Posts Tagged Blockheizkraftwerk

Dez 11 2017

Energiekosten und Umweltbelastungen drastisch reduziert.

Kliniken stellen Höchstanforderungen, wenn es um Energie-Contracting geht. Die Rehaklinik Hochried hat sich deshalb für Südwärme entschieden.

Energiekosten und Umweltbelastungen drastisch reduziert.

„>Die Klinik Hochried in Turnau wird von Südwärme mit Wärme und Strom versorgt“ (Bildquelle: Klinik Hochried, Murnau)

Murnau/ Unterschleißheim, 11.12.2017: Medizinische Einrichtungen haben eines gemein: sie stehen allesamt unter hohem Kostendruck.
Die Ausgaben für die Versorgung mit Wärme und Strom spielen im Haushalt eine entscheidende Rolle. Auf der anderen Seite stellen Kliniken Höchstanforderungen an den sicheren Betrieb der installierten Anlagen und deren Verfügbarkeit. Die Reduktion von Emissionen in die Umwelt ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Dass sich diese Vorgaben tatsächlich unter einen Hut bringen und realisieren lassen, beweist erneut die Südwärme im Klinikum Hochried im idyllischen Murnau am Staffelsee. Die 1954 gegründete Klinik Hochried ist eine Fachklinik für stationäre medizinische Rehabilitation für Kinder und Jugendliche. Sie versorgt die Landkreise Weilheim-Schongau, Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen nicht nur als Fachklinik für stationäre Rehabilitation, sondern hat sich als regionales interdisziplinäres Zentrum für die medizinische und psychosoziale Versorgung von Kindern einen Namen gemacht. Hier werdenjährlich rund 1.500 Patienten in der stationären medizinischen Rehabilitation, 2.000 Patienten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, zirka 100 Patienten in der pädiatrischen Akutklinik sowie weitere 300 Patienten ambulant im Klinischen Therapie- und Förderzentrum versorgt.Die Klinik steht unter der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. und ist Teil eines Verbundes, der weitere Standorte in Oberjoch und Scheidegg umfasst. Der hohe medizinisch-therapeutische und ethische Anspruch des Hauses, findet seine Fortsetzung nun auch in der Umsetzung zeitgemäßer Standards in der Energieversorgung. Im Rahmen einer grundlegenden Modernisierung sollten die bisherige Energieerzeugungs-anlage samt Nahwärmeversorgungseinrichtung umfassend saniert
werden, um höchste Standards einer günstigen, umweltfreundlichen und sicheren Energieversorgung zu erfüllen. Die Südwärme erhielt schließlich in Kooperation mit ihrem Kompetenzzentrum Julius Gaiser GmbH & Co KG den Zuschlag. Das neue Wärmeversorgungskonzept beruht auf einem Energiemix aus Wärme- und Stromerzeugung. Die Grundlast wird über ein Erdgas betriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) zur gleich-zeitigen Wärme- und Stromproduktion bereitgestellt. Der so eigen-erzeugte Strom wird überwiegend direkt durch die Klinik Hochried verbraucht und ist wirtschaftlich günstiger als fremdbezogener Strom. Sollte mehr Strom erzeugt werden als durch die Klinik benötigt wird, wird der überschüssige Strom in das Netz des Stromnetzbetreibers zurück gespeist und entsprechend dem Preis an der Strombörse zuzüglich des Kraftwärmekoppelungs-Zuschlags vergütet. Die Wärmeerzeugung des Blockheizkraftwerkes deckt rund 50% der benötigten Wärmemenge ab. Die restlichen 50 % (Spitzenlast) werden über zwei moderne Erdgas-Brennwert-Kessel bereitgestellt. Dadurch wird einerseits der Spitzen-bedarf und zum anderen die Versorgung der Klinik im Falle einer möglichen Störung des BHKW gewährleistet. Die Zuschaltung/ Abschaltung vom BHKW und den beiden Spitzenlastkesseln erfolgt vollautomatisch über die neue Regelungstechnik. Um ein häufiges Ein- / bzw. Ausschalten der BHKW-Anlage zu vermeiden, wurden zwei Wärme-pufferspeicher eingebaut. Innerhalb des neuen Energiekonzeptes wurde sowohl die komplette Energiezentrale als auch die über ein Nahwärme-netz verbundenen acht Unterstationen modernisiert. Um alle einzelnen Unterstationen bedienen und effizient betreiben zu können wurde eine moderne Steuer- und Regelungstechnik installiert.Maßgebend für die Entscheidung für Südwärme Energie-Contracting war nach eigener Aussage der Klinikleitung die professionelle und solide Planung, kombiniert mit dem Südwärme-Rundum-sorglos Paket, das die Planung, den Bau, den Betrieb sowie den 24-Std.-Service der Anlage vollständig einschloss. Zudem wird die Klinik vom hohen Aufwand für Administration und Betrieb der Anlage komplett entlastet. Dass dann in der Realisierung, „zu jedem Zeitpunkt alles wie vereinbart in der versprochenen Qualität“ umgesetzt wurde, sind Pluspunkte, die für die enge Kooperation von Südwärme und Kompetenzzentrum sprechen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Klinikum spart ab sofort jährlich rund 90.000 Euro an Energiekosten bei drastischer Reduktion der Emissionen in die Umwelt und gleichzeitiger Erhöhung der Verfügbarkeit der Anlage.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Aug 29 2017

Gewerbeenergie von Bürger speichern Energie eG ist immer günstiger wie bei Ausschreibungen

Unternehmen profitieren immer weniger von Energieausschreibungen, dabei binden diese sich oft an langfristige Verträge.

Gewerbeenergie von Bürger speichern Energie eG ist immer günstiger wie bei Ausschreibungen

Unternehmen profitieren immer weniger von Energieausschreibungen, dabei binden diese sich oft an langfristige Verträge.

Der Strompreis ist so günstig, was soll da noch großartig eingespart werden können? Umlagen, Abgaben und Netzentgelte machen die Energie teuer und diese kann man auch mit einer Ausschreibung nicht beeinflussen.

An diesem Punkt kommt, die Bürger speichern Energie eG ins Spiel, da durch deren Konzept ein Teil der Umlagen (auch EEG) eingespart werden kann. Das Beste an diesem Konzept ist, der Kunde muss selber nicht investieren. Wenn vom Kunden gewünscht, kann dieser allerdings die Anlage auch kaufen.

Bürger speichern Energie eG, ist ein Energieversorgungsunternehmen aus Bayern und bietet deutschlandweit Konzepte, bei denen die Energiekosten für Gewerbekunden, Kommunen, Krankenhäuser aber auch Mieter langfristig kalkulierbar bleiben. Denn gerade durch den geplanten Ausbau der Stromnetze werden auch künftig die Energiepreise steigen.

Die von der Genossenschaft angebotenen Energieerzeugungsanlagen plant, finanziert, baut und betreibt diese selber, ohne dass dadurch für den Kunden Kosten und Risiken entstehen. Selbstverständlich werden eventuell bestehende Anlagen in das Konzept integriert.

In dieser Form hat die Genossenschaft ein Alleinstellungsmerkmal in ganz Deutschland.

Die Kunden von Bürger speichern Energie eG erhalten dadurch einen regionalen, sicheren und langfristigen Energiebezug zu fairen und stabilen Preisen die etwa 30% – 40% unter denen der öffentlichen Netzbetreiber liegen.

Das wichtigste in Kürze:

Senkung der Energiekosten
Kein gebundenes Kapital
Keine Kreditaufnahme
Kein Investitionsrisiko
Kein Betreiberrisiko
Keine Strompreiserhöhung in den nächsten 10 – 15 Jahren
Sichere und zukunftsfähige Energieversorgung
Reduzierung der CO² Emissionen

Besuchen Sie unsere Homepage

Bürger speichern Energie eG ist der „etwas andere“ Energieversorger. Selbstverständlich werden Gewerbe- und Privatkunden auch klassisch mit Strom und Gas versorgt.

Das Hauptaugenmerk liegt aber in der dezentralen Energieversorgung. Das besondere dabei ist, dass die Kunden der Genossenschaft das Blockheizkraftwerk nicht selber kaufen müssen.

Nur ein Anruf und wir erläutern Ihnen gerne unser Konzept. Besuchen Sie uns auch auf http://www.buerger-speichern-energie.eu

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Jul 4 2017

Biogene Kraftstoffe flexibel nutzen

Multi-Fuel-Brenngaserzeuger für BHKW´s in Entwicklung

Flüssige Brenn- und Kraftstoffe bestehen schon heute aus Gemischen konventioneller und alternativer Komponenten, wie zum Beispiel Diesel und Biodiesel. Die Vielfalt alternativer Brennstoffe wird in Zukunft weiter steigen, zum Beispiel durch hydrierte Öle aus Biomassereststoffen, mit denen die Treibhausgasemissionen mobiler und stationärer Anwendungen reduziert werden könnten. Durch biogene Anteile im Brennstoff ergeben sich aber auch schwankende Eigenschaften dieser „Future Fuels“, die im motorischen Verbrennungsprozess beherrscht werden müssen.

Als Lösung dieser technischen Herausforderung entwickeln das OWI Oel-Waerme-Institut, das Institut für Mikroverfahrenstechnik am Karlsruher Institut für Technologie und das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik in einem Forschungsprojekt einen neuartigen Brenngaserzeuger. Der besteht aus einem Gemischbildner und einem Reformerkatalysator. Unterschiedliche flüssige biogene und fossile Brennstoffe mit variierenden Eigenschaften werden im Gemischbildner während des Motorbetriebs zunächst mit Wasser vermischt und verdampft. Zur Dosierung der Brennstoffe im Gemischbildner ist die Entwicklung eines neuen Mikromischsystems mit Zerstäubungseinheit erforderlich. Das verdampfte und homogene Gemisch wird anschließend in den Reformerkatalysator geleitet und durch eine katalytische Reaktion zu einem Brenngas gewandelt, das aus Wasserstoff und Methan sowie geringen Anteilen von Kohlenmonoxid und Kohlendioxid besteht. Die Reformierung ist eine vom Oel-Waerme-Institut erprobte Technologie, die bereits bei Brennstoffzellensystemen und an einem Verbrennungsmotor erfolgreich demonstriert wurde und einen fortgeschrittenen technischen Reifegrad hat.

Das Konzept, eine große Bandbreite flüssiger Brenn- und Kraftstoffe zu einem homogenen Brenngas zu wandeln, das in unterschiedlichen Technologien ohne technische Modifikationen einsetzbar ist, könnte beispielsweise für die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wirtschaftlich interessant sein. Sowohl in motorischen wie brennstoffzellenbetriebenen KWK-Anlagen wären damit viele biogene „Future Fuels“, auch unterschiedlicher Herkunft, flexibel in einer Anlage einsetzbar. Mit dem Multi-Fuel-Brenngaserzeuger können auch nur zeitweise verfügbare und jeweils kostengünstige biogene Brennstoffe Bestandteil der Betriebsstrategie von Blockheizkraftwerken (BHKW´s) werden.

Das IGF-Vorhaben 19168 N der Forschungsvereinigung „Umwelttechnik“, Bliersheimer Str. 58-60, 47229 Duisburg, wird über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Das OWI ist eine unabhängige, gemeinnützige und freie Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI an Konzepten und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

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Oel-Waerme-Institut GmbH (OWI)
Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
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Mai 11 2017

Biogasmotor für Blockheizkraftwerke wird optimiert

Stromausbeute soll steigen

Biogasmotor für Blockheizkraftwerke wird optimiert

In einem Voräuferprojekt: Der Reformgasmotor im Versuchsbetrieb. Foto: OWI

Blockheizkraftwerke (BHKW) mit Biogasmotoren wandeln regenerativ erzeugtes Biogas in Strom und Wärme, die in Strom- bzw. Nahwärmenetze eingespeist werden können. Dabei wird technisch bedingt mehr Wärme als Strom erzeugt. Um den Anteil der Stromwandlung von BHKW´s zu erhöhen, strebt ein neues Forschungsprojekt nun die Steigerung des elektrischen Wirkungsgrads von Blockheizkraftwerken mit Biogasmotoren an. Das Konzept sieht vor, dass in das BHKW eine Reformereinheit integriert und mit dem Gasmotor gekoppelt wird. Überschüssige Wärme aus dem Gasmotor, die im Normalfall ungenutzt in die Umgebung abgeführt wird, wird zusammen mit einem Teil des Biogases durch die Reformereinheit geleitet. Dabei entsteht ein wasserstoffhaltiges Brenngas, das einen höheren Energiegehalt (Heizwert) als Biogas hat, denn die überschüssige Wärme wird teilweise im Brenngas chemisch gebunden. Das so erzeugte Synthesegas wird anschließend wieder mit dem Biogas gemischt und dem Motor zugeführt. Dies ermöglicht eine höhere Ausbeute an mechanischer Leistung und an elektrischem Strom. Die Rückgewinnung der Wärmeenergie führt so zu einem höheren elektrischen Wirkungsgrad des Systems. Zum Beispiel mit einer Heizwertsteigerung um 7,5 % kann der effektive mechanische Wirkungsgrad des Systems von 40 % auf 43 % angehoben werden.

In einem Vorläuferprojekt wurde die Steigerung des elektrischen Systemwirkungsgrad durch die Integration der Reformereinheit in das Kraftwerk erfolgreich demonstriert. Als Brennstoff wurde hier Erdgas verwendet. Die Kopplung von Motor und Reformer soll nun für die Biogasanwendung weiterentwickelt werden. Im Projektverlauf sind motorseitig das Saugrohrkonzept, die Gemischbildung und die Verbrennung zu überarbeiten. Als weitere technische Neuerung wird die rußfreie Reformierung von Kohlenstoffdioxid (CO2) angestrebt. Eine relative Steigerung des Wirkungsgrads um 10 % gegenüber dem konventionellen Betrieb wäre für die Projektpartner ECC Automotive GmbH, OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH und den Lehrstuhl Technische Thermodynamik an der Universität Siegen ein Erfolg.

Die Integration der Reformertechnologie bedeutet für den BHKW-Betrieb nicht nur mehr Flexibilität durch längere Laufzeiten bis in den Sommer hinein, sondern auch eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit entsprechend der Steigerung des elektrischen Systemwirkungsgrads. Mit der Reformgasmotortechnologie und intelligenten Steuerungs- und Regelungstechniken könnten BHKW´s Wärme und Strom noch bedarfsgerechter zur Verfügung stellen.

Das Forschungsprojekt wird gefördert mit Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) „Investition in Wachstum und Beschäftigung“.

Das OWI ist eine unabhängige, gemeinnützige und freie Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI an Konzepten und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

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Mrz 3 2017

Dezentrale Energieversorgung ermöglicht langfristige wirtschaftliche Lösung.

Bei den Erweiterungen des Sauna- und Rutschenbereichs des Badeparadies Schwarzwald sorgt die Südwärme AG für die optimale Energieversorgung.

Dezentrale Energieversorgung ermöglicht langfristige wirtschaftliche Lösung.

„Erweiterter Sauna und Rutschen-Bereich im Badeparadies Schwarzwald, Titisee-Neustadt“ (Bildquelle: Badeparadies Schwarzwald TN GmbH)

Titisee-Neustadt / Unterschleißheim, 28.02.2017: Im Bereich des Energie Contracting gilt die Unterschleißheimer Südwärme AG inzwischen als Spezialist der Branche, wenn es um die wirtschaftlich und ökologisch ausgerichtete Energieversorgung von Erlebnisbädern geht. Diese Einrichtungen gelten gemeinhin als immense Energieverbraucher, sodass dem Versorgungskonzept höchste Priorität zukommt. Für die Friedrichshafener Unternehmensgruppe Wund werden bereits die Therme in Erding, die Thermen & Badewelt in Sinsheim und Euskirchen sowie das Badeparadies Schwarzwald in Titisee-Neustadt wirtschaftlich über Energie-Contracting mit Wärme und Strom durch die Südwärme versorgt. In Titisee-Neustadt standen umfangreiche Erweiterungen im Sauna- und im Rutschenbereich an. Dies erforderte eine ergänzende Konzeption, um dem dadurch ansteigenden Energiebedarf gerecht zu werden. Nach den bisher äußerst positiven Erfahrungen – und vor allem wegen des vorgelegten, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Erweiterungs-Konzepts – bekam die Südwärme AG erneut den Zuschlag. Im Rahmen eines Energie-Contracting-Vertrages investiert die Südwärme gesamt ca. 1,1 Mio Euro und setzt so unter dem Aspekt der ganzheitlichen Wirtschaftlichkeit, bezogen auf den Lebenszyklus der Anlage, die Energieversorgung um. Dabei rechnen sich die zunächst hohen Investitionskosten in hochwertige Technik durch die dauerhaft niedrigen Energiekosten während der Vertragslaufzeit. Natürlich werden damit die hohen gesetzlichen Anforderungen von EnEV und EWärmeG mehr als erfüllt. Die Installation und den anschließenden professionellen Betrieb der Anlage mit 24 Std. Monitoring und Vollgarantie-Wartung übernimmt das Südwärme-Kompetenzzentrum vor Ort, die Firma Binkert Haustechnik GmbH. Die Ergänzung der Anlage im Badeparadies Schwarzwald besteht aus einem Blockheizkraftwerk (BHKW) mit 590 kWel und 838 kWth sowie einem Dampfkessel mit 1.120 kg/h mit 2 x 380 kW Feuerungsleistung. Die beim BHKW entstehende Wärme wird vollständig zu Heizzwecken genutzt. Damit verfügt das Badeparadies Schwarzwald über eine sichere, flexible Wärme- und Stromerzeugung durch gesamt 6 Energie-erzeugungsanlagen mit einem breiten Energiemix (Holz, Gas, Öl als Primärenergie). Dies garantiert eine extrem hohe Betriebssicherheit und hohe Flexibilität bei auftretenden Energiepreisschwankungen.
Fazit: Eine beispielhafte, zukunftssichere Lösung, sowohl unter wirtschaftlichen als auch ökologischen Aspekten.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Nov 30 2016

Umweltfreundliche Wärmeversorgung inmitten der Drei-Flüsse-Stadt.

Die Südwärme versorgt das neue Passauer Stadtquartier auf dem ehemaligen innerstädtischen Brauereigelände umweltfreundlich mit Wärme über Pellets und Gas.

Umweltfreundliche Wärmeversorgung inmitten der Drei-Flüsse-Stadt.

Grafik: Innenhof der geplanten Bebauung im Passauer Innviertel (Bildquelle: Grafik: Friedl und Partner)

Passau / Unterschleißheim, 25.11.2016: In der Drei-Flüsse-Stadt Passau stand nach der Fusion der Innstadt Brauerei mit der Brauerei Hacklberg und dem damit verbundenen Umzug des Brauereibetriebs nach Hacklberg das Brauereigelände in der Innstadt leer. Die in der Folge gegründete Innstadt Brauhaus Projekt GmbH & Co. KG entwickelte eine Nutzungskonzeption für das rund 16.000 Quadratmeter große Gelände. Investoren sind der bisherige Grundstückseigentümer, die Innstadt AG und deren Muttergesellschaft Ottakringer Brauerei sowie die Kapfinger Vermögensverwaltung. Das inzwischen auf gesamt 30 Mio. Euro veranschlagte Projekt, sieht unter anderem einen größeren, in sich verschachtelten Wohn-Komplex mit drei Gartenhöfen und fünf schlanke in den unteren Hangbereich eingelassene Wohnhäuser für zirka 200 Bewohner vor. Ebenso sind ein Hotel, Flächen für Dienstleistung und kleinteiliges Gewebe sowie Parkflächen und begrünte, mit Wasserelementen angereicherte Bereich vorgesehen. Von der Projektgesellschaft wurde eine zentrale, umweltfreundliche Wärmeversorgung für das gesamte Passauer Inn-Viertel vorgegeben.
Im Bereich des Energie Contracting gilt die Unterschleißheimer Südwärme AG inzwischen als Spezialist der Branche, wenn es um die wirtschaftlich und ökologisch ausgerichtete Energieversorgung von ähnlichen Projekten geht. Hinzu kamen bereits vorangegangene, langjährige positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit der Projektgesellschaft im Energie-Contracting mit Südwärme.
Nach den ersten Vorgaben von Planer und Bauherr, entwickelte Südwärme mehrere Varianten der Wärmeversorgung, aus der dann die jetzt beschlossene Versorgunglösung entwickelt wurde. Durch die Lage am Rand der Hochwasserzone, war vor allem die Suche nach einem Standort für die Heizzentrale eine besondere Herausforderung.
Dieser Standort wurde im historischen Brauereigelände, oberhalb der aktuellen Hochwassermarke, gefunden. Durch die Vorgaben des Bauherrn kam hier nur eine Wärmeversorgung mit Pellets und Gas in Frage. Die Südwärme-Lösung besteht aus einer Heizzentrale im historischen Brauereigelände, gegenüber dem jetzigen Neubauareal. Über einen Kriechkanal und eine Nahwärmeleitung wird das Passauer Inn-Viertel aus der Heizzentrale durch einen 220 kW Holzpelletskessel für die Grundlast und einen 300 kW Gas-Brennwertkessel für die Spitzenlast mit Wärme versorgt. Der Pufferspeicher umfasst 3 x 2.000 Liter. Beeindruckende 90% der erzeugten Wärmemenge werden umweltfreundlich und regenativ über Holzpellets erzeugt. Der Gaskessel erzeugt die restlichen 10%, ersetzt den Holzkessel bei Wartungsarbeiten und garantiert so die absolute Versorgungssicherheit. Den Bau und Betrieb dieser Energieerzeugungsanlage übernimmt das renommierte Passauer Südwärme-Kompetenzzentrum, die Firma Klaus Burke GmbH & Co. KG. Der erste Wärmeverbaucher wird das in Bau befindliche Hotel sein, das voraussichtlich Mitte 2017 seinen Betrieb aufnehmen wird. Die Projektverantwortlichen für das Passauer Inn-Viertel sichern sich mit Südwärme-Energie-Contracting eine Reihe von entscheidenden Vorteilen, die sofortigen Nutzen garantieren: die Wärmeversorgung wird unter dem Gesichtspunkt der ganzheitlichen Wirtschaftlichkeit umgesetzt, d.h. die Lebenszykluskosten sind der Maßstab; hohe Investitionen in aufwändige Technik ermöglichen günstige Verbrauchskosten; alle hohen gesetzlichen Anforderungen werden deutlich erfüllt; höchste Betriebssicherheit wird durch den professionellen Betrieb durch die Südwärme und ihr regionales Kompetenzzentrum garantiert und – last but not least – gibt es durch die Verwendung von Pellets einen minimalen Co2-Ausstoß als „ökologische Zugabe“.
Fazit: Eine innerstädtische umweltfreundliche Wärmeversorgung, die auch allen wirtschaftlichen und versorgungstechnischen Aspekten gerecht wird.
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Okt 26 2016

„Mein Strom daheim“ in Lohr am Main

Projekt Mieterstrom der Energieversorgung Lohr-Karlstadt und Umgebung GmbH & Co. KG kommt gut an

Kurze Wege für den Strom sind ein wichtiger Baustein der Energiewende, weil sie Investitionen in den Netzausbau verringern. Angewendet hat diese Strategie die Energieversorgung Lohr-Karlstadt und Umgebung GmbH & Co. KG (ENERGIE): Die Mieter von 86 Wohnungen in der Weisenau erhalten einen Großteil ihrer elektrischen Energie direkt vom Blockheizkraftwerk, das der Energieversorger für zehn Wohnanlagen installiert hat. Auch die Wärme kommt vom modernen BHKW, das hocheffizient arbeitet und darüber hinaus dank Erdgas als Energieträger das Klima schont.

Man habe bei dem Projekt das bestehende Wärmenetz der Baugenossenschaft in Lohr einbinden können, um ein ökologisch und ökonomisch sinnvolles Modell der Energieversorgung zu realisieren, so Matthias Seidel, Energieberater bei der ENERGIE. Weil keine Netzentgelte anfallen und die Energieverluste wegen der kurzen Strecke minimal sind, sparen die Mieter ca. 50 bis 100 Euro pro Jahr. Neben diesem Vorteil sei das Thema Wirkungsgrad entscheidend gewesen, sagt Seidel: „Wir möchten aus knappen Ressourcen möglichst viel herausholen, was mit einem BHKW perfekt gelingt.“ Für mehr Energieeffizienz setzt sich die ENERGIE auch im Rahmen ihrer Mitgliedschaft beim Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern ein.“

Initiiert wurde das Vorhaben in der Weisenau im Herbst 2014, umgesetzt war es ein Jahr später. Das BHKW hat eine elektrische Leistung von 20 Kilowatt und eine thermische von 38,7 Kilowatt. Um die Spitzenlast an besonders kalten Tagen abdecken zu können, ergänzt ein Pellets-Kessel das Konzept. „Unsere Region ist waldreich und da lag es nahe, Holz als zusätzlichen Brennstoff zu wählen“, erläutert Seidel. Damit habe man die Umweltfreundlichkeit weiter erhöhen können und dadurch auch das Maximum an staatlichen Fördergeldern bekommen, wovon letztlich die Mieter profitierten.

Ziel 70 bis 80 Prozent „Eigenstrom“

Und die konnten alle davon überzeugt werden, sowohl Strom als auch Wärme vom BHKW vor ihrer Haustür zu beziehen. Aktuell wird der Strombedarf der Mieter zu rund 60 Prozent über das kompakte Heizkraftwerk gedeckt, Ziel sind laut Seidel 70 bis 80 Prozent. „Um das zu erreichen, arbeiten wir weiter an der Optimierung der Anlage.“ Für die Heizwärme wird ein Wärmepreis gezahlt, der eine verbrauchsabhängige Komponente sowie eine für die Fixkosten enthält. Die ENERGIE kümmert sich um die komplette Betriebsführung von BHKW und Pellets-Kessel. Außerdem steht Seidel nach Terminabsprache für eine Energieberatung bereit.

(BHKW.jpg)
Bild: Energieversorgung Lohr-Karlstadt und Umgebung GmbH & Co. KG
BU: Das BHKW in der Weisenau versorgt zehn Wohneinheiten mit Wärme und Strom.
(Weisenau.jpg)
Bild: Baugenossenschaft Lohr
BU: Mieter in der Weisenau erhalten günstigen „Strom daheim“.

Ansprechpartnerin für die Presse: Siynet Spangenberg, Fröhlich PR GmbH,
Tel. +49(09 21) 7 59 35-53, E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de
Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern, V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e. V. – VBEW

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Okt 4 2016

BHKW-Einsatz im Industriebetrieb führt zu erheblicher Einsparung an Energiekosten.

In 8 von 10 Industriebetrieben arbeiten Blockheizkraftwerke wirtschaftlich. Das Unternehmen Pfisterer Kontaktsysteme profitiert vom innovativen Energieversorgungskonzept der Südwärme.

BHKW-Einsatz im Industriebetrieb führt zu erheblicher Einsparung an Energiekosten.

Das Firmengebäude der Pfisterer Unternehmensgruppe wird von Südwärme mit Energie versorgt. (Bildquelle: Pfisterer, Winterbach)

Winterbach / Unterschleißheim, 23.09.2016: Die im Jahr 1921 gegründete Pfisterer Unternehmensgruppe ist an den Schnittstellen des elektrischen Energieflusses tätig. Als Spezialist für Energieübertragung und Energieverteilung bietet die Firma ein differenziertes, zukunftsorientiertes Angebot und nimmt damit eine führende Stellung im Markt ein. Mittlerweile erstreckt sich das Programm auch auf das Transportwesen und in die Industrie. Pfisterer beschäftigte 2.700 Mitarbeiter, ist weltweit präsent und begründet seinen Erfolg mit innovativen Lösungen und einem hohen Qualitätsbewusstsein.
Als nun in der Unternehmenszentrale in Winterbach die Heizungsanlage am Ende der Lebensdauer angelangt war, wurde nach einer zukunftsfähigen und die Energiekosten reduzierenden Lösung gesucht. Den Zuschlag bekam die Südwärme mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der Wilhelm Schetter GmbH aus dem nahegelegenen Kernen. Der sich nun in der Umsetzung befindliche Energie-Contracting-Vertrag umfasst den Bau und den eigenverantwortlichen Betrieb der Anlage durch Südwärme und sein Kompetenzzentrum. Basis des Südwärme-Konzepts ist der Einsatz innovativer Kraft-Wärme-Kopplung durch ein Blockheizkraftwerk (BHKW), das rund 30% des gesamt benötigten Stromes erzeugt und dessen anfallende Wärme zu 100% im Unternehmen genutzt werden kann. Dabei deckt das BHKW zirka 53% des gesamten Wärmebedarfs ab. Die Energieerzeugungsanlage besteht aus einem BHKW mit einer Leistung von 130 kW thermisch und 100 kW elektrisch. Für die Spitzenlast kommt ein 900 kW Gas-Brennwertkessel zum Einsatz sowie ein Pufferspeicher mit 2 x 4.000 Liter. Durch diesen Einsatz innovativer dezentraler Energieerzeugung, werden sowohl Strom- als auch Heizkosten drastisch reduziert. Hinzu kommt eine erhebliche Reduzierung der CO2-Emissionen: Gegenüber der alten Gasheizung werden 57% weniger CO2- das sind 231 Tonnen pro Jahr – an die Umwelt ausgestoßen. Das entspricht einer PKW-Fahrleistung von rund 1.700.000 km pro Jahr (Basis 135g/km CO2 Ausstoß). Dieses Projekt belegt zum wiederholten Mal die gemachten Erfahrungen der Südwärme der letzten Jahre: „In 8 von 10 Industriebetrieben arbeiten Blockheizkraftwerke wirtschaftlich, wenn der Maßanzug passt!“
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Aug 30 2016

Wärmeversorgung für 10 Jahre gesichert.

Im Ulmer Stadtteil Söflingen entsteht gerade eine beispielhafte Wohnanlage. Dank eines Energie-Contracting-Vertrages mit Südwärme, müssen sich die neuen Eigentümer keine Sorgen
um die Wärmeversorgung machen.

Wärmeversorgung für 10 Jahre gesichert.

Wohnanlage Maienweg, Ulm-Söflingen, Grafik (Bildquelle: Eberhardt Immobilienbau GmbH)

Ulm / Unterschleißheim, 22.08.2016: In ruhiger Wohnlage am Westrand des Ulmer Stadtteils Söflingen, entstehen im Wohnpark Maienweg hochwertige Eigentumswohnungen mit grünem Innenhof sowie einer ansprechenden Außenanlage. Das Bauvorhaben wird in drei Bauabschnitten bis 31.12.2018 fertiggestellt. Die Wohnanlage bietet 2 Zi.- bis 6 Zi.- Wohnungen mit einer Fläche zwischen 40 und 190 qm Wohnfläche. Alle Wohnungen im Erdgeschoss erhalten Sonnenterrassen und einen eigenen Gartenanteil. Die Wohnungen in den oberen Etagen großzügige Loggien. Im Obergeschoss gibt es hochwertige Penthouse-Wohnungen mit schönem Ausblick und sonnigen Dachterrassen. Die moderne Architektur mit hochwertiger Ausstattung, wird durch eine energieeffiziente und hochwärmegedämmte Bauweise – kombiniert mit einer richtungweisenden Wärmeversorgung – abgerundet. Die Südwäme konnte unlängst zusammen mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der Firma Gaiser, einen Energie-Contracting-Vertrag mit 10 Jahren Laufzeit, mit dem Bauträger abschließen. Im Rahmen des Vertrages, der Bau, Finanzierung und eigenverantwortlichen Betrieb der Anlage einschließt, werden gesamt ca. 8.000 qm Wohnfläche mit Wärme versorgt. Dabei stellen die Einhaltung komplexer gesetzlicher Vorschriften und die Anforderung nach einer ökonomisch orientierten und dabei ökologisch sinnvollen Energieversorgung, Höchstanforderungen an das Energieversorgungskonzept. Südwärme legte hier das überzeugendste Angebot vor. Die zukünftige Heizzentrale umfasst für die Grundlast ein Blockheizkraftwerk mit einer elektrischen Leistung von 50 kW und einer thermischen Leistung von 82 kW, zwei Gas-Brennwertkessel mit einer Leistung 225 kW für die Spitzenlast sowie einem Pufferspeicher mit einem Nenninhalt 2 x 2.500 Liter. Der Primärenergiefaktor beträgt bei diesem Objekt < 0,55. Die erste Inbetriebnahme und Wärmelieferung ist für den 1. Juni 2017 geplant. Damit verfügt der Wohnpark Maienweg über eine zukunftssichere Wärmeversorgung. Der eigenverantwortliche Betrieb der Anlage durch die Südwärme mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort bringt höchste Versorgungssicherheit. Die Eigentümer müssen sich über 10 Jahre lang nicht mit dem komplexen Thema der Wärmeversorgung auseinandersetzen und haben transparente Kosten.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Aug 15 2016

Blockheizkraftwerke mit breitem Leistungsspektrum

Passgenaue Lösungen für individuelle Einsatzbereiche

Blockheizkraftwerke mit breitem Leistungsspektrum

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5605)

sup.- „Strom produzieren? Wir sind doch in einer ganz anderen Branche tätig!“ Noch immer gibt es in vielen industriellen Unternehmen Vorbehalte gegenüber innovativen Effizienz-Lösungen für die betriebliche Gebäudetechnik. Dabei kann die Stromerzeugung im firmeneigenen Blockheizkraftwerk (BHKW) die zentrale Säule eines zeitgemäßen und ressourcenschonenden Energiemanagements bilden. Das Prinzip der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) liegt in der Verwertung der Wärme, die bei der Stromerzeugung in einem Generator automatisch anfällt. Im BHKW wird sie nicht einfach abgestrahlt, sondern für die Raumbeheizung oder andere Aufgaben zurückgewonnen. Durch diese doppelte Ausbeute der einmal eingesetzten Energie gilt die BHKW-Technologie als effizientestes Prinzip zur energetischen Nutzung von Brennstoffen. Weil die Geräte damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten, können Betriebe bei den Investitionskosten durch Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) bzw. des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) unterstützt werden.

Nicht nur ökologische, sondern auch handfeste betriebswirtschaftliche Gründe sprechen dafür, sich mit diesem Konzept näher zu beschäftigen. Das Effizienzpotenzial ist beträchtlich: Im Gegensatz zu herkömmlichen Großkraftwerken, die nur auf einen Wirkungsgrad zwischen 30 und 40 Prozent kommen, fließen beim BHKW rund 90 Prozent der eingesetzten Primärenergie in die elektrische und thermische Nutzung. Die wichtigste Voraussetzung für den effizienten Betrieb ist überall dort gegeben, wo gleichzeitig ein ausreichender Bedarf an Wärme und Strom besteht. Das kann der Fall sein bei der Verwendung von Prozesswärme in industriellen Produktionsabläufen, aber beispielsweise auch in Hotels, Kliniken oder Sportstätten, in Verwaltungs- oder Dienstleistungseinrichtungen sowie in Wohnimmobilien mit vielen Wohneinheiten und entsprechend hohem Heizwärmebedarf.

Angesichts dieser vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und des jeweils völlig unterschiedlichen Bedarfs an Strom und Wärme liegt es nahe, dass ein BHKW nicht „von der Stange“ gekauft werden kann. Vielmehr muss jede Anlage den speziellen Anforderungen angepasst und optimal in die übrige Gebäudetechnik eingebunden werden. Deshalb ist es wichtig, bei der Kraft-Wärme-Kopplung auf eine möglichst flexible und ausbaufähige Systemtechnologie zu achten, die keine Kompatibilitätsprobleme mit anderen Geräteeinheiten bereitet und auch für künftige Funktionserweiterungen gerüstet ist. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bietet dafür beispielsweise eine BHKW-Produktreihe an, deren Spektrum von 7 bis 2.000 kW elektrischer Leistung und von 18 bis 1.970 kW thermischer Leistung reicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Verbrennungsmotor, der den Generator antreibt, für eine Erdgas-, Biogas-, Klärgas- oder Flüssiggasversorgung ausgelegt ist (www.wolf-heiztechnik.de). Diese Bandbreite ermöglicht eine passgenaue Einbindung in individuelle Systeme für Heizung, Lüftung, Klima bzw. Ad- und Absorptionskälte, für Dampf oder Thermalölanwendungen sowie für eine optionale Notstromversorgung oder gebäudetechnische Insellösungen.

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