Posts Tagged Brennstoffzelle

Sep 22 2017

Platin, ein silberweißes Metall mit Schmelzpunkt

Platin – Edelmetall mit außergewöhnlichen Eigenschaften – Anwendungsbereiche für das Edelmetall Platin? Seminarbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein

Platin, ein silberweißes Metall mit Schmelzpunkt

Platin der hidden Champion unter den Edelmetallen.

Schwer, schmiedbar, dehnbar und edel: Platin, ein silberweißes Edelmetall mit einem Schmelzpunkt von 1744°C. Die Inka haben in kleinen Mengen an der Küste von Ecuador nördlich des Golfes von Guayaquil Platin gewonnen. In Form von Platinklümpchen und stahlgrauen Lamellen ist Platin ein zähes und relativ weiches Schwermetall. Platin ein chemisches Element. Im Periodensystem steht es in der Gruppe 10 oder Nickelgruppe. Platin ist seltener als Gold, gibt Ulrich Bock von der EM Global Service AG aus Liechtenstein zu bedenken. Die EM Global Service AG hat ihren Sitz mitten im Herzen Europas. Die Schweiz und Liechtenstein sind für ihre politische Sicherheit ebenso bekannt wie für ihre wirtschaftliche Stabilität. Ulrich Bock verdeutlicht, wie die Entwicklung der Gold, Silber-, und Platinpreise in den vergangenen Jahren die Chancen einer Investition in Edelmetalle beeinflusste. „Die Preisentwicklung von Rohstoffen verläuft nicht parallel, sondern ist höchst unterschiedlich. Der Goldpreis ist beispielsweise praktisch nicht von der Entwicklung der Industrieproduktion abhängig, wohl aber von der Schmucknachfrage und im Wesentlichen von der Inflationsgefahr. Die Preisentwicklung von Silber und Platin ist hingegen abhängig von der Industrienachfrage und somit von der wirtschaftlichen Entwicklung“, führt Ulrich Bock von der EM Global Service AG aus.

Platin vor langer Zeit entdeckt und geschätzt

Die Technik, mit der die Indios Gold und Platin legierten, kann wie folgt rekonstruiert werden: Die kleinen Platinkörnchen wurden mit etwas Goldpulver vermischt, und diese Mischung auf Holzkohle gesetzt. Beim Schmelzen überzog das Gold die Platinkörnchen mit einem goldenen Film und verband sie fest miteinander. Mithilfe eines Brenners wurde das Ganze auf hohe Temperaturen gebracht. Ein Teil des Goldes drang in das Platin ein, während sich ein wenig Platin im geschmolzenen Gold löste. Eine solche Mischung, erwärmt, kann leichtes Hämmern vertragen. Durch abwechselndes Hämmern und Erwärmen war es möglich, die Mischung in eine homogene Masse von weißer Farbe, wie die Farbe des Silbers, zu verwandeln. Die südamerikanischen Indianer der Mayavölker nutzten das Edelmetall bevorzugt zur Herstellung von Plastiken. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass die wichtigsten Vorkommen für gediegenes Platin in der Republik Südafrika im Merensky Reef, im Ural, Stilwater (USA) und Sudbury (Kanada) vorkommen.

Platin – hidden Champion unter den Edelmetallen

In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Platin oft unterschätzt. „Dass Platin deutlich härter und mechanisch stabiler ist als Gold, erklärt seine Nutzung für die Herstellung besonders wertvoller Schmuckwaren. Diese besondere Eigenschaft wird von Juwelieren geschätzt und für Fassungen von teuren Edelsteinen verwendet“, erläutert EM Global Service AG Ansprechpartner Ulrich Bock. Platin besitzt bemerkenswerte katalytische Eigenschaften. Das macht es in zunehmendem Maß auch für den industriellen Einsatz attraktiv. Beispiele hierfür sind Katalysatoren in Automobilen, aber auch in Brennstoffzellen. Platin lässt sich zu feinen Drähten und Folien verarbeiten. Dazu kommen Großindustrielle Prozesse wie die Herstellung von Salpetersäure.

Fazit: Ressourcenschonung – Platin wird nicht verbraucht, sondern gebraucht!

Ulrich Bock verdeutlicht, dass für das Recycling Platin eine herausragende Rolle spielt. Das wertvolle Edelmetall kann fast vollständig zurückgewonnen werden. Platin zeichnet sich durch seine Schwere, Schmiedbarkeit, Dehnbarkeit und dem edlen Auftreten aus. Dank der sehr guten Korrosionsbeständigkeit findet Platin Verwendung in Fahrzeugkatalysatoren, Laborgeräten, Kontaktwerkstoffen, Zahnimplantaten und bei der Herstellung von Schmuckwaren – ein hidden Champion unter den Edelmetallen.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
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Aug 7 2017

Brennstoffzelle – chemische Reaktion mit Wasserstoff führt zu Wärme- und Stromgewinnung

Brennstoffzelle - chemische Reaktion mit Wasserstoff führt zu Wärme- und Stromgewinnung

Marktführer im Vertrieb und Verbau von Brennstoffzellen-Heizungen

Die Brennstoffzelle erlebt derzeit ein deutsches Comeback. Die Technik wurde zur Mitte des 19. Jahrhunderts erfunden, doch erst heute findet sie die Anerkennung und den Platz als Energieerzeuger. Momentan hält die Brennstoffzelle auch Einzug in die Heizungstechnik. In einer chemischen Reaktion mit Wasserstoff entsteht Wasser und Wärme.

Wie funktioniert die Reaktion mit Wasserstoff in der Brennstoffzelle?

Die Funktionsweise einer Brennstoffzelle ist einfach erklärt:
Die Mikro-KWK-Anlage benötigt zur Energiegewinnung Erdgas. Im Erdgas ist Wasserstoff enthalten, das dem Erdgas entzogen wird. Eine Membran, die beide Gase voneinander trennt, sorgt für eine kalte Verbrennung zwischen Wasserstoff und Sauerstoff. Dabei entsteht sowohl Wärme wie auch Strom, der sofort im Energiekreis des Eigenheims eigengenutzt werden kann.

Als Resultat H2-O und Wärme

Die Funktion der Brennstoffzelle wird durch zwei Elektroden angetrieben:
Die Kathode als Minuspol und die Anode als Pluspol werden durch eine Membran auseinander gehalten. Damit sich die normalerweise heftige Reaktion verlangsamt, sind sowohl Anode als auch Kathode mit einer Schicht Nickel oder Platin überzogen. Diese wirkt katalytisch. Kommt jetzt der Wasserstoff aus dem Erdgas mit der Anode in Berührung, so kommt es zu einer ersten Reaktion:
Mit Protonen und Elektronen zersetzt sich der Wasserstoff in seine Bestandteile.
Die Elektronen folgen daraufhin dem längeren Weg, die Protonen nehmen den direkten Weg zur Kathode hin. An der Kathode kommt es zu der für die Heizenergie entscheidenden Reaktion, denn hier verbinden sich die Elektronen mit dem aus der Luft zugeführten Sauerstoff und es entsteht Wärme und Wasser. Die Wärme wird dem Heizkreislauf zugeführt, das entstandene Wasser wird im Mechanismus der Brennstoffzelle wiederverwertet.

Mit der Brennstoffzelle beste Wirkungskraft erreichen

Die Spannungsenergie, die sich zwischen Anode und Kathode aufbaut, wird somit chemisch in Heizenergie umgewandelt.
Die somit direkt in der Brennstoffzelle erzeugte und sofort nutzbare Energie macht diese Art der Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage weitaus effizienter in ihrem Gebrauch als die Anlagen, die durch einen Motor betrieben werden, denn die elektrochemisch herbeigeführte Reaktion hat eine größere Wirkungskraft in der Erzeugung von Strom und Wärme.

EW Energy World als Dienstleister im Verbau und Vertrieb von Mikro-KWK-Anlagen ist Marktführer im Vertrieb von Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit Brennstoffzelle. Bei einem individuellen und kostenfreien Beratungsgespräch erfährt der Interessent, welche Heizungsanlage für ihn die richtige ist und bekommt die Funktionsweise der jeweiligen Anlage erklärt. Der Kunde hat von der Beratung über die Planung bis hin zur Installation und Wartung ein kompetentes Expertenteam an seiner Seite.

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Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

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Aug 3 2017

KYOCERA entwickelt erste 3-Kilowatt-Festoxidbrennstoffzelle mit innovativer Keramiktechnologie

Das neue, hocheffiziente SOFC-System ist insbesondere für den Einsatz in gewerblichen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen geeignet

KYOCERA entwickelt erste 3-Kilowatt-Festoxidbrennstoffzelle mit innovativer Keramiktechnologie

Komplette SOFC-Einheit

Kyoto/Neuss, 27. Juli 2017. Als erster Hersteller weltweit hat Kyocera eine 3-Kilowatt-Festoxidbrennstoffzelle für gewerbliche Anwendungen entwickelt*1. Das sogenannte SOFC-System (englisch für Solid Oxide Fuel Cell), das seit diesem Monat in Japan erhältlich ist, nutzt die patentierten Keramiktechnologien von Kyocera und erreicht mit 52 Prozent die höchste Effizienz aller vergleichbaren SOFC-Systeme auf dem Markt*2. Der Gesamtwirkungsgrad wird durch die Wärmerückgewinnung sogar auf 90 Prozent erhöht. Das neue, innovative System arbeitet mit dem Kyocera Zellenstack, der sich bereits in der Massenproduktion bewährt hat und in Anlagen für den japanischen Wohnungsmarkt zum Einsatz kommt. Das SOFC-System erzeugt effizient Energie und kann sogar die entstehende Abwärme aus dem Energieerzeugungsprozess nutzen, um Wasser zu erhitzen. Damit eignet es sich insbesondere für den Einzelhandel und für Gewerbebetriebe einschließlich kleiner Restaurants.

Hintergrund zur Entwicklung
Japans Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) hat im Rahmen seiner Vision einer Gesellschaft mit wasserstoffbasierter Energieversorgung das Ziel ausgegeben, bis 2020 1,4 Millionen Wohngebäude mit Brennstoffzellen auszurüsten. Bis 2030 sollen 5,3 Millionen Brennstoffzellen installiert werden. Mit dem Ziel einer kommerziellen Verfügbarkeit noch in diesem Jahr unterstützt das Ministerium die Forschung und Entwicklung von industriellen SOFC-Systemen.

Durch die Reaktion mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff gewinnen Brennstoffzellensysteme aus Gas oder Flüssiggas (LPG) Wasserstoff. Dieser wird in der Brennstoffzelle in Elektrizität und Wärme (Warmwasser) umgewandelt. Schon heute verwenden SOFC-Systeme dazu auch Keramik als Elektrolyt, um die Abgaswärme zu recyceln und einen höheren Effizienzgrad zu erzielen – bisher allerdings mit Kompromissen bei der Haltbarkeit. Diese bereits seit vielen Jahren bestehende Herausforderung hat Kyocera mit seinem innovativen Brennstoffzellenstack gelöst.

Kyocera begann bereits 1985 mit der Entwicklung eigener keramischer Technologien für SOFC-Anwendungen. Im Jahr 2011 startete das Unternehmen mit dem „ENE-FARM Typ S“ die Massenproduktion von Geräten auf Basis seiner inzwischen weltweit führenden Brennstoffzellenstacks für den Einsatz in Wohngebäuden. Das im April 2016 vorgestellte effizientere und kompaktere Nachfolgesystem diente nun als Grundlage für das neue 3-Kilowatt-SOFC-System.

Bei der dezentralen Stromerzeugung am Verbrauchsort bieten SOFCs ein großes Potenzial, um Energieverluste im Zusammenhang mit der Stromübertragung zu reduzieren. Des Weiteren können sie die beim Energieerzeugungsprozess entstehende Abwärme besonders effektiv nutzen, zum Beispiel für die Erzeugung von Heißwasser. Dadurch eröffnen SOFC-Systeme erhebliche Möglichkeiten zur Energieeinsparung bei deutlich geringerer CO2-Emission als bei herkömmlichen Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit Verbrennungsmotoren oder Gasturbinen.

Hauptmerkmale und Spezifikationen

1. Branchenweit höchste SOFC-Stromerzeugungseffizienz von 52 Prozent
Das neue SOFC-System erreicht seine 3-Kilowatt-Leistung, indem es vier der kleinen und hocheffizienten 700-Watt-Zellenstacks von Kyocera in einem System zusammenfasst. Diese kleineren und bewährten Systeme werden in Japan bereits seit vielen Jahren verkauft. Durch die Nutzung der Abwärme aus der Stromerzeugung erreicht das neue System mit 52 Prozent die branchenweit höchste Energieeffizienz, sowie eine Gesamtenergieeffizienz von
90 Prozent durch die Abgaswärmerückgewinnung.

2. Bedarfsgerechte und nachfrageabhängige Steuerung
Das System ist zudem in der Lage, die Stromerzeugung proportional zur Nachfrage anzupassen. Neben der Bereitstellung einer konstanten 3-Kilowatt-Leistung kann es so auch zur bedarfsgeregelten Stromversorgung eingesetzt werden.

*1 Erstes kommerziell erhältliches SOFC-KWK-System in der 3-5 kW-Klasse für gewerbliche Anwendungen, basierend auf der Forschung von Kyocera (Stand: 1. Juni 2017)
*2 Höchste Effizienz eines derzeit auf dem Markt erhältlichen 3-5 kW-Klasse-SOFC-Systems. Basierend auf einer Kyocera Recherche (Stand: 1. Juni 2017) gibt es hier, je nach Verbrauch, einen Spielraum von -2,0 Prozent

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 360.000 Euro*).

Firmenkontakt
Kyocera
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 188
02131/16 37 150
daniela.faust@kyocera.de
http://www.kyocera.de

Pressekontakt
Serviceplan Public Relations
Daniela Laux
Brienner Straße 45 a–d
80333 München
089/2050 4159
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Apr 4 2017

Neue Heizenergie durch KWK-Anlage mit oder ohne Brennstoffzelle? EW Energy World zeigt Vorteile auf

Neue Heizenergie durch KWK-Anlage mit oder ohne Brennstoffzelle? EW Energy World zeigt Vorteile auf

Deutschlands Marktführer im Vertrieb, Service, in der Planung und Installation von KWK Anlagen

Die Brennstoffzelle als Energieerzeuger in der Heizungsanlage produziert Wärme nicht durch einen Verbrennungsprozess sondern durch eine chemische Reaktion. Der aus dem Erdgas gewonnene Wasserstoff wird in Verbindung mit Sauerstoff zu Wasser. Das hierdurch erzeugte Energieprodukt ist die Wärme, die sofort genutzt werden kann. Derlei Wärmeproduktion zählt auf dem Heizungsmarkt in Deutschland noch zu den Neuheiten. Die Vorteile von Mikro-KWK-Anlagen mit Brennstoffzelle erläutert der Experte.

Elektrische Energie in Eigennutzung

Stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzelle bieten Immobilienbesitzer interessante Aspekte in der Heiztechnik:
Durch die chemische Reaktion wird in dieser Heizungsanlage sowohl Wärme als auch Strom produziert. Der eigenproduzierte und eigengenutzte Strom verringert die Stromrechnung des Stromanbieters für den Eigeheimbesitzer. Der dabei entstehende, nicht eigengenutzte Strom wird finanziell entlohnend ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
Ein weiterer großer Vorteil dieser Anlage ist ihre Umweltfreundlichkeit:
Bei der Produktion von Strom und Wärme werden ca. fünfzig Prozent weniger CO2 ausgestoßen als bei herkömmlichen Heizungsanlagen.

Ideale Heiztechnik für Ein- bis Zweifamilienhäuser

Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungsanlagen bilden stromerzeugende Heizungen mit Brennstoffzelle eine Einheit aus wenigen Elementen. Dies führt zu einem geringeren Wartungsaufwand und erhöht die Laufleistung der Anlage, da die Reparaturkosten niedrig gehalten werden.
Die Heiztechnik wird in unterschiedlichen Modellen angeboten, ganz individuell angepasst an das Eigenheim des Immobilienbesitzers. Mikro-KWK-Anlagen eignen sich sowohl für kleine Ein- wie auch Zweifamilienhäuser. Die kleinen, stromerzeugenden Anlagen laufen sehr geräuscharm.

Staatliche Förderung für Mikro-KWK-Anlagen

Während viele Hausbesitzer sich durch die hohen Anschaffungskosten einer stromerzeugenden Heizungsanlage bislang haben abschrecken lassen, wird der Erwerb einer stromerzeugenden Heizungsanlage inzwischen durch attraktive Fördergelder für Hauseigentümer immer interessanter.
So gibt es laut KWK-Gesetz für den Besitzer einer Mikro-KWK-Anlage eine Fördersumme für den eigengenutzten und ins öffentliche Netz eingespeiste Strom. Weitere Förderquellen sind die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) sowie länderbezogene Steuererstattungen durch entsprechende Fördermaßnahmen.

Sowohl beim Hausbau als auch bei der Sanierung von Altbauten greifen Fördertöpfe, jedoch aus unterschiedlichen finanziellen Quellen. Mit guter Beratung durch den Heizungsexperten lassen sich individuell die richtigen Quellen nutzen.

EW Energy World als Marktführer für stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzellentechnologie ist der vertrauensvolle Partner für die individuelle Beratung auf dem Weg zur neuen Heizungsanlage. Mit EW Energy World findet jeder Interessent die für seine Bedürfnisse beste Heizungsanlage. Dafür nutzt der Heizungsexperte die Zusammenarbeit mit namhaften Händlern und einem deutschlandweiten Netz von Handwerkern. Auch nach Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage ist das Expertenteam an der Seite seiner Kunden.

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Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro- und Mini-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

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Feb 22 2017

Beachtliche Förderung für Brennstoffzellen-Heizungsanlage in 2017

Beachtliche Förderung für Brennstoffzellen-Heizungsanlage in 2017

Unabhängigkeit ist für viele Hauseigentümer ein erstrebenswerter Zustand. Dies zeigt sich insbesondere im Sektor der Energieversorgung. Daher geht der Trend von der konventionellen zentralen Heiztechnologie mit Gas und Öl weg, hin zu der Anschaffung zu stromerzeugenden Heizungsanlagen. Diese erzeugen nicht nur sowohl Wärme und Strom sondern sind zudem ökologisch von enormem Wert. Dies erkennt auch der Staat und belohnt die Anschaffung einer Mikro-KWK-Anlage mit Brennstoffzelle seit Ende letzten Jahres mit einer beachtlichen Fördersumme.

Heizung mit Brennstoffzelle als vorteilhafte Energieerzeugung

Die stromerzeugende Heizungsanlage mit Brennstoffzelle funktioniert mit Hilfe einer chemischen Reaktion, der sogenannten „kalten Verbrennung“ durch die Wärme und Strom entsteht. Damit es zu dieser chemischen Reaktion kommt, wird Erdgas benötigt, dem für den chemischen Prozess der Wasserstoff entzogen wird. Für den verlangsamten Verlauf der chemischen Redoxreaktion schützt eine gasdurchlässige Membran vor dem direkten Zusammentreffen der hochreaktiven Stoffe Wasserstoff und Sauerstoff. Die dadurch entstandene Energie wird einerseits zur Eigennutzung von Strom und Erwärmung von Wasser und andererseits zur Einspeisung ins öffentliche Netz des nicht eigengenutzten Stroms gebraucht.

Die gewonnene Energie kann so gut wie ohne Verlust genutzt werden. Hierdurch werden nicht nur die Kosten für Wärme und Strom im Eigenheim enorm reduziert, sondern auch umweltbewusst die CO2-Emission reduziert.
Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen gewähren durch ihre langlebige Konstruktion eine wartungsarme Nutzungsdauer. Die kleinen, kompakten Anlagen laufen zudem geräuscharm.

Beratung und Dienstleistungspaket vom Marktführer

Die Anschaffung einer Mikro-KWK-Anlage bringt dank des ökologischen Vorteils eine staatliche Förderung mit sich und beschert dem Hausbesitzer ein gutes Stück Unabhängigkeit vom Energieversorger und der kontinuierlichen Steigerung der Energiepreisspirale.

Der Einbau einer Heizung mit Brennstoffzelle empfiehlt sich durch den Marktführer EW Energy World GmbH, da sich hierbei die jahrelange Erfahrung des Expertenteams im Bereich der stromerzeugenden Heizungsanlagen für die Kunden rentiert.

Das marktführende Unternehmen im Verbau und Vertrieb von Brennstoffzellenheizungen aus Köln bietet deutschlandweit eine professionelle Erstberatung vor Ort sowie eine weiterführend professionelle, serviceorientierte Zusammenarbeit mit dem Kunden von der Planung über den Einbau, die Fördermittelbeantragung sowie die Betreuung bei der Wartung.

EW Energy World bietet sein Dienstleistungspaket zu den energieerzeugenden Heizungsanlagen Interessierten bundesländerübergreifend an und erfreut sich als starkes Unternehmen mit Branchenpartnern wie Viessmann und Elcore eines stetig wachsenden Kundenstamms.

Brennstoffzelle erhält in 2017 höhere staatliche Förderung

Durch die hocheffektive Nutzbarkeit der gewonnenen Energie und der stark verringerten CO2-Emission gelten stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzellentechnik als so umweltfreundlich, dass sie seit Ende letzten Jahres eine höhere staatliche Fördersumme als herkömmliche Mikro-KWK-Anlagen erhalten.

Ein Einbau einer Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage durch EW Energy World bedeutet gleichzeitig die damit einhergehende Serviceleistung des Ausbaues der alten Anlage, die persönliche Zusammenarbeit bei der Fördermittelbeantragung und auch anderer relevanten Fragen bis zur Inbetriebnahme durch das Team der Technikexperten. Darüber hinaus bietet die Firma Wartungsverträge an, damit sich die Kunden auch mit der Anlage gut aufgehoben fühlt. Für dieses Servicepaket stehen dem Unternehmen viele Kooperationspartner vertrauensvoll zur Seite. Die Anlagen werden von namhaften Herstellern bezogen, das Expertenteam beruft sich auf ein deutschlandweit tätiges Netz von Handwerkern und arbeitet eng mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie der KfW zusammen.

Als Marktführer und erfahrener Dienstleister im Verbau und Vertrieb von Mikro-KWK-Anlagen bietet EW Energy World seinen Kunden ein deutschlandweites Servicepaket, das durch seine Leistung und ökologische Bilanz brilliert.

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Feb 8 2017

Wenn Brennstoffzellen zur Energiequelle der Zukunft werden:

Die neue Art zu Heizen

Wenn Brennstoffzellen zur Energiequelle der Zukunft werden:

In Zukunft werden die Ressourcen der Erde knapp, das Klima wandelt sich heute schon schneller als je befürchtet und die Energiekosten erklimmen ungeahnte Höhen. Dies ist die Zeit, um über eine zukunftsträchtige, ökologisch wertvolle Heizungsanlage nachzudenken: Die stromerzeugende Heizung mit Brennstoffzelle. Dieses Heizungssystem stellt für Energiekonsumenten eine ökonomisch wertvolle Alternative zu zentralen Heizungsanlagen dar, das überdies eine staatliche Förderung erhält.

Mit simpler Methode zu Wärme und Strom

Zum Antrieb der Brennstoffzelle in der Mikro-KWK-Anlage benötigt es für die herbeizuführende „kalte Verbrennung“ Erdgas. Die Brennstoffzelle setzt sich zusammen aus zwei Polen, der Anode als Plus- und der Kathode als Minuspol. Diese beiden Pole werden durch einen Elektrolyten mit einer ionendurchdringenden, stabilen Membran auseinandergehalten. In dem Moment, wo die Elektronen fließen, sind sie als Strom nutzbar, die Protonen hingegen streben hin zum Elektrolyten und damit zur Kathode. Der Elektrolyt trägt zur Entschleunigung der chemischen Reaktion bei. An der Kathode erfolgt die Verbindung von Elektronen, Protonen und der Reaktion zwischen dem abgesonderten Wasserstoff mit dem Sauerstoff. Bei diesem chemischen Zusammentreffen entsteht Wasser und Wärme. Die Reaktion mit dem Wasserstoff aus dem zugeführten Erdgas auf die Anziehungskraft von Kathode und Anode bringt Reaktionswärme und Antriebsenergie hervor, die die Heizungsanlage befeuern. Die Methode der chemischen Reaktion sorgt dafür, dass eine Umwandlung in elektrische Energie von statten geht, um Wärme und Strom zu erzeugen.
Es gibt demnach gute Anreize, einen Neuerwerb hin zu einer Heizungsanlage mit Brennstoffzelle zu erwägen. Lassen Sie sich dazu von dem Expertenteam der EW Energy World GmbH beraten.

Neue Brennstoffzellen-Heizungsanlage vom Marktführer erwerben

Steht die Überlegung zum Neuerwerb einer Heizungsanlage ins Haus, so ist es ratsam, sich vorab den Expertenrat einzuholen für das weitere Vorgehen über die Planung, Finanzierung, Entsorgung der alten und Einbau der neuen Anlage bis hin zur Wartung und persönlichen Betreuung über die Zeit des Vertrages.

Im Bereich des Vertriebs und Einbaus von Heizungsanlagen mit Brennstoffzellentechnologie ist EW Energy World GmbH deutschlandweiter Marktführer. Das Unternehmen bietet Strom erzeugende Heizungsanlagen mit Stirling-Motor oder Brennstoffzellen-Technik für Ein- bis Zweifamilienhäuser an. Von der Erstberatung bis über die Fördermittelbeantragung, Installation und Wartung der neuen Heizung haben die Kunden in EW Energy World einen kompetenten Servicepartner an ihrer Seite.
Der Dienstleister bezieht die stromerzeugenden Heizungen von namhaften Produzenten und baut damit auf Hochwertigkeit von Viessmann, Elcore oder auch Remeha.

Das Team von EW Energy World berät die Interessenten individuell und richtet sich bei der Heizungsanlagenwahl nach den spezifischen Verbrauchswerten und örtlichen Besonderheiten des Kunden. Folgt daraufhin der Antrag zur staatlichen Förderung, der Ausbau der alten und Einbau der neuen Anlage und die Wartung, so ist auch hier das Mitarbeiterteam engagiert für seine Kunden da.

Staatliche Förderung beim Energiesparen erhalten

Die Heizung mit Brennstoffzelle erzeugt wirtschaftlich und ökologisch wertvoll Strom und Wärme. Daher wird die Anschaffung einer solchen Heizungsanlage inzwischen auch staatlicherseits mit einer erhöhten Fördersumme belohnt.
Eigenheimbesitzer, die sich für eine Heizung mit Brennstoffzelle entscheiden, erhalten seit Dezember 2016 mehr Förderung von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Zeitgemäße Heiztechnik plus ökologische Energieversorgung vom Marktführer für Brennstoffzellenheizungen – holen Sie sich Ihr Angebot von EW Energy World GmbH unter ew-energy-world.de.

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Jan 24 2017

Mehr staatliche Förderung für ökologische Heizungsanlagen

Heizung mit Brennstoffzellen-Technik

Mehr staatliche Förderung für ökologische Heizungsanlagen

Marktführer im Vertrieb und Verbau von Brennstoffzellen-Heizungen

Die Funktionsweise einer Heizung mit Brennstoffzellentechnologie

Brennstoffzellen kehren in einer chemisch herbeigeführten Reaktion die vorhandene Energie
in Wärme und Strom um. Dies geschieht durch die dauerhafte Zugabe eines Brennmaterials wie Erdgas sowie Sauerstoff. Der Sauerstoff führt durch die Reaktion mit dem vom Erdgas getrennten Wasserstoff zu einer verzögerten Knallgasreaktion. Eine gasundurchlässige Membran im Aufbau der Zelle trennt die beiden Stoffe und verhindert den zügigen Ablauf dieser Reaktion, damit keine Energie ungenutzt verpufft. Durch die sogenannte „kalte Verbrennung“ kann die hervorgebrachte Energie nahezu gänzlich für die Stromerzeugung und Warmwasseraufbereitung verwendet werden. Das Prinzip der KWK-Anlage sieht vor, dass der nicht eigen genutzte Strom umgehend profitbringend dem öffentlichen Stromnetz zugeführt wird.

Brennstoffzellenheizung: Erhöhte staatliche Fördersumme wegen starker ökologischer Vorteile

Durch den hohen Wirkungsgrad der Brennstoffzellenheizung wird die Energiekostenabrechnung des Haushalts gesenkt. Ein weiterer Pluspunkt der umweltbewussten Mikro-KWK-Anlage ist die bis zu 50 Prozent geringere CO2-Emission zu älteren Heizungsanlagen. Da die Anzahl der technischen Komponenten bei den Brennstoffzellenheizungen niedrig gehalten ist, handelt es sich um sehr wartungsarme, leise und kompakte Heizgeräte.

Die überzeugenden ökologischen Aspekte der Heizgeräte mit Brennstoffzelle führen zu einer höheren Förderung durch die KfW (Programm 433) als bei anderen ansonsten gleichwertigen stromerzeugenden Heizungsanlagen.

Seit dem 1. Dezember 2016 gilt das neue Förderprogramm, welches Bauherren für den Einbau von hocheffizienten Brennstoffzellen mit einer höheren Förderung von mindestens 7.050 EUR (abhängig von der Leistungsklasse – elektr. kW) belohnt.

Neue Heizungsanlage durch kompetenten Dienstleister

Wer neugierig auf ökologisch wertvolle und staatlich geförderte Heiztechnik ist und ein Brennstoffzellenheizgerät sein Eigen nennen möchte, der trifft in EW Energy World auf einen vertrauensvollen und erfahrenen Partner als Dienstleister im Heizungsbau. Das deutschlandweit agierende Dienstleistungsunternehmen fungiert als Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro-KWK-Anlagen mit Brennstoffzelle. Diese Erfahrung zeigt sich in der großen Zahl der eingebauten Anlagen bezogen von etablierten Händlern, sowie der kontinuierlichen technischen Wartung der stromerzeugenden Heizungsanlagen. Das Unternehmen findet in einem persönlichen Beratungsgespräch vor Ort zusammen mit seinen Kunden die jeweils passende Heizung zu dem individuellen Energiebedarf. Ist die neue Heizung gefunden, beginnt die Teamarbeit für und mit dem Kunden von EW Energy World. Die alte Heizung wird gegen die neue Anlage von qualifizierten Handwerkern ausgetauscht und ein Wartungsvertrag geschlossen, um den Betrieb der Anlage zu sichern. Bei der Beantragung der Fördermittel sind die fachkundigen Spezialisten dem Kunden ebenso behilflich wie bei weiteren technischen Fragen.
Mit EW Energy World findet sich der zuverlässige Partner auf dem Weg hin zu einer neuen und ökologisch hochwertigen Brennstoffzellenheizung.

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Jul 1 2016

Ist Wasser die Kohle der Zukunft? Jieyang hat großes Potential für Brennstoffzellen-Mobilität

Ist Wasser die Kohle der Zukunft? Jieyang hat großes Potential für Brennstoffzellen-Mobilität

Sven Jösting, Experte für Brennstoffzellen-Technologie, besuchte im Juni die Metal Eco City. (Bildquelle: @ZhongDe Metal Group GmbH)

Stuttgart, 1. Juli 2016 – „Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom in dessen Bestandteile aufgeteilt worden ist. Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern“, prophezeite Jules Vernes im 19. Jahrhundert. Blickt man heute nach China könnte die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie tatsächlich die Lösung für eine nachhaltige Zukunft sein. Sven Jösting, seit vielen Jahren aktives Mitglied der „Wasserstoff-Gesellschaft Hamburg“, besuchte im Juni die Metal Eco City in der süd-chinesischen Metropole Jieyang. Im Interview zeigt er auf, warum „grüner“ Wasserstoff fossile Energieträger wie Kohle, Gas und Öl in Zukunft ersetzen wird. Auch in Jieyang sieht er dafür großes Potential.

Umweltschutz steht auf der Agenda des 13. Fünfjahresplans der chinesischen Regierung ganz oben. China stellt im Bereich Forschung und Entwicklung die Weichen, um international bei den Themen saubere Mobilität sowie Einsatz von erneuerbaren Energien in der Energieversorgung aufzuschließen. Welche Rolle spielt die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologien?
Jösting: „Grüner“ Wasserstoff – gewonnen aus regenerativen Energiequellen wie Wind und Solarenergie – kann perspektivisch eine sehr große Rolle in China spielen. Es geht um vielfältige Einsatzmöglichkeiten – von der Mobilität (Autos, LKW, Schienenfahrzeuge, Fahrräder, Motorräder) bis zu stationären Brennstoffzellensystemen. Via BZ-Kraftwerke kann Strom und Wärme generiert werden, dies mit Wirkungsgraden von über 90 Prozent. Via Power-to-Gas-Systeme kann grüner Wasserstoff mit CO2 (aus z.B. Kohlekraftwerken/Industrieanlagen) verbunden und daraus Methan generiert werden. So lässt sich hoch-effektiv Strom und Wärme produzieren. Vor allem: umweltfreundlich, da der Abfall nur Wasserdampf ist. So werden schädliche Emissionen in saubere Energie umgewandelt – ein effektives Vorgehen gegen starke Luftverschmutzung, das auch manches Kohlekraftwerk überflüssig macht.

Ist Wasser die Kohle der Zukunft? Der französische Autor Jules Verne schrieb dies schon 1870…
Jösting: Klares JA. Denn die Art und Weise wie grüner Wasserstoff generiert werden kann, wird aufgrund immer besserer Elektrolyseur-Technologie effizienter, kostengünstiger und auch sicherer sein. Jules Verne wird Recht bekommen.
Rein theoretisch gedacht: Wäre es nicht geradezu ideal, wenn China längsseits der Seidenstraße in bestimmten Abständen Wasserstofftankstellen – gespeist mit H2 aus der jeweiligen Umgebung – und Stromladestationen einrichten würde. BZ-Busse könnten hier ebenso tanken wie Autos, LKW, Motorräder und sogar Fahrräder. Das chinesische Sprichwort, nachdem Wasser Reichtum bedeutet, bekommt so eine ganz neue Bedeutung.

Sie haben die Metal Eco City in Jieyang vor wenigen Wochen besucht. Welche Möglichkeiten sehen Sie hier für den Einsatz der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie?
Jösting: Die Metal Eco City eignet sich meines Erachtens sehr gut für die Ansiedlung von Brennstoffzellen-Technologie. Die industrielle Struktur in Jieyang gepaart mit Wasser, Sonne und Wind sind gute Voraussetzungen dafür. Man könnte ein Pilotprojekt aufbauen – zum Beispiel H2-Tankstellen installieren. Ich werde die Verantwortlichen in Jieyang mit der HySolutions GmbH zusammenbringen. Die Gesellschaft gehört der Stadt Hamburg und ist für E-Mobility zuständig. Das habe ich dem Oberbürgermeister der Stadt Jieyang, Chen Dong, bereits vorgeschlagen. Er war sehr interessiert.

In der Provinz Guangdong wird eine Produktion von Brennstoffzellen-Stacks für wasserstoffbetriebene Busse aufgebaut – diese kommen in mehreren chinesischen Städten zum Einsatz. Bei Ihrem Besuch in Jieyang haben Sie Hu Chunhua, den Parteisekretär der Provinz Guangdong, getroffen und sich mit ihm zum Thema Brennstoffzellen ausgetauscht. Welche Erkenntnisse haben Sie mitgenommen?
Jösting: In Guangdong hat sich die kanadische Ballard Power, der technologische Weltmarktführer in Sachen Brennstoffzelle, mit chinesischen Unternehmenspartnern verbunden, die BZ-Systeme für Busse in großer Zahl bauen werden. Herr Hu hat persönlich das Unternehmen am Stammsitz in Vancouver/Kanada Anfang dieses Jahres besucht, was die Bedeutung unterstreicht, die die BZ in China erhält. Und: Es ist ein China weites Programm initiiert worden, an dem sich 48 Städte beteiligen. Jede Stadt wird jeweils 1000 Elektrobusse verschiedener Systeme anschaffen – Brennstoffzelle/H2, aber auch Diesel-Hybrid, rein batteriebetrieben und Gas. Auch der kürzlich verabschiedete Investitionsplan über US $ 770 Mrd für einen 3-Jahreszeitraum geht in diese Richtung. Ballard arbeitet mit den größten Schienenfahrzeugkonzernen Chinas zusammen, um wasserstoffbetriebene Züge und Straßenbahnen auf die Schienen zu bekommen. Stromleitungen entfallen dann!

Der Anteil an erneuerbaren Energien im gesamten Primärenergiemix soll in China bis zum Jahr 2020 auf 15 Prozent steigen. In diesem Aktionsplan sind gleichzeitig 20 Schlüsselbereiche für Energieinnovationen definiert worden. Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologien gehören explizit dazu. Welche Chancen sehen Sie hier für deutsche Unternehmen?
Jösting: Da sehe ich vor allem die Autoindustrie gefordert. Daimler ist dabei, VW in den Startlöchern, wobei dort AUDI das Ruder in der Hand hält. Der chinesische Minister für Wissenschaft und Technologie, Dr. Wan Gang, hat als Ingenieur bei AUDI gearbeitet. Er sieht die Brennstoffzelle als eine ganz wichtige Lösung in Themenbereichen wie Energie und Mobilität. Er hat dies im April in Berlin anlässlich des „H2-Mobility-Kongress“ ausgeführt – ich habe an dem Kongress teilgenommen. Firmen wie Siemens sind Front Runner der Technologie für die Umwandlung von Wasser mittels Elektrolyseuren. Aber auch der Anlagenbau ist technologisch weit vorne. LINDE ist Vorreiter für H2-Tankstellen!

Könnte China Vorreiter bei der Brennstoffzellen-Mobilität werden? Wie ist Ihre Vision der Zukunft?
Jösting: Klares JA, denn China geht da bei vielen Projekten schneller und pragmatischer vor. Während in Deutschland bis zum Jahr 2023 geplante 400 H2-Tankstellen installiert sind, könnte China beschließen, 10.000 H2-Tankstellen in fünf Jahren zu etablieren. Parallel
gibt es immer mehr Anwendungsbereiche und Produkte, die mittels H2 angetrieben werden. BZ-Hybrid-KFZ wird es immer mehr geben – beispielsweise Toyota mit dem Mirai. Schiffe werden mittels BZ & H2 angetrieben – U-Boote schon lange, genannt seien hier deutsche Hersteller wie HDW. Langfristig sehe ich auch Flugzeuge, heute schon Gabelstapler. Die Batterie wird ersetzt durch eine Brennstoffzelle – tanken ist innerhalb von drei Minuten möglich. Ein Hinweis: Japan will es der Welt zeigen. 2020 zur Olympiade in Tokyo will man den BZ-Einsatz im großen Stil vorstellen.

Herr Jösting, vielen Dank für das Gespräch!

Die ZhongDe Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der Sino-German Metal Eco City (MEC) in Jieyang. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Die MEC befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die ZhongDe Metal Group Co., Ltd.
Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die ZhongDe Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, und Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com.

Kontakt
ZhongDe Metal Group GmbH
Anja Barlen-Herbig
Königstraße 26
70173 Stuttgart
+49 711 18567233 (Sekretariat)
+49 711 18567234
kommunikation@metal-eco-city.com
http://www.metal-eco-city.com

Mrz 4 2016

Erste LOHC Anlage zur Wasserstoffspeicherung eingeweiht

Staatsministerin Ilse Aigner weiht Anlage von Hydrogenious Technologies zur Speicherung regenerativen Wasserstoffs in LOHC ein.

Erste LOHC Anlage zur Wasserstoffspeicherung eingeweiht

Einweihung der ersten LOHC Wasserstoffspeicherung durch StM Ilse Aigner und Prof. Hornegger

Einweihung der ersten kommerziellen LOHC Anlage durch Staatsministerin Ilse Aigner

Unter dem Motto „Von der Forschung zum Produkt – Produktvorstellung der Hydrogenious Technologies GmbH“ wurde am 29. Januar 2016 die erste kommerzielle LOHC Anlage zur Speicherung von Wasserstoff in Dibenzyltoluol als flüssigem Wasserstoffträger (LOHC) von Staatsministerin Ilse Aigner eingeweiht. Nach feierlichen Grußworten enthüllten Staatsministerin Ilse Aigner und Prof. Dr. Joachim Hornegger (Präsident der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg) gemeinsam die weltweit einzigartige Wasserstoffspeicheranlage auf LOHC-Basis.

„Ich freue mich, dass wir heute den Roll-out des ersten kommerziellen LOHC-Speichers feiern können. Und glauben sie mir, ich bin da wirklich stolz drauf, als Bayerische Wirtschaftsministerin, als Bayerische Energieministerin aber auch als Bayerische Technologieministerin.“
– Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin

Im Rahmen der Einweihung wurde die LOHC Technologie zur sicheren und effizienten Wasserstoffspeicherung einem breiten Publikum aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft vorgestellt – ein Quantensprung auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft.

Gastredner bei der Produktvorstellung waren neben Staatsministerin Ilse Aigner und Prof. Dr. Joachim Hornegger auch Dr. Katharina Beumelburg (CEO Siemens Hydrogen Solutions) und Frank Sreball (CEO H2Mobility). Betont wurde vor allem die Notwendigkeit einer Speicherlösung vor dem Hintergrund sich ändernder Netzauslastungen aufgrund der Stromerzeugungstechnologien in einer nachhaltigen Energiewirtschaft.

„Ohne Innovation und ohne innovative Forschung wird die Energiewende nicht gelingen können.“
– Prof. Dr. Joachim Hornegger, Präsident der FAU

„Für uns ist LOHC ganz klar auch eine Zukunftstechnologie und kann, wahrscheinlich muss es auch, ein wichtiger Baustein für die Energiewende werden.“
– Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin

Sichere Wasserstoffspeicherung mit LOHC

Die Hydrogenious Technologies GmbH bietet mit ihrer LOHC Wasserstoffspeichertechnologie eine sichere und effiziente Technologie um Wasserstoff auch über lange Zeiträume zu speichern oder über lange Strecken zu transportieren. Mit Elektrolyse und Brennstoffzelle gekoppelt werden LOHC Anlagen zum Energiespeicher der Zukunft.

„Regenerativ hergestellter Wasserstoff ist in unseren Augen das Erdöl der Zukunft.“
– Dr. Daniel Teichmann, CEO Hydrogenious Technologies

Die nun vorgestellte LOHC Anlage wandelt regenerativen Sonnenstrom mittels PEM Elektrolyse in Wasserstoff, welcher in der Hydrogenious StorageBOX in LOHC gespeichert wird. In LOHC kann Wasserstoff kostengünstig, sicher und effizient transportiert, über lange Zeiträume gelagert und bei Bedarf mit Hilfe einer Hydrogenious ReleaseBOX wieder freigesetzt werden. Im Vergleich zu konventioneller Wasserstoffspeicherung ist LOHC dabei ungefährlich, nur sehr schwer entflammbar und nicht explosiv. Durch Anbindung einer Brennstoffzelle oder eines Blockheizkraftwerks kann der Wasserstoff anschließend in Elektrizität und nutzbare Wärme gewandelt werden. In der LOHC Anlage bei Hydrogenious Technologies wird die im Gesamtprozess abfallende Wärme direkt genutzt um einen Beitrag zur Beheizung eines benachbarten Hallenbades zu leisten. Durch diese erste LOHC Anlage in kommerziellem Maßstab demonstriert Hydrogenious Technologies seine Technologieführerschaft auf dem Gebiet der Wasserstoffspeicherung in LOHC.

Weitere Informationen unter www.hydrogenious.net und zudem auf Facebook und Twitter .

Links und Pressestimmen

Homepage Hydrogenious Technologies
Bayerischer Rundfunk – Energiewende aus Erlangen
Bayerisches Fernsehen – Speicherung von Strom
Sat 1 Bayern – Der Kraftstoff der Zukunft
Nordbayern.de – Ein Speicher für Wasserstoff

Die Hydrogenious Technologies GmbH mit Sitz in Erlangen-Eltersdorf ist ein Pionier und Technologieführer im Bereich der Wasserstoffspeicherung in Form von flüssigen organischen Wasserstoffträgern (LOHC). Basierend auf der LOHC Technologie entwickelt und baut Hydrogenious Technologies containerbasierte Wasserstoff Ein- und Ausspeichersystemen. Die patentgeschützte Technologie erlaubt sichere und effiziente Wasserstoffspeicherung in einer leicht zu transportierenden Flüssigkeit und macht damit Wasserstoffdrucktanks überflüssig.LOHC ist nicht toxisch, nur schwer entflammbar und nicht explosiv.

Hydrogenious Technologies wurde im Januar 2013 von Dr. Daniel Teichmann, Prof. Arlt, Prof. Schlücker und Prof. Wasserscheid als Spin-Off der FAU Erlangen-Nürnberg und des Bavarian Hydrogen Center gegründet. Im Jahr 2014 erfolgte die Beteiligung der FAU Erlangen-Nürnberg als Gesellschafter sowie der Einstieg des britischen Rohstoffkonzerns Anglo American Platinum als Investor. Die erste Finanzierungsrunde des jungen Unternehmens wurde damit vollständig durch den Weltmarkführer für Platinmetalle gesichert.

Das Technologie-orientierte Geschäftskonzept wurde bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Bayerischen Gründerpreis, dem ersten Platz beim deutschlandweiten Science4Life Venture Cup und dem Silicon Valley German Accelerator. Der Geschäftsfokus liegt auf der Entwicklung und Installation kommerzieller Wasserstoffspeichersysteme auf Basis der LOHC-Technologie für Energiespeicherung und H2-Logistik.

Kontakt
Hydrogenious Technologies GmbH
Dr. Martin Schneider
Weidenweg 13
91058 Erlangen
0913112640217
martin.schneider@hydrogenious.net
http://www.hydrogenious.net

Jul 30 2015

Erste Brennstoffzelle der Megawattklasse von FuelCell Energy Solutions in Europa

FuelCell Energy Solutions GmbH schließt eine Projektentwicklungspartnerschaft mit E.ON Connecting Energies GmbH ab und verkauft das erste stationäre, industrielle Brennstoffzellen-Kraftwerk der Megawattklasse in Europa

Erste Brennstoffzelle der Megawattklasse von FuelCell Energy Solutions in Europa

DFC(R)1500 EU – 1,4 MW Brennstoffzellenkraftwerk

Dresden, Deutschland – 30. Juli 2015 -FuelCell Energy Solutions GmbH und E.ON Connecting Energies GmbH haben heute den Abschluss einer Vereinbarung bekannt gegeben, um dezentrale Lösungen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit Megawatt (MW) und Multi-Megawatt-Direct FuelCell® (DFC®) Brennstoffzellen-Kraftwerken bestehenden und potenziellen Kunden anzubieten. Diese können die tatsächlich produzierte Energie bezahlen oder die Finanzierung über Leasingverträge wählen. Die FuelCell Energy Solutions GmbH ist ein Anbieter von sauberen, effizienten und zuverlässigen Brennstoffzellenkraftwerken. E.ON Connecting Energies GmbH bündelt das lösungsorientierte Geschäft von E.ON im Bereich der dezentralen Energielösungen und Energieeffizienz, insbesondere für industrielle und gewerbliche Kunden und die öffentliche Hand.

Die Vereinbarung startet mit dem Verkauf einer 1,4 MW-Anlage in Europa für den deutschen Hauptsitz und die Produktionsstätte der FRIATEC AG in Mannheim. FRIATEC wird durch die Anlage von dem sauber, effizient und zuverlässig erzeugten Strom sowie der hochqualitativen Wärme profitieren verbunden mit der Senkung der Energiekosten und einer erhöhten Energiesicherheit. E.ON wird Eigentümer des Kraftwerks und FuelCell Energy Solutions übernimmt die Installation, den Betrieb und die Wartung der Anlagen im Rahmen langfristiger Dienstleistungsverträge.

Robert Hienz, Vorstandsvorsitzender der E.ON Connecting Energies, kommentiert: „Wir freuen uns, mit dieser Partnerschaft die erste kommerzielle Brennstoffzelle der MW-Klasse in Europa in einer industriellen Anwendung zu installieren. Dieser Fall zeigt, wie hocheffiziente Technologien reifen und wachsen können und damit echte Kundenbedürfnisse abdecken, wie die Verringerung der CO2-Emissionen um rund 25 % und die deutliche Senkung der Energiekosten als Produktivitätsfaktor.“

Das 1,4 MW-Kraftwerk wird bei FRIATEC ca. 60 % des Strombedarfs der Fertigungsprozesse abdecken. Die hochqualitative Wärme aus dem Kraftwerk wird über das bestehende Objektwärmenetz an verschiedene Produktionsbereiche innerhalb des Standortes verteilt und dort entsprechend verwendet.

„Unsere Produktionsprozesse erfordern eine große Menge von Strom und Wärme. Wir freuen uns sehr, mit der Brennstoffzelle so effizient und sauber wie möglich diese notwendigen Ressourcen generieren zu können. So bringen wir auch unsere umweltfreundlichen Produktionsprozesse voran“, sagte Klaus Wolf, Vorstandsvorsitzender der FRIATEC AG.

„Wir freuen uns über die Partnerschaft mit dem führenden Energieversorger E.ON Connecting Energies, um die Markteinführung der Multi-Megawatt-Brennstoffzellenkraftwerke zu beschleunigen“, sagte Chip Bottone, Präsident und Vorstandsvorsitzender von FuelCell Energy, Inc. und Geschäftsführer der FuelCell Energy Solutions GmbH. „Diese Vereinbarung bringt unsere weltweit bewährten Kraftwerke in neue Regionen und zu neuen Kunden, die Interesse an hocheffizienten und nahezu emissionsfreien, dezentralen Lösungen zur Stromerzeugung haben.“

Die Projektentwicklungsvereinbarung zielt auf KWK-Anwendungen für Kunden mit großem Energieverbrauch ab, die einen kontinuierlichen Bedarf an wirtschaftlich und umweltfreundlich erzeugtem Strom haben. Multi-Megawatt Brennstoffzellenkraftwerke sind weltweit in Betrieb und liefern Strom sowohl zur dezentralen Erzeugung als auch für die Netzunterstützung, darunter ein 15-MW-DFC® Brennstoffzellenpark in Nordamerika und der mit 59-MW größte DFC® Brennstoffzellenpark der Welt in Südkorea.

Brennstoffzellen wandeln in einem hocheffizienten, elektrochemischen Prozess den Brennstoff in Strom und Wärme um. Da hierbei keine Verbrennung stattfindet, werden praktisch keine Schadstoffe emittiert. Die Kombination aus nahezu schadstofffreiem und leisem Betrieb mit geringem Platzbedarf ermöglicht es, die Kraftwerke auch in städtischen Gebieten zu errichten und zu betreiben.

E.ON Connecting Energies gehört zur E.ON SE, einem internationalen, privaten Energieversorger, und wird sich zukünftig vollständig auf erneuerbare Energien, Energienetze sowie Kundenlösungen fokussieren. Im Geschäftsjahr 2014 generierten mehr als 58.000 Mitarbeiter in vielen Ländern Europas, aber auch in Russland und Nordamerika, einen Umsatz von ca. 112 Milliarden EUR. Etwa 33 Millionen Kunden kaufen Gas und Strom bei E.ON. Die E.ON Gruppe wird durch die Konzernleitung in Düsseldorf, Deutschland, geführt.

FRIATEC AG ist ein Spezialist für Produkte aus korrosionsbeständigen und verschleißfesten Werkstoffen. Mit Sitz in Deutschland bedient das Unternehmen globale Märkte, einschließlich Verbindungstechnologie für Rohrleitungssysteme, Hochleistungskeramik und Spezialpumpen sowie keramische Komponenten, die in der Labor- und Elektrotechnik ebenso eingesetzt werden wie in der Medizintechnik. Seit 2003 ist FRIATEC AG Mitglied der ALIAXIS- Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Brüssel, Belgien. ALIAXIS ist der weltweit größte Produzent von Kunststoffrohrsystemen für das Bauwesen und für Versorgungsunternehmen.

Die FCES ist mit ihrem Produktionsstandort in Deutschland der Vertriebs-, Produktions- und Servicebetrieb der FuelCell Energy, Inc. für Europa. FCES ist ein Joint Venture zwischen dem Fraunhofer IKTS und FuelCell Energy (NASDAQ: FCEL).

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen in Bezug auf die Pläne und Erwartungen von FuelCell Energy, Inc. in Bezug auf die weitere Entwicklung, Kommerzialisierung und Finanzierung ihrer Brennstoffzellentechnologie und Geschäftspläne. Alle zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den prognostizierten abweichen können. Zu den Faktoren, die entsprechende Abweichungen verursachen können gehören unter anderem allgemeine Risiken im Zusammenhang mit Produktentwicklung, Herstellung, Änderungen im regulatorischen Umfeld, Kundenstrategien, mögliche Schwankungen der Energiepreise, der rasche technologische Wandel, Wettbewerb und die Fähigkeiten der FuelCell Energy, Inc. ihre Verkaufspläne und Kostenreduktionszielen zu erreichen, sowie andere Risiken, die FuelCell Energy, Inc. bei der „US Securities and Exchange Commission“ einreicht und darlegt. Die hierin enthaltenen, zukunftsweisenden Aussagen gelten nur für das Datum dieser Pressemitteilung. FuelCell Energy, Inc. lehnt ausdrücklich jegliche Verpflichtung oder Zusage ab Aktualisierungen oder Änderungen zu veröffentlichen, um eine solche Aussage hinsichtlich der geänderten Erwartungen der FuelCell Energy, Inc. oder jegliche Änderungen der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände zu reflektieren, auf die sich eine solche Aussage bezieht.

Direct FuelCell, DFC, DFC/T, DFC-H2 und FuelCell Energy, Inc. sind registrierte Marken der FuelCell Energy, Inc. DFC-ERG ist eine registrierte, gemeinsame Marke von Enbridge, Inc. und FuelCell Energy, Inc.

Die FuelCell Energy Solutions GmbH produziert, vertreibt, installiert und wartet stationäre Brennstoffzellenkraftwerke, die effizient und wirtschaftlich Strom und zur Erzeugung von Dampf nutzbare, hochwertige Wärme produzieren. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Dresden (Deutschland), der Produktionsstandort ist Ottobrunn (Deutschland). Kontinuierliche, verbrauchsnahe Stromerzeugung mit Brennstoffzellen bietet eine sichere und zuverlässige Energieversorgung praktisch ohne Schadstoffausstoß und unterstützt so Nachhaltigkeitsinitiativen. Saubere, dezentrale Energieerzeugung ist von großem Interesse für Energieversorger, Universitäten, Krankenhäuser, Regierungsgebäude, Industrieanlagen und andere Einrichtungen mit hohem Energiebedarf. Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte unsere Webseite unter www.fces.de.

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