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Dez 15 2016

3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele – Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Jenaer Biometrie-Unternehmen konnte Investoren für weitere Investitionsrunde begeistern und neuen Business Angel dazugewinnen.

3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele - Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Die CEO Dirk Morgeneier (links) und Roberto Wolfer von Jenetric sehen sicherer Zukunft entgegen.

Nach einem überaus erfolgreichen Jahr blickt das Jenaer Biometrie-Unternehmen in eine finanziell abgesicherte Zukunft. Die Investoren der JENETRIC GmbH sagten in einer dritten Finanzierungsrunde weitere Gelder zu. Bei der Planung der neuen Finanzierungsrunde wurde das Unternehmen von der VENTRADA Corporate Finance GmbH unterstützt.

„Die konsequent auf Umsatz und Erweiterung des Produktportfolios ausgerichtete Strategie hat uns überzeugt, erneut in das leistungsstarke Team der JENETRIC GmbH zu investieren“, so Karin Rabe, Investmentmanagerin der bm|t, der Beteiligungsgesellschaft des Freistaates Thüringen.
Auch der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert erneut in dieser Runde. Besonders freut das Management der JENETRIC, dass neben Prof. Dr. Franz Schmidt ein weiterer Thüringer Business Angel gewonnen werden konnte. „Ich freue mich, als neuer Investor die Entwicklung der JENETRIC aktiv zu unterstützen. Ich bin davon überzeugt, dass sich die innovativen Produkte nicht nur im globalen Wettbewerb behaupten, sondern eine führende Stellung erringen werden.“ sagt Dr. Uwe Trautmann.

„Das Vertrauen, das unsere Investoren in uns setzen, ehrt uns und spornt uns weiter an. Mit den zusätzlichen Mitteln wollen wir vor allem unsere Produktionskapazitäten ausbauen und auf dem US-Markt durchstarten“, sagt Roberto Wolfer, einer der Gründer und Geschäftsführer der JENETRIC GmbH. Um seinen Kunden in den USA den bestmöglichen Service zu bieten, plant das Unternehmen, im nächsten Jahr dort eine eigene Niederlassung zu gründen. „Die USA sind Vorreiter und einer der wichtigsten Märkte für die Biometrie. Für uns ist die Nähe zu den entscheidenden Multiplikatoren der Branche essentiell. Nur so können wir sicherstellen, die Anforderungen zukünftiger biometrischer Anwendungen rechtzeitig zu erfassen und in unseren Produkten umzusetzen.“

Das Unternehmen hat bereits zwei einzigartige Fingerabdruckscanner im Markt: Den LIVETOUCH quattro mit integrierter Nutzerführung und das sehr kompakte Einbaumodul LIVETOUCH quattro Compact für die Integration in tragbare Erfassungskits. Im kommenden Jahr wird die JENETRIC GmbH ihre Produktpalette erweitern. Der zukünftige LIVETOUCH quattro Mobile wird das erste Gerät der LIVETOUCH Produktfamilie sein, welches die mobile Erfassung von Fingerabdrücken ermöglicht.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de
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— / via Jetzt-PR.de/ —

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

Über den High-Tech Gründerfonds:
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Innogy, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

Über die bm|t:
Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen GmbH mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell sechs Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund EUR 250 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

Kontakt
JENETRIC GmbH
Roberto Wolfer
Moritz-von-Rohr-Straße 1a
07745 Jena
Tel: +49 (0) 36 41-32199 50
+49 (0) 36 41-32199 51
r.wolfer@jenetric.de
http://www.jenetric.de

Jun 1 2016

Unternehmerrunde Reutlingen startet gemeinnuetziges Projekt

Mit dem Projekt „Unternehmer entwickeln Unternehmer“ werden Newcomer in der Aufbauphase unterstuetzt.

Unternehmerrunde Reutlingen startet gemeinnuetziges Projekt

Unternehmerrunde Reutlingen schreibt gemeinnütziges Weiterbildungsprojekt für Jungunternehmer aus

Endlich – das eigene Unternehmen! Werde ich es schaffen?

Wer nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung und einer umfangreichen Vorbereitung ein eigenes Unternehmen startet, sieht sich immer neuen Herausforderungen gegenüber. Manches erfolgsentscheidende Knowhow bringen erst die Jahre. Glücklich kann sich schätzen, wer auf die Erfahrung eines „alten Hasen“ bauen kann.

Mit dem Projekt „Unternehmer entwickeln Unternehmer“ greift die Unternehmerrunde Reutlingen (URR) Jungunternehmern unter die Arme. „Wir wollen die wirtschaftliche Struktur unserer Region stärken – auch in ihrer Vielfalt. Wichtig ist uns dabei, dass alle Seiten davon profitieren, sowohl Anbieter als auch Endkunden,“ erklärt Volker Feyerabend von APROS Consulting & Services, der gemeinsam mit Jörg Wahlert die URR leitet.

Die Unternehmerrunde Reutlingen besteht seit etwa zehn Jahren als Netzwerk von Unternehmern, Geschäftsführern, leitenden Angestellten und Selbständigen in verschiedenen Branchen, die sich zum regelmäßigen Austausch und für gemeinsame wohltätige, gemeinnützige Projekte treffen. Seit seiner Gründung ist die Runde stetig gewachsen. „Allerdings wollen wir uns auf eine vernünftige Größe beschränken. Der Austausch basiert auf der persönlichen Ebene, die Vertrauen und Offenheit schafft,“ betont Jörg Wahlert, Direktionsleiter der DVAG.

Die Erfahrung der Mitglieder spielt dabei eine tragende Rolle, denn bei der URR wird nicht einfach nur geredet. Hier geht es um die Verbesserung der innerbetrieblichen Zusammenarbeit, Organisation, Marketing, EDV, Strategie und gemeinsame Weiterbildung. Zentral ist dabei die Kundenorientierung. „Gemeinsam entwickeln wir die besten Lösungen für die Kundenanliegen,“ darin ist man sich einig. Eine wichtige Voraussetzung ist dafür die fundierte fachspezifische Ausbildung. Die Unternehmerrunde legt auch Wert auf die Präsenz in und um Reutlingen. Es sollen die regionalen Unternehmen gestärkt werden, um Vielfalt und Qualität im Wirtschaftsraum Reutlingen zu fördern.

Mit ihrer Ausschreibung und Initiative „Unternehmer entwickeln Unternehmer“ stehen die „alten Hasen“ der URR nun als eine Art „Business Angels“ den Newcomern zur Seite. Das Projekt bietet fachliche Impulse durch Vorträge, Personal Coaching sowie einen Praxisblick der Sonderklasse. Die Newcomer profitieren in Einzelgesprächen vom Best-Practice-Transfer der URR und stärken ihre unternehmerische und persönliche Kompetenz.

Dazu wurden Module entwickelt, die vom Marketing bis zum persönlichen Zeitmanagement alles beinhalten um dem Unternehmer mehr Sicherheit durch Erfahrungen mitzugeben, in einigen Belangen schneller zu werden und Fehler zu vermeiden. Das beginnt schon mit der Grundausstattung – auf Computer ist heute jeder angewiesen, hier hilft Holger Weiss mit „BitPower“ beim perfekten Zuschnitt von Telekommunikation und Computer für die Firma im Aufwind. Eine weitere Voraussetzung ist ein guter Internetauftritt – in unserer Zeit eine unerlässliche Visitenkarte. Auch dafür gibt es einen „Business Angel“: Michaela Weigelt sorgt dafür, dass gerade kleine Unternehmen Wind unter die Flügel bekommen. Die eigene Website selbst pflegen zu können ist besonders für Selbständige in der Anfangsphase eine große Hilfe. Damit seien zumindest zwei der angebotenen „Hilfe zur Selbsthilfe“-Module genannt.
Die ausgewählten Bewerber können sich ein Programm von bis zu 4 Themenbereichen zusammenstellen, die Terminabsprachen zu den Coaching-Gesprächen erfolgen direkt zwischen den Gesprächspartnern.

Jungunternehmer, die sich für URR Aktion „Unternehmer entwickeln Unternehmer“ bewerben wollen, sollten seit mindestens 1 Jahr in der Region Reutlingen tätig sein. Es wird keine ausführliche und aufwendige Bewerbung erwartet, sie sollte eine Din A4 Seite nicht übersteigen. Außer den Kontaktdaten ist eine kurze Beschreibung der Firma gewünscht, ihr Status und natürlich was die Herausforderungen des Unternehmens sind, die die Unterstützung für den Bewerber interessant machen. Die Bewerbung geht per Mail an info@unternehmer-reutlingen.de.

Weitere Informationen gibt es unter: www.unternehmer-reutlingen.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Mai 2 2016

Deutsch-Kubanisches Start-Up-Projekt sichert Finanzierung

Startschuss ist Gründerwettbewerb „Cuba Disena y Crece“ in Havanna

Deutsch-Kubanisches Start-Up-Projekt sichert Finanzierung

Mainz, 02.05.2016

Ab 15. Mai 2016 können zukünftige Unternehmer und Start-Ups in Kuba ihre Geschäftsidee beim Gründerwettbewerb „Cuba Disena y Crece“ einreichen – „Kuba gestaltet und wächst“. Das Projekt richtet sich an kubanische Designer und Innovatoren. „Cuba Disena y Crece“ (CDC) ist eine Initiative vom Business Angel und Venture Capital Haus MN INVEST, das die Kultur des Unternehmerischen in Kuba langfristig fördern möchte.

Der Wettbewerb „Cuba Disena y Crece“ (CDC)
Mit dem Gründerwettbewerb CDC erhalten Innovatoren und Ideengeber jetzt die Chance, am sich entwickelnden Wirtschaftsleben in Kuba teilzuhaben. „Durch die Öffnung Kubas bietet sich eine einmalige Gelegenheit, junge unternehmerische Kubaner bei ihrer Gründungsidee zu unterstützen und damit zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen und Selbstverwirklichung beizutragen“, so Michael Neumann, Gründer von MN INVEST. Das Unternehmen geht mit dem Wettbewerb den ersten Schritt zur Gründung eines Deutsch-Kubanischen Start-Up-Inkubators, der zusammen mit weiteren Partnern und Sponsoren umgesetzt werden soll.
Ab 15. Mai 2016 können Bewerber ihre Ideen einreichen, Bewerbungsschluss für den Wettbewerb ist der 30. Juni 2016. Aus den eingereichten Projektideen werden maximal 15 Teilnehmer für CDC ausgewählt. Diese präsentieren ihr Vorhaben beim Gründerwettbewerb in Havanna im Sommer 2016. Eine Jury aus Unternehmern und Start-Up-Spezialisten kürt im Rahmen der Veranstaltung fünf Gewinner: diese erhalten im Rahmen eines Workshops erste Unterstützung zur Unternehmensgründung. Sie werden außerdem fortlaufend mit Beratungsleistung gefördert und erhalten Sachleistungen im Wert von etwa 1.000 US$. Vor Ort unterstützt der Medienpartner VISTAR MAGAZINE den Wettbewerb.

Deutsch-Kubanischer Inkubator
Im Anschluss an die Umsetzung des Gründerwettbewerbs wird MN INVEST in Kooperation mit kubanischen und deutschen Partnern den Aufbau eines Start-Up-Inkubators in Havanna vorantreiben. Dabei geht es insbesondere darum, die wachsende Szene von kubanischen Jungunternehmern mit deutschen Unternehmern und Protagonisten aus der Start-Up-Branche zu vernetzen. Soziale und unternehmerische Interessen sollen hierbei Hand in Hand gehen. Insbesondere die Sektoren Infrastruktur, Tourismus und Konsumgüter werden in den nächsten Jahren überproportional wachsen und damit große Chancen für Unternehmensgründungen bieten.

Über das Team
Impulsgeber für den Gründerwettbewerb CDC ist der Entrepreneur und Start-Up-Finanzierungsberater Simon Roger. Als Absolvent der IESE Business School in Barcelona und versierter Berater von internationalen Projekten beobachtet er die Entwicklung in Kuba insbesondere seit 2011. „Jetzt ist es Zeit, den gewachsenen Gestaltungsspielraum aktiv zu nutzen und unsere Vision eines Start-Up-Inkubators in Kuba anzugehen. Mit CDC wollen wir den Anfang machen und die Innovatoren in Kuba unterstützen und motivieren. Der erfahrene Business Angel Michael Neumann ist dabei ein idealer Partner.“
Unterstützt wird CDC von der Kubanerin Maite Hernandez Zubeldia, die seit mehreren Jahren in Berlin lebt und sich insbesondere mit dem Thema Entrepreneurship befasst. Sie ist verantwortlich für das Coaching der Gewinner und die lokale Vernetzung in Kuba.

3.300 Zeichen, 500 Wörter

Cuba Diseña y Crece (CDC) ist ein Gründerwettbewerb: Er richtet sich an Kreative und Entrepreneurs in Kuba, die ihre Geschäftsidee umsetzen möchten.

Kontakt
Concurso CDC
Isabel Kuhl
Bülowstrasse 3
65195 Wiesbaden
01622609996
press@concursocdc.de
http://www.concursocdc.de

Dez 12 2014

Asien boomt – Market Entry Advisor Oliver Schulz ebnet Unternehmern den Weg

Der Mobilfunkinfrastrukturmarkt in Asien boomt. Bestehende Märkte sind weiter im Aufschwung, neue Märkte sind im Entstehen. Immer mehr Unternehmen zieht es nach Asien, um von den Wachstumschancen zu profitieren. Dieser anhaltende Trend war die Grundlage für das erste TowerXchange Meetup Asia, das am 9. und 10. Dezember 2014 in Singapur stattfand.

Rund 200 Branchenspezialisten nutzten die Gelegenheit zum Austausch. Herausforderungen, Fortschritte und Aussichten – die Unterschiede zwischen entwickelten Märkten wie Indien und Indonesien sowie neu entstehenden Märkten in Myanmar, Laos und Kambodscha sind enorm.

„Speziell die noch wenig entwickelten Märkte bieten große Opportunitäten für Unternehmer“, weiß Oliver Schulz, der selbst als Unternehmer in zahlreichen asiatischen Märkten unterwegs ist. „Ob Investor, Mobilfunkanbieter, Betreibergesellschaft oder die zahlreichen Zulieferer – die asiatischen Märkte bieten großes Potenzial, bergen aber auch enorme Herausforderungen, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.“

Das gilt für den Mobilfunkinfrastrukturmarkt ebenso wie für andere Branchen. Asiatische Länder bieten für deutsche mittelständische Unternehmen großes Potenzial, ihre Absatzwege zu erweitern und neue Märkte zu erschließen. Allerdings scheuen viele Unternehmer den Schritt in die fremde Kultur wegen der verbundenen Risiken, andere scheitern bei ihrem Unterfangen, weil sie die Herausforderungen unterschätzt haben.

„Um Unternehmer bei ihrem Schritt zu unterstützen und unnötige Reibungsverluste zu vermeiden, fungieren mein Team und ich als so genannte „Market Entry Advisor““, erläutert Schulz. „Wir verfügen in zahlreichen asiatischen Märkten über ein umfangreiches Netzwerk und belastbare Kontakte selbst in politischen Kreisen“, erklärt er seine Dienstleistung. Darüber hinaus haben Schulz und sein Team gute Kontakte zu diversen Förderbanken wie der KfW und ihrem Tochterunternehmen Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), dem Weltbank-Mitglied International Finance Corporation (IFC) und der Overseas Private Investment Corporation (OPIC) der US-Regierung. „So können wir deutsche Mittelständler erfolgreich bei der organisatorischen, finanziellen und administrativen Umsetzung ihrer Expansion unterstützen und ihnen den Weg ebnen.“

Besonders attraktiv ist aus Sicht von Oliver Schulz das asiatische Myanmar, das nach knapp 50 Jahren Militärdiktatur einen enormen Nachholbedarf in verschiedensten Bereichen aufweist. Das Beratungsunternehmen McKinsey geht davon aus, dass Myanmar das Potenzial hat, die Größe seiner Volkswirtschaft bis 2030 mehr als zu vervierfachen. „Myanmar profitiert dabei von seiner Lage: Das Land mit 60 Millionen Einwohnern liegt mitten im Herzen Asiens“, beschreibt Oliver Schulz einen wesentlichen Vorteil für Unternehmer. Mit seiner Position zwischen Bangladesch, China, Indien, Laos und Thailand ist Myanmar umgeben von Ländern, in denen über 40% der Weltbevölkerung leben, was ein enormes Marktpotenzial bietet.

„Da in Myanmar aber durch die jahrzehntelange Militärdiktatur viele Strukturen noch nicht ausgereift sind, sind die Herausforderungen für ausländische Unternehmer hier besonders groß. Für sie gilt daher umso mehr, dass die erforderlichen Kontakte entscheidend dafür sind, sich erfolgreich in dem Land zu etablieren“, fasst Schulz zusammen.

Interessierten Unternehmern stellt Oliver Schulz gerne seine Dienstleistung als Market Entry Advisor zur Verfügung. Auf www.oliverschulz.com können sich Unternehmer über ihre Möglichkeiten sowie über Oliver Schulz und sein Team informieren und Kontakt aufnehmen.
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Oliver Schulz fördert mit seinem Team als so genannter Business Angel erfolgversprechende Unternehmen mit zwei wesentlichen Ressourcen: Kapital, um unternehmerische Ideen umzusetzen und zu vermarkten, sowie umfangreiches unternehmerisches Know-how und ein großen Investoren- und Expertennetzwerk.

Darüber hinaus fungiert Oliver Schulz als Business Matchmaker, der Unternehmern relevante Kontakte vermittelt und Industriepartner zusammenführt, um ihnen mit seinem umfangreichen Netzwerk den Weg in neue Märkte zu ebnen, speziell in Emerging Markets in Afrika und Asien.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.oliverschulz.com.

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Nov 5 2014

Schneller und erfolgreicher durch Business Angels

Schneller und erfolgreicher durch Business Angels

Michael Fridrich

Wer sich selbständig macht und als Existenzgründer schnell am Markt Fuß fassen will, kann sich wertvolle Hilfe von den sogenannten Business Angels holen. Meist bringen sie sehr viel Branchenerfahrung mit und bieten oft auch Unterstützung bei der Finanzierung des Unternehmensaufbaus an.

Den geeigneten Berater und Kapitalgeber findet man in speziellen Kontaktbörsen, den Business-Angel-Netzwerken. Diese werden häufig öffentlich gefördert und sind meist angegliedert an Industrie- und Handelskammern oder Gründerzentren. Daneben gibt es noch das Business Angel Netzwerk Deutschland (BAND), das von der KfW, der Deutschen Börse und vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt wird. Zur Leistung der Netzwerke gehören die Prüfung auf Seriosität und die Auswahl des richtigen Business Angels für das eigene Unternehmen.

Ist im Rahmen dieses Matchings der richtige Partner gefunden, beginnt die konkrete
Kontaktaufnahme. In einem ersten Schritt überprüft der Business Angel zunächst in einem groben Screening den Businessplan und klärt, ob das vorgelegte Geschäftsmodell und die avisierte Entwicklung des neuen Unternehmens zu seinen Investitionszielen passen. Sind die Zielsetzungen kompatibel, geht es dann in eine detaillierte Betrachtung des Geschäftsplans (Due Diligence).

Eines der wesentlichen Kriterien ist, ob mit einer guten bis überdurchschnittlichen Geschäftsentwicklung zu rechnen ist. Denn Business Angels agieren weniger formal, verbunden mit langwierigen Entscheidungsverfahren, als dies Institutionen tun. Sie treffen ihre Entscheidungen meist rasch, da für sie die Marktchancen und vor allem das persönliche Vertrauensverhältnis zum Existenzgründer zählen.

Ist die vorgenommene Überprüfung erfolgreich und die Entscheidung für eine Unterstützung durch den Business Angel gefällt, folgt die Verhandlungsphase. In ihr werden alle Vertragsmodalitäten und auch die Verteilung der Geschäftsanteile bestimmt. Hier ist darauf zu achten, dass die Spielräume für die Vertragsauslegung eng abgesteckt sind.

Nach Vertragsabschluss wird die ausgehandelte Finanzierung umgesetzt. Meist erfolgt die Begleitung durch den Business Angel für einen Zeitraum von fünf Jahren. Die konkrete Unterstützung durch den Business Angel erstreckt sich vorwiegend auf die Bereiche strategische Beratung des Managements und der Geschäftsführung sowie die Anbahnung von Kontakten zu Kunden, Geschäftspartnern und branchenspezifischen Netzwerken inkl. weiterer Geldgeber.

Im zwischen Unternehmer und Business Angel geschlossenen Vertrag sind die Szenarien und der Zeitpunkt des Ausstiegs (Exit) meist schon recht konkret definiert. Im Prinzip stehen ihm vier Varianten des Rückzugs zur Verfügung: Der Unternehmer kann die Anteile des Business Angels zurückkaufen, der Business Angel kann diese aber auch an einen Finanzinvestor oder an ein anderes Unternehmen verkaufen. Eine vierte Möglichkeit ist, das Unternehmen an die Börse zu bringen und so die Anteile zu kapitalisieren. Welche Variante gewählt wird, hängt einerseits vom Vertrag, von persönlichen Gegebenheiten und auch von der realen Geschäftsentwicklung ab.

Jahrgang 1965, Businesstrainer, Berater und Coach, Diplom-Betriebswirt, Dozent an der RWTH und FH Aachen für Unternehmensgründung und Soft Skills, Reiss Profile Master, geprüfter Trainer und Berater nach BDVT und BaTB, zertifizierter Verkaufsleiter Deutsche Verkaufsleiter-Schule.

Er schöpft aus über 20 Jahren erfolgreicher Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb, davon allein 15 Jahre in diversen Managementfunktionen, zuletzt als Geschäftsführer.

Als Spezialist für die Bereiche Führung und Vertrieb bietet er mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung zwei Schwerpunkte an: Firmentrainings und Business-Coaching.

Michael Fridrich erhielt 2009 einen Trainerpreis in der Kategorie \\\“Bestes Seminarkonzept\\\“, 2012 einen Unternehmerpreis und ist darüber hinaus ein gefragter Redner und Autor verschiedener Fachbeiträge, u.a. in der Zeitschrift Spitzenkompetenz, Spiegel Online, Zentrada, Außendienst Informationen. Der Experte für Führung und Vertrieb redet und handelt einfach Klartext.

Jeden Monat präsentiert Michael Fridrich in seinem Newsletter ein fachliches Thema, aktuelle Termine und weitere Informationen rund um Businesstraining & Beratung.

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Sep 22 2014

Oliver Schulz: Business Matchmaking ebnet Weg in neue Märkte

Emerging Markets bieten für deutsche mittelständische Unternehmen großes Potenzial, ihre Absatzwege zu erweitern und neue Märkte zu erschließen. Den großen Chancen stehen aber große Herausforderungen gegenüber, die viele Unternehmer von dem aussichtsreichen Schritt in Emerging Markets abhalten. „Um sich erfolgreich und ohne unnötige Reibungsverluste in neuen Märkten zu etablieren, sind lokale Partner und Kontakte zu relevanten Entscheidungsträgern ein entscheidender Faktor. Das gilt umso mehr, wenn man den Schritt in attraktive, aber herausfordernde Emerging Markets wagt“, weiß Oliver Schulz, der selbst als Unternehmer in zahlreichen afrikanischen und asiatischen Märkten unterwegs ist.

Die Herausforderungen beginnen bereits lange vor dem eigentlichen Eintritt in den Markt. „Der bereits vorab notwendige organisatorische Aufwand ist enorm. Zu nennen sind hier insbesondere das Einholen der erforderlichen Genehmigungen und die Finanzierung des Vorhabens“, erläutert Schulz. Zudem würden geeignete Produktionsstätten und qualifizierte Mitarbeiter benötigt und schließlich seien qualifizierte Anwälte von Nöten, die mit den lokalen Vorschriften und Gegebenheiten vertraut sind. „Diese Aspekte selbst abzuarbeiten, stellt mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen, erfordert beträchtlichen Aufwand und geht oftmals mit zeitlichen Verzögerungen einher“, so Schulz weiter.

Deutlich leichter fällt der Weg in die neuen Märkte mit qualifizierten Partnern an der Seite, die als „Business Matchmaker“ fungieren und in dieser Funktion Kontakte vermitteln und Industriepartner zusammenführen. „Mein Team und ich verfügen in zahlreichen afrikanischen und asiatischen Märkten über ein umfangreiches Netzwerk und belastbare Kontakte selbst in politischen Kreisen. Dadurch sind wir in der Lage, Unternehmer bei ihrem Schritt, ihr Geschäftsfeld in Emerging Markets auszubauen, zu unterstützen und ihnen wertvolle Kontakte zu vermitteln“, erklärt Oliver Schulz seine Dienstleistung. Darüber hinaus verfügen Schulz und sein Team über gute Kontakte zu diversen Förderbanken wie der KfW und ihrem Tochterunternehmen Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), dem Weltbank-Mitglied International Finance Corporation (IFC) und der Overseas Private Investment Corporation (OPIC) der US-Regierung. „So können wir deutschen Mittelständlern den Weg in attraktive Schwellenländer bereiten und sie erfolgreich bei der organisatorischen, finanziellen und administrativen Umsetzung ihrer Expansion in Emerging Markets unterstützen.“

Zwar ist der Schritt in Emerging Markets mit einigen Herausforderungen verbunden, aber sehr attraktiv. Beispiel Myanmar: Da das Land knapp 50 Jahren unter einer Militärdiktatur stand und sich erst seit 2011 eine Demokratie entwickelt, ist der Nachholbedarf des Landes enorm. Das Beratungsunternehmen McKinsey geht davon aus, dass Myanmar das Potenzial hat, die Größe seiner Volkswirtschaft bis 2030 mehr als zu vervierfachen. „Eine wesentliche Stärke Myanmars ist seine Lage: Das Land mit 60 Millionen Einwohnern liegt mitten im Herzen Asiens“, beschreibt Oliver Schulz einen wesentlichen Vorteil für Unternehmer. Mit seiner Position zwischen Bangladesch, China, Indien, Laos und Thailand ist Myanmar umgeben von Ländern, in denen über 40% der Weltbevölkerung leben und enormes Marktpotenzial bieten. „Unternehmern bietet Myanmar große Chancen – sofern sie die erforderlichen Kontakte haben, um sich erfolgreich in dem Land zu etablieren.“

Auf der Internetseite www.oliverschulz.com können sich Unternehmer über die Möglichkeiten informieren, die ihnen das Business Matchmaking von Oliver Schulz bietet und Kontakt zu ihm und seinem Team aufnehmen.

Oliver Schulz fördert mit seinem Team als so genannter Business Angel erfolgversprechende Unternehmen mit zwei wesentlichen Ressourcen: Kapital, um unternehmerische Ideen umzusetzen und zu vermarkten, sowie umfangreiches unternehmerisches Know-how und ein großen Investoren- und Expertennetzwerk.

Darüber hinaus fungiert Oliver Schulz als Business Matchmaker, der Unternehmern relevante Kontakte vermittelt und Industriepartner zusammenführt, um ihnen mit seinem umfangreichen Netzwerk den Weg in neue Märkte zu ebnen, speziell in Emerging Markets in Afrika und Asien.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.oliverschulz.com.

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Aug 27 2014

Oliver Schulz relauncht Webseite: Smart Capital for entrepreneurial Spirits

Oliver Schulz relauncht Webseite: Smart Capital for entrepreneurial Spirits

Investmentprozess – Oliver Schulz: Smart Capital for entrepreneurial Spirits

„Smart Capital for entrepreneurial Spirits“ – das ist das Motto von Oliver Schulz, der als so genannter Business Angel erfolgversprechende Unternehmen mit zwei wesentlichen Ressourcen fördert: Kapital, um unternehmerische Ideen umzusetzen und zu vermarkten, sowie umfangreiches unternehmerisches Know-how und ein großen Investoren- und Expertennetzwerk.

Auf seiner neu gestalteten Internetseite www.oliverschulz.com erläutert Oliver Schulz, wie Investoren ihn und sein Team als Investor gewinnen und von Smart Capital profitieren können. „Unternehmer beim Aufbau eines erfolgreichen Geschäfts zu unterstützen, erfordert nicht nur ein monetäres Investment. Entscheidend für den Erfolg sind neben der unternehmerischen Idee auch ein belastbares Netzwerk und unternehmerisches Know-how. Dieses unbezahlbare Kapital stellen mein Team und ich erfolgversprechenden Unternehmern zur Verfügung“, erläutert der erfolgreiche Unternehmer.

Die so unterstützten Unternehmen profitieren von dem internationalen Netzwerk der diversen Firmen, an denen Oliver Schulz und sein Team beteiligt sind, und erhalten zudem Zugang zu zahlreichen Experten wie Investment-Bankern, Anwälten, Steuerberatern, Fondsmanagern und nationalen wie internationalen Investoren aus dem engen Umfeld. Zudem verfügen Schulz und sein Team über gute Kontakte zu diversen Förderbanken wie der KfW und ihrem Tochterunternehmen Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), dem Weltbank-Mitglied International Finance Corporation (IFC) und der Overseas Private Investment Corporation (OPIC) der US-Regierung. So können die Unternehmen ihr Netzwerk um qualitativ hochwertige Kontakte erweitern. Darüber hinaus stehen sie den Unternehmern als aktiver Partner zur Seite, der sie auch in Managementfragen und organisatorischen Belangen unterstützt, um den langfristigen Erfolg und die Erweiterung des Unternehmens zu fördern.

Schulz und sein Team fokussieren sich dabei auf Branchen, in denen sie selbst über langjährige persönliche Erfahrung sowie belastbare Netzwerke verfügen. Das Branchenspektrum umfasst die Bereiche Infrastruktur, Energie, Finanzdienstleistungen und Versicherungen sowie Pharma und Biotech. Durch die persönliche Branchenerfahrung und die aufgebauten Netzwerke können sie Unternehmer bestmöglich unterstützen.

„Wir begleiten Unternehmen auch über die Anfangs- und Expansionsphase hinaus“, ergänzt Oliver Schulz. „Durch unsere langjährige Erfahrung als Unternehmer sowie im Restrukturierungsbereich verfügen wir über das notwendige Know-how, um die gewachsenen Unternehmen beim Turnaround-Management zu begleiten, und das erforderliche Netzwerk, um den Turnaround erfolgreich zu gestalten.“

Auch in der späten Phase der Unternehmensentwicklung stehen Oliver Schulz und sein Team den Unternehmern beratend zur Seite. Mit ihrem finanzökonomischen und betriebswirtschaftlichen Hintergrund und ihrer langjährigen Tätigkeit als Vorstandschef und Finanzvorstand diverser Unternehmen begleiten sie sie mit einem Netzwerk aus Investoren, Investment-Bankern und Anwälten unterstützend bei Leveraged Buy-outs, Refinanzierungen, Initial Public Offerings sowie bei Management Buy-outs und Management Buy-ins.

„Wir stehen den Unternehmern somit über den gesamten Entwicklungszyklus eines Unternehmens als qualifizierter Berater und Partner unterstützend zur Seite und bieten Unternehmern einen unschätzbaren Mehrwert“, fasst Schulz zusammen.

Um innovative und durchsetzungsstarke Ideen zu finden, prüfen Oliver Schulz und sein Team Unternehmen und Geschäftsidee in mehreren Schritten. Bereits von Beginn an können die verbundenen Experten und Investoren eingebunden werden. Der Investmentprozess exemplarisch im Überblick:

* Es erfolgt eine erste Bewertung des Unternehmens auf Basis der Executive Summary, ggf. unter Einbeziehung von Experten und potenziellen Kooperationspartnern.
* Bei einer positiven ersten Bewertung erhält das Unternehmen Gelegenheit, seinen Business Plan zu präsentieren.
* Überzeugen Management, Unternehmenskonzept und finanzielle Rahmendaten, erfolgt eine erste Due Diligence.
* Fällt das Ergebnis positiv aus, wird der Proof of Concept eingehend geprüft und konkrete Kooperationsmöglichkeiten werden diskutiert.
* Ist die Entscheidung für eine Investition gefallen, erhält das Unternehmens ein Termsheet, in dem der konkrete Rahmen der Beteiligung zusammengefasst ist
* Vor dem endgültigen Abschluss einer Beteiligung werden mögliche Exit-Optionen erörtert.
* Kommt es zu einer Einigung, startet die erste Finanzierungsrunde. Abhängig von der Beteiligungsdauer und der Entwicklung der Beteiligung sind auch weitere Finanzierungsrunden möglich. Dabei unterstützen wir die Unternehmen auch bei der Suche nach weiteren Investoren.

Interessierte Unternehmer erhalten weitere Informationen auf www.oliverschulz.com .

Oliver Schulz fördert als so genannter Business Angel erfolgversprechende Unternehmen mit zwei wesentlichen Ressourcen: Kapital, um unternehmerische Ideen umzusetzen und zu vermarkten, sowie umfangreiches unternehmerisches Know-how und ein großen Investoren- und Expertennetzwerk.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.oliverschulz.com

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Jun 28 2013

Weiteres Investment in miBaby – Novus Ventures investiert sechsstellig

Mit Maik Emmermann beteiligt sich ein weiterer erfahrener Investor mit einem sechsstelligen Betrag an miBaby, dem interaktiven Portal rund ums Babyshopping.

Weiteres Investment in miBaby - Novus Ventures investiert sechsstellig

Maik Emmermann, Business Angel

München, den 13. Juni 2013. Erneut konnte die miBaby GmbH ( www.miBaby.de ) einen weiteren professionellen Investor für das interaktive Portal rund ums Thema Babyshopping begeistern. Maik Emmermann hat sich vor wenigen Tagen dazu entschlossen mittels seiner Beteiligungsgesellschaft Novus Ventures einen sechsstelligen Betrag in das zwei Jahre alte Unternehmen zu investieren. Der erfahrene Investor, der zuletzt bei Telecolumbus, dem drittgrößten Kabelnetzbetreiber in Deutschland als Chief Marketing und Chief Sales Officer das gesamte B2C Geschäft verantwortete, wird sich neben der finanziellen Beteiligung auch durch eine aktive Beratung bei dem Münchner Startup einbringen. So wird der Telekommunikationsmanager vor allem in den Bereichen des Marketings, CRMs, Produktmanagements und Sales durch seine reichhaltige Praxiserfahrung wertvolle Hilfestellungen für das junge Unternehmen liefern können. Außerdem wird Herr Emmermann, der aktiver Partner bei Merarpar, einer internationalen Investment- und Beratungsgesellschaft mit Spezialisierung in den Bereichen Telekom, Media und Technologie (MTM), ist, die miBaby GmbH mit seinem weitläufigen Netzwerk unter die Arme greifen.

Zusätzlich profitierten beide Parteien von dem erst kürzlich gestarteten „Investitionszuschuss Wagniskapital“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Der Zuschuss mit dem Ziel private Investitionen in innovative Startups zu fördern, rentiert sich damit für die miBaby GmbH innerhalb weniger Tage erneut. Bereits am 03. Juni 2013 engagierte sich der erfahre Business Angel Wolf Michael Nietzer mit einer sechsstelligen Summe. Nach Akkreditierung der Investoren und Durchführung der Kapitalerhöhung erhält jeder Investor 20% der Investmentsumme zurück. Voraussetzung für diese Förderung ist eine Akkreditierung als innovatives Startup durch die BAFA. Dies ist der miBaby GmbH vor zwei Wochen als eines der ersten Unternehmen deutschlandweit gelungen.

Kapitalsuche miBaby – Namhafte Business Angel und Kleininvestoren
miBaby befindet sich nach sehr erfolgreichen Monaten aktuell mitten in der Wachstumsfinanzierungsphase. „Finanzierung ist immer eine Sollbruchstelle – man hat vieles erreicht, aber ein Restrisiko bleibt. Gleichzeitig wachsen mit dem Erfolg aber auch der Kapitalbedarf und der Wert des Unternehmens. Verhandlungen mit Kapitalgebern verlaufen daher meistens zäher, als es aus betriebswirtschaftlicher Sicht Sinn macht“, kommentiert Dr. Björn Anton, der zweite Gründer von miBaby. Bei der Finanzierung geht miBaby bewusst neue innovative Wege, welche die Vorteile verschiedener Finanzierungsformen miteinander verbinden. Neben den Beteiligungen namhafter Business Angel wie Jochen Schweizer (jochen-schweizer.de), Dr. Christian Göttsch (experteer.com), Stefan Menden (justBook.com) und Marlon Ikels (galleryy.net), nutzt miBaby in der aktuellen Finanzierungsrunde den innovativen Crowdfunding-Ansatz, mit dem es bereits Ende letzten Jahres 250.000 EUR einsammeln konnte. Unter www.seedmatch.de/miBaby2 haben interessierte Kleininvestoren ab dem Betrag von 250 EUR die Möglichkeit, in miBaby zu investieren.

Über miBaby
miBaby ist das weltweit erste unabhängige Beratungsportal rund ums Babyshopping. Auf Basis eines automatisierten Abgleichs („Curation with big data“), der Kauferfahrung registrierter Eltern in gleichen Lebenssituationen, zahlreicher Testberichte und der Meinung von miBaby-Experten bestimmt der miBaby-Empfehlungsalgorithmus die nötigen Anschaffungen und individuelle Produktempfehlungen. Als persönlicher Begleiter bei allen Anschaffungen empfiehlt miBaby sinnvolle, schöne oder einfach süße Produkte. Das Münchner Startup wurde 2011 von Dr. Björn Anton und Dr. Tim Kettenring gegründet. Hinter miBaby steht ein Team von 20 Mitarbeitern. Unterstützt wird das Unternehmen von den renommierten Angel-Investoren Dr. Christian Göttsch, Jochen Schweizer, Marlon Ikels, Stefan Menden und Ludwig Preller.

miBaby ist das erste unabhängige Portal rund ums Babyshopping weltweit. Das Münchener Startup unterstützt Schwangere und junge Eltern bei Allen Fragen zu Anschaffungen für Ihr Baby. Persönlicher Begleiter, Austauschplattform und Inspirationsnetzwerk.

Kontakt
miBaby GmbH
Björn Anton
Pestalozzistr. 6
80469 München
+49 (0) 89 24 29 47 40
bjoern.anton@mibaby.de
http://www.miBaby.de

Pressekontakt:
UMPR GmbH
Sabine Beuck
Mittelweg 111a
20149 Hamburg
+49 40 48 06 37 10
pressekontakt_mibaby@umpr.de
http://www.mibaby.de/Presse

Jun 4 2013

„Investitionszuschuss Wagniskapital“ funktioniert für miBaby

Mit einem sechsstelligen Betrag beteiligt sich der erfahrene Business Angel Wolf Michael Nietzer an der miBaby GmbH – und das aufgrund des neuen „Investitionszuschuss Wagniskapital“ der Bundesregierung schneller und mit einem 25% höheren Betrag als geplant – dank schneller Akkreditierung von miBaby.

"Investitionszuschuss Wagniskapital" funktioniert für miBaby

miBaby ist Förderungswürdig

Als eines der ersten Start-ups in Deutschland erhielt die miBaby GmbH ( www.miBaby.de ) aus München – ein interaktives Portal rund ums Babyshopping – vergangenen Mittwoch die Akkreditierung für den neuen Innovationszuschuss Wagniskapital des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Damit hatte miBaby den Bescheid nicht einmal 24 Stunden nach Prüfungsbeginn in der Hand. „Als wir das erste Mal von dem neuen Zuschuss hörten, war für uns klar, dass wir uns bewerben werden. Von dem einfachen, unbürokratischen Bewerbungsprozess waren wir dann aber mehr als überrascht“, berichtet Dr. Tim Kettenring, einer der beiden Gründer von miBaby.

Investitionshöhe und Tempo durch neues Programm gesteigert
Das neue Förderprogramm des BAFA wirkt für das Münchener Start-up gleich doppelt: Durch den zu erwartenden Zuschuss in Höhe von 20% war Business Angel Wolf Michael Nietzer via seiner Beteiligungsfirma Wolfman Holdings GmbH bereit, einen größeren Betrag in miBaby und damit in ein innovatives deutsches Start-up zu investieren. Durch die Bezuschussung konnten sich das Start-up und Nietzer außerdem schneller auf die Konditionen der Beteiligung einigen. Eine derart schnelle Übereinkunft ist erfahrungsgemäß eine Seltenheit. „Ich glaube an das Konzept und die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells von miBaby. Ich freue mich, den zu erwartenden Zuschuss vollständig an das Unternehmen weitergeben zu können“, bestätigt Wolf Michael Nietzer, der bereits an anderen jungen Unternehmen mit Wagniskapital beteiligt ist.

Kapitalsuche miBaby – Namhafte Business Angels und Kleininvestoren
miBaby befindet sich nach sehr erfolgreichen Monaten aktuell mitten in der Wachstumsfinanzierungsphase. „Finanzierung ist immer eine Knackpunkt man hat vieles erreicht, aber ein Restrisiko bleibt. Gleichzeitig wachsen mit dem Erfolg aber auch der Kapitalbedarf und der Wert des Unternehmens. Verhandlungen mit Kapitalgebern verlaufen daher meistens zäher, als es aus betriebswirtschaftlicher Sicht Sinn macht“, kommentiert Dr. Björn Anton, der zweite Gründer von miBaby, die Herausforderungen an sein und andere Start-ups. Bei der Finanzierung geht miBaby bewusst neue innovative Wege, welche die Vorteile verschiedener Finanzierungsformen miteinander verbinden.

Neben den Beteiligungen namhafter Business Angels wie Jochen Schweizer (jochen- schweizer.de), Dr. Christian Göttsch (experteer.com), Stefan Menden (justBook.com) und Marlon Ikels (galleryy.net), nutzt miBaby in der aktuellen Finanzierungsrunde den innovativen Crowdfunding-Ansatz, mit dem das Unternehmen bereits Ende letzten Jahres 250.000 EUR einsammeln konnte. Unter www.seedmatch.de/miBaby2 haben interessierte Kleininvestoren ab dem Betrag von 250 EUR die Möglichkeit, in miBaby zu investieren.

miBaby ist das erste unabhängige Portal rund ums Babyshopping weltweit. Das Münchener Startup unterstützt Schwangere und junge Eltern bei Allen Fragen zu Anschaffungen für Ihr Baby. Persönlicher Begleiter, Austauschplattform und Inspirationsnetzwerk.

Kontakt
miBaby GmbH
Björn Anton
Pestalozzistr. 6
80469 München
+49 (0) 89 24 29 47 40
bjoern.anton@mibaby.de
http://www.miBaby.de

Pressekontakt:
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Sabine Beuck
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Dez 6 2012

DIWA und 1stMOVER kooperieren für Mobile-Internet-Start-ups in Düsseldorf

Düsseldorfer Innovations- und Wissenschaftsagentur (DIWA) und Inkubator 1stMOVER schließen Partnerschaft; gemeinsam sollen Mobile-Internet-Start-up-Projekte in Düsseldorf initiiert werden. Die Kooperation baut eine wichtige Brücke zwischen Hochschule und Privatwirtschaft.

DIWA und 1stMOVER kooperieren für Mobile-Internet-Start-ups in Düsseldorf

Kooperation von DIWA und 1stMOVER

Düsseldorf, 6. Dezember 2012. Mit dem Inkubator 1stMOVER und der Düsseldorfer Innovations- und Wissenschaftsagentur (DIWA) verbünden sich zwei Düsseldorfer Start-up-Förderer, um gemeinsam den Standort zu einem neuen Gründerzentrum für die mobile Internetwelt zu machen.

Die Idee dahinter ist so simpel wie genial: DIWA organisiert den Austausch mit Studenten und Gründungsinteressierten, 1stMOVER ist Kapitalgeber und Brutkasten für Start-up-Projekte. Die Partnerschaft von DIWA und 1stMOVER setzt an einem sehr frühen Punkt der Start-up-Entwicklung an. Am Anfang steht die Idee, die zum Prototyp und schließlich zum Produkt weiterentwickelt wird, mit der sich eine junge Firma im Markt etablieren kann.

Maßnahmenprogramm für Start-up-Förderung

Die Kooperation von DIWA und 1stMOVER fokussiert sich auf das mobile Internet. „Das ist noch einzigartig am deutschen Inkubatormarkt und bei der Gründerförderung“, hebt Klemens Gaida, zusammen mit Peter Hornik Initiator von 1stMOVER, hervor. Zugleich passt der Fokus auf das mobile Internet auch hervorragend zu „Mobile Capital“ Düsseldorf, wo sich bereits viele Mobile Player wie beispielsweise Vodafone, E-Plus, Ericsson oder Huawei angesiedelt haben, die Kunden oder Investoren der neuen Start-ups werden können. „DIWA ist grundsätzlich themenübergreifend aufgestellt, mit dem Partner 1stMOVER können wir gezielt das Marktsegment Mobile Internet mit Gründern erschließen“, ergänzt Thomas Heck, Geschäftsführer der DIWA GmbH.

Beide Partner werfen große Gründungserfahrung in die Waagschale, das DIWA-Team insbesondere von der akademischen-öffentlichen Seite und das 1stMOVER-Team von der Start-up und Investorenseite mit mehreren eigenen Webfirmen in den Bereichen eCommerce, Web-to-Print und Online-Video. Zugleich ist 1stMOVER eine umfassende Partnerschaft mit dem Unternehmen Appseleration eingegangen, das zu den Top 10 der Mobile-Solution-Lieferanten in Deutschland zählt. Auf diese Weise ist 1stMOVER tief im mobilen Internet-Ecosystem verwurzelt.

Ab sofort starten DIWA und 1stMOVER die Zusammenarbeit für Ideen-Scouting, Gründer-Beratung und Projekt-Initiierung im Bereich „Mobile Internet“. 1stMOVER und relevante Universitäts-Fachschaften sowie das Center for Entrepreneurship der Universität Düsseldorfer (CEDUS) werden in 2013 gemeinsame Veranstaltungen wie z. B. Vorträge, einen Informationstag auf dem Campus sowie einen Ideen- und Matching-Workshop durchführen.

Über DIWA – Düsseldorfer Innovations- und Wissenschaftsagentur GmbH:
Die DIWA GmbH ist die gemeinsame Technologie-Transferagentur der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Landeshauptstadt Düsseldorf. Ziel der DIWA ist es, Existenzgründungen aus der Wissenschaft zu unterstützen, Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren und den Wissenschafts- und Technologiestandort Düsseldorf zu stärken.
www.diwa-dus.de

Über 1stMOVER:
1stMOVER ist ein Kapitalgeber und Brutkasten für Start-ups, die innovative Produkte & Dienstleistungen für die mobile Internet-Wirtschaft entwickeln. 1stMOVER unterstützt junge Firmen, die als erster Anbieter eines neuen Produkts oder einer neuen Dienstleistung in ihren Zielmärkten antreten und dadurch First Mover-Chancen nutzen wollen. Gegründet wurde 1stMOVER von Klemens Gaida und Peter Hornik.
www.1stmover.org

Kontakt:

Dr. Thomas Heck
DIWA – Düsseldorfer Innovations- und
Wissenschaftsagentur GmbH
Merowinger Platz 1a
40225 Düsseldorf
Telefon: 0211.779282-00
heck@diwa-dus.de
www.diwa-dus.de

Dr. Klemens Gaida
1stMOVER Management GmbH
Prinzenallee 7
40549 Düsseldorf
Telefon: 0211.56189889
klemens.gaida@1stmover.org
www.1stmover.org

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