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Dez 4 2018

Feuerlöscher und Rauchwarnmelder gehören in jeden Haushalt

Feuerlöscher und Rauchwarnmelder gehören in jeden Haushalt

Carsten Wege – Geschäftsführer des bvbf

Jedes Jahr entstehen rund 200.000 Brände in Deutschland. Jährlich kommen immer noch rund 350 Menschen ums Leben. Die Zahl der Opfer hat sich seit der bundesweiten Rauchmelder-Pflicht halbiert. Vor diesem Hintergrund sprach unsere Redaktion mit Carsten Wege, Geschäftsführer des Bundesverbandes Brandschutz-Fachbetriebe (bvbf) mit Sitz in Berlin über Rauchmelder und Feuerlöscher als Lebensretter.

Redaktion: Herr Wege, welches sind die häufigsten Ursachen für Brände im eigenen Zuhause?

Carsten Wege: Neben leicht erkennbaren Gefahren wie offene Kerzenflammen auf dem Adventskranz gibt es in jedem Haushalt viele Brandquellen. Angefangen bei der nicht abgeschalteten Herdplatte über die glimmende Zigarette, das vergessene Bügeleisen bis hin zu defekten Kabeln. Sogar Fernseher und Computer-Monitore können selbst noch im „Stand-by“-Betrieb genügend Hitze entwickeln, um in Brand zu geraten. Und auch beim Aufladen von defekten Akkus für E-Bikes entsteht oft eine hohe Hitze. Solche Geräte sollte man daher nicht unbeaufsichtigt über Nacht aufladen.

Redaktion: Worauf kommt es bei der Auswahl und beim Einbau von Rauchmeldern an?

Carsten Wege: Preisunterschiede bedeuten in der Regel auch Qualitätsunterschiede. Lassen Sie sich vor dem Kauf am besten von einem Fachbetrieb beraten. Ist Ihr Rauchmelder montiert, testen Sie etwa einmal im Jahr durch Auslösen des Alarms, ob die Batterien noch stark genug sind. Wichtig ist auch, die Melder nach einiger Zeit intensiver zu überprüfen, da die Funktionsfähigkeit zum Beispiel durch Staub beeinträchtigt sein kann.

Redaktion: Welche Smart Home Innovationen gibt es im Bereich Brandschutz?

Carsten Wege: Inzwischen gibt es eine große Auswahl von internetbasierten Rauchmeldern. Diese senden Informationen über das WLAN an Ihr Smartphone und informieren über den Wartungszustand des Gerätes. Im Notfall können Sie über die App zum Beispiel die Feuerwehr alarmieren. Besonders für ältere Menschen, Familien und Wohngemeinschaften empfiehlt sich die Installation einer Funk-Alarmeinheit mit mehreren Rauchmeldern: Die Signale gehen an eine zentrale Einheit, die alle Bewohner im Haus gleichzeitig warnt.

Redaktion: Empfehlen Sie, für den privaten Haushalt einen Feuerlöscher anzuschaffen?

Carsten Wege: Ja, auf jeden Fall! Ganz wichtig ist auch hier: Feuerlöscher müssen im Notfall nicht nur griffbereit, sondern auch voll funktionsfähig sein. Wir empfehlen, das Gerät alle zwei Jahre sachkundig prüfen zu lassen.

Redaktion: Und wenn es trotz aller Vorsicht doch zu einem Brand kommt?

Carsten Wege: Dann ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und zuerst die Feuerwehr zu alarmieren. Ein Brand in seiner Entstehungsphase lässt sich aber fast immer mit einem Feuerlöscher erfolgreich bekämpfen. Die Handhabung ist einfach: Sicherung ziehen, Auslösevorrichtung bedienen und den Löschstrahl mit gezielten Stößen auf den Brandherd richten. Die Feuerwehr kann dann die mögliche Brandursache ermitteln und dafür sorgen, dass das Feuer nicht wieder aufflammt und den Brandrauch aus dem Gebäude ableiten.

Redaktion: Gibt es Ansprechpartner, die umfassend beraten und sich um den Brandschutz in Privathaushalten kümmern?

Carsten Wege: Kompetente Ansprechpartner sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe, die neben dem Verkauf hochwertiger Rauchmelder und Feuerlöscher auch deren fachgerechte Montage und Wartung übernehmen sowie eine umfassende Beratung zum vorbeugenden Brandschutz bieten. Örtliche Adressen finden Sie zum Beispiel auf unserer Internet-Seite www.bvbf.de, wo sie nach Postleitzahlbereichen abrufbar sind. Die Handwerkerleistungen für den Einbau und regelmäßige Wartung können übrigens in Teilen steuerlich abgesetzt werden.

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

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Jul 4 2018

Neue Fassung der Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A2.2

„Maßnahmen gegen Brände“: Schnelles Handeln im Fokus

Neue Fassung der Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A2.2

Fachfirmen analysieren die Gegebenheiten vor Ort und helfen bei der Erstellung von Fluchtplänen

Die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A2.2 über „Maßnahmen gegen Brände“ wurde überarbeitet und in einer neuen Fassung im Mai 2018 veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht weiter das schnelle und zielgerichtete Handeln im Falle eines Brandes durch vom Arbeitgeber individuell festgelegte organisatorische und technische Maßnahmen. Darauf macht der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) aufmerksam.

Im Wesentlichen wurden folgende Anpassungen vorgenommen: Die Konkretisierung der Anforderungen an die Grundausstattung mit Feuerlöschern und erforderlichen Löschmitteleinheiten sowie der Anforderungen bei erhöhter Brandgefährdung. Eine bedeutende Rolle kommt den Regelerweiterungen in Bezug auf organisatorische Maßnahmen zu. Hierbei ist auf das Verhalten im Brandfall, was durch die Brandschutzordnung oder den Flucht- und Rettungsplan geregelt werden sollte, und die zweckmäßige Bestellung eines Brandschutzbeauftragten bei Arbeitsstätten mit erhöhter Brandgefährdung zu verweisen.

Ermittelte Brandgefährdung gibt diverse Maßnahmen vor

Liegt eine „normale Brandgefährdung“ vor, die laut Definition einer Büronutzung entspricht, setzt die neue ASR auf die schnelle und wirksame Bekämpfung von Entstehungsbränden und erlaubt jetzt auch die Anrechnung von Feuerlöschern mit weniger als 6 Löschmitteleinheiten. In diesem Fall ist die Anzahl mit deutlich leichteren Feuerlöschern zu erhöhen und die Anzahl der Brandschutzhelfer zu verdoppeln, damit sich die Wegstrecken auf maximal 10 Meter verkürzen, sich die Zugriffszeit reduziert und die Wirksamkeit der Bekämpfung eines Entstehungsbrandes gesteigert wird. Grundsätzlich sollte die Entfernung von jeder Stelle im Gebäude zum nächsten Feuerlöscher nicht mehr als 20 Meter Laufweg betragen.

Liegt für Arbeitsbereiche der Arbeitsstätte hingegen eine „erhöhte Brandgefährdung“ vor, können diese Bereiche zusätzlich mit Brandmeldern ausgestattet werden. Eine erhöhte Brandgefährdung besteht immer dann, wenn Stoffe mit erhöhter Entzündbarkeit vorhanden sind, die örtlichen Verhältnisse eine Brandentstehung begünstigen oder bei einem Entstehungsbrand mit einer schnellen Ausbreitung zu rechnen ist wie zum Beispiel bei Speditionslagern, Kinos und Diskotheken, Pflegeheimen, Industrieproduktionen, Handwerksbetrieben und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sowie technische und naturwissenschaftliche Bereiche von Bildungs- und Forschungseinrichtungen. In diesem Fall ist die Anzahl der Feuerlöscher zu erhöhen, wobei auch mehrere gleichzeitig an gut zugänglichen Stellen montiert werden können. Darüber hinaus müssen die Löschmittel der Brandklasse angepasst werden. Die maximale Wegstrecke ist auf 10 Meter zu begrenzen. Schwer zugängliche Bereiche können zusätzlich mit Löschanlagen ausgerüstet werden. Das Vorhandensein von Löschanlagen gestattet nicht den Verzicht auf Feuerlöscher, da diese insbesondere in der Entstehungsphase ein wichtiges Mittel zur Brandbekämpfung sind.

Organisatorische Maßnahmen der Brandschutzordnung

Der Arbeitgeber hat die notwenigen Maßnahmen gegen Brände und die Verhaltensregeln im Brandfall zu dokumentieren. Diese Brandschutzordnung muss bei einer erhöhten Brandgefährdung für alle Personen, die sich an einer Arbeitsstätte aufhalten, an einer leicht zugänglichen Stelle aufgehängt oder auf elektronischem Wege verfügbar gemacht werden. Dieses gilt auch für Besucher, eines Unternehmens und für Fremdfirmen, die vor Ort tätig sind.

Brandschutzbeauftragter und -helfer: wichtiger Bestandteil des Sicherheitsmanagements

Generell ist Brandschutz Chefsache. Liegt eine erhöhte Brandgefahr für die Arbeitsstätte vor, sollte nach der ASR zweckmäßig geprüft werden, ob ein Brandschutzbeauftragter mit seinen Aufgaben bestellt und entsprechend ausgebildet ist. Dieser berät und unterstützt den Arbeitgeber.

Ein weiteres Augenmerk gilt – wie nach der bisherigen ASR-Regeln – den Brandschutzhelfern. Diese können innerhalb des Betriebs zur praktischen Bekämpfung von Entstehungsbränden geschult werden. Mindestens fünf Prozent der Beschäftigten – bei Arbeitsstätten mit erhöhter Brandgefährdung entsprechend mehr – sind so zu schulen, dass sie mit den grundlegenden Fertigkeiten und Kenntnissen vertraut sind, die im Falle eines Brandes beherrscht werden müssen. Insbesondere der praktische Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen und das Verhalten im Brandfall sind bei einer fachkundigen Unterweisung obligatorisch. Der Arbeitgeber sollte bei der Ernennung der Brandschutzhelfer sowohl Schichtbetrieb und Fluktuation als auch die Abwesenheit einzelner Mitarbeiter berücksichtigen. Fortbildung, Urlaub, Krankheit oder Elternzeit sind hier als Stichworte zu nennen. Die neue ASR A2.2 empfiehlt konkret, die Unterweisung mit Löschübungen in Abständen von 3 bis 5 Jahren zu wiederholen.

Brandschutz-Fachbetriebe analysieren Gegebenheiten vor Ort

Aufgrund der Komplexität empfiehlt es sich, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, unterstützend einen Brandschutz-Fachbetrieb sowohl in die Gefährdungsbeurteilung als auch in die Planung und Umsetzung der Maßnahmen gegen Brände einzubeziehen. Dieser kann als externer Dienstleister die Funktion des Brandschutzbeauftragen übernehmen. Die Analysen der Gegebenheiten vor Ort helfen bei der Erstellung von Brandschutzordnungen sowie Alarm-, Flucht- und Rettungsplänen. Brandschutz-Fachbetriebe verfügen über ein breites Sortiment an moderner Lösch- und Alarmierungstechnik. Weiter werden Mitarbeiter-Unterweisungen im Brandschutz und Brandschutzhelfer-Schulungen mit praktischen Löschübungen angeboten. Sie können somit den Unternehmer gezielt beraten und zugleich entlasten. Lokale Anbieter sind zum Beispiel unter www.bvbf.de abrufbar.

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

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Jan 10 2018

Ab 2018 Rauchmelder-Pflicht für alle Wohnungen in Bayern

Brandschutz-Fachbetriebe helfen weiter

Ab 2018 Rauchmelder-Pflicht für alle Wohnungen in Bayern

Ab 2018 Rauchmelder-Pflicht für alle Wohnungen in Bayern

Der Einbau von Rauchwarnmeldern ist ab dem 1. Januar 2018 für alle Wohnungen in Bayern Pflicht. Darauf weist der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) hin. Handelt es sich um Mietwohnungen, ist der Wohnungseigentümer für die Installation verantwortlich. Die laufende Betriebsbereitschaft hat hingegen der Mieter sicherzustellen. Es sei denn, der Vermieter übernimmt die Verantwortung selbst. In diesem Fall ist der Mieter dazu verpflichtet, einen Techniker in die Wohnung zu lassen, der den Rauchwarnmelder im Auftrag des Vermieters jährlich auf Betriebsbereitschaft kontrolliert und wartet.

Die Bayrische Bauordnung schreibt vor, dass sämtliche Schlafräume, Kinderzimmer sowie Flure, die zu Wohnräumen führen, mit mindestens einem Rauchmelder auszustatten sind. Diese Pflicht besteht bereits seit dem 1. Januar 2013 für alle Neubauten und wird zum Jahreswechsel auf alle Wohnungen im Bestand ausgedehnt. Vermietern und Eigentümern bleibt also nur noch wenig Zeit zum Handeln. Sollte eine Mietwohnung noch nicht mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein, empfiehlt der Verband den Mietern, aktiv auf den Wohnungseigentümer zuzugehen und die Installation einzufordern.

Im Schlaf wird Rauch nicht wahrgenommen

Wie wichtig Rauchwarnmelder sind, zeigt die Statistik: So kommt es jedes Jahr in Deutschland zu fast 200.000 Bränden, bei denen rund 400 Menschen ums Leben kommen. Die Zahl der Opfer hat sich seit der bundesweiten Rauchmelder-Pflicht halbiert. Insbesondere im Schlaf wird Rauch nicht wahrgenommen, da der menschliche Geruchssinn ausgeschaltet ist. In diesem Fall weckt der Rauchwarnmelder durch seinen schrillen Alarmton. So können sich die Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen, einen Löschversuch unternehmen und die Feuerwehr verständigen.

Brandschutz-Fachbetriebe helfen weiter

Kompetente Ansprechpartner für Beratung, Installation und Wartung sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe. Sie bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Sie installieren Rauchwarnmelder sowie leistungsfähige Feuerlöscher und bieten auch praktische Löschübungen an. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet auf der Homepage des Bundesverbandes unter www.bvbf.de abgerufen werden.

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Dez 15 2017

Brandschutz in Privathaushalten: Gezielte Maßnahmen erhöhen die Sicherheit

Brandschutz-Fachbetriebe helfen weiter

Brandschutz in Privathaushalten: Gezielte Maßnahmen erhöhen die Sicherheit

Wer sich mit der Handhabung des Feuerlöschers vertraut macht, ist im Ernstfall gut gerüstet

Jedes Jahr kommen in Deutschland immer noch rund 400 Menschen bei Wohnungsbränden ums Leben. Die meisten davon durch giftige Rauchgase. Darüber hinaus gibt es jährlich bis zu 4000 Brandverletzte. Eine weitere, oft unterschätze Gefahrenquelle ist Kohlenmonoxid. Pro Jahr fallen alleine in Deutschland bis zu 1.000 Menschen diesem Gas zum Opfer. Doch bereits durch einfache Maßnahmen kann jeder in seinem Haushalt das Gefahrenpotenzial mindern. Feuerlöscher, Rauchwarnmelder, Herdüberwachung, und CO-Melder bieten – bei regelmäßiger Wartung – einen umfassenden Schutz vor Feuer, Rauch und Kohlenmonoxid. Darauf weist der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V., mit Sitz in Berlin, hin.

Feuerlöscher können Leben retten und Sachwerte schützen. Daher sollten sie zur Grundausstattung eines jeden Haushaltes gehören. Allerdings müssen die Feuerlöscher im Notfall nicht nur griffbereit, sondern auch voll funktionsfähig sein. Das ist nur dann gewährleistet, wenn sie alle zwei Jahren gewartet werden. Während die Wartung in Unternehmen und öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen Pflicht ist, wird sie im privaten Bereich aus gebotener Sorgfalt dringend empfohlen.

Rauchwarnmelder sind inzwischen in allen Bundesländern vorgeschrieben. Sie sind einmal im Jahr durch Auslösen des Alarms zu prüfen; Batterien sind ggf. auszuwechseln. Nach zehn Jahren müssen die Melder überprüft und erforderlichenfalls ausgetauscht werden, da die optische Einheit durch Staub auf Dauer verschmutzt oder aus anderen technischen Gründen die zuverlässige Funktionsfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Bei Rauchmeldern mit zehn Jahre haltbaren Lithium-Batterien wird die komplette Einheit ausgewechselt.

Herdüberwachungs-Systeme sind die optimale Ergänzung zu Rauchwarnmeldern, da diese aufgrund der Kochdämpfe in Küchen nicht installiert werden. Denn nicht nur bei Senioren, auch unter jüngeren Semestern lautet eine der am häufigsten gestellten Fragen: „Habe ich auch den Herd ausgemacht?“ Elektronische Sensoren überwachen die Temperatur über den Kochplatten und schalten automatisch den Herd ab, wenn die Hitze zu groß ist oder die vorher eingestellte Kochzeit überschritten wurde. Optische und akustische Signale warnen darüber hinaus vor der Gefahr.

CO-Melder schützen vor dem farb- und geruchslosen Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist deshalb besonders gefährlich, da es von den menschlichen Sinnen nicht erkannt werden kann. Bereits wenige Atemzüge führen zu Bewusstlosigkeit und ggf. zum Tod. Wer eine Heizungsanlage, eine Gastherme oder einen Ofen betreibt, sollte daher stets einen CO-Melder installieren.

Brandschutz-Fachbetriebe helfen weiter

Kompetente Ansprechpartner für Beratung, Installation und Wartung sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe. Sie bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Sie installieren leistungsfähige Feuerlöscher und Warngeräte und bieten auch praktische Löschübungen an. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf.de abgerufen werden.

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

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Dez 11 2017

Brandschutz in der Adventszeit: Tipps für mehr Sicherheit

Brandschutz in der Adventszeit: Tipps für mehr Sicherheit

Damit es in der Adventszeit gemütlich bleibt, sind einige einfache Vorsichtsmaßnahmen zum Vermeiden

Jede einzelne Kerze ist ein offenes Feuer, dessen Flamme bis zu 750 Grad Celsius heiß werden kann. Defekte Lichterketten mit Glühbirnen erzeugen ebenso brandgefährliche Temperaturen um die 300 Grad Celsius. So verursachen Adventskränze, Gestecke und Weihnachtsbäume alle Jahre wieder zahlreiche Wohnungsbrände. Leichtsinn oder Unachtsamkeit können tragische Folgen haben. Um dies zu verhindern, rät der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) insbesondere in der Vorweihnachtszeit zu äußerster Achtsamkeit. Damit man den Überblick behält, haben die Brandschutz-Experten eine Checkliste zusammengestellt:

Auf Unterlage und Standort achten: Kerzen sollten grundsätzlich in entsprechenden Haltern und Adventskränze nur auf schwer entflammbaren Unterlagen aus Metall oder Keramik aufgestellt werden. Brennbare Materialien dürfen sich nicht in der Nähe befinden. So ist auch ein möglicher Luftzug zu vermeiden, der z. B. eine Gardine in die Flammen wehen könnte.

Angezündete Kerze niemals alleine lassen: Wer brennende Kerzen eine Viertelstunde unbeobachtet lässt, handelt bereits grob fahrlässig und mindert damit den Versicherungsschutz.

Kerzen und Zustand von Adventskränzen beachten: Die Brandgefahr nimmt von Tag zu Tag zu. So kommen die Flammen dem Tannengesteck durch das Abbrennen der Kerze immer näher und zum anderen werden Nadeln und Zweige mit jedem Tag trockener. Dadurch sind sie leicht entzündlich und bei Kontakt mit dem trockenen Grün kann sich in Sekundenschnelle ein Feuer ausbreiten.

Streichhölzer und Feuerzeuge für Kinder unzugänglich aufbewahren: Feuer zieht fast jedes Kind magisch an. Die Lust am Zündeln ist einfach zu verlockend. Hierbei bringen sich Kinder oft in Gefahr, da sie diese nicht richtig einschätzen können.

Weihnachtsbaum mit Wasser versorgen: Der Baum sollte nur in einem massiven, kippsicheren Ständer befestigt werden und durch regelmäßiges Nachfüllen des Wassertanks im Fuß des Ständers vor dem Austrocknen geschützt werden.

Elektrische Lichterketten überprüfen: Defekte Birnen sollten grundsätzlich nur durch Birnen mit der gleichen Wattstärke ersetzt werden. Hierbei sind die Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise des Herstellers zu beachten. Stärkere Birnen ziehen mehr Energie – mit der Folge, dass sich die dünnen Stromkabel im Dauerbetrieb überhitzen und einen Schwelbrand auslösen können. Lichterketten mit Leuchtdioden (LED) sind stromsparender, weniger brandgefährlich und sollten daher bevorzugt werden.

Dauerbelastung der Stromversorgung vermeiden: Lichterketten sind sowohl nachts als auch beim Verlassen der Wohnung grundsätzlich auszuschalten. Die Dauerbelastung kann insbesondere dann zur Überhitzung führen, wenn Lichterketten und weitere Geräte mit hohem Stromverbrauch über eine Mehrfachsteckdose mit Strom versorgt werden. Dies betrifft insbesondere Hitze und Wärme erzeugende Geräte wie Kühlschränke, Wasserkocher, Kaffeevollautomaten und Radiatoren, da Mehrfachsteckdosen in der Regel nur bis max. 3500 Watt ausgerichtet sind.

Funktionscheck bei Rauchwarnmelder durchführen: Sie sind einmal im Jahr durch Auslösen des Warnsignals zu prüfen, wobei der Alarmknopf mithilfe eines Stabes oder Besenstils betätigt wird. Die Betriebsanleitung der Hersteller ist zu beachten.

Feuerlöscher bereitstellen: Sollte sich Rauch oder ein Schwelbrand entwickeln, kann durch den Alarm des Rauchwarnmelders sofort gehandelt und mithilfe eines Feuerlöschers gezielt und wirkungsvoll in die Entstehungsphase des Brandes eingegriffen werden. Viele größere Brände können so verhindert werden.

Brandschutz-Experten fragen: Mit welchen und wie vielen Feuerlöschern sowie Rauchwarnmeldern die eigenen vier Wände optimal geschützt sind, erfährt man bei einem qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieb. Sie helfen bei der Auswahl passender Geräte, weisen in deren Handhabung ein und bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf.de abgerufen werden. Hier sind die Fachbetriebe nach Postleitzahlen sortiert abrufbar

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Nov 15 2017

Im Brandfall: Feuerlöscher und Wandhydranten dürfen von jedem bedient werden

Alarmieren, Evakuieren, Löschen

Im Brandfall: Feuerlöscher und Wandhydranten dürfen von jedem bedient werden

Weiß-rote Brandschutzzeichen weisen auf Feuerlöscher und Wandhydranten hin

Im Falle eines Entstehungsbrandes dürfen Feuerlöscher und Wandhydranten von jedem bedient werden, der sich damit auskennt. Darauf macht der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) aufmerksam. Zumal nach den geltenden Brandschutzgesetzen jeder dazu verpflichtet ist, einen entstehenden Brand zu löschen – ohne sich selbst zu gefährden – und die Feuerwehr zu alarmieren.

Alarmieren, Evakuieren, Löschen

Das richtige Verhalten im Brandfall sieht folgendes vor: Zuerst wird die Feuerwehr alarmiert. Gleichzeitig werden alle Personen aus dem gefährdeten Bereich oder dem gesamten Gebäude evakuiert. Danach kann mit Feuerlöschern und Wandhydranten das Feuer bekämpft werden. So ist ein frühzeitig entdeckter Brand oftmals bereits gelöscht, bevor die Feuerwehr eintrifft.

Nicht nur in Betrieben und Büros, auch in den Treppenhäusern und Fluren von öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Krankenhäusern und Versammlungsstätten sowie größeren Wohnanlagen sind Feuerlöscher und Wandhydranten installiert. Gekennzeichnet mit den weiß-roten Brandschutzzeichen „Löschschlauch“ und „Feuerlöscher“, befinden sie sich meist in einer Wandnische. Wandhydranten werden im Brandfall nicht nur von den Feuerwehren genutzt, sondern dienen vorrangig der Selbsthilfe. Allerdings sollte man mit der Bedienung dieser Löschgeräte bereits vertraut sein – und zwar bevor es brennt. Aus diesem Grund sind zum Beispiel betriebliche Brandschutzunterweisungen mit Löschübungen unverzichtbar und sollten regelmäßig alle zwei bis drei Jahre durchgeführt werden.

Feuerlöscher und Rauchwarnmelder: Brandschutz für zu Hause

Für den vorbeugenden Brandschutz in den eigenen vier Wänden empfehlen sich Rauchwarnmelder und Feuerlöscher. Während die Montage von Rauchwarnmeldern mittlerweile bundesweit Pflicht und in den Bauordnungen der einzelnen Bundesländer verankert ist, basiert die Anschaffung von Feuerlöschern auf Freiwilligkeit. Unabhängig von den Vorschriften sollten Rauchwarnmelder nicht nur in Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren, sondern in allen Wohnräumen vorhanden sein. Zudem sollte in jedem Haushalt zumindest ein Feuerlöscher an einer zentralen, gut zugänglichen Stelle im Hausflur montiert sein. Verfügt das Wohnhaus über mehrere Etagen, empfehlen die Experten auf jeder Etage einen Feuerlöscher zu montieren.

Sollte sich Rauch oder ein Schwelbrand entwickeln, kann durch den Alarm des Rauchwarnmelders sofort gehandelt und mithilfe des Feuerlöschers gezielt und wirkungsvoll in die Entstehungsphase des Brandes eingegriffen werden. Selbstverständlich ist auch dann, wenn ein Feuer gelöscht wurde, die Feuerwehr zu benachrichtigen. Nur sie kann mögliche Glutnester erkennen und ausschließen, dass es zu einem Wiederaufflammen kommt.

Im Zuge der Stärkung der Selbsthilfe empfiehlt es sich, den eigenen Arbeitgeber auf eine betriebliche Löschübung anzusprechen oder sich in Eigeninitiative von einem qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieb in den sachgemäßen Umgang mit den unterschiedlichen Feuerlöschgeräten einweisen zu lassen. Brandschutz-Fachbetriebe bieten neben leistungsfähigen Feuerlöschern und Rauchmeldern auch andere Brandschutzeinrichtungen sowie praktische Löschübungen für Unternehmen und Privatleute an. Zudem übernehmen sie auch die regelmäßige Wartung der Brandschutzeinrichtungen. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf-brandschutz.de abgerufen werden.

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Nov 25 2016

Erhöhte Gefahr: In der dunklen Jahreszeit steigt Zahl der Wohnungsbrände

Erhöhte Gefahr: In der dunklen Jahreszeit steigt Zahl der Wohnungsbrände

Kerzenschein und offenes Feuer – auch Lichterketten und Elektrogeräte können zur Brandursache werden

Kassel. – In der dunklen Jahreszeit steigt die Zahl der Wohnungsbrände deutlich an. Sowohl Kerzen, Adventskränze und Weihnachtsbäume sowie offenes Feuer können Brandursachen sein. Aber auch elektrische Lichterketten und Elektrogeräte aller Art können einen Brand auslösen, wenn sie defekt sind oder unsachgemäß installiert wurden. Darauf macht der bvbf – Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. aufmerksam.

„Vielfache Ursache für Wohnungsbrände ist ganz einfach Staub, der sich in oder an Elektrogeräten sammelt und entzünden kann“, so Carsten Wege, Geschäftsführer des bvbf. „Ebenso häufig sind Kabelbrände zu nennen. Am häufigsten jedoch sind es unbeaufsichtigt brennende Kerzen, die den Brand verursachen. Die Flammen greifen dann schnell auf andere brennbare Gegenstände wie Vorhänge über und führen binnen Minuten zu einem Vollbrand. Hier ist erhöhte Aufmerksamkeit besonders wichtig.“

Rauchmelder und Feuerlöscher: Prävention rettet Leben

Der Verband appelliert daher an alle Verbraucher den länderspezifischen Bauordnungen nachzukommen und ihren Haushalt mit Rauchmeldern auszustatten, um der Gefahr angemessen begegnen zu können. Für Nordrhein-Westfalen und Saarland müssen übrigens bestehende Wohnungen mit Rauchwarnmeldern bis Ende 2016 ausgestattet sein. Rauchmelder signalisieren mit einem schrillen Warnton, wenn sich giftiger Rauch ausbreitet. Das ist besonders in der Nacht von entscheidender Bedeutung. Denn im Schlaf ist der menschliche Geruchssinn ausgeschaltet, sodass die drohende Gefahr nicht registriert wird. Diese sollten mit Feuerlöschern ergänzt werden, denn Feuerlöscher wiederum können einen entstehenden Brand zuverlässig löschen, sodass man nicht tatenlos auf das Eintreffen der Feuerwehr warten muss.

Kompetente Ansprechpartner sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe, die neben dem Verkauf hochwertiger Rauchmelder und Feuerlöscher auch deren fachgerechte Montage und Wartung übernehmen sowie eine umfassende Beratung zum vorbeugenden Brandschutz bieten. Die Handwerkerleistungen können übrigens von der Einkommensteuer abgesetzt werden. Regionale Anbieter, sortiert nach PLZ-Bereichen, sind neben vielen nützlichen Tipps beispielsweise unter www.bvbf.de abrufbar.

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Mai 12 2014

bvbf Hausmesse in Dresden: secudo GmbH präsentiert Hybrid-Funk-Warnanlage und innovatives Kombi-Kabelboxen-System zur Brandabschottung

bvbf Hausmesse in Dresden: secudo GmbH präsentiert Hybrid-Funk-Warnanlage und innovatives Kombi-Kabelboxen-System zur Brandabschottung

Die secudo GmbH ist auf der der Hausmesse des Bundesverband Brandschutz-Fachbeitriebe e.V. (bvbf) in Dresden am 15. und 16. Mai 2014 vertreten und präsentiert sich als innovativer Partner des Brandschutz-Fachhandels. Dabei setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in Sachen Service, Kompetenz und Produktqualität.

Hybrid-Funk-Warnanlage

Aktuelle Produkte, die auf der Fachmesse gezeigt werden, sind attraktive Design- und Funk-on-Board-Rauchwarnmelder sowie eine Hybrid-Funk-Warnanlage mit höchstem Funktions- und Bedienkomfort. Die innovative Warnanlage für Privat- und Geschäftshäuser registriert über anschließbare Rauch-, Wärme-, Wasser-, Gas- und CO-Melder alle Gefahrenbereiche. Bereits vorhandene drahtgebundene Sicherheitseinrichtungen, wie Exit-Leuchten oder Türfeststellanlagen, können zusätzlich mit aufgeschaltet werden. Das per Internetzugriff bequem zu steuernde System eröffnet dem Fachbetrieb so neue, lukrative Märkte – beispielsweise bei kleineren Hotels, Schulen, Kindergärten oder Arztpraxen.

Innovatives Kombi-Kabelboxen-System zur Brandabschottung

Darüber hinaus präsentiert die secudo GmbH ein System von S90 Kombi-Abschottungsboxen, die mit speziellen luftdichtgekapselten Brandschutz-Blöcken ausgestattet sind, welche im Brandfall selbständig expandieren und Kabel- sowie Rohrdurchführungen vollständig abschotten.

Die Kombi-Kabelboxen sind eine feuerbeständige Rohr- und Kabelabschottung der Feuerwiderstandsklasse S90, die mit luftdicht gekapselten Brandschutz-Blöcken ausgekleidet sind. Diese Blöcke blähen sich bei einer Auslösetemperatur von 100 Grad Celsius mit hohem Druck auf und schotten die Kabelboxen dicht sowie vollständig ab. Unterschiedliche Größen und Ausführungen ermöglichen einen einfachen Einbau und bieten dabei vielfältige Möglichkeiten für Nachbelegungen und Nachrüstungen sowohl im Neubau als auch im Bestand.

Ein besonderer Vorteil der Kombi-Kabelboxen ist, dass Mitarbeiter nicht extra für den Einbau geschult werden müssen, da es sich um eine fertige Gesamtkonstruktion handelt. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern erhöht auch die Sicherheit. Ein weiterer maßgeblicher Pluspunkt der wartungsfreien Kombi-Kabelbox besteht darin, dass diese zu 100 Prozent belegt werden kann. Anwendungsfehler durch Überbelegung werden somit ausgeschlossen und Nachbelegungen sind jederzeit – ohne bauliche Maßnahmen – möglich.

Das secudo-Team präsentieren den Besuchern praxisorientierte Lösungen für ihren Erfolg im Tagesgeschäft und erstellen dazu individuelle Angebote, die neue Verkaufschancen eröffnen. Weitere Informationen im Internet unter www.secudo.com.

Wenn zu geballter Kompetenz, hochwertigen Produkten und umfassendem Service noch die Fähigkeit kommt, seinem Gegenüber genau zuzuhören, dann entsteht eine neue Kraft. Diese neue Kraft für den Brandschutz-Sektor heißt secudo!

Die secudo GmbH wurde am 13.09.2011 in Rheda-Wiedenbrück gegründet. Wir verstehen unsere „Mission Brandschutz“ als Anbieter von innovativen, preiswerten Lösungen im Brandschutz- und Sicherheitsbereich.

Wir agieren zu ca. 70% als Hersteller und zu 30% als Händler von hochwertigen lösungsorientierten Produkten, welche ausschließlich über den Brandschutz- und Sicherheitsfachhandel vertrieben werden.

Damit schützen wir Sachwerte und Menschen, die wir über ein flächendeckendes Händlernetz individuell vor Ort betreuen können. Darum ist unser Geschäft primär ein „Menschen-Geschäft“.

Es geht um Ihre Aufgaben- und Problemstellungen. Unser inhabergeführtes Unternehmen wird auf Augenhöhe mit unseren Partnern und Kunden agieren. Profitieren Sie von über 30 Jahren Branchenerfahrung des Geschäftsführers und des FlammEXprofi Teams bestehend aus langjährigen Fachleuten.

secudo GmbH
Ludger Baukmann
Nickelstraße 21
33378 Rheda-Wiedenbrück
+49 (0)5242 40 836-0
info@secudo.com
http://www.secudo.com

Aug 9 2013

Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf): Mitgliederversammlung 2013 stand unter dem Motto „Chancen erkennen, Chancen ergreifen“

Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf): Mitgliederversammlung 2013 stand unter dem Motto "Chancen erkennen, Chancen ergreifen"

Vorstandsvorsitzende Schulte-Frankenfeld mit den neuen Stellvertretern Marx (l) & Doetsch (r)

Kassel/Göttingen. – Mit einer Beteiligung von rund 200 Teilnehmern war die diesjährige Mitgliederversammlung des Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) am 13. und 14. Juni 2013 in Göttingen ein voller Erfolg. Die Jahresversammlung widmete sich den neuen Branchenvorschriften und dem damit verbundenen Umsetzungspotential für Brandschutz-Fachbetriebe. Das „Wissen, wo es brennt“-Forum 2013 präsentierte die vielfältigen Möglichkeiten, um sich als kompetenter Dienstleister im Brandschutz optimal aufzustellen.

Abwechslungsreiche Fachvorträge und die Podiumsdiskussion mit Experten zur neuen Technischen Regel für Arbeitsstätten ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ und zur Gefährdungsbeurteilung nach der Arbeitsstättenverordnung zeigten die Chancen und Grenzen zur betrieblichen Umsetzung bei den Kunden der Brandschutz-Fachbetriebe auf.

Hanns-Ulrich Doetsch und Ulrich Marx zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

Die zweite ordentliche bvbf-Mitgliederversammlung wählte Hanns-Ulrich Doetsch (Otto Doetsch GmbH) und Ulrich Marx (Marx Feuerschutz GmbH) zu den neuen stellvertretenden Vorsitzenden. Die bereits im Jahr 2012 gewählte Vorstandsvorsitzende Nicole Schulte-Frankenfeld dankte den ausgeschiedenen Vorgängern Ludger Baukmann (secudo GmbH) und Toni Thorwarth (Thorwarth Brandschutztechnik GmbH) für die engagierte Zusammenarbeit. Der Vorstand hat sich das Ziel gesetzt, die bisher eingeleitete pragmatische und sachorientierte Verbandsarbeit im Interesse der Mitgliederbelange weiter konzentriert fortsetzen.

Gebündelte Kompetenz für den privaten und betrieblichen Brandschutz

Mit über 250 Mitgliedsfirmen ist der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) mit Sitz in Kassel der Branchenverband von Brandschutz-Fachbetrieben, Fachhändlern, Herstellern und Dienstleistern in Deutschland. Seine Mitglieder bieten das gesamte Spektrum technischer Dienstleistungen des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes. Der Verband setzt sich zudem für die Förderung des Brandschutzgedankens in der Öffentlichkeit sowie für die bewährte Sicherheit und Qualität im technischen Brandschutz ein. Weitere Informationen unter www.bvbf.de

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

Kontakt
Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf)
Assessor jur. u. Diplom-Verwaltungswirt Carsten Wege
Friedrichsstraße 18
34117 Kassel
0561 – 288 64 0
info@bvbf.de
http://www.bvbf.de

Pressekontakt:
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Straße 190
50937 Köln
0221 – 42 58 12
info@dr-schulz-pr.de
http://www.dr-schulz-pr.de

Sep 24 2012

Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf): „Unsere Mitglieder wissen, wo es brennt“

Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf): "Unsere Mitglieder wissen, wo es brennt"

Nicole Schulte-Frankenfeld, Vorsitzende des Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf)

Nicole Schulte-Frankenfeld, Vorsitzende des Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf), im Vorfeld der diesjährigen SECURITY 2012 in Essen zu den Aufgaben und Zielen ihres Verbandes, der rund 280 Mitgliedsfirmen vertritt

Redaktion: „Frau Schulte-Frankenfeld, Sie sind die erste gewählte Vorsitzende des im vergangenen Jahr neugegründeten Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf). Wo sehen Sie die Schwerpunkte Ihrer Arbeit? Und was sind Ihre Ziele?“

Nicole Schulte-Frankenfeld: „Zunächst einmal müssen wir die unterschiedlichen Kulturen der drei ehemals selbständigen Brandschutz-Fachverbände, die sich zum bvbf verschmolzen haben, weiter zusammenführen. Erstmals spricht unsere Branche jetzt – nach innen und außen – mit einer Stimme. Das ist unsere wichtigste Botschaft. Wir haben dazu bereits als erste Schritte gemeinsam ein neues Erscheinungsbild und einen einheitlichen Auftritt in der Öffentlichkeit entwickelt.“

Redaktion: „Und den werden Sie auf der SECURITY vorstellen?“

Schulte-Frankenfeld: „Richtig. Nachdem wir schon Anfang des Jahres auf der Feuer TRUTZ in Nürnberg vertreten waren, präsentieren wir den neuen Verband jetzt auch in Essen dem nationalen und internationalen Fachpublikum. Dabei richten wir uns auch an die Kollegen in jenen Unternehmen, die noch nicht bei uns Mitglied sind.“

Redaktion: „Welche Vorteile hat ein Betrieb, der Ihrem Verband beitritt?“

Schulte-Frankenfeld: „Er gewinnt vor allem einen Informationsvorsprung und stärkt so seine Wettbewerbsfähigkeit. Neben rechtlichen und technischen Vorschriften zählen dazu Schulungen und Seminare, eine praxisnahe Weiterbildung, auch im Bereich Vertrieb und Marketing. Wir organisieren Fachgruppen und – ganz wichtig – wir fördern den Erfahrungsaustausch. Hinzu kommt unsere Servicegesellschaft SBF mit vielen geldwerten Vorteilen – vom Fahrzeugkauf über Versicherungs- und Inkassoleistungen bis hin zu vielfältigen Angeboten im Bereich Telekommunikation, Software und Fachliteratur.“

Redaktion: „Worin unterscheidet sich der bvbf von anderen Verbänden?“

Schulte-Frankenfeld: „Wir sehen uns auch als aktives Unternehmer-Netzwerk. Als kollegiales Netzwerk einer überwiegend mittelständisch geprägten Branche stellen wir dem Einzelnen unbürokratische und individuelle Hilfe zur Verfügung und vertreten den Grundsatz: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Denn es gibt Synergien, die jedem einzelnen von uns Vorteile bringen. So erreichen wir gemeinsam mehr als jeder für sich allein.“

Redaktion: „Sie wirken aber nicht nur nach innen, sondern auch nach außen?“

Schulte-Frankenfeld: „Selbstverständlich. Als Anwalt der Branche vertritt der bvbf die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Medien, Wirtschaft und Behörden sowie in Normungsgremien und im Austausch mit anderen Verbänden – und gegenüber der gesamten Öffentlichkeit.“

Redaktion: „Und welche zentrale Botschaft haben Sie der Öffentlichkeit zu vermitteln?“

Schulte-Frankenfeld: „Wir möchten das allgemeine Bewusstsein für die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen Brandschutzes schärfen, der nicht nur Menschenleben retten kann, sondern auch Sachwerte sichert und Arbeitsplätze erhält. Hinzu kommt der Gedanke, dass Brandschutz immer auch Umweltschutz ist. Wir informieren dabei über das richtige Verhalten vor, im und nach dem Brandfall. Und wir helfen Firmen dabei, ihre Brandschutz-Konzepte zu optimieren und umzusetzen. Jeder einzelne Brandschutz-Fachbetrieb ist dabei ein wichtiger Ansprechpartner vor Ort. Denn unsere Mitglieder wissen, wo es brennt.“

Redaktion: „Frau Schulte-Frankenfeld, wir danken Ihnen für das Gespräch!“

Weitere Informationen im Internet unter www.bvbf.de.

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

Kontakt:
Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf)
Assessor jur. u. Diplom-Verwaltungswirt Carsten Wege
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