Posts Tagged Canada Gold Trust

Jul 7 2017

Canada Gold Trust Skandal: Anleger billigen fragwürdiges Rettungskonzept

Aktuelle Entwicklung des Canada Gold Skandals: Staatsanwaltschaften schieben sich die Verantwortung zu – Überzeugung des Rettungskonzepts: Schürferwartungen, Goldvorkommen und Ertrag?

Canada Gold Trust Skandal: Anleger billigen fragwürdiges Rettungskonzept

Canada Gold Trust Skandal: Anleger billigen fragwürdiges Rettungskonzept

Aktuelle Neuigkeiten im Skandal um die Konstanzer Kapitalanlagengesellschaften des „Canada Gold Trust“ – Konglomerats. Die Treuhandgesellschaft der Fonds, Xolaris Service GmbH, hat durch Pressemitteilung vom 04.07.2017 mitgeteilt, eine Mehrheit von durchschnittlich ca. 95 % der vier verschiedenen Fonds haben den von der Xolaris Verwaltungs GmbH vorgelegten Investorenkonzept zugestimmt. Dieses Konzept sah den Erwerb der kanadischen Henning Gold Mines Inc. (HGM) durch eine internationale Investorengruppe vor, die die angeblich werthaltigen Schürfrechte der HGM ausbeuten sollte und so einen Kapitalrückfluss an die Anleger sicherstellen sollte. Klar ist bei diesem Konzept allerdings, dass ein Rückfluss von 100 % des Anlegergeldes nicht zustande kommen wird, da auch die Investorengruppe von deutlich geringeren Goldreserven ausgeht, als die Canada Gold Trust Gruppe dies ursprünglich tat.

Canada Gold Trust-Anleger bewerten das Rettungskonzept kritisch: Schürferwartungen – Goldvorkommen – Ertragserwartungen?

„Genau vor diesem Hintergrund des Auseinanderfallens der tatsächlichen Schürferwartungen und der für die Erreichung der prospektierten Ziele erforderlichen Goldvorkommen haben wir für unsere Mandanten Schadensersatzprozesse gegen die Verantwortlichen, auch die gegen die Treuhandgesellschaft Xolaris Service GmbH, vor dem Landgericht Konstanz angestrengt. Das Landgericht hatte festgestellt, dass die Prospekte der Canada Gold Trust 2 KG teilweise in krimineller Art und Weise fehlerhaft waren und die Ertragserwartungen übertrieben positiv darstellten. Eine Berufung ist eingelegt, eine Entscheidung steht allerdings noch aus“, teilt der Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke mit, der eine Vielzahl geschädigter Canada Gold Trust Anleger vertritt und das Rettungskonzept der Fonds kritisch bewertet.

Aktuell: Betroffene Canada Gold Trust-Anleger haben Strafanzeigen gegen Verantwortliche gestellt – Wer ist zuständig, wie geht es weiter?

Eine weitere Neuigkeit ergibt sich im Rahmen der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen. Hier hatten mehrere Anleger Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen der Henning Gold Mines eingereicht, auch vor dem Hintergrund der dubiosen Vorgänge um das „Gold Bonus Programm“ einer weiteren Tochtergesellschaft der HGM. Nach Rechtsanwalt Christian-H. Röhlkes Kenntnis sind die Strafanzeigen zunächst von der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Konstanz an die zuständige Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft in Mannheim gereicht worden, von wo aus sie nach einer Bearbeitungszeit von mehreren Monaten an die Staatsanwaltschaft in München weitergeleitet wurden. Dies kann Rechtsanwalt Röhlkes Meinung nach nur vor dem Hintergrund der dort ebenfalls geführten Ermittlungen im Zusammenhang mit der „DIMA 24“ und Herrn Malte H. erfolgt sein. Die DIMA 24 hatte einen Großteil der Canada Gold Trust-Anleger geworben. Aktuell liegt Rechtsanwalt Christien-H. Röhlke allerdings ein Schreiben der Staatsanwaltschaft München vor, nach welcher das Verfahren wieder nach Mannheim zurückgegeben wurde mangels Zuständigkeit.

Fazit: Wie sollen die betroffenen und geschädigten Anleger das hin und her der Zuständigkeitsverantwortung deuten?

„Es ist schwer nachvollziehbar, wieso bei einem Anlegerschaden von über 60 Mio. EUR hier die Staatsanwaltschaft nicht zu konkreten Ermittlungsergebnissen kommt und die Verantwortung vielmehr weiter verschieben will. Der Vorgang erinnert an die schleppende Aufklärung des Hamburger Pfandhausskandales rund um die Lombardium-Gruppe. Anleger scheinen sich hier auf dem zivilrechtlichen Weg verlassen zu müssen, da die Strafverfolgungsbehörden untätig zu bleiben scheinen“, meint der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
http://www.kanzlei-roehlke.de

Mai 9 2016

Xolaris Verwaltungs GmbH schickt Mahnbescheide an Anleger

Xolairs Verwaltungs GmbH Geschäftsführer hält Wort, Mahnbescheide werden zugestellt – Was tun? Widerspruch einlegen, keine weitere Geldeinlage.

Xolaris Verwaltungs GmbH schickt Mahnbescheide an Anleger

Canada Gold Trust Skandal: Xolaris Verwaltungs GmbH schickt Mahnbescheide an Anleger, von Röhlke Rec

Die Geschäftsführung der Canada Gold Trust – Skandalfonds, die Xolaris Verwaltungs GmbH, hatte es angekündigt: Die von ihr bereits im Jahr 2015 erhobenen Forderungen gegen die Anleger der mutmaßlichen Schwindelanlage würden über kurz oder lang mit Mahnbescheiden gerichtlich geltend gemacht werden. Nun erhalten erste Anleger entsprechende Mahnbescheide des Amtsgerichts Stuttgart zugestellt.

Was Anleger tun können und wie die aktuelle Lage der gerichtlichen Auseinandersetzung mit den Verantwortlichen der Canada Gold Trust Gruppe und deren Vermittlern ist, erläutert Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

„Wir empfehlen unseren Mandanten zunächst einmal, entweder selbst oder durch uns Widerspruch gegen die Mahnbescheide einzulegen. Im Rahmen der von uns bereits geführten Schadensersatzprozesse gegen die Hintermänner der Fondgesellschaft und die Beteiligungstreuhänderin sowie ggf. gegen die Vermittler haben wir auch einen Freistellungsanspruch von diesen Forderungen mit eingeklagt. Die Verfahren sind allerdings noch weit von einer Entscheidungsreife entfernt. Dennoch sind wir der Meinung, dass Anleger kein weiteres Geld einlegen sollten, da die Xolaris Verwaltungs GmbH ihren Anspruch auf einen ausgesprochen dubiosen Passus des Gesellschaftsvertrages stützt“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, der eine Vielzahl von geschädigten Anlegern vertritt.

Canada-Gold-Trust-Fonds: Liquiditätsbedarf – Zweckentfremdung – Fortführung der Geschäfte

Die Xolaris Verwaltungs GmbH bemüht eine Regelung des Gesellschaftsvertrages, nach welcher die geleisteten Auszahlungen der Canada-Gold-Trust-Fonds im Falle eines unerwarteten Liquiditätsbedarfs zurückgefordert werden können. Nach Röhlkes Ansicht ist der aktuelle Liquiditätsbedarf der Canada-Gold-Trust-Gruppe alles andere als unvorhersehbar. Denn, das hat auch die Xolaris Verwaltungs GmbH mittlerweile festgestellt, die Gelder der Anleger sind in Kanada mit hoher Wahrscheinlichkeit zweckentfremdet worden und nicht den Vorgaben des im Prospekt abgedruckten Darlehensvertrages mit den kanadischen Goldsuchgesellschaften entsprechend verwendet worden. Vielmehr wurden nach Röhlke vorliegenden Erkenntnissen vorwiegend gesellschaftszweckswidrige Ausgaben getätigt, so dass der aktuelle Liquiditätsbedarf für die Fortführung der Geschäfte zwangsläufig auftauchen musste. Dies muss den beteiligten Hintermännern durchweg klar gewesen sein.

Goldförderung am Beaver Pass: hohe Risiken – schlechte Ausbeute – Mythos große Goldförderung

„Aktuelle Dokumente, die uns im Zusammenhang mit der gerichtlichen Auseinandersetzung erreichten, legen den Verdacht nahe, dass die Verantwortlichen der Henning-Gold-Mines-Gruppe bereits seit Oktober 2011 Kenntnis davon hatten, dass die fraglichen Claims der HGM-Gruppe nicht wirtschaftlich ausgebeutet werden konnten. In einem uns nunmehr in übersetzter Fassung vorliegenden Bericht einer Beratungsfirma aus England wird darauf hingewiesen, dass die Förderung von Gold insbesondere am Beaver Pass mit hohen Risiken verbunden ist. Insbesondere wird auf eine möglicherweise schlechte Ausbeute und nur sehr schwer zu explorierende Böden hingewiesen. Weiterhin darauf, dass die Risiken eines Fehlschlages hoch sind, die leicht zugänglichen Lagerstätten bereits ausgebeutet seien und es sich bei dem gesamten Gebiet, welches die HGM-Gruppe ausbeuten will, um eines handelt, das möglicherweise nur von seinem früheren Ruhm lebt, der Boden schlicht nicht genug Gold für die geplante Art der Goldförderung hergibt. Unter diesen Voraussetzungen bestehen nach unserer Ansicht möglicherweise aufrechenbare Schadensersatzansprüche“, teilt Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke mit.

Emissionsprospekt über Goldförderaussichten, untermauert mit historischem Gutachten

Die Beratungsfirma kommt zu dem Ergebnis, dass noch im Oktober 2011 nicht genügend Wissen vorlag, um mit vertretbarer Zuversicht auf einen Erfolg des Explorationsprogrammes hin mit Bohrungen anzufangen. Auf diese Befürchtungen hätte aber nach Rechtsanwalt Röhlkes Ansicht im Emissionsprospekt hingewiesen werden müssen. Die Emissionsprospekte haben ganz im Gegenteil das Bild einer wirtschaftlich prosperierenden Gegend gezeigt, in der das Gold gewissermaßen auf der Straße liege und in welchem die Goldförderaussichten durch historische Gutachten belegt und untermauert seien. Genau das Gegenteil ist anscheinend der Fall gewesen, was den Verantwortlichen der Kanada-Gold-Gruppe bekannt gewesen sein muss.

Dies und die auch nach der Gesellschafterversammlung Anfang des Jahres 2016 noch vollkommen offene Fortführungsprognose des Fonds lassen daran zweifeln, ob eine Rückzahlung der getätigten Entnahmen für die einzelnen Anleger tatsächlich Sinn macht. Auch auf mehrfache Nachfrage während der Gesellschafterversammlung konnten die Verantwortlichen nicht nachvollziehbar und plausibel erklären, was mit dem nun geforderten Geld eigentlich angefangen werden soll.

Röhlke Rechtsanwälte empfehlen allen betroffenen Anlegern, die einen Mahnbescheid der Canada Gold Trust-Gruppe bekommen, anwaltlichen Rat zu suchen. Für weitere Informationen und fairen Rat stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.715.206.71 und anwalt@kanzlei-roehlke.de zur Verfügung.

V.i.S.d.P.:
Christian-H. Röhlke
Rechtsanwalt

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
http://www.kanzlei-roehlke.de

Jan 23 2016

Entwicklung Canada Gold Trust und Henning Gold Mines

Massenschadensfall Canada Gold Trust: Schreiben der Henning Gold Mines sorgt für noch mehr Verwirrung

Entwicklung Canada Gold Trust und Henning Gold Mines

Massenschadensfall Canada Gold Trust: Schreiben der Henning Gold Mines sorgt für noch mehr Verwirrun

Die Verwirrung im Zusammenhang mit dem Niedergang der „Canada Gold Trust Fonds“ könnte kaum größer sein. Während der Geschäftsführer der Xolaris Verwaltungs GmbH, Herr Rudolf Döring, noch im Dezember über die Sanierungsbemühungen des Fonds berichtete und eine schriftliche Beschlussfassung vornehmen ließ, wurde jetzt zur angekündigten Informationsversammlung in Stuttgart eingeladen. Diese soll am 29.01.2016 um 12:00 Uhr in Korntal-Münchingen stattfinden. Herr Döring möchte dort Stellung beziehen zum Stand der Sanierungsbemühungen, Informationen über Mittelverwendung, Auflösung und Liquidation des Fonds sowie Rückzahlungsverpflichtungen geben und sich Fragen und Antworten stellen. Kunden des Gold Bonus Programmes der Gold Valley Mining Inc., einer 100 -%igen Tochter der Henning Gold Mines (HGM) wurden jetzt allerdings von der HGM angeschrieben und mit dürren Worten über Verhandlungen mit außenstehenden Investoren informiert. Sicher ist nur, dass die Zahlungen aus dem Gold Bonus Programm in absehbarer Zeit nicht erfolgen werden.

Fragen rund um Sanierungsbemühungen des CGT-Fonds und neue Angebote amerikanischer und kanadischer Bergbaugesellschaften für die Henning Gold Mines – Wer profitiert?

„Noch im Dezember 2015 sprach Herr Döring von einem weiterhin bestehenden behördlichen Veräußerungsverbot über die Aktien der HGM. Im Schreiben der HGM selbst wird allerdings von einer Aufhebung des Veräußerungsverbotes zum 04.01.2016 gesprochen, so dass die HGM auch in Gänze veräußert werden könnte. Während Döring noch im Dezember davon sprach, Interessenten für die HGM hätten sich abgewandt, weil angeforderte Informationen und Auskünfte nicht erteilt werden könnten, sprechen die Geschäftsführer der HGM, Prasch und Schmolinski jetzt von Angeboten amerikanischer und kanadischer Bergbaugesellschaften für die Betriebsausstattung der HGM, also der assets & Claimrechte. Ob die Anleger der Canada Gold Trust-Fond von derartigen Verkaufsvorgängen profitieren, steht noch völlig in den Sternen“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, der eine Vielzahl von Anlegern der Gold Fonds vertritt.

Henning Gold Mines: Fälligkeit von Rückzahlungen – Hoffnung für Anleger?

Der Jurist weist daraufhin, dass nach ihm vorliegenden Unterlagen die Darlehen der deutschen Fondgesellschaften an die HGM bereits 2015 gekündigt wurden und daher in jedem Falle zur Rückzahlung fällig sind. Die HGM hat allein aus diesem Grunde eine Forderung in mittlerer zweistelliger Millionenhöhe zu bedienen. Dazu kommen noch, wie von der HGM in dem Schreiben eingeräumt, Ansprüche aus dem „Gold Bonus Programm“, über dessen genaue Höhe immer noch nichts bekannt geworden ist. Gerüchten zufolge handelt es sich um eine größere einstellige Millionensumme, deren Zahlung noch vollkommen ungeklärt ist. Zudem hat die HGM auf ihrer Homepage selbst über einen Rechtsstreit mit den Verkäufern der „Toop“-Mine berichtet, dessen Ausmaß ebenfalls noch nicht abgeschätzt werden kann. Ein potentieller Investor müsste all diese Forderungen bedienen, damit die Angelegenheit für die Anleger schadlos endet, meint Rechtsanwalt Röhlke.

Fazit: Informationsveranstaltung der Xolaris Verwaltungs GmbH für Klarheit und Transparenz – betroffene Anleger und Verantwortliche hoffen auf Antworten

„Belastbare Unterlagen liegen nicht vor, auch der deutschen Fondverwaltung nach eigenen Angaben nicht. Nach den bisher bekannt gewordenen Unterlagen lassen allerdings weder die Mary Creek – Claims noch die Schürfgebiete am Beaver Pass oder gar am 8-Mile-Lake eine wirtschaftliche Goldförderung zu. Warum sollte ein Investor also derart viel Geld in die Hand nehmen, um Claims mit einer derart vagen Explorationsaussicht zu erwerben? Der Wert der Explorationsausrüstung selbst dürfte bei 5 Millionen kanadischen Dollar nach einer Auflistung der HGM aus dem Februar 2014 liegen. Es sind auf der Informationsveranstaltung unserer Ansicht nach erhebliche Unklarheiten zu beseitigen“, meint Röhlke

Röhlke Rechtsanwälte werden die Informationsveranstaltung am 29.01.2016 in Stuttgart für ihre Mandanten in Untervollmacht wahrnehmen.

V.i.S.d.P.:

Christian-H. Röhlke
Rechtsanwalt

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
http://www.kanzlei-roehlke.de

Nov 5 2015

Aktuell: Canada Gold Trust Anleger sollten zügig ihre Ansprüche sichern

Canada-Gold-Trust Skandal: Fondsgeschäftsführung geht von Scheitern der Sanierungsmaßnahmen aus

Aktuell: Canada Gold Trust Anleger sollten zügig ihre Ansprüche sichern

Aktuell: Canada Gold Trust Anleger sollten zügig ihre Ansprüche sichern

Keine beruhigenden Nachrichten für Canada Gold Trust Anleger. Die neuen Entwicklungen rund um die Skandalfonds der „Canada Gold Trust“-Fondgruppe geben Anlass zur Beunruhigung: In einem aktuellen Schreiben fordert die Geschäftsführung rund um Herrn Dr. hc Rudolf Döring die Anleger erneut auf, die erhaltenen Ausschüttungen zurück zu zahlen. Der Hintergrund ist unter anderem, dass offensichtlich die Sanierungsmaßnahmen über die Henning Gold Mines Inc. fehlgeschlagen sind und die Fondgeschäftsführung nunmehr darüber nachdenkt, ein Insolvenzverfahren in Canada zu beantragen. Die Geschäftsführung der Henning Gold Mines Inc. (HGM) soll sich danach geweigert haben, die für eine Überprüfung der Verkaufsmöglichkeiten erforderlichen Unterlagen an die potenziellen Käufer herauszugeben und Informationen zu erteilen, was mit dem Geld der Anleger denn nun tatsächlich geschehen ist. Trotzdem sollen die Anleger weiterhin zahlen, da nach Ansicht Dörings der aktuelle Liquiditätsbedarf der Fondgesellschaften auf angeblich unvorhergesehenen Umständen beruht. Dies ist nach dem Gesellschaftsvertrag Voraussetzung dafür, die Entnahmen zurück zu fordern.

Schlechtem Gutes hinterher werfen?

„In dem Schreiben behauptet die Geschäftsführung, diese unvorhergesehenen Umstände lägen in der nicht eingetretenen Zusage des früheren Geschäftsführers Prasch, dass ab Mitte März 2015 eine signifikante Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Fondgesellschaften eintreten würde. Im März 2015 war allerdings den Verantwortlichen seit mehreren Monaten bekannt, dass die Goldförderung in Canada, wenn sie denn überhaupt ernsthaft betrieben wurde, deutlich hinter den erforderlichen Mengen zurückbleiben würde und die Geschäftsziele des Fonds niemals erreicht würden. Wie weit zu diesem Zeitpunkt der Nichteintritt dieser positiveren Lage einen noch „unvorhergesehen Umstand“ darstellt, erläutert Döring nicht. Ohne diese Voraussetzung ist die Rückforderung der erhaltenen Ausschüttung von den Anlegern nicht haltbar. Den betroffenen Anlegern kann weiterhin nur geraten werden, dem schlechten Geld kein Gutes mehr hinterher zu werfen“, meint der Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, der eine Vielzahl geschädigter Anleger der Canada Gold Trust-Gruppe vertritt und für seine Mandanten Strafanzeige gestellt hat.

Gefahr für das Gold Bonus Programm – Zusammenhänge und Auswirkungen für Canada Gold Trust/HGM Gruppe

Die mögliche Insolvenz der HGM hat auch Auswirkungen für die Anleger des sogenannten „Gold Bonus Programmes“. Mit diesem Programm versuchte die Canada Gold Trust/HGM-Gruppe ab 2013, zusätzliche Liquidität zu beschaffen. Dies sollte durch den Verkauf von Gold an Anleger zu Vorzugspreisen geschehen. Während der Kaufpreis von den Anlegern entrichtet und wohl in die Kassen der HGM gespült wurde, haben die Anleger die ihnen versprochenen Gold Lieferungen ab Mai 2015 leider noch nicht gesehen. Alle verantwortlichen Ansprechpartner sind nach den persönlichen Erfahrungen von Mandanten der Rechtsanwaltskanzlei Röhlke abgetaucht. Da die Verkäufer des Goldes zur HGM-Gruppe gehören, werden auch sie durch die Insolvenz möglicherweise nicht mehr greifbar sein. Für betroffene Anleger haben Röhlke Rechtsanwälte in diesem Zusammenhang bereits Strafanzeigen gestellt. Das Volumen des Gold Bonus Programms soll sich auf 7 bis 8 Millionen Euro belaufen.

Fazit: Scheitern der Sanierungsmaßnahmen hat gravierende Auswirkungen für Anleger der Canada Gold Trust / Henning Gold Mines Inc. / Gold Bonus Programm

Der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke rät allen betroffenen Anlegern, zur Sicherung ihrer Ansprüche zügig rechtlichen Rat einzuholen, um weiteren Schaden abzuwenden. Betroffene Anleger sollten unbedingt erst prüfen bevor Sie Rückzahlungen veranlassen. Für weitere Informationen stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71520671 gerne zur Verfügung.

V.i.S.d.P.:

Christian-H. Röhlke
Rechtsanwalt

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als „Immobilienrente“ schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
http://www.kanzlei-roehlke.de

Jun 27 2015

Canada Gold Anlegerskandal

Kunden des Gold Bonus Programm in Sorge

Canada Gold Anlegerskandal

Anlegerskandal Canada Gold: Kunden des Gold Bonus Programm in Sorge, von Rechtsanwalt Christian-H. R

Bei RÖHLKE Rechtsanwälte melden sich verstärkt Mandanten, die Kunden des „Gold Bonus Programmes“ der Henning Gold Mines Inc. (HGM) geworden sind. Dieser Aspekt des Canada Gold Trust-Skandals ist bisher noch wenig beleuchtet. Die betroffenen Anleger sind in großer Sorge um ihr eingesetztes Geld. Zur Recht, findet Rechtsanwalt Röhlke.

Zusammenhänge im Anlegerskandal: Henning Gold Mines Inc. – Canada Gold Trust – Gold Valley Mining Inc. – Lightning Creek Gold Mines – Xolaris Service GmbH

„Das Gold-Bonus-Programm der Canada Gold-Gruppe mutet an wie die wundersame Geldvermehrung. Kunden sollten nach dem merkwürdigen Konzept Gold bei der Henning Gold Mines Inc. HGM kaufen. Geliefert wurde das Gold dann allerdings an eine weitere Firma, die Gold Valley Mining Inc., die mit dem deutschen Käufer über einen weiteren Vertrag in Form des Sachdarlehens verbunden war. Am Ende der Laufzeit des Sachdarlehens sollte die Gold Valley dem deutschen Kunden 25 bis 42 Prozent mehr Gold zurückgeben, als ursprünglich von der HGM eingekauft wurde. Über einen weiteren Vorab-Kaufvertrag mit einer Firma namens Lightning Creek Gold Mines konnte der Kunde bereits am Tag des ersten Kaufvertrags das Gold vorab an die Lightning Creek zum Goldpreis des Kaufdatums veräußern. Musterberechnungen der HGM / Canada Gold Trust Gruppe gingen dabei davon aus, dass hier ein kurzfristiger Gewinn von ca. 21.000,00 Euro auf 50.000,00 Euro Kaufpreis realisiert werden konnte. In der Variante mit dem Vorab-Kaufvertrag hätte der Kunde das Gold tatsächlich niemals wirklich gesehen“, erläutert Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Anleger fürchten um ihre Rückzahlungen aus dem Gold-Bonus Programm – Wie gestalten sich die Sanierungsoptionen der Xolaris Verwaltung GmbH für die betroffenen Anleger?

In welcher Höhe dieses Gold-Bonus-Programm tatsächlich umgesetzt wurde, ist nicht bekannt. Der ehemalige Geschäftsführer der Xolaris Service GmbH, der Treuhandkommanditistin des Canada Gold Trust I Fond KG , bezifferte den Umfang in der Gesellschafterversammlung vom 28.02.2015 auf ca. 7 Millionen Euro. Ob die Anleger diese Summe allerdings jemals wieder sehen, geschweige denn den beabsichtigten Gewinn von 25 bis 42 Prozent, steht vollkommen in den Sternen: Sowohl die Gold Valley Mining Inc. als auch die Lightning Creek Gold Mines Inc. sind hundertprozentige Tochterfirmen der HGM. Diese steckt allerdings schweren wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die bis einschließlich Mai 2015 nicht beseitigt werden konnten. Die geschäftsführende Komplementärin der Canada Gold Trust – Fonds, die Xolaris Verwaltungs GmbH, geht bei ihren Sanierungsoptionen jetzt auch von einer Insolvenz der HGM aus, wie Geschäftsführer Rudolf Döring in einem Schreiben vom 13.05.2015 mitteilt. Diese Insolvenz würde aber auch die Tochterfirmen erfassen, so dass die Rückzahlung der Gelder aus dem Gold-Bonus-Programm vollkommen ungewiss ist.

Geschäftsmodell Gold Bonus Programm: Hinweise auf die engen Verflechtungen der HGM, Gold Valley und Lightning Creek für betroffene Anleger wichtig!

“ Ob das Gold-Bonus-Programm gegen deutsches Bankaufsichtsrecht verstößt, prüfen Röhlke Rechtsanwälte derzeit noch. Jedenfalls aber hätte im Rahmen einer Kapitalanlageberatung vom eingesetzten Berater für unsere betroffenen Mandanten und deren Kunden erwartet werden können, auf die enge Verflechtung der drei Firmen HGM, Gold Valley und Lightning Creek hinzuweisen. Den eingesetzten Beratern muss bereits bei Auflage des Gold-Bonus Programmes klar gewesen sein, dass die HGM in der Vergangenheit nicht derartig hohe Goldmengen gefördert hat, um dieses ganze Programm zu stemmen. Insbesondere der Umstand, dass nach dem Konzept mit dem zweiten Kaufvertrag die Kunden das Gold nie wirklich in den Händen gehabt haben sollen, legt auch den Verdacht auf mögliche Schneeballgeschäfte nahe. Für unsere beunruhigten und betroffenen Anleger prüfen Rechtsanwälte Röhlke derzeit Ansprüche in alle Richtungen, auch gegen die eingesetzten Kapitalanlagenberater“, teilt Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke von der Anlegerschutzkanzlei Röhlke mit.

Betroffene Anleger der Canada Gold Trust, Henning Gold Mines Inc. und dem Gold-Bonus Programms sollten sich umgehend anwaltlich beraten lassen, um eventuelle Ansprüche prüfen zu lassen und damit weiteren Schaden abzuwenden. Für weitere Informationen und fairen Rat stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71520671 gerne zur Verfügung.

V.i.S.d.P.:

Christian-H. Röhlke
Rechtsanwalt
Sofortkontakt Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71520671

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als \\\\\\\\\\\\\\\“Immobilienrente\\\\\\\\\\\\\\\“ schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
http://www.kanzlei-roehlke.de

Mai 12 2015

Canada Gold Trust – Goldinvestment oder Blankodarlehen?

Deutscher Verbraucherschutzring e.V. (DVS) gründet Arbeitsgemeinschaft für geschädigte Anleger

Canada Gold Trust - Goldinvestment oder Blankodarlehen?

Der DVS hilft geschädigten Kapitalanlegern

12. Mai 2015. Rund 115 Jahre nach dem ersten Goldrausch in Amerika und Alaska gelang es der Canada Gold Trust GmbH (CGT) noch rund 50 Millionen Euro von Anlegern einzusammeln. Mit dem Kapital sollte in großen Mengen Gold in Kanada gefördert werden. Statt der erhofften faustdicken Goldnuggets, so der Deutsche Verbraucherschutzring e. V. (DVS), gab es zunächst aber nur eine Umwandlung der Fonds in Aktien. Seit dieser Aktion im Sommer 2014 häufen sich die Negativschlagzeilen rund um das dubiose Firmengeflecht.

Um den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten, sollten die CGT-Anleger unlängst einen Teil ihrer Ausschüttungen zurückzahlen. Da sich aber die negativen Schlagzeilen in den letzten Monaten häuften, kam kaum ein Anleger dieser Aufforderung nach. Gegen die CGT GmbH (Konstanz) selbst, ist Ende April 2015 das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet worden. Offiziell spricht man zwar davon, dass die Fonds davon noch nicht direkt betroffen sind, dennoch kann man sich ausmalen, wie die „Goldgräbergeschichte“ weitergeht, so DVS-Geschäftsführerin Claudia Lunderstedt-Georgi: „Die Veröffentlichung realistischer Zahlen und Ziele, gehörten nicht zur Strategie bei CGT. Vielmehr glänzte statt dem Gold eher die Intransparenz.“ So wurden im Sommer 2014 im Rahmen einer Umstrukturierungsmaßnahme drei Fonds kurzerhand in Aktien umgewandelt. Die Henning Gold Mines (HGM), in die die Fonds größtenteils investierten und die mit der CGT verstrickt ist, geriet in die Schlagzeilen, da sich ihre Verantwortlichen gegenseitig die Veruntreuung von Geldern vorwarfen. Und ohne dieses Geld sei die Gold-Abbau-Saison gefährdet.

Die Anlegerberichte der HGM über eine ihrer hoffnungsvollsten Minen, wurden Ende letzten Jahres von den kanadischen Behörden kassiert. Die Berichte verstoßen gegen einige Vorschriften, die Investoren vor irreführenden, fehlerhaften und betrügerischen Informationen zu Mineralien-Abbau-Projekten schützen sollen. „Wer Geld in einen CGT-Fonds gesteckt hat, sollte seine Unterlagen dringend prüfen lassen“, rät die DVS-Geschäftsführerin ( www.dvs-ev.net ). „Die Infos über CGT und HGM werden immer spärlicher, die Firmenverstrickungen dafür immer deutlicher. Zum Dunstkreis der CGT gehören neben der CGT Management, der Opportunities-, und Verwaltungs-GmbH auch die Xolaris Service GmbH und die Geotec Rohstoff GmbH. Letztere hat ein geologisches Gutachten über die Goldvorkommen der CGT-Claims angefertigt. „Dass die Unternehmens-Webseite nicht mehr online ist, wundert mich wenig“, kommentiert Lunderstedt-Georgi.

Genau genommen investierten die Fonds-Anleger ja nicht in Gold, sondern gaben ihr Geld der CGT, die dieses als Blanko-Darlehen – ohne echte Sicherheiten – an die HGM weitergab. Würde man in Kanada tatsächlich große Mengen Gold finden, bliebe es bei maximal 14 Prozent Rendite für die Anleger. Findet man kein Gold, kann das Darlehen halt nicht zurückgezahlt werden. So einfach ist das, zumindest für die Initiatoren. Dann folgt die Insolvenz der Fonds und das Anleger-Kapital ist futsch. Vielen Dank und auf Wiedersehen beim nächsten Mal, wenn es dann, wie auf der CGT-Homepage wieder heißt: „Gold ist und bleibt ein sicherer Hafen“ und ein Gramm Gold plötzlich schwerer wird, als ein Kilogramm Verstand.
Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (Erfurt) hat für die Fondsanleger eine Arbeitsgemeinschaft „Canada Gold Trust“ gegründet. Geschädigte Anleger können sich der DVS-Arbeitsgemeinschaft anschließen. Die Aufnahme in diese DVS-Arbeitsgemeinschaft kostet lediglich eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 59,50 Euro (inkl. MwSt.). Die Mitglieder einer DVS-Arbeitsgruppe erhalten eine kostenfreie professionelle Einschätzung (Erstbewertung) ihres Falles bzw. ihrer Unterlagen durch einen vermittelten DVS-Vertrauensanwalt.
Weitere Informationen unter www.dvs-ev.net.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

Geschäftsstelle Jena
Oberlauengasse 3 a
07743 Jena
Telefon 03641 35 35 04
Fax 03641 35 35 22

Firmenkontakt
Deutscher Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
Claudia Lunderstedt-Georgi
Langer Berg 7
99094 Erfurt
0361 65 31 96 96
info@dvs-ev.net
http://www.dvs-ev.net

Pressekontakt
All4press
Erich Jeske
Martinskloster 3
99094 Erfurt
0361 5506710
info@dvs-ev.net
http://www.all4press.de

Apr 28 2015

Insolvenz: Canada Gold Trust – die Möglichkeiten für Anleger

Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. (DVS)

Insolvenz: Canada Gold Trust - die Möglichkeiten für Anleger

Der DVS hilft geschädigten Kapitalanlegern

28. April 2015. Das Amtsgericht in Konstanz hat das vorläufige Insolvenzverfahren über die Canada Gold Trust GmbH (CGT) eröffnet. Obwohl die finanziell angeschlagenen CGT-Fonds davon noch nicht direkt betroffen sind, rät der Deutsche Verbraucherschutzing e. V. (DVS) den Anlegern etwaige Schadenersatzansprüche prüfen zu lassen.

Der Verdacht, den die Experten des DVS letzte Woche geäußert hatten, hat sich bestätigt: gegen die CGT wurde das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Die Fonds der Canada Gold Trust GmbH sind nicht direkt von der Insolvenz des Mutterhauses betroffen, allerdings stehen sie finanziell ebenfalls nicht gut da. Wie Claudia Lunderstedt-Georgi, Geschäftsführerin des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. ( www.dvs-ev.net ) erklärt, würden die Anleger schon seit Monaten auf Ausschüttungen warten. „Zuletzt wurden Anleger dazu aufgefordert, einen Teil ihrer Ausschüttungen zurück zu zahlen, um den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten“, so Lunderstedt-Georgi. „Die hohen Renditen, die den Anlegern einst in Aussicht gestellt, von mir aber seit jeher bezweifelt wurden, sind nun kein Thema mehr.“ Vielmehr gehe es nun darum mit Rückzahlungen den finanziellen Schaden zu minimieren.

Das Handelsblatt hatte letzte Woche berichtet, dass nur ganz wenige Anleger dieser Aufforderung nachgekommen seien. Wahrscheinlich zweifeln schon jetzt viele daran, dass eine nachhaltige Sanierung der Fonds gelingen kann. „CGT-Anleger wurden in der Vergangenheit immer wieder mit – wie ich finde – recht merkwürdigen Tatsachen konfrontiert“, sagt die DVS-Geschäftsführerin: „Vieles in diesem Unternehmenskonstrukt war undurchschaubar und etliche Unternehmens-Verstrickungen trugen nicht gerade zum Vertrauensaufbau bei den Anleger bei.“ Wahrscheinlich seien die Anleger doch etwas vorsichtiger geworden. Bevor sich ein Investor dazu entschließt, eine Ausschüttung zurück zu zahlen, sollte er prüfen lassen, ob diese Forderung rechtmäßig ist oder ob er sonstige Schadenersatzansprüche geltend machen kann. „Wie immer, sprechen wir hier die Themen fehlerhafte Beratung oder mangelnde Risikoaufklärung an“, sagt die Geschäftsführerin.

Mit dem vorläufigen Insolvenzverfahren erhält die Werbung auf der Homepage des Unternehmens:“Gold ist und bleibt ein sicherer Hafen – zumindest für die Anleger der Fondsreihe Canada Gold Trust“ doch eine ganz andere Bedeutung.

Anleger können sich an den Deutschen Verbraucherschutzring e.V. (DVS) wenden

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (Erfurt) hat für die Fondsanleger eine Arbeitsgemeinschaft „Canad Gold Trust“ gegründet. Geschädigte Anleger können sich der DVS-Arbeitsgemeinschaft anschließen.

Die Aufnahme in diese DVS-Arbeitsgemeinschaft kostet lediglich eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 59,50 Euro (inkl. MwSt.).

Die Mitglieder einer DVS-Arbeitsgruppe erhalten eine kostenfreie professionelle Einschätzung (Erstbewertung) ihres Falles bzw. ihrer Unterlagen durch einen vermittelten DVS-Vertrauensanwalt.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

Geschäftsstelle Jena
Oberlauengasse 3 a
07743 Jena
Telefon 03641 35 35 04
Fax 03641 35 35 22

Firmenkontakt
Deutscher Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
Claudia Lunderstedt-Georgi
Langer Berg 7
99094 Erfurt
0361 65 31 96 96
info@dvs-ev.net
http://www.dvs-ev.net

Pressekontakt
All4press
Erich Jeske
Martinskloster 3
99094 Erfurt
0361 5506710
info@dvs-ev.net
http://www.all4press.de

Feb 13 2015

Canada Gold Trust I-IV: Droht nächster Anlageskandal?

Canada Gold Trust I-IV: Droht nächster Anlageskandal?

13.02.2015 – Nach den Skandalen um S & K, PROKON und INFINUS stehen nun auch den Anlegern der Canada Gold Trust-Fonds erhebliche Turbulenzen bevor. Konkret steht der Vorwurf der zweckwidrigen Verwendung von Anlegergeldern im Raum.

Hochriskantes Investment, wenig vorzeigbare Erfolge

Mit Blick auf den Mitte Januar 2015 veröffentlichten Managementbericht der Henning Gold Mines Inc. (HGM) für das Geschäftsjahr 2014 und den hiermit einhergehenden Unstimmigkeiten zwischen der Geschäftsführung der HGM und der Treuhänderin der Canada Gold Trust Funds I-III müssen die Anleger aktuell mit dem Verlust ihrer Einlagesumme rechnen. Bei der HGM handelt es sich um eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Kanada, deren hochriskantes Geschäftskonzept den Abbau von Gold vorsieht. Um die nötigen Mittel zu beschaffen, wurde ab 2011 die Rohstofffondsreihe Canada Gold Trust Fonds I – IV vom Initiator Peter Prasch aufgelegt. Das Kapital der Anleger sollte zu diesem Zwecke an Tochtergesellschaften der HGM als Nachrangdarlehen mit einer Verzinsung von 14 % p.a. weitergereicht werden. Nachweisbare Ergebnisse blieben jedoch aus. Stattdessen sollte die Umwandlung der Anlegeranteile an den Canada Gold Trust Fonds I-III in Aktien der HGM vorangetrieben werden. Umgesetzt werden konnte dieses Konzept aber nicht, denn die erforderlichen Genehmigungen der kanadischen Aufsichtsbehörde fehlten.

Aktuelle Entwicklung – Totalverlust des Anlagekapitals möglich

Derzeit sieht sich die Xolaris Service GmbH in ihrer Eigenschaft als Treuhänderin der Canada Gold Trust Fonds I-III überraschend veranlasst, die Anleger anzuschreiben. Konkret wird dabei der Vorwurf formuliert, dass Fondsmittel zweckwidrig verwendet worden seien. Die Treuhänderin moniert weiter, dass der Geschäftsbericht der HGM nicht mit ihr abgestimmt wurde. Klärung soll nun eine außerordentliche Gesellschafterversammlung bringen. Bemerkenswert ist dabei, dass sowohl die Treuhänderin als auch die Fondsgeschäftsführung der HGM die ordnungsgemäße Verwendung der Anlegergelder durch unabhängige Wirtschaftsprüfungsunternehmen kontrolliert wissen wollen. Bereits jetzt steht ausweislich des Managementberichts der HGM fest, dass 2014 nur vier Prozent des prognostizierten Goldes tatsächlich gefördert wurde. In diesem Zusammenhang ist weiterhin die Rede von einer Kapitaldeckungslücke von EUR 7 Mio. Ob man bei dem Vorhaben nun kanadische Industriegeschichte geschrieben haben mag, erscheint bei dieser ernüchternden Bilanz da eher zweitrangig. Dem nicht genug soll der Finanzvorstand der HGM, Herr Olaf Schulz, aktuell die Gesellschafter ersuchen, ihre Zustimmung zu einer geordneten Insolvenz der HGM zu erteilen. Kommt es zu keiner nachhaltigen Änderung der evident eingetretenen Schieflage aller Goldfonds, droht daher der Totalverlust des angelegten Kapitals.

Schadensersatzansprüche überprüfen lassen

Betroffene sollten daher vor dem Hintergrund der aktuellen Auseinandersetzungen nicht zögern und von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen lassen, ob Schadensersatzansprüche bestehen. Die Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist der Ansicht, dass Schadensersatzansprüche sowohl wegen fehlerhafter Anlageberatung als auch aus Prospekthaftung bestehen.

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte
Konrad-Adenauer-Str. 9, 72072 Tübingen
Telefon (07071) 9 75 80-0, Fax (07071) 9 75 80-60
www.kapitalmarktrecht.de , kanzlei@kapitalmarktrecht.de

Über Dr. Steinhübel Rechtsanwälte:
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist schwerpunktmäßig im Kapitalanlagerecht tätig. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, LV- und Immobilienfonds etc.), sog. \\\\\\\\\\\\\\\“Schrottimmobilien\\\\\\\\\\\\\\\“ und (atypisch) stille Beteiligungen.
Rechtsanwalt Dr. Steinhübel zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichen Anlegerschutzanwälten. Die Zeitschrift \\\\\\\\\\\\\\\“FOCUS\\\\\\\\\\\\\\\“ (24/2000) nahm ihn bereits im Jahr 2000 in ihre Liste der Spezialisten für Kapitalanlagerecht auf. Die Zeitschrift \\\\\\\\\\\\\\\“Capital\\\\\\\\\\\\\\\“(07/2008) listete ihn als Experten im Bankrecht.

Kontakt
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte
Dr. Heinz O. Steinhübel
Konrad-Adenauer-Str. 9
72072 Tübingen
07071-975800
kanzlei@kapitalmarktrecht.de
http://www.kapitalmarktrecht.de

Sep 11 2014

Canada Gold Trust – sind die goldenen Zeiten vorbei?

Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. (DVS)

Canada Gold Trust – sind die goldenen Zeiten vorbei?

Der DVS hilft geschädigten Kapitalanlegern

11. September 2014. Für die Anleger der Canada Gold Trust GmbH (Koblenz) könnte vom einstigen Goldrausch nur ein mageres Katerfrühstück übrig bleiben. Immer mehr Medien sprechen von merkwürdigen Angeboten, gedeckelten Gewinnaussichten bei höchstem Risiko und wenig Transparenz. Aus den Anlegern werden demnächst Aktionäre. Der Deutsche Verbraucherschutzring e. V. (DVS) stellt sich die Frage: Ist bei Canada Gold Trust (CGT) noch alles Gold, was einst zu glänzen schien?

Wer nicht gut englisch spricht, aber die Frage „Kann ich dem Gold trauen?“ in Kanada fragen will, würde sich vielleicht so anhören: „Kän ä dä gould trahsd?“ Ob diese fiktive und – zugegeben – dämliche Geschichte der Namensgeber der Canada Gold Trust GmbH gewesen sein könnte, ist eher unwahrscheinlich. Dennoch stellen sich viele Anleger, Experten und Anwälte, die Frage, ob sie den prospektierten Versprechen der Emittentin noch trauen können. Schon im Juni 2014 wollte CGT seine Anleger mit einem Bonus die Stundung der Auszahlungen schmackhaft machen. Am liebsten wäre es CGT gewesen, die Anleger hätten bis zum Ende der Laufzeit auf Auszahlungen verzichtet oder sich dann in Gold auszahlen lassen. Für Claudia Lunderstedt-Georgi, Geschäftsführerin des DVS ( www.dvs-ev.net ) eine undurchsichtige Aktion: „Vielleicht sind die Erträge aus den Claims in Kanada doch nicht hoch genug, dass damit die versprochenen 14 Prozent Zinsen an die Anleger bezahlt werden können.“ Bei diesem Fonds (CGT Fonds III) wurde – den Anlegern, die sich in Gold „ausbezahlen“ lassen, aber mit der Auslieferung ihres Goldes bis zum Ende des Fonds (vorgesehen ist Dezember 2016) warten – ein Bonus von zusätzlichen 5 % des hinterlegten Goldes versprochen.

Der Schulden-Aktien-Tausch

Am 5. August 2014 gab es von CGT eine Pressemitteilung; darin wurde bekannt gegeben, dass die Fondsgesellschafter der Fonds I bis III mit einer 75 %- Mehrheit zugestimmt haben, dass ihre bestehenden Darlehen in Aktien der Muttergesellschaft Henning Gold Mines Inc. (HGM) umgewandelt werden. Geschäftsführer der HGM ist Jörg Schmolinski, ehemals Intimus von Malte Hartwieg, gegen den wegen Betrugsverdacht ermittelt wird.

Auf der Veranstaltung am 30. Juli 2014 in Berlin waren, so berichtet es eine anwesende Anwältin einer Münchner Kanzlei, gerade einmal 20 Anleger vor Ort. Die Aktien, die die Anleger nun bald innehaben werden, können aber nicht gehandelt werden. Claudia Lunderstedt-Georgi: „Bereits am 15. Mai 2014 soll die kanadische Finanzaufsicht BCSC den Handel mit HGM-Aktien untersagt haben. In Kanada gibt es strenge Regeln, welche Informationen die Minengesellschaften veröffentlichen müssen und in welcher Form. Anscheinend hat die HGM ihre Explorationsergebnisse nicht korrekt veröffentlicht. Und diese Tatsache hat man auf der Gesellschafterversammlung offensichtlich vergessen zu erwähnen, sonst hätte sich wohl niemand FÜR die Aktien entschieden.“ Das Verbot werde schon bald aufgehoben, heißt es aus der Chefetage von HGM. Aber wo die Aktien dann gehandelt werden sollen, weiß niemand genau. In Deutschland, der Schweiz oder in Kanada? Die DVS-Geschäftsführerin schmunzelt: „Firmen, die sich mit dem Goldabbau beschäftigen, halten sich wohl zu genau an die Redewendung Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“ Laut Peter Prasch, Geschäftsführer von CGT sollte das Handelsverbot bis spätestens Mitte dieses Monats vom Tisch sein. Indes warten Anleger auf eine Bilanz oder andere verwertbare Informationen über die wirtschaftliche Situation der HGM vergeblich. Es gibt nur ein paar bunte Diagramme über die Goldmengen, die man angeblich fördert und viele Renditeversprechen. Claudia Lunderstedt-Georgi: „Die Undurchschaubarkeit und die wahren Verflechtungen der verschiedenen Unternehmen setzt sich bei CGT und HGM fort. Wenigstens darin bleiben die Verantwortlichen konstant.“

Video-Selfies beim Straßenbau?

Die CGT selbst gibt sich als transparentes Unternehmen aus. Dafür hatten bis April 2013 auch kleine Videoclips auf einem eigenen YouTube-Kanal gesorgt. Im wöchentlichen Turnus wurden die „Freunde und lieben Anleger“ begrüßt und ihnen gezeigt, was in den Minen passiert. „Viel sieht man nicht“, sagt die DVS-Geschäftsführerin, „eine handvoll Leute, ein paar Gerätschaften und gelbe Bagger.“ Moderiert wurde die Reihe von Paul Loescher, dem deutsch-kanadischen Enkel von Bud Henning, seinerseits Gründer von Henning Gold Mine. Und wenn Paul Loescher über die mobile Goldwaschanlage spricht, dabei neben einem Schild steht, auf dem UNAUTHORIZED ENTRY PERMITTED zu lesen ist, kommt mancher ins Grübeln, ob die Arbeiten im Hintergrund nicht Straßenbauarbeiten sind und Loescher selbst auch nicht permitted ist, einzutreten.

Die goldene Öffentlichkeitsarbeit

Niemand will CGT oder HGM unterstellen, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht. Was stutzig macht, ist die schon angesprochene Verflechtung diverser Unternehmen, die zum Teil von Leuten geführt werden, die Insider von anderen seltsamen Fondsgesellschaften kennen. Den Anlegern schien das egal zu sein. Spätestens seit der PRO 7 Galileo Reportage über Peter Loescher und euphorischen Berichten u. a. im „Der Aktionär“, scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis das „immense“ Goldvorkommen im Cariboo District freigelegt werden kann. Übrigens: 1880 verließen die Goldsucher diesen unwirtlichen Landstrich, da das Gold zur Neige ging. Die Hauptstadt Barkerville verfiel, wurde aber später wieder aufgebaut.

„Für die Anleger sind dies alles andere als goldene Zeiten“, so das Fazit von Claudia Lunderstedt-Georgi. „Auch wenn wir die Umwandlung der Gläubigerdarlehen in Aktien einmal nicht beachten, so ist das Erreichen des Fondszieles mit der aktuell sehr mageren Goldausbeute mehr als anzuzweifeln. Betroffenen Anlegern empfehle ich sich von qualifizierten Anlegeranwälten beraten zu lassen. Wir haben für CGT-Anleger eine eigene Arbeitsgemeinschaft gegründet.“

Weitere Informationen unter www.dvs-ev.net

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

Geschäftsstelle Jena
Oberlauengasse 3 a
07743 Jena
Telefon 03641 35 35 04
Fax 03641 35 35 22

Firmenkontakt
Deutscher Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
Frau Claudia Lunderstedt-Georgi
Langer Berg 7
99094 Erfurt
0361 65 31 96 96
info@dvs-ev.net
http://www.dvs-ev.net

Pressekontakt
All4press
Erich Jeske
Martinskloster 3
99094 Erfurt
0361 5506710
info@dvs-ev.net
http://www.all4press.de