Posts Tagged Chancengleichheit

Nov 24 2017

Talent und Motivation müssen gefördert werden

Rainer Matla: „Bildung sehen wir als ein Grundrecht an.“

Talent und Motivation müssen gefördert werden

Mutige Kinder an der Nordsee auf Helgoland

Bielefeld. Chancengleichheit bedeutet gleiche Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für alle ohne Rücksicht auf Herkunft und soziale Verhältnisse.

Der Verein „Karlsson E.V“ hat sich seit 2005 zum Ziel gesetzt, Kindern aus ärmeren Familien rund um Bielefeld und Herford zu unterstützen.
Viele Eltern besitzen nicht die finanziellen Möglichkeiten ihre Kinder ausreichend zu fördern.
Karlsson E.V. begleitet die Kinder und hilft ihnen mit Sachleistungen, Ernährung, Kleidung und Freizeit. Sie unterstützt im Bereich Bildung mit der Organisation von Nachhilfestunden, Musikunterricht, sowie die Finanzierung von Lernmaterial und Büchern.

Laut Vereinsleitung Jutta La Mura sind die Chancen in Deutschland immer noch ungleich verteilt. Mehr Chancengleichheit würde den Benachteiligten bessere Möglichkeiten zum Aufstieg gewähren. Es werden jedoch viele Maßnahmen benötigt, um Chancengleichheit vom Kita-Besuch bis zum Studium herzustellen. Chancengleichheit sollte frühzeitig ermöglicht werden, sodass keine Hilflosigkeit aufkommt und den Kindern die Motivation nimmt, ihre Träume zu verwirklichen.

Seit mehreren Jahren unterstützt Crea Union den Verein mit monatlichen Geldspenden und setzt sich dadurch für die Chancengleichheit im jungen Alter ein. „Wir von Crea Union sind der Meinung, dass jeder die Chance erhalten sollte sein Talent zu entfalten. Für uns persönlich ist die Motivation einer Person und die dazu gehörige Leistung wichtiger als eine Zeugnisnote. Dennoch ist eine gute Bildung die absolute Grundlage, welche nicht durch finanzielle Mittel bedingt sein dürfte. Bildung sehen wir als ein Grundrecht an“, so Geschäftsführer Rainer Matla.

Die Firma Crea Union GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.

Die Firma Crea Union GmbH wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.
Die Kernkompetenz liegt in der Entwicklung ganzheitlicher Online-Software und Apps die modular und insbesondere Kundenspezifisch angepasst / erweitert werden.

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Rainer Matla
Herforderstr. 237
33609 Bielefeld
052155730910
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Nov 24 2017

Barmenia-Fairplay-Pokal: Blau-Weiß Langenberg gewinnt erstmals und TSV Beyenburg verteidigt Titel

Barmenia-Fairplay-Pokal: Blau-Weiß Langenberg gewinnt erstmals und TSV Beyenburg verteidigt Titel

(Mynewsdesk) Premiere beim 41. Barmenia-Fairplay-Pokal: Der Blau-Weiß Langenberg 1963 e. V. gewinnt zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die begehrte Trophäe im Seniorenwettbewerb. Im Jugendpokal gelingt dem TSV Beyenburg die Verteidigung seines Titels aus dem Vorjahr. Und: die Breiten Burschen Barmen stehen erneut sowohl im Senioren- wie auch dem Jugendwettbewerb auf dem Treppchen.

Tolle Überraschung für einen Velberter Fußballverein: In der 41-jährigen Barmenia-Fairplay-Pokalgeschichte gewinnt dieses Jahr zum ersten Mal der Blau-Weiß Langenberg 1963 e. V. den Hauptwettbewerb. Mit 88,00 Punkten verwies der Verein aus dem Herzen des Niederbergischen Landes die Breite Burschen-Barmen und den SV Jägerhaus Linde auf die Plätze. Das Rennen im Jugendwettbewerb hat dieses Jahr, wie bereits vergangenes Jahr, der TSV Beyenburg gemacht. Zudem haben die Breiten Burschen Barmen etwas Unglaubliches geschafft: Der Wuppertaler Verein steht zum sechsten Mal in den vergangenen vier Jahren auf den Siegertreppchen, je viermal im Hauptwettbewerb und zweimal im Jugendwettbewerb.

Ein besonderes Präsent gab es zudem für den Sieger des Hauptwettbewerbs, Blau-Weiß Langenberg. Der Verein gewann neben dem Pokal ein „Benefiz-Spiel“ gegen die Traditionsmannschaft von Bayer 04 Leverkusen. Teammanager Bernd Dreher, in seiner aktiven Zeit Bundesligatorwart bei Bayer 04 Leverkusen, Bayer 05 Uerdingen und Bayern München, ließ es sich nicht nehmen, den Gutschein persönlich zu überreichen.

Für Dr. Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia Versicherungen, ist der Fairplay-Pokal zu einer Institution im Amateur-Fußball geworden. Nicht zuletzt wegen der regen Teilnahme: „Mich freut es, dass in dieser Saison erneut mehr als 40 Vereine um die Preise gekämpft haben. Leider geraten heute Werte wie Fairness, Respekt, Sportlichkeit und Teamgeist oft im Sport in den Hintergrund. Daher wollen wir mit dem Fairplay-Pokal eben diese Werte fördern und für einen faireren Wettbewerb im lokalen Amateur-Fußball sorgen. Dies tun wir seit 41 Jahren und dies werden es auch in der Zukunft so umsetzen.“

Als besonders faire Vereine werden in diesem Jahr geehrt:

Hauptwettbewerb

1. Platz: Blau-Weiß Langenberg(88,00 Punkte)

2. Platz: SC Breite Burschen Barmen (82,00 Punkte)

3. Platz: Jägerhaus Linde(68,80 Punkte)

Jugendwettbewerb

1.Platz: TSV Beyenburg(95,29 Punkte)

2.Platz: Viktoria Rott(93,13 Punkte)

3.Platz: Breite Burschen Barmen(91,14 Punkte)

Alle Amateurvereine des Fußballkreises Wuppertal/Niederberg nehmen automatisch am Haupt- sowie am Jugendwettbewerb teil, der unter dem Motto: Chancengleichheit, Sportlichkeit und Vereinsarbeit bereits zum 41. Mal seit 1976 vergeben wird. Unabhängig von der Spielstärke haben alle Mannschaften die Chance, den Pokal zu gewinnen. Schirmherr des Fairplay-Pokals ist der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Andreas Mucke.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Die Barmenia zeichnet sich seit Jahren durch nachhaltiges Wirtschaften und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung aus. Ökonomisches Handeln, soziale Verantwortung und ökologisches Bewusstsein sind Leitgedanken der Barmenia und fest in den Unternehmenszielen verankert.

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Sep 7 2017

Success needs women – Erfolg braucht Frauen

Eine Kultur, in der Frauen und Männer gleichermaßen erfolgreich sein können – Astrid Varchmin zeigt, wie das geht und wie dadurch mehr Erfolg für Unternehmen möglich wird

Success needs women - Erfolg braucht Frauen

Astrid Varchmin – success needs women

„Nehmen Sie es nicht persönlich, aber ich akzeptiere keine Frauen in Führungspositionen!“, diese Aussage ist in heutigen Unternehmen keine Seltenheit, sondern noch häufig verbreitet. Leider führt das noch viel zu wenig zu Kopfschütteln und Umdenken, denn „nur wer heutzutage eine Kultur der Gleichberechtigung schafft, kann für die Zukunft erfolgreich aufgestellt sein“, so Astrid Varchmin, die mit success needs women Frauen und Unternehmen erfolgreich macht.

Frauen machen den Unterschied: Mittlerweile gibt es genügend Studien, die belegen, dass Unternehmen mit einem höheren Anteil an Frauen in Führungspositionen wirtschaftlich erfolgreicher sind. „Unternehmen sollten nicht länger das Potenzial von weiblichen Fach- und Führungskräften brachliegen lassen. Investieren Sie in Ihren eigenen Erfolg, indem Sie Frauen in Ihrer Organisation erfolgreich machen“, rät Astrid Varchmin, die Unternehmen bei diesem Kulturwandel als Change Guide, Coach und Impulsgeberin unterstützt und begleitet.

„Wir leben im 21. Jahrhundert und der Ruf ist laut nach einem neuen Führungsstil und einer neuen Unternehmenskultur, die emotional intelligenter, transparenter und agiler ist. Es braucht weibliche Eigenschaften wie Kooperationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität, Diplomatie und Sensibilität, um Erfolg in der VUCA-Welt zu haben“, erklärt Varchmin weiter. Unternehmen erhöhen nicht nur ihren Erfolg, sondern steigern auch ihre Attraktivität als Arbeitgeber für die Generation Y.

Als Erfolgsfrau weiß Astrid Varchmin genau, wovon sie spricht, wenn sie sagt Ich mache Frauen erfolgreich. Denn auch sie als Mutter, Ehefrau und Berufstätige hatte und hat mit den Herausforderungen zu kämpfen, die sich Frauen und ihrem persönlichen Erfolg in Business und Alltag in den Weg stellen.

Wer mehr zum Thema und zur Erfolgsfrau Astrid Varchmin erfahren will, kann das auf ihrer neuen Website unter www.astrid-varchmin.com

Astrid Varchmin ist Change Guide, Coach und Impulsgeberin, wenn es darum geht, Frauen und Unternehmen erfolgreich zu machen. Ihren professionellen Background als Unternehmensberaterin und Führungskraft verbindet sie mit ihren persönlichen Erfahrungen im Spannungsfeld Frau – Karriere – Familie. Empathisch, strukturiert und mit modernen Ansätzen begleitet sie Veränderungen in Organisationen und die persönliche Entwicklung von Menschen. Als passionierte Bergsportlerin bringt sie Ausdauer und Energie mit, um ihre Kunden langfristig auf ihrer Change Journey zu begleiten und zum Erfolg zu führen.

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Mai 31 2017

ULA gewinnt EWMD Germany als neuen Mitgliedsverband

Die Führungskräftevereinigung ULA hat mit dem European Womens Management Development International Network (EWMD Germany) einen weiteren Mitgliedsverband hinzugewonnen.

(Mynewsdesk) Damit erhöht sich die Zahl der unter dem Dach der ULA zusammengeschlossenen Verbände für Fach- und Führungskräfte auf sechzehn. „Mit der Aufnahme des EWMD Germany verstetigt die ULA ihr Engagement für und mit den Frauenführungskräfteverbänden“, so ULA-Präsident Dr. Roland Leroux. „Der Anteil von Frauen in Führungspositionen wird in den nächsten Jahren rasant ansteigen. Was läge da näher, als den spezifischen Anliegen der Spitzenfrauen auch in der Gesellschaftspolitik mehr Raum zu geben.“

In ihrer Rolle als politische Interessenvertretung hat die ULA immer wieder darauf hingewiesen, dass sich auch viele Männer heute mehr Partnerschaft bei der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Karriere sowie eine entsprechende Rückendeckung des Gesetzgebers wünschen. Dazu ULA-Präsident Leroux: „Ich bin überzeugt, dass dies mit Unterstützung der EWMD noch besser gelingen kann. Unser neuer Mitgliedsverband bringt ein reiches Erfahrungswissen ein, das sich insbesondere aus einem dichten und gut funktionierenden Netzwerk hochkarätiger weiblicher Führungskräfte speist.“

Die Präsidentin von EWMD Germany Sieglinde Schneider ergänzt: „Für ein Netzwerk ist es essenziell, sich mit anderen Gleichgesinnten weiter zu vernetzen, um mehr Schlagkraft zu gewinnen, mehr Türen zu öffnen und seine Interessen durchzusetzen.“ Als international tätiges Business-Netzwerk von Frauen werde der EWMD dazu beitragen, die Vielfalt der ULA als Dachorganisation der Führungskräftevereinigungen noch zu erweitern. „Die gemeinsame Klammer ist klar: das Engagement für Management- und Leadership-Development und das Einsetzen für Gender-Diversity in den Führungspositionen der Wirtschaft sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, diese Themen auf die Berliner Agenda sowie in Wirtschaft, Gesellschaft und Medien zu bringen und die Entwicklung hin zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern im Management zu beschleunigen.“

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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ULA Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände
Klaus Bernhard Hofmann
Kaiserdamm 31
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Mrz 8 2017

Führungskräfte Chemie zum Internationalen Frauentag: Chancengleichheit muss gelebt werden

Bei der Entwicklung der Einkommens- und Karriereperspektiven müssen Frauen schnellstmöglich zu den Männern aufschließen.

(Mynewsdesk) Dies fordern die im VAA zusammengeschlossenen Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2017. Im Schnitt verdienen Frauen in Deutschland nach wie vor weniger als Männer – auch in Führungspositionen. Dies belegt die jährliche VAA-Einkommensumfrage unter außertariflichen und leitenden Angestellten der Chemie- und Pharmabranche. „Während im ersten Drittel des Berufslebens die Gesamteinkommen von Frauen und Männern ungefähr auf gleicher Höhe liegen, geht die Schere danach langsam, aber sicher auseinander“, berichtet VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Nach 30 Berufsjahren beträgt der Einkommensunterschied etwa 15 Prozent.“ Sowohl die mittelbare als auch die unmittelbare Diskriminierung aufgrund des Geschlechts müsse in Bezug auf alle Entgeltbestandteile und Entgeltbedingungen beseitigt werden, erklärt Kronisch. „Dies fordert nicht nur das AGG, sondern auch eine geltende EU-Richtlinie aus dem Jahr 2006.“

Die Benachteiligung von Frauen hat verschiedene Gründe. Dazu gehören neben dem niedrigen Frauenanteil in Führungspositionen, der geringeren Beschäftigungsquote von Frauen in Großunternehmen auch die enormen Unterschiede bei der Teilzeitarbeit. Gerhard Kronisch erläutert: „22 Prozent der im Jahr 2015 vom VAA befragten Frauen arbeiten in Teilzeit, während es bei den Männern nur vier Prozent sind.“ Dies hat die VAA-Umfrage zur Chancengleichheit ergeben. „Elternzeit wird von Frauen mehr als doppelt so häufig und mehr als dreimal so lange genommen als von Männern.“ Hier brauche es einen echten Sinneswandel, betont Kronisch.

Gerade die moderne, zunehmend digitalisierte Arbeitswelt ermöglicht es immer mehr Frauen, Beruf, Familie und Karriere besser zu vereinbaren. Zu einer erfolgreichen Vereinbarkeit gehören aber nicht nur die Möglichkeiten flexibler Arbeitsformen und Arbeitszeitmodelle, sondern auch deren praktische Umsetzung. Gerhard Kronisch mahnt: „Hier haben wir trotz der Fortschritte in den letzten Jahren noch ein großes Stück des Weges vor uns.“ Führungskräfte seien hier besonders in der Pflicht: „Sie sind diejenigen, die den Wandel vorleben müssen. Letztendlich geht es um ein Mehr an Gerechtigkeit.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Nov 28 2016

bbw-Gruppe für Chancengleichheit ausgezeichnet

Fünf Gesellschaften der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft erhalten das TOTAL E-QUALITY-Prädikat

bbw-Gruppe für Chancengleichheit ausgezeichnet

Gerhard Ubl, Geschäftsführer der TRAIN, mit den fünf TOTAL E-QUALITY-Prädikaten

München, 28. November 2016: Für Erfolge auf dem Gebiet der Chancengleichheit wurden im November fünf Gesellschaften der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) bereits zum wiederholten Mal mit dem TOTAL E-QUALITY-Prädikat ausgezeichnet:

– die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH
– die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gGmbH
– die Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH
– die Gesellschaft für personale und soziale Dienste (gps) mbH
– sowie die TRAIN Transfer und Integration GmbH

„Chancengleichheit ist fest in unseren Unternehmenszielen verankert. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen. Sie sind eine Anerkennung unserer Aktivitäten zur Umsetzung der Gleichberechtigung“, so Anna Engel-Köhler, Hauptgeschäftsführerin des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Bei der Prädikatsübergabe in Nürnberg sagte Eva Maria Roer, die Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.: „Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit und Vielfalt zu mehr Erfolg führen. Sie präsentieren sich als zukunftsweisende Vorbilder in unserer Gesellschaft.“

Gerhard Ubl, Geschäftsführer der TRAIN, nahm die Prädikate stellvertretend für die fünf ausgezeichneten Gesellschaften entgegen.

bfz und gfi haben sich zudem erfolgreich für das in diesem Jahr erstmalig verliehene Add-On Prädikat für Diversity beworben. Angelika Hilbert als Beauftragte für Chancengleichheit und Bereichsleiterin in der gfi freut sich über diese Auszeichnung: „Dem Motto „Stark durch Vielfalt“ haben wir uns bereits seit vielen Jahren verschrieben. Vielfalt ist Garant für Zukunftsfähigkeit. Und Vielfalt ist Grundvoraussetzung für den nachhaltigen Erfolg unseres Unternehmens.“

Das Prädikat TOTAL E-QUALITY wird jährlich vergeben. Die Auszeichnung gilt für jeweils drei Jahre.

TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.
Seit 1997 zeichnet TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände aus, die sich nachhaltig für Chancengleichheit engagieren. TOTAL E-QUALITY Management ist ein Personalmanagement, das sich einerseits am Geschlecht orientiert, andererseits in zunehmendem Maß auch an sehr unterschiedlichen Lebensereignissen der Beschäftigten. Das Prädikat beruht auf einem freiwilligen Selbstcheck und wird für drei Jahre vergeben. Der Verein wurde 1997 von Vertretern großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet. Der Verein hat heute über 100 Mitglieder.
www.total-e-quality.de

Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V.)
Unter dem Dach des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. sind 19 Bildungs- und Beratungsunternehmen, Personal- und Sozialdienstleister mit bundesweit 9.500 Mitarbeitern in einem weit verzweigten Netzwerk aktiv. Mit ihren vielfältigen Dienstleistungen bringen die bbw-Gruppe seit mehr als 40 Jahren die Interessen von Unternehmen und Menschen in Einklang.

Kontakt
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V.
Dorothee Meiser
Infanteriestraße 8
80797 München
089 44108-218
meiser.dorothee@zentrale.bfz.de
http://www.bbw.de

Okt 6 2016

Gemeinsam für mehr Chancengleichheit in Medienberufen

MEDIA WOMEN CONNECT präsentiert zum zweiten Mal in Folge ein Aktionsprogramm für und mit Medienfrauen auf den Medientagen München 2016

Gemeinsam für mehr Chancengleichheit in Medienberufen

Media Women Connect: Gemeinsam für mehr Chancengleichheit in Medienberufen

– Thementag am Mittwoch, 26. Oktober von 9.30-13.30 Uhr auf dem Aktionsforum im Messebereich (Foyer Erdgeschoss)
– Frauen-Netzwerkfrühstück, sponsored by Sky
– Gespräche, Impulsvorträge und eine Paneldiskussion zum Thema „Kommunikation 4.0 – Wie wollen wir künftig im Netz interagieren?“

Zum zweiten Mal in Folge veranstalten acht Frauennetzwerke aus der Medienszene den Aktionstag MEDIA WOMEN CONNECT auf den Medientagen München. Der Thementag wird in diesem Jahr in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung – PlanW – Frauen gestalten Wirtschaft präsentiert. Das im letzten Jahr erfolgreich gestartete Event-Programm, bei dem mehr als 250 Medienfrauen anwesend waren, wird erneut mit einem Netzwerkfrühstück starten, zu dem Sky ab 9.30 Uhr einlädt. Im Anschluss an das Frühstück präsentieren sich die beteiligten Frauennetzwerke mit einem vielfältigen Aktionsprogramm sowie mit dem Panel: „Kommunikation 4.0 – Wie wollen wir künftig im Netz interagieren?“ Bei diesem Panel geht es um Vielfalt im Netz, um Qualität, Ethik und Kompetenz in der digitalen Kommunikation, aber auch um Algorithmen, die unser digitales Informations- und Konsumverhalten bestimmen.

Zum Thema digitaler Wandel wird die bekannte österreichische Journalistin Ingrid Brodnig sprechen, Autorin des im Frühjahr 2016 erschienenen Buches „Hass im Netz. Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können.“

Für die Teilnahme am Aktionstag benötigen Interessierte ein Tagesticket für den Messebereich (Messeticket only, 4,20 Euro zzgl. MwSt). Für das Netzwerkfrühstück wenden sich Interessierte bitte an die beteiligten Netzwerke.

Der Aktionstag entstand in Zusammenarbeit mit den Medientagen München, die für die zweite MEDIA WOMEN CONNECT erneut ihre Aktionsfläche auf der Messe zur Verfügung stellen. Im Mittelpunkt des Veranstaltungstages, der von den Frauennetzwerken ehrenamtlich konzipiert und auf die Beine gestellt wird, steht die Forderung nach Chancengleichheit in Medienberufen. Zu den acht Frauennetzwerken zählen: Fachgruppe Chancengleichheit-BJFrau vom Bayerischen Journalistenverband, Business Professional Women in München, Digital Media Women, Journalistinnenbund, Pro Quote, ProQuote Regie, webgrrls und Women in Film and Television (WIFT)

Programmablauf (vorläufig):

09.30-10.30 Netzwerk-Frühstück „Vitaminanstoß“, sponsored by SKY
10.00-10.15 Gitta Blatt, HR Sky, im Gespräch mit PlanW, Alexandra Borchardt, SZ

ab 10.30 Tages-Programm
10.30-11.15 Ilse Brodnig Impulsvortrag
Panel-Diskussion: „Kommunikation 4.0 – Wie wollen wir künftig miteinander im Netz interagieren?“ Über Vielfalt, Qualität, Ethik, Kompetenz und Algorithmen, die unser digitales Informations- und Konsumverhalten bestimmen.
11.15-13.30 Die Netzwerke stellen sich mit einem informativen und unterhaltsamen Programm vor

Moderation:
Sissi Pitzer

Zu den diesjährigen Sponsoren und Medienpartnern zählen Sky, Allegra, Dverse Media, Missy Magazine, She Works und WoMenPower Kongress

Kooperationspartner der MEDIA WOMEN CONNECT 2016:
PlanW – Frauen gestalten Wirtschaft (SZ)

Laufend ergänztes/aktualisiertes Programm unter: http://www.medientage.de/events/media-women-connect/

Offizieller Hashtag: #mediawomen16 #mtm16
Twitter: @mediawomen16
Facebook: www.facebook.com/media.women.connect/

Eine separate Anmeldung für den Vitamin-Anstoß um 9:30 Uhr ist erforderlich.
Informationen über die Homepage der Veranstalter: proquote-regie.de, pro-quote.de, bpw-muenchen.de, wiftg.de, journalistinnen.de, bjv.de/fachgruppen, webgrrls-bayern.de, digitalmediawomen.de

Verantwortlich für den Inhalt: Sissi Pitzer

Der Aktionstag entstand in Zusammenarbeit mit den Medientagen München, die für die zweite MEDIA WOMEN CONNECT erneut ihre Aktionsfläche auf der Messe zur Verfügung stellen. Im Mittelpunkt des Veranstaltungstages, der von den Frauennetzwerken ehrenamtlich konzipiert und auf die Beine gestellt wird, steht die Forderung nach Chancengleichheit in Medienberufen. Zu den acht Frauennetzwerken zählen: Fachgruppe Chancengleichheit-BJFrau vom Bayerischen Journalistenverband, Business Professional Women in München, Digital Media Women, Journalistinnenbund, Pro Quote, ProQuote Regie, webgrrls und Women in Film and Television (WIFT)

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Mai 27 2016

VAA-Umfrage zur Chancengleichheit: Frauen benachteiligt

Frauen sind seltener in Führungspositionen vertreten als Männer, weil sie aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt werden. Dies stellt die VAA-Chancengleichheitsumfrage fest.

(Mynewsdesk) An der Chancengleichheitsumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA haben mehr als 2.000 Führungskräfte aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie teilgenommen. Ihr zufolge sind trotz vergleichbarer Alters- und Qualifikationsverteilung nur 26 Prozent der befragten Frauen, aber 36 Prozent der Männer als leitende Angestellte in ihren Unternehmen tätig.

Besonders deutlich ist der Geschlechterunterschied bei höheren Funktionen wie Bereichsleitung, Geschäftsführung oder Vorstand: Während nur vier Prozent der Frauen eine solche Tätigkeit ausüben, liegt dieser Anteil bei den Männern mit neun Prozent mehr als doppelt so hoch. Abgefragt und methodisch kontrolliert wurden bei der Umfrage auch Variablen wie das Alter, die Höhe des Ausbildungsabschlusses sowie die Dauer und der Umfang der Berufstätigkeit. Sie können deshalb als Erklärung für die Nachteile von Frauen bei der Karriereentwicklung in der chemischen Industrie ausgeschlossen werden.

„Die Umfrageergebnisse belegen, dass wir von echter Chancengleichheit bei der beruflichen Entwicklung nach wie vor weit entfernt sind“, betont VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Es gibt positive Entwicklungen, aber die Unternehmen müssen ihre Anstrengungen in diesem Bereich noch deutlich verstärken.“

Positive Entwicklungen zeigen sich im Vergleich zur letzten Befragung im Jahr 2010 im Bereich der Elternzeit, deren Inanspruchnahme ebenfalls abgefragt wird. Zwar nehmen Frauen noch immer mehr als doppelt so häufig und mehr als dreimal so lange Elternzeit in Anspruch wie Männer. Allerdings ist der Anteil der Männer, die Elternzeit genommen haben, im Vergleich zur vorherigen Befragung von zwei auf fast 15 Prozent deutlich angestiegen. Dabei zeigt sich eine Veränderung zwischen den Generationen: Je jünger die Befragten, desto eher gleichen sich die Geschlechterunterschiede an.

Bereits seit 1990 führt der VAA alle fünf Jahre seine Chancengleichheitsumfrage durch. Wegen der langen Zeitreihe und der regelmäßig hohen Teilnehmerzahl ist sie ein wichtiges Barometer für die berufliche Situation weiblicher und männlicher Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Sep 1 2015

Unternehmen mit Frauen in führenden Rollen sind erfolgreicher!

Unternehmen mit Frauen in führenden Rollen sind erfolgreicher!

Elisabeth Grebe, Geschäftsführerin LENA 4U (Bildquelle: @Studio Kistner)

Über Karrieren entscheiden vor allem Beziehungen und Kontakte. Wie kann die Quote auch in Verwaltungsräten der börsennotierten Unternehmen erreicht werden, wenn der Frauenanteil da noch weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen 30%, nämlich bei circa 15%, liegt? Es gilt Rahmenbedingungen in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft wirklich zu verbessern, Frauen sichtbarer zu machen und einen Kulturwandel in den Unternehmen einzuläuten. LENA 4U GmbH – ein Unternehmen, 2014 von Elisabeth Grebe gegründet, ist das einzige zertifizierte Schweizer Unternehmen für Mentoring. Mit ihrem Crossmentoring-Programm ermöglicht es jungen weiblichen Nachwuchskräften (Mentees) Expertisen von erfahrenen Mentorinnen zu nutzen.

Frauen sind ein wertvoller Talentpool für Unternehmen.
Je höher man im Unternehmen aufsteigt, desto schwieriger ist es, die nächste Führungsebene zu erreichen, besonders für Frauen. Frauen, das ist gut untersucht, tun sich hier schwer. Männer waren schon immer viel besser untereinander vernetzt, was sich in der Erreichung ihrer hohen beruflichen Ziele über Jahrzehnte ausgewirkt hat. Frauen nutzen seltener persönliche Kontakte im Beruf und haben es heute schwer in den von Männern dominierten Führungsriegen, einzusteigen. Dabei ist nachgewiesen, dass Unternehmen, die Frauen in Führungspositionen haben, sehr erfolgreich sind. Die McKinsey-eigene Studienreihe Women Matter hat unter anderem nachgewiesen, dass gemischte Teams bessere Entscheidungen treffen. Unternehmen mit mindestens 30% Frauen im Senior Management haben einen höheren EBIT, ein besseres ROI, geringere Volatilität, eine bessere Kundenorientierung, höhere Innovationsraten und bessere Langzeitorientierung.
Ein wertvoller Talentpool für Firmen sind also Frauen. Hier liegen Werte und Potentiale, die Unternehmen von hohem Nutzen sind und die Einsparpotenzial bieten. Und auf die Unternehmen zugreifen können, ohne mit hohem Aufwand externe Fachkräfte zu rekrutieren. Die Herausforderungen sind groß, und der Wandel ist schnell. Es ist eine Tatsache, dass heute Unternehmen im globalen Wettbewerb um die besten Führungskräfte stehen („War of Talents“). Sie wissen, es sind engagierte, junge und jung gebliebene Menschen, welche mit ihrem Wissen und Können, mit ihren Talenten, mit ihrer Motivation und ihrer Leistungsbereitschaft die weitere Zukunft von Unternehmen gestalten werden.

Fachkräfte mit Crossmentoring entwickeln
Crossmentoring und Laufbahnförderung sind einfache und wirkungsvolle Wege, um junge Potenzialträgerinnen und -träger auf ihrem Karriereweg zu begleiten und zu fördern. Crossmentoring ist ein innovatives Instrument, das branchenübergreifend Führungskräfte darin unterstützt, sich auf neue berufliche Aufgaben vorzubereiten und von den Erfahrungen etablierter Führungskräfte zu lernen. Elisabeth Grebe, Geschäftsführerin von LENA 4U, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen bei der Begleitung in diesem Prozess beratend und unterstützend zur Verfügung zu stehen. Damit die vertrauliche Beratungsbeziehung zwischen der erfahrenen Führungskraft (Mentor/Mentorin) und der Nachwuchskraft (Mentee) nicht durch berufliche Abhängigkeiten beeinträchtigt wird, setzt es große Organisationen voraus. Deshalb werden für kleinere und mittlere Unternehmen die Beratungstandems über Firmengrenzen hinweg in einem überbetrieblichen Crossmentoring zusammengestellt. Von dem „interkulturellen“ Austausch profitieren beide Seiten des Tandems. Frauenförderung sollte zur Chefsache erklärt werden. Damit mehr Frauen in Führungspositionen kommen, sollten Themen wie Chancengleichheit und Frauenförderung angegangen werden. Und Frauen sollten mehr Mut haben sich zu präsentieren und zu positionieren. Bessere Rahmenbedingungen helfen jungen, qualifizierten Arbeitnehmern Beruf und Familie zu vereinbaren.
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In der Schweiz gegründet, unterstützt LENA Frauen aus verschiedenen Funktionen und Branchen dabei, sich unternehmensintern und -übergreifend weiterzuentwickeln. LENA hat ihren Ursprung 2011 im Crossmentoring für einen grossen Wirtschaftsverband gehabt. Das Konzept wurde von einer erfahrenen Top-Managerin und einer jungen Beraterin entwickelt und mehrfach erfolgreich durchgeführt. Die Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Mentoring (DGM) ist im Januar 2015 erfolgt.
Das Crossmentoring-Programm ermöglicht jungen weiblichen Nachwuchskräften (Mentees) Erfahrung und Expertise der erfolgreichen Mentorinnen in einem 5-Phasen-Crossmentoring-Programm zu erfahren und für die eigene Entwicklung zu nutzen. Mentorinnen und Mentees kommen aus verschiedenen Unternehmen, damit Mentoring effektiver umgesetzt werden kann und unabhängig von den unternehmensinternen Gegebenheiten stattfindet.
Unsere Vision:
Wir schaffen eine faire und offene Gesellschaft mit gleichen Chancen für alle.
Unsere Mission:
Wir ermöglichen Erfahrungsaustausch.
Wir fördern menschliche Biographien.
Wir verbinden Menschen.
Unsere Ziele:
Frauen in Fach-, Führungspositionen und in Selbstständigkeit weiter zu entwickeln und zu stärken.
Community schaffen, erweitern und pflegen.
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Aug 19 2015

Junge Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie engagieren sich für mehr Anerkennung in der Gesellschaft

Erstes Sommertreffen der JA-Gruppe (Junge Aktive) am 7. August 2015 in Hamburg war ein Auftakt für eine gezielte Zusammenarbeit von jungen Menschen, um für mehr Chancengleichheit in Schule, Ausbildung, Studium und Beruf zu sorgen.

Junge Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie engagieren sich für mehr Anerkennung in der Gesellschaft

Das 1. Sommertreffen der Mitglieder der Jungen Aktiven des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie am 7. August 2015, zu dem junge Erwachsene aus allen Ecken Deutschlands nach Hamburg reisten, war ein gelungener Auftakt für die Gruppe. Nach einem ersten Treffen einiger Mitglieder im Mai 2014, einem erneuten Treffen bei der Fachtagung Legasthenie und Dyskalkulie in Studium und Beruf in Würzburg im April 2015 und der ersten Medienoffensive im Mai und Juni 2015, sollten sich alle bei diesem Treffen besser kennen lernen und wichtige Weichen für die Zukunft der Gruppe stellen. In den Räumlichkeiten der Hamburger Schulbehörde, in deren Seminarraum die Gruppe tagen durfte, tauschte sich das JA-Team über Erfahrungen, Ziele und Wünsche aus. Zwei hochspannende Vorträge zu den Themen „Nachteilsausgleich“ und „spielerisches Lernen“ regten auf der Tagung zu lebhaften Diskussionen und einem intensiven Austausch an. Am Ende der Tagung stand viel Begeisterung und der Wunsch, möglichst bald ein zweites Treffen zu veranstalten.

Die zentralen Ziele der JA-Gruppe sind Chancengleichheit, Vernetzung und Beratung junger Betroffener und Öffentlichkeitsarbeit zum gesellschaftlichen Umdenken. Ein Kernanliegen der JA-Gruppe ist außerdem die Mitsprache. „Wir können für uns selbst sprechen. Wir sind weder dumm, noch auf den Mund gefallen“, sagt Sonja Borowski vom JA-Vorstand dazu. Genauso wichtig sind aber auch Themen wie die Hilfe zur Selbsthilfe, die individuelle Leistungsverbesserung, die Aufklärung und Weitergabe von Informationen an die Öffentlichkeit, sowie an Lehrkräfte, Behörden, Arbeitgeber und andere Betroffene. Die JA-Gruppe steht grundsätzlich Menschen mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie zwischen 15 und 35 Jahren offen.

Weitere Informationen zur Legasthenie und Dyskalkulie sind abrufbar unter http://www.bvl-legasthenie.de Über E-Mail und Facebook können Interessierte Kontakt zur JA-Gruppe aufnehmen und die Gruppe unterstützen.

E-Mail: ja@bvl-legasthenie.de https://www.facebook.com/groups/JA.JungeAktive/

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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