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Jan 3 2018

Falk Rodig – AfD Berlin: Deutsche Kirche in kritischer Lage

Falk Rodig - AfD Berlin: Deutsche Kirche in kritischer Lage

Falk Rodig – AfD Berlin: Deutsche Kirche in kritischer Lage

AfD und Kirchenführung streiten sich – darüber freuen sich die Linken und testen aus, ob der Grund für einen Vorstoß gegen die Kirche schon bereitet ist.
Vorgetragen wurde der Angriff von Sebastian Schlüsselburg, einem 34-jährigen Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses – kein Schwergewicht, sondern ein ehrgeiziger junger Politiker mit Verbindungen im wichtigen Lichtenberger Bezirksverband, auf Berliner Landesebene und auf Bundesebene der Linken.

Obwohl er kein Ostdeutscher ist, gab ihm die Linkspartei einen sicheren Wahlkreis: den „Fennpfuhl“ in Lichtenberg – die älteste Plattenbau-Großwohnsiedlung der DDR. Sebastian Schlüsselburg ist zudem Mitglied im „VVN-BdA“ – eine Vereinigung, welcher die AfD-Fraktion Lichtenberg tätige Unterstützung des Linksextremismus vorwirft. Als Abgeordneter stellte er eine schriftliche Anfrage (Drucksache 18/ 12479) über die Entfernung eines Transparentes mit einer Solidaritätsadresse zum linksextremistischen Internetportal „indymedia“ an der Rigaer Straße 94, einem überregional bekannten Zentrum linksextremistischer Straftaten unweit der Grenze seines Wahlkreises.
Der linke Politiker sagte in einem Zeitungsinterview listig, er wolle: „endlich eine institutionelle Trennung von Kirche und Staat“. Es müssen „bestimmte staatliche Privilegien der Kirchen endlich infrage gestellt werden: Die Kirchensteuer gehört abgeschafft. Grundrechte und Arbeitnehmerrechte müssen auch in den Kirchen und Religionsgemeinschaften und in deren Einrichtungen Geltung haben.“ Diese Äußerungen wurden in den Nachrichtensendungen Berliner Radiostationen verbreitet.

Auch wenn der Angriff von Linksaußen kommt: Vorgetragen werden liberale Argumente. Dieselben Argumente könnten mit derselben Wortwahl von FDP, Grünen, SPD oder CDU übernommen werden. Es ist nicht sicher, ob die Institution der Staatskirche – und damit der Zufluss von Kirchensteuern – noch eine Mehrheit im Bundestag hat.
Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesischen Oberlausitz (EKBO) erklärte umgehend gegenüber einer Tageszeitung, sie weise die Forderungen des linken Politikers zurück: „Die Staatspraxis der fördernden Neutralität werde nicht nur den christlichen Kirchen zuteil, sondern auch anderen, insbesondere islamischen und jüdischen Religionsgemeinschaften und von 2018 an auch dem Humanistischen Verband.“

Die Kirche verfolgt ersichtlich die Strategie, liberale Angriffe auf den Status als Staatskirche abzuwehren, indem sie fremden Religionen einen Status verschafft, der einer Staatskirche gleichkommt. Damit will die Kirchenführung Verbündete im Kampf gegen liberale Kirchenkritik gewinnen. Teil dieser Strategie ist das Projekt „House of One“. Das „House of One“ soll auf den Grundmauern einer alten Kirche auf dem Petriplatz im historischen Herzen Berlins errichtet werden und unter einem Dach eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee beherbergen. Das Projekt wird auf Beschluss des Bundestages vom Innenministerium gefördert, doch es kommt nicht voran. Es zwar gingen bislang 5,5 Millionen Euro an Spenden ein, benötigt werden jedoch 43,5 Millionen Euro, heißt es auf der Webseite des Projekts.
Jetzt gibt es eine provisorische Zwischenlösung: Eine „House of One“-Sprecherin sagte gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd), dass am künftigen Standort ein Glaspavillon eröffnet wird. Anfang Dezember sei das Fundament gegossen worden, Anfang Januar beginne dann der Aufbau.

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig sagte dazu in einem Interview mit der BERLINER TAGESZEITUNG. „Der Glaspavillon bedeutet das Scheitern des „House of One“. Dies ist ein Sinnbild des Scheiterns der Mimikry-Strategie der Kirchenführung. Es nützt der Kirche nichts, sich hinter anderen Religionen zu verstecken. Den Status als Staatskirche wird die Kirche in einer liberalen Gesellschaft eher früher als später verlieren.“
„Islamistische Terroranschläge und die islamische Christenverfolgung machen eine Annäherung der Kirche an den Islam unmöglich, auch wenn die Kirche dies noch nicht wahrhaben will“, sagte Falk Rodig weiter.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesischen Oberlausitz (EKBO) hatte in einer Stellungnahme die Christenverfolgung wie folgt relativiert: „Zwar sind solche Bedrohungssituationen oftmals durch explizite Anfeindungen gegenüber Christen begründet. Aber nicht jeder Konflikt, in dem Christen zu Schaden kommen, hat religiöse Gründe und nicht jeder Fall von brutaler Gewalt gegen Christen hat seine unmittelbare Ursache im Glauben an Jesus Christus. Deshalb ist ein differenzierter Umgang mit dem Terminus der „Christenverfolgung“ nötig. Denn der Begriff der Verfolgung beschreibt eine völkerrechtlich eng begrenzte Bedrohungslage, die nicht auf alle gewaltsamen Übergriffe auf Christen zutrifft. Oft liegen den berichteten Konflikten verschiedene ethnische, politische, soziale, kulturelle, ökonomische, kriminelle oder geostrategische Ursachen zugrunde.“

Bischof Markus Dröge erwähnte in seiner Predigt für die Angehörigen der Opfer des Anschlages vom Breitscheidplatz den islamistischen Hintergrund nicht einmal.
Gegenüber der AfD treten die Kirchen aggressiver auf. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki schreibt in seinem Buch „AfD, Pegida und Co – Angriff auf die Religion?“ wie folgt: „Die Kirche lehnt die politische Programmatik des Rechtspopulismus ab, bestimmten rechtspopulistischen Positionen und Kampagnen widerspricht sie entschieden und ächtet sie“. Die Kirche trete ein für die ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt. „Denn Christen unterscheiden nicht nach Herkunft, Kultur oder Religion, sondern erkennen in jedem Menschen das Abbild Gottes.“

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig äußerte sich in einem Interview zur Rolle der Kirche gegenüber der BERLINER TAGESZEITUNG: „Wer von den Menschen verlangt, nicht mehr nach Herkunft oder Kultur zu unterscheiden, ist narzisstisch und größenwahnsinnig. Die Menschen brauchen Orientierung und Halt. Die Menschen brauchen Orte und Kulturen, wo sie hingehören und sich auskennen.“ „Die multiethnische Gesellschaft wird wie ein Naturgesetz indoktriniert, doch sie ist für Menschen existenziell bedrohlich“, sagte der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig unter Bezugnahme auf die Theorien des Psychoanalytikers Hans-Joachim Maaz.

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig wies darauf hin, dass die derzeitige gesellschaftliche Krise in Ostdeutschland von den Kirchen als Chance zur Rechristianisierung hätte genutzt werden können. Stattdessen hätten sich die Kirchenvertreter narzisstisch am eigenen Gutmenschentum berauscht, die eigenen Möglichkeiten überschätzt und kritische Positionen abgewertet, warf AfD-Politiker Falk Rodig den Kirchenvertretern in einem Interview BERLINER TAGESZEITUNG vor.
„Indem sie Vertreter kritischer Positionen innerhalb der Kirche ausgegrenzten, haben die Kirchenführer die Kirche in eine Sackgasse geführt, aus der sie nicht herauskommen“, sagte der Falk Rodig weiter.

Die AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hatte wenige Tage zuvor in einem Zeitungsinterview erklärt, die AfD sei „die einzige christliche Partei, die es noch gibt“. „Das C bei der CDU ist ad absurdum geführt worden. Christliche Werte spielen dort keine Rolle mehr“, sagte Weidel, hingegen bestünde „mit den Christen in der AfD eine sehr große und starke Vereinigung von Gläubigen in einer Partei“.

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Jun 8 2017

Erster christlicher Stellenmarkt Deutschlands – Neues Angebot der Liborius Verlagsgruppe

Liborius-Stellenmarkt: Angebot von Christen für Christen

Erster christlicher Stellenmarkt Deutschlands - Neues Angebot der Liborius Verlagsgruppe

Liborius-Stellenmarkt

Nach mehr als 120 Jahren Erfahrung im Bereich der konfessionellen Presse beweist die Liborius Verlagsgruppe mit dem ersten christlichen Stellenmarkt Deutschlands echten Pioniergeist. Das neue Angebot soll Anfang Juni unter der Internetadresse www.Liborius-Stellenmarkt.de freigeschaltet werden und die digitale Marke des christlichen Verlags ( www.liborius.de) weiter stärken. „Die Kirchen mit ihren verschiedensten Einrichtungen und nahestehenden Wohlfahrtsverbänden gehören zu den größten Arbeitgebern in Deutschland. Deshalb sind wir überzeugt davon, dass es für unseren Stellenmarkt einen großen Bedarf gibt – als besonderes Angebot von Christen für Christen“, betont Liborius-Verlagsleiter Manfred Schmitz. Das Portal werde ständig erweitert und solle zukünftig neben den klassischen Stellenanzeigen auch redaktionelle Beiträge und zusätzliche Service-Angebote für Unternehmen und Jobsuchende bieten. „Zunächst einmal war es uns wichtig, ein nutzerfreundliches Angebot zu erarbeiten, das Unternehmen und Mitarbeiter schnell und unkompliziert zusammenführt. Die Testläufe der vergangenen Wochen haben deutlich gezeigt, dass wir diesem Anspruch gerecht geworden sind. Für die Zukunft ist Vieles denkbar, um die Attraktivität der Seite weiter zu steigern. Wir wollen aber einen Schritt nach dem anderem gehen: Qualität muss uns vor Schnelligkeit gehen.“

Weiter betonte Schmitz, dass sich der Liborius-Stellenmarkt gleichermaßen an katholische und evangelische Christen richte. Damit führe die Liborius Verlagsgruppe mit Sitz im westfälischen Hamm den Weg der letzten Jahre konsequent fort. Mit der Zeitschrift „Christliche Woche“ könne der Verlag im Print-Bereich bereits ein modernes Magazin bieten, das im ökumenischen Geist tätig sei. Darüber hinaus habe auch das Online-Portal „Liborius.de“ vor allem eine christliche Perspektive, selbst wenn es als katholische Erlebniswelt ausgewiesen sei: „Für die meisten Beiträge macht es keinen Unterschied, ob sie durch eine evangelische oder katholische Brille gelesen werden. Das spiegeln auch die Rückmeldungen der Leser wider. Deshalb bin ich mir sicher, dass auch der Stellenmarkt auf beiden Seiten seine Freunde findet.“

Nicht zuletzt zeige der Liborius-Stellenmarkt die große Bandbreite der kirchlichen Berufe: „Wir waren selbst überrascht über diese Vielfalt, die vom Küster bis zum Verwaltungsmitarbeiter reicht. Für sämtliche Aufgaben im kirchlichen Bereich braucht es eine besondere Haltung, die vom christlichen Menschenbild und Geist der Nächstenliebe geprägt ist: Das verbindet sämtliche Berufe in konfessionellen Einrichtungen bei aller Unterschiedlichkeit. Menschen, die diese besonderen Voraussetzungen mitbringen, lassen sich über das unser Angebot gezielt erreichen – zumal wir uns eine starke Glaubwürdigkeit erarbeitet haben, die für einen Stellenmarkt nicht unwichtig ist.“ Allein über seine Print-Produkte – zu denen vor allem das „Liboriusblatt“ (seit 1899) und das „Bayerische Sonntagsblatt“ (seit 1881) als starke Traditionstitel im Bereich der konfessionellen Presse gehören – erreicht der Liborius-Verlag wöchentlich mehr als 100.000 Leser.

Die Liborius Verlagsgruppe ist ein modernes christliches Medienunternehmen mit über 100-jähriger Tradition. Unter ihrem Dach vereint sie die beliebten Familienzeitschriften Liboriusblatt, Bayerisches Sonntagsblatt, Christliche Woche, sowie die innovativen Online-Portale Liborius.de und liborius-stellenmarkt.de. Alle publizistischen Erzeugnisse der Verlagsgruppe sind fest in der Kirche verankert und den christlichen Grundwerten verpflichtet. Sie bieten dem Leser bewusste Werteorientierung und Bestätigung im Glauben.

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Jan 9 2017

Universell spirituelle Weisheiten aus dem Herzen einer Muslimin – Pinar Akdag

Universell spirituelle Weisheiten aus dem Herzen einer Muslimin – Pinar Akdag

Viele Muslime sagen, nur sie allein kämen in das Paradies. Alle anderen wären ewiglich verloren … kann das denn wirklich sein? Und weshalb sagen auch die Christen und die Juden, nur sie allein kämen in das Paradies? Ganz gleich, welchem Glauben du auch folgst, solange das Gute allem voransteht, wirst du nicht verloren sein. Beten wir für die Welt für mehr Frieden, Gerechtigkeit, Menschenwürde, Gleichheit und Brüderlichkeit. Glaube an was du willst – doch entscheide dich für das Gute.

Das neue Buch von Pinar Akdag soll dazu beitragen, das Verhältnis zwischen den Weltreligionen zu verbessern und Verständigung zwischen Menschen verschiedener Glaubensrichtungen zu fördern. Verständigung beginnt mit Verstehen, Dialog mit den richtigen Fragen und überzeugenden Antworten. Lassen Sie sich entführen, erleben und empfinden Sie mit den Sinnen der Protagonistin.

Erhältlich als Softcover (ISBN: 978-1-627845-79-3),
gebundene Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-80-9)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-81-6)

Buchwebsite mit Leseprobe und Bestellmöglichkeit:
universell-spirituelle-weisheiten.com

Die Autorin:
http://windsor-verlag.com/autorenvorstellung-pinar-akdag/

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Mai 24 2016

Befreit durch Gottes Gnade – ein neuer Weg für Menschen

Endlich da: der Grace Course von Freedom in Christ

Befreit durch Gottes Gnade - ein neuer Weg für Menschen

Der Grace Course von Freedom in Christ. Lassen Sie sich durch Gottes Gnade befreien.

Viele Christen denken noch immer, Gottes Liebe sei von dem abhängig, was sie leisten – eine Haltung, die Ausdruck des ewigen Leistungsdenkens der Gesellschaft ist. Der Grace Course von Freedom in Christ zeigt jedoch: Wir sind seit 2000 Jahren auf dem Holzweg. Es kommt nicht auf das an, was wir tun, sondern auf das, was wir in den Augen von Jesus Christus bereits sind.

„Der Grace Course hilft dem Menschen zu verstehen, wie unglaublich gut es ist, Gottes Kind zu sein“, erklärt Roger Reber, Missionsleiter von Freedom in Christ. Es ist jedoch nicht einfach ein Kurs oder eine Video-Reihe, sondern weit mehr als das: Eine völlig neue Herangehensweise an den Glauben und die Beziehung des Menschen zu Gott durch Jesus Christus. Und doch könnte die Botschaft einfacher nicht sein: „Egal, was in der Vergangenheit war, wir sind bedingungslos und ohne Zweifel bei Gott angenommen.“

Auf der materiellen Ebene ist der Grace Course eine hochwertige Box, die sechs verschiedene Einheiten sowie eine Einführung enthält. Diese Einheiten wurden „Frei“, „Rein“, „Würdig“, „Mutig“, „Ergeben“ und „Fruchtbar“ getauft und beschreiben unseren Zustand in Christus. „Der Grace Course hilft Ihnen, ein befreites Leben in der Gnade Gottes zu leben und anderen beizustehen, es ebenfalls zu tun“, so auch Dr. Neil T. Anderson, Gründer der Freedom in Christ Ministries.

Da Roger Reber von Anfang an großen Wert auf Mehrfachnutzung und leichten Zugang gelegt hat, hat der Grace Course ein sehr breites Anwendungsspektrum. So können die Inhalte sowohl in Kleingruppen als auch in Hauskreisen, in Predigtreihen, im Mentoring oder im Selbststudium eingesetzt werden, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Übungen und Denkanstöße der einzelnen Abschnitte ermöglichen es dem Anwender, die Inhalte zu reflektieren – je nach Setting alleine oder mit seiner Zuhörerschaft.

Die Box ist in Deutschland ab dem 25. Mai erhältlich, in der Schweiz und in Österreich ab dem 14. Juni. In Deutschland und Österreich wird der Preis 49,90 Euro betragen (zuzüglich Versandkosten).

Wer mehr über den Grace Course und den Inhalt der einzelnen Lektionen erfahren möchte, kann auf www.grace-course.eu vorbeischauen.

Über die Autoren:
Günther Schulz, Jahrgang 1956, ist Pastor einer evangelischen Freikirche in Hagen/Westfalen und Missionsleiter der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Mission e.V. (IAM e.V.). Sein Lebensmotto: Menschen zu fördern, ihre Berufung und ihr Potential für die Arbeit im evangelikalen/kirchlichen Umfeld zu entdecken und entwickeln.

Roger Reber, Jahrgang 1963, ist Geschäftsführer von freedom in christ Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hält Seminare, in welchen er Methoden für ein Leben in der Fülle Gottes vermittelt. Sein Lebensmotto: Menschen in der Freiheit in Jesus Christus zu ermutigen, damit sie ein erfolgreiches und freudiges Leben führen können.

Kontakt
freedom in christ
Roger Reber
Parallelstraße 54
3714 Frutigen
+41 33 67102 71
info@freedominchrist.ch
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Mai 17 2016

Mobile Bibelausstellung „abgestaubt.“ zu Gast in Neuss

Pressemitteilung der Christengemeinde Neuss

Mobile Bibelausstellung "abgestaubt." zu Gast in Neuss

Mobile Bibelausstellung „abgestaubt.“ zu Gast in Neuss

Neuss, 17.05.2016. Von Mittwoch, 25. Mai, bis Sonntag, 29. Mai, macht die mobile Bibelausstellung „abgestaubt.“ Station im Zeughaus in der Neusser Innenstadt.

Die Bibel ist das erfolgreichste Werk der Weltliteratur. Sie ist das meistgedruckte, am häufigsten übersetzte und am weitesten verbreitete Buch.

– Doch wie ist es überhaupt entstanden?
– Wer hat bestimmt, welche Bücher dazugehören?
– Und warum löst die Bibel so viele Diskussionen aus?

Diese und viele andere Fragen beantwortet die Wanderausstellung „abgestaubt.“

Was ist „abgestaubt.“?

Damit wir heute über die spannenden Fakten zur Geschichte der Bibel staunen können, mussten zahlreiche Archäologen so manche Tonscherbe und viele Papyrusfetzen ausgraben und sorgfältig „abstauben“. Originaltreue Nachbildungen dieser wertvollen Entdeckungen werden bei „abgestaubt.“ ausgestellt.

Die eindrucksvolle Ausstellung behandelt zahlreiche Themen:

– Entstehung und Überlieferung der Bibel
– die ersten Buch- und Bibeldrucke
– Einflüsse der Bibel auf Literatur, Kunst, Film etc.
– Rekorde und Verbreitung der Bibel
– … und, und, und

Sechs umfangreiche Stationen mit vielen Bildern, alten Ausstellungsstücken, Dingen zum Anfassen, selbst Herstellen und Entdecken, laden ein, der Bibel auf die Spur zu kommen. Die gesamte Ausstellung wird multimedial unterstützt und durch wertvolle Exponate ergänzt, zum Beispiel die ersten gedruckten Bibeln, sowie einige verzierte Bibeln des Mittelalters.

(Mehr Informationen zur Ausstellung gibt es auf www.abgestaubt.de .)

Konzipiert wurde die Bibelausstellung „abgestaubt.“ von der Bibelschule Brake, einer praxisorientierten theologischen Ausbildungsstätte. Der Veranstalter in Neuss ist die Christengemeinde Neuss, Mainstr. 85. ( www.christengemeinde-neuss.de ) Die Exponate werden vom Wissenschaftspublizisten Alexander Schick zur Verfügung gestellt.

– Offizielle Eröffnung mit Sven Schümann, Erster Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Neuss, am Dienstag, 24. Mai, 19 Uhr.

– Die Ausstellung ist von Mittwoch, 25. Mai, bis Sonntag, 29. Mai, im Zeughaus in der Neusser Innenstadt zu sehen und täglich ab 9 Uhr geöffnet. Eintritt frei.

– Vortragsabende im Zeughaus am Freitag, 27. Mai, und am Samstag, 28. Mai; Beginn jeweils 20 Uhr, Referent: Michael Kotsch

Weitere Informationen mit Bildern zu der Bibelausstellung und dem Veranstalter finden Sie im Internet unter www.christengemeinde-neuss.de .

Pressekontakt:

Ansprechpartner: Valentin Maron
Adresse: Mainstraße 85, 41469 Neuss
Telefonnummer: 01738457978
Emailadresse: valentin.maron@gmx.de (alternativ: christengemeinde.neuss@gmail.de)

Christengemeinde

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Christengemeinde Neuss e.V.
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41469 Neuss
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Okt 13 2014

Zisterziensermönche der Abtei Himmerod erzählen

Crowdfunding für das Buchprojekt „DER KONVENT“

Zisterziensermönche der Abtei Himmerod erzählen

(NL/7690076688) Halbzeit: Nur noch 500 Euro fehlen!

Zisterziensermönche der Abtei Himmerod erzählen

Neuerscheinung nach der Buchmesse

Mit dem Buch Der Konvent möchte der Autor Rüdiger Heins gemeinsam mit den Himmeroder Mönchen einen persönlichen Einblick in das monastische Leben geben. Die Mönche wurden im persönlichen Gespräch interviewt. Die Fragen lauteten jeweils gleich. Im Vordergrund der Recherchen stand die Motivation:

Was ist das für ein Mensch, der Mönch wird?

Informationen gibt es auf folgender Website: www.100-days.net/de/projekt/der-konvent/intro

Das Buch erscheint im Herbst. Die Mönche von Himmerod erhalten eine Spende von 100 Büchern, als Dank für ihr Vertrauen und zum Erhalt des Klosters. Außerdem erhält der Konvent von jedem weiteren verkauften Buch 2 zum Erhalt des Klosters.

Auf der genannten Website wurden bereits einige Texte von den Mönchen hinterlegt. Außerdem gibt es dort Videosequenzen, die Ihnen Impressionen der Abtei Himmerod filmisch darstellen. Der Klosterbrunnen, eine Jesusstatue und auch das Klostergebäude sind dort bereits zu sehen. Videos mit Interviewpassagen sind ebenfalls dort eingestellt.

Mit dem Buch Der Konvent möchte ich gemeinsam mit den Himmeroder Mönchen einen persönlichen Einblick in das monastische Leben werfen.
Der Konvent hat in meiner Anwesenheit einstimmig beschlossen, dass dieses Buch entstehen soll. Ursprünglich war ein Bildband geplant. Aus Kostengründen konnte der Bildband nicht verwirklicht werden. Geblieben sind die einzelnen Stimmen der Mönche, die aus ihrem Leben vor- und nach dem Eintritt in den Konvent sprechen.
Gemeinsam mit ihnen begeben wir uns auf eine Reise in das Innenleben einer Abtei. Die Mönche wurden von mir, im persönlichen Gespräch, anhand eines festgelegten Fragenkataloges interviewt. Die Fragen lauteten jeweils gleich. Im Vordergrund meiner Recherchen stand die Motivation:
Was ist das für ein Mensch, der Mönch wird?
Ich wollte nicht voyeuristisch an dieses Projekt herangehen. Das mache ich übrigens nie. Für mich steht die Unantastbarkeit des Menschen im Vordergrund. Die Fragen, die ich gestellt habe, bezogen sich auf die Kindheit, den Werdegang und die Berufung zum Leben im Kloster. Die Mönche hatten die Möglichkeit auch Fragen nicht zu beantworten. Dies habe ich am Anfang der Gespräche jedem Einzelnen gesagt. Es hat den Befragten den Raum gegeben, als Mensch wahrgenommen zu werden. Wir alle haben unsere Geheimnisse. Warum nicht auch Mönche?
Fragen, die mich interessierten waren unter anderem: Wie sieht heute der Alltag im Kloster aus? Wie erleben Menschen im 21. Jahrhundert die klösterliche Tradition von ora et labora?
Pater Cyrill, der damalige Administrator des Klosters, hat unser Projekt wohlwollend unterstützt. Da seine Anwesenheit in Himmerod zeitlich befristet war, ist er inzwischen in sein Stammkloster in Stams (Österreich) zurückgekehrt. Trotzdem stimmte auch er der Veröffentlichung seines Interviews zu. Die Himmeroder Mönche waren an der Entstehung des Buches mit sehr viel Engagement beteiligt. Dafür möchte ich mich bei ihnen bedanken.
Danke auch an die vielen Unterstützer und Unterstützerinnen, die mich im Laufe meiner Arbeit beraten haben.
Das monastische Leben hat eine jahrhundertelange Tradition, bei der Impulse von innen nach außen in die Welt gegeben wurden. Welche Impulse wollen die Himmeroder Mönche in der heutigen Zeit den Menschen draußen in der Welt geben?
Es gibt viele Klöster, in die sich Menschen zurückziehen können, um ihre Spiritualität zu leben. Welche Gründe gibt es für einen Mönch oder eine Nonne, sich für das Klosterleben zu entscheiden?
Das Buch will herausfinden, wie sich die christliche Spiritualität der Himmeroder Mönche in unserer Zeit entfaltet.
Im Mittelpunkt steht dabei die Individualität der einzelnen Menschen, die sich für ein Klosterleben entschieden haben.

Rüdiger Heins

Hier gehts zu meiner Website: www.ruedigerheins.de

Kontakt
INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
Ulrike Herding
Dr. Sieglitz Str. 49
554 11 Bingen
06721 921060
info@inkas-id.de
www.inkas-institut.de

Apr 1 2014

Staat – Kirche – Fußball

Eine Buchvorstellung

Staat - Kirche - Fußball

Titelseite

Fußball-Zeremonien werden gelegentlich mit Gottesdiensten verglichen. Hat Fußball sonst noch etwas mit Religion und Kirche zu tun? Eine Antwort auf diese Frage gibt der Mainzer Autor Gerd Kallweit in seinem Buch „Staat – Kirche – Fußball“. Die Fußballbegeisterung, so lasse sich in wissenschaftlicher Fachliteratur nachlesen, basiere vor allem auf dem Gefühl, einer großen Gemeinschaft Gleichgesinnter anzugehören. Dieses Gefühl aber sei eine Illusion.
Auch religiöser Glaube basiere auf Illusion. Ein großer Teil des Buches dient dazu, die Fundamente des kirchlichen Glaubensgebäudes auf ihre Tragfähigkeit zu überprüfen. „Eigentlich wäre das überflüssig“, so Kallweit, „denn spätestens seit der Aufklärung könnte allgemein bekannt sein, dass es keine belastbaren Fundamente gibt“. Theologen und Kirchenvertreter versuchten jedoch, das Gebäude vor dem Einsturz zu bewahren, indem sie biblische Botschaften relativierten und uminterpretierten.
Wie weit religiöser Glaube allgemein und speziell bei Politikern heute noch verbreitet ist, untersucht der Autor auf zwei Wegen. Die Frage „was glauben die Deutschen?“ beantwortet er mit Hilfe bereits veröffentlichter Untersuchungsergebnisse. Dem Glauben von Politikern hat er mit einer Umfrage bei den Abgeordneten des Bundestags und der Landtage nachgespürt. Die Ergebnisse ähneln sich.
Ob Religion und Kirchen politische Entscheidungen beeinflussen, lässt sich allerdings nicht allein aufgrund der Umfrage ermitteln. Dazu braucht es Beispiele aus der Praxis. Einige bietet das Buch. Mit denen konfrontiert Kallweit die Selbsteinschätzung der Volksvertreter. Die Beispiele verdeutlichen, wie Kirchen und Religionen in alle Politik- und Lebensbereiche eingreifen. Der Staat hofiere die Kirchen. Mit der Finanzierung von Schulen und Kindergärten in kirchlicher Trägerschaft sowie des Religionsunterrichts in staatlichen Schulen werde die Missionsarbeit der Kirchen aus Steuergeldern unterstützt. Das fördere obrigkeitsorientiertes Denken und Handeln, was nicht im Interesse einer funktionierenden Demokratie liegen könne. Die mehr oder weniger hierarchisch aufgebauten Kirchen passten nicht zum demokratisch organisierten Staat.
Vom Fußball lassen sich Politiker ebenso wie die übrige Bevölkerung begeistern. Das hat die Umfrage ebenfalls zutage befördert. Schädliche Auswirkungen auf die Politik sind dem Autor in diesem Fall aber nicht aufgefallen. Den Abgeordneten rät er: Wenn schon Illusion, dann doch eher Fußball. In der Politik sei denken statt glauben gefordert.

Staat – Kirche – Fußball, ISBN 978-3-95631-115-4, 196 Seiten, Paperback 15,90 EUR, auch als ebook und als pdf erhältlich.
Weitere Informationen: www.shaker-media.de/shop/978-3-95631-115-4
Das Cover-Bild: http://www.gerdkallweit.de/resources/Cover+o.jpg Bildquelle:kein externes Copyright

freier Journalist und Autor

freier Autor
Gerd Kallweit
Kakteenweg 16
55126 Mainz
06131473092
buch@gerdkallweit.de
http://www.gerdkallweit.de

Mrz 28 2014

Kommuniqué zur Situation der Christen und anderer Minderheiten in Syrien / Konferenz in Wildbad Kreuth

Kommuniqué zur Situation der Christen und anderer Minderheiten in Syrien / Konferenz in Wildbad Kreuth

Kommuniqué zur Situation der Christen und anderer Minderheiten in Syrien / Konferenz in Wildbad Kreuth

(Mynewsdesk) Der Bürgerkrieg in Syrien hat inzwischen über 140.000 Tote gefordert. Mehr als 9 Millionen Flüchtlinge sind innerhalb und außerhalb der Landesgrenzen auf der Flucht. Insbesondere die Lage der religiösen Minderheiten hat sich dramatisch verschlechtert. Obwohl sich das Land 1969 zur Einhaltung des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (Zivilpakt) verpflichtet hat, der die Anerkennung der Menschenrechte und explizit das Recht auf Religionsfreiheit garantiert, bestimmen Menschenrechtsverletzungen wie Vertreibung, Entführung, Folter und Mord von Angehörigen nicht zuletzt religiöser Minderheiten heute die Tagesordnung. Angesichts des unsäglichen Leids, dem namentlich die Christen unterschiedlicher Konfessionen in Syrien ausgesetzt sind, fordern wir die Verantwortlichen der Arabischen Republik Syrien auf, für die Einhaltung des Zivilpakts Sorge zu tragen, das Leben und die Freiheit aller Menschen in Syrien zu schützen, der gesamten Bevölkerung einen sicheren und gerechten Zugang zu humanitärer Hilfe zu garantieren, die Existenz der christlichen Gemeinschaften – die seit 2000 Jahren die Kultur dieser Region mitprägen – zu sichern und die Übergriffe in Form von Vertreibung, Entführung, Folter und Mord durch extremistische und kriminelle Gruppen zu stoppen. Dieser Appell richtet sich in gleicher Weise an alle anderen Konfliktparteien im Land, insbesondere an diejenigen, die sich Menschenrechtsverletzungen zuschulden kommen lassen. Die Verantwortlichen der Deutschen Bundesregierung haben ihre leitenden Grundsätze und Ziele für die 18. Legislaturperiode im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Dabei verdient die Unterstützung der Entwicklung von pluralistischen Gesellschaften, in denen Religionsfreiheit garantiert und umgesetzt wird, hohen Respekt. Insbesondere die Selbstverpflichtung, sich vor diesem Hintergrund aktiv an der Suche nach einer politischen Lösung des Syrienkonflikts zu beteiligen, das Leiden der syrischen Flüchtlinge und Vertriebenen in den Anrainerstaaten zu lindern und sich für eine gemeinsame europäische Initiative zur Aufnahme syrischer Flüchtlinge einzusetzen, ist heute drängender denn je. Prof. Dr. h.c. mult. Hans Zehetmair, Staatsminister a.D., Senator E.h., Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung  Simon Jacob, Vorsitzender des  Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Hanns-Seidel-Stiftung .

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http://www.themenportal.de/vermischtes/kommuniqu-zur-situation-der-christen-und-anderer-minderheiten-in-syrien-konferenz-in-wildbad-kreuth-89631

Die 1967 gegründete CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung ist eine politische Stiftung,
die im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung politische
Bildungsarbeit im In- und Ausland auf Grundlage christlicher Weltanschauung
leistet. Sie ist benannt nach dem früheren Bayerischen Ministerpräsidenten und
CSU-Vorsitzenden Hanns Seidel. Mit ihren Fachabteilungen ist sie in den
Bereichen Politikberatung, Politische Bildung, Begabtenförderung und in der
Entwicklungszusammenarbeit mit ca. 90 Projekten in rund 60 Ländern weltweit
tätig. Mehr Informationen zur Arbeit der Stiftung im Internet unter http://www.hss.de


Hubertus Klingsbögl
Lazarettstr. 33
80636 München
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Jul 2 2013

Der NDR auf der Internationalen Gartenschau in Hamburg-Wilhelmsburg: die Höhepunkte im Juli

Der NDR auf der Internationalen Gartenschau in Hamburg-Wilhelmsburg: die Höhepunkte im Juli

Der NDR auf der Internationalen Gartenschau in Hamburg-Wilhelmsburg: die Höhepunkte im Juli

Linda Hesse kommt zur Live-Sendung von Das! – Foto (c)Thommy Mardo

Themenwoche, Live-Sendung und „Großstadtrevier“ – auch im Juli berichtet der NDR von und über die Internationale Gartenschau in Hamburg-Wilhelmsburg. Die Besucher vor Ort können sich außerdem auf spannende Programmpunkte und interessante Einblicke in die Produktion von Radio- und Fernsehbeiträgen freuen.

Los geht es am Donnerstag, 4. Juli, mit der Live-Sendung „DAS!“. Direkt aus dem historischen Wasserwerk sendet das NDR Fernsehen das beliebte Abendmagazin mit dem roten Sofa ab 18.45 Uhr. Die ersten Aufbauarbeiten – wie Kabelverlegung, Installation der Licht- und Tontechnik und Montage des Freiluftstudios – beginnen bereits um 12.00 Uhr. Als Gesprächsgast begrüßt Moderatorin Inka Schneider die Sängerin Linda Hesse („Ich bin ja kein Mann“).

Am Sonntag, 7. Juli, beschäftigen sich die „Lebenswelten“ auf NDR Info mit der „Welt der Religionen“ auf der IGS. Unter dem Titel „Quell im Garten Gottes“ geht es um Begegnungen und Glaubensfragen rund um den großen IGS-Brunnen. Sein Wasser verbindet symbolisch Hindus, Moslems, Buddhisten, Christen und Juden. Zu hören sind die „Lebenswelten“ um 6.05 Uhr und um 17.05 Uhr im Radio.

Ein Kontrastprogramm gibt es am Dienstag, 9. Juli. Dann heulen die Martinshörner auf dem IGS-Gelände. Das „Großstadtrevier“ ist mit großem Team den ganzen Tag bei Dreharbeiten zu einer neuen Folge unterwegs. „Gras drüber“ heißt es in diesem Fall, der voraussichtlich im Dezember ausgestrahlt wird.

Am Freitag, 19. Juli, berichtet die „Nordstory“ ab 20.15 Uhr im NDR Fernsehen unter dem Titel „Elbinsel im Fluss: Hamburg-Wilhelmsburg wandelt sich“ von der IGS, der Internationalen Bauausstellung (IBA) und dem gesamten Stadtteil.

An allen Sonntagen ist Kinozeit angesagt: Besucherinnen und Besucher dürfen sich in Wilhelmsburg auf die Reihe „Matinee im Foyer“ freuen. Bei freiem Eintritt zeigt der NDR im IBA-Projekt „Wälderhaus“ jeweils ab 11.00 Uhr einen Naturfilm. An den Juli-Sonntagen laufen die Filme „Wildes Oldenburger Land“ (7. Juli), „Wildes Hamburg“ (14. Juli), „Niedersachsens schlaue Füchse“ (21. Juli) und „NaturNah: Verwurzelt mit der Großstadt – Streifzüge mit dem Baumflüsterer“ (28. Juli).

Der NDR Treffpunkt auf der IGS ist täglich geöffnet. Hier können sich die Besucherinnen und Besucher nicht nur ausführlich über das trimediale Angebot des NDR informieren, sondern lernen auch die Greenscreen-Technik kennen: Mit deren Hilfe begeben sie sich in ein virtuelles Radio- oder Fernsehstudio und können sich neben ihrem Lieblingsmoderator fotografieren lassen. Liegestühle laden die IGS-Besucher zum Verweilen ein. Der NDR Treffpunkt liegt in unmittelbarer Nähe zur Südbühne.

Eine Woche lang Reportagen rund um Gärten und Gartenbau sind auf NDR Info zu hören. Unter dem Motto „Sommerserie – Gärten in Norddeutschland“ widmet sich das Radioprogramm auch dem Großereignis in Wilhelmsburg. Mit dem Beitrag „Urban Gardening – Die Grünfläche auf dem Dach“ beginnt am Montag, 8. Juli, die Spezialserie. Um den „Garten der Zukunft“ auf der Internationalen Gartenschau dreht es sich am Dienstag, 9. Juli. Einen Tag später (Mittwoch, 10. Juli) sendet NDR Info die Reportage „Der neue Schrebergarten für Stadtbewohner“. Die Luhegärten in Winsen sind das Thema am Donnerstag, 11. Juli. Am darauffolgenden Tag, Freitag, 12. Juli, wird die „Initiative Offene Pforten in Niedersachsen“ vorgestellt. Zum Abschluss der Serie sendet NDR Info am Sonnabend, 13. Juli, die Reportage „Die Alternative zum Baumarkt – Der Öko-Gärtner“.

Ab Juli wird die Fahrt mit der Monorail-Bahn der IGS noch interessanter: Anke Harnack, Moderatorin von NDR 90,3, informiert die Fahrgäste auf dem 3,4 Kilometer langen Rundkurs über die Attraktionen am Streckenrand.

Kontakt:
Medienbüro
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Straße 96
22301 Hamburg
01634787694
c.kohlhoefer@medienbuero.eu

Jun 4 2013

Christliche-Partner-Suche.de – Die neue kostenlose Singlebörse für Christen

Christliche-Partner-Suche.de - Die neue kostenlose Singlebörse für Christen

Eine Partnervermittlung im WorldWideWeb ist nichts Neues, gibt es doch bereits parship.de, neu.de und unzählig andere in diesem Bereich. Nun ist jedoch eine Partnerbörse online, die speziell für evangelische und evangelikale Christen gedacht ist. Mit www.Christliche-Partner-Suche.de schickt die Firma MM-Webconsulting eine Singlebörse ins Rennen die durch modernes Design, einfache Handhabung, Umkreissuche, XL-Fotos und Chat punkten will.

„Wir achten auf eine hohe Qualität der Mitgliederprofile und auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen.“ schreibt Markus Mayer, Inhaber von MM-Webconsulting.

Anmelden dürfen sich nur bibeltreue Christen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für die Verwendung der Seite muss man mindestens 18 Jahre alt sein, nach oben hin gibt es keine Altersbegrenzung, auch Senioren sind herzlich Willkommen. Die Nutzung der Seite selbst ist kostenlos, auch Werbung wird keine eingeblendet.

Mehr: http://www.christliche-partner-suche.de

MM-Webconsulting ist eine Internetagentur für Webentwicklung und Beratung. Die Firma spezialisiert sich seit über 5 Jahren auf die Erstellung und Betreuung von Webseite im christlichen Bereich. Die Firma ist in Wien ansässig, agiert aber international. Link: http://www.mm-webconsulting.com

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