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Feb 13 2019

Sensationelle Solar-Innovation erstmals in Deutschland

Solarjalousien für sofort nutzbaren Strom

Sensationelle Solar-Innovation erstmals in Deutschland

SolarGaps Jalousien für grünes Leben

Nach dreijähriger Entwicklung und ersten Verkaufserfolgen in den USA und Spanien werden die einzigartigen und durch Patente weltweit geschützten innovativen Solarjalousien des jungen Startup-Unternehmen „SolarGaps“ nun auch in Deutschland präsentiert.

Schon frühzeitig erreichte „SolarGaps“ mit seinen innovativen Solarjalousien internationales Interesse mit einem enormen Bekanntheitsgrad. Für die umweltfreundliche und intelligente Technik der Photovoltaik-Außenrollos erhielt das Unternehmen einen Innovationspreis der Silicon-Valley-Community, sowie neben streng kontrollierten US-Umwelt-Gütesiegeln auch wirtschaftliche Unterstützung der Europäischen Kommission „Horizon 2020“ für besondere Nachhaltigkeit.

„SolarGaps“ stellt nicht einfach „nur“ automatische, solarbetriebene Außenjalousien her, sondern ein clever durchdachtes System für die verlustfreie Nutzung der Sonnenenergie: „SolarGaps“ Jalousien richten sich automatisch nach der Sonne und produzieren elektrische Energie für den Haushalt gleich mit. Pro 1qm Solarfläche produzieren die Jalousien bis zu 100 Watt Strom je Stunde. Die vom System umgewandelte Wechselstrom-Elektrizität kann gespeichert und per Netzkabelanschluss an Haushaltsgeräte oder an die Elektroversorgung einer Wohnung und eines Hauses angeschlossen werden.

Gesteuert werden die Photovoltaik-Außenrollos per Fernbedienung oder Smartphone-App. Auch mit „Alexa“ und „Google Home“ sowie „Echo“ sind die cleveren Jalousien bedienbar.

Stromkosten reduzieren, zeitgleich die Räume temperieren und vor gleißendem Licht schützen. dabei gleichzeitig umweltfreundlich enorm viel CO2 einsparen, nachhaltig leben und arbeiten: das alles bieten nur die SolarGaps-Fensterjalousien.

Nun kann jeder Haushalt eigenen Strom produzieren, auch dann, wenn sich das Dach nicht eignet oder schon mit Solarpaneelen belegt ist: SolarGaps macht es möglich, denn Fenster befinden sich ja an jedem Gebäude. Auch Büro- und Verwaltungsgebäude können nachgerüstet werden. So würde jedes Büro hinter den Fenstern CO2 frei und vollständig umweltfreundlich Strom für den Arbeitsalltag produzieren. Außerhalb der Arbeitstage wird der Strom gespeichert und kann jederzeit abgerufen werden.

Interessierten Redaktionen und Blogs stellt SolarGaps gerne 1 aktive Lamelle (Paneel) mit USB-Anschluss zum Test zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an die deutsche Pressestelle von SolarGaps.

Iryna Savytska präsentiert Ihnen gerne die SolarGaps Solarjalousien. Iryna spricht hervorragend Deutsch und perfekt Englisch.

Kontakt: Iryna Savytska 0038 067 11363-08 Email: is@solargaps.com
Business Development Lead > Deutsch- und Englisch sprechend

Am besten sind folgende Termine geeignet:

Düsseldorf: 11. bis 13. März,
Stuttgart: 22. bis 28. April, Haus, Holz, Energie-Messe
München: 15. – 17. Mai, Smarter E Europe
Berlin: 14 – 15. Sept., Green world tour

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SolarGaps USA – 479 Jessie St San Francisco, CA 94103

Pressestelle:
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SolarGaps ist ein innovatives Start-up Unternehmen mit Hauptsitz in Kiev und Dependance in San Francisco/USA. Umwelt- und Klimaschutz stehen im Mittelpunkt der Erfindungen des jungen Teams. Alle Mitarbeitende sprechen Englisch, Iryna und Ivan sprechen zudem perfekt Deutsch.

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Bei weiterführendem Interesse können Sie sich auch gerne an das deutsche Presse- und Informationsbüro wenden: 04526 – 3397862
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Feb 12 2019

IFCO verleiht jährliches Nachhaltigkeitszertifikat an Einzelhändler und Erzeuger

Zertifikat veranschaulicht die Umwelteinsparungen europäischer und nordamerikanischer Händler und Lebensmittelerzeuger

IFCO verleiht jährliches Nachhaltigkeitszertifikat an Einzelhändler und Erzeuger

Pullach – 12. Februar 2019: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen, verleiht erneut sein jährliches Nachhaltigkeitszertifikat an Einzelhändler und Erzeuger von Frischprodukten in Nordamerika und Europa. IFCO startete seine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung im September 2018. Während das Zertifikat im letzten Jahr ausschließlich an Einzelhändler vergeben wurde, werden dieses Jahr auch Erzeuger von Obst und Gemüse in die Vergabe aufgenommen. Alle Unternehmen, die ein Nachhaltigkeitszertifikat erhalten, profitieren von einem konkreten und glaubwürdigen Nachweis für ihr Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. IFCO zählt zu den nachhaltigsten Logistikunternehmen weltweit und ist branchenführend im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR).

Nachhaltigkeitszertifikat belegt Umweltengagement

Endkunden legen heute zunehmenden Wert auf nachhaltige Produkte und Geschäftspraktiken. Händler und Erzeuger, die ein gutes Umweltengagement nachweisen können, profitieren deshalb auch von höherer Kundenloyalität. Desweiteren stehen die Nachhaltigkeitsziele von Unternehmen verstärkt im Fokus von Aktionären. Das Nachhaltigkeitszertifikat von IFCO ist sowohl für Kunden als auch für Aktionäre ein klarer Beweis für umweltfreundliches Verhalten von Unternehmen.

IFCO startete seine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung im September 2018. Dieses Jahr wird das Zertifikat nicht nur an Einzelhändler sondern auch an Erzeuger von Obst und Gemüse vergeben. Die Verwendung von wiederverwendbaren Plastikbehältern (Reusable Plastic Container, RPCs) leistet einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Durch die Verleihung des Nachhaltgkeitszertifikats teilt IFCO seine Leistungen im Bereich Umweltschutz mit seinen Kunden. Jeder Einzelhändler und Erzeuger erhält ein Zertifikat, das die Menge an Kohlendioxid, Wasser, Energie, Feststoffabfällen und Lebensmittelabfällen angibt, die durch den Einsatz von IFCO-RPCs in seiner Supply Chain vermieden wurden. Diese Einsparungen basieren auf einer Hochrechnung der Energie- und Ressourceneinsparungen von IFCO.

„Erzeuger stehen am Anfang der Supply Chain für Frischprodukte. Sie übernehmen damit eine große Verantwortung für die Bereitstellung von hochwertigem, nachhaltigem Obst und Gemüse. Indem wir Erzeuger mit unserem Nachhaltigkeitszertifikat auszeichnen, honorieren wir ihr Umweltengagement. Das Zertifikat ist eine klare Botschaft an die Kunden und Geschäftspartner dieser Erzeuger sowie der Einzelhändler. Es zeigt, dass unsere Kunden Umweltprobleme konkret und messbar angehen,“ sagt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS.

Jährliche Einsparungen bei CO2, Energie, Wasser und Abfall

IFCO überwacht stetig den ökologischen Nutzen seines Logistikkonzepts IFCO SmartCycleTM, das auf dem Prinzip „Teilen und Wiederverwenden“ basiert. Alle IFCO-RPCs werden während ihrer gesamten Lebensdauer mehr als 50-mal wiederverwendet. Nach jedem Zyklus werden die RPCs einem gründlichen Reinigungs- und Inspektionsprozess unterzogen, bevor sie wieder ausgeliefert werden. Beschädigte Kisten, die nicht mehr verwendet werden können, werden zu 100 Prozent recycelt und für die Herstellung neuer RPCs genutzt. Mehrere Studien haben gezeigt, dass der Einsatz von RPCs im Vergleich zu Einwegverpackungen zu Einsparungen von CO2 (bis zu 60%), Energie (64%), Wasser (80%), Feststoffabfällen (bis zu 86%) und Schäden an Lebensmitteln (bis zu 96%) führt.

IFCO kontrolliert durchgehend die Auswirkungen des SmartCycleTM auf die Umwelt. In Europa und Nordamerika hat IFCO 2018 folgende Einsparungen erreicht:

– 590.155 Tonnen CO2, enstpricht 320.471 weniger Autos auf den Straßen pro Jahr
– 10,6 Millionen Kubikmeter Wasser, entspricht über 240 Millionen 5-Minuten-Duschen
– 37.840 Terrajoule Elektrizität, womit man 19,9 Millionen Glühbirnen ein Jahr lang betreiben kann
– 303.980 Tonnen Feststoffabfälle, entspricht dem Abfall, den 223 Millionen Menschen pro Tag erzeugen
– 54.075 Tonnen Lebensmittelabfälle, entspricht 90 Millionen Mahlzeiten.

Diese Vorteile wirken sich auf die Lieferketten der IFCO-Kunden aus und stellen eine wichtige Leistung für Unternehmen dar, die ihre Frischprodukte schützen und gleichzeitig ihre Nachhaltigkeitsbilanz verbessern wollen.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,3 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Jan 24 2019

With AKXY into the automotive world of tomorrow: Asahi Kasei shows its concept vehicle at the CAR Symposium 2019

With AKXY into the automotive world of tomorrow: Asahi Kasei shows its concept vehicle at the CAR Symposium 2019

Dr. Akira Yoshino and AKXY (Source: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, January 24, 2019 – A highlight at this year’s CAR Symposium from February 6th to 7th, 2019 in Bochum, Germany, is Asahi Kasei“s electric concept vehicle AKXY. It is used by the Japanese technology group to demonstrate 37 solutions for the automotive industry. A second highlight is the participation of Dr. Akira Yoshino – the inventor of the lithium-ion battery – in the automotive battery congress on February 5th.

Established almost 20 years ago by the renowned German automotive expert Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer of Duisburg-Essen University, the CAR Symposium will be held for the 19th time this year. With 1,200 participants from automotive OEMs and suppliers, as well as 100 exhibiting companies, the CAR Symposium is a top-level event for the automotive industry. Among this year“s keynote speakers will be Dr. Dieter Zetsche (Daimler, CEO) and Dr. Martin Brudermüller (BASF, CEO, CTO). Besides the CAR Symposium on February 6th and the „CAR-connects“ career fair on February 7th, a „Half-Day-Special“ congress on automotive batteries will be held on February 5th.

With its first-time-ever participation in the CAR Symposium, Asahi Kasei takes another important step to intensify its activities in the European automotive industry. The „rolling competence center“ AKXY – exhibited on the main stage – incorporates 37 different materials and innovations of the company for the automotive industry – including high-performance plastics, sensors and synthetic rubber. The concept car has been introduced to a European audience for the first time at a customer event in September 2018, followed by the electronica fair in Munich 2018. As such, the CAR Symposium marks the third official appearance of the vehicle in Europe.

The participation of Dr. Akira Yoshino, Honorary Fellow of Asahi Kasei, as a speaker at the automotive battery congress on February 5th is another highlight of the CAR Symposium. As a research associate at Asahi Kasei, he developed the very first functional and safe prototype of a lithium-ion battery in the early 1980s. Since then, the company has been a pioneer in the field of lithium-ion battery research. As world market leader in lithium-ion battery separators, the Asahi Kasei Group is today considered as a substantial material supplier for the battery industry. Dr. Yoshino will present his views on the current status of battery technology and will, additionally, give an outlook on future battery technologies.

Asahi Kasei will also be participating as an exhibitor: At booth 21 and 22, the company is going to present its newly developed lithium-ion battery mock-up, displaying a broad range of application fields for the company’s solutions for the battery industry. A „CO2 table“ developed by the Swedish subsidiary Senseair with integrated infrared sensor technology by Asahi Kasei changes its colour depending on the CO2 content in the immediate vicinity of the table. By displaying this table, Asahi Kasei and Senseair want to raise awareness towards the potentially dangerous impact of high CO2 concentrations in the vehicle cabin – an often neglected safety issue. The jointly developed sensor offers a solution to this problem.

Asahi Kasei Corporation is a globally active diversified technology company with operations in the Material, Homes, and Health Care business. The Material division encompasses fibers & textiles, petrochemicals, performance polymers, performance materials, consumables, battery separators, and electronic devices. The Homes division provides housing and construction materials to the Japanese market. The Health Care division includes pharmaceuticals, medical devices, and acute critical care devices and systems. With approximately 34,000 employees around the world, the Asahi Kasei Group serves customers in more than 100 countries.

Asahi Kasei is „Creating for Tomorrow“ with all operations sharing a common mission of contributing to life and living for people around the world.

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Jan 24 2019

Mit dem AKXY in die automobile Welt von morgen: Asahi Kasei zeigt sein Konzeptfahrzeug auf dem CAR Symposium 2019

Mit dem AKXY in die automobile Welt von morgen: Asahi Kasei zeigt sein Konzeptfahrzeug auf dem CAR Symposium 2019

Dr. Akira Yoshino mit AKXY (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 24. Januar 2019 – Ein Highlight auf dem diesjährigen CAR Symposium vom 6. bis 7. Februar 2019 in Bochum ist Asahi Kaseis Elektro-Konzeptfahrzeug AKXY. Mit ihm demonstriert der japanische Technologiekonzern 37 Lösungen für die Automobilindustrie. Zweiter Höhepunkt ist die Teilnahme von Dr. Akira Yoshino – dem Erfinder der Lithium-Ionen-Batterie – am Autobatterie-Kongress am 5. Februar.

Vor fast 20 Jahren von dem renommierten Automobil-Experten Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen ins Leben gerufen, findet das CAR Symposium dieses Jahr zum 19. Mal statt. Mit 1.200 Teilnehmern von Automobilherstellern und -zulieferern sowie 100 ausstellenden Unternehmen, ist das CAR Symposium eine hochrangig besetzte Veranstaltung für die Automobilindustrie. Zu den diesjährigen Rednern gehören unter anderem Dr. Dieter Zetsche (Daimler, CEO) und Dr. Martin Brudermüller (BASF, CEO, CTO). Neben dem CAR-Symposium am 6. Februar und der „CAR-connects“ Karriere-Messe am 7. Februar, findet am 5. Februar ein „Half-Day-Special“ Kongress zum Thema „Autobatterien“ statt.

Mit seiner erstmaligen Teilnahme am CAR Symposium, macht Asahi Kasei einen weiteren wichtigen Schritt, um seine Aktivitäten in der europäischen Automobilindustrie zu intensivieren. Dabei präsentiert das „rollende Kompetenzzentrum“ AKXY auf der Hauptbühne 37 verschiedene Materialien und Innovationen des Unternehmens für die Automobilindustrie – darunter zum Beispiel Hochleistungskunststoffe, Sensoren und Synthesekautschuk. Anlässlich einer Kundenveranstaltung im September 2018 stellte Asahi Kasei das Konzeptauto erstmals einem europäischen Publikum vor, gefolgt von der electronica 2018 in München. Somit markiert das CAR-Symposium den dritten offiziellen Auftritt des Fahrzeugs in Europa.

Die Teilnahme von Dr. Akira Yoshino, Honorary Fellow von Asahi Kasei, als Referent beim Autobatterie-Kongress am 5. Februar bildet einen weiteren Höhepunkt des CAR Symposiums. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Asahi Kasei entwickelte er Anfang der 80er Jahre den allerersten funktionalen und sicheren Prototyp einer Lithium-Ionen-Batterie. Seitdem ist das Unternehmen Pionier auf dem Gebiet der Forschung an Lithium-Ionen-Batterien. Als Weltmarktführer bei Lithium-Ionen-Batterieseparatoren gilt die Asahi Kasei Gruppe heute als bedeutender Materiallieferant für die Batterieindustrie. Dr. Yoshino wird seine Sicht über den aktuellen Stand der Batterietechnologie vorstellen sowie einen Ausblick auf zukünftige Batterietechnologien geben.

Asahi Kasei nimmt dort auch als Aussteller teil: An Stand 21 und 22 präsentiert das Unternehmen sein neu entwickeltes Lithium-Ionen-Batterie-Modell, das ein breites Anwendungsspektrum für die Lösungen des Unternehmens für die Batterieindustrie zeigt. Ein von der schwedischen Tochtergesellschaft Senseair entwickelter „CO2-Tisch“ mit integrierter Infrarot-Sensorik von Asahi Kasei wechselt seine Farbe je nach CO2-Gehalt in unmittelbarer Nähe des Tisches. Mit dem Ausstellungsstück schärfen Asahi Kasei und Senseair das Bewusstsein für die potentiell gefährlichen Auswirkungen von zu hohen CO2-Konzentrationen in der Fahrzeugkabine. Der gemeinsam entwickelte Sensor bietet eine Lösung für dieses Problem.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Dez 4 2018

Online-Shopping kann jetzt klimaneutral sein

Online-Shopping kann jetzt klimaneutral sein

UTRECHT – Das Niederländische Startup-Unternehmen CO2ok hat eine Browser-App entwickelt, mit der Menschen klimaneutral in mehr als 20.000 international führenden Webshops einkaufen können. Diese App ist ab heute verfügbar. Die Webshops zahlen eine Kompensation für den CO2 Ausstoß, welcher bei Produktion & Transport des gekauften Produktes entstanden ist. Für den Endverbraucher ist es absolut kostenfrei.

„Während der Produktion und beim Transport Ihres Einkaufs werden Treibhausgase freigesetzt. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die gleiche Menge an Treibhausgas kompensiert wird und nicht in die Atmosphäre gelangt. Damit ist Ihr Einkauf letztendlich klimaneutral „, sagt Milo de Vries, Gründer von CO2ok. Das Start-up aus Utrecht setzt sich für eine nachhaltige Welt und saubere Luft ein.

„Wir berechnen Treibhausgase der Produkte und wandeln diese in eine vergleichbare CO2-Menge um“, erklärt de Vries. „Mit unserer CO2ok Browser App kompensieren Sie Ihre Einkäufe. Diese App kann unter www.CO2ok.ninja (über Chrome oder Firefox) heruntergeladen werden. Dann erscheint die Ninja App automatisch in mehr als 20.000 international führenden Webshops. Alles, was Sie tun müssen, ist vor dem Einkauf auf die CO2ok Box zu klicken. CO2ok unterstützt mit Ihrem Kompensationsbetrag verschiedene Klimaprojekte von Atmosfair und FairClimateFund.“

CO2ok setzt sich für eine nachhaltige Welt und saubere Luft ein.

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Jul 5 2018

Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

(Mynewsdesk) Auf der Internetseite www.barmenia.myclimate.org können CO2-Emissionen für Autofahrten berechnet und kompensiert werden. Als Versicherung, die auch Klimarisiken absichert, möchte die Barmenia mit dieser Maßnahme aktiven Klimaschutz anbieten.

Dazu Martin Risse, Barmenia-Vorstandsmitglied: „Heutzutage sollten wir gemeinsam an Klimazielen arbeiten. Deshalb haben wir für unsere Interessenten und Kunden die Möglichkeit geschaffen, Autofahrten zu kompensieren. Unsere Hauptverwaltungen mit ihren Prozessen, wozu auch Geschäftsreisen gehören, sind bereits seit 2016 klimaneutral gestellt.“

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. Martin Risse: „Unsere eigenen Emissionen haben wir über ein Projekt in Madagaskar ausgeglichen, das mittellosen Haushalten Solar- und Energiesparkocher ermöglicht. Dieses schöne Projekt bieten wir auch unseren Kunden an.“

Der Barmenia ist es wichtig, dass das Klimaschutzprojekt zertifiziert ist und ökologische sowie soziale Kriterien erfüllt. Diese Qualitätskriterien stellt der bekannte Projektentwickler myclimate sicher. Da myclimate gemeinnützig ist, wird die Kompensation als Spende durchgeführt. Kunden erhalten eine Kompensationsurkunde per E-Mail beim vollständig papierlosen Kompensationsprozess.

Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Barmenia Versicherungen. Beispielsweise gibt es in der Kfz-Versicherung günstige Prämien für Wenigfahrer und einen Klimarabatt. Die Hausratversicherung sieht im Schadenfall eine Höherstufung der Haushaltsgeräte auf die höchste Energieeffizienzklasse vor.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. 3.500 Innen- und Außen-dienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen für Privat- und Geschäftskunden. Seit 2016 wird am Wuppertaler Hauptsitz klimaneutral gewirtschaftet.

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Jun 21 2018

Flüssiggas bleibt beliebter Energieträger. DVFG veröffentlicht Jahresbericht 2017. Zahlreiche Kunden vertrauen Leistungen von PROGAS.

Flüssiggas bleibt beliebter Energieträger. DVFG veröffentlicht Jahresbericht 2017. Zahlreiche Kunden vertrauen Leistungen von PROGAS.

Flüssiggas ist ein Energieträger, der vornehmlich bei der Beheizung von Gebäuden eigesetzt wird. (Bildquelle: Progas)

Der Energieträger Flüssiggas ist weiterhin ein beliebter Energieträger. Dies bestätigen die positiven Absatzzahlen im aktuell veröffentlichten Jahresbericht 2017 des Deutschen Verbands Flüssiggas e.V. (DVFG).

Flüssiggas ist ein vielseitiges und leistungsstarkes Produkt, das vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet – sei es zum Kochen und Heizen oder als Autogas zum Betanken von Fahrzeugen. Hierzulande erfolgt der Einsatz von Flüssiggas vornehmlich bei der Beheizung von Gebäuden. Als Heizenergie ist Flüssiggas vor allem in Regionen ohne Anschluss an das Erdgasnetz „erste Wahl“: Einerseits ist es leicht zu transportieren und kann an praktisch jedem Standort eingesetzt werden, andererseits verbrennt es nahezu rückstandsfrei, erzeugt hierbei vergleichsweise wenig CO2, ist ungiftig und gefährdet nicht die Umwelt.

Zahlreiche Kunden vertrauen auf die Leistungen des DVFG-Mitglieds PROGAS: als zuverlässiger Energielieferant für Geschäfts- und Privatkunden ebenso wie als Hersteller hochwertiger Aerosol-Treibmittel für die Industrie. Innerhalb der Branche ist PROGAS darüber hinaus Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Nutzungsmöglichkeiten der Flüssiggase Propan und Butan: zum Beispiel für den Einsatz von energieeffizienten Technologien wie Wärmepumpen und Blockheizkraftwerken oder für den Kraftstoff Autogas.

Interessierte finden unter https://www.dvfg.de/fileadmin/user_upload/downloads/jahresberichte/DVFG-Jahresbericht-2017.pdf den aktuellen DVFG-Jahresbericht.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

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Mrz 29 2018

Bundesregierung sollte Gasfahrzeuge langfristig in verkehrspolitischer Strategie verankern.

Bundesregierung sollte Gasfahrzeuge langfristig in verkehrspolitischer Strategie verankern.

Autofahrer profitieren von einer flächendeckend ausgebauten Infrastruktur für Autogas in Deutschland (Bildquelle: Progas)

Die Bundesregierung sollte Gasfahrzeuge langfristig als Baustein in ihrer verkehrspolitischen Strategie verankern und ihren Förderschwerpunkt überdenken. Dies forderte der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) anlässlich der ersten Regierungserklärung der neuen Großen Koalition am 21. März 2018. Sowohl die Elektromobilität selbst als auch die staatliche Prämie für den Kauf von Elektroautos, so der DVFG-Vorsitzende Rainer Scharr, stoße hierzulande immer noch auf wenig Interesse. Der politische Spagat zwischen der Subventionierung von Ladesäulen einerseits und E-Fahrzeugen andererseits werde am Desinteresse der Verbraucher scheitern.

„Gasantriebe haben sowohl in Sachen CO2-Reduktion als auch bei der Luftreinhaltung eine exzellente Bilanz und sollten entsprechend gefördert werden“, sagt Scharr. Die Politik sollte sich für Mobilitätslösungen engagieren, die schon heute eine überzeugende Infrastruktur vorweisen können. Der DVFG-Vorsitzende verweist in diesem Zusammenhang auf über 7.100 Tankstellen für Autogas, das in Deutschland damit an etwa jeder zweiten Tankstelle verfügbar sei.

Seit Inkrafttreten des Energiesteuergesetzes im August 2006 hat sich die Zahl der Tankstationen für Autogas von anfangs rund 1.300 mehr als verfünffacht. Für diese Entwicklung lieferte das Unternehmen PROGAS, DVFG-Mitglied und einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, einen maßgeblichen Beitrag: Von Beginn an investierte das Unternehmen massiv in die Errichtung von Autogas-Stationen und verfügt mit zurzeit 400 eigenen Tankstellen in Deutschland über eines der größten Versorgungsnetze in Deutschland.

Die flächendeckend ausgebaute Infrastruktur ist ein Grund dafür, dass Autogas der einzige alternative Kraftstoff ist, der sich bis heute auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte. Die weiteren Vorteile von Autogas liegen auf der Hand: Es verbrennt zum einen nahezu rückstandsfrei und schont erheblich die Umwelt, zum anderen ist es ungiftig und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter dem von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden. Autogas-Tankstellen dürfen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten aufgestellt werden.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Mrz 28 2018

Sensationelle, kostengünstige Technologie senkt NOX und Feinstaub um mehr als 30%

Neue intelligente Technologie zur signifikanten Reduzierung von Feinstaub, NOX realisiert einzigartige Emissionswerte und revolutioniert damit die Verbrennung von fossilen Brennstoffen.

Sensationelle, kostengünstige Technologie senkt NOX und Feinstaub um mehr als 30%

Feinstaub, Stickoxide signifikant reduzieren

Rosenheim – Stickoxid, CO2 und Feinstaub, beim Diesel-Skandal geht es vor allem um lebensgefährliche Stickoxide, das wurde über Jahre hinweg verschwiegen. Autobauer haben seit Jahrzehnten systematisch betrogen und stehen nun zu Recht am Pranger, so die einheitliche Meinung. Doch was ist mit CO2, Feinstaub und anderen Schadstoffen? Sind Dieselmotoren Dreckschleudern und Benziner besser? Wie gefährlich sind unsere Autos für unsere Gesundheit?

Es wurde meist nur über CO2 gesprochen und diskutiert, aber ist CO2 giftig? Kohlenstoffdioxid (CO2) wird als „Klimagift“ bezeichnet, weil es im übertragenen Sinne Gift für das Klima ist: Es absorbiert die Wärmeabstrahlung von der Erde und heizt so die Atmosphäre auf. Für den Menschen ist CO2 in geringer Konzentration nicht giftig, es behindert aber die Sauerstoffaufnahme. Eine erhöhte Konzentration von CO2 in der Umgebungsluft kann bei Menschen zu Kopfschmerzen führen und letztlich Bewusstlosigkeit auslösen. Eine Konzentration von acht Prozent oder mehr kann nach 30 bis 60 Minuten zum Tode führen.

Warum sind Stickstoffoxide für uns so gefährlich?

Stickstoffoxid ist eine Sammelbezeichnung für diverse gasförmige Verbindungen, die aus den Atomen Stickstoff (N) und Sauerstoff (O) aufgebaut sind. Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) sind die Wichtigsten. Stickstoffoxide entstehen, wenn zum Beispiel Kohle, Öl, Gas, Holz und Abfälle verbrannt werden. Die Gas-Moleküle können tief in die Lungenbläschen eindringen, greifen damit die Schleimhäute an, das kann zu Atemwegerkrankungen führen. Das Risiko, an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu sterben, steigt deutlich an. Stickstoffdioxid kann Pflanzen und die Vegetation schädigen und trägt zur Überdüngung und Versäuerung von Böden bei.

Der Mensch und sein Auto

Ohne Autos geht es nicht, das ist nicht nur eine Theorie, das ist die alltägliche Praxis. Bestrafungen für Autofahrer sind keine Lösung. Die Lösung ist eine Technologie die günstig die gefährlichen Schadstoffe signifikant reduziert. Eine interessante Technologie, wurde im Herbst 2017 zum Patent angemeldet und bereits vom TÜV SÜD positiv getestet. Laut Gutachten ist es möglich dabei die Emissionen von NOX und Feinstaub deutlich zu reduzieren, siehe Grafik. In weiteren Tests und Studie werden die Fakten und Daten nun verifiziert um die Werte für Benzin und Diesel direkt vergleichen zu können. Die Technologie basiert auf reiner Biologie und elementarer Ionisation, die molekularen Veränderungen finden aktiv und direkt im Treibstoff statt. Die dazu nötigen Bauteile können günstig hergestellt werden und der Einbau in ein Fahrzeug ist sehr einfach zu gestalten.

Der Erfinder, Robert Zach, ist davon überzeugt das diese Technologie durch die einfache Bauart und das simple Einbringen der Technologie in egal welches Fahrzeug zu einem Durchbruch bei dem Problem der Emissionswerten von fossiler Brennstoffen sein wird.

Kontakt: Robert Zach, 0700 999 777 00, eMail: presse@zaronews.ch
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Mrz 14 2018

CO2-neutrale Mobilität mit und durch zukunftsfähige Energieversorgung

CO2-neutrale Mobilität mit und durch zukunftsfähige Energieversorgung

ThEEN-Fachforum „CO2-neutrale Mobilität durch cross-sektorale Energieversorgung“

Erfurt, 14. März 2018: Um einen Temperaturanstieg und die Folgen des Klimawandels zu vermeiden, ist langfristig ein treibhausgasneutraler Verkehrssektor erforderlich. Wie dies realisiert werden kann, wird beim ThEEN Fachforum am 16. April in Erfurt diskutiert.

Das Ergebnis des Sondergutachtens „Umsteuern erforderlich: Klimaschutz im Verkehrssektor“ des Sachverständigenrats für Umweltfragen SRU, betont die Notwendigkeit der Dekarbonisierung aller Energiesektoren. Während in der Stromversorgung diese Umstellung bereits begonnen hat, steht dies im Verkehrsbereich noch aus.

„Die notwendige CO2-neutrale Mobilität bringt einerseits eine Reihe von Herausforderungen mit sich, beinhaltet andererseits aber auch Chancen für Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit innovativen Lösungen eine Vorreiterstellung einzunehmen“, so Dr. Steffen Schlegel vom Institut für elektrische Energie- und Steuerungstechnik der TU Ilmenau und wissenschaftlicher Partner des Fachforums.

Das ThEEN-Fachforum am 16. April in Erfurt greift diese aktuellen Fragen rund um den Themenbereich Mobilität auf. „Aus Sicht der Energieversorger, der Hersteller und der Kommunen werden Antriebstechnologien und Technologien der Systemverknüpfungen vermittelt und es wird branchenübergreifend über Hemmnisse und Lösungsansätze diskutiert“, so Jana Liebe, ThEEN-Geschäftsführerin.

Bei der eintägigen Veranstaltung, die vom Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitaler Gesellschaft Wolfgang Tiefensee eröffnet wird, erfahren die Besucher im ersten Teil, welche notwendigen Rahmenbedingungen und Lösungsansätze für eine cross-sektorale Energieversorgung unumgänglich sind. Dr. Urs Maier von der Agora Verkehrswende – Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH wird als Auftakt die Ergebnisse einer aktuellen Studie präsentieren, welche die Bedeutung der Elektromobilität und strombasierten Kraftstoffe in Zukunft haben werden. Dr. Jens Katzek vom Automotive Cluster Ostdeutschland e.V. berichtet über die Entwicklungen der Deutschen Automobilindustrie im Bereich der Elektromobilität und den Herausforderungen für die Zulieferindustrie. In den darauffolgenden Themenblöcken werden die cross-sektoralen Herausforderungen aus Sicht der Energieversorger (TenneT TSO, TEAG) betrachtet und der Stand der Technik für Antriebs- und Speichertechnik beleuchtet sowie die Mobilitätsentwicklung in den Kommunen vorgestellt.

Die Veranstaltung, richtet sich bundesweit an Experten aus der Industrie, Energieversorgung, Forschung und Entwicklung, Hochschulen sowie an fachlich Interessierte. Unternehmen/Institutionen präsentieren Ihre Produkte und Dienstleistungen auf der begleitenden Fachausstellung.

Das Programm sowie weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.theen-ev.de/files/content/veranstaltungen/2018/fachforum-mobilitaet/Flyer-Mobilit%C3%A4t-FINAL.pdf
Weitere Informationen: www.theen-ev.de/de/240.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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