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Nov 21 2018

CTO Balzuweit GmbH eröffnet weiteren Standort in Herford

Stuttgarter Software- und Beratungshaus künftig auch in Nordrhein-Westfalen vertreten

CTO Balzuweit GmbH eröffnet weiteren Standort in Herford

Die CTO Balzuweit GmbH wird ab 2019 auch eine Niederlassung in Herford bei Bielefeld betreiben. Als Grund für die Expansion gibt CTO neben der steigenden Nachfrage an Softwareprodukten und Dienstleistungen sowie der der besseren Betreuung von Kunden aus dem norddeutschen Raum vor allem auch die Gewinnung von Fachkräften an.

Die CTO Balzuweit GmbH, Software- und Beratungsunternehmen aus Stuttgart, ist in den letzten zehn Jahren stetig gewachsen. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte kommt nun auch eine räumliche Ausdehnung hinzu: Zum 1. Januar 2019 öffnet die neue Niederlassung der CTO in der Eupener Str. 32
32051 Herford ihre Tore.

Auf die Frage, warum ein Standort in Nordrhein-Westfalen realisiert wurde, antwortet Geschäftsführer Markus Balzuweit: „Die Lage der neuen Niederlassung ist sehr zentral um von dort aus unsere Kunden in Nord-Deutschland optimal betreuen zu können. Wir haben im Großraum des neuen Standorts bereits viele Kunden, freuen uns aber natürlich auch neue Interessenten von unserem Software- und Beratungsangebot überzeugen zu können.“

Fünf Mitarbeiter in den Arbeitsfeldern Vertrieb, Consulting und Support machen den Anfang, weitere Kollegen sollen möglichst bald folgen. Das Thema Nachwuchsrekrutierung ist nämlich für CTO wie für viele andere Unternehmen im Mittelstand keine leichte Aufgabe: „Hier in der Region Stuttgart kämpfen wir bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter natürlich oft mit den großen Namen um Fachkräfte. Insgesamt ist die Dichte an potentiellen Arbeitgebern im Süden recht hoch. Da Bielefeld auch Uni-Stadt ist, erhoffen wir uns auch ein wenig die Gewinnung neuer Kollegen – eventuell in Zusammenarbeit mit der Hochschule. Ein weiterer Standort ist für die Personalgewinnung auf alle Fälle von Vorteil“, so Markus Balzuweit.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – CLARC ENTERPRISE – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen CLARC ENTERPRISE-Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. CLARC ENTERPRISE zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

CLARC ENTERPRISE ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die CLARC-Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

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CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
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Nov 19 2018

Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

Konsumgüter- und Energiekonzerne stehen nicht länger im Fokus von Aktivisten; Diversität und Alter der Vorstandsmitglieder sind statistisch signifikante Faktoren

Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

München – 19. November 2018 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner neuesten Analyse zu aktivistischen Investoren in Europa. Der A&M Activist Alert (AAA) zeigt, dass Industrieunternehmen am meisten gefährdet sind, Ziel aktivistischer Investoren zu werden. Der Report prognostiziert, dass derzeit 148 europäische Unternehmen Gefahr laufen, Ziel von aktivistischen Investoren zu werden – 17 davon sind deutsche Unternehmen. Insgesamt ist Großbritannien der attraktivste Markt für Aktivisten, denn 56 der 148 gefährdeten Unternehmen sitzen in UK.

„Activism“ nach Branche und Region
– In ganz Europa werden Konglomerate mit hoher Wahrscheinlichkeit Ziel von aktivistischen Investoren. Wenn die verschiedenen Geschäftsbereiche unterschiedlich performen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Investoren aktiv werden, um die Underperformance der schwachen Bereiche zu verbessern oder deren Verkauf zu erzwingen. Ein wesentlicher Treiber dieses Trends sind Private-Equity-Firmen, die Kapital für Spin-offs bereitstellen.
– Industrieunternehmen bilden den größten Teil der gefährdeten Firmen – insgesamt 45. In dieser Branche gibt es auch die meisten Konglomerate in Europa.
– Die Konsumgüterbranche ist weiterhin ein Ziel für aktivistische Investoren – insgesamt fallen 43 gefährdete Firmen in diese Branche. Allerdings wird die Konsumgüterbranche heute seltener ins Visier genommen, als in den vergangenen Jahren. Dies hat zwei Gründe: Einerseits sind viele potenzielle Ziele – insbesondere im Einzelhandel – inzwischen zu schwach, um das Interesse von Aktivisten zu wecken. Andererseits wurden viele Unternehmen in der Vergangenheit bereits öffentlich von Aktivisten attackiert.
– Auch die Energiebranche ist kein beliebtes Ziel mehr, aber aus einem anderen Grund. Da sich die Rohstoffpreise erholen, verbessern sich die Gewinne und Aktienkurse der Unternehmen. Nur noch 4 Energieunternehmen sind gefährdet – ein deutlicher Rückgang, denn im Mai 2018 wurden noch 10 Firmen als potentielle Ziele ausgemacht.
– Deutschland zählt zu den attraktivsten Märkten für aktivistische Investoren. Die meisten gefährdeten Unternehmen stammen aus Großbritannien (56), gefolgt von den Benelux-Staaten (18), Deutschland (17) und Frankreich (17).

„Industrieunternehmen sind auf dem Radar von Aktivisten. Eine Vielzahl der führenden Unternehmen agiert in großen Konglomeratstrukturen, deren Geschäftsbereiche eine unterschiedliche Performance aufweisen. Da Private-Equity-Fonds nach wie vor über Rekordmengen an Kapital verfügen, machen aktivistische Investoren vermehrt von der Möglichkeit Gebrauch, Geschäftsbereiche, die nicht gut performen, auszugliedern. Vorstände müssen schnell handeln, die Underperformance in den Griff bekommen, bevor Aktivisten aktiv werden“, sagt Patrick Siebert, Managing Director bei A&M.

Diversität im Vorstand
– Zum ersten Mal hat A&M im Rahmen des AAA-Reports das Alter der Vorstandsmitglieder in die Analyse miteinbezogen. Während das Durchschnittsalter der Vorstandsmitglieder das Risiko für ein Unternehmen nicht wesentlich verändert, ist der Altersunterschied zwischen den Vorstandsmitgliedern ein statistisch signifikanter Faktor. Eine größere Altersvielfalt kann dazu beitragen, Aktivisten abzuschrecken – vorausgesetzt der Altersunterschied ist nicht zu groß. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Studie „German Corporate Leadership in Disruptive Times“ von Patrick Siebert von A&M und Prof. Serden Ozcan von der WHU Otto Beisheim School of Management. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass deutsche Aufsichtsräte in Teilen von aktuellen (Digitalisierungs-)Trends abgekoppelt wirken und dem Vorstand bei strategischen Herausforderungen zu wenig „Rat“ erteilen. Im Vergleich mit den USA und Großbritannien ist das Durchschnittsalter der Aufsichtsratsmitglieder in Deutschland am höchsten.
– Auch das Geschlechterverhältnis spielt eine wichtige Rolle. Es gibt Hinweise darauf, dass die Erhöhung der Anzahl von Frauen in einem Aufsichtsrat das Risiko von Aktionärsaktivismus reduziert.

„Eine mangelnde Vielfalt in Chefetagen kann zu schwachen Entscheidungen führen, was wiederum die Aktivisten auf den Plan ruft. Unsere Analyse zeigt, dass Altersunterschied und Geschlecht zwei Faktoren sind, die bei der Zusammensetzung von Vorstandsorganen zu berücksichtigen sind. Ein Management, das Diversität abbildet und lebt, macht Unternehmen widerstandsfähiger und damit für aktivistische Investoren unattraktiver“, sagt Patrick Siebert.

A&M Activist Alert
Der AAA ist die umfassendste statistische Analyse ihrer Art. Die Analyse konzentriert sich auf 1.771 Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen US-Dollar oder mehr, die in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien, der Schweiz, Benelux, Italien und Spanien notiert sind und dort ihren Hauptsitz haben. Für den diesjährigen Report wurde die Analyse erweitert, um zu untersuchen, ob Altersunterschiede im Vorstand die Gefahr, Ziel aktivistischer Investoren zu werden, erhöht. Das daraus resultierende Vorhersagemodell prognostizierte erfolgreich die Mehrheit der Unternehmen, die seit Januar 2015 öffentlich in das Visier von Aktivisten gerieten. Der Bericht wird zweimal jährlich veröffentlicht. Unternehmen können ihr Risikopotential überprüfen, indem sie sich an A&M wenden.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Nov 16 2018

„DDIM.projekt // 2018 – Interim Management Excellence“

Peter Kuhle wird für das Interim Management Projekt des Jahres 2018 ausgezeichnet: Neuausrichtung Field Service Operations bei der Unitymedia

"DDIM.projekt // 2018 - Interim Management Excellence"

V.l.n.r.: Sven Astheimer, Peter Kuhle, Dr. Marei Strack, Stefan Burk

Bad Honnef, 15.11.2018. Der Interim Manager Peter Kuhle wird für die Neuausrichtung des Unternehmensbereiches Field Service Operations bei der Unitymedia mit der Auszeichnung „DDIM.projekt // 2018 – Interim Management Excellence“ in der Kategorie „Return on Interim Management“ gekürt. Das Projekt, das Herr Kuhle im Auftrag der Unternehmensberatung Iskander Business Partner für den Kabelnetzbetreiber aus Köln übernommen hat, überzeugte insbesondere durch den hohen Kundennutzen sowie den nachhaltigen Erfolg im Hinblick auf Effizienz- und Effektivitätssteigerung.

Das Mandat wurde in der Kategorie Return on Interim Management (RoIM) ausgezeichnet. Der RoIM beschreibt das Verhältnis der Interim Management Kosten zum quantifizierbaren Nutzen. Inhaltlich ging es um die Implementierung eines neuen Operating Models in einer herausfordernden Betriebslage, in der das Thema Führung in der Veränderung besonderer Aufmerksamkeit zuteilwurde. Besonders hervorzuheben sind der hohe Kundennutzen und der nachhaltige Erfolg des Mandates für das Unternehmen. Die hohe Kundenzufriedenheit hat zudem zu einer Mandatsverlängerung mit erweiterten Anforderungen geführt.

Kundenzufriedenheit, Wachstum und Digitalisierung sind Treiber für Veränderungsprozesse im Service. Um diesen zukünftig noch besser gerecht zu werden, wurden im Technischen Service der Unitymedia umfangreiche Veränderungsprozesse eingeleitet. Hierunter fiel die Neuausrichtung der Service Partnerlandschaft, die Einführung einer neuen Steuerungsplattform (Digitalisierung) sowie die Ausrichtung der Organisation anhand der neuen Prozesse und Möglichkeiten der Digitalisierung. Durch die Implementierung eines neuen Operating Models wurde eine ganzheitliche Steuerung über alle Prozessbeteiligten neu orchestriert mit dem Ziel, vor Kunden bestmögliche Erfolge zu erzielen.

Christoph Stumpp, Vice President Technical Customer Service der Unitymedia: „Herr Kuhle hat im Rahmen der Neuausrichtung unseres technischen Außendienstes ein übergreifendes Steuerungsmodell konzeptioniert und implementiert sowie unsere Organisation für zukünftige Anforderungen ausgerichtet. Unsere in kurzer Zeit erzielten Effizienz- und Effektivitätsgewinne, bei gleichzeitig steigender Kundenzufriedenheit, sprechen für sich. Dank seiner Führungskompetenz ist es Ihm gelungen, unsere Mitarbeiter und Partner auf diesem wegweisenden Veränderungsprozess erfolgreich mitzunehmen. Wir gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung.“

Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, gratuliert dem Gewinner und merkt an, „ich beglückwünsche Herrn Kuhle zu diesem Mandat. Eine der größten Auszeichnungen ist sicher die durch den Kunden selbst, nämlich dann, wenn es einerseits in die Mandatsverlängerung, zudem dann auch noch um eine Ausweitung des Aufgabenumfangs geht.“

Mit der Auszeichnung prämiert die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management in diesem Jahr erstmals vier Mandate, die einen besonders hohen Kundennutzen aufweisen und anhand derer die Stärken und die damit verbundenen Chancen für Unternehmen besonders deutlich aufgezeigt werden konnten. Damit stehen diese Mandate stellvertretend für die positive Entwicklung des Interim Managements.

Die Ehrung und Preisverleihung wurde im Rahmen des DDIM-Kongresses am 10. November 2018 in Düsseldorf durchgeführt. Neben Peter Kuhle wurden drei weitere Interim Manager mit ihren Mandaten ausgezeichnet. Die Jury bestand aus Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, Harald Meyer, Vorstandsmitglied der DDIM, Sven Astheimer, Wirtschaftsjournalist der FAZ und Stefan Burk, Vorstand des IWBF.

Über Unitymedia:
Unitymedia, mit Hauptsitz in Köln, ist einer der führenden Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 13,0 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Neben dem Angebot von Kabel-TV-Dienstleistungen ist Unitymedia ein führender Anbieter von integrierten Triple-Play-Diensten, die digitales Kabelfernsehen, Breitband – Internet und Telefonie kombinieren. Zum 30. September 2018 hatte Unitymedia 7,2 Mio. Kunden, die 6,3 Mio. TV-Abonnements und 3,6 Mio. Internet sowie 3,3 Mio. Telefonie-Abos (RGUs) bezogen haben. Weitere Informationen zu Unitymedia unter www.unitymedia.de

Über die DDIM:
Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) ist der führende Wirtschafts- und Berufsverband für Interim Management in Deutschland. Sie agiert als Interessenvertretung für ihre Mitglieder sowie als Stimme der Branche. DDIM-Mitglieder sind erfahrene Führungskräfte auf Zeit, DDIM-Partner professionelle Dienstleister in der Interim-Management-Branche. www.ddim.de

Über Iskander Business Partner:
Die 2005 gegründete Unternehmensberatung Iskander Business Partner steht für messbaren Mehrwert und eine ergebnisorientierte Partnerschaft mit den Kunden. Sie berät Unternehmen in den Bereichen Telekommunikation, Information, Medien und Entertainment, Retail, Automotive und Financial Services. Für sie entwickelt Iskander Business Partner umsetzungsorientierte Lösungen, um Produkt-, Marketing-, Vertriebs- und CRM-Strategien zu optimieren oder neu auszurichten. Mit unternehmerisch denkenden und engagierten Beratern sowie spezialisierten Experten begleitet und unterstützt die Unternehmensberatung ihre Kunden maßgeschneidert von der Strategie bis zur erfolgreichen Umsetzung. Vertrauen, Transparenz und Kundenorientierung bilden die Eckpfeiler der gesamten Unternehmensphilosophie von Iskander Business Partner und spiegeln sich in der Arbeit jedes einzelnen Beraters wider. www.i-b-partner.com

Peter Kuhle (1974) ist freischaffender Interim Manager und Berater aus Bad Honnef. Mit seiner Spezialisierung „Field Service & Sales gemeinsam besser machen“ begleitet er Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf +15 Jahre Erfahrung aus Sales & Service sowie +10 Jahre in Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen in Konzern und Mittelstand zurück. Er ist Mitglied in der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V., dem Berufs- und Wirtschaftsverband der Interim Management-Branche.

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Nov 7 2018

Wieder vereint: RDW verstärkt Führung in Deutschland

Ehemaliges Senior-Management von PSD Group nun bei Rees Draper Wright

Wieder vereint: RDW verstärkt Führung in Deutschland

Tatjana Goricki ist jetzt bei Rees Draper Wright in Frankfurt. Als Director Technology wird Goricki ab sofort das Management-Team der Executive Search Boutique verstärken und das Executive Recruitment für IT Services & Consulting im deutschsprachigen Raum leiten.

Goricki bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung und ein belastbares Netzwerk im Technology Recruitment mit. Diese Kompetenzen hat sie in ihrer beruflichen Vergangenheit bisher ausschließlich der PSD Group zur Verfügung gestellt, wo Goricki ihre ehemaligen und neuen Kollegen Tonnar und Hecker kennenlernte. Zuletzt leiteten die drei erfahrenen Personalberater gemeinsam die Geschäftsaktivitäten von PSD in Deutschland und sind jetzt wiedervereint.

„Wir freuen uns, mit Tatjana Goricki eine erfahrene Executive Search Beraterin in unserem Team begrüßen zu dürfen, sowie eine geschätzte Kollegin und Freundin, die wir seit vielen Jahren kennen.“, sagt Oliver Tonnar, Managing Director der Executive Search Boutique in Deutschland. „Ein enormer Vorteil ist, dass wir uns kennen und wissen wie wir arbeiten“, ergänzt Susanne Hecker zu ihrer zukünftigen Kollegin und erwähnt nebenbei, dass Goricki nicht nur Talente im Executive Search habe, sondern auch eine ausgezeichnete Hobbyköchin sei.
Letzteres sorgt für ein Lächeln im Gesicht von Chris Eldridge, CEO der InterQuest Group und Muttergesellschaft der Executive Search Boutique Rees Draper Wright.
Eldridge, seinerseits selbst viele Jahre im Senior Management der PSD aktiv gewesen, blickt gespannt auf die kommenden Monate: „Rees Draper Wright entwickelt sich prächtig in Frankfurt. Mit jeder Neueinstellung stärken wir unsere Marktposition im Executive Search. Wir bieten Wachstumsperspektiven. Auf dieser Basis wachsen wir auch mit anderen Geschäftsfeldern in Europa.“

Das Executive Search Unternehmen Rees Draper Wright ist mit drei Offices in den globalen Märkten, London, New York und Frankfurt am Main vertreten. Seit 2016 gehört die Executive Search Boutique zur InterQuest Gruppe, eine an der London Stock Exchange gelistete Unternehmung, die vielfältige Rekrutierungslösungen anbietet. Die InterQuest Group ist in den vergangenen Jahren sowohl organisch wie auch anorganisch durch Firmenzukäufe gewachsen und hat sich vor allem im Digitalisierungs- und Technologieumfeld zu einem namenhaften Player entwickelt. Rees Draper Wright verstärkt das Portfolio der Gruppe im Executive Search mit Spezialisierung im Professional Services.

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Rees Draper Wright ist eine global expandierende Executive Search-Boutique mit Offices in London, New York und Frankfurt am Main.

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Okt 30 2018

NewTec: Strategischer Partner für die digitale Transformation

Umfassendes Portfolio für den kompletten Lebenszyklus sicherer Produkte

NewTec: Strategischer Partner für die digitale Transformation

Foto: Stephan Strohmeier, Beratung Digitale Transformation, NewTec GmbH

Pfaffenhofen a. d. Roth, 30. Oktober 2018. NewTec, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, positioniert sich als strategischer Partner für die digitalen Projekte seiner Kunden von der Ideenfindung bis zum sicheren Betrieb. Seit Oktober 2018 bündelt NewTec seine digitalen Consulting- und Technologie-Kompetenzen im neuen Competence Center „Beratung Digitale Transformation“. NewTec ergänzt damit seine Safety- und Security-Expertise, Entwicklungsservices und Plattformlösungen zu einem umfassenden Portfolio für sichere vernetzte Produkte.

Deutsche Industrieunternehmen planen 2018 ihre Investitionen um 12 Prozent zu erhöhen, meist mit dem Ziel, ihr Produktprogramm auszuweiten bzw. zu verändern (Quelle: ifo Investitionsumfrage Frühjahr 2018). Das ist auch nötig: Insbesondere Megatrends wie Digitalisierung, universelle Vernetzung und Mobilität zwingen heute jedes Unternehmen dazu, sich zu transformieren, um von neuen Geschäftsmodellen zu profitieren und um nicht den Anschluss zum Wettbewerb zu verlieren.

Doch bei vielen mittelständischen Unternehmern herrscht genau hier große Unsicherheit: Wie kann ich meine Firma zukunftssicher aufstellen? Wie kann ich neue digitale Geschäftsfelder erschließen oder mein bestehendes Produktportfolio gewinnbringend mit datengestützten Services weiterentwickeln? Und wie vermeide ich die Sicherheitsrisiken, die mit der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung einhergehen?

NewTec bietet insbesondere mittelständischen Firmen Orientierung, Unterstützung und Sicherheit in diesem Prozess. Denn das Unternehmen verfügt über eine in dieser Kombination einzigartige Expertise zu innovativen Technologien, funktionaler Sicherheit (Safety), IT-Sicherheit (Security) und den Erfolgsfaktoren von Change-Prozessen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei in Zukunft das neue Competence Center „Beratung Digitale Transformation“ am NewTec-Standort Mannheim, im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Digitalisierungsexperten von NewTec leisten strategische und technologische Beratung und Know-how-Transfer, unterstützen Unternehmen bei der kreativen Erarbeitung und effizienten Umsetzung innovativer datengestützter Geschäftsmodelle und werden auch Services für den sicheren Betrieb von Systemen anbieten. Mit dieser Erweiterung seines Portfolios befähigt NewTec mittelständische Unternehmen, eine schlagkräftige Strategie für ihre digitale Transformation zu entwickeln und digitale Projekte erfolgreich zu planen und durchzuführen.

Aufgebaut wird die neue Abteilung von Stephan Strohmeier, der zuvor 10 Jahre lang die Kunden der von ihm mitgegründeten Firma FreshX Prozessberatung und Systementwicklung bei der Digitalisierung von Produktions- und Logistikprozessen unterstützt hat. „Ich freue mich auf diese spannende neue Aufgabe“, sagt der 37-Jährige. „Das neue Competence Center ergänzt gezielt das Leistungsspektrum von NewTec. Jetzt können wir unsere Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer digitalen Projekte begleiten – von der strategischen Ausrichtung über die effiziente Umsetzung konkreter Produkte und Lösungen bis hin zu ihrem sicheren Betrieb.“

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Jul 10 2018

Wie führen nach einem Chefwechsel?

Wenn sich der Führungsstil durch einen neuen Vorgesetzten ändert, muss dieser einiges beachten – Thomas Krings gibt Tipps

Wie führen nach einem Chefwechsel?

Thomas Krings zum Thema Wechsel in der Führungskultur

Neuwied. Je größer ein Unternehmen, desto wahrscheinlicher ist er: der Führungswechsel. Irgendwann ist es der langjährige Bereichsleiter, der sich in den Ruhestand verabschiedet, ein anderes Mal der Chef, der einen neuen Verantwortungsbereich bekommt. Oder ein Manager, der in einem anderen Unternehmen eine neue Herausforderung sucht. „Wann auch immer eine Führungskraft geht, bleibt dessen Führungskultur zurück und das bedeutet für den neuen Vorgesetzten ein ganzes Stück Verständnis und Arbeit“, weiß Thomas Krings.

Der erfahrene Berater und Sparringspartner für Unternehmer hat selbst viele Jahre eigene Unternehmen geführt. Damals war er oft mit ähnlichen Situationen konfrontiert. Einmal sogar selbst, nachdem er in fünfter Generation in das elterliche Unternehmen eingestiegen war. Sein damaliger Verkaufsleiter hatte jahrzehntelang seine Abteilung mit sehr kurzer Leine geführt. Als Thomas Krings aktiv im Außendienst den Vertrieb stark angekurbelt hat, merkte er die Schwierigkeit in der Zusammenarbeit mit dem Innendienst: „Kurzfristige Anfragen, schnelle Entscheidungen … das alles war nicht möglich und hat mich natürlich in meinem Wirken eingeschränkt.“

Sobald eine andere Führungskraft eine Abteilung übernimmt oder gar in der Unternehmensführung ein Wechsel stattfindet, bedeutet das auch immer ein Wechsel im Führungsstil. Da machen nach Krings Auffassung die neuen Verantwortlichen meist alle denselben Fehler: Sie erwarten, dass sich ihre Mitarbeiter an ihren Führungsstil anpassen. „Genau darin liegt das Problem. Nicht die Mitarbeiter haben sich an ihren neuen Chef anzupassen, sondern vielmehr die Führungskräfte an ihre Mitarbeiter. Mit einem individuellen Führungsstil für jeden Mitarbeiter gelingt es dem Vorgesetzten, den einzelnen Schritt für Schritt an seinen Führungsstil heranzubringen. Das kann mitunter Monate dauern.“

Nachdem sich der Verkaufsleiter im Unternehmen von Thomas Krings damals in den Vorruhestand verabschiedete, unterlief diesem derselbe Fehler. Er gab seinem Verkaufsteam direkt eine sprichwörtliche lange Leine, was nicht funktionierte. Intuitiv passte Krings seinen Führungsstil Stück für Stück und individuell an jeden Mitarbeiter an. Bei manchen ging es schnell, bei anderen dauerte es länger. Doch schließlich gelang es ihm, die Führungskultur erfolgreich zu ändern.

„Wer als Vorgesetzter den einzelnen Mitarbeiter in den Mittelpunkt seines Handelns stellt, ist erfolgreicher als jene, die ihren Teammitgliedern ihren Führungsstil aufzwingen wollen“, hebt Krings nochmals hervor.

Mehr zum Thema Führung, Unternehmertum und Thomas Krings finden Sie unter www.thomaskrings.com

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

Kontakt
Thomas Krings – Game Changer
Thomas Krings
Friedrich-Rech-Straße 71
56566 Neuwied
+49 2631 – 95 69 428
info@thomaskrings.com
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Jun 27 2018

Görs Communications ist neuer Partner des echten Nordens

Unternehmensberatung, Marketingberatung und Digitalberatung Görs Communications neu im Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“

Görs Communications ist neuer Partner des echten Nordens

Marketing-/ Digitalberatung Görs Communications neu im Netzwerk Schleswig-Holstein. Der echte Norden

Die in Schleswig-Holstein (Ostholstein / Lübeck) und Hamburg ansässige PR-, Digital- und Marketing-Beratung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) ist jetzt dem Partner-Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) beigetreten. Gelistet wird das Unternehmen Görs Communications auf https://wtsh.de/partner-des-echten-nordens in den Bereichen „Dienstleistung“ sowie „Kreativwirtschaft“.

Viel mehr als nur Meer: Schleswig-Holstein hat innovative Unternehmen, einen starken Mittelstand und viel Kreativität. Damit die Stärken und Chancen von Deutschlands nördlichstem Bundesland weit über die Landesgrenzen hinaus bekannter werden, haben sich Unternehmen und Institutionen Schleswig-Holsteins in dem Partnerprogramm „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ (www.partner-sh.de) zusammengeschlossen. Und das mit dem expliziten Ziel, gemeinsam für den Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort Schleswig-Holstein einzustehen und zu werben.

Starke Partner – starkes Netzwerk: Gemeinsam engagiert und aktiv für den echten Norden

Starke Branchen, starker Mittelstand, innovative KMU und vielseitige Karrierechancen – das ist Schleswig-Holstein. Genau dafür stehen die Partner des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ Die Unternehmens-, Marketing- und Digitalberatung sowie PR Agentur Görs Communications hat nicht nur bloß ihren Sitz in Schleswig-Holstein, sondern lebt tatsächlich Schleswig-Holstein. „Wir sind dem Partnerprogramm und Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ als aktiver Partner beigetreten, weil wir an Schleswig-Holstein und seine Unternehmen glauben – schließlich haben wir auch viele Kunden und Projekte in Schleswig-Holstein. Das bedeutet für uns auch, für Schleswig-Holstein zu werben – als Wirtschaftsstandort wie als überaus lebenswerte Region. Nicht umsonst sind die Schleswig-Holsteiner seit Jahren die glücklichsten Deutschen (gefolgt von den Hamburgern). Als PR- und Marketing-Agentur kennen wir uns mit dem Werben und der Öffentlichkeitsarbeit bestens aus – und das bringen wir gerne ins Netzwerk des echten Nordens ein“ sagt Daniel Görs, Inhaber von Görs Communications.

Bekenntnis zu Standards und Anforderungen von „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“

Beitreten konnte die Agentur und Unternehmensberatung Görs Communications, die über Büros in Hamburg und Schleswig-Holstein verfügt, weil sie die Standards und Anforderungen des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ erfüllt. Dazu gehört unter anderem die Versicherung, gesetzliche Bestimmungen, regulatorische Auflagen und weitere gesetzte Standards und Anforderungen einzuhalten, es keine Anhaltspunkte gegen die Einhaltung von Compliance-Anforderungen gibt und das Unternehmen auch nicht in das Register zum Schutz fairen Wettbewerbs eingetragen ist. „Wenn man sich die anderen Unternehmen anschaut, die als Partner für „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ agieren, befinden wir uns in bester Gesellschaft: Unternehmen, die nicht nur maximalen Profit anstreben, sondern sich vor Ort in ihrer Heimat engagieren. Wir fühlen uns zudem den hanseatischen Werten und Kaufmannstugenden verpflichtet“, betont der gebürtige Lübecker.

Görs Communications bereits vom Bundeswirtschaftsministerium für „go-digital“ autorisiert

Dass die PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications höchsten Qualitäts- und Beratungsanforderungen entspricht, spiegelt sich auch darin wider, dass Görs Communications Anfang des Jahres vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“ autorisiert wurde – als eines von wenigen Beratungen in Schleswig-Holstein und Hamburg. Mit dem Förderprogramm „go-digital“ unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Digitalisierung und dem professionellen Onlinemarketing. Konkret bedeutet dies, dass das „go-digital“ Förderprogramm bis zu 50 Prozent der Kosten der Digitalberatungsleistungen übernimmt. Görs Communications betreut von Hamburg und Schleswig-Holstein aus regional, aber auch bundesweit das Modul „Digitale Markterschließung“, also die Beratung und Konzeption für die gesamte Klaviatur des Onlinemarketings, also Social Media, Online-PR, SEO und Suchmaschinenmarketing sowie sonstige digitale Werbe- und Kommunikations-maßnahmen, mit denen KMUs Interessenten und Kunden über das Internet gewinnen.

Um die administrativen Hürden für KMUs so niedrig wie möglich zu halten, übernimmt Görs Communications auch die Antragstellung für die Fördermittel, die Abrechnung und das Berichtswesen. Weitere Informationen zu „go-digital“ gibt es auf https://www.goers-communications.de/bundesministerium-fuer-wirtschaft-agentur-goers-communications-go-digital

Über Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, SEO und SEM, Social Media sowie Beratung und Coaching in allen Fragen des Onlinemarketings und der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung. Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de und FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Deutsche Finanz Presse Agentur, Tarifcheck24.de, wechseln.de oder WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

Kontakt:
Görs Communications (Hamburg)
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Görs Communications (Schleswig-Holstein / Ostholstein)
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
Info (at) goers-communications.de
https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Görs Communications (DPRG) #PR #Content #Marketing
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Jun 5 2018

Webinar: Zukunftstrends für Consulting und Engineering

Webinar basierend auf dem aktuellen Deltek-Trendreport gibt Überblick über die Veränderungen in der Consulting- und Engineering-Branche und zeigt potentielle Maßnahmen und Lösungen auf.

Webinar: Zukunftstrends für Consulting und Engineering

Webinar gibt Einblick in die Zukunft von Consulting und Engineering

Düsseldorf, 5. Juni 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von Software und Lösungen für projektbasierte Unternehmen, hat mehr als 700 Entscheidungsträger in Professional-Services-Unternehmen wie Beratungshäuser oder Engineering-Unternehmen zu ihren aktuellen und zukünftigen Herausforderungen sowie Lösungsansätzen dafür befragt.

Die Ergebnisse der Studie werden in einem gemeinsamen Webinar von Deltek und Consulting.de, dem Portal für Unternehmensberatung, vorgestellt und mögliche Maßnahmen für Unternehmen mit Projektgeschäft zur Zukunftssicherung und Effizienzsteigerung vorgeschlagen. Im Dialog diskutieren die Referenten die in der Trendstudie ermittelten Herausforderungen und stellen diesen potentielle Lösungsansätze am Beispiel des speziell für das Projektgeschäft entwickelten ERP-Systems Deltek ERP entgegen.

Die Studie beschäftigt sich mit den zentralen Zukunftsthemen für die Professional-Services-Branche:
– Agilität und Wandel:
Was können wir tun, um unseren Erfolg abzusichern?
– Risiken durch regulatorische Anforderungen:
Wie gut sind wir vorbereitet und was können wir tun, um Compliance sicherzustellen?
– Nutzung neuer Technologien:
Welche Technologien bringen uns voran?
– Projektkomplexität beherrschen:
Wie verkraften wir eine immer höhere Komplexität in den Projekten?
– Personalplanung und -entwicklung:
Wie können wir unser Team erhalten und ausbauen?
– Gewinnmargen schützen:
Wie können neue Modelle Margen sichern?

Damit richtet sich das Webinar an Entscheider in projektorientierten Unternehmen, die nach mehr Transparenz über das Geschäft, klareren Aussagen zur Wirtschaftlichkeit laufender Projekte und optimalen Planungsgrundlagen für die Zukunft streben. Die Teilnehmer erfahren, was ihren Branchenkollegen nachts den Schlaf raubt und wie sie ihr Projektgeschäft effizienter und zukunftssicher machen können.

„Der kompakte Überblick über die Studienergebnisse in unserem Webinar bietet eine ebenso aktuelle wie fundierte Entscheidungsbasis für die Reaktion auf die anstehenden Veränderungen und Risiken“, erläutert Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek, die Inhalte des Webinars. „Am Beispiel von Deltek ERP stellen wir anschaulich dar, wie moderne ERP-Lösungen Consulting- und Engineering-Unternehmen dabei unterstützen können, Antworten für die zentralen Zukunftsfragen zu finden.“

Das einstündige Webinar mit dem Titel „Zukunftstrends: Ein Weckruf für Entscheider in Professional Services“ findet am Donnerstag, den 21. Juni 2018, um 11 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind limitiert. Interessenten sollten sich deshalb umgehend hier anmelden: http://bit.ly/deltek18nr

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Customer-Relationship-Management, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Rechnungswesen, HR und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 23.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

Firmenkontakt
Deltek GmbH
Oliver Brüggen
Prinzenallee 7
D-40549 Düsseldorf
+49 (211) 52391 471
oliverbrueggen@deltek.com
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Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Team Deltek
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78050 Villingen-Schwenningen
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Mai 15 2018

Trendreport: Ein Weckruf für Professional Services

Neuer Deltek-Trendreport zeigt Handlungsbedarf bei Professional Services durch Veränderungen, größeren Wettbewerb und neue Technologien auf.

Trendreport: Ein Weckruf für Professional Services

Neuer Trendreport von Deltek zeigt Chancen und Herausforderungen für Professional Services auf

Düsseldorf, 15. Mai 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von Software und Lösungen für projektbasierte Unternehmen, hat heute den Trendreport „Insight to Action – Die Zukunft von Professional Services“ veröffentlicht. Der Trendbericht befasst sich mit den Herausforderungen, vor denen Consulting- und Engineering-Unternehmen und andere Professional-Services-Unternehmen stehen, und definiert klare Handlungsempfehlungen für Unternehmen, die sich den Zukunftsanforderungen stellen wollen.

Die Professional-Services-Branche ist seit jeher geprägt von tiefgreifendem Fachwissen und Innovationen. Aber wie die Untersuchungen von Deltek zeigen, haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, mit den disruptiven Veränderungen in den Geschäftsmodellen, bei den Kundenzwängen und durch neue Technologien Schritt zu halten.

Deltek führte die Untersuchung mit dem Ziel durch, sein tiefes Verständnis über den gegenwärtigen und zukünftigen Stand der Branche für Professional Services als Ganzes auszubauen und die wichtigsten Chancen und Herausforderungen herauszuarbeiten, vor denen die Unternehmen aktuell stehen.

Die Ergebnisse zeigen, dass:

– 91% der CEOs nicht der Ansicht sind, dass ihr Unternehmen auf regulatorische Risiken vorbereitet ist
– 54% der Führungskräfte in der Steigerung der Rentabilität die oberste Priorität sehen
– 81% der Führungskräfte sich auf Risiken durch disruptive Technologien nicht vorbereitet fühlen

Weiterhin werden im Trendreport die wichtigsten Chancen und Bedrohungen für die Unternehmen sowie für die gesamte Branche identifiziert. Dazu hat Deltek mehr als 700 leitende Entscheidungsträger wie CEOs, CFOs und COOs aus mehr als einem Dutzend Ländern weltweit – darunter Deutschland, Großbritannien, Schweden, Australien und den USA – befragt. Dabei wurde die gesamte Bandbreite der Unternehmensgrößen berücksichtigt – von kleinen, hochspezialisierten Beratern bis hin zu Unternehmen mit Milliardenumsätzen.

„Deltek hat diese Studie in Auftrag gegeben, um Unternehmenslenkern eine aktuelle, fundierte Basis für ihre Entscheidungen zu geben, mit denen sie auf Veränderungen und Risiken reagieren können“, betont Perry Hardt, Senior VP und CMO bei Deltek. „Viele der von uns befragten Wirtschaftsführer sorgen sich um die Fähigkeit ihres Unternehmens, neue Chancen zur operativen Verbesserung und den Trend zur Transformation durch neue Technologien voll ausnutzen zu können. Sie sehen es als notwendig an, ihre internen Systeme, technologischen Fähigkeiten und Prozesse zu stärken, um die Leadgenerierung und Ressourcenplanung zu verbessern, die zunehmend komplexen Projekte besser und effizienter kontrollieren sowie gesetzliche Vorschriften einhalten zu können. Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass Führungskräfte mehr Vorhersehbarkeit und Transparenz brauchen, um sich auf das, was vor uns liegt, effektiv vorzubereiten.“

Der Trendreport „Insight to Action“ erläutert im Detail aktuelle Herausforderungen und bietet Orientierungshilfen und Empfehlungen in verschiedenen Fokusbereichen. Dazu gehört beispielsweise das Navigieren durch Veränderungen, der Umgang mit regulatorischen Risiken, die Verringerung der Projektkomplexität, das Talentmanagement und die Absicherung von Gewinnmargen. Damit können Professional-Services-Unternehmen die anstehenden Herausforderungen direkt angehen.

Mehr Informationen oder Ihr persönliches Exemplar des Trendreports erhalten Sie hier: http://more.deltek.com/trendreport2018

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer-Relationship-Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Mai 15 2018

Trendreport: Ein Weckruf für Professional Services

Neuer Deltek-Trendreport zeigt Handlungsbedarf bei Professional Services durch Veränderungen, größeren Wettbewerb und neue Technologien auf.

Trendreport: Ein Weckruf für Professional Services

Neuer Trendreport von Deltek zeigt Chancen und Herausforderungen für Professional Services auf

Düsseldorf, 15. Mai 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von Software und Lösungen für projektbasierte Unternehmen, hat heute den Trendreport „Insight to Action – Die Zukunft von Professional Services“ veröffentlicht. Der Trendbericht befasst sich mit den Herausforderungen, vor denen Consulting- und Engineering-Unternehmen und andere Professional-Services-Unternehmen stehen, und definiert klare Handlungsempfehlungen für Unternehmen, die sich den Zukunftsanforderungen stellen wollen.

Die Professional-Services-Branche ist seit jeher geprägt von tiefgreifendem Fachwissen und Innovationen. Aber wie die Untersuchungen von Deltek zeigen, haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, mit den disruptiven Veränderungen in den Geschäftsmodellen, bei den Kundenzwängen und durch neue Technologien Schritt zu halten.

Deltek führte die Untersuchung mit dem Ziel durch, sein tiefes Verständnis über den gegenwärtigen und zukünftigen Stand der Branche für Professional Services als Ganzes auszubauen und die wichtigsten Chancen und Herausforderungen herauszuarbeiten, vor denen die Unternehmen aktuell stehen.

Die Ergebnisse zeigen, dass:

– 91% der CEOs nicht der Ansicht sind, dass ihr Unternehmen auf regulatorische Risiken vorbereitet ist
– 54% der Führungskräfte in der Steigerung der Rentabilität die oberste Priorität sehen
– 81% der Führungskräfte sich auf Risiken durch disruptive Technologien nicht vorbereitet fühlen

Weiterhin werden im Trendreport die wichtigsten Chancen und Bedrohungen für die Unternehmen sowie für die gesamte Branche identifiziert. Dazu hat Deltek mehr als 700 leitende Entscheidungsträger wie CEOs, CFOs und COOs aus mehr als einem Dutzend Ländern weltweit – darunter Deutschland, Großbritannien, Schweden, Australien und den USA – befragt. Dabei wurde die gesamte Bandbreite der Unternehmensgrößen berücksichtigt – von kleinen, hochspezialisierten Beratern bis hin zu Unternehmen mit Milliardenumsätzen.

„Deltek hat diese Studie in Auftrag gegeben, um Unternehmenslenkern eine aktuelle, fundierte Basis für ihre Entscheidungen zu geben, mit denen sie auf Veränderungen und Risiken reagieren können“, betont Perry Hardt, Senior VP und CMO bei Deltek. „Viele der von uns befragten Wirtschaftsführer sorgen sich um die Fähigkeit ihres Unternehmens, neue Chancen zur operativen Verbesserung und den Trend zur Transformation durch neue Technologien voll ausnutzen zu können. Sie sehen es als notwendig an, ihre internen Systeme, technologischen Fähigkeiten und Prozesse zu stärken, um die Leadgenerierung und Ressourcenplanung zu verbessern, die zunehmend komplexen Projekte besser und effizienter kontrollieren sowie gesetzliche Vorschriften einhalten zu können. Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass Führungskräfte mehr Vorhersehbarkeit und Transparenz brauchen, um sich auf das, was vor uns liegt, effektiv vorzubereiten.“

Der Trendreport „Insight to Action“ erläutert im Detail aktuelle Herausforderungen und bietet Orientierungshilfen und Empfehlungen in verschiedenen Fokusbereichen. Dazu gehört beispielsweise das Navigieren durch Veränderungen, der Umgang mit regulatorischen Risiken, die Verringerung der Projektkomplexität, das Talentmanagement und die Absicherung von Gewinnmargen. Damit können Professional-Services-Unternehmen die anstehenden Herausforderungen direkt angehen.

Mehr Informationen oder Ihr persönliches Exemplar des Trendreports erhalten Sie hier: http://more.deltek.com/trendreport2018

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer-Relationship-Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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