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Jul 20 2016

Dr. Teutemacher empfiehlt: Asthma ohne Cortison behandeln

Dr. Hermann Teutemacher in Wuppertal geht in der Asthma-Behandlung neue Wege und setzt erfolgreich auf ganzheitliche Alternativen.

Dr. Teutemacher empfiehlt: Asthma ohne Cortison behandeln

Ein Mensch mit Asthma bronchiale leidet an einer Entzündung der unteren Atemwege, die die Bronchien überempfindlich macht. Werden die Atemwege noch zusätzlich durch weitere Reizstoffe oder auch durch körperliche Anstrengung gereizt, verengen sie sich, um sich so vor dem Reiz zu schützen. Dies führt bei den betroffenen Asthma-Patienten zu Atemnot, einem Engegefühl in der Brust oder auch zu Husten. Die richtige Diagnose zu finden und das passende Medikament zu verschreiben – der schulmedizinische Therapieansatz beschränkt sich dabei leider nur allzu oft darauf, die Entzündung der Bronchien mit Cortison-Sprays dauerhaft zu unterdrücken.

In der ganzheitlichen Medizin ist der Ansatz in der Behandlung von Asthma bronchiale ein anderer. Hier begibt man sich zuerst auf die Suche nach den Hintergründen der Entzündung, da man davon ausgeht, dass es im Körper keine Entzündung ohne auslösende Ursache gibt.

Als Ursachen kommen alle Faktoren infrage, die das Immunsystem in irgendeiner Form stören. Das Immunsystem ist ein fein abgestimmtes, hoch leistungsfähiges biologisches System, das auf Irritationen wie zum Beispiel einen Mangel an Mikronährstoffen (z.B. Zink, Selen, Vitamin D und C, Omega-3-Fettsäuren, etc.) oder auch eine Belastung mit Schwermetallen, mit Störungen reagiert. Das Immunsystem hat seinen Sitz im Darm und so gehört eine Untersuchung der Darmflora zwingend mit zu einer ganzheitlichen Asthma-Diagnostik.

Eine Stuhlprobe kann hier oft schon Klarheit verschaffen! Die Oberfläche des Darms ist groß und dabei so durchlässig, dass täglich große Mengen Nährstoffe vom Darminnern ins Blut aufgenommen werden können. Gleichzeitig muss die Darmschleimhaut aber auch so dicht sein, dass keine Darmbakterien ins Blut gelangen und den Menschen schädigen können.

Die Stuhlprobe liefert zahlreiche Informationen über den Zustand der Darmflora und mit ihrer Hilfe man oft schon Störung des Immunsystems und somit die Ursache des Asthmas erkennen. Auf Basis dieser Ergebnisse lässt sich eine entsprechende Darmsanierung erarbeiten und durchführen, die zu einer Gesundung des Immunsystems führt.

Schon mehrfach konnte Dr. Hermann Teutemacher in Wuppertal Asthma-Patienten durch eine Normalisierung der Darmflora und eine Umstellung der Ernährung vom Asthma heilen. Bei Interesse an einer ursächlichen Behandlungsweise, empfiehlt er den Besuch eines Therapeuten, der – wie er selbst – naturheilkundlich oder ganzheitlich arbeitet.

„Gesundheit ist mehr als fehlender Schmerz – Gesundheit ist Lebensfreude“. Deshalb setzt Dr. Hermann Teutemacher in seiner Praxis in Wuppertal neben der klassischen Schulmedizin einen deutlichen Schwerpunkt auf Prävention und Eigenverantwortung, um Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu fördern und zu sichern. Dazu wird der Körper ganzheitlich betrachtet, unter Berücksichtigung der Atemwege, des Immun- und Verdauungssystems. Zu den weiteren Leistungen der Praxis gehören Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin.

Kontakt
Privatpraxis Dr. Teutemacher
Hermann Teutemacher
Friedrich-Ebert-Str. 88
42103 Wuppertal
0202 31772747
kontakt@praxis-teutemacher.de
http://www.praxis-teutemacher.de/

Jan 29 2016

Asthma ohne Cortison behandeln

Dr. Hermann Teutemacher aus Wuppertal zeigt alternative Wege auf

Asthma ohne Cortison behandeln

In Deutschland leiden 10% der Kinder und 5 % der Erwachsenen an Asthma bronchiale, einer Erkrankung der Atemwege. Bei der Behandlung von Asthmapatienten beschreitet Dr. Hermann Teutemacher jetzt neue Wege: „Während ich früher bei der Diagnose „Asthma“ direkt den Rezeptblock gezückt habe, versuche ich heute, die Ursachen der Erkrankung aufzudecken und zu beseitigen. Das erfordert eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers unter besonderer Berücksichtigung des Immunsystems“.

Die richtige Diagnose finden und das passende Medikament verschreiben – so verstand der Wuppertaler Lungenfacharzt viele Jahre seinen Beruf. Erst durch die eigene Erkrankung wurde ihm bewusst, dass es mehr Sinn macht, Krankheitsursachen zu beheben, anstatt nur Symptome mit Medikamenten zu unterdrücken. Diese Sichtweise wendet Dr. Teutemacher heute erfolgreich bei der Behandlung seiner Asthmapatienten an.

Beim Asthma sind die Bronchien überempfindlich und so können Reizstoffe, Allergene, Infekte oder körperliche Anstrengung zu einer Verengung der Atemwege führen. Die Folgen sind in erster Linie Husten, Druck auf der Brust und anfallsartige Luftnot. Hintergrund der Überempfindlichkeit ist eine Entzündung der Bronchien. Die Schulmedizin behandelt Asthma deswegen mit Cortison, dem wichtigstem Unterdrücker von Entzündungen. Die Frage des Ganzheitsmediziners lautet dagegen: Wie kommt es zu dieser Entzündung?

Was genau ist überhaupt eine „Entzündung“ und wodurch entsteht sie? Allgemein gesagt ist eine Entzündung eine Reaktion des Körpers auf jegliche Schädigung von außen. Beispiele für Entzündungsursachen an der Haut: Säure, Insektenstich, Sonnenbrand, Bakterien, eine Schnittwunde etc. Sobald das Immunsystem irgendeine Schädigung des Körpers wahrnimmt, antwortet es mit einer immer gleichen Entzündung, die so lange anhält, bis die Schäden behoben sind: dringen beispielsweise Viren in unsere Nasenschleimhaut, dauert die Entzündung (= der Schnupfen), so lange, bis alle Viren vernichtet, die Schäden repariert und wir wieder gesund sind.

Nun stellt sich die schwierige Frage: wer oder was veranlasst das Immunsystem des Asthmatikers, eine Entzündung in den Bronchien zu entwickeln? Weil das Immunsystem nicht organbezogen agiert sondern stets koordiniert im ganzen Körper aktiv ist, können sehr verschiedene Irritationen des Immunsystems zu scheinbaren Fehlentscheidungen führen. Asthma, die Entzündung der Bronchien, ist eine dieser Fehlentscheidungen.

Das Immunsystem hat seinen Hauptsitz und auch sein Ausbildungszentrum der Immunzellen im Darm. Da Störungen der Darmflora und der Darmschleimhaut immer das Immunsystem stören, gehört eine Stuhlprobe bei Dr. Teutemacher in Wuppertal daher heute ebenso zwingend mit zur Asthmadiagnostik wie die Suche nach Nahrungsmittelunverträglichkeiten. „Es ist unglaublich, aber manchmal verschwindet ein Asthma alleine dadurch, dass ich die Darmflora normalisiere und der Mensch die Nahrungsmittel weglässt, gegen die er unverträglich reagiert – häufig Milcheiweiß und Gluten“, erklärt der Lungenfacharzt.

Neben einem gesunden Darm ist eine ausreichende Mikronährstoffversorgung eine zwingende Voraussetzung für ein funktions- und leistungsfähiges Immunsystem. Deshalb untersucht der Lungenfacharzt die dafür wichtigen Mikronährstoffe im Blut, wie zum Beispiel die Vitamine B12, D, C sowie Zink, Selen, Magnesium und Omega-3-Fettsäuren. „Ein Immunsystem ohne Mikronährstoffe ist wie eine Armee ohne Munition“, so der Lungenfacharzt, der häufig beobachten kann, wie viel besser ein Immunsystem arbeitet, wenn es nur mit „genügend Munition“ ausgestattet wird.

Dr. Teutemacher: „Das Aufspüren und Beseitigen von Ursachen, die das Immunsystem irritieren und zu „scheinbar“ überflüssigen Entzündungen wie dem Asthma führen, ist sicher deutlich aufwändiger für Arzt und Patient, aber diese Therapie ist in der Regel nicht nur nebenwirkungsfrei, sondern unterstützt die Gesundheit des Menschen insgesamt langfristig und ist somit die beste Prävention.“

Zur Person Dr. Hermann Teutemacher: 15 Jahre lang arbeitete er als namhafter Lungenfacharzt in eigener Praxis nach rein schulmedizinischen Methoden. Nach einer Weiterbildung zum Präventivmediziner (DAPM) behandelt er in seiner heutigen Privatpraxis für Lungenheilkunde, Allergologie und Schlafmedizin in Wuppertal überwiegend mit naturheilkundlichen und präventivmedizinischen Ansätzen. Die Praxis-Website www.praxis-teutemacher.de informiert umfassend über Leistungen und Schwerpunkte der Praxis.

Dr. Hermann Teutemacher – Facharzt für Lungenheilkunde, Allergologie, Schlafmedizin und Prävention (Präventivmediziner (DAPM))

‚Gesundheit ist mehr als fehlender Schmerz – Gesundheit ist Lebensfreude‘. Deshalb setzt Dr. Hermann Teutemacher in seiner Praxis in Wuppertal neben der klassischen Schulmedizin einen deutlichen Schwerpunkt auf Prävention und Eigenverantwortung, um Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu fördern und zu sichern. Dazu wird der Körper ganzheitlich betrachtet, unter Berücksichtigung der Atemwege, des Immun- und Verdauungssystems. Zu den weiteren Leistungen der Praxis gehören Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin.

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Aug 15 2013

Therapiemethoden bei Asthma

Schulmedizin und Alternativmedizin in der Therapie von Asthma

Therapiemethoden bei Asthma

(NL/7664660193) Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Sieben bis zehn Prozent der Kinder und etwa fünf Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden unter der Atemwegserkrankung Tendenz steigend. Die Gesundheitsexperten der ellviva.de-Medizinredaktion geben einen Einblick in alternative Heilmethoden wie die Wirkung von Wasserfall-Aerosolen: Die Bronchialschleimhaut von Asthmatikern ist dauerhaft entzündet. Die Atemwege sind überempfindlich, die Schleimhaut oft angeschwollen. Die Becherzellen der Schleimhaut produzieren Sekrete im Übermaß und verengen damit die Bronchien. Bei einem akuten Asthmaanfall können sich zusätzlich die Bronchialmuskeln verkrampfen, sodass Betroffene eingeatmete Luft nicht mehr richtig ausatmen können.

Verschiedene Formen von Asthma
Asthma lässt sich in zwei Kategorien einteilen.
* Allergisches/extrinsische Asthma: Hier liegt der Grund für die Erkrankung in einer Allergie. Häufige Auslöser sind Hausstaubmilben, Tierhaare und Federn, Pollen, Pilz- oder Hefesporen, Nahrungsmittel oder Arzneibestandteile.
* Nichtallergisches/intrinsische Asthma: Diese Form wird häufig durch Infekte verstärkt. Nichtallergisches Asthma geht oft mit weiteren Atemwegserkrankungen wie Nasennebenhöhlenentzündungen oder Nasenpolypen einher. Weitere Faktoren sind Stress, Wetterbedingungen, chemische Reizstoffe, Duftstoffe, körperliche Belastung und Luftschadstoffe (vor allem durch Zigarettenrauch).

Medikamentöse Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten
Asthma ist nicht heilbar. Mit abgestimmten Medikamenten können Patienten jedoch meist ein relativ unbeeinträchtigtes Leben führen. Wichtig ist, Asthmaanfällen vorzubeugen indem die Lungenfunktion verbessert und der Körper fit gehalten wird.

Immer dabei: Notfallspray
In jedem Fall sollten Asthmatiker ein Notfallspray bei sich tragen. Kurz wirksame Beta-2-Sympathomimetika zum Inhalieren helfen innerhalb weniger Sekunden bei akuter Atemnot. Die verkrampfte Bronchialmuskulatur entkrampft und der Patient kann wieder leichter atmen. Bei schwereren Fällen von Asthma reichen Notfallsprays als Behandlung nicht mehr aus. Hier müssen inhalative Kortikoidsteroide helfen. Der Wirkstoff ist mit dem körpereigenen Hormon Kortison verwandt und wirkt direkt an den entzündeten und geschwollenen Bronchien. Daneben gibt es weitere, langfristig einzunehmenden Präparaten mit Wirkstoffen wie Xanthine, Leukotrienrezeptor-Antagonisten und lang wirksamen Beta-2-Sympathomimetika.

Nebenwirkungen
Viele der möglichen Nebenwirkungen sind schwerwiegend: neben einfachen Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum, innerer Unruhe und Nervosität, können Magen-Darm-Beschwerden, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck auftreten.

Alternative Therapien
Stress gilt als ein möglicher Auslöser für Asthmaanfälle. Entspannungstechniken verbessern nicht nur die allgemeine Lebensqualität, sie trainieren auch die Atmung, erleichtern den Umgang mit Asthma und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Besonders für Asthmapatienten geeignet sind autogenes Training, progressive Muskelrelaxion, Yoga und Qi Gong.

Alternative Therapien
Stress gilt als ein möglicher Auslöser für Asthmaanfälle. Entspannungstechniken verbessern nicht nur die allgemeine Lebensqualität, sie trainieren auch die Atmung, erleichtern den Umgang mit Asthma und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Besonders für Asthmapatienten geeignet sind autogenes Training, progressive Muskelrelaxion, Yoga und Qi Gong.

Aufatmen am Wasserfall
Eine weitere noch weitgehend unbekannte, aber vielversprechende Behandlungsmöglichkeit bieten die Krimmler Wasserfälle in Österreich. Mit einer Höhe von 380 Metern sind sie die größten Wasserfälle Europas. Wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen, dass sich die Nähe zu den Wasserfällen besonders für Asthmatiker und Allergiker positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Gesundheitswirkung der Luftionen
Vermutlich liegt dies an der hohen Konzentration negativer Luftionen in der Umluft der Wasserfälle. Der außergewöhnlich feine Sprühnebel der Krimmler Wasserfälle ermöglicht eine einfache Inhalation der Luftionen, die ihre Ladung an die Schleimhäute in der Nase abgeben. Diese negativ geladenen Sauerstoffmoleküle können sich an Wassertröpfchen anlagern und sind damit besonders gesundheitsförderlich. In der normalen Atemluft werden etwa 300 bis 3000 Ionenpaare pro Kubikzentimeter gemessen. In Wasserfallnähe steigt die Zahl jedoch auf bis zu 70.000! Die negativen Luftionen beschleunigen die Bewegungen der Flimmerhärchen der Nasenschleimhaut, wodurch eine bessere und stärkere Reinigungswirkung stattfinden kann. Die Luftionen wirken stimulierend auf das Immunsystem und verbessern nachhaltig die Atemwege sowie die Lungenfunktion. Viele Allergiker- und Asthmatiker-Gäste berichten zudem über eine verringerte Anfallhäufigkeit und sogar über mehrmonatige Beschwerdefreiheit. Weitere Informationen über eine Asthma bronchiale Therapie oder Kur bei den Krimmler Wasserfällen gibt es unter http://www.wasserfaelle-krimml.at/html/naturheilmittel.html.

Die richtige Behandlungs-Kombination
Sinnvoll ist eine Kombination aus medikamentöser und alternativer Behandlung. Therapiemethoden wie die Krimmler Wasserfälle können Asthma zwar nicht heilen, sie bieten jedoch eine nebenwirkungsfreie Alternative. Im Gesundheitskanal von ellviva.de gibt es unter http://www.ellviva.de/Gesundheit/Asthma.html einen eigenen Themenüberblick Asthma, der viele weitere Behandlungsmöglichkeiten aufzeigt und Tipps zu Vorbeugung enthält. Redaktion: Jennifer Kosche und Sven-David Müller, MSc., Chefredakteur von ellviva.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Juvesco GmbH
Sven-David Müller
Gutleutstraße 30
60237 Frankfurt am Main
069-97269116
svendavid.mueller@cocomore.de
http://www.ellviva.de

Aug 15 2013

Therapiemethoden bei Asthma

Schulmedizin und Alternativmedizin in der Therapie von Asthma

Therapiemethoden bei Asthma

(NL/7664660193) Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Sieben bis zehn Prozent der Kinder und etwa fünf Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden unter der Atemwegserkrankung Tendenz steigend. Die Gesundheitsexperten der ellviva.de-Medizinredaktion geben einen Einblick in alternative Heilmethoden wie die Wirkung von Wasserfall-Aerosolen: Die Bronchialschleimhaut von Asthmatikern ist dauerhaft entzündet. Die Atemwege sind überempfindlich, die Schleimhaut oft angeschwollen. Die Becherzellen der Schleimhaut produzieren Sekrete im Übermaß und verengen damit die Bronchien. Bei einem akuten Asthmaanfall können sich zusätzlich die Bronchialmuskeln verkrampfen, sodass Betroffene eingeatmete Luft nicht mehr richtig ausatmen können.

Verschiedene Formen von Asthma
Asthma lässt sich in zwei Kategorien einteilen.
* Allergisches/extrinsische Asthma: Hier liegt der Grund für die Erkrankung in einer Allergie. Häufige Auslöser sind Hausstaubmilben, Tierhaare und Federn, Pollen, Pilz- oder Hefesporen, Nahrungsmittel oder Arzneibestandteile.
* Nichtallergisches/intrinsische Asthma: Diese Form wird häufig durch Infekte verstärkt. Nichtallergisches Asthma geht oft mit weiteren Atemwegserkrankungen wie Nasennebenhöhlenentzündungen oder Nasenpolypen einher. Weitere Faktoren sind Stress, Wetterbedingungen, chemische Reizstoffe, Duftstoffe, körperliche Belastung und Luftschadstoffe (vor allem durch Zigarettenrauch).

Medikamentöse Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten
Asthma ist nicht heilbar. Mit abgestimmten Medikamenten können Patienten jedoch meist ein relativ unbeeinträchtigtes Leben führen. Wichtig ist, Asthmaanfällen vorzubeugen indem die Lungenfunktion verbessert und der Körper fit gehalten wird.

Immer dabei: Notfallspray
In jedem Fall sollten Asthmatiker ein Notfallspray bei sich tragen. Kurz wirksame Beta-2-Sympathomimetika zum Inhalieren helfen innerhalb weniger Sekunden bei akuter Atemnot. Die verkrampfte Bronchialmuskulatur entkrampft und der Patient kann wieder leichter atmen. Bei schwereren Fällen von Asthma reichen Notfallsprays als Behandlung nicht mehr aus. Hier müssen inhalative Kortikoidsteroide helfen. Der Wirkstoff ist mit dem körpereigenen Hormon Kortison verwandt und wirkt direkt an den entzündeten und geschwollenen Bronchien. Daneben gibt es weitere, langfristig einzunehmenden Präparaten mit Wirkstoffen wie Xanthine, Leukotrienrezeptor-Antagonisten und lang wirksamen Beta-2-Sympathomimetika.

Nebenwirkungen
Viele der möglichen Nebenwirkungen sind schwerwiegend: neben einfachen Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum, innerer Unruhe und Nervosität, können Magen-Darm-Beschwerden, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck auftreten.

Alternative Therapien
Stress gilt als ein möglicher Auslöser für Asthmaanfälle. Entspannungstechniken verbessern nicht nur die allgemeine Lebensqualität, sie trainieren auch die Atmung, erleichtern den Umgang mit Asthma und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Besonders für Asthmapatienten geeignet sind autogenes Training, progressive Muskelrelaxion, Yoga und Qi Gong.

Alternative Therapien
Stress gilt als ein möglicher Auslöser für Asthmaanfälle. Entspannungstechniken verbessern nicht nur die allgemeine Lebensqualität, sie trainieren auch die Atmung, erleichtern den Umgang mit Asthma und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Besonders für Asthmapatienten geeignet sind autogenes Training, progressive Muskelrelaxion, Yoga und Qi Gong.

Aufatmen am Wasserfall
Eine weitere noch weitgehend unbekannte, aber vielversprechende Behandlungsmöglichkeit bieten die Krimmler Wasserfälle in Österreich. Mit einer Höhe von 380 Metern sind sie die größten Wasserfälle Europas. Wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen, dass sich die Nähe zu den Wasserfällen besonders für Asthmatiker und Allergiker positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Gesundheitswirkung der Luftionen
Vermutlich liegt dies an der hohen Konzentration negativer Luftionen in der Umluft der Wasserfälle. Der außergewöhnlich feine Sprühnebel der Krimmler Wasserfälle ermöglicht eine einfache Inhalation der Luftionen, die ihre Ladung an die Schleimhäute in der Nase abgeben. Diese negativ geladenen Sauerstoffmoleküle können sich an Wassertröpfchen anlagern und sind damit besonders gesundheitsförderlich. In der normalen Atemluft werden etwa 300 bis 3000 Ionenpaare pro Kubikzentimeter gemessen. In Wasserfallnähe steigt die Zahl jedoch auf bis zu 70.000! Die negativen Luftionen beschleunigen die Bewegungen der Flimmerhärchen der Nasenschleimhaut, wodurch eine bessere und stärkere Reinigungswirkung stattfinden kann. Die Luftionen wirken stimulierend auf das Immunsystem und verbessern nachhaltig die Atemwege sowie die Lungenfunktion. Viele Allergiker- und Asthmatiker-Gäste berichten zudem über eine verringerte Anfallhäufigkeit und sogar über mehrmonatige Beschwerdefreiheit. Weitere Informationen über eine Asthma bronchiale Therapie oder Kur bei den Krimmler Wasserfällen gibt es unter http://www.wasserfaelle-krimml.at/html/naturheilmittel.html.

Die richtige Behandlungs-Kombination
Sinnvoll ist eine Kombination aus medikamentöser und alternativer Behandlung. Therapiemethoden wie die Krimmler Wasserfälle können Asthma zwar nicht heilen, sie bieten jedoch eine nebenwirkungsfreie Alternative. Im Gesundheitskanal von ellviva.de gibt es unter http://www.ellviva.de/Gesundheit/Asthma.html einen eigenen Themenüberblick Asthma, der viele weitere Behandlungsmöglichkeiten aufzeigt und Tipps zu Vorbeugung enthält. Redaktion: Jennifer Kosche und Sven-David Müller, MSc., Chefredakteur von ellviva.

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Aug 8 2012

Endlich Alternative zu äußerlicher Cortison-Anwendung

Italienische Forscher präsentieren Wirkstoff Adelmidrol

Es ist die Allzweckwaffe des Mediziners, wird regelmäßig gegen Krankheiten wie Rheuma oder Gicht und zur Hemmung von Entzündungen eingesetzt. Das körpereigene Hormon Cortisol, auch Hydrocortison genannt, gehört seit Jahrzehnten zur Standard-Behandlung. Zur Steuerung von Stoffwechselfunktionen produziert die Nebenniere täglich selbst eine konstante Menge des lebenswichtigen Stoffes. Doch bei langfristiger und hochdosierter äußerlicher Anwendung zur Bekämpfung von Hautschäden im Rahmen einer Krebstherapie, droht eine ganze Reihe unerwünschter Wirkungen.
Negativen Folgen bei der äußerlichen Anwendung von Cortison können beispielsweise eine Verdünnung der Haut, Dehnungsstreifen, Pigmentstörungen, Blutungen der Schleimhäute oder einer sogenannten Steroid-Akne sein. Nicht selten sind diese Effekte von zusätzlichen Schmerzen begleitet. Da Cortison das Immunsystem an der Hautoberfläche schwächt, besteht zudem eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber Bakterien, Viren und Pilzen. Patienten leiden oft auch psychisch unter den sichtbaren Auswirkungen und meiden deshalb soziale Kontakte.
Eine wirksame Alternative zum Cortison hat vor kurzem ein italienisches Forschungsteam um Dr. Raffaele Migliaccio aus Mailand entdeckt. In mehreren Studien mit rund 4000 Krebspatienten, die unter Hautschäden als Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapien litten, wurde der Wirkstoff Adelmidrol getestet. Dieser wirkt ebenfalls entzündungshemmend und reguliert die körpereigene Abwehr, allerdings ohne eigene Nebenwirkungen.
Mit dem neuen Wirkstoff Adelmidrol werden derzeit weltweit bereits rund 22000 Patienten behandelt. Für 95% aller Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapien wird dabei eine merkliche Linderung sowie eine Verbesserung der Lebensqualität erreicht, berichtet Dr. Raffaele Migliaccio. Dazu zählen insbesondere Haut- und Schleimhautschäden, Entzündungen, Haarausfall, Beeinträchtigungen der Hörfähigkeit oder gesteigertes Schmerzempfinden in der Haut. „Gerade für Krebspatienten, die sich einer lebensbedrohlichen Krankheit gegenübersehen, kann die wirksame Behandlung von Nebenwirkungen entscheiden sein und zur Compliance während der Chemo- oder Strahlentherapie beitragen“, so Migliaccio.
Andere Mediziner hoffen aufgrund der neuartigen Wirkungsweise von Adelmidrol bereits auf weitere Anwendungsgebiete, so etwa zur Behandlung von Brandwunden oder Schuppenflechten und sehen in Adelmidrol gar einen Universalwirkstoff der zum „Aspirin für die Haut“ werden könnte.

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Jun 27 2012

Krebstheraphie: Wenn die Mastzellen verrückt spielen

Alternative zu Cortison bei Hautschäden möglich

Die Mastzellen gehören zur Immunabwehr des Menschen, sind so etwas wie die Grenzpolizei des Körpers. Sie machen Bakterien unschädlich, heilen Wunden und sorgen für gesundendes Zellwachstum – solange Sie planmäßig funktionieren. Doch gerade bei schwerwiegenden Eingriffen wie Chemotherapien, Immuntherapien oder Bestrahlungen werden die Mastzellen massiv stimuliert und kommen so aus dem Gleichgewicht. Sie werten die Behandlung oder bestimmte Substanzen als Angriff auf den Körper und antworten mit einer Überreaktion. So schütten die Mastzellen beispielsweise den Botenstoff Histamin aus, der eine Entzündungsreaktion auslöst. Die Blutgefäße erweitern sich, es kommt zu Schwellungen, Hautrötungen Juckreiz und Entzündungen. Da die Mastzellen vermehrt in der Nachbarschaft von Nervenzellen liegen, wirkt sich das auch auf das Schmerzempfinden aus. Zudem können Übelkeit oder Durchfall auftreten, denn die Symptome einer Überreaktion sind nicht an eine bestimmte Körperstelle gebunden. Die offensichtlichsten Nebenwirkungen hat dieser Mechanismus bei der Krebstherapie. Im schlimmsten Fall können diese sogar einen Abbruch der auslösenden Behandlung nötig machen.
Gerade bei schmerzhaften Hautschäden greifen betroffene Patienten zur Linderung oft auf klassische Hausmittel wie Salbei-Wickel, antiseptische Mittel oder Cortison-haltige Präparate zurück. Letzteres kann jedoch bei längerer höher dosierter Anwendung selbst unerwünschte Effekte auslösen. So berichten Patienten immer wieder über Heißhunger und Gewichtszunahmen. Die Einlagerung von Wasser im Gewebe führt zu einem Aufschwemmen, auch eine Störung des Zuckerstoffwechsels kann eintreten. Und unter Umständen kommt es sogar zu gravierenden Problemen wie Infektanfälligkeit oder zur sogenannten „Knochenentkalkung“.
Als wirkungsvolle Alternative hierzu hat sich ein Stoff etabliert, der in geringen Mengen sogar im menschlichen Körper selbst vorkommt. Das aus der Gruppe der N-Acylamide abgeleitete Adelmidrol bindet an den Mastzellen an denselben Rezeptoren an wie beispielsweise Cannabinoide. Es dämpft die überschießende Mastzellen-Aktivität und kann so die schädlichen Nebenwirkungen einer Therapie auf ein Minimum reduzieren oder sogar verhindern. In Deutschland ist der Wirkstoff Adelmidrol in den „AgainLife“-Produkten des Oberhachinger Therapeutika-Herstellers Bendalis enthalten.

BRAND HEALTH versteht den Gesundheitsmarkt
und bietet Erfahrung aus 25 Jahren erfolgreicher Gesundheitskommunikation.
Vielfach national und international ausgezeichnet für Arbeiten,
die zum Erfolg von Marken und Produkte beigetragen haben.
Neben den 3 Geschäftsführern stehen insgesamt 16 Mitarbeiter in Beratung, Medizin, Kreation und Produktion zur Verfügung, darüber hinaus in 2 Tochterunternehmen die Kompetenz für Mobile Applications (Apps), Web 2.0- und Social Media Lösungen und Kommunikationsforschung. Als Teil des Eurocom Healthcare Netzwerks eröffnet Brand Health Zugang zu Märkten, Informationen und Spezialisten in Europa und den USA sowie zu einem hochkarätigen Advisory-Board bestehend aus Medizinern, Pharmazeuten, Pharmaökonomen und Netzwerkern.

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