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Jun 5 2018

GfG informiert: Massive Bauweise – Stein auf Stein zum Traumhaus

http://www.gfg24.de

Am Anfang steht immer der Entschluss zu bauen und direkt danach sollten Bauherren die Frage der Bauweise klären. An dieser Stelle spielen unterschiedliche Faktoren wie der Preis, das gewünschte Design und natürlich auch das Wohnklima eine entscheidende Rolle. Am Ende entscheiden sich die meisten Kunden für die massive Bauweise, denn diese punktet durch eine Vielzahl an Vorteilen.
Der größte Pluspunkt bei Massivhäusern ist sicherlich die Langlebigkeit der Bausubstanz. Dies wiederrum führt dazu, dass diese Häuser auch mit den Jahren eine hohe Wertstabilität behalten, was sich im Falle eines späteren Verkaufs der Immobilie positiv auf den Verkaufspreis auswirkt.
Massivhäuser haben zudem ein besonders angenehmes Raumklima. Sie werden aus Natur-, Kunststein oder Stahlbeton gebaut, haben somit gute Dämmeigenschaften und bieten ihren Bewohnern einen hervorragenden Schallschutz. Zudem haben „Stein auf Stein“ gebaute Häuser den Vorteil der optimalen Klimaregulierung: Im Winter wird die Wärme gespeichert und im Sommer bleibt es angenehm kühl.
An dieser Stelle ist es übrigens egal, ob sich Bauherren für ein Niedrigenergiehaus oder ein Passivhaus entscheiden. Das optimale Raumklima wird beim Massivhaus immer gewährleistet.
Auch in Sachen Brandschutz ist die massive Hausbauweise die richtige Entscheidung; denn aufgrund von Bauverordnungen kommen brandsichere Materialien wie z.B. Betonbauteile zum Einsatz, die eine hohe Feuerbeständigkeit gewährleisten.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Spezialisten für Massivhäuser und hat mittlerweile über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Die erfahrenen Architekten planen jedes Haus individuell und setzen dabei die Vorstellungen und Wünsche der Bauherren optimal um.
Weitere Informationen zur massiven Hausbauweise erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
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Mai 9 2018

Aus Erfahrung beim Hausbau: GfG empfiehlt Sonnenschutzverglasung

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Beim Hausbau gibt es extrem viele Dinge zu beachten, dass so manchem Bauherrn bei ungenauer Planung kleine Fehler unterlaufen, die sich später beim Bezug des Hauses nachteilig auswirken können. Mit Hilfe eines Bauprofis wie der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Hamburger Raum kann der Bauherr sicher sein, dass alle wichtigen Themen besprochen werden. Denn die GfG Architekten und Bauplaner haben über 25 Jahre Erfahrung und kennen die Anforderungen an Haustechnik, Komfort und Qualität.
Zum Beispiel vergessen manche Bauherren einen zuverlässigen Sonnenschutz miteinzuplanen. Mit der Folge, dass im Nachhinein Jalousien, Rollläden oder spezielle Vorhänge angebracht werden müssen. Diese lassen zwar die Sonne bzw. die Wärme draußen, nehmen aber viel Licht weg.
Die GfG empfiehlt deshalb schon während der Bauplanung eine Sonnenschutzverglasung der Fensterelemente. Hierzu wird in das Glas eine unsichtbare Metallbeschichtung eingebaut, die dafür sorgt, dass die Sonnenstrahlen gefiltert werden. Der Effekt: Die Wohnräume bleiben das ganze Jahr über schön hell, heizen sich aber nicht unnötig auf.
In Kombination mit solchen Sonnenschutzfenstern sollte in jedem Fall natürlich auch auf eine optimale Dämmung des gesamten Hauses geachtet werden. Im Zusammenspiel mit den Fenstern ist das Haus dann gegen jegliche Wärmeinflüsse geschützt und im Inneren herrscht auch bei hohen Außentemperaturen ein angenehm kühles Wohnklima.
Weitere Informationen zum Thema Sonnenschutz beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Mrz 13 2018

Mehr Energieeffizienz – mit REKORD-Fenstern

Der Frühling naht – und mit ihm die optimale Zeit zum Sanieren. Wer dabei Wert auf hohe Energieeffizienz legt, setzt am besten auf REKORD-Fenster.

Mehr Energieeffizienz - mit REKORD-Fenstern

20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen – das einzigartige Qualitätsversprechen von REKORD (Bildquelle: REKORD Franchise GmbH)

Fenster, die schlecht eingebaut wurden oder ihre besten Jahre bereits hinter sich haben, sind nicht selten der Grund für eine schlechte Energiebilanz der eigenen vier Wände. Wärme- bzw. Energieverluste führen dabei zu empfindlichen Mehrkosten. Wetterschäden und erhöhtes Schimmelrisiko sind weitere Gründe, sich für den Austausch seiner altgedienten Fenster zu entscheiden. Worauf gilt es dabei aber zu achten?

Ein wichtiger Punkt, auf den es beim Fenstertausch zu achten gilt, ist die Verglasung der Fenster. Alte Modelle können oftmals nur mit einer Einfach-Verglasung aufwarten – für gute Energieeffizienz ist zumindest eine Zweifach-, besser noch eine Dreifach-Verglasung notwendig. Die Zwischenräume zwischen den Glasscheiben sorgen dabei für signifikant bessere Wärmedämmung, als es bei einer einzigen Glasscheibe der Fall ist. Bei Kunststoff- oder Kunststoff-Alu-Fenstern ist zudem auf das jeweilige Kammernsystem zu achten. Je mehr Dämmkammern dieses aufweist, umso höher ist der Schutz vor Extremtemperaturen im Wohnbereich.

Setzen Sie bei Ihrem Fenstertausch-Vorhaben am besten auf die Fensterprofis von REKORD. Neben der optimalen Beratung zu sämtlichen notwendigen Maßnahmen und der Vermittlung eines kompetenten Montagepartners profitieren Sie dabei auch von einem umfassenden Sortiment: Sowohl das gediegene Holzfenster NATURAL und die Holz-Alu-Modelle ROYAL und ROYAL Zero als auch die hoch effizienten Kunststoff-Alu-Fenster POWER und BASIC Zero überzeugen mit Dreifach-Verglasung, der mit integriertem Sonnenschutz ausgestattete Allrounder POWER Verbund sogar mit Vierfach-Verglasung. Bis zu sieben Wärmedämmkammern steigern die Dämmeigenschaften noch weiter. Die einzigartige 20 Jahre Langzeit-Garantie Österreichs am schnellsten wachsender Fenstermarke verbrieft die optimale Funktionsfähigkeit Ihrer neuen Fenster dabei über volle zwei Jahrzehnte.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Feb 28 2018

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Gesamtkonzept wichtig, sonst droht Schimmelbefall

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Vor jeder Dämmung: Problemlage analysieren

Heizenergie sparen ist eines der Mega-Themen für jeden Bauherren und Bestandseigentümer. „Je dichter desto besser“, lautet oft das Motto. Doch die Kritik an dieser Sichtweise wird lauter, der Vorwurf heißt: Häuser in Deutschland werden inzwischen übermäßig gedämmt – und der Schimmelpilzbefall steige deshalb explosionsartig an. Ein berechtigter Vorwurf?

„Früher konnten Wände besser atmen“, beklagen manche Experten und Kritiker über die aktuelle Entwicklung bei der Gebäudedämmung. Dabei ist das nur ein Teil der Wahrheit. „Der Luftaustausch in den Räumen fand früher vor allem über Fenster und Kamine, weniger über die Wände statt“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. „Kamine beispielsweise führten die feuchte Raumluft permanent nach außen ab. Und die meist nur einfach verglasten Fenster dienten als zusätzliche Entfeuchtungsanlage.“ Heute gibt es immer weniger Kamine – und Fenster sind doppelt, in Neubauten und sanierten Altbauten oft dreifach verglast. Damit spart man einerseits viel Energie, aber andererseits wird die Raumfeuchte nicht mehr automatisch abgeführt.

In Neubauten verschärft sich das Problem sogar. Ein Objekt mit einer Grundfläche von ca. 140 Quadratmetern kann bis zu 10.000 Liter Baustofffeuchte in sich tragen. Erfahrungsgemäß dauert es zwei bis drei Jahre, bis der Neubau „trocken gewohnt“ ist. Da Fenster und Türen heute luftdicht angeschlossen sein müssen, steht das Gebäude nach der Fertigstellung „im eigenen Saft“. Es ist deshalb gängige Praxis geworden, Neubauten zusätzlich Lüftungsanlagen auszustatten. Denn so können energetisch die besten Ergebnisse erzielt und die feuchte Raumluft unabhängig vom Nutzer permanent abgeführt werden.

Gesamtkonzept: neue Fenster plus Dämmung der Außenwände
Die Nachrüstung von Altbauten mit geregelten Be- und Entlüftungsanlagen ist ebenfalls möglich, aber auch kostspielig. Deshalb empfehlen Experten bei Bestandsgebäuden möglichst ein Gesamtkonzept umzusetzen, das übermäßige Raumfeuchte und zwangsläufigen Schimmelpilzbefall verhindert. Das heißt konkret: Sinnvollerweise kombiniert man den Einbau neuer Fenster mit einer Dämmung der Außenwände. Wenn die neuen Fenster auf einmal dicht sind, kondensiert die Raumfeuchtigkeit in den Wintermonaten an den kalten Raumaußenwänden. Schimmelpilzbildung kann die Folge sein. „Um das zu verhindern, macht die Kombination von neuen Fenstern plus Dämmung der Außenwände am meisten Sinn“, betont Thomas Molitor. Gedämmt werden können je nach Objekt auch das Dach oder die oberste Geschossdecke. Eine Außendämmung von acht Zentimetern kann seiner Erfahrung nach bereits eine hohe Energieeinsparung bieten. Um Förderkredite zu gewähren, gibt die KfW hohe Anforderungen an die zu erreichende Dämmfähigkeit der Fassade vor. Um diese zu erfüllen, müssen häufig 16 oder sogar 20 Zentimeter Dämmung aufgebracht werden. Hier stehen nach Meinung des Sanierungsexperten Molitor Kostenaufwand und Energieeinsparung in keinem vernünftigen Verhältnis mehr.

Außendämmung hat echte Nachteile
Zudem gibt es echte Nachteile bei der klassischen Außendämmung: Sie kann nicht teilweise ausgeführt werden, sondern sie muss das komplette Gebäude „einpacken“. Anders sieht das bei vielen am Markt angebotenen Innendämmungen aus. Sie können auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses durchgeführt werden. Dabei werden die Außenwände von Innen mit Dämmplatten versehen, die in der Regel nur wenige Zentimeter dick sind. Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können in die Sanierung miteinbezogen werden. Beispiel: die diffusionsoffene ISOTEC-Innendämmung erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, da sich die Räume schneller aufheizen. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 m2 Wohnfläche bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostenersparnis von bis über 300 Euro pro Jahr“, so Dipl.-Ingenieur Molitor.

Richtiges Lüften ist absolutes Muss
All diese Maßnahmen führen allerdings nur dann zum gewünschten Erfolg, wenn auch das Lüftungsverhalten der Bewohner stimmt. „Unsere Experten vor Ort erleben immer wieder, dass bei Mieter- oder Bewohnerwechsel dieselbe Wohnung, die über viele Jahre trocken war, auf einmal von Schimmelpilz befallen ist“, berichtet Thomas Molitor. Das gilt ganz besonders dann, wenn neue Fenster eingebaut und Dämmmaßnahmen ausgeführt wurden. Der Grund: Die früheren Bewohner haben regelmäßig gelüftet, vorzugsweise per Stoßlüftung bei komplett geöffneten Fenstern. Die neuen Bewohner, berufstätige Singles oder Paare, sind tagsüber außer Haus – und lüften gar nicht oder viel zu wenig. Die Folge? Die ständig im Raum verbleibende feuchte Luft kondensiert an den kältesten Stellen (Fensterlaibungen oder kalten Außenwänden) – und der Schimmelpilz ist da. „Dann nützen auch die besten Fenster und Dämmmaßnahmen nichts. Mindestens zweimal täglich für fünf bis zehn Minuten bei komplett geöffneten Fenstern zu lüften, ist ein absolutes Muss, um auch in sanierten Räumen und Gebäuden den Schimmelpilzbefall zu verhindern“, so der Rat des Experten.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

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Feb 23 2018

Glapor dämmt „Lego-House“ in Dänemark

Klötzchen-Architektur trifft Schaumglas

Glapor dämmt "Lego-House" in Dänemark

(Bildquelle: @ Glapor)

Lego live erlebbar macht das neu geschaffene „Lego-House“ in Billund. Ganz im Stil der legendären Bausteine errichtet und mit 25 Millionen Lego Steinen gefüllt, erregt das Erlebnis-Museum weltweit Aufmerksamkeit. Eine besondere Aufgabe: Die Dämmung der in das Gebäudekonzept integrierten 13 Flachdächer sowie teilweise begehbaren Dachterrassen.

Gefälleplatten für Entwässerung
Lego – fast jeder hat schon einmal mit den kleinen, bunten Spielklötzen gespielt, gebaut und seiner Fantasie freien Lauf gelassen. Für alle Fans bietet das neue Lego-House in Billund auf 12.000 m² Gesamtfläche verschiedene Erlebniszonen, Restaurant, Shop und vieles mehr. Die begehbaren Dachflächen machen rund 3.200 m² aus. Zur effizienten Dämmung dieser genutzten Flachdächer kamen Schaumglasplatten des Typs PG 600 von Glapor als Kombidach zum Einsatz. Die bereits im Werk vorproduzierten Gefälleplatten sorgen dabei für die Herstellung des nötigen Entwässerungsgefälles auf den begehbaren Flachdächern. Im weiteren Aufbau folgten Betonüberdeckung sowie der Endbelag in Form von Flüssigbeschichtungen und Verlaufharzen.

Problemloser Einbau und hervorragender Dämmwert
„Der Einbau der Glapor Schaumglasplatten ging gänzlich problemlos vonstatten“, bestätigt Henrik Dalsø, Geschäftsführer des Vertriebspartners aus Dänemark. Überdies konnte durch die Kombination der beiden Dämmmaterialien PIR und Glapor Schaumglas ein hervorragender U-Wert erzielt werden.

Ökologisch und clever
Neben der Ökonomie überzeugen die Glapor Schaumglas-Dämmstoffe durch extreme Langlebigkeit sowie vor allem auch durch ihre ausgewiesenen ökologischen Eigenschaften. Zu 100 Prozent aus Altglas gefertigt und wiederum komplett recyclebar, wie vom Institut Bauen und Umwelt e. V. bestätigt, schont Glapor wertvolle Ressourcen. Ein cleverer Ansatz – und damit den legendären Lego-Bausteinen näher als gedacht. Weitere Informationen unter www.glapor.de

GLAPOR Schaumglas ist ein hochwertiger, umweltfreundlicher Leicht- und Dämmbaustoff für die Bauindustrie. Aus 100 % recyceltem Glas wird ein wertvoller Rohstoff und aus diesem wiederum ein hochwertiges und umweltfreundliches Produkt. Von der Herstellung bis zum Einbau stehen die Schaumglasplatten sowie der Schaumglasschotter von GLAPOR für eine konsequent ökologische Ausrichtung. Mittels modernster und vollautomatischer Anlagentechnik, die mit niedrigem Energieverbrauch arbeitet, wird das gemahlene Altglas aufgeschäumt. Schonung der Ressourcen und Klimaschutz stehen bei GLAPOR an erster Stelle. Das Ergebnis spricht für sich: Der Leicht- und Dämmbaustoff Glapor Schaumglas spart in zweierlei Hinsicht CO2 – beim Herstellungsprozess ebenso wie beim wärmedämmenden Einsatz an Bauwerken – und bietet auch darüber hinaus rundum innovative und moderne Hightech-Lösungen für den Planungs- und Baualltag. www.glapor.de

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Jan 24 2018

Wo kommt der Schimmel eigentlich her?

Besonders „Wärmebrücken“ sind verantwortlich

Wo kommt der Schimmel eigentlich her?

Schimmelgefahr und Wärmebrücken sind in den Griff zu bekommen

Eine unzureichende Dämmung kann für Eigentümer sehr unangenehme Folgen haben. Über sogenannte „Wärmebrücken“ entweicht während der Heizperiode permanent Wärme nach außen. Die Folgen? Sinkende Oberflächentemperatur der angrenzenden Raumwände, Kondenswasser und Schimmelpilzbefall. Die gute Nachricht: Jenseits von Außensanierungen gibt es Gegenmaßnahmen, die effektiv sind und diesen Teufelskreis unterbrechen.

„Wärmebrücken sind Bereiche, die in den Wintermonaten eine kühlere Oberflächen-temperatur aufweisen und damit zur Auskühlung der Räume beitragen“, erläutert Diplom-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC. „So lange die Oberflächentemperatur der Wände oberhalb von 13 Grad liegt, gilt eine Wärmebrücke als unproblematisch was Schimmelpilzbildung betrifft“, betont Molitor. Dies besage auch die entsprechende DIN-Norm 4108. Manche Stellen im Wohnraum sind besonders gefährdet, auszukühlen und Schäden aufzuweisen. Dazu zählen insbesondere: Außenwandecken, auskragende Balkone, Fensterrahmen, Heizkörpernischen, Deckenanschlüsse, vorspringende Stahlträger und ungedämmte Stahlbetonbauelemente. Eigentümer sollten diese Stellen und die daran anschließenden Wandoberflächen im Blick behalten – und bei Feuchte- oder Schimmelverdacht einen Fachmann um Einschätzung bitten.

Richtig lüften ist die Basis
Bei bauphysikalischen Wärmebrücken können die Bewohner auch eigenhändig vor-beugen, um ein gesundes Raumklima herzustellen. Zwei bis drei Mal am Tag sollte bei voll geöffneten Fenstern für fünf bis zehn Minuten stoßgelüftet werden. Gekippte Fenster sind für einen Luftaustausch völlig ungeeignet. Viele Menschen lüften trotzdem im Winter wenig oder gar nicht, um die Wärme in den Räumen zu halten. Aber anders als vermutet, kostet die Stoßlüftung bei voll geöffneten Fenstern kaum Heizenergie und hat entscheidende positive Wirkungen: Die warme und feuchte Raumluft wird hinausbefördert, kühle und trockene Außenluft hineingelassen. Diese kann aufs Neue Feuchtigkeit aufnehmen – und beim nächsten Lüften wieder nach draußen transportieren.

Auch richtiges Beheizen der Räume kann Schimmel verhindern
Eine zweite wichtige Maßnahme, um dem Schimmel vorzubeugen ist es, ordnungsgemäß zu heizen. Um Energiekosten zu sparen, begehen viele Menschen immer wieder den gleichen Fehler: Sie drehen tagsüber die Heizung runter und abends drastisch rauf. Auf den ausgekühlten Wänden schlägt sich dann die Feuchtigkeit nieder, die beim ganz normalen Wohnen – etwa durch Schwitzen, Atmen, Kochen, Duschen usw. – entsteht. „Bei Wohnräumen sollte deshalb eine stabile Temperatur von mindestens 19 bis 21°C herrschen. Bei wenig genutzten Zimmern wie etwa Gästezimmer, Abstellkammer oder Hauswirtschaftsraum von mindestens 16 °C“, empfiehlt ISOTEC-Fachmann Molitor.

Schimmelpilz und Wärmebrücken fachmännisch beseitigen lassen
Ist der Schimmelpilzbefall bereits eingetreten, sollte sofort gehandelt werden. Das Bundes-umweltamt empfiehlt, bei einer befallenen Fläche von mehr als 0,5 Quadratmetern unbedingt eine Fachfirma einzuschalten. „Zur Verhinderung zukünftigen Schimmelbefalls, empfiehlt sich die ISOTEC-Klimaplatte“, so Ingenieur Molitor. Dabei werden die nach außen zeigenden Wände des Gebäudes von innen mit Klimaplatten versehen. „Bei dem von uns eingesetzten System sind diese Platten nur wenige Zentimeter dick. Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos in die Sanierung mit einbezogen werden.“ Zusätzlich verwendete Dämmkeile sorgen dafür, dass auch weitere Wärmebrücken an Bauteilen – wie zum Beispiel Decken- oder Innenwandanschlüssen – dauerhaft beseitigt bleiben.
Dieses Innendämmsystem wurde in Bezug auf Feuchteschutz und Wärmedämmeigenschaften umfassend wissenschaftlich und praktisch geprüft. Es entspricht bauphysikalisch allen praktischen und behördlichen Anforderungen und macht alle Wärmebrücken dicht. Da die Klimaplatten ein mineralisch-basischer Baustoff sind, bieten sie sich als ökologisch und ökonomisch sinnvolle Lösung geradezu an, um dauerhaft Wärmebrücken und Schimmelpilz zu verhindern.

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Jan 16 2018

Neues RAL Gütezeichen für vielseitigen Dämmstoff

Zuverlässige Wärmedämmstoffe aus gebundenen EPS-Schüttungen jetzt leicht zu erkennen

Neues RAL Gütezeichen für vielseitigen Dämmstoff

Bild: RAL Gütezeichen Wärmedämmstoffe aus gebundenen EPS-Schüttungen
Bildnachweis: RAL

Bonn, 16.01.2018 – Ob zur Wärmedämmung von Decken und Dächern oder als Trittschalldämmung in Böden: Dämmstoffe aus EPS-Schüttungen sind vielseitig, kosteneffizient und werden seit vielen Jahrzehnten effektiv bei Neubauten und im Bestandsbau eingesetzt. Das neue RAL Gütezeichen Wärmedämmstoffe aus gebundenen EPS-Schuttungen (BEPS) kennzeichnet ab sofort Produkte, die hohen Anforderungen hinsichtlich ihrer Wärmeleitfähigkeit, ihres Brandverhaltens und ihrer Stabilität bei Belastungen gerecht werden.

Wärmedämmstoffe aus EPS-Schüttungen (BEPS) bestehen aus expandierten Polystyrol-Partikeln und mineralischen Bindemitteln. Sie dienen seit den 1950er Jahren als langlebiger Dämmstoff, der leicht zu verarbeiten ist und sich durch seine guten Brandschutzeigenschaften auszeichnet. Das RAL Gütezeichen für BEPS, die direkt an der Einsatzstelle hergestellt werden, steht für eine effiziente Dämmung, die nachweislich frei vom umweltschädlichen Flammschutzmittel HBCD ist und regelmäßigen Eigen- und Fremdüberwachungen unterliegt. So werden die Wärmeleitfähigkeit, das Druck-, Brand und Kriechverhalten sowie weitere technische Eigenschaften durch neutrale Prüforganisationen und im Rahmen der Eigenkontrolle durch die Hersteller selbst kontrolliert. Bauherren können sich daher ebenso wie Planer auf den hochwertigen Dämmstoff verlassen.

Informationen zur RAL Gütesicherung

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Kontakt
Guteschutzgemeinschaft Hartschaum e.V. (GSH)
Schildenstraße 24
29221 Celle
Tel.: (051 41) 88 92 65
Fax: (051 41) 88 92 67
E-Mail: info@gsh.eu
Internet: www.gsh.eu

Pressekontakt
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Fränkische Straße 7
53229 Bonn
Tel.: 0228 – 68895 – 172
Fax: 0228 – 68895 – 430
E-Mail: presse@RAL.de
Internet: www.ral-guetezeichen.de

Hinweis für Journalisten:
Druckfähige Abbildungen der RAL Gütezeichen lassen wir Ihnen auf Anfrage gern zukommen. Alle Abbildungen können unter Angabe des Bildnachweises kostenlos veröffentlicht werden.

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Okt 13 2017

Tipps für Bauherren: Ein stabiles Dach muss gut geplant sein

www.gfg24.de

Der Herbst ist nun auch in Deutschland angekommen. Und somit kommen auch vermehrt Stürme und starker Regen auf uns zu. Damit stellt sich für viele Hausbesitzer die Frage: Hält mein Dach diese starken Wetterbedingungen aus? Beruhigt können Hausbesitzer sein, die seinerzeit schon während der Planungsphase ihres Hauses schlau waren und auf geeignete Materialien und geschickte Handwerker gesetzt haben. Bauherren sind deshalb gut beraten, sich sorgfältig um die Planung des Daches zu kümmern, um die kommenden kalten und stürmischen Jahreszeiten über Jahrzehnte unbesorgt zu überstehen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Spezialist für die massive Bauweise im Großraum Hamburg. Die erfahrenen Architekten und Bauplaner besprechen mit dem Bauherrn neben der Dachform auch die Dachneigung und Farbe der Ziegel oder Dachsteine, ebenso wie das Material für die Dämmung. Auf die gut geschulten Handwerker und Bauleiter kann sich der Bauherr verlassen; denn die GfG steht im kontinuierlichen Erfahrungsaustausch mit namenhalfen Industriepartnern, um immer auf dem neuesten Stand zu sein, bezüglich Besonderheiten bei der Verarbeitung und der Montage der Qualitätsprodukte. So kann sichergestellt werden, dass durch die qualitativ hochwertigen Produkte im Zusammenspiel mit dem Können der erfahrenen Handwerker ein stabiles Dach entsteht, welches den verschiedensten Witterungseinflüssen über viele Jahre standhält.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Okt 6 2017

Tipps für Bauherren: Richtige Wärmedämmung dank Experten

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Bei dem ersten Temperatursturz des Jahres und den darauffolgenden kalten Monaten stellt sich heraus, ob ein Haus gut gedämmt ist. Dies zeigt sich – neben den Temperaturen im Haus – vor allem durch die Heizkostenabrechnung. Damit diese nicht zu sehr in die Höhe geht, ist eine gute Wärmedämmung unerlässlich.

Hier spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Über die Isolierung des Kellers und der Kellerdecke über die Dämmung des Dachs bis hin zu Details wie der Dichtigkeit von Türen und Fenstern können kleine Fehler oder Schwachstellen die Wärmedämmung des Hauses deutlich verschlechtern. Die GfG Hoch Tief-Bau Gesellschaft weiß worauf es bei energieeffizientem Bauen ankommt. Aus diesem Grund führen sie fachliche Bauüberwachungen durch, bei welchen in den unterschiedlichen Bauphasen die einzelnen Elemente, wie beispielsweise der Einbau von Fenstern und Türen, überprüft werden. Somit können Fehler schnellstmöglich erkannt und behoben werden. Zudem arbeitet die GfG mit namenhaften Industriepartnern zusammen, welche nicht nur Produkte in sehr guter Qualität herstellen, sondern auch im kontinuierlichen Austausch mit den GfG-Experten stehen, um wichtige Erkenntnisse zu den einzelnen Produkten weiterzugeben und zu besprechen.

Weitere Informationen zur optimalen Dämmung beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Aug 23 2017

Vielseitiger Dämmstoff mit hohem Anspruch

Das RAL Gütezeichen für Erzeugnisse aus Mineralwolle steht für ein sicheres und umweltschonendes Bauprodukt

Vielseitiger Dämmstoff mit hohem Anspruch

Bild: RAL Gütezeichen Erzeugnisse aus Mineralwolle
Bildnachweis: RAL

Bonn, 23. August 2017 – Von der Dachdämmung über die Innendämmung und den Einsatz in Wärmedämmverbundsystemen bis hin zur Schalldämmung für den Fußboden – Mineralwolle ist äußerst vielseitig. Ihre hervorragenden Dämmeigenschaften machen sie zum nahezu unverzichtbaren Baustoff für Sanierungen und Modernisierungen ebenso wie für Neubauten. Produkte, die das RAL Gütezeichen Erzeugnisse aus Mineralwolle tragen, verfügen zudem über gute Brandschutzeigenschaften, sind gesundheitlich unbedenklich zu verarbeiten und garantiert frei von Chemikalien. Die Kriterien für die Vergabe des RAL Gütezeichens wurden nun noch weiter verschärft.

Mineralwolle sorgt für ein angenehmes Raumklima rund ums Jahr – im Sommer bietet sie Schutz vor Hitze, im Winter hält sie Kälte ab und kann somit sowohl zur Senkung von Heizkosten als auch von Kühlleistung beitragen. Hochwertige Mineralwolle hemmt zudem im Brandfall die Ausbreitung von Feuer in Decken oder an der Fassade. Das RAL Gütezeichen Erzeugnisse aus Mineralwolle steht dabei für ein Bauprodukt, das unbedenklich zu verarbeiten ist und somit die Gesundheit nicht belastet. Auch Hobbyheimwerker können gütegesicherte Mineralwolle daher problemlos zum Beispiel zur Innensparrendämmung ihres Daches oder zur unkomplizierten Dämmung von Heizungsrohren in Kellern einsetzen.

Die Einhaltung der hohen Qualitätsanforderungen werden durch regelmäßige Eigenkontrollen sowie Kontrollen durch unabhängige Prüforganisationen sichergestellt. Hierbei wird zum Beispiel anhand sogenannter Langzeit-Inhalationstests ausgeschlossen, dass das Produkt schädliche Bestandteile freisetzt. Mineralwolle mit dem RAL Gütezeichen kann zudem recycelt und in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden.

Informationen zur RAL Gütesicherung:

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Kontakt
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Fränkische Straße 7
53229 Bonn
0228 / 68895-172
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