Posts Tagged Darmflora

Dez 18 2018

Reizdarmsyndrom: Kann die richtige Ernährung die Symptome lindern?

Betroffene vom Reizdarmsyndrom leiden an chronischen Beschwerden, die die Lebensqualität erheblich einschränken. Die Symptome sind vielfältig, was eine eindeutige Diagnose erschwert. Wodurch das Reizdarmsyndrom verursacht wird, ist noch ungeklärt. Wer auf einige Dinge achtet, kann sich jedoch oft den Alltag erleichtern. Die AOK Hessen informiert über Ernährungsmöglichkeiten bei einem Reizdarm.

Seit einigen Jahren stehen sogenannte FODMAPs, vergärbare Kohlenhydrate, im Verdacht, Durchfall und Blähungen zu begünstigen. Reizdarmpatienten wird deshalb empfohlen, vorübergehend auf sämtliche zuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten.

Eine Linderung der Beschwerden scheinen auch Ballaststoffe wie Flohsamen zu bringen. Probiotika können sich ebenfalls positiv auf die Darmflora auswirken. Grundsätzlich empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse.

Die passende Ernährung muss jedoch individuell herausgefunden werden. Ein Ernährungstagebuch kann helfen, den Überblick darüber zu behalten, wie bestimmte Nahrungsmittel vertragen werden. Feste Routinen mit passenden Essensportionen und -zeiten helfen dem Körper, sich auf das Essen einzustellen.

Die Symptome für das Reizdarmsyndrom reichen von starken Unterleibschmerzen, Krämpfen, ständigem Völlegefühl und Blähungen mit teilweise schleimigem Ausfluss bis hin zu Verstopfungen oder Durchfall. Sofern andere Erkrankungen oder Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können und die Symptome länger als drei Monate andauern, lassen sie vermutlich auf einen Reizdarm schließen. Die Erkrankung verläuft in Schüben. Betroffene erleben zeitweise Phasen völlig ohne Beschwerden. Mittlerweile gibt es einige Internetforen, die sich speziell mit dem Thema Reizdarm befassen. Dort tauschen sich Betroffene aus und unterstützen sich gegenseitig.

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Nov 23 2018

Flora Wohl – Helfen mit den Kräutern der Natur

Eine Empfehlung von Mutter Freihild von Arnheim

Flora Wohl - Helfen mit den Kräutern der Natur

Flora Wohl – Helfen mit den Kräutern der Natur

Schnee, nasskaltes Schmuddelwetter, sinkendende Temperaturen. Die Herbst- und Winterzeit ist Erkältungszeit. Ein starkes Immunsystem ist jetzt wichtig, um sich gegen Angriffe von Viren und Bakterien schützen zu können.

Mutter Freihild von Arnheim liegt es dieser Tage daher besonders am Herzen, auf die entscheidende Rolle des Darms bei der Abwehr von Krankheiten hinzuweisen. Denn die Darmflora baut zu 80% das Immunsystem auf, und das muss im Winter, der Zeit der Erkältungskrankheiten, funktionieren. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, wird man schneller krank. Daher rät Mutter Freihild von Arnheim den Lesern ihres aktuellen KRÄUTER BRIEFES: „Nehmen Sie das Wohlbefinden Ihrer Darmflora jetzt selbst in die Hand!“.

Ihre Empfehlung: „Unterstützen und fördern Sie Ihren Darm mit Flora Wohl für ein besseres Wohlbefinden!“

Gemeinsam mit Wissenschaftlern hat Mutter Freihild von Arnheim das rundum neue und rein natürliche Nahrungsergänzungsmittel Flora Wohl entwickelt. Es besteht aus Inulin und wichtigen Bakterien wie Lactobacillus Acidophilus, Lactobacillus Rhamnosus und Bifidobacterium Animalis Lactis, mit denen eine gesunde Darmflora aufgebaut und das Wachstum speziell der nützlichen Darmbakterien unterstützt wird. Das Beste: Obwohl alle hochwertigen Inhaltsstoffe rein natürlich sind, sind sie so widerstandsfähig, dass sie die aggressive Magensäure überleben und sowohl im Dünn- als auch im Dickdarm ihre reinigende positive Wirkung voll entfalten können. Nur so sind sie in der Lage, genau dort die Darmflora positiv zu beeinflussen, wo sie gebraucht werden.

Ausführlich informiert Mutter Freihild von Arnheim in ihrem aktuellen KRÄUTER BRIEF über das natürliche Nahrungsergänzungsmittel Flora Wohl und seine rein natürlichen Inhaltsstoffe. Betroffene und Interessierte können den KRÄUTER BRIEF „Eine Wohltat für den Darm“ sowie das Nahrungsergänzungsmittel Flora Wohl per Brief oder telefonisch (0800 – 100 413 001 / gebührenfrei) bestellen. Ein Bezug im Abonnement wird nicht angeboten.

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Mutter Freihild von Arnheim ist „Helferin mit den Kräutern der Natur“. Schon bei der Neuanlage ihres Heilkräutergartens auf dem Klostergelände im Frühjahr 2017 betrug die Zahl der verschiedenen Heilpflanzen und Sträucher über 225. Die Besonderheit ihres Kräutergartens, den sie mit ihren Schwestern pflegt und erntet, ist die Anordnung der Heilpflanzen nach Anwendungsgebieten. Den Mensch und seine schnelle Genesung stellt Mutter Freihild von Arnheim bei all ihrem Tun stets in den Vordergrund. Sie kombiniert jahrhundertealtes Kräuterwissen mit den neuesten naturmedizinischen Erkenntnissen. Durch ihre enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Forschungsinstituten und medizinischen Einrichtungen gelingt Mutter Freihild von Arnheim die perfekte Verbindung von Fortschritt und ihrem Wissen aus den wertvollen Überlieferungen ihrer Schwestern.

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Okt 24 2018

Mumijo ist wie der gute Geist aus der Wunderlampe

Mumijo ist wie der gute Geist aus der Wunderlampe

Ein Bergsee im Altaj: klares Wasser und reine Luft

Mumijo ist etwas Besonderes. Nein, das ist kein Hype, das ist Fakt.
Allein die Herkunft und die Entstehung sind so bemerkenswert und einzigartig, dass es sich – ohne Übertreibung – von jedem anderen Naturprodukt abhebt.

Wer hat“s erfunden?
Niemand geringeres als Aristoteles hat bereits davon erzählt und seine Nutzung als Naturheilmittel beschrieben. Wohlgemerkt vor 2500 Jahren …
Sehr spannend ist die Geschichte, wie Menschen Mumijo entdeckt haben. In früheren Zeiten haben sie beobachtet, wie wilde Tiere, sich in Höhlen mit Mumijo-Vorkommen zurückgezogen haben. Die Tiere hatten eine Gemeinsamkeit: sie waren verletzt und nutzten das Mumijo, um sich zu kurieren. Danach war es ein kurzer Weg in die Naturheilkunde der Bergvölker und auch in die Ayurvedische Medizin als ein Mittel für eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen.

Das macht Mumijo aus
Die Inhaltsstoffe des Mumijos sprechen für sich. Von zahlreichen Mineralstoffen, Spurenelementen über Aminosäuren bis hin zu wichtigen Vitaminen ist eine enorme Vielzahl an Stoffen mit Gesundheitseffekten enthalten. Zu beachten sind die spezielle Klasse der Humin- und Fulvosäuren (auch Fulvinsäuren genannt). Diese tun vor allem dem Darm gut. Sie wirken gegen Pilze, Bakterien und Viren (E. coli, Salmonella typhi, Staphylococcus, u.a.). Sie verbessern die Verdauung und die Regeneration des Darms. Sind also für SIBO, Candida, Dysbiose und verschiedenen Verdauungsbeschwerden angezeigt.

Die Natur nimmt sich Zeit
Mumijo bildet sich in den Hochlagen bestimmter Gebirge (Himalaya, Altaigebirge, Kaukasus, …) und zwar nur in Höhen von über 1500 m. Die Einheimischen schätzen das Mumijo sehr hoch im Wert, was unter anderem daran liegt, dass sie von der extrem langen Zeit von 1000 Jahren für seine Bildung ausgehen.

In großer Übereinstimmung sehen Forscher Mumijo als ein rein pflanzliches Produkt an. Diese kompakte dunkelbraune bis schwarze Substanz bildet sich aus Säften von Pflanzen, die vor vielen Jahren in diesen Regionen gewachsen sind. Außerdem sind intensive Sonneneinstrahlung, saubere Luft und Mineralien notwendig.

Apropos „reine Luft“: Das Faszinierende an Mumijo ist auch die Vorstellung, dass diese hochreine Substanz aus einer Zeit stammt in der die Welt noch sauber war. Selbst heutzutage sind die Pflanzen und Wasservorkommen in hochalpinen Regionen sehr viel unbelasteter als in tiefen Regionen. Das ist eine Erfahrung, die jeder macht, der gerne in den Bergen unterwegs ist.
Experten helfen Qualität aufzuspüren
Bei so einem exotischen Naturprodukt sollte man sich auf Experten verlassen können, die qualitativ gutes Mumijo erkennen können. Diese bestätigen, dass das Altaigebirge eine ausgesprochen herausragende Qualität an Mumijo hervorbringt.

Mehr Informationen gibt es bei den Mumijo-Angeboten auf ESOVita und auf dem aktuellen Beitrag zu Mumijo im ESOVita-Blog.

Seit über 20 Jahren versorgt Ronald Ivarsson und sein Team gesundheitsbewusste Verbraucher mit besonderen Produkten wie Astaxanthin, Hawaiian Spirulina, Chlorella und Krillöl. Allesamt sehr hilfreiche, wirksame und sichere Produkte für alle Altersgruppen, Ernährungsrichtungen, gesunde und weniger gesunde Menschen. Über die Internetshops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu gibt es Informationen, Produkte und Kontaktmöglichkeiten.

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Nov 6 2017

Künstliche Probiotika

Wenig Nutzen für den Darm

Künstliche Probiotika

Infografik AOK Hessen: was bewirken Prä- und Probiotika?

Die Werbung suggeriert gerne, dass Joghurts mit künstlich zugesetzten Probiotika für den Körper und insbesondere für die Verdauung besonders wertvoll seien. Tatsächlich sind diese Produkte überflüssig. Die AOK Hessen zeigt, wie nützlich natürliche Prä- und Probiotika für den Menschen sind.

Die Bakterienstämme im menschlichen Darm bilden eine natürliche Darmflora, was grundlegend für allgemeines körperliches Wohlbefinden ist. Diesen Effekt soll die Einnahme von Pro- sowie Präbiotika intensivieren. Natürliche Nahrungsmittel, wie Naturjoghurt oder Sauerkraut, enthalten meist genügend Mikroorganismen, um den Darm anzuregen.

Die neue Infografik der AOK Hessen beschreibt, was genau Prä- und Probiotika sind und was sie im Körper bewirken.

Mehr Informationen zum Thema Darmbakterien und Darmgesundheit hat die AOK Hessen auf ihrer Seite “ AOK erleben“ zusammengestellt.

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Okt 10 2017

Das unterschätzte Organ: Wie der Darm das Wohlbefinden beeinflusst

Das unterschätzte Organ: Wie der Darm das Wohlbefinden beeinflusst

Wann sollte ich bei Darmbeschwerden einen Arzt aufsuchen?

Der Darm erfährt in letzter Zeit erhöhte Aufmerksamkeit innerhalb der medizinischen Forschung: Ärzte erkennen zunehmend, wie wichtig die Darmgesundheit für das allgemeine, menschliche Wohlbefinden ist. So ist eine ausgeglichene Darmflora, auch als Darmmikrobiom bezeichnet, wichtig für die Erhaltung der körperlichen Gesundheit. Antibiotika zum Beispiel können das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Darm stören und unter anderem Darmentzündungen, Reizdarmsyndrom sowie Krankheiten außerhalb des Darms zur Folge haben.

Während in Europa der Darm als reines Verdauungsorgan betrachtet wird und Themen wie Verdauung und Stuhlgang eher als peinlich oder bestenfalls unterhaltsam empfunden werden, wird dem Organ vor allem in Asien viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die japanischen Begriffe „Onaka“, was so viel bedeutet wie „geehrte Mitte“, oder „Hara“, was neben „Bauch“ eben auch „Zentrum der körperlichen und geistigen Kraft“ heißt, machen deutlich, dass dieser Teil des Körpers nahezu verehrt wird.

Wie weit verbreitet Darm-Beschwerden sind, belegen aktuelle Zahlen:
Rund 20 Prozent der Bevölkerung leiden an chronischer Verstopfung, 15 Prozent an Nahrungsmittelunverträglichkeiten und etwa zehn Prozent am Reizdarmsyndrom.

Im Darm ist das enterische Nervensystem lokalisiert – es steuert unsere Verdauungsvorgänge autonom. Dieses Nervengeflecht besteht aus rund 100 Millionen Nervenzellen und durchzieht den gesamten Magen-Darm-Trakt. Bis zu 100 Billionen Bakterien leben in einem Darm mit ausgeglichenem Ökosystem. Diese Darmflora aus bis zu 1.000 Bakterienarten ist für den Menschen überlebenswichtig, weil sie unter anderem bei der Nährstoffaufnahme hilft und lebenswichtige Vitamine bildet. Ebenso verdrängt die Masse der Bakterien mit positiver Wirkung Krankheitskeime und verhindert auf diese Weise infektiöse Magen-Darm-Erkrankungen.

Ernährung und Darmflora
Ernährungsgewohnheiten und Darmgesundheit stehen nach aktuellen Forschungsergebnissen in direktem Bezug zueinander. Letztere steht und fällt nämlich mit den Bakterienarten der Darmflora. Deren Zusammensetzung wird zu einem großen Teil dadurch beeinflusst, was wir essen.

Eine ballaststoffreiche Ernährung soll das Risiko einer Erkrankung an Diabetes mellitus senken. Vollkornbrot, Getreideflocken, Obst und Gemüse sowie Hülsenfrüchte, aber auch Kartoffeln, Vollkornnudeln und Naturreis sind Quellen für Ballaststoffe und damit gesünder als Nudeln oder Brot aus Weißmehl oder zuckerreiche Lebensmittel.
Lebensmittel, die Milchsäurebakterien enthalten, wie Naturjoghurt und Buttermilch, aber auch Sauerkraut, unterstützen die Darmflora.
Genügend Flüssigkeit ist außerdem wichtig. Das sind in der Regel täglich 1,5-2 Liter Wasser oder ungesüßte Tees, bei Hitze oder sportlicher Betätigung kann es auch mehr sein.

Die Verdauung fängt bereits mit dem Speichel im Mund an und deshalb ist gründliches Kauen wichtig, um dem Magen und Darm die Arbeit zu erleichtern. Auch Bewegung regt die Verdauung an und unterstützt so den Darm.

Für eine geregelte Verdauung ist eine Routine wichtig. Regelmäßige Essenszeiten einzuhalten und genügend Zeit für den Stuhlgang sollten daher priorisiert werden.

Die AOK Hessen gibt auf der Seite “ AOK erleben“ 7 Tipps, die bei Verdauungsproblemen helfen können.

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Mrz 15 2017

Nachgefragt: Hör‘ auf dein Bauchgefühl!

Nachgefragt: Hör

Susanne Kirstein, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin, Homöopathin und Fastenleiterin

München, 15. März 2017 – Ruhe im Bauch! Das wünschen sich viele Menschen, die sich nach dem Essen unwohl fühlen. Reizdarm, Unverträglichkeiten oder ein nervöses Magen-Darm-System sind Hinweise, dass der Körper nicht optimal verdauen kann. Häufige Ursache: Eine gestörte Darmflora. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren Darm wieder ins Lot bringen können, was die besten Darmpfleger und -killer sind und dass schon wenige Fastentage die Initialzündung zum Neustart für den Darm sein können.

Die Darm-WG sorgt für gute Laune
In jedem gesunden Darm leben gute sowie krankmachende Bakterien gleichermaßen im Einklang. Beide Arten sind wichtig und normalerweise verhindern die nützlichen Bakterien, dass sich die schädlichen zu stark vermehren und sorgen für ein gesundes Gleichgewicht. Leben wir im Dauerstress oder essen wir zu einseitig, leidet die Darmflora, das Gleichgewicht kippt und der Darm wird krank. Die Folgen können Blähungen oder Verstopfung sein, auch Hautunreinheiten, Migräne, ständige Infekte, Allergien, chronische Erkrankungen und vieles andere können die Auswirkungen eines kranken Darm sein. Das lässt ahnen, welche zentrale Rolle der Darm für unsere Gesundheit spielt. So weiß man auch, dass rund 90% der Informationen, die das Gehirn erreichen, unmittelbar aus dem Darm und dem dort ansässigen Nervensystem stammen. Ist also der Darm krank, erfährt das auch das Gehirn: Stimmung und Emotionen werden beeinträchtigt und wir sind schlecht drauf. Es zeigt sich, wie eng Darm und Psyche zusammen hängen.

Tennisplätze im Bauch
Mit rund 350 qm Oberfläche stellt der Magen-Darm-Trakt die größte Kontaktfläche zur Außenwelt dar. Das entspricht etwa einer Fläche von 1,5 Tennisfeldern. Diese Oberfläche wird von Mikroorganismen besiedelt – je weiter unten im Verdauungstrakt, desto mehr Bakterien leben dort. Im Dickdarm, dem letzten Darmabschnitt, findet sich schließlich eine unvorstellbar große Anzahl an Bakterien. Bis zu 2 Kilogramm Bakterien leben dort – und das ist gut so, denn sie bauen die Nahrung ab, bilden Vitamine, verbessern die Aufnahme von Zink oder Eisen oder schützen vor krankmachenden Keimen und Erregern aus der Nahrung.
Auch die pathogenen Bakterien sind hier wichtig. Sie werden von den guten Bakterien in Schach gehalten und nehmen im gesunden Organismus nicht überhand. Dafür sorgt das Immunsystem, das durch ständige Bereitstellung von Immunzellen die krankmachenden Bakterien bekämpft. Durch diesen permanenten Reiz wird das Immunsystem trainiert und die gesamte Körperabwehr bleibt fit.

Fasten als Neustart für den Darm
Die Naturheilkunde kennt Fastenkuren seit Jahrtausenden als bewährtes Mittel, den Darm zu entlasten. Zu Beginn einer Fastenkur sollte der Darm gründlich entleert werden. Während der Fastentage wird keine feste Nahrung zu sich genommen. Die Gemüsebrühen (beim Brühefasten) oder wahlweise Gemüsesuppen (beim Suppenfasten) sollten unbedingt täglich frisch und aus echtem, knackigen Gemüse zubereitet und nicht aus Instantpulver angerührt werden. Neben frisch gepressten Gemüse- und Obstsäften helfen reichlich frisches Quellwasser sowie reinigende Kräutertees beim Entgiften. Während dieser Zeit wird der Darm wohltuend entlastet. Bereits nach wenigen Tagen verändert sich die Zusammensetzung der Mikroorganismen, und ein zuvor bestehendes Ungleichgewicht kann sich ausbalancieren. Wer im Anschluss an die Fastenzeit allmählich auf gemüsebetonte Ernährung umstellt, legt den Grundstein für eine gute Darmgesundheit. Häufig kommt es vor, dass zuvor bestehende Verdauungsprobleme während des Fastens abklingen und auch danach nicht mehr wiederkommen oder zumindest eine deutliche Linderung erfahren. Fasten ist ein idealer Neustart für den Darm und die Gesundheit.

Die Top 8 der Darmpfleger
1. Ballaststoffreich essen.
2. Regelmäßige Fastenzeiten (1-2mal pro Jahr)
3. Basische Ernährung
4. Reichlich Kartoffelsalat, Chicoree, Topinambur, Pastinaken, Lauch oder Zwiebeln
5. Milchsauer vergorenes Gemüse verzehren. (Wichtig: Auf den Zusatz milchsauer vergoren oder fermentiert achten; nur mit Essig gesäuertes Gemüse liefert keine Milchsäurebakterien).
6. Leinsamen, Flohsamenschalen oder Chiasamen können bei Neigung zu träger Verdauung für eine leichtere und schnellere Darmpassage sorgen.
7. Ausreichend trinken.
8. Langsames Essen und gründliches Kauen.

Die Top 5 der Darmkiller
1. Antibiotika (und andere Medikamente)
2. Einseitige, ballaststoffarme Ernährung mit viel Weißmehlprodukten, Zucker und zu wenig Gemüse
3. Nährstoffarme Ernährung
4. Stress, auch emotionale Belastung
5. Zusatzstoffe wie z.B. Konservierungsstoffe

Über Susanne Kirstein
Susanne Kirstein ist Diplom-Ernährungswissenschaftlerin, ausgebildete Heilpraktikerin und arbeitet als klassische Homöopathin. Sie hat über 15 Jahre Erfahrung als Programmleiterin in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Fitness in verschiedenen Verlagen. Mit diesem Wissen hat sie ein ganzheitliches, homöopathisch begleitetes Fastenkonzept entwickelt und bietet in ihrem Fastenzentrum im Bayerischen Wald Fastenwanderwochen an. Außerdem ist sie mehrfache Buchautorin und arbeitet als Dozentin in der Ausbildung von Ernährungsberatern.

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Das Fastenzentrum Kirstein bietet homöopathisch begleitetes Fastenwandern mit ganzheitlichem Ansatz. Der einwöchige Fastenurlaub im Naturschutzgebiet Bayerischer Wald hilft zu entschleunigen, zu entsäuern und die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren.

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Sep 29 2016

Entlastung für die Leber aus dem Darm

Probiotikum aus österreichischer Forschung als Hoffnungsträger für Leberkranke

(Mynewsdesk) Graz – Immer mehr Menschen leiden unter Erkrankungen der Leber, insbesondere unter Leberzirrhose, bei der es in fortgeschrittenen Stadien häufig zu lebensbedrohlichen Komplikationen kommen kann. Für viele Patienten beginnt mit dieser Diagnose ein Wettlauf mit der Zeit, denn ab einem gewissen Punkt sind Schädigungen der Leber nicht mehr rückgängig zu machen. Doch durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Medizinischen Universität Graz und dem Kompetenzzentrum für Mikrobiomforschung am Institut Allergosan gelang nun der Durchbruch: Ein Probiotikum erweist sich als Hoffnungsträger für Leberkranke.

Bereits 30 % der Bevölkerung leiden unter Leberproblemen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass vorranging Alkohol die Leber schädigen würde, nimmt vor allem die Anzahl von Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber drastisch zu. Insbesondere übermäßiger Konsum von Zucker, Fett, zahlreichen Medikamenten, aber auch verschiedene Viruserkrankungen können die Funktion unserer Entgiftungszentrale massiv beeinträchtigen.

Was vielen nicht bewusst ist: Der Darm spielt für die Gesundheit der Leber eine entscheidende Rolle. Eine ausgewogene Darmflora und eine intakte Darmbarriere sind bereits vorab in der Lage, Giftstoffe und Pathogene auszuscheiden und so die Leber zu entlasten. Ist die Darmschleimhaut jedoch geschädigt („Leaky Gut“), gelangen durch die Darmwand vermehrt Schadstoffe in die Pfortader (Vena portae), welche das Blut auf direktem Weg in die Leber leitet und sie mit krankmachenden Substanzen überschwemmt. Dies überlastet die Leber, sie reagiert mit Blutrückstau und Verhärtungen und kann ihren Aufgaben oft nicht mehr uneingeschränkt nachkommen.

Wissenschaftliche Kooperation zeigt: Probiotikum verbessert die Leberfunktion
Mit einem vom Grazer Institut Allergosan entwickelten Probiotikum (OMNi-BiOTiC® HETOX*) konnte ein Team der Medizinischen Universität Graz unter der Leitung von Assoz. Prof. Dr. med Vanessa Stadlbauer-Köllner nun erstmals zeigen, dass winzig kleine Darmbakterien großen Einfluss auf die Leberfunktion nehmen können.

In eine Placebo-kontrollierte, doppelblinde Studie wurden 101 Patienten mit Leberzirrhose, die an der Universitätsklinik für Innere Medizin, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie in Behandlung stehen, eingeschlossen. Die Patienten nahmen für sechs Monate entweder täglich das speziell für diesen Zweck entwickelte Probiotikum oder ein Placebo und wurden im Anschluss noch für weitere sechs Monate beobachtet. „In der placebokontrollierten Studie verbesserte sich die Leberfunktion derjenigen, die das Probiotikum einnahmen, wesentlich“, fasst Assoz. Prof. Dr. med. Stadlbauer-Köllner zusammen.

Patienten mit Leberzirrhose weisen generell eine sehr hohe Infektanfälligkeit auf. Umso bedeutsamer ist, dass Parameter (Neopterin, oxidativer Burst), die mit einer gesteigerten Funktion des Immunsystems in Verbindung stehen, unter der Gabe von OMNi-BiOTiC® HETOX einen signifikanten positiven Einfluss des Probiotikums belegen. Dies erklärt auch die verminderte Infektionsrate in der Probiotika-Gruppe (15 vs. 29 in der Placebo-Gruppe) während der Therapie.

Die Verträglichkeit von OMNi-BiOTiC® HETOX und die Therapietreue (98,9% der Dosen wurden eingenommen) waren in der Probiotika-Gruppe ausgezeichnet. Es wurden außerdem keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten dokumentiert, was für diese Hochrisiko-Patientengruppe besonders wichtig ist. Interessant ist auch, dass nur ein Patient in der Probiotika-Gruppe die Studie frühzeitig beendet hat (im Vergleich zu 11 Drop-outs in der Placebo-Gruppe): „Das ist ein deutlicher Hinweis auf eine Verbesserung der Lebensqualität durch das Probiotikum. Die Patienten gaben auch an, dass sie sich vitaler fühlen und mehr Sozialkontakte haben“, so Vanessa Stadlbauer-Köllner.

Mag. Anita Frauwallner, CEO und Forschungsleiterin des Institut Allergosan: „Die herausragenden Ergebnisse dieser Studie sind richtungsweisend für die moderne Medizin, in der die Mikrobiomforschung bereits eine maßgebliche Rolle spielt, und ein weiterer Meilenstein für unsere intensive Arbeit seit 25 Jahren.“

Auszeichnung für Studiendaten
Bisher gab es keine therapeutische Interventionsmöglichkeit, um die Leberfunktion bei Patienten mit Leberzirrhose zu verbessern. Die Grazer Studie zeigt jedoch eindeutig, dass es mit dem Einsatz spezifisch entwickelter Probiotika wie OMNi-BiOTiC® HETOX erstmals gelingt, eine Verbesserung der Leberfunktion zu erreichen. Das internationale Interesse ist enorm: Die Studiendaten wurden beim größten Kongress für Hepatologie, der renommierten „Liver Week“ der American Association for the Study of Liver Diseases (AASLD), präsentiert und unter 10.000 eingereichten Arbeiten als herausragendes “Poster of Distinction” ausgezeichnet.

Anita Frauwallner: „Wir konnten zeigen, dass OMNi-BiOTiC® HETOX für die Leber-Gesundheit einen enormen Beitrag leisten kann. Einerseits, weil es an der Ursache der Erkrankung ansetzt, und noch viel bedeutender, weil wir während des Einsatzes von Probiotika nie die schweren Nebenwirkungen verzeichnen, wie das bei Medikamenten der Fall ist. Ein entscheidender Schritt in eine gesunde Zukunft.“

* Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung von Leberfunktions-Störungen.

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http://shortpr.com/lnxtpl

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http://www.themenportal.de/gesundheit/entlastung-fuer-die-leber-aus-dem-darm-54091

Im Jahr 1991 wurde in Graz, Österreich das Institut Allergosan als Kompetenzzentrum für die Erforschung des menschlichen Mikrobioms und die Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Alle Produkte unterliegen strengsten, international definierten Qualitätskriterien und entsprechen höchsten Anforderungen. Das Familienunternehmen unter der Leitung der Haupteigentümerin, Mag. Anita Frauwallner, arbeitet seit mehr als 25 Jahren mit weltweit anerkannten Medizinern und Wissenschaftlern aus den Bereichen Biologie, Pharmazie und Biochemie an mehreren europäischen Universitätskliniken und kann auf eine hervorragende Studienlage verweisen.

Weitere Informationen zum Institut Allergosan finden Sie unter www.allergosan.at und www.omni-biotic.com/de

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Sep 21 2016

Aufbau der Darmflora mit Osiba Hulup

Eine Analfissur geht meist mit Darmproblemen einher. Eine Darmflora im Ungleichgewicht kann für unregelmäßige Verdauung sorgen, und diese wiederum kann die Entstehung einer Analfissur oder gar Darmentzündungen begünstigen. Doch was bringt dann Osiba

Aufbau der Darmflora mit Osiba Hulup

Osiba Hulup sorgt für Gleichgewicht im Darm

Da der Darm das größte Organ des menschlichen Körpers ist, sollte ma gerade auf diesen besonders acht geben und auf dessen Gesundheit achten. Doch Darmprobleme sind heute gängiger denn je. Begünstigt durch eher weniger gute Ernährung ist die Darmflora häufig im Ungleichgewicht. Und die ist im wahrsten Sinne des Wortes gewichtig. 2-3 Kilo Darmbakterien leben in unserem Darm und sorgen für gutes Klima im Darm. Und das ist sensibler, als man denkt. Beispielsweise räumt ein Antibiotika hier radikal auf und tötet fast alles ab und alles muss wieder mühselig aufgebaut werden.
Fakt ist – ist das Gleichgewicht im Darm kaputt, merkt man zunächst eher wenig. Dann kann es mit fiesen Blähungen und üblen Gerüchen weitergehen. Zudem kann eine defekte Darmflora die verschiedensten körperlichen als auch im folgenden psychischen Beschwerden und Strapazen hervorrufen. Auch Dinge, die man niemals damit in Verbindung bringen würde. Hautprobleme, Müdigkeit, und vieles mehr gehören hier zu den gängigsten Symptomen. Aber auch, und das ist beim Thema Analfissuren sehr relevant: Eine gestörte Verdauung, die sich in zu hartem oder zu weichem Stuhlgang äußert. Und das kann Analfissuren begünstigen und die Abheilung einer Wunde erschweren. Analfissuren sind sehr schmerzhafte Hautrisse im Enddarm. In schlimmen Fällen wird eine chronische Analfissur meist nur noch mit einer aufwendigen und abermals schmerzhaften Operation gelöst. Das geht aber auch anders – mit den richtigen Mitteln von rileystore.de erhältlich unter http://www.rileystore.de/gesundheit/
Osiba Hulup mit Effektiven Mikroorganismen ist das perfekte pflanzliche Mitteln um Darmprobleme natürlich wieder in den Griff zu bekommen. Das Nahrungsergänzungsmittel wird aus fermentiertem Obst und Gemüse hergestellt und hat eine braune Konsistenz, die etwas säuerlich, aber nicht unangenehm riecht. Hier sind zusätzlich Effektive Mikroorganismen zugesetzt. Also“gute“ Bakterien. Diese haben zudem die Eigenschaft, dass sie für den Körper schädliche Bakterien durch Verdrängung ausschalten können. Dieses Phänomen hat vor Jahrzehnten ein japanischer Forscher herausgefunden. Wenn Osiba Hulup, erhältlich im rileystore.de unter http://www.rileystore.de/gesundheit/darmgesundheit/ täglich und regelmäßig eingenommen wird, kann es tatsächlich helfen, den Darm wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.
Das besonders tolle und erstaunliche dabei ist: man merkt meist tatsächlich schon nach einer Woche, dass sich regelrecht etwas tut. Und zwar dahingehend, dass sich die Gerüche aus dem Darm verändern. Blähungen riechen viel weniger, auch der Stuhlgang riecht nicht mehr. Denn, und das wissen die wenigsten – eigentlich sollte da auch nichts riechen. Die ekligen Gerüche sind eigentlich immer ein Hinweis, dass etwas mit der Verdauung nicht stimmt. Osiba Hukup aber sorgt daüfr, dass der Darm die aufgenommene Nahrung optimal verarbeiten kann und somit auch keine unangenehmen Gerüche beim Toilettengang entstehen können.

Osiba Hulup von rileystore.de, bestellbar unter http://www.rileystore.de/osiba-hulup-250-ml?c=68 , wird morgens und abends verdünnt mit Wasser mit circa 250ml des Nahrungsergänzungsmittels eingenommen, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Osiba Hulup ist in zwei verschiedenen Größen im Onlineshop bei rileystore.de, unter http://www.rileystore.de/gesundheit/darmgesundheit/ , zum Bestpreis zu erhalten.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Ein Haut-Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, Kondome nach Maß, das Prorepatin Fissur-Öl, Poo-Pourri sowie weitere nachhaltige Kosmetik- und Pflegeprodukte bilden die Basis

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Jul 20 2016

Dr. Teutemacher empfiehlt: Asthma ohne Cortison behandeln

Dr. Hermann Teutemacher in Wuppertal geht in der Asthma-Behandlung neue Wege und setzt erfolgreich auf ganzheitliche Alternativen.

Dr. Teutemacher empfiehlt: Asthma ohne Cortison behandeln

Ein Mensch mit Asthma bronchiale leidet an einer Entzündung der unteren Atemwege, die die Bronchien überempfindlich macht. Werden die Atemwege noch zusätzlich durch weitere Reizstoffe oder auch durch körperliche Anstrengung gereizt, verengen sie sich, um sich so vor dem Reiz zu schützen. Dies führt bei den betroffenen Asthma-Patienten zu Atemnot, einem Engegefühl in der Brust oder auch zu Husten. Die richtige Diagnose zu finden und das passende Medikament zu verschreiben – der schulmedizinische Therapieansatz beschränkt sich dabei leider nur allzu oft darauf, die Entzündung der Bronchien mit Cortison-Sprays dauerhaft zu unterdrücken.

In der ganzheitlichen Medizin ist der Ansatz in der Behandlung von Asthma bronchiale ein anderer. Hier begibt man sich zuerst auf die Suche nach den Hintergründen der Entzündung, da man davon ausgeht, dass es im Körper keine Entzündung ohne auslösende Ursache gibt.

Als Ursachen kommen alle Faktoren infrage, die das Immunsystem in irgendeiner Form stören. Das Immunsystem ist ein fein abgestimmtes, hoch leistungsfähiges biologisches System, das auf Irritationen wie zum Beispiel einen Mangel an Mikronährstoffen (z.B. Zink, Selen, Vitamin D und C, Omega-3-Fettsäuren, etc.) oder auch eine Belastung mit Schwermetallen, mit Störungen reagiert. Das Immunsystem hat seinen Sitz im Darm und so gehört eine Untersuchung der Darmflora zwingend mit zu einer ganzheitlichen Asthma-Diagnostik.

Eine Stuhlprobe kann hier oft schon Klarheit verschaffen! Die Oberfläche des Darms ist groß und dabei so durchlässig, dass täglich große Mengen Nährstoffe vom Darminnern ins Blut aufgenommen werden können. Gleichzeitig muss die Darmschleimhaut aber auch so dicht sein, dass keine Darmbakterien ins Blut gelangen und den Menschen schädigen können.

Die Stuhlprobe liefert zahlreiche Informationen über den Zustand der Darmflora und mit ihrer Hilfe man oft schon Störung des Immunsystems und somit die Ursache des Asthmas erkennen. Auf Basis dieser Ergebnisse lässt sich eine entsprechende Darmsanierung erarbeiten und durchführen, die zu einer Gesundung des Immunsystems führt.

Schon mehrfach konnte Dr. Hermann Teutemacher in Wuppertal Asthma-Patienten durch eine Normalisierung der Darmflora und eine Umstellung der Ernährung vom Asthma heilen. Bei Interesse an einer ursächlichen Behandlungsweise, empfiehlt er den Besuch eines Therapeuten, der – wie er selbst – naturheilkundlich oder ganzheitlich arbeitet.

„Gesundheit ist mehr als fehlender Schmerz – Gesundheit ist Lebensfreude“. Deshalb setzt Dr. Hermann Teutemacher in seiner Praxis in Wuppertal neben der klassischen Schulmedizin einen deutlichen Schwerpunkt auf Prävention und Eigenverantwortung, um Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu fördern und zu sichern. Dazu wird der Körper ganzheitlich betrachtet, unter Berücksichtigung der Atemwege, des Immun- und Verdauungssystems. Zu den weiteren Leistungen der Praxis gehören Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin.

Kontakt
Privatpraxis Dr. Teutemacher
Hermann Teutemacher
Friedrich-Ebert-Str. 88
42103 Wuppertal
0202 31772747
kontakt@praxis-teutemacher.de
http://www.praxis-teutemacher.de/

Apr 20 2016

Krankmacher Darmpilze

Krankmacher Darmpilze

(Mynewsdesk) Krank machenden Pilzen ist Tür und Tor geöffnet, wenn ihre natürlichen Feinde, nämlich die nützlichen Bakterien der Darmflora, außer Gefecht gesetzt sind.  Der neue Ratgeber  des Gesundheitsautors hilft dabei, mit den lästigen „Mitbewohnern“ fertig zu werden.

Weniger harmlos als oftmals gedacht
Nachdem sie lange Zeit zwar als lästig, aber relativ harmlos galten, beschäftigt sich mittlerweile die Schulmedizin zunehmend mit dem Thema Pilzinfektionen und ihren mitunter lebensbedrohlichen Krankheitsbildern. In seinem neuen Buch „Darmpilze – heimliche Krankmacher“ stellt der Gesundheitsexperte und Ratgeber-Autor  Dr. med. Eberhard Wormer den aktuellen Kenntnisstand vor und befasst sich insbesondere mit dem Fachgebiet der Darmökologie. Denn zum einen siedeln sich die gefährlichsten Pilze in der Darmflora an; zum anderen finden sich dort die Bakterien, die wichtig für das körpereigene Abwehrsystem sind. Neben Informationen zu Ursachen und Erregern, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gibt der Ratgeber ausführliche Empfehlungen zur richtigen Ernährung, deren Bedeutung bei der Bekämpfung von Pilzerkrankungen erwiesen ist.

Anfälligkeit bei geschwächtem Immunsystem
Immer häufiger müssen Ärzte um das Leben kranker Patienten ringen, das durch eine Pilzinfektion bedroht ist. Für deren starke Zunahme in den letzten Jahren gibt es Gründe: Viele Menschen müssen Medikamente einnehmen, die das Immunsystem beeinträchtigen. Erkrankungen wie AIDS und Leukämien erzeugen bei den Betroffenen eine generelle Abwehrschwäche, steigende Diabetesraten begünstigen Pilzinfektionen ebenfalls. Wenn Antibiotika oder andere Medikamente die natürliche Darmflora geschädigt haben, können sich die am weitesten verbreiteten pathogenen Pilze – die sogenannten Candida – dort ausbreiten, weil die nützlichen Keime bei der Abwehr als Gegenspieler fehlen. Es ist also vor allem der Gesundheitszustand eines Menschen entscheidend, ob der an sich harmlose Besiedler zum Schmarotzertum übergeht und den Betroffenen schädigt. Pilzerreger bekommen nur dann eine Gelegenheit, in den Körper einzudringen, wenn das Immunsystem nicht auf der Höhe ist. „Pilze verstehen es perfekt, ihre Erscheinungsform so zu verändern und zu verschleiern, dass man ihnen oft erst nach Jahren auf die Schliche kommt. Bei kaum einer anderen Erkrankung hört man so viele unterschiedliche Leidensgeschichten“, weiß Dr. med. Wormer.

Gesunder Darm stärkt Abwehr
Fachleute glaubten lange, der Dickdarm sei nur eine Art Abfalleimer der Verdauungsarbeit und nicht besonders bedeutsam für die Gesundheit. Das Gegenteil ist der Fall: Ob sich Pilze einnisten oder nicht, hängt allein davon ab, wie gut die Schutzmechanismen funktionieren. Billionen von Mikroben und Hunderte von Arten besiedeln eine gesunde Darmschleimhaut. Diese liefert den Kleinstlebewesen die notwendige Nahrung, indem der Darm mit Nährstoffen versorgt wird. Dafür produzieren nützliche Bakterien in der Darmflora Schutzstoffe, die die Schleimhaut ernähren und helfen, eine Barriere gegen das Eindringen von Pilzen und krank machenden Mikroben zu bauen.
Krank machende Bakterien und Pilze entziehen den nützlichen Helferbakterien die Lebensgrundlage, weil sie wichtige Nährstoffe für sich verbrauchen. Eine gute Versorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen aus pflanzlichen Lebensmitteln ist deshalb entscheidend, wenn der Körper gegen eine Pilzerkrankung kämpft. Eine Ernährungsweise mit reichlich Gemüse, Kräutern und Naturgewürzen hilft dem Körper mithilfe einer vielfältigen und stabilen Darmflora, wieder fit zu werden.

Buchtipp:
Dr. med. Eberhard J. Wormer
Darmpilze – heimliche Krankmacher
Wie wir Pilzinfektionen erkennen und wieder gesund werden
Mit ausführlichem Diätplan
Mankau Verlag, 1. Aufl. März 2016
Klappenbroschur, durchgehend farbig, 16 x 22 cm, 255 S.
ISBN 978-3-86374-281-2, 17,95 Euro (D) / 18,50 Euro (A)

Link-Empfehlungen:
Mehr zum Ratgeber „Darmpilze – heimliche Krankmacher“
Leseprobe im PDF Format
Mehr über den Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer
Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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