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Apr 25 2018

PROJEKT PRO ist DS-GVO konform

PROJEKT PRO ist DS-GVO konform

PROJEKT PRO ist DS-GVO kondorm

Am 25.05.2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Mit PROJEKT PRO sind Architekten und Ingenieure bestens vorbereitet, um die Verordnung im Planungsbüro gemäß den Bestimmungen umzusetzen. Die datenbank-gestützte Software bietet den Anwendern in technischer Hinsicht alle nötigen Funktionen zur Einhaltung der Erfordernisse.

http://www.projektpro.com/de/home/aktuelles/projekt-pro-ist-dsgvo-konform

PROJEKT PRO: Von Planern für Planer

Seit über 25 Jahren begleitet PROJEKT PRO die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Aus der Nähe zum Planungsalltag hat das Team von fast 40 Mitarbeitern mit Firmengründer Harald Mair eine Software entwickelt, die jeden Aspekt der täglichen Büroarbeit abdeckt.
Die Software wird von interdisziplinären Teams aus Architekten und Ingenieuren entwickelt und in Deutschland programmiert. Sie ist mittlerweile sechs Mal mit dem FM Excellence Award ausgezeichnet und hat den FMM Award fur die beste Branchenleistung erhalten. Die erfolgreiche Branchenlosung bietet mehr als 14.000 Anwendern in über 1.700 Büros Stabilität und Betriebssicherheit.

Kontakt
PROJEKT PRO GmbH
Sylvia Braun
Kampenwandstr. 77c
83229 Aschau
+49 8052 95179-0
presse@projektpro.com
http://www.projektpro.com

Apr 25 2018

ILA Berlin 2018: Schwerpunktthema Cyber Security

BSI Group Deutschland stellt umfangreiche Services auf der ILA 2018 vor

-Luft- und Raumfahrtindustrie beim Thema Cybersicherheit und Qualitätsmanagement besonders gefordert
-BSI internationaler Experte für Zertifizierungen, Cyber Security und Supply Chain Themen
-Schwerpunktthema Cyber Security auf der ILA Berlin vom 25. bis zum 29. April 2018

Frankfurt am Main, 25. April 2018 – Die BSI Group Deutschland GmbH, Tochter der British Standard Institution, ist in diesem Jahr erstmalig auf der ILA Berlin, der führenden Innovationsmesse der Luft- und Raumfahrt, vertreten. Die Luft- und Raumfahrtindustrie, zu der der klassische Luftverkehr ebenso zählt wie Satelliten und Drohnen im militärischen aber auch unternehmerischen Einsatz, ist beim Thema Cybersicherheit und Qualitätsmanagement innerhalb der Lieferketten besonders gefordert. Hier unterstützt BSI als internationaler Experte nicht nur die Hersteller (OEM), sondern auch die Zulieferbetriebe.

BSI hilft mit Trainings und Zertifizierungen von Standards der Luft- und Raumfahrtindustrie die Leistungsfähigkeit und das Risiko der Supply Chain zu managen – unterstützt durch die Prinzipien der organisatorischen Resilienz und der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Informationssicherheit, Cyber Security, Energie Management und Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Die Luftfahrtindustrie wird an allen Stellen nahezu vollständig durchzogen von digitalen Prozessen. Diese stellen mögliche Eintrittspunkte für Cyberangriffe dar. Dies und die Tatsache, dass die Infrastruktur der Produktion sich zunehmend verändert, kann die Resilienz, also die Widerstandsfähigkeit der Unternehmen, enorm schwächen. Gerade in der Luft- und Raumfahrtindustrie gibt es komplexe Lieferbeziehungen zwischen OEM und Zulieferunternehmen und dadurch ein erhöhtes Risiko von Problemen im Fertigungsprozess. Das kann bedeuten, dass Unternehmen weniger resilient werden und dadurch Schaden nehmen können (Unternehmensreputation, Kundenverluste) ohne direkt an der Fehlerquelle beteiligt zu sein. Dem gilt es unmittelbar und massiv vorzubeugen.

Die Studie „Supply Chain Excellence in der deutschen Luftfahrtindustrie“, stellt folgendes heraus: „Die Restrukturierung der Zulieferketten stellt an die betroffenen Unternehmen (…) vielfältige Herausforderungen. Der fortschreitende Strukturwandel bewirkt in der Branche massive Veränderungen. (…) Internationalisierung, die Neuausrichtung der Geschäftsmodelle und Kooperationen sind bei den Befragten die größten Herausforderungen. (…) Dazu gehören sowohl Verbesserungen in der industriellen Produktionsfähigkeit als auch ein Ausbau der Management-Ressourcen für Aufbau und Entwicklung der eigenen Supply Chain. U.a. der deutliche Ausbau der Zertifizierungen signalisiert, dass die Unternehmen die genannten Herausforderungen weitgehend angenommen haben.“ Die Studie der Initiative Supply Chain Excellence im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie basiert auf einer flächendeckenden Befragung der Zulieferer der deutschen Luftfahrtindustrie und wurde im Juni 2017 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

BSI bietet mit umfangreichen Angeboten wie Trainings und Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter den Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie Hilfestellungen sowie die Zertifizierung nach aktuell gültigen Standards. BSI, Mitglied im BDLI, dem Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, steht auf der ILA Berlin ab heute bis zum 29. April 2018 in der Halle 2, Standnummer 227 mit professionellen und erfahrenen Ansprechpartnern für Gespräche zur Verfügung.

Über BSI

BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungs-organisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 86.000 Unternehmen und Organisationen in 193 Ländern.
Weitere Informationen unter www.bsigroup.de

Presseanfragen:
Claudia Schyschka
BSI Group Deutschland GmbH
Telefon: + 49 69 2222 8 9200
Email: pr.de@bsigroup.com

Services für die Luft- und Raumfahrtindustrie

Über BSI
BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungsorganisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 81.000 Unternehmen und Organisationen in über 181 Ländern.
Weitere Informationen unter www.bsigroup.de

Kontakt
BSI Group Deutschland GmbH
Claudia Schyschka
Hanauer Landstrasse 115
60314 Frankfurt
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pr.de@bsigroup.com
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Apr 25 2018

Fit für die DSGVO?

Mit der DSGVO haben sich die Datenschutz-Richtlinien verschärft – verbunden mit steigender Brisanz von personenbezogenen Daten auf Papier.

Fit für die DSGVO?

Mit IDEAL-Aktenvernichtern ist man für die neue DSGVO gut gerüstet.

Mit dem Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) müssen alle Unternehmen, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, bis zum 25. Mai 2018 die entsprechenden Vorgaben erfüllen. Deutlich verschärfte Datenschutz-Richtlinien und eine steigende Brisanz von personenbezogenen Daten auf Papier sind die Folge. Mit Qualitäts-Aktenvernichtern von IDEAL ist man hier aber auf der sicheren Seite.

Aktuelle Umfragen zeigen, dass Unternehmen und öffentliche Verwaltungen bis dato noch viel zu wenig auf die neuen Vorgaben und deutlich strengeren Vorschriften der DSGVO vorbereitet sind.

Vorsicht beim Datenträger Papier!
Wenn es um Datenschutz geht, ist meist von elektronisch verarbeiteten Daten die Rede. Was oft unter den Tisch fällt: Die Bestimmungen der DSGVO gelten auch für personenbezogene Daten auf Papier. Doch wie können diese Papierdokumente geschützt werden? Denn nachweislich befindet sich ein Großteil der vertraulichen Daten immer noch auf Papier – und landet sehr häufig einfach im Papierkorb, wenn nicht mehr benötigt. Neben Angeboten, Vertragsunterlagen, Kontoauszügen und Belegen gehören dazu auch Personal-, Steuer- und Buchhaltungsunterlagen sowie Daten aus dem Bereich Forschung und Entwicklung. Insbesondere personenbezogene Daten sind äußerst sensibel und unterliegen strengen datenschutzrechtlichen Anforderungen. Deshalb müssen diese Daten zeitgerecht verarbeitet und sicher vernichtet werden – so schreibt es die DSGVO vor.

Mit dem Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) müssen alle Unternehmen, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, bis zum 25. Mai 2018 die entsprechenden Vorgaben erfüllen. Deutlich verschärfte Datenschutz-Richtlinien und eine steigende Brisanz von personenbezogenen Daten auf Papier sind die Folge. Mit Qualitäts-Aktenvernichtern von IDEAL ist man hier aber auf der sicheren Seite.
Mit einem breit gefächerten Aktenvernichter-Sortiment offeriert IDEAL für alle Schutzklassen und Sicherheitsstufen das passende Gerät. Die IDEAL Shredder garantieren in jedem Falle Bediensicherheit, Leistungsstärke, hohe Qualität, Langlebigkeit sowie ein funktionales, attraktives Design. Das umfassende Aktenvernichter-Angebot reicht dabei vom professionellen Schreibtischgerät, über zentral genutzte Büro-Aktenvernichter bis hin zu Großmengen-Shreddern. Dabei bieten Schneidwerks-Varianten für alle Sicherheitsstufen gemäß der DIN 66399 für jeden Bedarf eine maßgeschneiderte Datenschutzlösung. Aber auch für die Vernichtung elektronischer Daten, wie zum Beispiel ausgedienten Festplatten, offeriert der Balinger Hersteller entsprechende Spezialgeräte. Die Aktenvernichter „Made in Balingen“ sind gemacht fürs echte Arbeitsleben. Darauf vertrauen Unternehmen, Regierungen und Organisationen weltweit.

Wer diese verschärften DSGVO-Anforderungen und die Umsetzungsfrist ignoriert, riskiert empfindliche Strafen. Neben hohen Bußgeldern und gezielter Strafverfolgung kann ein Konflikt oder Imageschaden schnell beachtliche Ausmaße annehmen. Der Einsatz von IDEAL Aktenvernichtern in der erforderlichen Sicherheitsstufe schützt davor und sichert den guten Ruf sowie das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern. Die professionellen IDEAL Aktenvernichter zählen deshalb zur Grundausstattung von Unternehmen, Behörden oder sonstigen Institutionen und sollten deshalb in jedes Datenschutzkonzept integriert werden. IDEAL Shredder vernichten alle Daten direkt und zeitnah dort, wo sie entstehen – am einzelnen Arbeitsplatz. Nur so ist man auf der sicheren Seite. Denn gemäß der DSGVO muss neben rechtskonformem Arbeiten ebenfalls die Einhaltung von Datenschutzvorgaben nachgewiesen werden.

Viel Aufwand für ein paar Papiere?
Lediglich 35 % aller deutschen Unternehmen haben Richtlinien für die Speicherung und den Umgang mit Papierdokumenten. Doch spätestens mit der Einführung der DSGVO brauchen alle welche. Wichtig ist in diesem Zuge auch die Aktualisierung der vorhandenen Unterlagen – Stichwort Datenminimierung – da diese ebenfalls den strengeren Vorgaben entsprechen müssen. Dies schließt auch die Vernichtung der Altablage sowie Unterlagen mit abgelaufenen Aufbewahrungsfristen mit ein. Denn auch Datenerhebung auf Vorrat ist künftig verboten.

Gerade bei Altablagen oder dem regelmäßigen Anfall großer Mengen an Unterlagen reizt die Möglichkeit, sich Aufwand und Verantwortung durch einen externen Entsorger abnehmen zu lassen. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass oft nicht nur der finanzielle Aufwand der externen Entsorgung, sondern vor allem die damit einhergehenden Risiken deutlich höher sind, als bei einer hausinternen Shredder-Lösung. Lange Transportwege und Zwischenlagerzeiten bringen erhebliche Gefahren des Zugriffs durch unberechtigte Personen mit sich. Auch die Kontrolle, dass ausrangierte Datenträger gemäß den gesetzlichen Vorgaben zerkleinert werden, ist nicht vorhanden. Das Ergebnis lässt sich nicht wirklich kontrollieren und die persönliche Aufsichtspflicht ist daher nicht mehr gegeben. Außerdem entbindet die Beauftragung eines Serviceunternehmens nicht von der Haftung im Falle von Datenmissbrauch.

Hintergrundwissen und Tipps zur DSGVO
Auf der Landingpage www.ideal.de/dsgvo bietet IDEAL umfassendes Hintergrundwissen und liefert wichtige Praxistipps zu vielfältigsten Fragen rund um das Thema DSGVO. Wie personenbezogene Daten und vertrauliche Dokumente auf Papier sicher vernichtet werden, verrät die IDEAL Datenschutzfibel im handlichen DIN A6-Format. Dieser praxisgerechte Leitfaden kann in gedruckter Form direkt bei IDEAL angefordert werden.
www.ideal.de/dsgvo

Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

Kontakt
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Silke Naeschke
Simon-Schweitzer-Straße 34
72336 Balingen
07433/269-131
pr@krug-priester.com
http://www.ideal.de

Apr 24 2018

DS-GVO-Lösung von N3MO – New Marketing aus Eckernförde kommt sehr gut

N3MO hilft Website-Betreibern die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) rechtskonform umzusetzen und spart dabei noch Aufwand und Kosten.

DS-GVO-Lösung von N3MO - New Marketing aus Eckernförde kommt sehr gut

Nachdem es in den vergangenen zwei Jahren verhältnismäßig ruhig um das Gesetz war, schlagen die Wellen jetzt umso höher, denn nach einer zweijährigen Übergangsfrist wird die Datenschutz-Grundverordnung ab 25. Mai 2018 endgültig für alle Unternehmen zur Pflicht. Das Mehr an Datenschutz führt zu Änderungen und Verschärfungen in diesem Bereich, insbesondere für jeden Betreiber von Websites, Blogs, Newsletter oder Shops.

N3MO (Eckernförde) betreut bundesweit eine große Zahl von Kunden-Websites und hat festgestellt, dass fast alle einfachen Websites ohne Shops nahezu identische Datenschutzbedingungen erfüllen müssen. N3MO selbst darf als Marketing-Agentur keine Rechtsberatung leisten, wohl aber Strategien entwickeln. So hat das Unternehmen aus Eckernförde in Zusammenarbeit mit einem Lübecker Fachanwalt für Informationstechnologierecht eine schlanke und kostengünstige Lösung erarbeitet, die es Besitzern von einfachen Websites erlaubt, in einer gemeinsamen Lösung ihre Website in Hinblick auf die DS-GVO rechtssicher zu halten.

Das Interesse an der gemeinschaftlichen Lösung ist groß und löst Begeisterung aus.

Das Leistungspaket bietet optimierende Maßnahmen für die Website zur Erhöhung der Rechtssicherheit und Wahrung der Mindeststandards der Datensicherheit und des Datenschutzes auf Grundlage der DS-GVO. Es beinhaltet u.a. benutzerfreundliche Cookie-Hinweise und die Platzierung der vom Fachanwalt gelieferten Texte (ordnungsgemäßes Impressum, umfangreiche Datenschutzerklärungen und weiterführende ausführliche Belehrungstexte). Abschließend wird jede Umsetzung nochmals durch den Fachanwalt überprüft.

Die Kosten für das N3MO DS-GVO-Leistungspaket belaufen sich inkl. anwaltlicher Prüfung i.d.R. auf 348,00 Euro. Falls zusätzliche Systeme, Funktionen und Plattformen berücksichtigt werden müssen, kann ggf. Mehraufwand entstehen.

Für weitere Fragen zur Umsetzung der DS-GVO in Websites steht Ihnen Herr Wolfgang Koll (N3MO) in Eckernförde zur Verfügung: Tel.: 04351 66 66 48-0, E-Mail: wolfgang.koll@n3mo.de, Web: www.n3mo.de.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung eines Unternehmens im jeweiligen Markt.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblicher Werbung deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in® aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

Kontakt
N3MO UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Wolfgang Koll
Marienthaler Strasse 17
24340 Eckernförde
04351/666648-0
04351/666648-9
info@n3mo.de
https://www.n3mo.de

Apr 24 2018

dr. gawlitta treibt Digitalisierung voran und investiert deutlich in modernste Infrastruktur und Datenschutz

dr. gawlitta treibt Digitalisierung voran und investiert deutlich in modernste Infrastruktur und Datenschutz

Dr. Dirk Wölwer (Bildquelle: dr. gawlitta (BDU))

„Wir haben unsere gesamten Prozesse neu strukturiert, um uns durchgängig digital aufzustellen und die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung umzusetzen“, erläutert Dr. Dirk Wölwer, Inhaber der Personalberatung dr. gawlitta (BDU). „Dies bedeutet für uns jedoch nicht, dass wir cloudbasiert die Unterlagen potenzieller Kandidaten auf gemieteten Serverplätzen speichern und diese per Mail durch den Orbit schießen“, ergänzt Wölwer. Das tun die Bonner aus Überzeugung nicht.

Sämtliche Daten aller Kandidaten landen in Bonn dort, wo sie hingehören auf hauseigenen Servern und nicht im Netz bei einem Fremdanbieter. „Wir arbeiten mit einer modernen Infrastruktur, die entsprechend gesichert ist und uns aktuelle Informationen auf Knopfdruck zur Verfügung stellt“, betont Wölwer. „Selbstverständlich werden wesentliche personenbezogene Daten per Post und nicht per Mail verschickt“, ergänzt das Team.

Was auf den ersten Blick widersprüchlich klingt, löst sich im Gespräch schnell auf. „Spricht man von Digitalisierung, denken die meisten sofort daran, papierlos zur arbeiten und alle Daten nur noch digital vorzuhalten, zu bearbeiten und zu versenden. Für uns bedeutet Digitalisierung vor allen Dingen die Einhaltung des Datenschutzes personenbezogener Daten unserer Kandidaten und das auf Basis umfassend digitalisierter Prozesse und Methoden“, erläutert Wölwer, der als Inhaber für die aktuelle Investition verantwortlich ist.

Und so wundert es nicht, dass man die Kandidaten, die zu einem persönlichen Gespräch nach Bonn eingeladen werden, bittet, ergänzende Unterlagen persönlich mitzubringen und nicht im Vorfeld per Mail zu versenden. „Diese Daten werden von uns selbstverständlich im Nachgang des Termins digitalisiert und sorgsam nach den aktuellen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes und der EU-Datenschutzgrundverordnung behandelt“, erläutert Wölwer.

Der sorgfältige Umgang mit personenbezogenen Daten ist für die mittelständische Personalberatung das A und O, deshalb hat die Digitalisierung einen entsprechend hohen Stellenwert.

Die dr. gawlitta Personalberatung ist mit über 1.300 erfolgreich abgeschlossenen Projekten und mehr als 20 Jahren Erfahrung am Markt, Experte für die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten der ersten und zweiten Ebene sowie von Fachleuten für den Vertrieb. Dabei deckt dr. gawlitta (BDU) eine breite Auswahl an Branchen des Mittelstandes von Automobilzulieferern über Möbelhersteller und Maschinenbauer bis hin zum technischen Handel ab.
Aufgrund der Zertifizierung durch den BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) und als Mitglied des internationalen Netzwerkes „Sirium International HR Group“ betreut das Unternehmen Kunden aus dem Mittelstand deutschland- und europaweit professionell und individuell auf höchstem Niveau.
Die Personalberatung ist im Bereich der Direktsuche für Kunden aus dem Mittelstand aktiv, d. h. sie betreibt im Namen ihrer Kunden die Recherche nach qualifizierten Mitarbeitern für die Besetzung von Schlüsselpositionen. Zusätzlich unterstützen die Berater die Kunden bei der Organisations- und Personalentwicklung, bspw. bei der Konzeption und Umsetzung eines auf das Unternehmen zugeschnittenen Zielvereinbarungssystems, um die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu fördern.
Das Unternehmen versteht sich als Botschafter seiner Kunden am Arbeitsmarkt und trägt durch eine hohe Professionalität zur Schaffung einer positiven Arbeitgebermarke für die mittelständischen Kunden bei.

Firmenkontakt
dr. gawlitta (BDU)
Elisabeth Buhl
Rathausstraße 28
53225 Bonn
0228-629300
0228-6293020
info@gawlitta-hr.de
http://www.gawlitta-hr.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

Apr 23 2018

Alles Wichtige zur Datenschutz-Grundverordnung

Die DSGVO gilt ab dem 25.05.2018. Firmen & Unternehmen müssen handeln!

Alles Wichtige zur Datenschutz-Grundverordnung

(Bildquelle: Tumisi / Pixabay)

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) löst die alte Datenschutzrichtlinie aus dem Jahre 1995 ab. Die DSGVO gilt unmittelbar in der gesamten Europäischen Union. Es bedarf keiner Umsetzung in nationales Recht.

Firmen, Einzelunternehmen, Freiberufler und Vereine müssen handeln, sonst drohen hohe Bußgelder bis zu 20 Mio. Euro. Ab dem 25.Mai 2018 müssen alle Vorgaben umgesetzt sein.

Vielfach wird auch ein Datenschutzbeauftragter zwingend benötigt, der benannt und der Aufsichtsbehörde mitgeteilt werden muss. Dies ist dann der Fall, wenn mindestens 10 Personen (ob Vollzeit, Teilzeit, Minijobber, Freelancer spielt keine Rolle) personenbezogene Daten verarbeiten. Egal was mit den Daten gemacht wird, ab 10 Personen ist ein Datenschutzbeauftragter zu benennen. Werden Daten besonderer Kategorien verarbeitet (z.B. Gesundheitsdaten), ist unabhängig von der Personenzahl ebenfalls ein Datenschutzbeauftragter Pflicht. Dies betrifft z.B. Hörgeräteakustiker, Augenoptiker, Partnervermittlungen, ggf. Personalberatungen etc.). Auch Detekteien, Inkassobüros benötigen einen Datenschutzbeauftragten, egal wie viele Personen mit personenbezogenen Daten umgehen.

Hierbei bietet ein externer Datenschutzbeauftragter meist viele Vorteile. Soweit ein Mitarbeiter als Datenschutzbeauftragter bestellt wird, genießt dieser Kündigungsschutz. Auch kann nicht jeder Mitarbeiter benannt werden. Dieser muss geeignet sein und es darf keine Interessenkollision vorliegen (damit scheiden der Geschäftsführer, Personalleiter, Vertriebsleiter, IT-Leiter etc. aus)

Einen Überblick über die wichtigsten Regelungen und was bis zum 25.05.2018 umzusetzen ist, erhalten Sie hier: https://www.firmen-datenschutz.eu/dsgvo/

Datenschutz für Firmen
Externer Datenschutzbeauftragter

Kontakt
Datenschutz für Firmen
Mark Scheerbarth
Waldesrand 19b
44879 Bochum
0234/35772531
info@firmen-datenschutz.eu
http://www.firmen-datenschutz.eu

Apr 9 2018

Neue Datenschutz-Regeln: Vereine müssen sich vorbereiten

Die service94 GmbH hat als Fundraisingagentur jahrzehntelange Erfahrung in der Gewinnung und Sicherung von personenbezogenen Daten

Neue Datenschutz-Regeln: Vereine müssen sich vorbereiten

Die service94 GmbH ist auf die EU-Datenschutzgrundverordnung vorbereitet

Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft und ersetzt das bisher geltende deutsche Datenschutzrecht. Auch Vereine müssen ab dann die strengeren Regelungen erfüllen – ansonsten drohen hohe Bußgelder. Die service94 GmbH als Dienstleister im Bereich Mitgliederwerbung für Vereine ist auf die neuen Regelungen vorbereitet und ein Garant für die Einhaltung der neuen Vorschriften.
Praktisch alle Vereine verarbeiten personenbezogene Daten und fallen damit als für die Datenverarbeitung Verantwortliche unter die Verpflichtungen der anstehenden EU-Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO. Deren Anforderungen sind für alle Vereine gültig und gelten unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiter für alle datenverarbeitenden Stellen, so die service94 GmbH. Selbst, wenn nur vergleichsweise kleine Datenmengen verwaltet werden, drohen bei Verstößen hohe Geldstrafen. So können im Extremfall bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes fällig werden. Fakt ist: Damit sind die Bußgelder wesentlich höher als nach dem bisherigen deutschen Datenschutzrecht.
Vereine, die sich auf die neuen Datenschutzvorschriften vorbereiten wollen, sollten die nötige Umstellung schnellstmöglich anpacken, denn bis zum Inkrafttreten der DSGVO bleiben nur noch wenige Wochen, rät die service94 GmbH. Der Gesamtaufwand und -umfang ist erheblich. Besonders die Informations- und Dokumentationspflichten stechen nach Ansicht der service94 GmbH dabei hervor.
Gerade im sensiblen Bereich der Mitgliederwerbung ist Datensicherheit von größter Bedeutung. Die service94 GmbH mit Sitz in Burgwedel bei Hannover hat als Fundraisingagentur jahrzehntelange Erfahrung in der Gewinnung und Sicherung von personenbezogenen Daten. Das angeschlossene Rechenzentrum ist besonders geschützt und alle gespeicherten Daten unterliegen strengsten Datenschutzbestimmungen. Der Schutz der der service94 GmbH anvertrauen Daten ist dabei besonders wichtig. Diskretion ist oberstes Gebot und die Basis des Vertrauens. Ein externer Datenschutzbeauftragter schult die service94-Mitarbeiter, legt die Datenschutzrichtlinien in Abstimmung mit der Geschäftsleitung fest und berät das Unternehmen laufend in den Bereichen Datenschutz, IT-Sicherheit und Compliance. Die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und unternehmensinterner Richtlinien wird bei der service94 GmbH regelmäßig geprüft.

Die service 94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service 94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
http://www.service94.org

Apr 6 2018

1,5 Mrd. geleakte Unternehmens- und Kundendokumente entdeckt

In der EU fanden sich rund 537 Mio. vertrauliche Dokumente; Deutschland führt die Länderliste mit 122 Mio. an

1,5 Mrd. geleakte Unternehmens- und Kundendokumente entdeckt

– 12.000 Terabyte an Daten sind über falsch konfigurierte Server wie FTP, SMB, rsync und Amazon S3 öffentlich zugänglich
– In der EU fanden sich rund 537 Mio. vertrauliche Dokumente; Deutschland führt die Länderliste mit 122 Mio. an
– Zu den exponierten Daten zählen Gehaltsabrechnungen, Steuererklärungen, Krankenakten, Kreditkarteninformationen sowie Firmengeheimnisse von Unternehmen

München, 6. April 2018 – Nur wenige Wochen vor Inkrafttreten von DSGVO skizziert ein neuer Report von Digital Shadows den Umfang an personenbezogenen Daten, die im Open, Deep und Dark Web weltweit zu öffentlich zugänglich sind. Die Europäische Union ist mit 36,5% und rund 537 Mio. Dokumenten am stärksten betroffen rund 22% der Dokumente (122.809.545 Mio. Dokumente) stammen aus Deutschland.

Insgesamt konnten die Threat Intelligence Experten von Digital Shadows in den ersten drei Monaten dieses Jahres über 1.550.447.111 vertrauliche Unternehmens- und Kundendateien mit über 12.000 Terabyte an Daten identifizieren. Zum Vergleich: Das sind 4.000-mal mehr Daten als bei den Panama Papers (2,6 Terabyte).

Die Dateien sind über offene Amazon Simple Storage Service (S3), rsync, SMB bzw. FTPserver, falsch konfigurierte Websites und Network Attached Storage (NAS)-Laufwerke öffentlich zugänglich. Die oft in die Negativschlagzeilen geratenen Cloud Online-Speicher von Amazon sind dabei nur in 7% der Fälle betroffen. Stattdessen sind es ältere, aber immer noch weit verbreitete Technologien wie SMB (33%), rsync (28%) und FTP (26%), auf denen die sensiblen Dateien am zu finden sind.

Zu den am häufigsten exponierten Dokumenten zählen Gehaltsabrechnungen (700.000 Dateien) und Steuererklärungen (60.000 Dateien). Aber auch persönliche Kontaktdaten (14.687 Dokumente) und Patientenlisten (4.548 Dokumente) fanden sich unter den Dateien. In einem konkreten Fall entdeckte Digital Shadows eine große Menge an Point-of-Sales(POS)-Terminaldaten, also Kundendaten, die an einer bargeldlosen Verkaufsstelle in einem Supermarkt oder in einer Filiale erfasst werden. Dazu zählen auch Transaktionsdaten, Uhrzeit, Ort und sogar Kredit- und Geldkarteninformationen.

Auf Unternehmensseite stellen öffentlich zugängliche Intellectual Property-Dateien, also geistiges Eigentum ein Risiko dar. Zu den brisanten Fundstücken zählt u. a. die Zusammenfassung eines Patents einer Lösung für erneuerbare Energien – ironischerweise mit dem Vermerk „streng vertraulich“. Ein weiteres Beispiel ist proprietärer Quellcode, der im Rahmen einer Copyright-Anmeldung eingereicht wurde und Details zum Design und dem Workflow einer Website für Software Electronic Medical Records (EMR) enthält.

Häufigste Quelle exponierter Daten von Unternehmen sind Vertragspartner und Dritte. So wurden eine erschreckende Menge an Sicherheitsbewertungen und Ereignisse von Penetrationstests aufgedeckt. Darüber hinaus fand Digital Shadows falsch konfigurierte Kunden-Backups, die mit dem Internet verbunden sind und so unbeabsichtigt vertrauliche Informationen der Öffentlichkeit preisgeben.

„Während wir uns verstärkt darauf konzentrieren, unsere IT-Security auszubauen und neue Hackerangriffe abzuwehren, vergessen wir oft die Daten, die über falsch konfigurierte Services bereits im Umlauf sind“, erklärt Rick Holland, Chief Information Security Officer bei Digital Shadows. „Gerade im Hinblick auf die bevorstehende Datenschutzgrundverordnung der EU und den damit verbundenen regulatorischen Auflagen sollte die große Menge an exponierter Daten, die online zu finden sind, jedem Unternehmen und jeder Organisation zu denken geben.“

Den vollständigen Report von Digital Shadows “ Too Much Information: Misconfigured FTP, SMB, rsync, and S3 Buckets Exposing 1.5 Billion Files“ finden Sie hier.

ÜBER DIGITAL SHADOWS:
Digital Shadows ermöglicht es, digitale Risiken zu managen, externe Bedrohungen für Unternehmen und ihrer Marke zu erkennen und Gefahren abzuwenden. Digital Shadows beobachtet umfassend Quellen im Open, Deep und Dark Web und gibt Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen individuelle Informationen über die aktuelle Bedrohungs- und Risikolage sowie entsprechende Abwehrmaßnahmen an die Hand. Ob ungewollt öffentlich gewordene Daten, Gefahren durch Mitarbeiter und Dritte oder Markenschutzverletzungen – Kunden bleiben geschützt und können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

Firmenkontakt
Digital Shadows
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 41776113
digitalshadows@lucyturpin.com
https://www.digitalshadows.com/

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
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digitalshadows@lucyturpin.com
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Apr 5 2018

Neuer Datenrisiko-Report von Varonis: In vier von zehn Unternehmen haben sämtliche Mitarbeiter Zugriff auf über 1.000 sensible Dateien

Exzessive Zugriffsrechte, veraltete Konten und ungenutzte Daten stellen auch kurz vor Inkrafttreten der DSGVO ein enormes Problem dar

Neuer Datenrisiko-Report von Varonis: In vier von zehn Unternehmen haben sämtliche Mitarbeiter Zugriff auf über 1.000 sensible Dateien

Der neue Datenrisiko-Report von Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), Spezialist für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung, zeigt erneut ein alarmierendes Ausmaß an Exposition interner und sensibler Dateien innerhalb von Unternehmen – und das kurz vor Inkrafttreten der DSGVO. Durchschnittlich sind 21 Prozent der Ordner eines Unternehmens für jeden Mitarbeiter zugänglich, in 41 Prozent der Unternehmen haben sämtliche Mitarbeiter Zugriff auf mindestens 1.000 sensible Dateien – wie personenbezogene Daten, Kreditkarten- oder auch medizinische Informationen – und bei 58 Prozent unterliegen mehr als 100.000 Ordner keiner Zugriffsbeschränkung.

Der Datenrisiko Report 2018 basiert auf Risikobewertungen für 130 bestehende und potenzielle Kunden von Varonis aus den unterschiedlichsten Branchen, für die ein Teil ihres Dateisystems analysiert wurde. Insgesamt wurden hierfür 6,2 Milliarden Dateien in 459 Millionen Ordnern mit einem Gesamtvolumen von 5,5 Petabytes (also 5.500 TB) analysiert. Dabei deckt der Bericht unterschiedliche Problemfelder auf, welche die Gefährdung von Unternehmen durch Datenschutzverletzungen, Insider-Bedrohungen und Ransomware-Angriffe deutlich vergrößern:

– Zu weitreichende und globale Zugriffsgruppen, die zu vielen Mitarbeitern den Zugang zu sensiblen Daten ermöglichen
– Mangelhaft verwaltete sensible und ungenutzte Daten (stale data), die Vorschriften wie der DSGVO, SOX oder HIPAA unterliegen
– Inkonsistente und fehlerhafte Berechtigungen, die Sicherheitslücken für Hacker öffnen
– Veraltete, nicht mehr benötigte, aber nicht deaktivierte Nutzerkonten (ghost users)
– Benutzerkennwörter, die zeitlich unbegrenzt gültig sind

Die wesentlichen Erkenntnisse des Reports umfassen unter anderem:
– In 58 Prozent der Unternehmen sind mehr als 100.000 Ordner für alle Mitarbeiter zugänglich, insgesamt unterlagen durchschnittlich 21 Prozent der Ordner keiner Zugriffsbeschränkung
– In 41 Prozent der Unternehmen haben sämtliche Mitarbeiter Zugriff auf mindestens 1.000 sensible Dateien
– Im Durchschnitt wurden 54 Prozent der Daten eines Unternehmens länger nicht genutzt bzw. sind veraltet, was die Speicherkosten erhöht und das Datenmanagement erschwert
– Bei 34 Prozent der Benutzerkonten handelt es sich um sogenannte „Ghost User“, also veraltete, nicht mehr benötigte, aber nicht deaktivierte Nutzerkonten
– In fast jedem zweiten Unternehmen (46%) verfügen mehr als 1.000 Benutzer über zeitlich unbegrenzt gültige Passwörter

„Angesichts der jüngsten Datenschutzverletzungen wie bei Uber oder Netflix sowie der nahenden DSGVO sind die Ergebnisse unseres Datenrisiko-Reports umso erschreckender“, erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. „Daten sind nicht umsonst das bevorzugte Ziel von Cyberkriminellen, da sie letztlich das wertvollste Asset der Unternehmen sind. Dennoch vernachlässigen zahlreiche Unternehmen nach wie vor das Management und die Kontrolle der Zugriffsrechte, obwohl diese Herausforderungen durchaus lösbar sind, und setzen sich damit Insider-Bedrohungen, Ransomware-Angriffen und dem Risiko von Datendiebstählen aus.“

Über den Datenrisiko-Report 2018:
Der diesjährige Report trägt den Titel „Data Under Attack: 2018 Global Data Risk Report from the Varonis Data Lab“ und ist ein konsolidierter Bericht, der die Ergebnisse von Risikobewertungen von 130 Unternehmen unterschiedlicher Größe aus über 30 Branchen und über 50 Ländern erfasst. Dabei handelt es sich um eine repräsentative Stichprobe aus den über 1.000 im Jahr 2017 von Varonis durchgeführten Risk Assessments. Für den diesjährigen Bericht analysierte Varonis mehr als 6 Milliarden Dateien (mehr als doppelt so viele wie im Bericht 2017) mit durchschnittlich 36.242 Benutzerkonten, 3.531.978 Ordnern und 48.051.109 Dateien pro Unternehmen.

Über die Daten-Risikobewertungen von Varonis:
Das kostenlose Risk Assessment von Varonis zeigt Unternehmen, wo sich sensible und vertrauliche Daten in ihrer IT-Umgebung befinden, wie viele davon über zu weit gefasste Zugriffsrechte verfügen und gefährdet sind und gibt konkrete Empfehlungen zur Reduzierung des Risikoprofils. „Unsere größte Überraschung war es, endlich zu erfahren, wie viele sensible Daten tatsächlich auf unseren Servern liegen“, sagt etwa ein IT-Verantwortlicher einer renommierten US-amerikanischen Universität über die Ergebnisse der Risikobewertung bei einer Kundenbefragung von TechValidate im Auftrag von Varonis.

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Mit Stand zum 31. Dezember 2017 hat Varonis rund 6.250 Kunden. Darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Apr 5 2018

Die DSGVO nahmt mit großen Schritten – handeln Sie jetzt, um Ihre Daten zu sichern und Strafen zu vermeiden!

Bis 25.5.2018 bleibt noch Zeit, die umfassenden Vorgaben des neunen Datenschutzrechts umzusetzen.

Die DSGVO nahmt mit großen Schritten - handeln Sie jetzt, um Ihre Daten zu sichern und Strafen zu vermeiden!

Serverraum (Bildquelle: www.pixels.com)

Bereits am 4.5.2016 trat die Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG, besser bekannt als Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Zwei Jahre später, mit 25.5.2018, müssen die Vorgaben der DSGVO auch eingehalten werden, andernfalls exorbitante Strafen drohen.

Worüber handelt die DSGVO?

Die DSGVO regelt und vereinheitlicht die Verarbeitung personenbezogener Daten natürlicher Personen, die Rechte von Betroffenen sowie und Pflichten der Verantwortlichen.

Die Bestimmungen der DSGVO gelten trotz ihres bereits vor knapp zwei Jahren erfolgten Inkrafttretens erst ab 25.5.2018. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle Datenanwendungen an die neue Rechtslage angepasst werden. Wenngleich die DSGVO in allen Mitgliedstaaten der EU unmittelbar anwendbar ist, enthält sie zahlreiche Öffnungsklauseln, die den nationalen Gesetzgeber berechtigen, bestimmte Bereiche gesetzlich zu regeln. Es wird insofern auch künftig ein österreichisches Datenschutzrecht geben.

Für wen gilt die DSGVO?

Von der DSGVO erfasst wird, wer in irgendeiner Art und Weise personenbezogene Daten verarbeitet. Nur wenige Personen sind vom Anwendungsbereich der DSGVO ausgeschlossen. Nicht erfasst werden insbesondere Datenverarbeitungen durch natürliche Personen zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten sowie Datenverarbeitungen durch gewisse Sicherheitsbehörden.

Anders als nach dem aktuellen Datenschutzgesetz ist die DSGVO nicht auf die automationsunterstützte Datenverarbeitung beschränkt. Auch wer etwa manuelle Karteien oder Akten führt, unterfällt der DSGVO, sofern diese Daten systematisch verarbeitet werden.

Welche Zielrichtung verfolgt die DSGVO?

Mit der DSGVO geht ein Paradigmenwechsel einher. Die Verordnung überträgt umfassende Pflichten an jede einzelne Person, die personenbezogene Daten verarbeitet und der DSGVO unterfällt, und betont die Selbstverantwortung dieser Verarbeiter. Behördliche Eingriffe erfolgen regelmäßig erst dann, wenn etwas „schief gegangen“ ist – etwa nach einem Hackingangriff oder infolge von Anzeigen.

Welche Neuerungen enthält die DSGVO?

Nach der DSGVO werden folgende zentrale Aufgaben auf Verarbeiter von Daten übertragen:

* Es ist ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten zu führen. Dieses ähnelt strukturell der bisherigen Registrierung im Datenverarbeitungsregister, die künftig entfällt.
* Wer sich einer dritten Person, eines sogenannten Auftragsdatenverarbeiters, zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten bedient (dies kann etwa der Betreiber eines Aktenverwaltungssystems oder eines Cloud-Speichers sein), hat mit diesem eine besondere Vereinbarung abzuschließen.
* Unter gewissen Umständen ist ein Datenschutzbeauftragter zu bestellen.
* Unter gewissen Umständen ist eine Datenschutzfolgenabschätung zu erstellen.
* Sowohl die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben, als auch allfällige Missbrauchsfälle, als auch Anfragen von Personen, deren Daten verarbeitet werden, sind zu dokumentieren.
* Erfolgt die Verarbeitung personenbezogener Daten aufgrund der Einwilligung des Betroffenen, ist auf die korrekte Formulierung der Zustimmungserklärung zu achten. Wurden bereits Zustimmungserklärungen eingeholt, sollten diese auf Ihre Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft werden.

Strafen

Bei Verstößen gegen die DSGVO drohen im Extremfall Geldstrafen bis zu 20.000.000,00 Euro oder 4 % des Jahresumsatzes – je nachdem, welcher Wert der höhere ist.

Auch vor diesem Hintergrund sollte sich jeder kritisch hinterfragen, ob er mit den Daten anderer sorgfältig umgeht oder doch Anpassungsbedarf besteht. Viel Zeit zur Umsetzung der Vorgaben der DSGVO bleibt nicht mehr!

Weitere Beratung

Dies ist eine Information der Schmelz Rechtsanwälte OG, die unter anderem auf die umfassende Beratung von Unternehmern spezialisiert ist. Wenn Sie Fragen zu Datenschutzrecht, Arbeitsrecht, Vertragsrecht oder Prozessführung haben, steht Ihnen ein kompetentes Team von Juristen zur Verfügung.

Schmelz Rechtsanwälte ist eine in Wien und Klosterneuburg tätige Rechtsanwaltskanzlei. Die Sozietät ist insbesondere auf die Gebiete des Arbeitsrechts, Erbrechts, Familienrechts, Immobilienrechts, Schadenersatz- und Gewährleistungsrechts, Unternehmensrechts, Gesellschaftsrechts, Medienrechts und Vertragsrechts spezialisiert.

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