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Jan 17 2019

Seclore baut europäische Präsenz aus

Seclore baut europäische Präsenz aus

Jasbir Singh, Managing Director, Seclore Europa

Mit der Gründung einer neuen Niederlassung in Deutschland und der Erweiterung des lokalen Führungsteams baut Seclore, Anbieter der ersten offenen datenzentrierten Security-Plattform, sein Engagement in Europa weiter aus. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach Best-of-Breed-Lösungen zur automatisierten Identifizierung, Überwachung und Absicherung sensibler Daten und Informationen. Als neuer Partner und Managing Director von Seclore Europa wird Jasbir Singh ernannt.

„Unter dem Druck der EU-DSGVO und anderen Datenschutzbestimmungen ist Europa einer der schnellst wachsenden Märkte für datenzentrische Sicherheit“, so Vishal Gupta, CEO von Seclore. „Denn Unternehmen stellen fest, dass der Schutz, die Überwachung und der Widerruf von Daten – ganz egal wo sich diese befinden – nur durch die Verwendung von datenzentrischer Sicherheit gewährleistet werden können.“

Führenden Pharmakonzerne, Produktionsunternehmen, Banken und Regierungsbehörden in ganz Europa nutzen Seclore, um sensible Daten wie geistiges Eigentum, Kunden- oder Bürgerinformationen zu schützen. Neuester europäischer Seclore-Kunde ist eine namhafte Großbank mit mehr als 160 tausend Mitarbeitern und starker Präsenz in Italien, Deutschland und Österreich. Diese Unternehmen sowie eine wachsende Zahl von Sicherheitsfachhändlern in ganz Europa werden von der gewachsenen lokalen Präsenz von Seclore und der Stärkung des Vertriebs- und Supportteams ab sofort profitieren.

Der neu bestellte Geschäftsführer von Seclore Europa, Jasbir Singh, verfügt über 30 Jahre Managementerfahrung in der IT-Branche und hat sich als Experte in Sachen Gründung und Wachstum von IT- und Security-Unternehmen einen Namen gemacht. Neben Singh verstärken Fredy Lustenberger, ein ausgewiesener Vertriebsexperte mit Schwerpunkt auf IT- und Cybersicherheitslösungen, als neuer Regional Sales Director und der zertifizierte Compliance-Officer Jan Tuennessen als Senior Pre-Sales Architect das lokale Seclore-Team.

„Ich freue mich sehr darüber, die Leitung der europäischen Seclore-Niederlassung zu übernehmen und unsere Kunden dabei zu unterstützen, die noch bestehenden Sicherheitslücken „der letzten Meile“ zu beseitigen, und natürlich darüber, die bestehende Kundenbasis in der Region weiter auszubauen“, so Jasbir Singh. „Unsere Ziele sind die Steigerung des Marktanteils durch gezielte Vertriebsmaßnahmen sowie der Ausbau unseres Supports in Form von führenden Resellern und Partnern in ganz Europa mit Hilfe unserer lokalen Präsenz. Darüber hinaus bietet sich uns die großartige Gelegenheit, in Zusammenarbeit mit unseren strategischen Produktpartnern wie etwa Boldon James, McAfee oder Forcepoint einen hoch automatisierten Best-of-Breed-Ansatz für Data-Centric-Security zu liefern.“

Seclore ist Networking-Sponsor des 12. e-Crime und Cybersecurity-Kongresses von AKJ Associates. Nutzen Sie die Gelegenheit und treffen Sie die Security-Experten von Seclore am 23. Januar 2019 in Frankfurt am Main.

ÜberSeclore
Seclore ist der erste Anbieter auf dem Markt, der Unternehmen eine vollständig browserbasierte Data-Centric Security-Plattform bereitstellt, die es ihnen ermöglicht, Datennutzung mit Hilfe von erstklassigen Lösungen aufzudecken, transparent zu machen, zu schützen und zu auditieren – wo immer diese auch stattfindet, d.h. sowohl innerhalb als auch außerhalb der Unternehmensgrenzen. Dank der Automatisierung des datenzentrierten Sicherheitsprozesses sind Unternehmen in der Lage, Informationen ohne großen Aufwand oder Kosten vollständig zu schützen. Über 6000 Unternehmen in 29 Ländern nutzen Seclore, um ihre Datensicherheit, Governance und Compliance zu optimieren. Mehr Informationen unter www.seclore.com

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Jan 17 2019

Unterschätzte Bedrohung Datendiebstahl

Sicherheitsrisiko gefährdet Unternehmensexistenzen

Unterschätzte Bedrohung Datendiebstahl

Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Datendiebstahl zählt zu den größten Bedrohungen in der Cyberwelt. So wurden im Jahr 2017 rund 2,6 Milliarden Daten gestohlen. Das entspricht einer Zunahme von 88 % im Vergleich zum Vorjahr (1). Trotzdem wird diese Gefahr häufig noch immer unterschätzt. Denn gerade durch das Aufkommen des Internet of Things (IoT) sowie des Industrial Internet of Things (IIoT) können die Folgen solcher ungewollten Datenabflüsse weitaus größere Ausmaße haben als „nur“ den reinen Verlust von wichtigen Daten. Dabei haben es die Hacker auf den ersten Blick auf vermeintlich uninteressante Unternehmens- und Mitarbeiterdaten abgesehen.

Autor: Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Berichte über Cyber-Attacken in den Medien haben an Häufigkeit zugenommen. So wurden erst kürzlich bei einer Tochter des Hotelriesen Marriott 500 Millionen sensible Gästedaten entwendet. Großes Aufsehen sorgte zudem der Daten-Hack auf rund tausend Journalisten, Künstler und Politiker sowie prominente Persönlichkeiten. Hier wurden u.a. politische und private E-Mails, Handynummern, Chatverläufe aus den sozialen Medien, Verdienstabrechnungen, Steuerbescheide sowie Fotos von Kreditkarten und Personalausweisen öffentlich preisgegeben. Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wiegen sich in Sicherheit. Sie denken, sie seien sowieso viel zu klein und uninteressant für Cyberkriminelle. Doch das Gegenteil ist der Fall. Angreifer nutzen diese Denkweise für gezielte Cyberattacken aus, um so vertrauliche Daten zu entwenden. Die durch Datenpannen verursachten Kosten für Unternehmen sind enorm; im Durchschnitt betragen sie bei KMU 120.000 Dollar, bei Großunternehmen sogar über 1,2 Millionen Dollar (2). Neben den finanziellen Schäden kann ein Datendiebstahl auch ein angekratztes Image zur Folge haben – das kann insbesondere für KMU sogar existenzbedrohend sein.

IoT – technischer Trend und Sicherheitsrisiko
Cyberkriminelle greifen für ihre Machenschaften immer häufiger auf sogenannte Password-Stealer zurück, denn diese lassen sich meist leicht in der Praxis anwenden. Auch Phishing, gefälschte Webseiten oder WLAN-Netzwerke sowie virenverseuchte USB-Sticks gehören zu den unlauteren Methoden der Angreifer, um vertrauliche Daten auszuspähen. Dabei geraten vor allem Industrieunternehmen immer häufiger in das Visier von Cyberkriminellen. Industriemaschinen sind zunehmend softwaregesteuert und kommunizieren mit dem Internet. Hacker nutzen Sicherheitslücken der IoT-Systeme aus und infizieren so Maschinen und Geräte. Dadurch sind sie in der Lage, die komplette IT-Landschaft eines Unternehmens lahmzulegen und Zugriff auf vertrauliche Firmeninformationen zu erlangen. Mit jeder Schwachstelle im Netzwerk entstehen ökologische und finanzielle Risiken. Insbesondere im Gesundheitswesen stellen Angriffe auf vernetzte Geräte eine besondere Bedrohung dar. Denn hier kann ein Hackerangriff neben Datenverlusten auch den Ausfall von lebenswichtigen Geräten und Maschinen verursachen, weshalb sogar Menschenleben gefährdet werden.

Sicherheitsrisiko Mensch und soziale Medien
Auch der Faktor Mensch spielt eine wichtige Rolle beim Thema IT-Sicherheit und Datenschutz. Denn Hacker suchen sich ihre Opfer längst nicht mehr nur zufällig aus. Im Vorfeld recherchieren sie ausführlich alle relevanten Daten und Einzelheiten, die für die Masche des sogenannten CEO-Fraud notwendig sind. Hier haben sie oft leichtes Spiel, denn viele Informationen über Unternehmen und private Daten von Mitarbeitern und Geschäftsführern lassen sich beispielsweise auf der Unternehmenswebseite und in den sozialen Netzwerken finden. Die Angreifer geben sich anschließend in gefälschten E-Mails als Geschäftsführer eines Unternehmens aus und sprechen so gezielt Mitarbeiter an. Auf diese Weise verschaffen sie sich Zugang zum Intranet des Unternehmens, wo sie Daten wie z.B. Kontodetails über Mitarbeiter, Kunden oder Partner sowie vertrauliche Unternehmensinformationen abgreifen und für ihre kriminellen Machenschaften ausnutzen. Auf dem Schwarzmarkt können sie für diese Daten horrende Summen erzielen.

Fazit
Zum Schutz vor den immer gezielteren Cyber-Angriffsmethoden bedarf es also eines ganzheitlichen Security-Konzepts. Die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Gefahren von Datendiebstahl und weiteren Angriffsmethoden der Cyberkriminellen ist ein wichtiger Bestandteil der firmeninternen IT-Sicherheitsstrategie. Zudem verstärkt eine mehrschichtige Sicherheitslösung den Schutzgrad von internen und externen IT-Umgebungen sowie Cloud-Umgebungen unabhängig vom Angriffspunkt. Dadurch lassen sich mögliche Bedrohungen der IT-Systeme effektiv abwehren, Datenmissbräuche und -diebstähle deutlich minimieren und die firmeninterne IT-Sicherheit erhöhen.

(1) https://breachlevelindex.com/assets/Breach-Level-Index-Report-2017-Gemalto.pdf
(2) https://www.it-daily.net/analysen/18945-was-kosten-datenpannen-und-andere-cybersicherheitsvorfaelle

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Jan 15 2019

TAP.DE präsentiert auf Cyber Security Summit neue Sicherheitskonzepte

Mobile Threat Prevention steht dabei im Fokus

TAP.DE präsentiert auf Cyber Security Summit neue Sicherheitskonzepte

Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH

München/ Wien, 15. Januar 2019 – Als Trusted Advanced Security Partner hat sich TAP.DE Solutions dem Thema IT-Sicherheit verschrieben und wird sich 2019 vor allem auf die Datensicherheit von Mobilgeräten konzentrieren. Vom 19.- 20. Februar ist das Unternehmen deshalb auf dem Cyber Security Summit (CPX 360) von Check Point.

Die CPX 360 ist der weltweit führende Cybersicherheitsgipfel und gibt als solcher Einblick in die neueste Cyber-Sicherheitstechnologie aus dem Hause Check Point und von deren Partnern. Themen des Summits sind neben Cloudsicherheit, aktuellen Bedrohungsszenarien und Best Practices insbesondere die technologischen Innovationen in diesem Bereich. Die Teilnehmer erhalten auf der CPX umfassende Informationen und nützliches Praxistipps, wie sie ihre Netzwerke, inkl. der mobilen Geräte vor Cyber-Angriffen der 5. Generation schützen können.

Auch Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH, wird mit seinem Expertenteam vor Ort sein: „Die CPX-Teilnehmer erfahren, warum sie ihre Perspektive verändern und neue Herangehensweisen umsetzen müssen, wenn sie ihr Unternehmen zuverlässig schützen wollen. Und sie lernen natürlich die neuesten Techniken und Konzepte erfolgreicher Cybersicherheit kennen.“

TAP. DE Solutions stellt in Wien die verschiedenen Security Ebenen vor, die bedacht werden müssen, um ein Netzwerk vor Cyberattacken zu schützen. Es wird veranschaulicht, mit welchen Methoden sich selbst so anfällige Geräte wie Smart Phones oder Tablets dauerhaft absichern lassen. Über Details und Hintergründe zur Mobile Threat Prevention informiert das Unternehmen zudem auf seiner Webseite: https://www.tap.de/loesungen/security/mobile-threat-prevention.html

Die CPX findet vom 19.-20. Februar auf dem Messegelände Wien statt. Neben zahlreichen Vorträgen, Workshops, Breakout Sessions und Produktpräsentationen gibt es auch diverse Networking-Möglichkeiten für den Austausch mit Gleichgesinnten. Mehr Informationen und Anmeldung zum Event unter: https://www.tap.de/akademie-events/roadshows/detail/3929.html

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Jan 9 2019

Drei Neue für die Initiative Cloud Services Made in Germany

Drei Neue für die Initiative Cloud Services Made in Germany

Mit den Firmen 4com, Schwarz Computer Systeme und Skyfillers haben sich drei weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

4Com GmbH & Co. KG

Das Technologieunternehmen 4Com GmbH & Co. KG, Hannover, entwickelt und betreibt seit 1994 cloudbasierte, standort- und kanalübergreifende Contact Center-Software zur ganzheitlichen Bearbeitung von Kundenkontakten in Unternehmen. 4Com ist heute in Deutschland ein führender Anbieter cloudbasierter In- und Outbound-Lösungen im Kundenservice.

Die SCHWARZ Computer Systeme GmbH im Überblick

Die SCHWARZ Computer Systeme GmbH unterstützt als IT-Systemhaus mit Sitz in Neumarkt in der Oberpfalz seit fast 30 Jahren Kunden aus der Region, deutschlandweit sowie international. Viele namhafte Firmen, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Institutionen der öffentlichen Hand bauen auf den IT-Profi aus Neumarkt.

Skyfillers – Zeitgemäße Cloud Services rund um E-Mail & Daten

Seit der Gründung 2001 ist Skyfillers auf dem Cloud- & Hosting-Markt aktiv und hilft als strategischer Partner sowohl Kunden als auch Partnern, die passende Cloud-Lösung zu finden. Das Angebot umfasst die die Bereiche E-Mail, Backup und Hosting. Dabei legen das Unternehmen einen besonderen Fokus auf die Sicherheit seiner Produkte sowie der Daten seiner Kunden.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Jan 8 2019

CEO & Co. als Zielscheibe von Cyberkriminellen

Exponierte private Daten im Netz betreffen nicht nur Politiker und Prominente, sondern auch Schlüsselpersonen in Unternehmen

CEO & Co. als Zielscheibe von Cyberkriminellen

München, 8. Januar 2019 – Die Wellen in Politik und Presse schlagen hoch, wenn persönliche Daten von Personen des öffentlichen Lebens böswillig exponiert werden. Das zeigt gerade eindrücklich der Datenleak hunderter deutscher Politiker, Journalisten und Prominenten. Doch auch in Unternehmen herrscht beim Umgang mit sensiblen Daten oft eine gefährliche Mischung aus Unwissenheit und sträflicher Ignoranz. Anders lässt sich der enorme Umfang an sensiblen Daten im Netz nicht erklären.

Betroffen sind längst nicht nur Politiker und Prominente. Wer sich die Mühe macht, nach sicherheitsrelevanten Informationen im Netz zu suchen, wird fündig – egal ob es sich um einen Bundestagsabgeordneten oder den CEO eines Unternehmens handelt. Erst im letzten Jahr stieß der Threat Intelligence Anbieter Digital Shadows bei einer Untersuchung auf insgesamt 1,5 Mrd. geleakte Unternehmens- und Kundendokumente. Die 12.000 Terabyte an Daten wurden meist unwissentlich und ohne böse Absicht über falsch konfigurierte Server wie FTP, SMB, rsync und Amazon S3 öffentlich ins Netz gestellt.

Auch die nun über Twitter veröffentlichten Adressbücher mit Telefonnummern, E-Mailkonten mit Nachrichten, Messaging-Apps mit Fotos und Chatverläufen waren teilweise bereits seit 2017 im Netz zu finden. In der Regel werden solche Informationen von Cyberkriminellen genutzt, um Angriffe vorzubereiten wie etwa Business Email Compromise(BEC). In vielen Fällen geht es jedoch schlichtweg darum, Unternehmen und Personen Schaden zuzufügen, ein politisches Statement zu setzen oder Aufmerksamkeit zu erregen (Doxing). VIP Exposure reicht dabei vom gefälschten LinkedIn-Account des Personalchefs, der Bewerber auf gefährliche Webportale lotst, bis zur Verbreitung der privaten Handynummer des CEOs durch einen unzufriedenen Mitarbeiter.

„In jedem Unternehmen gibt es Personen, die in der Öffentlichkeit stehen und sehr schnell zur Zielscheibe von Cyberkriminellen werden können“; erklärt Stefan Bange, Country Manager Deutschland bei Digital Shadows. „Unternehmen müssen diese VIPs kennen und genau beobachten, welche Informationen über Vorstandsmitglieder, Aufsichtsrat oder wichtige Führungskräfte im Umlauf sind. Erst dann lassen sich entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen – und zwar zeitnah, ehe es zur nächsten großen Enthüllungsstory kommt und der Ruf des Unternehmens in Mitleidenschaft gezogen wird.“

Digital Shadows scannt und überprüft Quellen im Open, Deep und Dark Web auf potentielle Bedrohungen und unterstützt Unternehmen dabei, ihre digitalen Risiken zu managen und Gefahren frühzeitig abzuwenden. Das Auffinden von exponierten privaten Daten von Schlüsselpersonen im Unternehmen ( VIP Exposure) ist dabei ein zentraler Bestandteil der Cyber Threat Intelligence. Die Lösung SearchLightTM nutzt dazu ein kundenspezifisches Suchprofil mit genau definierten Key-Assets und verbindet skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how von Datenanalysten, um schnell digitale Bedrohungen auszumachen und automatisch an das Sicherheitsteam zu melden.

ÜBER DIGITAL SHADOWS:
Digital Shadows ermöglicht es, digitale Risiken zu managen, externe Bedrohungen für Unternehmen und ihrer Marke zu erkennen und Gefahren abzuwenden. Digital Shadows beobachtet umfassend Quellen im Open, Deep und Dark Web und gibt Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen individuelle Informationen über die aktuelle Bedrohungs- und Risikolage sowie entsprechende Abwehrmaßnahmen an die Hand. Ob ungewollt öffentlich gewordene Daten, Gefahren durch Mitarbeiter und Dritte oder Markenrechtsverletzungen – Kunden bleiben geschützt und können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Dez 18 2018

Sicherheit auf höchstem Level

Der High-Security-Shredder IDEAL 0103 SCD ist konzipiert für das Shreddern magnetischer, elektronischer und optischer Datenträger.

Sicherheit auf höchstem Level

Bis zu 2.500 CDS/DVDs, Smartcards, Blu-Rays können mit dem IDEAL 0103 SCD sicher geshreddert werden.

Magnetische, elektronische und optische Datenträger sind aus unserer multimedialen Welt kaum noch wegzudenken. Denn unzählige Datenmengen müssen gespeichert, verbreitet und archiviert werden. Die Vielfalt an Datenträgern ist dabei riesig. Alte, ausgediente CDs/DVDs, Blue-Rays, Smartcards, Magnetkarten, etc. werden jedoch regelmäßig zum Problem, wenn es um ihre datenschutzgerechte Entsorgung geht. Denn die gespeicherten Daten sind zwar vielfach überholt, aber dennoch vertraulich und absolut schützenswert. Der leistungsstarke High-Security-Shredder IDEAL 0103 SCD trägt dem Rechnung, denn er wurde speziell für das rationelle und besonders sichere Shreddern dieser Datenträger entwickelt.

Eine mehr als 65-jährige Erfahrung kann IDEAL in der Herstellung von Aktenvernichtern für den professionellen Anwender vorweisen. Auch mit leistungsfähigen und zuverlässigen Shreddern für den Hochsicherheitsbereich hat sich das Unternehmen einen Namen gemacht und verfügt heute über ein umfassendes Know-how in diesem Produktsegment. Dies unterstreicht der Balinger Hersteller einmal mehr mit dem leistungsstarken High-Security-Shredder IDEAL 0103 SCD.

Rationell, leistungsstark – und auch noch extrem sicher
Bis zu 2.500 CDS/DVDs, Smartcards, Blu-Rays, etc. mit einem Durchmesser von bis zu 12 cm können pro Stunde mit diesem Spezialgerät rationell und besonders sicher geschreddert werden. Das hochwertige, robuste Schneidwerk mit Vollstahl-Messerwellen aus gehärtetem Spezialstahl erzeugt beispielsweise aus einer CD/DVD nur 2,2 x 4 mm kleine Partikel – und zwar 1.200 Stück davon. Damit deckt dieses Neugerät „Made in Germany“ sogar die hohen Sicherheitsanforderungen nach BSI – TL 03420 sowie die nordamerikanischen NSA/CSS 04-02 Richtlinien ab. Gemäß DIN 66399 entspricht dies der Sicherheitsstufe T-6 für Magnetkarten, E-5 für Karten mit elektronischem Chip und O-5 für optische Datenträger wie CDs/DVDs. Dank des besonders leistungsstarken 1.600-Watt-Wechselstrommotors, der auf Dauerbetrieb ausgelegt ist, kann eine eindrucksvolle Arbeitsgeschwindigkeit erreicht und eine beachtliche Anzahl von 2.500 Datenträgern pro Stunde geschreddert werden.

Komfortable Ausstattung trifft auf umfassende Bediensicherheit
Der IDEAL 0103 SCD vereint gleich mehrere komfortable Ausstattungselemente in sich. Mit ECC (Electronic Capacity Control) verfügt er über eine elektronische Anzeige der Kapazitätsauslastung während des Shreddervorgangs. Ein automatischer Öler zählt ebenso zu den herausragenden Ausstattungsmerkmalen dieses innovativen Modells. Durch diese automatische Öleinspritzung auf die Schneidwalzen während des Shredders ist eine gleichbleibend hohe Schnittleistung ohne Leistungsabfall garantiert.

Umfassende Bediensicherheit gewährleistet SPS (Safety Protection System) – ein komplexes Sicherheitspaket, mit dem IDEAL einen ganz besonders hohen Sicherheitsstandard setzt. Zentrales Element bildet hierbei eine elektronisch kontrollierte Sicherheitsklappe mit Zuführschlitz. Diese erleichtert zum einen das Zuführen von optischen Datenträgern und fungiert des Weiteren als Splitterschutz bei deren Vernichtung. Wichtiger Bestandteil ist auch das intelligente Mehrfunktions-Bedienelement EASY-SWITCH mit integrierter Bedienerführung und allen Automatik-Funktionen, inklusive umweltgerechtem Energiesparmodus. Professionellen Bedienkomfort erhält dieser High-Security-Shredder durch eine automatische Start-/Stopp-Lichtschrankensteuerung. Der fahrbare, solide Unterschrank verfügt über einen antistatischen Kunststoff-Auffangbehälter, der mit einem hohen Auffangvolumen von 100 Litern lange Leerungsintervalle garantiert.

www.ideal.de

Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

Kontakt
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Silke Naeschke
Simon-Schweitzer-Straße 34
72336 Balingen
07433/269-131
pr@krug-priester.com
http://www.ideal.de

Nov 30 2018

Über Weihnachtskarten, X-Mas E-Mails und die Frage, ob die DSGVO der Grinch ist, der die Weihnachtswünsche stiehlt

Über Weihnachtskarten, X-Mas E-Mails und die Frage, ob die DSGVO der Grinch ist, der die Weihnachtswünsche stiehlt

Während wir bis Weihnachten immer weniger Tage zu zählen haben, erreicht uns eine Frage jetzt alle paar Tage: „Dürfen wir unseren Kunden eigentlich noch Weihnachtspost schicken?“ Verständlich, denn immerhin feiern wir 2018 das erste Fest mit der DSGVO und geschärftem Bewusstsein für das Thema Datenschutz.

Damit Sie wissen, wo Sie Ihren kreativen Ideen freien Lauf lassen dürfen oder wo Sie sich die Mühe gleich sparen können, beantworte ich aus meiner Sicht* die wichtigsten Fragen zum Thema.

X-Mas Wünsche per Mail: Braucht das Christkind ein Double-Opt-In?

Ganz klare Antwort: Ja! Das Christkind, also in diesem Fall Sie, brauchen tatsächlich ein Double-Opt-In. Dem Kunden ungefragt per E-Mail Weihnachtswünsche zu schicken ist unzulässig. Denn eine gut gemeinte E-Mail mit einem blinkenden Tannenbaum wird in der Regel nichts mit dem konkreten Auftrag zu tun haben, den Sie von Ihrem Kunden erhalten haben. Ausnahme von der Regel: der Kunde hat explizit seine Einwilligung dazu gegeben, dass Sie ihm ein frohes Fest wünschen dürfen. Sollten Sie zum vermutlich eher kleinen Kreis derer Gehören, die eine solche Einwilligung haben, mailen Sie los! Für alle anderen gilt: machen Sie sich keine Mühe mit netten Formulierungen und löschen Sie Ihren aktuellen Weihnachts-Verteiler. Weihnachtswünsche auf elektronischem Weg sind ein ganz klares No-Go!

Exkurs zum Grinch:
DSGVO, UWG oder ePrivacy-Richtlinie – Wer verbietet uns denn jetzt eigentlich das leichtsinnige Wünschen?
Im Sinne der Richtigkeit sei an dieser Stelle noch kurz angemerkt: Alle sprechen gerade nur über die DSGVO. Klar, immerhin ist sie gerade der große Begriff rund um das Thema Datenschutz, den alle auf dem Schirm haben. Beim „unverlangten Versand einer E-Mail“ ist die korrekte Rechtsnorm allerdings gar nicht die EU-DSGVO, sondern §7 UWG, mit den Vorgaben der Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation 2002/58/EG – kurz: ePrivacy-Richtlinie. Aber das nur am Rande.

„Hoho“, live und direkt ins Ohr:
Sind Weihnachtsgrüße per Telefon erlaubt?
Um es auch hier kurz zu halten: Nein. Einfach zum Hörer zu greifen und den Kunden zum Thema Weihnachten anzurufen, ist überhaupt keine gute Idee. So eine Aktion fällt bereits in den Bereich Telefonwerbung und ist grundsätzlich unzulässig. Ausnahmen: Der Angerufene hat bereits vorher explizit eine Einwilligung zu dieser Art von Werbung gegeben. Oder Sie haben ein ausgesprochen freundschaftliches Verhältnis zu diesem speziellen Kunden, dessen Nummer sie da wählen. In letzterem Fall geht ein Weihnachtsanruf sicher auch in Ordnung.

Und wie sieht es mit echtem Papier und Geschenken auf dem guten alten Postweg aus?
Hier habe ich endlich gute Nachrichten: wer seinen Kunden eine Weihnachtskarte oder auch ein Geschenk per Post schicken will, bewegt sich auf recht stabilem Eis. Ausnahme: Wenn der Empfänger schon mal deutlich gemacht hat, dass er bitte überhaupt keine Weihnachtsgrüße aus dem Briefkasten fischen und auch keinen Kurier mit überdimensional großen Kalendern, Fresskörben und Ähnlichem empfangen möchte, sollten Sie das unbedingt in Ihrem Weihnachts-Verteiler berücksichtigen. Ansonsten könnte es berechtigten Ärger geben.

Fazit:
Die E-Mail-Postfächer müssen leer und die Telefone still bleiben. Aber den klassischen Briefkästen steht vermutlich die aufregendste Zeit des Jahres bevor
Beginnen Sie also ruhig, Karten zu entwerfen, Briefumschläge und Präsente auszusuchen – so lange Sie auf E-Mails und Anrufe verzichten und Ihre Weihnachtsgrüße an niemanden schicken, der einen expliziten Widerspruch gegen den Erhalt von Werbesendungen eingelegt hat, dürfen sie sich austoben. Viel Spaß beim rechtschaffenen Schenken und gesetzestreuen Wünschen!
*Informationen aus diesem Artikel basieren auf meiner persönlichen Recherche und Erfahrung. Sie dienen lediglich Informationszwecken und stellen keine Rechtsberatung dar. Sie können insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt.

Wir beraten Sie beim Aufbau Ihrer Prozesse und IT-Infrastruktur. Als externe IT-Abteilung und Beauftragte für Datenschutz- oder Informationssicherheit begleiten wir Sie auch dabei, Ihr Unternehmen TISAX- und DSGVO-konform aufzustellen.
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Nov 30 2018

eperi steht erneut für „IT Security made in Germany“

TeleTrust-Zeichen des Bundesverbandes IT-Sicherheit auch für 2019 erteilt

eperi steht erneut für "IT Security made in Germany"

Elmar Eperiesi-Beck, Geschäftsführer und Gründer der eperi GmbH

Die Produkte der eperi GmbH sind auch im kommenden Jahr „IT Security made in Germany“. Der Bundesverband IT-Sicherheit – TeleTrusT – hat das renommierte Zeichen erneut erteilt, nachdem das südhessische IT-Security-Unternehmen auch in diesem Jahr alle Kriterien erfüllt hat. Elementarer Punkt für die Vergabe des Zeichens ist, dass sich Hauptsitz sowie Software-Forschung und -Entwicklung in Deutschland befinden müssen. Darüber hinaus ist das TeleTrust-Zeichen aber vor allem eine Honorierung für die Cloud-Data-Protection-Lösungen von eperi.

Ein weiteres wichtiges Kriterium für das TeleTrust-Zeichen ist die Vorgabe, dass die Sicherheitslösung keine versteckten Zugänge, sogenannte „Backdoors“ haben darf. Unter Backdoor versteht man eine alternative Zugangsmethode zu Hard- oder Software-Produkten, die bewusst implementiert wurden, um Herstellern den Zugriff zu Service- oder Reparaturzwecken zu ermöglichen. Aber auch Geheimdienste bedienen sich dieser Hintertüren und so nutzen besonders amerikanische Softwarehersteller vielfach Backdoors, um NSA, FBI oder CIA den Zugang zu den Informationen ihrer Nutzer zu gewähren. Dazu zählen auch die in Europa durch die EU-DSGVO besonders geschützten personenbezogenen Daten. Die CDP- (Cloud Data Protection) Lösungen von eperi haben generell keine Backdoors, weder Hersteller noch Geheimdienste können damit unerlaubt auf sensible Daten zugreifen.

Elmar Eperiesi-Beck, Geschäftsführer und Gründer der eperi GmbH, die bereits seit 2007 TeleTrust-Mitglied ist: „Wir sind stolz, dass wir die Kriterien jetzt schon seit elf Jahren in Folge erfüllen – das ist einer der Bausteine unseres Unternehmenserfolges“.

Die eperi GmbH verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Datenschutz. Die CDP-Lösungen zeichnen sich dadurch aus, dass Unternehmen mit ihrer Hilfe kritische Daten in Cloud-Anwendungen wie Office 365 und Salesforce zusätzlich schützen können. Die Verschlüsselung der sensiblen Daten bietet ein maximales Maß an Sicherheit und hilft, die gesetzlichen Anforderungen der EU-DSGVO zu erfüllen. Sensible Informationen und personenbezogene Daten werden noch im Unternehmen verschlüsselt und erst dann in der Cloud-Anwendung gespeichert. Im Falle eines Datenverstoßes können Angreifer nur für sie unbrauchbare Daten erbeuten, da die zum Ver- und Entschlüsseln nötigen kryptografischen Schlüssel allein beim Kunden liegen, der autonom entscheidet, wer Zugriff auf die Daten erhält.

Über eperi
Die eperi GmbH ist ein führender Anbieter von Cloud Data Protection-Lösungen mit 15 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Datenverschlüsselung für Web- und SaaS-Anwendungen wie Office 365 und Salesforce. Mehrere hundert Kunden vertrauen bereits auf eperi. Die eperi Lösungen tragen dazu bei, dass interne und externe Datenschutz- und Compliance-Anforderungen an zentraler Stelle durchgesetzt werden und Kunden als Cloud-Nutzer die alleinige Kontrolle über alle Datenschutz-Prozesse behalten.
www.eperi.com

Über TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V.
Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) ist ein Kompetenznetzwerk, das in- und ausländische Mitglieder aus Industrie, Verwaltung, Beratung und Wissenschaft sowie thematisch verwandte Partnerorganisationen umfasst. Durch die breit gefächerte Mitgliederschaft und die Partnerorganisationen verkörpert TeleTrusT den größten Kompetenzverbund für IT-Sicherheit in Deutschland und Europa. Hauptsitz des Verbandes ist Berlin.

Über eperi
Die eperi GmbH ist ein führender Anbieter von Cloud Data Protection-Lösungen mit 15 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Datenverschlüsselung für Web- und SaaS-Anwendungen wie Office 365 und Salesforce. Mehrere hundert Kunden vertrauen bereits auf eperi. Die eperi Lösungen tragen dazu bei, dass interne und externe Datenschutz- und Compliance-Anforderungen an zentraler Stelle durchgesetzt werden und Kunden als Cloud-Nutzer die alleinige Kontrolle über alle Datenschutz-Prozesse behalten.
www.eperi.com

Kontakt
eperi GmbH
Jürgen Rast
Englschalkingerstrasse 217
81927 München
089/12766608
jrast@arcor.de
http://www.eperi.com

Nov 19 2018

Paessler und EgoSecure: IT-Infrastruktur EU-DSGVO-konform aufstellen und überwachen

DATENSICHERHEIT UND -VERARBEITUNG PERMANENT AUF DEM RADAR

Paessler und EgoSecure: IT-Infrastruktur EU-DSGVO-konform aufstellen und überwachen

Nürnberg/Ettlingen, 19. November 2018 – Die EU-DSGVO ist in diesem Jahr ein vieldiskutiertes und umstrittenes Thema. Doch schlussendlich verpflichtet diese Verordnung dazu, personenbezogene Daten zu schützen. Für diese Zwecke arbeitet Paessler im Rahmen der Uptime Alliance mit dem Sicherheitsspezialisten EgoSecure, einem Unternehmen der Matrix42 AG, zusammen. Mit der Kombination von PRTG und EgoSecure können Unternehmen ihre IT-Infrastruktur datenschutzkonform aufstellen.

Durch die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) sind auch bei IT-Administratoren die Themen Datensicherheit und Datenverarbeitung noch stärker in den Vordergrund gerückt. Mit PRTG Network Monitor der Paessler AG überwachen Systemadministratoren ihre Netzwerke, Systeme, Apps und Geräte in Echtzeit.
Der Hersteller EgoSecure ermöglicht es Organisationen, mit seiner Lösung EgoSecure Data Protection ihre IT-Infrastruktur datenschutzkonform aufzustellen. Die Lösung verbindet Statistik und Real-Time-Analyse der aktuellen Sicherheitssituation im Unternehmen sowie eine komplette Endpoint-Data-Loss-Protection-Funktionalität. Bei der ganzheitlichen Überwachung der gesammelten Daten kommt PRTG ins Spiel.

Zentrales Monitoring von IT-Infrastruktur und Datenschutz
PRTG bietet eine Reihe von Optionen zur individuellen Integration von Geräten und Lösungen. Dadurch lassen sich Informationen aus EgoSecure problemlos in PRTG einbinden.
Die in EgoSecure konfigurierten Lösungsansätze können anschließend direkt mit PRTG überwacht und beispielsweise auf einem Dashboard visualisiert werden. So hat der Admin neben seiner IT- und Netzwerkinfrastruktur auch die Datenkonformität seines Unternehmens direkt im Blick. Auf Basis der gesammelten Daten liefert PRTG langfristige Auswertungen und kann bei Abweichungen von definierten Schwellwerten Benachrichtigungen und Alarme per E-Mail, SMS oder als Push-Benachrichtigung senden.
„Nehmen wir das Beispiel Datenträgerverschlüsselung. Aus Sicherheitsgründen sind alle USB-Datenträger eines Unternehmens verschlüsselt, sodass bei Diebstahl oder Verlust eines Datenträgers kein Zugriff durch Unbefugte möglich ist“, beschreibt Sebastian Krüger, Partner Account Manager der Paessler AG, das Prinzip. „EgoSecure identifiziert unverschlüsselte Datenträger, übermittelt diese Information an PRTG, und das Monitoring-Tool informiert umgehend den zuständigen Kollegen.“
Unternehmen profitieren so von einem umfassenden Schutz ihrer Daten und einem zentralen Überblick über IT-Infrastruktur und Datenschutz. „Das gleichzeitige Überwachen von Anomalien bei Ab- bzw. Zuflüssen von unternehmenskritischen Daten und erhöhten Werten von Prozessorleistungen, Arbeitsspeicher und Festplattenaktivitäten ist gerade in heutigen Zeiten von Malware eine effiziente Maßnahme in der IT-Sicherheit – der Administrator wird in Echtzeit informiert, bevor der Benutzer den Angriff realisiert. In der Zwischenzeit kann mit EgoSecure Data Protection sofort automatisiert gehandelt werden“, ergänzt Sergej Schlotthauer, VP Security bei Matrix42.

Weitere Informationen zur Uptime Alliance zwischen Paessler und EgoSecure finden Sie unter: https://www.de.paessler.com/partners/uptimealliance/egosecure.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über EgoSecure (Matrix42-Unternehmen)
Die EgoSecure GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Matrix42 AG. Die deutsche Unternehmensgruppe unterhält weltweite Vertriebs- und Technologiepartnerschaften und betreut mit mehr als 350 Mitarbeitern über 5.000 internationale Unternehmen jeder Größenordnung und aller Branchen. Damit machen die Lösungen der Matrix42-Unternehmensgruppe über 6 Millionen Endgeräte effizienter und sicherer.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 200.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein NetApp Alliance Partner und VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Nov 14 2018

DIALOG TOYS empfiehlt: Lernspielzeuge ohne Internetanbindung zum Schutz von Kind und Eltern

Künstliche Intelligenz im Spielzeugmarkt bringt Sicherheitsrisiken mit sich

DIALOG TOYS empfiehlt: Lernspielzeuge ohne Internetanbindung zum Schutz von Kind und Eltern

DIALOG TOYS empfiehlt: Lernspielzeuge ohne Internetanbindung zum Schutz von Kind und Eltern

Dresden, 14. November 2018 – Ein 6-jähriges Mädchen öffnet mit der Lieblingspuppe in der Hand furchtlos einem Fremden die Terrassentür. Dieser gewann zuvor ihr Vertrauen über eine sprechende, internetfähige Puppe. Was wie ein Krimi klingt, ist eine reale Gefahr, die von internetfähigen Spielzeugen ausgeht. Die DIALOG TOYS c/o Linguwerk GmbH ( www.lingufino.de) klärt über die Risiken auf und zeigt mit dem Spracherkennungsspielzeug Lingufino eine gefahrlose Alternative.

„Vernichten Sie diese Puppe“ – dazu forderten internationale Verbraucherschützer vor einigen Monaten auf, denn die blonde, blauäugige Puppe eines britischen Herstellers entpuppte sich als Sicherheitsrisiko für Eltern und Kinder. Das Spielzeug könnte eine „versteckte, sendefähige Anlage“ sein, wie die Bundesnetzagentur mitteilte. In der Puppe sind ein Mikrofon und Lautsprecher integriert – über Bluetooth findet eine Verbindung mit einer Smartphone-App statt. Sobald die Halskette leuchtet, ist die Puppe online und die Kinder können mit ihr oder im schlimmsten Falle mit einem ungebetenen Zuhörer sprechen.

Der Spion im Kinderzimmer
Das Beispiel der Puppe steht exemplarisch für zahlreiche weitere Spielzeuge, die mit künstlicher Intelligenz bzw. mit einer Internetverbindung ausgestattet sind. Die Mikrofone der Spielzeuge öffnen Hackern dabei die Tür. So könnten die „Eindringlinge“ Gespräche abhören oder das Vertrauen der Kinder erlangen, indem sie sich als Stimme der Puppe, des Teddybärs oder Spielzeughundes ausgeben. Das Risiko ist groß, dass das Kind allen Anweisungen des Spielzeuges folgt. Selbst Kinder, die klare Anweisungen ihrer Eltern erhalten haben, wie beispielsweise, dass sie Fremden keine Haustür öffnen dürfen, vertrauen in diesem Moment ihrem Spielgefährten und handeln gegenteilig.

Mit zunehmender Digitalisierung und künstlicher Intelligenz halten immer mehr Gefahrenquellen in den Kinderzimmern Einzug.

Augen auf beim Spielzeugkauf: Sicheres Spiel mit Lingufino
Um diesen Risikofaktoren keinen Spielraum zu geben, hat DIALOG TOYS das internetunabhängige Lernspielzeug Lingufino in Form eines Kobolds entwickelt. Durch das Interagieren mit dem interaktiven Lernspielzeug mit Spracherkennung und den begleitenden Büchern wird auf spielerische Weise der bisherige Wortschatz des Kindes gefestigt und ausgebaut.

Lingufino funktioniert komplett offline. Die Spracherkennung erfolgt vollständig in einer kleinen, batteriebetriebenen Elektronikeinheit, die sich im Bauch des Kobolds befindet. Eine Internetverbindung oder Verknüpfung mit einem Smartphone und zugehöriger App ist nicht erforderlich. Stattdessen gibt es zu jedem Abenteuerbuch ein Dialogmodul, welches das notwendige Vokabular enthält und in die Elektronikeinheit eingesetzt wird. Somit findet Sprachförderung auf hohem pädagogischen Niveau statt – und dies ganz ohne ungebetene Zuhörer.

DIALOG TOYS ist eine Eigenmarke der im Jahr 2011 gegründeten Linguwerk GmbH. Das Technologieunternehmen mit Sitz in Dresden bietet mit Lingufino ein Hightech-Produkt im Bereich Spracherkennung. Dieses Spielzeug in Form eines kleinen Kobolds wurde gemeinsam mit Pädagogen speziell für Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren ent-wickelt. Es ist durch ein integriertes Sprachmodul in der Lage, mit den Kindern zu kommunizieren (komplett offline) und sie durch begleitende Abenteuergeschichten und abwechslungsreiche Spiele zum Sprechen zu animieren. Neben diesem Schwerpunkt hat sich die Linguwerk GmbH auch auf die Signalverarbeitung spezialisiert und bringt ihre fachliche Expertise in vielfältigen Entwicklungsprojekten namhafter Unternehmen ein.
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