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Jan 20 2017

eToro-Anlegerstimmung zeigt: der neue US-Präsident muss das Vertrauen der Investmentgemeinde erst noch zurückgewinnen

Tel Aviv / London, 20. Dezember 2016 – Investoren an den US-Aktienmärkten sind derzeit vorsichtig und warten offenbar ab, wie sich die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten auswirken wird. Die Wahl von Donald Trump hatte etliche Anleger im November offenbar überrascht und sie bereits vor seinem Amtsantritt zu Umschichtungen in ihren Depots veranlasst. Diesen Schluss legen aktuelle Daten des Social Trading Marktführers eToro nah.

Angesichts der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump am heutigen Freitag hat eToro für die letzten 12 Monate das Trading-Verhalten seiner mehr als 5 Millionen Mitglieder ausgewertet.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro kommentiert: „Die Investoren scheinen erstmal abzuwarten, in welche Richtung sich die US-Werte unter der neuen Präsidentschaft bewegen – höchstwahrscheinlich aufgrund der Unsicherheit über Donald Trumps wirtschaftspolitische Pläne und ihre mittel- bis langfristigen Konsequenzen.“

Mit Bezug auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) war die Stimmung der Investoren auf eToro während der letzten zwölf Monate eher verhalten bis negativ. Während sich der Kurs des DJIA im Jahresverlauf positiv entwickeln konnte [Link zu Grafik untenstehend], zeigt die Auswertung der offenen „kaufen“/ „verkaufen“-Positionen auf eToro ein differenziertes Bild:

— Während der letzten 12 Monate war die eToro-Anlegerstimmung gegenüber dem DJIA weniger positiv, als es die allgemeine Marktentwicklung nahe legen würde. Im Jahresdurchschnitt lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen gerade mal bei 30,33%. Zusätzlich schwankte der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen zwischen 16,28% im Dezember sowie 41,25% (März), 41,82% (September) und 42,17% (Oktober). Allerdings lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen während des ganzen Jahres unter 50%.

— Die Anlegerstimmung scheint in Bezug auf den DJIA zudem zumindest zum Teil von Trumps Nominierung im Juli sowie dem unerwarteten Ausgang der der Präsidentschaftswahl beeinflusst worden zu sein. Um beide Ereignisse herum verzeichnet der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen einen deutlichen Einbruch.

Mati Greenspan zeigt sich verhalten optimistisch, was den Ausblick angeht: „Anfang 2017 scheint sich die eToro-Marktstimmung mit Bezug auf sie USA etwas zu entspannen. Gegenüber dem Jahrestiefpunkt im Dezember ist der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf den DJAI mit etwa 36% in der ersten Januarhälfte etwas gestiegen. Allerdings bedeutet dies, dass immerhin noch etwa zwei Drittel der den US-Leitindex tradenden eToro-Nutzer davon ausgehen, dass der DJAI tendenziell eher fallen anstatt steigen wird. Das ist kein gutes Zeichen für den neuen US Präsidenten, obwohl die Short-Positionen auch darauf zurückzuführen sein könnten, dass der Markt bereits überbewertet ist, statt auf Trump oder den Brexit. Dennoch wird es mit Sicherheit eine Herausforderung für Donald Trump, das Vertrauen der Investmentgemeinde zurückzugewinnen.“

Eine grafische Aufschlüsselung der eToro-Anlegerstimmung in Bezug auf den DJIA, den DAX und den UK-Leitindex ist unter https://hkstrategies.egnyte.com/dl/3mpE1gY0AH abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.etoro.com/de/

Über eToro
eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter. Seit der Gründung im Jahr 2007 ist es eToro gelungen, sich als Marktführer im Social Trading Bereich zu etablieren. Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Er macht den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener im Gegensatz zu den gewöhnlichen Handelsplattformen. eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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Jan 16 2017

Börsenprognose 2017: wikifolio-Trader setzen auf Fortsetzung der Aktien-Hausse

Deutscher Leitindex DAX soll im Jahresverlauf auf über 12.000 Punkte steigen

Börsenprognose 2017: wikifolio-Trader setzen auf Fortsetzung der Aktien-Hausse

Wien (16. Januar 2017) – Die meisten wikifolio-Trader rechnen mit einer Fortsetzung der positiven Entwicklung an den Aktienmärkten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Social-Trading-Plattform wikifolio.com unter den auf der Plattform aktiven Tradern.

Mehr als 40 Prozent der wikifolio-Trader rechnen damit, dass der DAX am Jahresende 2017 über 12.000 Punkten notiert. Demgegenüber erwarten lediglich 13 Prozent einen Schlussstand von 10.000 Punkten oder weniger. „Der Optimismus ist zurück an den Börsen“, kommentiert Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, das Ergebnis. „Die Mehrheit der wikifolio-Trader rechnet offensichtlich mit einer Fortsetzung der Trump-Hausse“, analysiert Kern.

Wie im Vorjahr sehen die wikifolio-Trader in der Geldpolitik der Notenbanken den wichtigsten Treiber für das Börsenjahr 2017. Daneben gewinnen politische Einflussfaktoren an Bedeutung. An zweiter Stelle nennen die Trader den Einfluss „USA & Trump“ (18%). Auswirkungen von „EU-Politik & Problemen“ werden im Vergleich zum Vorjahr um rund fünf Prozentpunkte höher bewertet. „China & Asien“ wurde nur noch von fünf Prozent der Befragten als wichtigster Einflussfaktor genannt (2016: 14%).

„Trump, Brexit, Zinsen – noch ist völlig offen wohin die Reise geht. Ich gehe davon aus, dass die hohe Volatilität anhalten wird. Für Trader und Anleger ist es deshalb wichtig, die Märkte genau zu beobachten und ihre Strategien anzupassen, wenn sich die Stimmung ändert“, fasst Andreas Kern zusammen.

Die Social-Trading-Plattform wikifolio.com bietet Tradern und Anlegern ein Höchstmaß an Transparenz und Handlungsfähigkeit. Trader können dazu auf ein breites Anlageuniversum zurückgreifen und Umschichtungen in den Portfolios jederzeit und ohne zusätzliche Transaktionskosten vornehmen. Anleger können Trades in Real Time verfolgen und alle Positionen in den wikifolios transparent einsehen.
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Kennzahlen (Stand: 16.01.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 5.500
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 10 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. Im Dezember 2016 erzielte das Unternehmen den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Jan 12 2017

Live Event „Auf Erfolgskurs im Jahr 2017“ in Frankfurt am 02. Februar 2017

Die Turbulenzen zum Start in das Börsenjahr 2016 sind uns allen noch gut in Erinnerung. Da verlief der Start in dieses Jahr um einiges entspannter. Das muss aber nicht so bleiben. Mit wichtigen politischen Entscheidungen in der Eurozone und dem Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident warten einige Stolperfallen auf die Börsen und damit auf Trader und Anleger.

CMC Markets veranstaltet am Donnerstag, den 02. Februar 2017 ein Live Event der ganz besonderen Art im Garden Tower in Frankfurt. Die Trading-Experten Giovanni Cicivelli und Rüdiger Born diskutieren mit unserem Chef-Marktanalysten Jochen Stanzl die Themen des Jahres und stellen ihre Ideen und Strategien vor. Als Teilnehmer dieser Veranstaltung haben Sie die einmalige Chance, mit den hochkarätigen Referenten persönlich ins Gespräch zu kommen und so gut gerüstet in das neue Börsenjahr zu gehen.

Wo: Garden Tower
Neue Mainzer Straße 46-50
60311 Frankfurt am Main

Wann:Donnerstag, 02. Februar 2017
18 – 21.30 Uhr

Der Profi-Trader Giovanni Cicivelli stellt in seinem Vortrag die Grundzutaten seines Trading-Erfolgs vor. Die Kombination aus Disziplin, Durchhaltevermögen und Know-how ist aus seiner Sicht der Schlüssel zum Erfolg an der Börse.

Das Trading mit Aktien, Währungen und Derivaten aller Art gehört auch zum Handelsalltag von Top-Trader Rüdiger Born. In den vergangenen Jahren sind CFDs immer mehr in seinen Fokus gerückt. Born präsentiert an diesem Abend sein Erfolgsrezept bestehend aus den wichtigsten Grundlagen und den interessantesten Trading-Strategien mit CFDs.

Chef-Marktanalyst Jochen Stanzl wird zudem einen Ausblick auf die wichtigsten Märkte wie den Germany30, Euro, Gold und Öl geben.

Da die Plätze begrenzt sind, ist eine frühe Anmeldung von Vorteil. Alle weiteren Informationen und die Anmeldung finden sich hier.

CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 340 Währungspaare. Kunden können auf der Plattform auch binäre Optionen in Form von Binaries und Countdowns handeln. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/

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Sep 20 2016

CMC Markets verlängert Handelszeiten für den Germany30

Frankfurt am Main, 20. September 2016 – Der CFD-Broker CMC Markets bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, den Germany30 von Montag, 8 Uhr bis Freitag, 22 Uhr fast durchgehend zu handeln. Der Germany30 bildet die 30 größten deutschen börsennotierten Unternehmen aus dem Deutschen Aktienindex ab.

„Der Germany30 ist der von unseren Kunden meistgehandelte Wert und wir sind froh, dass wir den Wunsch, diesen quasi rund um die Uhr zu traden, nun erfüllen können“, so Craig Inglis, Head of Germany & Austria. „Nach dem Xetra-Schluss in Frankfurt noch auf die Entwicklungen an der Wall Street und im weiteren Verlauf auf die Börsen in Fernost reagieren zu können, reduziert das Risiko von Kurslücken erheblich. Durch die in der Regel reduzierte Slippage verringert sich damit auch das Verlustrisiko für den Kunden.“

Der Handel im Germany30 wird von Montag, 8 Uhr bis Freitag, 22 Uhr nur von zwei kurzen täglichen Pausen unterbrochen. Jeweils von 22:15 bis 22:30 Uhr und von 23 bis 0 Uhr können in diesem Markt keine Positionen eröffnet oder geschlossen werden. Der „Rund-um-die-Uhr“-Handel ist auch im UK100 möglich, dem CFD, der den britischen Leitindex FTSE100 abbildet.

CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 340 Währungspaare. Kunden können auf der Plattform auch binäre Optionen in Form von Binaries und Countdowns handeln. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/.

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Jul 5 2016

Social Trader trotzen Börsenabsturz nach Brexit-Entscheidung

wikifolio-Zertifikate bewähren sich bei Kursschwankungen an den Börsen

Social Trader trotzen Börsenabsturz nach Brexit-Entscheidung

Kursrückgänge in der ersten Woche nach der Entscheidung für den Brexit (Quelle: wikifolio.com).

Wien (05. Juli 2016) – Am Tag nach der Entscheidung Großbritanniens die EU zu verlassen, mussten Anleger, die auf den deutschen Leitindex (DAX) gesetzt haben, einen Kursrückgang von 7,1 Prozent hinnehmen. Keinen schwarzen Freitag erlebten dagegen die Trader auf wikifolio.com . Auch eine Woche nach der Abstimmung schnitten ihre wikifolios im Vergleich mit dem DAX deutlich besser ab. Das zeigt eine aktuelle Analyse von wikifolio.com, Europas führender Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern.

wikifolio-Zertifikate („investierbare wikifolios“) haben den Börsencrash in den Stunden vor und nach der Brexit-Entscheidung (-1,8%; DAX: -7,2%) im Durchschnitt gut gemeistert. Auch eine Woche später verzeichneten sie deutlich geringere Rückgänge als der DAX (-0,9%; DAX: -5,5%).

Noch stabiler waren wikifolios von Tradern, die selbst in das entsprechende Zertifikat investiert haben („Real Money wikifolios“). Sie mussten im Tages- (-1,4%; DAX: -7,2%) und Wochenvergleich noch geringere Kurseinbußen hinnehmen (-0,7%; DAX: -5,5%).

Am besten die Verluste begrenzen konnten wikifolios, denen mehr als 100.000 Euro folgen. Ihre Kurse waren am ersten Tag nur minimal zurückgegangen (-1,2%; DAX: -7,2%). Nach einer Woche hatten sie im Durchschnitt fast wieder das Niveau vor der Abstimmung erreicht (-0,1%; DAX: -5,5%).

„Die Ergebnisse zeigen, dass sich wikifolio-Zertifikate insbesondere in Zeiten stark schwankender Börsen als Beimischung in der Kapitalanlage eignen“, sagt Andreas Kern, Gründer und CEO der wikifolio Financial Technologies AG. „Dies ist den wikifolio-Tradern zu verdanken, die meist sehr kurzfristig auf Chancen oder auf eine Erhöhung des Marktrisikos reagieren.“ Ihre guten Ergebnisse seien vor allem auf die rechtzeitige Erhöhung der Cash-Quote, einen Wechsel in US-Aktien und weitere Strategien zur Absicherung bei fallenden Kursen zurückzuführen.

Auch 2015 lagen die wikifolio-Trader an den fünf Tagen mit den stärksten DAX-Rückgängen im Schnitt um zwei Prozentpunkte besser.
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Kennzahlen (Stand: 01.06.2016):
Start der operativen Tätigkeit:2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
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Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
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Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Apr 7 2016

RoboForex bietet seinen Kunden mehr Mobilität und Informationen

Der internationale Forex- und CFD-Broker RoboForex verbessert sein Service-Angebot und bietet ab sofort wöchentliche Analysen

RoboForex bietet seinen Kunden mehr Mobilität und Informationen

Um dauerhaft beim Trading erfolgreich zu sein, ist es essenziell sich regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen an den Märkten zu informieren. Davon ist auch der Forex- und CFD-Broker RoboForex überzeugt und stellt seinen Kunden ab sofort wöchentliche Analysen zum DAX, Dow Jones, S&P500 und zum EUR/USD zur Verfügung.

„Unsere Kunden bekommen jede Woche vier Analysen bereitgestellt, die es ihnen erlauben, sich ein eigenes Bild über die aktuelle Situation an den Finanzmärkten zu machen. Damit wollen wir dazu beitragen, dass unsere Kunden immer auf dem aktuellsten Stand sind“, erklärt Jürgen Rosswinkel, Regionalmanager von RoboForex in Deutschland und fügt hinzu: „Unsere Analysen enthalten einen charttechnischen Teil sowie wichtige volkswirtschaftliche Marktdaten. Erstellt werden die Analysen von Benedikt Wachsmann. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Gebiet der technischen Analyse und seinem Diplom zum Finanzwirt ist Benedikt Wachsmann ein Garant für die Qualität unserer Analysen.“

Eine weitere Neuerung betrifft den bereits vor einigen Monaten vorgestellten WebTrader von RoboForex. Die Handelsplattform ist nun auch bequem auf allen mobilen Endgeräten verfügbar. „Bei der Weiterentwicklung des WebTraders setzten wir ganz gezielt die Wünsche unserer Kunden um, die immer mehr Mobilität und Flexibilität erwarten. Unser WebTrader wurde auf alle Arten von Mobilgeräten optimiert, egal ob Smartphone oder Tablet und unabhängig vom mobilen Betriebssystem. Die Kunden haben jetzt endlich die Freiheit, immer und überall Handeln zu können“, freut sich Jürgen Rosswinkel.

Auch das bereits etablierte Analyse-Tool Trading Central stellt den Kunden analytisches Material, tägliche Finanz-Updates und Marktinformationen in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung. Analysen finden die Kunden direkt auf dem eigenen Account in Form von Alerts sowie als tägliche und wöchentliche Reportings. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine moderne App auf ihre MetaTrader4-Konten herunterzuladen, die den Zugriff auf die wichtigsten Indikatoren ermöglicht. Anhand täglicher Informationen und grafischer Darstellungen können sich die Kunden von RoboForex einen Überblick über zahlreiche Währungspaare, wie beispielsweise EUR/USD, GBP/USD und USD/CAD, verschaffen.

Dank dieser modernen Tools verfügen die Kunden des Online-Brokers ab sofort über praktische Instrumente, um die Märkte richtig zu analysieren und die Marktdaten immer im Auge zu behalten.

Die wöchentlichen Analysen von DAX, Dow Jones, SP500 und EUR/USD stehen auf der Homepage von RoboForex unter dem Link http://www.roboforex.de/analysen/ den Kunden zur Verfügung.

Über RoboForex:

Das Unternehmen RoboForex ist ein internationaler Forex- und CFD Broker, der sich in nur kurzer Zeit zu einem der führenden Finanzdienstleister von Finanzprodukten an verschiedensten Finanzmärkten etabliert und das Vertrauen von Tausenden von Kunden gewonnen hat. Seit dem Zeitpunkt der Gründung im Jahr 2010 ist RoboForex auf beste Handelsbedingungen und ein qualitativ hochwertiges Angebot an Dienstleistungen für alle Kunden fokussiert. Die Hauptvorteile des Unternehmens sind der ausgezeichnete Ruf, die persönliche Kundenbetreuung und die innovativen Technologien. Heute operiert RoboForex bereits erfolgreich in vielen Ländern weltweit und arbeitet kontinuierlich daran das Feld seiner Aktivitäten zu erweitern und neue Bereiche auszubauen.

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Apr 1 2016

Sutor Bank Analyse: Häufiges Umschichten zahlt sich langfristig nicht aus

Sutor Bank vergleicht Entwicklung des DAX mit charttechnischem Portfolio, das Kauf- und Verkaufssignale anhand der 200-Tage-Linie konsequent umsetzt

Sutor Bank Analyse: Häufiges Umschichten zahlt sich langfristig nicht aus

Grafik: Entwicklung DAX vs. aktiv gemanagtes Modell-Portfolio (Kauf und Verkauf anhand Signale 200-T

Sutor Bank vergleicht Entwicklung des DAX mit charttechnischem Portfolio, das Kauf- und Verkaufssignale anhand der 200-Tage-Linie konsequent umsetzt

Handels- und Depotkosten schmälern die Rendite deutlich

Anleger sollten langfristig investiert bleiben und weniger auf die „richtigen“ Kauf- und Verkaufszeitpunkte achten

Hamburg, 30.03.2016 – Langfristig orientierte Anleger stellen sich häufig die Frage, ob sie der Börsenweisheit „Kaufen und schlafen legen“ folgen oder nicht doch auf bestimmte Kauf- und Verkaufssignale achten sollten, um eine bessere Rendite zu erzielen. Die in Hamburg ansässige Sutor Bank weist am Beispiel des Deutschen Aktienindex (DAX) in einer aktuellen Analyse nach, dass selbst bei einer strikten Beachtung von Kauf- und Verkaufssignalen, wie dies in der technischen Analyse der Fall ist, keine Mehrrendite gegenüber dem Index erzielt wird. Der wesentliche Grund dafür sind die Kosten.
DAX vs. charttechnisches Depot: wer gewinnt?
Die Charttechnik ist ein etabliertes analytisches Instrument, um Kauf- und Verkaufssignale möglichst konkret zu identifizieren. Die sogenannte 200-Tage-Linie wird von vielen Experten benutzt, um den DAX oder andere Indizes zu schlagen. Bezogen auf den DAX besagt die Regel: Durchbricht der DAX die 200-Tage-Linie – die aus dem Mittelwert der Schlusskurse der vergangenen 200 Tage gebildet wird – nach oben, ist dies ein Kaufsignal. Durchbricht der DAX die 200-Tage-Linie nach unten, dann heißt es verkaufen.
„Wir haben dem DAX ein Modell-Portfolio gegenübergestellt, das die 200-Tage-Regel für den DAX konsequent anwenden würde und beide über einen Zeitraum von 28 Jahren verglichen – also seit Auflegung des DAX“, erklärt Lutz Neumann , Leiter der Vermögensberatung der Sutor Bank. Dabei gab es von 1988 bis heute mit mehr als 7.000 Börsentagen nur 68 Kauf- und 68 Verkaufssignale. Das Ergebnis: Das charttechnische Depot, das alle Kauf- und Verkaufssignale über den Zeitraum der letzten 28 Jahre strikt ausgeführt hätte, käme ohne jegliche Kosten zwar auf eine jährliche Rendite von 8,61 Prozent pro Jahr – gegenüber einer DAX-Rendite von 8,18 Prozent pro Jahr. „Doch ein Portfolio ohne Kosten ist eine Utopie – nicht nur angesichts von Handels- und Depotkosten, sondern auch aus steuerlichen Gründen“, sagt Lutz Neumann.
Charttechnisches Depot mit 1% Kosten schafft weniger als die Hälfte der DAX-Performance
Nimmt man eine Kostenquote von 1 Prozent für ein Depot an, wie es bei Filialbanken üblich ist, hinkt das charttechnische Depot der DAX-Performance um fast 60 Prozent hinterher. Gegenüber 8,18 Prozent pro Jahr beim DAX erreicht das Modell-Portfolio lediglich 3,38 Prozent pro Jahr. Selbst bei einer Kostenquote von 0,5 Prozent liegt das Portfolio mit 5,97 Prozent pro Jahr deutlich hinter dem DAX, bei lediglich 0,1 Prozent Kosten ist es mit 8,08 Prozent pro Jahr ebenfalls noch knapp schlechter als der DAX.
„Wer aktiv handelt, muss mit hohen Kosten rechnen. Handels- und Depotkosten sind wesentliche Faktoren, die die Rendite deutlich schmälern“, sagt Lutz Neumann. „Der Kostenblock beschränkt sich jedoch nicht nur auf Handels- und Depotkosten. Jeder Gewinn wird zusätzlich geschmälert – um die Abgaben für Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.“

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.

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Jan 21 2016

Börsenjahr 2016: stärkere Kursschwankungen, aber kein Crash

wikifolio-Trader rechnen mit schwierigem Marktumfeld

Börsenjahr 2016: stärkere Kursschwankungen, aber kein Crash

Einschätzung der wikifolio-Trader zur Entwicklung der Aktienmärkte 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (21. Januar 2016) – Die Zinspolitik der Notenbanken wird laut einer Umfrage von wikifolio.com unter 178 Tradern das Börsenjahr 2016 stark beeinflussen. Während sie die Zinsen in Europa als stabil einschätzen (79%), gehen sie in den USA von einer weiteren Erhöhung des Leitzinses (77%) aus. Bei der Entwicklung des DAX sind die Befragten optimistisch: Knapp drei Viertel der Trader rechnen mit einem Jahresendstand von über 10.400 Punkten.

Die Zinsmaßnahmen der Zentralbanken (25%) sind nach Auffassung der von wikifolio.com befragten Trader vor den Entwicklungen in Asien, insbesondere China (14%), der allgemeinen Wirtschaftslage (14%) sowie Krieg und Terror (14%) der Einflussfaktor Nummer eins im Börsenjahr 2016. Dabei gehen sie mehrheitlich von einer Seitwärtsbewegung mit stärkeren Kursschwankungen im deutschen, europäischen und US-amerikanischem Aktienmarkt aus.

Die auf Deutschland bezogene Stimmung der wikifolio-Trader ist im Vergleich zu Europa positiver: 21 Prozent der Befragten halten eine Hausse im Heimatland für möglich. Mit nachhaltigen Kursanstiegen auf den europäischen Aktienmärkten rechnen nur 15 Prozent.

Den Jahresendstand des DAX sehen die Trader mehrheitlich auf oder über der Marke von 9.000 Punkten (90%). Fast drei Viertel der Befragten gehen von einem Jahresendstand von über 10.400 Punkten aus.

„Für Anleger ist es in unsicheren Marktsituationen leichter Entscheidungen zu treffen, wenn Handelsaktivitäten transparent sind“, sagt Andreas Kern, Gründer und CEO der wikifolio AG. „Auf wikifolio.com können sie alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.“ Da die Trader die Positionen in den wikifolios jederzeit rasch und kostengünstig umschichten könnten, seien die Zertifikate als Beimischung in volatilen Seitwärtsphasen besonders gut geeignet.

Für den Börsenausblick 2016 hat wikifolio.com vom 28.12.2015 bis 08.01.2016 178 Trader befragt.
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Kennzahlen wikifolio Financial Technologies AG (Stand: 18.01.2016):
Gründung: August 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Knapp 4.000
Unique Visitors: Über 2,4 Mio.
Handelsvolumen: Über 7,8 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Osterreich (30 %), DvH ventures, Deutschland (21 %), Andreas Kern, Grunder & CEO (15 %), Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %), Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: Dieter von Holtzbrinck Ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, der comdirect bank, der Consorsbank, dem Sparkassen Broker, der OnVista Group, Finanzen100 und Wallstreet-Online zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).

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Jan 15 2016

2016: Neues Jahr – alte Börsensorgen

Schlechtester Start in ein Börsenjahr seit 100 Jahren: Warum? Was sollten private und institutionelle Anleger jetzt beachten?

2016: Neues Jahr - alte Börsensorgen

Hans-Jürgen Segbers

2016: Neues Jahr- alte Börsensorgen

Der schlechteste Börsenstart seit 100 Jahren wird breit diskutiert. Sollte aufgrund des First Week Effects zwingend von einer negativen Performance an den Aktienmärkten für das gesamte Jahr ausgegangen werden? Diese Schlussfolgerung ist trotz positiver Korrelation der Rendite der ersten Börsenwoche zur Jahresrendite des DAX nicht zwingend.

Zwingend ist jedoch, sich die möglichen Hintergründe und Folgen dieser negativen Börsenwoche vor Augen zu führen:

Entgegen den Erwartungen vieler Anleger konnten die Aktienmärkte keine echte Jahresendrally aufweisen. Vielmehr wurde mit Window Dressing bei kleinen Umsätzen versucht, möglichst gute Jahresschlusskurse zu erzielen.

Unseres Erachtens ist die Mehrzahl der privaten und institutionellen Anleger unverändert in der Tendenz für Aktienmärkte zu sorglos und zu positiv (stets lautet der Rat: in Schwäche kaufen) und damit die Cash Quote für mögliche Käufe zu gering.

Die fundamentalen Rahmendaten für die Aktienmärkte haben sich jedoch weiter verschlechtert:
Divergierende Notenbankpolitik EZB/FED, Währungsveränderungen, Rohstoffpreise, Wachstumsraten in China und anderen Emerging Markets (im Industriebereich), Liquidität der Anleihenmärkte. Auch wird geflissentlich übersehen, das BIZ und Deutsche Bundesbank nunmehr seit weit über einem Jahr gebetsmühlenartig vor den Folgen der EZB Politik für Versicherungen, Pensionskassen und Banken und vor Blasen an den Vermögensmärkten warnen.

Institutionelle Anleger sind möglicherweise bereits jetzt in der Zwickmühle: Bei einer Aktienquote von 5% bedeutet der Kursrückgang von 10% in der ersten Börsenwoche immerhin einen Rückgang auf Gesamtportfolio Ebene von 0,5 Prozentpunkten – also einer Jahresrendite in Staatsanleihen. Institutionelle Anleger sorgen sich daher bereits heute um ihr Risikobudget und sind leider bereits jetzt für den Rest des Jahres in ihrer Kaufbereitschaft für Aktieninvestments limitiert.

Unsere bereits im August 2015 und September 2015 geäußerte Skepsis für die Entwicklung des DAX hat sich bestätigt und eher verstärkt. Seit dem All-Time High bei 12.391 Punkten hat sich ein Abwärtstrend heraus kristallisiert, dessen obere Begrenzungslinie in der Verbindung 12.391 / 11.777 / 11.642 Punkten verläuft. Aktuell steht ein Test der bisherigen Unterstützungen 9.338/9400 Punkte im DAX wohl unmittelbar bevor.

Trader können auf eine Gegenbewegung bis auf 10.080 Punkte setzen – mit strengem Stopp Loss.
Investoren jedoch sollten einen Test des langfristigen Aufwärtstrends aus 2009 erwarten und Liquidität für Käufe im Bereich DAX 8355/8500 Punkten halten.

Bleiben Sie gut beraten!
Ihr
Hans-Jürgen Segbers

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Okt 1 2015

Trader auf wikifolio.com trotzen dem DAX-Rückgang

wikifolio-Zertifikate bewähren sich als Beimischung in der Kapitalanalage

Trader auf wikifolio.com trotzen dem DAX-Rückgang

Grafik: Performance von wikifolio-Tradern im Vergleich zum DAX (Quelle: wikifolio.com).

Wien (01. Oktober 2015) – Das Börsenjahr 2015 ist seit April von starken Kursrückgängen geprägt – insbesondere auch im deutschen Leitindex (DAX). Doch es gibt auch Lichtblicke: An allen fünf Tagen mit den stärksten DAX-Rückgängen haben die Trader auf wikifolio.com deutlich geringere Einbußen erlitten. Das zeigt eine aktuelle Analyse von wikifolio.com , der führenden europäischen Social-Trading-Plattform.

Im Durchschnitt waren die Trader der Social Trading Plattform um jeweils zwei Prozentpunkte besser als die Benchmark. Besonders im Juni, als die Diskussionen rund um den Austritt Griechenlands aus der Europäischen Union für Rückgänge an den deutschen Börsen sorgten, konnten wikifolio-Trader punkten. Einem Punkteverlust des DAX von 3,6 Prozent am 29.06.2015 stand ein durchschnittlicher Kursrückgang der wikifolios von nur 0,5 Prozent gegenüber.

„Gerade an Tagen mit stark schwankenden oder rückläufigen Märkten kann das aktive Portfolio-Management, wie es beim Social Trading meist üblich ist, Turbulenzen an den Märkten ausgleichen“, begründet Andreas Kern, CEO und Gründer von wikifolio.com, das im Vergleich gute Ergebnis. „Damit bestätigen die Zahlen einmal mehr, dass wikifolio-Zertifikate eine starke Komponente in einem gut diversifizierten Portfolio sein können, besonders wenn es zu Kursrücksetzern kommt“, so Kern weiter. Gerade im Rahmen sogenannter Core-Satellite-Ansätze auf Basis von ETFs könnten wikifolio-Zertifikate die Rolle der Satelliten übernehmen. Im Vergleich zu anderen Alternative Investments würden wikifolio-Zertifikate mit mehr Transparenz und Liquidität punkten.

In den vergangenen Monaten hatten sich Diskussionen um einen möglichen EU-Austritt Griechenlands, die Zinspolitik der USA, Unsicherheiten rund um China oder die Turbulenzen um den VW-Konzern deutlich negativ auf den DAX ausgewirkt.
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Kennzahlen (Stand: 01.10.2015):
Gründung: August 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Knapp 3.500
Unique Visitors: Über 2 Mio.
Handelsvolumen: Über 6,7 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %), VHB ventures, Deutschland (21 %), Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %), Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %), Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, dem Sparkassen Broker, der comdirect bank, Finanzen100 und der OnVista Group zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).

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