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Sep 11 2017

Neue Demosoftware für DESFire Reader

Einfacher, übersichtlicher und mit neuen Features

Für DESFire RFID Reader ist ab sofort eine neue Demosoftware erhältlich, die eine übersichtlichere Oberfläche und zahlreiche neue Funktionen bietet. Die Software funktioniert mit allen Geräten der Betriebsfrequenz 13,56 MHz (MIFARE®) und steht als Download zur Verfügung.

Die neue Demosoftware für DESFire Reader beinhaltet sowohl neue Funktionen als auch höhere Benutzerfreundlichkeit. Dank der klar strukturierten Oberfläche, die in Register nach Kartentyp unterteilt ist, behält der Nutzer immer den Überblick. In den jeweiligen Registern können dann verschiedene Einstellungen oder Funktionen vorgenommen werden.

Die neue Demosoftware gestattet es, Applikationen oder Dateien direkt zu bearbeiten. Außerdem ist es möglich, den vorhanden Speicher auszulesen und anzeigen zu lassen. Bestehende Dateien können darin schnell ergänzt und fehlende hinzugefügt werden.

Für die Eigenentwicklung gibt es eine ausführliche Protokoll Anzeige, die jedes einzelne Kommando wiedergibt und zusätzlich anzeigt, wie sich die Änderungen direkt auswirken. Auf diese Weise ist eine frühzeitige, sowie klare Fehlererkennung möglich.

Die Demosoftware steht im SDK der iDTRONIC Lesegeräte als Download zur Verfügung.

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den AutoID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter und Personen. Angeboten werden Hardware-Lösungen für alle gängigen RFID Standards und Frequenzbereiche; LF 125 kHz, HF 13,56 MHz sowie Global UHF 865 -928 MHz.

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Mai 26 2015

Brocade Demo Lab präsentiert Netzwerktechnologien der neuesten Generation

Produktdemos und Innovationen rund um das Thema „New IP“

Brocade Demo Lab präsentiert Netzwerktechnologien der neuesten Generation

(Bildquelle: Brocade)

Garching b. München, 26. Mai 2015: Netzwerkspezialist Brocade eröffnet ein Test- und Demolabor für neueste Netzwerktechnologien in Garching bei München. Kunden, aber auch Partnern von Brocade steht nun in insgesamt sechs verschiedenen Labs modernstes Equipment zur Verfügung. Das Demo Lab wird auch für Tests genutzt. In erster Linie werden in den insgesamt sechs Bereichen aber verschiedenste Anwendungsszenarien der Brocade Netzwerktechnologien gezeigt, darunter auch mögliche Architekturen für Software-Defined Networking (SDN) und Network Functions Virtualizations (NFV).

Das neueröffnete Demo Lab hat insgesamt sechs Teilbereiche:

– IP Lab: Neben Core und Edge Routern der MLXe- und CES-Produktfamilie stehen Kunden und Partnern verschiedenste Access Switch Stacks zur Verfügung (ICX7450, FCX, ICX6450 und ICX6610), auf denen der Campus HyperEdge Architekturansatz von Brocade gezeigt werden kann. Dieser vereinfacht Campus-Netzwerkdesigns, automatisiert den Betrieb und Verwaltung von Netzwerken und bietet so mehr Flexibilität vor allem für geschäftskritische Anwendungen. Darüber hinaus ist das IP Lab mit einem Access Switch Chassis (FastIron SX 800) ausgestattet.

– SDN & NFV Lab: Hier werden Szenarien rund um das Thema virtualisierter Netzwerkfunktionen, also Network Functions Virtualization (NFV) und Progmatic Control, also die zentrale Programmierung des Netzwerks gezeigt. Sowohl für den Brocade Vyatta Controller auch den Brocade Vyatta vRouter stehen Demos zur Verfügung.

– VDX Lab: Die Anwendungsszenarien in diesem Lab drehen sich rund um den Brocade VDX 6740 und die Ethernet Fabric Technologie. Egal ob Ethernet Fabric mit zusätzlichem MLXe-Router, mit integriertem Routing innerhalb der Fabric (L3 Interconnect) oder der AMPP-Technologie (AMPP = Automatic Migration of Port Profiles), welche im Zusammenspiel mit VMWare vSphere die Netzwerkautomatisierung für die virtuellen Umgebungen weitestgehen automatisiert. Diese ermöglicht es, bei der Migration einer virtuellen Maschine auch die Netzwerkeigenschaften und -konfigurationen automatisch umzuziehen.

– In drei weiteren Labs werden mehr Lösungsansätze für leistungsfähigere und skalierbare Netzwerke gezeigt. So stehen beispielsweise Demos zu MPLS-Switching mit VDX Ethernet Fabrics zur Verfügung, oder auch Demos, in denen der Brocade Vyatta vRouter als VPN-Lösung eingesetzt wird.

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter www.software-defined-network.com

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Aug 15 2014

Neuer Termin Aktionsbündnis

Demonstration

Für Donnerstag, den 21.08.2014 um 10 Uhr hat das Aktionsbündnis „Stop IWRIGHT“ zu einer Demonstration vor der Berliner Google-Zentrale, Unter den Linden 14, aufgerufen.

Der ursprüngliche angekündigte Termin (15.08.2014) musste aus organisatorischen Gründen abgesagt werden.

Autoren, Literatur-Agenten, Journalisten, Verlage und Leser sind aufgefordert, an der Demo teilzunehmen. Hintergrund sind die Gerüchte um die Software iWright, hinter der mutmaßlich Google steckt. Die Software soll angeblich in der Lage sein, selbständig Romane schreiben zu können.

„Eine Kriegserklärung an alle Autoren“ so die Organisatoren. So ist das Programm iWright in der Lage, aufgrund weniger Angaben einen kompletten Roman zu verfassen. Ob die Software, die seit 4. August über die Website www.iwright.de angekündigt wird, tatsächlich dazu in der Lage ist, kann derzeit noch nicht überprüft werden. Dennoch ist die Aufregung unter Autoren groß, denen nun ein ähnliches Schicksal wie den Journalisten zu drohen scheint. Bisher konnten semantische Algorithmen lediglich auf Zahlen und Daten basierende Meldungen verfassen.

Facebook-Aufruf zur Demonstration durch Autor Liam Gremm
Der Sprecher von iWright (Marc Frey), erklärte in einem Interview, dass das Programm die Literatur verändern wird, weil von nun an jeder einen Roman schreiben kann. Man muss lediglich eine Idee in ein paar Zeilen niederschreiben und an iWright schicken. Die Pressekonferenz, auf der das Ganze und der erste Roman vorgestellt werden soll, wird verschoben, da es derzeit Hackerangriffe auf den iWright-Server gibt.

Inzwischen gibt es lautstarke Proteste in den Social Media-Foren, so dass Autor Liam Gremm auf seiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/profile.php?id=100006091067810 zu der Demo aufruft. Mit dabei sind auch Vertreter der Datenschutzlobby und namenhafte Aktivisten.

Aktionsbündnis „Stopp iWright“
Donnerstag 21.08.2014 um 10 Uhr
Google-Zentrale Berlin – Unter den Linden 14

Der Hintergrund: Seit Wochen betreibt Liam Gremm seine Facebook-Seite. Darin erzählt der Jungschauspieler über die Schwierigkeiten, einen adäquaten Job zu kriegen. Er beschließt, einen Roman schreiben. Zu diesem Zweck holt Gremm sich Rat aus der Community der Autoren und Foren aus FB. Dadurch erfährt er von der Software iWright. Es soll sich um eine Software handeln, die automatisiert längere Prosatexte, also auch Romane schreiben kann. Anfang August ging nun iWright als Blog unter www.iwright.de online. Dort wird angekündigt, im September den ersten von einem Roboter geschriebenen Roman im Verlag BlinkBooks.Berlin zu veröffentlichen.

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Aug 8 2014

Autoren und Datenschützer rufen zur iWright-Demo vor Google-Berlin auf

Demonstration „die Gedanken sind frei“ vor der Google-Zentrale in Berlin

Für Freitag, den 15.08.2014 hat das Aktionsbündnis „Stop IWRIGHT“ zu einer Demonstration vor der Berliner Google-Zentrale, Unter den Linden 14, aufgerufen. Autoren, Literatur-Agenten, Journalisten, Verlage und Leser sind aufgefordert, an der Demo teilzunehmen. Hintergrund sind die Gerüchte um die Software iWright, hinter der mutmaßlich Google steckt. Die Software soll angeblich in der Lage sein, selbständig Romane schreiben zu können.

„Eine Kriegserklärung an alle Autoren“ so die Organisatoren. So ist das Programm iWright in der Lage, aufgrund weniger Angaben einen kompletten Roman zu verfassen. Ob die Software, die seit 4. August über die Website www.iwright.de angekündigt wird, tatsächlich dazu in der Lage ist, kann derzeit noch nicht überprüft werden. Dennoch ist die Aufregung unter Autoren groß, denen nun ein ähnliches Schicksal wie den Journalisten zu drohen scheint. Bisher konnten semantische Algorithmen lediglich auf Zahlen und Daten basierende Meldungen verfassen.

Facebook-Aufruf zur Demonstration durch Autor Liam Gremm
Der Sprecher von iWright (Marc Frey), erklärte in einem Interview, dass das Programm die Literatur verändern wird, weil von nun an jeder einen Roman schreiben kann. Man muss lediglich eine Idee in ein paar Zeilen niederschreiben und an iWright schicken. Die Pressekonferenz, auf der das Ganze und der erste Roman vorgestellt werden soll, wird verschoben, da es derzeit Hackerangriffe auf den iWright-Server gibt.

Inzwischen gibt es lautstarke Proteste in den Social Media-Foren, so dass Autor Liam Gremm auf seiner Facebook-Seite www.facebook.com/profile.php?id=100006091067810 zu der Demo aufruft: bereits angefragt sind die Piraten, Chaos Computer Club, Sascha Lobo und andere Internetaktivisten. Die Presse und auch die Öffentlichkeit sind aufgefordert, mit zu protestieren.
Bildquelle: 

Der Hintergrund: Seit Wochen betreibt Liam Gremm seine Facebook-Seite. Darin erzählt der Jungschauspieler über die Schwierigkeiten, einen adäquaten Job zu kriegen: Keine Jobs, keine Aufmerksamkeit, kein Geld. Er beschließt, einen Roman schreiben. Zu diesem Zweck holt er sich Rat aus der Community der Autoren und Foren aus FB. Dadurch erfährt er von einer Software mit dem Namen iWright. Es soll sich um eine Software handeln, die automatisiert längere Prosatexte, also auch Romane schreiben kann. Anfang August ging nun iWright als Blog unter www.iwright.de online. Dort wird angekündigt, im September den ersten von einem Roboter geschriebenen Roman im Verlag BlinkBooks.Berlin zu veröffentlichen.

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Liam Gremm
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Jul 22 2014

Morddrohungen gegenüber Tierschützer anlässlich Demo gegen Grindwaljagd auf den Färöer-Inseln

Morddrohungen gegenüber Tierschützer anlässlich Demo gegen Grindwaljagd auf den Färöer-Inseln

Morddrohungen gegenüber Tierschützer anlässlich Demo gegen Grindwaljagd auf den Färöer-Inseln

(Mynewsdesk) Alljährlich werden auf den europäischen Färöer-Inseln im Nordatlantik mit etwa 48.000 Einwohnern meist mehr als tausend Grindwale und andere Delfine an die Strände getrieben und brutal abgeschlachtet. Die Geschäftsführer der Tierschutzorganisationen Wal- und Delfinschutz-Forum WDSF (Jürgen Ortmüller) und ProWal (Andreas Morlok) haben für kommenden Dienstag die historisch erste offizielle Demonstrationen gegen das Walschlachten in der Inselhauptstadt Tórshavn angekündigt. 

Die Aktivität der Tierschützer löste in verschiedenen Internet-Foren bereits im Vorfeld bei einigen Färingern heftigste Beschimpfungen und sogar Morddrohungen aus. „Nazis go home“ und „bullshit“ gehörten dabei zum Standardrepertoire. 

Vor vier Jahren waren die beiden Tierschutzaktivisten bereits als Undercover-Angler getarnt auf den Färöer-Inseln und konnten mehrfach Missstände bei der Grindwaljagd dokumentieren, die vom WDSF bei der Generalstaatsanwaltschaft in Kopenhagen (Dänemark) zur Anzeige gebracht wurden. Die Inselgruppe ist zwar autonom, jedoch obliegen die Bereiche der Justiz und der Verteidigung dem Mutterland Dänemark. In der Folge der Anzeige wurde ein Gesetz erlassen, das ab 2015 nur noch Personen mit einer erworbenen Lizenz erlaubt, an den Treibjagden teilzunehmen. Bisher dürfen sich noch alle Einwohner mit ihren Kindern ab 14 Jahre und auch Touristen an dem blutigen Gemetzel beteiligen. Restaurants und Märkte benötigen seit der Anzeige eine Genehmigung der Gesundheitsbehörde zum kommerziellen Grindwalfleischverkauf. Gleichwohl wird das mit Umweltgiften belastete Walfleisch auch Touristen entgeltlich zum Verzehr angeboten.

Die Färinger berufen sich auf ihren autonomen Status und ihre Nicht-EU-Zugehörigkeit, die ihnen die Grindwaljagd erlaubt. Der von den Einwohnern genannte „Grindadráp“ endet meist in volksfestähnlicher Stimmung. Jeder, der sich in Listen eingetragen hat, erhält kostenlos zugeordnete Quoten an Fleisch und Speck der Grindwale. Die letztjährige Fleischmenge von 1.104 getöteten Grindwalen im Zeitraum vom 21. Juli bis 14. November belief sich auf rund 315.000 Kilogramm Walfleisch und etwa 280.000 Kilogramm Walspeck. Hinzu kam das Fleisch von 430 getöteten Weißseiten-Delfinen. 

Andres Morlok (ProWal): „Der Konsum des mit Quecksilber, PCBs und anderen Giften kontaminierten Grindwalfleisches trägt zur schleichenden Vergiftung der Bevölkerung bei. Der Leiter der örtlichen Gesundheitsbehörde, Pál Weihe, kam nach einer Studie, die mehrere renommierte Wissenschaftler im Jahr 2012 erstellten, zu der Schlussfolgerung, dass Grindwalfleisch und -speck nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet sind. Die färöische Regierung kann es sich nicht mehr leisten, das Wichtigste was es hat, seine Bewohner und auch seine ausländischen Gäste, nicht ausreichend zu schützen. Wir haben die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgefordert, auf die färöische Regierung einzuwirken, damit der Grindwalfang gänzlich verboten wird. Nahrungsmittel hat das reiche Land genügend. 2008 gab es keinen Grindwalfang und niemand musste deshalb an Hunger leiden. Wir baten auch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) gegen den Grindwalfang zu intervenieren. Wir haben Indizien dafür, dass sich nach ihrer jahrhundertelangen Bejagung mit der Tötung von mehr als 266.000 Tieren, die Grindwalbestände nicht mehr erholen und diese Art ohne Not an den Rand der Ausrottung gebracht wird.“

Die beiden Tierschützer haben im Hinblick auf die massiven Drohungen Polizeischutz bei der Behörde in Tórshavn beantragt und das Auswärtige Amt in Berlin informiert. Mehr als 90 Personen hatten sich für die Färöer-Demonstration auf einer online-Veranstaltungsseite angemeldet. Aus Sicherheitsgründen haben die Veranstalter nun darum gebeten, von der Teilnahme an der Demonstration abzusehen. Die beiden Geschäftsführer wollen sich der Herausforderung nun alleine stellen. 

Jürgen Ortmüller (WDSF): „Die Polizei hat uns mitgeteilt, dass wir willkommen seien, obwohl unsere Demo auf den höchsten Nationalfeiertag, die Ólavsøka, fällt. Den Färingern hat es noch nie gefallen, mit ihrer unzeitgemäßen Tradition im kritischen Licht der Öffentlichkeit zu stehen. Wir wollen dennoch friedlich auf die barbarische Treibjagd der Grindwale aufmerksam machen, die weltweit verurteilt wird. Die Demonstration wird erst der Anfang von weiteren Aktivitäten sein. Wir werden die deutschen Kreuzfahrtunternehmen AIDA und TUI Cruises erneut auffordern, nicht das Risiko von Augenzeugenberichten einer blutigen Treibjagd ihren Gäste zuzumuten. Anwesende Kinder könnten traumarisiert werden.“

AIDA hatte im letzten Jahr nach intensivem Druck des WDSF zwei geplante Färöer-Anlandungen gestoppt und den Ministerpräsidenten der Färöer-Inseln, Kaj Leo Holm Johannesen, in einem Brief gebeten, den unzeitgemäßen Grindwalfang zu beenden. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wal- und Delfinschutz-Forum gUG .

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Das WDSF kooperiert international mit Wissenschaftlern: http://www.wdsf.eu/index.php/wissen/wissenschaft/wissenschaft-aktuell, Politikern: http://beate-walter-rosenheimer.de/bayern-pressemitteilungen/288-bundestag-gr%C3%BCne-fordern-ende-der-delfinhaltung-in-deutschland.html, anderen Organisationen und : http://dolphinproject.org/blog/post/protecting-dolphins-in-germany-switzerlandWal- u. Delfinschützern: http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/tierschuetzer-fordern-freiheit-fuer-duisburgs-delfine-id6513429.html. Das WDSF ist keine Mitglieder/Spenden-Organisation und unabhängig von anderen Institutionen. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer unterstützen die WDSF-Aktionen: http://www.wdsf.eu/index.php/aktionen. Aufgrund des notariellen Gesellschaftsvertrages beziehen weder die WDSF-Geschäftsführung noch andere Personen Gehälter oder Zuwendungen. Das WDSF arbeitet ausschließlich mit ehrenamtlichen Helfern, Fachleuten, Wissenschaftlern und (Meeres-)Biologen zusammen.

Spenden an das WDSF: http://www.wdsf.eu/index.php/foerderung/wdsf-spenden und Erträge aus Fördermitgliedschaften: http://www.wdsf.eu/index.php/foerderung/foerdermitgliedschaft sowie Delfinpatenschaften: http://www.wdsf.eu/index.php/delfin-patenschaften kommen ausschließlich und direkt dem Delfin- und Walschutz zugute.


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Jun 11 2014

Taxizentralen-Genossenschaft nimmt Stellung zu Uber und Taxi-Demos

Taxizentralen-Genossenschaft nimmt Stellung zu Uber und Taxi-Demos

Frankfurt, 11. Juni 2014. In zahlreichen europäischen Städten demonstrieren heute Taxifahrer. Hier die Stellungnahme des genossenschaftlichen Zusammenschlusses von Taxizentralen Taxi Deutschland eG. Dieter Schlenker, ehrenamtlicher Vorsitzender der Genossenschaft Taxi Deutschland eG: „Es besteht die reale Gefahr, dass durch Uber und Co. der gut regulierte Taxi-Markt komplett dereguliert wird. Die Folgen wären Dumpinglöhne; Fahrgäste, die nicht versichert sind, unsichere Autos und Fahrer, die weder ausgebildet noch identifizierbar sind.“

Dieter Schlenker, ehrenamtlicher Vorsitzender der Genossenschaft Taxi Deutschland eG zu den Aspekten im Einzelnen:

– Sicherheit: „Apps wie Uber wollen Privatleute zu Personenbeförderern machen. Diese mit erheblichem Kapital ausgestatteten Unternehmen unterlaufen die Sicherheit und Qualität der Personenbeförderung in Deutschland und Europa. Wer garantiert die Versicherung? Im schlimmsten Fall geht der Fahrgast bei einem Unfall leer aus.“

– Qualitätsstandards: „Wir sind stolz auf die hohen Qualitätsstandards, die in Deutschland für die Beförderung gelten. Daran muss sich jeder halten. Mit Taxizentralen haben Kunden es nicht mit irgendeinem Autofahrer zu tun, sondern mit dem Taxifahrer einer etablierten Organisation, die hohe Standards liefert.“

– Beförderungspflicht: „Sie verpflichtet Taxifahrer dazu, jeden Fahrgast mitzunehmen, und würde durch Uber abgeschafft.“

– Marktpreise: „Aktuell zahlt jeder den festgelegten Tarif. Mit Uber würden Weihnachten und Silvester oder auf dem Lande die Preise explodieren, dann kann sich nicht mehr jeder ein Taxi leisten.“

– Berufsstand: „Fahrer von Taxizentralen sind Fachkräfte, die eine professionelle Dienstleistung bieten und ein geregeltes Einkommen haben. Hobbyfahrer sollen diese Jobs gefährden, wenn es nach Uber geht.“

– Gefahren: „Sollte ein geregeltes Qualitätsmanagement im Beförderungswesen durch Internetbewertungen ersetzt werden? Eine Internetbewertung greift erst im Nachhinein, wenn es zu spät ist! Wir wissen, dass Startup-Apps wie MyTaxi und Uber gern von Fahrern genutzt werden, die schon früher keiner Taxizentrale angeschlossen waren und sich oft keinem übergeordneten Qualitätsmanagement unterstellen. Kommt es zu Problemen, haben Kunden keine Taxizentrale, die hilft.“

– Zuverlässigkeit: „Im Gegensatz zu Startup-Apps muss sich die App der Taxizentralen „Taxi Deutschland“ keinen Fahrerstamm sukzessive aufbauen: Angeschlossen sind alle Orte in Deutschland mit über 5.000 Einwohnern und deren Taxizentralen: mit 2.594 Städten und Gemeinden sowie Zehntausenden Fahrern.“

„Von der Startup-Szene ausgehende sinnvolle Impulse haben wir in unserer App längst umgesetzt“, so Schlenker. Die Genossenschaft der Taxizentralen „Taxi Deutschland“ stellt seit 2010 eine App zur Verfügung (iOS und Android, gratis). Die App bietet GPS-Ortung, Fahrpreisrechner, Online-Payment sowie den vollen Service der Taxizentralen.

Taxikunden mit Handy benötigen übrigens gar keine App: Die mobile Taxirufnummer 22456 verbindet aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale.

Bildrechte: Taxi Deutschland Bildquelle:Taxi Deutschland

Über die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG

Die Taxi Deutschland eG ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss von Taxizentralen und arbeitet ohne Gewinnerzielungsabsichten. Sie betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits rund 2.600 Städte und Gemeinden bundesweit angebunden sind, sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Die Nutzung der App ist kostenfrei, bei den Taxi-Services werden lediglich die nach den gesetzlichen Bestimmungen gültigen Tarife abgerechnet. Zweck der Genossenschaft ist das Fördern der Taxizentralen. Vorstand und Mitarbeiter der Genossenschaft arbeiten ehrenamtlich. Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker als Vorsitzender, Vorstandsvorsitzender der Taxi Frankfurt eG; Fred Buchholz, Vorsitzender des „Taxi-Ruf Bremen e.V.“ sowie Günther Möller, Geschäftsführender Gesellschafter der Taxi Hamburg 6×6 GmbH & Co. KG.

Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG
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60327 Frankfurt am Main
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Okt 17 2013

KVM-Systeme selbst testen: Kostenfreie Workshops und Live-Demos auf der Black Box KVM Roadshow, 5.-13.11.2013

Black Box Deutschland präsentiert KVM-Management-Systeme live in Berlin, Hamburg, Köln und Mainz wie z. B. KVM-Lösungen zur Überwachung, Steuerung und Workflow-Management für Leitstände oder Servervirtualisierung

KVM-Systeme selbst testen: Kostenfreie Workshops und Live-Demos auf der Black Box KVM Roadshow, 5.-13.11.2013

Black-Box.de: Kostenfreie Workshops und Live-Demos auf der Black Box KVM Roadshow, 5.-13.11.2013

Im Rahmen einer 4-tägigen deutschlandweiten Roadshow stellt der IT-Netzwerk- und -Infrastrukturspezialist Black Box die neusten Entwicklungen der KVM-Technologie im Praxiseinsatz vor. Die kostenfreien, anwenderorientierten Workshops geben den Teilnehmern zunächst einen kurzen Überblick über die verschiedenen Funktionsweisen zur KVM-Verlängerung (Extension) und KVM-Schaltung (Switching) von HD-Videos sowie Peripheriesignalen aller Art. Anhand von Live-Demos können die Teilnehmer dann direkt die Unterschiede erkennen und auf diese Weise erfahren, welches KVM-Management-System für ihre Anforderungen am besten geeignet ist. Interessierte können sich ab sofort unter http://news.black-box.de/KVM-Roadshow/ kostenlos zur Teilnahme am KVM-Workshop auf der Black Box KVM Roadshow 2013 anmelden.

„Proprietär oder IP-basiert? Und wie sieht es mit virtuellen Maschinen aus? Die KVM-Technologie hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt und bietet zahlreiche Möglichkeiten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche“, erklärt Axel Bürger, Geschäftsführer der Black Box Deutschland GmbH. „Und je nach Szenario fällt die Antwort auch anders aus. Deshalb bieten wir mit unserer Veranstaltungsreihe allen Interessierten die Möglichkeit, die unterschiedlichen Ansätze vor Ort im Einsatz zu erleben und ausgiebig zu testen.“ Die kostenfreien Workshops der Black Box Roadshow 2013 bieten den Teilnehmern neben einer Einführung in die neuen KVM-Technologien auch Live-Demos und Trainings an unterschiedlichen KVM-Systemen sowie Beratungsservice bei individuellen Problemstellungen.

Bei den Produktpräsentationenen werden zahlreiche KVM-Lösungsansätze für eine zentralisierte IT mit großer Zeit- und Kostenersparnis bei der Rechnerverwaltung und Servervirtualisierung vorgestellt: So steht mit dem Black Box KVM ServSwitch Agility ein IP-basiertes System zur Verlängerung und Schaltung von HD-DVI, USB-HID und 2.0, analogem Audio und RS-232 mit frei skalierbarem Matrixaufbau zur Verfügung. Der HD-over-IP-Encoder/Decoder nutzt JPEG2000-Kompression zur Verlängerung von SDI- oder HDMI-Video, Audio und USB-HID und erlaubt eine hochprofessionelle Videoausgabe. Das KVM-over-IP-System lässt sich von einer Punkt-zu-Punktverlängerung bis hin zur geschalteten Matrix mit umfänglichem Management frei skalieren. Die Steuerung virtueller Maschinen (VM) mit RDP 7.1/8 Remote FX ist erstmals mit dem ServSwitch InvisaPC möglich. Das KVM-System für Verbindungen zu traditionellen Servern und virtuellen Maschinen zeichnet sich durch eine extrem geringe Bandbreitennutzung aus, unterstützt dabei die Verlängerung und Schaltung von digitalem Video-, Audio- und USB-Peripherie über IP-Netzwerke und basiert auf bestehenden Standards, so dass keine Upgrades für Ausrüstung, Software-Lizenzierung oder Remote-Management notwendig sind. Darüber hinaus bietet Black Box mit der modularen KVM-Lösung DKM FX ein proprietäres Hochleistungssystem mit mehrstufiger Redundanz, einer Vielzahl unterstützter Videoformate und Peripherieschnittstellen zur Verlängerung und sofortigen Schaltung der Signale.

Termine und Veranstaltungsorte der Black Box KVM Roadshow 2013:
05.11.2013 – Mainz
07.11.2013 – Köln
11.11.2013 – Hamburg
13.11.2013 – Berlin

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Weitere Informationen zur Anmeldung, zu den Veranstaltungsorten und kostenfreie KVM-Beratung unter http://www.black-box.de/de-de/page/6456/kvm-roadshow-2013

Über Black Box Deutschland GmbH

Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit eines der größten technischen Serviceunternehmen mit Schwerpunkt Design, Installation und Wartung von Netzwerk-Infrastrukturen. In den Bereichen Datenkommunikation, Netzwerkinstallation vor Ort und Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem „Free Tech Support“ am Telefon für kostenlose, kompetente technische Beratung und kostenfreie Teststellungen sowie Installations- und Wartungsdienste bietet Black Box ein einzigartiges Serviceprogramm. Der branchenweit bekannte Black Box Hauptkatalog umfasst ein umfangreiches Produktportfolio auf über 700 Seiten. Darin sind ca. 10.000 IT-Produkte wie Netzwerkkomponenten sowie Infrastruktur- und Applikationslösungen beschrieben.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 4500 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ( http://www.black-box.de ) ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Dienstleistung, Industrie, Telekommunikation, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

PR-Agentur: Weissenbach PR
Bastian Schink, Tel. +49 89 5506 7775, Fax +49 89 5506 7790
E-Mail: black-box@weissenbach-pr.de
Web: www.weissenbach-pr.de

Kontakt:
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Ludwigstraße 45 B
85399 Hallbergmoos
0811/5541-322
axel.buerger@black-box.de
http://www.black-box.de

Mrz 7 2013

Microsoft SharePoint Server 2013 als Demo testen

Microsoft hat Ende 2012 seine populäre Content Management Lösung SharePoint Server 2013 veröffentlicht. SharePoint unterstützt die produktive Teamarbeit und stellt dank zentraler Bereitstellung von Dokumenten und schneller Zugriffe auf Informationen eine fundierte Entscheidungsfindung im Unternehmen sicher. Die neueste Version bietet dabei neue Möglichkeiten und Wege zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Unternehmen. Der Münchner Systemdienstleister und Microsoft Partner Grobman & Schwarz bietet mit seinem kostenlosen SharePoint Server 2013 Livesystem (http://www.grobmanschwarz.de/sharepoint/demo) allen Interessierten einen ersten Einblick in das neue SharePoint 2013.

Microsoft SharePoint Server 2013 als Demo testen

Grobman & Schwarz GmbH

Mittels einer Weboberfläche mit gemeinsamer Daten- und Informationsablage schafft SharePoint ( http://www.grobmanschwarz.de/sharepoint ) die Voraussetzung für eine teamübergreifende und flexible Zusammenarbeit von Mitarbeitern, Partnern und Kunden sowie die Zusammenführung verschiedener Systeme. SharePoint Anwender organisieren alle Projekte und Teams und optimieren so den Informationsfluss zwischen allen Personen im Unternehmen. SharePoint 2013 ( http://www.grobmanschwarz.de/sharepoint/sharepoint-server-2013 ) unterstützt die Koordination von Zeitplänen ebenso wie die Bereitstellung strukturierter Informationen für alle Teammitglieder, die Organisation von Dokumenten, Diskussionen, Blogs und Wikis sowie Inhalten in benutzerdefinierten Listen. Für alle Interessierten bietet Grobman & Schwarz mit seinem SharePoint Server 2013 Livesystem eine kostenfreie Möglichkeit, die neue Version der bewährten Microsoft Content Management Lösung unverbindlich kennen zu lernen.

Grobman & Schwarz bietet als Microsoft Gold Certified Partner individuelle Unterstützung im Bereich Multiprojektmanagement mit Microsoft Technologien. Das umfassende Know-how über MS Project, Project Server, SharePoint, Dynamics NAV und Office 365 ermöglicht eine professionelle Beratung und Begleitung bei der Einführung und Nutzung der Produkte. Das ganzheitliche Leistungsportfolio der Grobman & Schwarz GmbH (http://www.grobmanschwarz.de) umfasst Beratung, Einführung, Schulungen, Individualprogrammierungen sowie langfristigen Support.

Kontakt:
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Elena Taube
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http://www.grobmanschwarz.de

Mrz 7 2013

Microsoft Dynamics NAV 2013 unverbindlich testen

Ende 2012 hat Microsoft seine bewährte ERP-Lösung Dynamics NAV in seiner aktuellsten Version Dynamics NAV 2013 (http://www.grobmanschwarz.de/dynamics-nav/dynamics-nav-2013) veröffentlicht. Damit hat Microsoft seine Business Management Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen um neue Features und Technologien aktualisiert. Der Münchner Systemdienstleister und Microsoft Partner Grobman & Schwarz bietet in seinem kostenlosen Livesystem einen ersten Einblick in die neueste Version der Microsoft ERP-Lösung.

Microsoft Dynamics NAV 2013 unverbindlich testen

Grobman & Schwarz GmbH

Dynamics NAV (ehemals Navision) ( http://www.grobmanschwarz.de/dynamics-nav ) ist eine flexible Unternehmenssoftware, die speziell für mittelständische Unternehmen konzipiert wurde und alle relevanten Geschäftsprozesse in einem integrierten System abbildet. Neben der erneuten Erweiterung der Kernfunktionalitäten ist die aktuellste Version von Dynamics NAV mit neuen Cloud-Optionen ausgestattet. Große Aufmerksamkeit genießt ebenfalls der neue Web-Client, der die Darstellung der ERP-Lösung im Internet Explorer ermöglicht und keinen installierten Client auf dem PC mehr erfordert. Microsoft verfolgt damit konsequent den in der Dynamics NAV 2009 Version eingeleiteten Schritt zur 3-Tier-Technologie weiter. Für alle Interessierten bietet Grobman & Schwarz mit seinem Dynamics NAV 2013 Livesystem ( http://www.grobmanschwarz.de/dynamics-nav/demo ) eine kostenfreie Möglichkeit, die neue Version der bewährten Microsoft ERP-Lösung unverbindlich kennen zu lernen.

Grobman & Schwarz bietet als Microsoft Gold Certified Partner individuelle Unterstützung im Bereich Multiprojektmanagement mit Microsoft Technologien. Das umfassende Know-how über MS Project, Project Server, SharePoint, Dynamics NAV und Office 365 ermöglicht eine professionelle Beratung und Begleitung bei der Einführung und Nutzung der Produkte. Das ganzheitliche Leistungsportfolio der Grobman & Schwarz GmbH (http://www.grobmanschwarz.de) umfasst Beratung, Einführung, Schulungen, Individualprogrammierungen sowie langfristigen Support.

Kontakt:
Grobman & Schwarz GmbH
Elena Taube
Stefan-George-Ring 22
81929 München
+49 89 94 38 432-0
service@grobmanschwarz.de
http://www.grobmanschwarz.de

Mrz 7 2013

Microsoft Project Server 2013 als Demo testen

Ende 2012 hat Microsoft seine bewährte EPM-Lösung Project bzw. Project Server (http://www.grobmanschwarz.de/project) in seiner aktuellsten Version Project Server 2013 veröffentlicht. Diese Version wurde um neue Funktionalitäten erweitert, vor allem zeichnet sie sich aber durch eine Vielzahl von Optimierungen bereits bekannter Funktionen sowie seiner neuen, benutzerfreundlichen Metrooptik aus. Der Münchner Systemdienstleister und Microsoft Partner Grobman & Schwarz bietet mit seinem kostenlosen Project Server 2013 Livesystem (http://www.grobmanschwarz.de/project/demo) allen Interessierten einen ersten Einblick in die neue EPM-Lösung von Microsoft.

Microsoft Project Server 2013 als Demo testen

Grobman & Schwarz GmbH

MS Project Server 2013 ( http://www.grobmanschwarz.de/project/ms-project-2013 ) ermöglicht die Planung und Steuerung einfacher und komplexer Projekte über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Über einen Browser können die Anwender Projekte aufrufen und bearbeiten. Project Server 2013 ist im Vergleich zur Vorgängerversion mit mehr Funktionalitäten in den Projektarbeitsbereichen ausgestattet und fördert dank der tieferen Integration in SharePoint die Teamkommunikation und Zusammenarbeit der Projektteammitglieder. Bereits auf den ersten Blick fällt seine neue Metrooptik für eine schnellere, intuitive Bedienung auf. Für alle Interessierten bietet Grobman & Schwarz mit seinem Project Server 2013 Livesystem in einer Demo Umgebung eine kostenfreie Möglichkeit, die neue Version der bewährten Microsoft EPM-Lösung unverbindlich kennen zu lernen.

Grobman & Schwarz bietet als Microsoft Gold Certified Partner individuelle Unterstützung im Bereich Multiprojektmanagement mit Microsoft Technologien. Das umfassende Know-how über MS Project, Project Server, SharePoint, Dynamics NAV und Office 365 ermöglicht eine professionelle Beratung und Begleitung bei der Einführung und Nutzung der Produkte. Das ganzheitliche Leistungsportfolio der Grobman & Schwarz GmbH (http://www.grobmanschwarz.de) umfasst Beratung, Einführung, Schulungen, Individualprogrammierungen sowie langfristigen Support.

Kontakt:
Grobman & Schwarz GmbH
Elena Taube
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service@grobmanschwarz.de
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