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Apr 20 2018

Home Office ist eine Generationenfrage

Aktuelle Studie untersucht neue Arbeitsformen

Home Office ist eine Generationenfrage

Ob am voll ausgestatteten Schreibtisch im Büro, von Zuhause oder im Cafe um die Ecke: Viele Jobs können inzwischen mit Laptop und Smartphone von überall erledigt werden. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Angestellten Home Office an. Doch was denken Arbeitnehmer über dieses Angebot? Die Einstellung zum Home Office ist eine Generationenfrage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

In Deutschland fühlen sich vor allem Arbeitnehmer zwischen 25 und 45 Jahren vom Home Office angesprochen. Von ihnen würden etwa 58% das Büro ab und an gegen die eigenen vier Wände oder einen anderen Ort tauschen. Das kann einige Vorteile bringen: Ohne Hintergrundgeräusche, langwierige Meetings und den stressigen Weg ins Büro ist die Arbeit schneller erledigt. Außerdem können sie so private Termine wie Arztbesuche und Handwerker in der Wohnung besser koordinieren.

Das alles scheint die Generation 45+ dagegen nicht zu überzeugen. Etwa 61% von ihnen können sich nicht vorstellen, von zu Hause oder einem anderen Ort außerhalb des Büros zu arbeiten. Gegner des Home Office legen mehr Wert darauf, Beruf und Freizeit klar voneinander zu trennen. Mobil zu arbeiten bedeutet für sie nicht Balance, sondern die Grenze zwischen Privat- und Berufsleben aufzuweichen.

Die Entscheidung, ob sie lieber zu Hause oder im Büro arbeiten wollen, wird vielen Arbeitnehmern allerdings noch abgenommen. Rund 50 % der über 45-Jährigen bekommen von ihrem Arbeitgeber nicht die nötige Ausrüstung für das Home Office. Unter den 25 bis 45-Jährigen sind es noch 36 %. Unternehmen statten ältere Angestellte seltener als ihre jüngeren Kollegen für die Arbeit von Zuhause aus. „Auch wenn nicht alle Berufe dafür geeignet sind, sie im Home Office zu erledigen, zeigen die Ergebnisse einen Nachholbedarf seitens der Unternehmen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Mit den jüngeren Generationen, die jetzt in den Arbeitsmarkt eintreten, wird die Nachfrage nach mobiler Arbeit weiter steigen. Darauf müssen sich viele Arbeitgeber erst noch einstellen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Apr 16 2018

Abi in München – Studium im Ausland?

Das Auslandsstudium: Vorteile, Nachteile, finanzielle Auswirkungen

Abi in München - Studium im Ausland?

Oftmals sind klare Informationen über die Vor- und Nachteile des Auslandsstudiums ungenügend oder unbekannt. Wussten Sie z.B., dass Studiengänge in Schottland für EU-Bürger kostenlos sind, oder dass der Studienaufenthalt in den USA preiswerter sein kann, als der Studienaufenthalt in England, wenn man finanzielle Hilfe und Stipendien in Betracht zieht? Aber wie „ergattert“ man diese finanzielle Hilfe um in den USA zu studieren? Die Antworten zu diesen Fragen sind meist nicht bekannt.
Viele spielen jedoch mit dem Gedanken ins Ausland zu gehen, da auch Arbeitgeber in internationalen Firmen immer lieber Kandidaten mit Auslandserfahrung nehmen . Ob es die exzellenten Karriereaussichten sind, die vielseitige Campuskultur oder der hervorragende Unterricht – deutsche Schüler haben viele Gründe, um ihr Studium gänzlich ins englischsprachige Ausland zu verlegen. Jedoch, gibt es auch viele Argumente in Deutschland zu bleiben. Die individuelle Auswahl des Landes und des Inhaltes des Studiums ist personenbezogen und nur, wenn Sie optimal informiert sind, können Sie die für Sie richtige Entscheidung treffen. Mit der Kenntnis aller Studienoptionen und Voraussetzungen finden Sie eher den richtigen Weg.
Ohnehin, will eine gute Bewerbung von langer Hand geplant sein. Oxford und Cambridge testen Fachwissen im Interview. Bei amerikanischen Elite-Universitäten sind neben dem Notendurchschnitt im Bereich 1 bis 1,7, die standardisierten Tests SAT oder ACT, ein Englischtest, mehrere Aufsätze, Empfehlungsschreiben von Lehrern sowie ein beeindruckendes Profil außerschulischer Aktivitäten, Bestandteile einer erfolgreichen Bewerbung. In Deutschland muss man den NC schaffen, sich früh genug anmelden und eventuell Wartesemester miteinrechnen. Die Schule oder das Elternhaus können bei der Vorbereitung – insbesondere in Bezug auf Auslandsstudiengänge – in der Regel nur wenig weiterhelfen.

Am 15. April 2018 erfahren Münchner Schüler, Eltern und Lehrer alles Wissenswerte rund um das Auslandsstudium – Vorteile, Nachteile und finanzielle Auswirkungen. Durchgeführt wird das zweistündige Info-Seminar von dem internationalen Bildungsberatungsbüro Crimson Education, das international bereits Hunderte von Schülern/innen erfolgreich bei der Bewerbung an Elite-Universitäten wie Harvard, Yale, Oxford oder Cambridge unterstützt hat. Das Crimson-Seminar bietet eine Fülle von Informationen für eine aussichtsreiche Bewerbungsstrategie, die Antworten auf viele Fragen und das Ausräumen von Mythen rund um das Auslandsstudium sowie dessen Vor- und Nachteile und Finanzierungsmöglichkeiten.
Wer möchte, kann von Crimson aber auch Einzelbetreuung erhalten. „Damit Bewerber wirklich erfolgreich sein können, benötigen Sie intensive personalisierte Unterstützung“, erklärt Crimson-CEO Jamie Beaton, der selbst von den 25 besten Universitäten der Welt angenommen wurde. „Wir unterstützen Universitätsbewerber mit einem Team von fünf bis zehn Tutoren und Beratern, die auf Ihre individuellen Interessen und Vorstellungen eingehen.“ Beaton fügt hinzu: „Wir helfen weltweit Schülern dabei, beeindruckende Bildungsziele zu erreichen und freuen uns darauf, ähnliche Erfolge auch im Münchner Raum zu feiern.“

Event-Details
Das Seminar findet in englischer Sprache im Sheraton- Hotel am Westpark, Garmischer Str. 2, statt. Deutsche Muttersprachler stehen übersetzend vor Ort für Fragen zur Verfügung, wenn Sie es wünschen.

Die Veranstaltung ist am Sonntag, den 15.04.2018, von 14.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie online unter: https://studyabroad-with-crimson.eventbrite.com

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Apr 13 2018

Kurzurlaub widmet sich halben Herzen

Kurzurlaub widmet sich halben Herzen

(Mynewsdesk) Die Reise-Experten von Kurzurlaub.de unterstützen ab sofort das Hilfsangebot von Fontanherzen e.V. Im ersten Schritt schickt Deutschlands Nummer eins für Kurzreisen 45 Familien in den Kurzurlaub.

„Die gesundheitlichen, finanziellen und psychischen Belastungen für Menschen mit einem halben Herzen und für das jeweilige Umfeld sind vielseitig“, weiß Kurzurlaub.de-Gründer Henry Leitmann. Schließlich belasten die Sorgen und Probleme von Kindern und Erwachsenen mit angeborenen und nicht heilbaren Herzfehlern den Alltag enorm. Ungeplante Krankenhausaufenthalte, nötige Therapien sowie Hilfsmittel und die damit verbundenen Kosten – die ständige Angst vor Komplikationen und Abweichungen zerren an den Nerven und am Familienbudget.

Leitmann, selbst Vater von zwei Kindern, empfindet für die Arbeit von Fontanherzen e.V. große Achtung. Denn mit den Projekten und Hilfsangeboten leistet der gemeinnützige Verein nicht nur wichtige Unterstützung für die Betroffenen, sondern er sorgt auch für eine Lobby dieser Menschen. Steffi Hahnl, 1. Vorsitzende von Fontanherzen e.V.: „Viele Bundesbürger wissen tatsächlich nicht, welche Barrieren Menschen mit halbem Herzen oder deren Eltern zu meistern haben. Um etwas bewegen zu können, müssen wir deshalb weiter Interesse für unsere Sorgen und Nöte schaffen. Umso glücklicher bin ich, dass Kurzurlaub.de auf uns aufmerksam geworden ist.“

Bei der Mitgliederversammlung des Vereins – im Rahmen des Herztreffens 2018 am Weissenhäuser Strand ­– überreichte Kurzurlaub-Pressesprecher Frank Bleydorn insgesamt 45 Hotel-Gutscheine an die Fontanherzen-Mitglieder aus ganz Deutschland. Hahnl: „Damit bekommen die Eltern und Erziehungsberechtigten der herzkranken Kinder die Möglichkeit, sich mal eine Auszeit von ihren Sorgen zu gönnen. Das ist eine großartige Sache, über die sich alle riesig freuen.“

Für Kurzurlaub.de soll das aber nur der Startschuss für das soziale Engagement gewesen sein. Leitmann: „Jetzt freuen wir uns zusammen mit unseren Hotelpartnern erst einmal auf die Reaktionen und Urlaubsfotos der Reisenden. Danach besprechen wir mit dem Vorstand des Vereins weitere Ideen.“

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Apr 10 2018

Deutschland ist Vorreiter bei flexiblen Arbeitsmodellen

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Deutschland ist Vorreiter bei flexiblen Arbeitsmodellen

In Deutschland sind flexible Arbeitsmodelle weiter verbreitet als im Rest Europas.

Selbstbestimmt arbeiten, egal wo man will, egal wann man will – die Digitalisierung macht’s möglich. Vorausgesetzt, man bekommt als Angestellter keine Steine in den Weg gelegt. In Deutschland haben 52 % der Arbeitnehmer die Möglichkeit, flexibel zu Arbeiten. Das ist ein Spitzenwert in Europa, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Die Arbeitswelt wird schneller, vernetzter und vor allem flexibler. Starre Dienstpläne weichen der Teilzeit oder Gleitzeit, die Anwesenheitspflicht wird durch das mobile Büro ersetzt. Arbeitnehmer bekommen so mehr Freiraum bei der Gestaltung ihres Alltags gewährt. Unternehmen fördern dies, denn sie versprechen sich dadurch motiviertere und produktivere Mitarbeiter. Auf dem Weg hin zu modernen Arbeitsmodellen gilt es aber, einige Hürden zu überwinden. So gibt das Arbeitszeitgesetz strenge Auflagen vor, die noch aus einer Zeit vor mobilem Arbeiten und Home-Office stammen. Erst kürzlich hatte der Präsident der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, ein „Update“ des Gesetzes gefordert.

Auch deshalb findet der Wandel zu flexiblen Modellen nicht überall gleich schnell statt. Während in Deutschland etwa jedes zweite Unternehmen seine Mitarbeitern selbst bestimmen lässt, wo und wann sie arbeiten, sind die Verhältnisse in anderen Ländern deutlich strikter. In Frankreich (39 %) sowie Spanien (36 %) setzen weniger Arbeitgeber auf flexible Arbeitsmöglichkeiten und in Osteuropa halten besonders viele Unternehmen an traditionellen Modellen fest. So auch im europäischen Schlusslicht Tschechien. Dort bekommt lediglich jeder vierte Angestellte (26 %) ein flexibles Arbeitsumfeld von seinem Arbeitgeber geboten.

Dabei ist der Bedarf durchaus vorhanden. In Deutschland bevorzugen 76 % der Arbeitnehmer flexible Arbeitsmodelle, weil sie sich davon mehr Work-Life-Balance versprechen. In anderen Regionen wie Spanien (79 %), Großbritannien (76 %) und Tschechien (70 %) ist die Nachfrage ähnlich groß. „Freiraum und Selbstbestimmtheit stehen häufig ganz oben auf der Prioritätenliste von Arbeitnehmern“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland: „Flexible Arbeitsmodelle können sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitern nutzen, wenn sie richtig eingesetzt werden. In Deutschland haben einige Arbeitgeber die Vorteile erkannt und sind auf einem guten Weg. Trotzdem gibt es auch hierzulande noch eine Lücke zwischen Bedarf und tatsächlichem Angebot.“

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Apr 4 2018

Leiden und Leben – Klein Mariia aus der Ukraine braucht unsere Hilfe

Leiden und Leben - Klein Mariia aus der Ukraine braucht unsere Hilfe

Bitte um Hilfe für schwertkranke Mariia Laputin

Die Zeit, in der wir Menschen leben – ist geprägt von Kriegen, Nöten, Hunger und eben auch Reichtum – wem aber bei dieser Aufzählung nun den unzutreffend geflügelten Spruch: „Gegensätze ziehen sich an“ einfällt, der liegt – wie nicht anders zu erwarten, in unserem nachfolgend geschilderten Fall, gänzlich falsch.

Wir möchten Ihnen von einem kleinen Mädchen und ihrer schmerzhaften Leidensgeschichte berichten: Mariia kommt aus der Ukraine und genau hier fängt eigentlich ihr Leidensweg schon an, denn die Ukraine ist nicht nur seit 2012 dauerhaft der korrupteste Staat von ganz Europa (Transparency International = https://www.laenderdaten.de/indizes/cpi.aspx), es ist auch einer der Staaten in Europa, wo die medizinische Versorgung den Standard von bitterarmen Entwicklungsstaaten hat.

Dabei ist vor allem die entsetzliche Korruption im Moloch Ukraine staatszersetzend. Sie zerstört das Vertrauen der Bürger in die Institutionen und bedroht den gesellschaftlichen Frieden, den ukrainischen Oligarchen ist dies egal. Seit der in der Ukraine in fragwürdiger Art und Weise gefeierten Maidan-Revolution des Jahres 2014, wird die Ukraine von der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“, mit Milliarden der EU-Steuerzahler, künstlich am Leben gehalten. Nun soll dieser Artikel jedoch nicht in eine Art politische Schmähkritik gegen die als Staat gescheiterte Ukraine ausarten, es geht vielmehr um Mariia, aber bei der Ukraine fing eben genau da – das Problem des kleinen Mädchens an.

Mariia ist heute 2 (zwei) Jahre, sie wurde in der 29. Schwangerschaftswoche (SSW) mit einem Gewicht von 1450 kg und 41 cm Körpergröße geboren, leider in der Ukraine – muss man sagen, wenn man das folgende liest. Denn die medizinischen Zustände in der Ukraine sind wie bereits vorgenannt, beinahe asozial Katastrophal zu nennen. Warum, nun nach der Geburt war Mariia sofort beatmungspflichtig und genau dann, man glaubt es kaum – ereignete sich ein Stromausfall im Pädiatrischen Zentrums-Krankenhaus des Oblast Sumy. Was in jedem zivilisierten Staat zu einem sofortigen Einsatz eines Notstromaggregates führen würde, geschah in der Ukraine nicht. Die dringend benötigte Beatmung wurde bei Mariia nicht automatisch fortgesetzt und für eine Beatmung per Hand, waren für die Kinder – welche eine Beatmung benötigten, nicht genug Ärzte und Schwerstern im Klinikum vom Sumy anwesend, sodass das medizinische Personal nach gut dünken entschied – wer beatmet wird und wer nicht…

Durch diese dringend benötigte, aber über einen Zeitraum von 2 (zwei) Stunden nicht ausreichende Beatmung, ist Mariia heute, nach Einschätzung der Ärzte im Helios Klinikum Brandenburg, Schwerbehindert! Eine Entschädigung durch das ukrainische Krankenhaus von Sumy, gab es für Mariia und ihre Eltern nicht, die Ärzte wurden in diesem korrupten Land, wo sich Freiheitsprüche mittels Geld erkaufen lassen, nie zur Verantwortung gezogen. Ein Umstand, welcher nicht nur jedweder Moral widerspricht, sondern für einen Staat, welcher unter anderem auch durch bundesdeutsche Steuergelder überhaupt noch existiert, nicht nur eine menschliche, sondern vor allem eine beschämend soziale Tragödie in Europa ist.

In ihrer Not und auch jedes Vertrauens in die medizinische Versorgung für ihre Tochter beraubt, verkauften die Eltern von Mariia alles Hab und Gut und machten sich unter medizinischer Mithilfe, auf den Weg nach Deutschland. Hier diagnostizierte das Klinikum Westbrandenburg in Potsdam, zusammen mit dessen sozialpädiatrischem Zentrum, eine symptomatisch schwer Form des West-Syndroms, mit mannigfaltig auftretend epileptischen Anfälle. Dies in der Folge einer hypoxisch- ischämischen, infektiösen hämorrhagischen Beschädigung des zentralen Nervensystems (ZNS), supratentorielle, zystischglöse Enzephalomalazie. Zudem eine infantile Zerebralparese (CP), spastischer Tetraparese, sowie eine grobe Verzögerung der psychomotorischen Entwicklung, als Folge eines Zustandes nach einer ventrikulären Peritoneostomie recht. Über Wochen befand sich Mariia in therapeutischer Behandlung von bundesdeutschen Ärzten, die Kosten dafür brachten die Eltern selbst auf, welche ihre Tochter nicht wegen der Fehler in der Ukraine, in Deutschland sterben lassen wollten.

Der Stromausfall und das kriminelle Verhalten der ukrainischen Mediziner hatten bei Mariia eine hypoxisehischämische Enzephalopathie und eine ventrikuläre Blutung IV , zusammen mit einer begleitenden Meningitis zu einem posthämaorhagischen Hydrocephalus zur Folge. All dies klingt nach komplizierten medizinischen Worten, bedeute jedoch, das Gehirn von Mariia bekam nicht genug Sauerstoff, wobei eine Meningitis (Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, der Hüllen des zentralen Nervensystems) hinzukam.

Die Eltern hoffen in der Bundesrepublik Deutschland auf Hilfe, sie stellen keinen Asylantrag wie so viele Flüchtlinge und sie erwarten auch nicht das wie bei Flüchtlingen der bundesdeutsche Sozialstaat mit Steuergeldern eingreift, sie bitten um kleine Spenden, um ihrem kleinen Mädchen – wenigstens weiter das Leben zu retten, da ihre eigenen finanziellen Möglichkeiten restlos aufgebraucht sind.

Wer helfen kann und sei es mit wenigen Euro, wird gebeten auf die Kontonummer von Oleksii Laputin mit der IBAN: DE 28512308000000068016 – Verwendungszweck: 5332241007469990 Geld zu senden. Jede, wirklich jede Hilfe – ist für Mariia hrzlich willkommen!

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Apr 3 2018

Kurzreisen im Inland – Wo die Deutschen 2017 am liebsten ihren Kurzurlaub verbrachten

Kurzreisen im Inland - Wo die Deutschen 2017 am liebsten ihren Kurzurlaub verbrachten

(Mynewsdesk) 75 Prozent aller Kurzurlaube der Deutschen sind Inlandsreisen. Doch wo verbringen Bayern, Nordrhein-Westfalen und Berliner hierzulande Urlaub? Zieht es die Deutschen im Inland in die Ferne oder vor die eigene Haustür?Die Erhebung basiert auf Buchungsdaten von Deutschlands Marktführer für Kurzreisen, Kurzurlaub.de und schlüsselt die Zahlen für jedes einzelne Bundesland auf.

Geschäftsführer von Kurzurlaub.de und Branchenkenner David Wagner erklärt das Ziel der Erhebung:

„Wir wollten wissen, ob es die Deutschen in ihrem Kurzurlaub im Inland in die Ferne zieht oder ob sie doch lieber Urlaub vor der eigenen Haustür machen. Die kurze Auszeit von zwei bis fünf Tagen liegt im Trend. Deshalb ist es schon von Interesse, einfach mal zu schauen, wo Bayern, Hamburger oder Thüringer am liebsten in Deutschland ihren Kurzurlaub verbringen. Wir haben uns dabei als Spezialist für Hotelarrangements auf den am häufigsten gebuchten Kurzurlaub im Hotel konzentriert.“

Kurzurlaub in Deutschland boomt

Kurzreisen boomen weiterhin. Laut des Bundesministeriums für Wirtschaft verkürzte sich die durchschnittliche Reisedauer von 3,8 Tagen im Jahre 1993 auf 2,7 Tage 2017. Und das bei einer stark gestiegenen Zahl an Übernachtungen in Deutschland. Die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen kommt für 2016 auf insgesamt 80,5 Millionen Reisen von 2 bis 4 Tagen Dauer.

Wie Kurzurlaub.de die Zahlen erhebt

Kurzurlaub.de wollte wissen, was in den jeweiligen Bundesländern die TOP-3-Reiseziele sind. Anhand der Postleitzahlen bestimmte das Unternehmen den Ursprung und das Ziel der Reise. Erhoben wurden nur Reisen, deren Beginn und Ziel in Deutschland lagen und für die ein Hotel gebucht wurde.

Die Ergebnisse der Erhebung zusammengefasst

Geht es um den Kurzurlaub im Hotel, verreisen die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Niedersachsen und Hessen am liebsten im eigenen Land. Wobei der Anteil in Hessen mit 22 Prozent besonders niedrig und in Mecklenburg-Vorpommern mit 56 Prozent besonders hoch ist. In den Bundesländern Brandenburg, Saarland, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie den Stadtstaaten ist das eigene Bundesland nicht das bevorzugte Reiseziel für einen Kurzurlaub.

Ostdeutschland und Norddeutschland verbringen ihren Kurzurlaub weiterhin gerne an den Stränden und Seen in Mecklenburg-Vorpommern. Allerdings ist das Bundesland längst nicht überall die Nummer eins: so bevorzugen Sachsen das eigene Bundesland, in Thüringen kommt M-V mit einem Anteil von 10,5 Prozent nur auf den dritten Platz. Insgesamt gibt es ein Nord-Süd-Gefälle entsprechend der Entfernung von der Ostseeküste.

Die Einwohner der drei Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg fliehen gerne aus der städtischen Enge. Allerdings zieht es sie nicht immer in die unmittelbare Nachbarschaft. Die Berliner reisen gerne für ein paar Tage an die ostdeutsche Ostseeküste, rund 44 Prozent der Kurzreisen hatten 2017 Mecklenburg-Vorpommern zum Ziel. Auch die Hamburger zieht es bevorzugt nach M-V: 2017 waren es rund 38,5 Prozent. In Bremen ist Nachbar Niedersachsen mit rund 35 Prozent das beliebteste Reiseziel.

Interessant sind die Ergebnisse in den Flächenländern mit großer Bevölkerung. 55 Prozent der Kurzreisen in Bayern hatten ein Hotel in Bayern zum Ziel. Auch Baden-Württemberg beeindruckt hier mit 47 Prozent. Ganz anders das Flächenland Niedersachsen: Hier sind es mit 27 Prozent vergleichsweise wenige Reisen ins eigene Land. [Grund?]

Schlussfolgerungen

Das eigene Bundesland gehört in fast allen Bundesländern zu den TOP-3-Reisezielen. Nur die Stadtstaaten und das vergleichsweise kleine Saarland machen hier eine Ausnahme.

Der Geschäftsführer von Kurzurlaub.de, David Wagner, erklärt das Ergebnis der Erhebung folgendermaßen:

„In ihrem Kurzurlaub stehen für die viele Deutsche Erholung, Bewegung, Wellness oder Stadtbummel im Fokus. Diese Aktivitäten sind nicht zwangsläufig an eine spezielle Region gebunden. Ein See oder ein Hotel mit Spa finden sich meist auch in der eigenen Region. Lange Strecken werden gerne vermieden, bedeuten sie doch Stress, was den gewünschten Erholungswert mindert. Auch deshalb ist der Kurzurlaub im Hotel so beliebt, sind hier die wesentlichen Dinge für einen erholsamen Kurzurlaub schon dabei. Auch das Interesse der Deutschen für die eigene Region, das eigene Bundesland, spiegelt sich in den Zahlen wieder.“

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Mrz 27 2018

SmartHome Deutschland Award 2018 – Noch bis 31. März bewerben!

Endspurt: Das Online-Portal schließt am 31. März 2018!

SmartHome Deutschland Award 2018 - Noch bis 31. März bewerben!

Achtung: Die Bewerbungsphase für den SmartHome Deutschland Award 2018 endet in wenigen Tagen!

Wer sich also noch um den begehrten SmartHome-Award bewerben möchte, sollte sich sputen und sich am besten gleich zum Portal durchklicken!

http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-2018.html

Unsere Jury ist für ihren großen Fleiß bekannt und hat keine Angst vor viel Arbeit: Denn obwohl wir schon zahlreiche vielversprechende Einreichungen erhalten haben, freuen uns über jede weitere Bewerbung – je mehr mitmachen, umso spannender und hochwertiger wird das Ergebnis!!

Zur Erinnerung:
Wir, der SmartHome Initiative Deutschland e.V. (#SHD), vergeben auch dieses Jahr die begehrte Branchen-Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Nach Ende der Bewerbungsphase am 31. März ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 20. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 14. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird.

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Mrz 21 2018

Deutsche laden ihre Elektroautos immer häufiger

Deutschland zweitplatziert im europäischen Ländervergleich

Deutsche laden ihre Elektroautos immer häufiger

Berlin, 21. März 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von smarten und sicheren Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, veröffentlicht heute neue Daten, die eine Zunahme der Ladevorgänge, die mit NewMotion-Ladekarten durchgeführt wurden, zeigen. Die Zahlen belegen einen kontinuierlichen Anstieg der Ladevorgänge seit 2016, was beweist, dass die Verbreitung von E-Autos Fahrt aufnimmt. Zudem liegt Deutschland im Ländervergleich mit Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden auf dem zweiten Platz hinter seinen holländischen Nachbarn.

Kritiker bemängeln immer wieder, dass die Elektromobilität in Deutschland nur schleppend vorankommt. Allerdings belegen Daten von NewMotion eine kontinuierliche Zunahme von Ladevorgängen, die mit der NewMotion-Ladekarte durchgeführt werden – ein Beleg für das Wachstum der öffentlichen Ladeinfrastruktur. NewMotion bietet den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem wachsenden Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa.

Deutschland holt auf – Platz zwei im Europa-Ländervergleich
Seit Anfang 2016 nimmt die Anzahl der Ladevorgänge, die mit der NewMotion-Ladekarte im Roaming-Netz des Anbieters durchgeführt werden, in Deutschland stetig zu. Während NewMotion im Januar 2016 erst 828 Ladevorgänge im gesamten Bundesgebiet verzeichnete, waren es ein Jahr später im Januar 2017 schon 3.578. Bis Ende 2017 stieg die Zahl auf 11.120 Ladevorgänge im Monat Dezember an. Pro Ladevorgang werden ca. 12,1 Kilowattstunden Strom umgesetzt. Insgesamt summierte sich der Energieverbrauch im Dezember 2017 auf 134.740 Kilowattstunden.

Im Ländervergleich mit Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden nimmt Deutschland somit den zweiten Platz ein. Spitzenreiter sind die Niederlande mit 273.984 Ladevorgängen allein im Dezember 2017. Der Höchststand wurde im November 2017 mit 305.629 Ladevorgängen gemessen. Die Niederländer zählen seit Jahren zu den Pionieren der Elektromobilität, denn sie treiben die Mobilitätswende mit einem konsequenten Infrastrukturausbau, staatlicher Förderung und hohen Steuervorteilen für E-Autofahrer voran. Die Zahlen zeigen aber auch, dass Deutschland ein Wachstumsmarkt mit großem Potential für die Elektromobilität ist.

Bildmaterial finden Sie unter ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/General/.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Feb 26 2018

Deutsch-Französisches Tandem – Die treibende Kraft ist ins Schlingern geraten

Aktuelle Studie zur Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich

Anlässlich des 55. Jahrestages des Élysée-Vertrags, dem deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, haben Angela Merkel und Emmanuel Macron ihre Pläne für Europa dargelegt. Neben gemeinsamen Zielen findet aktuell aber auch ein öffentliches Kräftemessen darum statt, wer in Zukunft die treibende Nation in der EU ist. Da diese Entscheidung besonders für die Wirtschaft von Bedeutung ist, stellt sich die Frage: Wie wird das Zweiergespann von Industrieunternehmen beidseits des Rheins gesehen?

Eine aktuelle Studie des Personaldienstleisters Randstad zeigt, dass 82% der deutschen Unternehmer und fast ebenso viele in Frankreich (80%) der Meinung sind, dass die deutschen und französischen Staats- und Regierungschefs im europäischen Aufbauprozess eine unverzichtbare, führende Rolle spielen. Für 57% der französischen Industriellen ist das deutsch-französische Tandem allerdings nicht mehr im Gleichgewicht- zum Nachteil Frankreichs. Diese Meinung teilen allerdings nur 46% der befragten deutschen Industrieunternehmer.

In Frankreich sieht sich fast die Hälfte der Industrieunternehmen (48%) als weniger wettbewerbsfähig als ihre deutschen Wettbewerber. In Deutschland ist die Stimmungslage deutlich besser, die Mehrheit der deutschen Industrieunternehmen (57%) ist der Meinung, dass sie genauso wettbewerbsfähig sind wie die französischen Nachbarn, und mehr als ein Drittel (38%) ist der Ansicht, dass sie im Wettbewerb überlegen sind.

Zusammenarbeit würde von Reformen profitieren
In ihrer Rede sprach Angela Merkel über einen Vorstoß beider Länder zu einer gemeinsamen Unternehmenssteuerreform, um die Zusammenarbeit zu stärken. Auch die Unternehmer in Deutschland und Frankreich sprechen sich für eine Reform aus, sehen Handlungsbedarf aber deutlich stärker in Frankreich als in Deutschland: Das deutsch-französische Tandem wäre mächtiger, wenn Frankreich seine Wirtschaft reformieren würde. Dieser Ansicht sind 70 % der deutschen Industriellen und sogar 90 % der französischen. Zudem fordern 54 % die französischen Industrieunternehmen eine verstärkte Investitionstätigkeit Deutschlands, diese Meinung teilen aber nur 38% der deutschen Unternehmen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Feb 23 2018

BARMER In der Kritik: Krankenkassen erzielten 2017 Milliardenüberschuss

BARMER In der Kritik: Krankenkassen erzielten 2017 Milliardenüberschuss

BARMER Krankenkasse wegen Kürzung bei schwerbehindertem Säugling in der Kritik

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von rund drei Milliarden Euro erzielt. Das teilte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am Donnerstag in Berlin mit. Er bestätigte damit nach Informationen von BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) im Grundsatz einen entsprechenden Medienbericht.

„Der Krankenversicherungsschutz der 90 Prozent gesetzlich versicherten Bevölkerung steht auf einer soliden finanziellen Basis“, erklärte GKV-Sprecher Florian Lanz dazu weiter. „Die anhaltend brummende Konjunktur, relativ hohe Tariflohnsteigerungen und die große Anzahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter haben dafür gesorgt, dass die Finanzsituation der Solidargemeinschaft insgesamt weiterhin gut ist.“ Die exakten Zahlen würden allerdings erst in etwa zwei Wochen vorliegen.

Lanz warnte zugleich davor, das Einnahmeplus der GKV zu überschätzen. Die Rücklagen der gesetzlichen Kassen entsprächen „tatsächlich nur rund einer Monatsausgabe“. Zudem dürften die guten Zahlen nicht darüber hinwegtäuschen, dass in den vergangenen Jahren „die Ausgaben für Arzthonorare, Medikamente, Hebammen und Kliniken, um nur einige Beispiele zu nennen, sehr dynamisch gestiegen sind.“ Strukturelle Reformen, beispielsweise im Krankenhausbereich und bei den Arzneimitteln, seien daher unverzichtbar.

BTZ-Informationen zufolge würden die Rücklagen und Reserven der 110 gesetzlichen Kassen mit dem neuen Überschuss auf 19 Milliarden Euro steigen. Diesen bezifferte das Blatt in seiner Donnerstagsausgabe unter Berufung auf eigene Berechnungen auf 3,1 Milliarden Euro. Zusammen mit den von Fachleuten auf neun Milliarden Euro kalkulierten Rücklagen im staatlichen Gesundheitsfonds ergebe sich damit eine Gesamtreserve im Gesundheitssystem von 28 Milliarden Euro.

Im Vergleich der Kassenarten melden die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) in einer Umfrage mit 1,45 Milliarden Euro den höchsten Überschuss, die Ersatzkassen kamen auf 1,2 Milliarden Euro. Die Betriebskrankenkassen weiteten ihr Plus demnach auf 295 Millionen Euro aus, die Knappschaft auf 102 Millionen Euro. Die Innungskassen drehten das Vorjahresminus in einen Überschuss von 174 Millionen Euro. Deutschlands größte Krankenkasse, die TK, meldete einen Gewinn von 561 Millionen Euro. Die Nummer zwei am Markt, die Barmer, kommt demnach auf 213 Millionen Euro, die DAK als drittgrößte Kasse auf 263 Millionen Euro.

„Der Gesetzlichen Krankenversicherung geht es so gut wie lange nicht mehr“, sagte der AOK-Bundesvorsitzende Martin Litsch nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG – in einem Interview vom Donnerstag. Grund dafür sei auch die gute Konjunktur, „die die Kassen nutzen sollten, um für schlechtere Zeiten vorzusorgen und an der eigenen Wettbewerbsfähigkeit arbeiten“. Der Ersatzkassenverband erklärte, das gute Finanzergebnis entlasse die Politik auch nicht aus der Pflicht, Fehlsteuerungen im Finanzausgleich der Kassen auszugleichen.

Mit Hinblick auf diesen hohen Gewinn der Krankenkassen ist das Verhalten einiger Krankenkassen im besonderen Maße fraglich. Hier vor allem in Bezug auf die BARMER Krankenkassen, welche wie erst kürzlich berichtet, kaum nachvollziebare Kürzungen bei einem schwerbehinderten Säugling vornimmt. Nach Bürgermeinung bleibt hier nur der Rückschluss auf „moralisch völlig verkommen geldgierige Manager“ übrig, wie Bürger gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG am heutigen Donnerstag – in Bezug auf die Gewinne der Krankenkassen vor dem Berliner Brandenburger Tor sagten = http://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/5651-barmer-in-der-kritik.html

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