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Jan 19 2018

Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

Top-10 der Städte: Dresden bei den Kurzurlaubern auf Platz eins

(Mynewsdesk) In welche deutsche Stadt reisen die Kurzurlauber am liebsten? Die Antwort heißt Dresden. Zu diesem Ergebnis kommt Kurzurlaub.de, die Nummer eins für Kurzreisen im Bundesgebiet. Im Jahr 2017 ist es den Hotels der sächsischen Landeshauptstadt gelungen, beim Markführer 3,69 Prozent aller Buchungen auf sich zu vereinen. Damit liegt Dresden im Vergleich der Städte vor Hamburg (2,93 Prozent) und Berlin (2,47 Prozent) auf Platz eins.

„Dresden trägt nicht umsonst den Beinamen Elbflorenz“, weiß Anne Wagner von Kurzurlaub.de. Die Reise-Expertin für das Bundesland Sachsen fährt fort: „Die Perle an der Elbe verführt ihre Gäste zu jeder Jahreszeit mit barocker Pracht, kulturellen Großereignissen und Kunstschätzen aus allen Teilen der Welt.“

Ebenfalls weit oben in der Gunst der Kurzurlauber steht Leipzig. Die größte Stadt im Freistaat Sachsen belegt bei den Buchungen den vierten Rang. Auf Position fünf folgt die Hansestadt Rostock.

Auf den Plätzen sechs bis zehn gibt es einige Überraschungen. Hier finden sich Lahnstein (Rheinland-Pfalz), Wernigerode (Harz), Bad Salzuflen (Lippe), Blankenburg (Harz) und Potsdam wieder.

„Ein umfangreiches Sightseeing-Angebot spielt beim Städtetourismus nach wie vor eine große Rolle“, bewertet Wagner die Situation. „Doch der Erholungsfaktor wird offensichtlich immer wichtiger.“

Obwohl die Anzahl der Dresden-Buchungen im Vergleich zum Jahr 2016 um 29,16 Prozent gestiegen ist, gab es in der Reihenfolge der Top-Reiseziele auf den ersten vier Positionen in Deutschland keine Veränderungen. Wagner: „Rostock, Wernigerode, Blankenburg und Potsdam waren im Vorjahr noch nicht in den Top-10 der Kurzurlaub.de-Buchungen vertreten und haben 2017 den Sprung auf die ersten zehn Plätze geschafft.“

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Jan 17 2018

AfD greift nach dem Vorsitz im wichtigen Haushaltsausschuss

AfD greift nach dem Vorsitz im wichtigen Haushaltsausschuss

Falk Rodig: „Die AfD ist im Haushaltsausschuss an der Funktionsfähigkeit des Staates interessiert“

Die AfD wird aller Voraussicht nach den Vorsitz im wichtigen Haushaltsausschuss des Bundestags übernehmen. Die Fraktionen von Union und SPD signalisierten am Dienstag in Berlin, sie wollten nicht an der traditionellen Regelung rütteln, wonach die stärkste Oppositionspartei diesen Posten erhält – das wäre die AfD, wenn es zu einer erneuten schwarz-roten Koalition kommt. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel kündigte an, ihr Parteikollege Peter Boehringer werde sich um das Amt bewerben.

„Wir haben eine gewisse Tradition“, dass die stärkste Oppositionsfraktion den Vorsitz des Haushaltsausschusses bekomme, sagte der Parlamentsgeschäftsführer der Union, Michael Grosse-Brömer (CDU). Sollte die AfD stärkste Oppositionsfraktion werden, werde die Union „ein eingeübtes Verfahren“ nicht ändern wollen. Auch der Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Stefan Müller, nannte es eine „gute parlamentarische Praxis, dass die größte Oppositionsfraktion den Vorsitz im Haushaltsauschuss übernimmt“.

Auch SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles betonte, eine Ausnahmeregelung sei nicht vorgesehen: „Wir planen ein ganz normales Verfahren.“ Die Bundestagsausschüsse sollen am Mittwoch eingesetzt werden. Über den jeweiligen Vorsitz wird aber in dieser Woche noch nicht entschieden.

Die AfD bekräftigte ihren Anspruch auf den Vorsitz des Haushaltsausschusses. Der parlamentarische Geschäftsführer der Partei, Bernd Baumann, sagte, es sei seit Jahrzehnten Usus, dass die größte Oppositionspartei den Vorsitz in diesem Ausschuss für sich beanspruche. Weidel schloss in dem Zusammenhang aus, dass sie den Vorsitz übernehmen könnte.

Zugleich hält die AfD an der Kandidatur ihres umstrittenen Abgeordneten Albrecht Glaser für den Posten des Bundestagsvizepräsidenten fest. „Wir halten an dem Kandidaten fest, das ist völlig klar“, sagte Fraktionschef Alexander Gauland. Die AfD hat sich nach Angaben Baumanns an den Ältestenrat gewandt, um die Personalie Glaser wieder auf die Tagesordnung zu setzen. Dies werde womöglich in der Sitzungswoche des Bundestags Ende Januar/Anfang Februar geschehen.

Glaser war bei der Wahl im Oktober an der erforderlichen Mehrheit gescheitert. Er hatte die Geltung der Religionsfreiheit für Muslime in Frage gestellt, die übrigen Fraktionen werfen ihm deshalb eine islamfeindliche Haltung vor. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) forderte die AfD inzwischen auf, einen konsensfähigen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten des Parlaments aufzustellen.

AfD-Kandidat für das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr), in dem die Partei laut Baumann voraussichtlich einen Platz haben wird, ist der Berliner Staatsanwalt Roman Reusch. Dieser führte aus, er rechne durchaus mit Gegenwind für seine Kandidatur.

„Es würde mich nicht wundern“, wenn die AfD in dem Gremium übergangen werden sollte, sagte Reusch. Grosse-Brömer widersprach dem Vorwurf: Es werde keine Sonderregelung wegen der AfD geben. Es komme allerdings darauf an, dass ein Kandidat für einen Posten geeignet sei. Das PKGr ist für die Kontrolle der Nachrichtendienste des Bundes zuständig.

Hierzu sagt Falk Rodig, AfD Bezirksverordneter Berlin-Lichtenberg – in einem Interview mit BERLINER TAGESZEITUNG, vor dem Deutschen Bundestag: „Es ist nicht davon auszugehen, dass die AfD die Möglichkeit ausnutzen wird, das Verfahren der Haushaltsgesetzgebung durch Verfahrenskniffe gänzlich zu blockieren. Die AfD als demokratische Partei ist gerade in diesen aktuell schweren politischen Zeiten, an der Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Republik interessiert!“

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Jan 16 2018

Pferdeland & Urlaubsland: Deutschland!

Reitferien in Deutschland

Pferdeland & Urlaubsland: Deutschland!

Ausritt am See

Deutschland zählt mit seinen Pferdezuchten traditionell zu den bedeutendsten Pferdeländern der Welt. Ein Ruf, der dem Land auch in Kompetenzfragen rund ums Pferd weit vorauseilt. Und das Deutschland zudem ein vielseitiges und wunderschönes Reiseland ist, wird immer stärker wiederentdeckt. Was liegt da näher als Pferdeurlaub hierzulande!

So unterschiedlich und abwechslungsreich wie die deutsche Landschaft sind auch die in Deutschland vorhandenen Pferderassen und Reitstile. Kein Land der Welt sonst hat eine derartig vielfältige und bunte „Reitkultur“ entwickelt. Klassisch englischer Stil auf Hannoveranern, Westernreiten auf Quarterhorses, Tölten auf Islandpferden oder einfach nur Freizeitreiten auf Haflingern? Bitte sehr, kein Problem, für jeden findet sich das passende Ross.

Auch die Urlaubsangebote gehen auf die unterschiedlichsten Wünsche ein. Familie mit Kindern? Dann ist vielleicht ein Ferienhaus mit Reiterferien nahe der Nordsee der Treffer. Oder möchten Ihre Teenies mal ohne Sie Urlaub machen? Auch hierfür gibt es viele Möglichkeiten, besonders Reit- und Sprachferien sind bei Groß und Klein sehr beliebt. Sie suchen eher Tiefenentspannung zu Zweit? Wellness und Reiten kombiniert das Harzerland in einem 3*-Hotel.

Sie möchten Westernreiten lernen? In Thüringen gibt es die passenden Cowboys dazu. Anfänger, die in einem „Crashkurs“ schnell sattelfest werden möchten? Oder wahlweise Klassisch und Western auf einem Hof? Auch hierfür gibt es Spezialisten, zum Beispiel in der Rhön.

Wer es historisch mag, dem bietet sich ein Aufenthalt in einem stattlichen Schlosshotel im Schwarzwald mit Vielseitigkeitslehrgang an. Oder doch lieber naturnah mit einem Wanderritt? Viele Regionen in Deutschland garantieren für viele Kilometer Geländeritte schönster Erinnerungen im Sattel, so zum Beispiel in der östlichen Lüneburger Heide. Die Liste ließe sich noch lange fortführen. Und das Beste dabei: Kein teurer Flug und keine lange Anreise. Das Reiturlaubsvergnügen beginnt direkt vor der Haustür.

Wann entdecken Sie das Pferdeland Deutschland?

Individuelle Beratung, Information und Buchung:
Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung, An den Eichen 1, D-53639 Königswinter,
Tel. +49 (0)2244 92792 48 + 49, Email: info@reitferienvermittlung.de
www.reitferienvermittlung.de; www.reitferien-in-deutschland.de

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
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Jan 16 2018

SmartHome Deutschland Award 2018 – Bewerbungsportal ab sofort freigeschaltet!

Der Startschuss für den SmartHome Deutschland Award 2018 ist gefallen! das Bewerbungsportal ist bis 31.03.2018 geöffnet!

SmartHome Deutschland Award 2018 - Bewerbungsportal ab sofort freigeschaltet!

Die Gewinner des SmartHome Deutschland Awards 2017

Wer hat Deutschlands smartestes Projekt oder Produkt realisiert? Wie heißt das smarteste Start-Up im Land? Und wer hat die smarteste studentische Leistung erbracht? Der SmartHome Initiative Deutschland e. V. vergibt auch 2018 wieder den begehrten SmartHome Deutschland Award. Das Bewerberportal ist ab sofort und bis zum 31. März freigeschaltet.

Der Startschuss für den SmartHome Deutschland Award 2018 ist gefallen! Das Bewerbungsportal ist ab sofort freigeschaltet und über den Link:

http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-2018.html

erreichbar. Bewerbungen werden bis Ende März angenommen. Dann nimmt die Jury ihre Arbeit auf.

Wichtige Eckdaten für die Bewerber:
Das Bewerberportal ist geöffnet bis: 31.03.2018

Die Nominierungen pro Kategorie werden bekannt gegeben ab: 24.04.2018

Die Preisverleihung im Roten Rathaus zu Berlin findet statt am: 14.05.2018

Schirmherr des Awards ist der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller!

Worauf unsere Jury besonders achtet:
Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Ohne Unterstützer kein Award!
Wie jedes Jahr hat es der e.V. vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die diesjährigen Award-Unterstützer:

– KNX Association
– EnOcean Alliance
– TÜV Rheinland
– ZP Zuhause Plattform

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de bzw. direkt unter http://www.smarthome-deutschland.de/award.html

Bildmaterial von der Awardverleihung 2017 finden Sie unter folgendem Link zur freien Verfügung (Copyright SHD/Jeanette Dobrindt): https://sharegallery.strato.com/pages/smarthome-ger#2017-smarthome-deutschland-award/photos/fluid

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Jan 12 2018

Auf in den Schnee: Zehn Top-Skigebiete in Deutschland!

Auf in den Schnee: Zehn Top-Skigebiete in Deutschland!

(Mynewsdesk) Längst geht es auf den deutschen Skipisten und Loipen wieder hoch her. Gerade in den Skigebieten herrscht zu Jahresbeginn reichlich Trubel, die Skilifte laufen vielerorts auf Hochtouren. Besonders bei Kurzurlaubern sind Reisen im Winter sehr beliebt. Denn schneereiche Regionen laden auch kurzfristig zu abwechslungsreichen Reisen in großartiger Natur ein. Die Deutschland-Spezialisten von Kurzurlaub.de stellen zehn Top-Skigebiete vor.

Nebelhorn (Oberstdorf)

Unter dem 2.224 Meter hohen Gipfel des Nebelhorns erstrecken sich insgesamt 13 Kilometer an Skipisten, darunter Deutschlands längste Talabfahrt mit einer Länge von insgesamt 7,5 Kilometern. Ob Skipisten, Langlaufloipen, Natur-Rodelbahn, Eisstadion oder Sprungschanzen – für Winterfans bleibt wohl kaum ein Wunsch unerfüllt. Selbst die wagemutigen Snowboarder finden an der Bergstation Höfatsblick ihr Glück. Dazu sorgen kulinarischen Highlights und faszinierenden Gipfelblicke für unvergessliche Momente.

Garmisch-Classic

Hausberg, Kreuzeck und Alpspitze fasst man als Skigebiet Garmisch-Classic zusammen. Dazu gehören 40 Pistenkilometer und vier beschneite Talabfahrten. Anfänger wählen am liebsten den Hausberg. Von der Alpspitze wagen sich hingegen Skifahrer unterschiedlichsten Niveaus hinab. Profis messen sich auf der Kandahar-Piste. Wer in Garmisch-Partenkirchen ist, sollte aber auch den Besuch der Zugspitze nicht verpassen. Der höchste Berg Deutschlands und das dazugehörige Skigebiet sind mit einer topmodernen Seilbahn erreichbar.

Winklmoosalm (Reit im Winkl)

Auch die Winklmoosalm im Chiemgau, genauer gesagt in Reit im Winkl, ist sehr gefragt. Von München aus benötigen Reisende mit dem Auto etwas mehr als eine Stunde, um das Skigebiet zu erreichen. Dort angelangt bekommen besonders Pisten-Neulinge und Kinder eine Menge geboten. Denn die Region eignet sich mit den blau markierten „leichten“ Abfahrten bestens für Anfänger. Insgesamt dürfen sich die Reisenden in diesem Skigebiet auf zwölf Kilometer mit präparierten Pisten aller Schwierigkeitsstufen freuen.

Spitzingsee-Tegernsee (Oberbayern)

Im Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee kommen Anfänger und Profis auf ihre Kosten. Sieben Schlepp- und drei Sessellifte stehen zur Verfügung. Beschneiungsanlagen sorgen während der Ski-Saison für eine große Schneesicherheit. Der Roßkopfabfahrt sagt man nach, dass sie zwar kurz, aber besonders anspruchsvoll sei. Eine Strecke mit Anspruch kann aber auch auf der schwarzen Grünseeabfahrt genossen werden. In der Szene der Snowboarder ist das Skigebiet Spitzingsee ebenfalls ein beliebtes Ziel. Hier befindet sich einer der besten Snowparks Deutschlands.

Sudelfeld (Oberbayern)

Das Sudelfeld oberhalb von Bayrischzell sorgt auf über 40 Hektar für Pistenspaß. Dazu tragen auch die modernen Beschneiungsanlagen bei. Die Abfahrten können mit Hilfe der modernen Achter- und Sechser-Sesselbahnen mit Kindersicherung, Sitzheizung und Wetterschutzhauben erreicht werden. Die Freestyler und Snowboarder toben sich im ortseigenen Snowpark oder beim Freeridecross aus. Ebenfalls im Skigebiet zu finden: der Wintererlebnispark Bayrischzell und das „SNUKI-Kinderland“.

Oberjoch (Bad Hindelang)

Im Oberjoch wird bis in die Nacht Ski gefahren. Auch deshalb ist das Skigebiet sehr beliebt. Das Nachtskifahren findet immer von 17.30 bis 21 Uhr am Idealhanglift und der Iselerbahn statt. Im Anschluss wird am Idealhanglift am Lagerfeuer mit Glühwein bis in die Nacht gefeiert. Beschneiungsanlagen sorgen auf den über 30 Pistenkilometern für Schneesicherheit. Die meisten Strecken sind rot markiert. Anfänger beginnen aber besser mit den blau markierten Abfahrten. Die Gegend gilt zudem als Paradies für Wanderer.

Feldberg (Schwarzwald)

Der Feldberg ist ein großartiges Skigebiet. Dazu steht hier die Trendsportart Snowkiting hoch im Kurs. Notwendig dafür ist ein geeigneter Zugdrachen. Die freien und windigen Flächen der Region sorgen dann für die passenden äußeren Umstände. Übrigens können mit einem Skipass gleich 38 Lifte und 63 Kilometer Piste genutzt werden – denn zum Liftverbund Feldberg gehören auch die Reviere Altglashütten, Belchenbahn, Menzenschwand, Muggenbrunn, Notschrei, Todtnauberg und Stollenbach. Einige Kilometer der Abfahrten werden künstlich beschneit.

Großer Arber (Bayerischer Wald)

Der Große Aber ist mit 1.456 Metern die höchste Erhebung im Bayerischen Wald. Vom Gipfel aus blicken die Besucher bei gutem Wetter bis zum Kleinen Arber, manchmal sogar bis zu den Alpen. Das Skigebiet Großer Arber glänzt mit einer Sechser-Gondelbahn, Sesselbahnen, Schleppliften, der Rodelbahn mit Flutlicht und dem ArBär Kinderland. Vier Langlaufzentren und die 50 Kilometer langen Wanderwege runden das Wintervergnügen – dem durchaus Aprés-Ski-Partys folgen können – ab.

Fichtelberg (Oberwiesenthal)

In Sachsen trumpft das Skigebiet Fichtelberg-Oberwiesenthal auf. Hier stehen 16 Pisten-Kilometer zur Verfügung. Die Skiurlauber können auf dem Fichtelberg und dem Kleinen Fichtelberg zwischen zehn Pisten mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad wählen. Moderne Beschneiungsanlagen helfen im Wintersportgebiet aus, wenn Frau Holle streikt. Wer herunterfahren will, muss vorher aufsteigen. Die Fahrt zum Gipfel ist am Fichtelberg eine ganz besondere. Die Schwebebahn ist die älteste ihrer Art in Deutschland.

Winterberg (Sauerland)

Der Verbund Skiliftkarussell Winterberg wartet mit 34 Abfahrten auf. Davon eignen sich 14 Kilometer für Ungeübte, zwölf Kilometer für die Fortgeschrittenen und 1,5 Kilometer für absolute Könner. Wer lieber auf Kufen statt auf Brettern unterwegs ist, hat im Skiliftkarussell Winterberg gleich zwei Gelegenheiten, die Berge hinab zu rodeln – und zwar auf den Rodelabfahrten in Herrloh und am Bremberg. Übrigens lohnt sich auch ein Abstecher zur Skihütte und Schirmbar Alm Salettl. Hier wird freitags und samstags immer bis 24 Uhr zünftig gefeiert.

Skiurlaub bei Kurzurlaub.de im Überblick: www.kurzurlaub.de/skiurlaub.html.

Kontakt:

Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

E-Mail: presse@kurzurlaub.de

Tel.: 0385/343022641

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Jan 9 2018

And the winner is: Lieferando.de kürt die Sieger der BEST RESTAURANTS AWARDS 2017

Die Online-Essensbestellplattform Lieferando.de hat aus mehr als 12.000 Restaurants anhand der Online-Bewertungen und eines anschließenden umfangreichen Votings wieder die besten Restaurants Deutschlands gesucht und gibt die Gewinner 2017 bekannt.

And the winner is: Lieferando.de kürt die Sieger der BEST RESTAURANTS AWARDS 2017

Best Restaurants Awards 2017

Anhand der Bewertungen von mehr als 12.000 Restaurants auf Lieferando.de wurden Anfang Dezember 2017 nach einer Vorauswahl alle Nominierten bekanntgegeben. Über einen Monat lang konnten die Kunden anschließend an einem Voting teilnehmen und für ihr Lieblingsrestaurant abstimmen. Nun stehen die Gewinner der BEST RESTAURANTS AWARDS 2017 fest!

+++ „Sushi Plus“ verteidigt den Titel und wird in Deutschland Landessieger der BEST RESTAURANTS AWARDS 2017 +++

Münchener kennen sich scheinbar aus in Sachen Titelverteidigung. Denn so wie der FC Bayern das regelmäßig im Fußball schafft, hat auch das Münchener Team von „Sushi Plus“ seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigt und ist erneut Landessieger Deutschlands der BEST RESTAURANTS AWARDS. „Mit Liebe zum Produkt, Kundennähe und einem Spitzenteam konnten wir unseren Titel verteidigen“, kommentiert Sushi Plus Inhaber Kawai Lee die Titelverteidigung.

+++ Kategorie Sieger in den fünf größten Städten +++

Neben dem Landessieger wurden in den fünf größten Städten Deutschlands (Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main) Sieger in verschiedenen Kategorien gekürt.

Stadt – Kategorie – Restaurant

Berlin – Chinesisch – Grenz los Asia Gourmet
Berlin – Italienische Pizza – Pizza Coach
Berlin – Sushi – Miyaki Sushi
Berlin – Italienisch – Mister Subs (Süd)
Berlin – Griechisch – Taverna Hellas 1
Frankfurt a.M. – Italienisch – Pizzeria Cassavia
Frankfurt a.M. – Sushi – McJAP Sushi
Frankfurt a.M. – Amerikanisch – Rooster Fried Chicken
Frankfurt a.M. – Griechisch – Bistro Grill To Steki
Frankfurt a.M. – Indisch – Style of India
Hamburg – Snacks – Barmbeker Pizza Haus
Hamburg – Italienisch – Konfetti Pizzeria
Hamburg – Amerikanisch – Burger Lounge
Hamburg – Italienische Pizza – Nonno’s Pizza Manufaktur
Hamburg – Französisch – Croque Master Eißendorfstr
Köln – Indisch – Gate to India
Köln – Italienische Pizza – Pizza-Man
Köln – Sushi – Sushi De Lux
Köln – Vietnamesisch – Viet Küche
Köln – Chinesisch – Wok Yang
München – Sushi – Sushi Plus
München – Thailändisch – Thai
München – Italienische Pizza – Tony’s Pizza
München – Deutsche Gerichte – Wunderkost
München – Amerikanisch – My Stolz – The Burger Boss

+++ City Gewinner aus 100 Städten +++

In 100 ausgewählten Städten wurde ein „City Gewinner“ zum besten Lieferdienst der jeweiligen Stadt gekürt. Hier die Ergebnisse:

Aachen – Pizzeria Ricoli
Aachen – Pizzeria Ricoli
Aschaffenburg – Pizza Joe
Augsburg – Asia City
Bamberg – Bella Tandoori
Berlin – Grenz los Asia Gourmet
Bielefeld – Dart Pub
Bochum – Pizzeria La Rustica 2
Bonn – Pizza Mann (Siebengebirgsstr. 1, 53229 Bonn)
Bottrop – Multanis Grill Pizzeria
Braunschweig – Bistro Hung
Bremen – Finepizza
Bremerhaven – Pizza 41
Chemnitz – Pizzeria Chili Hot
Dachau – Bella Pizza
Darmstadt – Pizzeria Mamma Mia
Delmenhorst – Liberty’s
Dortmund – Restaurant Campus
Dresden – Mai An Sushi
Duisburg – Pizzeria Portofino
Düren – Pizza Boyz
Düsseldorf – El Greco
Erfurt – Pizzataxi Erfurt Nord
Erlangen – Schmankerl Hüttn
Essen – Pizzeria La Luna
Flensburg – Da Vinci
Frankfurt a.M. – Pizzeria Cassavia
Fulda – Pizza Blitz
Fürth – Naples by Matteo
Gelsenkirchen – Ravis Pizza Express – Gelsenkirchen
Gießen – Pizzeria Milano
Gladbeck – Pizzeria Sternchen
Göttingen – Madras Vanakam
Gütersloh – Kattenstrother Grill
Hagen – Neka Grill
Halle – Mr. Sushi
Hamburg – Barmbeker Pizza Haus
Hamm – City Pizza
Hanau – Tuc Tuc
Hannover – Lorenzo Pizza Bringdienst
Heidelberg – Vecchia Bari
Heilbronn – Roshni Pizza
Herne – Restaurant Bissmarck
Herten – Pizzastar
Hilden – Pizza Pazza
Hildesheim – Bistro Manhattan
Ingolstadt – Pizza King
Iserlohn – Pizzeria l‘ Italiano
Kaiserslautern – Aurora
Karlsruhe – Yavuz Imbiss
Kassel – L’italiano Pizza-Bring-Dienst
Kempten – Prima Pizza
Kiel – Croque Bonjour
Koblenz – Maharani
Köln – Gate to India
Krefeld – Pizza Boyz
Langenhagen – Pizzeria Da Luca
Leipzig – Fly Pizza
Leverkusen – Pizza Pazza Due
Lübeck – U.S. Pizza Express
Ludwigshafen – Big B
Lüneburg – Croque Drive
Lünen – La Pi Dö
Magdeburg – Pizzeria Valentino
Mainz – My Döner Huzur
Mannheim – Pizzeria Paradiso
Moers – Sirma Grill
Mönchengladbach – Murats Ohler Grill
Mülheim an der Ruhr – Pizzeria und Eiscafe Calabria
München – Sushi Plus
Münster – Papa George
Neuss – Pulcinella
Nürnberg – Sushi Deluxe
Oberhausen – Pizzeria Alfredo
Offenbach – Pizzeria No. 3
Oldenburg – Die kleine Baguetterie
Osnabrück – Pizzeria da Stefano
Paderborn – Sandwich Dealer
Pforzheim – Amigo Pizza & China Foodpoint
Potsdam – Dragon
Ratingen – Pronto Pizza
Recklinghausen – Pizzeria Nina
Regensburg – ASAHI Running Sushi
Remscheid – Pizzatown
Reutlingen – Da Massimo
Rostock – Hot Chickeria
Rüsselsheim – burger4you
Saarbrücken – Restaurant Anna
Salzgitter – Schnellrestaurant Bei Maria
Schweinfurt – Joker Pizza Service
Siegen – Don Camillo Pizzaservice
Solingen – Dolce Vita
Stuttgart – La Perla
Trier – San Remo Pizzeria
Ulm – Pizza 90 & Neu Ulmer Schnitzel Express
Viersen – Tarantella
Wiesbaden – Joker Service
Wilhelmshaven – Pizza Blitz
Witten – Pino Pizzeria
Wuppertal – Pizza Town
Würzburg – Bobby’s Pizza

„Die BEST RESTAURANTS AWARDS sind jedes Jahr eine Art Benchmark für unsere Restaurants. Die nominierten Restaurants und besonders die Gewinner profitieren sehr von der zusätzlichen Aufmerksamkeit, welche sie durch die Marketingmaßnahmen im Zuge der Awards bekommen. Und auch bei den teilnehmenden Kunden ist das Voting sehr beliebt, da man zum einen sein Lieblingsrestaurant supporten kann und es zum anderen attraktive Preise zu gewinnen gibt. Wir gratulieren „Sushi Plus“ zur erfolgreichen Titelverteidigung als Landessieger der BEST RESTAURANTS AWARDS“, kommentiert Jörg Gerbig, Gründer und Geschäftsführer von Lieferando.de, die BEST RESTAURANTS AWARDS 2017.

Kunden, die ihr Essen via Website oder per App bei Lieferando.de bestellen, haben die Möglichkeit den Lieferdienst anschließend in Hinblick auf die Qualität des Essens sowie die Ausführung der Lieferung zu bewerten. Dieses Bewertungssystem bietet den Restaurants viele neue Möglichkeiten ihr Geschäft zu optimieren und konkretes Feedback zu erhalten und stellt auch die Grundlage für die BEST RESTAURANTS AWARDS dar. „Dieses System ist ein wichtiger Bestandteil des Erfolges unserer Plattform. Wir gratulieren allen Gewinnern und bedanken uns für ihren tollen Einsatz“, so Gerbig weiter.

Weitere Informationen:
https://www.lieferando.de/beste-restaurants
https://www.lieferando.de/blog/insights/best-restaurants-awards/

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Über Lieferando.de / Takeaway.com

Lieferando.de ist Teil von Takeaway.com, einer Online-Essensbestellplattform in neun europäischen Ländern und Vietnam. Takeaway.com ermöglicht Konsumenten Restaurants ihrer Wahl auf der Plattform zu finden. Takeaway.com bietet den Konsumenten mit 31.000 Restaurants eine breite Auswahl verschiedenster Gerichte. Das Unternehmen arbeitet hauptsächlich mit Restaurants zusammen, die ihren eigenen Lieferdienst anbieten. Darüber hinaus bietet Takeaway.com auch logistische Dienstleistungen in 24 europäischen Städten für Restaurants, die ihr Essen nicht selbst ausliefern.

Gegründet im Jahr 2000 hat sich das Unternehmen schnell zu der führenden Online-Essensbestellplattform von Kontinentaleuropa entwickelt. Hier agiert Takeaway.com in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Österreich, Polen, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Portugal. Innerhalb der letzten zwölf Monate (endeten Juni 2017) verarbeitete Takeaway.com beinahe 59 Millionen Bestellungen von 10,2 Millionen Einzelkunden.

Mit rund 900 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen einen Brutto-Warenwert von 1.126 Mio. EUR und einen Umsatz von 139 Mio. EUR innerhalb der vergangenen zwölf Monate (endeten Juni 2017). Takeaway.com ist an der Euronext Amsterdam (AMS: TKWY) notiert.

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Jan 5 2018

Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) zeigt schon beim Start negative Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit

Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) zeigt schon beim Start negative Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit
Hamburg, den 5.1.2018

Der zeitweise abgeschaltete Twitter-Account der Titanic-Redaktion zeigt beispielhaft, dass das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) erhebliche negative Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit in Deutschland haben kann. „Es kann nicht sein, dass von den Grundrechten geschützte Satire von juristischen Laien eines privaten Unternehmens in Unkenntnis der begrifflichen Definition und der rechtlichen Situation aus dem Netz gelöscht wird, nur um einer möglichen Strafe zu entgehen“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher des Journalistenzentrum Deutschland. „Auch an diesem Vorfall wird deutlich, dass der Schuss des Justizministers deutlich nach hinten losgegangen ist.“ Anfang des Monats wurde der Twitter-Account der Titanic-Redaktion aufgrund eines satirischen Tweets gegen die AfD-Politikerin Beatrix von Storch vorübergehend gesperrt, da sich die Redaktion weigerte, den strittigen Tweet zu löschen.

Bereits während des Gesetzgebungsverfahrens hat der DPV Deutscher Presse Verband als einer der beiden Trägerverbände des Journalistenzentrum Deutschland gemeinsam mit zahlreichen anderen Verbänden und Institutionen auf die Gefahren einer solchen willkürlichen Handhabung von strittigen Inhalten hingewiesen. Eine Trennung zwischen freier Meinungsäußerung und einer strafbaren Wortwahl fällt, wie jetzt noch einmal deutlich wurde, den privaten Plattformbetreibern schwer, weshalb sie im vorauseilenden Gehorsam mehr löschen als nötig.

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten in Deutschland.

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Jan 5 2018

Volleyball-Star Lippmann: Jubel, Trubel, Kurzurlaub

Volleyball-Star Lippmann: Jubel, Trubel, Kurzurlaub

(Mynewsdesk) Volleyballerin Louisa Lippmann ist in aller Munde! Denn im Jahr 2017 hat sie für Aufsehen gesorgt. Im April gelang ihr mit dem SSC Palmberg Schwerin der Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Anschließend wurde sie zur wertvollsten Spielerin der Saison gekürt. Im Oktober holte sie sich mit Schwerin den Supercup. Die Krönung folgte im Dezember: Da wurde Lippmann zur Volleyballerin des Jahres gewählt. Vor dem ersten Heimspiel im neuen Jahr stellte sich die 23-Jährige zum Interview.

Frau Lippmann, herzlichen Glückwunsch! Seit Ende des Jahres ist es offiziell. Sie sind von den Lesern des Volleyball-Magazins zur Volleyballerin des Jahres gewählt worden. Damit werden Sie in einem Atemzug mit so großartigen Spielerinnen wie Angelina Grün (heute Hübner; Anm. der Red.) oder Margareta Kozuch genannt. Wie groß ist die Freude über diese Auszeichnung?

Louisa Lippmann: Das ist eine wahnsinnig große Ehre für mich. Schön, dass ich mich in diese Liste einreihen darf! Als ich die Nachricht erhielt, war die Freude riesig. Neben der Wahl zur ‚Most Valuable Playerin‘ der Saison war das mein Highlight des Jahres 2017.

Nachdem Sie mit dem Dresdner SC bereits zweimal Deutscher Meister wurden, wechselten Sie vor der Saison 2016/17 zum SSC Palmberg Schwerin – und sind wieder Deutscher Meister geworden. Würden Sie sagen, der Titel mit Schwerin war eine ganz besondere Sache für Sie?

Lippmann: Ich würde sagen, jede der drei Meisterschaften war etwas Besonderes. Aber der Titel mit dem SSC sorgt bei mir immer noch für besondere Gänsehaut, da mir Schwerin die Möglichkeit gegeben hat, zu zeigen, was ich kann.

Das Jahr 2017 endete für Sie und den SSC am 26. Dezember mit einem 3:0-Heimsieg gegen den Tabellenführer Allianz MTV Stuttgart. Wie lautet Ihr persönliches Fazit der letzten zwölf Monate?

Lippmann: Ich bin noch sehr enttäuscht, dass wir uns nicht wieder für das DVV-Pokalfinale qualifiziert haben, im Pokal hatten wir einfach nicht das nötige Quäntchen Glück. Dafür hatten wir eine unglaubliche Bundesligasaison mit dem Gewinn der Meisterschaft. Außerdem habe ich als Nationalspielerin an der Europameisterschaft teilgenommen. Mit dem Nationalteam haben wir uns direkt für die Weltmeisterschaft in Japan qualifiziert. Das war also schon ein ziemlich grandioses Jahr. So kann es weitergehen!

Am 6. Januar folgt nun das erste Bundesliga-Heimspiel 2018. Hatten Sie nach Weihnachten ein wenig frei und sind verreist?

Lippmann: Ich habe zusammen mit meinem Freund ganz viel Energie bei meiner Familie in Ostwestfalen getankt – und abgeschaltet, auch vom Volleyball. Und natürlich habe ich meinen geliebten Hund geknuddelt, den ich nicht so häufig sehe.

Inzwischen laufen die Vorbereitungen für das Heimspiel am Samstag auf Hochtouren, da sind die Roten Raben Vilsbiburg in der Palmberg Arena zu Gast. Werden Sie mit einem Sieg ins neue Jahr starten?

Lippmann: Natürlich ist das unser Ziel. Vilsbiburg ist allerdings auch ein sehr harter Gegner, der es uns nicht leicht machen wird. Aber wir wollen genau da weitermachen, wo wir am 26. Dezember aufgehört haben.

Im Kampf um die Deutsche Meisterschaft ist für den SSC noch alles möglich. Wie schätzen Sie die Chance ein, den Titel erneut nach Mecklenburg-Vorpommern zu holen?

Lippmann: Wir wollen die Schale selbstverständlich in Schwerin behalten. Ich finde, sie macht sich hier sehr gut. Es wird ein sehr harter Kampf, da wir ja schließlich nicht die Einzigen sind, die die Meisterschaft feiern wollen. Aber gerade durch das Aus im Pokal liegt unser Fokus auf dem Titelgewinn.

Ihre sportlichen Ziele liegen somit auf der Hand. Was haben Sie sich aus privater Sicht für 2018 auf die Fahnen geschrieben?

Lippmann: Natürlich möchte ich den Sommer gerne für eine Reise nutzen. Da ich aber sehr viel Zeit bei der Nationalmannschaft verbringen werde, heißt die Devise ‚Kurzurlaub‘. Ich plane eine Städtereise, um mir eine kleine Auszeit zu gönnen. Priorität hat aber der Sport. Ich möchte als Spielerpersönlichkeit weiter reifen und am Ende der Saison jubelnd in der Palmberg Arena stehen, um die Meisterschaft zu feiern.

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Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

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Jan 4 2018

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Eine neue Studie von Kriminologen um den Experten Pfeiffer legt nahe, dass der Anstieg von Gewaltstraftaten in Deutschland vor allem auf die zunehmende Zahl von Flüchtlingen zurückzuführen ist. Pfeiffers Team untersuchte Zahlen für Niedersachsen, die seinen Angaben zufolge aber bundesweit repräsentativ sind.

Zentrale Aussagen der Studie belegen folgendes:

Aufenthaltsperspektive – Vor allem Flüchtlinge aus Algerien, Tunesien und Marokko begehen häufig Straftaten. Sie haben selten Chance, in Deutschland zu bleiben. Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak werden seltener straffällig. Sie sind bemüht, ihre Chancen für einen Aufenthalt in Deutschland nicht zu gefährden.

Altersstruktur – Die Gruppe der 14- bis 30-Jährigen ist bei Gewalt- und Sexualdelikten weltweit überrepräsentiert. Viele Flüchtlinge sind junge Männer. Allein in Niedersachsen gehörten 2016 knapp 27 Prozent der registrierten Flüchtlinge dazu. Fast zwei Drittel der aufgeklärten Gewalttaten von Flüchtlingen gingen auf ihr Konto.

Verzerrungsfaktor – Die Anzeigebereitschaft ist den Forschern zufolge etwa doppelt so hoch, wenn Opfer und Täter sich vorher nicht kannten oder unterschiedlichen ethnischen Gruppen angehören. Sie gehen deshalb davon aus, dass Gewaltdelikte von Flüchtlingen entsprechend häufiger angezeigt werden.

Nun fragt sich der brave Bürger auf Deutschlands Straßen, ist das wirklich neu? In vielen Qualitätsmedien wurde doch dem Bürger doch vehement das Gegenteil erzählt. Die Wahrnehmung der Bundesbürger nur als „gefühlt“, „herbeigeredet“ und „rechtspopulistisch“ dargestellt, als plumpes Argument für Fremdenhass bezeichnet. Frei nach dem Motto, wer nicht das Geschwurbel der Mainstream-Medien glaubt, nun ganz klar, der muss ein Rechtspopulist sein und wurde fix – drei, vier – in die rechte Ecke gestellt und rücksichtslos angeprangert.

Ohne jede Polemik und völlig sachlich, steht nunmehr zumindest eines fest, die „Leitmedien“ und ihre gekauft-willigen Schreiberlinge, stehen mit Pfeiffers Studie als Individuen dar, welche die selbstgefällige Deutungshoheit ihrer „Gazetten- und Verlagsfürsten“ – als Wahrheit ausgeben. Damit versuchen sie tagtäglich ihre Sichtweise, als „Moral“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ – dem eigenen Volk aufzuoktroyieren und mit den Mitteln einer allgegenwärtigen Mediendiktatur aufzwingen. Leider finden sich dafür viele willfährige unterbezahlte „Journalisten“, nicht nur genötigt durch eine Rezession der Printmedien, sondern vor allem einer geamten Branche…

Es bleibt zu hoffen, dass bald der Tag kommen mag, an dem damit Schluss ist und wieder die Wahrheit Einzug in die bundesdeutsche Medienlandschaft hält.

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Jan 3 2018

Falk Rodig – AfD Berlin: Deutsche Kirche in kritischer Lage

Falk Rodig - AfD Berlin: Deutsche Kirche in kritischer Lage

Falk Rodig – AfD Berlin: Deutsche Kirche in kritischer Lage

AfD und Kirchenführung streiten sich – darüber freuen sich die Linken und testen aus, ob der Grund für einen Vorstoß gegen die Kirche schon bereitet ist.
Vorgetragen wurde der Angriff von Sebastian Schlüsselburg, einem 34-jährigen Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses – kein Schwergewicht, sondern ein ehrgeiziger junger Politiker mit Verbindungen im wichtigen Lichtenberger Bezirksverband, auf Berliner Landesebene und auf Bundesebene der Linken.

Obwohl er kein Ostdeutscher ist, gab ihm die Linkspartei einen sicheren Wahlkreis: den „Fennpfuhl“ in Lichtenberg – die älteste Plattenbau-Großwohnsiedlung der DDR. Sebastian Schlüsselburg ist zudem Mitglied im „VVN-BdA“ – eine Vereinigung, welcher die AfD-Fraktion Lichtenberg tätige Unterstützung des Linksextremismus vorwirft. Als Abgeordneter stellte er eine schriftliche Anfrage (Drucksache 18/ 12479) über die Entfernung eines Transparentes mit einer Solidaritätsadresse zum linksextremistischen Internetportal „indymedia“ an der Rigaer Straße 94, einem überregional bekannten Zentrum linksextremistischer Straftaten unweit der Grenze seines Wahlkreises.
Der linke Politiker sagte in einem Zeitungsinterview listig, er wolle: „endlich eine institutionelle Trennung von Kirche und Staat“. Es müssen „bestimmte staatliche Privilegien der Kirchen endlich infrage gestellt werden: Die Kirchensteuer gehört abgeschafft. Grundrechte und Arbeitnehmerrechte müssen auch in den Kirchen und Religionsgemeinschaften und in deren Einrichtungen Geltung haben.“ Diese Äußerungen wurden in den Nachrichtensendungen Berliner Radiostationen verbreitet.

Auch wenn der Angriff von Linksaußen kommt: Vorgetragen werden liberale Argumente. Dieselben Argumente könnten mit derselben Wortwahl von FDP, Grünen, SPD oder CDU übernommen werden. Es ist nicht sicher, ob die Institution der Staatskirche – und damit der Zufluss von Kirchensteuern – noch eine Mehrheit im Bundestag hat.
Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesischen Oberlausitz (EKBO) erklärte umgehend gegenüber einer Tageszeitung, sie weise die Forderungen des linken Politikers zurück: „Die Staatspraxis der fördernden Neutralität werde nicht nur den christlichen Kirchen zuteil, sondern auch anderen, insbesondere islamischen und jüdischen Religionsgemeinschaften und von 2018 an auch dem Humanistischen Verband.“

Die Kirche verfolgt ersichtlich die Strategie, liberale Angriffe auf den Status als Staatskirche abzuwehren, indem sie fremden Religionen einen Status verschafft, der einer Staatskirche gleichkommt. Damit will die Kirchenführung Verbündete im Kampf gegen liberale Kirchenkritik gewinnen. Teil dieser Strategie ist das Projekt „House of One“. Das „House of One“ soll auf den Grundmauern einer alten Kirche auf dem Petriplatz im historischen Herzen Berlins errichtet werden und unter einem Dach eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee beherbergen. Das Projekt wird auf Beschluss des Bundestages vom Innenministerium gefördert, doch es kommt nicht voran. Es zwar gingen bislang 5,5 Millionen Euro an Spenden ein, benötigt werden jedoch 43,5 Millionen Euro, heißt es auf der Webseite des Projekts.
Jetzt gibt es eine provisorische Zwischenlösung: Eine „House of One“-Sprecherin sagte gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd), dass am künftigen Standort ein Glaspavillon eröffnet wird. Anfang Dezember sei das Fundament gegossen worden, Anfang Januar beginne dann der Aufbau.

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig sagte dazu in einem Interview mit der BERLINER TAGESZEITUNG. „Der Glaspavillon bedeutet das Scheitern des „House of One“. Dies ist ein Sinnbild des Scheiterns der Mimikry-Strategie der Kirchenführung. Es nützt der Kirche nichts, sich hinter anderen Religionen zu verstecken. Den Status als Staatskirche wird die Kirche in einer liberalen Gesellschaft eher früher als später verlieren.“
„Islamistische Terroranschläge und die islamische Christenverfolgung machen eine Annäherung der Kirche an den Islam unmöglich, auch wenn die Kirche dies noch nicht wahrhaben will“, sagte Falk Rodig weiter.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesischen Oberlausitz (EKBO) hatte in einer Stellungnahme die Christenverfolgung wie folgt relativiert: „Zwar sind solche Bedrohungssituationen oftmals durch explizite Anfeindungen gegenüber Christen begründet. Aber nicht jeder Konflikt, in dem Christen zu Schaden kommen, hat religiöse Gründe und nicht jeder Fall von brutaler Gewalt gegen Christen hat seine unmittelbare Ursache im Glauben an Jesus Christus. Deshalb ist ein differenzierter Umgang mit dem Terminus der „Christenverfolgung“ nötig. Denn der Begriff der Verfolgung beschreibt eine völkerrechtlich eng begrenzte Bedrohungslage, die nicht auf alle gewaltsamen Übergriffe auf Christen zutrifft. Oft liegen den berichteten Konflikten verschiedene ethnische, politische, soziale, kulturelle, ökonomische, kriminelle oder geostrategische Ursachen zugrunde.“

Bischof Markus Dröge erwähnte in seiner Predigt für die Angehörigen der Opfer des Anschlages vom Breitscheidplatz den islamistischen Hintergrund nicht einmal.
Gegenüber der AfD treten die Kirchen aggressiver auf. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki schreibt in seinem Buch „AfD, Pegida und Co – Angriff auf die Religion?“ wie folgt: „Die Kirche lehnt die politische Programmatik des Rechtspopulismus ab, bestimmten rechtspopulistischen Positionen und Kampagnen widerspricht sie entschieden und ächtet sie“. Die Kirche trete ein für die ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt. „Denn Christen unterscheiden nicht nach Herkunft, Kultur oder Religion, sondern erkennen in jedem Menschen das Abbild Gottes.“

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig äußerte sich in einem Interview zur Rolle der Kirche gegenüber der BERLINER TAGESZEITUNG: „Wer von den Menschen verlangt, nicht mehr nach Herkunft oder Kultur zu unterscheiden, ist narzisstisch und größenwahnsinnig. Die Menschen brauchen Orientierung und Halt. Die Menschen brauchen Orte und Kulturen, wo sie hingehören und sich auskennen.“ „Die multiethnische Gesellschaft wird wie ein Naturgesetz indoktriniert, doch sie ist für Menschen existenziell bedrohlich“, sagte der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig unter Bezugnahme auf die Theorien des Psychoanalytikers Hans-Joachim Maaz.

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig wies darauf hin, dass die derzeitige gesellschaftliche Krise in Ostdeutschland von den Kirchen als Chance zur Rechristianisierung hätte genutzt werden können. Stattdessen hätten sich die Kirchenvertreter narzisstisch am eigenen Gutmenschentum berauscht, die eigenen Möglichkeiten überschätzt und kritische Positionen abgewertet, warf AfD-Politiker Falk Rodig den Kirchenvertretern in einem Interview BERLINER TAGESZEITUNG vor.
„Indem sie Vertreter kritischer Positionen innerhalb der Kirche ausgegrenzten, haben die Kirchenführer die Kirche in eine Sackgasse geführt, aus der sie nicht herauskommen“, sagte der Falk Rodig weiter.

Die AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hatte wenige Tage zuvor in einem Zeitungsinterview erklärt, die AfD sei „die einzige christliche Partei, die es noch gibt“. „Das C bei der CDU ist ad absurdum geführt worden. Christliche Werte spielen dort keine Rolle mehr“, sagte Weidel, hingegen bestünde „mit den Christen in der AfD eine sehr große und starke Vereinigung von Gläubigen in einer Partei“.

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