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Nov 16 2017

Tipp des Jahres: Über 1.000 Reise-Kracher für 99 Euro!

Tipp des Jahres: Über 1.000 Reise-Kracher für 99 Euro!

(Mynewsdesk) Das gab es noch nie bei Kurzurlaub.de! Die Reise-Experten sorgen rechtzeitig zur Weihnachtszeit mit 99 Euro Arrangements für eine besondere Bescherung. Der Online-Service hält jetzt für Deutschland-Urlauber über 1.000 hochwertige Angebote zum Schnäppchenpreis bereit.

„Mit insgesamt über 30.000 Arrangements zeigen unsere Hotelpartner, wie vielfältig Urlaubsreisen hierzulande sein können“, sagt Henry Leitmann, Gründer von Kurzurlaub.de. „Angefangen beim Romantik-Urlaub über Städtereisen bis hin zum Luxushotel: Wir haben für jeden Hotelgast etwas dabei.“

Wie es zu der unglaublich großen Anzahl an günstigen Angeboten kommt, lässt sich erklären. „Viele Hotels haben neben den aktuellen Arrangements bereits die ersten Kampagnen für das Jahr 2018 veröffentlicht. So kommt es bei Kurzurlaub.de zu einer riesigen Summe von Top-Arrangements“, weiß Leitmann.

Ob als Geschenk oder um selbst auf die Reise zu gehen: Klar ist, im Moment ist ein guter Zeitpunkt, um sich mit dem Thema Urlaub zu beschäftigen. Denn viele Reise-Schnäppchen dürften schnell vergriffen sein.

Hier geht es zu den Angeboten für 99 Euro bei Kurzurlaub.de: www.kurzurlaub.de/exklusiv-angebote.html.

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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Nov 10 2017

Der deutsche Michel – bluten für Steuern – zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel - bluten für Steuern - zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel – bluten für Steuern zugunsten Asylbewerber

Prof. Hans-Werner Sinn rechnet in einem Interview mit The European mit der Merkel-Politik ab und warnt vor hohen Kosten der Massenmigration. Die kommende Jamaika-Koalition sieht er kritisch. Vor allem die Migrationspolitik, deren Kosten von Experten mit 450 Milliarden Euro bei einer Million Flüchtlingen geschätzt werden, wird nur von den deutschen Steuerzahlern geschultert werden müssen, die für Asylbewerber täglich mit ihren Steuern „bitter bluten“ müssen!
Die nächste Bundesregierung kann für die Jahre 2018 bis 2021 mit einem zusätzlichen finanziellen Spielraum von 15,2 Milliarden Euro rechnen. Das geht aus der Herbstprognose des Arbeitskreises Steuerschätzung hervor, die am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde. Der geschäftsführende Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU) warnte allerdings davor, die vorhandenen Mittel zu überschätzen.

Für 2017 errechneten die Experten zudem ein Plus für den Bund von 4,3 Milliarden Euro, für den gesamten Zeitraum von 2017 bis 2021 also von zusammen 19,5 Milliarden Euro. Dabei geht es jeweils um die sogenannte Schätzabweichung im Vergleich zur Steuerschätzung vom Mai. Nicht berücksichtigt sind die Wirkungen von seither erfolgten Änderungen des Steuerrechts sowie Sondereffekte aufgrund der Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen für die Jahre 2020 und 2021.

„Wir haben Spielräume, aber wir müssen in den Grenzen dieser Spielräume bleiben“, mahnte Altmaier bei der Vorstellung der Prognose in Berlin. Die Lage in Deutschland sei gut, „aber die Bäume wachsen nicht in den Himmel“. Die künftigen Partner eines möglichen Jamaika-Bündnisses müssten daher bereit sein, „Prioritäten zu setzen“. Dass es einen Handlungsspielraum gebe, bedeute nicht, dass alle Wünsche erfüllt werden könnten.

Neben dem Effekt der Steuerschätzung gibt es weitere knapp 15 Milliarden Euro, die bereits als finanzieller Spielraum in der mittelfristigen Finanzplanung des Bundes enthalten sind. Eine Summe rund von 30 Milliarden Euro wollte Altmaier allerdings auf Nachfragen nicht bestätigen. Dies könne man „nicht eins zu eins einfach so sagen“. Von „begrenzten Spielräumen“ sprach auch der Grünen-Haushaltsexperte Sven-Christian Kindler. Er forderte, nun „Investitionen in die Zukunft nach vorne zu stellen“. Auf Steuerentlastungen drängte dagegen der CSU-Finanzexperte Hans Michelbach. Dies müssten „Vorrang vor allem anderen haben“. Linken-Chef Bernd Riexinger hob in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe) hervor, trotz der Mehreinnahmen bleibe eine Vermögensteuer für Millionäre zur Finanzierung des Gemeinwohls unverzichtbar.

Der SPD-Haushaltspolitiker Johannes Kahrs erklärte, auch mit den „nach wie vor kräftig sprudelnden Steuereinnahmen“ würden sich nicht alle Versprechen der Jamaika-Parteien finanzieren lassen. Wie BERLINER TAGESZEITUNG unter Berufung auf Sondierungskreise erfuhr, gibt es allein in den Gesprächen zwischen Union, FDP und Grünen bereits vereinbarte Maßnahmen von Zusatzkosten mit mehr als 40 Milliarden Euro.

Für den Gesamtstaat, also Bund, Länder und Kommunen zusammengenommen, fällt die Einnahmeprognose der Steuerschätzer für die Jahre 2017 bis 2021 um 40,4 Milliarden Euro höher aus als nach den Zahlen vom Mai erwartet. Davon entfallen allein 9,5 Milliarden Euro auf das laufende Jahr. Unter Berücksichtigung neuer Steuergesetze liegen die Steuereinnahmen 2017 der Prognose zufolge allerdings nur um 1,8 Milliarden Euro über dem Wert vom Mai.

Dem Arbeitskreis Steuerschätzung gehören neben Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen noch weitere Experten aus Wirtschaftsinstituten und Behörden an. Der Arbeitskreis schätzt jeweils im Mai und November jeden Jahres die künftigen Steuereinnahmen. Die Prognosen sind Grundlage der Haushaltsplanung von Bund, Ländern und Kommunen.

Da klingt es fast schon als Hohn und Spott für den dummen deutschen Michel, wenn der bundesdeutsche Steuerzahler täglich eine Steuer zu zahlen hat, welche der deutsche Kaiser zur Finanzierung der Reichskriegsflotte erfand, die jedoch bekanntlicher am 21. Juni 1919 im britischen Flottenstützpunkt Scapa Flow – „abgesoffen“ ist.
Es handelt sich hierbei um die Schaumweinsteuer (auch Sektsteuer genannt) ist eine Bundessteuer in Deutschland. Sie zählt nach § 1 Abs. 1 SchaumwZwStG zu den Verbrauchsteuern. Sie gilt allgemein für Schaumwein, aber auch für andere Spirituosen mit einem bestimmten Alkoholgehalt und ist abhängig von der Füllmenge.Die Schaumweinsteuer wurde 1902 vom Reichstag zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte eingeführt, weil „bei einer so starken Steigerung der Ausgaben für die Wehrkraft des Landes auch der Schaumwein herangezogen werden muss“. Der Beschluss des Schaumweinsteuergesetzes durch den Reichstag erfolgte nach drei Beratungen in der Sitzung am 26. April 1902.

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Nov 6 2017

Gesündester Riegel Deutschlands

DeutschLand-Riegel braucht finanzielle Unterstützung

Gesündester Riegel Deutschlands

DeutschLand-Riegel: Crowdfunding für den gesündesten Riegel startet jetzt
Der gesündeste Riegel Deutschlands braucht ideelle und finanzielle Unterstützung

(Tangermünde – 6. November 2017): Am 1.11. startete das Crowdfunding für den DeutschLand-Riegel, den gesündesten Riegel Deutschlands, teilt heute Initiator Andreas Kunz in Tangermünde mit. Schon beim ersten Fundingziel von 10.000 Euro startet die Produktion, wird zudem durch Partner fremdfinanziert. Bei 50.000 Euro ist die komplett unabhängige Gesamtproduktion abgesichert. „Der DeutschLand-Riegel ist so lebendig – wenn man ihn in den Boden steckt, kann daraus sogar etwas wachsen!“, verspricht Andreas Kunz und fügt hinzu „Versuchen Sie das mal mit einem anderen Riegel!“. Unter www.startnext.com/deutschland-riegel kann das gesunde Projekt finanziell und ideell unterstützt werden.

Unser Ziel ist es, den gesündesten Riegel Deutschlands auf den Markt zu bringen. Dabei verzichten wir auf jegliche chemisch erzeugten Zusatzstoffe. Er soll naturbelassen auch ohne Aromastoffe, ohne Laktosezusatz und ohne Palmfett auskommen. Aber das genügt noch lange nicht, denn der Riegel punktet mit auf natürlicher Basis Enthaltenem für eine wertvolle Ernährungsweise, die aktiv und vital hält – dazu gehören die Vitamine A, B1, B6, C, D, E, K und die Folsäure sowie die Mineralstoffe Kalzium, Jod, Magnesium und Selen. Im DeutschLand-Riegel sind wertvolle Kohlenhydrate, wichtige Ballaststoffe und natürlich hochwertige Pflanzenproteine und Omega-3-Fettsäuren enthalten. Seit 2012 sind Diana und Andreas Kunz durch die Lande gezogen, haben Unis, Hochschulen, Maschinenhersteller, Landwirte und Ernährungsexperten besucht, um genau abzuklopfen, was in den DeutschLand-Riegel hineinkommt und wie er produziert werden kann. Wir haben herausgefunden, dass die Natur von sich aus komplex ist und in sich tolle Kombinationen von wertvollen Mikro- und Makronährstoffen hat. Die Zutaten muss man nur behutsam behandeln, dann bleibt das auch lebendig und wertvoll, wie unser DeutschLand-Riegel.

Der DeutschLand-Riegel schmeckt toll und besteht aus Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Dinkel, Hafervollkornflocken, Erdbeeren, Äpfel, Zuckerrübensirup und der Kakaobohne für die wir einen 70 %-igen Kakaoanteil ausgewählt haben. Den Markennamen erläutert Andreas Kunz ganz einfach: „Wir wollten zuerst rein regional erzeugbare Zutaten verwenden, sind dann aber auf den geschmacklichen Einfluss der hochwertigen Schokolade gestoßen und haben uns eben nicht für einen reinen Müsli- oder Schokoriegel entschieden. Wir wollten etwas ganz Neues und das ist der DeutschLand-Riegel. Es gibt in jeder Region irgendetwas, was Touristen gern mitnehmen, was für die die Region, eine Stadt oder eine Berühmtheit steht. Aber es gibt noch nichts, was für Deutschland stehen könnte. Damit haben wir ein Produkt geschaffen, was nicht nur inhaltlich wertvoll ist, sondern auch noch solch einen coolen Markennamen hat.

Und unser Riegel ist schlau! Diana Kunz erläutert den Claim: „Es gibt immer mehr Menschen, die sich die Zutatenliste beim Einkauf genau durchlesen. Vieles muss aber gar nicht deklariert werden. Wichtige Infos fehlen einfach. Und da haben wir uns überlegt, einen ausgewiesenen Experten zu fragen und sind in Fürstenwalde an der Spree auf den ernährungsmedizinischen Wissenschaftler und erfolgreichen Buchautor Sven-David Müller gestoßen, der sich schon viele Jahre für das Thema gesundheitsförderliche Ernährung einsetzt. Mit ihm können wir werthaltiges Wissen mit unserem Produkt vermitteln und den Konsumenten einfach langfristig schlauer machen!“.

Weiterführende Links:

www.startnext.com/deutschland-riegel

www.deutschland-riegel.de

Erster Riegel, der es sich zum Ziel gesetzt hat, gesündestes Produkt mit gleichzeitiger Konsumentenaufklärung zu werden

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Nov 3 2017

QBE Supply-Chain-Index: Deutschland mit Wettbewerbsnachteilen im europäischen Vergleich

Düsseldorf, 03. November 2017 – Die QBE Insurance Group, einer der führenden internationalen Erst- und Rückversicherer, hat festgestellt, dass die Lieferketten deutscher Unternehmen schlecht gegen bestimmte Risiken abgesichert sind und deshalb gefährdet sind. Die Hauptgründe: eine veraltete digitale Infrastruktur, eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Hackerangriffen und politische Instabilität. Deutschen Unternehmen drohen deshalb gegenüber der europäischen Konkurrenz langfristig Nachteile. QBE hat 15 Märkte in Europa analysiert und in einem Vergleichsindex anhand der Stabilität ihrer Lieferketten eingeordnet. Deutschland landet in der Gesamtbetrachtung nur im Mittelfeld auf Rang sieben.

Schlusslicht bei der digitalen Transformation
Europäische Nachbarn sind Deutschland im digitalen Ausbau mindestens einen Schritt voraus. Für die ansässigen Unternehmen entwickeln sich die schwachen Datenübertragungsraten immer mehr zum Wettbewerbsnachteil und Digitalisierungsprozesse werden erschwert. Kurzfristig wird die Funktionalität der Lieferketten immer wieder durch Cyber-Angriffe bedroht, deren Zahl in Deutschland zuletzt stark zugenommen hat. „Je stärker die Produktion digital gesteuert wird und je mehr sensible Daten digital verarbeitet werden, umso stärker sind Unternehmen gefährdet. Jeder Bereich in unserer vernetzten Wirtschaftswelt ist heute hochgradig von der elektronischen Datenverarbeitung abhängig. Um sich gegen die Schäden durch einen Netzwerkausfall oder Cyber-Angriff individuell absichern, schließen immer mehr Unternehmen eine Cyber-Versicherung ab. Denn die registrierten Schadenssummen durch Cyber-Attacken sind in den vergangenen Jahren angestiegen“, sagt Markus Posberg, Country Manager bei QBE Deutschland.

Politische Lage verunsichert Unternehmen
Eine weitere Bedrohung für die Lieferketten der Unternehmen ist zudem die volatile politische Lage in Deutschland. Aufgrund der andauernden Regierungsbildung nach der Bundestagswahl und der damit verbundenen unklaren politischen Ausrichtung mit Blick auf Steuern, Wirtschaft und Digitalisierung. Deutlich unbeschwerter fällt der Blick in die Zukunft für holländische Unternehmer aus. Die Niederlande schneiden im Gesamtvergleich der fünfzehn Länder am besten ab. Nicht zuletzt dank einer hervorragenden Verkehrs- und Informationsinfrastruktur, von der die Industrie profitiert. Am unteren Ende des Tableaus landen dagegen die südeuropäischen Länder Spanien, Italien und Griechenland. Die Schlusslichter im QBE Supply-Chain-Index werden durch gesamtwirtschaftliche Probleme und infrastrukturelle Nachteile belastet.

QBE hat erst kürzlich einen Bericht zum Supply-Chain-Risikomanagement veröffentlicht. Dieser enthält ausführliche Analysen und Tipps für Unternehmen und ist hier abrufbar: http://bit.ly/2yng1u6

Methodik
Der Index wurde in Zusammenarbeit mit Opinium Research erarbeitet. Der Supply Chain Index vergleicht in 15 europäischen Märkten die Gefährdungspotenziale für Lieferketten. Dabei wurden 20 Bedrohungsindikatoren zugrunde gelegt. Der Index stuft für jedes Land 20 Indikatoren mit einer Punktzahl zwischen 0 und 100 ein. Die Indikatoren werden hierbei in fünf Säulen unterteilt: Wirtschaft, Infrastruktur, Cyber, Umwelt und Politik. Die Werte für die fünf Indizes ergeben sich aus dem Durchschnittswert der Faktoren. Der Supply-Chain-Index zeigt somit auf, welche Bedrohungsindikatoren im jeweiligen Land am stärksten wiegen und in welchem Land die Lieferketten im europäischen Vergleich insgesamt am stärksten gefährdet sind.

Über QBE
Die QBE Insurance Group gehört weltweit zu den größten Versicherern und Rückversicherern und bietet ihren Kunden Versicherungsschutz in mehr als 150 Ländern.

QBE hat 2007 in Düsseldorf eine Zweigniederlassung eröffnet und 2011 eine Repräsentanz in München. Heute nehmen wir bereits eine bedeutende Stellung im deutschen Markt ein. Mit umfassenden Produkten und großem Fachwissen sind wir in der Lage, ein breites Spektrum an Unternehmensrisiken abzudecken und uns voll und ganz darauf zu konzentrieren, auch für die komplexesten Fälle Lösungen zu finden.

Methodische Unternehmens- und Markenkommunikation in der digitalen Ära. Strategisch, kreativ, zuverlässig.

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Klenk & Hoursch AG
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Schopenstehl 20
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Nov 2 2017

ERS zeigt innovative Backend-Verfahren auf der Semicon Europa

ERS zeigt innovative Backend-Verfahren auf der Semicon Europa

München, 2. November 2017 – Die ERS electronic GmbH, Innovationsführer im Markt thermischer Testlösungen für die Halbleiterfertigung, präsentiert auf der Semicon Europa ihre innovative Technologie. Zusammen mit der parallel stattfindenden Weltleitmesse Productronica ist die Veranstaltung der größte Treffpunkt für Mikroelektronik in Europa. Für die zahlreichen europäischen Kunden von ERS ist dies eine hervorragende Gelegenheit, sich über die Produkt- und Technologieinnovationen des Unternehmens auf dem Laufenden zu halten.

ERS verfügt über eine solide und wachsende installierte Basis unter den hochmodernen Halbleiterherstellern und Forschungseinrichtungen Europas. Obwohl heute mehr als 50 Prozent der ERS-Lieferungen an Kunden in Asien erfolgen, sind Europa und seine Halbleiterindustrie nach wie vor für Innovation und Produktentwicklung unerlässlich. ERS betreibt in der europäischen Halbleiterhochburg Dresden ein Support-Zentrum. Darüber hinaus hat das Unternehmen in München ein eWLB (advanced Wafer Level Packaging) Kompetenzzentrum etabliert, um die schnell wachsenden FOWLP (Fan Out Wafer Level Packaging) Märkte im Halbleiter-Wertschöpfungs-Backend zu bedienen. Über diese Aktivitäten pflegt ERS eine enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden, darunter mehrere erstrangige Unternehmen aus dem Bereich Halbleitertests. „Das Vertrauen, das uns unsere Kunden entgegenbringen, gibt uns große Impulse im Markt. Unsere Präsenz auf der Semicon Europa gibt uns die Möglichkeit, mit unseren Kunden in Kontakt zu treten, Informationen aus erster Hand über unsere neuen Produkte und Entwicklungen auszutauschen und ihre Bedürfnisse mit uns zu diskutieren“, so Laurent Giai-Miniet, CSMO der ERS electronic GmbH.

Yole Developpement (Yole) bestätigt den eindrucksvolle Siegeszug von FOWLP in der modernen Halbleiter-Packaging-Industrie: „Angetrieben durch zahlreiche Mehrwerte, darunter gute elektrische Leistung, hohe Integrationsfähigkeit und kleine Formfaktoren zu niedrigen Kosten verdoppelte sich der Markt zwischen 2015 und 2017. Zum Beispiel entschied sich auch Apple für TSMC’s FOWLP für ihren Applikationsprozessor“, erklärt Jerome Azemar, Activity Developer, Advanced Packaging & Semiconductor Manufacturing bei Yole. „Dieser Trend wird sich mit einer CAGR(1) von 2017 bis 2022 von 20 Prozent fortsetzen, dank der Übernahme von FOWLP durch weitere große Player“, erklärt das Strategieberatungs- und Marktforschungsunternehmen(2).

Auf der Semicon Europa stellt ERS erneut seine Innovationskraft unter Beweis. „Wir werden eine komplett neue Chuck-Familie auf den Markt bringen, die in Zusammenarbeit mit einem führenden Hersteller entwickelt wurde „, erklärt Laurent Giai-Miniet. „Dies ist die 4. Generation der Innovation in Thermischer Chucks. Langfristig erwarten wir, dass unsere FOWLP-Aktivitäten für uns ebenso bedeutend werden wie unser Geschäftsbereich Thermal Chucks.“

Kosteneffizienz und Testgenauigkeit

Sämtliche Teilmärkte und Anwendungen der Halbleitertechnologie sind durch raschen technologischen Fortschritt gekennzeichnet. Jede neue Chip-Generation zeichnet sich durch kleinere Geometrien, höhere Betriebsfrequenzen und einen geringeren Energieverbrauch aus. Dieser Fortschritt kann nur erreicht werden, wenn die Halbleiter im Laufe ihrer Produktion immer strengeren Tests unterzogen werden. Diese Tests ermöglichen eine erhöhte Genauigkeit,
Wiederholbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz der Prüfverfahren. Das Test-Equipment von ERS electronic erfüllt diese Anforderungen durch das herausragende Know-how seiner Entwickler und ihr sprichwörtliches Qualitätsbewusstsein. Die Entwicklung und Produktion der AirCool-Systeme von ERS erfolgt ausschließlich in Deutschland. Das Qualitätsniveau in Verbindung mit dem fortschrittlichen Design der ERS-Produkte hat dazu geführt, dass ERS Marktanteile gewinnen konnte. Allein 2016 und 2017 stieg der Umsatz mit Thermofutter um 33 Prozent.

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(1) CAGR : Compound Annual Growth Rate – Durchschnittliches Wachstum pro Jahr
(2) Quelle: Fan-Out: Technologies and Market trends report, Yole Developpement, 2017
https://www.i-micronews.com/advanced-packaging-report/product/fan-out-technologies-and-market-trends-2017.html

Die ERS electronic GmbH mit Sitz in Germering bei München produziert seit 47 Jahren innovative thermische Testlösungen für die Halbleiterindustrie. Das Unternehmen hat sich einen hervorragenden Ruf in der Branche erworben, insbesondere mit seinen schnellen und präzisen Thermal-Chuck-Systemen für Testtemperaturen von -65°C bis +550°C für analytische, parametrische und Fertigungstests. Heute sind die von ERS entwickelten Thermal-Chuck-Systeme in den Produktfamilien AC3, AirCool©, AirCool© plus und PowerSense© integraler Bestandteil aller größeren Waferprober in der gesamten Halbleiterindustrie.

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Nov 1 2017

Wohin mit dem Resturlaub?

Wohin mit dem Resturlaub?

(Mynewsdesk) Eine Reise gilt oft als Belohnung. Sie soll den stressigen Arbeitsalltag vergessen machen. Doch Vorsicht: Oft verfliegen die Monate so schnell, dass die Resturlaubstage verfallen können. Deshalb wird es allerhöchste Zeit, sich über das Thema Gedanken zu machen.

Fakten hierzu schafft das Bundesurlaubsgesetzt. „Der Urlaub muss im laufenden Kalenderjahr gewährt und genommen werden. Eine Übertragung des Urlaubs auf das nächste Kalenderjahr ist nur statthaft, wenn dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe dies rechtfertigen. Im Fall der Übertragung muss der Urlaub in den ersten drei Monaten des folgenden Kalenderjahrs gewährt und genommen werden“, heißt es in § 7 Abs. 3 BurlG.

Im aktuellen Kalenderjahr bleiben nur noch der November und Dezember. Bei einer Übertragung ins kommende Jahr wären es drei weitere Monate, die zur Verfügung stehen. Um die arbeitsfreie Zeit sinnvoll zu nutzen, buchen immer mehr Bundesbürger einen Kurzurlaub. Laut einer Analyse, die der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) in Zusammenarbeit mit dem Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) veröffentlicht hat, sind es im Jahr 2016 80,5 Millionen Kurzreisen mit einer Dauer von zwei bis vier Tagen gewesen, die von den Deutschen (zwischen 14 und 70 Jahren) unternommen wurden.

Die Vorteile liegen aus Sicht von Henry Leitmann, dem Gründer von Kurzurlaub.de, auf der Hand: „Ob Städte-, Wellness- oder Familienangebote – es ist für jeden Geldbeutel etwas dabei.“ Außerdem sind kürzere Aufenthalte „kompatibler“, wenn es um das Thema Resturlaub geht. Deutschland-Spezialist Leitmann fährt fort: „Unsere Hotelpartner bieten über 30.000 Arrangements für Kurzurlauber an. Bei der Auswahl lassen sich Erholung und Erlebnisse perfekt miteinander verbinden.“

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Leiter Unternehmenskommunikation

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Okt 18 2017

Arbeitsvision für Europa

Arbeitsvision für Europa

http://www.dr-schnitzer.de

Was ist eine Arbeitsvision?

‚Eine Arbeitsvision ist eine möglichst lebendige und detaillierte Vorstellung von einem Zustand, den man erreichen will, der abernoch nicht existiert.‘ Mehr dazu siehe
Arbeitsvisionen – Zukunft beginnt jetzt
w w w.dr-schnitzer.de/Arbeitsvisionen.html

Alle kulturellen, technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften der Menschheit waren zunächst nur Visionen einzelner Menschen, die sich anschließend an die Arbeit gemacht haben, um die Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Allerdings sind so manche Ideen zu kurz gedacht, weil ihre Auswirkungen auf das große Ganze nicht bedacht oder absichtlich missachtet werden, um kurzfristiger Vorteile willen oder gar in böser Absicht, um Schaden anzurichten.

Eine der zu kurz gedachten Maßnahmen vor allem deutscher Politiker ist es, den zu geringen eigenen Nachwuchs durch Zuwanderung zu ersetzen – anstatt die eigene junge Bevölkerung steuerlich so zu entlasten, dass sie sich ausreichend deutschen Nachwuchs leisten kann.

Die der deutschen Bevölkerung auferlegten hohen Abgaben werden stattdessen zur komfortablen Versorgung hunderttausender von Migranten ausgegeben, die z.B. ein vielfaches Mehr an Kindergeld erhalten als deutsche Familien. Deshalb sind auch schon weitere Millionen von Migranten auf dem Sprung zu uns.

Fortentwicklung nicht von Migranten aus warmen Ländern erwarten

Die Vorstellung politischer Kurzdenker, dass bei unserem zu spärlichen Nachwuchs Zuwanderung eine Lösung für unsere Probleme sein könnte, ist ähnlich abwegig, als wenn bei zu geringem Einkommen das Schuldenmachen eine Lösung wäre. Das dicke Ende kommt in beiden Fällen schneller, als die Meisten denken können.

Mit der Frage der Migration hat sich der amerikanische Forscher Dr. Gedaliah Braun seit 1976 eingehend wissenschaftlich beschäftigt und auch ein Buch darüber geschrieben. In einem Artikel ‚Morality and Abstract Thinking – How Africans may differ from Westerners‘ beschreibt er seine Erkenntnisse. Dieser wurde von Osimandia ins Deutsche übersetzt. Ein Augenöffner, den Jeder mit Verstand gründlich lesen sollte:

Moral und Abstraktes Denken – Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen
https://transformier.wordpress.com/2016/07/15/moral-und-abstraktes-denken-wie-afrikaner-sich-von-westlern-unterscheiden-moegen/

Durch unser Leben und das unserer Vorfahren über tausende von Jahren in einem Klima mit ausgeprägten Jahreszeiten hat uns die Natur gelehrt, voraus zu denken und für die kalte Jahreszeit, in der nichts wächst, Vorräte anzulegen. Dabei spielen Getreide und deren intelligente Verwendung eine wichtige Rolle, siehe

Gesundheit – Getreide – Welternährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung

Die Ausgangslage in Deutschland

Warum Deutschland zuerst? Weil wir nicht Anderen Ratschläge erteilen sollten, solange wir keine positive Entwicklung für die eigene Bevölkerung haben und sowohl Missstände wie Unordnung im eigenen Land bestehen.

Die deutsche Bevölkerung leidet nicht nur an vernachlässigten Infrastrukturen auf mehreren Gebieten, sondern vor allem auch an gravierendem Nachwuchsmangel und massiv an chronischen Krankheiten.

Deutsche Männer leiden vor allem an Nierenerkrankungen, Morbus Bechterew, koronaren Herzerkrankungen, plötzlichem Herztod, Herzinsuffizienz (systolisch, Pumpfunktion), ungünstigem Verlauf von Organtransplantationen.

Deutsche Frauen leiden praemenopausal vor allem an Depression, Autoimmun-Erkrankungen von Schilddrüse, Leber, Gelenken, Haut, Nervensystem (MS), postmenopausal an Morbus Alzheimer, Osteoporose, koronaren Herzerkrankungen, Diabetes, Herzinsuffizienz (diastolisch, Dehnung).

Das berichtet das offizielle Standesorgan der Zahnärzte ‚Zahnärztliche Mitteilungen‘ vom Oktober 2017 auf den Seiten 8 bis 10 als Titelthema: ‚Frauen und Männer werden unterschiedlich krank‘.

Krank werden sie fast alle. Die gesamten Krankheitskosten in Deutschland betrugen nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2015 insgesamt 338,2 Milliarden EUR, das sind 338200 mal 1 Million – ein unvorstellbar hoher Betrag, ausgegeben in den nur 12 Monaten eines Jahres (und so geht es Jahr um Jahr weiter; keiner tut etwas dagegen!). Siehe

Statistisches Bundesamt, Krankheitskosten 2015
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Krankheitskosten/Krankheitskosten.html

Als Folge der antideutschen Bevölkerungspolitik deutscher Politiker ist der Ersatz der Deutschen durch Andere (‚Umvolkung‘) im vollen Gange. Dir folgende Statistik macht die Dramatik des Geschehens offenkundig:

Anteil der bis zu 6-Jährigen
mit Migrationshintergrund in
deutschen Großstädten
(Quelle: Statistische Ämter
Bund/Länder 2011, S. 11 ff):

Hamburg 48,94%
Hannover 46,67%
Bremen 57,58%
Berlin 43,83%
Duisburg 57,14%
Dortmund 53,33%
Köln 50,98%
Düsseldorf 50,00%
Essen 50,00%
Darmstadt 52,76%
Stuttgart 56,67%
Nürnberg 51,85%
München 58,44%
Augsburg 61,54%
Frankfurt 75,61%.

Die Zukunft Deutschlands, Europas und der Menschheit gestalten

Deutschland, in der Mitte Europas gelegen, ist besonders gesegnet mit Entwicklungsgeist und Forscherdrang. Es hat deshalb besondere Möglichkeiten und damit auch Aufgaben, eine positive, zukunftsweisende Entwicklung zunächst für das eigene Land und Volk einzuleiten, die dann auch – als nachahmenswertes Beispiel – Europa und der Menschheit eine konstruktive, gute Zukunft aufzeigt und Fehlentwicklungen beenden lässt. Dazu gehe man so vor:

Man nehme Alles, was unsere Vorfahren und wir selbst Gutes auf den Gebieten Kultur, Tradition, Fortschritt, Erkenntnissen, technischen Entwicklungen und Erfindungen geschaffen haben, als Ausgangsbasis und entwickle es weiter zum Nutzen der deutschen Bevölkerung.

Hinzu füge man alle guten Erfahrungen und Entwicklungen der Menschheit in Geschichte und Vorgeschichte bis zurück zum alten China. Man muss nicht neu erfinden, was sich schon bewährt hat, sondern muss die alten Erfahrungen studieren und sie erneut und um heutige Möglichkeiten erweitert anwenden. Geschichtsforschung und Archäologie sind dazu wertvollste Quellen.

Hierbei ist artgerechte Ernährung das Wichtigste, aber nicht alles. Höflichkeit, Ehrlichkeit, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, Zivilcourage, Standfestigkeit, Konzentration auf das Wesentliche, Genauigkeit im Detail, Umweltbewusstsein, Vorbild sein, politisches Engagement usw. – das alles sind Eigenschaften, die zu unterrichten und zu pflegen sind, um das Leben der Menschen gesund, harmonisch, glücklich und erfolgreich werden zu lassen.

Alle unguten, für die deutsche Bevölkerung nachteiligen, oft von fremden und Einzelinteressen erzwungenen Entwicklungen beende man zügig – unter Erstellung von Sozialplänen für jene zahlreichen Menschen, die bisher von diesen gelebt haben.

Dazu sind vor allem folgende Maßnahmen zu treffen:

1. Die Geburtenrate der Deutschen muss – durch Herunterfahren ihrer Abgabenlast und intelligente Förderung der jungen Generation – umgehend stark erhöht werden auf durchschnittlich 4 bis 5 Kinder pro Frau, um die bereits erfolgten Verluste durch Überalterung und langjährig zu geringe Geburtenraten in absehbarer Zeit auszugleichen.

Das geschieht am wirkungsvollsten nach dem Vorbild von Singapore. Dort erhalten Paare, die beide eine akademische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, die größte staatliche Förderung. Dadurch können sich solche Paare die größte Anzahl Kinder leisten, von welchen ebenfalls eine überdurchschnittliche Intelligenz erwartet werden kann. (In Deutschland verfährt man bisher umgekehrt. Man fördert die Dümmsten am meisten und bremst die Intelligentesten durch Unterforderung aus).

2. Die Öffentlichkeit wird nachhaltig über die Medien unterrichtet, wie eine artgerechte, vollwertige Ernährung des Menschen zusammengesetzt ist und wie sie abwechslungsreich zubereitet werden kann.

Ebenso nachhaltig wird informiert über Nahrungs- und Genussmittel, welche nicht zu einer artgerechten Ernährung gehören, und auf welche Weise diese der Gesundheit schaden. Die Werbung dafür in den Medien wird untersagt.

3. Das bisherige Krankheitsunwesen wird Schritt für Schritt durch ein echtes Gesundheitswesen abgelöst.

Die medizinische Forschung, Entwicklung und Ausbildung an den Universitäten wird ihre Schwerpunkte in der Optimierung der natürlichen Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt erhalten.

Die Anwendung von Giften und anderen chemisch isolierten Substanzen in der Natur werden untersagt.

Als Arzneimittel werden vor allem natürliche, nicht schädliche und heilende Zubereitungen verwendet.

Nicht heilende, nur symptomatischer Behandlung dienende und das Immunsystem schädigende Substanzen und Verfahren werden aus dem Verkehr gezogen.

Jegliche medikamentöse Behandlung während der Schwangerschaft – auch solche mit Vitaminen! – wird untersagt, weil diese zu Hemmungsmissbildungen beim ungeborenen Kind (Embryo) führen können. Besonders konsequent artgerechte natürlich Ernährung einige Monate vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft wird empfohlen (siehe ab Seite 251 in dem erwähnten Buch ‚Der alternative Weg zur Gesundheit‘).

4. Die gewaltigen Ersparnisse an Krankheits- und Pflegekosten werden für die Reduzierung von Steuern und Abgaben eingesetzt und führen – besonders bei gerechterer Lastenverteilung – zu ausreichend eigenem Nachwuchs und allgemeinem Wohlstand.

5. Nachdem Deutschland bewiesen hat, dass die mentale, physische, kulturelle und wirtschaftliche Gesundung möglich ist, wird diese Erfahrung den anderen europäischen Ländern zur Nachahmung empfohlen. Was Europa an menschenfreundlichen und gesunden Entwicklungen realisiert, kann dann auch der ganzen Menschheit als Vorbild dienen.

Wissen ist die Basis einer gesunden Zukunft

Das Buch ‚Der alternative Weg zur Gesundheit‘ vermittelt das Grundwissen, wie man als Deutscher und Europäer auf natürliche Weise gesund bleibt, gesunde Kinder bekommt und gesund ein hohes Alter erreicht.

Was Sie jetzt tun können

Wenn Sie finden, dass diese Vision Wirklichkeit werden sollte: Gehen Sie selbst und mit Ihrer Familie als gutes Beispiel voran.

Wenn Sie erfahren haben, wie gut es funktioniert: Motivieren Sie Freunde und Bekannte, es auch zu versuchen.

Bringen Sie Bewegung in die Politik. Leiten Sie den Link zu dieser Vision an Ihre Politiker weiter. Fordern sie zur Stellungnahme und Umsetzung auf. Geben Sie sich nicht mit üblichen Ausreden und Pauschalantworten zufrieden. Bestehen Sie auf sachlich begründeten Antworten.

Was immer Sie zur Verbreitung und Verwirklichung dieser Vision beitragen können: Tun Sie es.

Diese Arbeitsvision steht im Internet unter
Arbeitsvision für Deutschland
w w w.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-vision-fuer-deutschland.html

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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
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Okt 9 2017

Mark Barth – Riesling zum Weitertrinken

Mark Barth - Riesling zum Weitertrinken

Weingut (Bildquelle: Mark Barth)

Mark, erzähl uns doch etwas über Euren Betrieb und Eure Philosophie.
Wir sind ein Familienweingut in dritter Generation in Hattenheim im Rheingau. Aktuell bewirtschaften wir 20 ha Rebflächen, ökologisch zertifiziert. Den grössten Anteil macht der Riesling aus, gefolgt von Pinot Noir, den wir aber überwiegend nach traditioneller Methode versekten. Wir waren Gründungsmitglied der Rheingauer CHARTA Vereinigung und sind Mitglied im Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP). Demnach hat für uns die Qualität höchste Priorität. – „Wein ist unsere Disziplin, Sekt unser Paradestück!“

Der Rheingau ist ein kleines, aber weltberühmtes Weinbaugebiet. Was macht ihn so besonders?
Der Rheingau ist eine der historischen Weinbauregionen des Landes oder sogar des Kontinents. Gerade durch die frühe Spezialisierung auf Riesling und dank der Traditionshäuser, Klöster und Schlösser konnte weltweites Renommee erlangt werden. Das Besondere sind die herausragenden Lagen. Nur hier ändert der Rhein seinen Verlauf und fliesst von Ost nach West. Mit dem Taunusgebirge im Hintergrund liegen somit alle Weinberge in süd- und südwestlichen Hängen, also mit idealer Ausrichtung zur Sonne, die für die Reife der Trauben verantwortlich ist. Durch kühle Nächte bleibt die typische Säure jedoch bestehen und verleiht dem Riesling seinen besonderen Charakter. Die verschiedenen Böden von kräftig bis steinig mineralisch bringen zusätzlich eine grosse Vielfalt in diese kleine aber feine Region.

So wie Eure Region, seid auch Ihr ausgewiesene Riesling-Spezialisten. Was kann Riesling, was andere nicht können?
Riesling ist für mich die vielfältigste Rebsorte der Welt. Vom animierenden, trockenen Gutswein bis hin zum intensiven Großen Gewächs von der Einzellage sowie vom fruchtsüssen Kabinett-Wein bis hin zur konzentrierten edelsüssen TBA ist je nach Jahrgang alles möglich. Dank seiner Feinheit kann er besonders gut das Terroir des jeweiligen Weinberges widerspiegeln – er braucht keine extravagante Machart, um charaktervoll zu sein – das macht den Riesling so besonders!

Wie schmeckt Riesling aus dem Rheingau?
Einfach gut! Wie schon gesagt, gibt es die vielfältigsten Typen, jedoch ist ein gut gemachter Riesling niemals plump, er besitzt eine Finesse und Strahlkraft, die zum Weitertrinken animiert und dabei weder den Gaumen noch den Geist ermüdet. Er kann fordernd sein, jedoch nicht überfordern. Die Harmonie von Süsse und Säure ist ein Balanceakt, den der Winzer beherrschen sollte. Gerade der Rheingauer Riesling kommt aber auch hervorragend mit sehr geringer Restsüsse aus, da er durch die teils kräftigeren Böden eine besondere Aromenausreifung erfährt, die viel Frucht und innere Dichte mit sich bringt.

Ihr arbeitet seit einigen Jahren biologisch. Welchen Unterschied für das Endprodukt macht das aus?
Seit dem Jahrgang 2013 sind wir zertifiziert. 2010 haben wir bereits begonnen, unsere Weinberge ökologisch zu bewirtschaften. Es war eine Gewissensentscheidung zu Gunsten der Natürlichkeit und Nachhaltigkeit für uns und auch weitere Generationen. Es ist immer schwierig, so etwas selbst zu formulieren, jedoch haben wir seit dem auch qualitativ noch einen grossen Sprung machen können. Durch die Umstellung gehen die Erträge deutlich zurück, die Trauben sind jedoch lockerbeeriger und haben eine dickere Schale, die viel Aroma trägt. Mehr Natürlichkeit zeichnet unsere Weine heute aus. Wir führen diese Philosophie im Keller fort, indem wir so viel wie möglich natürlich vergären lassen und somit den besonderen Charakter des Weinberges und unseres Kellers unterstützen. Auch wenn es mittlerweile witterungsbedingt ein paar schwierige Jahre gab, hat das unsere Entscheidung, 100% bio zu bewirtschaften nie in Frage gestellt.

Riesling aus Deutschland hat in den letzten Jahren enorm an Ansehen gewonnen, nicht zuletzt ausserhalb Deutschlands. Wie siehst du diese Entwicklung?
Das hat bei uns bereits Ende der 80er Jahre begonnen. Es bestand einfach der Wunsch, den Grundwein nicht mehr aus der Hand zu geben, sondern die gesamte Produktion unseres Winzersektes selbst zu übernehmen. Mit der traditionellen Methode kann man prima mit kleinen Mengen starten. Mittlerweile versekten wir etwa 1/3 unserer jährlichen Ernte aus den Rebsorten Riesling, Pinot Noir und Pinot Blanc. Für uns ist ein Sekt immer die Veredelung eines feinen Grundweines. Deshalb haben wir das Thema die letzten Jahre auch soweit fortgeführt, dass wir nun auch Schaumweine aus klassifizierten Einzellagen, d.h. VDP.ERSTE LAGE und VDP.GROSSE LAGE vorweisen können. Dies sind besondere Riesling-Sekte, die ähnlich der Weine ihre Herkunft widerspiegeln und ausserdem tolle Speisebegleiter darstellen. Wir entwickeln aktuell, in einem Arbeitskreis des VDP für Sekt, entsprechende Herstellungskriterien und eine angepasste Klassifikation dafür. Ein ganz prickelndes Thema, das wir mit viel Leidenschaft umsetzten!

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Okt 2 2017

Unternehmenstransaktionen: Die verschiedenen Käufertypen kennen

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH betont, dass jeder Käufer andere Vorstellungen und Beweggründe bei einer Unternehmenstransaktion habe. Wichtig sei, die Unterschiede zwischen strategischen Käufern und Finanzinvestoren zu kennen.

Unternehmenstransaktionen: Die verschiedenen Käufertypen kennen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Wer sein Unternehmen verkaufen will, steht vor vielen Fragen. Eine davon ist: Wer ist der richtige Käufer für meinen Betrieb? „Das ist sogar ganz entscheidend für die Vermarktung und den Verkaufserfolg. Die drei Käufertypen „strategische Investoren“, „Finanzinvestoren“ und „Privatinvestoren“ haben alle unterschiedliche Perspektiven, Herangehensweisen, Möglichkeiten und Ziele. Und so unterscheidet sich auch der Verkaufsprozess ganz erheblich, je nachdem, aus welcher Gruppe der bevorzugte Kaufinteressent für einen Verkäufer stammt“, erklärt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat. Die Transaktionsberater stellen heraus, dass sie auf Käuferseiten vorrangig anderen Unternehmen begegnen, die durch einen Unternehmenserwerb ihre Marktposition verbreitern, das Geschäft eines Konkurrenten übernehmen oder weiteres Know-how etc. anbinden wollen. Ebenso haben die AVANDIL-Berater es regelmäßig mit Finanzinvestoren wie Private Equity-Gesellschaften und Family Offices zu tun, die ständig auf der Suche nach gut laufenden Beteiligungen sind. Auch die dritte Gruppe, die der kapitalkräftigen Privatpersonen, die sich statt mit einer Unternehmensgründung mit einem firmenkauf selbständig machen, nimmt an Bedeutung zu.

„Daher kennen wir die Anforderungen, die diese Käufergruppen stellen, und deren Vorgehen im Transaktionsprozess. Wir sind naturgemäß im Umgang mit Unternehmen und Investoren sehr geübt und müssen uns in deren Denkweise hineinversetzen. Auch wenn die Motivationen für einen Unternehmenserwerb bei Strategen und Finanzinvestoren völlig unterschiedlich sind, haben beide ein Ziel: Sie wollen einen möglichst schlanken Prozess und eine professionelle, effiziente Abwicklung, aber gleichzeitig absolute Sicherheit bei allen Transaktionen“ berichtet Manjon. „Bei Finanzinvestoren stehen allerdings bei der Auswahl Renditeüberlegungen, Wachstumspotentiale und synergetisches Zusammenpassen ganz weit oben – noch wichtiger als die schnelle Abwicklung.“

Ein wichtiger Schritt sei deshalb, den Verkaufsprozess sehr genau vorzubereiten und auf die Erwartungen der potenziellen Käufer abzustellen. „Wer alle notwendigen steuerlichen, bilanziellen und betriebswirtschaftlichen Unterlagen aufbereitet hat, kann gut argumentieren und allem vorbeugen, was sich später als Hürde herausstellen kann. Und der M&A-Berater wird die Kompetenzen und Chancen der Firma analysieren und das Geschäftsmodell, Nachhaltigkeit und Alleinstellungsmerkmale sowie Kunden-, Personal- und Wettbewerbsstruktur prüfen. Zudem wird er die Wertschöpfung, die Unternehmensattraktivität und die finanzielle Situation der Firma analysieren, um die richtigen Kaufinteressenten zu selektieren und mit diesen Informationen anzusprechen“, erläutert der M&A-Experte die Vorbereitung.

„Der Verkauf an einen strategischen Käufer, also beispielsweise einen Wettbewerber, ist für viele Mittelständler die erste Wahl. Gerade im familiengeführten Mittelstand verhandeln viele Inhaber gerne auf Augenhöhe mit einem anderen Mittelständler: da kommt es stark auf die Persönlichkeit an und auch Mittelständler entscheiden häufig – und richtigerweise – mit dem Bauch. Unter Einbindung der relevanten Berater werden diese Transaktionen oftmals auf Augenhöhe zwischen Mittelständlern durchgeführt. Wir sehen besonders im Bereich bis zu zehn Millionen Euro, dass der Mittelstand bei Akquisitionen schwerpunktmäßig aktiv wird“, weiß Sergio Nicolas Manjon. Komplexer werde es, wenn Konzerne oder sehr große, vielleicht börsennotierte Mittelständler in den Transaktionsprozess einstiegen. Der Verkäufer müsse dann in der Regel mehrere Personen von seinem Betrieb überzeugen und sich auf längere Verhandlungen einstellen – denn der Kauf eines kleineren Unternehmens steht auf der Agenda selten an erster Stelle, und der Transaktionsprozess ist immer auch Konzernrichtlinien unterworfen. „Der Verkauf an ein Großunternehmen bietet viele Chancen, ist aber auch mit vielen Hürden und langen Wegen verbunden. Daher raten wir dazu, nicht ausschließlich mit einem Konzern zu verhandeln.“

Stabile, gut geführte Unternehmen werden auch zunehmend interessant für Investoren, die eine unmittelbare Rendite für ihre Anleger (oder sich selbst) erwirtschaften wollen. Dafür müssen sie laut Manjon jedoch eine gewisse Größe mitbringen, um die finanziellen Anforderungen aus dem Cash-Flow darstellen zu können. „Die Zusammenarbeit im Verkaufsprozess mit Finanzinvestoren ist in der Regel sehr professionell. Sie besitzen viel Erfahrung und entscheiden schnell, benötigen aber detaillierte Informationen zur Risikoanalyse. Deshalb gilt auch hier: Wer alles sehr gut vorbereitet, hat halb gewonnen“, weiß der AVANDIL-Geschäftsführer.

Das bedeutet: Jeder Transaktionsprozess ist individuell und benötigt eine umfassende Vorbereitung, die die Denk- und Sichtweise aller möglichen Käufern einbezieht. Schließlich ist zu Beginn nicht immer klar, wer am Ende den Zuschlag bekommt. „Daher raten wir Unternehmensverkäufern, sich mit den potenziellen Käufergruppen einmal auseinanderzusetzen und ihre Beweggründe zu verstehen. Der M&A-Berater hilft dabei!“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

Sep 29 2017

EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

Aachen/Berlin 29. September 2017 – Heute treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Tallinn zum „Digitalen Gipfeltreffen“. Ziel des Treffens ist es, Europa zum weltweiten Technologieführer zu machen und sich in der globalen Digitalisierung zu behaupten.

Nachdem schon vor einigen Tagen die Finanzminister der EU zusammenkamen, um die Weichen für eine faire Besteuerung von Digitalunternehmen zu stellen, sind es wieder Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien, die sich im Vorfeld zusammen positionieren und heute ein Positionspapier vorgelegt haben.

Demnach sollen vornehmlich das Steuerrecht der EU sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen harmonisiert werden. Gerade die Besteuerung multinationaler Unternehmen müsse an die Veränderungen durch neue digitale Geschäftsmodelle angepasst werden. Zukünftig solle geltendes EU-Recht grundsätzlich hinsichtlich der Digitalisierungsbemühungen überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Weiterhin fordern die vier Staaten die Umsetzung eines 5-Punkte Plans, der den Weg in die europäische Gigabitgesellschaft ebnen soll. Bis spätestens 2018 sollen in den Bereichen Infrastruktur, Plattformökonomie, Fachkräfte und Bildung, (Startup-) Finanzierung sowie Digitalisierung von Industrie, Dienstleistungen und Verwaltung konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht sein. Darüber hinaus sollen die Themen Datenökonomie, geistiges Eigentum, Bürgerrechte, Transparenzverpflichtungen für die Plattformökonomie sowie Cybersicherheit eine wichtige Rolle spielen.

„Die EU-weite Harmonisierung von Rahmenbedingungen ist essentiell für mehr Chancen bei der Digitalisierung und Europas Rolle“, äußerte sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Entscheidend wird aber sein, welche Maßnahmen auch kurzfristig umgesetzt werden können. Die Digitalisierung wartet nicht auf Verhandlungsrunden der EU“, führte er fort.

Einerseits bleiben die Forderungen aus dem Vorfeld des Digitalgipfels hinter den BITMi Forderungen zurück, beispielsweise was die Geschwindigkeit des Ausbaus von Glasfaserleitungen betrifft, andererseits gibt es doch auch große Übereinstimmungen hinsichtlich der Schwerpunktsetzung.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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