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Sep 21 2017

TTA gewinnt spanische Busfahrer für Deutschland

Spanische Fahrer – Das Erfolgsrezept gegen den Fahrermangel

TTA gewinnt spanische Busfahrer für Deutschland

Spanische Fahrer lernen Deutsch

Transportunternehmer beklagen sich seit Jahren über die Situation am deutschen Arbeitsmarkt. Es gelingt nicht, ausreichend Fahrer zu gewinnen. In Deutschland sind die Führerscheine teuer und immer weniger Menschen interessieren sich für den Beruf des Berufskraftfahrers. Transportunternehmen, vor allem aus dem öffentlichen Nahverkehr, fällt es schwer, motivierte Fahrer zu gewinnen. Wenn sich mal ein Fahrer vorstellt, dann nur, um seine Arbeitsbemühungen vor dem Jobcenter zu rechtfertigen, nicht, um als Fahrer zu arbeiten.

Der Öffentliche Personennahverkehr kann nur noch mit größter Anstrengung sein Streckennetz aufrechterhalten, vereinzelt kommt es zu Ausfällen oder Verspätungen von Linienbussen. Das Stammpersonal bekommt dies durch erhöhten Stress und unzufriedene Fahrgäste zu spüren.

Busbetriebe gehen daher alternative Wege. Einer dieser Wege führt nach Spanien, einem Land, das über eine Vielzahl gut ausgebildeter Fahrer verfügt. Diese sind motiviert und freuen sich auf eine stabile Beschäftigung, die sie in Spanien nicht mehr finden. Der Bedarf an Busfahrern ist dort in den letzten Jahren rückläufig. So schauen die Fahrer über den spanischen Tellerrand hinaus. Der deutsch-spanische Personaldienstleister TTA gewinnt seit mehr als fünf Jahren spanisches Personal für den deutschen Arbeitsmarkt. Besonderes Augenmerk liegt auf der Vermittlung von Busfahrern. Der spanische Personalvermittler, Vicente Milán: „Deutschland bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten im Transportwesen. Die Bezahlung ist gut und die Beschäftigung stabil. Genau das, was in Spanien fehlt“.

Aus diesem Grund nahm das Busunternehmen BKW Bad Wildungen Kontakt zu den deutsch-spanischen Personalvermittlern auf. Der Geschäftsführer der BKW, Andre Boos, kann seit einiger Zeit aufatmen. Mitte dieses Jahres kamen sechs Fahrer aus Spanien, die das Unternehmen nicht nur entlasten. Eine „gute Investition in die Zukunft“, meinte eine Mitarbeiterin der BKW, „auch wenn es eine gewisse Anstrengung gekostet hat, lohnt es sich für uns“. Es wurden Wohnung angemietet. Man ging auf die persönlichen Bedürfnisse der Fahrer ein: Eine Familie kam mit einem Kind, eine weitere Busfahrerin mit ihrem Hund. „Wir haben für alle eine gute Lösung gefunden“. „Je größer die Anstrengungen auf beiden Seiten, umso höher der Erfolgt“, so der deutsche Personalvermittler Oliver Nordt.

Aufgrund der guten Erfahrungen weiß man die Arbeitskräfte aus Spanien zu schätzen. BKW Bad Wildungen hat in diesem Sommer weitere Fahrer bestellt, die noch dieses Jahr ihren Dienst aufnehmen. Eine kleine spanische Gemeinde wird das Leben in Bad Wildungen bereichern und vor allem dafür sorgen, dass die Busse wieder pünktlich ihr Ziel erreichen.

Der Personalvermittler, Vicente Milán, ist schon seit fünf Jahren am Markt und kennt das Geschäft: „In Deutschland ist das Personal knapp und in Spanien suchen die Leute nach Stabilität“. Ein Geschäftsmodell, von dem beide Seiten profitieren. So findet auch im September 2017 ein neuer Sprachkurs mit mehr als 20 Fahrern statt. Neben Bad Wildungen geht dieses Mal die Reise nach Niedersachsen und Bayern. In weitere Unternehmen des Öffentlichen Nahverkehrs. Für die Kursteilnehmer ist das Erlernen der deutschen Sprache eine Investition in die Zukunft: Mit dem Erwerb von Deutsch erhalten Sie das Ticket für eine Arbeit. In Deutschland kann man auf Busfahrer zurückgreifen, die motiviert und gut ausgebildet sind. Auch wenn die Deutschkenntnisse noch holperig sind, hilft die spanische Art, erste Kommunikationsprobleme zu überwinden. Die Fahrer sind freundlich und dienstleistungsorientiert. Sie meistern Anfangsschwierigkeiten mit einem Lächeln. Ein Lächeln, das auch die Geschäftsführer wieder haben. Können sie doch wieder aus dem Vollen schöpfen: Das Stammpersonal spürt eine deutliche Entlastung: Verspätungen und Überstunden gehören der Vergangenheit an.

Der Personaldienstleister TTA vermittelt spanische Berufskraftfahrer nach Deutschland und in die Schweiz.

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Sep 21 2017

Leben das musst Du jetzt – das Debüt von Gregor Schäfer

Diese CD ist das tolle Debutalbum des Künstlers

Leben das musst Du jetzt - das Debüt von Gregor Schäfer

Gregor Schäfer (Bildquelle: Bella Vista)

Der am 7.Oktober 1971 in Ulm (D) geborene Schlagersänger Gregor Schäfer steht in den Startlöchern. Am 23. September 2017 kommt sein Debütalbum „Leben, das musst du jetzt“ im Rahmen eines festlichen Events auf den Markt.
Bereits im Kindesalter begann er Lieder von seinem großen Vorbild Roy Black nach zu singen. Seither hatte er nur noch einen Wunsch und zwar eines Tages selber eine eigene Platte mit nur für ihn geschriebenen Liedern zu produzieren.
Dieser Wunsch geht jetzt in Erfüllung. Der Titel des Albums wurde ihm sozusagen auf den Leib geschrieben, denn von Kindesbeinen an arbeitete Gregor an seiner musikalischen Laufbahn und hat sich dabei nie den Mut nehmen lassen, seinen Traum zu verwirklichen. So lernte er im Jahr 2015 seinen erfolgreichen Produzenten Benjamin Zibret von Bellavista Music kennen, und eine neue Ära begann in seinem Leben. Mit sehr viel Arbeit und Ehrgeiz sowie einem hochprofessionellen Team hinter ihm entstand dieses wundervolle Album mit 12 Titeln, in dem sich Gregor Schäfer einfühlsam und ausdrucksstark zeigt. Die Texte schrieb teilweise Heiner Graf und die Musik Benjamin Zibret
Den bereits im letzten Jahr gedrehten und auf YouTube mit einer sehr guten Resonanz veröffentlichten Musikvideos folgen in Kürze weitere Aufnahmen die das Album auch visuell untermalen werden.
Das Album „Leben, das musst du jetzt“ ist ab dem 23.09.2017 als CD oder als Download, wie bei (Amazone.de, iTunes oder Musicload erhältlich).

TITEL: 1. Leben, das musst du jetzt
2. Eine Rose für das Guinnessbuch
3. Himmel vorhanden, Engel gesucht
4. Der schönste Tag in meinem Leben
5. Kann nie mehr leben ohne dich
6. Wenn Träume in Erfüllung gehen
7. Schöner als die Sommersonne
8. Silvia
9. Hollywood Gefühl
10. Millionen von Jahren
11. Irgendwo liegt das Glück versteckt
12. Küssen kann man nicht allein

Gregor Schäfer – Leben das musst Du jetzt
Label: Bella Vista – Labelcode: 20778
Mehr Infos über Gregor Schäfer gibt es im Internet auf www.gregor-schäfer.de und auf Facebook unter www.facebook.com/schaefer.gregor

Die HPS Entertainment und Sperbysmusikplantage ist der Spezialist für die komplette Online-Promotion im Internet. Seit 2006 arbeiten wir erfolgreich in der Unterhaltungsbranche und machen Webwerbung für Künstler und Veranstaltungen. In diesem Rahmen veröffentlichen wir journalistische Pressetexte im Internet auf Presseportalen und Musikplattformen, in Auftrag und Eigenregie. Wir bewerben für Sie Ihre neue CD (Album oder Single) und Ihre Veranstaltung. Egal ob Rockfestival, Schützenfest oder Schlagerparty – wir bewerben jede Art von Veranstaltung im Netz. Ob Rock, Pop, Schlager, Volksmusik, Popschlager, Deutschpop, Deutschrock, Jazz, Reggae oder andere Musikrichtungen – wir machen Ihre Veranstaltung oder Ihr musikalisches Produkt im Internet breitflächig bekannt. Darüber hinaus gehört auch die Bemusterung von neuen Liedern bei einer großen Anzahl von Webradios, sowie lokalen Radiosendern im Deutschsprachigen Raum zu unseren Dienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen erstklassige Künstler für Ihr Event in Deutschland.

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Sep 20 2017

Jazz in Deutsch sucht Sponsoren

Musik- und Kulturfreunde können bis 8.10.17 als Sponsoren Jazz neu zum Klingen bringen

Jazz in Deutsch sucht Sponsoren

MonaSuzannPfeil

„Ist Jazz der neue Pop?“ fragt sich Mona Suzann schon seit 2010. Nun will sie die deutsche Sprache im Jazz etablieren. „JAZZ MADE IN GERMAN“ soll – zur festen Größe werden – sinnigerweise ausgehend von der Schillerstadt Marbach am Neckar, dem Wohnort Mona Suzanns. Dazu produziert die Sängerin mit den deutsch-tschechisch-österreichischen Wurzeln das CD Album live@theaterhaus‘10+7.

Musik umspannt die Welt und übermittelt Emotionen. Seit jeher wird sie „geteilt“ und teilt sich mit – lange bevor in virtuellen Medien Animated Emoji oder Talking Smileys Mode wurden. Emotionen auf der Basis der melodisch schönen deutschen Sprache zum Klingen zu bringen – wer könnte das besser als Mona Suzann, die mit ihrer beeindruckenden musikalischen Präsenz nicht nur Jazz-Liebhaber begeistert.

In guter Erinnerung ist ihr Konzert im Stuttgarter Theaterhaus 2010, das sozusagen den Grundstein für ihre Mission legte. Von diesem Konzert gibt es einen Mitschnitt, der nun auf CD verewigt und damit für jedermann erhältlich wird. Und da „Teilen“ ein elementares Grundbedürfnis der Musik ist, möchte Mona Suzann für dieses Vorhaben Mitstreiter an ihrer Seite vereinen, die die Produktion gemeinsam mit ihr stemmen, indem sie sie monetär unterstützen.

Im Pop und Rock sind deutsche Songtexte längst Usus – so ist es eigentlich befremdlich, dass Deutsch auf den Bühnen des Jazz immer noch „Fremdsprache“ ist. Mona Suzann komponiert und singt ihren Jazz in ihrer Muttersprache und will forcieren, dass dies selbstverständlich wird: „Ich fühle mich dazu berufen, den ‚Jazz made in German‘ international nach vorn zu bringen.“ Seit dem legendären ”MonamentalJAZZ” Livekonzert der Mona Suzann Band im Theaterhaus Stuttgart treibt sie das um. Darüber spricht sie in dem Videotrailer http://www.visionbakery.com/monasuzann10plus7

Auf dieser Plattform will sie Freunde von Musik und Kultur gewinnen, das Live Album MonaSuzann live@Theaterhaus’10+7 zu ermöglichen: „Die Titel sind direkt aus meinem Herzen komponiert – mit Hingabe und Liebe von meinen Mitmusikern Patrick ’Paco’ Müller (bass), Stefan Großekathöfer (guitar), René Kastler (guitar) und Thomas Keltsch (drums) umgesetzt – in der einzigartigen Atomsphäre des Stuttgarter Theaterhaus aufgenommen.“ Bessere Voraussetzungen, um das Projekt über CrowdFunding mit Hilfe von Sponsoren auf ein gesundes Budget zu stellen, gibt es nicht.

Transparenz ist der Künstlerin, die teilweise schon als Botschafterin des deutschsprachigen Jazz bezeichnet wird, wichtig. Deshalb listet sie unter http://www.visionbakery.com/monasuzann10plus7 auf, wofür das Geld verwendet wird, dass bis zum 8. Oktober 2017 zur Verfügung stehen soll. Bei Bedarf kann das Crowdfunding um 3 Wochen verlängert werden. Sollte es dennoch scheitern, erhalten alle Unterstützer den investierten Beitrag zurück. Wird die angestrebte Summe übertroffen, produziert Mona Suzann aus einigen auserlesenen Titeln hochwertig bearbeitete Singles in radiotauglicher Länge, so dass der deutsch gesungene Jazz über die Funkhäuser großflächig Musikgeschichte schreiben kann.

”Das Album könnte ein Meilenstein werden. Es bietet die Grundlage, Menschen für ein Musikgenre zu begeistern, an welches der Mainstream selten bis gar nicht denkt, da es schlichtweg zu wenig Jazzmusiker gibt, die sich zu ihrer Muttersprache bekennen.”
(Mandy Schneider, Music Public Relation, Germany)

VITA MONA SUZANN >> www.MonaSuzann.de
Deutsch-Österreichisch-Tschechische Wurzeln, geboren und aufgewachsen in Deutschland. 20 Jahre Bühnenerfahrung, Gründerin und Leiterin ’Jump!Vocalschool’ Stuttgart. Heute: sing!Vocalcoach.
MaxiSingle Produktion ’MONAMENT Vocalfusionjazz auf deutsch’ in Bauer Studios. Konzerte MonamentalJAZZ Theaterhaus Stuttgart, Jazztage Dresden… Radio/TV Sendungen, Komposition ’In meiner Haut’ im Finale des Deutschen Rock & Pop Preis 2010. Heute Berufssängerin.
Beschäftigung mit Hochsensibilität im gesellschaftlichen Kontext, ’HighSkills’ DokuFilm Produktion, war Beraterin und Keynote Speaker.

ViSdP:
Renate Schauer
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Sep 18 2017

Lieferando.de: Neue Studie zeigt, dass Genießer eine höhere Lebenszufriedenheit haben

Zeit und Ruhe wichtig für Genuss – Deutsche achten beim genussvollen Essen insbesondere auf entspannte Umgebung. Diese und weitere Erkenntnisse liefert eine aktuelle Studie der Georg-August-Universität Göttingen in Zusammenarbeit mit Lieferando.de.

Lieferando.de: Neue Studie zeigt, dass Genießer eine höhere Lebenszufriedenheit haben

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Was und wie genießt Deutschland 2017? Das ist der Titel einer in Aachen vorgestellten repräsentativen Studie des Instituts für Ernährungspsychologie an der Georg-August-Universität Göttingen in Zusammenarbeit mit Deutschlands größter Online-Essensbestellplattform Lieferando.de. Traditionelle Fleischgerichte und Pasta in verschiedenen Variationen dominieren danach klar die Lieblingsgerichte der Deutschen.

„Das Lieblingsgericht ist meist mit sozialer Verortung in Kindheit und Familie verknüpft.“, erklärt Studienleiter PD Dr. med. Thomas Ellrott vom Institut für Ernährungspsychologie dieses Ergebnis, „Man sieht aber, dass auch Pasta inzwischen zu einem sehr geschätzten Familiengericht geworden ist.“ Für genussvolles Essen sind allerdings nicht allein der Geschmack und die Qualität der Speise oder des Lebensmittels ausschlaggebend. Ebenso häufig nannten die Befragten, dass die Situation dafür stimmen muss. Hier stehen Zeit und Ruhe zum Essen zu haben und eine entspannte Atmosphäre deutlich im Vordergrund. Genuss lässt sich nicht erzwingen, wenn entweder die Situation oder das Essen selbst nicht passen.

Um den Stellenwert von Essen im Lebensalltag einschätzen zu können, wurden die Befragten gebeten, Tätigkeiten und Verhaltensweisen des Alltags nach ihrem Genusswert zu gewichten.

Die Top 4 mit dem höchsten Genusswert waren:

1. Entspannen und Ausruhen
2. Urlaub machen
3. Zuhause toll essen
4. Zeit mit der Familie verbringen

Bei all diesen für die Lebensfreude wichtigen Tätigkeiten spielt Essen eine große oder sogar die entscheidende Rolle. Der wesentliche Ort für Genuss beim Essen ist dabei eindeutig „Zuhause“, denn Urlaube finden vergleichsweise selten statt. „Das ist aus unserer Sicht natürlich ein sehr interessantes Ergebnis, weil wir als Lieferdienst inzwischen beinahe jedes vom Kunden gewünschte Essen – von kalorienbewusst bis gourmet – schnell und frisch nach Hause liefern können.“ kommentiert Jörg Gerbig, Gründer und Geschäftsführer von Lieferando.de dieses Studienergebnis. So sei Genuss auch dann Zuhause möglich, wenn keine Zeit oder Möglichkeiten zum selbst Kochen vorhanden sind.

Das Gros der 1034 vom Marktforschungsunternehmen Kantar TNS Befragten isst besonders am Abend mit Genuss. Ebenso steht Genuss am Wochenende stärker im Vordergrund als wochentags. „Hier zeigt sich, dass neben einer entspannten Atmosphäre auch das Zusammensein mit Partner, Familie oder Freunden eine wichtige Voraussetzung für Genuss beim Essen ist“, fasst Ellrott zusammen, „Ein genussvolles gemeinsames Essen ist dabei eine Art soziales Lagerfeuer und als solches hochgradig sinnstiftend.“

+++ Genießer haben eine höhere allgemeine Lebenszufriedenheit +++

Menschen, die sich selbst als Genießer beim Essen einschätzen, haben eine höhere allgemeine Lebenszufriedenheit als jene, die sich als Nicht-Genießer einschätzen. Genießer bewerten zudem ihre Ernährung im Vergleich zu Nicht-Genießern als gesünder. Sie haben beim Essen seltener ein schlechtes Gewissen, können besser kochen und bereiten auch häufiger warme Mahlzeiten selbst zu. Beim Body-Mass-Index (BMI) gibt es hingegen keinen Unterschied. Freude und Genuss beim Essen hängen danach weniger von der Menge und Kalorienzahl einer Speise ab, als von deren geschmacklicher Qualität, etwaigen positiven Assoziationen, einer passenden Atmosphäre und von sozialer Gemeinschaft. Genuss beim Essen, Lebenszufriedenheit und Gesundheit seien augenscheinlich keine Widersprüche, schlussfolgert Ellrott aus den Studienergebnissen.

Die Studienergebnisse wurden von Thomas Ellrott und seiner Kollegin Carolin Hauck auf dem 25. Kongress des Verbandes für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) in Aachen vorgestellt. Die Veranstaltung zählt mit etwa 1800 Teilnehmern zu den größten Ernährungs-Fachveranstaltungen in Deutschland.

Weitere Informationen: http://www.lieferando.de

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Über Lieferando.de / Takeaway.com

Lieferando.de ist Teil von Takeaway.com, einer Online-Essensbestellplattform in neun europäischen Ländern und Vietnam. Takeaway.com ermöglicht Konsumenten Restaurants ihrer Wahl auf der Plattform zu finden. Takeaway.com bietet den Konsumenten mit 31.000 Restaurants eine breite Auswahl verschiedenster Gerichte. Das Unternehmen arbeitet hauptsächlich mit Restaurants zusammen, die ihren eigenen Lieferdienst anbieten. Darüber hinaus bietet Takeaway.com auch logistische Dienstleistungen in 23 europäischen Städten für Restaurants, die ihr Essen nicht selbst ausliefern.

Gegründet im Jahr 2000 hat sich das Unternehmen schnell zu der führenden Online-Essensbestellplattform von Kontinentaleuropa entwickelt. Hier agiert Takeaway.com in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Österreich, Polen, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Portugal. Innerhalb der letzten zwölf Monate (endeten Juni 2017) verarbeitete Takeaway.com beinahe 59 Millionen Bestellungen von 10,2 Millionen Einzelkunden.

Mit rund 900 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen einen Brutto-Warenwert von 1.126 Mio. € und einen Umsatz von 139 Mio. € innerhalb der vergangenen zwölf Monate (endeten Juni 2017). Takeaway.com ist an der Euronext Amsterdam (AMS: TKWY) notiert.

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Sep 18 2017

BITMi engagiert sich in der BVMW Mittelstandsallianz

BITMi engagiert sich in der BVMW Mittelstandsallianz

Archivbild: Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Mario Ohoven, Präsident des BVMW (v. r.)

Aachen/Berlin 18. September 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wurde jetzt als neues Mitglied der Mittelstandsallianz des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW) begrüßt. Auf der BVMW Bundestagung 2017 stellte Präsident Dr. Oliver Grün den BITMi als neues Mitglied vor und diskutierte gemeinsam mit Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler e.V. und ebenfalls Neumitglied, über die Mittelstandsallianz und die Herausforderungen der Digitalisierung. Von Beginn an bringt sich der BITMi aktiv mit seinen Kompetenzen in die Allianz ein: Dr. Oliver Grün wurde zum Vorsitzenden der Fokusgruppe Digitales gewählt.

„Der IT-Mittelstand und der Anwender-Mittelstand müssen jetzt im Angesicht der Herausforderungen der Digitalisierung zusammenstehen“, erklärt Grün. „Schlüsselaufgabe als Gegenentwurf zum Silicon Valley ist die Digitalisierung des Rückgrats der deutschen Wirtschaft, des Mittelstandes. Schrittmacher dieser Digitalisierung kann der IT-Mittelstand sein. Es ist daher nur konsequent, als BITMi in der BVMW Mittelstandsallianz mitzumachen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Die BVMW Mittelstandsallianz vereint mittelständisch geprägte Branchenverbände, die sich unter dem Dach des BVMW gemeinsam für eine mittelstandsfreundliche Gesetzgebung einsetzen. Die Teilnehmer der Mittelstandsallianz eint der Wille, die für den Mittelstand dringenden Themen mit einer Stimme in die Politik zu tragen. „Für uns liegt der Fokus natürlich eindeutig auf den Digitalthemen. Gemeinsam müssen wir Deutschland in der Digitalisierung an die Spitze führen, das ist ein langer Weg“ betont der BITMi Präsident.

Die BVMW Mittelstandsallianz: https://www.bvmw.de/der-bvmw/mittelstandsallianz/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Sep 14 2017

InterConnect unter den Top-Ten der besten Systemhäuser Deutschlands

Ergebnisse der Kundenumfrage von Computerwoche und Channelpartner

InterConnect unter den Top-Ten der besten Systemhäuser Deutschlands

Gert Rudolph, geschäftsführender Gesellschafter

Die InterConnect GmbH & Co. KG aus Karlsruhe zählt zu den besten Systemhäusern Deutschlands und gelangte als einziges IT-Unternehmen im Umkreis von 200 Kilometern unter die Top-Ten in der Kategorie bis 50 Mio. Jahresumsatz. Mit einer Weiter-Empfehlungsrate von 97,5 % ist das Unternehmen als 2.-bester Neueinsteiger des Jahres gewählt und erhielt das Prädikat „Besonders Empfehlenswert“. Im Bereich „Managed Services“ konnte InterConnect mit dem 2. Platz alle regionalen Konkurrenten hinter sich lassen. In dieser Disziplin, die für die Auslagerung einzelner IT-Dienste an externe Partner steht, bewies InterConnect mit einer hervorragenden Bewertung von 1,15 Bestleistungen.

Bei der Umfrage „Beste Systemhäuser“ gelang es InterConnect als Newcomer in der deutschlandweiten Kunden-Umfrage von Computerwoche und Channelpartner gleich auf Anhieb in fünf Bereichen einen Top-Ten-Platz zu erreichen. In den Bereichen Managed Services Platz 2 (mit einer Schulnotenbewertung von 1,15), im Bereich Software-Infrastruktur Platz 4 (1,25), Storage-lösungen Platz 5 (1,22), IT-Security Platz 6 (1,33) und Netzwerklösungen Platz 7 (1,30). Die Preise wurden im Rahmen der Award-Verleihung des Systemhauskongresses am 07.09.17 in Düsseldorf von Computerwoche und Channelpartner an die InterConnect GmbH & Co. KG verliehen.
Gert Rudolph, geschäftsführender Gesellschafter von InterConnect, nahm die Auszeichnungen entgegen: „Wir sind sehr stolz auf die durchweg positiven Ergebnisse und hervorragenden Bewertungen, allem voran, die Weiterempfehlungsrate von 97,5%. Sie beweist, dass wir zu den Top-IT-Dienstleistern in Deutschland gehören und unsere Kunden die konstant gute Qualität zu schätzen wissen. Hierfür sind unsere engagierten Mitarbeiter verantwortlich, bei denen ich mich an dieser Stelle herzlichst bedanken möchte. Sie sorgen mit ihrem exzellenten technischen Know-how seit über 28 Jahren für ein gleichbleibend hohes Niveau. Ein besonderer Dank gilt unseren Kunden, die mit ihren positiven Bewertungen Ihre Zufriedenheit ausgedrückt und so unseren Erfolg ermöglicht haben. Wir sind überaus stolz und versprechen, dass wir uns auf diesen hervorragenden Ergebnissen nicht ausruhen werden, sondern auch im kommenden Jahr unser Bestes geben, um unsere Leistungen weiter zu verbessern und die hochgesteckten Ziele zu toppen. „
InterConnect setzt seit über 28 Jahren auf maßgeschneiderte Lösungen in Sachen Managed Services, IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, IT-Services und Softwareentwicklungen mit dem Fokus auf mittelständische Kunden erfolgreich in Karlsruhe aktiv. „Unsere Stärke ist die individuelle Betreuung und der leistungsstarke Support, den wir unseren Kunden bieten. Die Auszeichnungen werden unsere Mitarbeiter motivieren. Wir werden den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und alles dafür tun, um auch im nächsten Jahr wieder Treppchenplätze zu belegen“, bekräftigt Rudolph.

InterConnect GmbH & Co. KG
InterConnect bietet seit 28 Jahren ganzheitliche und zukunftssichere IT-Lösungen. Als Systemhaus in Karlsruhe sind wir spezialisiert auf IT-Dienstleistungen für überwiegend kleine, mittelständische Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Unsere Schwerpunkte sind IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, IT-Services, Managed Services und Software-Entwicklung.

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InterConnect GmbH & Co.KG
Gabi Dörflinger
Am Fächerbad 3
76131 Karlsruhe
0721/66560
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Sep 14 2017

Du bis da

Marie Vell – „Du bist da“ (VÖ 08.09.17)

Du bis da

Du bist da und ich weiß, du machst meine Träume wahr.

Nach ihren im Airplay sehr erfolgreich gelaufenen Hits „Und das Feuer brennt“ und „Die Lieder einer Frau“, knüpft das Allroundtalent und die Grand Dame des guten Schlagers mit ihrer neuen Single „Du bist da“ nahtlos an der Reihe wunderschön-eingängiger Songs an.

Eine besondere emotionale Wärme und Tiefe geht aus ihren Liedern hervor, was die Sängerin zu einer einmaligen Solokünstlerin macht und ihren Liedern diese auffällige gefühlvolle Note – und auch Tiefe – verleiht. Das alles verknüpft sie bei „Du bist da“ mit ureigener Energie und echter Überzeugungskraft, denn der Text stammt aus der Feder der Künstlerin selbst. „Es wurde für mich zur Herzensangelegenheit, die Erfahrungen, die ich im Laufe der letzten Jahrzehnte gemacht habe, die Hochs und auch Tiefs des Lebens, die Kunst nach Vorne zu blicken, Türen, die sich öffnen zu erkennen und den Mut zu haben, durchzugehen, meinen Zuhörern weiterzugeben.“, so die Kosmopolitin.

„Du bist da“ zeigt das Wunder der Liebe in all ihren Facetten. So kann sie einen unverhofft in jeder Lebenslage und auch in jedem Lebensstadium (erneut) treffen, auch wenn man selbst die Hoffnung schon verloren hat. Marie Vell möchte ihren Fans – in dem von keinem Geringeren als Schlagerproduzenten-Grösse Willy Klüter produzierten und arrangierten Titel – Mut machen, immer an die große Liebe bzw. an eine neue Liebe zu glauben und sich an dieser voller Lebenslust zu erfreuen.

„Du bist da“ ist ab dem 8. September 2017 digital verfügbar und gibt einen weiteren Vorgeschmack auf ihr anstehendes Album „Kein Weg ist zu weit“ (VÖ 9.02.2018).

Besuchen Sie Marie Vell auf ihrer Homepage http://www.marievell.com und auf Facebook https://www.facebook.com/marievellofficial/

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Sep 13 2017

Bürotime / CAPARA: Shop in Shop – Büromöbel zu günstigen Preisen

Bürotime / CAPARA: Shop in Shop - Büromöbel zu günstigen Preisen

Bürotime und CAPARA – Shop in Shop für Deutschland

Design, Zuverlässigkeit, Service und günstige Preise sind oftmals benutzt schöne Worte in unserer Welt, für Bürotime und CAPARA sind diese Begriffe nicht nur leere Worthülsen – sondern täglich gelebte Realität eines kundenorientierten Denkens!

Bürotime ist einer der namhaften und größten Büromöbelproduzenten der Türkei dessen Produkte sich durch moderne Dienstmentalität mit erstklassiger Funktonalität und designorientierten Visionen auszeichnen. Seit 1997 werden die qualitativ hochwertigen Produkte im Industriegebiet von Konya hergestellt. Hierbei legten die Ingenieure von Bürotime besonderes Augenmerk auf individuelle und kollektive Arbeitsbereiche, wobei die innovativsten Lösungen – nicht den Charakter und Dynamismus nutzbarer Büroarchitektur eingrenzen, sondern diese zum Wohle der Kunden in kostengünstigen Produkten vereinen.

Hierbei ist die Marke Bürotime nicht nur auf dem türkischen Markt namhafter Marktführer. Bürotime konnte in den vergangenen Jahren auf internationalem Gebiet Fuß fassen und exportiert seine Produkte mit Stolz, wobei sich Bürotime in Konya nicht umsonst rühmt, „die rationalste Marke der Türkei“ zu sein.

Mit seiner dynamisch jungen Struktur und der nachhaltigen Entschlossenheit, in Produktion und Umsetzung von richtungsweisenden Strategien, ist es Bürotime gelungen, langfristige Ziele in einer kurzen Zeit von 10 Jahren zu verwirklichen. Vor diesem Hintergrund ist Bürotime mit seinen 69 türkischen Standorten und 14 weltweiten Dependancen angetreten, sein Sortiment aus 3000 Produkten an Kunden im bundesdeutschen Markt zu offerieren.

Hierzu streben Bürotime und sein deutscher Partner CAPARA in den kommenden Monaten strategische Partnerschafen an. Dabei wird jedwede Ausstellungsware von Bürotime und CAPARA zu Verfügung gestellt, ebenso wie alle notwendigen Werbemaßnamen. Die Kosten für die Anmietung von „Shop in Shop“ Flächen wird von Bürotime übernommen, weshalb der nutzbare Charakter dieser strategischen Partnerschaften nicht nur in der direkten Belieferung des Endkunden, innerhalb von 10 Tagen, direkt aus dem Bürotime-CAPARA Hauptlager, zu suchen ist, sondern vor allem eine platzsparend und kosteneffiziente Lösung für jeden Partner darstellt.

Um sich ein Bild von den kostengünstigen Büroprodukten und den Weg zu dieser strategischen Partnerschaft zu machen, besuchen Sie uns hier: https://www.dropbox.com/s/e58n1cgrfvtrmf0/Burotime.pdf?dl=0

„bürotime“ wurde 1980 gegründet und gilt unter der Führung des Möbelkonzerns Tosunogullari AS als einer der führenden internationalen Markenhersteller von modularen Büromöbel
„bürotime“ wird in der Bundesrepublik Deutschland durch die Capara Holding GmbH repräsentiert

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Capara Holding GmbH (bürotime Deutschland)
Ivonne Schneider
Mainzer Landstraße 351-353
60326 Frankfurt am Main (Hessen)
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+49 (0) 69 920 312 56
Capara@BuroTime.de
http://www.Capara24.de

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Sep 12 2017

Deutschland: Industrialisierung – Eisenhunger und Stahl

Der Eisenhunger – Industrielle Revolution. Die Welt wird stählern: Dampfmaschinen – Eisenbahn – Flugzeuge – Turbinen – Automobile – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Deutschland: Industrialisierung - Eisenhunger und Stahl

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Der Eisenhunger in der Industrialisierung nimmt Ausmaße an

In Niedersachsen gibt es ca 1600 Betriebe mit mehr als 300.000 Beschäftigten im Metall- und Elektrobereich. Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte wurde 1979 in Papenburg an der Ems durch die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel sen. gegründet. Heute zählt das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG mit 65 erfahrenen und qualifizierten Fachkräften in den Gebieten des Anlagenbaus, der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens. Aktuelle technische Entwicklungen finden in der Qualitätsoptimierung auf allen Ebenen Beachtung. Ständige Weiterbildungsmaßnahmen garantieren ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und damit dem Kunden gegenüber. Ein langer Weg von der Entstehung des Stahls, der Weiterentwicklung der Industrie bis zur Massenproduktion durch unterschiedliche Methoden und Techniken. Jens Hahn, technische Leitung Schweißaufsicht im Familienunternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist begeistert von der Entwicklung des technischen Fortschritts. Wo liegen die Wurzeln und welche Hürden in der Gewinnung von Eisen und Stahl mussten überwunden werden?

Der Eisenhunger – Industrialisierung

Die eisenerzeugende Industrie, die Metallurgie und die eisenverarbeitende Industrie, der Maschinenbau, übernahmen eine dominierende Rolle um 1800. Der Eisenhunger in der Industriellen Revolution nahm gewaltige Ausmaße an. Die Stahlarbeiter, die bis zur physischen Erschöpfung an den glühenden Öfen tätig waren, konnten den Bedarf nicht decken. Die Industrialisierung ist keine historische Epoche, sondern steht als Begriff für den rasanten technischen und gesellschaftlichen Wandel in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Leben war bis dahin landwirtschaftlich geprägt, dennoch setzten Betriebe auf die neuen Maschinen. Ein Wandel von der Hand zur Manufaktur vollzog sich allmählich in vielfältigen Arbeits- und Lebensbereichen. Eisen und Stahl als Schlüssel zur Entwicklung vom Agrar- zum Industrieland. Jens Hahn erläutert, dass die Zentren der industriellen Produktion rasant wuchsen und eine enorme Mobilität hervorriefen. Eine Wanderung vom Land in die expandierenden industriellen Zentren ab 1850 unterstrich die Entwicklung zum Industrieland.

Die Welt wird stählern

Ohne Eisenerz und Kohle gäbe es weder Eisen noch Stahl. Ohne Eisen und Stahl keine Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Flugzeuge, Hochseeschiffe, Automobile und Turbinen und viele weitere Errungenschaften bis zur Massenproduktion. „Aber erst die Stahlgewinnung nach den Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martin-Verfahren bereitete den Weg um den Eisenhunger zu stillen. Das Bessemer Verfahren ermöglichte den Auftrieb für die Massenproduktion. Durch Frischen konnten 5000 kg Roheisen in etwa anderthalb Wochen in schmiedbares Eisen verwandelt werden. Das bis dahin verwendete Puddeln benötigte anderthalb Tage, das Bessemer-Verfahren nur 20 Minuten“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Siemens-Martin-Verfahren war im Grunde eine Weiterentwicklung des Herdfrischens mit der Besonderheit, dass mit dem Verfahren große Mengen von Stahlschrott wieder aufbereitet werden konnten. Vor der Einführung des Siemens-Martins-Verfahrens galt Schrott als wertlos, erklärt Jens Hahn. Die Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martins Verfahrensmethoden ermöglichten eine quantitative Stahlbereitstellung Lösung.

Strukturwandel zur Hochindustrialisierung – Rückgrat der Industrialierungsgeschichte

Neue Forderungen an den Maschinenbau entstanden. Die zunehmende Verschiedenheit seiner Produktion sowie notwendige Serienfertigung offenbarten die Unzulänglichkeiten des Dampfmaschinenantriebs der Werkzeugmaschinen. Mit Einführung des Elektromotors konnten weitere Mängel beseitigt werden. Damit begann der Elektroenergiebedarf der Industrie zu wachsen und mit ihm die Notwendigkeit, Kraftwerke mit ihren gewaltigen Kesselanlagen, Turbinen und Generatoren zu errichten.

Deutschland trat zu Beginn der 1870er Jahre in die Phase der Hochindustrialisierung. Preußen partizipierte wie Sachsen in großem Maße von der industriellen Entwicklung. Um 1865 lebte von den rund 19 Millionen Einwohnern Preußens nur noch knapp die Hälfte der Landwirtschaft. In dieser Zeit lag die preußische Roheisenproduktion bei ca. 850 000 Tonnen und es waren 15 000 Dampfmaschinen in Betrieb. Die Maschinenbauindustrie trug zu der Zeit maßgeblich zur wirtschaftlichen Dynamik bei“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die industrielle Wertschöpfung übertraf die bis dahin primären Wirtschaftssektoren. Notwendige Investitionen für Entwicklungen erforderten einschneidenden Strukturwandel in der Unternehmensentwicklung. Die traditionellen Familienbetriebe wurden von Aktiengesellschaften abgelöst.

„Auf eine großartige und spannende geschichtliche Entwicklung für die etwa 1000 Sorten Eisen und Stahl, die verbreitet sind, kann zurückgeblickt werden. Die weitere Entwicklung zum Fortschritt bleibt spannend“, ist technischer Leiter Schweißaufsicht Jens Hahn bei Maschinenbau Hahn sicher. Eisen und Stahl stellen die wichtigsten Werkstoffe der Technik. Die Metallurgie des Eisens blickt auf eine Geschichte von über 4000 Jahren zurück. Nicht nur eine Epoche der Menschheitsgeschichte wurde nach diesem Metall benannt, die Eisenzeit, sondern das Metall bildet das Rückgrat der Industrialisierungsgeschichte.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Sep 7 2017

Deutschland: Industrialisierung, Eisenhunger und Stahl

Der Eisenhunger Industrielle Revolution. Die Welt wird stählern: Dampfmaschinen Eisenbahn Flugzeuge Turbinen Automobile von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Deutschland: Industrialisierung, Eisenhunger und Stahl

(NL/4899740972) Die Welt wird stählern, die Industrialisierung verändert das Leben und die Gesellschaft. Der Eisenhunger zur Industrialisierung nimmt gewaltige Ausmaße an. Veränderungen durch Dampfmaschinen, Entwicklung und Entstehung von Eisenbahnen, Flugzeugen, Turbinen, Automobilen.

In Niedersachsen gibt es ca 1600 Betriebe mit mehr als 300.000 Beschäftigten im Metall- und Elektrobereich. Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte wurde 1979 in Papenburg an der Ems durch die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel sen. gegründet. Heute zählt das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG mit 65 erfahrenen und qualifizierten Fachkräften in den Gebieten des Anlagenbaus, der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens. Aktuelle technische Entwicklungen finden in der Qualitätsoptimierung auf allen Ebenen Beachtung. Ständige Weiterbildungsmaßnahmen garantieren ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und damit dem Kunden gegenüber. Ein langer Weg von der Entstehung des Stahls, der Weiterentwicklung der Industrie bis zur Massenproduktion durch unterschiedliche Methoden und Techniken. Jens Hahn, technische Leitung Schweißaufsicht im Familienunternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist begeistert von der Entwicklung des technischen Fortschritts. Wo liegen die Wurzeln und welche Hürden in der Gewinnung von Eisen und Stahl mussten überwunden werden?

Der Eisenhunger – Industrialisierung

Die eisenerzeugende Industrie, die Metallurgie und die eisenverarbeitende Industrie, der Maschinenbau, übernahmen eine dominierende Rolle um 1800. Der Eisenhunger in der Industriellen Revolution nahm gewaltige Ausmaße an. Die Stahlarbeiter, die bis zur physischen Erschöpfung an den glühenden Öfen tätig waren, konnten den Bedarf nicht decken. Die Industrialisierung ist keine historische Epoche, sondern steht als Begriff für den rasanten technischen und gesellschaftlichen Wandel in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Leben war bis dahin landwirtschaftlich geprägt, dennoch setzten Betriebe auf die neuen Maschinen. Ein Wandel von der Hand zur Manufaktur vollzog sich allmählich in vielfältigen Arbeits- und Lebensbereichen. Eisen und Stahl als Schlüssel zur Entwicklung vom Agrar- zum Industrieland. Jens Hahn erläutert, dass die Zentren der industriellen Produktion rasant wuchsen und eine enorme Mobilität hervorriefen. Eine Wanderung vom Land in die expandierenden industriellen Zentren ab 1850 unterstrich die Entwicklung zum Industrieland.

Die Welt wird stählern

Ohne Eisenerz und Kohle gäbe es weder Eisen noch Stahl. Ohne Eisen und Stahl keine Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Flugzeuge, Hochseeschiffe, Automobile und Turbinen und viele weitere Errungenschaften bis zur Massenproduktion. Aber erst die Stahlgewinnung nach den Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martin-Verfahren bereitete den Weg um den Eisenhunger zu stillen. Das Bessemer Verfahren ermöglichte den Auftrieb für die Massenproduktion. Durch Frischen konnten 5000 kg Roheisen in etwa anderthalb Wochen in schmiedbares Eisen verwandelt werden. Das bis dahin verwendete Puddeln benötigte anderthalb Tage, das Bessemer-Verfahren nur 20 Minuten, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Siemens-Martin-Verfahren war im Grunde eine Weiterentwicklung des Herdfrischens mit der Besonderheit, dass mit dem Verfahren große Mengen von Stahlschrott wieder aufbereitet werden konnten. Vor der Einführung des Siemens-Martins-Verfahrens galt Schrott als wertlos, erklärt Jens Hahn. Die Bessemer-, Thomas- und Siemens-Martins Verfahrensmethoden ermöglichten eine quantitative Stahlbereitstellung Lösung.

Strukturwandel zur Hochindustrialisierung Rückgrat der Industrialierungsgeschichte

Neue Forderungen an den Maschinenbau entstanden. Die zunehmende Verschiedenheit seiner Produktion sowie notwendige Serienfertigung offenbarten die Unzulänglichkeiten des Dampfmaschinenantriebs der Werkzeugmaschinen. Mit Einführung des Elektromotors konnten weitere Mängel beseitigt werden. Damit begann der Elektroenergiebedarf der Industrie zu wachsen und mit ihm die Notwendigkeit, Kraftwerke mit ihren gewaltigen Kesselanlagen, Turbinen und Generatoren zu errichten.

Deutschland trat zu Beginn der 1870er Jahre in die Phase der Hochindustrialisierung. Preußen partizipierte wie Sachsen in großem Maße von der industriellen Entwicklung. Um 1865 lebte von den rund 19 Millionen Einwohnern Preußens nur noch knapp die Hälfte der Landwirtschaft. In dieser Zeit lag die preußische Roheisenproduktion bei ca. 850 000 Tonnen und es waren 15 000 Dampfmaschinen in Betrieb. Die Maschinenbauindustrie trug zu der Zeit maßgeblich zur wirtschaftlichen Dynamik bei, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die industrielle Wertschöpfung übertraf die bis dahin primären Wirtschaftssektoren. Notwendige Investitionen für Entwicklungen erforderten einschneidenden Strukturwandel in der Unternehmensentwicklung. Die traditionellen Familienbetriebe wurden von Aktiengesellschaften abgelöst.

Auf eine großartige und spannende geschichtliche Entwicklung für die etwa 1000 Sorten Eisen und Stahl, die verbreitet sind, kann zurückgeblickt werden. Die weitere Entwicklung zum Fortschritt bleibt spannend, ist technischer Leiter Schweißaufsicht Jens Hahn bei Maschinenbau Hahn sicher. Eisen und Stahl stellen die wichtigsten Werkstoffe der Technik. Die Metallurgie des Eisens blickt auf eine Geschichte von über 4000 Jahren zurück. Nicht nur eine Epoche der Menschheitsgeschichte wurde nach diesem Metall benannt, die Eisenzeit, sondern das Metall bildet das Rückgrat der Industrialisierungsgeschichte.

Die Maschinenbau Hahn GmbH wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Anfangs lag der Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Jahre folgten die Schwerpunkte im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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