Posts Tagged Dienstleister

Mrz 29 2018

Verbraucher vertrauen bei der Suche nach Dienstleistern persönlichen Kontakten und traditionellen Informationsmedien

Aktuelle GfK-Studie: Kaufabschluss nach Suche über klassische Verzeichnismedien häufiger als bei internationalen Online-Suchdiensten

Verbraucher vertrauen bei der Suche nach Dienstleistern persönlichen Kontakten und traditionellen Informationsmedien

Kleine und mittelständische Gewerbetreibende geraten zunehmend unter Druck. Internationale Ketten und Onlineriesen machen insbesondere dem stationären Handel das Leben schwer. Eine aktuelle GfK-Studie zeigt: Gewerbetreibende und Dienstleister, wie Bäcker, Buchläden, Friseure, Kfz-Werkstätten etc., sind zwingend auf persönliche Empfehlungen und klassische Verzeichnismedien angewiesen, um sich erfolgreich im harten Wettbewerb zu behaupten.

Alles kann heute im Internet recherchiert werden – zeit- und ortsunabhängig. Dabei erhält man oftmals Millionen von Treffern. Doch Masse schätzen die Verbraucher weniger, wenn sie regionale Informationen brauchen, wie die GfK-Studie zeigt. Bei der Suche nach Gewerbetreibenden setzen die Deutschen in erster Linie auf persönliche Empfehlungen (66%) und traditionelle Verzeichnismedien wie Das Telefonbuch (63%). Erst danach folgen internationale Anbieter.

Gewerbetreibende profitieren unmittelbar von diesem Suchverhalten. 50% der Befragten, die über Das Telefonbuch nach Gewerbetreibenden recherchiert haben, haben die Dienstleistung dann auch verbindlich in Anspruch genommen. Die Nutzer von internationalen digitalen Suchanbietern dagegen nehmen nach der Recherche vergleichsweise selten tatsächlich Kontakt zu einem Gewerbetreibenden auf. Nur 38% der Suchenden hat nach einer Recherche über internationale Online-Suchdienste auch ein Produkt/eine Dienstleistung gekauft.

Klassische Verzeichnismedien genießen ein großes Vertrauen unter den Befragten und werden als wichtige Informationsquelle wahrgenommen – über alle Altersgruppen hinweg. „95% der Nutzer schätzen Das Telefonbuch als vertrauenswürdiges Medium. Wir freuen uns sehr über dieses hohe Vertrauensniveau“, so Michael Wolf, Geschäftsführer, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

Im Rahmen der repräsentativen GfK-Studie wurden mehr als 15.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland zur Nutzung von Verzeichnismedien befragt.

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

Kontakt
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

Feb 28 2018

Die Injektion der Zukunft neu gedacht

In einem co-kreativen Prozess ruft Vetter gemeinsam mit der bwcon Innovation Academy zur Entwicklung neuer Ideen rund um das Thema „Injektion“ auf.

Ravensburg und Stuttgart, 28.02.2018 – Unter Anwendung der Innovationsmethode Design Thinking werden im Rahmen der Vetter Open Innovation Challenge interdisziplinäre Teams das Thema Injektion von Arzneimitteln neu denken. Am Ende winkt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für das Siegerteam und die Gelegenheit, ihre Idee gemeinsam mit dem Pharmadienstleister fortzuführen und so hautnah im industriellen Umfeld an einem sinnstiftenden Zukunftsthema mitzuwirken.

Im Laufe von Jahrzenten wurde das Injektionssystem Spritze in Bezug auf ihre Komponenten kontinuierlich weiterentwickelt, dabei ist ihre Anwendungsweise grundsätzlich gleichgeblieben. Der rasante technologische Fortschritt und zugehörige Innovationen in Bereichen wie Sensorik, Internet der Dinge, Miniaturisierung oder Radio Frequency Identification (RFID) ermöglichen heute die Entwicklung neuer Anwendungen und Services in sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens. Um solche Neuerungen auch für den Injektionsbereich zu prüfen und gegebenenfalls anzuwenden, sind kreative Herangehensweisen gefragt. Dr. Claudia Roth, Vice President Innovationsmanagement bei Vetter, fasst die Zielsetzung des neuartigen Projektes zusammen: „Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sicherheits- und Komfortaspekte für Anwender und Services rund um die Medikamenteninjektion kontinuierlich zu verbessern. Genau hier setzt die Open Innovation Challenge an.“
Um neue Ideen rund um das Thema zu generieren, werden interdisziplinäre Teams, unter anderem bestehend aus Studierenden, Gesundheitspersonal, Entwicklern und Vetter Mitarbeitern, den Design Thinking-Prozess durchlaufen und in diesem Rahmen die verschiedenen Phasen der Innovationsentwicklung kennenlernen: Vom Verstehen ungestillter Anwender-Bedürfnisse über die Erstellung von Personas, d.h. wichtige Zielgruppen, bis hin zur Prototypen-Entwicklung wird Schritt für Schritt versucht, die Injektion der Zukunft zu entwerfen und gestalten.
Die Challenge läuft von Juni bis September 2018 und schließt verpflichtende Workshop-Tage und Vor Ort-Termine mit Anwendern ein. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos und setzt keine spezifischen Vorkenntnisse voraus.
Bis 31. März 2018 läuft die Bewerbungsphase. Aus allen Bewerbungen werden 20 Teilnehmer ausgewählt, die zu den Workshops eingeladen werden und am Ende mit ihrem Team Aussicht auf 10.000 Euro Preisgeld haben. Darüber hinaus können sie gegebenenfalls ihre Idee gemeinsam mit Vetter weiterverfolgen.

Mehr Informationen zur Vetter Open Innovation Challenge sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter www.vetter-innovation-challenge.com

Über Vetter
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere

Firmenkontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Eywiesenstrasse 5
88212 Ravensburg
0751-3700-0
info@vetter-pharma.com
http://www.vetter-pharma.com

Pressekontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Eywiesenstrasse 5
88212 Ravensburg
0751-3700-3729
prnews@vetter-pharma.com
http://www.vetter-pharma.com

Feb 14 2018

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich von FinCompare

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich  von FinCompare

(Mynewsdesk) Berlin, 14. Februar 2018 – Die decimo GmbH besteht den Vergleich mit anderen Factoring-Anbietern mit Bestbewertung. Im unabhängigen Finanzierungsvergleich von FinCompare rangiert die decimo GmbH im oberen Drittel.

Das Vergleichsportal für verschiedenste Formen der Unternehmensfinanzierung FinCompare hat auf Basis umfassender Recherche diverser Quellen Ende letzten Jahres eine Einordnung und Positionierung der deutschen FinTech-Landschaft vorgenommen. decimo erreicht in diesem Vergleich eine überdurchschnittliche Bewertung.

FinCompare – das unabhängige Vergleichsportal für Finanzierungen

FinCompare ist eine innovative Finanzierungsplattform, die Unternehmen, speziell auf digitalem Wege aktiv die Auswahl der passenden Finanzierungsform erleichtert und Angebote von mehr als 200 Finanzierungsanbietern vergleicht. Stephan Heller, CEO bei FinCompare, erklärt die Hintergründe des jüngst erschienenen FinTech-Vergleichs im Kontext FinCompare: „Der FinTech-Vergleich von FinCompare soll mittelständischen Unternehmen mit aktuellen und detaillierten Informationen zu neuen Finanzierungsprodukten, alternativen Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörigen Vorteilen und Eigenschaften zu mehr Transparenz im Finanzierungsmarkt verhelfen. Die Informationen und Bewertungen beruhen auf zusammengetragenen Kundenstimmen und Onlinebewertungen sowie umfassender Eigenrecherche.“

decimo überzeugt mit dem besten Handling und positiver Kundenbewertung

Die decimo GmbH überzeugte im unabhängigen Vergleich mit anderen Factoringanbietern vor allem mit ihrer Einfachheit: Eingereicht werden kann jede Rechnung ohne Mindestumsatz. Das sogenannte „Einzelfactoring“ besticht vor allem durch seine nicht vorhandene Vertragslaufzeit: Der Nutzer entscheidet bei jeder Rechnung aufs Neue, ob er decimo diese zum Kauf anbieten möchte und bekommt dafür eine unschlagbar günstige Factoringgebühr (derzeit ab 0,5% der Rechnungssumme). Insgesamt hat die geringe Prozesskomplexität in Verbindung mit durchgängig guten, unabhängigen Kundenbewertungen dazu geführt, dass decimo den Vergleich mit anderen Factoringanbietern mit Bravour besteht. Andreas Dubrow, Gründer und Geschäftsführer der decimo GmbH, ist von dem Ergebnis des FinCompare-Vergleichs begeistert: „Wir bedanken uns für das positive Feedback und nehmen das gute Ergebnis als Ansporn, unseren Service noch besser und kundenorientierter zu gestalten.“

Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/rhm99l

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/decimo-erreicht-spitzenbewertung-im-fintech-vergleich-von-fincompare-69389

Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de: http://www.fincompare.de/ erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

Über decimo

decimo ist ein junges, innovatives FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, das Freiberufler, Selbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen im Bereich der Rechnungsvorfinanzierung (Factoring) unterstützt. Der Vorfinanzierer versorgt seine Kunden mit der notwendigen Liquidität, schützt sie vor Forderungsausfall und treibt, wenn nötig, auch überfällige Rechnungsbeträge ein. decimo verfügt über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) und zeichnet sich somit als seriöser Finanzdienstleister aus.

www.decimo.de: http://www.decimo.de/

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/wirtschaft/decimo-erreicht-spitzenbewertung-im-fintech-vergleich-von-fincompare-69389

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/rhm99l

Jan 26 2018

Elektromobilität stellt Hersteller und Hochschulen vor Herausforderungen

Gastbeitrag des Personalberaters Joachim Lang in den VDI nachrichten

Elektromobilität stellt Hersteller und Hochschulen vor Herausforderungen

Ingenieur und Personalberater Joachim Lang: Hersteller, Hochschulen und Dienstleister in der Pflicht (Bildquelle: consinion GmbH)

Düsseldorf / Ulm, 26. Januar 2018 – Der von der Bundesregierung geplante Ausbau der Elektromobilität stellt Fahrzeug-Hersteller, Zulieferer und Personaldienstleister vor große Herausforderungen. Um die vorgesehene Stückzahl an Fahrzeugen zu produzieren und dafür nötige Technologien zu entwickeln, braucht es qualifizierte Fachkräfte, die der Markt nicht hergibt. In einem Gastbeitrag für die aktuelle Ausgabe der VDI nachrichten (Ausgabe 04 vom 26. Januar 2018, „Der beste Arbeitgeber für die besten Mitarbeiter“) schreibt der Ingenieur und Personalberater Joachim Lang: „Für Elektrofahrzeuge und die neuen Konzepte der Mobilität brauchen wir nicht nur klassische Fahrzeugbauer, sondern vor allem Werkstofftechniker, Elektrotechniker und Elektroniker.“

Vielen Hochschul-Absolventen fehle es jedoch an der nötigen Qualifikation. In dem „stark verschulten und immer weiter verkürzten Hochschul- und Ausbildungssystem sammeln sie zwar Wissen, können dies aber nicht verknüpfen und praktisch umsetzen“, kritisiert Lang. Das betreffe nicht alle Studierenden, das Leistungs- und Bildungsniveau sei aber insgesamt gesunken.

Das habe auch für Ingenieur-Dienstleister und Personalvermittler Folgen. „Es geht nicht mehr allein darum passende Mitarbeiter zu finden oder zu vermitteln“, heißt es in dem Beitrag. „Ein guter Dienstleister baut zusätzlich fachliches Know-how auf, entwickelt Projektgruppen zu Spezialgebieten und lehrt soziale Kompetenzen.“

Personalvermittler und Dienstleister seien darüber hinaus ein wichtiges Bindeglied zwischen Unternehmen und Hochschulen. „Wenn ich weiß wen ich auf infrage kommende Absolventen ansprechen kann, ist das wesentlich erfolgversprechender, als wenn ich die Hochschule nur als Ganzes sehe und weiß: irgendwo da drin ist der neue Mitarbeiter, den ich suche“, schreibt Lang aus der Sicht der Unternehmen.

Damit Fahrzeug-Hersteller und Zulieferbetriebe qualifizierte Absolventen und Bewerber gewinnen, müssten sie sich zudem als Arbeitgeber positiv und überzeugend darstellen. „Sie hierbei zu beraten, zählt mittlerweile ebenfalls zu den Aufgaben eines guten Dienstleisters.“ Die Zeiten, in denen Personalvermittler nur aus einen Pool an Arbeitskräften schöpfen, seien vorbei. Auch sie müssten heute mehr leisten und als kompetenter Ansprechpartner auftreten. „Der regelmäßige Kontakt zu Arbeitgebern, potenziellen Bewerbern, Hochschulen und Ausbildungsstätten gehört dazu.“

Über Joachim Lang:
Joachim Lang ist Dipl.-Ingenieur, Berater und Coach. Das von ihm gegründete und geführte Unternehmen consinion GmbH hat sich auf Unternehmensberatung, Personalentwicklung und Interim Management für Unternehmen in Technologie und Maschinenbau spezialisiert. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Berufs- und Fachverbänden tätig.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

Firmenkontakt
consinion GmbH
Joachim Lang
Schillerstraße 18
89077 Ulm
+49 (0)731 1408 499-0
info@consinion.de
http://www.consinion.de

Pressekontakt
consinion GmbH / Claudius Kroker · Text & Medien
Joachim Lang
Schillerstraße 18
89077 Ulm
+49 (0)731 1408 499-0
consinion@ck-bonn.de
http://www.consinion.de

Jan 10 2018

Terminvergabe wie im Mittelalter – Dienstleistungsbranche ignoriert Verbraucherbedarfe

Umfrage: 73% der Verbraucher wünschen sich, dass sie ihre Termine bei Dienstleistern online vereinbaren können

Terminvergabe wie im Mittelalter - Dienstleistungsbranche ignoriert Verbraucherbedarfe

73% der Verbraucher würden ihre Termine bei Dienstleistern gerne online vereinbaren.

Frankfurt am Main, Januar 2018 – Die Digitalisierung macht’s eigentlich möglich: Der nächste Arzttermin lässt sich ganz einfach online vereinbaren, auch die Tischreservierung im angesagten Restaurant ist online möglich. Und das ganz ohne nervige Warteschleifen und ohne Rücksicht auf Öffnungs-/Sprechzeiten, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Klingt praktisch und entsprechend ist der Bedarf bei Verbrauchern für Online-Terminservices enorm gestiegen, wie eine aktuelle Studie der Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbH in Kooperation mit Forsa ergeben hat. Demnach wünschen sich 73% der Befragten, dass Unternehmen/Dienstleister Online-Buchungstools anbieten – insbesondere in der Gastronomie (77%) oder bei Zahnärzten (76%).

Aber was für den Verbraucher mittlerweile normal ist, findet bei Dienstleistern wenig Resonanz. Sie hinken in Sachen Digitalisierung noch meilenweit hinterher: Demnach bieten z.B. nur 24% der Gastronomen und nur 11% der Ärzte und Anwälte bislang einen Online-Terminservice an. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Dienstleistungsbranche in Deutschland in Hinblick auf die Terminvergabe bei weitem noch nicht im Zeitalter der Digitalisierung angekommen ist – vielmehr wird nach wie vor zumeist auf Basis von Stift und Papier geplant. „Die Dienstleistungsbranche verschläft einen echten Trend und übersieht den Wunsch der Verbraucher nach digitaler Terminvergabe“, ordnet Michael Wolf, Geschäftsführer Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbh, die Studienergebnisse ein: „Dabei bieten digitale Services für kleine und mittelständische Unternehmen immense Chancen und sind zum Beispiel Dank des digitalen Terminservice von Das Telefonbuch ganz unkompliziert einzurichten.“

Und auch zukünftig ist keine Änderung in Sicht – denn während bei den Gastronomen immerhin jeder zehnte zumindest den Einsatz eines Online-Buchungssystems plant, sind es bei den Anwälten nur 7% und bei Ärzten sogar nur 3%. Die häufigste Begründung: Kunden würden nicht explizit danach fragen. Dabei halten es 38% der Kunden für „sehr wahrscheinlich“, dass sie sich eher für einen Dienstleister entscheiden, der ihnen eine Online-Terminvereinbarung anbietet. Als Vorteil nennen sie unter anderem das schnelle Einsehen verfügbarer Termine (88%) und die Zeitersparnis (78%).

Über die Umfrage
Die aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbH hat den Einsatz von Online-Terminvereinbarungstools in kleinen und mittleren Dienstleistungsunternehmen und deren Akzeptanz und Nutzung bei Verbrauchern im September 2017 untersucht. In Deutschland wurden 400 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und über 1.000 Verbraucher befragt.

Über Das Telefonbuch
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 38 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben und verlegt. Die Herausgeber- und Verlegergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

Kontakt
Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

Okt 16 2017

Wenn das Dienstleister-prellen zur Masche wird

Wenn das Dienstleister-prellen zur Masche wird

(NL/3861875662) Längst haben Forderungsausfälle in Kreativunternehmen einen enormen Umfang erreicht. Auftraggeber lassen Fotos und Werbefilme produzieren, Websites gestalten oder nehmen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Anspruch nicht selten offenbar mit dem Vorsatz, die professionellen Leistungen erst gar nicht zu bezahlen.

Kleinunternehmen, Kultur- und Kreativschaffende haben kaum Möglichkeiten, sich vor Zahlungs-Unwilligen zu schützen – erst recht nicht, wenn das Nicht-Bezahlen zur Masche des vermeintlichen Auftraggebers gehört. Oft zieht so ein Klientel alle Register, um die Beitreibung offener Forderungen zu verhindern. Die Auftragnehmer stehen dann mit der Geltendmachung ihrer Ansprüche erst einmal alleine da. Inkassounternehmen oder auch Berufsverbände können helfen, Forderungen durchzusetzen. Aber selbst vorsichtige und erfahrene Dienstleister sind vor Forderungsausfällen nicht gefeit. Man ist im Geschäft immer darauf angewiesen, dass beide Parteien in der Geschäftsbeziehung ihr Wort halten. Ist das dann nicht der Fall, sind die Möglichkeiten für den Geschädigten begrenzt. Das Risiko, leer auszugehen, ist hoch und oft bleibt der Dienstleister auf seinen Kosten sitzen. Vor diesem Hintergrund wundert der Erfolg der Internetseite: Wo bleibt mein Honorar? nicht. Hier können Kultur- und Kreativschaffende ihren Forderungsausfall bekannt machen. Leider erfährt die Branche auf der Seite nicht die Namen der Nichtzahler. So können diese Unternehmen mmer weiter agieren.

Ich bin schon viele Jahre im Bereich PR & Öffentlichkeitsarbeit tätig, erzählt Christa Jäger-Schrödl, die Inhaberin der PR-Agentur futureCONCEPTS. Trotzdem habe ich mich von einem Unternehmer, der sich anscheinend darauf spezialisiert hat – nicht zu bezahlen prellen lassen. Sie schildert die Geschichte so: Über XING meldete sich ein Herr K. bei ihr und erklärte, er brauche ihre Hilfe bei der Bekanntmachung seines neuen Concierge-Service, der als Dienstleister für Ultrareiche an den Start gehe. Es sei alles sehr eilig, da eine Veranstaltung bevorstehe und Christa Jäger-Schrödl ließ sich durch den Zeitdruck antreiben: Da meine Pressemitteilungen auf Anhieb gefielen, stellte ich einen großen Presseverteiler zusammen, qualifizierte ihn und meine Texte gingen in die Verbreitung. Die PR-Frau beauftragte im Namen des in Berlin ansässigen K. dann auch noch die Übersetzung der Texte. Als der Auftraggeber sich zusätzlich noch einen Werbetrailer wünschte, empfahl sie einen jungen und kreativen Filmemacher, Alexander Nees von reaktor. Und auch der Filmemacher ließ sich unter dem Zeitdruck des Auftraggebers zur Lieferung vor Bezahlung überreden. Der Trailer löste wahre Begeisterungsstürme bei Herrn K. aus. Alles schien super zu laufen, nur die Bezahlung kam nie an. Auf mehrfache Rückfragen wurde ein Zahlungs-Avis gemailt, so Jäger-Schrödl weiter. Dieses sah etwas seltsam aus, aber wir verließen uns erst einmal darauf. K., der vorgeblich auch international mit einer in Miami USA ansässigen Inc. tätig ist, erklärte, dass das Geld von da käme und deshalb eine Verzögerung möglich sei. Nach mehrfachem Nachhaken löste er die Zusammenarbeit auf und drohte mit einer Verleumdungsklage, sollten wir unsere Erfahrung mit seinen Zahlungsgewohnheiten öffentlich machen.
Nach einiger Recherche fand Jäger-Schrödl noch weitere Betroffene. Inzwischen bin ich fest davon überzeugt, dass K. nie vorhatte, einen von uns zu bezahlen! Mit seiner raffinierten Vorgehensweise, einer Überrumpelungstaktik durch Zeitdruck, habe er alle beteiligten Dienstleister zur Auftragsannahme bewegt. Jeder Kreative und PR-Schaffende habe natürlich Interesse an Neukunden. Und diese Dienstleistermentalität habe alle bewogen, erst einmal zu arbeiten statt über den Auftraggeber zu recherchieren.

Inzwischen haben sich fünf Auftraggnehmer aus Berlin, Oberbayern und Hamburg alles Geschädigte von K. – zusammengetan und die Staatsanwaltschaft Hamburg informiert. Die offensichtlich nicht bankerstellten Zahlungsbestätigungen, haben uns zu diesem Schritt bewogen, so Jäger-Schrödl weiter. Wir machen dieses Beispiel nun öffentlich, um andere Kollegen zur Vorsicht zu mahnen.

Das Gute aus der Geschichte: Die Gruppe überlegt einen Verband für Kreative & PR-Schaffende zu gründen, um sich im geschlossenen Rahmen austauschen zu können.
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait FutureConcepts

Als selbständiger Projekt- und Interimsmanager zählte es viele Jahre zu den Aufgaben von Christa Jäger-Schrödl, die Geschäftsideen ihrer Kunden zu prüfen, zu realisieren und bis zum break even zu begleiten. Unter ihrer fachkundigen Betreuung entstanden so einige neue, erfolgreiche Unternehmen.

Immer schon sehr dem Schreiben und der Öffentlichkeitsarbeit verbunden, konzentriert sie sich seit über 10 Jahren auf professionelle PR und Pressefotos. Heute arbeitet sie hauptsächlich als Pressesprecherin für verschiedene Unternehmen, bietet mit ihren freien Kolleginnen PR in unterschiedlichsten Stilen an und kann auf beste Kontakte zurückgreifen. Die umfangreichen Presseverteiler sind branchensortiert und gut gepflegt. Selbst schreibt sie auch Fachartikel, Sachbücher und Romane.

Die Agentur engagiert sich für mehr Lebensqualität, Gesundheit, Nachhaltigkeit und für den Energiewandel. Mit ihrer Themenvielfalt erreicht FutureConcepts einen großen Kundenkreis und reagiert rasch und sicher auf neue Herausforderungen. Weitere Infos finden Sie unter: http://www.futureCONCEPTS.de

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://

Pressekontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://www.futureconcepts.de

Okt 5 2017

Rotter Media formiert sich unter dem Namen in a nutshell neu

München/Köln, Oktober 2017. Die 2010 gegründete Münchner Digitalagentur Rotter Media erweitert ihr Leistungsspektrum und firmiert nun als in a nutshell GmbH.

Rotter Media formiert sich unter dem Namen in a nutshell neu

Timm Rotter ist seit sieben Jahren mit Rotter Media auf dem digitalen Markt. Die Agentur betreut namhafte Kunden wie Allianz, Bankenverband, innogy und Siemens. „Rotter Media ist über die Jahre so stark gewachsen, dass es der einzige richtige Schritt war, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen und starke Partner dazu zu holen. Wir haben nun das Potenzial, unseren Kunden noch mehr Services aus einer Hand anzubieten.“ Timm Rotter

Dr. Jonna Gaertner ist als stellvertretende Leitung der Kommunikation des Lenbachhauses, eines der bekanntesten Kunstmuseen weltweit, mit Schwerpunkt Online und Social Media seit einem Jahrzehnt in der digitalen Welt zu Hause. „in a nutshell ist die logische Antwort auf das, was ich immer tun wollte: Inhalte markant und ´to the point´, sprich in a nutshell, darzustellen, immer in Hinblick auf neue Trends und mit meiner jahrelangen Erfahrung auf diesem Gebiet. Ich freue mich, nun auf Dienstleister-Seite zu stehen und mit unserem Team Unternehmen weiterhin erfolgreich in die Digitalisierung zu begleiten.“
Dr. Jonna Gaertner

Die Digitalagentur Rotter Media gründet sich als in a nutshell neu – mit stark vergrößertem Team, einem breiteren Angebot an Kommunikations-Dienstleistungen und markantem Markenauftritt. Darüber hinaus ist in a nutshell ab sofort an zwei Standorten vertreten: München und Köln. Die Neugründung ermöglicht es in a nutshell, ihren Kunden ein noch breiteres Spektrum an Kommunikationsdienstleistungen anzubieten: sei es Corporate Publishing, Content Marketing für alle digitale Kanäle, strategische Kommunikationsberatung, Grafikdesign oder Webentwicklung. Geführt wird in a nutshell von Timm Rotter und Dr. Jonna Gaertner. Insgesamt beschäftigt die Agentur nun 18 feste und freie Mitarbeiter. Dritter Gesellschafter neben Timm Rotter und Jonna Gaertner ist der Münchner Medienmanager und Unternehmensberater Philipp Brunner.

Kontakt
in a nutshell GmbH
Timm Rotter
Rottmannstraße 5
80333 München
+49 163 699 86 58
muenchen@nutshell.de
http://www.nutshell.de

Sep 11 2017

Massenbuchhaltung im Multilevel-Marketing

Massenbuchhaltung – die ultimative Herausforderung für Buchhaltungsdienstleister und MLM-Vertriebe

Massenbuchhaltung im Multilevel-Marketing

Der Dienstleister für Massenbuchhaltung

Das Thema Buchhaltung stellt Unternehmen im Multilevel-Marketing-Bereich oft vor eine große Herausforderung. Da viele MLM Unternehmen mit einer wachsenden Anzahl von Vertriebspartnern arbeiten, entstehen große Mengen an Einzelbuchungen. Die meisten Buchführungsdienstleister oder Steuerbüros arbeiten belegorientiert auf der Basis von Einzeldokumenten. Dabei erfolgt die Kontierung der Buchungsvorfälle anhand von Einzelbelegen. Bei klassischen MLM-Unternehmen erhöht sich die Anzahl der monatlich zu verbuchen Einzelbelegen dramatisch. Da ein MLM-Unternehmen bestrebt ist, seine Vertriebsstruktur ständig zu erweitern, steigt die Anzahl der Personenkonten und Geschäftsvorfälle in kurzer Zeit überproportional an. Es werden oft Vergütungsmodelle eingesetzt bei denen die Abschlussprovision über mehrere Stufen innerhalb der Struktur verteilt werden. Dadurch ist es durchaus möglich, dass Provisionen für eine einzige Kundenbestellung oder einen Auftrag auf mehrere Vertriebspartner verteilt werden. Es entstehen neben der Ausgangsrechnung zusätzlich mehrere Provisionsgutschriften. Nicht selten fallen bei MLM-Unternehmen mehrere zehntausend Ausgangsrechnungen sowie einige tausend Provisionsgutschriften im Monat an. Neben der großen Zahl an Einzelbuchungen sind monatlich wachsende Zahlen von Kundenkonten und Vertriebspartnerkonnten zu bewältigen. Ein Buchhaltungsunternehmen das nicht voll auf einer Massenbuchhaltung eingestellt ist, stößt hier schnell an seine personellen und zeitlichen Grenzen.
Eine fristgemäße Bearbeitung einer so großen Zahl von Einzelbuchungen kann nur durch ein effizientes Massenbuchhaltungssystem erfolgen. Ein wesentlicher Faktor dabei ist die Anbindung der unterschiedlichsten Systeme. MLM-Unternehmen arbeiten in der Regel mit mehreren Softwaresystemen. Die Stammdaten werden dabei in einem CRM System vorgehalten die Bewegungsdaten (Ausgangsrechnungen, Provisionsgutschriften) kommen aus Shop-Systemen und einer speziellen MLM-Software. Oft gibt es zwischen den einzelnen Softwarekomponenten keine direkte Verbindung. Die Herausforderung für eine effiziente Massenbuchhaltung besteht in einer intelligenten Anbindung dieser Softwaresysteme an das massenorientierte Buchhaltungssystem.
Eine Massenverarbeitung von Buchungssätzen für MLM Unternehmen erfordert eine tiefgehende Branchenkenntnis. Oft fehlt auf der Seite des Dienstleisters und auf der Seite des Auftraggebers das Grundverständnis für den jeweils anderen Geschäftsbereich. Ein Unternehmer der es schafft in einem Vertrieb engagierte Massen zu motivieren, setzt sich in der Regel nicht mit den Feinheiten der ordnungsgemäßen Buchführung auseinander. Auf der anderen Seite wird ein klassischer Buchhalter Schwierigkeiten haben, die Geschäftspraktiken und die Vergütungsmodelle eines NLM Unternehmens nachzuvollziehen. Die UniKasso GmbH stellt hier den idealen Partner dar, da die Mitarbeiter auf mehrere Jahre Praxis in MLM im Bereich zurückgreifen können. „Wir sprechen die Sprache der MLM-Vertriebe. Mit den IT-Partnern unserer Unternehmensgruppe entwickeln wir schnell und effizient Schnittstellen zu den Softwaresystemen unserer Auftraggeber.“ Berichtet der Geschäftsführer des Berliner Unternehmens. Auf Wunsch übernimmt die UniKasso GmbH neben der massenhaften Verbuchung von Geschäftsvorfällen auch andere Teilprozesse, wie zum Beispiel die Bereiche Fakturierung, Mahnwesen, Inkasso die Erzeugung von Provisionsgutschriften. Für die Auswertung stellt das Unternehmen seinen Auftraggebern onlinebasierte Reportings in Echtzeit zur Verfügung.

Die UniKasso GmbH ist ein Berliner Dienstleister für Buchführung- und Kontierungsarbeiten. Das Unternehmen wurde 2013 gegründet und hat sich auf die Massenverarbeitung spezialisiert. Neben dem klassischen Buchungsservice werden Fakturierung, Abrechnungsdienstleistungen, Zahlungsverkehr und Forderungsmanagement angeboten. Die UniKasso GmbH zeichnet sich durch ihre innovativen Lösungen aus. Durch die Nähe zu den zur Firmengruppe gehörenden IT-Unternehmen bietet die UniKasso GmbH ein einzigartiges Leistungspaket.

Firmenkontakt
UniKasso GmbH
Uwe Friedrich
Bessemerstr. 82
12103 Berlin
030/75517964
edv@unikasso.de
https://unikasso.de

Pressekontakt
TeQuWare GmbH
Uwe Friedrich
Bessemerstr. 82
12103 Berlin
030/43401260
030/43401261
friedrich@tequware.com
http://www.tequware.de

Sep 6 2017

18 Jahre Mahr EDV – gesundes Wachstum

18 Jahre Mahr EDV - gesundes Wachstum

Gesundes Wachstum, 51 Mitarbeiter, 9 neue Stellen binnen 2 Monaten und viele weitere gute Nachrichten

Zum traditionellen Mahr EDV Betriebssommerfest, welches bereits im neuen und deutlich größeren Firmengebäude stattfand, gab es Ende August dieses Jahres Allerhand zu feiern:

Teamstärke 50+

Im Mahr EDV Team arbeiten inzwischen erstmals 51 dynamische Kolleginnen und Kollegen. Alleine in den letzten zwei Monaten konnten 9 neue Stellen besetzt werden. Herzlich sind Alexandros, Andreas, Christoph, Fabian (x2), Johannes , Marina, Michael und Thomas willkommen zu heißen. Die Personalpolitik der Mahr EDV setzt auf langfristige Verbindungen. Oft könnte das Unternehmen schneller wachsen, doch nichts ist dem Arbeitgeber wichtiger, als passende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Nur so bleibt der Spaß auf der Arbeit erhalten – und nur begeisterte Mitarbeiter begeistern eben auch Kunden.

Raum für 24/7 Engagement

Nicht allein der Umzug in die Paulinenstr. 8 in 12205 Berlin schuf die notwendigen Voraussetzungen für weiteres Wachstum, sondern vor allem die kontinuierliche Leistung aller im Team. Bei keinem Umzug läuft alles wie geplant. Umso wertvoller ist es, dass die Firma auf so viele helfende Hände zählen konnte, die spontan und auch 24/7 für alle erdenklichen Aufgaben einsprangen, wenn Dienstleister spontan absagten oder eine Jahrhundertflut vor der Tür stand.

10fache Steigerung für Cloud-Lösungen in nur 2 Jahren

Mahr EDV konnte den Cloud-Umsatz um den Faktor zehn binnen nur zwei Jahren steigern. Dabei setzte der IT-Dienstleister im Unterschied zu vielen Marktbegleitern vor allem auf eine eigene Cloud Infrastruktur, da man nur so Qualität steuern und garantieren kann. Mahr EDV sieht wenig Sinn darin, lediglich Produkte zu vermitteln, auf die man dann selbst kaum mehr Einfluss hat. Dieser Qualitätsanspruch kommt offensichtlich gut an. Somit werden die Kunden stets neutral beraten und haben die Wahl, ob ihre Server bei ihnen vor Ort oder in einem der Mahr EDV Rechenzentren betrieben werden sollen.

Gesundes Wachstum seit 1999

Gegründet wurde Mahr EDV 1999 als 1-Mann-Einzelunternehmen. Seither ist ein kontinuierliches Wachstum zu verzeichnen. Heute – 18 Jahre später – betreut das IT-Systemhaus über 450 größere und kleinere Kunden des Mittelstandes in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung – und erzielt einen Jahresumsatz von mehr als vier Millionen Euro. Dabei war die Geschwindigkeit des Wachstums nie Selbstzweck, sondern vollzog sich stets in kontrollierten Bahnen, deren oberste Priorität die Gewährleistung der Qualität für Kunden und der Arbeitsplätze war. Beides hängt der Mahr EDV Firmenphilosophie gemäß unauflöslich miteinander zusammen, da nur hochqualifizierte sowie zertifizierte und mit der eigenen Arbeitssituation zufriedene Mitarbeiter sich beim Kunden vor Ort motiviert engagieren, um dessen Probleme zügig und nachhaltig zu lösen.

100% Steigerung der Frauenquote

Die IT Branche ist für einen Männerüberschuss bekannt. Umso mehr freut man sich bei Mahr EDV, die Anzahl der weiblichen Mitarbeiterinnen um 100% gesteigert zu haben. Seit Jahren engagiert sich Mahr EDV für Frauen in der IT Branche. Nicht nur bei dem jährlichen von Mahr EDV unterstützten Spendenlauf im OSZ IMT wird versucht, besonders Frauen für die Informatik zu begeistern. Auch Teilzeitstellen sind geschaffen worden. Mit Jugendprojekten und Spenden an gemeinnützige Organisationen wird ebenso das Ziel verfolgt, den Einstieg in die sich so rasant wie interessant entwickelnde IT Branche, die erhebliche Chancen für großartige Karrieren, Abwechslung und Spaß an der Arbeit bietet, zu vereinfachen.

Smarter Umweltschutz und Raum für Ideen

Aber auch der Umweltschutz kommt am neuen Standort nicht zu kurz: Neben der Nutzung zweier hochverfügbarer Rechenzentren in Berlin und Brandenburg konnte das Unternehmen viele Server bei sich als drittem RZ-Standort unterbringen. Diese garantieren den Kunden nicht nur u.a. eine zusätzliche Datensicherung, sondern werden zukünftig auch die Räume beheizen. Modernes Umweltmanagement macht dies möglich! Über Solarzellen auf dem Dach muss bei dem denkmalgeschützten Gebäude noch mit Behörden verhandelt werden, aber alleine die Smart Office Steuerung für Beleuchtung, Beschattung, Heizung und Anbindung an die EMA schafft intelligente Verfahren, um Energie bei gleichzeitiger Erhöhung von Komfort und Flexibilität für das Team einzusparen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

Firmenkontakt
Mahr EDV GmbH
Fabian Mahr
Paulinenstraße 8
12205 Berlin
030-770192200
thomas.maul@mahr-edv.de
https://www.mahr-edv.de

Pressekontakt
Mahr EDV GmbH
Thomas Maul
Paulinenstraße 8
12205 Berlin
030-770192200
thomas.maul@mahr-edv.de
http://www.mahr-edv.de

Aug 30 2017

Neues B2B-Bewertungsportal für Marketing Software und Dienstleister

Neues B2B-Bewertungsportal für Marketing Software und Dienstleister

Mit marketing.recogate.com hat das Münchner Startup recogate GmbH eine Plattform ins Leben gerufen, die nicht nur Transparenz in der Branche schafft, sondern den Marketing- und IT-Verantwortlichen die Arbeit erleichtert. Nachdem das Angebot an Marketing Software immer weiterwächst, fällt es immer schwerer den Überblick zu behalten und die relevanten Produkte und Dienstleister zu identifizieren. recogate schafft hier Abhilfe und hilft nicht nur das richtige Produkt, sondern auch schnell und datengestützt den darauf spezialisierten Dienstleister zu finden.

Das Einzigartige an dieser innovativen Plattform ist die mehrdimensionale Vernetzung zwischen Produkten, Dienstleistern und Herstellern, die weit über ein Branchenverzeichnis hinausgeht. „So wurde ein Bewertungsportal mit den Vorteilen eines Business Netzwerks verbunden und dadurch etwas Neues geschaffen – das Beste aus zwei Welten“, erläutert Nico Rehmann, CEO der recogate GmbH.

Wenn Marketing- oder IT-Entscheider beispielweise nach einer E-Commerce Software, einem Web Content Management oder CRM System suchen, bekommen sie auf recogate nicht nur die benötigten Informationen und Benutzer Bewertungen, sondern auch geeignete fachkundige Dienstleister, themenrelevante Referenzprojekte sowie Schnittstellen zu anderen Produkten präsentiert. Diese Zusatzinformationen helfen den Verantwortlichen bei der Entscheidungsfindung. „Unsere Vision ist es mehr Transparenz in diesem Markt zu schaffen und somit den Entscheidern zu helfen ihre Projekte von Beginn an auf Erfolgskurs zu bringen“, so Goran Stefanovic, COO von recogate.

Natürlich lassen sich die Suchergebnisse bei Bedarf auch auf eine Region einschränken. So kann man beispielsweise von den über 500 TYPO3 Agenturen oder von den über 250 Magento Dienstleistern diejenigen in der eigenen Region auswählen.

Anbieter haben auf recogate die Möglichkeit ihre Kompetenzen oder ihre Produkte in Form eines Unternehmens- oder Produktprofils zu präsentieren. Darüber hinaus können sie auch Case Studies, Artikel und Videos veröffentlichen und ihren potenziellen Kunden somit tiefergehende Informationen bieten. Da vielen Kunden zudem die regionale Nähe wichtig ist, können die Unternehmen zusätzlich zu ihrem Hauptstandort auch Zweigniederlassungen eintragen und anhand dieser ebenso regional gefunden werden.

Auf marketing.recogate.com ( https://marketing.recogate.com) sind bereits mehr als 3000 Produkte und Unternehmen gelistet. Das vernetzte Bewertungsportal startet zuerst in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Märkte und Sprachen sind derzeit in Arbeit.

recogate GmbH wurde zum 06.07.2017 von Nico Rehmann und Goran Stefanovic gegründet. Herr Rehmann hat langjährige Erfahrung in der Geschäftsleitung einer mittelständischen Digitalberatung und verantwortete das Marketing, den Sales, die Produktentwicklung und die Strategieberatung. Herr Stefanovic hat jahrelang verschiedene digitale Projekte erfolgreich umgesetzt und war in der Vergangenheit verantwortlich für diverse operative Bereiche wie Portale, Produktion, Kreation und Partnermanagement. Nico Rehmann und Goran Stefanovic sind auch die Gründer der Münchner Digitalagentur asioso GmbH.

recogate ( www.recogate.com) ist ein unabhängiges, vernetztes B2B-Bewertungsportal für Marketing Software und die darauf spezialisierten Dienstleister. Auf recogate kann man nicht nur Bewertungen abgeben, sondern auch nach passenden Dienstleistern und Produkten recherchieren und sich über verschiedene Marketing Themen informieren. Unternehmen haben auf recogate die Möglichkeit ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Zudem können Produkte und Dienstleistungen miteinander vernetzt werden, was den potenziellen Kunden die Suche nach der passenden Lösung erleichtert.

recogate bringt Nutzer, Hersteller sowie Dienstleister im Bereich Marketing Software zusammen.

Kontakt
recogate GmbH
Nico Rehmann
Pelkovenstraße 51
80992 München
+49 89 12 50 95 740
info@recogate.com
https://marketing.recogate.com