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Okt 19 2018

Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

Online-Terminvergabe stärker nachgefragt

Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

Keine überfüllten Wartezimmer mehr: Gesundheitsdienstleister profitieren vom Online-Terminservice (Bildquelle: Katarzyna Bialasiewicz/123rf.com)

Überfüllte Wartezimmer bei Ärzten und Zahnmedizinern könnten demnächst der Vergangenheit angehören. Denn der nächste Termin lässt sich heute ganz einfach online vereinbaren. Und das ohne nervige Warteschleifen und ohne Rücksicht auf Öffnungs- oder Sprechzeiten. Möglich wird dies durch digitale Dienste, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurden – wie zum Beispiel der digitale Terminservice von „Das Telefonbuch“. Das durchdachte Onlinetool lässt sich problemlos in die Praxisabläufe integrieren und ist in der Bedienung leicht verständlich. Dabei entlastet es die Praxis-Mitarbeiter deutlich, denn sie müssen weniger telefonieren und notieren und können sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Das bedeutet mehr Zeit für Patienten.

„Gut aufgesetzte Online-Buchungstools bieten Ärzten die Möglichkeit, ihr Terminmanagement effizienter zu betreiben. Natürlich wird es immer Patienten geben, die am Telefon vorab eine persönliche Beratung brauchen. Für sehr viele bietet der Onlineservice jedoch eine Zeitersparnis, da sie den Termin flexibel ausmachen können“, so Michael Wolf, Geschäftsführer Das Telefonbuch-Servicegesellschaft. Das macht die Planung nicht nur viel einfacher, sondern auch selbstbestimmter. Patienten, die online ihre Besuche buchen, können sofort sehen, wann der nächste freie Termin ist – und zwar rund um die Uhr und auch an Sonn- und Feiertagen. Aus den aktuell noch freien Zeiten lässt sich bequem der Termin aussuchen, der am besten passt.

Weitere Informationen zum digitalen Terminservice online unter www.dastelefonbuch.de/Terminbuchung

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

Kontakt
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

Okt 16 2018

Digitaler Keramik-Heizlüfter LV-450 von Carlo Milano

Gleichmäßige Wärme dank Schwenkfunktion

Digitaler Keramik-Heizlüfter LV-450 von Carlo Milano

Carlo Milano Digitaler Keramik-Heizlüfter LV-450, Oszillation, bis 2.000 Watt, www.pearl.de

– Bequeme Bedienung per Fernbedienung
– Schwenkfunktion: blitzschnell mollige Wärme überall
– Sicher dank Überhitzungs-Schutz und Sturz-Sensor
– Konstante Raumtemperatur dank Thermostat
– Praktischer Timer für automatisches Abschalten

Schnell einheizen, wenn es kalt ist: Der Turm-Heizlüfter von Carlo Milano ist ideal überall da, wo
es keine Heizung gibt. Oder man nutzt ihn als Zusatz-Heizer, beispielsweise im Partykeller, im
Hobbyraum oder im Badezimmer. Dank Timer lässt sich die Betriebszeit ganz nach Bedarf
einstellen.

Für angenehme Wärme sorgen: Zwei Heizstufen und Lüfter-Betrieb stehen zur Verfügung. Per
Schwenkfunktion wird die warme Luft gleichmäßig im Raum verteilt. Oder man richtet den Lüfter
gezielt aus, um eine bestimmte Stelle zu erwärmen. Die gewünschte Temperatur wird dank
Thermostat aufs Grad genau gehalten.

Bequeme Steuerung per Fernbedienung: So nimmt man alle Einstellungen bequem vom Sofa oder
Schreibtisch aus. Natürlich lässt sich der Heizlüfter auch direkt am Gerät bedienen.

Sorgenfrei und sicher heizen: Der Heizlüfter steht fest auf dem großen Sockel. Sollte er doch
einmal umkippen, sorgt der Sturz-Sensor dafür, dass sich der Heizlüfter automatisch ausschaltet.
Der Überhitzungsschutz bietet zusätzlich Sicherheit.

Modernes Keramik-Heizelement: Das Heizelement ist unempfindlich gegen Stöße. Zudem haften
Staub und Haare nicht an der PTC-Keramik. Unangenehme Gerüche durch Verbrennen bleiben so
aus.

– Ideal zum schnellen Anheizen im Partykeller, Badezimmer oder Gäste-WC
– Modernes PTC-Keramik-Heizelement: stoß-unempfindlich, kein Verbrennungs-Geruch
durch Staub oder Haare
– Individuelle Heizleistung: 1.000 Watt, 2.000 Watt und Lüfter-Funktion
– Praktischer Timer für 0 – 12 Stunden Betrieb
– Schwenk-Funktion: Durch Oszillation wird der gesamte Raum gleichmäßig erwärmt
– Thermostat: Sorgt für konstante Raum-Temperatur zwischen 15 und 30 °C
– Bequeme Steuerung per Fernbedienung oder per Bedien-Tasten am Gerät: Betriebsmodus,
Temperatur, Timer, Oszillation, Ein/Aus
– Sicherer Betrieb dank Sturz-Sensor und Überhitzungsschutz
– LED-Display auf der Oberseite zur Anzeige von Betriebsmodus und Temperatur
– Stromversorgung Heizlüfter: 230 Volt (Kabellänge: 1,45 m)
– Stromversorgung Fernbedienung: 1 Knopfzelle Typ CR 2025 (enthalten)
– Maße (Ø x H): 15 x 44,5 cm, Sockel: Ø 19 cm, Gewicht: 2 kg Keramik-Heizlüfter LV-450
– inklusive Fernbedienung mit Knopfzelle und deutscher Anleitung

Preis: 49,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 89,90 EUR
Bestell-Nr. NX-6767-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX6767-3035.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Okt 10 2018

Startphase beim Digitalumstieg im Kabel verlief erfolgreich. Umstellungen dauern noch bis 2019 an.

Startphase beim Digitalumstieg im Kabel verlief erfolgreich. Umstellungen dauern noch bis 2019 an.

Quelle: www.digitaleskabel.de

Berlin, 10. Oktober 2018. Nach dem erfolgreichen Abschluss von Pilotprojekten im Frühjahr 2018 startete Ende Juli in vielen Regionen Deutschlands der netzwerkweite Kabel-Umstieg von Analog auf Digital. Der Umstiegsprozess wird in den kommenden Monaten intensiv fortgeführt, z.B. in Berlin, Hamburg, Leipzig und München. www.digitaleskabel.de/termine

Aus Sicht der Kabelnetzbetreiber PYUR, Telekom und Vodafone verliefen die bisherigen Umstellungen insgesamt planmäßig und ohne größere technische Schwierigkeiten. Die überwiegende Mehrzahl der betroffenen Kabel-TV-Haushalte war auf den Umstieg gut vorbereitet. Die vielen kommunikativen Maßnahmen zur Kundeninformation im Vorfeld der Umstellung haben gegriffen. Insgesamt wird der Prozess noch bis zum Frühjahr 2019 andauern.

Noch über eine Million TV-Haushalte nutzen analoges Kabel

Laut „Digitalisierungsbericht Video 2018“ der Medienanstalten nutzten im Sommer 2018 rund 1,8 Millionen Kabel-TV-Haushalte ihr Fernsehprogramm in analoger Form. Durch die seither laufende Umstellung wurden bereits einige hunderttausend dieser Kabel-TV-Haushalte auf reinen Digital-Empfang umgestellt. Für über eine Million TV-Haushalte, die noch analog fernsehen, steht die Umstellung auf den Digitalempfang jedoch noch bevor.

Da im Zuge der Abschaltung u.a. PYUR, Telekom und Vodafone auch eine Neusortierung der Programmkanäle durchführen, betrifft der Digitalumstieg auch viele Kabel-TV-Haushalte, die nur digitale Programme nutzen. Diese Haushalte müssen in der Regel einen neuen Programmsuchlauf durchführen.

Kunden sollten Informationshinweise beachten. Auch analoge Radioverbreitung endet in vielen Kabelnetzen.

Die Kabelkunden werden im Vorfeld der Umstellungen insbesondere durch Laufbänder im Fernsehen, Hausaushänge oder direkte Postwurfsendungen umfassend informiert. Die Kabelnetzbetreiber setzen ihre Informationsmaßnahmen auch in den kommenden Wochen intensiv fort. Damit Verbraucher nicht überrascht werden, sollten sie die Informationen der Kabelnetzbetreiber (z.B. Infopost), der Hausverwaltungen, von Verbraucherzentralen oder der Informationsplattform des Projektbüros www.digitaleskabel.de beachten und rechtzeitig prüfen, ob ihre Empfangsgeräte einen digitalen Empfang ermöglichen.

In vielen Kabelnetzen wird gleichzeitig mit dem Umstieg von analogem auf digitales Fernsehen auch die UKW-Verbreitung im Kabel beendet. Kabel-Haushalte, in denen noch analog Radio über Kabel gehört wird, müssen auch hier handeln.

Da vor Ort nicht selten mehrere Kabelnetzbetreiber agieren, gibt es oftmals an den Standorten auch mehrere Umstellungstermine. Jeder Kabel-TV-Haushalt in Deutschland ist allerdings nur an dem von seinem Kabelnetzbetreiber festgelegten Datum von der Digitalumstellung betroffen.

Projektbüro Digitales Kabel: www.digitaleskabel.de

Um für die Verbraucher einen reibungslosen Umstellungsprozess auf digitalen Kabelempfang sicherzustellen, hat sich die Initiative Digitales Kabel gegründet. Ihr gehören die Medienanstalten, ANGA Verband deutscher Kabelnetzbetreiber, Telekom Deutschland, PYUR und Vodafone, der VAUNET – Verband Privater Medien sowie die Programmanbieter ARD, Mediengruppe RTL Deutschland und ProSiebenSat.1 Media SE an. Mit dem Betrieb des gemeinsamen Projektbüros wurde die Goldmedia GmbH beauftragt.

Firmenkontakt
Projektgruppe Digitales Kabel c/o Goldmedia GmbH
Eduard Scholl
Oranienbruger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266 0
info@digitaleskabel.de
http://www.digitaleskabel.de

Pressekontakt
Projektgruppe Digitales Kabel c/o Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienbruger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266 0
presse@digitaleskabel.de
http://www.digitaleskabel.de

Okt 2 2018

Somikon Digitale Türspion-Kamera VTK-200

Hauseigener Portier: Wissen wer klingelt.

Somikon Digitale Türspion-Kamera VTK-200

Digitale Türspion-Kamera VTK-200 von Somikon mit 8,9-cm-Display, PIR, Nachtsicht, www.pearl.de

– Filmt automatisch, wer einen besucht
– Unbemerkt die Haustür überwachen
– Durchsicht auch bei Nacht

Wissen, was vor der Haustür passiert: Sich nicht damit begnügen durch einen gewöhnlichen
Türspion zu blinzeln, wenn es klingelt. In Ruhe alles auf einem großen Display beobachten. Nun behält man
jederzeit vollen Überblick und ein gutes Gefühl – mit Sicherheit!
Keinen Besucher mehr verpassen: Der hauseigene, digitale Portier hält jeden Besucher in
Bild und Ton fest.

Die Kamera von Somikon startet automatisch die Aufzeichnung von Fotos oder Videos,
sobald sich jemand vor der Tür bewegt. Mit Datum und Uhrzeit.

Türspion mit der Lizenz zu spähen: Wenn jemand die Türklingel bedient, schaltet sich der
Bildschirm selbständig ein. So sieht man gleich, wer es ist.

Im Vorbeigehen entscheiden, ob man öffnen möchten oder nicht. Und das sogar im Dunkel
der Nacht – dank Infrarot-Sicht!

– Innen-Modul mit 8,9 cm großem Farbdisplay (3,5″), HD-Auflösung (720p),
Bedientasten und Lautsprecher
– Nachtsicht dank 4 integrierter Infrarot-LEDs
– PIR-Bewegungssensor mit 2 m Reichweite, 120° Erfassungswinkel
– Speichert automatisch Videos und Fotos auf microSD-Karte bis 32 GB (bitte dazu
bestellen)
– Dateiformate: JPG, AVI, mit Datum und Uhrzeit
– Objektiv-Bildwinkel: 105°, Blende: f/2,4
– Bild-Auflösung: 1.280 x 720 Pixel (Sensor-Auflösung: 1 Megapixel)
– Automatisches Kamera-Stand-by bei Inaktivität nach 10, 20 oder 30 Sekunden
– Türklingel: per Knopf an der Kamera, 4 Lautstärken und verschiedene Klingeltöne
wählbar
– Kamera-Modul geeignet für Gucklöcher mit Ø 14 – 50 mm und Türdicken von 35 bis
110 mm
– Einfache Montage von Display- und Kamera-Modul an der Tür: per Montageplatte
und 2 Schrauben (je 2x 35, 60 und 85 mm für verschiedene Türdicken)
– Kamera-Gehäuse aus beständiger Zinklegierung
– Anschlüsse: Micro-USB zum Netzbetrieb, microSD-Karten-Slot
– Stromversorgung: 3 Batterien/Akkus Typ AA / Mignon (bitte dazu bestellen) oder per
Micro-USB (Kabel und Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße Kamera (Ø x T): 6,2 x 4,5 cm, Maße Display: 14,8 x 8,7 x 2 cm
– Gesamt-Gewicht: 208 g
– Türspion-Kamera VTK-200 inklusive Display-Modul, Montageplatte, Schrauben
und deutscher Anleitung

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 149,90 EUR
Bestell-Nr. PX-3875-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX3875-3112.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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79426 Buggingen
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Okt 1 2018

Easy, economical and highly productive

FRIMO presents technological innovations at FAKUMA 2018

Easy, economical and highly productive

09/26/2018 – From October 16-20, 2018, FAKUMA will once again become the meeting place for the international plastics industry. The FRIMO Group (Hall A1, Booth 1334) will be presenting its latest developments in PU processing, surface finishing (thermoforming, laminating), trimming technologies, plastic joining and composites/lightweight construction. Following their motto HIGH TECH AND HIGH PASSION, visitors will also be able to immerse themselves in the virtual world of FRIMO and experience full-scale systems across their entire spectrum of technology.

The exhibition focuses on highly productive tooling and equipment concepts, sustainable solutions for material and energy savings, as well as new approaches for high-volume production of lightweight constructions. The recent SPE award for an organo front-end carrier with integrated air ducts brought FRIMO its 24th Award as Valeo“s partner in the project. Now that the award ceremony is over, it is time to move on to FAKUMA.

„The personal exchange is immensely important. This is why FAKUMA is the ideal platform for us to talk to our customers and interested trade visitors from all over the world about upcoming projects and to present our diverse solutions, “ says Manfred Rudholzer, Head of Sales at FRIMO. In Friedrichshafen, FRIMO will present trend-setting solutions that offer customers advantages in plastic part production.

One-shot solutions for efficient lightweight construction

First place in the structural components category at this year’s SPE Awards went to a two-shell plastic front-end carrier made of organic sheeting, manufactured using a one-shot process. FRIMO’s high-performance tool technology for mass production supports the fully-automated production process used to make this part.

The part not only meets rigidity requirements, but also makes air duct integration possible near the headlight and bumper connections. That is the reason for its clam-shell construction. The shell halves are produced using FRIMO tooling. The organo sheets are formed and the edges are coated simultaneously in the tools, which can then be finished directly during the process without additional trimming; the inserts are formed and coated in a single step. This One Shot process not only shortens cycle times, but also eliminates the need for additional contour trimming. The pre-fabricated organo sheets are inserted automatically and draped around the insert during the process. (see the link: http://www.spe-ce.de/aw2018siegerautom.htm)

Automated and combined – all-around talent for the highest production demands

Economic production is a big issue, now more so than ever. When it comes to weight, material and energy use, cycle times, and space requirements, less is more. Add in maximum performance and that pretty much sums up the requirements for future-oriented production facilities: universal tools, multi-purpose machines, and flexible systems. Using „One Tool“ concepts, different materials can be processed in one tool. This increases productivity and lowers investment costs. Multi-purpose machines include multiple technologies, again reducing investment costs. Flexible, highly-automated machines with quick tool change systems, where multiple tools can be used and different parts can be produced all in a single machine also ensure high productivity within a small space. „Our customers want optimal production in terms of functionality, quality, process reliability, and profitability. There is a growing demand for highly-automated and therefore highly-productive systems,“ says Manfred Rudholzer, summing up the challenges. He goes on to say, „With our cross-technology know-how, we can offer users uniquely combined solutions. We have numerous references in the market, not only in thermoforming, laminating, punching and edge folding, but also in welding combined with thermal contact rivets and automatic assembly processes.“

FRIMO offers maximum material savings in vacuum and press lamination with FABL®

From cutting to the prefabricated part in a flash: FRIMO Accurate Blank Laminating, or FABL® for short, is precision laminating of contour-cut decorative panels, which aims to save 25-45% on decorative material and adhesive – a key factor in increasing material prices, especially for high-quality materials such as those used in today“s premium vehicle interiors. The method also reduces grain stretch and leaves a higher remaining wall thickness, which contribute to a higher-quality appearance. Depending on the method, edge folding or trimming in preparation for edge folding is done directly in the process. In addition to the savings in materials, personnel, energy and space, FRIMO creates possibilities with FABL® that cannot be achieved with conventional laminating processes, e.g., one-piece door panels that are only partially laminated with decorative materials of different colors.

Resource-saving thermoforming with TSHC, the revolutionary heating concept from FRIMO

Efficient and precise heating in thermoforming saves space, time and energy. FRIMO has developed a new solution that achieves optimum temperature distribution in the shortest amount of time, called Time Shifted Heat Control. TSHC is already being used successfully in series production and has proven itself through energy savings, a simple maintenance concept, and reduced heating times and space requirements. The new solution has many advantages over its predecessors, especially for technically demanding applications, such as automotive interiors. The core of the concept is a sophisticated calculation algorithm. Halogen infrared heaters are used. Taking all influencing factors into account, TSHC determines exactly when and for how long the individual heaters are switched on. Thus, the film is constantly heated at optimal efficiency.

Airbag weakening for leather and artificial leather now also easy in 2D

With invisible airbag weakening, also called scoring, a defined tear line is added to the back of the decorative material. Usually, the tool (blade, burr, etc.) is moved perpendicular to the surface (3D scoring). To satisfy the growing market for leather and artificial leather applications on instrument panels, FRIMO now offers FlexTrim 2D scoring as an interesting alternative for weakening sensitive materials in the airbag area. In this process, the skin is inserted into a flat fixture prior to stitching, fixed by vacuum, and weakened in a plane (2D). Because it is a natural product, processing real leather brings with it special challenges. The material is not homogeneous; injuries can cause scar tissue, making some parts harder than others. Therefore, leather scoring uses a round blade that weakens the leather in a rotating process.

Smart and digital: FRIMO 4.0 and Smart Service

Secure data storage and the ability to process data from anywhere, as well as analyze and derive process improvements from it are becoming increasingly important. Extensive development in sensors, measuring systems and programming all drive networking. All relevant machine, production, energy and maintenance data are recorded and processed directly. Production and processes are becoming faster and more transparent. Therefore, errors can be detected early on and preemptively remedied, for example by providing spare parts and planning service assignments in agreement with the customer. FRIMO Smart Service offers a tool for remote diagnostics and rapid on-site problem solving. The system status is transmitted via smart glasses through the Internet to the FRIMO service experts, who support the customers „live“ in solving the problem. The smart glasses can even overcome language barriers: The integrated chat function translates into the desired language.

In addition to these selected topics, FAKUMA visitors can expect many further developments from the entire FRIMO Group. We are fully-dedicated and hope that FAKUMA will continue growing this year, attracting visitors from both Germany and abroad to visit FRIMO at Booth 1334 in Hall A1 and get information about manufacturing trends and future-oriented production.

About FRIMO ( www.frimo.com)

FRIMO has spent over five decades strategically building an unparalleled technology spectrum, turning the corporation into one of the leading production system suppliers for manufacturing high-quality plastic components.

– „High Tech and High Passion“ means being a reliable partner and contributing to customers“ daily success. The 15 production and sales locations in Europe, Asia, and America and a team of over 1500 employees offer customers around the globe the benefit of local access to the expertise of the entire FRIMO network.
– FRIMO equipment is used in many industries:
Automotive | Railroad | Construction | Small Appliance | Heating | Sanitation | Airline
Medical | Furniture | Commercial Vehicle | Sporting Goods | White Goods
– FRIMO is a global technology partner that supports customers along every step of the way, from the original idea to series production for:
PU Processing | Flexible Trimming | Punching | Pressing, Forming | Thermoforming
Press Laminating | Edge Folding | Joining, Gluing

FRIMO demonstrates its innovative capabilities on a daily basis – on all levels. The most recent examples are in the fields of lightweight construction, Industry 4.0, Smart Service, and, of course, in our TechCenters.

Contact
FRIMO Group GmbH
Martina Schierholt
Hansaring 1
49504 Lotte
Phone: +49 (05404) 886-157
Fax: +49 (05404) 886- 5157
E-Mail: schierholt.m@frimo.com
Url: http://www.frimo.com

Sep 28 2018

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Expertenbeitrag Daniel Görs in der Fachzeitschrift Immobilienwirtschaft 09/2018

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Daniel Görs / Immobilienwirtschaft

Social Media – Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal

Die einen preisen Social Media für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft als absolutes „Must-have“ an, andere sehen darin eine sinnlose Zeitverschwendung und manche gar eine Bedrohung. Dabei kann Social-Media-Kommunikation für Immobilienunternehmen durchaus sinnvoll sein – aber nur, wenn sie professionell geplant und strukturiert betrieben wird. Der Grat zwischen sozialen und asozialen Medien ist schmal.

Die Zahlen sprechen eigentlich eine eindeutige Sprache. Aktuell sind rund 30 Millionen Deutsche bei Facebook aktiv, 17 Millionen bei Instagram, 13 Millionen bei Xing, 10 Millionen bei LinkendIn, 4 Millionen bei Pinterest und 1,8 Millionen bei Twitter. Berücksichtigt man dabei noch, dass kaum Kinder auf Social Media aktiv sind, ist mittlerweile fast jeder Deutsche im für die Immobilienwirtschaft relevanten Alter auf der einen oder anderen Social-Media-Plattform aktiv. Hier findet sich also die Zielgruppe.

Aber wie erreicht man die Aufmerksamkeit der Interessenten, Kunden und Mitarbeiter in spe? Die „Sozialen Medien“ sind ein Riesen-Hype, bei dem jeder dabei sein will, längst auch Immobilienunternehmen. Kreativität, Interaktion, transparente und authentische Kommunikation werden gebetsmühlenartig postuliert; doch wie im echten Leben muss der gute Ruf auch in den sozialen Netzwerken „ganz langweilig“ durch konstante Kommunikation, soliden Kundendienst, Know-how und letztlich Leistung erarbeitet werden. Dann aber kann gut gemachte, sauber durchdachte und konsequente Social-Media-Kommunikation ein gutes Instrument zur Kundenansprache und -bindung, fürs Recruiting, Marketing und die Public Relations ( PR) sein und Immobilien-Unternehmen nach vorne bringen. Doch dies ist in der Immobilienbranche eher die Ausnahme. Exemplarische positive Beispiele sind die Immovation AG und ImmobilienScout24.

Social Stream, Blog und Recruiting 2.0

Die Immovation AG zeigt, wie Social Media konsequent aufgesetzt und professionell betrieben werden. Es gibt die Rubrik „Social Stream“ auf der Website, auf der die Social-Media-Aktivitäten des Unternehmens gebündelt werden. „Mit unserem IMMOVATION-News_Blog und anderen Social Media behalten wir die Immobilien- und Finanz-Branche für Sie ständig im Blick“, verspricht das Unternehmen. Vom Social Stream der Website aus gelangt man dann zum Immovation Blog: „Das Blog-Team der IMMMOVATION recherchiert in vielen Kanälen und wählt aus der Fülle täglicher Nachrichten der Immobilien- und Finanz-Branche Aktuelles und Interessantes für Sie aus. Über Nachrichten, Zahlen, Studien hinaus erfahren Sie Wissenswertes und Nachdenkliches zu den Themen Immobilien und Geld. Natürlich finden Sie in unserem Blog auch Neuigkeiten zu den Projekten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe.“ Dort gibt es dann den Pressespiegel, die aktuellen Projekte sowie das „Journal“. Zudem erstellt und veröffentlicht die Immovation AG regelmäßig Rankings zu den erfolgreichsten Immobilien- und Finanzen-Twitter-Accounts. So werden über Social Media professionell sowohl Endkunden und Businesspartner erreicht und informiert, B2C-und B3B-Kommunikation auf hohem Niveau betrieben.

ImmobilienScout24 nutzte mittels Social Media die so genannte „Schwarmintelligenz“. Und zwar im Bereich Human Ressources und Empoyer Branding. Bereiche, in denen Social Media (richtig konzipiert und eingesetzt) tatsächlich und nachweisbar Erfolge zum Unternehmenserfolg beisteuern. Bei der Entwicklung einer Personalmarketingkampagne wurde auf klassische Agenturen und Personaldienstleister /-berater verzichtet. Statt dessen wurde die Kampagne über die Plattform Jovoto von den Nutzern selbst entwickelt. So konnten geignete Fachkräfte mit einem Bruchteil der Kosten einer klassischen HR-Kampagne erreicht werden. Und gleichzeitig inszenierte sich ImmobilienScout24 einmal mehr als innovatives Unternehmen und kommunizierte direkte mit seiner „Peergroup“.

Wer beim Recruiting 2.0 nicht aktiv in den Social Media ist, dem fällt es immer schwierger, hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden. Entsprechend wandeln sich auch die Social Media Portale. Xing und LinkedIn sind längst zu großen Jobbörsen und „Headhunters Spielwiese“ mutiert. Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Mitarbeiter bei Xing und LinkedIn positioniert sind? Status-Meldungen wie „Auf der Suche nach neuen Herausforderungen“ und „Offen für Jobangebote“ sollten bei Ihnen Gesprächsbedarf signalisieren…

Fehlende Beratung, Professionalisierung, Planung und Kontrolle führen zu Misserfolgen
Nach mehr als 15 Jahren als Kommunikations- und Social-Media-Verantwortlicher auf Unternehmensseite sowie als PR-, Marketing- und Digital-Berater fällt mein Resümee hinsichtlich Twitter, Facebook und Co. in der und für die Immobilienwirtschaft aber insgesamt nüchtern aus. Social Media werden oft überschätzt, nicht professionell geplant und durchgeführt. Deshalb bleiben viele Digital-Projekte erfolglos. Und bei Fehlern sind Social Media sogar ein Risikofaktor. Bei vielen Unternehmen und Nutzern sind sie daher bereits zu asozialen Medien mutiert, zahlreiche Social Media Accounts werden geschlossen oder sind inaktiv. Wegen der diversen Fallstricke und Risiken im „Web 2.0“ sollten Immobilien-Manager und -Unternehmen von den weit verbreiteten „handgestrickten“, ungeplanten und (vermeintlich) kostenlosen Social-Media-Aktivitäten besser die Finger lassen. Genauso wie von Social-Media-Beratern, die mit ihrer Fachsimpelei, bunten Präsentationen und jeder Menge Buzzwords bei Ihnen ein mulmiges Gefühl hinterlassen. Denn genau wie mancher Arzt sich mit seinem Latein als besonders kompetent gibt, tut das auch der hippe „Social-Media-Experte“ mithilfe englischer Ausdrücke und zahlreicher „Socia Media Tools“. Wer dann nachfragt, merkt schnell: Vieles davon ist alter Wein in neuen Schläuchen.

Eine professionelle Social-Media-Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass das Immobilien-Unternehmen auf den tatsächlich relevanten Plattformen regelmäßig und professionell aktiv kommunizieren. Bei Unternehmen der Immobilienwirtschaft sind dies vor allem Xing, LinkedIn, Twitter, lokal relevante Portale – sowie je nach Angebot (Mietobjekte) Facebook. Von diesen „Social-Media-Satelliten“ aus wird die jeweilige Zielgruppe dann gezielt auf die eigene Unternehmens-Website und den Unternehmens-Blog gelotst. Denn nur hier hat das Unternehmen die volle Kontrolle über Daten und Inhalte – unabhängig davon, wie sich die AGB, Kosten und Algorithmen vom Facbook, Xing & Co. ändern! Die große Reichweite von Social Media sollte also genutzt werden, um das, was das eigentliche Zentrum der Online-Kommunikation sein muss, mit relevanten Besuchern („Traffic“) zu versorgen. In der Praxis sieht es jedoch meist so aus, dass die Social-Media-Aktivitäten oft nur als Selbstzweck verstanden werden („machen die anderen ja auch“) und kaum mit den anderen PR-, Marketing- und Digitalmaßnahmen verzahnt ist. Und da stellt sich dann vollkommen zu Recht die Frage, ob sich der Zeit- und Ressourcenaufwand für Social Media denn überhaupt lohnt. Dabeisein ist eben nicht alles. Lassen Sie sich aber trotz „digitaler Disruption“ nicht unter Druck setzen und finden Sie „Ihren“ Weg im digitalen Dschungel. Lassen Sie sich (kompetent) beraten, aber nicht beeinflussen oder überreden.

Eigene Website und Blog im Zentrum der Onlinekommunikation

Bei der Online-Kommunikation müssen die eigene Website und der Blog im Mittelpunkt stehen. Denn bei Social Networks haben nicht die Immobilienunternehmen, sondern die Betreiber die Kontrolle über Daten, Content und Kontakte. Hinzu kommt, dass man heute nicht sagen kann, wie sich die einzelnen Portale in Zukunft weiterentwickeln werden. Welche werden untergehen, welche werden die neuen Shootingstars, welche werden künftig kostenpflichtig und wie entwickeln sich die Angebote, AGB und Preise? Deshalb sollten Social Media immer nur zur Flankierung von Website und Blog(s) betrachtet und eingesetzt werden.

Digital Natives als Influencer und Entscheider?

Der Social-Media-Hype hat einige erstaunliche Phänomene hervorgebracht. Es sollte von gestandenen Immobilien- und Marketingprofis beispielsweise kritisch hinterfragt werden, wenn Teenager und Twens plötzlich als „Influencer“, Experten oder gar Entscheider gelten. Praktikanten und Azubis übernehmen oft die Social-Media-Betreuung und treffen entsprechenden Entscheidungen. Sicher nicht immer zum Vorteil der Immobilien-Unternehmen. Denn nur weil jemand qua Geburt ein „Digital Native“ ist, ist die Expertise nicht zwangsweise vorhanden. Es verwundert somit nicht, dass das so genannte „Influencer Marketing“ über Social Media zu recht bereits in die Kritik und ins Visier der Justiz geraten ist. Auch ein positiver Imagetransfer auf (Immobilien)Unternehmen wird mitlerweile bezweifelt. Lassen Sie sich also nicht einreden, die Schleichwerbung mithilfe der hippen Social Media „Stars“ sei eine effeziente und zeitgemäße Kommunikation. Die klassischen Regeln der PR und Marketingkommunikation gelten auch im Internet.

Fazit: Oft werden in den Social Media tatsächlich Ressourcen verschwendet. Und es gibt viele verschiedene Arten, sich (dank Google auch dauerhaft) im Web lächerlich zu machen, seine Reputation zu schädigen, „Shitstorms“ zu provozieren sowie Kunden und Mitarbeiter zu verprellen. Social Media können ein Segen sein. Eine passende Strategie und mittels Content- und Redaktionsplänen geplante Kommunikation ist aber vonnöten. Andernfalls können (A)Soziale Medien schnell zum Fluch werden, wenn man unprofessionell konzipiert und kommuniziert.

Der Artikel steht Ihnen auf http://www.goers-communications.de/wp-content/uploads/2018/09/IW0918_82-83_AsozialeNetze_Daniel-Görs_Görs-Communications.pdf in der Originalfassung „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

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Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Sep 28 2018

Leicht, wirtschaftlich und hochproduktiv

FRIMO präsentiert Technologie-Neuheiten zur FAKUMA 2018

Leicht, wirtschaftlich und hochproduktiv

17.09.2018 – Wenn vom 16. bis zum 20. Oktober 2018 die FAKUMA wieder zum herausragenden Branchentreffpunkt der internationalen Kunststoffindustrie wird, zeigt die FRIMO Gruppe (Halle A1, Stand 1334) die jüngsten Weiterentwicklungen aus den Bereichen PUR Verarbeitung, Oberflächenveredelung (Thermoformen, Kaschieren), Beschnitt-Technologien, Kunststofffügen und Composites/Leichtbau. Unter dem Motto HIGH TECH AND HIGH PASSION können die Besucher außerdem in die virtuelle FRIMO Welt eintauchen und Anlagen für das komplette Technologiespektrum in Originalgröße live erleben.

Die Messeschwerpunkte konzentrieren sich auf hochproduktive Werkzeug- und Anlagenkonzepte, nachhaltige Lösungen zur Material- und Energieeinsparung sowie neue Ansätze für den großserientauglichen Leichtbau. Die jüngste SPE Auszeichnung für einen Organo-Frontendträger mit integrierter Luftführung bescherte FRIMO als Partner von Valeo für dieses Projekt den inzwischen 24. Award. Von der Preisverleihung geht es nun mit Schwung Richtung Innovationsschauplatz FAKUMA.

„Der persönliche Austausch ist immens wichtig. Deshalb ist die FAKUMA für uns die ideale Plattform, um mit unseren Kunden und den interessierten Fachbesuchern aus aller Welt über anstehende Projekte zu sprechen und unsere vielfältigen Lösungen vorzustellen“, so Manfred Rudholzer, Leiter Gesamtvertrieb bei FRIMO. In Friedrichshafen präsentiert FRIMO zukunftsweisende Lösungen, die den Kunden Vorteile bei der Fertigung ihrer Kunststoffkomponenten bieten

One Shot Lösungen für effizienten Leichtbau

Platz eins in der Kategorie Structural Components bei den diesjährigen SPE Awards ging an einen zweischaligen Kunststoff-Frontendträger aus Organoblech, der in einem One Shot Prozess gefertigt wird. FRIMO unterstützt den vollautomatischen Fertigungsprozess dieses Bauteils mit leistungsfähiger Werkzeugtechnik für die Großserie.

Das Bauteil erfüllt nicht nur sämtliche Anforderungen bezüglich Steifigkeit, sondern ermöglicht neben der Anbindung von Scheinwerfer und Stoßfänger auch die Integration der Luftführung. Dafür wurde es in einer zweischaligen Bauweise ausgelegt. Das Herstellen der Halbschalen erfolgt mittels Werkzeugtechnik von FRIMO. In diesen Werkzeugen erfolgt das Umformen der Organosheets und gleichzeitig auch das Umspritzen der Endkante. Das Umformen des Einlegers und das Umspritzen erfolgen also in einem Schritt. Dieser One Shot Prozess spart nicht nur Zykluszeit, sondern macht auch den nachträglichen Konturbeschnitt überflüssig. Das Einlegen der vorkonfektionierten Organobleche erfolgt automatisch, ebenso ist das mehrdimensionalen Drapieren der Einleger in den Prozess integriert. (siehe Link: http://www.spe-ce.de/aw2018siegerautom.htm)

Automatisiert und kombiniert – Allroundtalente für höchste Fertigungsansprüche

Ein großes Thema ist mehr denn je die wirtschaftliche Fertigung. Ob beim Gewicht, beim Materialeinsatz, beim Energieverbrauch, bei Zykluszeit oder Platzbedarf. Weniger ist mehr. Und das bei maximaler Leistung. Universalwerkzeuge, Multi-Purpose-Maschinen und flexible Anlagen. Mit One-Tool-Konzepten können verschiedene Materialien in einem Werkzeug verarbeitet werden. Das steigert die Produktivität und senkt Investitionskosten. In Multi-Purpose-Maschinen können unterschiedliche Technologien eingesetzt werden. Auch hier stehen die Investitionskosten im Vordergrund. Flexible, hochautomatisierte Anlagen mit schnellen Werkzeugwechselsystemen, auf denen verschiedene Teile und verschiedene Werkzeuge in einer Maschine gefahren werden können, gewährleisten zudem bei geringem Raumbedarf eine hohe Produktivität. „Unsere Kunden wollen eine optimale Produktion – mit Blick auf Funktionalität, Qualität, Prozesssicherheit und eben auch Profitabilität. Immer stärker nachgefragt werden Anlagen mit zum Teil sehr hohen Automatisierungsgraden und damit hoher Produktivität“, fasst Manfred Rudholzer die Herausforderungen zusammen, und fügt hinzu: „Mit unserem technologieübergreifenden Know-how können wir den Anwendern einzigartige Kombinationslösungen anbieten. Insbesondere beim Thermoformen, Kaschieren, Stanzen und Umbugen, aber auch beim Schweißen in Kombination mit Wärmekontaktnieten und automatischen Montageprozessen verfügen wir über zahlreiche erfolgreiche Referenzen im Markt.“

Mit FABL® bringt FRIMO maximale Materialeinsparung beim Vakuum- und Presskaschieren

Schnell vom Zuschnitt zum Fertigbauteil. FRIMO Accurate Blank Laminating, kurz FABL®, steht für das präzise Kaschieren von konturgenau gefertigten Dekorzuschnitten, womit Einsparungen von 25-45% bei Dekormaterial und Kleber erzielt werden können – ein wesentlicher Faktor bei steigenden Materialpreisen, insbesondere für hochwertige Materialien, wie sie im modernen Fahrzeuginterieur zum Einsatz kommen. Das Verfahren ermöglicht zudem vergleichsweise geringeren Narbauszug und eine höhere Restwandstärke, was zu einem höherwertigen Erscheinungsbild beiträgt. Das Umbugen oder der umbuggerechte Beschnitt erfolgen je nach Verfahren direkt im Prozess. Über die Einsparungen bei Material, Personal, Energie und Produktionsfläche hinaus bietet FRIMO mit FABL® Möglichkeiten, die im konventionellen Kaschierverfahren in dieser Form nicht erreichbar sind, z.B. wenn einteilige Türträger nur partiell mit Dekormaterialien unterschiedlicher Farben kaschiert werden sollen.

Ressourcensparendes Thermoformen mit TSHC, dem revolutionären Heizkonzept von FRIMO

Effizientes und präzises Heizen beim Thermoformen spart Platz, Zeit und Energie. FRIMO hat mit Time Shifted Heat Control eine neue Lösung entwickelt, mit der eine optimale Temperaturverteilung in kürzester Zeit erreicht wird. TSHC wird bereits erfolgreich in Serie eingesetzt und überzeugt nachweislich mit Energieersparnis und Heizzeitreduktion, einfacher Instandhaltung und reduziertem Platzbedarf. Besonders für technisch anspruchsvolle Anwendungen, z.B. für den Automobil-Innenraum, bringt die neue Lösung Vorteile gegenüber den bereits etablierten Verfahren. Kern des Konzepts ist ein ausgeklügelter Berechnungsalgorithmus. Zum Einsatz kommen Halogen-Infrarotstrahler. Unter Berücksichtigung sämtlicher Einflussfaktoren wird mit TSHC exakt bestimmt, wann und wie lange die einzelnen Strahler zugeschaltet werden. So wird permanent der optimale Wirkungsgrad für die Erwärmung der Folie genutzt.

Airbagschwächen für Leder und Kunstleder jetzt auch einfach in 2D

Beim unsichtbaren Airbagschwächen, dem so genannten Scoring, wird eine definierte Aufreißlinie rückseitig in das Dekormaterial eingebracht. Üblicherweise wird dabei das Werkzeug (Klinge, Fräse etc.) stets senkrecht zur Oberfläche geführt (3D Scoring). Speziell für den ständig wachsenden Markt für Leder- und Kunstlederanwendungen im Instrumententafelbereich bietet FRIMO nun mit dem FlexTrim 2D Scoring eine interessante Alternative zum Schwächen dieses empfindlichen Materials im Airbagbereich. Hierbei wird die Haut noch vor dem Vernähen in eine ebene Aufnahme eingelegt, durch Vakuum fixiert und in einer Ebene (2D) geschwächt. Als Naturprodukt bringt die Bearbeitung von Echtleder besondere Herausforderungen mit sich. Das Material ist nicht homogen, durch Verletzungen können im Bereich von Narben verhärtete Stellen auftreten. Daher wird beim Leder-Scoring eine Rundklinge verwendet, die in einem rotierenden Prozess das Leder schwächt.

Smart und digital: FRIMO 4.0 und Smart Service

Die sichere Datenspeicherung, die Möglichkeiten der ortsunabhängigen effizienten Datenverarbeitung sowie die Analyse und die Ableitung von Prozessverbesserungen aus diesen Daten werden immer wichtiger. Umfangreiche Entwicklung in Sensorik, Messsysteme und Programmierung treiben die Vernetzung voran. Alle relevanten Maschinen-, Produktions-, Energie- und Maintenance-Daten werden aufgezeichnet und direkt verarbeitet. Produktion und Prozesse werden schneller und transparenter. So können Fehler frühzeitig erkannt und bereits präventiv abgestellt werden, zum Beispiel durch Ersatzteilbereitstellung und Planung von Serviceeinsätzen in Abstimmung mit dem Kunden. FRIMO Smart Service bietet ein Tool zur Ferndiagnose und raschen Problemlösung vor Ort beim Kunden. Dabei wird der Anlagenzustand via Datenbrille und Internet an die FRIMO Service Experten übertragen, die den Kunden „live“ bei der Lösung des Problems unterstützen. Die Datenbrille überwindet sogar Sprachbarrieren: Die integrierte Chat-Funktion übersetzt in die gewünschte Sprache.

Neben diesen ausgewählten Themen erwarten den FAKUMA Besucher viele weitere Entwicklungen aus der gesamten FRIMO Gruppe. Wir sind mit vollem Engagement dabei und hoffen, dass die FAKUMA auch in diesem Jahr ihr Wachstum fortsetzen und zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland anziehen wird, die sich am FRIMO Messestand 1334 in Halle A1 über die Fertigungstrends und eine zukunftsfähige Bauteilproduktion informieren.

Über FRIMO ( www.frimo.com)

In mehr als fünf Jahrzehnten hat FRIMO ein einzigartiges Technologiespektrum gebündelt, das die Unternehmensgruppe zum führenden Komplettanbieter von Fertigungssystemen zur Herstellung hochwertiger Kunststoffkomponenten macht.

– High Tech and High Passion bedeutet für 1500 Mitarbeiter an 15 Produktions- und Vertriebsstandorten in Europa, Asien und Amerika als zuverlässiger Partner täglich einen Beitrag zum Erfolg der Kunden zu leisten. So profitieren Kunden vor Ort von der Kompetenz des globalen FRIMO Netzwerkes.
– FRIMO Equipment kommt in vielen Branchen zur Anwendung:
Automobil | Bahn | Bau | Geräte | Heizung & Sanitär | Luftfahrt
Medizin | Möbel | Nutzfahrzeuge | Sport & Freizeit | Weiße Ware
– FRIMO ist der globale Technologiepartner und begleitet die Kunden bei jedem Prozessschritt von der Idee bis zur Serienproduktion bei:
PUR Verarbeitung | Flexibles Schneiden | Stanzen | Pressen, Formen
Thermoformen | Presskaschieren | Umbugen | Fügen, Kleben

FRIMO stellt täglich seine Innovationsfähigkeit unter Beweis. Auf allen Ebenen. Jüngste Beispiele finden sich in den Bereichen: Leichtbau, Industrie 4.0, Smart Service und natürlich in unseren TechCentern.

Kontakt
FRIMO Group GmbH
Martina Schierholt
Hansaring 1
49504 Lotte
+49 (05404) 886-157
+49 (05404) 886- 5157
schierholt.m@frimo.com
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Sep 28 2018

Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung: Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang

Die PR-, Content- und Marketing-Agentur Görs Communications gibt im Blog-Artikel Tipps für eine moderne synergetische Kommunikationsstrategie und -planung

Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung: Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang

Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang: Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung.

Im Blog-Beitrag „(Anti-)Social-Media-Berater: Viel Lärm um nichts“ ( https://www.goers-communications.de/anti-social-media-berater-viel-larm-um-nichts ) haben wir erläutert, warum das Delegieren der Social-Media-Arbeit an externe Social-Media-Berater in der Regel alles andere als eine gute Idee ist – gute Kommunikation zeichnet sich schließlich aus in der digitalen Sphäre dadurch aus, dass sie auch wirklich aus einem Guss ist. Das nicht nur, um nach außen einheitlich zu wirken und eine einheitliche Botschaft zu verbreiten, sondern auch schlicht aus Kostengründen.

Eine Kommunikationsabteilung oder eine PR- und Marketing-Agentur arbeitet schließlich dann am besten, wenn sie Synergien aus den verschiedenen Kommunikationsformen heben kann – und die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen nicht parallel ablaufen, sondern ineinandergreifen.

Wie das ganz konkret in der Praxis abläuft, zeigen wir in diesem Blogpost über den PR-, Content- und Social-Media-Vierklang aus Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung.

Ideen

Betreiben kleine und mittlere Unternehmen Public Relations (PR)-, Content- und Social-Media-Arbeit, kommen sie über kurz oder lang (meist kurz) an den Punkt, an dem ihnen die Ideen ausgehen. Gute PR-, Content- und Social-Media-Arbeit braucht schließlich ständig neue Inhalte, aber die meisten Unternehmen funktionieren nun einmal so, dass sie ihre bestehende Produktpalette stetig ausbauen, neue Niederlassungen kommen auch nur selten hinzu und der Nachrichtenwert von neuen Kunden oder Geschäftspartnern hält sich in der Regel auch in Grenzen.

Häufig wird dann zum Brainstorming gegriffen, was jedoch auch nur mäßig erfolgreich ist. Dabei haben selbst kleinste Unternehmen Dinge zu erzählen, man muss nur wissen, wie man die Ideen hierzu hebt – und dort gibt es mehrere Methoden, wobei insbesondere die Kunden-Sicht wichtig ist. Gute PR-, Content- und Social-Media-Arbeit setzt hier an und fragt erst einmal, was Kunden wohl interessieren dürfte – und was nicht. Und sammelt anschließend die Ideen, noch ohne sie eindeutig den verschiedenen Kommunikationsformen zuzuordnen.

Recherche

„Recherche“ mag etwas überzogen journalistisch klingen, aber letztlich läuft es auf einen ähnlichen Arbeitsprozess hinaus. Die Ideen müssen mit eingeordnet und mit Material unterfüttert werden. Soll etwa die Überlegenheit eines Produktes dargestellt werden, dann gilt es erst mal, die einzelnen Argumente dafür herauszufinden – am besten spricht man hierfür den jeweiligen Experten im Haus an. Oder natürlich den jeweiligen Vertriebsmitarbeiter. Je mehr Material man findet, desto einfacher fallen die späteren Arbeitsschritte, weshalb diese Phase durchaus angemessen berücksichtigt werden sollte.

Ebenfalls wichtig: Fotos, Audio- und Videomaterial kann bei der Recherche ebenfalls schon erstellt werden. Dabei geht es nicht darum, tolle Spots zu drehen, sondern Material zu haben, das anschließend zur Bebilderung des fertigen Contents ausgespielt werden kann. Hier reicht häufig schon ein gutes Smartphone, um entsprechende Aufnahmen zu machen.

Texten

Bevor es ans eigentliche Texten geht, sollte nochmals überlegt werden, was das Thema und das Material hergeben. Ist das Thema so relevant, dass es sich für die PR / Öffentlichkeitsarbeit eignet? Wenn ja, dann gibt es auch genug für das Content-Marketing und Social-Media her. Ist es mittelmäßig relevant, reicht es noch fürs Content-Marketing und für Social Media, hat es hingegen kaum Relevanz, wird es nur über Social Media ausgespielt.

Entsprechend wird dann getextet. PR-Texte – ob Pressemitteilung oder redaktioneller Beitrag – eher sachlich, der Content für die Webseite so, dass er gut lesbar ist und den Nutzer auf der Webseite hält (und, im besten Fall, ihn zum Kauf oder zur Kontaktaufnahme anregt), wobei natürlich auch die Regeln der Suchmaschinenoptimierung (SEO) beherzigt werden sollen. Und schließlich Social Media, was im Prinzip nur anteasert – auf 500-Zeilen-Schlachten hat dort in der Regel niemand Lust.

Verbreitung

Die Verbreitung dürfte im Prinzip klar sein. Pressemitteilungen werden an (Print-) Journalisten und über die Online-Portale ausgespielt und im Pressebereich auf der eigenen Webseite eingestellt, Content wird – wenn es mehr ist, über Tage verteilt – auf der Webseite eingepflegt, die Social-Media-Posts werden entsprechend den Anforderungen der einzelnen Plattformen ausgespielt. Wichtig: Unternehmen, die sich auch bei den Suchmaschinen einen nachhaltigen Erfolg wünschen, müssen besonders viel Wert auf die Verzahnung der Maßnahmen legen. Sprich: Pressemitteilungen verlinken auf den entsprechenden Content, der Content wiederum auf die Pressemitteilungen. Zudem verlinken die Social-Media-Posts auf Pressemitteilungen und den Content, wobei einzelne Social-Media-Posts auch gut in den Content eingebaut werden können. Auf diese Weise lässt sich erheblich mehr aus den Inhalten rausholen – und entsprechend fällt dann auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis aus.

Sie haben Fragen zum PR-, Content- und Social-Media-Vierklang? Dann kontaktieren Sie Görs Communications einfach, wir helfen Ihnen gerne weiter: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Sep 27 2018

(Anti-)Social-Media-Berater: Viel Lärm um nichts (?)

Kritischer Blog-Beitrag der PR-, Marketing- und Digitalagentur Görs Communications zur (Un-)Kultur der unprofessionellen Social Media Beratung

(Anti-)Social-Media-Berater: Viel Lärm um nichts (?)

PR-, Marketing- & Digitalagentur Görs Communications warnt vor unerfahrenen Social Media „Beratern“

Social Media Beratung: Erfahrung, Professionalität und unternehmerisches Denken zahlen sich aus.

Mittlerweile bieten sie an allen Ecken des Internets ihre Dienste an: Social-Media-Berater. Also Dienstleister, die für die Unternehmen die Betreuung der Social-Madia-Kanäle übernehmen. Dies erscheint im ersten Moment sogar sinnvoll. Denn schließlich ist der Bedarf an professioneller Betreuung der einzelnen Social Media Kanäle erheblich gestiegen. Nicht nur, dass Unternehmen professionelles Social Media Marketing betreiben sollten, sie sollten auch mehrere Netzwerke gleichzeitig bespielen, um nicht zu abhängig von einer Plattform zu werden. Und das kann darauf hinauslaufen, dass Twitter, Facebook, Instagram, Snap, Xing, LinkedIn und Reddit regelmäßig mit neuen Inhalten gefüttert werden wollen, was wiederum einen nicht gerade geringen Arbeitsaufwand nach sich zieht.

Erschwerend kommt für die meisten Unternehmen noch hinzu, dass sie Probleme damit haben, den richtigen Ton für das jeweilige soziale Netzwerk zu treffen. Also einerseits salopp genug schreiben, um im sozialen Netzwerk anzukommen (und Social Media Interaktionen wie Likes, Faves, Retweets etc. zu generieren), andererseits aber auch die Seriosität des Unternehmens wahren – was häufig genug einer Quadratur des Kreises gleichkommt.

„Hippe“ Social-Media-Berater und „Nerds“ als Problemlöser?

Angesichts dieser Probleme verwundert es nicht, dass viele Unternehmen tatsächlich die Dienste von Social-Media-Beratern in Anspruch nehmen. Und zwar nicht, um sich beraten zu lassen, was sicherlich sinnvoll ist, sondern sie übertragen gleich die gesamte Social-Media-Arbeit auf eben jene Berater – die komplette Social-Media-Kommunikation wird also outgesourced. Was jedoch in der Regel keine gute Idee ist.

Viele Social-Media-Berater werben damit, dass sie im Internet praktisch zu Hause sind, dass sie die sozialen Medien verstehen, dass sie Likes, Faves, Retweets und jede Menge Klicks generieren können – manche Versprechen sind dort etwas vollmundig, aber selbst wenn die Berater dies tatsächlich leisten, dann hat das trotzdem nicht viel mit professioneller Kommunikation zu tun. Social Media mag einen immer größeren Anteil an der Kommunikation eines Unternehmens ausmachen, sie bleibt aber immer nur ein Teil der Kommunikation.

„Dreamteam“ für Unternehmen: Professionelles Content-Marketing plus Social Media

Betreibt man professionelles Content-Marketing, dann wird Social Media dazu eingesetzt, die eigentlichen Content-Marketing-Maßnahmen zu flankieren. Sprich, Social Media wird nicht als Selbstzweck begriffen, sondern als ein Mittel zur Steigerung der Reichweite. Schließlich ist Social Media immer nur ein Bereich der Digitalisierung und digitalen Markterschließung. Und daran zeigt sich, dass der Einsatz von Social-Media-Beratern höchst problematisch ist, wenn diese ausschließlich Ahnung von Social Media haben – es ist alles, nur keine Kommunikation aus einem Guss.

Zudem sollten sich Unternehmen, die Social-Media-Berater einsetzen, auch immer fragen, welche Qualifikationen die Social-Media-Berater in Krisenfällen mitbringen. Was ist etwa, wenn etwas schiefgeht, kann man dann im Shitstorm tatsächlich dem Berater vertrauen? Findet er dort wirklich die richtigen Worte oder verschlimmert er womöglich die Situation? Normalerweise haben Kommunikationsverantwortliche eine umfangreiche Ausbildung und/oder ein Studium absolviert und blicken auf viele Jahre Berufserfahrung zurück – kann man das auch über den Social-Media-Berater sagen, der am Ende das Unternehmen nach außen vertritt?

Unternehmen sollten den Einsatz von Social-Media-Beratern deshalb genau überdenken. Beratung und Hilfestellung sind sicherlich hilfreich, das Outsourcen der gesamten Social-Media-Tätigkeit an Dienstleister (ohne umfangreiche Qualifikationen) ist hingegen nicht sinnvoll.

Wie Unternehmen im eigenen Haus eine umfassenden Onlinemarketing-Strategie entwickeln können und sich das dafür notwendige Social-Media-Know-how selbst aneignen können, zeigt die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) im Rahmen unserer Beratungsleistung beim staatlichen Digitalisierungs-Förderprogramm “ go-digital“ vom Bundeswirtschaftsministerium. unterstützt KMU-Firmen mit bis zu 100 Beschäftigten dabei, den Weg in die Digitalisierung zu beschreiten.

Als ein vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiertes go-digital Beratungsunternehmen und Google Partner zeigt Görs Communications kleineren und mittleren Unternehmen, wo bei der Digitalen Markterschließung und bei Social Media die Fallstricke liegen – und welche Maßnahmen sich auch bei kleinem und mittlerem Budget umsetzen lassen.

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Sep 26 2018

Außer Spesen nichts gewesen? Influencer-Marketing ist ein zweifelhafter Hype

Kritischer Blog-Artikel der PR- und Marketingberatung Görs Communications zu Influencern und Influencermarketing

Außer Spesen nichts gewesen? Influencer-Marketing ist ein zweifelhafter Hype

Die PR- und Marketingberatung Görs Communications sieht Influencer und Influencermarketing kritisch.

Die Konsumgüter-Hersteller haben den Anfang gemacht, die anderen Branchen ziehen hinterher: Influencer-Marketing – also v.a. das Werben mittels Social-Web-Sternchen – ist 2018 schwer angesagt. Unternehmen geben einen immer größeren Teil ihres Budgets dafür aus, dass die reichweitenstarken „Meinungsmacher“ im Social Web / in den Social Media ihre Produkte, ihre Marken oder ihr Unternehmen positiv erwähnen – wobei der Schwerpunkt in der Regel noch immer auf der Produktwerbung liegt.

Gefragt sind dabei vor allem die bildlastigen Plattformen, insbesondere Instagram und YouTube. Wobei „reichweitenstarke Meinungsmacher“ dabei sehr großzügig gesehen wird, so kriegen wir bei der PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) etwa regelmäßig ungefragt Angebote von vermeintlichen Instagram- oder YouTube-Sternchen zugeschickt, die selbst nur ein paar tausend Subscriptions beziehungsweise Follower vorzuweisen haben – und selbst bei denen hat man oft das Gefühl, dass die Zahlen durch Bots in die Höhe getrieben worden sind.

Dass man von solchen (vermeintlichen) Social-Web-Sternchen besser die Finger lässt, dürfte eigentlich allen klar sein. Aber auch bei echten Influencern sollte man zweimal darüber nachdenken, ob der Geld- und Zeitaufwand wirklich im Verhältnis steht – schließlich verlangen diese ja nicht nur Geld für die Präsentation der Produkte/Marken auf ihren Social-Web-Kanälen, sondern bindet auch einen Teil der Public Relations Manager und der Kommunikationsabteilung, die sich andernfalls anderen Sachen zuwenden könnte.

Influencer-Marketing hilft – aber nur oberflächlich

Im Gegensatz zu anderen PR- und Marketing-Beratungen beantworten wir bei Görs Communications die Frage, ob man auf den rasenden Zug aufspringen und ebenfalls Influencer-Marketing betreiben sollte, so gut wie immer mit einem klaren Nein. Und das aus guten Gründen.

Die Vorteile des Influencer-Marketing sind fast immer nur oberflächlicher Natur. Es wird gesagt, dass der Influencer bei seiner (!) Zielgruppe „voll angesagt“ ist und tausende oder zehntausende Views garantieren kann. Das mag oder wird auch stimmen, aber zum einen ist die Zielgruppe eines Influencers nicht mit der eines Unternehmens identisch, zum anderen gibt es auch im Internet wichtiger Kennziffern als Klicks und Views.

Influencer-Marketing zahlt praktisch nicht aufs Branding ein. Nur weil ein Social-Media-Sternchen mal ein Produkt von einem Unternehmen in der Hand gehalten hat, heißt das nicht, dass daraus signifikante Branding-Effekte hervorgehen. Es sei denn, man hat den Influencer für eine sehr lange Zeit exklusiv und bettet seinen Auftritt perfekt in die eigene Kommunikationsstrategie ein. Was unter dem Strich sehr viele Ressourcen bindet.
Setzt man auf „normale“ Promis, wird in der Regel erst einmal überprüft, was für ein Image die Promis haben – und wie sich dann der Image-Transfer auszahlt. Solche (sinnvollen!) Überlegungen zählen aber in der Regel beim Influencer-Marketing nicht, da „Influencer“ und „im Netzt beliebt“ offenbar für viele Unternehmens- und Kommunikationsverantwortliche schon ausreicht, um einen positiven Image-Transfer zu suggerieren.

Nachhaltigkeit ist beim Influencer-Marketing ein Fremdwort. Geklickt, gesehen, abgehakt. Kaum eine andere Kommunikationsform wird schneller vergessen als irgendwelche kurzen Einblendungen in einem Umfeld, das so schon voller (Schleich-)Werbung ist.
Influencer-Marketing eignet sich kaum für den Business-to-Business (B2B)-Bereich, da es in den thematischen Nischen, die sich theoretisch tatsächlich anbieten könnten, keine reichweitenstarken Influencer gibt. Fast alles ist bei den Influencern aufs breite (und tendenziell junge) Publikum ausgerichtet.

Influencer-Marketing hat immer mehr damit zu kämpfen, dass es von den Behörden und den Verbraucherschutzorganisationen als Schleichwerbung gesehen wird – und das auch aus guten Gründen. Und Schleichwerbung ist etwas, wovon Görs Communications als erfahrene und professionelle PR- und Marketing-Agentur seinen Kunden immer abrät, schließlich bewegt man sich andernfalls in Gewässern, in die man als seriöses Unternehmen eigentlich nicht gehört.

Lieber eigene PR-, Content-Marketing- und Social-Media-Stategie entwickeln (lassen)

Was man stattdessen machen kann? Eine eigene PR-, Kommunikations- und Social-Media-Strategie entwickeln (lassen), bei der die eigene Webseite und das eigene Content-Marketing im Mittelpunkt stehen. Das ist zwar aufwendiger, als einem Mädchen auf Instagram Geld dafür zu geben, dass sie das Produkt in die Kamera hält, hat dafür aber einen nachhaltigen Erfolg – die eigene Audience wird Schritt für Schritt zur Community ausgebaut. Das mag sich jetzt nicht sexy oder cool anhören, aber darum sollte es im digitalen Marketing schließlich auch nicht gehen – wenn man denn keine Skateboards oder Selfiesticks verkaufen will.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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