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Jul 11 2018

Horváth-CFO-Studie 2018: Niedrige Zinsen für drei Viertel der Finanzchefs kein Thema mehr

Die digitale Transformation hält CFOs so sehr auf Trab, dass klassische Steuerungsthemen in den Hintergrund geraten

Horváth-CFO-Studie 2018: Niedrige Zinsen für drei Viertel der Finanzchefs kein Thema mehr

Die aktuell größten Herausforderungen und Trends der digitalen Transformation im CFO-Bereich

Die Frage, wie ein Unternehmen in der anhaltenden Niedrigzinsphase sein Geld noch gewinnbringend anlegen kann, beschäftigt derzeit nur noch jeden vierten Finanzchef. „Viele CFOs haben aus der Not eine Tugend gemacht und Investitionen vorangetrieben, zum Beispiel auch in strategisch relevante Unternehmen wie Start-ups“, sagt Kai Grönke, Partner im Bereich Controlling & Finance bei Horváth & Partners. Zudem stehen auf der anderen Seite der „Niedrigzinsmedaille“ auch Vorteile, wie etwa Exportstärke oder günstige Finanzierungen. Damit könnte es mit Anhebung des Leitzinses Mitte 2019 vorbei sein, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) an ihren Plänen festhält. Für den Moment spielen diese Überlegungen bei den Finanzchefs jedoch eine untergeordnete Rolle, da sie voll mit den Auswirkungen der Digitalisierung beschäftigt sind, wie die CFO-Studie 2018 der Managementberatung Horváth & Partners zeigt.

Ganz oben auf den To-Do-Listen der Chief Financial Officers (CFOs) steht aktuell mit großem Abstand die digitale Transformation. Für 77 Prozent der Finanzchefs ist der durch den digitalen Wandel hervorgerufene Umbruch im Unternehmen die größte „Baustelle“, an der sie arbeiten. An zweiter Stelle folgt mit 64 Prozent die Umorganisation des Finanzbereichs zur Anpassung an überwiegend digitalgetriebene neue Geschäftsmodelle. Im Vorjahr hatte der digitale Wandel erst bei jedem zweiten Unternehmen solch spürbare Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, dass eine Neujustierung des Finanzbereichs notwendig wurde.

„Der technologische Wandel und die Möglichkeiten der Digitalisierung haben die Unternehmen in ihren Geschäftsmodellen und organisatorischen Grundfesten jetzt voll erfasst“, sagt Horváth & Partners Experte Achim Wenning, der bei den Consultants den Beratungsbereich CFO-Strategie und Organisation leitet. „Für CFOs und ihre Abteilungen bedeutet das ebenfalls eine digitale Transformation. Sie müssen sich mit digitalen Geschäftsmodellen auskennen, Investitionen in digitale Systeme bewerten, mit digitalen Lösungen steuern und selbst agiler werden. Die Herausforderungen für Finanzchefs sind heute so vielfältig und komplex wie nie zuvor.“ In der Mehrheit der Unternehmen ist die CFO-Organisation historisch gewachsen und wurde im Zuge der Digitalisierung noch nicht ausreichend neu aufgestellt.

Der digitale Wandel erschwert auch eine weitere Aufgabe der CFOs, nämlich, die Compliance zu wahren. Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung ist nur eines von vielen Beispielen für neue Regularien und Entwicklungen, die Auswirkungen auf Unternehmensrisiken haben. 63 Prozent der befragten Entscheider haben Probleme, die gestiegenen Anforderungen zu bewältigen.

Ohne funktionierendes Navigationssystem keine effektive Steuerung

Die Arbeit eines CFOs beruht immer stärker auf Business Intelligence beziehungsweise Big-Data-Analysen. Steuerungsanwendungen, die darauf basieren sind quasi zum Navigationssystem der Finanzchefs geworden. Ist die Qualität der darin verarbeiteten Daten mangelhaft, fehlt den Entscheidern die Übersicht, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht und wo geeignete Stellschrauben zur Effizienzsteigerung sind.

Mehr als jeder zweite Finanzchef muss sich heute nach eigenen Aussagen mit fehlerhaften oder unvollständigen Daten herumschlagen (53 Prozent). Der Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent angestiegen. „Die Dunkelziffer der Finanzchefs, die Entscheidungen auf einer unzureichenden Datengrundlage fällen, ist hoch“, sagt Kai Grönke von Horváth & Partners. Auch der Anteil der befragten Entscheider, die mit vorhandenen Steuerungsgrößen nicht mehr zurechtkommen, ist angewachsen, sogar um 25 Prozentpunkte. Fast jeder Zweite hat inzwischen erkannt, dass die aktuellen KPIs nicht mehr effektiv sind, um das Unternehmen zu steuern. Ein wenig abgenommen hat immerhin die Unzufriedenheit mit implementierten IT-Systemen. Es klagen „nur noch“ 53 Prozent der CFOs über eine IT-Landschaft, die mehr Patchwork als Gesamtkonzept ist. Im letzten Jahr waren dies fünf Prozent mehr. Hier können die CFOs langsam die Früchte ihrer Arbeit der vergangenen Jahre ernten, denn zwei Drittel der Befragten geben an, die Standardisierung von Prozessen und Vereinheitlichung von Systemen schon weit vorangetrieben zu haben.

Strategie und klassische Finanzkompetenzen nicht aus den Augen verlieren

„Neben der überfälligen digitalen Transformation in ihrem Bereich sollten die Finanzchefs auch die Unternehmensstrategie und ihre klassischen Finanzthemen nicht aus den Augen verlieren. Es wird zunehmend erforderlich, die Möglichketen der Digitalisierung zu Steuerungszwecken auszunutzen. Für die nächsten Jahre werden die meisten Unternehmen ihre CFO-Organisation dazu auch mit neuen Kompetenzen und Fähigkeiten verstärken müssen“, rät Horváth-Experte Achim Wenning.

Über die Studie:

Für die Studie „CFO Studie 2018: Chancen der Digitalisierung erkennen und die digitale Transformation der Finanzfunktion meistern“ wurden von Horváth & Partners Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Insgesamt 200 CFOs und andere Führungskräfte aus dem Finanzbereich gaben im ersten Quartal 2018 Einblick in ihre Agendas.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
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Jul 9 2018

Digitale Transformation der Logistik vorantreiben

Ingenics setzt auf Partnerschaft mit „Digital Hub“, um neue Perspektiven in der Logistik und im Supply Chain Management zu entwickeln

Digitale Transformation der Logistik vorantreiben

Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner, Director Industry Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

Die Ingenics AG ist seit Juni Mitglied im Innovationsnetzwerk „Digital Hub Logistics Hamburg“. Die Experten des Beratungsunternehmens, das sich als Partner für Unternehmen vom Konzern bis zum KMU profiliert hat, bringen ihre langjährige Logistikexpertise und ihr umfassendes Branchen-Know-how in das Hamburger Netzwerk ein. Für Ingenics ist die Mitgliedschaft ein klares Bekenntnis, dem Wandel zur Industrie 4.0 im Bereich der Wertschöpfungsnetzwerke mit neuen Ideen und Technologien zu begegnen.

Ingenics will die Arbeitswelt der Zukunft aktiv mitgestalten. Die Erfahrung aus den Industrieprojekten zeigt, dass der Bedarf an innovativen Lösungen und das Interesse an digitalen Technologien enorm ist. „Wir möchten mit unserem Engagement ein aktiver Teil der Digitalisierungs- und Logistiklandschaft Hamburg sein“, so Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner,
Director Industry der Ingenics AG. „Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern aus verschiedensten Branchen und unterschiedlicher Fachbereiche neue Ideen zu entwickeln und auf ihre Praxistauglichkeit zu testen.“

Digital Hub Logistics Hamburg
Der Digital Hub Logistics Hamburg ist eine Initiative der Freien und Hansestadt Hamburg unter Führung der Senatsbehörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation und der Logistik Initiative Hamburg Service GmbH. Er ist einer von aktuell zwölf Hubs der Digital Hub Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Technologie und Energie und des Digitalverbandes Bitkom.
Kontakt: Digital Hub Logistics GmbH, Presse: Karl-Heinz Piotrowski
c/o Mindspace, Rödingsmarkt 9, 20459 Hamburg, Tel: +49 172 82 05 992
khp@digitalhublogistics.hamburg, www.digitalhublogistics.hamburg

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Jul 2 2018

Digitalisierung: Bühne frei für den Kundenservice

Auf der Fachkonferenz „Vision 20XX“ der Enghouse AG diskutieren Experten den intelligenten Einsatz innovativer und leistungsstarker Technik.

Digitalisierung: Bühne frei für den Kundenservice

(Bildquelle: Enghouse AG)

Leipzig, 02. Juli 2018 – Welche Vorteile birgt die digitale Transformation in der Kundenkommunikation? Verdrängen Maschinen den Menschen im Wettlauf um den besten Kundenservice? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt der Fachkonferenz „Vision 20XX“, zu der die Enghouse AG Fach- und Führungskräfte aus serviceorientierten Branchen am 06./07. September 2018 nach Leipzig einlädt. Im Rahmen von Keynotes und interaktiven Vorträgen mit Anwendungen aus der Praxis haben Teilnehmer Gelegenheit, sich über neueste Trends und Entwicklungen zu informieren und Erfahrungen mit renommierten Experten der Contact-Center-Branche auszutauschen. Die Teilnahme ist kostenfrei, Interessenten melden sich an unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Nach Ansicht von Branchenexperten wie Sopran Steril Consulting oder dem Branchenverband Bitkom kann Technik alle Beteiligten im Serviceprozess komfortabel unterstützen – sowohl Kunden als auch Dienstleister. Nämlich dann, wenn sie hilft, etwas besser, einfacher und schneller zu machen. Letztlich aber entscheidet immer die Akzeptanz des Kunden über den Einsatz von Technik. Künstliche Intelligenz muss dem Menschen zuarbeiten, resümiert Bitkom-Präsident Achim Berg.

Gesucht: Der richtige Mix aus Mensch und Maschine

Wie Service-Mitarbeiter mit intelligenten Maschinen auf Augenhöhe interagieren, erfahren Teilnehmer der „Vision 20XX“, zu der die Enghouse AG am 06./07. September einlädt. Veranstaltungsort ist der historische Kupfersaal in der Leipziger Innenstadt. 1912/13 als Messehaus erbaut und inzwischen Heimat der Leipziger Philharmonie bietet der Saal mit seinem stilvollen Ambiente einen idealen Rahmen.
Auf der Agenda stehen Keynotes hochkarätiger Branchenexperten und interaktiv gestaltete Vorträge von hohem Informationsgehalt, die sich insbesondere mit den Herausforderungen der digitalen Transformation im Kundenservice auseinandersetzen.

Gefunden: Informationen und Know-how von Experten

Neben branchenspezifischen Leuchtturm-Projekten warten pragmatische Lösungswege, experimentelle Ansätze und Produktneuheiten auf die Teilnehmer. Diese haben zudem, neben der Knüpfung wertvoller Kontakte, die Gelegenheit, sich interdisziplinär mit Enghouse-Partnern und Produktmanagern, Beratern, Fach- und Führungskräften über Trends, Erfahrungen und Best Practices auszutauschen.
„Einer der großen Vorteile der „Vision 20XX“ ist es, dass sich Interessenten bei den Anwendern unserer Softwarelösungen aus erster Hand über deren Nutzwert informieren können“, sagt Rüdiger Bohn, Vorstand und Geschäftsführer der Enghouse AG für DACH, Benelux und Frankreich.

Die Teilnahme an der „Vision 20XX“ ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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Jul 2 2018

Digital Leader Award: EWERK Group unter den Top 3

Innovative Informationsplattform liefert schnell und präzise marktrelevante Daten aus dem Energiesektor und bringt Transparenz in den Strommarkt.

Leipzig, 02. Juli 2018 – Im Auftrag der Bundesnetzagentur entwickelte die EWERK IT GmbH eine nationale Informationsplattform für den deutschen Strommarkt. Für diese Innovation ist das Unternehmen jetzt bei der Verleihung des Digital Leader Award in der Kategorie „Digitize Society“ mit dem dritten Preis ausgezeichnet worden. Nutzer der Informationsplattform “ www.smard.de“ erhalten in Echtzeit einen aktuellen und umfassenden Überblick über das Geschehen am Strommarkt. Der Digital Leader Award gilt als wichtigste Auszeichnung für die Digitalisierung im deutschsprachigen Raum. Der Preis wurde in diesem Jahr zum dritten Mal von der Fachzeitung Computerwoche und Dimension Data vergeben.

Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erwartet der Stromverbraucher – neben reibungslosem Service und attraktiven Preisen – Transparenz zu den Produkten und Leistungen. Diese bietet ab sofort „www.smard.de“.
Dabei handelt es sich um eine Internetplattform, auf der Daten zur Stromversorgung für jedermann verständlich aufbereitet sind. Hintergrundartikel und interaktive Grafiken erläutern Zusammenhänge und geben mit hoher Transparenz Antworten auf unterschiedlichste Fragen. Wie zum Beispiel: Wie hoch sind Stromangebot und -nachfrage? Wie hoch ist der Anteil erneuerbarer Energien? Wie verändert sich der Stromverbrauch über den Tag? Wie viel Strom wird importiert und exportiert? Aus welchen Quellen stammt der Strom? Ebenso informiert die Internetplattform u.a. über Stromhandel und -erzeugung, Regelleistung, Großhandelspreise und Ausgleichsenergie.
Neben der permanenten Aktualisierung und Aufbereitung der Marktdaten bietet die Plattform auch deren Aggregation in geeigneten Formaten zur Weiterverarbeitung, Validierung und eine konfigurierbare Darstellung für Nutzer.
Die Internetplattform „www.smard.de“ ist im Auftrag der Bundesnetzagentur von der Leipziger EWERK IT GmbH gemeinsam mit einem Partner entwickelt worden. Sie richtet sich an die breite Öffentlichkeit ebenso wie an Verbände, politische Entscheidungsträger oder Energieexperten.
„Mit dieser Internetplattform haben wir eine neue Form der digitalen Transparenz für die Allgemeinheit geschaffen“, sagt Veiko Lange. An der Spitze der Wertschöpfung von „www.smard.de“, so der Geschäftsführer der EWERK IT GmbH, stünde der gesellschaftliche Nutzen und das Vorantreiben der Digitalisierung im öffentlichen Sektor.
„Wir freuen uns daher ganz besonders über die Auszeichnung im Rahmen der Verleihung des Digital Leader Award“, sagt Lange, denn die von EWERK IT entwickelte Internetplattform „ist Teil und Treiber von Initiativen und Maßnahmen hin zu einer vernetzten und transparenten Gesellschaft im digitalen Zeitalter“.

Der Digital Leader Award ist eine Initiative der IDG Business Media und Dimension Data. Die Auszeichnung soll dem Thema Leadership im digitalen Zeitalter eine breite Plattform geben und signalisieren, dass die Digitale Transformation in Unternehmen nur gelingen kann, wenn sie ganzheitlich, themen- und bereichsübergreifend angegangen wird.

Kontakt: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Wladimir Tiderko, Tel. +49 228 14-5912, wladimir.tiderko@bnetza.de www.smard.de

Über die EWERK Group:
Die EWERK GROUP ist ein Dienstleister für digitalen Erfolg. Das Portfolio von EWERK umfasst den gesamten technologischen Lebenszyklus: von IT-Projekt-Beratung, Software-Entwicklung & Design, Transition Management, Enterprise IT-Outsourcing bis zum Betrieb von Serversystemen und Rechentechnik für Internetanwendungen. Kunden der EWERK Group sind europäische Unternehmen aus Energy, Healthcare und Mobility. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette unserer Kunden ermöglichen wir nachhaltiges Wachstum.

Kontakt
EWERK Group
Sascha Hanisch
Brühl 24
04109 Leipzig
+49 341 42 649 518
s.hanisch@ewerk.com
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Jun 27 2018

Neue Version OnBase 18 von Hyland bietet verbesserte Benutzererfahrung und fokussiert sich auf Sicherheit

OnBase 18 bietet maßgeschneiderte Anwendererfahrungen, verbesserte Mobilfunktionen und Sicherheits-Upgrades sowie erweiterte Integrationen in Unternehmensanwendungen

Neue Version OnBase 18 von Hyland bietet verbesserte Benutzererfahrung und fokussiert sich auf Sicherheit

Berlin, 27. Juni 2018 – Hyland, ein führender Anbieter innovativer Content-Services-Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen gibt die Verfügbarkeit von Hyland OnBase 18 bekannt, der neuesten Version der Enterprise-Information-Management-Plattform. OnBase 18 versetzt Unternehmen in die Lage, Benutzererfahrungen stärker zu personalisieren und bietet einen erweiterten mobilen Zugriff sowie eine verbesserte Integration in bestehende Unternehmenslösungen. Informationssilos gehören so der Vergangenheit an und Unternehmensinhalte stehen bei Bedarf jederzeit zur Verfügung.

Die neue Version umfasst mehr als 3.100 Erweiterungen, die auf der Praxiserfahrung der Kunden basieren. Die integrierte Plattform bietet Enterprise Content Management (ECM), Case Management, Geschäftsprozessmanagement, Records Management sowie Capture-Funktionen und stellt diese in der Cloud oder On-premise bereit. OnBase 18 umfasst neue Produkte und Integrationen, neue Formular- und erweiterte Sicherheitsfunktionen, neue Management-Tools für Tests, Import und Export sowie Leistungs- und Kompatibilitätsaktualisierungen.

Die neuen und verbesserten Funktionen von OnBase 18 ermöglichen Unternehmen :
– Verbesserte Benutzererfahrung: Ein neuer Viewer personalisiert die Anzeige von Inhalten und Daten in einer optimierten und konsolidierten Ansicht, wodurch die Nutzererfahrung auf eine Vielzahl von Anwenderrollen zugeschnitten werden kann. Diese neue, aggregierte Oberfläche unterstützt OnBase Poweruser. Erweiterungen an wichtigen Integrationen verbessern zudem die Erfahrungen für Benutzer, die primär über andere Anwendungen auf OnBase zugreifen.

– Empowerment mobiler Mitarbeiter: Zu den mobilen Verbesserungen gehören die Bereitstellung personalisierter Anwendungen für das Case-Management auf mobilen Geräten sowie die engere Integration mit gängigen mobilen Geschäftsanwendungen. Benutzer haben die Möglichkeit, Dokumente mit ihren mobilen Geräten zu signieren und Touch-ID auf iOS-Geräten für einen sicheren und einfachen Zugriff auf OnBase-Lösungen zu nutzen.

– Erhöhte Sicherheit und gesteigerte Leistung: Sicherheitsverbesserungen gewährleisten einen angemessenen Zugriff auf Informationen während des gesamten Lebenszyklus und optimieren durch Touch-ID auf iOS-Geräten und die Verwendung von Identitätsprovidern (IdP) zur Authentifizierung den Zugriff autorisierter Benutzer auf das System. Wie jede neue Version bietet auch OnBase 18 Leistungsverbesserungen für die gesamte Plattform – von reaktionsschnelleren Schnittstellenkomponenten bis hin zu Architekturverbesserungen.

– Erweiterte Werkzeuge für Administratoren: Eine Suite von Werkzeugen vereinfacht die Verwaltung und erleichtert die unternehmensweite Einführung von Lösungen, einschließlich neuer Tools zur einfacheren Erstellung von Testsystemen und zur Migration von Lösungen von Test- zu Produktionsumgebungen. Ein neues Server-Updates-Tool ermöglicht Unternehmen die Aktualisierung ihrer OnBase-Webserver, um innerhalb weniger Minuten Zugriff auf den neuesten Browser-Support, aktuelle Sicherheits-Patches und weitere Verbesserungen zu erhalten.

Für weitere Informationen zu OnBase 18 und darüber, warum über 19.000 Unternehmen weltweit OnBase für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Fällen nutzen – On-premise oder aus der Hyland Cloud -, besuchen Sie OnBase.com/de.

Zitate:
„OnBase 18 verdeutlicht den Fokus von Hyland, unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, fortschrittliche und zukunftssichere Lösungen zu entwickeln“, so Bill Priemer, President und CEO bei Hyland. „Diese Plattform spiegelt einen Wandel in unserer Branche wider, denn Kunden fordern zunehmend intuitivere und benutzerorientierte Services, die die Nutzung von Inhalten durch alle Beteiligten – Benutzer, Systeme und Anwendungen – vereinfachen. Wir haben unseren Kunden aufmerksam zugehört und sämtliche Bereiche der Plattform genau geprüft, um signifikante Verbesserungen vorzunehmen.“

Über OnBase
OnBase bietet Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen auf einer einzigen Enterprise-Information-Plattform, die On-premise oder in der Hyland Cloud bereitgestellt werden können. Mit Enterprise-Content-Management (ECM), Case-Management, Geschäftsprozessmanagement (BPM), Records-Management und Erfassungsfunktionalitäten auf einer einzigen Plattform transformiert OnBase Unternehmen auf der ganzen Welt, damit sie agiler, effizienter und effektiver agieren können. Ergänzend zur OnBase-Plattform bietet ShareBase von Hyland cloudbasiertes Sharing für Unternehmen. Weitere Informationen darüber, wie mehr als 19.000 Unternehmen ihre Prozesse und Arbeitsplätze effizienter und effektiver gestalten, finden Sie unter OnBase.com/de.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Jun 22 2018

Tech Mahindra treibt Co-Innovation in Deutschland mit Telefonica

Eröffnung des neuen Büros in München, powered by „Software Factory of the Future“ und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum „Makers Lab“, um die digitale Transformation voranzutreiben

Tech Mahindra treibt Co-Innovation in Deutschland mit Telefonica

(Bildquelle: Tech Mahindra / Tobias Tschepe)

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation und Business Re-Engineering-, hat strategische Investitionen in Deutschland angekündigt. Das jetzt in München eröffnete Forschungs- und Entwicklungszentrum „Makers Lab“ bietet 100 Prozent On-Site Support, um Kunden in ihrer digitalen Transformation zu unterstützen.

Gemeinsam mit Guido Eidmann, CIO und Member of the Board Telefonica Deutschland, und Sugandh Rajaram, Indischer Generalkonsul in München, haben Vikram Nair, Georg Eisenreich und Kurt Kapp die Niederlassung von Tech Mahindra mit integriertem Makers Lab im Beisein vieler Gäste und der über hundert Mitarbeiter feierlich offiziell eröffnet.

„Bayern hat ein Investitionsprogramm von über fünf Milliarden Euro für neue Schlüsselfelder wie Robotik, autonomes Fahren oder Land- und Forstwirtschaft 4.0. Deswegen freuen wir uns sehr, dass Tech Mahindra als internationales Unternehmen seine Strategie der Software Factory of the Future mit dem Makers Lab in Deutschland erstmalig in Bayern umsetzt,“ erklärte Georg Eisenreich, MdL und Staatsminister für Digitales, Medien und Europa.

Auch Kurt Kapp, stellvertretender Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft (RAW) der Stadt München, ist der Ansicht: „Tech Mahindra als Global Player und München passen hervorragend zusammen.“

„Die Eröffnung unseres Forschungs- und Entwicklungszentrums – Makers Lab ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsraum München und Bayern und ein bedeutender Schritt für Tech Mahindra in ganz Deutschland,“ sagte Vikram Nair, President EMEA Tech Mahindra. „Wir haben unsere Investition hierlangfristig angelegt und werden in der Region viele qualifizierte Arbeitsplätze schaffen. Mit dem Makers Lab bieten wir zudem ein Technologiezentrum, in dem Start-Ups, Kunden, Partnerunternehmen, Wissenschaftler und Studenten ihre Ideen und Konzepte testen können. München bietet hierfür ideale Bedingungen mit der größten Start-Up-Szene des Landes und zahlreiche Forschungseinrichtungen und Universitäten.“

In der neuen Tech Mahindra Niederlassung in der Riesstraße 20 (Moosach) sind derzeit rund 120 Mitarbeiter als Prozessberater, Solution Architects, Programmierer und Digital Coaches tätig. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll sich ihre Zahl mehr als verdoppeln.

Makers Lab: Technologieschmiede und Co-Innovation Center

Im Makers Lab liegt der Fokus der Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning, Robotics, Internet of Things (IoT), Augmented Reality / Virtual Reality, 5G, Software-definierte Netzwerke (SDN) und Quantum Computing. Es wurden bereits einige wegweisende Lösungen im Makers Lab entwickelt, darunter „Hiro“ (Home Intelligence Robotics), ein mobiler Roboter mit Healthcare-Einheit, für den Tech Mahindra den Economic Times Award 2017 erhalten hat.

Software Factory of the Future – Blaupause für die Digitalisierung

Das Makers Lab und die NewAgeDelivery Plattform bilden die Kernkomponenten des neuen Geschäftsmodells von Tech Mahindra: der „Software Factory of the Future“. Anstelle der teilweisen Auslagerung von Services ins Ausland (Offshoring) setzt Tech Mahindra dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden zu 100 Prozent vor Ort.

„Die Digitalisierung zwingt praktisch jedes Unternehmen, sein Geschäftsmodell zu überdenken und gegebenenfalls neu zu gestalten. Damit wir unsere Kunden bei dieser Transformation unterstützen können, haben wir bei uns selbst begonnen und mit der Software Factory of the Future ein Geschäftsmodell für die digitale Zukunft von Tech Mahindra entwickelt. So stellen wir das Software-Business auf eine neue Basis. Für die erwähnten Technologiebereiche bilden wir „Communities of Expertise“ in der Region“, erklärt Amit Kumar Jain, Vice President Tech Mahindra. „Unser Ziel ist es, unseren Umsatz in Deutschland so mittelfristig um den Faktor drei steigern.“

Tech Mahindra setzt das Modell der Software Factory of the Future jetzt in München bei Telefonica Deutschland um. Das Projekt zielt darauf ab, alle Geschäfts- und Entwicklungsprozesse auf Basis einer schlanken, zukunftsfähigen und skalierbaren Plattform vollständig zu digitalisieren. „Durch eine umfassende digitale Transformation wird Telefonica Deutschland bis 2022 „Mobile Customer & Digital Champion“ – der Anbieter mit dem besten Kundenerlebnis im deutschen Mobilfunkmarkt. Ein starkes Netz und ein exzellenter Kundenservice mit Self-Service-Funktionen über alle Kundenkontaktpunkte hinweg bilden die Grundlage. Die Gestaltung und Steuerung des digitalen Self-Service in Kombination mit vollständiger Prozessautomatisierung sind das Herzstück der Digitalisierung und Kernaufgabe der IT“, sagt Guido Eidmann, CIO Telefonica Deutschland und verantwortlich für die Digitalisierung & IT im Board der Telefonica Deutschland. „Wir freuen uns, dass sich Tech Mahindra als unser Partner auf die Bedürfnisse der Kunden konzentriert. Das Konzept der Software Factory of the Future ist ein vielversprechender Baustein und ein überzeugendes Konzept.“

Mit der Eröffnung des Makers Lab in Deutschland verfügt Tech Mahindra nun über sieben dieser Forschungs- und Entwicklungszentren weltweit. Im April 2018 arbeitete das global tätige IT-Unternehmen mit dem langjährigen Kunden und Partner British Telecom (BT) zusammen, um im Adastral Park Research Campus, Heimat der weltbekannten BT Labs, das erste Makers Lab in England zu eröffnen. Zudem hat Tech Mahindra Labs an vier Standorten in Indien – in Puna, Chennai, Hyderabad und Bengaluru – und hat heute die Eröffnung eines Labs in Dallas, USA, angekündigt.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt und bietet innovative und kundenorientierte IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Wir sind ein Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,8 Milliarden und mehr als 112.900 Mitarbeitern in 90 Ländern und unterstützen über 910 globale Kunden, darunter auch Fortune 500-Unternehmen. Unsere Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um unseren Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra gehört auch zu den Fab 50 Unternehmen in Asien laut der Forbes 2016 Liste.

Die Mahindra Group ist ein USD 20,7 Milliarden Unternehmensverband, der es den Menschen ermöglicht zu wachsen durch innovative Mobilitätslösungen, Förderung des ländlichen Wohlstands, Verbesserung des städtischen Lebens, Unterstützung neuer Unternehmen und Förderung von Gemeinschaften. Die Mahindra Group hat eine führende Position in den Bereichen Nutzfahrzeuge, Informationstechnologie, Finanzdienstleistungen und Urlaubseigentum in Indien und ist nach Volumen das größte Traktorenunternehmen der Welt. Darüber hinaus ist sie unter anderem in den Bereichen Agrarwirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Nutzfahrzeuge, Komponenten, Verteidigung, Logistik, Immobilien, erneuerbare Energien, Schnellboote und Stahl stark vertreten. Mahindra hat seinen Hauptsitz in Indien und beschäftigt über 240.000 Mitarbeiter in 100 Ländern.

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Jun 21 2018

OutSystems kündigt Termine und Keynotes für NextStep-Konferenzen in Boston und Amsterdam an

Low-Code im Aufwärtstrend

OutSystems kündigt Termine und Keynotes für NextStep-Konferenzen in Boston und Amsterdam an

OutSystems kündigt Termine und Keynotes für NextStep-Konferenzen in Boston und Amsterdam an (Bildquelle: OutSystems)

OutSystems gab heute die Keynote-Speaker für die NextStep 2018 bekannt, die Nummer eins der Veranstaltungsreihen zu Low-Code und digitaler Transformation. Die diesjährigen NextStep-Konferenzen finden vom 25. bis 27. September 2018 in Boston, im Renaissance Waterfront Hotel, statt, gefolgt von Amsterdam, vom 8. bis 9. Oktober im historischen Taets Art und Event Park.

Der visionäre CEO von OutSystems, Paulo Rosado, dessen Unternehmensführung das Unternehmen zu einem Wert von mehr als einer Milliarde US-Dollar geführt hat, wird die diesjährige Eröffnungs-Keynote halten. Die weiteren Keynote-Speaker für NextStep 2018 bestehen aus einer Shortlist erfahrener Führungskräfte, die in der Lage sind, neue Technologietrends zu erkennen und Teams und Organisationen zu einem beispiellosen Wachstum zu führen.

NextStep Boston Keynote Speaker George Blankenship wird weithin dafür geschätzt, dass er die Kundenausrichtung sowie die Akzeptanz und das Engagement während seiner gesamten Karriere gefördert hat, vor allem als Führungskraft bei Gap Inc., Apple und zuletzt Tesla. In seinem Vortrag wird Blankenship seine Erkenntnisse über Aufbau und Bewahrung von Markentreue vorstellen und beleuchten, wie Unternehmen in sich entwickelnden Märkten zukunftsorientiert handeln.

Jeremy White, Executive Editor und Tech-Trend-Spotter beim Wired Magazine, wird am 2. Tag in Amsterdam eine Keynote halten. Vom Internet of Things bis zu KI, von smarten Häusern bis zu intelligenten Städten, von fliegenden Autos bis hin zu Passagierdrohnen – White hat selbst Erfahrung darin, neue Trends zu identifizieren, und pflegt persönliche Kontakte zu den globalen Wirtschaftsführern, die diese Trends treiben.

Neben diesen herausragenden Keynotes können die Teilnehmer bei den Veranstaltungen zwei Content-Streams folgen:

– Von der Strategie zur digitalen Initiative: Dieser Stream untersucht den Weg von der Ideenfindung bis zur Umsetzung, mit Panels und eigenständigen Präsentationen über moderne Agilität, APIs und einem Blick in die Zukunft der KI-gestützten Entwicklung.

– Moderne IT in der Praxis: Für diejenigen, die eine praktische Anleitung zu neuen Low-Code-Technologien und -Methoden suchen, umfasst dieser Stream Sessions zu modernen Anwendungsmethoden, Microservices, DevOps und der Entwicklung von Anwendungen für Endverbraucher.

Diese Streams ergänzen ein umfassendes Programm, das aus Produktdemos, Networking-Pausen und dem mit Spannung erwarteten OutSystems Innovation Awards-Programm besteht, das OutSystems-Kunden auszeichnet, die auf wirklich innovative Weise arbeiten.

Nach einem ganzen Tag gefüllt mit Vorträgen von Zukunftsforschern und Technologen und dem Networking mit mehr als tausend CIOs, CTOs, IT-Leitern und Entwicklern haben die Teilnehmer Zeit, die diesjährige Veranstaltung zu genießen. Das Renaissance Waterfront Hotel in Boston bietet einen unvergleichlichen Blick auf den Seaport District, in dem es mehr Restaurants unter freiem Himmel gibt als irgendwo sonst in der Stadt.

Der Amsterdamer Taets Art und Event Park am Nordseekanal ist die perfekte Verbindung von Form und Funktion. Er spiegelt das moderne Design wider, das die ganze Stadt prägt, allerdings in einem einzigartigen, historischen Rahmen.

OutSystems bedankt sich bei den Sponsoren von NextStep 2018: Deloitte (Globaler Sponsor), Truewind, Noesis, Do iT Lean, Infosistema, CoolProfs, Glintt, Conclusion, Synobsys, Roff, Inforza, AskBlue, Everis. Und außerdem heißen wir einen neuen Sponsor willkommen: Tech Mahindra.

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Tausende von Kunden weltweit vertrauen auf OutSystems, die Nummer 1 Low-Code-Plattform für die schnelle Anwendungsentwicklung. Von Ingenieuren mit einer gewissenhaften Liebe zum Detail entworfen, unterstützt die Plattformen Organisationen bei der Entwicklung von Business-Apps, mit denen sie ihr Geschäft schneller transformieren können.

OutSystems ist die einzige Lösung, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Entwicklung mit fortschrittlichen mobilen Funktionen kombiniert und so die individuelle Entwicklung vollständiger Anwendungen ermöglicht, die sich problemlos in bestehende Systeme integrieren lassen. Entdecken Sie noch heute die Karriere-Möglichkeiten bei OutSystems. Das Unternehmen wurde drei Jahre in Folge als Top Cloud Employer ausgezeichnet. Besuchen Sie uns auf unserer Website www.outsystems.com, folgen Sie uns auf Twitter @OutSystems oder auf LinkedIn.

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Jun 19 2018

Credify.at wird Vertriebspartner von Arvato Financial Solutions in Österreich

Betrugsprävention und digitale Transformation von Finanzprozessen aus einer Hand

Credify.at wird Vertriebspartner von Arvato Financial Solutions in Österreich

Credify.at, der 2017 gegründete Player im österreichischen Auskunfteimarkt erweitert sein Dienstleistungs-Portfolio und bietet ab sofort Lösungen im Bereich Betrugsprävention und Financial Advanced Analytics. Die Risikoexperten haben damit nicht nur Betrug den Kampf angesagt, sondern fördern zusätzlich die digitale Transformation von Finanzprozessen.

Noch nie verfügten Unternehmen über so eine große Datenmenge aus digitalen Prozessen wie heute. Darin liegt ein enormes Potential, um Geschäfts- und insbesondere Finanzprozesse zu optimieren. Um dieses Potential zu bergen, bedarf es komplexer Advanced-Analytics-Methoden, tiefgreifender Erfahrung sowie geeigneter IT-Plattformen. Die intelligente Kombination dieser drei Felder bildet die Grundlage, um Finanzprozesse deutlich effektiver, automatisierter und kosteneffizienter zu gestalten. Das Herzstück sind dabei strukturierte und unstrukturierte Daten aus Finanzprozessen, die mithilfe leistungsfähiger Algorithmen untersucht werden, um effizientere Entscheidungen treffen zu können.

Das zeigt sich nicht zuletzt auch deutlich im Einsatz gegen Online-Betrug. Umso wichtiger, da Betrugsfälle und Datenklau zunehmen, die Betrugsmaschen raffiniert sind und sich rasant ändern. Fast die Hälfte der Online-Händler in der DACH-Region wurden bereits Opfer von Fake-Identitäten oder falschen Adressangaben. Rund 90 Prozent der Händler bewerten Betrugsprävention deshalb als relevante Herausforderung.

Mit den Betrugspräventions-Lösungen von Arvato Financial Solutions können nun auch österreichische Unternehmen in Echtzeit Betrugsfälle wie z. B. Account-Übernahme erkennen und ihnen somit vorbeugen. So sind sie für aktuelle und zukünftige Bedrohungen aus dem Netz bestens gewappnet. Auf Basis einer Auffälligkeitsprüfung der Lieferadresse, einer ausgefeilten Geräterkennung (Device Tracking), dem Einsatz von passiven verhaltensbiometrischen Verfahren (Behavioral Biometrics) und Advanced Analytics werden Bestellungen in Echtzeit auf Betrugsmuster hin analysiert. Damit können Unternehmen Betrugsfälle und damit Verluste im digitalen Geschäft minimieren.

Sepp Puwein-Borkowski, Geschäftsführer von Credify.at, freut sich über die Kooperation in Österreich: „Damit profitieren unsere Kunden neben unseren Identifikations- und Bonitätsauskünften auch von einem umfangreichen, erprobten Lösungsportfolio für Anti-Fraud- und Advanced-Analytics-Anwendungen. Credify.at kann die Kunden als vor Ort ansässiges Unternehmen hierbei mit seiner Marktexpertise optimal betreuen.“

Kai Kalchthaler, Executive Vice President Arvato Financial Solutions, sieht in der Vertriebspartnerschaft eine Win-win-Situation: „Unsere Kunden im Bereich Credit Risk und Fraud Management sind meist auch in Österreich mit ihrem Angebot präsent. Auch dort können sie künftig die Produkt- und Beratungslösungen von Arvato Financial Solutions nutzen. Dabei sind die Lösungen immer zugeschnitten auf den Bedarf des jeweiligen digitalen Geschäftsmodells. Unternehmen können so Umsatz oder Gewinn steigern sowie eine höhere Kundenzufriedenheit und -bindung erreichen.“

Zielkunden von Credify.at sind dabei Unternehmen sämtlicher Branchen mit einem Kredit- und Betrugsrisiko bei Waren- oder Finanzdienstleistungen, wie z. B. E-Commerce-, Telekommunikationsunternehmen, Banken und Versicherungen.

Dabei bietet Credify.at höchste Standards bei Datenqualität und -sicherheit gerade im Hinblick auf die neue EU-Datenschutzverordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist. Puwein-Borkowski dazu: „Natürlich folgt dieses Angebot unserer Leitlinie, dass wir unsere Lösungen datenschutztechnisch jederzeit im Einklang mit der EU-DSGVO absichern.“

Über Arvato Financial Solutions

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 17 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Brasilien und den USA flexible Komplettlösungen für ein effizientes Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu unseren Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Mehr Information unter http://finance.arvato.com

Über Credify.at

Die Credify Informationsdienstleistungen GmbH wurde 2017 mit Sitz in Wien von Albert Berger gegründet. Das Unternehmen ist der neue Player am österreichischen Auskunfteimarkt, der Identifikations- und Bonitätsauskünfte von Privatpersonen (B2C) anbietet.

Hohe Daten- und Produktqualität, hohe technische Verfügbarkeit und Geschwindigkeit sowie vollständige Einhaltung der Datenschutzvorschriften sind die Grundwerte, auf denen das Unternehmen seinen Service anbietet.

Die Dienstleistungen von Credify.at richten sich an alle Unternehmen, die ein Kreditrisiko bei Waren oder Dienstleistungen haben, wie zum Beispiel in den Branchen Handel, E-Commerce, Telekommunikation, Medien, Factoring, Fintech, Banken und Versicherungen.

Mehr Information unter http://www.credify.at

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 17 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Brazilien und den USA flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

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Jun 15 2018

Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher beim FinTech-Event Money20/20 in Amsterdam

Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher bei der Money20/20 Europe in Amsterdam. (Bildquelle: TME AG)

FRANKFURT/M. Einst waren sie die Angreifer, heute sind sie ernstzunehmende Kollaborationsparter: die FinTechs. Viele von ihnen kamen Anfang Juni zur Money20/20 Europe in Amsterdam, um dort mit den etablierten Playern der Finanzwelt zu diskutieren und potenzielle Investoren zu treffen. Über 5.000 Besucher aus 85 Ländern bedeuteten ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Konferenz noch in Kopenhagen stattgefunden hatte. Das größte FinTech-Event Europas bewies damit den ungebrochenen Boom bei den Startups der Finanzszene.

Insgesamt waren Vertreter von rund 1.500 Unternehmen gekommen. In den rund 470 Vorträgen ging es unter anderem um Open Banking und Künstliche Intelligenz (AI), um Payment-Lösungen und Blockchain. Wirklich neue Trends seien nicht auszumachen gewesen, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG aus Frankfurt am Main. Der Experte der renommierten Unternehmensberatung für Financial Services hat vielmehr eine Entwicklung in Richtung Praxis beobachtet: „Nach den Visionen folgt jetzt das operative Arbeiten und es kommen die konkreten Lösungen.“ Das passe zur zunehmenden Zahl an Kooperationen zwischen Banken und den Newcomern. Die Kreditinstitute könnten mit Hilfe der FinTechs ihre Wertschöpfungskette verlängern, während die Start-ups dank Zusammenarbeit ihren Ideen zur Marktreife verhelfen würden.

Mehr Venture Capital für FinTechs
Investoren scheinen genauso an die guten Ideen vieler FinTechs zu glauben wie die Banken. Im ersten Quartal 2018 flossen in Europa mit 933 Millionen Dollar 6 Prozent und weltweit mit 5,4 Milliarden Dollar 60 Prozent mehr Geld in FinTechs als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. 63 Investments in Europa standen 323 weltweit gegenüber. Im zweiten Quartal 2018 stehen in Deutschland offenbar die InsurTechs im Mittelpunkt des Interesses von Finanziers.

Einen weiteren Beitrag zu Unternehmensfinanzierungen könnten Initial Coin Offerings (ICO) liefern, die in einem unregulierten Umfeld Crowdfunding-Kapital für Kryptowährungen liefern. VISA legt einen 100 Millionen Dollar schweren Venture Fonds auf, der sich auf Open-Banking-Startups fokussiert. Und der Fonds des Venture-Capital-Unternehmens Speedinvest verzeichnet aktuell über 200 Millionen Dollar aufgebrachtes Kapital und 85 Investments in 18 europäischen Ländern.

Kundenrelevante und ertragreiche Lösungen gefragt
Stefan Roßbach, Partner TME AG, hat auf der Money 20/20 inhaltlich einen Fokus auf Open Banking und AI beobachtet. Dabei seien einfache Lösungen zu entwickeln, die wirklich die Kundenprobleme lösen und so zu erfolgreichen Geschäftsmodellen werden könnten. Auch in Sachen Blockchain gehe es nach dem Hype in 2017 jetzt um die Suche nach konkreten und vor allem auch ertragreichen Anwendungsfällen für Bankkunden. Mastercard etwa hat 60 Blockchain-Projekte initiiert, um zum richtigen Zeitpunkt mit relevanten Lösungen schnell skalierungsfähig zu sein.

Sehr hohen Praxisbezug haben laut TME AG auch die Angebote fürs Banking kleiner und mittlerer Unternehmen (SMEs). Hier wünschten sich die Banken eine Verringerung der Kundenakquisitionskosten, die deutlich höher seien als bei normalen Retailkunden. Zudem wolle man den SMEs einen transparenteren, günstigeren und schnelleren Kundenservice bieten. „FinTechs stehen hier bereit, um Basisangebote mehr auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden“ sagt Roßbach, wobei er an Leistungen denkt wie Firmenkonten, Forecasts, Rechnungsstellung-Lösungen, Liquiditätsmanagement und die Kreditvergabe. Wie auch bei anderen Geschäftsmodellen könne die Digitalisierung Prozesse verschlanken und effizienter gestalten.

RegTechs gefragt und digitale Banken-Ökosysteme am Horizont
Ein weiteres wichtiges Thema auf der Money20/20 war die Regulatorik. Hier steigen nicht zuletzt im Zuge der Datenschutzgrundverordnung die Anforderungen an die Banken, wobei spezialisierte Start-ups mit innovativen Angeboten unterstützen. Die Rede ist von RegTechs, die Kreditinstitute in die Lage versetzen, regulatorische Themen nahezu in Echtzeit zu bearbeiten und sich damit stärker auf Kundenbelange fokussieren zu können. „Noch nicht gelöst ist das Problem der Nutzeridentifizierung“, sagt Roßbach. Da warte man weiterhin auf die dominierende Lösung, die sich gegenüber allen anderen durchsetzen könnte.

Ebenfalls auf der Money20/20 diskutiert wurde „Banking as a service“. Mit Hilfe von „add-on Serviceleistungen“ können Banken eine Alleinstellung erreichen, was allein mit den überall sehr ähnlichen Bankprodukten schwierig ist. Letzten Endes würden so Banken von Geldverwaltern zu Datenverwaltern, was laut Roßbach das Thema Datenschutz umso relevanter mache. Und die Services rund ums Banking sind der erste Step hin zu bankzentrierten digitalen Ökosystemen. Bisher werden Plattform-Entwicklungen noch primär über Payment getrieben. Paxmann erkennt jedoch umfassendere digitale Plattform-Strategien am Horizont. Er verweist etwa auf die ING Gruppe aus den Niederlanden, die auf ein offenes System für Kunden und Anbieter setze und dafür FinTechs ins Boot hole. In Asien hebt sich Alipay mit der „Super Lifestyle App“ und ihren mehr als 870 Millionen aktiven Nutzern von reinen Payment-Apps ab.

Digitale Transformation unverzichtbar
„Der Siegeszug der FinTechs wird weitergehen, wobei diese Start-ups zunehmend erwachsen geworden sind“, lautet das Fazit von Paxmann und Roßbach zur Money20/20. Den Banken raten die beiden Experten, die Entwicklung zu mehr Kooperationen fortzusetzen, denn die würden in der Regel zu Win-win-Situationen führen. Gleichzeitig müssten Banken sich intensiv um die Digitale Transformation im eigenen Unternehmen kümmern. Die Technologie sei heute nicht mehr der limitierende Faktor für erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle und das Überleben im digitalen Zeitalter. „Grenzen setzt vor allem die fehlende Digital Readiness der Mitarbeiter“, so Paxmann. Hier müsse angesetzt werden, also der Wille zur Veränderung gestärkt werden.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Jun 14 2018

ETECTURE stillt den Hunger nach digitalem Wandel

Kompetenz-Brunch „Keep calm and transform“

ETECTURE stillt den Hunger nach digitalem Wandel

– ETECTURE lädt zu exklusiver Veranstaltung am 20. Juni 2018 in Frankfurt am Main
– Digitale Transformation auf Managementebene
– Erfolgsbuchautor Prof. Dr. Gerald Lembke spricht zu „Digitale Führung – Das muss sich ändern“

Frankfurt am Main, 14. Juni 2018 – ETECTURE, Spezialist für kluge Digitalisierung, lädt zu einem Kompetenz-Brunch unter dem Motto „Keep calm and transform“ ein. Ziel der Veranstaltung ist ein interaktiver Austausch zum Thema Digitale Transformation auf Managementebene. Der Kompetenz-Brunch findet am Mittwoch, 20. Juni 2018, in Frankfurt am Main statt.

Für den Moderator und Keynote-Sprecher des Kompetenz-Brunchs Simon Eger sind intelligente Innovation und gelebte Courage die Grundpfeiler eines nachhaltig erfolgreichen Digitalprojekts. Bei vielen sei das Bewusstsein vorhanden, doch sie würden sich fragen, ob die eigenen Visionen umsetzbar seien, dabei sei sogar noch viel mehr möglich. Der Sales Director der ETECTURE GmbH: „Wir heißen Sie willkommen im Digi-Tal der unbegrenzten Möglichkeiten.“

Der Digitalpionier und Erfolgsbuchautor Prof. Dr. Gerald Lembke wird in seinem Vortrag „Digitale Führung – Das muss sich ändern“ die Fragen „Womit sollte sich das Digital Leadership in den nächsten 10 Jahren beschäftigen?“ und „Was muss sich im digitalen Management ändern?“ beantworten. Dabei wird er auch die Herausforderungen für die strategische und operative Führungsarbeit skizzieren und Handlungsempfehlungen für die eigene Führungspraxis geben.

Darüber hinaus erfahren die Gäste aus erster Hand, wie Digitalisierung beim Automobillogistiker MOSOLF SE & Co. KG. gelingt. Das inhabergeführte Familienunternehmen hat den digitalen Wandel erfolgreich in die Unternehmensstruktur integriert. Tobias Mosolf und Antonio Marsano, Head of IT & Digitalization, erläutern, wie digitale Projekte funktionieren, wie diese sich gewinnbringend aufbauen und wie sich dabei Herausforderungen meistern lassen.

Beim Kompetenz-Brunch von ETECTURE profitieren die Gäste von Expertenwissen, Erfolgsgeschichten und Erfahrungsaustausch – und das bei einem guten Essen im exklusiven Rahmen eines Frankfurter Lofts. Die Veranstaltung richtet sich exklusiv an Führungskräfte und Entscheider. Weitere Informationen und Anmeldung unter kompetenz-brunch.etecture.de.

Veranstaltung: Kompetenz-Brunch unter dem Motto „Keep calm and transform“
Ort: Exklusives Loft in der Kaiserstraße 55, 60329 Frankfurt am Main
Termin: Mittwoch, 20. Juni 2018, von 10 bis 13 Uhr
Preis: 99 Euro

Kurzprofil ETECTURE
We create digital life. Unsere Consultants sind den neuesten Entwicklungen stets einen Tick voraus und bringen damit die Belange unserer Kunden auf den Punkt. Unsere Entwickler atmen seit sie denken können Internet. Das macht uns zu einem starken Partner, wenn es darum geht, digitale Visionen greifbar und erlebbar zu machen. Dabei gehen wir bedarfsorientiert, unabhängig und professionell vor und unterstützen unsere Kunden langfristig in ihrer Entwicklung.
Gegründet wurde die ETECTURE GmbH Anfang 2003 von einem Team erfahrener Softwarespezialisten und Berater. Unsere reiche Projekterfahrung über alle Branchen und Unternehmensbereiche hinweg macht es uns möglich, unsere Kunden mit praxiserprobten Ideen und Technologien zu versorgen. Unsere digitalen Architekten planen, bauen und betreiben digitale Lösungen, exakt zugeschnitten auf den Bedarf von Kommunikations-, Marketing- und Vertriebsabteilungen. ETECTURE beschäftigt aktuell 130 Mitarbeiter. Hauptsitz ist Frankfurt. Daneben gibt es weitere Standorte in Karlsruhe und Düsseldorf. Geschäftsführer sind Stefan Dangel und Francesco Loth. Zu den Kunden zählen Daimler, Mosolf, Volkswagen, BMW Group, smart, Munich RE, CMS legal, Interhyp oder die ekz Gruppe.

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