Posts Tagged digitales Lernen

Mai 18 2018

eNerd.me startet die digitale Revolution der Nachhilfe

eNerd.me startet die digitale Revolution der Nachhilfe

Über 10 Millionen Schüler/innen sowie Studenten gibt es in Deutschland – in den nächsten 12 Jahren soll diese Zahl sogar auf 12,6 Millionen ansteigen. Gleichsam steigt der Bedarf nach digitalen Lösungswegen, die ein individuelles Coaching unterstützen und den Lernprozess effizienter gestalten.

eNerd.me bietet eine Plattform auf der Schüler und Studenten voneinander lernen können. Online-Nachhilfe kann sowohl angeboten als auch genommen werden. Durch den transparenten C2C Markplatz, auf dem Schüler und Studenten sich gegenseitig unterstützen, entsteht ein völlig neues Preisniveau, das Nachhilfe schon im Schnitt für ca. 10 EUR pro 45 Minuten ermöglicht – und das mit einer minutengenauen Abrechnung und ganz ohne Abo.

Um die ideale Hilfestellung in der Nachhilfe zu gewährleisten, finden Schüler/innen sowie Studenten/Innen von der 5 Klasse bis zum Masterabschluss auf www.eNerd.me individuelle online Nachhilfe. „Wir möchten unseren Nutzern zielgerichtet helfen, weshalb wir keine Videos anbieten und den Suchprozess so effizient gestaltet haben, dass bereits 2 Klicks zum Finden des passenden Coaches ausreichen“, berichtet Ali Can Aydemir, Gründer & Geschäftsführer von eNerd.me. Und er betont weiter: „eNerd.me bricht den Status Quo eines teuren und veralteten Nachhilfesystems mit einer auf den Kunden ausgerichteten Innovation. Teure Abo-Modelle, versteckte Kosten und fehlende Technologien sind nicht zeitgemäß. Bei uns bekommt der Nutzer genau das, was er benötigt, indem er volle Transparenz beim Finden seines Coaches genießt und nur für die tatsächliche Dauer der Nachhilfe bezahlt“.

Zur Nutzung von eNerd.me, werden lediglich Browser und Internetverbindung benötigt, da die Online-Nachhilfe im sogenannten Workboard webbasiert erfolgt. Zusätzlich gibt es eine Snapshot-App, mit der die Nutzer handschriftliche Notizen digitalisieren können. So können beispielsweise Mitschriebe und Rechenwege fotografiert und direkt per App in das Workboard geladen werden, damit die Aufgabe gemeinsam mit dem Coach gelöst werden kann. Mit der direkten 1:1 Nachhilfe zwischen Nachhilfeschüler und Coach bietet eNerd.me somit die beste Art und Weise der Problemlösung.

Die online Coaches hingegen bieten ihr Wissen und Hilfsbereitschaft an und erhalten mit der gegebenen Nachhilfe einen fairen Nebenverdienst. Mit dem integrierten Bewertungssystem werden die Coaches nach jeder Lern-Session durch ihre Schüler/Studenten bewertet. Somit wird die Qualität der Coaches für die Schüler und Studenten vor der Buchung einer neuen Lern-Session transparent gemacht.

Über eNerd.me:

eNerd.me ist eine innovative und effektive online Lösung, die Nutzern durch individuelle Online-Nachhilfe zu besseren Noten in Schule und Studium hilft. Aktuelle Lehrplaninhalte aller Fächer werden durch private Nachhilfelehrer betreut und der Lernprozess dabei individuell unterstützt.

„Wir bei eNerd.me, brechen diesen Status Quo eines teuren und veralteten Nachhilfesystems mit unserer Innovation“, sagt Eric in voller Überzeugung vor einer regionalen Jury und Publikum bestehend aus Institutionen, potenziellen Investoren, Geschäftspartnern sowie Kunden.

Der landesweite Gründerwettbewerb am 27. April 2018 des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg bot einer Auswahl von Gründerinnen und Gründern, Startups sowie Jungunternehmern eine attraktive Plattform, um ihre Geschäftsidee vorzustellen. Die beiden Gründer Uli & Eric mit eNerd.me belegten den ersten Platz und ziehen mit eNerd.me ins Landesfinale ein.

Weitere Informationen unter: https://enerd.me/de/

Pressekontakt

Uli Kauffmann

eNerd.me GmbH

uli.kauffmann@enerd.me

eNerd.me ist eine innovative und effektive online Lösung, die Nutzern durch individuelle Online-Nachhilfe zu besseren Noten in Schule und Studium hilft. Aktuelle Lehrplaninhalte aller Fächer werden durch private Nachhilfelehrer betreut und der Lernprozess dabei individuell unterstützt.

Weitere Informationen unter: https://enerd.me/de/

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Mai 8 2018

WEKA gehört zu den TOP 10 des E-Learning-Markts

WEKA gehört zu den TOP 10 des E-Learning-Markts

WEKA-Geschäftsführer Michael Bruns

Kissing, 24. April 2018 – Die Entwicklung des deutschen E-Learning-Anbietermarkts ist anhaltend positiv. Die Branche zeigt sich wiederholt deutlich wachstumsstärker als die deutsche Gesamtwirtschaft. Laut des mbb-Branchenmonitors 2017 zeigt sich, dass bei der Verteilung der Branchenumsätze auf die verschiedenen E-Learning-Geschäftsfelder, der Bereich „Anbieten von digitalen Lerninhalten und E-Learning-Kursen“ an erster Stelle steht. Hier gehört das Kissinger Medienhaus WEKA zu den TOP 3 des deutschen Marktes.

Durch das digitale Lernen wandelt sich die Bildungslandschaft grundlegend. Innovationen wie das E-Learning eröffnen Unternehmen und Lernenden vielfältige neue Möglichkeiten. Lerninhalte können individuell angepasst und unabhängig von Zeit und Raum didaktisch wertvoll vermittelt werden. So wundert es nicht, dass die Entwicklung auf dem deutschen E-Learning-Markt kontinuierlich mehr als positiv ist. Laut des aktuellen mbb-Branchenmonitors „E-Learning-Wirtschaft 2017“ ist der deutsche E-Learning-Anbietermarkt von 2015 auf 2016 um gut 8 Prozent gewachsen. Damit liegt der E-Learning-Gesamtumsatz weit höher als der der deutschen Gesamtwirtschaft, die im gleichen Zeitraum ein Plus von 1,9 Prozent verzeichnete.

Auch das Kissinger Medienhaus WEKA gehört mit seinem E-Learning-Umsatz von knapp 5 Millionen Euro im Jahr 2016 zu den TOP 10 der deutschen E-Learning-Anbieter und wächst weiterhin. Der Schwerpunkt des Angebotes des Kissinger Medienhauses liegt beim Geschäftsfeld „Anbieten von digitalen Lerninhalten und E-Learning-Kursen“. „Wir bieten Content an, und das ist genau das, was der Markt braucht“, sagt WEKA-Geschäftsführer Michael Bruns. „Viele Unternehmen verfügen inzwischen über E-Learning-Systeme, aber sie haben keinen Inhalt dafür. Den Content bieten wir, und zwar Content, der sofort einsetzbar ist! Dabei liefern wir sowohl serienmäßige als auch speziell für Unternehmen maßgeschneiderte E-Learning-Produkte“.

Mit diesem Geschäftsfeld liegt das Medienhaus genau richtig. 38,7 Prozent des gesamten E-Learning-Umsatzes wird laut mbb-Branchenmonitor mit dem „Anbieten von digitalen Lerninhalten und E-Learning-Kursen“ in Deutschland verdient und bei diesem dynamischen Wirtschaftssegment gehört WEKA zu den TOP 3.

Über WEKA MEDIA:
Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Isabelle Ruhrmann
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7187
isabelle.ruhrmann@weka.de
http://www.weka.de/

Nov 15 2017

Per Mausklick zur optimalen Weiterbildung

AKADEMIE HERKERT mit neuer Homepage

Per Mausklick zur optimalen Weiterbildung

Per Mausklick zur optimalen Weiterbildung: Die neue Homepage der AKADEMIE HERKERT

Übersichtlichere Navigation, neues Design, LIVE-Chat und individueller Programm Guide: Die AKADEMIE HERKERT – das Weiterbildungshaus der FORUM VERLAG HERKERT GMBH – hat ihren Online-Auftritt grundlegend erneuert. Beratende Agentur des Relaunches ist die Augsburger Agentur für Markenkommunikation und -führung trumedia.

Immer mehr Berufstätige nutzen die Möglichkeit, sich online über Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren: Rund 25.000 Besuche verzeichnet die Website der AKADEMIE HERKERT ( www.akademie-herkert.de) im Monat. Jetzt hat das Bildungshaus der FORUM VERLAG HERKERT GMBH seinen erfolgreichen Online-Auftritt neu aufgesetzt: „Wir haben das Projekt von Anfang bis Ende konsequent aus Kundensicht gedacht: Im Mittelpunkt des Relaunches stand der Nutzen und der Mehrwert für den Kunden“, erklärt Andreas Betz, Leiter der AKADEMIE HERKERT. „Mit der neuen Website ist es gelungen, das Wertversprechen und den hohen Qualitätsanspruch unseres Weiterbildungsangebotes erfolgreich digital zu transportieren.“

So wurde die Navigation deutlich entschlackt: Über klar strukturierte Themenfelder können sich die Besucher schnell über für sie relevante Weiterbildungsangebote informieren und haben die Möglichkeit, sich einen individuellen Programm Guide zu den bevorzugten Bereichen erstellen zu lassen. Ergänzt wird das neue Webangebot der AKADEMIE HERKERT durch Teilnehmer- und Referentenstimmen, zahlreiche Videos und Bildergalerien der einzelnen Veranstaltungen sowie hilfreiche Hintergrundinformationen über Seminarablauf und Referenten. Die Möglichkeit der LIVE-Beratung via Chat, eine moderne Bild- und Formsprache und ein ansprechendes, übersichtliches Layout ergänzen den Online-Auftritt. Natürlich sind sämtliche Inhalte auch für die mobile Nutzung optimiert.

Über die AKADEMIE HERKERT

„Wissen, das ankommt“. Dieser Slogan ist für die AKADEMIE HERKERT Anspruch und Versprechen zugleich – davon konnten sich 2017 rund 10.000 Fach- und Führungskräfte selbst überzeugen. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent unter den Veranstaltungsteilnehmern zählt die AKADEMIE HERKERT zu den führenden deutschen Bildungsträgern für anspruchsvolle Kunden. Jede Veranstaltung wird durchgehend evaluiert und weiterentwickelt, um den Teilnehmern fachlich und methodisch stets Weiterbildung auf höchstem Niveau zu garantieren.

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der 1988 gegründeten FORUM VERLAG HERKERT GMBH, einer Tochtergesellschaft der international erfolgreichen FORUM MEDIA GROUP (FMG) mit Sitz in Merching (bei München). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017).

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Okt 10 2017

Neues Skillsoft Compliance-Kursportfolio ermöglicht Unternehmen bessere Mitarbeiter-Sensibilisierung und effektivere Schulung

Neue Inhalte und Digital Learning Formate auf Basis wissenschaftlicher Forschungsergebnisse erhöhen Motivation und Erfolge beim Compliance Training für Mitarbeiter

Neues Skillsoft Compliance-Kursportfolio ermöglicht Unternehmen bessere Mitarbeiter-Sensibilisierung und effektivere Schulung

Andreas Rothkamp: „Globale Rahmenbedingungen machen Compliance zum entscheidenden Faktor.“ (Bildquelle: @ Skillsoft)

Düsseldorf, 9. Oktober 2017 – Verschärfte gesetzliche Richtlinien erhöhen den Druck auf Unternehmen, Compliance-Themen zeitnah umzusetzen und ihren Mitarbeitern das entsprechend erforderliche Wissen zu vermitteln. Um Organisationen bei dieser Aufgabe noch besser zu unterstützen, hat der Digital Learning-Anbieter Skillsoft sein komplettes Compliance Portfolio und die betreffenden Lerninhalte neu gestaltet. Auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Hirnforschung hat das Unternehmen maßgeblich erfolgskritische Lernfaktoren abgeleitet und setzt diese nun mit neuem Design, ansprechenden Inhalten und innovativer Didaktik technologisch um. Ziel ist es, Mitarbeitern in Organisationen aller Art ein besseres Verständnis für das hochsensible Thema Compliance zu vermitteln und ihnen die nötigen Fähigkeiten an die Hand zu geben, um sie bei der regelkonformen Umsetzung stärker mit einzubinden.

Wie die moderne Hirnforschung bestätigt, müssen für eine optimale Lernerfahrung insbesondere drei Faktoren adressiert werden: Relevanz, Bedeutung und Emotion. Mitarbeiter sollen demnach anhand der Gestaltung und der Inhalte digitaler Lernkurse die Relevanz eines Themas für sich erkennen und dessen Bedeutung einschätzen können. Die emotionale Ansprache spielt dabei eine maßgebliche Rolle im Hinblick auf die thematische Sensibilisierung und die individuelle Lernmotivation.

Diese wissenschaftlich-psychologischen Ansätze integriert Skillsoft im Rahmen seines Compliance Solutions Programms. Mithilfe der Gestaltung durch erstklassige Schriftsteller, Animationszeichner, Schauspieler und Moderatoren bieten die neuen, multimodalen Inhalte eine fesselnde und stark kontextbezogene Lernerfahrung in HD-Qualität. Die Verknüpfung der Aspekte „kognitives Lernen“ und „emotionales Erleben“ soll sowohl das Lernverhalten jedes Mitarbeiters als auch mithin die gesamte Unternehmens-Performance nachhaltig verbessern.

„Angesichts der Dynamik und Komplexität der globalen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist Compliance heute ein entscheidender Faktor für erfolgreiche Unternehmen“, erklärt Andreas Rothkamp, Sales Director EMEA Global Accounts bei Skillsoft. „Unsere Lösungen vereinfachen die Umsetzung von Compliance-Trainings auf globaler Unternehmensebene und bieten Organisationen ein leistungsstarkes Portal für unternehmensweit einheitliches Lernen.“

John Heyman, Director Content Development & Delivery der Unisys University erläutert den Nutzen des Skillsoft Compliance-Programms: „Viele unserer Partnerschaften mit Technologieunternehmen erfordern die Zertifizierung eines bestimmten Prozentsatzes unserer Mitarbeiter. Das Skillsoft Compliance Solutions Training hilft uns, dieser Verpflichtung nachzukommen. Durch die Verfügbarkeit der Inhalte über unser Learning Management System sparen wir darüber hinaus viel Zeit und Geld im Vergleich zu klassischen Präsenzschulungen. Wir freuen uns darauf, dieses erfolgreiche Programm auf Basis des neuen Skillsoft Compliance Trainings fortzusetzen.“

Skillsoft Compliance-Trainings umfassen die Themenfelder Recht, Arbeits- und IT-Sicherheit, Gesundheit und Umwelt. Sämtliche Inhalte werden von renommierten Anwaltskanzleien und sachverständigen Partnern entwickelt und überprüft. Weltweit nutzen heute über 1.600 Unternehmen das Compliance Lösungsportfolio des Digital Learning-Spezialisten. Die Bibliothek umfasst mehrere tausend Kurse und Videos zu 475 relevanten Rechts- und Sicherheitsthemen in 32 Sprachen.

Zusätzlich sind vorproduzierte Kurse mit lokalisierten Inhalten und entsprechender Übersetzung verfügbar, um insbesondere international operierenden Skillsoft-Anwendern eine sofortige Nutzung der Inhalte zu ermöglichen. Die Themenpalette wird kontinuierlich aktualisiert und erweitert, wie das Beispiel des kürzlich veröffentlichten Kurses zur Belästigungs- und Mobbing-Prävention verdeutlicht.

Weitere Informationen zum Compliance-Trainings Portfolio von Skillsoft sind erhältlich unter: www.skillsoft.com/compliance-training

Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter 65 Prozent der Fortune 500. Unsere Motivation bei Skillsoft ist es, die Geschäftsentwicklung moderner Unternehmen mit eleganter Technik und ansprechenden Inhalten maßgeblich zu unterstützen. Auf unsere mehr als 155.000+ multimodalen Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall.
Erfahren Sie mehr auf www.skillsoft.de

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Sep 14 2017

Fit fürs digitale Arbeiten: Neue Azubis und dual Studierende werden bei Vetter gezielt vorbereitet

Der internationale Pharmadienstleister Vetter bereitet seinen Nachwuchs von Anfang an auf das Arbeiten in einer digitalen Umgebung vor.

Fit fürs digitale Arbeiten: Neue Azubis und dual Studierende werden bei Vetter gezielt vorbereitet

Fit fürs digitale Arbeiten: Neue Azubis und dual Studierende werden gezielt vorbereitet

Ravensburg, 14. September 2017 – Der internationale Pharmadienstleister Vetter bereitet seinen Nachwuchs von Anfang an auf das Arbeiten in einer digitalen Umgebung vor. Bestes Beispiel: Alle 35 neuen Auszubildenden sowie dual Studierenden, die am 1. September bei Vetter ins Berufsleben gestartet sind, erstellen im Rahmen von Azubi-Projekten selbst Tutorien oder Erklärvideos zu wichtigen Azubi-Fragen. Zum Beispiel: Wie schreibe ich ein Berichtsheft oder einen Reflexionsbericht? Wie wird die Arbeitszeit geregelt? Wie bereite ich mich auf die nächste Abteilung vor? Die Antworten darauf werden in kleinen Gruppen erarbeitet und anschließend allen Azubis digital zur Verfügung gestellt.

Die Ausbildungsleitung erhofft sich davon wertvolle Impulse für das selbstgesteuerte Lernen. „Unser Ziel ist es, die kommenden Azubi-Generationen so gut wie möglich auf immer stärker digitalisierte Arbeitsumgebungen vorzubereiten und rechtzeitig fit zu machen“, sagt Jörg Hausberger, Verantwortlicher für die Ausbildung bei Vetter. „So setzen wir bereits mit Ausbildungsbeginn die ersten Bausteine für eine digitale Lern- und Arbeitswelt der Zukunft. Damit kann man nicht früh genug anfangen“.

Wie jüngste Vetter Mitarbeiter ihre ersten Tage bei Vetter erlebten, und mit welchen Erwartungen sie in ihre Ausbildung gestartet sind, beschreiben zwei der neuen Auszubildenden:

Fabian Knobelspies, Berufseinsteiger im Bereich IT

1. Was hat Dich in den ersten Tagen überrascht?
„Die Prozesse bei Vetter sind sehr strukturiert und aufeinander abgestimmt.“
„Besonders wichtig sind bei Vetter die Team- und Zusammenarbeit sowie Verantwortung für sein Tun zu übernehmen.“
2. Welche Chancen siehst Du im digitalen Lernen in der Ausbildung?
„Digitale Lernmethoden helfen mir, mich schneller in Themen einzufinden und diese schneller zu verstehen.“
„Außerdem kann ich jederzeit auf digitale Dokumente zugreifen.“
3. Mit welchen Erwartungen gehst Du in Deine Ausbildungszeit?
„Ich bin nun auf meine Arbeitskollegen gespannt und erwarte ein freundliches Team.“
„Ich freue mich auch auf die Schule und die Möglichkeit, Theorie und Praxis zu verbinden.“

Hanna Heister, Berufseinsteigerin im Bereich Labor

1. Was hat Dir an der Azubi-Welcome-Veranstaltung bei Vetter besonders gefallen?
„Die Gruppenarbeiten mit den anderen Azubis fand ich spannend.“
„Auch sehr gut hat mir die Erarbeitung des Lernvideos über die Vetter Kompetenz gefallen.“
2. Wie passen für Dich das Patenprogramm mit persönlichem Kontakt zu anderen Azubis und die digitalen Lerninhalte zusammen?
„Digitale Lerninhalte können das Lernern erleichtern, ersetzen für mich aber nicht den persönlichen Kontakt.“
„Persönliche Kontakte helfen, wenn Fragen bei digitalen Lerninhalten offen bleiben.“
3. Auf was bist du in den nächsten Wochen und Monaten am meisten gespannt?
„Ich freue mich auf meine neuen Arbeitskollegen.“
„Außerdem bin ich nach meinem Realschulabschluss auf die Praxis und das richtige Arbeiten und meinen Arbeitsplatz gespannt.“

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Jan 26 2017

Digitales Lernen für Stationsleitungen

Gewinner der Google Impact Challenge stellt innovatives Lernkonzept auf dem Kongress Pflege 2017 in Berlin vor

Digitales Lernen für Stationsleitungen

Die COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH stellte auf dem Kongress Pflege 2017 in Berlin das Konzept „Gesund und Stark“ für digitales Lernen für Stationsleitungen in Krankenhäusern vor. Das Konzept verbindet digitales Lernen mit klassischen Elementen der Fort- und Weiterbildung speziell für Stationsleitungen. Sie werden mit dieser Qualifizierung in ihrer Führungsrolle gestärkt und entwickeln sich persönlich weiter.

In einem Workshop mit Teilnehmenden aus dem Pflegemanagement wurden die Inhalte und Elemente des digitalen und klassischen Lernens erläutert. „Wir ersetzen nicht einfach Präsenztage durch Skripte. Das funktioniert nicht, um Führungskräfte qualifiziert weiterzubilden. Sondern wir erhalten den wichtigen, persönlichen Austausch in Präsenz-Veranstaltungen. Zusätzlich ergänzen wir digitale Formate für das zeit- und ortsunabhängige Lernen.“ sagt Markus Classen, Geschäftsführer der COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH, der sich auf Stationsleitungen in Krankenhäusern spezialisiert hat.

Andreas Schellig, Pflegedirektor des Katholischen Krankenhauses Hagen, hat das „Gesund und Stark“-Konzept als erster eingeführt und berichtete von seinen Erfahrungen. Das Katholische Krankenhaus Hagen ist mit dem innovativen Konzept für das digitale Lernen Gewinner der Google Impact Challenge 2016. Eine Teilnehmerin des digitalen Lernkonzepts, Claudia Heiermann von der St. Christophorus Pflege GmbH aus Werne, erzählte beispielhaft von ihrem Lieblingstool für das Moderieren von Teambesprechungen. Damit gab sie Einblicke, wie das Gelernte von den Teilnehmenden umgesetzt wird. „Gesunde und starke Stationsleitungen, das ist das Motto unseres Konzepts.“ fasst Classen zusammen.

Das digitale Lernen findet in einem Online Campus statt. Dort gibt es die Lerninhalte, Podcasts und Lernvideos sowie Lernquizzes. Daneben gibt es für jeden Teilnehmenden illustrierte Lernmappen zum Arbeiten mit Papier und Stift. Für persönliches Lernen finden Lerntreffen mit den Teilnehmenden statt, die von speziell ausgebildeten Pflege- und Sozialcoaches moderiert werden. Die Teilnehmenden erhalten während der Lernzeit ca. 14-tägig alltagspraktische Tipps, Zusammenfassungen oder Impulse in ihr Postfach auf der Station. „Auf diese Weise sprechen wir alle Lerntypen an, auditive mit den Podcasts, visuelle mit den Videos und die Papier-und-Stift-Typen mit den Lernmappen. Das motiviert, weil jeder lernen kann, wann, wo und wie er oder sie möchte.“ so Classen weiter.

Die COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH war auf dem Kongress Pflege 2017 in Berlin zusätzlich mit einem Stand vertreten. Standbesucher wurden nicht nur in Gesprächen über das „Gesund und Stark“-Konzept informiert, sondern konnten sich auf einem Relax-Sessel mit einem Fußmassage-Gerät entspannen. „Gesund und stark soll nicht nur als Konzept im Kopf ankommen, sondern auch erlebbar sein durch Achtsamkeit.“ erläutert Classen. Der Künstler, der die Illustrationen für das „Gesund und Stark“-Konzept zeichnet, Olaf Preiss, war ebenfalls am Stand und karikierte Besucher im „Gesund und Stark“-Stil.

Das Gesundheitswesen befindet sich mitten im Prozess der Digitalisierung. Die Qualifikation der Mitarbeiter erfolgt meist in klassischen Veranstaltungen wie beispielsweise an Seminartagen oder in Präsenz-Schulungen. Das „Gesund und Stark“-Konzept vom digitalen Lernen verbindet die Vorteile von klassischen Veranstaltungsformaten mit denen des digitalen Lernens speziell für Stationsleitungen in Krankenhäusern. In klassischen Formaten finden der persönliche Austausch und das gemeinsame Lernen statt, ebenso wie individuelle Fragen an die Experten. Die Wissensvermittlung, -vertiefung und persönliche Reflexion erfolgt zeit- und ortsunabhängig im digitalen Format – mit Smartphone, Tablet oder am Rechner.

Information zum Kongress:
Der Kongress Pflege 2017 fand am 20. und 21. Januar in Berlin statt. Etwa 1.500 Teilnehmende aus dem Pflegemanagement besuchten den Kongress. Der Veranstalter ist der Springer Medizin Verlag. Der Kongress Pflege findet jährlich in Berlin statt.

Information zum Anbieter und Pressekontakt:
Die COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH ist Vorreiter für die digitale Transformation im Sozial- und Gesundheitswesen.

Ursprünglich als Anbieter von sinn- und werteorientiertem Coaching und Coaching-Ausbildung, ist das COACHINGBÜRO mit dem Entwicklungssystem für Stationsleitungen (ESS) Spezialanbieter für digitales Lernen im Krankenhaus. Das zweite „digitales Standbein“ ist der Geschäftsbereich Social Media für Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen.

Pressekontakt: Herr Ümit N. Civan
Web: www.gesund-und-stark.info
Mail: service@gesund-und-stark.info
Telefon: 0 25 06 / 30 33 200

Bildunterschrift:
Markus Classen, Geschäftsführer der COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH, auf dem Kongress Pflege 2017 in Berlin. Der Stand informierte über digitales Lernen für Stationsleitungen im Krankenhaus

Die COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH ist Vorreiter für die digitale Transformation im Sozial- und Gesundheitswesen.

Ursprünglich als Anbieter von sinn- und werteorientiertem Coaching und Coaching-Ausbildung, ist das COACHINGBÜRO mit dem Entwicklungssystem für Stationsleitungen (ESS) Spezialanbieter für digitales Lernen im Krankenhaus. Das zweite „digitales Standbein“ ist der Geschäftsbereich Social Media für Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen.

Firmenkontakt
COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH
Markus Classen
Münsterstr. 111
48155 Münster
02506 / 30 33 200
service@gesund-und-stark.info
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Sep 12 2016

Digitales Lernen an der GGS

GGS startet Online-Kurs zum Personalmanagement im Digitalzeitalter
Heilbronn, 2. September 2016

Digitales Lernen an der GGS

Digitales Lernen an der GGS

Erstmals bietet die German Graduate School of Management and Law (GGS) ab 3. Oktober einen eigenen Online-Kurs an. Der englischsprachige MOOC (Massive Open Online Course) trägt den Titel „Human Resource Management in the Digital Age“ und richtet sich an Studierende und Führungskräfte. Im zehnwöchigen Kurs unter der Leitung von GGS-Professor Andreas Eckhardt und Post-Doc David Wagner werden Lehrformen wie Beispielfälle, Lesematerial und Videos mit Gruppenarbeit kombiniert. Online tauschen sich die Kursteilnehmer untereinander sowie mit den Dozenten aus und generieren neues Wissen. „Unser MOOC bietet einen tiefen Einblick in die Prozesse, Praktiken und technologischen Systeme, die Unternehmen aktuell im Personalmanagement beschäftigen. Die Teilnehmer erlernen darüber hinaus Fertigkeiten und Fähigkeiten, die notwendig sind, um in einem zunehmend digitalen Umfeld erfolgreich zu sein“, erläutert Andreas Eckhardt, Professor für Personalmanagement, die Vorteile des Online-Kurses.

Führende HR-Experten unterstützen Praxistransfer

Um den Wissenstransfer in die Praxis zu flankieren, ist der Online-Kurs in fünf Module eingeteilt, die jeweils von HR-Experten führender Unternehmen begleitet werden. Im ersten Modul „Strategic Human Resource Management“ gibt Janina Kugel, Leiterin des Personalwesens und Vorstandsmitglied bei der Siemens AG, einen Einblick in die Herausforderungen bei der strategischen Personalplanung für einen Großkonzern. Als Experte für digitale Transformation unterstützt Harald Schirmer, Manager Digital Transformation & Change bei der Continental AG, das zweite Modul „Workforce Planning & Change“ mit seinem Know-how. Das Thema „Recruiting & Retention“ begleitet im Praxisteil Gero Hesse, CEO Embrace Medienfabrik der Bertelsmann AG. Dr. Jeanny Wildi-Yune, Senior Manager der KPMG AG, im Modul „Human Resource Development“ und Philippe Bopp, CEO der machtfit GmbH, im Modul „Health & Risk Management“ sind weitere HR-Experten, die den Einfluss der digitalen Transformation auf das Personalmanagement im MOOC eindrucksvoll schildern.

Renommierter Technologiepartner

Technologiepartner für den GGS-MOOC ist die von der Stanford University vor drei Jahren gegründete Plattform NovoEd. Diese betreut bereits Projekte renommierter Universitäten wie Berkeley oder Maastricht, aber auch namhafter Unternehmen wie Nestle oder Unilever. Für David Wagner, Post-Doc für Digital Strategy und Innovation an der GGS, steht fest: „Mit NovoED haben wir einen kompetenten Partner an unserer Seite, der im Bereich Social Learning sehr gut aufgestellt ist. Die Plattform bietet ideale Voraussetzungen, um in kleinen Gruppen zusammenzuarbeiten und passt damit perfekt zum Real-Life-Learning, dem didaktischen Ansatz der GGS.“

Die Teilnahme am MOOC ist für GGS-Studierende kostenfrei, Freunde der Business School wie beispielsweise Alumni und Studierende von internationalen Partnerhochschulen bezahlen 99 US-Dollar und alle anderen Teilnehmer 199 US-Dollar.
Mehr Informationen zum MOOC „Human Resource Management in the Digital Age“ inklusive einen Filmtrailer sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es online unter: https://novoed.com/ggs-digihrm .

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
http://www.ggs.de

Jun 22 2016

Digitales Lernen ist mehr als E-Learning

Benchmark-Studie zeigt klare Tendenzen beim Digitalen Lernen in Deutschland und Europa

Digitales Lernen ist mehr als E-Learning

Freiburg, den 22. Juni 2016 – Die digitale Transformation gibt die Herausforderungen vor, denen sich Unternehmen weltweit stellen müssen. Immer mehr setzen auf digitales Lernen als integralen Bestandteil betrieblicher Weiterbildung, um ihre Belegschaft darauf vorzubereiten. Das ist das Ergebnis einer neuen europäischen Benchmark-Studie, die das europäische Marktforschungsinstitut Fefaur für die Haufe Akademie und Crossknowlegde durchgeführt hat.

An der Studie nahmen insgesamt 114 Verantwortliche aus der Personalentwicklung sowie für Aus- und Weiterbildung aus den 1.000 größten Unternehmen Europas teil. Alle befragten Unternehmen setzen bereits E-Learning-Lösungen ein. Die Studie zielt auf eine Bestandsaufnahme des aktuellen Einsatzes digitaler Lernstrategien in Deutschland und Europa ab. Sie macht deutlich, inwieweit europäische Unternehmen bereits auf digitales Lernen setzen und welche Faktoren seinen Einsatz und Ausbau maßgeblich bestimmen.

Fast jedes zweite deutsche Unternehmen setzt auf digitales Lernen
Rund 46 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland haben dabei bereits einen beträchtlichen Reifegrad erreicht: Sie beschäftigen sich seit mehr als sechs Jahren mit digitalem Lernen und haben weitere Investitionen für die nächsten Jahre geplant. Grund: Immer mehr Entscheider in deutschen Unternehmen erkennen, dass Weiterbildungsformate von Blended Learning über Communities of practice bis hin zu Social Learning ideale Möglichkeiten bieten, um Mitarbeiter aller Hierarchieebenen und Bereiche gut und effizient auf eine immer unsicherer und komplexer werdende Arbeitswelt vorzubereiten.

Motivierend, schnell und effektiv

Die Antworten der befragten Personal- und Weiterbildungsverantwortlichen spiegeln wider, warum Unternehmen auf digitale Lösungen setzen. So lassen sich Lerner von Weiterbildungsangeboten motivieren, die sich in den Arbeitsalltag integrieren lassen und den schnellen Lerntransfer ermöglichen. Müssen viele Mitarbeiter geschult werden, wie zum Beispiel zu Themen wie Compliance und Arbeitssicherheit, ist dies schnell und kostengünstig möglich. Individuelle Blended Learning-Arrangements ermöglichen besonders für High-Potentials und das Management effektive Angebote. Neben der traditionellen formellen Weiterbildung berücksichtigen digitale Lernstrategien auch den zunehmenden Anteil informellen Lernens.

Wer jetzt nicht handelt, droht abgehängt zu werden

Die Ergebnisse des Benchmarks machen deutlich, dass die digitale Transformation mit all ihren Folgen, wie einer hohen Innovationsgeschwindigkeit und schnellem Wandel, eine positive Wirkung auf die Entwicklung des digitalen Lernens hat. Umgekehrt nutzen Unternehmen digitales Lernen, um ihre Mitarbeiter auf den digitalen Wandel vorzubereiten. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch: Unternehmen, die sich noch nicht mit digitalen Lernstrategien beschäftigen und auch nicht planen, dies in Zukunft zu tun, laufen Gefahr ins Hintertreffen zu geraten.

Lösungen für kontinuierliches Lernen

Für Peter Miez-Mangold, der als Bereichsleiter e-Learning Solutions das digitale Lösungsportfolio der Haufe Akademie verantwortet, lautet die zentrale Botschaft des Benchmarks: „Weiterbildung entwickelt sich zukünftig immer mehr hin zum kontinuierlichen Lernen.“ Im Sinne dieser Entwicklung werde digitales Lernen immer vielfältiger, es gehe nicht länger nur um das traditionelle E-Learning, sondern um Lernlösungen, die sich ohne Einschränkungen Zielgruppen- und bedarfsgerecht ausgestalten ließen. „Zusammen mit unserem Partner CrossKnowledge und unserer Expertise in der Qualifizierung und Weiterentwicklung von Menschen und Unternehmen bieten wir nicht nur ein umfangreiches Angebot an Lernlösungen, sondern auch Know-how bei der Etablierung einer digitalen Lernkultur im Unternehmen“, so Miez-Mangold.

Die komplette Studie zum Download: www.haufe-akademie.de/personalentwicklung/home

Über die Haufe Akademie
Die Haufe Akademie ist einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Passgenaue Lösungen, einzigartige Services, höchste Beratungskompetenz und individuelle Qualifizierung vereinfachen den Erwerb von Fähigkeiten und erleichtern nachhaltige Entwicklungen. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, Digital Learning Solutions , Managed Training Services und Consulting unterstützen HR-Verantwortliche und Entscheider bei der Zukunftsgestaltung für Unternehmen. Mehr Kompetenz für Fach- und Führungskräfte ermöglicht ein umfangreiches Angebot an Seminaren, Qualifizierungsprogrammen, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen. 2015 führte die Haufe Akademie rund 6.900 Qualifizierungsmaßnahmen zu rund 820 unterschiedlichen betrieblichen Themen für rund 90.000 Teilnehmer durch. Die Haufe Akademie ist ein Unternehmen der Haufe Gruppe.

Kontakt
Haufe Akademie GmbH & Co. KG
Anna-Sophie Calow
Lörracher Str. 9
79115 Freiburg
0761 898-4303
0761 898-99-4303
anna-sophie.calow@haufe-akademie.de
http://www.haufe-akademie.de

Mrz 30 2016

Digitales Lernen für Menschen und Unternehmen

Mit ihren mehrfach ausgezeichneten digitalen Lösungen erleichtert die Haufe Akademie die Entwicklung hin zur Arbeit 4.0

Digitales Lernen für Menschen und Unternehmen

Freiburg, 30.03.2016 – Lebenslanges Lernen ist in der digitalisierten Arbeitswelt unverzichtbar. Unternehmen und Personalentwickler müssen Mitarbeiter dazu befähigen, ihr Wissen jederzeit selbstständig, der jeweiligen Situation angepasst, weiterentwickeln zu können. Mit ihren mehrfach ausgezeichneten digitalen Lösungen bietet die Haufe Akademie Menschen und Unternehmen ein ideales Angebot, um diese Herausforderung erfolgreich zu meistern.

Die Haufe Akademie gehört – zusammen mit ihrem Partner CrossKnowledge auch im Bereich digitales Lernen – zu den größten Qualifizierungsanbietern in Deutschland. Mehr als 20.000 Lernobjekte in 17 Sprachen sind Basis des Portfolios im Bereich digitale Lösungen, das Menschen und Unternehmen bei der Verwirklichung ihrer Lernziele mitbegleiten soll.

Digitales Lernen für Unternehmen mit ausgezeichneten Best Blends

Für große und mittelständische Unternehmen hat die Haufe Akademie ihre Top-Themen zu sogenannten „Best Blends“ für den direkten Einsatz im Unternehmen aufbereitet. In diesen vorkonfigurierten Blended-Learning-Programmen sind Inhalte, Methoden und Formate systematisch so abgestimmt und zusammengestellt, dass die Vorteile der einzelnen Lernformen maximal zum Tragen kommen. Jedes Best Blend besteht aus vier Komponenten: Einem Kick-off Webinar, gefolgt von einer vierwöchigen Selbstlernphase mit digitalen Lernmodulen und einem Präsenztraining zur Vertiefung des Themas sowie einer abschließenden Transferphase. Unternehmen können Best Blends schnell und ohne konzeptionellen Aufwand in ihre Mitarbeiterentwicklung integrieren und somit digital gestütztes Lernen etablieren. Ein Konzept, das die Initiative für Mittelstand auf der CeBIT 2016 mit der Auszeichnung „Best Of e-Learning“ prämiert hat.

Weitere Informationen zu den Best Blends der Haufe Akademie finden Sie unter: www.haufe-akademie.de/bestblend

Digitales Lernen für Menschen mit dem Top-Anbieter im e-Learning

Digitales Lernen betrifft nicht nur Unternehmen. Mit qualitativ hochwertigen e-Learnings kann jeder Einzelne seine eigene Weiterbildung vorantreiben. Für diesen Bedarf bietet die Haufe Akademie über 100 schlüsselfertige e-Learning-Produkte zu unterschiedlichen betrieblichen Themen wie Soft Skills, Führung oder Projektmanagement an. Für diese Angebote erhielt der Qualifizierungsanbieter zuletzt den Titel „TOP Anbieter E-Learning“ beim DEUTSCHLANDTEST des Magazins FOCUS.

Digitales Lernen mehrfach ausgezeichnet

Die Haufe Akademie hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich als Spezialist für digitale Lösungen am Weiterbildungsmarkt etabliert. Laut Anbieterranking des MMB-Branchenmonitors „E-Learning-Wirtschaft 2015“ ist das zur Haufe Gruppe gehörende Unternehmen inzwischen einer der frei führenden e-Learning Anbieter in Deutschland. 2015 verlieh ihr das Fachmagazin „Personal im Fokus“ den HR-Supporter Award 2015 für ihr digitales Angebot. „Mit unseren digitalen Lösungen wollen wir Menschen und Unternehmen erleichtern, die Herausforderungen einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt zu meistern. Die vielfältigen Auszeichnungen unseres Angebots zeigen uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind“, sagt Peter Miez-Mangold, der das Portfolio als Bereichsleiter e-Learning Solutions verantwortet.

Über die Haufe Akademie

Die Haufe Akademie ist einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Passgenaue Lösungen, einzigartige Services, höchste Beratungskompetenz und individuelle Qualifizierung vereinfachen den Erwerb von Fähigkeiten und erleichtern nachhaltige Entwicklungen. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, ein breites e-Learning Portfolio, Managed Training Services und Consulting unterstützen HR-Verantwortliche und Entscheider bei der Zukunftsgestaltung für Unternehmen. Mehr Kompetenz für Fach- und Führungskräfte ermöglicht ein umfangreiches Angebot an Seminaren, Qualifizierungsprogrammen, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen. 2015 führte die Haufe Akademie rund 6.900 Qualifizierungsmaßnahmen zu rund 820 unterschiedlichen betrieblichen Themen für rund 90.000 Teilnehmer durch. Die Haufe Akademie ist ein Unternehmen der Haufe Gruppe.

Kontakt
Haufe Akademie GmbH & Co. KG
Anna-Sophie Calow
Lörracher Str. 9
79115 Freiburg
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Nov 24 2014

Die Copy-und-Paste-Nation

Icils-Studie setzt an der falschen Stelle an – und Digital Natives brauchen dringend Nachhilfe

Die Copy-und-Paste-Nation

Professor Dr. Gerald Lembke, Duale Hochschule Baden-Württemberg

Die Icils-Studie zeigt: Die sogenannten Digital Natives, also die Generation, die mit Handy, Smartphone und Internet groß geworden sind, brauchen dringend Nachhilfe. Diese Auffassung vertritt Professor Dr. Gerald Lembke, Studiengangsleiter für Digitale Medien an der „Dualen Hochschule Baden- Württemberg“ (DHBW) am Standort Mannheim. „Die mäßige Entwicklung von IT-Kompetenzen bei Achtklässlern sind neben einer dürftigen internettechnischen Ausstattung von Schulen die zwei Kernergebnisse aus bundesdeutscher Sicht“, so Lembke weiter.

So heißt es in der Studie: „Fast die Halfte, und damit der großte Anteil der Jugendlichen in Deutschland, (…) sind damit u.a. in der Lage, unter Anleitung Dokumente zu bearbeiten und einfache Informationsprodukte zu erstellen.“

Das hat wenig mit Medienkompetenz zu tun, sondern ist eine originäre Fähigkeit, die ohne Computer zu erlernen ist. Statt sich mit den unzähligen Funktionen einer Textverarbeitung zu beschäftigen, sollten Kindern lernen, ihre Gedanken fehlerfrei auf Papier schreiben zu können. Studien aus der empirischen Bildungsforschung (John Hattie 2008) belegen, dass diese Fähigkeit durch digitale Medien nicht verbessert wird. Schüler müssen analoge Dokumente und Informationsprodukte herstellen können, die in einem zweiten Schritt digitalisiert werden können.

Ein weiteres Studienergebnis: „Achtklasslerinnen und Achtklassler in Deutschland besuchen Schulen, in denen das Schuler-Computer-Verhaltnis bei 11,5 zu 1 und somit im Bereich des Mittelwerts der an ICILS 2013 teilnehmenden Staaten der EU (11,6 zu 1) liegt, allerdings deutlich hoher ausfallt als in ausgewahlten anderen Landern.“

Die Anzahl der Schul-Computer liefert keine valide Aussage über die Qualität von Lehr-/Lernprozessen. Der Umgang zum Beispiel mit Potenzen mit ganzzahligen Exponenten – wie es im Mathematikunterricht in der achten Klasse bundesweit gelernt wird – kann ein Computer schneller berechnen; aber den Weg dahin lehrt ein Computer nicht. Das Lernen erfolgt durch Verstehen, Nachvollziehen, Anwenden/Ausprobieren, Korrigieren. Nur so entsteht ein dauerhafter Lernerfolg. Computer können dem Schüler diesen Lernprozess nicht abnehmen.

„Etwa drei Viertel der Lehrkrafte in Deutschland (75,8 Prozent) haben dagegen Bedenken, dass Schulerinnen und Schuler unreflektiert Inhalte aus dem Internet kopieren.“

Die Bedenken sind in der pädagogischen Praxis berechtigt. Denn sie zeigt, dass fremdes geistiges Eigentum immer mehr als eigenes ausgegeben wird. Nach dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat sich die Zahl der urheberrechtlich Belangten im Alter von 10-19 Jahren in den vergangenen drei Jahren mehr als verdoppelt. Die Ursache liegt nicht in einer fehlenden Medienkompetenz, sondern in der Bequemlichkeit, der eingeschätzten Unwichtigkeit und der fehlenden Würdigung geistiger Arbeit. Diese Sekundärkompetenzen gilt es zu vermitteln und zu trainieren. Erst dann dürfen Computer diese Arbeit erleichtern.

Falsche Schlussfolgerungen befürchtet
„Ich befürchte, dass die Verantwortlichen die falschen Schlüsse aus den Studienergebnissen ziehen. Die Entwicklung sogenannter IT-Kompetenzen bei Kindern erzeugen aus neurobiologischer und pädagogischer Sicht Nachteile für das spätere Leben. Und eine Mehrausstattung mit Computern und Online-Netzwerken in Schulen wird der originären Aufgabe der Schulen eben nicht gerecht“, so Lembke.

Anders ausgedrückt: Der bessere Umgang mit digitalen Medien, das Heranführen von Technologien an Kinder verbessert weder das Lernen noch die Lernergebnisse. Demgegenüber sind die Risiken gehirnlicher Fehlentwicklungen bei unreflektierter Nutzung von IT-Geräten in der Schule heute bereits wissenschaftlich belegt. Die einzige Schlussfolgerung aus diesen Erkenntnissen kann aus Lembkes Sicht nur sein: „Halten wir die Schulen von Informationstechnologien möglichst frei und setzen wir diese Medien erst ab einem Alter von 16 Jahren pädagogisch sinnvoll als eines von vielen komplementären Lernwerkzeugen ein.“ Bei einer gegenteiligen Entwicklung – also einem massiven Computer-Einsatz in der Schule – fürchtet Lembke, dass „die Technologien nicht komplementär, sondern als Ersatz für Präsenzunterricht und als Ersatz des pädagogisch wertvollen Lehrereinsatzes genutzt werden.“

Professor Dr. Gerald Lembke ist Studiengangsleiter für Digitale Medien an der „Dualen Hochschule Baden- Württemberg“ (DHBW) am Standort Mannheim. Sein Schwerpunkt ist das Management von Digitalen Medien und deren Einsatz in Unternehmen. Er ist Präsident des „Bundesverbandes für Medien und Marketing“ (BVMM), einer Forschungsvereinigung und Kommunikationsplattform, die sich im deutschsprachigen Raum an die Generation X und ihre Arbeitgeber richtet. Neben seinen repräsentativen Auftritten hält Prof. Lembke bis zu 50 Vorträge im Jahr, die sich mit der Welt der digitalen Medien beschäftigen, und zwar auf Konferenzen und Seminaren in der DACH-Region. Prof. Lembke gilt, laut Wirtschaftswoche, als „… eine der wichtigsten Anlaufstellen in allen Fragen der Digitalität“.

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