Posts Tagged Digitalisierung

Sep 19 2017

Gesucht: Data Scientist mit Abenteuerlust

Der Data Scientist gehört mittlerweile zu den begehrtesten Arbeitskräften im Markt. Professionals finden bei b.telligent ein hervorragendes Umfeld, um Wissen zu erlangen und dieses mit anderen zu teilen.

Gesucht: Data Scientist mit Abenteuerlust

b.telligent ist gerade zum wiederholten Male Gewinner des Top Job Awards geworden.

Big Data, Smart Data, Data Engineering, Data Mining, Predictive Analytics … und noch lange ist kein Ende der Begriffe in Sicht. Wer in diesem Umfeld arbeitet braucht einen kühlen Kopf, einen Data Scientist! Täglich werden mehr und mehr Daten erzeugt, allein in den letzten beiden Jahren sind wohl rund 90% aller bisherigen Computerdaten generiert worden. Und das haben wir der Digitalisierung zu verdanken. So ist es nicht verwunderlich, dass unzählige neue Studiengänge und Berufsbilder entstehen. Selbst die Universität Harvard kürt den Beruf des Data Scientist zum „attraktivsten Beruf des 21. Jahrhunderts“.

Doch was macht ein Data Scientist und wie sieht sein Anforderungsprofil aus?

Anforderungsprofil eines Data Scientists
Unternehmen sind heute zunehmend auf die analytischen Einsichten von Data-Science-Teams angewiesen, die nicht nur technisch versiert sind, sondern auch über Business-Know-how verfügen und gleichzeitig gute Kommunikatoren sind. Der Data Scientist gehört mittlerweile zu den begehrtesten Arbeitskräften im Markt. Er verfügt über ein tiefes Verständnis von Datenstrukturen und beherrscht eine breite Palette von Analysetools mit denen er aus riesigen Datenmengen geschäftsrelevante Informationen gewinnt. Er kommuniziert direkt mit den Entscheidern und gibt dem Unternehmen Impulse für das Umsetzen neuer Geschäftspotenziale oder für die Optimierung von Prozessen. Doch ein gefragter Data Scientist bringt noch mehr mit.

Wirkungsfeld
Dass ein Data Scientist sozusagen ein Rundumpaket mitbringen muss, erklärt unser b.elligent Experte Dr. Michael Allgöwer, Management Consultant im Competence Center Data Science: „Wir sind ein multikulturelles Team mit vielen Talenten. Unsere Berater bringen unterschiedliche Ausbildungen und Erfahrungshintergründe mit. Gemeinsam haben sie den Spaß und das Ziel, ein Kundenproblem vom fachlichen Verständnis über die statistische Modellierung bis zur technischen Umsetzung zu lösen. Für andere mögen es Projekte sein, für uns sind es immer auch intelligente Abenteuer.“

Werden Sie Data Scientist bei b.telligent
Als Berufseinsteiger bei b.telligent können Sie Ihre durch einen ausgezeichneten Hochschulabschluss in Natur-, Ingenieur- oder Sozialwissenschaften erworbenen Kenntnisse innerhalb komplexer IT- Umgebungen bei unseren Kunden in die Praxis umsetzen. Neben den technischen Skills, wie einem analytischen Talent, Fach- und Technikwissen zählt für uns vor allem Ihre Persönlichkeit, der Forschungsdrang, die Kreativität, Koordinationstalent und natürlich Abenteuerlust. Professionals finden bei b.telligent ein hervorragendes Umfeld, um Wissen zu erlangen und dieses mit anderen zu teilen. Durch umfangreiche interne wie externe Trainings erhalten Sie bei uns eine optimale Umgebung für Ihre fachliche und persönliche Weiterentwicklung. Zudem bieten wir als inhabergeführtes Beratungshaus mit flachen Hierarchien höchste Professionalität verbunden mit einer sympathischen Unternehmenskultur, in der jeder Einzelne zählt!

b.telligent als Arbeitgeber
b.telligent ist gerade zum wiederholten Male Gewinner des Top Job Awards geworden und gehört damit zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Als führende Unternehmensberatung für BI, CRM, DWH und Big Data im deutschsprachigen Raum unterstützen wir unsere Kunden auf allen Ebenen, von der Analyse bis zur Implementierung und Betreuung. Data Science ist nicht nur Ihr Job, sondern Ihre Leidenschaft? Dann freuen wir uns jederzeit über Ihr Interesse als Data Scientist bei b.telligent! Schreiben Sie uns unter recruiting@btelligent oder finden Sie mehr über uns auf unserer Karriereseite heraus.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
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Sep 18 2017

BITMi engagiert sich in der BVMW Mittelstandsallianz

BITMi engagiert sich in der BVMW Mittelstandsallianz

Archivbild: Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Mario Ohoven, Präsident des BVMW (v. r.)

Aachen/Berlin 18. September 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wurde jetzt als neues Mitglied der Mittelstandsallianz des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW) begrüßt. Auf der BVMW Bundestagung 2017 stellte Präsident Dr. Oliver Grün den BITMi als neues Mitglied vor und diskutierte gemeinsam mit Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler e.V. und ebenfalls Neumitglied, über die Mittelstandsallianz und die Herausforderungen der Digitalisierung. Von Beginn an bringt sich der BITMi aktiv mit seinen Kompetenzen in die Allianz ein: Dr. Oliver Grün wurde zum Vorsitzenden der Fokusgruppe Digitales gewählt.

„Der IT-Mittelstand und der Anwender-Mittelstand müssen jetzt im Angesicht der Herausforderungen der Digitalisierung zusammenstehen“, erklärt Grün. „Schlüsselaufgabe als Gegenentwurf zum Silicon Valley ist die Digitalisierung des Rückgrats der deutschen Wirtschaft, des Mittelstandes. Schrittmacher dieser Digitalisierung kann der IT-Mittelstand sein. Es ist daher nur konsequent, als BITMi in der BVMW Mittelstandsallianz mitzumachen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Die BVMW Mittelstandsallianz vereint mittelständisch geprägte Branchenverbände, die sich unter dem Dach des BVMW gemeinsam für eine mittelstandsfreundliche Gesetzgebung einsetzen. Die Teilnehmer der Mittelstandsallianz eint der Wille, die für den Mittelstand dringenden Themen mit einer Stimme in die Politik zu tragen. „Für uns liegt der Fokus natürlich eindeutig auf den Digitalthemen. Gemeinsam müssen wir Deutschland in der Digitalisierung an die Spitze führen, das ist ein langer Weg“ betont der BITMi Präsident.

Die BVMW Mittelstandsallianz: https://www.bvmw.de/der-bvmw/mittelstandsallianz/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Sep 18 2017

Digital Manufacturing als Schlüssel zum Erfolg

TechniaTranscat: Digitalisierung für Groß + Klein

Digital Manufacturing als Schlüssel zum Erfolg

Cenkhan Salikara und Sebastian Nolte von TechniaTranscat bei der die Vorträge begleitenden Hausmesse (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Nach dem großen Zuspruch im letzten Jahr hat der Westfälische Bezirksverein des Verein Deutscher Ingenieure (VDI) gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund auch 2017 wieder zu einer gemeinsamen Vortragsveranstaltung eingeladen. Thema diesmal: Digital Manufacturing – und Antworten auf die Frage wie der omnipräsente Begriff Industrie 4.0 real gemeistert werden kann. TechniaTranscat war als Praxispartner mit vor Ort.

Interessante Vorträge, spannende Diskussionen, anregende Gesprächsrunden, und ein attraktives Rahmenprogramm mit kleiner Hausmesse prägten die Veranstaltung und machten auch die zweite Auflage dieses Veranstaltungskonzepts zu einem vollen Erfolg. „In Zahlen zusammengefasst waren es 30 Grad, 60 Teilnehmer und 120 Prozent Erwartungserfüllung“, bilanziert Professor Thomas Straßmann, Dekan des Fachbereichs Maschinenbau an der Fachhochschule Dortmund. Einen geschichtlichen und inhaltlichen Bogen spannend eröffnete er die Veranstaltung und bereitete so den weiteren Referenten ein ebenes Feld, um einzelne Aspekte rund um die intelligente Fabrikplanung von morgen genauer beleuchten zu können.

Die Optimierung von Planungs- und Fertigungsprozessen wird zu einem immer wichtigeren Faktor in der vernetzten Welt. Industrie 4.0, PLM, und Losgröße 1 heißen die Schlagworte, die einem unablässig in diesem Zusammenhang begegnen. Im Zuge dessen sind es vor allem leistungsfähige IT-Lösungen, die am Ende den vielleicht entscheidenden Marktvorteil liefern. So erklärt Straßmann: „Zu den Produktivitätsvorteilen gehört neben Datendurchgängigkeit, Ressourceneinsparung, Kosten- und Zeitersparnis vor allem auch die Tatsache, dass alle auf einer gemeinsamen Datenbank arbeiten. Es gibt keine kopierten Files mehr, alle Beteiligten kommunizieren in Echtzeit und arbeiten am selben Modell. Sämtliche Abläufe sind absolut transparent und nachvollziehbar.“ Sebastian Nolte, Sales Manager bei dem Softwareunternehmen TechniaTranscat, das die Veranstaltung erneut unterstützte, ergänzt: „Intelligente Fabrikplanung bedeutet eine durchgängige Prozesskette völlig ohne System- und Medienbrüche. Damit verschwindet eine der Hauptfehlerquellen. Von der ersten Idee über die Entwicklung bis hin zur Produktion gibt es ein einziges Datenmodell und jegliche Art von physikalischem Test wird überflüssig.“ Die Digital Twin-Technologie gewährleistet zudem, dass auch während laufender Prozesse weitere Optimierungspotentiale erkannt und sofort ausgeschöpft werden können. „Man kann es sich so ähnlich vorstellen wie eine komplexe Tabelle einer Excel-Datei. Ändert man einen Wert, so werden sofort alle weiteren Schritte, die sich auf diesen Wert beziehen, mitgeändert. Nur eben in ganz groß, im Datenbank-Ausmaß“, so Nolte.

Den meisten Interessenten brennt dabei eine Frage unter den Nägeln: Sind die Unternehmen eigentlich schon reif für die Digitalisierung? „Technisch ist heute im Grunde schon beinahe alles möglich“, gibt Straßmann zu bedenken, „Entscheidend aber ist, dass es sich um einen Prozess handelt, der viel weitläufiger ist, als eine einfache Softwareinstallation oder -umstellung. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter mit ins Boot holen, sich Meinungen und Vorschläge anhören, Mitgestaltungsspielraum lassen und nicht selten althergebrachte und bewährte Abläufe neu entwickeln und anpassen.“ Dass dies aber keineswegs unmöglich ist, illustrierte Torsten Krafczinski, Mitarbeiter des Landmaschinenherstellers CLAAS in seinem Vortrag, welcher den Weg des Unternehmens zu Industrie 4.0 skizzierte. „Unser Ziel ist die Vernetzung und Kollaboration von weltweit verteilten Entwicklungs- und Produktionsstandorten. Um das zu erreichen arbeiten wir derzeit an der Durchgängigkeit der digitalen Produktdaten, von der Entwicklung über die Planung bis hin zur letztendlichen Produktion.“ Wer nun annimmt, dass vor allem große Unternehmen dieses Unterfangen wagen können, der irrt. „Das Spannende an passenden PLM-Lösungen ist ja gerade die beliebige Skalierbarkeit. Sie sind maßgeschneidert, genau auf die jeweiligen Bedürfnisse und Ansprüche zugeschnitten mit eben jenen Funktionen und Modulen, die das Unternehmen für seinen speziellen Bereich benötigt“, spezifiziert Nolte, „Konzern oder kleines Start-up ist dabei im Grunde egal. Vorteile bietet es für jeden, der es schafft, sich gemeinsam mit seinen Mitarbeitern auf den Weg zu machen.“

Nur Loszugehen sollte man nicht versäumen. Im internationalen Vergleich sind die USA oder auch Asien deutlich voraus was Digital Manufacturing angeht. „Traditionell ist der deutsche Maschinenbau sehr konservativ“, räumt Straßmann ein, „und das ist im Grunde gar nicht negativ. Unser Ingenieurwesen gilt als sehr solide und gut – das bewirkt automatisch, dass man nicht sofort jeder neuen Entwicklung nachläuft, sondern sich etwas abwartender verhält, an bewährten Technologien und Methoden festhält. Aber man darf den Anschluss nicht verpassen. Es wird Zeit, dass auch in Deutschland der Mittelstand die Digitalisierung in die Hand nimmt. Sonst sind wir in ein paar Jahren abgeschlagen.“

Die Veranstaltung war eine Bestrebung, den Prozess anzustoßen und voranzutreiben. Und die angeregten Diskussionen auch zwischen den einzelnen Vorträgen, sowie einige Interessenten an den Ständen der Hausmesse und das neugierige Austesten eines Fahrsimulators mit VR-Brille geben Anlass zur Annahme, dass auch Deutschland digital in Bewegung kommt. „Es war ein sehr interessanter Nachmittag und ich glaube, alle Teilnehmer haben viel an Eindrücken und Ansätzen mitnehmen können. Wir von TechniaTranscat sind gespannt, wo wir uns nächstes Jahr vielleicht wieder treffen“, so Nolte.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 4500 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Sep 18 2017

Damit es passt wie Arsch auf Eimer

9 Levels auf der Zukunft Personal 2017 – Vortrag mit Sonja Wittig über Team- und Organisationsentwicklung mit den 9 Levels

Damit es passt wie Arsch auf Eimer

Sonja Wittig hält ihren Vortrag ‚Damit es passt wie Arsch auf Eimer’ auf der Zukunft Personal 2017

Man liest es überall: Zurzeit werden wieder viele Patentrezepte für moderne Zusammenarbeit in Unternehmen proklamiert. Was dabei jedoch leider ganz aus den Augen verloren geht, ist die Passung. „Wenn“s nicht passt, gibt“s Ärger“, sagte schon der Entwicklungspsychologe Clare W. Graves. Mit seinen Forschungsarbeiten zum Thema Werte zeigte er auf, dass nicht jedes Konzept überall und unter allen Umständen erfolgreich sein kann. So gibt es zum Beispiel Menschen, die einen direktiven Führungsstil wollen und auch brauchen, um gute Arbeit leisten zu können. Wieder andere verlangen nach größtmöglicher Freiheit und Selbstgestaltung. Jede dieser Werteebenen hat ihre Daseinsberechtigung und kann auch nicht als gut oder schlecht eingeordnet werden. Worauf es allein ankommt, ist die Passung.

In ihrem Vortrag „Damit es passt wie Arsch auf Eimer: Team- und Organisationsentwicklung mit den 9 Levels of Value Systems“ am 21.09.2017 auf der Zukunft Personal, beleuchtet Sonja Wittig, Geschäftsführerin der 9 Levels Deutschland GmbH, wie die 9 Levels of Value Systems dabei unterstützen können, eine hohe Passgenauigkeit zu erzielen.

Sonja Wittig wird in ihrem Vortrag zum einen das Modell der 9 Levels of Value Systems vorstellen sowie anhand konkreter Beispiele das Thema Passung anhand Team- und einer Organisationsentwicklung beleuchten. „Natürlich gibt es schon jetzt viele Unternehmen, die bereit sind für moderne Arbeitskonzepte“, erklärt Sonja Wittig und fährt fort: „Letztendlich muss man es jedoch im Unternehmenskontext betrachten, welche Maßnahmen wirklich Sinn machen“.

9 Levels Deutschland ist mit seinem Stand auf der Zukunft Personal in Halle 2.2, Stand P.21 anzutreffen und Institutsgründer Rainer Krumm sowie Geschäftsführerin Sonja Wittig sind dort jeden Tag vor Ort. Am dritten Tag wird das Team noch durch 9 Levels-Instruktor Christian Albat unterstützt. Markus Brand, der ebenfalls für die 9 Levels zertifiziert ist, ist an allen drei Tagen am Stand L.04-3 in Halle 2.2 anzutreffen. Interessenten für den Vortrag finden Sonja Wittig am 21.09.2017 von 12:15 bis 12:45 an der Aktionsfläche Training, ebenfalls in Halle 2.2.

Nähere Informationen zu den 9 Levels of Value Systems finden Sie unter www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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Sep 15 2017

Be CIO: IDEAward 2017 – das sind die Gewinner

Be CIO: IDEAward 2017 - das sind die Gewinner

Die IDEAward Gewinner

14. September 2017, Köln. Im Rahmen der Confare Konferenz Be CIO wurde am 13. September 2017 in Köln der IDEAward verliehen. Confare, in Zusammenarbeit mit EY und VOICE e.V. zeichnete Unternehmen aus, die sich erfolgreich den Herausforderungen der digitalen Transformation stellen. Ulrich Reidel, CIO und CDO der SüdLeasing GmbH, und Jessica Broda, Project Controlling Manager bei der streetfootballworld GmbH, nahmen den IDEAward 2017 entgegen. Als Digital Explorer wurden die OPTIMUM datamanagement solutions GmbH und die Schukat electronic Vertriebs GmbH ausgezeichnet.

Die Confare IDEAward Gewinner stehen fest. Die Unternehmen SüdLeasing GmbH und streetfootballworld GmbH stellen sich erfolgreich den Herausforderungen der digitalen Transformation. Das macht sie zu den Preisträgern 2017.

Die IDEAward Preisträger waren von der Auszeichnung begeistert – es ist wichtig, Transformationsprojekte auszuzeichnen, welche die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Partnern im digitalen Zeitalter erleichtern. Ulrich Reidel, CIO und CDO der SüdLeasing GmbH: „Dass wir auf einem sehr guten Weg sind, belegen die steigende Mitarbeiterzufriedenheit, die regelmäßig in Umfragen erhoben wird, und eine deutlich spürbare Aufbruchsstimmung in allen Abteilungen“.
„Es ist generell wichtig, anderen Unternehmen und Organisationen erfolgreiche Wege der digitalen Transformation aufzuzeigen. Diese Transformation ist innerhalb vieler Unternehmen noch mit Unsicherheiten und Ängsten belegt. Erfolgsprojekte zu kommunizieren kann helfen diese Barrieren abzubauen und ermutigt Unternehmen von diesen Erfahrungen zu lernen […]. Unsere Bewerbung ist insbesondere wichtig als Beispiel für professionelle Prozesse im gemeinnützigen Bereich“, so Jessica Broda, Project Controlling Manager bei der streetfootballworld GmbH.

Eine 5-köpfige Expertenjury, unter der Leitung von EY, hatte die Aufgabe, aus zahlreichen Einreichungen die IDEAward Gewinner 2017 auszuwählen. „Mit dem IDEAward unterstreicht EY die Wichtigkeit für das Thema Digitalisierung. Digitalisierung ist längst nicht nur ein IT-Thema, sondern ein Unternehmensthema, das fundamentale Auswirkung auf Kultur, Mindset, Organisation, Prozesse, Know-how und Technologie hat. Die Digitalisierung ist für Unternehmen ein kritischer Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche Zukunft. EY gestaltet den IDEAward 2017 mit, um jene Persönlichkeiten zu ehren, die Digitalisierung kreativ, umfassend und mit hohem Business Impact für ihre Unternehmen verstehen und besonders erfolgreich umgesetzt haben“, so Marcus Rübsamen, Partner und Leiter der IT Advisory bei EY.

„Allen Unkenrufen zum Trotz gibt es nicht nur im Silicon Valley, sondern auch im DACH Raum innovative Köpfe und Unternehmen, die sich erfolgreich der digitalen Herausforderung stellen. Da sind viele Projekte von welchen man Lernen kann und die wir als digitale Leuchtfeuer aufs Podest stellen wollen“, erklärt Michael Ghezzo, Confare-Gründer und Initiator des IDEAwards.

Neben den IDEAward Gewinnern wurden die OPTIMUM datamanagement solutions GmbH und die Schukat electronic Vertriebs GmbH als Digital Explorer ausgezeichnet.

Auch die Digital Explorer freuten sich über den Preis und die Auszeichnung ihrer Projekte. Wolfgang Horst Mahanty von der OPTIMUM datamanagement solutions GmbH über das eingereichte Projekt: „Bei dem Projekt „Schlauer Klaus“ geht es darum, wie man mithilfe eines intelligenten Assistenzsystems die Digitalisierung in der Industrie lebt und voranbringt. […] Unter der Maxime „Wissen, was ist.“ verfolgen wir einen neuen pragmatischen Ansatz und binden relevante Stammdaten automatisiert in unser System ein. So vernetzen wir bereits bestehende Informationen (Stammdaten) und nutzen sie angereichert mit unseren Trainingsdaten zur Optimierung von Prozessen und zur Automation von Abläufen.“

Thomas Reichmann und Johannes Schukat von der Schukat electronic Vertriebs GmbH über die Auszeichnung: „Aus unserer Sicht ist es wichtig, erfolgreiche Projekte deshalb vor den Vorhang zu holen, um anderen Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, im Sinne eines Best-Practice-Ansatzes von uns zu lernen. […] Für uns gilt es aufzuzeigen, dass auch kleinere Unternehmen Innovationsführer sein können und so ihre Relevanz und ihren Bestand am Markt nachhaltig sichern können. Wir denken, dass gerade kleinere Unternehmen mit ihrer Agilität und Flexibilität schneller und freier Innovationen umsetzen können und hier einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber größeren Marktteilnehmern besitzen.“

Überreicht wurde der Confare IDEAward im Rahmen der Konferenz Be CIO, welche am 13. September 2017 zum ersten Mal in Deutschland stattfand. Weitere Informationen zu den Confare IDEAward Einreichern stehen auf www.confare.at/blog zur Verfügung.

(Foto v.l.n.r. Patrick Quellmalz (VOICE e.V.), Marcus Rübsamen (EY), Ulrich Reidel (SüdLeasing), Wolfgang Horst Mahanty (OPTIMUM datamanagement solutions), Jessica Broda (streetfootballworld), Johannes Schukat (Schukat electronic Vertriebs GmbH), Michael Ghezzo (Confare GmbH)

Confare – Gemeinsam. Besser. Machen. ist ein Konferenz- und Weiterbildungsunternehmen mit Sitz in Wien. Confare wurde 2008 gegründet und organisiert mit viel Leidenschaft und Kompetenz Veranstaltungen in den Bereichen IT, Industrie, Marketing/Vertrieb und Management. Das CIO & IT-Manager Summit hat sich zum größten und wichtigsten IT-Treffpunkt Österreichs entwickelt und bringt die wichtigsten Player und Vertreter des IT-Business zusammen. Seit 2012 ist das CIO Summit auch in der Schweiz zum beliebten IT-Treffpunkt geworden und mit dem Deutschland-Debüt 2017 deckt Confare den gesamten DACH-Raum ab. Confare baut auf Netzwerke. So ist das Unternehmen in allen wichtigen Social Media Plattformen mit eigenen Gruppen und Foren aktiv, in denen hochkarätige EntscheiderInnen aktuelle Themen diskutieren. Aber Netzwerke enden nicht online. So treffen sich auf Initiative von Confare Fachbeiräte in den Bereichen IT und Industrie. Aber auch die Veranstaltungen selbst werden von EntscheiderInnen und Experten als beliebte Networking-Plattform genutzt.

Kontakt:
Lisa Baur | Manager Marketing &PR
Schwaigergasse 19/21, 1210 Wien
E-Mail: lisa.baur@confare.at
Tel: +43 699 15557730

Kontakt
Confare GmbH
Lisa Baur
Schwaigergasse 19/21
1210 Wien
00496606846899
lisa.baur@confare.at
http://www.confare.at

Sep 15 2017

Relevanz von Einkauf 4.0 in den Unternehmen steigt

Relevanz von Einkauf 4.0 in den Unternehmen steigt

Steht Einkauf 4.0 ganz oben auf der Einkaufsagenda 2017?

Die Umfrage von convivax in Zusammenarbeit mit All about Sourcing im Sommer 2017 hat ergeben, dass das Thema Einkauf 4.0 bei 38,5% der Unternehmen ganz oben auf der Einkaufsagenda für dieses Jahr steht. Nachdem Umfragen zum Ende des letzten Jahres noch deutlich geringere Quoten zum Thema Einkauf 4.0 aufgezeigt haben, scheint die Relevanz weiter zu steigen.

Anforderungen an den Einkauf 4.0
Viele Unternehmen geben an, dass Ihr Kenntnisstand zu Einkauf 4.0 (noch) nicht besonders ausgeprägt ist. Darum stellt sich die Frage, was die Anforderungen an den Einkauf 4.0 sind?
Die Anforderungen an den Einkauf der neusten Generation sind hoch. Er ist digitalisiert, horizontal und vertikal vernetzt, automatisiert, analytisch und methodisch auf dem neusten Stand. Stets ist er in der Lage den Mehrwert der eigenen Funktion aufzeigen. Was heisst das konkret:
Bedarfsmanagement:
– Flexibilisierung der Bedarfe (Losgrössen, Schwankungen)
– Individualisierte Produkte
– Digitalisierung von Produkten
– Verkürzung des Lebenszyklus der Produkte
Prozesse:
– Digitalisierung von Prozessen
– Nutzung von Daten und Erhöhung der Transparenz
– Automatisierung von operativen Einkaufsprozessen
Personal:
– Qualifizierung im Hinblick auf veränderte Anforderungen
– Entwicklung vom Einkäufer zum Netzwerkmanager und Analytiker
Methoden:
– Erweiterung Methodenspektrum (Fokus funktionsübergreifendes Denken)
– Return on Supply Management Assets als Steuerungskriterium
Organisation:
– Funktionsübergreifende Zusammenarbeit
– Horizontale Vernetzung mit Lieferanten (Partnerschaften)

Sicher ist in den letzten Jahren sehr viel in der Weiterentwicklung der Einkaufsfunktion passiert. Viele Unternehmen haben einen strategischen Einkauf aufgebaut und etabliert. Sie nutzen die entsprechenden Hebel zur Generierung von Wertbeiträgen und der Einkauf wird zunehmend als Partner auf Augenhöhe akzeptiert. Allerdings ist diese „Einkaufskultur“ noch nicht in allen Unternehmen Standard – die operative, abwicklungsorientierte Rolles des Einkaufs steht oft noch im Fokus. Höchste Zeit das Thema Einkauf 4.0 anzupacken.

Unternehmensberatung für Einkaufs- und Supply Chain Optimierung

Im Bereich Einkaufsberatung und Supply Chain Optimierung unterstützt convivax seine Kunden bei Fragestellungen wie der Neugestaltung der Einkaufsorganisation, Verbesserung von Prozessen oder Entwicklung und Anwendung von Methodik zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens bis hin zu konkreten Materialkostensenkungsprojekten. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch Trainings und Interimsmanagement im Einkauf.

Kontakt
convivax AG
Markus Fuechtenbusch
Berghaldenstr. 5
8272 Ermatingen
0716601190
fuechtenbusch@convivax.ch
http://www.convivax.ch

Sep 14 2017

Hospitality Symposium

Digitalisierung führt zu steigender Relevanz des „Faktor Mensch“

Keynote-Speaker Larry Hochman und Steven van Belleghem benennen „neue Dimensionen der Customer Centricity“ / Gemeinsame Veranstaltung von TIC und HSMAI löst Debatte über Balance zwischen Mensch und Maschine aus / TIC-Vize Dr. Peter Agel fordert neue KPIs für die Branche

„Je mehr digitale Technologien zum gewohnten Servicestandard werden, desto stärker entwickelt sich der Faktor Mensch zum eigentlichen Mehrwert für die Kunden“, so Keynote-Speaker Larry Hochman auf dem Hospitality Symposium, das vergangene Woche in Frankfurt gemeinsam von Travel Industry Club (TIC) und der Hospitality Sales and Marketing Association International (HSMAI) veranstaltet wurde. Vor rund 85 Teilnehmern betonte Hochman: „Wir alle leben heute in einer Art ,TripAdvisory Economy““. Unmittelbare Bewertungsmöglichkeiten, so der Autor des Buches „The Relationship Revolution“, verschafften den Kunden eine völlig neue Macht und führten dazu, dass nur noch einzigartige, von Menschen gemachte Erlebnisse für positive Differenzierungen sorgen. Hochman nennt diese Erlebnisse „Moments of truth“ und fordert die Reiseindustrie auf, ihren Fokus künftig wesentlich stärker auf persönliche Services zu legen. „Konzentrieren Sie sich auf alles, was Maschinen nicht können“, so Hochman. Dafür brauche es vor allem Empathie, Freundlichkeit und Fürsorge – und das gehe nur mit einer entsprechenden Unternehmenskultur. Diese zu schaffen, sei deshalb für alle Führungskräfte in der Reiseindustrie die „oberste Pflicht“, so Hochman. Und dafür brauche man weder einen Hochschulabschluss, noch Berater wie McKinsey.

Auch Steven van Belleghem, zweiter Keynote-Speaker auf dem diesjährigen Hospitality Symposium, sieht den Faktor Mensch stärker in den Mittelpunkt rücken, will das allerdings „nicht als eine Frage von Entweder-Oder“ verstanden wissen. „Wir alle befinden uns gerade in einer doppelten Transformation: in einer menschlichen und in einer technologischen“, so der Autor des Buches „When digital becomes human“. Er fordert eine Debatte über die richtige „Balance zwischen Mensch und Maschine“ und beklagt gerade in der Reiseindustrie in beiden Bereichen noch großen Handlungsbedarf. „Schlechte digitale Interfaces führen bei den Kunden zur gleichen Frustration wie schlechter persönlicher Service“, so van Belleghem. Schließlich sei Convenience die neue Grundlage für Kundenloyalität, mit gravierenden Konsequenzen: „Kunden verlieben sich heute nicht mehr in Marken. Kunden verlieben sich in die Interfaces von Marken“, betont der Keynote-Speaker. Und diese Liebe hätte nur solange Bestand, bis ein anderer Anbieter eine noch größere Convenience biete.

Unternehmen wie Google, aber auch Zalando hätten dies bereits hervorragend verstanden. Deren Unternehmenskultur stelle den Kunden konsequent in den Fokus, deren Kundenbeziehungen seien in erster Linie auf Vertrauen aufgebaut. Die Reiseindustrie hingegen neige noch immer dazu, ihre Kundenbeziehungen auf Regeln und Kontrollen aufzubauen. „Die Touristik erstellt immer neue Regeln, um die zwei Prozent der Kunden, die unzuverlässig sind, im Zaun zu halten. Gängeln damit aber die breite Masse an Kunden, die loyal und zuverlässig sind“, so van Belleghem.

Dabei sei es höchste Zeit, in eine völlig neue Dimension der Customer Centricity einzutreten. Zumal die nächste Stufe der Entwicklung mit dem Siegeszug der Künstlichen Intelligenz (KI) bereits erreicht sei. „Nach Digital und Mobile kommen wir mit KI jetzt in die dritte Phase der technologischen Entwicklungen“, so van Belleghem. Für Customer Services und Customer Centricity hätte dies extrem große Auswirkungen. Van Belleghem spricht von „The Customers at the day after tomorrow“ und meint damit vor allem „predictive services“, also Dienstleistungen und Produkte, die auf Basis von Künstlicher Intelligenz das Verhalten der Kunden vorhersagen und so bereits im Vorfeld auf deren Wünsche reagieren können. „Künstliche Intelligenz wird den Kundenservice entscheidend verändern“, so van Belleghem. Und dennoch bekäme auch dadurch der Faktor Mensch wachsende Relevanz. Denn Maschinen könnten Kundenwünsche zwar künftig vorhersehen, aber nur Menschen könnten Menschen auch künftig überraschen. Aus beidem den richtigen Mix zu finden, sie deshalb der „golden nugget“ für die Reiseindustrie. „Technologie hilft Ihnen, im Wettbewerb zu überleben. Menschen helfen Ihnen, den Wettbewerb zu gewinnen“, so van Belleghem vergangene Woche in Frankfurt.

Eine klare Ansage an die Branchenexperten, die die Debatte im Rahmen einer Podiumsdiskussion entsprechend leidenschaftlich fortführten. Dr. Peter Agel, Global Segment Leader Hotels Oracle Hospitality Strategy Group und Vorsitzender des Think Tank im Travel Industry Club, betonte: „Die Reiseindustrie ist noch immer viel zu stark darauf konzentriert, Hotelbetten, Flugzeugsitze oder Übernachtungszahlen zu verkaufen, statt die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Das muss sich schleunigst ändern.“ Und das müsse auch dazu führen, dass nicht mehr allein der RevPar (Revenue per available room) der maßgebliche Erfolgsfaktor in der Branche ist. „Wir brauchen neue KPIs, die den Kundenblick in den Fokus unserer Erfolgsmessung rücken“, so Dr. Agel.

Sehr konkrete Auswirkungen hätte die wachsende Kundenzentrierung auch auf die Kundenbindungsprogramme der Branche. Michael Hucho, Vice President Distribution Central Europe bei Accor, sagte: „Wir alle müssen unsere Loyalitätsprogramme deutlich breiter aufstellen. One fits all funktioniert nicht mehr, weil es vielen Kunden längst nicht mehr darum geht, Rabatte oder andere Vergünstigungen zu bekommen.“ Stattdessen seien Zusatzservices und individualisierte Angebote ein guter Hebel für eine bessere Kundenbindung.
Allerdings – und in diesem Punkt waren sich alle Experten auf dem Hospitality Symposium einig – steht die Branche angesichts von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz noch vor vielen großen Herausforderungen. Paul van Meerendonk, Director of advisory services bei IDeaS Revenue Solutions, brachte diese auf den Punkt: „Die Fragmentierung der Branche und das Silodenken in den Unternehmen sind ein sehr großes Hemmnis bei der dringend notwendigen Verbesserung der Customer Centricity. Hinzu kommt, dass eine konsequente Neuausrichtung der Unternehmenskultur mindestens ebenso wichtig und ebenso schwierig ist. Schließlich betrifft dies nicht nur einzelne Bereiche beispielsweise eines Hotels, sondern muss alle Segmente, alle Touchpoints und alle Hierarchiestufen durchdringen.“
Angesichts der Vielzahl der diskutierten Herausforderungen, der konstruktiv geführten Debatten und des intensiven fachlichen Austauschs ziehen beide Veranstalter des diesjährigen Hospitality Symposiums ein positives Fazit. Ingunn Hofseth, CEO und Präsidentin HSMAI Europe, sagt: „Wir sind sehr beeindruckt von dem hochkarätig besetzten Programm und den internationalen Teilnehmern und wir hoffen, die intensive Zusammenarbeit mit dem Travel Industry Club auch künftig noch weiter ausbauen zu können.“

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Das Hospitality Symposium hat einmal mehr gezeigt, vor welchen großen Umbrüchen unsere Industrie steht und wie wichtig hier der persönliche Austausch von Wissen und Erfahrungen ist. Der TIC bringt Macher und Beweger zusammen. Netzwerken ist unsere DNA – davon profitiert jeder einzelne und davon profitiert die gesamte Branche.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Sep 14 2017

Digitalisierung kann emotionale Erschöpfung begünstigen

TÜV Rheinland: Gefährdungsbeurteilung hilft, psychische Belastungen zu erkennen

Flexible Arbeitszeiten und -orte wirken entlastend / Mit betrieblichem Gesundheitsmanagement die Eigenverantwortung stärken

Besonders jüngere Berufstätige, Führungskräfte sowie Arbeitnehmer in IT- und naturwissenschaftlichen Berufen fühlen sich durch die Digitalisierung unter Druck gesetzt. Sie müssen mehr Aufgaben bewältigen, schneller arbeiten und sich kontinuierlich fortbilden, um der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden. Die Angst, durch die Digitalisierung den Job zu verlieren, ist in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen am größten. Das ergab eine im vorigen Jahr von der Barmer GEK in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen durchgeführte repräsentative Studie. „Psychische Störungen führen in Unternehmen oft zu langen Fehlzeiten. Daher ist es wichtig, Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und negativen Auswirkungen vorzubeugen. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bietet die Möglichkeit, die Anforderungen am Arbeitsplatz zu analysieren und entsprechende Maßnahmen abzuleiten“, erläutert Iris Dohmen, die als Betriebspsychologin bei TÜV Rheinland Unternehmen verschiedener Branchen betreut.

Chancen und Risiken der Digitalisierung
Arbeitnehmer sehen sowohl die negativen als auch die positiven Seiten der Digitalisierung. Neben steigenden Anforderungen durch ein hohes Arbeitstempo, ständige Erreichbarkeit und immer komplexere Aufgaben bietet sie Möglichkeiten zur Flexibilisierung: In einigen Branchen wird beispielsweise die Arbeitszeit zunehmend flexibel gestaltet und Mitarbeiter können ganz oder zeitweise von Zuhause arbeiten. Nutzen Unternehmen diese Spielräume, kann das die Belastung der Arbeitnehmer zumindest zum Teil kompensieren. Ohne Ausgleich begünstigen das erhöhte Arbeitstempo und die Informationsflut die emotionale Erschöpfung der Arbeitnehmer sowie das Gefühl des Ausgebranntseins. Eine schlechte Beziehung zum Vorgesetzten und die Angst, durch die Digitalisierung den Arbeitsplatz zu verlieren, führen dazu, dass Arbeitnehmer trotz gesundheitlicher Probleme zur Arbeit gehen. Ein gutes Verhältnis zur Führungskraft hingegen beugt diesem für das Unternehmen und die Betroffenen gleichermaßen schädlichen Verhalten vor. „Ein gesunder Führungsstil gewinnt an Bedeutung. In unseren Workshops zu diesem Thema wecken wir unter anderem das Bewusstsein für den eigenen Umgang mit der ständigen Erreichbarkeit. Führungskräfte prägen mit ihrem Verhalten die Unternehmenskultur. Nutzen sie selbst Zeiten der Nichterreichbarkeit und praktizieren einen gesundheitsorientierten Lebensstil, hat das eine starke Vorbildfunktion für die Mitarbeiter“, so Dohmen.

Flexibilisierung fordert mehr Eigenverantwortung der Arbeitnehmer
Durch die Möglichkeiten, zeitlich und räumlich unabhängig zu arbeiten, verwischen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit. Ständige Erreichbarkeit am Abend, an den Wochenenden und im Urlaub kann das Privatleben belasten und schränkt die notwendige Erholung ein. „Hier ist die Selbstverantwortung der Mitarbeiter gefragt: Vor allem für diejenigen, die von flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice profitieren, sind Zeiten der Nichterreichbarkeit und der Ausgleich durch Sport, Aktivitäten mit der Familie und Hobbys wichtig“, weiß Dohmen. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements bietet sich Unternehmen die Chance, das Selbstmanagement ihrer Mitarbeiter durch Kurse zum Stressmanagement und zur gesunden Lebensführung zu unterstützen. Dabei zeigen schon einfache Maßnahmen Erfolg: Eine Stunde sportliche Aktivität am Tag kann beispielsweise das Auftreten von Kopfschmerzen infolge der Digitalisierung verringern.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/abo-psychologie bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit 145 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten 19.700 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von über 1,9 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Sep 14 2017

Frischer Wind für die Industrielle Biotechnologie in Bayern

Frischer Wind für die Industrielle Biotechnologie in Bayern

(Mynewsdesk) Martinsried, 14.09.2017 – Die Industrielle Biotechnologie in Bayern erfährt einen Wechsel: Nach dem Rücktritt des alten Vorstands des „Fördervereins Industrielle Biotechnologie Bayern e.V.“ komplettierten die Vereinsmitglieder in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 6. September 2017 die Zusammensetzung des neuen Vorstands. Privatdozent Dr. habil. Dr. rer. nat. Hermann Heumann von Silantes GmbH war bereits bei der ordentlichen Mitgliederversammlung im Mai 2017 gewählt worden, letzte Woche folgten Dr. Axel Trefzer von Thermo Fisher Scientific sowie Prof. Dr. Wolfgang Liebl von der TU München. Die Gruppen der Großindustrie, der KMU und der Akademie sind im Vereinsvorstand nun gleichermaßen vertreten.

Neue Strukturen

PD Dr. Heumann, der gleich nach der außerordentlichen Versammlung zum Vorstandssprecher bestimmt wurde, bemerkt: „Der neue Vorstand bedankt sich beim alten für die geleistete Arbeit und für den ausgezeichneten Zustand der GmbH, den wir „erben“, sowie bei den Vereinsmitgliedern für das erwiesene Vertrauen! Den Entwicklungen an der Spitze des Vereins sollen in unmittelbarer Zukunft und in Zusammenarbeit mit den Vereinsmitgliedern auch Neustrukturierungen folgen, die aus der Erfahrung eines fast zehnjährigen Betriebs jetzt notwendig erscheinen. Diese Veränderungen haben zum Ziel, der Sache der Industriellen Biotechnologie und der nachhaltigen Ökonomie sowie den Belangen der Mitglieder des Vereins und des Netzwerks IBB noch zielgerichteter zu dienen. Dies soll auch zum weiteren Erstarken der Schlagkraft und der Prosperität der IBB Netzwerk GmbH führen.“

Was machen Verein und GmbH?

Der Förderverein Industrielle Biotechnologie Bayern e.V. wurde im Juni 2008 gegründet und ist einziger Gesellschafter der IBB Netzwerk GmbH. Als operative Einheit unterhält die IBB Netzwerk GmbH ein Partnernetzwerk aus über 100 aktiven Mitgliedern. Neben dem Anstoßen von F&E-Projekten und der Akquise von Fördermitteln für die Projektpartner gehören auch die Dissemination von relevanten Nachrichten, der Dialog mit Industrie und Politik sowie die Öffentlichkeitsarbeit zum Aufgabenspektrum der IBB Netzwerk GmbH. Die IBB Netzwerk GmbH wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie finanziell unterstützt. Der finanziell größere Anteil setzt sich mittlerweile aus Eigenmitteln aus Projektunteraufträgen, Dienstleistungsverträgen sowie Managementaufträgen zusammen.

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Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH

Die IBB Netzwerk GmbH ist eine Netzwerk- und Dienstleistungsorganisation auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH vernetzt und bündelt die Kompetenzen von Industrie und Akademie und managt unter anderem die ZIM-Kooperationsnetzwerke Waste2Value, UseCO2 und MoDiPro sowie das verstetigte Kooperationsnetzwerk BioPlastik. Die IBB Netzwerk GmbH unterstützt die Netzwerkpartner beim Technologietransfer, insbesondere bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten und bei der Fördermittelakquisition. Sitz des Unternehmens ist Martinsried bei München. Weitere Informationen unter http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com

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Sep 13 2017

Die Unternehmenssteuerung der Zukunft ist innovativ, flexibel und proaktiv

31. Stuttgarter Controlling und Management Forum von Horváth & Partners am 19. und 20. September 2017

Das 31. Stuttgarter Controlling und Management Forum informiert unter dem Motto „Unternehmenssteuerung der Zukunft – Innovativ, flexibel, proaktiv“ am 19. und 20. September 2017 über aktuelle Entwicklungen und Best Practices in Unternehmenssteuerung und Management. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Die Inhalte der Veranstaltung reichen von impulsgebenden übergreifenden Managementthemen über Innovationen und Weiterentwicklungen von Steuerungsinstrumenten bis zu grundlegenden Controllingthemen. Für all diese Themengebiete präsentieren wir aktuelle Entwicklungen, Best Practices, praktische Lösungen und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Dabei spielen Trends und Entwicklungen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 eine wichtige Rolle“, erklärt Dr. Uwe Michel, Mitglied des Vorstands von Horváth & Partners.

Management- und Controllingthemen gehen Hand in Hand

Führungskräfte und Experten aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Wissenschaft geben Einblicke in ihre Kenntnisse und die Erfahrungen ihrer Unternehmen und Organisationen mit der Unternehmenssteuerung der Zukunft. Die Vorträge behandeln den Megatrend Digitalisierung, Geschäftsmodellinnovationen und die Auswirkung der Digitalisierung auf Controllinginstrumente und die Finanzorganisation.

So spricht etwa Stefan Klebert, Vorstandsvorsitzender beim Pressenbauer Schuler, über die „Digitalisierung von Unternehmensprozessen als Basis für zukünftiges Wachstum“. Professor Wilhelm Bauer, Technologiebeauftragter des Landes Baden-Württemberg, stellt die Herausforderungen für die Unternehmensführung aufgrund des technologischen Wandels dar. Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, beschäftigt sich in seinem Vortrag mit „Cybersicherheit in der Digitalisierung“. Und Axel Meier, CFO der Division Building Technologies bei Siemens, referiert über „Building Technologies – ein Geschäft im Wandel durch Digitalisierung“. Den Abschlussvortrag hält Sascha Lobo, einer der bekanntesten und profiliertesten Blogger, Autoren und Strategieberater aus der Internetszene. Zahlreiche weitere Vorträge komplettieren das abwechslungsreiche zweitägige Programm.

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen des Stuttgarter Controlling und Management Forums zwei Preise von der Peter Horváth-Stiftung verliehen: Der Peter Horváth-Dissertationspreis zeichnet die beste wissenschaftliche Arbeit im Controlling aus. Der Green-Controlling-Preis honoriert Praxislösungen, die Controlling und Nachhaltigkeit verbinden, und wurde in den vergangenen Jahren bereits an Controlling-Teams von Unternehmen wie Bosch, Deutsche Post, Deutsche Telekom, Flughafen Stuttgart oder Vaude verliehen.

Das ausführliche Konferenzprogramm, dem Sie alle Referenten und Vorträge entnehmen können, finden Sie unter www.controller-forum.com

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
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