Posts Tagged Digitalisierung

Sep 24 2018

Christoph Krause: Digitale Transformation im Handwerk

Der digitale Vordenker präsentiert seinen Vortrag beim 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Christoph Krause: Digitale Transformation im Handwerk

Christoph Krause vom Kompetenzzentrum Digitales Handwerk

Christoph Krause vom Kompetenzzentrum Digitales Handwerk hält einen Vortrag beim 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der im November 2018 als einwöchiger Live-Online-Kongress stattfindet. Faszinierende Praxisbeispiele zeigen wie Digitalisierung zur echten Chance wird.

Das sind seine Themen:
– Wie Sie Ihre Unternehmensprozesse digitalisieren
– Wie Sie einen Mehrwert in der Kommunikation für Ihre Kunden schaffen
– Wie eine vernetzte Produktion für alle, die mit Maschinen Umgang haben, funktioniert
– Das Internet der Dinge – wie kann man sich vorbereiten, was kann man tun und was sind die neuen Wertschöpfungsketten
– Die Möglichkeiten digitaler Geschäftsmodelle im Handwerk

Der Innovation-Coach und Digital-Stratege Christoph Krause denkt, arbeitet und spricht zu Themen der digitalen Transformation. Die Schwerpunkte liegen in der Entwicklung zukunftsweisender Geschäftsmodelle und der durchgängigen Digitalisierung der Geschäftsprozesse. Als Digitalisierungsexperte und Designdenker begleitet Christoph Krause Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/christoph-krause-wie-digitalisierung-zur-chance-wird

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Sep 24 2018

Fahrstunden im Tesla: Die Zukunft ist elektrisch

Bei der 123FAHRSCHULE können Schüler Erfahrung im Tesla Model S sammeln

Fahrstunden im Tesla: Die Zukunft ist elektrisch

Tesla Model S der 123FAHRSCHULE

E-Mobilität, elektronische Fahrerassistenzsysteme und autonomes Fahren: Was heute zum Teil noch nach Science-Fiction klingt, wird für junge Fahrer, die aktuell ihren Führerschein machen, irgendwann Realität werden. Da die heutigen Fahranfänger auch in einigen Jahrzehnten noch auf unseren Straßen unterwegs sein werden, will die 123FAHRSCHULE mit rein elektrisch betriebenen Tesla Model S schon heute auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten.

Alternative Antriebe sowie innovative und autonome Fahrassistenzsysteme gewinnen zunehmend an Bedeutung. Da diese Art der Fortbewegung den Fahrer vor neue Herausforderungen stellt, hat die 123FAHRSCHULE beschlossen, ihre Schüler schon jetzt mit einem der innovativsten Autos unserer Zeit – dem Tesla Model S – darauf vorzubereiten. Daher kann jeder Fahrschüler, der eins der 123FAHRSCHULE-Sparpakete gebucht hat, ohne Mehrkosten für zwei Fahrstunden einen Tesla fahren.

„Die Fahrstunden im Tesla gliedern sich in unser innovatives Ausbildungskonzept mit zeitgemäßen Fahrsimulatoren und starkem Online-Fokus hervorragend ein. Sie sollen unsere Fahrschüler mit den Besonderheiten von Elektroautos vertraut machen“, erklärt der verantwortliche Fahrschulleiter David Borsch. Vor allem Fahrverhalten und Aufbau dieser Autos unterscheiden sich deutlich von herkömmlichen Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Da bei einem Elektromotor direkt das maximale Drehmoment zur Verfügung steht, ist die Beschleunigung deutlich stärker als bei anderen Antriebsarten. Auch der Umgang mit dem veränderten Bremsverhalten durch die Energierückgewinnung bei Elektroautos will geübt sein. Die Fahrlehrer möchten ihre Schützlinge außerdem für die Herausforderungen durch das geräuschlose Anfahren und Rangieren sensibilisieren. Aufgrund der fehlenden Geräusche muss in einem E-Auto besondere Rücksicht auf Fußgänger und Radfahrer genommen werden.

Durch die Fahrstunden im Tesla soll auch ein Bewusstsein für umweltschonenden, emissionsarmen Individualverkehr geschaffen werden. Wer einmal die Vorzüge eines Elektroautos kennengelernt und Vorurteile abgelegt hat, wird später schneller bereit sein, auch privat auf E-Mobilität umzusteigen, so die Überzeugung des Fahrschulteams. Dadurch könnte ein noch größerer Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität in Großstädten geleistet werden, als es aktuell durch den Einsatz der Elektroautos im Fahrschulunterricht bereits der Fall ist. Aufgrund des fehlenden Schaltgetriebes bei Elektrofahrzeugen, kann der Tesla derzeit jedoch nur bei Automatik-Schülern für die komplette Praxisausbildung – inklusive der Fahrprüfung – eingesetzt werden.

Die 123fahrschule Holding GmbH ist der Kopf der 2016 gegründeten Fahrschulgruppe – 123FAHRSCHULE -, welche sich auf eine online- & App-gestützte Führerscheinausbildung für die Klassen B und BF17 spezialisiert hat. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Fahrschulwesen, moderne Kommunikationsmittel und das Internet miteinander zu verbinden. Das Team aus engagierten Fahrlehrern und ausgewiesenen Internet- und Marketingexperten digitalisiert die Führerscheinausbildung. Dadurch wird Fahrschülern ein bequemerer und effizienterer Weg zum Führerscheinerwerb geebnet. Mit aktuell 9 Standorten – in Bochum, Duisburg, Dortmund, Essen, Herne, Köln, Marl, Pulheim und Recklinghausen – ist die Fahrschulgruppe eine der größten in der Region. Ein besonderes Highlight der Fahrschule sind die Tesla Model S, welche für einzelne Fahrstunden sowie die Automatikausbildung zur Verfügung stehen.

Kontakt
123fahrschule Holding GmbH
Dennis Ommer
Kattenbug 2
50667 köln
01752927179
dommer@123fahrschule.de
https://www.123fahrschule.de

Sep 24 2018

Digitaler Wandel: Eine Fahrschule im Aufbruch

Die 123FAHRSCHULE hat es sich zur Aufgabe gemacht die Fahrschul-Branche zu digitalisieren

Dass Digitalisierung und Fahrschule durchaus zusammenpassen, beweisen die Gründer der 123FAHRSCHULE. 2016 wagten sie den Einstieg in eine Branche, in welcher der digitale Wandel bisher eher stockend anlief. Das neue Konzept findet sowohl bei den Fahrlehrern als auch bei den Schülern großen Anklang.

Die beiden Gründer Boris Polenske und Daniel Radziwon erkannten, dass in der Fahrschulbranche ein großes Digitalisierungspotenzial steckt, das bis dato jedoch kaum genutzt wurde. Daher entschieden sie sich, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und eine online-affine Fahrschule zu gründen, bei der das Fahrschulwesen mit modernen Kommunikationsmitteln und dem Internet verbunden wird.

Die 123FAHRSCHULE setzt auf eine komplette Online-Abwicklung der Buchung und Verwaltung von Theorie und Praxis sowie den Einsatz eigener Apps. Durch die neuen, innovativen Ansätze wird die Führerscheinausbildung modernisiert, wovon Schüler und Fahrlehrer gleichermaßen profitieren. Die Schüler erhalten beispielsweise maximale Transparenz in puncto Ausbildungsfortschritt und -kosten und gewinnen an zeitlicher sowie räumlicher Flexibilität. Die Fahrlehrer wiederum sparen viel Zeit dank der papierlosen Verwaltung.

Im Gegensatz zu klassischen Fahrschulen erfolgt die Anmeldung zur 123FAHRSCHULE online. Auch die Zahlungen werden über die Website der Fahrschule vorgenommen. Die Schüler müssen sich zudem nicht unbedingt persönlich bei der Fahrschule über die Zeiten des Theorieunterrichts informieren, sondern können diese alternativ auch ganz einfach online einsehen und direkt buchen. Das Fahrschul-Team aus gestandenen Fahrlehrer/innen sowie ausgewiesenen Online- und Marketingexperten hat neue Apps entwickelt, die den Schülern die Fahrschulausbildung erleichtern. Über die 123FAHRSCHULE-App können Theorie-, Simulator- und Fahrstunden gebucht und jederzeit der aktuelle Lernstand eingesehen werden. In der 123FÜHRERSCHEIN-App werden alle Theoriefragen zur Verfügung gestellt, wobei das Theoriewissen durch ein innovatives 6-Level-Lernsystem auf einfache Weise vermittelt wird. Der theoretische Unterricht findet in modernen Unterrichtsräumen mit guter technischer Ausstattung statt. So ist z. B. freies WLAN für die Fahrschüler jederzeit verfügbar.

Außerdem setzt das neue Konzept auf den Einsatzs von Fahrsimulatoren. Mit deren Hilfe lernen die Schüler bereits vor der ersten Fahrstunde das Lenken, Schalten, Kuppeln, Bremsen und Gasgeben kennen. Ein besonderes Highlight ist aber die Fahrschulausbildung im Tesla. Um die Fahrschüler auch auf zukünftige Herausforderungen des modernen Fahrens vorzubereiten, dürfen alle, die ein Sparpaket gebucht haben, eine Doppelstunde im Tesla Model S absolvieren.

Nicht nur für die Schüler hat sich einiges verändert, auch den Fahrlehrern wird die Arbeit durch technische Neuerungen erleichtert. Sämtliche Verwaltungsaufgaben, wie z. B. die Buchhaltung, werden nun automatisch vom Computer erledigt. Auch mit der Terminkoordination für Fahr- und Theoriestunden muss sich bei der 123FAHRSCHULE kein Fahrlehrer mehr beschäftigen – das alles übernimmt die App. Dadurch kann viel Zeit gespart werden, die stattdessen in die Ausbildung der Schüler investiert werden kann.

Die 123fahrschule Holding GmbH ist der Kopf der 2016 gegründeten Fahrschulgruppe – 123FAHRSCHULE -, welche sich auf eine online- & App-gestützte Führerscheinausbildung für die Klassen B und BF17 spezialisiert hat. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Fahrschulwesen, moderne Kommunikationsmittel und das Internet miteinander zu verbinden. Das Team aus engagierten Fahrlehrern und ausgewiesenen Internet- und Marketingexperten digitalisiert die Führerscheinausbildung. Dadurch wird Fahrschülern ein bequemerer und effizienterer Weg zum Führerscheinerwerb geebnet. Mit aktuell 9 Standorten – in Bochum, Duisburg, Dortmund, Essen, Herne, Köln, Marl, Pulheim und Recklinghausen – ist die Fahrschulgruppe eine der größten in der Region. Ein besonderes Highlight der Fahrschule sind die Tesla Model S, welche für einzelne Fahrstunden sowie die Automatikausbildung zur Verfügung stehen.

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Jul 11 2018

Horváth-CFO-Studie 2018: Niedrige Zinsen für drei Viertel der Finanzchefs kein Thema mehr

Die digitale Transformation hält CFOs so sehr auf Trab, dass klassische Steuerungsthemen in den Hintergrund geraten

Horváth-CFO-Studie 2018: Niedrige Zinsen für drei Viertel der Finanzchefs kein Thema mehr

Die aktuell größten Herausforderungen und Trends der digitalen Transformation im CFO-Bereich

Die Frage, wie ein Unternehmen in der anhaltenden Niedrigzinsphase sein Geld noch gewinnbringend anlegen kann, beschäftigt derzeit nur noch jeden vierten Finanzchef. „Viele CFOs haben aus der Not eine Tugend gemacht und Investitionen vorangetrieben, zum Beispiel auch in strategisch relevante Unternehmen wie Start-ups“, sagt Kai Grönke, Partner im Bereich Controlling & Finance bei Horváth & Partners. Zudem stehen auf der anderen Seite der „Niedrigzinsmedaille“ auch Vorteile, wie etwa Exportstärke oder günstige Finanzierungen. Damit könnte es mit Anhebung des Leitzinses Mitte 2019 vorbei sein, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) an ihren Plänen festhält. Für den Moment spielen diese Überlegungen bei den Finanzchefs jedoch eine untergeordnete Rolle, da sie voll mit den Auswirkungen der Digitalisierung beschäftigt sind, wie die CFO-Studie 2018 der Managementberatung Horváth & Partners zeigt.

Ganz oben auf den To-Do-Listen der Chief Financial Officers (CFOs) steht aktuell mit großem Abstand die digitale Transformation. Für 77 Prozent der Finanzchefs ist der durch den digitalen Wandel hervorgerufene Umbruch im Unternehmen die größte „Baustelle“, an der sie arbeiten. An zweiter Stelle folgt mit 64 Prozent die Umorganisation des Finanzbereichs zur Anpassung an überwiegend digitalgetriebene neue Geschäftsmodelle. Im Vorjahr hatte der digitale Wandel erst bei jedem zweiten Unternehmen solch spürbare Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, dass eine Neujustierung des Finanzbereichs notwendig wurde.

„Der technologische Wandel und die Möglichkeiten der Digitalisierung haben die Unternehmen in ihren Geschäftsmodellen und organisatorischen Grundfesten jetzt voll erfasst“, sagt Horváth & Partners Experte Achim Wenning, der bei den Consultants den Beratungsbereich CFO-Strategie und Organisation leitet. „Für CFOs und ihre Abteilungen bedeutet das ebenfalls eine digitale Transformation. Sie müssen sich mit digitalen Geschäftsmodellen auskennen, Investitionen in digitale Systeme bewerten, mit digitalen Lösungen steuern und selbst agiler werden. Die Herausforderungen für Finanzchefs sind heute so vielfältig und komplex wie nie zuvor.“ In der Mehrheit der Unternehmen ist die CFO-Organisation historisch gewachsen und wurde im Zuge der Digitalisierung noch nicht ausreichend neu aufgestellt.

Der digitale Wandel erschwert auch eine weitere Aufgabe der CFOs, nämlich, die Compliance zu wahren. Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung ist nur eines von vielen Beispielen für neue Regularien und Entwicklungen, die Auswirkungen auf Unternehmensrisiken haben. 63 Prozent der befragten Entscheider haben Probleme, die gestiegenen Anforderungen zu bewältigen.

Ohne funktionierendes Navigationssystem keine effektive Steuerung

Die Arbeit eines CFOs beruht immer stärker auf Business Intelligence beziehungsweise Big-Data-Analysen. Steuerungsanwendungen, die darauf basieren sind quasi zum Navigationssystem der Finanzchefs geworden. Ist die Qualität der darin verarbeiteten Daten mangelhaft, fehlt den Entscheidern die Übersicht, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht und wo geeignete Stellschrauben zur Effizienzsteigerung sind.

Mehr als jeder zweite Finanzchef muss sich heute nach eigenen Aussagen mit fehlerhaften oder unvollständigen Daten herumschlagen (53 Prozent). Der Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent angestiegen. „Die Dunkelziffer der Finanzchefs, die Entscheidungen auf einer unzureichenden Datengrundlage fällen, ist hoch“, sagt Kai Grönke von Horváth & Partners. Auch der Anteil der befragten Entscheider, die mit vorhandenen Steuerungsgrößen nicht mehr zurechtkommen, ist angewachsen, sogar um 25 Prozentpunkte. Fast jeder Zweite hat inzwischen erkannt, dass die aktuellen KPIs nicht mehr effektiv sind, um das Unternehmen zu steuern. Ein wenig abgenommen hat immerhin die Unzufriedenheit mit implementierten IT-Systemen. Es klagen „nur noch“ 53 Prozent der CFOs über eine IT-Landschaft, die mehr Patchwork als Gesamtkonzept ist. Im letzten Jahr waren dies fünf Prozent mehr. Hier können die CFOs langsam die Früchte ihrer Arbeit der vergangenen Jahre ernten, denn zwei Drittel der Befragten geben an, die Standardisierung von Prozessen und Vereinheitlichung von Systemen schon weit vorangetrieben zu haben.

Strategie und klassische Finanzkompetenzen nicht aus den Augen verlieren

„Neben der überfälligen digitalen Transformation in ihrem Bereich sollten die Finanzchefs auch die Unternehmensstrategie und ihre klassischen Finanzthemen nicht aus den Augen verlieren. Es wird zunehmend erforderlich, die Möglichketen der Digitalisierung zu Steuerungszwecken auszunutzen. Für die nächsten Jahre werden die meisten Unternehmen ihre CFO-Organisation dazu auch mit neuen Kompetenzen und Fähigkeiten verstärken müssen“, rät Horváth-Experte Achim Wenning.

Über die Studie:

Für die Studie „CFO Studie 2018: Chancen der Digitalisierung erkennen und die digitale Transformation der Finanzfunktion meistern“ wurden von Horváth & Partners Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Insgesamt 200 CFOs und andere Führungskräfte aus dem Finanzbereich gaben im ersten Quartal 2018 Einblick in ihre Agendas.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
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Jul 10 2018

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

(Mynewsdesk) Neben der Entwicklung eigener Audio-Lösungen unterstützt WHD aus Deisslingen ab sofort Elektriker und Architekten auch online: http://planer.whd.de. Mit dem Online-Projektplaner werden vom privaten Haus über Restaurants, Hotels bis zur öffentlichen Einrichtung Angaben strukturiert abgefragt, sodass der Nutzer innerhalb von wenigen Minuten alle Angaben zu seinem Projekt machen kann. Im Anschluss werden die Daten an WHD übermittelt und von einem erfahrenen WHD-Mitarbeiter sorgfältig geplant. Als Ergebnis erhält der Nutzer innerhalb von 48 Stunden einen individuellen Verdrahtungsplan, Geräteaufstellung und auf Wunsch ein Beratungsgespräch am Telefon mit dem persönlichen Ansprechpartner.

„Im Zuge der Digitalisierung haben wir uns die Frage gestellt, welche Prozesse wir unseren Kunden und Partnern online als Werkzeug an die Hand geben können – so starten wir mit dem Projektplaner und weitere sinnvolle Angebote mit Mehrwert werden folgen.“

– Stefan Huber, Geschäftsführer WHD

Der Projektplaner von WHD kann auch sehr einfach mobil genutzt werden

Projekte können im Projektplaner komfortabel in mehrere Zonen und einen Außenbereich eingeteilt werden. Gleichzeitig informiert eine Auswahl der zu integrierenden Audio-Lösungen über aktuelle Möglichkeiten und auch vollständig unsichtbare Soundsysteme von WHD können direkt mit eingeplant werden.

„Wir haben im ersten Monat bereits über 80 Anfragen mit unserem Projektplaner erfolgreich bedient und merken, dass neben der Zeitersparnis für den Nutzer auch Planungsfehler vermieden werden.“ 

– Gordon Herzner, Mitarbeiter WHD Abteilung Projektierung

Der WHD-Projektplaner kann ganz einfach auch mobil von unterwegs auf dem Handy bedient werden. Mit dem Projektplaner unterstreicht WHD seine Kompetenz im Projektgeschäft und in der Projektplanung und stärkt die Zusammenarbeit mit Elektroinstallateuren, Grosshändlern, Architekten und Planern durch die optimale Unterstützung bei der Planung individueller Beschallungs-Lösungen, wobei auch private Bauherren, Modernisierer und Renovierer in den Genuss der Planung durch WHD kommen.

http://planer.whd.de

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: http://whd.de

WHD ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit 90jähriger Geschichte und einem einzigartigen Team aus 50 Spezialisten. Mit Erfahrung und Herzblut wird Technik und Emotion miteinander verbunden, um faszinierende und innovative Audio-Lösungen ‚Made in Germany‘ in der Schwarzwald-Region zu entwickeln. Das Unterhaltungselektronik-Portfolio von WHD reicht von hochwertigen Hifi-Lautsprechern für zu Hause über innovative Audio-Lösungen für Unternehmen bis hin zu höchst speziellen Industrielösungen. Dabei vereint WHD die gesamte Wertschöpfungskette vom Konzept bis hin zur Produktentwicklung, Produktion und Service. Verkauf und Vertrieb werden auch auch im E-Commerce unterstützt. Weitere Informationen:  www.whd.de: https://whd.de

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Jul 9 2018

Digitalisierung des Gesundheitswesens Europäische Impulse

Digitalisierung des Gesundheitswesens  Europäische Impulse

(Mynewsdesk) Themenservice zur Digitalisierung im GesundheitswesenMit dem alljährlich erscheinenden „Digital Economy and Society Index“ (DESI-Index) liefert die EU-Kommission einen Datensatz, der die Fortschritte der EU-Länder bei der Digitalisierung untersucht und vergleicht. Dem aktuellen Bericht zufolge liegt Deutschland bei der „Digitalisierung öffentlicher Dienste“ (E-Government und E-Health) erneut abgeschlagen auf Platz 21. Auf den ersten Plätzen finden sich die Länder Finnland, Estland und Dänemark – obwohl ihr Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) unter dem deutschen Vergleichswert liegt.

Wie aber haben diese Musterschüler ihr Gesundheitswesen so erfolgreich digitalisiert? Und wird Deutschland eine einheitliche Strategie in punkto E-Health helfen? Das Kompetenzzentrum apoHealth der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) blickt auf ausgewählte Aspekte der Top 3 des DESI-Index. Welche Entwicklungen können Impulse für das deutsche Gesundheitswesen sein? Und von welchen Erfahrungen können wir lernen?

Estland – „We have built a digital society and so can you“ Wir beginnen am nordöstlichen Rand Europas: Das kleine Estland ist seit der Unabhängigkeit von der Sowjetunion 1991 mit seinen 1,3 Millionen Einwohnern zum Vorreiter in Sachen Digitalisierung und E-Gouvernement geworden. Kostenfreier Internetzugang ist gesetzlich garantiert und mehr als 99 Prozent der 2.400 Staatsservices funktionieren online über den Personalausweis. Ein integrierter Chip speichert darauf alles, was den Staatsbürger ausmacht und man kann ihn von der Steuererklärung bis zur Stimmabgabe bei der Wahl für alle erdenklichen Maßnahmen einsetzen.

Für den Bereich E-Health heißt das beispielsweise: Wer seine Arztrezepte einlösen möchte, loggt sich in der Apotheke mit dem Ausweis ein und erhält die gewünschten Medikamente – ganz ohne Papier. Mögliche Wechselwirkungen können vom Apotheker oder dem verschreibenden Arzt sofort festgestellt werden, denn alle Medikationsdaten sind unter der jeweiligen ID gespeichert. Sofern der Patient der Speicherung und Verwendung der Daten nicht per Opt-Out-Verfahren, also dem aktiven Abmelden, widersprochen hat.

Nutznießer sind in Estland alle: Patienten, Ärzte und Gesundheitsdienstleister Estland ist weltweit das erste Land, in dem flächendeckend eine elektronische Gesundheitsakte eingeführt wurde, die alle medizinischen Daten einer Person von der Geburt bis zum Tod enthält. Hierin finden sich Befunde, Röntgenbilder, Medikationsdaten etc., die von behandelnden Ärzten und den Patienten eingesehen werden können. Ärzte und medizinische Dienstleister sind gesetzlich verpflichtet, elektronische Patientenakten auf dem neuesten Stand zu halten.

Hausärzte konsultieren Fachärzte auf elektronischem Weg und entscheiden dann gemeinsam, ob die Überweisung eines Patienten notwendig ist. Facharzttermine in Krankenhäusern buchen Hausärzte direkt über ein zentrales Terminvergabesystem.

Seit 2017 können Bürger selbst Daten einpflegen, wie etwa solche aus privat genutzten Gesundheits-Apps. Sämtliche Gesundheitsinformationen werden anonymisiert zur Erstellung einer nationalen Statistik genutzt. Dies soll helfen, Gesundheitstrends zu erfassen, Epidemien zu verfolgen und den Ressourcenverbrauch zu prüfen. Ein erklärtes Ziel für die Zukunft ist, die Eigenverantwortung der Bürger für ihre Gesundheit durch den Einblick in ihre Gesundheitsdaten zu stärken.

Die Übertragung der Daten geschieht über die „X-Road“, ein dezentrales System, das den Datenaustausch zwischen autorisierten Datenbanken ermöglicht und in allen staatlichen Bereichen genutzt wird. Die Daten sind via Blockchain-Technologie geschützt. Ursächlich dafür war u.a. ein Hackerangriff auf estnische Server im Jahr 2007. Seither genießen Datenschutz und Cybersecurity in Estland höchste Priorität. Für Daniel Zehnich, Leiter des Kompetenzzentrums apoHealth ist das eine wichtige Erkenntnis: „Mit der Digitalisierung von Lebensbereichen ist immer auch ein steigendes Sicherheitsrisiko verbunden. Das Beispiel Estland zeigt, dass die Lösung nicht Verweigerung der Digitalisierung an sich, sondern eine kontinuierliche Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen ist.“

Die X-Road ist die erste Datenautobahn, die auch den Datenaustausch zwischen Ländern ermöglicht – zum Beispiel seit 2017 zwischen Estland und Finnland, ebenfalls digitaler Musterschüler.

Finnland – digitaler PionierFolgen wir der X-Road, bringt uns eine kurze Fährfahrt über die Ostsee nach Finnland. Nicht nur räumlich, auch historisch und kulturell sind sich die beiden nordischen Länder nah – sogar in ihren Visionen für digitale Gesundheitsdienste.

Finnland verfügt seit Langem über große Expertise in der Informations- und Mobiltechnologie. Die Digitalisierung gehört zu den Kernkompetenzen Finnlands: Das Land ist europäischer Spitzenreiter beim Online-Banking und der Verwendung von Cloud-Lösungen. Aktuell ist der Bereich Digital Health der größte Hightech-Exportsektor des Landes. Das Sammeln von genetischen Informationen und der Aufbau von biologischen Datenbanken hat in Finnland eine lange Tradition.

Zehnich: „Mit Blick auf den demografischen Wandel in Deutschland wissen wir, dass wir der Prävention eine wesentlichere Rolle zukommen lassen müssen, als bisher. Mit der Nutzung vorhandener und dem Sammeln zukünftiger Daten bietet sich dem Gesundheitswesen eine Möglichkeit der Weiterentwicklung, mit der die medizinische Versorgung insgesamt verbessert werden kann.“

Digital Health zur Stärkung der EigenverantwortungAuch darum gehört Finnlands Gesundheitssystem zu den europäischen Spitzenreitern: Elektronische Krankenakten sind flächendeckend Standard – ausnahmslos jeder Finne besitzt eine. Der Informationsaustausch via elektronischer Patientenakte zwischen Hausärzten und öffentlichen oder privaten Krankenhäusern ist entsprechend hoch: 90 Prozent läuft digital. Seit 2017 sind elektronische Rezepte vorgeschrieben, die ähnlich wie in Estland über den Personalausweis verbucht werden. Das nationale Gesundheitsarchiv „KanTa“ ermöglicht allen Bürgern den Zugriff auf die von ihnen gespeicherten Gesundheitsdaten.

Anders als in Estland müssen die Finnen Medizinern den Zugriff auf ihre Daten zunächst aktiv erlauben (Opt-In); 48 Prozent der Patienten gestatten dies den Ärzten bereits. Da die älteren Finnen häufig gar kein Internet nutzen, ist dies eine beeindruckende Zahl. Sie spiegelt das wachsende Einverständnis der neuen, internetaffinen Generationen wider. Für Zehnich ein klares Zeichen: „Hier zeigt sich, dass die Digitalisierung nicht staatlich verordnet werden muss, sondern im Eigeninteresse der Patienten liegt.“

Auch Finnland hat sich als Ziel für die nächsten Jahre gesetzt, durch E-Health-Lösungen die Eigenverantwortung der Patienten zu stärken. Ein Beispiel dafür ist das „Virtual Hospital 2.0“, in dem die fünf Universitätskrankenhäuser in virtuellen Gesundheitszentren Informationen zur Selbstbehandlung und Diagnose bereitstellen.

Dänemark – kommunale Versorgung mit zentraler VerbindungsstelleBetrachten wir mit Dänemark ein weiteres skandinavisches Land, dessen kommunal organisiertes Gesundheitssystem dem finnischen ähnelt. Bereits seit 2010 erstellen buchstäblich alle Hausärzte vollumfängliche elektronische Patientenakten. Alle Labor-Testergebnisse aus Krankenhäusern und 99 Prozent der Überweisungen werden papierlos übermittelt. Zehnich: „Auch wenn die Strukturen der Länder nicht pauschal auf das deutsche Gesundheitswesen übertragbar sind, zeigen die Beispiele doch, wie die Digitalisierung wichtige Abläufe vereinfachen kann. Beispielsweise lässt sich mit einer grundlegenden Vernetzung der Sektoren auch deren Zusammenarbeit besser organisieren. Ein Umstand – würde er in Deutschland zum Tragen kommen – nicht nur den Patienten entlasten, sondern auch die Kosten für Gesundheitsausgaben reduzieren könnte.“

Im Portal „Sundhed.dk“ können sich die Dänen mit ihrer individuellen Bürgernummer und einer digitalen Signatur einloggen und haben damit Zugriff auf all ihre gespeicherten Gesundheitsdaten. Über das Portal werden auch Termine mit dem Hausarzt vereinbart oder Rezepte erneuert. Zudem stehen umfassende Gesundheitsinformationen zur Verfügung. Auf Wunsch des Patienten können bestimmte Daten, wie z.B. eine einzelne Diagnose für andere geschwärzt werden.

Ein Problem, das sowohl Finnland als auch Dänemark bei der Speicherung von elektronischen Gesundheitsdaten lösen mussten, war die Fragmentierung der Daten. Speicherformate und technische Lösungen unterschieden sich teilweise von Kommune zu Kommune. Bereits 1994 wurde daher in Dänemark „MedCom“ als öffentlich finanzierte Verbindungsstelle gegründet, die den Austausch regelt und Standards definiert hat. Heute verbindet ein spezielles, verschlüsseltes Datennetz die verschiedenen geschlossenen Netzwerke privater und öffentlicher Träger.

Deutschland – Digitalisierung in den KinderschuhenMit Blick auf die inzwischen fast 15 Jahre andauernde Entwicklung der Telematikinfrastruktur inklusive der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland mag Platz 21 nicht weiter erstaunen. „Die Digitalisierung steckt hierzulande sicherlich noch in den Kinderschuhen. Gleichwohl konnten wir in den vergangenen Jahren beobachten, wie erste Pilotprojekte einen Weg in das deutsche Gesundheitswesen finden. Dass sich zuletzt die Ärzteschaft für die Fernbehandlung ausgesprochen hat, ist ein weiterer Beleg dafür, dass der Nutzen der Digitalisierung hierzulande zunehmend erkannt wird“, so Zehnich.

Eine Gemeinsamkeit haben alle Länder auf den Top-Plätzen des DESI-Index: Sie verfügen über eine Digital-Health-Strategie. „Dass sich auf politischer Ebene jetzt eine Arbeitsgruppe Gesundheit gebildet hat, die parallel zur legislativen Arbeit einen strukturierten E-Health-Strategieprozess anstoßen will, begrüßen wir sehr. Perspektivisch sollte es damit möglich sein, die verschiedenen Marktakteure für gemeinsame Ziele zu mobilisieren und so die Weiterentwicklung in den drängenden Fragen des deutschen Gesundheitswesens mit den Möglichkeiten der Digitalisierung zu beschleunigen“, kommentiert Zehnich.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Apotheker- und Ärztebank

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Über die apoBank

Mit 436.260 Kunden und über 111.000 Mitgliedern ist die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) die größte genossenschaftliche Primärbank und die Nummer eins unter den Finanzdienstleistern im Gesundheitswesen. Kunden sind die Angehörigen der Heilberufe, ihre Standesorganisationen und Berufsverbände, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und Unternehmen im Gesundheitsmarkt. Die apoBank arbeitet nach dem Prinzip „Von Heilberuflern für Heilberufler“, d. h. sie ist auf die Betreuung der Akteure des Gesundheitsmarktes spezialisiert und wird zugleich von diesen als Eigentümern getragen. Damit verfügt die apoBank über ein deutschlandweit einzigartiges Geschäftsmodell. www.apobank.de

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Jul 5 2018

OutSystems verstärkt Präsenz in Deutschland: Sechs Mitarbeiter treiben Low-Code für DACH-Unternehmen voran

OutSystems Germany GmbH eröffnet erstes Office in Frankfurt

OutSystems verstärkt Präsenz in Deutschland: Sechs Mitarbeiter treiben Low-Code für DACH-Unternehmen voran

OutSystems verstärkt Präsenz in Deutschland: Erstes Office in Frankfurt und sechs Mitarbeiter (Bildquelle: OutSystems)

OutSystems, führender Anbieter in der Entwicklung von Low-Code-Plattformen, baut seine Präsenz im deutschen Markt weiter aus. Nachdem das Unternehmen bereits in weiten Teilen Europas, in den USA und in Asien erfolgreich ist und laut Forrester und Gartner aktuell die Spitzenposition für Low-Code-Entwicklungsplattformen weltweit besetzt, treibt man seit Beginn dieses Jahres die Erschließung des deutschsprachigen Markts intensiv voran. Bereits im Januar nahmen die ersten deutschen Mitarbeiter ihre Tätigkeit auf. Seit Juni gibt es nun auch die erste deutsche Niederlassung von OutSystems in Frankfurt. Die DACH-Region ist für den Low-Code-Anbieter ein sehr wichtiger Markt – nicht zuletzt um seine Position als globaler Marktführer zu festigen und auszubauen. Kürzlich erhielt OutSystems eine Finanzspritze von KKR und Goldman Sachs in Höhe von 360 Millionen US-Dollar, um weltweit die Digitalisierungsbemühungen von Unternehmen mit Hilfe der Low-Code-Technologie zu unterstützen und zu beschleunigen. Dieses Investment stellt aktuell in der Branche ein Unikum dar: Noch nie zuvor wurde ein dreistelliger Millionenbetrag in Low-Code investiert und noch nie zuvor haben KKR und Goldman Sachs eine so hohe Summe in ein einziges Technologieunternehmen hineingesteckt. Diese Finanzierung wird den Markt des gesamten DACH-Raums beleben.

Low-Code-Anbieter vergrößert seinen Markt

In Zeiten der Digitalisierung ist eines besonders wichtig: Schnelligkeit. Die von OutSystems entwickelte Low-Code-Plattform ermöglicht es Unternehmen, Applikationen um ein Vielfaches schneller zu entwickeln, als es bisher möglich war. Entwicklungsprojekte, die sonst mehrere Monate oder gar Jahre benötigen, können mit Hilfe der Low-Code-Technologie innerhalb von Wochen oder selbst Tagen umgesetzt werden. Dabei profitieren Anwender von einer unkomplizierten visuellen Programmierung, die ein aufwendiges manuelles Codieren von Web- und Mobile-Applikationen unnötig macht. Auch in der DACH-Region gibt es dafür einen zunehmend wachsenden Bedarf – was vor allem in der digitalen Transformation begründet ist. Allein in diesem Jahr will OutSystems insgesamt mindestens zehn Arbeitsplätze in Deutschland und der Schweiz schaffen – Tendenz steigend. „Der DACH-Raum ist für uns enorm wichtig“, erklärt Paulo Rosado, CEO von OutSystems. „Nachdem wir bereits in vielen anderen Ländern erfolgreich Fuß gefasst haben, sind wir nun konsequent den nächsten Schritt gegangen. Wir freuen uns daher auch sehr auf die Zusammenarbeit mit neuen Business-Partnern in Deutschland, um auch hier die Nutzung von Low-Code-Entwicklungsplattformen voranzutreiben.“

Schon sechs Neue in Deutschland aktiv

Mit dabei: Falk Kukat, seit Anfang 2018 Solution Architect bei OutSystems „Mit einem qualitativ hochwertigen und innovativen Produkt zu arbeiten, macht immer Spaß“, sagt er. „Weil das Produkt auch noch dem Business und der IT hilft und gleichzeitig die Firmenkultur einfach super ist, freue ich mich sehr für OutSystems Germany zu arbeiten.“ Auch Dieter Wichmann, Sales Manager DACH, ist vom Wachstum im Low-Code-Markt überzeugt: „In einer sich immer dynamischer entwickelnden IT wird das Thema Produktivität in den Entwicklungsabteilungen immer wichtiger“, so Wichmann. „Mit seiner Low-Code-Plattform adressiert OutSystems diesen Trend auf einzigartige Weise. Die Expansion in den deutschsprachigen Markt – auch im Hinblick auf die bereits vorhandene Kunden- und Partnerbasis – erfolgt daher zu einem optimalen Zeitpunkt.“

Die Wahl fiel auf Frankfurt

OutSystems hat sich bewusst für die Mainmetropole als ersten Deutschlandstandort entschieden. Das deutsche Finanzzentrum ist für das internationale Unternehmen besonders interessant: Viele potenzielle Kunden aus der Finanzbranche sind hier ansässig. Auch NRW mit seinen zahlreichen Industrieunternehmen ist nicht weit entfernt. Wer an einer Anstellung bei OutSystems interessiert ist, muss allerdings nicht zwingend in der Rhein-Main-Region leben. New Work heißt es in der Unternehmensphilosophie. Das Vertrauen zu den Mitarbeitern ist groß – OutSystems lässt ihnen die Wahl zwischen Büroplatz, Home-Office-Optionen, flexiblen Arbeitsorten und Mobile Working.

Tausende von Kunden weltweit vertrauen auf OutSystems, die Nummer 1 Low-Code-Plattform für die schnelle Anwendungsentwicklung. Von Ingenieuren mit einer gewissenhaften Liebe zum Detail entworfen, unterstützt die Plattformen Organisationen bei der Entwicklung von Business-Apps, mit denen sie ihr Geschäft schneller transformieren können.

OutSystems ist die einzige Lösung, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Entwicklung mit fortschrittlichen mobilen Funktionen kombiniert und so die individuelle Entwicklung vollständiger Anwendungen ermöglicht, die sich problemlos in bestehende Systeme integrieren lassen. Entdecken Sie noch heute die Karriere-Möglichkeiten bei OutSystems. Das Unternehmen wurde drei Jahre in Folge als Top Cloud Employer ausgezeichnet. Besuchen Sie uns auf unserer Website www.outsystems.com, folgen Sie uns auf Twitter @OutSystems oder auf LinkedIn.

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Jul 5 2018

Fraunhofer IGD – Hochtechnologie aus der Cloud

Fraunhofer IGD - Hochtechnologie aus der Cloud

CloudiFacturing verknüpft Betriebsdaten über die Cloud mit Hochleistungssimulations-Tools

Das EU-Projekt „CloudiFacturing“ bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa niederschwelligen Zugang zu Hochleistungsrechnern mit Simulationssoftware. Ziel: Digitalisierung von Fertigungsprozessen und Stärkung der Wettbewerbsposition.

Die Zielsetzung des EU-Projekts „CloudiFacturing“ ist, Produktionsprozesse über einen digitalen Marktplatz zu optimieren. Das Projekt richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs). Diesen wird hochmoderne und komplexe Modellierungs- und Simulationssoftware über die „Cloud“ zur Verfügung gestellt. „Angesichts der Tatsache, dass weniger als 25 Prozent der KMUs in Europa moderne Informations- und Kommunikationstechnologie einsetzen, hat das aktuelle Projekt ein klares politisches Ziel. „Cloudification Dienste“ werden zum Wegbereiter für die Digitalisierung der Fertigungsindustrie“, so Prof. Dr.-Ing. Andre Stork, Abteilungsleiter Interaktive Engineering Technologien vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, das die Führung und Koordination des Projekts innehat. Der bezahlbare Zugang zu komplexen Tools auf Hochleistungsrechnern soll es auch kleineren Betrieben möglich machen, die eigenen Produktionsprozesse zu digitalisieren. Es wird nun möglich, eine Fülle von Daten aus dem laufenden Fertigungsbetrieb über die Cloud als Stimulus für Hochleistungs-Analyse-Werkzeuge zu verwenden. Das Resultat sind wesentlich präzisere Simulationsergebnisse des Fertigungsprozesses. Ausgangspunkt für die Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit bei gleichzeitiger Schonung der Ressourcen zu verbessern.

CloudiFacturing ist offen für Unternehmen aus der gesamten EU. Der Projektträger sucht über den aktuellen „Open Call“ seit dem 1. Juli Vorschläge für sogenannte „Anwendungsexperimente“. Diese sind auf ein Jahr begrenzte Teilprojekte, die zur Zielsetzung von CloudiFacturing passen. Bevorzugt sind dies: die Simulation von Produktionsprozessen, das Heranziehen von Betriebsdaten als Optimierungsgrundlage und Projekte, welche die Verbesserung der Prozesse und/oder die Produzierbarkeit von Produkten zum Ziel haben. Teilnehmen können produzierende KMUs, unabhängige Softwareanbieter, Beratungsunternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Anbieter von Hochleistungsrechendiensten sein. Ein Experiment sollte von zwei bis fünf Partnern unterschiedlicher Ausrichtung und aus verschiedenen Ländern eingereicht werden. Pro Experiment werden bis zu 100 000 Euro Fördermittel ausgegeben. Die Annahme und Bewertung der Vorschläge übernehmen sogenannte „Digital Innovation Hubs“.

Der Projektträger hat einiges zu bieten: Das Wesentliche ist die bereits bestehende herstellerneutrale Cloud-Infrastruktur. Auf dieser können die Experimente aufsetzen. Gewünschter Nebeneffekt: Jedes neue Experiment hinterlässt in der Regel eine weitere, nützliche Facette im Service-Angebot. Alternativ kann auf Wunsch das geistige Eigentum durch Einzelvereinbarungen geschützt werden. Projektunterstützung kommt von den Digital Innovation Hubs mit der Erfahrung von bereits über 30 durchgeführten Experimenten. Den teilnehmenden Unternehmen bietet sich die Chance, über ihr Experiment wertvolle Erfahrungen mit Hochleistungsrechnern und Cloud Computing zu sammeln. Sie können ihre Herstellungsprozesse durch realitätsnähere Simulationsergebnisse optimieren. Das Experiment eröffnet neue Sichten auf cloudbasierte Geschäftsmodelle. Auch bietet sich der digitale Marktplatz von CloudiFacturing als aussichtsreicher Vertriebskanal an.

CloudiFacturing ist eine aktuelle „European Innovation Action IA“ im Rahmen der Public Private Partnership „Factories of the Future FoF“. Das Verbundprojekt mit insgesamt 34 Partnern aus verschiedenen europäischen Staaten folgt auf die erfolgreichen EU Projekte „CloudFlow“ und „cloudSME“ und wird geführt vom Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Weiterführende Informationen:
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/cloudifacturing-cloudification-production-engineering-predictive-digital-manufacturing

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Jul 4 2018

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Landwirtschaft der Zukunft

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Landwirtschaft der Zukunft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viele landwirtschaftliche Betriebe gibt es noch in Deutschland und wie viele Menschen arbeiten dort? Wie viele Ausbildungsberufe gibt es im landwirtschaftlichen Bereich und wie viele bei der AGRAVIS? Welche Themen prägen die Landwirtschaft der Zukunft und damit auch das Berufsbild des Landwirtes? Welche digitalen Angebote hat die AGRAVIS in ihrem Portfolio?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Juli.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Jul 4 2018

ecx.io – an IBM Company ist Gold Sponsor beim Event für digitale Entscheider

ecx.io und Dietmar Dahmen mit schlagkräftigen Argumenten beim SAP Customer Experience Day 2018 in München

ecx.io - an IBM Company ist Gold Sponsor beim Event für digitale Entscheider

Dietmar Dahmen, ecx.io Chief Innovation Officer

ecx.io – an IBM Company ist als SAP CX (C/4HANA) Platinum Partner auf dem SAP Customer Experience Day am Dienstag, 24. Juli, in der BMW Flugmotorenhalle in München vertreten. Auf dem etablierten Treffpunkt digitaler Entscheidungsträger wird ecx.io Chief Innovation Officer Dietmar Dahmen mit seiner Keynote spannende Einblicke in die Zukunft der digitalen Wirtschaft geben.

SAP stellt sich in diesem Jahr mit der Customer Experience Plattform im Bereich der End2End-Kundeninteraktion neu auf. Was das konkret bedeutet und wo sich die Marke Hybris wieder findet erfahren Sie zusätzlich zu weiteren spannenden Insights auf dem exklusiven Event in der BMW Group Classic Flugmotorenhalle.

„Wir freuen uns auf das Event mit unserem Partner SAP, das exklusive und spannende Einblicke bieten wird und dank des Veranstaltungsortes in der BMW Flutmotorenhalle ein besonderes Flair verspricht.“, sagt Gerald Lanzerits, CEO bei ecx.io.

Zu den digitalen Gewinnern gehören

Netzwerk pflegen, neue Kontakte knüpfen: Zahlreiche SAP Customer Experience Partner informieren in Vorträgen, interaktiven Live-Demos und Showcases über die Möglichkeiten moderner Nutzer-Erlebnisse und über die Implementierung der SAP Technologie. In Keynotes, Panel-Diskussionen und Best-Practice Beispielen werden Wissen und Innovationen geteilt. Ein Highlight stellt der Vortrag des ecx.io Chief Innovation Officers Dietmar Dahmen dar, der mit der These „Business wird Fightclub“ provoziert. Er spricht über den wachsenden Digitalisierungsdruck, der niemanden auslässt. Dietmar wird in seiner Keynote die Veränderungen präsentieren, die Megatrends wie Cognitive, Blockchain, künstliche Intelligenz und Big Data erfordern und auch Ansätze aufzeigen, wie Unternehmen es schafften, ihre Angst vor der Digitalisierung in eine Chance umzuwandeln. Der Vortrag von Dietmar Dahmen findet um 9:40 Uhr statt. Wie Kunden im Business zu Gewinnern werden, kann auch am Stand von ecx.io spielerisch erlebt werden.

Event mit interaktivem Konzept

Digitale Innovationen erleben: Das interaktive Konzept der Veranstaltung ermöglicht nicht nur einen fachlichen Austausch, sondern auch Business Herausforderungen direkt mit SAP und ecx.io zu adressieren. ecx.io bietet als SAP CX (C/4HANA) Platinum Partner seinen Kunden Konzeption, Entwicklung und Support für den gesamten Funktionsumfang der SAP Customer Experience sowie individuelle Entwicklungen, um maßgeschneiderte Lösungen zu garantieren.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 300 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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