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Mai 19 2017

NDR 2 zum Finale der Kieler Woche 2017 mit Laith Al-Deen und Yvonne Catterfeld

NDR 2 zum Finale der Kieler Woche 2017 mit Laith Al-Deen und Yvonne Catterfeld

Yvonne Catterfeld – Foto von Christoph Köstlin

Den Start und das Finale des Bühnenprogramms am Ostseekai übernimmt NDR 2 – und holt drei nationale Top-Acts auf die Kieler Woche. Während Max Giesinger – wie bereits bekannt gegeben – und Lola Marsh am Freitag, 16. Juni, für NDR 2 das Open-Air-Event eröffnen, kommen Yvonne Catterfeld und Laith Al-Deen zum Abschluss am Sonntag, 25. Juni, auf die Bühne.

Im vergangenen Jahr meldete sich Laith Al-Deen mit seinem mittlerweile neunten Studio-Album „Bleib unterwegs“ zurück – und belegte auf Anhieb Platz eins der Charts. Das Besondere an dem Album: Der Mannheimer verarbeitet darauf Geschichten seiner Fans. Nachdem er zahlreiche Mails mit ihren persönlichen und bewegenden Erzählungen erhielt, entschloss er sich, diese in seine Songs einzubauen. Vor mittlerweile 17 Jahren legte Laith Al-Deen mit dem Hit „Bilder von dir“ die Grundlage für seine beeindruckende Karriere. Songs wie „Dein Lied“, „Alles an dir“, „Keine wie du“ und „Nur wenn sie daenzt“ dürften auch in Kiel nicht fehlen.

Komplett neu erfunden hat sich Yvonne Catterfeld. Auf dem in diesem März erschienenen Album „Guten Morgen Freiheit“ präsentiert sich die Erfurterin mit neuem Sound und nachdenklichen Texten. Ende 2016 setzte sie mit dem Song „Irgendwas“ – ein Duett mit dem Nachwuchsrapper Bengio – ein erstes Ausrufezeichen. Das nunmehr siebte Studio-Album der studierten Jazz-Sängerin stieg kurz nach Veröffentlichung bis auf Platz vier der Charts – und wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen begeistert aufgenommen.

Bevor der Konzertabend am Sonntag, 25. Juni beginnt, lädt NDR 2 zum Public Viewing ein. Live auf der großen Videowand ist dann das dritte Gruppenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft beim Confederations Cup zu sehen: Weltmeister Deutschland spielt gegen Afrikameister Kamerun um den Einzug ins Halbfinale. Dirk Böge moderiert das Bühnenprogramm.

Ein Highlight zum Start der Kieler Woche ist der Auftritt von Max Giesinger und seiner Band am Freitag, 16. Juni. Mit seinem Album „Der Junge, der rennt“ und den Songs „80 Millionen“ und „Wenn sie tanzt“ wurde er zu einem der populärsten deutschsprachigen Singer/Songwriter. Zuvor kommen die Newcomer von Lola Marsh auf die Bühne. Das Debüt-Album der israelischen Band „Remember Roses“ erscheint Anfang Juni. Mit den Songs „Sirens“, „You’re Mine“ und „She’s A Rainbow“ überzeugten sie bereits im vergangenen Jahr die Musikwelt. „Wishing Girl“, die erste Single aus dem kommenden Album, ist eine Sommerhymne, die den Folk-Pop der Band eindrucksvoll herausstellt. Start des von Stefan Kuna moderierten Bühnenprogramms ist um 19.00 Uhr.

Das NDR 2 Bühnenprogramm in der Übersicht:

Freitag, 16. Juni
19.00 Uhr | Die NDR 2 Show mit Stefan Kuna
20.00 Uhr | Lola Marsh
21.30 Uhr | Max Giesinger

Sonntag, 25. Juni
17.00 Uhr | Die NDR 2 Show mit Dirk Böge
17.00 Uhr | Public Viewing: Deutschland – Kamerun
19.30 Uhr | Yvonne Catterfeld
21.30 Uhr | Laith Al-Deen

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Nov 25 2016

TOP – Anwälte Ciper & Coll., Medizinrecht u Arzthaftungsrecht erfolgreich vor Landgericht Duisburg, 8 Mio Euro

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Duisburg – vom 24. November 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Geburtsschaden:

Tetraparese, Zerebralsklerose, körperliche u. geistige Schwerstbehinderung nach Zwillingsgeburt, 8 Mio. Euro, LG Duisburg, Az. 13 O 48/12

Chronologie:

Bei den Klägerinnen handelt es sich um die Krankenkasse und Pflegekasse des geschädigten Kindes. Die Mutter trug 2008 ihre zweite Schwangerschaft aus. Es handelte sich um eine Zwillingsgeburt. Vor der Entbindung wies eines der Zwillinge ein pathologisches CTG auf. Es wurde durch die Beklagte zu 1) eine eilige Sectio angeordnet. Eine chronische intrauterine Hypoxämie ließ sich nicht verhindern. Hierdurch ist das Kind körperlich und geistig schwer behindert und umfassend pflegebedürftig.

Verfahren:

Insgesamt haben drei Gutachter jeweils mehrere grobe Behandlungsfehler konstatiert. Der vom Gericht bestellte Sachverständige bemängelte u.a. die zu späte Indikation zur Entbindung. Diese sei unverständlich gewesen und es habe hierfür keinen nachvollziehbaren Grund gegeben. Auch sei dieser Fehler als "grober Fehler" zu bewerten. Die beim Kind durch die Sauerstoffunterversorgung eingetretenen schwerwiegenden Schäden seien auch kausal auf diesen Fehler zurückzuführen. Zudem sei eine Kontrolluntersuchung in der Praxis des Beklagten zu 2) fehlerhaft gewesen. Das Gericht hat daraufhin die Beklagten dem Grunde nach verurteilt, sämtliche materiellen Schäden zu ersetzen, die den Klägerinnen entstanden sind und entstehen werden.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Die Kosten für den Pflegeaufwand des schwer geschädigten Kindes und damit der Gesamtschadenaufwand für Vergangenheit und Zukunft liegt im Bereich von 8 Millionen Euro. Es ist bei dem Kind trotz der schweren Schädigungen von einer normalen Lebenserwartung auszugehen, so der sachbearbeitende Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Jul 15 2016

TOP – Anwälte Ciper & Coll., die Anwälte f. Medizinrecht und Arzthaftungsrecht erneut erfolgreich vor dem Landgericht Gießen

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Gießen – vom 08. Juli 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Fehlgeschlagene Hüft-TEP-Implantation links, ca. 30.000,- Euro plus Feststeller, LG Gießen, Az.: 2 O 408/14

Chronologie:

Bei der Beklagten bestand eine Coxarthrose linksseitig, so dass eine Indikation zu einer TEP-Implantation gestellt wurde. Postoperativ kam es zu Komplikationen. So entwickelte sich u.a. ein infektiöses Geschehen.

Verfahren:

Das Landgericht Gießen hat zunächst ein unfallchirurgisch-orthopädisches Sachverständigengutachten eingeholt, sodann ein weiteres Ergänzungsgutachten. Nachdem der gerichtlich bestellte Gutachter mehrere konkrete Behandlungsfehler bestätigte, regte das Gericht eine vergleichsweise Einigung an, die jedoch nicht zustandekam. Das Gericht hat die Beklagte daraufhin zur Zahlung von 25.000,- Euro Schmerzensgeld plus Rechtsanwaltsgebühren verurteilt, sowie festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, der Klägerin auch sämtliche weiteren Schäden aus der fehlerhaften Behandlung zu ersetzen.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Aus den zugesprochenen Feststellungsanträgen werden die Prozessvertreter der Klägerin nunmehr mit dem Versicherer der Beklagten erneut in Verhandlungen eintreten. Scheitern diese, so kommt es zu einem Folgeprozess vor demselben Gericht, stellt RA Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht klar.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Jul 12 2016

TOP – Anwälte Ciper & Coll., die Anwälte f. Medizinrecht und Arzthaftungsrecht erneut erfolgreich vor dem Landgericht Aachen

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Aachen – vom 14. Juni 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Kompartmentsyndrom nach Resektion einer Melanom Metastase, LG Aachen, Az.: 11 O 476/12

Chronologie:

Die Klägerin befand sich bei der Beklagten in stationärer Behandlung zwecks Resektion einer Melanom Metastase. Postoperativ stellte sich bei ihr ein Kompartmentsyndrom ein. Seither ist sie in ihrer Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt.

Verfahren:

Das Landgericht Aachen hat zwei fachmedizinische Gutachten zu dem Vorfall eingeholt. Im Ergebnis stellte sich eine ärztliche Fehlbehandlung heraus, so dass das Gericht den Parteien zu einem Vergleich im fünfstelligen Eurobereich anriet.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Zuweilen müssen Gerichte in Arzthaftungsprozessen mehrere Gutachten einholen, insbesondere dann, wenn mehrere Fachbereiche betroffen sind. Das kann für den klagenden Patienten natürlich teuer werden, insoweit er nicht über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, stellt RA Dr D.C. Ciper, LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest.

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Jul 11 2016

TOP – Anwälte Ciper & Coll., die Anwälte f. Medizinrecht erneut erfolgreich vor dem Landgericht Stuttgart

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Stuttgart – vom 08. Juni 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Rechtsseitige Hemiparese nach 40 Embolisationen, 50.000,00 Euro, LG Stuttgart, Az.: 20 O 358/15

Chronologie:

Der vormals minderjährige Kläger begab sich ab 2007 aufgrund von Gefäßmissbildungen in die Behandlung bei der Beklagten. Im Monatsrhythmus erfolgten Embolisationsbehandlungen. Ab Mai 2010 kam es aufgrund dieser Behandlungen u.a. zu einer rechtsseitigen Bewegungsstörung. Seither unterliegt der Kläger einem GdB von 90.

Verfahren:

Das Landgericht Stuttgart hat den Sachverhalt umfassend gewürdigt und hat dabei im Ergebnis festgestellt, dass die zahlreichen Embolisationen zu hinterfragen seien. Das Gericht hat den Parteien sodann einen Vergleich über pauschal 50.000,- Euro vorgeschlagen, der noch widerrufen werden kann.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Nur selten holen Gerichte in Arzthaftungsprozessen keine fachmedizinischen Sachverständigengutachten ein. Dieser Fall stellt sich daher als Ausnahmefall dar. Unter Berücksichtigung der Gesamtumstände hat das Gericht die Höhe der Gesamtabfindung berechnet, stellt der sachbearbeitende Rechtsanwalt Marius Gilsbach LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest.

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Jul 1 2016

Hanse Sail 2016: NDR 2 holt Philipp Dittberner und Wincent Weiss nach Rostock

Hanse Sail 2016: NDR 2 holt Philipp Dittberner und Wincent Weiss nach Rostock

Philipp Ditttberner – Foto von Sven Sindt

Zwei weitere Künstler sind bestätigt: Unter dem Motto „Musikszene Deutschland“ präsentiert NDR 2 am Sonnabend, 13. August, mit Philipp Dittberner und Wincent Weiss zwei erstklassige nationale Singer/Songwriter auf der Hanse Sail. Die NDR 2 Show auf der Bühne im Rostocker Stadthafen beginnt ab 18.00 Uhr. NDR 2 Moderator Dirk Böge führt durchs Programm.

Vornehmlich nachts schreibt Philipp Dittberner seine Songs. Eine Uhrzeit, die ihm dabei immer wieder ins Auge sticht, ist 2.33 Uhr. So nannte der Singer/Songwriter sein im Herbst 2015 erschienenes Debüt-Album auch schlicht und ergreifend „2:33“. Zuvor enterte der Berliner mit dem Hit „Wolke 4“ bereits die Top Ten. Der Song erhielt eine Platinauszeichnung und stand ein ganzes Jahr lang in den Charts. Anfangs veröffentlichte der 26-Jährige seine Musik via Internet bis erste Radiosender und dann schließlich Grönland – das Musiklabel von Herbert Grönemeyer – auf ihn aufmerksam wurden. Mittlerweile landete er mit „Das ist dein Leben“ und „In deiner kleinen Welt“ zwei weitere Chart-Entries. NDR 2 holt Philipp Dittberner ab 21.00 Uhr auf die Bühne im Stadthafen.

Den Live-Abend eröffnet Wincent Weiss ab 19.30 Uhr. Mit dem Song „Unter meiner Haut“ – eine Zusammenarbeit mit dem Deep-House-Duo Gestört aber GeiL und dem Produzenten Koby Funk – gelang dem gebürtigen Eutiner im vergangenen Jahr ein Top-Ten-Hit. Zurzeit arbeitet der 23-Jährige an seinem Debüt-Album. Die ersten Songs daraus, „Regenbogen“ und „Musik sein“, ließen aufhorchen. So stand er bereits für Andreas Bourani und Unheilig als Support auf der Bühne. Die Rostocker dürfen auf einen vielversprechenden Newcomer gespannt sein.

Am Eröffnungsabend der Hanse Sail (Donnerstag, 11. August) kommt Stefanie Heinzmann für N-JOY auf die NDR Bühne. NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ sorgen mit Lou Bega und der Hermes House Band am Freitagabend, 12. August, für Party im Stadthafen. Darüber hinaus präsentiert NDR Info am Donnerstag, 11. August, und Freitag, 12. August, Satire und Live-Musik im Ursprung mit dem Ambulanzteam der „Intensiv-Station“, dem Joel Havea Trio und JOCO.

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Jun 29 2016

Ciper & Coll., die Anwälte f. Medizinrecht u. Arzthaftungsrecht erneut erfolgreich vor OLG Frankfurt/Main

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Oberlandesgericht Frankfurt/M. – vom 17. Mai 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Beidseitige Läsion des Nervus femoralis bei Wirbelsäulenversteifung, 50.000,- Euro plus Feststeller, OLG F’furt/M., Az.: 8 U 224/12

Chronologie:

Der Kläger litt seit Jahren unter Rückenschmerzen. In 2005 wurde er in der Klinik der Beklagten aufgenommen und operiert. Postoperativ kam es zu einer beidseitigen Quadrizepsparese, als deren Ursache eine inkomplette Läsion des Nervus femoralis diagnostiziert wurde. Seit dem Vorfall kann der Kläger u.a. seiner Erwerbstätigkeit nicht mehr nachkommen.

Verfahren:

Bereits das Landgericht Wiesbaden hatte sich mit der Angelegenheit befasst (Az. 2 O 233/09) und mit Urteil vom 13.09.2012 die Klage als unbegründet abgewiesen. Hiergegen richtet sich die Berufung des Klägers. Der Arzthaftungssenat des OLG Frankfurt/M. hat den Vorfall nochmals umfassend fachmedizinisch hinterfragen lassen und im Ergebnis u.a. festgestellt, dass ein Behandlungsfehler vorliegt, weil die Operationsdauer von über elf Stunden außerhalb des Zulässigen liege. Sie sei durch Umstände der Operation auch nicht erklärbar. Das OLG hat die Beklagte sodann zur Zahlung von 50.000,- Euro Schmerzensgeld verurteilt, sowie festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, dem Kläger sämtliche weiteren materiellen Schäden zu ersetzen.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Aus den zugesprochenen Feststellungsanträgen werden die Prozessvertreter des Klägers nunmehr erneut in Verhandlungen mit dem Haftpflichtversicherer der Beklagten eintreten. Der seit nun rund elf Jahren erwerbsunfähige 54-jährige Patient wird allein einen Verdienstausfallschaden im hohen sechsstelligen Eurobereich beanspruchen, stellt der sachbearbeitende Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht klar.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Jun 22 2016

Ciper & Coll., die Anwälte f. Medizinrecht u. Arzthaftungsrecht erneut erfolgreich vor Landgericht Kleve

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Kleve – vom 27. April 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Inkomplette Querschnittslähmung, ca. 600.000,- Euro, LG Kleve, Az.: 2 O 355/12

Chronologie:

Der Kläger begab sich aufgrund chronischer Schmerzen im Brustbereich in die Klinik der Beklagten. Dort wurde ihm ein Kathetersystem eingesetzt, das wieder kurze Zeit später entfernt werden sollte. Dieses System führte zu einer Entzündung der Brustwirbelsäule. Es trat eine inkomplette Querschnittslähmung ein.

Verfahren:

Dem Kläger wurde für diese Sache bereits in einem Vorprozess ein Schmerzensgeld von 125.000,- zugesprochen. Weiterhin wurde festgestellt, dass ihm sämtliche materiellen Schäden zu ersetzen seien. Die Prozessvertreter traten daraufhin mit dem Versicherer der Beklagten in Verhandlungen ein. Dieser war jedoch lediglich bereit, weitere 50.000,- Euro zu zahlen. Die nunmehr befasste Kammer des LG Kleve stellte nach umfassender Beweiswürdigung fest, dass diese Summe völlig untersetzt ist und riet der Beklagtenseite zur Zahlung von 450.000,- Euro an. Insgesamt beliefe sich die Regulierungssumme sodann auf 575.000,- Euro. Beide Seiten können noch widerrufen.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Auch diese Angelegenheit ist ein Paradebeispiel für die Regulierungsunwilligkeit der Versicherungswirtschaft, stellt der sachbearbeitende Rechtsanwalt Dr. D.C. Ciper, LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest. Der streitgegenständliche Vorfall liegt rund acht Jahre zurück! Lediglich mittels gerichtlicher Hilfe konnte und kann der Haftpflichtversicherer dazu gebracht werden, sich seiner Verantwortung zu stellen und dem schwer geschädigten Patienten einen angemessenen Ausgleich für seinen erlittenen Schaden zu zahlen. Bedauerlich, aber in Deutschland kein Ausnahmefall. Im übrigen musste sich der Kläger auch noch mit seiner eigenen Rechtsschutzversicherung juristisch auseinander setzen, die nur auf massiven Druck der Prozessvertreter des Klägers zumindest teilweise einknickten. Hier sind Rechtsprechung und Politik gefordert, diesem Gebaren der Versicherer einmal Einhalt zu gebieten.

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Jul 17 2015

Aktuellster Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Landgericht Aachen

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Aachen – vom 16. Juli 2015

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Kompartment-Syndrom nach Resektion einer nodulären Melanommetastase, LG Aachen, Az. 11 O 476/12

Chronologie:

Die Klägerin befand sich in 2009 in stationärer Behandlung bei der Beklagten zwecks Vornahme einer en bloc Resektion einer Melanommetastase. Postoperativ stellt sich bei der Klägerin ein Unterschenkel Kompartmentsyndrom ein. Seither ist sie in ihrer Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt.

Verfahren:

Das Landgericht Aachen hat zwei fachmedizinische Gutachten zu dem Vorfall erstellen lassen, zunächst ein gynäkologisches, sodann ein gefäßchirurgisches Ergänzungsgutachten. Im Ergebnis tellte sich eine ärztliche Fehlbehandlung dar, so dass das Gericht den Parteien eine gütliche Einigung über einen fünfstelligen Eurobetrag anriet.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Zuweilen müssen Gerichte in Arzthaftunsprozessen mehrere fachmedizinische Gutachten einholen, so wie hier, zumal mehrere Fachrichtungen betroffen sind. Mit der angebotenen Vergleichssumme zeigt sich die sachbearbeitende Rechtsanwältin Agnes Szlachecki durchaus zufrieden.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Jul 15 2015

Aktuellster Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Landgericht Essen

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Essen – vom 11. Juli 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Unnötige Arthroskopien und Einsatz einer atypischen Knie Endoprothese, LG Essen, Az.: 1 0 227/13

Chronologie:
Die Klägerin unterzog sich beim ersten Beklagten Ende 2009 und Anfang 2010 innerhalb von drei Monaten Kniearthroskopien. Trotz dieser Eingriffe stellte sich keine Besserung, sondern eine Verschlimmerung des Zustandes ein.
Daraufhin entschloss sich die Klägerin Mitte 2010, bei der zweiten Beklagten auf Anraten des Orthopäden, zum Einsatz einer Totalendoprothese. Während der Operation wurde durch Unachtsamkeit die Knochenrinde verletzt, so dass eine für die seinerzeit 50-jährige Klägerin atypisch große Prothese eingesetzt werden musste. Ende 2013 musste diese bereits gewechselt werden, da eine Low-Grad-Infektion auftrat.
Zukünftig ist ein erneuter Wechsel aufgrund der atypisch großen ersten Prothese nicht mehr möglich. Dann bleibt der Klägerin nur die Versteifung des linken Beines.

Verfahren:
Das Landgericht Essen hat ein orthopädisches Fachgutachten eingeholt, in welchem dem ersten Beklagten nachgewiesen wurde, dass beide Arthroskopien nicht zielführend gewesen seien. Zu diesem Zeitpunkt war aufgrund des vorliegenden MRTs bereits klar ersichtlich, dass der Klägerin nur eine Prothese hätte weiterhelfen können. Ebenfalls waren die selbst erstellten Aufklärungsbögen nicht ordnungsgemäß.
Dem zweiten Beklagten wurde aufgrund des OP-Berichtes vorgeworfen, dass die Prothesengröße nur aufgrund der Verletzung der Knochenrinde eingesetzt werden musste.
Das Gericht riet den Parteien eine gütliche Einigung an, welche diese annahmen. Der Streitwert liegt im fünfstelligen Eurobereich.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Erschwerend kam für die Klägerin hinzu, dass sie ihre damalige Rechtschutzversicherung – die Rechtsschutzunion Schaden GmbH mit Sitz in München – vor Klageeinreichung auf Deckungsschutz verklagen musste. Das LG München gab der Klägerin Recht und die Versicherung übernahm den begehrten Deckungsschutz.
Zum wiederholten Male müssen Versicherungsnehmer, so wie im vorliegenden Fall, gegen die eigene Rechtsschutzversicherung zunächst gerichtlich vorgehen, um den begehrten Deckungsschutz zu erhalten. Mehrere Dutzend Gerichtsverfahren, in denen diesem Versicherer vom Gericht aufgezeigt wurde, dass er seinen Pflichten aus dem Versicherungsvertrag nachzukommen habe, sind gerichtskundig. Derartige unnötige Verfahren belasten die Gerichtsbarkeit und die entstehenden Zusatzkosten die Versichertengemeinschaft. Zwischenzeitlich haben die Entscheidungsträger des Versicherers auf die Prozessverluste reagiert und versprechen, zukünftig in eine seriöse Regulierungspraxis überzugehen. Erste Anzeichen hierfür sind bereits erkennbar, so der sachbearbeitende Rechtsanwalt Marius B. Gilsbach LL.M.

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