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Sep 25 2017

Hamburger Musikpreis HANS 2017 mit neuer Jury

Hamburger Musikpreis HANS 2017 mit neuer Jury

Jasmina Quach alias Kuoko – Foto Julia Kneuse

Der Hamburger Musikpreis geht 2017 in die neunte Runde. Welche Künstler im November die Auszeichnungen erhalten, entscheidet eine Jury aus Vertretern der Musikbranche. In diesem Jahr ist die Jury neu zusammengesetzt – sowohl Musiker und Booker als auch Club- und Labelbetreiber sind vertreten.

Den Jury-Vorsitz übernimmt Kai Müller: „Ich freue mich sehr auf die Diskussionen, die wir innerhalb der Jury führen werden. Uns geht es ja um Kreativität, den künstlerischen Ausdruck und Haltung, also um nicht direkt messbare Kriterien. Die Argumentationen und Vorschläge jedes einzelnen sind daher wichtig und spannend.“ Nach 15 Jahren Tätigkeit, zuletzt als Senior Event Manager, für die Barclaycard Arena Hamburg, eröffnet Kai Müller Ende Oktober unter dem Namen Elbe Entertainment seine eigene Event-Agentur.

Zur HANS-Jury 2017 gehören Christoph Becker (Mitinhaber des BASS Studio, Hamburg), Marco Braun (Brandmanager Domestic bei Warner Music), Norbert Grundei (Programmchef beim Radiosender N-JOY), Jan Günther (Booker bei Chimperator), Stefanie Hochmuth (General Management beim Club Uebel & Gefährlich und ehemalige Schlagzeugerin der Band Die Heiterkeit), Mitra Kassai (Geschäftsführerin der Künstleragentur Le Beau Bureau), Jasmina Quach (Musikerin als KUOKO und Mitarbeiterin des Plattenladens Michelle Records), Farhad Samadzada (Musiker und Produzent als FARHOT), Tom R. Schulz (Pressesprecher der Elbphilharmonie), Katja Schwemmers (Musikjournalistin), Andras Siebold (Artistic Director/Music Curator bei Kampnagel), Julia Staron (Geschäftsführerin des Clubs kukuun) und Doris Wehser (Head of A&R bei Membran).

Ende Oktober gibt die Jury die Nominierten für den HANS 2017 bekannt. Die Preisvergabe findet am Dienstag, 21. November, im Hamburger Musikclub Markthalle statt.

Seit der ersten Verleihung fördern der Norddeutsche Rundfunk und die Hamburg Kreativ Gesellschaft den Musikpreis. Weitere Förderer sind die Haspa Musik Stiftung, die Handelskammer Hamburg, nhb und die Hamburg Marketing GmbH.

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Okt 13 2016

Kinderhilfe als Crowdfunding: Übersetzung des bekannten Kinderbuches "Das Sternenkind und der Rabe" ins Arabische

Unterstützer gesucht!

Kinderhilfe als Crowdfunding: Übersetzung des bekannten Kinderbuches "Das Sternenkind und der Rabe" ins Arabische

Das Sternenkind und der Rabe

Deutschland im Jahr 2016. Das Land hat sich verändert und wirkt sogar gespalten. Viele Menschen sind gekommen, haben damit (indirekt) die politische Landschaft deutlich umstrukturiert und zu großen Kontroversen geführt.

Diskussionen, die auch den Autor Andreas Herteux und den Erich von Werner Verlag umtreiben, denn mit dem Zustrom an Menschen erreichen ebenfalls viele Kinder Deutschland.. Da von einem längeren Aufenthalt ausgegangen werden kann, erscheint es geboten, die Zeit zu nutzen, um den jungen Menschen positive Werte zu vermitteln.

An diesem Punkt setzen Autor und Verlag an: Das bereits erschienene Kinder- und Jugendbuch "Das Sternenkind und der Rabe", ein Lehrstück über Liebe und Freundschaft, wird Teil eines Crowdfunding-Projektes, um arabischsprechenden Kindern und Jugendlichen westliche Werte zu vermitteln und so einen präventiven Beitrag zur Entwicklung zu leisten. Am Ende soll unter anderem auch eine arabische Auflage entstehen, die entsprechenden Einrichtungen und Familien kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Das Projekt selbst, kann auf der größten deutschen Crowdfunding-Plattform unterstützt werden: https://www.startnext.com/dassternenkindundderrabe

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Okt 5 2016

Hamburger Musikpreis HANS 2016: Neue Jury berät über Nominierungen

Hamburger Musikpreis HANS 2016: Neue Jury berät über Nominierungen

Sonja Glass und Valeska Steiner von BOY sind Teil der HANS-Jury 2016 – Foto Groenland Records

Welche Künstler haben in diesem Jahr besonders überzeugt? Wer beeindruckte durch seine Entwicklung am meisten? Erstmalig traf sich jetzt die neu zusammengesetzte Jury des Hamburger Musikpreises HANS 2016, um das Musikjahr zu besprechen. In insgesamt acht Kategorien reichten die Jurymitglieder ihre Vorschläge ein und diskutierten diese untereinander. Der Jury gehören in diesem Jahr unter anderen Smudo von den Fantastischen Vier, Sonja Glass und Valeska Steiner von BOY sowie András Siebold, der künstlerische Leiter des Internationales Sommerfestivals Kampnagel an. Am Mittwoch, 23. November, wird HANS – der Hamburger Musikpreis im Musikclub Markthalle verliehen. Der Deine Freunde-Sänger Lukas Nimscheck moderiert die Preisvergabe.

„Wir können auf ein ereignisreiches Musikjahr zurückblicken. Viele neue Künstler haben sich etabliert. Hamburgs Musikszene ist vielfältig und beeindruckend. Die Diskussionen innerhalb der Jury werden lebhaft sein“, freut sich HANS-Ideengeber und Jury-Vorsitzender Alexander Maurus.

Die Jury entscheidet über die Preisvergabe in den Kategorien „Nachwuchs des Jahres“, „Künstler des Jahres“, „Musiker des Jahres“, „Song des Jahres“, „Hamburger Künstlerentwicklung“, „Bestes Imaging“, „Album des Jahres“ und „Lotse des Jahres“. Neben Alexander Maurus, Sonja Glass und Valeska Steiner, Smudo und András Siebold gehören der diesjährigen HANS-Jury Christoph Becker (Studio Bass, Constantin Film), Kim Frank (Videoproducer), Norbert Grundei (N-JOY Programmchef), Lukas Nimscheck (Musiker, Deine Freunde), Tom R. Schulz (Pressesprecher Elbphilharmonie und Laeiszhalle), Martin Schumacher (Neverland Music), Caro Schraeer (Brandmanager Warner Music Germany), Roland Spremberg (Musikproduzent), Jens Thele (Kontor Records) und Christian Wiesmann (FKP Scorpio) an.

2016 wird der Hamburger Musikpreis HANS bereits zum achten Mal verliehen. Ausgezeichnet werden besonders kreative und innovative Leistungen – unabhängig von kommerziellem Erfolg. Der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft fördern den HANS seit der ersten Verleihung. Neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Weitere Sponsoren sind die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG.

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Sep 27 2016

Vorgangsprüfung im Kundenservice richtig gemacht

oder „das Gelbe vom Ei“

Vorgangsprüfung im Kundenservice richtig gemacht

aisheh3

Gesprächsaufzeichnung, Mystery Calls, Mailprüfung, Testkäufe, Prüfung Schriftverkehr … Nur ein paar der Möglichkeiten die im Kundenservice Einsatz finden, um die Bearbeitungsqualität der einzelnen Kontaktkanäle zu überprüfen. Doch was ist noch zeitgemäß? Worauf kommt es an? Was sind die wichtigsten Aspekte der Vorgangsprüfung und was sollte man besser vermeiden?

Die ersten Vorgangsprüfungen wurden Ende der 90er Jahre durchgeführt. Ziel war es herauszufinden, ob die Vorgänge von den Agenten so abgearbeitet und durchgeführt worden sind, wie die Qualitätsvorgaben des jeweiligen Unternehmens es vorgesehen haben. Je nach Kanal und Komplexität der Qualitätsrichtlinien gab es bis zu 50 (!!) verschiedene Qualitätskriterien, die es zu prüfen und bewerten galt. Mit einem einheitlichen Auftreten in Bezug auf die Vorgangsbearbeitung sollte eine hohe Qualität transportiert werden – in manchen Fällen jedoch leider am Kunden vorbei …

Je nach Größe und Anzahl von möglichen Dienstleistern, wurden die Ergebnisse aus den Vorgangs- oder Qualitätsprüfungen genutzt, um eine Bonus-/Malus-Vereinbarung mit den Dienstleistern zu forcieren. Hatte ein Dienstleister schlechte Werte bei den Vorgangsprüfungen, gab es am Ende des Monats weniger Geld. Waren die Werte überdurchschnittlich gut, wurde ein Bonus gezahlt. Soweit zur Geschichte und der aktuellen Verwendung – doch wie sieht die Zukunft aus? Machen Vorgangsprüfungen noch Sinn?

Aus unserer Sicht: Auf jeden Fall! Doch bedarfsgerecht sollten die Prüfungen sein. Bei der Konzeption der Qualitätskriterien und dem damit verbundenen Prüfkatalog geht Qualität vor Quantität. Selbstverständlich sind z. B. Verlegenheitslaute oder das korrekte Sprechtempo bei der telefonischen Bearbeitung nicht unwichtige Aspekte. Doch sind Sie der Meinung, Ihren Kunden ist es wichtig, dass speziell diese Details bei jedem Agenten sitzen? Den Kunden ist viel wichtiger, dass man sich Zeit für ihr Anliegen nimmt, individuell auf die Bedürfnisse eingeht und eine passende Lösung findet. Über Verlegenheitslaute wird ein Kunde sich nicht einmal wundern, wenn der Agent sich wirklich für sein Anliegen interessiert und einsetzt.

Was sollte denn nun geprüft werden? Welche Kriterien machen Sinn? Eine universale Antwort kann hier nicht gegeben werden, da die Kriterien sehr stark mit dem Qualitätsbewusstsein des Unternehmens und den Qualitätsansprüchen der jeweiligen Kunden zusammenhängen. Ein „VIP Platin Kunde“ erwartet beispielsweise von Natur aus, dass er nicht in einer Warteschleife warten muss und dass der Agent überaus freundlich mit der Anfrage umzugehen weiß.

Bei der Auswahl und Zusammenstellung der Prüfkriterien sollten Sie darauf achten, dass die Kriterien im Fokus liegen, die Ihnen und Ihrer Kunden wichtig sind. Freundlichkeit, fachliche Kompetenz, gekonnte Fragestellungen, zielgerichtete Gesprächsführung und das gewisse Etwas sollten bei keinem Prüfkatalog fehlen. Auch ein subjektiver Gesamteindruck des Prüfers macht Sinn, um die Atmosphäre und das Gespräch an sich bewerten zu können, ohne feste Leitfäden oder Kriterien. Wichtig ist, dass die Kriterien eine konkrete Definition haben und somit keine Diskussionen über „Kriterium erfüllt“ und „Kriterium nicht erfüllt“ entstehen. Ziel der Vorgangsprüfung sollte es sein, vorhandene Schwachstellen zu identifizieren, um diese im Nachgang abzustellen, sei es durch individuelle Schulungen, Prozessanpassungen oder Änderungen am IT-System.

Wir empfehlen Ihnen nicht zu vergessen, worum es letztendlich geht: Ihre Kunden zufriedenzustellen – sind Ihre Kunden zufrieden, kann man sicherlich über Verlegenheitslaute oder zu lang wirkende Gesprächspausen hinwegschauen …

Gerne unterstützt Sie die Bolzhauser AG bei der Planung und Umsetzung Ihrer Vorgangsprüfung, egal egal, ob es um den Kontaktkanal Telefon, E-Mail, Chat oder Social Media geht – sprechen Sie uns gerne an!

Die Bolzhauser AG – Ihr strategischer Wertschöpfungspartner bei der Steigerung Ihrer Kundenzufriedenheit!

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Jun 20 2016

In Krisenzeiten: Besser in Chile ein Chalet am See als einen Bunker in D!

Change Campo eG macht es möglich!

Überall blüht es – aber genau wie die Blumen sprießen auch die Diskussionen um die Sicherheit unserer Wirtschaft sowie die Angst vor dem Chaos. Die Staatsverschuldung steigt ins Unermessliche. Die Abschaffung der 500 €-Scheine wird als ein Vorbote zum schrittweisen Abschaffen des Bargeldes gewertet. Die Bürger werden immer weiter eingeschränkt. Altersvorsorgen in Form von Renten und Lebensversicherungen sind gefährdet. Es brodelt.

Martin Treibel, Change Campo eG, nennt eine Lösung: „Nicht tatenlos dem Untergang der Wirtschaft zusehen, sondern sich aktiv mit einer guten Sachwertanlage sichern: im Kleinen wie im Großen, in Deutschland wie in Chile.“

Mit Change Campo eG ( www.change-campo.de ) hat sich in Engelskirchen eine Genossenschaft gegründet, die sich gemeinschaftlich mit ihren Mitgliedern der Themen Sicherheit, Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung annimmt. Die Genossenschaft möchte beim Umdenken unterstützen und den nötigen Veränderungsprozess anstoßen. Deshalb hat sie sich an der WELTGRUND AG, Schweiz, beteiligt.

Man kann etwas tun! Im Rahmen der Krisenvorsorge empfiehlt Hajo Bentzien, WELTGRUND AG, in Sachwerte zu investieren und die Sachwerte dann aktiv zu nutzen. Ziel ist es, im Krisenfall einen sicheren Rückzugsort in Chile zu haben, aber gleichzeitig den schönsten und exklusivsten Urlaubsort für sich, die Familie, Freunde, Geschäftsfreunde zu bieten und daneben etwas sehr sinnvolles zu tun, die Natur zu schützen, das Klima zu verbessern. Mittlerweile gibt es in Deutschland bereits gut besuchte Krisenkongresse. So ist es auf dem jüngsten Kongress des Kopp Verlages um genau diese Themen gegangen: Finanzen, Selbstversorgung, Sicherheit.

Bei einer Investition in die WELTGRUND AG können Anteile an Grund und Boden mit Chaletnutzungsrecht in Chile bereits ab 200.000 CHF erworben werden..
Für weiterführende Informationen besuchen Sie bitte die Webseite http://www.traumanwesen.de

Wofür steht die Genossenschaft?

Für persönliche und finanzielle Sicherheit, Unabhängigkeit durch Sachwertinvestition in Grund und Boden, Immobilien und Grundbedürfnisse Nahrung, Bildung und Persönlichkeit.

Für die eigene Gesundheit, gesunde Ernährung und für die Förderung der Herstellung von gesunden Nahrungsmitteln.

Für die persönliche Weiterbildung, den Austausch, die Aufklärung in diesen Themen sowie deren aktive Nutzung.

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Okt 13 2015

Erstes Jury-Treffen für den HANS – neue Kategorien bei der Vergabe des Musikpreises

Erstes Jury-Treffen für den HANS – neue Kategorien bei der Vergabe des Musikpreises

Die Jury des HANS – Foto (c)hi-life

In rund sechs Wochen wird der diesjährige HANS – der Hamburger Musikpreis verliehen. Erstmalig traf sich jetzt die neu zusammengesetzte Jury, um ihre Vorschläge einzureichen und Beiträge zu diskutieren. In insgesamt acht Kategorien, die neu überarbeitet sind, wird der Musikpreis vergeben. Die Entwicklung und Arbeit von Künstlern wie Felix Jaehn, Schnipo Schranke, Deichkind, Boy und Nils Wülker wurde in der ersten Jury-Sitzung hervorgehoben.

„Schon unser erstes Treffen hat zu regen Diskussionen geführt. Der Input, den die einzelnen Jury-Mitglieder einbringen, ist großartig und qualitativ umfangreich. Zudem haben wir in diesem Jahr die Kategorien, in denen die Auszeichnungen vergeben werden, überarbeitet, so dass der HANS ein neues Gesicht erhält“, so HANS-Ideengeber und Jury-Vorsitzender Alexander Maurus.

Jury-Mitglied Norbert Grundei – Programmchef des NDR Programms N-JOY – freute sich über die Vielzahl von Vorschlägen: „Hamburgs Musikszene ist pulsierend und vielfältig. Das beweisen die leidenschaftlichen Diskussionen in der Jury des HANS. Auch in diesem Jahr wird der Hamburger Musikpreis die kreative Dynamik der Stadt zeigen.“

Auch Christof Jessen, Jury-Mitglied und Inhaber des mit dem ECHO und dem HANS ausgezeichneten Plattenladens Michelle Records, zeigte sich begeistert: „In unserem Laden erlebe ich täglich, dass Hamburg eine musikbegeisterte Stadt ist – gerade jenseits von kommerzieller Musik. Der HANS unterstreicht dies, in dem letztlich künstlerische und innovative Kriterien ausschlaggebend sind.“

Weitere Jury-Mitglieder sind Christoph Becker (Studio Bass, Constantin Film), Christoph Dallach (Die Zeit), Max Dax (Journalist), Kerstin Eggert (Erste Reihe PR & Consulting), Thorsten Freese (Believe Digital), Terry Krug (Clubstiftung Hamburg), Dr. Gerald Rocketson (Rocket & Wink), Katja Ruge (Fotografin), Kevin Segler (Warner Music Germany), Werner Theurich (Spiegel Online) und Andrea Wienck (Pingipung, Zardoz Records).

Der HANS 2015 wird in den Kategorien „Hamburger Nachwuchs des Jahres“, „Hamburger Künstler des Jahres“, „Hamburger Song des Jahres“ und „Herausragende Hamburger Künstlerentwicklung“ sowie erstmalig in den Kategorien „Hamburger Musiker des Jahres“, „Hamburgs bestes Imaging des Jahres“ und „Hamburger Album des Jahres“ verliehen. Darüber hinaus geht ein Musikpreis an den „Hamburger Lotse des Jahres“, womit eine Persönlichkeit ausgezeichnet wird, die ein maßgebliches Zeichen für die Hamburger Musikszene setzte.

Die Preisverleihung des HANS findet am Dienstag, 24. November, im Hamburger Musikclub Markthalle statt. Der Musiker Lukas Nimscheck moderiert den Abend.

2015 wird der Hamburger Musikpreis HANS bereits zum siebten Mal verliehen. Seit der ersten Verleihung 2009 fördert und unterstützt der NDR den Musikpreis. Auch die Hamburg Kreativgesellschaft engagiert sich von Beginn an für den HANS. Als neuer Sponsor ist in diesem Jahr die Handelskammer Hamburg aktiv.

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Okt 8 2014

Wishdrum gibt Menschen ihre Freiheit zurück

„Stell dir vor, du suchst Personen, die dir helfen, deine Ideen umzusetzen. Trommle! Trommle, dort, wo du bist und so laut wie du magst!“

Wishdrum gibt Menschen ihre Freiheit zurück

Mit der neuen Wishdrum App nach New York.

Wishdrum ist eine junge App, die bisherige soziale Netzwerke vom Kopf auf die Füße stellt und dir radikale Freiheit bietet, dein digitales Leben so zu gestalten, wie du es willst: Ab sofort wird nicht mehr an eine nur von Freunden oft besuchte Wall im Web gepostet, sondern dort, wo du gerade stehst, GETROMMELT. Dabei bleibt deine Privatsphäre zu hundert Prozent gewahrt. Du allein führst Regie, du allein entscheidest, was und wie viel von dir zu sehen ist. Wishdrum führt auch kein launiges Eigenleben, das du ständig kontrollieren musst. Willkommen in einer neuen Kommunikationsgeneration.

Wishdrum ist eine App, die von den menschlichen Grundbedürfnissen ausgeht. Teile deine Gedanken, organisiere ein Stadtteilfest, verkaufe dein altes Sofa, leihe dir ein Waffeleisen aus, suche nette Menschen, die heute mit ins Kino gehen, stoße Diskussionen an, frage, wer dir Ski und Stiefel borgt, suche einen Job, organisiere Mitstreiter für Hilfsprojekte, finde einen Hundesitter oder einfach nette Nachbarn, die noch heute mit dir Paella kochen. Willkommen im echten Leben!

Wishdrum entstand in der Schweiz – und das ist Programm: Wishdrum macht Schluss mit Datenspeicherung, Datenhandel, Adressenklau, personalisierter Werbung und manipulierten Algorithmen. Die App wendet sich an Menschen, die etwas bewegen wollen, ohne zum Spielball datenhungriger Konzerne zu werden. Die „Drums“ sind genau so lange zu hören, wie es der Trommler will, dann verhallen sie wieder. Keiner muss sich registrieren, jeder und jede entscheidet selbst, in welchem „Outfit“ er oder sie sich zeigt. Du kannst unerkannt bleiben und anonym starten, unter Pseudonym trommeln oder deinen richtigen Namen nennen. Wenn du willst, kannst du in mehrere Rollen schlüpfen und deine geschäftlichen von den privaten Drums trennen. Du kannst auch Gruppen gründen, sie werden dann „Circle“ genannt. Schicke ihnen Nachrichten oder Anfragen, Einladungen, Fotos, Links. Oder poste etwas davon in deinem alten Netzwerk – wenn du es noch immer brauchst und magst.

Sobald du die App startest, siehst du deinen eigenen Standort – und alle Drums um dich herum. Du kannst zoomen und filtern, um Drums zu entdecken, die dir gefallen könnten. Wenn du dann einen Drum anklickst, siehst du den ganzen Inhalt. Du kannst ihn kommentieren, an andere weiterleiten, aufbewahren oder dir das Outfit des Trommlers anschauen. Sobald du einen Re-Drum sendest, wird der Trommler darüber informiert. Entscheide du, ob du privat oder öffentlich antwortest.

Das ist schon die ganze Geschichte. Sei dabei. Nimm dein Leben in deine Hand – und trommle drauflos!

We drum New York!
Um Wishdrum schnell bekannt zu machen, startet Wishdrum ein außergewöhnliches Spiel, bei dem du zwei Reisen nach New York gewinnen kannst. Um teilzunehmen musst du erstens – na klar – Wishdrum aus dem Apple oder Android Store herunterladen . Registriere dich per E-Mail, um den Kontakt zu Wishdrum herzustellen. Das Unternehmen sendet dir einen persönlichen Drum mit deinem Code und den Teilnahmeregeln. Jetzt kommt der Clou: Bitte deine Freunde, auch am Spiel teilzunehmen und sende Wishdrum dann deren Codes zu. Für je zwei Codes bekommst du ein Los. Je mehr Freunde mitmachen, desto größer sind deine Gewinnaussichten! Mit der nötigen Portion Glück wirst du als Sieger ermittelt. Wishdrum informiert dich sofort und sendet dir drei Ticket-Gutscheine zu. Einer ist für dich. Zwei sind für Menschen deiner Wahl. Die Reise findet im November 2014 statt. Es werden insgesamt zwei Reisen für je drei Personen vergeben.

Das Unternehmen
Die Wishdrum AG hat ihren Sitz in St. Gallen. Das Unternehmen wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, eine Social-Communication-Plattform der nächsten Generation zu entwickeln, sie in den Markt einzuführen und das Produkt zum Erfolg zu führen. So entstand Wishdrum, das von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen gleichermaßen genutzt werden kann. Wishdrum ist als App für iOS und Android verfügbar, zudem gibt es eine Browserversion, die alle App-Funktionen beinhaltet.

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Okt 8 2014

Wishdrum gibt Menschen ihre Freiheit zurück

„Stell dir vor, du suchst Personen, die dir helfen, deine Ideen umzusetzen. Trommle! Trommle, dort, wo du bist und so laut wie du magst!“

Wishdrum gibt Menschen ihre Freiheit zurück

Mit der neuen Wishdrum App nach New York.

Wishdrum ist eine junge App, die bisherige soziale Netzwerke vom Kopf auf die Füße stellt und dir radikale Freiheit bietet, dein digitales Leben so zu gestalten, wie du es willst: Ab sofort wird nicht mehr an eine nur von Freunden oft besuchte Wall im Web gepostet, sondern dort, wo du gerade stehst, GETROMMELT. Dabei bleibt deine Privatsphäre zu hundert Prozent gewahrt. Du allein führst Regie, du allein entscheidest, was und wie viel von dir zu sehen ist. Wishdrum führt auch kein launiges Eigenleben, das du ständig kontrollieren musst. Willkommen in einer neuen Kommunikationsgeneration.

Wishdrum ist eine App, die von den menschlichen Grundbedürfnissen ausgeht. Teile deine Gedanken, organisiere ein Stadtteilfest, verkaufe dein altes Sofa, leihe dir ein Waffeleisen aus, suche nette Menschen, die heute mit ins Kino gehen, stoße Diskussionen an, frage, wer dir Ski und Stiefel borgt, suche einen Job, organisiere Mitstreiter für Hilfsprojekte, finde einen Hundesitter oder einfach nette Nachbarn, die noch heute mit dir Paella kochen. Willkommen im echten Leben!

Wishdrum entstand in der Schweiz – und das ist Programm: Wishdrum macht Schluss mit Datenspeicherung, Datenhandel, Adressenklau, personalisierter Werbung und manipulierten Algorithmen. Die App wendet sich an Menschen, die etwas bewegen wollen, ohne zum Spielball datenhungriger Konzerne zu werden. Die „Drums“ sind genau so lange zu hören, wie es der Trommler will, dann verhallen sie wieder. Keiner muss sich registrieren, jeder und jede entscheidet selbst, in welchem „Outfit“ er oder sie sich zeigt. Du kannst unerkannt bleiben und anonym starten, unter Pseudonym trommeln oder deinen richtigen Namen nennen. Wenn du willst, kannst du in mehrere Rollen schlüpfen und deine geschäftlichen von den privaten Drums trennen. Du kannst auch Gruppen gründen, sie werden dann „Circle“ genannt. Schicke ihnen Nachrichten oder Anfragen, Einladungen, Fotos, Links. Oder poste etwas davon in deinem alten Netzwerk – wenn du es noch immer brauchst und magst.

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Das ist schon die ganze Geschichte. Sei dabei. Nimm dein Leben in deine Hand – und trommle drauflos!

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Jan 23 2014

AOK – Krankenhaus-Report 2014. Ciper & Coll. die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht informieren:

AOK – Krankenhaus-Report 2014. Ciper & Coll. die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht informieren:

Durch Behandlungsfehler in Krankenhäusern sterben jährlich rund 19.000 Patienten. Das ist das Ergebnis des aktuellen Krankenhaus-Reportes der AOK. Eine Stellungnahme von Ciper & Coll.:

Nach dem aktuellen Krankenhaus-Report der AOK sterben in deutschen Krankenhäusern jährlich fünfmal so viele Menschen, wie durch Unfälle im Straßenverkehr. Von 19.000 Patienten pro Jahr sei auszugehen, so der Leiter des Instituts für Gesundheitssystemforschung an der Uni Witten/Herdecke Max Geraedts. Damit habe sich allen Erkenntnissen zufolge die Zahl der Todesfälle in den vergangenen sechs Jahren kaum geändert. Gehe man von 19 Millionen ärztlichen Behandlungen im Jahr aus, komme es nach Einschätzung des Institutes bei rund einem Prozent zu Fehlern.

Die Zahlen lassen aufhorchen, der Report zeigt aber auch: Je häufiger ein Klinikum einen Eingriff vornimmt, desto sicherer und besser sind die Erfolge. Bemängelt werden insbesondere die mangelnde Koordination der Abläufe und Hygienedefizite. Bei letzteren gelten die Niederlande als vorbildlich. Aufzunehmende Patienten werden zunächst einer gesundheitlichen Überprüfung auf etwaige vorliegende Keime unterzogen und erst unbesorglichen Ergebnissen angenommen.

Ciper & Coll, die Rechtsanwälte für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Behandlungsfehler (bundesweit) bearbeiten jährlich über tausend arzthaftungsrechtliche Mandate, in denen Patienten den Vorwurf erheben, falsch behandelt worden zu sein. In derartigen Fällen wird in der Regel ein fachmedizinisches Sachverständigengutachten herangezogen, um zu klären, ob der Vorwurf berechtigt ist, oder eine schicksalhafte Verkettung von Umständen zu dem Gesundheitsschaden geführt hat. Die im aktuellen AOK-Krankenhaus-Report angegebenen Zahlen sind zwar alarmierend, nicht desto trotz gilt das deutsche Gesundheitssystem als eines der besten der Welt. Die Anwälte wollen aber auf eine ganz andere Thematik aufmerksam machen, die bei den Diskussionen um den nunmehr veröffentlichten Report in den Hintergrund tritt: die fehlende Regulierungsbereitschaft der Versicherungswirtschaft. So ist es einfach nicht nachvollziehbar, dass Haftpflichtversicherer der Ärzte oder Kliniken, die mit eindeutigen Sachverhalten konfrontiert werden, in denen qualfizierte medizinische Gutachten klare und grobe Behandlungsfehler konstatieren, dennoch eine Regulierungsbereitschaft vermissen lassen. Die Taktik der Versicherer ist einfach zu durchschauen: Verzögern und zermürben, so Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, der auf der Kanzleihomepage von Ciper & Coll. ( www.ciper.de ) allein in der jüngeren Vergangenheit mehrere hundert Prozesserfolge aufgelistet hat, in denen Versicherer vorgerichtlich nicht zu einer Regulierung bereit gewesen waren, der geschädigte Patient also damit praktisch gezwungen wird, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Schon lange fordern Ciper & Coll., dass die zugesprochenen Schmerzensgeldbeträge deutlich steigen und ein Härtefonds für diejenigen Fälle gebildet wird, in denen der geschädigte Patient anderenfalls jahrelang auf die ihm zustehenden Ansprüche vergeblich zuwarten müsste. Hier sind sowohl die Politik, als auch die Rechtsprechung gefordert, den Regulierungsverweigerungs- und verzögerungsverhalten der Versicherer Einhalt zu gebieten.

Kontakt
Ciper & Coll.
Herr Dirk Dr Ciper
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
0211556207
ra.ciper@t-online.de
http://www.ciper.de

Pressekontakt:
Ciper
Dirk Herr Dirk Dr Ciper
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10719 Berlin
0211556207
Duesseldorf@Ciper.de
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Okt 8 2013

OnlineMedienStrategin Gitta Schweitzer macht deutlich, wie vorteilhaft der Expertenstatus ist.

Expertenrat ist gefragt!

Experten sind beliebte Gesprächspartner für die Medien. In jeder Talkshow ist ein Experte zu Gast und kommt oft mehr zu Wort als Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Wer es geschafft hat, sich als Experte auf einem Fachgebiet zu positionieren, hat sich das Vertrauen der Öffentlichkeit erworben. Neben Fernsehen ist das Internet mittlerweile das populärste Medium. Wer nach neutraler und fundierter Meinung sucht, wird zunächst einmal Google & Co. konsultieren. Experten sind daher gut beraten, sich ihre eigene Online-Reputation aufzubauen.

Experten ( http://www.onlinemedienstrategin.gittaschweitzer.de/ ) haben einen großen Vorteil: Menschen kommen aktiv auf sie zu und bitten um Rat. Das ist die ideale Ausgangsbasis für den Aufbau neuer Kundenbeziehungen und zur Generierung wertvoller Kontakte und Empfehlungen. Das Internet lebt vom Austausch von Informationen. Und auch dort genießen Experten mehr Vertrauen als andere Teilnehmer. Warum also sollten Experten auf Präsenz im Internet verzichten? PR-Coach Gitta Schweitzer aus Bad Homburg rät ihren Klienten, besonders auf die zielgruppengerechte Präsentation zu achten und Informationen multimedial zur Verfügung zu stellen. Über ihre Dienstleistung sagt sie: "Wenn ich meine Klienten berate, wie sie sich im Internet präsentieren sollen, kläre ich zunächst einmal, wie stark ihr Expertenstatus offline und online aktuell bereits ist. Darauf aufbauend geht es schließlich darum, das Expertenprofil zu schärfen und weiter aufzubauen, speziell für das Internet, denn dort gelten eigene Regeln. Ziel ist es, die Bekanntheit meiner Kunden im Netz so zu steigern, dass sie bei Suchanfragen zum Fachthema leicht und von der passenden Kunden-Zielgruppe gefunden werden."

Je häufiger Informationen über eine Person veröffentlicht werden, desto höher ist auch ihre Relevanz für Suchmaschinen. Diesen Effekt sollten Experten positiv für sich nutzen. Denn je mehr Texte, Kommentare, Videos und Bilder sie unter ihrem Namen im WorldWideWeb verbreiten, desto höher ist die Trefferquote bei der Onlinesuche. Ideal ist es, wenn die Experten bei kundentypischen Suchmaschinen-Anfragen mit ihrem jeweiligen Expertenthema auf der ersten Seite möglichst weit oben landen. Was allerdings einmal im Internet steht, bleibt dort auffindbar und ist kaum mehr zu löschen. Bei der Verbreitung von Informationen im Internet muss daher achtsam vorgegangen werden.

Zur Präsenz im Internet gehört selbstverständlich eine professionell gestaltete Internetseite. Besonders zu empfehlen ist ein WordPress Blog zur regelmäßigen Veröffentlichung aktueller Beiträge. Der Blog dient auch dazu, über die Dienstleitung zu informieren, sowie aktuelle Informationen zu Veranstaltungen, Presseinformationen und Pressefotos zu veröffentlichen.

Als OnlineMedienStrategin rät Gitta Schweitzer ( http://www.onlinemedienstrategin.gittaschweitzer.de/ ) ganz dringend zur Erstellung einer Landingpage. Während die Webseite als eine Art Visitenkarte anzusehen ist, dient die Landingpage dazu, eine Interessenten-Datenbank aufzubauen.

Abhängig von der Zielgruppe gehören auch eine Facebook-Fanpage und ein Profil bei Google+ dazu. Viele Experten nutzen die Video-Plattform Youtube zur Veröffentlichung von Videos und aufgezeichneten Webinaren. Wer die Zeit hat und gerne schreibt, kann sich in Gruppen der bekannten Social-Media-Plattformen zum eigenen Fachthema äußern und dort Impulse für Diskussionen geben. Für die Erhöhung der Reichweite bieten sich außerdem die unterschiedlichen Online-Presseportale an.

Die Palette, um für Präsenz im Netz zu sorgen, ist riesig. Im Vorteil sind jene Experten, die von vornherein keine Berührungsängste mit der Internetkultur haben und die Trends aufmerksam verfolgen. Experten sollten ihre Offline- und Online-Aktivitäten verzahnen. Buchveröffentlichungen eignen sich als Beispiel ideal dafür und sorgen zusätzlich für positive Online-Bewertungen.

Harro Pildner / Presseabteilung

Es ist unser Anliegen, Experten im WorldWideWeb gezielt zu positionieren. Dafür wurde das "Star-Experten-System" entwickelt. Mit aufwendiger Pressearbeit, YouTube Videos, Ratgeber Erstellung, u.v.m. machen wir Experten in der Öffentlichkeit bekannt und innerhalb von wenigen Monaten zu Top-Experten ihrer Branche.

Kontakt:
Gitta Schweitzer OnlineMedienStrategin
Gitta Schweitzer
Am Rabenstein 1a
61350 Bad Homburg
06172-983732
g.schweitzer@gmx.tm
http://www.gittaschweitzer.de