Posts Tagged Donald Trump

Mrz 21 2017

Körpersprache-Analyse Treffen zwischen Trump und Merkel

Das verrät die Körpersprache über die mächtigsten Personen der Welt

Körpersprache-Analyse Treffen zwischen Trump und Merkel

Christian Morgenweck

Sieht man sich das Filmmaterial des ersten Treffens zwischen Donald Trump und Angela Merkel an, wird klar, die mächtigste Person der Welt kann von der Körpersprache, der Präsenz und der Wirkung definitiv nicht Donald Trump sein. Analysiert man die Körpersprache von Merkel, sieht man eine selbstbewusste und offene Frau, die das Gespräch mit Trump sucht. Trump hingegen ist abgewandt von Merkel. Er suchte nicht einmal den Blickkontakt zu ihr und starrt immer gerade aus. Es sieht ganz so aus, als würde die Bundeskanzlerin den neue US-Präsidenten in den Schatten stellen. Zumindest in der nonverbalen Kommunikation.

Die Körpersprache des US-Präsidenten wirkt sehr desinteressiert, fasst schon etwas eingeschüchtert. Aus Unsicherheit und dem eindeutigen Unbehagen in dieser Situation macht Trump eine spöttische Bemerkung, „es sollen gute Bilder nach Deutschland gesendet werden“. Merkel nimmt es mit Humor. Die Reporter und Fotografen stellten den beiden mächtigsten Personen der Welt Fragen zu Ihrer Anreise. Während Trump sehr oberflächlich antwortete, gab Merkel sehr ausführliche und offene Antworten. Auch während der Fragen sieht man, dass Merkel ständig den Blick zum US-Präsidenten sucht, aber dieser nur gerade aus starrt und sich nicht zu ihr dreht.

Für gute Bilder ist es üblich, dass man sich im Oval Office die Hände schüttelt. Doch die Bitte der Reporter und Fotografen scheint Trump zu überhören. Auch Angela Merkel spricht Ihn drauf an, doch er blickt stur geradeaus. Sein Gesichtsausdruck zeigt ein verachtendes lächeln. Das erkennt man an den einseitig hochgezogenen Mundwinkel. Schnell wird klar, dass er die Bitte der Fotografen und Frau Merkel definitiv nicht überhört hat, sondern sich lediglich sträubte. Als Fazit kann man sagen, dass die Präsenz, die Wirkung und die Körpersprache von Angela Merkel, die des amtierenden US-Präsidenten in den Schatten stellte. Das Trump nicht den Blickkontakt zu Merkel suchte und auf ihre Aufforderung zum Händeschütteln nicht reagierte ist mehr als unprofessionell und ist nicht gerade ein Merkmal für einen mächtigen und souveränen Präsidenten.

Das ganze Analyse-Video finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=cHg2tsx8scQ

Analysiert wurde dieses Video von Christian Morgenweck. Christian Morgenweck ist der jüngste Körpersprache Experte Deutschlands. Mit seiner impulsiven, humorvollen und leidenschaftlichen Art begeistert er bei TOP-Events, Kongressen und Veranstaltungen sein Publikum auf mitreißende Art und Weise. Den beeindruckenden Senkrechtstart hat der junge Redner nicht zuletzt der Tatsache zuzuschreiben, dass er Menschen lesen kann wie ein offenes Buch und in die Köpfe seiner Gesprächspartner blicken kann. Er veranstaltet jedes Jahr den Tag der Kommunikation zu dem 350 Unternehmer aus ganz Deutschland anreisen, um zu erfahren, wie man das Lesen von Körpersprache gewinnbringend im eigenen Unternehmen einsetzen kann. Tickets und weitere Infos unter www.tag-der-kommunikation.com

Der Redner Christian Morgenweck ist der jüngste Körpersprache Experte Deutschlands. Seit unfassbaren neun Jahren hat er sich der nonverbalen Kommunikation verschrieben. Mit 21 Jahren gründete er seine eigene Akademie mit Trainern. Heute ist der junge und dynamische Mann als Vortragsredner auf den Bühnen.

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Mrz 6 2017

Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

Forsa-Befragung: Männer und Frauen bewerten Risiko von US-Politik unterschiedlich

Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

(Mynewsdesk) Paderborn. 06. März 2017 – 26 Prozent der Angestellten in Deutschland fürchten, dass sich die Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump negativ auf die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes auswirken wird. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Möglicher Risikofaktor könnte die Erhebung von Einfuhrzöllen auf deutsche Waren sein.

67 Prozent der Befragten sehen der Amtszeit von Donald Trump gelassen entgegen und befürchten keine Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. Nur 2 Prozent glauben an einen positiven Einfluss. Weitere 6 Prozent machten keine Angaben.

Die Forsa-Befragung zeigt, dass Männer und Frauen die Chancen und Risiken der neuen US-Politik unterschiedlich bewerten: Demnach sehen nur 22 Prozent der Frauen, aber 29 Prozent der Männer negative Einflüsse auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. 62 Prozent der Männer, aber 72 Prozent der Frauen erwarten keine Auswirkungen.

Ob Frauen häufiger in Branchen beschäftigt sind, die weniger abhängig vom Amerika-Geschäft sind, oder weniger kritisch gegenüber Donald Trump eingestellt sind, konnte die Befragung indes nicht klären.

***
Zur Erhebung: Mittels computergestützten Telefoninterviews wurden im Auftrag von Jobware 507 qualifizierte und leitende Angestellte im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt, 02/2017.

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=== US-Politik: 26 Prozent der Angestellten fürchten um Arbeitsplatz (Bild) ===

Forsa-Befragung im Auftrag von Jobware: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchten negative Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit wegen der Politik von US-Präsident Donald Trump.

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Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

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Jan 20 2017

eToro-Anlegerstimmung zeigt: der neue US-Präsident muss das Vertrauen der Investmentgemeinde erst noch zurückgewinnen

Tel Aviv / London, 20. Dezember 2016 – Investoren an den US-Aktienmärkten sind derzeit vorsichtig und warten offenbar ab, wie sich die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten auswirken wird. Die Wahl von Donald Trump hatte etliche Anleger im November offenbar überrascht und sie bereits vor seinem Amtsantritt zu Umschichtungen in ihren Depots veranlasst. Diesen Schluss legen aktuelle Daten des Social Trading Marktführers eToro nah.

Angesichts der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump am heutigen Freitag hat eToro für die letzten 12 Monate das Trading-Verhalten seiner mehr als 5 Millionen Mitglieder ausgewertet.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro kommentiert: „Die Investoren scheinen erstmal abzuwarten, in welche Richtung sich die US-Werte unter der neuen Präsidentschaft bewegen – höchstwahrscheinlich aufgrund der Unsicherheit über Donald Trumps wirtschaftspolitische Pläne und ihre mittel- bis langfristigen Konsequenzen.“

Mit Bezug auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) war die Stimmung der Investoren auf eToro während der letzten zwölf Monate eher verhalten bis negativ. Während sich der Kurs des DJIA im Jahresverlauf positiv entwickeln konnte [Link zu Grafik untenstehend], zeigt die Auswertung der offenen „kaufen“/ „verkaufen“-Positionen auf eToro ein differenziertes Bild:

— Während der letzten 12 Monate war die eToro-Anlegerstimmung gegenüber dem DJIA weniger positiv, als es die allgemeine Marktentwicklung nahe legen würde. Im Jahresdurchschnitt lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen gerade mal bei 30,33%. Zusätzlich schwankte der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen zwischen 16,28% im Dezember sowie 41,25% (März), 41,82% (September) und 42,17% (Oktober). Allerdings lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen während des ganzen Jahres unter 50%.

— Die Anlegerstimmung scheint in Bezug auf den DJIA zudem zumindest zum Teil von Trumps Nominierung im Juli sowie dem unerwarteten Ausgang der der Präsidentschaftswahl beeinflusst worden zu sein. Um beide Ereignisse herum verzeichnet der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen einen deutlichen Einbruch.

Mati Greenspan zeigt sich verhalten optimistisch, was den Ausblick angeht: „Anfang 2017 scheint sich die eToro-Marktstimmung mit Bezug auf sie USA etwas zu entspannen. Gegenüber dem Jahrestiefpunkt im Dezember ist der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf den DJAI mit etwa 36% in der ersten Januarhälfte etwas gestiegen. Allerdings bedeutet dies, dass immerhin noch etwa zwei Drittel der den US-Leitindex tradenden eToro-Nutzer davon ausgehen, dass der DJAI tendenziell eher fallen anstatt steigen wird. Das ist kein gutes Zeichen für den neuen US Präsidenten, obwohl die Short-Positionen auch darauf zurückzuführen sein könnten, dass der Markt bereits überbewertet ist, statt auf Trump oder den Brexit. Dennoch wird es mit Sicherheit eine Herausforderung für Donald Trump, das Vertrauen der Investmentgemeinde zurückzugewinnen.“

Eine grafische Aufschlüsselung der eToro-Anlegerstimmung in Bezug auf den DJIA, den DAX und den UK-Leitindex ist unter https://hkstrategies.egnyte.com/dl/3mpE1gY0AH abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.etoro.com/de/

Über eToro
eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter. Seit der Gründung im Jahr 2007 ist es eToro gelungen, sich als Marktführer im Social Trading Bereich zu etablieren. Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Er macht den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener im Gegensatz zu den gewöhnlichen Handelsplattformen. eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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Nov 30 2016

Datenspionage: Trumps NSA einen Schritt voraus sein

Mit SEPPmail keineswegs machtlos gegen Geheimdienste, Hacker & Co.

Datenspionage: Trumps NSA einen Schritt voraus sein

Trumps NSA durchforstet unsere E-Mails

München, 30. November 2016 – Die aktuelle „America First“-Kampagne des designierten US-Präsidenten Donald Trump deutet an, dass wir zukünftig noch stärker ins Visier der NSA geraten werden. Welche Daten die NSA dabei analysiert, erfahren wir allerdings nicht. Selbst der NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag erhält keinen Einblick in die geheimdienstlichen Selektorenlisten. E-Mail-Verschlüsselungsexperte SEPPmail beweist, dass Firmen und Internetnutzer trotzdem nicht machtlos gegen neugierige US-Geheimdienste sind.

Mitarbeiter mittelständischer und großer Unternehmen begleitet beim Verfassen von sensiblen E-Mails stets die Frage: Kommt diese Nachricht auch tatsächlich vertraulich an? Oder liest die NSA gerade vielleicht mit? Wer Zugriff auf Angela Merkels Smartphone erhält, für den ist unsereins doch ein offenes Buch. Und tatsächlich stehen E-Mails beim Datenfang ganz oben auf der Prioritätenliste der Geheimdienste. Um selbst diesen mächtigen staatlichen Institutionen einen Riegel vorzuschieben, hat SEPPmail seine gleichnamige Secure Messaging-Appliance entwickelt. Die E-Mail-Verschlüsselungslösung hebt sich insofern von Konkurrenzprodukten ab, da sie ohne zusätzliche Software auskommt und einmalig ein Passwort zum Entschlüsseln vergibt, welches der Empfänger jederzeit ändern kann.

SEPPmail-Methode lässt NSA schwitzen
Während des verschlüsselten E-Mail-Versands nutzt die Secure Messaging-Appliance HTML-Container, um die Nachrichten zu verpacken und unverändert an den Empfänger auszuliefern. Die E-Mails liegen dabei nicht zusammen mit anderer digitaler Post auf einem zentralen Server. Diese Methode ist für die Arbeit der Geheimdienste problematisch, denn trotz abgefischter E-Mails und Passwörter kann die NSA immer noch nicht auf die Benutzerkonten zugreifen, um die Nachrichten für ihre Zwecke zu entschlüsseln.

Zusätzlich zur hochsicheren Verschlüsselung bietet SEPPmail die Möglichkeit, der Nachricht eine digitale Signatur anzuhängen. Die Appliance greift dabei auf die staatlich sowie von den Browser- und Systemherstellern weltweit anerkannten Zertifikatsstellen QuoVadis und SwissSign zurück. Sie prüfen die Zertifikate der E-Mail-Signaturen und können so zu 100 % nachweisen, wer wirklich der Absender ist. Diese verifizierte Information ist besonders in Zeiten gefährlicher „External President Frauds“ Gold wert. Die IT-Bedrohung tritt immer häufiger in Erscheinung: Cyberkriminelle geben sich hierbei als Management-Mitglieder der eigenen Firma oder eines Partners aus. Mit professionell anmutenden E-Mails täuschen sie die Mitarbeiter, was in vielen Fällen eine Kompromittierung des firmeninternen Systems zur Folge hat. Mit der digitalen Signatur von SEPPmail lassen sich External President Frauds jedoch leicht identifizieren.

Selbst große Anhänge sicher versenden
Eine weitere Security-Baustelle in Firmen ist das Filesharing. Übergroße Dateien wie Baupläne oder Ähnliches werden meist unbedarft per Dropbox oder WeTransfer mit Partnern und Kunden ausgetauscht. Das Abfangen dieser sensiblen Datenpakete stellt für halbwegs begabte Hacker kein großes Problem da. Daher hat SEPPmail die Zusatzfunktion „Large File Transfer“ (LFT) in seine Appliance integriert. LFT parkt verschlüsselte Mails mit Datenpaketen im Gigabyte-Bereich in einem sicheren Webmailer für den Empfänger. Dieser hat bis zu einem vom Sender bestimmten Ablaufdatum Zeit, die E-Mail mit extragroßem Anhang herunterzuladen. Zu diesem Download wird der Empfänger von SEPPmail via Mail automatisch eingeladen.

Weitere Informationen sind unter www.seppmail.de zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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Nov 9 2016

Peter Brandl beantwortet 4 Fragen zur US-Wahl 2016

Speaker und Kommunikationsexperte „Der Pilot“ Peter Brandl beantwortet vier drängende Fragen zur US-Wahl und dem Einzug Donald Trumps ins Weiße Haus

Peter Brandl beantwortet 4 Fragen zur US-Wahl 2016

Speaker und Kommunikationsexperte Peter Brandl (Bildquelle: Peter Brandl)

Wie konnte es sein, dass entgegen aller Vorhersagen Donald Trump gewann?
Kommunikationsexperte Peter Brandl meint hierzu, dass „Vorhersagen immer subjektiv sind. Man sieht, was man sehen möchte und fragt in den Umfragen entsprechend. Eine andere Frage ist in diesem Zusammenhang immer, was sich die Befragten zu sagen trauten, denn es war bekannt, dass bekennende Trump-Wähler zumindest verbal angegriffen wurden.“

Warum haben sich so viele Menschen für Donald Trump entschieden?
Die Antwort von Peter Brandl ist, dass Entscheidungen nicht vernünftig oder rational getroffen werden, sondern in erster Linie emotional. „Unser Emotionssystem ist der Teil des Gehirns, der auch Entscheidungen trifft. Im ersten Schritt entscheiden wir emotional und begründen dann diese Entscheidungen rational. Das ist in Amerika passiert. Herr Trump hat es einfach geschafft, die Menschen wesentlich stärker zu erreichen. Er hat Emotionen ausgelöst und die waren am Ende des Tages entscheidend.“

Wäre Hillary Clinton nicht das „geringere Übel“ gewesen?
„Hier haben wir ein klassisches Beispiel für das Dilemma, was Entscheidungen bei Menschen betrifft“, sagt Peter Brandl. „Laut der Entscheidungsforschung ist es so, dass bei zwei negativen Optionen, eher die riskantere gewählt wird. Spekulationen, ob Frau Clinton die bessere Wahl gewesen wäre, setzt vernünftige Überlegungen voraus. Aber wie ich schon sagte, wir entscheiden eher aus dem Bauch heraus und langfristige Betrachtungen werden aus diesem Grund häufig ausgeschlossen.“

Wie wird sich die Situation nun weiterentwickeln?
„Donald Trump bietet für komplexe und vielschichtige Probleme einfache Lösungen an“ so Peter Brandl. „Dass einfache Lösungen für derartige Herausforderungen meist nicht funktionieren, steht auf einem anderen Blatt. Die Euphorie, die Donald Trump ausgelöst hat, wird wahrscheinlich nicht lange halten. Man wird sehen, inwieweit Trump die Hoffnungen erfüllen kann, die er geweckt hat.“

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Peter Brandl: Laut Zeit-Magazin einer der erfolgreichsten Kommunikationsprofis, Berufspilot, Unternehmer, Fluglehrer und mehrfacher Autor. Mit über 3.000 Veranstaltungstagen in mehr als 20 Jahren, in 13 Ländern und auf drei Kontinenten gehört er sicher zu den außergewöhnlichsten und gefragtesten Rednern am Markt. In seinen Vorträgen werden aus Passagieren Piloten – im Beruf wie im Privaten. Voller Leidenschaft, mitreißend und mit meisterhafter Rhetorik überträgt er Erfahrungen aus der Luftfahrt auf alltägliche Situationen aus dem Unternehmens- und Arbeitsalltag. Spannung und jede Menge direkt umsetzbare Aha-Erlebnisse lassen jede Veranstaltungmit ihm zu einem unvergesslichen, erfolgreichen Event werden. http://www.peterbrandl.com

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Aug 23 2016

Auf Tuchfühlung: Redner Michael Wigge trifft Donald Trump

Redner Michael Wigge stellt sich 50 Challenges in 50 US-Bundesstaaten: In Kalifornien versucht er, Präsidentschaftskandidat Donald Trump zu berühren.

Auf Tuchfühlung: Redner Michael Wigge trifft Donald Trump

Redner und Multitalent Michael Wigge bei der „Trump Rally“ von Donald Trump

Kann man einen Unberührbaren anfassen? Redner und Autor Michael Wigge hat sich einer besonderen Herausforderung gestellt: Einmal mit dem umstrittenen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump auf Tuchfühlung gehen, ihm vielleicht sogar die Hand schütteln. Warum Michael Wigge das tut? Nicht, weil er Fan des Republikaners wäre – das Multitalent befindet sich auf der „50 States of Wigge“-Tour. Dabei reist Wigge, der mit seinem „Tauschrausch“ und dem Abenteuer „Ohne Geld bis ans Ende der Welt“ auch international bekannt wurde, durch alle 50 Bundesstaaten der USA und stellt sich dort jeweils einer besonderen Challenge, um die amerikanische Nation, die dem Rest der Welt oft suspekt erscheint, besser zu verstehen.
So unkonventionell wie seine Abenteuer sind auch die Vorträge von Michael Wigge. Als Gastredner vermittelt er Mitarbeitern und Führungskräften, wie kontroverse Denkweisen und ungewöhnliche Wege Unternehmen voranbringen können.

Vor der Trump-Challenge plagten den abenteuerlustigen Vortragsredner berechtigte Sorgen, was wohl bei einer nicht abgesprochenen Berührung passieren könnte. Wird der Secret Service eingreifen? Kann ich dafür in den Knast kommen? Tatsächlich war die Stimmung bei der Trump Rally in Südkalifornien dann genauso aufgeheizt wie das Klima: 3000 Leute waren an den Flughafen von Sacramento gekommen. „Und sie wirkten irgendwie kampfbereit“, sagt Michael Wigge. Parolen gegen US-Präsident Barack Obama, gegen Trumps Rivalin Hillary Clinton und andere Länder oder Einwanderer, nicht immer nett.

Kurz vor der Rede des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump schleicht sich Michael Wigge in die erste Reihe – und bekommt selbst direkt eine Ladung Feindseligkeit ab. Ein Trump-Anhänger hinter ihm ruft immer wieder „Der Deutsche ist ein Demokrat, der Deutsche ist ein Demokrat“. Solange, bis er als störendes Objekt von der Masse wahrgenommen wird und böse Blicke erntet. „Ich fand es lustig: Wie soll ich als Deutscher denn ein Demokraten-Wähler sein? Ich darf doch schließlich nur in Deutschland wählen…“, fragt sich Reporter Wigge. In der aufgeheizten Stimmung interessierten solche Details offenbar nicht.
Nachdem Donald Trump mit einer großen Boeing direkt vor der Menschenmenge einfliegt, begleitet von Musik von AC/DC aus großen Soundsystems, geht die Vergötterung des Republikaners Trump erst richtig los. „Einige Leute aus der Menge riefen ekstatisch „Er ist da – endlich! So überwältigend!“. Andere lagen sich einfach weinend in den Armen“, erzählt Michael Wigge von seiner Challenge.
Die Rede verstreicht ohne große Inhalte – außer, dass Demokratin Hillary Clinton als „crooked Hillary“ („krumme/unehrliche Hillary“) beschimpft wird. Nach der Rede ergreift Michael Wigge dann seine Chance: Er drängt sich in der Menge weiter nach vorne, nur noch drei Meter bis zu Trump, er schüttelt einigen Leuten die Hand. Doch die letzten drei Meter bis zu Trump werden zur Qual, Leute schubsen Wigge weg, jeder will wohl seinen Messias berühren – da kommt der deutsche Demokrat wohl ungelegen. Er bekommt einige Ellbogen ab, quetscht sich in der Menge fest, bis sich Trump langsam in die andere Richtung bewegt. Und weg ist er. So bleibt Donald Trump also ein Unberührbarer. Diesen Teil seiner 50 Challenges hat Michael Wigge also leider nicht bestanden.

Alle 50 Challenges aus 50 Bundesstaaten von „Fifty States of Wigge“ lesen Sie auf seinem Blog . Das gleichnamige Buch erscheint am 1. September im Conbook Verlag, die Highlights der Tour zeigt das WDR Fernsehen demnächst.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner wie die Profisportler Natalie Geisenberger, Stefan Kuntz und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, der Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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