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Jan 22 2018

Wohnprojekt gibt Impulse für ein Dorf im Nordschwarzwald

Wirtschaftsfaktor Wohnprojekte im ländlichen Raum

Wohnprojekt gibt Impulse für ein Dorf im Nordschwarzwald

Am Lappach wohnen: Wohnprojekt setzt Impulse für den Luftkurort Enzklösterle

Privatleute verwandeln ein ehemaliges Hotel in ein mehrfach prämiertes Wohnprojekt. Das hat wirtschaftliche Auswirkungen im Dorf.

Im Beitrag berichten Initiatorin Regine Erhard, der anfängliche Projektbegleiter Alexander Grünenwald und Bürgermeisterin Petra Nych über die wirtschaftliche Komponente des ambitionierten Wohnprojekts in württembergischen Dorf Enzklösterle, einem idyllischen Luftkurort.

Am Anfang stand das Hotel garni, geführt von Mutter Renate Erhard und Tochter Regine Erhard. Beide wohnen heute, in getrennten Wohnungen, im Haus. Erbaut in den 1970er hatte das familiengeführte Hotel bis zu seiner Schließung 2009 das typische Schwarzwaldflair mit dunklem Gebälk und Geranien an den Balkonen. Vor allem Reisebusgäste genossen die großzügigen Zimmer mit Bad und Balkon nach Süden zum großen Garten, das kleine Hallenschwimmbad und den persönlichen Stil der Betreiberinnen des Hotels. Doch um die Jahrtausendwende zeigte sich eine deutliche Touristikflaute einhergehend mit einem Investitionsbedarf in die Ausstattung des Hotels. Nachdem Regine Erhard einen Fernsehbetrag zum Thema Gemeinschaftliches Wohnen sah, entschied sie „So geht es weiter!“. Immerhin musste sie für das Hotel und auch für sich und ihre Mutter Perspektiven entwickeln. Sie nahm Kontakt auf zum Gesprächspartner im Fernsehbeitrag, Alexander Grünenwald von der BauWohnberatung Karlsruhe. Der Architekt hatte mit seinem Team bereits erste Erfahrungen mit Wohnprojekten, bot einen Full-Service inklusive der Investorengewinnung an.

Vom gesamten Investitionsvolumen blieben rund 2,5 Mio. Euro am Ort oder in der nahen Umgebung.

Zunächst galt es, Expertisen zum Gebäude und der Umnutzung einzuholen. Seitens der Gemeinde gab es Grünes Licht für die Nutzungsänderung – aber keine finanzielle Unterstützung. Stattdessen kosten Baugutachten, Energie- und Finanzberater, Architektenentwürfe sowie die Projektberatung inklusive Juristen für die Vertragsgestaltung viel Geld.
Petra Nych: „Von Anfang an hat mich das Konzept überzeugt. Nicht nur, dass weiterer Hotelleerstand verhindert wurde, sondern wurde so auch dringend benötigter Wohnraum für neue Mitbürgerinnen und Mitbürger für Enzklösterle geschaffen. All das konnte auch noch in zentraler Lage im Ortszentrum von Enzklösterle verwirklicht werden. Damit wurde eine Zersiedelung verhindert.
Heute, im Jahr 2018, sehe ich das Wohnprojekt als Erfolg. Neue Einwohner für Enzklösterle konnten gewonnen werden. Diese bringen sich in das Ortsleben ein und sie bringen auch neue Ideen mit. Das Haus lebt. Dort finden Veranstaltungen statt, die für alle in Enzklösterle besonders sind. Viele der Bewohner engagieren sich im Ort. So waren sie auch beim Leitbildprozess für Enzklösterle eifrige Mitarbeiter. Somit profitieren nicht nur die Bewohner des Projektes sondern auch Enzklösterle.“
Alexander Grünenwald: „Entgegen dem allgemein zu vernehmenden Trend, dass gerade ältere Menschen in die Stadt ziehen, wo sie alles gut und im Idealfall fußläufig erreichbar um sich haben, machten wir zu dem Zeitpunkt die überraschende Feststellung, dass gleichzeitig ein gegenläufiger Trend festzustellen war: Es gab immer mehr Menschen, die gerade die Vorzüge des ländlichen Raums in der Nachberufsphase wieder mehr zu schätzen wussten. Weg vom Lärm, der belasteten Luft, den Zwängen, die durch Berufswelt und Familienphase (Nähe von Kinderbetreuungs- bzw. Schuleinrichtungen) einmal als richtige Entscheidung für die Standortwahl der eigenen Wohnung maßgebend waren. Natürlich spielten auch Faktoren wie teure Miet- und Kaufpreise, hervorgerufen durch Angebotsverknappung und steigende Bodenpreise hier eine Rolle. Enzklösterle konnte hier gleich mit mehreren Vorteilen aufwarten: Eine Immobilie, die trotz werthaltiger Substanz so gut wie keinen Marktwert mehr besaß, ein traumhaft schönes und weiträumiges Grundstück in Familienbesitz, eine gute Lage in einem Ferienort, der überdurchschnittliche Versorgungsangebote aufzuweisen hatte. Und nicht zuletzt: Zwei tüchtige Frauen, die viel Erfahrungen aus dem jahrelangen Hotelbetrieb mitbrachten und bereit waren, sich nochmal auf einen neuen Weg zu begeben. Dennoch war uns bewusst, dass wir in besonderer Weise Öffentlichkeitsarbeit für die Findung der geeigneten InteressentInnen betreiben werden müssen, was ja auch mit vielen Medienbeiträgen, mit Projektvorstellungen auf Tagungen und Kongressen, mit sehr vielen liebevoll geplanten Einladungen für Interessierte und vielen gut vorbereiteten Programmpunkten versucht wurde. Wir hatten dennoch unterschätzt, wie lange und wie aufwändig sich die Findung der geeigneten künftigen Bewohner und Bewohnerinnen für das besondere Wohnprojekt trotz lebendiger Resonanz und stets vollem Haus dennoch hinziehen würde.“
Ab 2009 ging es los mit der Vermarktung, erste Mitgesellschafter stiegen ein. Regine Erhard: „Im Ort wurde natürlich über das Vorhaben gesprochen, die Skepsis war groß, die Gerüchteküche köchelte. Das reichte von „mutig“ bis „das klappt ja nie“.“
Doch erst 2012 war es soweit, dass genügend Eigenkapital zugesagt und die lokale Bank – damals die Raiffeisenbank Oberer Wald, heute Volksbank Nordschwarzwald – die restliche Finanzierung übernahm.
Engagiert wurde das Architektenteam Grünenwald + Heyl, Karlsruhe, und ein erfahrener Bauleiter und Architekt, Helmut Kalmbach, Freudenstadt. Für die Ausführung der umfangreichen Bauarbeiten wurden ausschließlich Handwerksbetriebe des Ortes und der näheren Umgebung beauftragt. Das war in der Summe ein kluger Schachzug, das dörfliche Netzwerk und die sichere Führung des Bauleiters harmonierten gut und effizient. Immerhin waren bis zu 120 Mitarbeiter zeitgleich auf der Baustelle. Das Mammut-Vorhaben wurde planmäßig, trotz eines strengen Winters und eines nassen Sommers, im Herbst 2013 bezugsfertig. „Sicher hat dazu beigetragen, dass im (mittlerweile verkauften) Nebenhaus Räume frei wurden, die wir als Aufenthaltsraum mit WC zur Verfügung stellen konnten. Außerdem gab es stets kostenlosen Kaffee und Getränke.“ berichtet Regine Erhard.
Noch sind Instandhaltungsmaßnahmen nicht notwendig, aber Neuhinzuziehende beauftragen ebenfalls die lokalen Handwerke für die Anpassung der Räumlichkeiten an ihre Wünsche.

Ein Zugewinn von 20 Einwohnern konsolidiert die noch ziemlich intakte Daseinsvorsorge am Ort.

Schon während der Akquise- und Bauphase sprach sich das Projekt bundesweit herum, Journalisten, Neugierige und Interessenten besuchten den Ort, nicht nur zu den monatlichen von der Projektgruppe moderierten Interessententreffen. Erste Investoren zogen, nachdem sie ihre Immobilien rasch verkaufen konnten, bereits 2011 nach Enzklösterle. Gastronomen wie Hoteliers, die einen wichtigen Part im Luftkurort Enzklösterle spielen, profitierten davon.
Ein Preisgeld, dass die Projektgruppe gewann, wurde der Gründerin des örtlichen Landmarkts als Anschubdarlehen gewährt – ganz eigennützig, um die Versorgungslage in unmittelbarer Nähe aufrecht zu erhalten.
Seit dem Herbst 2013 wird das Wohngebäude von rund 20 Personen bewohnt, die die örtliche Infrastruktur durch ihre Einkäufe und gesellschaftliche Beteiligung unterstützen sowie Steuern an die Gemeinde zahlen. Ganz gezielt kaufen die Bewohner für ihren täglichen Bedarf im Ort ein, nutzen Bankfilialen und Post, engagieren sich in der Gemeinde, den Vereinen und Kirchengemeinden, besuchen die Gaststätten, denn sie wissen, dass nur durch die kontinuierlichen Nutzung die Versorgungsstruktur erhalten bleiben kann. Zahlreiche Besucher, Freunde und Verwandte der Bewohnergruppe bringen zusätzliche Umsätze im örtlichen Umfeld.
Zu den indirekten wirtschaftlichen Auswirkungen des Projekts zählt die Bürgermeisterin das ehrenamtliche Engagement der Bewohner für den Ort, womit Arbeit und Geld für die Gemeinde gespart wird. „Die Bewohner des Projektes bringen neue Ideen mit, von denen ganz Enzklösterle profitieren kann. Und die Bewohner leben das Projekt „Heidelbeerdorf“. Sie prägen damit bewusst das Profil der Gemeinde und stärken es.“ Einen weiteren Nutzen sieht Petra Nych für Häusleseigentümer und Investoren „Außerdem wird mit dem Projekt selber die Möglichkeit klar dargestellt, wie man Leerstände ganz bewusst umwandeln und nutzbar machen kann.“

Privatwirtschaftliche Initiative schafft eine zusätzliche touristische Attraktion

Das 2014 gestartete gewerbliche Projekt einiger der Hausbewohner, das Heidelbeer-Haus, zählt mittlerweile zu den Attraktionen des Ortes. Kerngeschäft ist der Handel mit Produkten aus Heidelbeeren, vermarktet wird vor allem an Endverbraucher, Einheimische wie Touristen im Rahmen eines Verkaufspunktes im Wohnhaus, im Onlineshop und auf einigen regionalen Märkten. Noch ist das Geschäftsvolumen vergleichsweise gering, aber die Verantwortlichen werden 2018 im Ortszentrum einen Laden & Lounge eröffnen und erwarten eine deutliche Umsatzsteigerung. Davon wird auch die Gemeinde, die dann ein weiteres touristisches Highlight aufweisen kann, profitieren – nicht zuletzt von der Tourismusabgabe, die umsatz- und gewinnbezogen erhoben wird. Das Heidelbeer-Haus sponsert außerdem die bundesweit renommierten Tanzturniere in Enzklösterle und andere lokale Events.

Link zum Wohnprojekt

Eckdaten des Projekts
Ursprungsgebäude Baujahr 1974 als Hotel
Kernsanierung 2012/2013 zum Wohnhaus mit 16 Wohneinheiten und Gemeinschaftsräumen
Bauvolumen ca. 3,5 Mio. EUR
Finanzierung Eigenkapital, Privat- und Bankdarlehen

Auszeichnungen
2013: „Menschen und Erfolge“ Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
2012: „So wollen wir wohnen“ Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Medien
Interview im SWR Expedition in die Heimat „Durch das Enztal bis Pforzheim“ (12.5.2017)
Margaret Heckel (2012) „Die Midlife-Boomer: Warum es nie spannender war, älter zu werden“
Stern via! (2/2012) „Mutti zieht in die WG / Wohnst du schon oder suchst du noch?“
Internet www.am-lappach-wohnen.de, www.heidelbeer-haus.de

Eckdaten Enzklösterle
Ca. 1250 Einwohner
Infrastruktur mit mehreren Gaststätten und Hotels, Campingplatz, zahlreiche Vereine, mehrere Kirchengemeinden, Landmarkt, Apotheke, zwei Bankfilialen, Metzgerei, Bäckerei, Getränkehandel, Spezialitätenhandel, Poststelle
Luftkurort mit Wanderwegen, Kurpark, Waldklettergarten, Spielplatz, Adventure Golfpark, Skilift und Loipen
Touristische Positionierung als Heidelbeerdorf im Schwarzwald
Busverbindungen nach Bad Wildbad (ca. 15 km) und Freudenstadt (ca. 30 km)
Glasfasernetz 2018 geplant
www.enzkloesterle.de

Die Regine Erhard & Co. KG hat die Aufgabe, die Wohnungen des Wohnprojekts Am Lappach wohnen, Enzklösterle, zu verkaufen. Eine Maklerprovision fällt nicht an.

Firmenkontakt
Regine Erhard & Co. KG
Regine Erhard
Aichelberger Weg 4
75337 Enzklösterle
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Apr 6 2017

Die Schlümpfe: Interlutions und TOGGO machen Lust auf neuen Kinofilm

Kölner Digitalagentur entwickelt schlumpfige Online-Markenwelt mit vielen Add-Ons

Die Schlümpfe: Interlutions und TOGGO machen Lust auf neuen Kinofilm

(Bildquelle: @SonyPicturesDigitalProductionsInc.)

Köln/Berlin, 06.04.2017 – Das macht nicht nur Kindern Freude: Der neue Schlümpfe-Film ist
ab heute in den Kinos! Zur Feier der Premiere von „Das verlorene Dorf“ laden die blauen
Kultzwerge auch auf toggo.de zu einem unterhaltsamen Abstecher in ihre Welt ein. Auf der
Website von Deutschlands Nummer 1 der privaten Kinder-Fernsehsender erwartet große
und kleine Fans ein rundum schlumpfiger Online-Spaß. Als Hausagentur von RTL Disney
zeichnet die Digitalagentur Interlutions für diese spannende Markenwelt verantwortlich.

Seit 2010 hat Interlutions bereits über 250 Websites für toggo.de produziert. Als Spezialist
für Online-Games konnte die Digitalagentur beim Online-Auftritt der Schlümpfe einmal mehr
aus dem Vollen schöpfen. Rund um den Film entwickelte sie mehrere Anlässe, die die Kinder
dazu einladen, mit ihren Lieblingen zu interagieren. Kern des Auftritts auf toggo.de ist ein
liebevoll gestaltetes Quiz, bei dem man Fragen zu einem Video-Ausschnitt des Kinofilms
beantworten muss. Zu gewinnen gibt es viele tolle Preise, die selbstverständlich alle die
Schlümpfe zum Thema haben.

Zweites großes Highlight ist der Test „Welcher Schlumpf bist du?“. Über mehrere lustige
Fragen wird dabei der Charakter des Teilnehmers ergründet und schließlich bekannt
gegeben, welchem Schlumpf (oder etwa Schlumpfine) man am meisten ähnelt. Ergänzt wird
dieses Angebot mit Informationen zum Film und seinen Darstellern sowie der Kategorie
„Schlumpfiger Spaß“, bei der sich die Kinder Malvorlagen, eine Anleitung zum Schlümpfe
zeichnen und Worträtsel herunterladen können.

„Kinofilm-Welten sind immer etwas ganz Besonderes für uns. Bei Projekten wie den
Schlümpfen können unsere Mitarbeiter die Helden ihrer eigenen Kindheit ins Web bringen,
animieren und mit den Usern interagieren lassen. Da ist der Spaß auf beiden Seiten
garantiert“, so Eric Meurers, CEO der Interlutions GmbH.

Link zur Website:
www.toggo.de/gewinnen/die-schluempfe-das-verlorenedorf/index-3271.htm

Die Interlutions GmbH ( www.interlutions.de) ist eine Digitalagentur mit Sitz an den Standorten Köln und Berlin. Unter Leitung von Eric Meurers und Christian Schmidt liefert das rund 56-köpfige Team ein Full Service-Angebot, das von Strategie und Beratung über Kampagnenentwicklung und -umsetzung bis hin zu Event & Promotion reicht – sowohl digital als auch analog. Als Experte für digitale Markenführung arbeitet Interlutions für renommierte Kunden wie Nintendo, Disney, Renault, Nissan, Haribo, und Super RTL. Zu ihrem Portfolio gehört die Entwicklung von Online-Games wie auch E-Mail-Marketing, E-Commerce-Lösungen und Apps.

Interlutions zählt zu den führenden Agenturen für die Anwendung der Open Source Software Symfony in Deutschland und engagiert sich u.a. als Event-Sponsor für ihre Weiterentwicklung. SensioLabs Deutschland, die deutsche Niederlassung des Lizenzgebers von Symfony, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Interlutions.

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Mai 27 2016

Gislip – Frauchen übt noch – Carina Carie

Bitte nicht bellen, knurren, beißen und nur diskret am Hintern schnuppern

Gislip – Frauchen übt noch – Carina Carie

Das Leben der Hündin Gislip beginnt voller Höllenqualen. Sie kommt in einer Welpenfabrik zur Welt und wird an eine Familie verkauft, die keine Ahnung von Hundehaltung hat. Gislip wird missverstanden und geschlagen. Schließlich landet die Hündin im Tierheim (Gislip nennt das Tierheim „Knast“). Dort begegnet sie der einsamen Elli-Anna. Endlich ein Mensch, der ansatzweise Hundisch spricht. Wenn da nur nicht dieser räudige menschliche Rüde wäre, der Gislips Frauchen wegen Tierquälerei anzeigen will! Und warum muss sich Frauchen ausgerechnet in einen Typen verlieben, der einen kuscheligen Pitbull zum aggressiven Kläffer verzieht?

Gislip deckt viele Irrtümer auf, die zwischen einer Mensch-Hund-Beziehung auftreten können und findet die menschliche Kommunikation schlicht und einfach nur kompliziert.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-17-5)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-26-7)
Leseprobe: http://bit.ly/1OWWfbg

Die Autorin:
Carina Carie, 1971 geboren, verheiratet, lebt mir ihrem Mann in einem idyllischen Dorf im Berner Seeland. Sie nennt sich «Bürogummi», ist aber Buchhalterin, Sekretärin, Musikantin, Kabarettistin, Metaphysikerin, Mädchen für alles und Autorin. Carina Carie ist hochsensibel. Schon in früher Jugend fiel sie zu Hause und in der Schule als eigenständige Denkerin auf. Ihr äußerst angenehmer Umgang mit Menschen ist immer geprägt von einem erfrischenden Humor.
Besuchen Sie die Autorenwebsite: http://www.carinacarie.ch

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Mai 20 2016

Homullus – Carina Carie

Der Duft des Lichts

Homullus - Carina Carie

Warum? Diese Frage beschäftigt die neunzehnjährige Colombe schon seit ihrer Kindheit. Warum kann sie die Menschen fühlen, ihre Energien abtasten und wissen, ob sie glücklich sind, zu Tode betrübt oder ob sie lügen? Warum kann sie Krankheiten riechen, die Energiewellen von Blumen fühlen und ab und zu sogar mit Kaffeetassen sprechen?

Warum sagt ihr Pflegevater, sie habe das dritte Auge, und warum unterrichtet er sie in der geheimen Kampfsportart ImPerDi? Warum verliebt sie sich unsterblich in Tin, dessen Energie ein Geheimnis hütet und dessen Schutz sie nicht durchbrechen kann? Warum gibt es gute Menschen und warum brutale Verbrecher? Warum … warum … warum!

Bald erhält Colombe Antworten auf all ihre Fragen.

ISBN-Nr. 978-3-9524321-0-5 Softcover
ISBN-Nr. 978-3-9524321-1-2 Epub
ISBN-Nr. 978-3-9524321-2-9 mobi (Kindle)
SEITENANZAHL: 580
BUCHFORMAT: 14,8 x 21 cm

Buchtrailer: http://carinacarie.ch

Die Autorin:
Carina Carie, 1971 geboren, verheiratet, lebt mir ihrem Mann in einem idyllischen Dorf im Berner Seeland. Sie nennt sich «Bürogummi», ist aber Buchhalterin, Sekretärin, Musikantin, Kabarettistin, Metaphysikerin, Mädchen für alles und Autorin. Carina Carie ist hochsensibel (HSP). Schon in früher Jugend fiel sie zu Hause und in der Schule als eigenständige Denkerin auf. Ihr äußerst angenehmer Umgang mit Menschen ist immer geprägt von einem erfrischenden Humor.

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Apr 12 2016

Buch-Neuerscheinung: der ungewöhnliche Roman „Dorf“

von Erfolgsautorin Trixi Rosenthaler

Buch-Neuerscheinung: der ungewöhnliche Roman "Dorf"

Dorf. Zwei Begräbnisse an einem Tag sind zu viel von Trixi Rosenthaler / Authalverlag 2016

Die Neuerscheinung „Dorf. Zwei Begräbnisse an einem Tag sind zu viel“ von Erfolgsautorin Trixi Rosenthaler wurde am 7.4.2016 in einem zum Buch passendem Rahmen – beim Dorfwirt in Weikersdorf am Steinfelde mitten in Niederösterreich – präsentiert. Über 150 Gäste waren nach Weikersdorf gekommen, unter anderem ORF Unterhaltungschef Edgar Böhm.

Dorf. Ein Ort mit einigen Hundert Einwohnern, wo jeder jeden kennt. Glaubt man zumindest. Die Wirklichkeit sieht anders aus… Denn als die von allen geschätzte, pensionierte Hebamme Martha Schmiedl stirbt, erschießt sich ihr Nachbar Josef Sattler, um am selben Tag mit ihr begraben werden zu können. Vor ihrem Tod hat Martha ihr Geheimnis und viele andere Geschichten aus Dorf jedoch Hannah anvertraut. Diese, selbst von einer Krise geschüttelt, beschließt zu erzählen, was sie gehört hat…
Die „Dorfgeschichten“ sind humorvoll und unterhaltsam, stimmen aber auch sehr nachdenklich. Es ist ein Buch voll Lebens-Geschichten, eingepackt in eine tragisch-komische Rahmenhandlung, heiter und satirisch, mit ernsten Hintergründen.

Verlegerin und Inhaberin vom Authalverlag Dr. Karin Halbritter, meint dazu: „Für uns als kleiner Verlag sind Bücher etwas Wertvolles. Hinter jedem unserer Bücher steckt eine ganz persönliche Entstehungsgeschichte, die uns eng mit dem Autor und dem Buchinhalt verbindet. Wir veröffentlichen Bücher des Wissens, Wunderns und des Humors, drei Dinge, die unseres Erachtens lebensnotwendig sind – und all das trifft bei Dorf. zu. Darum freue ich mich besonders, dass wir es auch zu unserem 5-jährigen Verlagsjubiläum präsentieren dürfen.“

Autorin Trixi Rosenthaler schreibt unter ihrem Namen Romane und Fachbücher zum Thema Kommunikation, Lernen und Lehren und unter dem Namen B. Rosen erotische Geschichten zum Lachen und Nachdenken (z.B. das Erfolgsbuch: Die lachenden M.Uschi). Zwischendurch unterrichtet sie einige Stunden Deutsch und Französisch und ist an der Pädagogischen Hochschule sowie an der Universität Wien tätig.
Als NLP-Coach ist sie spezialisiert auf Prüfungsängste und alles, was zum Thema Lernen gehört. Sie wurde vor mittlerweile mehr als einem halben Jahrhundert geboren und lebt mit ihrem Mann und den beiden jüngeren ihrer vier Kinder in Weikersdorf (Niederösterreich).

Das Buch Dorf. Zwei Begräbnisse an einem Tag sind zu viel ist ab sofort im Buchhandel erhältlich oder kann Online direkt im Onlineshop des Verlags bestellt werden. Online-Buchbestellung

Trixi Rosenthaler: Dorf – Zwei Begräbnisse an einem Tag sind zu viel
Roman
12,5 x 19 cm
320 Seiten, broschiert
Euro 14,30
ISBN 978-3-9503133-8-3

Für uns als kleiner Verlag sind Bücher etwas Wertvolles. Hinter jedem unserer Bücher steckt eine ganz persönliche Entstehungsgeschichte, die uns eng mit dem Autor und dem Buchinhalt verbindet. Wir veröffentlichen Bücher des Wissens, Wunderns und des Humors, drei Dinge, die unseres Erachtens lebensnotwendig sind. Bücher der ungewöhnlichen Art, zu ungewöhnliche Themen, fantastische Erzählungen und gewitzte Ratgeber von einzigartigen österreichischen Autoren sind im Programm zu finden.
Zu unserem 5jährigen Bestandsjubiliäum 2016 haben wir unser Verlagskonzept verfeinert und auch eine neue Homepage mit Onlineshop, die zum Schmöckern einlädt gelauncht: Auf unserem Youtube Kanal Authal TV stellen wir unsere Bücher und Autoren in einem ganz persönlichen Interview vor. Via Facebook und Instragram veröffentlichen wir News, Infos und Zitate rund um Literatur und Freude am Lesen.

Kontakt
Authalverlag
Angelica Freyler
Guttmannstrasse 11
2540 Bad Vöslau
00436605540739
buch@authalverlag.com
http://www.authalverlag.com

Sep 15 2014

Märchen aus dem Isartal – Christian Thomas Stefansen

Zehn zauberhafte Wintermärchen.

Märchen aus dem Isartal – Christian Thomas Stefansen

Dieses zauberhafte Buch, in dem Hexen, Riesen, der Teufel, einige Tiere und auch das himmlische Christkind auftreten, ist all den Menschen gewidmet, die Freude haben an traditionellen und klassischen Märchen:<br /><br />Maria und das Christkind<br />Danuta und ihr guter Stern<br />Christian und das Zaubertuch<br />Thomas und die Zauberkerze <br />Rechtes Auge und Linkes Auge<br />Der starke Daniel und der Riese Nimmersatt <br />Bruder Wolf und Schwester Schaf <br />Die ausgleichende Gerechtigkeit <br />Der Teufel und sein Wunschbrunnen<br />Der verhexte Prinz <br /><br />Erhältlich als Taschenbuch (ISBN: 978-1-627842-02-0)<br /><br />Leseprobe und Bestellung: <br /> http://shop.windsor-verlag.com/shop/maerchen-aus-dem-isartal-christian-thomas-stefansen/&lt ;br /><br />Der Autor wurde 1958 in Nabburg in der Oberpfalz geboren mit dem bürgerlichen Namen: Erwin Karl Gabler. Seine Kindheit verbrachte er in einem kleinen Dorf bei Velden an der Vils. Seit 2002 lebt er in dem sympathischen Baierbrunn bei München, zusammen mit seiner Partnerin, wo er auch mit dem literarischen Schreiben begann. Seither wirkte er in diversen Literaturausschreibungen mit und ist mit zahlreichen Gedichten und Kurzgeschichten in den verschiedensten Anthologien vertreten. Der eigentliche Tierzüchter und ausgebildete Sicherheitsfachmann beendete 2003 erfolgreich seine Ausbildung als Autor bei der Akademie für Fernstudium in Frankfurt am Main und schreibt seitdem Drehbücher fürs Fernsehen und Kindermärchen unter seinem Pseudonym: Christian Thomas Stefansen.

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Aug 29 2014

Umfrage: Landjugend wünscht sich mehr Freizeitmöglichkeiten

Von wegen Langeweile auf dem Dorf: Jeder zweite Landbewohner ist laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank mit dem Freizeitangebot vor Ort zufrieden. Doch vor allem junge Menschen vermissen mehr Abwechslung.

Ob Einkaufsmeile, Theater oder Popkonzert: Wer in der Großstadt lebt, schätzt vor allem die vielen Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten. Aber auch auf dem Land bieten Freilichtmuseen, Naturpfade oder Open-Air-Kinos jede Menge Unterhaltung für Erlebnishungrige. Die Umfrage der TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Bank zeigt, dass jeder zweite Bewohner ländlicher Räume (53 Prozent) laut eigener Einschätzung an seinem Wohnort ein „großes Freizeitangebot“ vorfindet. Zum Vergleich: Städter stimmen dieser Aussage zu 64 Prozent zu.

Junge Landbewohner wünschen sich mehr Kultur
Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Jüngere Menschen wünschen sich mehr Abwechslung in ihrer Freizeit. Gerade auf dem Land sind nur neun Prozent der 14- bis 29-Jährigen „voll und ganz“ mit dem vorhandenen Kulturangebot zufrieden. Dies stellt eine Herausforderung für ländliche Regionen dar. „Um das Landleben für junge Menschen attraktiver zu machen, brauchen wir mutige Projekte, die vor Ort Schwung in die kreative Szene bringen“, sagt Kathrin Funk. Die Bundesvorsitzende der Deutschen Landjugend gehört zum Fachbeirat des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. „Der Wettbewerb unterstützt in diesem Jahr genau solche Projekte. Viele Preisträger schaffen es, mit wenigen Mitteln das Freizeitangebot in ihren Gemeinden zu bereichern.“

Ältere Menschen auf dem Land genießen ihre Freizeit
Während die Jungen noch viel Entwicklungspotenzial für ländliche Regionen sehen, sind ältere Menschen wesentlich zufriedener: 39 Prozent der Landbewohner über 60 finden viele Möglichkeiten, um ihre freie Zeit zu genießen. Laut Statistischem Bundesamt geben Menschen zwischen 65 und 69 auch am meisten für Freizeitaktivitäten aus. In dünn besiedelten Gebieten ist dies eine wertvolle Chance, das örtliche Kultur- und Freizeitangebot nachhaltig zu erweitern – für alle Generationen.

Mit dem Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämieren die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank 2014 die besten Konzepte für die Gestaltung ländlicher Regionen. Mehr über den Wettbewerb und die „Ausgezeichneten Orte 2014“ liefert das Themenportal innovationen-querfeldein.de.

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Jul 31 2014

Umfrage: Wer auf dem Land lebt, packt mit an

Umfrage: Wer auf dem Land lebt, packt mit an

Soziales Engagement? Für mich selbstverständlich, sagt die Mehrheit der Landbewohner. Das ergab eine repräsentative Umfrage (1) im Auftrag der Deutschen Bank.

Bürgerschaftliches Engagement hat seinen festen Platz im Dorfleben. Wer in einer ländlichen Region wohnt, ist beispielsweise in der freiwilligen Feuerwehr, engagiert sich im Sportverein oder hilft ehrenamtlich älteren Mitbürgern. Besonders großen Einsatz zeigen Landbewohner im sozialen Bereich: 60 Prozent der von TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Bank Befragten, die in einer Gemeinde mit weniger als 20.000 Einwohnern leben, geben an, „sozial engagiert“ zu sein. 58 Prozent machen sich laut eigener Aussage stark für die Umwelt, 44 Prozent für Bildungsprojekte. Am wenigsten Zuspruch findet politisches Engagement: Nur jeder fünfte Dorfbewohner (21 Prozent) kann sich dafür erwärmen.

Kulturbereich liegt jedem Dritten am Herzen
Ein weiteres Ergebnis der Meinungsforscher: Je kleiner der Ort, desto größer das Engagement. Am häufigsten packen Bürger in Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern an. Abseits der Städte ergreifen viele die Initiative für ihren Wohnort – vom mobilen Kino über Bürgerautos bis zum Dorfladen in Bürgerhand. Damit haben die Bewohner kleiner ländlicher Kommunen Städtern einiges voraus, zeigt auch die Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank. So gibt jeder dritte Dorfbewohner (31 Prozent) an, sich im Kulturbereich zu engagieren. In der Stadt tut das laut eigener Aussage nur jeder Vierte (23 Prozent). Ähnliche Zahlen finden sich für den Sport: 39 Prozent der Dorfbewohner zeigen Einsatz in diesem Bereich, in der Stadt sind es 25 Prozent.

Bürgerengagement als Motor fürs Land
„Für die Entwicklung ländlicher Regionen ist bürgerschaftliches Engagement unverzichtbar. Es stärkt die Gemeinschaft, erhält die Lebensqualität und sichert die Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen“, sagt Prof. Dr. Heiderose Kilper, Leiterin des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung sowie Fachbeiratsmitglied des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. „Viele Bürger unterschätzen die Leistung, die sie selbst für ihren Heimatort erbringen. Ihren Einsatz würdigt der Wettbewerb ‚Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen‘.“ Bildquelle:kein externes Copyright

Mit dem Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämieren die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank 2014 die besten Konzepte für die Gestaltung ländlicher Regionen. Mehr über den Wettbewerb und die „Ausgezeichneten Orte 2014“ liefert das Themenportal innovationen-querfeldein.de.

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Jul 24 2014

Umfrage: Deutsche lieben ihr Landleben

Umfrage: Deutsche lieben ihr Landleben

Wohnen auf dem Land lässt keine Wünsche offen, findet die große Mehrheit der Landbewohner. Das belegt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank.

Ländliche Gemeinden in Deutschland überzeugen als Wohnräume, die eine hohe Lebensqualität bieten. Aktuelle Zahlen des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest zeigen: 94 Prozent der Befragten, die in ländlichen Regionen leben, sind zufrieden mit ihrer Wohnsituation. „Ausgezeichnet“ finden diese sogar 28 Prozent. Anders sieht das in den urbanen Zentren aus: Nur 19 Prozent der Städter sind ebenso begeistert von ihrem Wohnumfeld.

Geborgen fühlen in der Dorfgemeinschaft

Günstige Mieten, Entschleunigung abseits städtischer Hektik und die Natur vor der eigenen Haustür: Es gibt viele Gründe, warum Landleben glücklich macht. Ein wichtiger Wohlfühlfaktor ist der große Zusammenhalt vieler Dorfgemeinschaften. 78 Prozent der im Auftrag der Deutschen Bank Befragten empfinden das Nachbarschaftsgefühl in ihrem ländlichen Wohnort als „sehr ausgeprägt“. Ein ähnlich starkes Wir-Gefühl haben nur 62 Prozent der Städter. Ein weiterer Pluspunkt für ein Leben auf dem Land: Dort, wo sich alle kennen, halten 91 Prozent der Bewohner ihr Umfeld für sicher. Zum Vergleich: In der Stadt fühlen sich 81 Prozent der Befragten geborgen.

Gefragt: Wegweisende Ideen und Initiativen fürs Land

„Damit ländliche Gemeinden attraktive Wohnräume bleiben, müssen Kommunen den Menschen in der Region ökonomische Perspektiven bieten“, sagt Prof. Dr. Heiderose Kilper, Leiterin des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung sowie Fachbeiratsmitglied des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. „Zudem brauchen wir eine Mentalität des Anpackens. Gutes tun und darüber reden, muss die Devise sein. Denn nur wenn gute Ideen und Initiativen bekannt werden, entfalten sie ihre Wirkung und ihren Vorbildcharakter.“
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Über den Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
Der Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämiert 2014 die besten Ideen für ländliche Regionen. Am 1. Juli verkündeten die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank die 100 Siegerprojekte. Mehr über den Wettbewerb unter: ausgezeichnete-orte.de oder auf dem Themenportal zum Wettbewerb: innovationen-querfeldein.de.

Land der Ideen
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Jul 18 2014

Umfrage: Kleine Gemeinde, großes Glück

Umfrage: Kleine Gemeinde, großes Glück

Ob Dorfkind oder Stadtmensch: Die Deutschen blicken positiv in die Zukunft. Am glücklichsten sind Bewohner ländlicher Regionen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank.

Ob Dorfkind oder Stadtmensch: Die Deutschen blicken positiv in die Zukunft. Am glücklichsten sind Bewohner ländlicher Regionen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank.

Berlin, Hamburg, München – immer mehr Menschen in Deutschland zieht es in die Metropolen. Doch zufriedener machen offenbar kleinere Orte auf dem Land: Die überwältigende Mehrheit (85 Prozent) der von TNS Infratest Befragten, die in Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern leben, sagt: „Ich blicke positiv in die Zukunft.“ Etwas weniger optimistisch ist, wer in der Stadt wohnt. 78 Prozent der Großstädter rechnen sich gute Zukunftsperspektiven aus.

Bayern glücklicher als Berliner
Grundsätzlich belegt die Erhebung im Auftrag der Deutschen Bank: Die Bundesbürger sind mit ihrer Lebenssituation zufrieden. 80 Prozent sind zuversichtlich, wenn sie an ihre Zukunft denken. Wie optimistisch die Befragten sind, hängt nach Aussage der Meinungsforscher auch davon ab, in welchem Bundesland sie wohnen. Besonders deutlich ist der Gegensatz zwischen Berlin und Bayern: 88 Prozent der im Freistaat Befragten geben an, positiv in die Zukunft zu blicken. In der Hauptstadt sind es nur 68 Prozent. Ein möglicher Grund für diesen Unterschied: In Bayern gibt es besonders viele kleinere Kommunen. Laut Statistischem Bundesamt finden sich hier deutschlandweit die meisten Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 5.000 und 20.000.

„Damit ländliche Regionen Wohnorte mit Lebensqualität bleiben, brauchen wir staatliche Förderung für strukturschwache Regionen und private Initiativen“, sagt Prof. Dr. Heiderose Kilper, Direktorin des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung sowie Fachbeiratsmitglied des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. „Viele Bewohner unterschätzen zum Beispiel die Leistung, die sie selbst für ihren Heimatort erbringen. Ihr Engagement sollte stärker gewürdigt werden, jede Form von Aufmerksamkeit ist dabei Gold wert.“ Bildquelle:kein externes Copyright

Über den Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
Der Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämiert 2014 die besten Ideen für ländliche Regionen. Am 1. Juli verkündeten die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank die 100 Siegerprojekte. Mehr über den Wettbewerb unter: ausgezeichnete-orte.de oder auf dem Themenportal zum Wettbewerb: innovationen-querfeldein.de.

Land der Ideen
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