Posts Tagged Dow Jones

Jan 20 2017

eToro-Anlegerstimmung zeigt: der neue US-Präsident muss das Vertrauen der Investmentgemeinde erst noch zurückgewinnen

Tel Aviv / London, 20. Dezember 2016 – Investoren an den US-Aktienmärkten sind derzeit vorsichtig und warten offenbar ab, wie sich die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten auswirken wird. Die Wahl von Donald Trump hatte etliche Anleger im November offenbar überrascht und sie bereits vor seinem Amtsantritt zu Umschichtungen in ihren Depots veranlasst. Diesen Schluss legen aktuelle Daten des Social Trading Marktführers eToro nah.

Angesichts der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump am heutigen Freitag hat eToro für die letzten 12 Monate das Trading-Verhalten seiner mehr als 5 Millionen Mitglieder ausgewertet.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro kommentiert: „Die Investoren scheinen erstmal abzuwarten, in welche Richtung sich die US-Werte unter der neuen Präsidentschaft bewegen – höchstwahrscheinlich aufgrund der Unsicherheit über Donald Trumps wirtschaftspolitische Pläne und ihre mittel- bis langfristigen Konsequenzen.“

Mit Bezug auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) war die Stimmung der Investoren auf eToro während der letzten zwölf Monate eher verhalten bis negativ. Während sich der Kurs des DJIA im Jahresverlauf positiv entwickeln konnte [Link zu Grafik untenstehend], zeigt die Auswertung der offenen „kaufen“/ „verkaufen“-Positionen auf eToro ein differenziertes Bild:

— Während der letzten 12 Monate war die eToro-Anlegerstimmung gegenüber dem DJIA weniger positiv, als es die allgemeine Marktentwicklung nahe legen würde. Im Jahresdurchschnitt lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen gerade mal bei 30,33%. Zusätzlich schwankte der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen zwischen 16,28% im Dezember sowie 41,25% (März), 41,82% (September) und 42,17% (Oktober). Allerdings lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen während des ganzen Jahres unter 50%.

— Die Anlegerstimmung scheint in Bezug auf den DJIA zudem zumindest zum Teil von Trumps Nominierung im Juli sowie dem unerwarteten Ausgang der der Präsidentschaftswahl beeinflusst worden zu sein. Um beide Ereignisse herum verzeichnet der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen einen deutlichen Einbruch.

Mati Greenspan zeigt sich verhalten optimistisch, was den Ausblick angeht: „Anfang 2017 scheint sich die eToro-Marktstimmung mit Bezug auf sie USA etwas zu entspannen. Gegenüber dem Jahrestiefpunkt im Dezember ist der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf den DJAI mit etwa 36% in der ersten Januarhälfte etwas gestiegen. Allerdings bedeutet dies, dass immerhin noch etwa zwei Drittel der den US-Leitindex tradenden eToro-Nutzer davon ausgehen, dass der DJAI tendenziell eher fallen anstatt steigen wird. Das ist kein gutes Zeichen für den neuen US Präsidenten, obwohl die Short-Positionen auch darauf zurückzuführen sein könnten, dass der Markt bereits überbewertet ist, statt auf Trump oder den Brexit. Dennoch wird es mit Sicherheit eine Herausforderung für Donald Trump, das Vertrauen der Investmentgemeinde zurückzugewinnen.“

Eine grafische Aufschlüsselung der eToro-Anlegerstimmung in Bezug auf den DJIA, den DAX und den UK-Leitindex ist unter https://hkstrategies.egnyte.com/dl/3mpE1gY0AH abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.etoro.com/de/

Über eToro
eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter. Seit der Gründung im Jahr 2007 ist es eToro gelungen, sich als Marktführer im Social Trading Bereich zu etablieren. Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Er macht den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener im Gegensatz zu den gewöhnlichen Handelsplattformen. eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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Dez 20 2016

Dow Jones vor 20.000 Punkten: Der falsche Rekord

Die Wall Street feiert sich gern selbst. Dazu könnte es schon bald wieder einen Anlass geben. Der altehrwürdige Dow Jones Industrial Average, der als Leitindex für den amerikanischen Aktienmarkt gilt, steht kurz vor der symbolischen Marke von 20.000 Punkten. Doch allzu große Aufregung um ein neues Rekordhoch beim ältesten US-Börsenbarometer ist nicht angebracht. „Der amerikanische Aktienmarkt besitzt legendäre Stärke. Allerdings zeigt ausgerechnet der Dow Jones das am wenigsten.“ sagt Prof. Stefan Duchateau, Fondsberater des PTAM Global Allocation UI (WKN A1JCWX).
Seit der Veröffentlichung des Dow Jones vor 120 Jahren ist der Index jedes Jahr um durchschnittlich 5,24 Prozent gestiegen – vor Inflation. Real betrug der jährliche Zuwachs gerade einmal klägliche 2,29 Prozent.
„Ganz anders sieht es jedoch aus, wenn man die Dividendenzahlungen der im Dow Jones enthaltenen Aktien bei der Wertentwicklung berücksichtigt. So betrachtet hätte der Index die Marke von 20.000 Punkten bereits Mitte der 1960er Jahre erreicht und würde heute bei sagenhaften 2 Millionen Punkten stehen.“ ergänzt Prof. Duchateau.
Als Performanceindex, bei dem die Dividenden aus dem Besitz der Aktien wieder in Aktien des Index reininvestiert werden, wäre der Dow Jones jährlich um rund 9 Prozent gestiegen, inflationsbereinigt um rund 6 Prozent.
Der Dow Jones Industrial Average wird nur auf Basis der Aktienkurse der im Index vertretenen Unternehmen ermittelt. Das Konzept des Performanceindex, bei dem auch die Dividendenzahlungen in die Berechnung mit einfließen, war bei der ersten Veröffentlichung im Jahr 1896 noch nicht bekannt.
„Ob der Dow Jones nun die 20.000 Punkte erreicht oder nicht, sollte gut informierte Anleger eigentlich kalt lassen. Dafür zeigt der Dow Jones als Performanceindex auf beeindruckende Weise, dass Aktieninvestments der wahre Weg zur Vermögensbildung sind. Leider ist dieser Teil der Geschichte unbeachtet geblieben.“ so Prof. Duchateau.

Die PT Asset Management GmbH aus Metzingen, ist einer der führenden unabhängigen Vermögensverwalter mit eigenen Publikumsfonds in Mitteleuropa. Beim Portfoliomanagement der vermögensverwaltenden Fonds greift die PTAM auch auf erfahrene, externe Fondsberater zurück. Zu den Kunden der PTAM gehören private und institutionelle Investoren, Firmen, Stiftungen sowie Family Offices.

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Okt 11 2011

US-Star-Ökonom Harry S. Dent prophezeit in DER AKTIONÄR: „Wir werden neue Tiefs sehen“

In der aktuellen Ausgabe des Finanzmagazins DER AKTIONÄR malt Wirtschafts-Experte Harry S. Dent ein düsteres Bild von der Zukunft der internationalen Finanzmärkte. Der Dow Jones könnte laut Dent auf ein Niveau zwischen 3.300 und 5.600 Punkten sinken, der DAX gar auf 3.500 Punkte zurückfallen.

"Wir werden neue Tiefs sehen"

Eine Halbierung des Dow Jones kommt in jeder Generation ein Mal vor. Dieses Phänomen konnte man das letzte Mal in den Jahren 1973/74 beobachten. Damals stiegen in der allgemeinen Ölschock-Panik die Öl-und Benzinpreise rapide an, was zu gravierenden Einbrüchen an den internationalen Aktienmärkten führte. Ein ähnliches Szenario sieht Harry S. Dent für die Jahre 2012/13 auf uns zukommen. Wie damals wird die US-Regierung versuchen mit Konjunkturprogrammen der Krise zu begegnen. Das wird aber nicht verhindern, dass der amerikanische Leitindex nach Einschätzung des Börsenexperten bis auf 3.300 Punkte einbrechen könnte. Nach Dents Einschätzung erlebt man folgendes Phänomen: „Die Kurse gehen zurück auf das Niveau, auf dem die Blase begann, oder sinken sogar ein wenig niedriger. Das ist immer so, ob bei Rohstoffen oder Aktien. Bei japanischen Immobilien und den Technologie- Werten der 90er-Jahre war dies ebenfalls zu beobachten.“ Ähnliche Tendenzen sieht der Autor des Buches „Depression Voraus“ in Europa, Australien und den Schwellenländern.

Harry S. Dent ist für seine knallharten und präzisen Prognosen bekannt. Schon in Heft 18/2011 von DER AKTIONÄR wies er in der Titelstory „Ein brutaler Crash wird kommen“ auf die Gefahren hin. Der Börsenexperte warnt: „Auch China hat seine Höchstkurse gesehen. Und auch der deutsche Leitindex kann einbrechen. Möglicherweise bis auf 3.500 Punkte.“

Anlegern rät der Starökonom in dieser Zeit im US-Dollarraum anzulegen. Laut Dent sind alle anderen Währungen zu stark gegenüber dem Dollar geworden. In den nächsten Jahren wird sich der Dollar mindestens auf Parität zum Euro bewegen. Sollte es zum Crash kommen, rät der Ökonom ganz klar vom Aktienkauf ab. Auch Gold und Silber waren im Crash von 1973/74 keine sicheren Asset-Klassen und brachen ein. Nur der US-Dollar zog an.

Über DER AKTIONÄR:
Seit nunmehr 15 Jahren gehört DER AKTIONÄR zu den wichtigsten deutschen Publikationen im Bereich Wirtschaft. Im Jahr 1996 erstmals erschienen – damals noch monatlich – berichtet das Magazin aus dem Hause der Kulmbacher Börsenmedien AG mittlerweile wöchentlich über Aktien, Derivate und Fonds. Im Vordergrund stehen dabei konkrete Empfehlungen, die dem Leser helfen sollen, an der Börse Gewinne zu erzielen. Zudem stellt DER AKTIONÄR regelmäßig erfolgreiche Börsianer und ihre Strategien vor.

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