Posts Tagged Dr. Rainer Gebhardt

Apr 24 2017

Asthmatiker sollten Gepökeltes meiden

Entzündungen in Atemwegen werden verstärkt

Asthmatiker sollten Gepökeltes meiden

Foto: Fotolia / MIKE RICHTER (No. 5797)

sup.- Asthmatiker leiden unter chronischen Entzündungsprozessen in den Atemwegen. Der häufige Verzehr von gepökelten Fleischprodukten wie Schinken, Wurst oder Salami kann zu einer Verstärkung dieser Entzündungsreaktionen beitragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter Leitung von Dr. Zhen Li vom Forschungsinstitut INSERM U1168 in Frankreich (Villejuif bei Paris), bei der über mehrere Jahre die Ernährungsgewohnheiten von 971 Asthma-Patienten ausgewertet wurden. Das Risiko für eine Verschlechterung der Asthma-Symptomatik war bei den Teilnehmern mit dem höchsten Verzehr von Dauerwurstwaren deutlich größer als in der Gruppe mit dem geringsten Konsum. Die Nitratsalze, die zur Konservierung von Fleischprodukten eingesetzt werden, wandeln sich im Körper in Stickoxide um. Bei langfristig hoher Zufuhr können sie die Entzündungsprozesse in den Atemwegen fördern.

Aber auch bei Asthmatikern ohne ausgeprägte Vorliebe für Gepökeltes ist die Linderung der Beschwerden oft noch verbesserungswürdig. „Gemäß Asthma-Kontroll-Test (ACT) ist die Erkrankung bei einem großen Teil der Asthma-Patienten unkontrolliert“ warnt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin). Zu den häufigsten Ursachen hierfür zählen unabhängig von den Ernährungsgewohnheiten fehlerhafte Anwendungen der Inhalationsgeräte sowie mangelhafte Therapietreue (Compliance). „Man darf niemals davon ausgehen, dass Patienten wie Gesunde einatmen“, betont Dr. Gebhardt. Einen ganz wesentlichen Anteil an einer erfolgreichen Asthmatherapie haben deshalb benutzerfreundliche Inhalatoren, die die Wirkstoffe optimalerweise in extrafeinen Partikeln enthalten sollten, damit eine gleichmäßige Verteilung im gesamten Bronchialbaum erreicht wird.

Untersuchungen haben jetzt gezeigt, dass die Bereitschaft zur regelmäßigen und die Fähigkeit zu einer korrekten Anwendung der Medikamente durch neue Inhalatoren deutlich verbessert werden können. Diese Inhalationssysteme (z. B. Foster Nexthaler) zeichnen sich u. a. durch ein so genanntes Volldosis-Feedback-System aus. Das bedeutet, die Inhalation erfolgt nach dem „Alles-oder-nichts-Prinzip“, eine unvollständige Wirkstoff-Freisetzung ist somit nahezu ausgeschlossen. Bei korrekter Anwendung erhält der Patient eine optische, sensorische und akustische Rückmeldung, er kann sich somit sicher sein, alles richtig gemacht zu haben.

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Nov 21 2016

Völlig unterschätzte Atemwegserkrankung

Jeder zehnte über 40-Jährige leidet unter COPD

Völlig unterschätzte Atemwegserkrankung

Foto: Fotolia / Piotr Marcinski (No. 5688)

sup.- Ein typisches Symptom der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) wird in der Bevölkerung oftmals als so genannter Raucherhusten abgetan. Doch zu den Risikofaktoren dieser letztendlich lebensbedrohenden Atemwegserkrankung, die alles andere als harmlos ist, gehört nicht nur Nikotinkonsum. COPD kann z. B. auch durch berufsbedingte Stäube und Gase, allgemeine Luftverschmutzung sowie eine bronchiale Überempfindlichkeit ausgelöst werden. „Wir sehen heute öfter als früher Patienten, die nie geraucht haben und an einer COPD leiden“, bestätigt Prof. Tobias Welte (Direktor der Klinik für Pneumologie an der Medizinischen Hochschule Hannover). Seinen Angaben zufolge ist etwa jeder Zehnte von den über 40-Jährigen in Deutschland von dieser Erkrankung betroffen, die durch einen zunehmenden Verlust der Lungenfunktion charakterisiert ist.

Besonders gefährlich bei der COPD sind akute Krankheitsschübe, so genannte „Exazerbationen“, die zur starken Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Patienten führen und u. a. durch Atemnot-Attacken gekennzeichnet sind. Sie werden laut Informationen von Prof. Adrian Gillissen (stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Lungenstiftung) in der Realität jedoch häufig in ihrer milden Form von den Patienten unterschätzt und dem Arzt nicht mitgeteilt. Das ist fatal, denn Exazerbationen beschleunigen die unumkehrbare Zerstörung von Lungengewebe und verschlechtern die Prognose bei COPD erheblich. Um die Schwere sowie Häufigkeit von Exazerbationen zu reduzieren, rät Prof. Gillissen zu einer Behandlung mit Kombinationspräparaten, die zusätzlich zu einem bronchienerweiternden Wirkstoff auch eine antientzündliche Komponente (Steroide) enthalten. Von Vorteil sind dabei Inhalationssysteme, die die Substanzen in einer extrafeinen Formulierung aufweisen, so dass eine gleichmäßige Verteilung im gesamten Bronchialsystem erreicht werden kann. „Mit der Inhalation extrafeiner Teilchen, wie sie der Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler bietet, kann eine gute Lungendeposition bis in die kleinen Atemwege erzielt werden“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin) aus seiner Praxiserfahrung.

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Aug 29 2016

Asthmatiker sind oft zu genügsam

Lebensqualität könnte erheblich besser sein

Asthmatiker sind oft zu genügsam

Foto: Fotolia / Antonioguillem (No. 5614)

sup.- Wir atmen, solange wir leben. Die Versorgung mit Sauerstoff und die Abgabe von Kohlendioxid über die Atmung – im Ruhezustand ungefähr zwölfmal pro Minute – verlaufen unbewusst und bei gesunden Menschen vollkommen unproblematisch. Bei der chronischen Atemwegserkrankung Asthma bronchiale, unter der in Europa rund 30 Mio. Menschen leiden, ist diese lebensnotwendige biologische Funktion durch permanente Entzündungsprozesse sowie Überempfindlichkeit der Bronchien hingegen gestört. Insbesondere bei körperlicher Anstrengung schnürt es diesen Patienten förmlich die Luft ab, was bis hin zu akuten Atemnot-Attacken (Exazerbationen) führen kann.

Ziel der modernen Asthma-Therapie ist es, mit Hilfe von entzündungshemmenden und langwirksamen bronchienerweiternden Substanzen, die täglich inhaliert werden müssen, einen weitestgehend symptomfreien Alltag ohne nennenswerte Einschränkungen der Lebensqualität zu ermöglichen. Das klingt gut und vielversprechend, geht aber an der Realität vieler Asthmatiker weit vorbei. Trotz Dauermedikation wird nach Einschätzung der Lungenfachärzte bei mehr als einem Drittel der Patienten nicht annähernd eine zufriedenstellende Symptomkontrolle erreicht. „Das Problem ist, dass die Betroffenen meist an die unzureichende Kontrolle gewöhnt sind und nicht über Beschwerden klagen“, berichtet der Pneumologe Dr. Rainer Gebhardt (Berlin) aus seiner Praxiserfahrung. Diese Genügsamkeit oder auch Resignation der Patienten verhindert oftmals eine angemessene medikamentöse Einstellung.

Für schweres und schwierig zu behandelndes Asthma gibt es mittlerweile individuelle Therapieoptionen, die den Ärzten vor kurzem noch nicht zur Verfügung standen, die die Lebensqualität der Patienten erheblich verbessern könnten. Dazu zählt vor allem eine neue Hochdosis-Fixkombination mit extrafeinen Partikeln (Präparat Foster bzw. Foster Nexthaler 200/6), die bei einem gleichbleibenden Anteil an bronchienerweiternden Substanzen eine doppelt so hohe Dosis an entzündungshemmenden Wirkstoffen enthält. „Die Behandlung mit hochdosiertem inhalativen Steroid erlaubt es uns, bei Patienten, die trotz Dauertherapie immer noch eine unvollständige Asthmakontrolle haben, die antientzündliche Therapie zu intensivieren, ohne z. B. systemische Kortikoide einsetzen zu müssen“, erläutert Dr. Ronald Doepner, Lungenfacharzt aus Dortmund. Im Gegensatz zu kortisonhaltigen Tabletten entfalten inhalative Steroide sehr gezielt eine nur lokal begrenzte Wirkung in den Atemwegen. Die Belastung für den Organismus sowie die Nebenwirkungen sind entsprechend gering, der Gewinn für einen nahezu symptomfreien Alltag dagegen sehr hoch. Es lohnt sich also unbedingt, wenn Asthma-Patienten ihren Arzt bei mangelnder Symptomkontrolle auf innovative Behandlungskonzepte ansprechen.

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Apr 18 2016

Infarkt des COPD-Patienten

Vermeidung von Exazerbationen ist lebenswichtig

Infarkt des COPD-Patienten

Foto: Fotolia / JPC-PROD

sup.- Akute Krisen (Exazerbationen) stellen bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) die größte Gefahr dar. Sie werden deshalb auch als „Infarkt des COPD-Patienten“ bezeichnet. Auslöser für solche gefürchteten Atemnot-Attacken können z. B. Infekte wie Erkältungen oder Grippe, Luftverunreinigungen (Smog), spezielle Medikamente wie manche Schlafmittel oder Begleiterkrankungen wie Herz-Kreislaufprobleme sein. Exazerbationen führen häufig zu einer sprunghaften und nachhaltigen Verschlechterung der Lungenfunktion und des Gesundheitszustands. Jede Exazerbation steigert zudem das Risiko für weitere Exazerbationen. Deshalb ist es äußerst wichtig, dass Anzeichen einer Exazerbation wie zunehmende Atemnot, starker Husten, Abgeschlagenheit oder Fieber frühzeitig erkannt werden und umgehend ein Arzt aufgesucht wird. In vielen Fällen muss dann in Folge solcher Ereignisse die bestehende Therapie verändert und intensiviert werden.

Neue Erkenntnisse zeigen, dass Exazerbationen nicht erst in schweren Krankheitsstadien auftreten, sondern im gesamten Krankheitsverlauf möglich sind. „Patienten mit Husten und Sputum haben ein bis zu vierfach erhöhtes Exazerbationsrisiko im Vergleich zu Patienten ohne diese Symptome“, erklärt der Privatdozent Dr. Christian Geßner, (POIS, Leipzig). Auch der zur Fülle neigende Bronchitis-Typ hat nach Geßner eine hohe Wahrscheinlichkeit für akute Atemnot-Attacken.

Als effektive Prophylaxe von Exazerbationen haben sich Kombinationspräparate bewährt, die nicht nur bronchienerweiternde, sondern auch antientzündliche Substanzen bereithalten. „Jede Intervention, die die Entzündung der COPD vermindert, hilft die Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen zu verringern“, erläutert Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Besonders wirkungsvoll wird dieses essenzielle Therapieziel mit Inhalatoren realisiert, die solche Substanzen in einer extrafeinen Formulierung enthalten. Der Grund: „Mit der Inhalation extrafeiner Teilchen, wie sie der Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler bietet, kann eine gute Lungendeposition bis in die kleinen Atemwege erreicht werden“, so der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin).

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Mrz 21 2016

Neue Behandlungsoption für Asthmatiker

Therapieintensivierung verbessert Lebensqualität

Neue Behandlungsoption für Asthmatiker

Foto: Fotolia / Juan Gärtner

sup.- Ziel der modernen Asthma-Therapie ist es, den Patienten einen weitestgehend symptomfreien Alltag ohne nennenswerte Einschränkungen der Lebensqualität zu ermöglichen. Ein komplettes Vermeiden von Asthma auslösenden Allergenen ist allerdings oftmals wegen der Vielfalt oder Allgegenwart der entsprechenden Substanzen nicht realisierbar. Eine tägliche Dauermedikation mit Inhalatoren, die neben bronchienerweiternden Substanzen auch entzündungshemmende Wirkstoffe (Kortikoide) enthalten, ist deshalb bei vielen Asthmatikern unerlässlich.

Trotz Therapie mit solchen Präparaten wird laut Einschätzung von Lungenfachärzten bei mehr als einem Drittel der Patienten dennoch keine vollständige Asthmakontrolle erreicht. „Das Problem ist, dass der Patient meist an die unzureichende Kontrolle gewöhnt ist und nicht über Beschwerden klagt“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin) aus seinem Praxisalltag. Nur wenn der Arzt gezielt frage, erfahre er, dass der Patient z. B. sein zusätzliches Bedarfsspray wegen akuter Atemnot möglicherweise jeden Tag benutzt. Dabei sei solch ein Verhaltensmuster ein eindeutiges Indiz dafür, dass eine Umstellung bzw. Neuorientierung bei der Dauermedikation zur Verbesserung der Lebensqualität in Erwägung gezogen werden sollte.

Als neue Behandlungsoption bieten sich in solchen Fällen Inhalatoren an, die bei gleichbleibendem Anteil an bronchienerweiternden Substanzen eine erhöhte Dosis an Kortikoiden enthalten wie z. B. im Präparat Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6. „Die Behandlung mit hochdosiertem inhalativen Steroid erlaubt es uns, bei Patienten, die trotz Dauertherapie immer noch eine unvollständige Asthmakontrolle haben, die antientzündliche Therapie zu intensivieren, ohne z. B. systemische Kortikoide einsetzen zu müssen“, erklärt Dr. Ronald Doepner, Facharzt für Pneumologie aus Dortmund. Anders als bei der Einnahme von kortisonhaltigen Tabletten entfalten inhalative Kortikoide nur eine lokal begrenzte Wirkung in den Atemwegen. Die Belastung für den Organismus sowie die Nebenwirkungen sind entsprechend gering, der Nutzen für einen nahezu symptomfreien Alltag dagegen sehr hoch.

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Jan 11 2016

Wichtiges Therapieziel bei Lungenerkrankungen

Vermeidung von akuten Atemnot-Attacken

Wichtiges Therapieziel bei Lungenerkrankungen

Foto: Fotolia / nandyphotos

sup.- Zu den großen Volkskrankheiten, die vermutlich am meisten unterschätzt werden, zählt die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD). Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist sie nach Herzinfarkt und Schlaganfall die weltweit dritthäufigste Todesursache. COPD-Patienten leiden typischerweise unter Husten, Auswurf und zunehmender Atemnot, ausgelöst durch entzündliche Veränderungen an den Bronchien und Lungenbläschen. Um den Verlauf dieser irreversiblen Lungenerkrankung zu verlangsamen, ist eine frühzeitige Diagnose und konsequente Behandlung mit Medikamenten von größter Bedeutung. Dabei gehört das Vermeiden von akuten Atemnot-Attacken (Exazerbationen), die oft einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen, zu den wichtigsten Therapiezielen. „Exazerbationen beschleunigen das Fortschreiten einer COPD deutlich, verschlechtern die Lebensqualität und die Prognose stark“, warnt der Lungenfacharzt Prof. Klaus F. Rabe (LungenClinic Grosshansdorf). COPD-Patienten haben zudem eine um 30 Prozent erhöhte Wahrscheinlichkeit (Rotterdam-Studie), zusätzlich eine Herzerkrankung zu entwickeln. In den ersten fünf Tagen nach Einsetzen einer Exazerbation ist das akute Herzinfarktrisiko sogar doppelt so hoch wie in einer stabilen Phase der Erkrankung.

Zur Minimierung der Gefahr von Atemnot-Attacken spielen neben der Behandlung mit bronchienerweiternden Wirkstoffen vor allem antientzündliche Komponenten eine wesentliche Rolle. „Jede Intervention, die die Entzündung der COPD vermindert, hilft die Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen zu verringern“, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Dies gelingt umso besser je tiefer die entzündungshemmenden Substanzen bis die kleinsten Verästelungen des Bronchialbaums gelangen. Von Vorteil sind aus diesem Grund innovative COPD-Medikamente, die bronchienerweiternde und antientzündliche Wirkstoffe in einer extrafeinen Formulierung enthalten. „Mit der Inhalation extrafeiner Teilchen, wie sie der Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler bietet, kann eine gute Lungendeposition bis in die kleinen Atemwege erzielt werden“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin).

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Aug 3 2015

Asthma-Schweregrad bei Erwachsenen

Orientierung zur Erstbeurteilung von Patienten

Asthma-Schweregrad bei Erwachsenen

Grafik: Supress

sup.- Schätzungen zufolge leiden in Deutschland mehr als fünf Prozent der Erwachsenen unter Asthma bronchiale – Tendenz steigend. Diese chronisch entzündliche Erkrankung der Bronchien kann auch erst im Senioren-Alter auftreten, z. B. durch einen Etagenwechsel der Auswirkungen von jahrzehntelangem Heuschnupfen von den oberen auf die unteren Atemwege. Neu aufgetretenes und unbehandeltes Asthma kann zur Erstbeurteilung von Patienten in vier Schweregrade unterteilt werden. Dabei spielen die Häufigkeit der Symptome (siehe Grafik) sowie die Lungenfunktion der Betroffenen eine ausschlaggebende Rolle. Mit Ausnahme des Schweregrads I, bei dem eine Bedarfstherapie ausreicht, ist bei allen anderen Ausprägungen von Asthma eine tägliche Dauertherapie empfehlenswert.

Ziel der Behandlung ist ein gut kontrolliertes Asthma mit weitestgehender Beschwerdefreiheit und nahezu unbeeinträchtigter körperlicher Leistungsfähigkeit. Diese erstrebte Lebensqualität ist dank der heutigen Medikamente, meist einer Kombination aus entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen, im Prinzip bei allen Schweregraden erreichbar. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine korrekte und regelmäßige Inhalation der Wirkstoffe – und hier zeigen sich in der Realität erhebliche Defizite. Durch fehlerhafte Anwendung der Inhalatoren wird oftmals keine vollständige Freisetzung der Dosis erreicht. Hinzu kommt: Sobald sich die asthmabedingten Beschwerden in Grenzen halten, glauben viele Patienten, eine tägliche Medikamenteneinnahme sei nicht mehr so relevant und setzen nach Gutdünken die Anwendung aus.

Diese für den Arzt wie die Patienten unbefriedigende Situation soll durch eine neue Generation der Inhalationssysteme entscheidend verbessert werden. Bei den innovativen Inhalatoren (z. B. dem Präparat Foster Nexthaler) erfolgt die Dosisfreisetzung atemzuggesteuert nach dem Alles-oder-nichts-Prinzip. Bei erfolgreicher Inhalation erhält der Patient eine dreifache Rückmeldung: und zwar akustisch über ein Klickgeräusch, sensorisch über einen leicht süßlichen Laktosegeschmack sowie optisch über das rückwärtslaufende Einzelzählwerk. Ein Irrtum darüber, ob die Inhalation geglückt ist oder nicht, ist somit ausgeschlossen. „Dadurch wird eine hohe Therapietreue und Dosiskonstanz erreicht“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin) aus seiner Praxiserfahrung. Patienten, die sich mit ihrem derzeitigen Inhalationsgerät unsicher fühlen, sollten zur Optimierung der Behandlung ihren Arzt auf die neue Generation der Inhalationssysteme ansprechen.

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Jun 22 2015

Schweregrad bei Asthma ist gestiegen

Korrekte Dauermedikation ist die Ausnahme

Schweregrad bei Asthma ist gestiegen

Foto: Fotolia

sup.- Sowohl die Häufigkeit als auch der Schweregrad sind bei Asthmaerkrankungen in den letzten Jahren gestiegen. „Es gibt viele Theorien, woran das liegen könnte. Eventuell sind die Pollen durch Umwelteinflüsse aggressiver geworden“, mutmaßt Prof. Tobias Welte (Direktor der Klinik für Pneumologie an der Medizinischen Hochschule Hannover und Mitherausgeber des „Weißbuch Lunge 2014“). Nach Daten des Robert Koch-Instituts hat sich die Lebenszeitprävalenz bei Erwachsenen zwischen den Jahren 2003 und 2009 bei Frauen von 6,0 auf 10,1 Prozent und bei Männern von 5,2 auf 8,3 Prozent erhöht.

Im „Weißbuch Lunge“, das über den Stellenwert von Lungenerkrankungen in Deutschland informiert, wird trotz der deutlichen Fortschritte bei der medikamentösen Therapie auch auf erhebliche Mängel bei der Asthmatherapie hingewiesen. Danach nimmt die Asthmakontrolle mit zunehmendem Schweregrad der Erkrankung kontinuierlich ab. Während bei Patienten mit leichtem Asthma die Krankheit zu 80 Prozent kontrolliert ist, trifft dies bei Patienten mit schwerem Asthma hingegen nur noch auf 28 Prozent zu. Daran sind die Patienten selbst nicht ganz unschuldig. Laut dem „Weißbuch“ ist die Therapietreue bei Asthma schlecht und bei der Inhalationstherapie werden viele Fehler gemacht: Weniger als ein Prozent der Patienten nimmt die Dauermedikation über Monate korrekt und vollständig ein.

Innovationen bei der Handhabung der Inhalationssysteme sowie bei der Partikelgröße der entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen sollen zukünftig zur Verbesserung dieser unbefriedigenden Situation beitragen. So haben Studien gezeigt, dass insbesondere Patienten mit schwerem Asthma von der Verordnung von Asthmasprays profitieren, die eine Wirkstoffkombination in extrafeiner Formulierung enthalten. „Mit der Inhalation extrafeiner Teilchen, wie sie der Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler bietet, kann eine gute Lungendeposition bis in die kleinen Atemwege erzielt werden“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin). Mit dem Ablauf „öffnen, inhalieren, schließen“ sei dieser Inhalator zudem deutlich einfacher anzuwenden als herkömmliche Systeme.

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Jun 8 2015

Therapieoptimierung bei Asthma-Patienten

Die kleinen Atemwege im Blickpunkt

Therapieoptimierung bei Asthma-Patienten

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sup.- „Die Rolle der kleinen Atemwege bei Asthma wurde jahrzehntelang missverstanden und unterschätzt“, sagt Prof. Paul M. O“Byrne (Hamilton/Kanada). Studien haben vor kurzem gezeigt, dass die Entzündungen und der strukturelle Umbau nicht nur in den großen, sondern auch in den kleinen Atemwegen wesentlich für die Asthmasymptomatik (Hustenanfälle, Kurzatmigkeit, Atemnot) sind. Ein wichtiger Aspekt für die Therapieoptimierung bei Asthma-Patienten ist deshalb, dass die inhalierten entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen auch die Lungenperipherie erreichen und dort wirksam werden. Einer aktuellen Übersichtsarbeit zufolge kann dieses Ziel mit extrafeinen Formulierungen besser erzielt werden als mit nicht-extrafeinen Formulierungen. Bei der Therapie mit extrafeinen Fixkombinationen (Foster Nexthaler) zeigen sich klinisch relevante Vorteile in puncto Asthmasymptomatik, Asthmakontrolle, 6-Minuten-Gehtest und Lebensqualität. Die Wirkstoffpartikel sind in dem neuen Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler mit einer Größe von ca. 1,5 µm nur halb so groß wie die Wirkstoff-Partikel anderer Fixkombinationen.

Nach Einschätzung des Lungenfacharztes Dr. Rainer Gebhardt (Berlin) erfüllen im Praxisalltag mehr als ein Drittel der Patienten die harten Kriterien der vollständigen Asthmakontrolle nicht: „Das Problem ist, dass der Patient meist an die unzureichende Kontrolle gewöhnt ist und nicht über Beschwerden klagt“, so Dr. Gebhardt. Nur wenn der Arzt gezielt frage, erfahre er, dass der Patient z. B. sein zusätzliches Bedarfsspray möglicherweise jeden Tag benutzt. Dabei ist dies ein klares Indiz dafür, dass eine Umstellung und gegebenenfalls Neuorientierung bei der Dauertherapie erforderlich sind. Neben einem einfach zu bedienenden Inhalationsgerät sollten bei einem notwendigen Therapiewechsel auch Fixkombinationen mit extrafeiner Formulierung in Erwägung gezogen werden, um die Asthmakontrolle und damit die Lebensqualität zu optimieren.

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Mai 11 2015

Tipps für asthmakranke Senioren

Einfache Strategien verbessern die Therapietreue

Tipps für asthmakranke Senioren

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sup.- Mangelnde Therapietreue ist bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen ein weit verbreitetes Problem. Dies trifft in besonderer Ausprägung auf ältere Patienten wegen der oft zunehmenden Vergesslichkeit zu. Laut einer Studie von Dr. Taylor Brooks (University of New York) mit 328 Patienten (Durchschnittsalter 67,5 Jahre), die unter mittelgradigem bis schwerem Asthma leiden, wenden nur 37 Prozent der Senioren ihr Asthmaspray entsprechend den Empfehlungen ihres Arztes an. In der Untersuchung wurden die Teilnehmer befragt, welche Strategien sie nutzen, um regelmäßig an ihre Asthmamedikation zu denken. Dabei zeigte sich: 44 Prozent deponieren ihr Asthmaspray an einem Stammplatz zum Beispiel neben dem Bett, im Bad oder in der Küche. 33 Prozent der Teilnehmer bauen die Medikamentenanwendung in ihre tägliche Routine am Morgen und/oder am Abend ein, 22 Prozent wählen einen bestimmten Zeitpunkt. Die Kopplung an die Einnahme anderer Arzneien bevorzugen 13 Prozent und zwölf Prozent nutzen Gedächtnisstützen wie Zettel, Wecker oder die Erinnerung durch den Lebenspartner. Die Auswertung der Studie ergab, dass die Therapietreue am besten funktioniert, wenn das Asthmaspray im Badezimmer steht oder die Medikation fester Bestandteil der täglichen Routine ist.

Grund für das oft mangelhafte Asthma-Management ist nach Informationen von Lungenfachärzten jedoch nicht nur die unregelmäßige Einnahme der Medikamente, sondern auch die vielfach nicht korrekt angewendeten Inhalationssysteme, so dass keine Dosiskonstanz erreicht wird. Deshalb fordert Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers), dass Inhalationsgeräte den Patienten möglichst eine optische, akustische sowie sensorische Rückmeldung geben sollten, wenn die atemzuggesteuerte Inhalation erfolgreich und vollständig gelungen ist. Solch ein dreifaches Kontrollsystem bieten Trockenpulver-Inhalatoren der neuen Generation wie z. B. der Foster Nexthaler (Chiesi), der in extrafeinen Partikeln eine Fixkombination aus entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Wirkstoffen enthält. „Mit dem Ablauf „öffnen, inhalieren, schließen“ ist der Inhalator Foster Nexthaler wesentlich einfacher anzuwenden als vergleichbare Systeme“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin). Die Dosis wird dabei entweder vollständig oder gar nicht freigesetzt und muss dann wiederholt werden. Fazit: Die Therapietreue kann bei Asthma durch einfache Strategien und eindeutig zu bedienende Inhalationsgeräte entscheidend verbessert werden, wodurch die Lebensqualität bei dieser chronischen Atemwegserkrankung deutlich optimiert wird.

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