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Apr 23 2018

Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

Am 19.4. jährte sich wiederum der Weltfondstag. In den letzten Jahren haben sich Investmentfonds sehr gut entwickelt. Wieso investieren trotzdem nach wie vor nur sehr wenig Menschen in Aktien und Aktienfonds?

Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

© Dr. Posselt Vermögensberatung

Interview Weltfondstag, 19.04.2018

Dr. Michael Posselt, Gewerblicher Vermögensberater, Fachgruppenobmann Wirtschaftskammer Tirol, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger www.drposselt.com

Leider ist es nach wie vor so, dass viele Menschen mit Aktien oder überhaupt mit unternehmerischen Investments Risiko und Spekulation verbinden. Dabei ist die unternehmerische Tätigkeit das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Dieses Bewusstsein zu vermitteln sehe ich als eine meiner/unserer wichtigsten Aufgaben als Vermögensberater oder Finanzdienstleister – nehme hier aber gerne auch die Medien in die Pflicht. Nur allzu oft wird nämlich unzensiert über Börsencrashs und Milliardenverluste geschrieben, die so in den Köpfen der Menschen hängen bleiben, während der nachfolgende Aufschwung nur geringen medialen Niederschlag findet.

So sind beispielsweise die Verluste (wer war eigentlich damals investiert und damit als Anleger betroffen?) der letzten Finanzkrise vielen noch im Kopf, während die Gewinne der mittlerweile fast zehnjährigen Hausse – vor deren Ende und dem nächsten Crash nun aber wieder gewarnt wird – niemand so richtig mitbekommen hat.

Eine Untersuchung des österreichischen Finanzjournalistenforums im Vorjahr hat ergeben, dass selbst wer vor 11 Jahren (im Juni 2007), also kurz vor der Finanzkrise sein Geld in Aktien investiert hat, in den darauffolgenden Jahren 51 Prozent Gewinn erzielt hätte.* Und das, obwohl der Aktienmarkt dazwischen massiv eingebrochen ist und Anlegern Verluste von mehr als 50 Prozent bescherte. Hätte man zu diesen Tiefstkursen gekauft, wären die Gewinne noch deutlich höher ausgefallen. Immerhin braucht es nach einem 50 prozentigen Kursverlust eine Verdoppelung (+100 Prozent), um wieder auf den ursprünglichen Stand zu kommen.

Wäre es dann nicht besser gewesen, erst später in den Aktienmarkt zu investieren?

Natürlich wäre es besser gewesen, erst nach der Krise in den Markt einzusteigen. Weil man den optimalen Ein- (und Ausstiegszeitpunkt) aber ohnehin nie erwischt, sind regelmäßige Zahlungen ideal. Laut Zahlen des deutschen Fondsverbandes BVI lagen die durchschnittlichen Renditen von Sparplänen zwischen 2007 und 2017 in aller Regel noch über den Erträgen von Einmalinvestments. So hat ein Anleger, der im Frühjahr 2007 begann, regelmäßig Anteile von globalen Aktienfonds zu kaufen, nach zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von 7,7 Prozent pro Jahr erzielt; Sparpläne mit europäischen Aktien warfen im Schnitt 6,4 Prozent pro Jahr ab. Ein Grund für diese höhere Rendite ist, dass Sparplan-Anleger auch in der Börsenkrise regelmäßig investierten und im Rückblick genau diese Raten die höchsten Erträge erzielten.

Weil Sparpläne gerade in der Anfangsphase ziemlich widerstandsfähig gegen Kurseinbrüche sind, eigenen sie sich besonders gut für Anleger, die sich bisher nur auf konservative Veranlagungen beschränkt haben und die Minizinsen leid sind. Für alle, die mit einem Sparplan den ersten Schritt an die Börse setzen wollen, gilt ganz besonders: Der richtige Zeitpunkt für eine ertragreiche Geldanlage ist jetzt.

Sollten Anleger ihr Vermögen nicht möglichst breit streuen?

Natürlich ist eine breite Streuung in der Vermögensanlage sinnvoll und notwendig. Allerdings ist es derzeit so, dass die klassischen Portfoliobausteine die zur Risikodiversifikation und -reduzierung herangezogen werden, nämlich Anleihen keine Zinsen abwerfen und dazu auch noch mit einem relativ hohen Verlustrisiko behaftet sind. Viele Experten sprechen dabei schon von zinslosem Risiko anstelle eines risikolosen Zinssatzes, den man früher mit solchen festverzinslichen Anlagen erzielen konnte. Ähnliches gilt für viele Immobilien, die mittlerweile auch sehr teuer sind und kaum mehr eine einträgliche Rendite erwirtschaften. Auch hier ist nicht in Stein gemeißelt, dass die Preise, wenn die Zinsen wieder einmal steigen, nicht auch einmal fallen können.

Gibt es dann eigentlich keine Alternativen zu Aktien?

Doch, um sich an Unternehmen beteiligen zu können, muss man nicht unbedingt an der Börse investieren. Private Equity (als Alternative zu Public Equity) ist ein riesiger Markt. Aber auch via Crowdinvesting oder direkte Unternehmensbeteiligungen kann man sich in der Wirtschaft engagieren und an der unternehmerischen Wertschöpfung partizipieren. Für vorsichtige Anleger und zur Depotabsicherung fallen mir dann noch Gold und Silber ein, das trotz boomender Konjunktur weit unter dem letzten Höchststand notiert.

Dr. Michael Posselt, 19.04.2018
Gewerblicher Vermögensberater, Sachverständiger

www.drposselt.com dr.posselt@chello.at

* Analyse des österreichischen Finanzjournalistenforums in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich, Juli 2017.

Dr. Posselt ist seit 1999 als Finanzdienstleister mit Schwerpunkt Vermögensaufbau, Veranlagung und Finanzierung tätig. Seit 2007 ist Dr. Posselt auch in der Wirtschaftskammer Österreich in verschiedenen Funktionen – seit 2010 als Fachgruppenobmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Tirol – als Interessensvertreter aktiv.

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Dez 27 2017

In der Münchner Innenstadt ist was los: Zahnarzt Dr. Hiltscher

Zucker und Kaffee zum Fest haben so ihre Nachteile – Rat und Tat vom Zahnarzt

In der Münchner Innenstadt ist was los: Zahnarzt Dr. Hiltscher

Zahnarzt München (Bildquelle: © AlbanyColley)

Zahnarzt Dr. Hiltscher ist Spezialist für Implantologie der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI e. V.). In einer behaglichen Praxisatmosphäre bietet er in seinem Praxis optimale Ergebnisse für seine Patientinnen und Patienten.Professionalität und eine lockere, muntere Stimmung sind garantiert. Sie betreuen Ihre Patienten mit höchster fachlicher Kompetenz und einem freundlichen Augenzwinkern. Dr. Hiltschers Tätigkeitsschwerpunkte sind die Parodontologie und Implantologie. Zahnarzt München

Der Anspruch ist ein optimales Behandlungsergebnis durch konsequente Einhaltung der fachlichen Kompetenzen nach dem neuesten Stand der zahnmedizinischen Wissenschaft. Dr. Hiltschers Tätigkeitsschwerpunkt ist die Parodontologie: Er ist Experte auf den Gebieten der Vorbeugung, Diagnose und Behandlung des Gewebes, das die Zähne im Knochen festhält. Dieses Gewebe heißt „Parodont“ und ist auch als Zahnhalteapparat oder Zahnbett bekannt. Weitere Infos: Leistungen Zahnarzt München

Zahnarztpraxis Dr. Hiltscher. einfach zu erreichen direkt am Marienplatz im Tal. Ihr Münchner Zahnarzt für Implantologie.

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Dez 12 2017

SPZ Charite – Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

SPZ Charite - Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

SPZ Charité – Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) sind ambulante interdisziplinäre Einrichtungen und wurden 1989 durch das Gesundheitsreformgesetz (GRG) im § 119 SGB V und ergänzend ab 2003 in § 4 Frühförderungsverordnung auf der Grundlage von § 30 SGB IX verankert, so zumindest sollte es sein. Was die Betroffenen am Ende von der medizinischen Kunst erwarten können, hängt in den SPZ-Einrichtungen oft vom „Wohlwollen“, der sogenannten „Engel in Weiß“ ab.

Hierbei können Betroffene mitunter auf einen MRT-Befund auch schon mal jämmerlich geschlagene 7 (sieben) Wochen, wie im SPZ des Vivantes Klinikum Berlin-Friedrichshain geschehen und in unserem geschilderten Artikel zu lesen warten – http://www.BerlinerTageszeitung.de/boulevard/3870-vivantes-klinikum-berlin-friedrichshain-%E2%80%93-klinikskandal.html – im SPZ des Charite Campus Sozialpädiatrisches Zentrum Neuropädiatrie, sind es in einem bekannten Fall, auch schon etliche Wochen, was nicht nur massiv befremdlich ist, sondern an einer sorgsamen Berufsauffassung zweifeln lässt!

Das ganze Gegenteil vorgenannter Problematiken ist jedoch die Klinik für Audiologie und Phoniatrie der Universitätsmedizin Berlin, hier unter ihrem kommissarischen Direktor, Dr. med. Seo-Rin Ko. Die Klinik für Audiologie und Phoniatrie, ist hierbei eine hoch-spezialisierte Einrichtung mit den Schwerpunkten Hören, Sprache, Stimme, Schlucken und Musikermedizin. Während sich so manch Mediziner in den Berliner SPZ in problematischen Fällen erst belesen muss und in puncto Fachkompetenz bei Betroffenen mehr ein Fragezechen als eine Lösung hinterlässt, ist Dr. med. Seo-Rin Ko die Ausnahmeerscheinung!

Nicht nur in Sachen Medizin und Behandlung erklärt er Betroffenen Eltern die Probleme bei ihren Kindern, auch in Sachen eines Arztbriefes, nach einer Behandlung, ist Dr. Seo-Rin Ko mit einer Beantwortung innerhalb 72 (zweiundsiebzig) Stunden sorgsam und beflissen, was wie vorgenannt geschildert – durchaus unüblich zu sein scheint.

In einer kommenden Berichtsreihe werden wir namentlich die verantwortlichen Ärzte benennen, welche an den Berliner Sozialpädiatrischen Zentren ihren Dienst, zum Wohle der Menschen verrichten sollten. Das hierbei Betroffene nicht nur wochenlang auf Arztbriefe warten, sondern auch in puncto Terminvergabe, trotz mehrfacher schriftlicher Aufforderungen, über Wochen im sprichwörtlichen „Regen“ stehe gelassen werden, wird dabei nicht unerwähnt bleiben…

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Mrz 29 2017

Impulse plus Entschleunigung

Das mediterrane SPA- und Wellness-Hotel Giardino Marling nahe Meran ist eine stilvolle Welt für sich. Ab Anfang März sorgen unterschiedlichste Kurse für neue Inspirationen

Impulse plus Entschleunigung

(Bildquelle: giardino-marling.com)

Gäste des Giardino Marling bekommen automatisch Abstand vom Alltag: Am Hang hoch über Meran gelegen ist das mediterrane SPA- und Wellness-Hotel eine entschleunigte Welt für sich. Draußen umgeben das Viersterne Superior-Haus Weinberge, Apfelplantagen und ein üppig blühender Garten, der ab dem Frühjahr eine Augenweide ist. Drinnen sorgt Hausherrin Ulrike Spögler mit viel Geschmack für stilvoll-entspanntes Ambiente. Genuss wird von ihr und dem gesamten Team groß geschrieben: von der Gourmetküche mit ausgewählten Südtiroler Produkten bis zum 1.700 Quadratmeter großen Spa mit einem Edelstahlpool auf dem Dach der Wellnessoase als Highlight; alle Zimmer und Suiten wurden mit viel Licht, Stil und Komfort als behagliche Rückzugsorte gestaltet – entweder mit Aussicht ins Grüne oder Panoramablick auf das Etschtal und Alpengipfel der Umgebung.

Wohltuender Verzicht

Doch damit nicht genug. Für neue Impulse sorgen inspirierende Seminare und Kurse: Unter dem Motto „Fasten, relaxen, Zeit haben, Energie tanken“ beweist Dr. Wolfgang Bonell in der Zeit vom 12. bis 25.11.17, wie wohltuend bewusster Verzicht sein kann. Eine Woche lang nehmen alle Teilnehmer nur Kräuter- und Heiltees, Obst- und Gemüsesäfte sowie -brühe anstelle von fester Nahrung und Genussmitteln zu sich. Dabei erleichtern Dr. Bonells professionelle Anleitung sowie das Gruppengefühl das Durchhalten. Ein Aktivprogramm mit Angeboten von Aquajogging über Pilates bis Yoga hilft dabei, sich intensiv zu spüren und abzuschalten; Nordic Walking und Spaziergänge durch die nahe Natur dienen als Kraftquellen. Sieben Übernachtungen kosten inklusive Verpflegung und Getränken nach Buchinger, tägliche Leberwickel, zwei Lymphdrainagen, abendliche Treffen und Gesprächsrunden, Fasten-Informationen und Tipps für den Wiedereinstieg 280 p.P. zusätzlich zur gebuchten Zimmerkategorie.

Tanzen im Takt

Foxtrott, Walzer, Rock’n Roll, Samba, Tango – all diese Tanzstile können im Giardino Marling vom 2. bis 9.4.17 unter Anleitung eines Lehrers geübt und praktiziert werden. An sechs Nachmittagen ist dafür jeweils eine Stunde vorgesehen. Davor und danach bleibt ausreichend Zeit, um das Hotel und die im Frühling wiedererwachende Natur der Umgebung ausgiebig zu genießen. Sechs Einheiten kosten 120 Euro p.P. zusätzlich zur gebuchten Zimmerkategorie.

Spielend schwimmen

Ein Freiluft-Pool im Garten, ein anderer auf dem Dach der Wellnessoase: Hier einzutauchen ist für Gäste des Giardino Marling verlockend. Damit auch kleinere Kinder gefahrlos mit ins Wasser können, bringt ein maßgeschneiderter Kurs Drei- bis Fünfjährigen vom 2. bis 9.4.17 spielerisch das Schwimmen bei. Zehn Übungseinheiten à 30 Minuten trainieren die wichtigsten Techniken und sorgen für Sicherheit. Wegen der Mischung aus leicht Fortgeschrittenen und Anfängern dient das Vorbild der anderen als Ansporn. Der Kurst kostet 130 Euro pro Kind.

Giardino Marling – 39020 Marling / Marlengo – Italy – tel +39 0473 44 71 77
fax +39 0473 44 54 04 – info@giardino-marling.comwww.giardino-marling.com

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Sep 28 2016

Waldbaden als Wohltat

»DAS KRANZBACH« setzt auf die heilsame Wirkung seiner unmittelbaren Umgebung: Bäume in Natur pur. Gäste können als Teil dieses Kraftfeldes auftanken

Waldbaden als Wohltat

DAS KRANZBACH – mitten im Wald (Bildquelle: daskranzbach.de)

73,8 Prozent der Deutschen leben derzeit in Städten und Ballungszentren. In ihrem Alltag sind sie weit von dem entfernt, was den Menschen in seiner Evolution umgab und prägte: Natur pur. Dabei bräuchte er sie dringend für sein Wohlbefinden. Denn schon Hildegard von Bingen wusste: „Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit. Und die ist grün.“ Und Bernhard von Clairvaux schrieb: „Du wirst mehr in den Wäldern finden als in den Büchern. Die Bäume und die Steine werden dich Dinge lehren, die dir kein Mensch sagen wird.“ Mittlerweile untermauern zahlreiche wissenschaftliche Studien ihre Ansichten: Unter dem Namen „Biophilia-Effekt“ haben Forscher herausgefunden, wie heilsam Aufenthalte im Wald gerade für Menschen sind, die sich zu wenig bewegen, einer erhöhten Feinstaub-Belastung ausgesetzt sind, unter dem permanenten Lärmpegel leiden und von steigenden Anforderungen im Berufs- und Privatleben zunehmend gestresst werden. Bereits nach kurzer Zeit im Wald wirken Terpene, mit denen Pflanzen und Bäume untereinander kommunizieren, auf das menschliche Immunsystem. In der Folge steigen die körpereigenen Killerzellen signifikant an, der Blutdruck sinkt, Stresshormone werden ebenso reduziert wie Schmerzen, die Stimmung hellt sich auf. Kein Wunder, dass das so genannte „Waldbaden“ („Shinrin-yoku“) seit Jahrzehnten in Japan erforscht wird und eine entsprechende Therapie Teil der staatlichen Gesundheitsversorgung geworden ist.

Hierzulande setzt „DAS KRANZBACH“ auf die heilsame Wirkung seiner unmittelbaren Umgebung: 15 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt, liegt das Hotel und Wellness-Refugium auf einer 130.000 Quadratmeter großen Wiese voller Berg-Blumen und -Kräuter. Daran schließen sich weite Wälder zu Füßen des Kranzbergs und der Zugspitze an. Während ihres Aufenthalts können Gäste dort ausgedehnte Spaziergänge, Wanderungen und Radltouren unternehmen oder täglich an geführten Nordic Walking Touren teilnehmen. Ganz neu ist eine Holz-Plattform für Yoga-Stunden mitten im Wald, die zwei Zimmermeister aus Scharnitz bis hin zu den 2.000 Nägeln komplett aus Holz gefertigt haben. Das gleiche Material wurde in Kombination mit viel Glas beim Bau des Hotel-Gartenflügels und des Hotel-Badehauses verwendet, die das historische Mary Portman Haus flankieren. Große Fenster haben in den beiden Gebäuden Bäume in allen Grüntönen als Gegenüber – egal ob Restaurant, Panoramasauna oder Ruheraum im SPA. Ein besonderer Rückzugsort ist das Baumhaus. Aus Vollholz gebaut, bietet es mit direktem Blick in die Wipfel – von Doppelbett, Badewanne und Terrasse aus – Platz für zwei Personen. Inmitten von Fichten, Tannen und Buchen kann man im Kranzbach-Wald ungestört lesen, dösen oder einfach zur Ruhe kommen. Wie viele positive Effekte Aufenthalt und Aktivitäten in diesem Umfeld bewirken, erklärt Dr. Christine Müller, ärztliche Leiterin des SPA im KRANZBACH, in wöchentlichen Vorträgen. Ihr Motto: „Der Wald wirkt wie ein Therapeutikum. Bei uns hat der Gast die Chance, Teil dieses Kraftfeldes zu werden, wieder aufzutanken und sich neu auszubalancieren.

Weitere Informationen und Anfragen an:

DAS KRANZBACH, 4****Superior Hotel & Wellness-Refugium
82493 Kranzbach bei Garmisch-Partenkirchen
Tel. +49 (0)8823 – 92 8000, Fax +49 (0)8823 – 92 800-900 info@daskranzbach.de, www.daskranzbach.de

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Apr 21 2016

Steuertipps für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner

Dr. Gabriele Sonntag erklärt, worauf es bei der Wahl der Steuerklasse ankommt

Steuertipps für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner

Dr. Gabriele Sonntag, Fachanwältin für Familien- und Verwaltungsrecht

Fürth – Viele Menschen betrachten das Thema Lohnsteuer als notwendiges Übel, mit dem sie sich möglichst wenig beschäftigen wollen. Doch insbesondere für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner ist es ratsam, sich näher damit zu befassen. Schließlich können sie wählen, zu welcher Lohnsteuerklasse sie gehören. „Eine geschickte Kombination kann positive Auswirkungen haben“, weiß Dr. Gabriele Sonntag, Fachanwältin für Familien- und Verwaltungsrecht und Inhaberin der Fürther Kanzlei Dr. Sonntag Rechtsanwälte. „Bei der Wahl der Lohnsteuerklassen gilt es zu berücksichtigen, wie sich das gemeinsame Einkommen zusammensetzt – und ob in Zukunft Lohnersatzleistungen zu erwarten sind.“

Sofern sie nichts anderes beantragen, werden frisch Verheiratete oder Verpartnerte, die unbeschränkt steuerpflichtig sind und nicht dauernd getrennt leben, der Steuerklasse IV zugeordnet. In dieser Variante erhalten beide die gleichen Abzüge, die in etwa mit den Freibeträgen der Steuerklasse I zu vergleichen sind. Alle Vergünstigungen werden zu gleichen Teilen gesplittet. Ein Vorteil dieser Kombination: Zusammen veranlagte Paare werden steuerlich als eine Person betrachtet und können eine gemeinsame Steuererklärung abgeben. Die Einstufung in die Steuerklasse IV lohnt sich für Verheiratete oder Verpartnerte, wenn beide etwa gleich viel verdienen. Bei unterschiedlichen Einkommen haben Paare innerhalb der Steuerklasse IV zudem die Option, das sogenannte Ehegattensplitting zu wählen. Hierbei addiert das Finanzamt die jeweiligen Jahreseinkommen, halbiert den Betrag und berechnet für diese eine Hälfte die Einkommenssteuer. Der errechnete Steuerbetrag wird anschließend verdoppelt – das Ergebnis ist die zu zahlende Einkommenssteuer. So erhält derjenige mit dem höheren Einkommen nach Abgabe der Lohnsteuererklärung mehr Geld zurück. Am größten ist der Splittingvorteil, wenn nur ein Partner arbeitet.

Kombination III/V: Mehr Netto für den Besserverdienenden
Ehe- oder Lebenspartner mit einer relativ hohen Gehaltsdifferenz haben zudem die Möglichkeit, die Steuerklassenkombination III/V zu wählen. In diesem Szenario wird der besser Verdienende nach Klasse III besteuert und erhält mehr Netto im laufenden Arbeitsjahr. Dafür sind die Abzüge des in Klasse V Besteuerten verhältnismäßig hoch. „In der Praxis kann diese Steuerklassenkombination dazu führen, dass der Partner in Klasse III den Wert seiner Arbeit höher und der in Klasse V den Wert seiner Arbeit niedriger einschätzt“, gibt Dr. Gabriele Sonntag zu bedenken. „Nicht minder problematisch ist es, wenn der Partner in der vorteilhaften Steuerklasse von seinem Nettoverdienst wenig Geld in die Haushaltskasse fließen lässt – und so Vermögen aufbaut.“

Kombination IV/IV mit Faktor: Splittingvorteil bereits im laufenden Jahr
Eine gerechtere Verteilung der Lohnsteuerlast findet beim Faktorverfahren statt. Dieses eignet sich wiederum dann, wenn die Partner unterschiedlich viel verdienen, die Differenz aber nicht so groß ist, dass sich die Kombination III/V lohnt. Beim Faktorverfahren nennen beide Partner ihr zu erwartendes Jahresbruttoeinkommen. Daraus wird dann die voraussichtliche Einkommenssteuer nach dem Splittingtarif berechnet – und die Steuer in der Klasse IV abgezogen. Anhand des Ergebnisses bestimmt das Finanzamt schließlich den Faktor, der auf beiden Lohnsteuerkarten eingetragen wird. Somit gewährleistet das Faktorverfahren, das jeder Partner in etwa das Netto erhält, das er verdient – aber der Splittingvorteil bereits im laufenden Jahr genutzt wird.

Tipp: Steuerklassenwechsel bei bevorstehenden Lohnersatzleistungen
Zusätzlich relevant wird die Wahl der Steuerklasse, wenn absehbar ist, dass ein Partner in Zukunft Lohnersatzleistungen beziehen wird. Die Höhe des Eltern- oder Arbeitslosengeldes, das eine Person erhält, orientiert sich nämlich am Nettoeinkommen der letzten zwölf Monate. „Wird beispielsweise ein Kind erwartet, sollte der Partner, der das Kind nach der Geburt überwiegend betreut, so früh wie möglich die Steuerklasse III wählen. Dadurch erhöht sich das Nettoeinkommen“, erklärt Dr. Gabriele Sonntag. „Aber Vorsicht, der Antrag auf Steuerklassenwechsel muss bis sieben Monate vor Beginn des Mutterschutzes eingereicht werden. Es lohnt sich also, sich ausführlich und rechtzeitig mit dem Thema Lohnsteuer auseinanderzusetzen.“

Für weiterführende Informationen und Beratungsleistungen zum Thema Steuerklassenwahl für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner stehen die Fachanwälte der Kanzlei Dr. Sonntag Rechtsanwälte jederzeit telefonisch unter
0911 971870 oder per E-Mail an recht@ra-sonntag.de zur Verfügung.

Die Kanzlei Dr. Sonntag Rechtsanwälte wurde im Jahr 1995 von Dr. Gabriele Sonntag in Fürth gegründet. Gemeinsam mit ihren Partnern Roland Tilch und Michael Baron-Kugler sowie ihrem zehnköpfigen Mitarbeiterteam betreut Dr. Gabriele Sonntag sowohl Privat- als auch Firmenmandanten in den Bereichen Familienrecht, Medizinrecht, Miet-/Wohnungseigentumsrecht, Sozialrecht, Versicherungsrecht und Verwaltungsrecht. Dr. Sonntag Rechtsanwälte wurde 2008 als erste Fürther Kanzlei nach DIN EN ISO 9001:2008 DEKRA zertifiziert. Die Zertifizierung gewährleistet, dass die Kanzlei in allen Phasen des Kanzleimanagements gleichbleibend hohe Qualität bietet. Alle weiteren Informationen finden Sie unter: www.ra-sonntag.de.

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Mrz 29 2016

Zähneputzen – vermeidbare Fehler

Zähneputzen - vermeidbare Fehler

(Bildquelle: contrastwerkstatt – fotolia.com)

Dr. Jung Zahnklinik Pfungstadt und Frankfurt , 29.03.2016. Täglich mindestens zweimal Zähneputzen wird von Zahnärzten empfohlen, einmal am Morgen und einmal am Abend. Aber genau hier liegt das Problem. Dadurch, dass man dies so oft tut, schleichen sich schnell Routinen und somit auch teilweise Fehler ein, die zu einem späteren Zeitpunkt kaum noch komplett zu korrigieren sind. So sollte jeder selber einmal überlegen, welche der folgenden Fehler bei dem täglichen Zähneputzen gemacht werden.

1. Fehler: Immer die gleiche Stelle als Startposition
Viele Menschen beginnen das Zähneputzen schon seit vielen Jahren immer an exakt der gleichen Stelle im Mund. Und auch die Bewegungen mit der die Zahnbürste durch die Zahnreihen geführt wird, ist ein festes Ritual. Das verursacht, dass bestimmte Stellen besonders sauber werden, andere hingegen kaum. Um diesen Fehler zu vermeiden und alle Zähne gleich sauber zu bekommen, sollte bei jedem Putzen an einer anderen Stelle begonnen werden.

2. Fehler: Unkonzentriert sein
Um effektiv und ausreichend seinen Zähnen die benötigte Pflege entgegen zubringen, sollte sich für diese Zeit nur darauf konzentrieren. So sollten Radio und Fernseher ausgestellt und sein Mobilgerät beiseite gelegt werden. Jemand, der unkonzentriert ist, putzt deutlich weniger effizient.

3. Fehler: Keine Zahnseide benutzen
Es wird sich oft gewundert, warum sie trotz ihrer Meinung nach richtigem Zähneputzen immer wieder Karies an einigen Zähnen bekommen. Fragt man den Zahnarzt nach dem Grund, ist die häufige Antwort, dass keine Zahnseide benutzt wird. Um jedoch alle Stellen erreichen zu können, ist diese äußerst wichtig. Laut einer Studie wurde herausgefunden, dass lediglich jeder zweite Befragte regelmäßig Zahnseide benutzt. Dies kann jedoch unterschiedliche Folgen haben, wie zum Beispiel Entzündungen am Zahnfleisch, Parodontose und im schlimmsten Fall sogar Zahnverlust.

4. Fehler: Kreisbewegungen
In Kindesalter empfiehlt der Zahnarzt sogenannte Drehbewegungen beim Putzen der Zähne. Für erwachsene Menschen hingegen eignet sich eher die sogenannte Basstechnik. Hierbei wird die Zahnbürste in einem 45-Grad-Winkel an die Zähne angelegt und nun mit Rüttelbewegungen weg vom Zahnfleisch geputzt. Der Vorteil dieser Technik ist es, dass so viel tiefer in die Zahnzwischenräume gelangt werden kann, als es bei kreisenden Bewegungen der Fall ist.

5. Fehler: Zu langes Verwenden einer alten Zahnbürste
Eine Zahnbürste sollte nach maximal drei Monaten ausgetauscht werden. Aller spätestens, wenn sich die Borsten verformen oder sich Ablagerungen am Stiel bilden, sollte eine neue Zahnbürste gekauft werden. Um die Lebensdauer dieser verlängern zu können, sollte sie nach jeder Nutzung gründlich ausgewaschen werden.

Wenn diese einfachen Tipps beherzigt werden, kann der häufige Gang zum Zahnarzt oder einer Klinik vermieden werden und die Zähne bleiben gesund.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Mrz 29 2016

Sünden, die ihnen ihre Zähne nicht verzeihen!

Sünden, die ihnen ihre Zähne nicht verzeihen!

(Bildquelle: K.- P. Adler – fotolia.com)

Dr. Jung Zahnklinik Pfungstadt und Frankfurt ,29.03.2016. Zähne sind ein Spiegelbild unserer Gesundheit. Schöne Zähne beeindrucken nicht nur beim Lachen, sie zeigen auch den gesunden Menschen. Wenn Sie ihre schlechte Verfassung nicht in Verbindung mit Ihren Zähnen sehen, der Zahnarzt sieht das anders. Beim Zahnarzt und in der Klinik erfahren Sie die Wahrheit: Rheuma und Blasen- sowie Prostataentzündungen und Allergien, sogar Herzprobleme und weitere Krankheiten werden durch eine schlechte Zahnsituation gefördert.

Zahnhygiene hält gesund
So putzen Sie schon von klein auf Ihre Zähne. Schon die Mutter predigt: „Nach dem Essen Zähne putzen nicht vergessen.“ Aber Vorsicht, zu viel kann schaden. „Der Plaque muss runter und die Speisereste müssen weg“, erläutert Dr. Gabriele Jung-Reggelin der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt und führt fort: „aber der Zahnschmelz soll erhalten bleiben und das Zahnfleisch darf nicht verletzt werden.“ Bei Zahnbürsten gibt es Varianten in der Form und der Härte und in den Inhaltsstoffen wie mit und ohne Fluorid sowie in der Funktion: mit kreisenden Bewegungen, elektrischen Antrieb mit Kabel oder Akku, bis hin zu Ultraschall-Vibrationen. Wer noch mehr reinigen will, benutzt Zahnseide, die auch zwischen den Zähnen reinigt und spült nach mit Mundspülung für weitere Vorbeugung. Dazu empfiehlt der Zahnarzt eine für den Knochenaufbau gesunde Ernährung für den Fall, dass Sie mal Zahnimplantate brauchen. Dann dürfen Sie keine poröse Knochen haben. Checken Sie Ihre Zähne regelmäßig beim Zahnarzt oder in der Klinik.

Was ist zu vermeiden?
Vom Putzen und den Süßigkeiten abgesehen sollten Sie Fruchtsäfte, Schorle, Fruchtgummis wie Gummibärchen, Eistee und Cola weitgehend vermeiden. Die Getränke enthalten Zitronensäure, die Zahnschmelz angreift. Trinken Sie mit Strohhalm an den Zähnen vorbei.

Auch für die Zunge gibt es schonende Bürsten. Alternativ gibt es auch Mundduschen, die mit ihrem Stahl die Zwischenräume erreichen und reinigen. Mit der Bürste putzen Sie etwa 40 Prozent der Zähne. Wer allerdings zu viel bürstet, macht den Zahnschmelz kaputt. „Sie sollten beim Putzen nicht so fest drücken und eine nicht so harte Zahnbürste verwenden“, sagt Dr. Gabriele Jung-Reggelin und fährt fort: „Eine Soft- oder mittelharte Zahnbürste, die Sie auch mal rauf und runter bewegen in die Zwischenräume tut auch ihren Dienst.“ Die Zahnpasta beugt vor, besonders mit Fluorid, das laut der Stiftung Warentest in den Konzentrationen unschädlich ist und optimal schützt. Drücken Sie zweimal auf die Zahnpastatube, etwas mehr Zahnpasta hilft.

„Machen Sie Kindern das Reinigen der Zähne zur Gewohnheit, zuletzt nochmal vor der täglichen Gutenachtgeschichte. Mit mehr Spaß klappt das Zähneputzen gleich viel besser“, fügt Dr. Gabriele Jung-Reggelin abschließend hinzu.

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Mrz 23 2016

Wie entsteht eine Zahnfleischentzündung?

Wie entsteht eine Zahnfleischentzündung?

(Bildquelle: ALDECAstudio – fotolia.de)

Hauptsächlich wird die Gingivitis durch mangelnde Mundhygiene ausgelöst. Bakterien, die sich in der Mundhöhle befinden, vermehren sich, sodass Keimen die Möglichkeit eröffnet wird, das Zahnfleisch anzugreifen. Neben diverser nützlicher Bakterienarten tummeln sich leider auch einige ungewollte Exemplare an diesem Ort. Die Mundhöhle bietet den Bakterien ideale Bedingungen, um sich schnell zu vermehren.
Das Wachstum erfolgt dabei durch Zellteilung, also exponentiell. Aus einer einzelnen Bakterie können bei einer Reproduktionszeit von 30 Minuten innerhalb von 12 Stunden über 16 Millionen Bakterien entstehen. Je schneller dieser Zyklus unterbrochen wird, desto eher wird eine gesunde Zahnhygiene wieder hergestellt. In dem Beispiel würden nach 7 Stunden lediglich 128 Bakterien existieren, die in so kleiner Anzahl keine Bedrohung darstellen. Sobald Plaque auf den Zähnen entsteht, der nicht vom Patient durch normale Mundhygienemaßnahmen entfernt werden kann, beispielsweise in Zahnzwischenräumen oder Zahnfleischtaschen, sollte ein Zahnarzt konsultiert werden. Je mehr Zeit vergeht, desto langwieriger ist eine Behandlung.

Hormonumstellungen, die unweigerlich Schwangere betreffen, Stoffwechselerkrankungen oder eine einseitige Ernährung können das Entstehen einer solchen Entzündung zusätzlich begünstigen. Die Einnahme einiger Medikamente kann zusätzlich einen negativen Effekt auf die Zahnfleischgesundheit haben.

Vorbeugung und Behandlung von Zahnfleischentzündungen
„Die Zahnfleischentzündung, in Medizinkreisen besser als Gingivitis bekannt, ist für viele Menschen ein großes Problem“, erzählt Dr. med. dent. Msc. Msc. Thomas Jung der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt und erklärt: „Anfangs ignorieren die meisten Betroffenen die Symptomatik, die auf eine Zahnfleischentzündung hinweist. Da sich in dem ersten Stadium nur selten Schmerzen einstellen, fällt der Gang zum Zahnarzt meist aus. Im späteren Verlauf kann jedoch der gesamte Zahnhalteapparat beeinträchtigt werden, sodass frühzeitig gehandelt werden sollte.“

Wie kann die Gingivitis verhindert werden?
„Die Mundhygiene lässt sich bei fast jedem Menschen verbessern“, beruhigt Dr. med. dent. Thomas Jung und fährt fort: „Regelmäßiges Zähneputzen zur vorbeugenden Behandlung ist dabei von elementarer Bedeutung. Idealerweise erfolgt das Zähneputzen nach jeder Mahlzeit. Sofern die Zähne jedoch morgens und abends gründlich gereinigt werden, ist dies eine gute Basis.“ Da den meisten Berufstätigen mittags keine Zahnbürste zur Verfügung steht, kann eine Mundspülung Abhilfe schaffen und gezielt die Bakterienvermehrung stoppen.
Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, der sollte besonders auf seine Ernährung achten. Kaffee und zuckerhaltige Getränke sind Gift für jeden Zahn, da der Zahnschmelz angegriffen wird. Durch diese Beeinträchtigung bildet sich schnell Plaque und durch Einlagerung von Mineralien in den Zahnbelag ,Zahnstein. Ist erst einmal Plaque vorhanden, so fällt es schwerer, für ausreichende Mundhygiene zu sorgen. Essensreste und auch Bakterien können sich leichter an den betroffenen Stellen festsetzen und das Zahnfleisch angreifen.
Regelmäßiges Zähneputzen erspart damit einigen Betroffenen den unangenehmen Besuch in einer Klinik. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für entsprechende Vorsorgeuntersuchungen. Die Dr. Jung Zahnklinik empfiehlt jedem Patienten eine individuelle professionelle Zahnreinigung, die nach Bedarf in viertel- oder halbjährigem Abstand durchgeführt werden sollte. Diese muss hingegen, je nach Krankenkasse, selbst bezahlt werden.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Mrz 23 2016

Schönes Lächeln – made by Dr. Jung Zahnklinik

Schönes Lächeln - made by Dr. Jung Zahnklinik

(Bildquelle: zea_lenanet – fotolia.com)

Weiße, ebenmäßige Zähne, das wünschen sich die meisten Menschen. Doch leider hat sie nicht jeder von Natur aus. Sie symbolisieren Schönheit, Lebensfreude, Jugend und Gesundheit. Heutzutage spielt das äußere Erscheinungsbild eine fast ebenso große Rolle in der Arbeitswelt wie ein beeindruckender Lebenslauf. Personen des öffentlichen Lebens machen es uns vor: perfektes strahlendes Lächeln.
Es liegt auf der Hand, dass ein gepflegtes Gebiss nicht nur anziehend auf das andere Geschlecht wirkt, sondern auch im beruflichen Umfeld von Vorteil sein kann. Häufig werden Menschen mit wohlgeformten weißen Zähnen als intelligenter, beliebter und attraktiver eingestuft als jemand mit Fehlstellungen und Verfärbungen. „Die Zähne sind die heutigen Visitenkarten“, sagt Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Andreas Jung, Leiter der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt.

Lieber zum Profi gehen
Aber was tun? Viele gehen zum Discounter, um sich günstig mit Bleichmitteln, White Strips oder Zahnpasten, die „extra weiße Zähne“ versprechen, selbst zu behandeln. Dabei übersehen sie die damit verbundenen Risiken und wissen häufig nicht was sie ihren Zähnen antun. Schmerzempfindliche, fleckige Zähne, geschädigter Zahnschmelz sowie verletztes Zahnfleisch sind keine Seltenheit. Wer keine Risiken eingehen möchte und langfristig ein schönes, weißes Lächeln besitzen will, sollte für die Behandlung zum Profi gehen, der auf Zahnästhetik spezialisiert ist. Bereits eine kurze Behandlung kann wesentliche Verbesserungen bringen.

Ein strahlendes Lächeln ohne Risiko
Doch lohnt es sich wirklich zum Zahnarzt oder in eine Zahnklinik zu gehen? „Ja“, sagt Dr. Andreas Jung und führt fort: „Denn diese schauen nicht nur nach der Farbe ihrer Zähne sondern auch nach deren Gesundheit.“ Patienten mit abgestoßenen Ecken, freiliegenden Zahnhälsen, Putzriefen oder Rissen im Zahnschmelz können nach einer Selbstbehandlung nicht mit einem guten Ergebnis rechnen. Wenn ein Bleaching unter der Anleitung und Beobachtung des Zahnarztes durchgeführt wird, gibt es kein nennenswertes Risiko. Dr. Andreas Jung erklärt: „Moderne und pH-neutrale Aufhellungsmittel greifen den Zahnschmelz nicht an, er wird in einer anschließenden Behandlung mit speziellen Mitteln vor Karies geschützt.“ Wissenschaftliche Erkenntnisse über eine negative Beeinträchtigung der Zahnhartsubstanz gibt es bislang nicht. Neuste Studien belegen sogar, dass Zahnaufhellungen durchaus eine kariespräventive Wirkung haben können.

Wer sich gut informiert und das Gespräch mit dem Zahnarzt sucht, kann sich heute guten Gewissens die Zähne bleichen lassen und so seine Lebensqualität mit geringem Aufwand steigern. Mit einem strahlenden Lächeln, was Sie nicht mehr verstecken müssen.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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