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Aug 11 2016

Qualität am Telefon – Trends in der Kommunikation

Lange Zeit galt im Kundenservice die Devise, je einheitlicher der Kontakt zum Kunden, um so einheitlicher ist das Bild des Unternehmens, das nach außen vermittelt wird. So entstanden Gesprächsleitfäden, die den Mitarbeitern Formulierungen aufzwangen, wie ein vermeintlich perfektes Kundengespräch zu führen sei. Von der starren Begrüßungsformel, über festgelegte Gesprächsphasen – mit strikten Wortvorgaben -, bis hin zur hölzernen Abschlussformel.

Den Kundenberatern wurden dabei Formulierungen aufgezwungen, die oftmals weder dem Wesen der Mitarbeiter entsprachen, noch zur Persönlichkeit der Kunden passten. Das hatte zur Folge, dass sich nicht nur die Kundenberater in ihrer Rolle unwohl fühlten. Gravierender ist, dass die Kunden oftmals das Gefühl hatten, es ginge gar nicht um sie als Mensch. Sie zeigten sich von der Routine genervt. Nur allzu oft bekamen die Kundenberater direkt zu Gesprächsbeginn von den Kunden zu hören, dass sie kein typisches „Callcentergequatsche“ wünschen.

Selbst Fragen, die Serviceorientierung vermitteln sollten, wurden zum Bumerang für die Kundenberater. Die Frage: „Was kann ich für Sie tun?“ implizierte bei vielen Kunden die Schlussfolgerung, mit einem kommunikativ geschulten Mitarbeiter zu sprechen. Mancher Kunde nahm dieses zum Anlass, sich über die Frage sogar lustig zu machen, indem er antwortete: „Sie können mir gern einen Kaffee bringen“. Kundenberater, die starren Gesprächsleitfaden folgen, klingen häufig wie Sprachroboter und nicht wie Mitarbeiter, denen die Belange des Kunden wirklich am Herzen liegen.

Einige Unternehmen haben dies bereits erkannt und denken um. Authentizität und Individualität lassen Gespräche natürlicher und echter werden. Der Kunde steht im Vordergrund. Small Talk sowie Emotionalität und Empathie sorgen dafür, dass eine Kundenbeziehung und Kundenbindung aufgebaut werden kann.

Ist nunmehr der Verzicht von jeglichen Vorgaben für die Mitarbeiter, der Schlüssel zum serviceorientierten Kundengespräch? Jeder redet so, wie es für richtig gehalten wird? Nicht ganz!
Vielmehr geht es darum, starre Formulierungsvorgaben durch flexible Leitfäden zu ersetzen, die ein individuelles Eingehen auf den Kunden ermöglichen. In den einzelnen Gesprächsphasen lassen sich die einzelnen Gesprächsgrundlagen und ggf. auch unternehmensspezifischen Vorgaben darstellen. Ähnlich wie Leitplanken, helfen diese Art von Leitfäden die „Spur“ anzuzeigen, auf der man sich frei bewegen kann. Hierdurch entsteht Sicherheit.

Das folgende Beispiel dient der Verdeutlichung: Ein aufgebrachter Kunde ruft an der Hotline an, weil seine Ware nicht kommt. Der Kundenberater schaut nach und entdeckt eine Verzögerung im Versandablauf, die in der Verantwortung des Unternehmens liegt. Hier kann die Vorgabe im Leitfaden gemacht werden, immer wenn es die Schuld des Unternehmens ist, hat sich der Kundenberater dafür zu entschuldigen. Wie die Entschuldigung genau formuliert wird, ist hingegen dem Kundenberater überlassen. Unterschiedliche Formulierungsbeispiele sollen den Kundenberater dahingehend unterstützen, seine eigenen Formulierungen im Rahmen der Leitplanken zu finden und nicht einen bestimmten Satz nachzuplappern. Womit der eine Kundenberater Erfolg hat, muss bei dem anderen noch lange nicht klappen.

Schlussendlich geht es darum, einen guten Draht zum Kunden zu finden, auf das Kundenanliegen sowie auf den jeweiligen Kunden angemessen zu reagieren.

Die Bolzhauser AG – Ihr strategischer Wertschöpfungspartner bei der Steigerung Ihrer Kundenzufriedenheit!

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Christian Einig
Keldersstraße 8
42697 Solingen
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Mrz 19 2015

Advaris auf der Interwire 2015: unbegrenzte Möglichkeiten

Bruchsaler Systemhaus präsentiert modulare Unternehmenslösung für Längenfertiger „Advaris Cable“ auf US-amerikanischer Leitmesse

Advaris auf der Interwire 2015: unbegrenzte Möglichkeiten

Advaris Cable plant, steuert und integriert die Produktionsprozesse in der Kabelindustrie

Bruchsal, 19. März 2015: Die Advaris Informationssysteme GmbH präsentiert vom 28. bis 30. April ihr Betriebsführungssystem „Advaris Cable“ auf der Interwire in Atlanta. In den vergangenen Jahren haben sich die Softwarelösungen aus dem nordbadischen Bruchsal zum Branchenstandard für Längenfertiger in aller Welt entwickelt. Diese Position möchte Advaris Chef Dr. Manfred Moser weiter ausbauen und reist zuversichtlich zu Amerikas größter Draht- und Kabelmesse: „Seit über 15 Jahren entwickeln wir modulare Betriebsführungssysteme für die Hersteller von Kabeln, Drähten, Litzen und Seilen. Inzwischen ist Advaris Cable die All-In-One-Lösung für Konstruktion, Einkauf, Fertigung, Vertrieb und Logistik.“

Unter dem bezeichnenden Motto „Always a twist ahead“ präsentieren die Deutschen Spezialisten die aktuelle Version von „Advaris Cable“. Advaris Geschäftsführer Dr. Manfred Moser: „Advaris Cable ist derzeit das umfassendste, vollständig integrierte Betriebsführungssystem für Kabel- und Drahthersteller am Markt. Advaris Cable unterstützt alle Facetten der Kabelherstellung, vom Produktdatenmanagement über die Fertigung, bis zur Warenwirtschaft und dem Instandhaltungsmanagement.

„Die Anforderungen in der Längenfertigung nehmen weiter zu. Es wird immer wichtiger, schnell, wirtschaftlich zu reagieren. Dafür benötigt es ein Betriebsführungssystem, das Daten verlässlich erfasst und analysiert“, so Manfred Moser. Beim eigenen System spricht der Advaris Chef von „Transparenz per Knopfdruck“, und meint damit die gemeinsame Echtzeit-Auswertung von Produktions-, Qualitäts- und Instandhaltungsdaten. Die einzelnen Advaris Module lassen sich auch nahtlos mit vorhandenen ERP-Systemen, wie SAP, integrieren.

Advaris Informationssysteme Team auf der Interwire 2015: Booth 551.

Copyright ADVARIS Informationssysteme – honorarfreier Abdruck im Rahmen der Veröffentlichung dieses Beitrages)

Die Advaris Informationssysteme GmbH mit Sitz in Bruchsal ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen. Seit 1997 am Markt, verfügt Advaris über ein erfahrenes Team von Spezialisten für die Bereiche Fertigungsleittechnik / Manufacturing Execution System (MES), Produktdatenmanagement und Warenwirtschaft.

Mit der Branchenlösung „Advaris Cable“ zählt Advaris zu den Pionieren auf dem Gebiet der Betriebsführungssysteme für die Längenproduktion (Kabel- und Drahthersteller). Zum Kundenstamm von Advaris gehören internationale Großunternehmen ebenso wie mittelständische Fertigungsbetriebe in 13 Nationen.

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Advaris Informationssysteme
Dr. Manfred
Am Alten Schloß 1
76646 Bruchsal
07251/ 98176-0
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76646 Bruchsal
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Mrz 10 2015

Düsen machen Beizen schneller

Beizen von Band aus unlegiertem Stahl: Neues Verfahren ermöglicht höhere Geschwindigkeiten

Düsen machen Beizen schneller

Ein Spritzmodul am Einlauf einer Beizline während der Montage, im Hintergrund sind die Tauchbecken

Auf der Metec stellt CMI UVK erstmals die neuen Spritzmodule für das Beizen von Stahlband vor. In ihnen löst die Säure den Zunder wesentlich schneller von der Bandoberfläche als beim Tauchbeizen. So ist es möglich, Band aus unlegierten Stählen bei deutlich höheren Geschwindigkeiten als bisher zu beizen oder neue Beizlinien von vornherein kürzer auszulegen. Außerdem können die Beizparameter von Coil zu Coil flexibel geändert werden. Gleichzeitig spart das Verfahren Energie, denn das Band kann bei geringeren Säuretemperaturen gebeizt werden.

Bei dem neuen, zum Patent angemeldeten Verfahren wird die Säure aus mehreren Düsen, die über die Breite des Bandes verteilt sind, von oben und unten mit hoher Geschwindigkeit auf das Band gespritzt. Auf diese Weise wird bereits beim Aufprall der Säure auf das Band ein Großteil des Zunders abgesprengt.

Im Vergleich mit Turbulenzbeizen ist beim Spritzbeizen die zum Erzielen der gleichen Oberflächenqualität erforderliche Beizzeit drastisch kürzer – beispielsweise wurde sie bei Laboruntersuchungen mit „1.1231“ von 55 auf 14 s, bei „1.8159“ von 39 auf 18 s und bei IF-Stahl von 33 auf 10 s reduziert.

Mit der gezielten Kombination von Spritzmodulen und Tauchbecken eröffnet das neue Verfahren eine Fülle von Möglichkeiten. Das Spektrum reicht von lediglich einem Spritzmodul am Einlauf der Linie bis zu mehreren hintereinandergeschalteten Kaskaden von Spritzmodulen und Tauchbecken. In allen Fällen ist die Oberflächenqualität gleich oder sogar besser als diejenige, die in konventionellen Tauchbeizen erzielt wird.

Beim Neubau von Beizlinien kann ihre Baulänge auf etwa 60 Prozent der Länge einer konventionellen Turbulenzbeize reduziert werden. Für die Investition in eine typische Beizlinie ergibt sich so ein Kostenvorteil von mehreren Hunderttausend Euro. Bei der Modernisierung bestehender Linien kann die Bandgeschwindigkeit beispielsweise von etwa 180 m/min auf bis zu 300 m/min erhöht werden.

Das Spritzbeizen bietet darüber hinaus die Möglichkeit, den Druck der frequenzgeregelten Umwälzpumpen in weiten Grenzen zu variieren. So kann eine Beizlinie innerhalb kürzester Zeit – auch von Band zu Band – auf die optimalen Bedingungen für unterschiedliche Stahlsorten eingestellt werden.

Das neue Verfahren macht es außerdem möglich, bei geringeren Temperaturen zu beizen als bisher und so Energiekosten zu senken: Wenn die Badtemperatur von beispielsweise 90 auf 70 °C gesenkt wird, ergibt sich eine Kostenreduktion von mehr als 20 Prozent.

CMI UVK auf der Metec 2015
16. bis 20. Juni 2015 in Düsseldorf:
Halle 5, Stand D04

Über CMI UVK GmbH

CMI UVK bietet das vollständige Leistungsangebot rund um das Engineering und Projektmanagement für Anlagen zum Reinigen, Entfetten und Beizen von Band, Draht, Rohr und Stückgut:
– Beizlinien für unlegierte Stähle und Edelstahl
– Durchlauf- und Schubbeizen
– Regenerationsanlagen nach dem Wirbelschicht- und dem Sprühröstverfahren
– Entfettungslinien
– Abwasserbehandlungsanlagen für Beizen
– Abluftbehandlungsanlagen

CMI UVK in Montabaur ist ein Unternehmen der belgischen CMI-Gruppe und das Kompetenzzentrum der Gruppe für die chemische Bandbehandlung.

Firmenkontakt
CMI UVK GmbH
Ingo Wohnig
Robert-Bosch-Straße 12
56410 Montabaur
+49.2602.9999-144
+49.2602.9999-596
ingo.wohnig@CMIgroupe.com
www.CMIgroupe.com

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Süsterfeldstraße 83
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Dez 10 2014

Wenn Stress auf den Magen schlägt

Schlechtes Bauchgefühl

Herten, 09. Dezember 2014. Eine Prüfungssituation, ein Streit, Zeitdruck oder eine hohe Arbeitsbelastung: Stress schlägt vielen Menschen auf den Magen. In Deutschland leiden etwa 20 Prozent der Erwachsenen unter regelmäßigen Verdauungsbeschwerden, viele werden durch Stresssituationen hervorgerufen. Der Grund: Zwischen dem Gehirn und dem Magen-Darm-Trakt gibt es einen heißen Draht, der psychische Befinden oft zu körperlichen Beschwerden übergehen lässt.

Mehr als hundert Millionen Nervenzellen durchlaufen den Magen-Darm-Trakt – genauso viele sitzen im menschlichen Rückenmark. Das entspricht ungefähr der Einwohnerzahl Japans. Das Verdauungssystem ist ein häufig unterschätzter Bereich des Körpers, der sich bei vielen besonders in Stresssituationen bemerkbar macht. In einer Studie der Universität Göteborg fanden Wissenschaftler heraus, dass 40 Prozent der untersuchten Frauen, die sich gestresst fühlten, unter psychosomatischen Bauchschmerzen litten.

Das Verdauungssystem gehört zu den empfindlichsten Bereichen des Körpers und reagiert besonders heftig auf Stresshormone. „In stressigen Situationen wird vermehrt das Stresshormon Cortisol im Körper ausgeschüttet. Das führt dazu, dass sich die Atmung beschleunigt, das Herz schneller schlägt und die Muskulatur schneller durchblutet wird, dem Magen-Darm-Trakt wird hingegen Blut entzogen und der gesamte Verdauungsprozess zum Stoppen gebracht“, erklärt der Facharzt für Innere Medizin, Dr. Philip Timmerkamp von http://www.hausarztzentrum-herten.de.

Der Grund: Der Körper ist in Stresssituationen in voller Alarmbereitschaft und macht sich zum Flüchten bereit. Diese Abwehrbereitschaft benötigt viel Energie, die aus den Reserven im Magen-Darm-Trakt gezogen wird. Die Folgen: Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung. Steht der Mensch unter dauerhaften Stress, so kann dies zu einem ernst zu nehmenden Problem für die Gesundheit werden. Denn wird die Magenschleimhaut dauerhaft schlecht durchblutet, wird sie durchlässig für die aggressive Magensäure, die die Muskulatur angreift. Dies führt häufig zu einer schmerzhaften Gastritis.

Timmerkamp rät bei regelmäßigen psychosomatischen Bauchschmerzen zu einer Stressbewältigung durch Entspannungstechniken oder durch regelmäßige sportliche Aktivitäten.

Nicht zu verachten ist auch die Darmflora: Bei vielen Patienten, die häufig Beschwerden im Bereich des Magen-Darms haben, ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten. Die Darmflora wird vor allem aufgrund einer schlechten Ernährung und durch Medikamente wie Antibiotika gestört. „Es bietet sich eine spezielle Stuhldiagnostik an, um ein Ungleichgewicht der Darmflora festzustellen. Ratsam ist eine Darmsanierung zum Wiederaufbau einer gesunden Darmflora, in der sich alle Bakterien in einem Gleichgewicht befinden“, so Timmerkamp.

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45699 Herten-Disteln
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Okt 20 2014

Fester Sitz für edle Gläser – jetzt auch im Geschirrspüler

Fester Sitz für edle Gläser - jetzt auch im Geschirrspüler

Schluß mit dem lästigen Spülen von Wein- und Sektgläsern per Hand (Foto: iStock: GeorgeRudy)

Hausgeräte sollen uns das Leben erleichtern. Aber bei Wein- und Sektgläsern gibt es oft Grenzen: Will man diese in den Geschirrspüler stellen, dann wird es meistens wackelig. Äußerste Bruchgefahr! Oh nein, die edlen Gläser. Dann wird eben mühselig von Hand gespült und mit dem Tuch poliert.

Dies muss jetzt nicht mehr sein: Seit Oktober gibt es einen "Party-Korbeinsatz". Dieses Einsatzgestell verwandelt den Unterkorb Ihres Geschirrspülers in einen Allround-Gläserkorb. Spülen wie in der Gastronomie: So können Sie in 5 lichten Reihen bis zu 30 langstielige Gläser kippsicher unterbringen. Zwei flexible Wellenbügel ermöglichen auch das Einstellen von dickbauchigen Rotweingläsern sowie das sichere Neigen von besonders langstieligen Gläsern. Damit erhalten Sie eine optimale Spülmöglichkeit mit glänzendem Trocknungsergebnis!

Erhältlich ist dieser formschlüssige Party-Korbeinsatz für alle 60cm-Geschirrspüler der Marken Siemens, Bosch, Neff, Gaggenau, Balay und Constructa. Und dies für alle Modelle nach Baujahr 1998, d.h. auch ältere Geschirrspüler dieser Marken können aufgerüstet werden. Und in die aktuelle Geschirrspülergeneration passt er natürlich auch.

Genauso wie Ihr Geschirrspülkorb, besteht der Party-Korbeinsatz aus Draht, der mit Polyamidkunststoff rostsicher überzogen ist. Das Ganze in einem edel aussehenden hellem – bzw. die Wellenbügel in einem dunklen – Grau. Falls dennoch was sein sollte, gibt der Hersteller 3 Jahre Garantie. Es handelt sich hier um ein Qualitätsprodukt, was zu 100% in Deutschland gefertigt wird.

Den Namenszusatz "Party" hat man für das Produkt gewählt, da besonders nach Partys der Wunsch nach solch einem Gläserkorb sehr groß ist. Aber auch nach Weinproben, Sylvester- oder Geburtstagsfeiern. Es gibt bekanntlich immer einen guten Grund zum Feiern – dann benötigt man auch wieder den Party-Einsatzkorb.

Die Gläser sind im Schrank bei Ihnen etwas milchig, staubig oder blind geworden? Kein Problem: Auch hier rein mit dem Party-Korbeinsatz und los geht’s! Und übrigens: Weizenbier- oder Pilsgläser finden auch einen sicheren Platz.

Mehr Infos unter www.domo-sense.com

Presseinfo
DomoSense GmbH
Geschäftsführer: Dr. Thomas Hack
thomas.hack@domo-sense.com
Handy (01 51) 14269288
Grabenstrasse 2
83278 Traunstein

Die DomoSense GmbH wurde im Oktober 2014 gegründet. Sie vertreibt pfiffige Lösungen für Haushalt und Freizeit. www.domo-sense.com

DomoSense GmbH entwickelt, produziert und vertreibt pfiffige Lösungen für Haushalt und Freizeit!

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Feb 10 2014

Neuer Patentierofen spart zehn Prozent Energie

Ressourcenschonende Herstellung von Draht: Neues Messverfahren macht die Regelung der Ofenatmosphäre möglich.

Neuer Patentierofen spart zehn Prozent Energie

Seitenansicht des neuen Patentierofens

Auf der WIRE 2014 zeigt Wire Körner die neue Baureihe neuer, direkt beheizter Patentieröfen, die mit automatischer Atmosphärenregelung und einer rekuperativen Brenneranlage arbeiten. Mit den neuen Öfen, die den Energiebedarf deutlich senken, baut Wire Körner die Palette effizienter und umweltfreundlicher Wärmebehandlungsanlagen für Draht weiter aus. Aufgrund der guten Erfahrungen mit dem Ofen hat ein deutscher Kunde bereits die Erweiterung der Anlage in Auftrag gegeben.

Die erste Anlage der neuen Ofengeneration ist seit zwei Jahren in Betrieb. Sie verarbeitet Draht mit Durchmessern zwischen 1,5 und 5,5 mm und erzielt einen Durchsatz von 2.000 t pro Stunde. Die Erweiterung der Anlage wird im April 2014 in Betrieb genommen.

Mit einem Bündel innovativer Ansätze hat Wire Körner die Effizienz der Patentieröfen für Draht gesteigert und erzielt im Vergleich mit bisher üblichen Öfen eine Energieeinsparung von etwa acht bis zehn Prozent.

Mit einem neuartigen Sensor hat Wire Körner erstmals die Regelung der Ofenatmosphäre realisiert. Über die Ofensteuerung wird das Verhältnis von Luft und Brenngas in einem Bereich exakt eingestellt. Mit hoher Regelgenauigkeit und Stabilität des Gas/Luft-Verhältnisses übertrifft der neue Ofen Pre Mix Systeme deutlich. Neben der Energieeinsparung hat die Regelung des Luft/Gas-Verhältnis niedrige Nox-Emissionen zur Folge und beugt der Entkohlung des Drahtes vor. Die Temperatur im Ofen wird mit einer Genauigkeit von +/- 2 °C geregelt.

Ein zentraler Rekuperator in der Abgasleitung heizt die Verbrennungsluft für die Hochgeschwindigkeitsbrenner auf 200 bis 250 °C vor und reduziert gleichzeitig die Abgastemperatur am Kamineingang von 600 °C auf 400 bis 500 °C. Gleichzeitig nutzt Wire Körner bereits in der Vorwärmzone die Wärme der Abgase zum Aufheizen der eintretenden Drähte und reduziert auch hier den Energiebedarf.

Die Leistung der von Wire Körner verwendeten Hochgeschwindigkeitbrenner ist im Gegensatz zu bisher üblichen Brennern in mehreren Stufen einstellbar. Auf diese Weise verbrauchen die Brenner nur so viel Energie, wie sie tatsächlich benötigen.

Um Wärmeverluste weiter zu senken, hat Wire Körner den Aufbau der Ofenwand mit einer keramischen Faserisolierung optimiert. Mit einem zusätzlichen Coating versehen, erreicht sie auch bei hohen CO-Gehalten und hohen Strömungsgeschwindigkeiten eine lange Lebensdauer. Mit einer zusätzlichen, 2,5 cm dicken Microtherm®-Isolierung hinter der Ausmauerung erzielt der Ofen eine weitere Reduzierung der Wärmeverluste.

Der Ofen wird direkt beheizt. Bei Strömungsgeschwindigkeiten von bis zu 120 m/s wird die Wärme durch Konvektion in die Drähte übertragen, was im Vergleich zum Aufheizen mit Strahlungswärme eine weitaus bessere Energieausbeute gewährleistet.

Wire Körner auf der WIRE 2014 in Düsseldorf:
Halle 09 / Stand F 51
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Wire Körner

Die Wire Körner GmbH konstruiert und fertigt Anlagen für die gesamte Kette der Wärmebehandlung von Draht und Schmalband vom gezogenen Draht bis zum fertigen Endprodukt. Das Lieferspektrum umfasst Anlagen für die Wärmebehandlung mit Hauben-, Kammer- und Durchlauföfen, das Patentieren, Glühen, Verzinken, Härten und Vergüten sowie die chemische Behandlung. Das Unternehmen übernimmt Planung, Konstruktion, Herstellung, Montage, Inbetriebnahme und Kundendienst. Über Vertretungen und Lizenznehmer ist Wire Körner weltweit präsent.

Wire Körner macht immer wieder durch Innovationen auf sich aufmerksam, die die Qualität der Endprodukte steigern und zur effizienten Nutzung von Energie beitragen. Beispiele sind die präzise Regelung der Atmosphäre eines jüngst entwickelten Drahtpatentierofens, die sich durch erhebliche Energieeinsparung auszeichnet, oder rekuperative Tauchbrenner für keramische Verzinkungsöfen, die auf lange Standzeiten ausgelegt sind.

Wire Körner ist ein Unternehmen der Körner Gruppe, deren Wurzeln auf das Jahr 1928 zurückgehen – so bietet die Gruppe ihren Kunden mehr als 80 Jahre Erfahrung mit Industrieöfen und Zusatzeinrichtungen. Innerhalb der Gruppe konstruiert die Zink Körner GmbH Feuerverzinkungsanlagen für die Stückverzinkung. Die TVT Kordt GmbH entwickelt Anlagen für die Thermische Verfahrenstechnik, insbesondere Industrieöfen für die Wärmebehandlung von Stahl, Edelstahl und Nichteisenmetallen.

Kontakt
Wire Körner GmbH
Dipl.-Ing. Peter Kordt
Profilstraße 9
58093 Hagen
+49.2331.80068-0
info@wirekoerner.com
http://www.wirekoerner.de

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Mai 27 2013

Brady-Etiketten zum Kennzeichnen und Schützen

Großes Sortiment unterschiedlicher Etiketten, Drucker und Sicherheitskennzeichnung für spezielle und standardgemäße Kennzeichnung in Unternehmen

Brady-Etiketten zum Kennzeichnen und Schützen

(NL/8961587917) MAKRO IDENT ist bekannter Brady-Distributor für den europäischen Raum. Kunden erhalten bei dem Münchner Unternehmen das komplette Sortiment an Brady Etiketten- und Kennzeichnungslösungen. Mit den unterschiedlichen Komponenten lassen sich die Produktivität, Leistung, Sicherheit und der Schutz in einem Unternehmen wesentlich verbessern.

Individuell zu erstellende Etiketten auf hochleistungsfähigen oder auch einfachen Etikettenmaterialien, für eine Vielzahl von Kennzeichnungsanwendungen, sind bei MAKRO IDENT erhältlich. Das Münchner Unternehmen verfügt ein großes Etikettensortiment vom einfachen Papieretikett bis hin zu strapazierfähigen Hochtemperatur-Etiketten bis zu 300 °C Grad oder Tiefkühletiketten für Labore bis zu minus -196°C und vieles mehr.

Die unterschiedlichen Produkte sind einsetzbar für zum Beispiel die Draht- und Kabelkennzeichnung, für die Kennzeichnung von elektrischen Bauteilen und Hardware, zur Daten- und Telekommunikation, von Leiterplatten und Bauteilen, zur Kennzeichnung von Laborproben für die Lagerung von bis zu minus 196°C z.B. in Flüssigstickstoff und vieles mehr. Auch spezielle Kennzeichnungslösungen für die Luft- und Raumfahrt, Prozessindustrie, Verteidigung, den Nah- und Fernverkehr inklusive spezieller Sicherheitslösungen hat MAKRO IDENT als Brady-Distributor ebenfalls im Programm. Ein großes Sortiment vorbedruckter Etiketten mit wichtigen Sicherheits- und Gebäudehinweisen sind ebenso verfügbar.

Um die vielen erhältlichen Etiketten- und Schildermaterialien (z.B. für die Gebäudekennzeichnung) bedrucken zu können, findet man bei MAKRO IDENT auch die passenden Etiketten- und Schilderdrucker, inklusive der passenden Etiketten-Software und die auf die Brady-Etiketten genau abgestimmten Brady-Farbbänder.

Nichts wird dem Zufall überlassen. Brady-Etiketten- bzw. Schildermaterialien und die dazu erhältlichen Brady-Farbbänder sind genau aufeinander abgestimmt und getestet. So dass der Anwender genau das richtige Etikett mit dem richtigen Farbband ohne irgendwelche Ausfälle oder Kontrasteinbußen sofort loslegen und drucken kann.

MAKRO IENT kann fast jede Vorstellung von individuell gestalteter Kennzeichnung umsetzen: von großen Hinweisschildern und Bannern bis hin zu kleinen Etiketten und Anhängern. Somit erweitert sich das Etiketten- und Schildersortiment um Bodenmarkierer und Antirutsch-Klebebänder, Warnschilder und Hinweisetiketten, Wartungs- und Inspektionsmarkierungen, Straßenmarkierungen, verschiedene Aushänge für die Ausrüstungskennzeichnung, die Kennzeichnung von Elementen, und vieles mehr.

Sicherheitsbeschilderungen, rohr- und Ventilkennzeichnung, logistische Markierungen, Absperr- und Markiersysteme befinden sich ebenfalls im Sortiment der MAKRO IDENT wie auch das Komplettprogramm an Lockout-Tagout Verriegelungssystemen von Brady, Ölbindemittel wie Tücher, Kissen, Sperren usw. wie auch Barcode-Datenerfassungssysteme zum Identifizieren verschiedener Barcodetypen. Aus dem großen Sortiment von über 30.000 verschiedener Artikel befinden sich durchwegs hochwertige Produkte, die meistens schon innerhalb 24 Stunden nach Bestelleingang geliefert werden können.
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der MAKRO IDENT unter www.makroident.de.

Kontaktdaten:
MAKRO IDENT e.K.
Bussardstraße 24, 82008 Unterhaching
Ansprechpartner: Angelika Wilke
TEL. 089-615658-28, FAX. 089-615658-25
WEB: www.makroident.de

Mehr als 25 Jahre Erfahrung
Mit über 25 Jahren Erfahrung und Fachkompetenz ist MAKRO IDENT e.K. ein kompetenter Partner für unterschiedliche Industrieunter-nehmen (wie z.B. Automobil-, Prozess-, Stahl- und Werkzeugindustrie, Petrochemie usw.), Luft- und Raumfahrt, Nah- und Fern- verkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation, sowie für Handel, Gewerbe, Laboratorien, Krankenhäuser, Forschungseinrichtungen usw. – überall dort, wo professionelles Kennzeichnen und richtlinientreue Arbeitssicherheit gebraucht wird.

Sortiment mit über 30.000 Artikeln
MAKRO IDENT e.K. ist BRADY-Distributor, Fachhändler für Barcode-Lesegeräte der Hersteller Cino, Honeywell, Janam, Panmobil, Psion sowie für Drucker des Herstellers TSC Europe und für Patientenarmbänder von PDC Europe und Zebra Technologies. Aus unserem großen Sortiment von über 30.000 Artikeln erhalten Unternehmen aus dem gesamten EU-Raum und der Schweiz (EFTA) selbstverständlich nur qualitativ hochwertige Produkte.

Kontakt:
MAKRO IDENT e.K.
Frau Magdalena Hofer
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching
TEL. 089-615658-28
hofer@makroident.de
http://www.makroident.de

Jun 18 2012

Kleines Pad – große Wirkung

Oberflächen-beschichtete Bondpads für das Bonden mit Golddraht, Al Dickdraht und AlSi Dünndraht. Pads sind lötbar mit bleifreien sowie bleihaltigen Loten und das auf allen lötbaren und klebbaren Oberflächen.

Kleines Pad - große Wirkung

Eignen sich für Leiterplatten und Keramikhybride: Die oberflächen-beschichteten Bondpads von Heraeus.

Die oberflächen-beschichteten <a href= “ http://heraeus-packaging-technology.de/de/technologien/walzplattieren/bondpads/bondpads_1.aspx „> Bondpads von Heraeus eignen sich für Leiterplatten und Keramikhybride. Die Leistungsmerkmale sind:
– Hohe Leitfähigkeit (Elektrische Leitfähigkeit 9,0 MS/m, Wärmeleitfähigkeit 75 W/mK – beide Werte für CuSn6)
– Leicht und sicher zu verarbeiten
– Sehr robust
– Extended Shelf Life (ESL) ermöglicht lange Lagerfähigkeit
– Verfügbar als RoHS konforme Version

Technische Eigenschaften:
Bondbar mit Al Dickdraht und AlSi Dünndraht, eignen sich die Bondpads auch fürs Bonden mit Golddraht. Weiterhin kann man mit bleifreien und bleihaltigen Loten löten. Anwendbar auf allen lötbaren und klebbaren Oberflächen gibt es die Pads in 0,6 und 0,8 Millimeter Dicke. Als Trägerwerkstoff kommt CuSn6 zum Einsatz und die Oberflächen bestehen aus AlSi1 oder Ag (Oberseite = Bondfläche) und die Unterseite aus Sn, SnPb10 oder CuSn6. Dabei unterscheidet man zwischen der lötbaren Variante (Sn, SnPb10, CuSn6) und der, die sich kleben lässt (Ag).
Die vielfältigen Standardabmessungen sowie weitere Materialien erhält man auf Anfrage bei Heraeus. Verpackt werden die Bondpads übrigens nach DIN EN 60286-3, und es sind variable Gurtungen möglich.

Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer über 160-jährigen Tradition. Unsere Kompetenzfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte, Dentalprodukte sowie Quarzglas und Speziallichtquellen. Mit einem Produktumsatz von 4,8 Mrd. EUR und einem Edelmetallhandelsumsatz von 21,3 Mrd. EUR sowie weltweit über 13.300 Mitarbeitern in mehr als 120 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Kontakt:
Heraeus Materials Technology GmbH & Co. KG
Guido Matthes
Heraeusstr. 12-14
63450 Hanau
06181354583
guido.matthes@heraeus.com
http://heraeus-materials-technology.de/de/presse/ansprechpartner/fachpressekonta

Jun 18 2012

Kleines Pad – große Wirkung

Oberflächen-beschichtete Bondpads für das Bonden mit Golddraht, Al Dickdraht und AlSi Dünndraht. Pads sind lötbar mit bleifreien sowie bleihaltigen Loten und das auf allen lötbaren und klebbaren Oberflächen.

Kleines Pad - große Wirkung

Eignen sich für Leiterplatten und Keramikhybride: Die oberflächen-beschichteten Bondpads von Heraeus.

Die oberflächen-beschichteten <a href= “ http://heraeus-packaging-technology.de/de/technologien/walzplattieren/bondpads/bondpads_1.aspx „> Bondpads von Heraeus eignen sich für Leiterplatten und Keramikhybride. Die Leistungsmerkmale sind:
– Hohe Leitfähigkeit (Elektrische Leitfähigkeit 9,0 MS/m, Wärmeleitfähigkeit 75 W/mK – beide Werte für CuSn6)
– Leicht und sicher zu verarbeiten
– Sehr robust
– Extended Shelf Life (ESL) ermöglicht lange Lagerfähigkeit
– Verfügbar als RoHS konforme Version

Technische Eigenschaften:
Bondbar mit Al Dickdraht und AlSi Dünndraht, eignen sich die Bondpads auch fürs Bonden mit Golddraht. Weiterhin kann man mit bleifreien und bleihaltigen Loten löten. Anwendbar auf allen lötbaren und klebbaren Oberflächen gibt es die Pads in 0,6 und 0,8 Millimeter Dicke. Als Trägerwerkstoff kommt CuSn6 zum Einsatz und die Oberflächen bestehen aus AlSi1 oder Ag (Oberseite = Bondfläche) und die Unterseite aus Sn, SnPb10 oder CuSn6. Dabei unterscheidet man zwischen der lötbaren Variante (Sn, SnPb10, CuSn6) und der, die sich kleben lässt (Ag).
Die vielfältigen Standardabmessungen sowie weitere Materialien erhält man auf Anfrage bei Heraeus. Verpackt werden die Bondpads übrigens nach DIN EN 60286-3, und es sind variable Gurtungen möglich.

Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer über 160-jährigen Tradition. Unsere Kompetenzfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte, Dentalprodukte sowie Quarzglas und Speziallichtquellen. Mit einem Produktumsatz von 4,8 Mrd. EUR und einem Edelmetallhandelsumsatz von 21,3 Mrd. EUR sowie weltweit über 13.300 Mitarbeitern in mehr als 120 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

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Apr 18 2012

Zink Körner schickt Ofen für das Feuerverzinken auf eine 5.000 km lange Reise

29 Tonnen schwerer Ofen ist auf dem Weg nach Omsk.

Zink Körner schickt Ofen für das Feuerverzinken auf eine 5.000 km lange Reise

Der Ofen ist so schwer, dass für die Verladung zwei Kräne erforderlich sind.

Zink Körner hat einen Verzinkungsofen für die Omsk Electromechanical Factory im russischen Omsk versandt. Es ist bereits der sechste Verzinkungsofen, den Zink Körner nach Russland liefert. Somit hat das Unternehmen jeden fünften der in den letzten 10 Jahren in Russland gebauten Verzinkungsöfen hergestellt.

Der neue Ofen, dessen Zinkbad 13 m lang, 1,7 m breit und 3 m tief ist, wird vorwiegend Masten für Hochspannungsleitungen und Polygonmasten durch Feuerverzinken mit einer Schutzschicht aus Zink versehen, die die Bauteile über Jahrzehnte vor Rost schützt. Der Ofen heizt rund 450 t Zink auf eine Temperatur von 460 °C auf. Die bis zu 12,5 m langen Masten werden in das dann flüssige Zink eingetaucht.

Mit einem Gewicht von 29 t benötigt der Ofen einen Schwertransporter für die 5.100 km lange Reise in das russische Omsk, das von Hagen aus gesehen fast 1.000 km hinter dem Ural liegt. Die Reise soll 10 Tage dauern. Der Ofen ist so schwer, dass für die Verladung zwei Kräne erforderlich sind.

Insgesamt existieren in Russland 55 Öfen für die Stückverzinkung, davon wurden etwa 30 in den letzten zehn Jahren gebaut. Trotz der großen Entfernung hat Zink Körner sechs dieser Öfen – fast 20 Prozent – geliefert.

Peter Kordt, der Geschäftsführende Gesellschafter von Zink Körner, erklärt den Erfolg: „Wir nutzen konsequent alle Möglichkeiten, Öfen zu bauen, die Energie sehr effizient nutzen und umweltfreundlich arbeiten. Das ist nicht nur in Westeuropa wichtig, auch russische Unternehmen arbeiten heute sehr umweltbewusst. Die hohe Anzahl der Aufträge beweist, dass die russischen Kunden unsere Vorreiterrolle bei der effizienten Nutzung von Energie anerkennen. Außerdem hat „Engineering made in Germany“ auch in Russland einen guten Ruf.“

Mit stufenlos regelbaren Flachflammenbrennern, einem Wandaufbau mit niedrigem Wärmedurchgang und einem neuen feuerfesten Reflexionscoating erhöht Zink Körner die Energieausbeute beim Stückverzinken deutlich. Alles in allem senkt Zink Körner die Energiekosten eines üblichen Ofens um rund 25.000 Euro pro Jahr.

Die Anlage ist für einen Durchsatz von bis zu 10 t/h ausgelegt. Der Ofen verfügt über 10 Flachflammenbrenner FL 20/50, die Zink Körner speziell für die Stückverzinkung entwickelt hat. Sie ermöglichen die gleichmäßige und schonende Erwärmung, die vorher nur von elektrisch beheizten Öfen erreicht wurde, nutzen aber das vergleichsweise günstige Erdgas.

Die Brenner erzielen einen Wirkungsgrad von 75 Prozent, damit zählt Zink Körner zu den Branchenführern in Bezug auf Energieeffizienz. Im Gegensatz zu bisher üblichen arbeiten die Brenner modulierend und sind in einem Regelbereich von 1:10 stufenlos regelbar. So wird die Leistung kontinuierlich an den Durchsatz des Ofens angepasst – der Ofen verbraucht immer nur so viel Energie, wie gerade benötigt wird. Die Regelung vermeidet außerdem extreme Temperatursprünge und somit unnötige Spannungen am Verzinkungskessel.

Deutliches Indiz für die effiziente Energienutzung ist die niedrige Abgastemperatur: In einem kürzlich realisierten Projekt mit einem Ofen für einen Durchsatz von 10 t/h beträgt sie lediglich 507 °C, während sie in konventionellen Anlagen oft über 625 °C liegt.

Ein Vergleich mit getakteten Brennern zeigt, dass Öfen mit den Flachflammenbrennern von Zink Körner beispielsweise bei einem Durchsatz von 10 bis 15 t/h bei zweischichtigem Betrieb mit 4.000 h pro Jahr rund 500.000 kWh an Energie sparen.

Ein Bündel weiterer Maßnahmen trägt darüber hinaus zur Effizienzsteigerung bei. Diffusorplatten an den Brennern leiten den Gasstrom entlang der Innenwand des Ofens. Aufgrund der so entstehenden Kombination von Strahlungs- und Konvektionswärme übertragen die Öfen bei relativ geringen mittleren Temperaturen eine hohe Heizleistung auf den Kessel. Der mehrlagige, 300 mm dicke Isolieraufbau reduziert Wärmeverluste; zusätzlich reflektiert das neue keramische Coating der Faserisolierung die Wärmestrahlung in das Ofeninnere. Außerdem nutzen die Hagener die Abwärme des Ofens, um die Zuluft zu erwärmen.

Über Zink Körner

Die Zink Körner GmbH konstruiert und fertigt Anlagen für das gesamte Spektrum der Feuerverzinkung von Stückgut und Rohren, Kleinteilen und Schleuderware.

Das Lieferspektrum umfasst vollständige Anlagen für die Verzinkung einschließlich der Vorbehandlung und des Handlings. Das Unternehmen übernimmt Planung, Konstruktion, Herstellung, Montage, Inbetriebnahme und Kundendienst. Über Vertretungen und Lizenznehmer ist Zink Körner weltweit präsent.

Mit neuen Entwicklungen hat Zink Körner immer wieder Pionierarbeit geleistet. So hat das Unternehmen beispielsweise schon zu Anfang der 70er Jahre die ersten automatisierten Schleuderverzinkungsanlagen gebaut, die die Qualität der Endprodukte steigern und zur effizienten Nutzung von Energie beitragen. Auch mit der Entwicklung eigener Brenner für die Feuerverzinkung hat das Unternehmen neue Wege beschritten.

Zink Körner ist ein Unternehmen der Körner Gruppe, deren Wurzeln auf das Jahr 1928 zurückgehen – so bietet die Gruppe ihren Kunden mehr als 80 Jahre Erfahrung mit Industrieöfen und Zusatzeinrichtungen.

Innerhalb der Gruppe konstruiert die Wire Körner GmbH Wärmebehandlungsanlagen für Schmalband und Draht. Die TVT Kordt GmbH entwickelt Anlagen für die Thermische Verfahrenstechnik, insbesondere Industrieöfen für die Wärmebehandlung von Stahl, Edelstahl und Nichteisenmetallen.

Kontakt:
Zink Körner GmbH
Dipl.-Ing. Peter Kordt
Profilstraße 9
58093 Hagen
+49.2331.8006-0

http://www.koerner-hagen.com
info@koerner-hagen.com

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