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Okt 18 2018

Radfahren auf Madeira: Neue Reisen für Mountainbike und E-Bike!

Mit dem Bike den Sommer verlängern oder den Winter verkürzen

Radfahren auf Madeira: Neue Reisen für Mountainbike und E-Bike!

Als Mountainbiker in die Winterpause gehen und das Mountainbike für die nächsten Monate einmotten? Es gibt eine Alternative! Nur vier Flugstunden von Deutschland entfernt liegt das Mountainbike-Paradies Madeira. Die Insel des ewigen Frühlings ist ein noch unentdecktes Revier für Montainbiker und E-Biker. Der Aktivreiseveranstalter picotours hat eine Mountainike-Woche mit geführten Touren und eine E-Bike Rundreise auf eigene Faust im Programm.

Sonne, Berge, Meer, spektakuläre Mountainbike-Trails – und das im Winter? Gibt es in Europa nicht? Gibt es! Auf der Blumeninsel Madeira. Denn dank des milden Klimas herrschen auf Madeira in den Monaten, in denen es bei uns zu kalt zum Biken ist, ideale Bedingungen für Fahrradbegeisterte. Auf schmalen Pfaden entlang der Levadas, den traditionellen ehemaligen Bewässerungskanälen, sowie auf wenig befahrenen Seitenstraßen führen professionelle Madeira-Bike-Guides (Mountainbike und E-Bike Spezialisten) durch Lorbeer- und Eukalyptuswald zu spektakulären Aussichtspunkten. „Madeira ist faszinierend, weil es frühlingshaft warm ist. An jeder Ecke gibt es auf Madeira Neues zu entdecken: exotische Pflanzen, sensationelle Meerblicke und tolle Trails, die höchste Konzentration erfordern,“ sagt picotours-Mountainbike und E-Bike-Führer Albano de Sousa Lopes.
Die Tages-Touren auf Madeira sind ca. 50 Kilometer lang, dauern drei bis fünf Stunden und es werden zwischen 300 und 1600 Höhenmeter gefahren. Wer nicht konditionsstark ist, macht die Trails mit dem E-Bike. Es gibt Touren für jedes Niveau. Für den erfahrenen Mountainbike und E-BIke Guide ist der Pico Arieiro, mit 1818 Metern der dritthöchste Gipfel Madeiras, ein Höhepunkt der Radwoche. „Das ist ein echtes Mountainbike-Klettererlebnis. Oben angekommen belohnen einen fantastische Meer-Blicke und magische Mountainbike-Abfahrten für die Anstrengung!“
Belohnt werden die Sportler zusätzlich mit Madeira-Leckereien: Auf den Tisch kommen fangfrischer Fisch, zum Beispiel Degenfisch mit Kochbanane, Fleischspieße vom Grill, Avocados, Cherimoyas, Maracujas und einheimischer Wein. Auch an Mountainbike-Pausentagen wird es nicht langweilig: Auf der Atlantik-Insel gibt es jenseits der Mountainbike-Trails viel zu entdecken und zu tun: Wale und Delfine beobachten, Canyoning und Coastering, Angeln, Schnorcheln oder Reiten.
Die achttägige Madeira Bikewoche gibt es ab 960 Euro. In diesem Preis enthalten sind der Direktflug ab Frankfurt/Stuttgart/München, sieben Übernachtungen in einem kleinen Hotel mit Meerblick, Flughafentransfers, fünf geführte Mountainbike Biketouren und die Radmiete (Specialized oder Conway-Fullys plus Klickpedale, Helm und Trinkflasche).
Für Madeira-Fans und E-Bike-Liebhaber, die die Flucht vor dem heimischen Winter suchen, hat picotours zusätzlich noch eine individuelle E-Bike Rundreise im Programm, die in 5 Etappen rund um die Osthälfte der Insel Madeira führt. Der Vorteil: Reisetempo und Pausen werden frei gewählt und der E-Bike-Motor unterstützt bei Steigungen und Gegenwind. Ideal für Paare oder kleine Gruppen mit unterschiedlichem Fitnesslevel. Gefahren wird mit hochwertigen E-Bikes Fully, die sowohl mit Optik, als mit sicherem Fahrgefühl und Fahrspaß aufwarten.
Die achttägige Madeira E-Bike Rundreise ist buchbar mit Direktflug, sieben Übernachtungen in ausgewählten 3- und 4-Sterne-Häusern mit Frühstück bzw. Halbpension, allen Transfers und Gepäcktransfer von Unterkunft zu Unterkunft, E-Bike-Miete an 5 Tagen sowie Infomaterial und E-Bike-Einweisung p.P. im Doppelzimmer ab 1.350 Euro.

Über picotours:

Seit seiner Gründung im Jahr 2008 hat sich der inhabergeführte Veranstalter picotours aus Freiburg im Breisgau auf Aktivurlaube in Form von Individual- und geführten Gruppenreisen nach Portugal spezialisiert. Zu den Zielen gehören die Blumeninsel Madeira und ihre kleine Nachbarin Porto Santo, die Azoren, das portugiesische Festland und die Kapverdischen Inseln. Schwerpunkte der Reisen sind Wandern und Trekking, möglichst auf außergewöhnlichen Wegen und Pfaden abseits vom Massentourismus. Auch Inselhopping und Aktivitäten wie Mountain-Biken oder Weingutwandern gehören zum Reiseangebot.

Die Vermittlung von Kultur und Lebensart der Inseln und Portugals ist erklärtes Unternehmensziel von picotours. Dabei liegt die Kernkompetenz auf geführten Kleingruppenreisen mit sechs bis maximal 16 Personen. Zudem bietet der Reiseveranstalter flexible Bausteinlösungen sowie ein offenes Wander- und Ausflugsprogramm an, bei dem sich Individualreisende ihr Wanderpaket selbst zusammenstellen können. Auf außergewöhnliche, sehr komfortable Unterkünfte mit besonderem Charme in bester Lage wird besonders Wert gelegt.

picotours arbeitet vor Ort mit zuverlässigen und persönlich bekannten Partnern zusammen und fördert die wirtschaftliche und nachhaltige Entwicklung in den Regionen. Der Veranstalter bietet nachhaltige Urlaubserlebnisse und stellt seine Gäste in den Mittelpunkt seines Handelns. Diese werden bereits vor der Reise für die ökologischen, ökonomischen und sozialen Gegebenheiten im Gastland sensibilisiert.

Seit 2009 ist das Unternehmen Mitglied im forum anders reisen e.V., einem Zusammenschluss von etwa 130 Reiseveranstaltern, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. 2012 und 2014 wurde picotours mit dem CSR-Siegel (Corporate Social Responsibility) für Nachhaltigkeit im Tourismus ausgezeichnet. Am Firmensitz in Freiburg im Breisgau sind zehn Mitarbeiter für die professionelle Beratung und Organisation der Reisen zuständig. picotours im Internet: www.picotours.de

Kontakt
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Sabine Heller
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Okt 10 2018

Hätten Sie“s gewusst? Zehn Verkehrszeichen für Radfahrer

Hätten Sie"s gewusst? Zehn Verkehrszeichen für Radfahrer

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

(pd-f/tg) Mehr als 500 verschiedene Verkehrszeichen gibt es mittlerweile in Deutschland. Darunter sind auch einige speziell für Radfahrer. Damit man nicht den Überblick verliert, erklärt der pressedienst-fahrrad zehn wichtige spezifische Radkennzeichen und was es damit auf sich hat.

1) Fahrradstraße (Verkehrszeichen 244)

Fahrradstraßen sind alleine dem Radverkehr vorbehalten. Dadurch soll eine Behinderung oder Gefährdung von Radfahrern vermieden werden. Auch das Nebeneinanderfahren von Radfahrern ist in einer Fahrradstraße erlaubt. „Falls andere Fahrzeuge wie Pkws oder Motorräder die Fahrbahn mit benutzen dürfen, muss das durch ein zusätzliches Schild gekennzeichnet sein. Sie sind auf den Fahrradstraßen lediglich geduldet und müssen dem Radverkehr Vorrang gewähren“, erklärt Daniela Reich, Rechtsanwältin bei der Fahrradrechtsberatung Bikeright. Deshalb müssen sich Autofahrer an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h anpassen. Als besondere Fahrradstraßen gelten Radschnellwege, die ein möglichst kreuzungsfreies, schnelles Radfahren ermöglichen sollen.

2) Radfahrer frei (Zusatzzeichen 1022-10)

Fußgängerwege dürfen von Radfahrern nur dann mit benutzt werden, wenn sie durch das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ gekennzeichnet sind. Der Radfahrer hat dabei allerdings die Wahl, ob er auf dem Gehweg oder auf der Fahrbahn fahren möchte. Beim Fahren auf dem Gehweg muss er sich an die Geschwindigkeit der Fußgänger anpassen und darf diese nicht gefährden oder behindern. Wenn nötig, müssen Radfahrer warten. Das Zeichen wird auch bei der Freigabe von Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung für Radfahrer genutzt. Voraussetzung dafür ist eine Tempo-30-Straße, eine übersichtliche Verkehrsführung sowie ausreichend Platz und Schutzraum. Auch Busspuren können durch das Zeichen für den Radverkehr freigegeben werden.

3) E-Bike frei (Zusatzzeichen 1010-65)

Die E-Mobilität macht auch vor den Verkehrszeichen nicht halt. So gibt es seit dem letzten Jahr das Zusatzzeichen „E-Bike frei“ – und das schafft Verwirrung. Das Verkehrszeichen gilt nicht für E-Biker mit Tretunterstützung, so wie sie in der Praxis am häufigsten in Form von Pedelecs und S-Pedelecs vorkommen. Pedelecs sind verkehrsrechtlich bekanntlich Fahrräder und werden auch bei den Verkehrsschildern so behandelt. Die kleinere Gruppe der S-Pedelecs wird als Kleinkrafträder eingestuft und hat somit auf Radwegen nichts verloren. Das neue Verkehrsschild bezieht sich ausschließlich auf die ganz kleine Gruppe der reinen E-Biker. Diese fahren anders als Pedelec-Fahrer ohne Tretunterstützung und nur mit Handgas.

4) Radfahrer absteigen (Zusatzschild 1012-32)

Beim Schild „Radfahrer absteigen“ muss man runter vom Rad? Das ist ein populärer Irrtum! Das Zusatzschild ist kein Gebotszeichen, sondern eine Empfehlung. „Das Schild kann nicht zum Absteigen zwingen. Wenn der Radweg versperrt ist, etwa durch eine Baustelle, darf man auf die Fahrbahn ausweichen“, erklärt Reich. Ist allerdings ein Ausweichen auf die Fahrbahn nicht möglich und es bleibt nur der Gehweg, muss der Radfahrer in jedem Fall absteigen, da Radfahren auf Gehwegen bekanntlich verboten ist.

5) Benutzungspflichtige Radwege (Verkehrszeichen 237, 240, 241)

Bei den drei blauen Schildern mit weißem Fahrrad muss der Radfahrer den Radweg benutzen. Ein Fahren auf der Fahrbahn ist tabu. „Es gibt aber Ausnahmen: Geschlossene Radfahrverbände von mehr als 15 Teilnehmern. Diese dürfen auf der Fahrbahn fahren“, weiß Philipp Martin vom Sportradhersteller Cannondale. Auch wenn der Radweg nicht geräumt oder versperrt ist, darf der Radfahrer auf die Fahrbahn ausweichen. Schild 237 bezeichnet dabei einen reinen Radweg. Bei Zeichen 240 handelt es sich um einen gemeinsamen Fuß- und Radweg. Hier gilt besondere Rücksicht auf Fußgänger. Zeichen 241 steht für den getrennten Rad- und Fußweg.

6) Verbot für Radverkehr (Verkehrszeichen 254)

Bei Verkehrszeichen mit rotem Rand sollten generell die Alarmglocken schrillen, denn hierbei handelt es sich um Verbote. „In diesem Fall heißt es: Verbot für alle nicht-motorisierten Zweiräder, aber auch Pedelecs als Fahrräder fallen unter die Regelung. Nicht betroffen sind hingegen S-Pedelecs als Kleinkrafträder“, erklärt Reich. Das Schild findet man beispielsweise als Zusatz in Fußgängerzonen oder in verkehrsberuhigten Bereichen, wo auch motorisierte Fahrzeuge untersagt sind. Aber auch auf Bundesstraßen oder gefährlichen Brücken kann ein derartiges Schild angebracht sein. Bei Nichtbeachten drohen Bußgelder zwischen 10 und 25 Euro.

7) Verkehrsberuhigter Bereich (Verkehrszeichen 325.1)

Das blaue Schild mit spielenden Personen hat auch für Radfahrer eine wichtige Bedeutung: Genauso wie Autofahrer dürfen sie in diesen gekennzeichneten Straßen nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren und müssen besonders auf Fußgänger achten. Rechts vor links ist im Normalfall gegeben und bei Ausfahrten besteht eine Wartepflicht. Bei Missachtung ist mit einer Strafe zu rechnen, insbesondere wenn es zu Sachbeschädigungen oder Personenschäden kommt.

8) Tempo-30-Zone (Verkehrszeichen 274.1)

Die Geschwindigkeitsregelung in Tempo-30-Zonen ist klar. Aber für Radfahrer gibt es noch einen Nebeneffekt: Hier gibt es keine Radwegebenutzungspflicht und der Radverkehr fließt auf der Fahrbahn mit den Kraftfahrzeugen. Das gilt im Übrigen auch, wenn ein Radweg vorhanden ist. Der Radfahrer kann selbst entscheiden, ob er diesen nutzen möchte.

9) Durchlässige Sackgasse (Verkehrszeichen 357-50)

Offiziell erst seit 2009 wird das Verkehrszeichen der „durchlässigen Sackgasse“ benutzt. Damit wird bei Einfahrt in die Sackgasse bereits klar, dass für Fahrräder am Ende der Straße nicht Schluss ist. „In der Praxis ist die jedoch oft äußerst schmal, das kann für Liegedreiräder oder Anhänger schon mal zu eng sein“, sagt Alexander Kraft vom Liegeradspezialisten HP Velotechnik und beschreibt einen Vorteil der Trikes aus Hessen mit ihren zwei Vorderrädern vorne: „Da sieht der Fahrer sofort, ob der Anhänger hinten problemlos durchkommt.“

10) Wegweiser für Radfahrer

Das weiße Schild meist mit grünem Fahrrad und Richtungspfeil ist ein Wegweiser für Radwege. Die Verkehrszeichen sind in erster Linie in touristischen Regionen aufgestellt und dienen der besseren Orientierung. Die Wegweiser geben Fahrradfahrern keinerlei Vorrechte gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Jul 11 2018

E-Bikes: Tuning erhöht die Geschwindigkeit – und das Risiko

ARAG Experten zum Geschwindigkeitsrausch der E-Bike-Tuner

E-Bikes: Tuning erhöht die Geschwindigkeit - und das Risiko

So manche sommerliche Radtour wird mit Pedelecs und E-Bikes erst schön. Pedelecs unterstützen ihren Fahrer, solange dieser in die Pedale tritt. E-Bikes besitzen hingegen einen tretunabhängigen Antrieb und gelten somit als Leichtmofa, wenn sie unter anderem nicht mehr als 500 Watt Leistung bereitstellen und eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h erreichen. E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell werden, gelten als Mofa. Manchem Verkehrsteilnehmer ist das nicht rasant genug. Die Drahtesel mit Elektromotor auf höhere Geschwindigkeiten zu bringen, ist für gewiefte Tuner kein allzu großes technisches Problem. Rechtlich und sicherheitstechnisch allerdings schon, so ARAG Experten.

Dongles und Chip-Tuning
Tuning-Produkte für das E-Bike sind seit Jahren auch unter den Bezeichnungen Speed-Box, Speed-Chip und Dongles auf dem Markt und werden im Handel oder im Internet schon für unter 100 Euro angeboten. Durch Dongles und Chip-Tuning überschreiten die E-Bikes die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten um einiges. Die Funktionsweise des Dongles ist simple: Ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h wird die auf dem Display angezeigte Geschwindigkeit halbiert. Somit schaltet die Motorunterstützung nicht bei 25 km/h ab, sondern erst bei realen 50 km/h. Auch beim Chip-Tuning wird die angezeigte Geschwindigkeit manipuliert. Je nach Antriebssystem bestehen noch weitere Möglichkeiten, die maximale Unterstützung des E-Bike-Motors heraufzusetzen – sogar auf bis zu 75 km/h.

Der Gesetzgeber hat strikte Vorschriften erlassen
Ein durch Speed-Tuning modifiziertes E-Bike darf nicht im Geltungsbereich der StVZO bewegt werden. Heißt im Klartext: Das getunte E-Bike darf nur auf Privatgrund gefahren werden. Die meisten Tuning-Sets können daher deaktiviert oder abmontiert werden, damit das E-Bike auch im öffentlichen Verkehr genutzt werden kann. Trotzdem warnen ARAG Experten vor dem technischen Kniff. Denn der Tuner verliert unter Umständen die Garantieansprüche auf seinen E-Bike-Antrieb, wenn die Modifizierung einmal aktiviert wurde. Auch Versicherungsansprüche sind mit einem getunten E-Bike in der Regel nicht gedeckt. Selbst bei unverschuldeten Unfällen können so Ersatzansprüche erlöschen oder gekürzt werden. Der nachträgliche Ausbau des Tuning-Sets schützt nicht. Auch nachdem das Tuning-Zubehör entfernt wurde, können Fachleute den Einsatz entsprechender Modifizierungen nachweisen. Die Händler von Tuning-Produkten sehen sich in einer „legalen Grauzone“, da der Verkauf und Erwerb von den angebotenen Sets nicht gesetzlich verboten ist. Lediglich der Einsatz im Geltungsbereich der StVZO verstößt ja gegen geltendes Recht. Und darauf wird bei jedem Tuning-Produkt hingewiesen. Die Fahrt mit einem modifizierten E-Bike unterliegt für die Händler also der Eigenverantwortung des Kunden.

Frisierte E-Bikes im Straßenverkehr
Wer mit einem getunten E-Bike am Straßenverkehr teilnimmt, begeht nicht nur eine Ordnungswidrigkeit. Wer sein E-Bike illegal schneller macht, muss mit denselben rechtlichen Folgen rechnen, wie jemand, der einen Motorroller „frisiert“. Dazu zählt z. B. die Straftat „Fahren ohne Versicherungsschutz“, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet wird. Besonders gefährlich ist aber das Tuning von Pedelecs, weil sie rechtlich als Fahrräder gelten, wenn sie nicht schneller als 25 km/h fahren. Ihre Fahrer unterliegen somit keiner Helmpflicht. Können sie durch Tuning aber 45 km/h und schneller flitzen, sind bei Unfällen schwere Kopfverletzungen zu erwarten, warnen ARAG Experten und appellieren an die Vernunft der Straßenteilnehmer mit E-Bikes und Pedelecs.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Jul 3 2018

Höhenflüge, Trekkingtouren, Wildwasserabenteuer

Raus in die Südtiroler Natur mit dem Design Hotel Tyrol

Höhenflüge, Trekkingtouren, Wildwasserabenteuer

(Bildquelle: Design Hotel Tyrol)

München/Partschins, 03. Juli 2018: Die Sonne strahlt endlich wieder – also nichts wie raus in die Natur und den Sommer erleben. Dafür muss man keinen weiten Flug antreten, sondern nur mit den Lieben ins Auto steigen und einen kleinen Roadtrip ins nahegelegene Südtirol unternehmen. Auch mit der Bahn gelangt man bequem ins Meraner Land, ins Vinschgau und ins Design Hotel Tyrol, Partschins – der ideale Ausgangsort für Action und Erholung in den Bergen.

Das familiäre Hotel liegt inmitten der Dreitausender-Gipfel, die Naturbegeisterte locken und mit dem höchsten Wasserfall Südtirols ein besonderes Schauspiel bieten. Direkt am Hotel können Wanderer zu 240 Kilometern markierter Wanderwege in alle Höhenlagen aufbrechen. Darunter der bekannte Meraner Höhenweg oder die wunderschönen Spronser Seen, die höchste Seenplatte Europas. Die Aschbach-Seilbahn und die Texelbahn bringen Ausflügler direkt auf 1.500 Höhenmeter.

Es gibt kaum Beeindruckenderes, als den Sonnenaufgang vom Berggipfel aus zu beobachten. Dieses Erlebnis erfahren Gäste beim „Early E-Bike Ride“, bei dem bereits in frühmorgendlicher Dunkelheit in die Pedale getreten wird, um dann mit elektronischer Unterstützung, hinauf auf das Kreuzjoch zu gelangen und auf 2.086 Metern die ersten Sonnenstrahlen und den Ausblick in die Dolomiten zu genießen. Auf einer Querfahrt durch Biker-Trails über das Hochplateau geht es weiter Richtung Alm, wo die Sennerin mit einem wohlverdienten Almfrühstück wartet. Durch die Kooperation mit den Bike-Herstellern ROSE Bikes und BH-Bikes, stehen im Hotel zahlreiche E-Mountainbikes bereit. Auch Renn- und Trekking-Bikes, Fully- und Hardtail-Mountainbikes können im hoteleigenen ROSE Bikes-Testcenter von den Hotelgästen ausgeliehen werden. Touren-Empfehlungen gibt Gastgeber und Bike-Experte Boris persönlich und natürlich können diese dann auch als GPS Download heruntergeladen werden.

Nervenkitzel pur verspricht eine Rafting-Tour durch die wilden Wasser der Etsch, die das Hotel auch für die Gäste organisiert. Wer in luftige Höhen steigen und größtmögliche Freiheit erleben möchte, kann einen Paragliding Flug durch die Bergwelt wagen.

Trendsportler sind im Design Hotel Tyrol an der richtigen Adresse, denn die Region ringsum ist ein Paradies für Kletterer und Boulderer. Für jedes Level gibt es erfolgversprechende Klettersteige, Klettergärten und Felswände. Eine Herausforderung für Erfahrene bietet der neue Klettersteig Hoachwool in Naturns, wo Kletterer nebst leichterer Passagen auch eine senkrechte und ausgesetzte Wand mit Schwierigkeitsgrad C/D überwinden müssen.

Durch Kooperationen mit den Golfclubs Lana und Passaiertal, als auch mit der Vereinigung Golf in Südtirol, finden auch Golfer vielseitige Grüns, um ihr Handicap zu trainieren. Tennisfreunde finden nur 300 Meter vom Hotel das Sportzentrum Partschins mit mehreren Tennisplätzen.

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Gemütlich, unkompliziert und familiär ist die Philosophie der Familie Frei. Ihr Credo spiegelt sich in der Einrichtung, in der ausgezeichneten Qualität der Küche sowie dem breiten Aktivprogramm gepaart mit einer Dosis Wellness wieder. Auch Nachhaltigkeit wird im Design Hotel Tyrol groß geschrieben. Es wird auf Regionalität, sowie umweltbewusste Bauweise, als auch Arbeitsabläufe geachtet. 1980 von Frieda und Helmuth Frei gegründet, 2014 von Sohn Boris übernommen und neu gestaltet. Das Hotel ist mit nur 38 Zimmer und Suiten klein aber fein. Hier wird auf jeden Wunsch des Gastes eingegangen. Für seine Gäste hat es aber viel zu bieten – 2 Pools im großzügigen Garten mit Blick in die Berge und das Meraner Land, Poolbar, eine Außensauna, sowie verschiedene Saunen mit Indoor Wellnessbereich als auch einen Whirlpool, sowie Hallenbad. Die Region ist ideal für Biker und Wanderer gleichermaßen und bietet direkt vom Hotel aus 240 km markierte Trails und Wanderwege in allen Höhenlagen, die für Einsteiger sowie Könner und ganz ohne Auto erreichbar sind.

Weitere Informationen unter www.tyrol-hotel.it, Facebook, Instagram

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Jul 3 2018

Mit B-Fit 5.0 ist Profession Fit weiterhin auf Expansionskurs

Profession Fit stellt die Produktneuheit B-Fit 5.0 vor. Auf Anfrage von Apple im Jahr 2017 investierte Profession Fit bedeutende Ressourcen und erweiterte sein System um neue attraktive Komponenten.

Mit B-Fit 5.0 ist Profession Fit weiterhin auf Expansionskurs

Starkoch Johann Lafer, Marcus Zamecnik und Profession Fit CEO Bernhard Schindler (v.l.n.r.)

Profession Fit entwickelte innerhalb eines Jahres nach Anfrage von Apple Bestandteile der Produktneuheit B-Fit 5.0 und startete im Mai deren Vertrieb. B-Fit 5.0 besteht aus 5 exzellenten Mitarbeiterbindungselementen: dem Profession-Fit-Multikomponentensystem, einem Pedelec, dem iPhone 8, der Apple Watch und der My Fitness Card, die deutschlandweit Zugang zu über 20.000 Gesundheitskursen und knapp 800 Fitnessstudios bietet. Bernhard Schindler, geschäftsführender Gesellschafter von Profession Fit: „Die Anfrage von Apple, ein Produkt für die Apple Watch zu entwickeln, hat mein Team und mich mit Stolz erfüllt. Gern haben wir aus eigener Kraft eine viertel Million Euro in die Erweiterung unseres Multikomponentensystems für die Apple Watch investiert.“

Das Besondere an B-Fit 5.0 ist, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens untereinander zu Challenges verabreden können: gemachte Schritte, zurückgelegte Distanzen, gelaufene Treppen, Stehstunden, Kalorienverbrauch, Trainingsminuten und eine Bike-Challenge. Die Unternehmensteams haben mit der Apple Watch die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer Gesundheitschallenges zu messen und zu vergleichen.

Das B-Fit 5.0-Paket hat für Unternehmen und Belegschaft gleichermaßen Vorteile: Uber einen Kollektivvertrag werden das Profession-Fit-Multikomponentensystem, Pedelec, Apple- Produkte und My Fitness Card den Beschäftigten vergünstigt angeboten. Im Zeitraum von 3 Jahren zahlen sie eine durch Fordertöpfe finanzierte monatliche Rate und erwerben das Eigentum an Pedelec, iPhone und Apple Watch. Das Unternehmen digitalisiert seine betriebliche Gesundheitsförderung, erreicht durch das attraktive Angebot alle Kreise der Mitarbeiterschaft, entledigt sich der Organisation und des Platzbedarfs rund um geleaste Fahrräder und macht dadurch seine eigenen Beschäftigten zu Markenbotschaftern in Zeiten des Fachkräftemangels. Mehr noch: „Für die zuständigen Fachbereichsleiter und HR Teams entwickelten wir zusätzlich im CMS die Shopfunktion, mit der es unsere Kunden künftig einfach haben, per Knopfdruck z.B. ein T-Shirt mit Aufdruck an den Arbeitsplatz des Arbeitnehmers für den Stadtlauf zu entsenden,“ so Steffen Pietsch, Head of Marketing bei Profession Fit.

Bereits einige namhafte Unternehmen sind von Profession Fit überzeugt. Besonders freut Bernhard Schindler, dass mit dem neuen strategischen Partner und Kunden Adcada GmbH ein hoch innovatives Unternehmen gefunden wurde, welches den Zeitgeist der Digitalisierung in der Modebranche widerspiegelt. Bernhard Schindler: „Das was bei Adcada GmbH erreicht und entwickelt wurde und wie sie Mitarbeiterbindung gemeinsam mit unserem System definieren, begeistert uns.“ Ebenso setzt die Deutsche Fachpflege Gruppe für die eigene Belegschaft auf Profession Fit: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des bundesweit tätigen Versorgungsnetzwerkes für stationäre und außerklinische Intensivpflege profitieren täglich von Profession Fit für die eigene Gesundheit. Dabei setzt die Personalleiterin Dr. Ruth Hoh besondere Akzente mit dem Modul BeneFit und der Mastercard. „Täglich ein Clip, eine Frage und bei richtiger Antwort erhält der Arbeitnehmer einen Credit auf seine Mastercard, welche einmal monatlich per Knopfdruck von Profession Fit geladen wird.“ Aber auch Krankenkassen suchen die Zusammenarbeit mit Profession Fit wie z.B. die R+V BKK für die gesamt genossenschaftliche Finanzgruppe und deren Mitglieder. Starkoch Johann Lafer fährt mit gutem Beispiel mit dem neuen Pedelec von Profession Fit voran: „So ein Bindungsprogramm braucht die gesamte Hotel- und Gaststättenbranche und dafür treten wir gemeinsam nun an.“

Über Profession Fit BGF GmbH:
Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Bernhard Schindler hat die betriebliche Gesundheitsförderung ins Zeitalter der Digitalisierung geführt und mit Profession Fit Deutschlands Gesundheitscommunity Nr. 1 aufgebaut. Das Profession-Fit-Multikomponentensystem ist eine digitale Plattform, mit der Unternehmen nachhaltig die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fordern, diese gekonnt weiterbilden und binden sowie Krankenfehltage wissenschaftlich nachgewiesen reduzieren. Das System von Profession Fit kann auf Tablet, Smartphone und PC mit Android- oder iOS-Betriebssystem installiert werden.

Die finanziell unabhängige Profession Fit BGF GmbH wurde 2015 gegründet und beschäftigt heute 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2016 bezog sie den Profession Fit Businesstower in Ergolding bei Landshut und errichtete ein Rechenzentrum in Deutschland. 2017 übernahmen erste namhafte Krankenkassen das digitale Corporate Health System von Profession Fit, in deren Folge Profession Fit zum Marktführer in der digitalen betrieblichen Gesundheitsforderung in Deutschland wurde. Profession Fit setzt seinen beeindruckenden Erfolgskurs weiter fort und wird international. Nach der kürzlich eröffneten Niederlassung in Wien sind für 2019 weitere Büros in Frankreich, Italien und in den USA geplant.

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Jun 28 2018

E-Bike: Leasen und Steuern sparen

ARAG Experten über eine tolle Alternative zum Firmenwagen

E-Bike: Leasen und Steuern sparen

Firmen setzen für ihre Mitarbeiter immer mehr auf Mobilität und Gesundheitsmanagement. E-Bikes sind nicht nur billiger als Pkw; sie sorgen darüber hinaus für gesunde Bewegung und sind umweltverträglich. So sind mittlerweile 80 Prozent aller Diensträder in Deutschland E-Bikes. Zahlreiche Unternehmen nutzen für deren Anschaffung attraktive Leasingangebot. ARAG Experten geben Arbeitgebern und Arbeitnehmern Tipps.

Lohnt sich Leasing bei Dienst-E-Bikes?
Ein Fahrrad ist kein Auto. Dennoch werden beide seit 2012 steuerlich gleich behandelt – durch das Dienstwagenprivileg. Das ist im Volksmund auch bekannt als Ein-Prozent-Regel. Für den Arbeitnehmer bedeutet es: Der geldwerte Vorteil, der bei der Bereitstellung des Fahrzeugs durch seinen Arbeitgeber entsteht, muss mit einem Prozent des Brutto-Listenpreises monatlich versteuert werden. Das gilt für die Luxuslimousine des Vorstandes genauso wie für das Dienstfahrrad des Arbeiters. Denn schließlich zahlt in beiden Fällen der Arbeitgeber in der Regel die laufenden Kosten. Vom Kaufpreis über den Kraftstoff bis zur Reparatur und Kfz-Steuer. Die erlaubte private Nutzung rechnet das Finanzamt als geldwerten Vorteil an und kassiert Einkommensteuer. Beträgt der Listenpreis eines E-Bikes 2.500 Euro, hat der Arbeitnehmer einen geldwerten Vorteil von 25 Euro monatlich, die zum Einkommen zählen und versteuert werden müssen. Für den Arbeitnehmer lohnt sich das also auf jeden Fall, wenn er für diesen geringen Betrag zu einem hochpreisigen E-Bike kommt. Noch mehr lässt sich allerdings sparen, wenn der Mitarbeiter das Leasing übernimmt. Das geht so: Die Firma macht einen Rahmenvertrag mit einem Anbieter. Der Mitarbeiter wählt ein E-Bike aus, die Leasing-Raten werden über Gehaltsumwandlung von dessen Bruttogehalt abgezogen. Damit sinkt das zu versteuernde Einkommen. So müssen Arbeitnehmer und Arbeitgeber weniger Abgaben leisten. Viele Firmen geben die Ersparnisse an ihre Mitarbeiter weiter, zum Beispiel auch indem sie die Versicherung für das E-Bike zahlen, so ARAG Experten. Abhängig von Preis, Steuerklasse und Einkommens lassen sich über das Leasing eines E-Bikes 15 bis 40 Prozent sparen im Vergleich zum Kauf des Bikes im Fachhandel, schätzen Verkehrsclubs.

E-Bike nur für den Arbeitsweg?
Verbietet der Arbeitgeber die private Nutzung des Firmenfahrzeugs, unterbleibt eine Versteuerung. Grundsätzlich ist der Arbeitgeber bei einem ernst gemeinten Nutzungsverbot allerdings zur Überwachung verpflichtet. Sonst unterstellt das Finanzamt, dass der Wagen oder das Zweirad doch privat genutzt wird und das Nutzungsverbot nur zum Schein ausgesprochen wurde.

E-Bikes als Dienstfahrzeuge sind noch selten
Das Interesse an E-Bikes als Alternative zum Firmenwagen ist groß. Doch noch setzen es vergleichsweise wenige Unternehmen um. Ein Grund: Bestimmte Tarifverträge verhinderten noch rechtlich die Gehaltsumwandlung. Im öffentlichen Dienst zum Beispiel können Leasing-Anbieter ihre interessanten und günstigen Service-Pakete nicht immer anbieten, weil Sachlohn-Bezüge nicht geregelt sind. Diensträder und besonders E-Bikes werden trotzdem immer beliebter. In Ballungsräumen sind sie gefragter als in ländlichen Gebieten. Kein Wunder! Auch wenn E-Bikes durchaus für längere Strecken taugen, haben Diensträder gegenüber Dienstwagen vor allem in Städten und auf Kurzstrecken ihre Vorteile. Sie sind oft schneller, weil man nicht im Stau steckenbleibt, und die lästige Parkplatzsuche entfällt, so ARAG experten.

Mehr zum Thema unter:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Apr 30 2018

E-Bikes: Vorsicht beim Start in die Saison

Worauf Besitzer von Elektrofahrrädern im Frühjahr achten sollten

E-Bikes: Vorsicht beim Start in die Saison

Der Akku eines Elektrofahrrades geht thermisch durch. (Bild: www.ifs-ev.org)

Rund 3,5 Millionen Elektrofahrräder sind hierzulande bereits unterwegs, und ihre Anzahl steigt weiter. Die Energie für den Motor liefern bei diesen Rädern Lithium-Akkus. Sie sind wahre Kraftpakete – und echte Sensibelchen, die bei falscher Handhabung schon mal in die Luft gehen. Bei der Energiedichte dieser Speicher ist das brandgefährlich.

„Wo Mobilität und hoher Energiebedarf zusammenkommen, sind Lithium-Akkus heute Stand der Technik. Allerdings sind sie anfällig für technische Defekte“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung. Die Stärke des Akkutyps – viel Energie auf wenig Raum – ist zugleich seine Schwachstelle. Mechanische Beschädigungen, niedrige Temperaturen oder Tiefentladungen können zu einem Defekt führen. Besonders der Ladevorgang ist dann kritisch. Der Akku kann thermisch durchgehen, das bedeutet, die gespeicherte Energie entlädt sich explosionsartig. Auf diese Weise sind schon sehr viele Brände entstanden; Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Den Start in die Saison sollten Elektroradler vorsichtig angehen lassen. Denn gewöhnlich hat das Rad samt Akku den ganzen Winter in der Garage verbracht, war dabei Kälte ausgesetzt und wurde über Monate nicht geladen. „Vor und beim ersten Laden sollten Sie darum etwas genauer hinsehen“, empfiehlt Drews.

Generell sollten Lithium-Akkus auf einer nicht brennbaren Unterlage geladen werden, da in dieser Phase die meisten Brände entstehen. Ein Rauchmelder in der Nähe hilft, ein eventuell entstehendes Feuer zu entdecken. Laden Sie die Akkus Ihres E-Bikes nur mit dem vom Hersteller empfohlenen Ladegerät. Mit einem ungeeigneten Ladegerät kann es zur Überladung kommen, und auch darauf reagieren Lithium-Akkus explosiv.

Was passiert, wenn Lithium-Akkus thermisch durchgehen, und was man tun kann, um es zu verhindern, zeigt das IFS in einem Videobeitrag:
Video

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
schmiedeberg@ifs-ev.org
http://www.ifs-ev.org

Apr 19 2018

E-Bike Testival 2018

E-BIKE TESTIVAL 2018 IM BIKEPARK IN DISSEN
Dissen – Die erfolgreiche und mittlerweile traditionelle Veranstaltung vom Bikepark in Dissen geht in die nächste Runde. Am 28. April 2018 stehen Ihnen von 10.00 – 15.00 Uhr eine große Auswahl an E-Bikes zum Test zur Verfügung. Für alle die noch kein E-Bike gefahren sind, eine einmalige Chance und mit Sicherheit ein erstklassiges Erlebnis!

Zudem stehen Ihnen E-Bike Experten vom Bikepark und der Firma Kreidler mit Rat und Tat zur Seite. Oft sind es nicht nur Fragen zur Technik die beantwortet werden, auch Service und Inspektion spielen eine entscheidende Rolle beim Kauf eines Elektrofahrrads.

Wenn Sie überzeugt sind – klären wir Sie auch gerne über verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten auf. Dabei ist es gar nicht so schwer sich seinen Wunsch vom Traumfahrrad zu erfüllen. Der Bikepark in Dissen zählt zu den Fahrrad-Leasingexperten nicht nur Lokal, sondern mittlerweile Deutschlandweit und berät bereits viele Unternehmen und deren Mitarbeiter zu den Leasingmodellen von Jobrad, BusinessBike oder Eurorad.

Nach der entspannten Elektrofahrt stehen Ihnen eine Auswahl von Speisen und Getränken zu einem verminderten Preis zur Verfügung.

Sie erreichen den Bikepark direkt von der Autobahnabfahrt Dissen-Süd (A33).

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zur Veranstaltung
Standort: Bikepark
Strasse: Industriestraße 15
Ort: 49201 – Dissen (Deutschland)
Beginn: 28.04.2018 10:00 Uhr
Ende: 28.04.2018 15:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://bikepark-dissen.de/testival/

Top Produkte zum Hammerpreis:

AVR – Bikepark bietet Ihnen Top-Markenfahrräder und E-Bikes zu absoluten Tiefpreisen an. Natürlich halten wir auch eine riesige Auswahl an Zubehörteilen parat. Schauen Sie sich in Ruhe in unserem Online-Shop um oder kommen Sie einfach direkt bei uns in Dissan a. T.W. vorbei.

Persönliche Beratung:

Unser Team berät Sie persönlich – kostenlos und unverbindlich. Entweder per Telefon, E-Mail oder direkt bei uns vor Ort. Hier können Sie Ihr Wunschrad auch gerne auf Herz & Nieren prüfen!

Firmenkontakt
AVR Handelsgesellschaft GmbH – Bikepark
Andre Bruning
Industriestraße 15
49201 Dissen am Teutoburger Wald
05421 9339154
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https://www.bikepark-dissen.de

Pressekontakt
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Jan 25 2018

Kuba E-Bike. Abwechslungsreiche Radtouren durch Havanna.

Erlebe-Kuba hat E-Bike Ausflüge neu im Programm.

Kuba E-Bike. Abwechslungsreiche Radtouren durch Havanna.

e-bike Fahrradtour One day in Havanna Kuba

Gemütlich fahren oder kräftig in die Pedale treten. Beides geht bei der Fahrt mit einem E-Bike. Inzwischen gibt es für Touristen entsprechende Angebote in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Erlebe-Kuba bietet dort über die Internetseite www.erlebe-kuba.de sechs verschiedene Tagestouren an. Für jeden Geschmack und für jede Interessenslage.

Kuba und E-Bike sind keine Gegensätze in diesem Land, in dem noch viel Vergangenheit sichtbar ist. Allenfalls Gegensätze, die sich im wahrsten Wortsinn anziehen. Zum Beispiel bei der Tagestour Cuban Revolution – „lo clásico“, of course. In drei Stunden reiner Fahrzeit wird zu den einzelnen Eckpunkten der kubanischen Revolution in Havanna geradelt. Wer an der Revolution kein Interesse hat, der lenkt sein Kuba E-Bike auf die Spuren von Ernest Hemingway. Worum es bei diesem Ausflug hauptsächlich geht verrät der Tourname: Hang like Hemingway. Drei Stunden wird das E-Bike bei dieser Ganztagestour von Erlebe-Kuba effektiv bewegt. Moderne E-Bikes in Kuba und Einblicke in zeitgenössische Kunst, Graffiti und die Community Art-Szene in Havanna erleben Biker bei der ganztägigen Havanna Street Art-Tour. Die Kuba-Spezialisten bei Erlebe-Kuba offerieren weitere Tagestouren, bei denen die Urlauber mit ihrem Kuba E-Bike zu den geschichtlichen und kulturellen Highlights in Havanna fahren (One day in Havanna) oder für einen erholsamen Badetag an die Playas del Este (Vamos a la playa!) außerhalb der Stadt radeln. Auch die Schnellen werden bei Erlebe-Kuba bedient. Bei Havanna – the Citytour fahren Amateure wie Profis mit ihrem Kuba E-Bike in weniger als drei Stunden zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Wer beim Stichwort Havanna zuerst an die alten Oldtimer denkt und mit Blick auf kubanische Technikstandards bei einer Fahrradtour mit dem Kuba E-Bike Bedenken hat, liegt falsch. Die Kuba E-Bikes, die Erlebe-Kuba bei diesen Ausflügen einsetzt, sind alle jüngster Bauart und perfekt gewartet. Die allermeisten Streckenprofile werden als „leicht“ angegeben, ein einziges gilt als „mittel“. Probleme mit der Kraft wird es bei täglichen Radfahrzeiten zwischen drei und sechs Stunden nicht geben. Der elektrische Antrieb der Kuba E-Bikes ist eine jederzeit verfügbare Unterstützung.

Gefahren wird in Gruppen von maximal zwölf Personen unter sach- und fachkundiger Anleitung eines deutschsprachigen Reiseleiters. Erlebe-Kuba organisiert die Reiseleitung bei den Touren mit den Kuba E-Bikes auf Wunsch ebenso in Englisch, Spanisch und weiteren Sprachen. Die Preise richten sich nach der Gruppengröße. Das Kuba E-Bike wird samt Helm gestellt. Eine Flasche Wasser ist im Preis enthalten. Je nach Tour sind die Kosten für Eintritte oder Verpflegung ebenfalls inkludiert.

Erlebe-Reisen – Destination Management für Kuba – Reiseveranstalter

Kontakt
Erlebe-Reisen GmbH
Patric Paris
Kreuzgasse 11
72581 Dettingen-Erms
+49 7123-2793030
service@erlebe-reisen.de
https://www.erlebe-kuba.de

Nov 13 2017

E-Mountainbiken – wo liegt dein Fokus?

Hotel Tauernhof in Flachau erweitert ab Sommer 2018 den E-Bike-Fuhrpark auf 20 E-Bikes mit Focus Jam² und Focus Bold².

E-Mountainbiken - wo liegt dein Fokus?

Der Fuhrpark des E-Bike Hotels Österreich wird ab Sommer 2018 auf 20 Focus E-Bikes aufgestockt.

Hotel Tauernhof in Flachau, das führende Bikehotel Salzburgs, erweitert ab kommenden Sommer 2018 den E-Bike-Fuhrpark maßgeblich. 20 E-Bikes, jeweils zehn im hoteleigenen Focus Bike Testcenter und zehn im Verleih des E-Bike-Hotels in Österreich zur Verfügung.
E-Biken ist weiter im Trend. Nicht wegen dem gesundheitlichen Aspekt: Inzwischen ist allgemein bekannt, dass die elektrische „Unterstützung“ die Gelenke schont und diese einfachere Bewegungsart sich positiv auf Herz und Kreislauf auswirkt. Auch das Fahrverhalten hat sich durch die E-Bikes in den letzten Jahren maßgeblich verändert. Mit einem E-Bike gewinnen diejenigen an Freude an diesem Sport, die das Radfahren aufgegeben hatten.

Das Team von der Funsport, Bike- und Skihotelanlage Tauernhof in Flachau hört in seine Gäste hinein. Da hatte sich im letzten Sommer abgezeichnet, wohin sich dieser Trend bewegt. Für die kommende Sommersaison 2018 werden 20 E-Bikes der Marke Focus, davon zehn Stück Focus Jam² im hoteleignen Focus Bike Testcenter und weitere zehn E-Bikes Bold² für den E-Bike-Verleih des E-Bike-Hotels in Österreich.

Der Gipfel ist das Ziel
Nicht der gesundheitliche Aspekt und das Thema Kondition lassen viele auf die Bikes mit dem elektrischen Antrieb umsteigen. Durch die vereinfachte Auffahrt ändern sich das Fahrverhalten, der Anspruch und die Ausflugsziele. Mit dem E-Bike sind auch für weniger trainierte Menschen steile Anstiege kein Hindernis mehr. Knifflige Bergtrails sind zu meistern und der ultimative Uphil Flow ist schnell zu spüren. Lasst euch begeistern, spart euch beim Bergauffahren eure Kraft und konzentriert euch auf andere Handlings.

E-Mountainbiken – weg von der Straße!
Der Virus E-MTB wandert schnell: Wer am Berg mit einem elektronischen Antriebssystem von Focus unterwegs ist, erlebt E-Mountainbiken aus einer neuen Perspektive und vergrößert seine Touren spielerisch. Die Möglichkeiten im alpinem Gelände, auf Singletrails und Forstwegen begeistern unsere Outdoorfans. Ihr entscheidet hier worauf euer Fokus liegt: herausfordernde Anstiege, schnelle Fahrten mit Rückenwind, downhill über Stock und Stein oder entspannte Panoramafahrten mit fantastischem Ausblick.

Der TAUERNHOF ist die ideale Hotel- und Sportanlage für Leute die auf 4-Sterne Hotelkomfort und gehobene Gastronomie wert legen, und ein ungezwungenes sportives Umfeld schätzen. Er ist ein Teil der Flachau1.com Betriebe, zu denen sich das Harmls Aparthotel, Crystls Appartements und das Steakhaus Schusterhäusl zählen.

Nicht ohne Grund hat das Funsport, Bike- und Skihotel Tauernhof in den letzten Jahren zunehmend Bekanntheit erlangt. Vom „Herkömmlichen“ hat sich die großzügige Hotel- und Sportanlage im Herzen der Salzburger Sportwelt distanziert und seine Stärken im Sportbereich und der Gastronomie ausgebaut. Inzwischen ist das Hotel in Flachau zum Sporthotel und einem der führenden Bikehotels herangewachsen.

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