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Jul 11 2018

E-Bikes: Tuning erhöht die Geschwindigkeit – und das Risiko

ARAG Experten zum Geschwindigkeitsrausch der E-Bike-Tuner

E-Bikes: Tuning erhöht die Geschwindigkeit - und das Risiko

So manche sommerliche Radtour wird mit Pedelecs und E-Bikes erst schön. Pedelecs unterstützen ihren Fahrer, solange dieser in die Pedale tritt. E-Bikes besitzen hingegen einen tretunabhängigen Antrieb und gelten somit als Leichtmofa, wenn sie unter anderem nicht mehr als 500 Watt Leistung bereitstellen und eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h erreichen. E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell werden, gelten als Mofa. Manchem Verkehrsteilnehmer ist das nicht rasant genug. Die Drahtesel mit Elektromotor auf höhere Geschwindigkeiten zu bringen, ist für gewiefte Tuner kein allzu großes technisches Problem. Rechtlich und sicherheitstechnisch allerdings schon, so ARAG Experten.

Dongles und Chip-Tuning
Tuning-Produkte für das E-Bike sind seit Jahren auch unter den Bezeichnungen Speed-Box, Speed-Chip und Dongles auf dem Markt und werden im Handel oder im Internet schon für unter 100 Euro angeboten. Durch Dongles und Chip-Tuning überschreiten die E-Bikes die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten um einiges. Die Funktionsweise des Dongles ist simple: Ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h wird die auf dem Display angezeigte Geschwindigkeit halbiert. Somit schaltet die Motorunterstützung nicht bei 25 km/h ab, sondern erst bei realen 50 km/h. Auch beim Chip-Tuning wird die angezeigte Geschwindigkeit manipuliert. Je nach Antriebssystem bestehen noch weitere Möglichkeiten, die maximale Unterstützung des E-Bike-Motors heraufzusetzen – sogar auf bis zu 75 km/h.

Der Gesetzgeber hat strikte Vorschriften erlassen
Ein durch Speed-Tuning modifiziertes E-Bike darf nicht im Geltungsbereich der StVZO bewegt werden. Heißt im Klartext: Das getunte E-Bike darf nur auf Privatgrund gefahren werden. Die meisten Tuning-Sets können daher deaktiviert oder abmontiert werden, damit das E-Bike auch im öffentlichen Verkehr genutzt werden kann. Trotzdem warnen ARAG Experten vor dem technischen Kniff. Denn der Tuner verliert unter Umständen die Garantieansprüche auf seinen E-Bike-Antrieb, wenn die Modifizierung einmal aktiviert wurde. Auch Versicherungsansprüche sind mit einem getunten E-Bike in der Regel nicht gedeckt. Selbst bei unverschuldeten Unfällen können so Ersatzansprüche erlöschen oder gekürzt werden. Der nachträgliche Ausbau des Tuning-Sets schützt nicht. Auch nachdem das Tuning-Zubehör entfernt wurde, können Fachleute den Einsatz entsprechender Modifizierungen nachweisen. Die Händler von Tuning-Produkten sehen sich in einer „legalen Grauzone“, da der Verkauf und Erwerb von den angebotenen Sets nicht gesetzlich verboten ist. Lediglich der Einsatz im Geltungsbereich der StVZO verstößt ja gegen geltendes Recht. Und darauf wird bei jedem Tuning-Produkt hingewiesen. Die Fahrt mit einem modifizierten E-Bike unterliegt für die Händler also der Eigenverantwortung des Kunden.

Frisierte E-Bikes im Straßenverkehr
Wer mit einem getunten E-Bike am Straßenverkehr teilnimmt, begeht nicht nur eine Ordnungswidrigkeit. Wer sein E-Bike illegal schneller macht, muss mit denselben rechtlichen Folgen rechnen, wie jemand, der einen Motorroller „frisiert“. Dazu zählt z. B. die Straftat „Fahren ohne Versicherungsschutz“, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet wird. Besonders gefährlich ist aber das Tuning von Pedelecs, weil sie rechtlich als Fahrräder gelten, wenn sie nicht schneller als 25 km/h fahren. Ihre Fahrer unterliegen somit keiner Helmpflicht. Können sie durch Tuning aber 45 km/h und schneller flitzen, sind bei Unfällen schwere Kopfverletzungen zu erwarten, warnen ARAG Experten und appellieren an die Vernunft der Straßenteilnehmer mit E-Bikes und Pedelecs.

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Jul 3 2018

Höhenflüge, Trekkingtouren, Wildwasserabenteuer

Raus in die Südtiroler Natur mit dem Design Hotel Tyrol

Höhenflüge, Trekkingtouren, Wildwasserabenteuer

(Bildquelle: Design Hotel Tyrol)

München/Partschins, 03. Juli 2018: Die Sonne strahlt endlich wieder – also nichts wie raus in die Natur und den Sommer erleben. Dafür muss man keinen weiten Flug antreten, sondern nur mit den Lieben ins Auto steigen und einen kleinen Roadtrip ins nahegelegene Südtirol unternehmen. Auch mit der Bahn gelangt man bequem ins Meraner Land, ins Vinschgau und ins Design Hotel Tyrol, Partschins – der ideale Ausgangsort für Action und Erholung in den Bergen.

Das familiäre Hotel liegt inmitten der Dreitausender-Gipfel, die Naturbegeisterte locken und mit dem höchsten Wasserfall Südtirols ein besonderes Schauspiel bieten. Direkt am Hotel können Wanderer zu 240 Kilometern markierter Wanderwege in alle Höhenlagen aufbrechen. Darunter der bekannte Meraner Höhenweg oder die wunderschönen Spronser Seen, die höchste Seenplatte Europas. Die Aschbach-Seilbahn und die Texelbahn bringen Ausflügler direkt auf 1.500 Höhenmeter.

Es gibt kaum Beeindruckenderes, als den Sonnenaufgang vom Berggipfel aus zu beobachten. Dieses Erlebnis erfahren Gäste beim „Early E-Bike Ride“, bei dem bereits in frühmorgendlicher Dunkelheit in die Pedale getreten wird, um dann mit elektronischer Unterstützung, hinauf auf das Kreuzjoch zu gelangen und auf 2.086 Metern die ersten Sonnenstrahlen und den Ausblick in die Dolomiten zu genießen. Auf einer Querfahrt durch Biker-Trails über das Hochplateau geht es weiter Richtung Alm, wo die Sennerin mit einem wohlverdienten Almfrühstück wartet. Durch die Kooperation mit den Bike-Herstellern ROSE Bikes und BH-Bikes, stehen im Hotel zahlreiche E-Mountainbikes bereit. Auch Renn- und Trekking-Bikes, Fully- und Hardtail-Mountainbikes können im hoteleigenen ROSE Bikes-Testcenter von den Hotelgästen ausgeliehen werden. Touren-Empfehlungen gibt Gastgeber und Bike-Experte Boris persönlich und natürlich können diese dann auch als GPS Download heruntergeladen werden.

Nervenkitzel pur verspricht eine Rafting-Tour durch die wilden Wasser der Etsch, die das Hotel auch für die Gäste organisiert. Wer in luftige Höhen steigen und größtmögliche Freiheit erleben möchte, kann einen Paragliding Flug durch die Bergwelt wagen.

Trendsportler sind im Design Hotel Tyrol an der richtigen Adresse, denn die Region ringsum ist ein Paradies für Kletterer und Boulderer. Für jedes Level gibt es erfolgversprechende Klettersteige, Klettergärten und Felswände. Eine Herausforderung für Erfahrene bietet der neue Klettersteig Hoachwool in Naturns, wo Kletterer nebst leichterer Passagen auch eine senkrechte und ausgesetzte Wand mit Schwierigkeitsgrad C/D überwinden müssen.

Durch Kooperationen mit den Golfclubs Lana und Passaiertal, als auch mit der Vereinigung Golf in Südtirol, finden auch Golfer vielseitige Grüns, um ihr Handicap zu trainieren. Tennisfreunde finden nur 300 Meter vom Hotel das Sportzentrum Partschins mit mehreren Tennisplätzen.

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Gemütlich, unkompliziert und familiär ist die Philosophie der Familie Frei. Ihr Credo spiegelt sich in der Einrichtung, in der ausgezeichneten Qualität der Küche sowie dem breiten Aktivprogramm gepaart mit einer Dosis Wellness wieder. Auch Nachhaltigkeit wird im Design Hotel Tyrol groß geschrieben. Es wird auf Regionalität, sowie umweltbewusste Bauweise, als auch Arbeitsabläufe geachtet. 1980 von Frieda und Helmuth Frei gegründet, 2014 von Sohn Boris übernommen und neu gestaltet. Das Hotel ist mit nur 38 Zimmer und Suiten klein aber fein. Hier wird auf jeden Wunsch des Gastes eingegangen. Für seine Gäste hat es aber viel zu bieten – 2 Pools im großzügigen Garten mit Blick in die Berge und das Meraner Land, Poolbar, eine Außensauna, sowie verschiedene Saunen mit Indoor Wellnessbereich als auch einen Whirlpool, sowie Hallenbad. Die Region ist ideal für Biker und Wanderer gleichermaßen und bietet direkt vom Hotel aus 240 km markierte Trails und Wanderwege in allen Höhenlagen, die für Einsteiger sowie Könner und ganz ohne Auto erreichbar sind.

Weitere Informationen unter www.tyrol-hotel.it, Facebook, Instagram

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Jul 3 2018

Mit B-Fit 5.0 ist Profession Fit weiterhin auf Expansionskurs

Profession Fit stellt die Produktneuheit B-Fit 5.0 vor. Auf Anfrage von Apple im Jahr 2017 investierte Profession Fit bedeutende Ressourcen und erweiterte sein System um neue attraktive Komponenten.

Mit B-Fit 5.0 ist Profession Fit weiterhin auf Expansionskurs

Starkoch Johann Lafer, Marcus Zamecnik und Profession Fit CEO Bernhard Schindler (v.l.n.r.)

Profession Fit entwickelte innerhalb eines Jahres nach Anfrage von Apple Bestandteile der Produktneuheit B-Fit 5.0 und startete im Mai deren Vertrieb. B-Fit 5.0 besteht aus 5 exzellenten Mitarbeiterbindungselementen: dem Profession-Fit-Multikomponentensystem, einem Pedelec, dem iPhone 8, der Apple Watch und der My Fitness Card, die deutschlandweit Zugang zu über 20.000 Gesundheitskursen und knapp 800 Fitnessstudios bietet. Bernhard Schindler, geschäftsführender Gesellschafter von Profession Fit: „Die Anfrage von Apple, ein Produkt für die Apple Watch zu entwickeln, hat mein Team und mich mit Stolz erfüllt. Gern haben wir aus eigener Kraft eine viertel Million Euro in die Erweiterung unseres Multikomponentensystems für die Apple Watch investiert.“

Das Besondere an B-Fit 5.0 ist, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens untereinander zu Challenges verabreden können: gemachte Schritte, zurückgelegte Distanzen, gelaufene Treppen, Stehstunden, Kalorienverbrauch, Trainingsminuten und eine Bike-Challenge. Die Unternehmensteams haben mit der Apple Watch die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer Gesundheitschallenges zu messen und zu vergleichen.

Das B-Fit 5.0-Paket hat für Unternehmen und Belegschaft gleichermaßen Vorteile: Uber einen Kollektivvertrag werden das Profession-Fit-Multikomponentensystem, Pedelec, Apple- Produkte und My Fitness Card den Beschäftigten vergünstigt angeboten. Im Zeitraum von 3 Jahren zahlen sie eine durch Fordertöpfe finanzierte monatliche Rate und erwerben das Eigentum an Pedelec, iPhone und Apple Watch. Das Unternehmen digitalisiert seine betriebliche Gesundheitsförderung, erreicht durch das attraktive Angebot alle Kreise der Mitarbeiterschaft, entledigt sich der Organisation und des Platzbedarfs rund um geleaste Fahrräder und macht dadurch seine eigenen Beschäftigten zu Markenbotschaftern in Zeiten des Fachkräftemangels. Mehr noch: „Für die zuständigen Fachbereichsleiter und HR Teams entwickelten wir zusätzlich im CMS die Shopfunktion, mit der es unsere Kunden künftig einfach haben, per Knopfdruck z.B. ein T-Shirt mit Aufdruck an den Arbeitsplatz des Arbeitnehmers für den Stadtlauf zu entsenden,“ so Steffen Pietsch, Head of Marketing bei Profession Fit.

Bereits einige namhafte Unternehmen sind von Profession Fit überzeugt. Besonders freut Bernhard Schindler, dass mit dem neuen strategischen Partner und Kunden Adcada GmbH ein hoch innovatives Unternehmen gefunden wurde, welches den Zeitgeist der Digitalisierung in der Modebranche widerspiegelt. Bernhard Schindler: „Das was bei Adcada GmbH erreicht und entwickelt wurde und wie sie Mitarbeiterbindung gemeinsam mit unserem System definieren, begeistert uns.“ Ebenso setzt die Deutsche Fachpflege Gruppe für die eigene Belegschaft auf Profession Fit: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des bundesweit tätigen Versorgungsnetzwerkes für stationäre und außerklinische Intensivpflege profitieren täglich von Profession Fit für die eigene Gesundheit. Dabei setzt die Personalleiterin Dr. Ruth Hoh besondere Akzente mit dem Modul BeneFit und der Mastercard. „Täglich ein Clip, eine Frage und bei richtiger Antwort erhält der Arbeitnehmer einen Credit auf seine Mastercard, welche einmal monatlich per Knopfdruck von Profession Fit geladen wird.“ Aber auch Krankenkassen suchen die Zusammenarbeit mit Profession Fit wie z.B. die R+V BKK für die gesamt genossenschaftliche Finanzgruppe und deren Mitglieder. Starkoch Johann Lafer fährt mit gutem Beispiel mit dem neuen Pedelec von Profession Fit voran: „So ein Bindungsprogramm braucht die gesamte Hotel- und Gaststättenbranche und dafür treten wir gemeinsam nun an.“

Über Profession Fit BGF GmbH:
Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Bernhard Schindler hat die betriebliche Gesundheitsförderung ins Zeitalter der Digitalisierung geführt und mit Profession Fit Deutschlands Gesundheitscommunity Nr. 1 aufgebaut. Das Profession-Fit-Multikomponentensystem ist eine digitale Plattform, mit der Unternehmen nachhaltig die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fordern, diese gekonnt weiterbilden und binden sowie Krankenfehltage wissenschaftlich nachgewiesen reduzieren. Das System von Profession Fit kann auf Tablet, Smartphone und PC mit Android- oder iOS-Betriebssystem installiert werden.

Die finanziell unabhängige Profession Fit BGF GmbH wurde 2015 gegründet und beschäftigt heute 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2016 bezog sie den Profession Fit Businesstower in Ergolding bei Landshut und errichtete ein Rechenzentrum in Deutschland. 2017 übernahmen erste namhafte Krankenkassen das digitale Corporate Health System von Profession Fit, in deren Folge Profession Fit zum Marktführer in der digitalen betrieblichen Gesundheitsforderung in Deutschland wurde. Profession Fit setzt seinen beeindruckenden Erfolgskurs weiter fort und wird international. Nach der kürzlich eröffneten Niederlassung in Wien sind für 2019 weitere Büros in Frankreich, Italien und in den USA geplant.

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Jun 28 2018

E-Bike: Leasen und Steuern sparen

ARAG Experten über eine tolle Alternative zum Firmenwagen

E-Bike: Leasen und Steuern sparen

Firmen setzen für ihre Mitarbeiter immer mehr auf Mobilität und Gesundheitsmanagement. E-Bikes sind nicht nur billiger als Pkw; sie sorgen darüber hinaus für gesunde Bewegung und sind umweltverträglich. So sind mittlerweile 80 Prozent aller Diensträder in Deutschland E-Bikes. Zahlreiche Unternehmen nutzen für deren Anschaffung attraktive Leasingangebot. ARAG Experten geben Arbeitgebern und Arbeitnehmern Tipps.

Lohnt sich Leasing bei Dienst-E-Bikes?
Ein Fahrrad ist kein Auto. Dennoch werden beide seit 2012 steuerlich gleich behandelt – durch das Dienstwagenprivileg. Das ist im Volksmund auch bekannt als Ein-Prozent-Regel. Für den Arbeitnehmer bedeutet es: Der geldwerte Vorteil, der bei der Bereitstellung des Fahrzeugs durch seinen Arbeitgeber entsteht, muss mit einem Prozent des Brutto-Listenpreises monatlich versteuert werden. Das gilt für die Luxuslimousine des Vorstandes genauso wie für das Dienstfahrrad des Arbeiters. Denn schließlich zahlt in beiden Fällen der Arbeitgeber in der Regel die laufenden Kosten. Vom Kaufpreis über den Kraftstoff bis zur Reparatur und Kfz-Steuer. Die erlaubte private Nutzung rechnet das Finanzamt als geldwerten Vorteil an und kassiert Einkommensteuer. Beträgt der Listenpreis eines E-Bikes 2.500 Euro, hat der Arbeitnehmer einen geldwerten Vorteil von 25 Euro monatlich, die zum Einkommen zählen und versteuert werden müssen. Für den Arbeitnehmer lohnt sich das also auf jeden Fall, wenn er für diesen geringen Betrag zu einem hochpreisigen E-Bike kommt. Noch mehr lässt sich allerdings sparen, wenn der Mitarbeiter das Leasing übernimmt. Das geht so: Die Firma macht einen Rahmenvertrag mit einem Anbieter. Der Mitarbeiter wählt ein E-Bike aus, die Leasing-Raten werden über Gehaltsumwandlung von dessen Bruttogehalt abgezogen. Damit sinkt das zu versteuernde Einkommen. So müssen Arbeitnehmer und Arbeitgeber weniger Abgaben leisten. Viele Firmen geben die Ersparnisse an ihre Mitarbeiter weiter, zum Beispiel auch indem sie die Versicherung für das E-Bike zahlen, so ARAG Experten. Abhängig von Preis, Steuerklasse und Einkommens lassen sich über das Leasing eines E-Bikes 15 bis 40 Prozent sparen im Vergleich zum Kauf des Bikes im Fachhandel, schätzen Verkehrsclubs.

E-Bike nur für den Arbeitsweg?
Verbietet der Arbeitgeber die private Nutzung des Firmenfahrzeugs, unterbleibt eine Versteuerung. Grundsätzlich ist der Arbeitgeber bei einem ernst gemeinten Nutzungsverbot allerdings zur Überwachung verpflichtet. Sonst unterstellt das Finanzamt, dass der Wagen oder das Zweirad doch privat genutzt wird und das Nutzungsverbot nur zum Schein ausgesprochen wurde.

E-Bikes als Dienstfahrzeuge sind noch selten
Das Interesse an E-Bikes als Alternative zum Firmenwagen ist groß. Doch noch setzen es vergleichsweise wenige Unternehmen um. Ein Grund: Bestimmte Tarifverträge verhinderten noch rechtlich die Gehaltsumwandlung. Im öffentlichen Dienst zum Beispiel können Leasing-Anbieter ihre interessanten und günstigen Service-Pakete nicht immer anbieten, weil Sachlohn-Bezüge nicht geregelt sind. Diensträder und besonders E-Bikes werden trotzdem immer beliebter. In Ballungsräumen sind sie gefragter als in ländlichen Gebieten. Kein Wunder! Auch wenn E-Bikes durchaus für längere Strecken taugen, haben Diensträder gegenüber Dienstwagen vor allem in Städten und auf Kurzstrecken ihre Vorteile. Sie sind oft schneller, weil man nicht im Stau steckenbleibt, und die lästige Parkplatzsuche entfällt, so ARAG experten.

Mehr zum Thema unter:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Apr 30 2018

E-Bikes: Vorsicht beim Start in die Saison

Worauf Besitzer von Elektrofahrrädern im Frühjahr achten sollten

E-Bikes: Vorsicht beim Start in die Saison

Der Akku eines Elektrofahrrades geht thermisch durch. (Bild: www.ifs-ev.org)

Rund 3,5 Millionen Elektrofahrräder sind hierzulande bereits unterwegs, und ihre Anzahl steigt weiter. Die Energie für den Motor liefern bei diesen Rädern Lithium-Akkus. Sie sind wahre Kraftpakete – und echte Sensibelchen, die bei falscher Handhabung schon mal in die Luft gehen. Bei der Energiedichte dieser Speicher ist das brandgefährlich.

„Wo Mobilität und hoher Energiebedarf zusammenkommen, sind Lithium-Akkus heute Stand der Technik. Allerdings sind sie anfällig für technische Defekte“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung. Die Stärke des Akkutyps – viel Energie auf wenig Raum – ist zugleich seine Schwachstelle. Mechanische Beschädigungen, niedrige Temperaturen oder Tiefentladungen können zu einem Defekt führen. Besonders der Ladevorgang ist dann kritisch. Der Akku kann thermisch durchgehen, das bedeutet, die gespeicherte Energie entlädt sich explosionsartig. Auf diese Weise sind schon sehr viele Brände entstanden; Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Den Start in die Saison sollten Elektroradler vorsichtig angehen lassen. Denn gewöhnlich hat das Rad samt Akku den ganzen Winter in der Garage verbracht, war dabei Kälte ausgesetzt und wurde über Monate nicht geladen. „Vor und beim ersten Laden sollten Sie darum etwas genauer hinsehen“, empfiehlt Drews.

Generell sollten Lithium-Akkus auf einer nicht brennbaren Unterlage geladen werden, da in dieser Phase die meisten Brände entstehen. Ein Rauchmelder in der Nähe hilft, ein eventuell entstehendes Feuer zu entdecken. Laden Sie die Akkus Ihres E-Bikes nur mit dem vom Hersteller empfohlenen Ladegerät. Mit einem ungeeigneten Ladegerät kann es zur Überladung kommen, und auch darauf reagieren Lithium-Akkus explosiv.

Was passiert, wenn Lithium-Akkus thermisch durchgehen, und was man tun kann, um es zu verhindern, zeigt das IFS in einem Videobeitrag:
Video

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
schmiedeberg@ifs-ev.org
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Apr 19 2018

E-Bike Testival 2018

E-BIKE TESTIVAL 2018 IM BIKEPARK IN DISSEN
Dissen – Die erfolgreiche und mittlerweile traditionelle Veranstaltung vom Bikepark in Dissen geht in die nächste Runde. Am 28. April 2018 stehen Ihnen von 10.00 – 15.00 Uhr eine große Auswahl an E-Bikes zum Test zur Verfügung. Für alle die noch kein E-Bike gefahren sind, eine einmalige Chance und mit Sicherheit ein erstklassiges Erlebnis!

Zudem stehen Ihnen E-Bike Experten vom Bikepark und der Firma Kreidler mit Rat und Tat zur Seite. Oft sind es nicht nur Fragen zur Technik die beantwortet werden, auch Service und Inspektion spielen eine entscheidende Rolle beim Kauf eines Elektrofahrrads.

Wenn Sie überzeugt sind – klären wir Sie auch gerne über verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten auf. Dabei ist es gar nicht so schwer sich seinen Wunsch vom Traumfahrrad zu erfüllen. Der Bikepark in Dissen zählt zu den Fahrrad-Leasingexperten nicht nur Lokal, sondern mittlerweile Deutschlandweit und berät bereits viele Unternehmen und deren Mitarbeiter zu den Leasingmodellen von Jobrad, BusinessBike oder Eurorad.

Nach der entspannten Elektrofahrt stehen Ihnen eine Auswahl von Speisen und Getränken zu einem verminderten Preis zur Verfügung.

Sie erreichen den Bikepark direkt von der Autobahnabfahrt Dissen-Süd (A33).

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zur Veranstaltung
Standort: Bikepark
Strasse: Industriestraße 15
Ort: 49201 – Dissen (Deutschland)
Beginn: 28.04.2018 10:00 Uhr
Ende: 28.04.2018 15:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://bikepark-dissen.de/testival/

Top Produkte zum Hammerpreis:

AVR – Bikepark bietet Ihnen Top-Markenfahrräder und E-Bikes zu absoluten Tiefpreisen an. Natürlich halten wir auch eine riesige Auswahl an Zubehörteilen parat. Schauen Sie sich in Ruhe in unserem Online-Shop um oder kommen Sie einfach direkt bei uns in Dissan a. T.W. vorbei.

Persönliche Beratung:

Unser Team berät Sie persönlich – kostenlos und unverbindlich. Entweder per Telefon, E-Mail oder direkt bei uns vor Ort. Hier können Sie Ihr Wunschrad auch gerne auf Herz & Nieren prüfen!

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AVR Handelsgesellschaft GmbH – Bikepark
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49201 Dissen am Teutoburger Wald
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Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
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Jan 25 2018

Kuba E-Bike. Abwechslungsreiche Radtouren durch Havanna.

Erlebe-Kuba hat E-Bike Ausflüge neu im Programm.

Kuba E-Bike. Abwechslungsreiche Radtouren durch Havanna.

e-bike Fahrradtour One day in Havanna Kuba

Gemütlich fahren oder kräftig in die Pedale treten. Beides geht bei der Fahrt mit einem E-Bike. Inzwischen gibt es für Touristen entsprechende Angebote in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Erlebe-Kuba bietet dort über die Internetseite www.erlebe-kuba.de sechs verschiedene Tagestouren an. Für jeden Geschmack und für jede Interessenslage.

Kuba und E-Bike sind keine Gegensätze in diesem Land, in dem noch viel Vergangenheit sichtbar ist. Allenfalls Gegensätze, die sich im wahrsten Wortsinn anziehen. Zum Beispiel bei der Tagestour Cuban Revolution – „lo clásico“, of course. In drei Stunden reiner Fahrzeit wird zu den einzelnen Eckpunkten der kubanischen Revolution in Havanna geradelt. Wer an der Revolution kein Interesse hat, der lenkt sein Kuba E-Bike auf die Spuren von Ernest Hemingway. Worum es bei diesem Ausflug hauptsächlich geht verrät der Tourname: Hang like Hemingway. Drei Stunden wird das E-Bike bei dieser Ganztagestour von Erlebe-Kuba effektiv bewegt. Moderne E-Bikes in Kuba und Einblicke in zeitgenössische Kunst, Graffiti und die Community Art-Szene in Havanna erleben Biker bei der ganztägigen Havanna Street Art-Tour. Die Kuba-Spezialisten bei Erlebe-Kuba offerieren weitere Tagestouren, bei denen die Urlauber mit ihrem Kuba E-Bike zu den geschichtlichen und kulturellen Highlights in Havanna fahren (One day in Havanna) oder für einen erholsamen Badetag an die Playas del Este (Vamos a la playa!) außerhalb der Stadt radeln. Auch die Schnellen werden bei Erlebe-Kuba bedient. Bei Havanna – the Citytour fahren Amateure wie Profis mit ihrem Kuba E-Bike in weniger als drei Stunden zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Wer beim Stichwort Havanna zuerst an die alten Oldtimer denkt und mit Blick auf kubanische Technikstandards bei einer Fahrradtour mit dem Kuba E-Bike Bedenken hat, liegt falsch. Die Kuba E-Bikes, die Erlebe-Kuba bei diesen Ausflügen einsetzt, sind alle jüngster Bauart und perfekt gewartet. Die allermeisten Streckenprofile werden als „leicht“ angegeben, ein einziges gilt als „mittel“. Probleme mit der Kraft wird es bei täglichen Radfahrzeiten zwischen drei und sechs Stunden nicht geben. Der elektrische Antrieb der Kuba E-Bikes ist eine jederzeit verfügbare Unterstützung.

Gefahren wird in Gruppen von maximal zwölf Personen unter sach- und fachkundiger Anleitung eines deutschsprachigen Reiseleiters. Erlebe-Kuba organisiert die Reiseleitung bei den Touren mit den Kuba E-Bikes auf Wunsch ebenso in Englisch, Spanisch und weiteren Sprachen. Die Preise richten sich nach der Gruppengröße. Das Kuba E-Bike wird samt Helm gestellt. Eine Flasche Wasser ist im Preis enthalten. Je nach Tour sind die Kosten für Eintritte oder Verpflegung ebenfalls inkludiert.

Erlebe-Reisen – Destination Management für Kuba – Reiseveranstalter

Kontakt
Erlebe-Reisen GmbH
Patric Paris
Kreuzgasse 11
72581 Dettingen-Erms
+49 7123-2793030
service@erlebe-reisen.de
https://www.erlebe-kuba.de

Nov 13 2017

E-Mountainbiken – wo liegt dein Fokus?

Hotel Tauernhof in Flachau erweitert ab Sommer 2018 den E-Bike-Fuhrpark auf 20 E-Bikes mit Focus Jam² und Focus Bold².

E-Mountainbiken - wo liegt dein Fokus?

Der Fuhrpark des E-Bike Hotels Österreich wird ab Sommer 2018 auf 20 Focus E-Bikes aufgestockt.

Hotel Tauernhof in Flachau, das führende Bikehotel Salzburgs, erweitert ab kommenden Sommer 2018 den E-Bike-Fuhrpark maßgeblich. 20 E-Bikes, jeweils zehn im hoteleigenen Focus Bike Testcenter und zehn im Verleih des E-Bike-Hotels in Österreich zur Verfügung.
E-Biken ist weiter im Trend. Nicht wegen dem gesundheitlichen Aspekt: Inzwischen ist allgemein bekannt, dass die elektrische „Unterstützung“ die Gelenke schont und diese einfachere Bewegungsart sich positiv auf Herz und Kreislauf auswirkt. Auch das Fahrverhalten hat sich durch die E-Bikes in den letzten Jahren maßgeblich verändert. Mit einem E-Bike gewinnen diejenigen an Freude an diesem Sport, die das Radfahren aufgegeben hatten.

Das Team von der Funsport, Bike- und Skihotelanlage Tauernhof in Flachau hört in seine Gäste hinein. Da hatte sich im letzten Sommer abgezeichnet, wohin sich dieser Trend bewegt. Für die kommende Sommersaison 2018 werden 20 E-Bikes der Marke Focus, davon zehn Stück Focus Jam² im hoteleignen Focus Bike Testcenter und weitere zehn E-Bikes Bold² für den E-Bike-Verleih des E-Bike-Hotels in Österreich.

Der Gipfel ist das Ziel
Nicht der gesundheitliche Aspekt und das Thema Kondition lassen viele auf die Bikes mit dem elektrischen Antrieb umsteigen. Durch die vereinfachte Auffahrt ändern sich das Fahrverhalten, der Anspruch und die Ausflugsziele. Mit dem E-Bike sind auch für weniger trainierte Menschen steile Anstiege kein Hindernis mehr. Knifflige Bergtrails sind zu meistern und der ultimative Uphil Flow ist schnell zu spüren. Lasst euch begeistern, spart euch beim Bergauffahren eure Kraft und konzentriert euch auf andere Handlings.

E-Mountainbiken – weg von der Straße!
Der Virus E-MTB wandert schnell: Wer am Berg mit einem elektronischen Antriebssystem von Focus unterwegs ist, erlebt E-Mountainbiken aus einer neuen Perspektive und vergrößert seine Touren spielerisch. Die Möglichkeiten im alpinem Gelände, auf Singletrails und Forstwegen begeistern unsere Outdoorfans. Ihr entscheidet hier worauf euer Fokus liegt: herausfordernde Anstiege, schnelle Fahrten mit Rückenwind, downhill über Stock und Stein oder entspannte Panoramafahrten mit fantastischem Ausblick.

Der TAUERNHOF ist die ideale Hotel- und Sportanlage für Leute die auf 4-Sterne Hotelkomfort und gehobene Gastronomie wert legen, und ein ungezwungenes sportives Umfeld schätzen. Er ist ein Teil der Flachau1.com Betriebe, zu denen sich das Harmls Aparthotel, Crystls Appartements und das Steakhaus Schusterhäusl zählen.

Nicht ohne Grund hat das Funsport, Bike- und Skihotel Tauernhof in den letzten Jahren zunehmend Bekanntheit erlangt. Vom „Herkömmlichen“ hat sich die großzügige Hotel- und Sportanlage im Herzen der Salzburger Sportwelt distanziert und seine Stärken im Sportbereich und der Gastronomie ausgebaut. Inzwischen ist das Hotel in Flachau zum Sporthotel und einem der führenden Bikehotels herangewachsen.

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Okt 10 2017

Mandelblüte auf Mallorca

Mit den Pure Salt Luxury Hotels das einzigartige Naturschauspiel erleben

Mandelblüte auf Mallorca

München/Mallorca, 10. Oktober 2017 – Mallorca zur Mandelblüte ist ein Muss! In der Regel findet die Blüte von Mitte bis Ende Februar statt. Dann hat der Frühling auf der Insel begonnen. In dieser Zeit lernt man das stille Mallorca kennen und lieben. Schöne, sonnige Tage und meist angenehme Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad sind genau die richtigen Bedingungen, um die Knospen der berühmten mallorquinischen Mandelbäume, zum Öffnen zu bringen. Dank ihres Duftes bekommt man einen frühlingshaften Vorgeschmack und kehrt erholt in die noch winterliche Heimat zurück.

Ein wunderbarer Ort, um dieses Naturschauspiel zu erleben ist das Pure Salt Garonda. Das 5-Sterne-Hotel liegt in direkter Strandlage an der Playa de Palma und ist ein guter Ausganspunkt für Touren in die Natur. Entweder mit der Rad oder auch mit dem E-Bike lässt sich von dort die Insel erkunden. Viele Gegenden Mallorcas zeigen das faszinierende Naturschauspiel in zartem Rosa und strahlendem Weiß. Das Hotel gibt gerne Tipps für die besten Blüten-Spots.

Wann genau die Blüte beginnt, hängt von der Region und vom Wetter ab. Kalte Winter können die Blütezeit auch nach hinten verschieben. Das Schöne ist, dass die Mandelblütenzeit auf Mallorca einige Wochen dauert. Da zeigen sich die über 7 Millionen Mandelbäume der Insel von ihrer schönsten Seite.

Ursprünglich waren es die Mauren, die den Mandelbaum im 10. Jahrhundert aus dem Orient nach Mallorca mitbrachten. So ist dieser Baum schon jahrhundertelang Teil der mallorquinischen Landwirtschaft. Das spiegelt sich in der kulinarischen Tradition der Insel wider: Mandeln finden sich in vielen typischen Spezialitäten wie dem beliebten Mandelkuchen Gato de Almendra oder der Süßigkeit Turron wieder. Auch der hier hergestellte Mandellikör Flor d“Amentella profitiert von dem intensiven und feinen Aroma der mallorquinischen Mandeln. Erst seit dem 19. Jahrhundert werden im großen Stil Mandeln auf Mallorca angebaut. Grund war eine Reblaus-Plage, die die Weinberge der Insel zum größten Teil zerstörte, sodass die Bauern sich entschieden, auf den Mandelanbau umzusteigen. Eine Entscheidung, die Mallorca bis Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem der größten Mandelanbaugebiete weltweit machte und bis heute das Landschaftsbild der Baleareninsel prägt. Heute ist der kommerzielle Mandelanbau aufgrund fallender Preise rückläufig, sodass immer mehr Mandelhaine verwildern. Umso attraktiver sind die Mandelbäume für die zahlreichen Touristen, die das frühlingshafte Blütenmeer und die einzigartige Stimmung auf Mallorca genießen, während es zu Hause noch winterlich ist.

Geöffnet: 17.02. bis 07.11.2017
Weitere Informationen unter www.puresaltluxuryhotels.com/de/

Über Pure Salt Luxury Hotels:

Die Luxushotelmarke „Pure Salt Luxury Hotels“ wurde von der spanische Hotelgruppe Mac gegründet, um neue Exklusivität nach Mallorca zu bringen. Aktuell umfasst die Marke zwei 5-Sterne-Hotels auf der spanischen Ferieninsel, die nach umfassenden Renovierungsarbeiten im Jahr 2016 neu eröffnet wurden. Beide Häuser sind Erwachsenenhotels, die sich durch ihre exklusive Lage, modernes Design und eine ruhige, mediterrane Atmosphäre auszeichnen.

Das 5-Sterne-Hotel Pure Salt Port Adriano liegt auf einer Klippe oberhalb des von Philippe Starck gestalteten Yachthafens in Calvià im Südwesten der Insel. Das Hotel steht ganz im Zeichen der Kunst. In den öffentlichen Bereichen sowie den 93 Zimmern und Suiten schmücken bekannte Werke in modernem Rahmen die Wände.
Mehr Informationen unter: http://www.puresaltportadriano.com/hotel-lujo-mallorca/

Das zweite Haus der Hotelgruppe, das Pure Salt Garonda, liegt direkt am Strand der Playa de Palma und ist die ideale Kombination aus Stadt- und Strandhotel mit urbanem Charme. Die 149 Zimmer und Suiten verfügen alle über einen privaten Balkon, viele davon mit Meerblick, und sind hell und großzügig gestaltet.
Mehr Informationen unter: http://www.puresaltgaronda.com/

Kontakt
Pure Salt Luxury Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstraße 3
80802 München
08913012118
swarnke-rehm@prco.com
http://prco.com/offices/munich

Aug 9 2017

Schnell und günstig mobil: E-Bikes leasen leichtgemacht

Schnell und günstig mobil: E-Bikes leasen leichtgemacht

Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de: Ronald Bankowsky (Bildquelle: © mein-Dienstrad.de)

Radfahren ist besonders bei Berufspendlern ein großes Thema. Mit dem Rad umfahren sie nicht nur die Blechlawinen, sie tun auch etwas für ihre Fitness und schonen die Umwelt. Mit dem cleveren Leasingangebot von mein-Dienstrad.de für Selbstständige und Arbeitnehmer lässt sich obendrein noch viel Geld sparen. Der Experte für Fahrradleasing erklärt, welche Vorteile ein E-Bike bietet und zeigt, wie man schnell und günstig zum persönlichen Traumrad kommt.

Das Fahrrad wird immer mehr zum Prestige- und Lifestyle-Objekt. Der Trend geht dabei zu individuellen, hochwertigen Rädern für alle Lebenslagen. Nicht nur in der Stadt entdecken immer mehr Pendler den Reiz der zwei Räder. Die Gründe sind zahlreich: Mit dem Fahrrad ist man flexibel und schnell, es schont die Umwelt und macht fit. Dazu kommt, dass moderne E-Bikes und Pedelecs auch hügeligen Strecken und langen Anfahrtswegen den Schrecken neh-men – heute muss kein Radler mehr verschwitzt und schnaufend zum Termin kommen. Die Planbarkeit spricht besonders für das Zweirad: Bei einer Beispieldistanz von zwölf Kilometern kann man mit dem E-Bike rund 35 Minuten einplanen, mit dem Auto in der Innenstadt kann die Fahrt schnell 40 Minuten dauern – bei Stau auch deutlich länger. Nach Angaben des ADFC-Bundesgeschäftsführers Burkhard Stork sind die Hälfte aller Autofahrten innerstädtisch oft kürzer als fünf Kilometer. Besonders auf solch kurzen Strecken ist ein Fahrrad in der Stadt im Vergleich zum Auto schneller. Bei mittleren Distanzen mit 10 bis 12 Kilometer ist ein E-Bike genauso schnell wie ein Auto und im Berufsverkehr sogar deutlich schneller.

Fahrrad-Leasing ist im Trend
Nicht nur der Weg zur Arbeit wird dank neuer Räder immer komfortabler – auch der Kauf eines neuen hochwertigen Bikes ist für Angestellte und Selbstständige so leicht und günstig wie nie. Möglich wird das durch spezialisierte Leasing-Dienstleister wie mein-Dienstrad.de. „Seit 2012 gilt auch für Fahrräder das „Dienstwagenprivileg“, erklärt Ronald Bankowsky, Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de. Das bedeutet, dass dem Arbeitnehmer „nach dem Dienstwagenprinzip ein Prozent des Fahrrad-Listenpreises als geldwerter Vorteil berechnet wird. So kann er sich günstiger ein Dienstrad finanzieren, mit dem er auch privat fahren kann“, so Bankowsky wei-ter. Mit dem Service von mein-Dienstrad.de ist das in der Praxis weit weniger kompliziert, als es klingt. Vorausgesetzt der Arbeitgeber spielt mit.

Für den Kunden wird das Wunschrad, je nach Kaufpreis und Gehalt, im Idealfall deutlich über 40 Prozent günstiger als im Direktkauf. Denn die Leasingrate wird mit dem Gehalt verrechnet und somit steuerlich bevorteilt. Der Arbeitnehmer muss lediglich ein Prozent des Listenpreises versteuern, wie beim Dienstwagen auch. Ab einem Einstiegspreis von etwa 550 Euro funktio-niert das Konzept für alle Beteiligten.

Nicht zuletzt durch diese schnellen und komfortablen Lösungen für das Leasing eines E-Bikes steigern sich der Absatzzahlen: Die Erwartungen der Industrie wurden im Jahr 2016 sogar weit übertroffen. Über 600.000 Einheiten konnten über die unterschiedlichsten Vertriebskanäle abgesetzt werden – ein Zuwachsplus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Weg zum Traum-Bike ist leicht. Es sind nur fünf Schritte bis ambitionierte Radler mit mein-Dienstrad.de auf dem Sattel ihres Wunsch-Fahrrads sitzen – Ronald Bankowsky, Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de, erklärt wie.

1. Schritt: Wissen, was man braucht
„Noch nie zuvor gab es so viele Hi-Tech-Fahrräder für die verschiedensten Einsatzbereiche – ob sportliches Mountainbike, Trekking-Tourenrad oder ein für den Stadtverkehr geeignetes Urban-Bike. Hinzu kommt, dass sich die Technik ständig weiterentwickelt. So verfügen E-Reise- bzw. Lastenräder mit Doppelakku-System über eine Leistung von 1.000 Wh. Umso wichtiger ist es, genau zu wissen, wofür das Rad genutzt werden soll. Wer täglich weite Stre-cken pendelt, hat andere Anforderungen als ein Feierabend-Genussradler. In der Regel verfü-gen die Akkus über Kapazitäten zwischen 300 und 600 Wattstunden, die sich entsprechend in Gewicht und Reichweite unterscheiden. Letztere hängt aber auch stark von äußeren Faktoren ab: Parameter wie Topografie der Strecke, Gesamtgewicht, Zuschaltung und Temperatur sind hier mitentscheidend.“

2. Schritt: Im Shop auf die Profis hören
„Wer weiß, was er braucht, kann herausfinden, was er will. Der erste Anlaufpunkt bei der An-schaffung eines Dienstrades ist ein Bike-Shop, der mit mein-Dienstrad.de kooperiert. In Deutschland sind das schon knapp 2.500 Händler – Tendenz steigend. Im Shop sucht sich der Kunde wie gewohnt sein Traumrad aus, ganz gleich, ob Rennmaschine, Mountainbike oder Urban-Cruiser. Die beste Beratung gibt es beim Fachhändler. Denn der Experte vor Ort weiß am besten, was der Kunde braucht, besonders beim zentralen Thema „Akku“: Qualitäts-hersteller garantieren heute eine Lebenszeit von mindestens 500 Ladezyklen, teilweise sogar 1.000. Legt man eine sehr konservativ geschätzte Reichweite von 40 Kilometer pro Ladung an, ergibt das 20.000 bis 40.000 Kilometer Akku-Lebenszeit. Als Verschleißprodukt sollte man den Akku pflegen, wodurch sich die Lebensdauer deutlich erhöht: Selten komplett leerfahren, stets mit Mindestladung lagern und eine Ladung bei Minustemperaturen vermeiden!
E-Bikes sind aufgrund des Gewichts von Akku und Motor bis zu zehn Kilogramm schwerer als herkömmliche Räder. Das wirkt sich auf das Fahrverhalten beim Bremsen und auf das Kur-venverhalten aus. Eine Probefahrt beim Fachhändler ist deshalb ratsam.“

3. Schritt: Das Gespräch mit dem Chef
„Immer mehr Unternehmen setzen auf Dienstfahrräder, vom mittelständischen Familienunter-nehmen bis zu Großunternehmen. Die Argumente dafür liegen auf der Hand: So sinken durch die mit dem Arbeitnehmer vereinbarte Gehaltsumwandlung die Arbeitgeberanteile zur Sozial-versicherung, der Firmenfuhrpark wird kleiner, die Parkplatzkosten sinken. Dazu kommt, dass alle Ausgaben steuerlich komplett absetzbar sind. Vor allem aber sind Radfahrer fitter und haben so in der Regel weniger Krankheitstage.“

4. Schritt: App laden, rechnen und vergleichen
„Noch einfacher wird das Prozedere durch die Smartphone-App „Emobiport“ von Anbieter mein-Dienstrad.de. Neben einem ausgeklügelten Fahrrad-Routenplaner und hilfreichen News aus der Bikewelt findet der Kunde hier vor allem einen Leasingrechner, mit dem er schnell ausrechnen und vergleichen kann, wie viel Geld er mit dem Dienstrad-Leasing sparen kann. Wer sich mit seinem Arbeitgeber einig ist, kann sogar sein Rad über die App direkt beim Händler bestellen.“

5. Schritt: Losradeln und genießen
„Selbstverständlich darf das Dienstrad ohne Einschränkung auch privat genutzt werden. Und das wird es – gerade mit den Leasingangeboten werden auch hochwertigste Fahrräder er-schwinglich, der Spaßfaktor steigt, die Fahrt ins Büro wird zum schieren Vergnügen. Wer da-bei Lust bekommt, neues Terrain zu erkunden, nutzt einfach die Fahrrad-Routenplaner-App „Komoot“. Diese bekommen Kunden von mein-Dienstrad.de zum neuen Fahrrad dazu. Nach-dem der Leasingvertrag ausläuft, das ist meistens nach drei Jahren der Fall, können die Kun-den das Rad zurückgeben, sich eine neues Rad leasen oder, wenn ein Kaufgebot ausgespro-chen wird, das Fahrrad zu einem Restwert erwerben.“

Übersicht: Vorteile für Arbeitnehmer

– Weil die Leasingrate das Bruttoeinkommen mindert, ergibt sich ein steuerlicher Vorteil – kurz: man bekommt mehr Brutto vom Netto
– monatliche Zahlung durch Gehaltsumwandlung: Der Arbeitgeber als Leasingnehmer überlasst dem Arbeitnehmer das Fahrrad für die private und berufliche Nutzung.
– teilweise Zeitersparnis im Berufsverkehr (insbesondere Großstädte)
– viele Leasing-Anbieter bieten zusätzlich eine Fahrradversicherung für den Leasing-Zeitraum an (bei manchen sogar mit Servicearbeiten inklusive)
– aktiver Beitrag zu Umweltschutz und Verkehrsverbesserung
– der Reiz, sich sein Traumrad zu leasen, steigt. Meist ist dieses dann hochwertiger, was die Lust am Radfahren steigert. Oder gar ein E-Bike für den schnelleren Arbeits-weg wird angeschafft.
– das Rad darf auch privat genutzt werden

Übersicht: Vorteile für den Arbeitgeber

– Durch die mit dem Arbeitnehmer vereinbarte Gehaltsumwandlung sinken die Arbeitge-beranteile zur Sozialversicherung
– Fahrradfahrer haben weniger Krankheitstage
– geringere Parkplatzkosten und ein kleinerer Firmenfuhrpark
– langfristige Mitarbeiterbindung
– positives, „grünes“ Firmenimage

Über baron mobility service
Als Leasing-Anbieter ermöglicht mein-dienstrad.de, dass Arbeitnehmer Dienstfahrräder, E-Bikes und Pedelecs zu besonders attraktiven Konditionen leasen können. Die monatlich anfallenden Leasingraten und ein Betrag für die Versicherung bezahlt der Arbeitgeber vom Bruttolohn des Arbeitnehmers. Hinzu kommt ein Prozent des Listenpreises als geldwerter Vorteil für die Privatnutzung. Deutschlandweit greift die BMS auf über 2.400 Fahrradhändler mit mein-dienstrad.de zu.

Firmenkontakt
mein-Dienstrad.de
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