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Okt 10 2017

Mandelblüte auf Mallorca

Mit den Pure Salt Luxury Hotels das einzigartige Naturschauspiel erleben

Mandelblüte auf Mallorca

München/Mallorca, 10. Oktober 2017 – Mallorca zur Mandelblüte ist ein Muss! In der Regel findet die Blüte von Mitte bis Ende Februar statt. Dann hat der Frühling auf der Insel begonnen. In dieser Zeit lernt man das stille Mallorca kennen und lieben. Schöne, sonnige Tage und meist angenehme Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad sind genau die richtigen Bedingungen, um die Knospen der berühmten mallorquinischen Mandelbäume, zum Öffnen zu bringen. Dank ihres Duftes bekommt man einen frühlingshaften Vorgeschmack und kehrt erholt in die noch winterliche Heimat zurück.

Ein wunderbarer Ort, um dieses Naturschauspiel zu erleben ist das Pure Salt Garonda. Das 5-Sterne-Hotel liegt in direkter Strandlage an der Playa de Palma und ist ein guter Ausganspunkt für Touren in die Natur. Entweder mit der Rad oder auch mit dem E-Bike lässt sich von dort die Insel erkunden. Viele Gegenden Mallorcas zeigen das faszinierende Naturschauspiel in zartem Rosa und strahlendem Weiß. Das Hotel gibt gerne Tipps für die besten Blüten-Spots.

Wann genau die Blüte beginnt, hängt von der Region und vom Wetter ab. Kalte Winter können die Blütezeit auch nach hinten verschieben. Das Schöne ist, dass die Mandelblütenzeit auf Mallorca einige Wochen dauert. Da zeigen sich die über 7 Millionen Mandelbäume der Insel von ihrer schönsten Seite.

Ursprünglich waren es die Mauren, die den Mandelbaum im 10. Jahrhundert aus dem Orient nach Mallorca mitbrachten. So ist dieser Baum schon jahrhundertelang Teil der mallorquinischen Landwirtschaft. Das spiegelt sich in der kulinarischen Tradition der Insel wider: Mandeln finden sich in vielen typischen Spezialitäten wie dem beliebten Mandelkuchen Gato de Almendra oder der Süßigkeit Turron wieder. Auch der hier hergestellte Mandellikör Flor d“Amentella profitiert von dem intensiven und feinen Aroma der mallorquinischen Mandeln. Erst seit dem 19. Jahrhundert werden im großen Stil Mandeln auf Mallorca angebaut. Grund war eine Reblaus-Plage, die die Weinberge der Insel zum größten Teil zerstörte, sodass die Bauern sich entschieden, auf den Mandelanbau umzusteigen. Eine Entscheidung, die Mallorca bis Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem der größten Mandelanbaugebiete weltweit machte und bis heute das Landschaftsbild der Baleareninsel prägt. Heute ist der kommerzielle Mandelanbau aufgrund fallender Preise rückläufig, sodass immer mehr Mandelhaine verwildern. Umso attraktiver sind die Mandelbäume für die zahlreichen Touristen, die das frühlingshafte Blütenmeer und die einzigartige Stimmung auf Mallorca genießen, während es zu Hause noch winterlich ist.

Geöffnet: 17.02. bis 07.11.2017
Weitere Informationen unter www.puresaltluxuryhotels.com/de/

Über Pure Salt Luxury Hotels:

Die Luxushotelmarke „Pure Salt Luxury Hotels“ wurde von der spanische Hotelgruppe Mac gegründet, um neue Exklusivität nach Mallorca zu bringen. Aktuell umfasst die Marke zwei 5-Sterne-Hotels auf der spanischen Ferieninsel, die nach umfassenden Renovierungsarbeiten im Jahr 2016 neu eröffnet wurden. Beide Häuser sind Erwachsenenhotels, die sich durch ihre exklusive Lage, modernes Design und eine ruhige, mediterrane Atmosphäre auszeichnen.

Das 5-Sterne-Hotel Pure Salt Port Adriano liegt auf einer Klippe oberhalb des von Philippe Starck gestalteten Yachthafens in Calvià im Südwesten der Insel. Das Hotel steht ganz im Zeichen der Kunst. In den öffentlichen Bereichen sowie den 93 Zimmern und Suiten schmücken bekannte Werke in modernem Rahmen die Wände.
Mehr Informationen unter: http://www.puresaltportadriano.com/hotel-lujo-mallorca/

Das zweite Haus der Hotelgruppe, das Pure Salt Garonda, liegt direkt am Strand der Playa de Palma und ist die ideale Kombination aus Stadt- und Strandhotel mit urbanem Charme. Die 149 Zimmer und Suiten verfügen alle über einen privaten Balkon, viele davon mit Meerblick, und sind hell und großzügig gestaltet.
Mehr Informationen unter: http://www.puresaltgaronda.com/

Kontakt
Pure Salt Luxury Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstraße 3
80802 München
08913012118
swarnke-rehm@prco.com
http://prco.com/offices/munich

Aug 9 2017

Schnell und günstig mobil: E-Bikes leasen leichtgemacht

Schnell und günstig mobil: E-Bikes leasen leichtgemacht

Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de: Ronald Bankowsky (Bildquelle: © mein-Dienstrad.de)

Radfahren ist besonders bei Berufspendlern ein großes Thema. Mit dem Rad umfahren sie nicht nur die Blechlawinen, sie tun auch etwas für ihre Fitness und schonen die Umwelt. Mit dem cleveren Leasingangebot von mein-Dienstrad.de für Selbstständige und Arbeitnehmer lässt sich obendrein noch viel Geld sparen. Der Experte für Fahrradleasing erklärt, welche Vorteile ein E-Bike bietet und zeigt, wie man schnell und günstig zum persönlichen Traumrad kommt.

Das Fahrrad wird immer mehr zum Prestige- und Lifestyle-Objekt. Der Trend geht dabei zu individuellen, hochwertigen Rädern für alle Lebenslagen. Nicht nur in der Stadt entdecken immer mehr Pendler den Reiz der zwei Räder. Die Gründe sind zahlreich: Mit dem Fahrrad ist man flexibel und schnell, es schont die Umwelt und macht fit. Dazu kommt, dass moderne E-Bikes und Pedelecs auch hügeligen Strecken und langen Anfahrtswegen den Schrecken neh-men – heute muss kein Radler mehr verschwitzt und schnaufend zum Termin kommen. Die Planbarkeit spricht besonders für das Zweirad: Bei einer Beispieldistanz von zwölf Kilometern kann man mit dem E-Bike rund 35 Minuten einplanen, mit dem Auto in der Innenstadt kann die Fahrt schnell 40 Minuten dauern – bei Stau auch deutlich länger. Nach Angaben des ADFC-Bundesgeschäftsführers Burkhard Stork sind die Hälfte aller Autofahrten innerstädtisch oft kürzer als fünf Kilometer. Besonders auf solch kurzen Strecken ist ein Fahrrad in der Stadt im Vergleich zum Auto schneller. Bei mittleren Distanzen mit 10 bis 12 Kilometer ist ein E-Bike genauso schnell wie ein Auto und im Berufsverkehr sogar deutlich schneller.

Fahrrad-Leasing ist im Trend
Nicht nur der Weg zur Arbeit wird dank neuer Räder immer komfortabler – auch der Kauf eines neuen hochwertigen Bikes ist für Angestellte und Selbstständige so leicht und günstig wie nie. Möglich wird das durch spezialisierte Leasing-Dienstleister wie mein-Dienstrad.de. „Seit 2012 gilt auch für Fahrräder das „Dienstwagenprivileg“, erklärt Ronald Bankowsky, Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de. Das bedeutet, dass dem Arbeitnehmer „nach dem Dienstwagenprinzip ein Prozent des Fahrrad-Listenpreises als geldwerter Vorteil berechnet wird. So kann er sich günstiger ein Dienstrad finanzieren, mit dem er auch privat fahren kann“, so Bankowsky wei-ter. Mit dem Service von mein-Dienstrad.de ist das in der Praxis weit weniger kompliziert, als es klingt. Vorausgesetzt der Arbeitgeber spielt mit.

Für den Kunden wird das Wunschrad, je nach Kaufpreis und Gehalt, im Idealfall deutlich über 40 Prozent günstiger als im Direktkauf. Denn die Leasingrate wird mit dem Gehalt verrechnet und somit steuerlich bevorteilt. Der Arbeitnehmer muss lediglich ein Prozent des Listenpreises versteuern, wie beim Dienstwagen auch. Ab einem Einstiegspreis von etwa 550 Euro funktio-niert das Konzept für alle Beteiligten.

Nicht zuletzt durch diese schnellen und komfortablen Lösungen für das Leasing eines E-Bikes steigern sich der Absatzzahlen: Die Erwartungen der Industrie wurden im Jahr 2016 sogar weit übertroffen. Über 600.000 Einheiten konnten über die unterschiedlichsten Vertriebskanäle abgesetzt werden – ein Zuwachsplus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Weg zum Traum-Bike ist leicht. Es sind nur fünf Schritte bis ambitionierte Radler mit mein-Dienstrad.de auf dem Sattel ihres Wunsch-Fahrrads sitzen – Ronald Bankowsky, Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de, erklärt wie.

1. Schritt: Wissen, was man braucht
„Noch nie zuvor gab es so viele Hi-Tech-Fahrräder für die verschiedensten Einsatzbereiche – ob sportliches Mountainbike, Trekking-Tourenrad oder ein für den Stadtverkehr geeignetes Urban-Bike. Hinzu kommt, dass sich die Technik ständig weiterentwickelt. So verfügen E-Reise- bzw. Lastenräder mit Doppelakku-System über eine Leistung von 1.000 Wh. Umso wichtiger ist es, genau zu wissen, wofür das Rad genutzt werden soll. Wer täglich weite Stre-cken pendelt, hat andere Anforderungen als ein Feierabend-Genussradler. In der Regel verfü-gen die Akkus über Kapazitäten zwischen 300 und 600 Wattstunden, die sich entsprechend in Gewicht und Reichweite unterscheiden. Letztere hängt aber auch stark von äußeren Faktoren ab: Parameter wie Topografie der Strecke, Gesamtgewicht, Zuschaltung und Temperatur sind hier mitentscheidend.“

2. Schritt: Im Shop auf die Profis hören
„Wer weiß, was er braucht, kann herausfinden, was er will. Der erste Anlaufpunkt bei der An-schaffung eines Dienstrades ist ein Bike-Shop, der mit mein-Dienstrad.de kooperiert. In Deutschland sind das schon knapp 2.500 Händler – Tendenz steigend. Im Shop sucht sich der Kunde wie gewohnt sein Traumrad aus, ganz gleich, ob Rennmaschine, Mountainbike oder Urban-Cruiser. Die beste Beratung gibt es beim Fachhändler. Denn der Experte vor Ort weiß am besten, was der Kunde braucht, besonders beim zentralen Thema „Akku“: Qualitäts-hersteller garantieren heute eine Lebenszeit von mindestens 500 Ladezyklen, teilweise sogar 1.000. Legt man eine sehr konservativ geschätzte Reichweite von 40 Kilometer pro Ladung an, ergibt das 20.000 bis 40.000 Kilometer Akku-Lebenszeit. Als Verschleißprodukt sollte man den Akku pflegen, wodurch sich die Lebensdauer deutlich erhöht: Selten komplett leerfahren, stets mit Mindestladung lagern und eine Ladung bei Minustemperaturen vermeiden!
E-Bikes sind aufgrund des Gewichts von Akku und Motor bis zu zehn Kilogramm schwerer als herkömmliche Räder. Das wirkt sich auf das Fahrverhalten beim Bremsen und auf das Kur-venverhalten aus. Eine Probefahrt beim Fachhändler ist deshalb ratsam.“

3. Schritt: Das Gespräch mit dem Chef
„Immer mehr Unternehmen setzen auf Dienstfahrräder, vom mittelständischen Familienunter-nehmen bis zu Großunternehmen. Die Argumente dafür liegen auf der Hand: So sinken durch die mit dem Arbeitnehmer vereinbarte Gehaltsumwandlung die Arbeitgeberanteile zur Sozial-versicherung, der Firmenfuhrpark wird kleiner, die Parkplatzkosten sinken. Dazu kommt, dass alle Ausgaben steuerlich komplett absetzbar sind. Vor allem aber sind Radfahrer fitter und haben so in der Regel weniger Krankheitstage.“

4. Schritt: App laden, rechnen und vergleichen
„Noch einfacher wird das Prozedere durch die Smartphone-App „Emobiport“ von Anbieter mein-Dienstrad.de. Neben einem ausgeklügelten Fahrrad-Routenplaner und hilfreichen News aus der Bikewelt findet der Kunde hier vor allem einen Leasingrechner, mit dem er schnell ausrechnen und vergleichen kann, wie viel Geld er mit dem Dienstrad-Leasing sparen kann. Wer sich mit seinem Arbeitgeber einig ist, kann sogar sein Rad über die App direkt beim Händler bestellen.“

5. Schritt: Losradeln und genießen
„Selbstverständlich darf das Dienstrad ohne Einschränkung auch privat genutzt werden. Und das wird es – gerade mit den Leasingangeboten werden auch hochwertigste Fahrräder er-schwinglich, der Spaßfaktor steigt, die Fahrt ins Büro wird zum schieren Vergnügen. Wer da-bei Lust bekommt, neues Terrain zu erkunden, nutzt einfach die Fahrrad-Routenplaner-App „Komoot“. Diese bekommen Kunden von mein-Dienstrad.de zum neuen Fahrrad dazu. Nach-dem der Leasingvertrag ausläuft, das ist meistens nach drei Jahren der Fall, können die Kun-den das Rad zurückgeben, sich eine neues Rad leasen oder, wenn ein Kaufgebot ausgespro-chen wird, das Fahrrad zu einem Restwert erwerben.“

Übersicht: Vorteile für Arbeitnehmer

– Weil die Leasingrate das Bruttoeinkommen mindert, ergibt sich ein steuerlicher Vorteil – kurz: man bekommt mehr Brutto vom Netto
– monatliche Zahlung durch Gehaltsumwandlung: Der Arbeitgeber als Leasingnehmer überlasst dem Arbeitnehmer das Fahrrad für die private und berufliche Nutzung.
– teilweise Zeitersparnis im Berufsverkehr (insbesondere Großstädte)
– viele Leasing-Anbieter bieten zusätzlich eine Fahrradversicherung für den Leasing-Zeitraum an (bei manchen sogar mit Servicearbeiten inklusive)
– aktiver Beitrag zu Umweltschutz und Verkehrsverbesserung
– der Reiz, sich sein Traumrad zu leasen, steigt. Meist ist dieses dann hochwertiger, was die Lust am Radfahren steigert. Oder gar ein E-Bike für den schnelleren Arbeits-weg wird angeschafft.
– das Rad darf auch privat genutzt werden

Übersicht: Vorteile für den Arbeitgeber

– Durch die mit dem Arbeitnehmer vereinbarte Gehaltsumwandlung sinken die Arbeitge-beranteile zur Sozialversicherung
– Fahrradfahrer haben weniger Krankheitstage
– geringere Parkplatzkosten und ein kleinerer Firmenfuhrpark
– langfristige Mitarbeiterbindung
– positives, „grünes“ Firmenimage

Über baron mobility service
Als Leasing-Anbieter ermöglicht mein-dienstrad.de, dass Arbeitnehmer Dienstfahrräder, E-Bikes und Pedelecs zu besonders attraktiven Konditionen leasen können. Die monatlich anfallenden Leasingraten und ein Betrag für die Versicherung bezahlt der Arbeitgeber vom Bruttolohn des Arbeitnehmers. Hinzu kommt ein Prozent des Listenpreises als geldwerter Vorteil für die Privatnutzung. Deutschlandweit greift die BMS auf über 2.400 Fahrradhändler mit mein-dienstrad.de zu.

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Jul 31 2017

E-Biken in den Bergen

In der Naturkulisse des Salzburger und Meraner Landes nimmt jedes Radlerherz Fahrt auf

E-Biken in den Bergen

(Bildquelle: ©saalbach, Daniel Roos)

München, 31. Juli 2017: Viele Radliebhaber träumen davon: den Weg vom Tal über grüne Wiesen, vorbei an steinernen Hängen bis hin zur weißen Bergspitze mit hölzernem Gipfelkreuz hinauf zu radeln. Wirklich bis ganz nach oben! War dies in den letzten Jahren aufgrund der körperlichen Fitness nicht jedem vergönnt, ist dies heute dank des E-Bikes durchaus möglich. Das Marten**** in Saalbach Hinterglemm, die Rivus Appartements**** in Leogang und das Hotel Rosengarten****S des Schenna Resorts in Südtirol sind perfekte Ausgangspunkte, die schönsten Bergrouten mit dem E-Bike zu erkunden.

Weite Strecken und nervenzerreißende Anstiege problemlos zurücklegen – Vom Hotel Marten durch die Berge Saalbach Hinterglemms cruisen
Die perfekte Lage im Glemmtal direkt an der Hochalmbahn lädt zu Touren verschiedenster Schwierigkeitsstufen ein. Geübte E-Biker finden in der „Bärenbach-Runde“ eine Herausforderung. Hier heißt es, 1.368 Höhenmeter auf 23,5 Kilometern Strecke zu überwinden, die über Schotterserpentinen, Asphalt, Forstwege und Single-Trails führen. Auch mit dem E-Bike fehlt es nicht an sportlicher Anstrengung, diese wird lediglich durch den Motor unterstützt. Der Radgenuss steht voll und ganz im Vordergrund. Am Gipfel angekommen, genießt man entspannt die herrliche Aussicht auf die Hohen Tauern, saftige Wiesen und gemütliche Almen. Nach der Rückkehr ins Hotel gibt es die Möglichkeit, das Rad für die nächste Tour am hoteleigenen Fahrradwaschplatz zu säubern. Werkzeug für etwaige Reparaturen ist in der Bike-Garage ebenfalls vorhanden. Zudem bietet das Marten einen Wäscheservice für die Funktionsbekleidung. Bei den vielen Ausflugszielen, die das Glemmtal Radlern bietet, fällt die Wahl für die nächste Etappe schwer. Fest steht jedoch: in dieser Naturkulisse kommt jeder Fahrer auf Touren. Weitere Informationen unter: www.marten.at

Purer Bike-Genuss für Familien in den Rivus Appartements – Mit E-Bike und Radanhänger auch die Kleinsten zum Gipfel schaukeln
720 km Mountainbike-Strecken und 480 km Radwege im Tal machen die Region um Leogang zur kontrastreichsten Bikeregion des Alpenstaates. Warum sollte diese nicht auch mit dem kleinsten Nachwuchs erobert werden? Das Rivus hat sich auf die Bedürfnisse aktiver Familien mit kleinen Kindern spezialisiert. Die 17 luxuriös ausgestatteten Appartements mit 61qm bis 85 qm Größe bieten ausreichend Raum für Kind und Kegel. Radbegeisterte Familien können, müssen ihr Equipment aber nicht mit in den Urlaub bringen, denn alles kann bequem ausgeliehen werden. So auch das E-Bike und der Anhänger für die Kleinkinder. Kinder ab 1,5 Jahren können sich auch auf den von den Rivus Appartements zur Verfügung gestellten Woom Bikes, extrem leichten Lauf- und Kinderrädern, üben. Der Riders Playground, ein Bikepark nur für Kids, ist Teil von Europas größtem Bikepark Leogang und liegt nur wenige Schritte vom Rivus entfernt. Große und kleine Mountainbiker finden hier das Dorado des Mountainbike-Sports: eine Dual-Strecke, Dirtlines, einen North-Shore-Park und den Bagjump – um nur einige Superlative zu nennen. Egal, ob Profi oder Genussfahrer – von den Rivus Appartements aus findet jedes radbegeisterte Familienmitglied seine Traumtour. Nach dem Biken bietet der ganzjährig beheizte 50qm große Außenpool, ein Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Infrarotkabine pure Entspannung. Kulinarisch runden Gourmet-Services wie Frühstück, Bauernhofkisterl und ein Einkaufsservice das Angebot ab. Weitere Informationen zu den Rivus Appartements unter: www.rivus.at

Startpunkt Hotel Rosengarten im Schenna Resort – Vom mediterranen Flair der Kleinstadt hinauf ins alpine Gelände oder durch die Apfelgärten bis nach Bozen
Wer die Wahl hat, hat die Qual! Dieses Sprichwort ist im Meraner Land wörtlich zu nehmen. Berggipfel soweit das Auge reicht. Leicht, aber auch stark geschwungene Serpentinen, die bis auf 2.000 Höhenmetern führen. Daneben die wunderschönen, mit Apfelbäumen gesäumten Wege durchs Tal oder die idyllischen Weinberge. Da in Südtirol der Genuss immer an erster Stelle steht, bietet das Schenna Resort seinen Gästen neben Mountainbikes nun auch E-Bikes an. Mit Rückenwind und ohne Mühe lassen sich so die Höhenmeter auf der Tour von Schenna nach Meran 2.000 problemlos meistern. Das Teilstück über den Europäischen Fernwanderweg ermöglicht traumhafte Ausblicke auf das gesamte Tal. An warmen Sommertagen empfiehlt sich eine Tour nach Hafling, denn die Anfahrt führt auf das schattige Hochplateau über Meran. Wen es ihm Tal hält, der entdeckt auf der Etschradroute entlang der Via Augusta bei Naturns ein Radelparadies, das der gesamten Familie Freude bereitet. Ob es nun durch Nadel- und Fichtenwälder, über Almwiesen und Hütten, auf Hochplateaus oder über Trails gehen soll, je nach Könnensstufe sowie Lust und Laune hat das Team des Schenna Resort für jeden Radbegeisterten die richtige Route parat. Um gut gerüstet in den nächsten Tag zu starten, steht den Gästen zudem der hoteleigene Fahrradraum mit Waschgelegenheit und Servicemöglichkeit zur Verfügung. Weitere Informationen unter: www.schennaresort.com

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Andrea Peters
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Jun 26 2017

Etat: Sassenbach Advertising gewinnt Prophete

Die Kreativagentur Sassenbach Advertising setzt sich im Pitch gegen zwei Mitbewerber durch und entwickelt ein neues Packaging Design und den PoS-Auftritt für den beliebten Fahrrad- und E-Bike-Hersteller

Etat: Sassenbach Advertising gewinnt Prophete

München, 26. Juni 2017. Neukunde: Prophete vertraut ab sofort auf Sassenbach Advertising. Das mittelständische Familienunternehmen ist seit mehr als 100 Jahren Impulsgeber in der Zweiradbranche und bietet ein breites Produktsortiment aus Fahrrädern, E-Bikes, Motorrollern sowie Zubehör im niedrigen bis mittleren Preislevel. Um seine Position als Marktführer zu stärken und im stetig wachsenden Wettbewerbsumfeld präsenter zu sein, hat das Unternehmen die Münchner Kreativen mit der Entwicklung eines stringenten Verpackungsdesigns und der gesamten PoS-Kommunikation beauftragt. Entscheidend für die Vergabe des Etats waren die strategische Kompetenz und Begeisterung der Agentur sowie ihre einschlägige Expertise im Bereich Produktverpackung.

Mobilität, Freiheit, Spaß – Fahrradfahren ist ein emotionales Thema und genau das soll das neue Packaging in allen Segmenten vermitteln. Egal, ob es um das Drumherum von nüchternen Ersatzteilen, hübsche Dekorationsartikel oder saisonale Ergänzungsprodukte geht. Ziel ist es, die breite Zielgruppe authentisch und glaubwürdig anzusprechen. Neben der designorientierten Weiterentwicklung stehen insbesondere die Kundenbedürfnisse im Vordergrund. Dies soll auch im neuen PoS-Auftritt deutlich werden, der speziell auf den Einsatz im Baumarkt und in Selbstbedienungswarenhäusern optimiert wird. Die neuen Designs und sämtliche PoS-Maßnahmen kommen pünktlich zu Beginn der Fahrradsaison 2018 auf den Markt – zunächst deutschlandweit und später auch in verschiedenen EU-Ländern.

„“Keep moving“ ist seit über 100 Jahren der Anspruch an uns selbst. Deshalb möchten wir auch unseren Auftritt weiter entwickeln und Kunden künftig noch emotionaler und zielgerichteter ansprechen“, so Oliver Venohr, Geschäftsführer von Prophete. „Das Team von Sassenbach hat das verstanden und uns mit ihrem gesamtheitlichen Blick auf die Marke überzeugt.“ Und Peter Metz, Geschäftsführer von Sassenbach Advertising, ergänzt: „Verpackungsdesign darf nicht losgelöst gesehen werden. Unser Ansatz ist es vielmehr, damit auch die Marke weiterzuentwickeln.“

Über Sassenbach Advertising:
Sassenbach Advertising ist eine der renommiertesten Kreativagenturen in München und ist auch in Köln mit einem Standort vertreten. Neben Full-Service schreibt sich die Agentur auch Full-Know-how auf die Fahne und betreut ihre Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation umfassend. Die Leistungsbereiche umfassen neben klassischer und digitaler Werbung auch Social Media, Live Kommunikation, Content Marketing, Designkonzepte, Direktmarketing und PoS-Strategien. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem: Audi, AutoScout24, Bayerisches Fernsehen, Bayern 1, Bet3000, C. Bertelsmann Verlag, Casino Royal, Electronic Arts, Energie Südbayern, Harley-Davidson, Hofbräuhaus, KUKA, Marco Polo Reisen, Paramount, Renault Trucks, Sky, Sony Music und Universum Film.
Weitere Informationen unter: www.sassenbach.de

Kontakt
Sassenbach GmbH
Thomas Sassenbach
Drygalski-Allee 25
81477 München
+49 89 452 455-0
+49 89 452 455-200
info@sassenbach.de
http://www.sassenbach.de

Jun 8 2017

„Kulinarische 3Berge.Tour“ in Altenmarkt: Mit E-Bikes zum Genießen auf die Hausberge

Forellen fischen, in Kräuterwelten schnuppern, Gaumenfreuden erleben: Radler erkunden ganz gemütlich Altenmarkt-Zauchensees Berggasthöfe und Hütten

"Kulinarische 3Berge.Tour" in Altenmarkt: Mit E-Bikes zum Genießen auf die Hausberge

Gemütlich geht’s mit dem E-Bike durch die traumhafte Bergwelt Altenmarkt-Zauchensees. (Bildquelle: Altenmarkt-Zauchensee Tourismus/ Nadia Jabli Photo)

Das Schlaraffenland gibt es wirklich! Es liegt in Altenmarkt-Zauchensee im Herzen des SalzburgerLandes. Wer es entdecken will, macht sich auf Altenmarkts „Kulinarische 3Berge.Tour“ und radelt durch das traumhafte Alpenpanorama von Gaumenfreude zu Gaumenfreude – ganz gemütlich und stressfrei mit dem E-Bike. So lässt sich die frisch gefangene Forelle hier, der pikante Wurzelkräuterspeck dort und am Ende das Dessert aus himmlischen Schwarzbeernocken am besten genießen. Die begleitete „Genuss.Tour“ zu ausgesuchten Almen und Berggasthöfen auf den drei Hausbergen Altenmarkts startet zwischen 14. Juli und 13. Oktober immer freitags um 10.30 Uhr. Treffpunkt ist die Tourismusinformation im Ortszentrum. Die Kosten liegen bei 40 Euro pro Person. Kinder zahlen die Hälfte. Interessierte können sich bis 17 Uhr am Vortag anmelden und auf Wunsch ein E-Bike ohne zusätzliche Kosten ausleihen. www.altenmarkt-zauchensee.at

Klaudia Zortea, Geschäftsführerin von Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, erklärt: „Das Besondere an dieser sinnlichen Entdeckungsreise ist die Kombination von zwei Trends, die bei unseren Gästen immer beliebter werden: das Radeln mit dem E-Bike, mit dem sich die schönsten Ausflugsziele ganz bequem erreichen lassen, und der kulinarische Genuss.“ Den gibt es auf der „3Berge.Tour“ in drei Etappen: Pro Hausberg wird eine Köstlichkeit aus dem Reich der Kräuter gereicht.

Gleich beim ersten Halt, dem Berggasthof „Winterbauer“ auf dem Schlatterberg, wird“s exotisch, wenn Wirt Hans Eschbacher seine Gäste mit auf eine „Kleine Kräuterreise“ nimmt und zum Bio-Cola-Kraut-Shot ein selbst kreiertes Alpen-Kräutersushi serviert. Liebhabern von Salzburger Schmankerln empfiehlt Eschbacher den Annaberger Kräuterspeck und den Schnittlauchtopfen, dazu ofenwarmes Roggenbrot. Gut gestärkt geht“s weiter zum Schwemmberg, auch bekannt als Altenmarkts Sonnseit“n Berg, denn hier scheint die Sonne von früh bis spät und lässt den Waldboden nach Heidelbeeren und Blumen duften.

Oben auf der Reitlehenalm angekommen tauschen die Genussradler den Lenker gegen die Angelrute ein. Selbstgefischt und -zubereitet schmeckt die Forelle nach Müllerinnen Art mit Kräuterkruste oder -füllung noch einmal so gut. Jede zweite Woche führt die „Genuss.Tour“ statt auf die Reitlehenalm zur Jausenstation Habersatt, wo Bio-Bauer und Imker Martin Steffner ebenfalls frischen Fisch reicht. Außerdem gewährt er Einblick in das emsige Treiben seiner Bienenstöcke. Letzter Genuss-Punkt der „Kulinarischen 3Berge.Tour“ ist der idyllische Berggasthof Bliembauer auf dem Ameisenberg. Hier genießen Altenmarkts „Schlaraffen“ den Schwarzbeeren-Nachtisch, bevor sie zurück ins Tal rollen.

„Die insgesamt 700 Höhenmeter der „Genuss.Tour“ lassen sich mit dem E-Bike entspannt in circa zwei Stunden bewältigen“, sagt Klaudia Zortea. „Wir freuen uns gleichermaßen über Familien mit Kindern, Paare und Senioren, um mit ihnen die kulinarische Vielfalt und den Abwechslungsreichtum unserer Berglandschaft zu entdecken.“ Schlatterberg, Schwemmberg, Ameisenberg – jeder einzelne der Altenmarkter Hausberge ist ein faszinierender, landschaftlich unterschiedlich geprägter Erholungsraum. Zusammen bieten sie Radel- und Wandertouren in allen Höhenlagen und Schwiergkeitsgraden und überraschen immer wieder mit beeindruckenden Ausblicken ins Tal, ins Tennengebirge, auf die Hohen Tauern oder zum Dachstein. In die Geheimnisse der alpinen Blumen- und Kräuterwelt weiht Kurt Eichinger, Altenmarkts TEH-Experte (Traditionelle Europäische Heilkunde), die Genuss-Radler im Laufe der gemeinsamen Tour über Altenmarkts Hausberge ein.

Übrigens:
Kurt Eichinger begleitet auch die „Kulinarischen Spaziergänge“ durch das historische Altenmarkt, auf denen Urlauber immer mittwochsabends in vier urigen Lokalitäten einkehren sowie das Heimatmuseum des Ortes besuchen, um sich hier auf kulinarische Zeitreise zu begeben und Kräuterweine nach Hildegard von Bingen zu verkosten.

Über Altenmarkt-Zauchensee
Altenmarkt-Zauchensee ist ein doppeltes Urlaubs-Paradies inmitten des SalzburgerLandes – mit genussvoller Entspannung und alpinen Herausforderungen, mit Gemütlichkeit und Herzlichkeit, mit Tradition und Moderne, die hier Hand in Hand gehen. Es liegt in der Mitte aller Möglichkeiten des SalzburgerLandes, das Europas größte Erlebnisdichte aufweist – mit der Lichtensteinklamm, der Eisriesenwelt oder dem Dachsteingletscher. Das Hoteldorf Zauchensee, das sich auf 1350 Metern in die Bergwelt schmiegt und seit drei Jahrzehnten Weltcup-Ort im alpinen Skizirkus ist, zählt inzwischen über 50 Einwohner. In Altenmarkt, das unten auf 842 Metern im Tal liegt, sind es mehr als 4000.

Weitere Informationen:
Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Sportplatzstr. 6, A-5541 Altenmarkt-Zauchensee, Salzburger Land, Tel.: +43 (0) 6452 / 5511, info@altenmarkt-zauchensee.at, www.altenmarkt-zauchensee.at

Abwechslungsreich und voller Kontraste – so präsentiert sich das doppelte Urlaubs-Paradies Altenmarkt-Zauchensee. Genießer kommen in der kreativsten Urlaubsregion des Salzburger Landes ebenso auf ihre Kosten wie sportlich anspruchsvolle Gäste. Im Sommer wie im Winter. Während Altenmarkt (842 m) mit natürlichem Charme, tief verwurzelten Traditionen und einem der schönsten erhaltenen Ortskerne Österreichs beeindruckt, bietet das Hoteldorf Zauchensee (1350 m) hohen Komfort und Natur pur im Angesicht der majestätischen Gipfelwelt.

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Apr 21 2017

22. Internationale Spezialradmesse – Spezi

22. Internationale Spezialradmesse - Spezi

Am 29. und 30. April zeigt die Internationale Spezialradmesse, was auf Rädern so richtig heiß ist.

Zum 22. Mal trifft sich am 29. und 30. April die Spezialradbranche in der Südpfalz. Dabei ist die Internationale Spezialradmesse nicht ausschließlich ein Insidertreffen. Ob auf zwei, drei oder mehr Rädern unterwegs: Alle Fans muskelbetriebener Fahrzeuge infizieren sich über kurz oder lang mit dem Spezi-Virus. Wer einmal in Germersheim mit dabei war, kommt immer wieder. Das gilt für Aussteller wie Besucher gleichermaßen: Mehr als 110 Aussteller und über 10.000 Besucher werden auch dieses Jahr erwartet. Viele davon kommen seit fünfzehn und mehr Jahren.

Die Spezi-Aussteller aus aller Welt zeigen in Germersheim das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

„Dieses Jahr sind wir besonders stolz auf unsere drei Schwerpunkte“, betont Hardy Siebecke, Veranstalter der Spezi. „Zum einen bieten wir das größte Angebot an Liegedreirädern weltweit, da ist für jeden das passende Modell dabei. Zum zweiten werden zahlreiche innovative und flexible Transportlösungen zu sehen sein, denn Cargobikes werden vor allem im innerstädtischen Verkehr immer wichtiger. Außerdem schreitet in allen Bereichen die Elektrifizierung fort, hier gibt es einige Neuheiten zu bestaunen.“ Mit einem eingespielten, etwa 100-köpfigen Organisationsteam stemmt Hardy Siebecke jedes Jahr aufs Neue die Spezi.

Doch die Spezi ist keine reine Schau- sondern eine Mitmach-Messe. Über 3.000 Besucher nutzen das Angebot zum Probefahren in jedem Jahr. „Unsere drei Parcours, wo man zahlreiche Modelle einfach mal unverbindlich testen kann, sind immer stark frequentiert“, so der Veranstalter. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kommt bei den Spezialradfans gut an. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus mehr als Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Mrz 24 2017

Basistext S-Pedelecs: Wenn das Fahrrad zum Kraftfahrzeug wird

Basistext S-Pedelecs: Wenn das Fahrrad zum Kraftfahrzeug wird

(Bildquelle: www.pd-f.de / pressedienst-fahrrad)

(pd-f/hdk) Die sogenannten S-Pedelecs sind Elektrofahrräder, die ihre Piloten bis 45 km/h beim Pedalieren unterstützen. Das macht sie juristisch zum Kraftfahrzeug – mit weitreichenden Folgen für Hersteller, Mechaniker und auch Nutzer, wie der pressedienst-fahrrad detailliert beleuchtet.

Achtung: Dieser Artikel bezieht sich auf die bis Ende 2017 gültige EU-Verordnung 2004/24. Ab 2018 gilt die Verordnung 168/2013.

Begriffsklärung und Abgrenzung

Fast alle E-Bikes sind sogenannte Pedelecs, die mit maximal 250 Watt Nenndauerleistung bis höchstens 25 km/h beim Treten unterstützen und rechtlich Fahrrädern gleichgestellt sind. Vor allem bei Pendlern werden inzwischen aber auch S-Pedelecs immer beliebter, die maximal 500 Watt Nenndauerleistung aufweisen und bis 45 km/h schieben. Das macht sie ideal als Autoersatz auch auf längeren Arbeitswegen. 2015 hatten S-Pedelecs einen Anteil von rund zwei Prozent an allen verkauften Elektrorädern. Somit wurden ca. 11.000 neue S-Pedelecs gekauft – in etwa so viele wie neue E-Autos. Während sie von außen noch sehr nach Fahrrad aussehen, sind sie verkehrsrechtlich allerdings Leichtkrafträder (Klasse L1e bei Zweirädern und L2e bei Dreirädern), was sie deutlich vom Fahrrad unterscheidet: „Man braucht in Deutschland einen Helm, ein Versicherungskennzeichen und eine Fahrerlaubnis. Man darf innerorts nicht auf den Radweg – und kann auch nicht mehr mal eben etwas daran umbauen“, fasst Anja Knaus vom schweizerischen Pedelec-Pionier Flyer zusammen. Den physikalischen Hintergrund beschreibt Gerhard Kobus vom TÜV Nord so: „Bei einer Verdopplung der Geschwindigkeit vervierfacht sich die Bewegungsenergie des Fahrrads – darum muss ein Fahrzeug natürlich für die beabsichtigte höhere Geschwindigkeit ausgelegt sein.“ Das bloße Gewicht des Fahrzeugs spielt hierbei übrigens eine weitaus kleinere Rolle, als man gemeinhin glauben würde.

Bauliches

Rein äußerlich erkennt man zweirädrige S-Pedelecs am Rückspiegel und gelben Seitenrückstrahlern, die meist an der Gabel angebracht sind. „Zudem braucht das Rad ein Versicherungskennzeichen. Seit 2015 muss es an neu zugelassenen Rädern auch beleuchtet sein“, konkretisiert Sebastian Göttling vom Beleuchtungsspezialisten Busch & Müller. Auch ein Seitenständer ist bei S-Pedelecs vorgeschrieben, muss aber nicht mehr von selbst einklappen wie beim Motorrad.

Hersteller von S-Pedelecs müssen für jedes Modell vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) eine EG-Typgenehmigung einholen oder eine Einzelbetriebserlaubnis für ein bestimmtes Fahrzeug nachweisen, wofür dieses von einem Technischen Dienst oder anerkannten Sachverständigen (z. B. TÜV, Dekra) begutachtet werden muss. Hat ein S-Pedelec die Typgenehmigung einmal erhalten, darf es in der EG beliebig oft in den Handel kommen. „Aus der erteilten Betriebserlaubnis, ob im Einzelfall oder durch die Typgenehmigung, resultiert jedoch, dass man ein S-Pedelec nicht einfach baulich verändern darf“, warnt Marijke van Dijk vom niederländischen Hersteller Koga. Ist etwa ein Reifen verschlissen oder ein Bremshebel verbogen, muss er durch ein gleiches Bauteil ersetzt werden. Ein anderes Teil müsste ausdrücklich den in der Betriebserlaubnis (BE) aufgeführten Teilen entsprechen. Wenn man ein S-Pedelec davon abweichend ausstattet, muss es dem Technischen Dienst vorgeführt werden, bevor es wieder auf die Straße darf.

Für den Endverbraucher heißt das: Vorbei ist die Zeit des Selberschraubens – zumindest weitestgehend. Im Typenblatt des Fahrzeugs (dem sogenannten CoC-Papier, vergleichbar mit dem Kraftfahrzeugschein) ist beispielsweise festgehalten, welchen Spielraum man bei der Anpassung von Lenker und Lenkervorbau hat. „Wir haben einen verstellbaren Vorbau in die EG-Typgenehmigung aufgenommen, damit die ergonomische Anpassung des Rades vor und nach dem Kauf einfacher wird,“ beschreibt Sabine Kolmer vom Darmstädter Hersteller Riese & Müller einen möglichen Ausweg. Die Dimension der Reifen ist konkret im CoC-Papier festgeschrieben. „Wenn man Reifen wechseln will, findet man dort die in Frage kommenden Breiten. Außerdem benötigte der zu montierende Reifen eine ECE-R75 genannte Zulassung, um an einem S-Pedelec verbaut zu werden“, erklärt Rene Marks, Produktmanager bei Schwalbe. Auf den Verschleiß des Profils müsse man ebenfalls achten: Eine Mindestprofiltiefe von einem Millimeter ist Pflicht.

„Zum Verständnis beim etwaigen Austausch von Bauteilen am S-Pedelec gilt immer der Grundsatz: gleicher Art und Güte!“, verdeutlicht Ulf-Christian Blume, Jurist und Unternehmensberater in der Radbranche ( www.lbu-beratung.de). So darf man den persönlichen Vorlieben entsprechend etwa Griffe, Sattel und Pedale ändern – solange man vergleichbare Teile verwendet. Schraubgriffe dürfen nicht durch eventuell rutschende Gummigriffe ersetzt werden, Sättel mit Stahlgestell nicht durch Carbonsättel und gummierte Plattformpedale nicht durch Klickpedale, zumal letztere selten über die von der StVZO vorgeschriebenen Rückstrahler verfügen. Alles andere, was die Abmessungen des Rads verändert, ist ohne Eintragung tabu, wie etwa die beliebten Lenkerhörnchen. „Wir reden hier eben nicht mehr über das Fahrrad, sondern befinden uns im Kraftfahrzeugzulassungsrecht: Man kann alles ändern, aber nur in Absprache mit dem TÜV – wie beim Auto“, so Blume weiter.

Aufgrund der Spezifikation des Antriebs (Motor, Ritzel, Schaltung und Sensorik) ist außerdem eine Übersetzung vorgegeben, die man nicht ändern darf. Eine kürzere, also leichtere Übersetzung ist möglich, aber eintragungspflichtig. Bezüglich der einzelnen Schaltkomponenten braucht es keine Herstellervorgaben, etwa bei Schalthebeln und Schaltwerken. Veränderungen der Bremskomponenten hingegen sind grundsätzlich abnahmepflichtig. Verschlissene Bremsbeläge darf man eigenverantwortlich durch gleichartige wechseln – der Tausch muss aber einer eventuellen Prüfung durch den Fachhandel oder Behörden standhalten. „Es braucht schon einen versierten Hobbyschrauber, um sich mit Bremssystemen auseinanderzusetzen“, schränkt Tobias Erhard vom Komponentenhersteller Sram ein. „Im Zweifel sollte das immer eine Fachwerkstatt übernehmen. Bei S-Pedelecs ist überdies zu beachten: Der Bremshebel muss ein Kugelende aufweisen, wie Motorradbremshebel auch. Ein Tuning auf kürzere MTB-Bremshebel etwa könnte bei einer Verkehrskontrolle stillgelegt werden“, so Erhard weiter.

„Als Richtschnur gilt dabei immer die Zulassung des Fahrzeugs“, fasst Branchenjurist Blume zusammen. „Ab 2016 neu zugelassene Fahrzeuge brauchen z. B. ein Bremslicht, ältere S-Pedelecs nicht. Alles was vorher dran war, muss auch wieder dran.“

Rechtliches im Alltag

Vielen rechtlichen Vorschriften für die Fahrzeugklasse S-Pedelec liegt die sogenannte bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit (bbH) zugrunde.

Aufgrund des bei dieser Fahrzeuggattung einmaligen Hybridantriebs Mensch/Elektromotor ergibt sich an diesem Punkt aber eine Unschärfe, denn die bbH wird unterschiedlich ausgelegt. Für die prüfenden Technischen Dienste zählt 2017 noch die EG-Verordnung 2004/24, welche die bbH als allein aus der Motorkraft resultierende Maximalgeschwindigkeit festlegt, wie bei anderen Kraftfahrzeugen auch. Beim S-Pedelec heißt das Anfahrhilfe, wird per Knopfdruck gesteuert und liegt je nach Modell (laut Typgenehmigung bzw. Einzelabnahme) bei 15 bis 24 km/h. Das Bundesverkehrsministerium ließ zwischendurch verlautbaren, dass die bbH hingegen als Punkt der Abschaltung der Motorunterstützung zu betrachten sei, demnach 45 km/h. „Das ist ganz klar eine Grauzone, die wir als ZIV klären wollen“, sagt Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes e. V.. „In den Papieren der schnellen E-Bikes (S-Pedelecs) ist zum Teil als bbH ein Wert unterhalb 25 km/h eingetragen. Dass der Elektromotor beim Pedalieren bis 45 km/h unterstützt, ist unter den Anmerkungen des CoC-Papiers festgehalten. Bei einer etwaigen Verkehrskontrolle richten sich die Beamten nach der Angabe der bbH. Eine Auslegung des Ministeriums ändert jedoch noch kein Gesetz.“ Dass S-Pedelec-Fahrer theoretisch auch über 45 km/h hinaus pedalieren können, fällt ebenfalls nicht ins Gewicht.

Aus der bbH resultiert laut § 21a Abs. 2 StVO die Pflicht, einen „geeigneten Schutzhelm“ zu tragen. „Ob ein Radhelm oder ein Motorradhelm geeigneter ist, steht dort nicht genauer“, weiß Torsten Mendel, Sicherheitsexperte bei Abus. „Experten empfehlen durch die Reihe den Fahrradhelm. Denn auf dem S-Pedelec bewegt man sich viel aktiver als auf dem Motorrad – da wäre der Motorradhelm einfach zu schwer und warm“, schildert Ulf-Christian Blume. Schon auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag 2012 in Goslar waren sich die Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Polizei und Verbänden einig, dass ein Motorrad-Integralhelm als nicht geeignet angesehen werden kann, wie Blume direkt von der Tagung berichtete. Zwischenzeitlich zeichnet sich ab, dass eine neue Helmgattung speziell für S-Pedelecs auf den Markt kommen wird. In den Niederlanden ist der kurz „E45-Helm“ genannte Kopfschutz auch im Verkehrsgesetz schon Realität und wird über die nationale Norm NTA 8776 definiert: Er bietet mehr Schutz als ein Fahrradhelm, ist aber kaum schwerer und beeinträchtigt das Hörvermögen seines Trägers im Verkehr nicht.

„Pedelecs sind ja sehr beliebte Familienmobile. Das S-Pedelec jedoch ist ausdrücklich nicht zur Verwendung mit einem Kinderanhänger freigegeben – wie ja auch andere Kraftfahrzeuge keine Personen in Anhängern befördern dürfen“, erklärt Anne Schmidt vom Anhängerhersteller Croozer. Ein Kindersitz wäre demnach erlaubt, wenn erstens der Sitz als solcher zugelassen ist und zweitens die entsprechende Anzahl der Sitze des Fahrzeugs in der Typgenehmigung festgeschrieben ist. Dafür bedarf es einer Ausnahmegenehmigung von einer Zulassungsstelle – wie sie etwa für das schnelle Lastenrad „Load HS“ von Riese & Müller vorliegt, das mit Kindersitz in der Ladefläche erhältlich ist. Auch „ein Lastenanhänger ließe sich theoretisch zwar am schnellen E-Bike verwenden. Nur muss zum einen die Kupplung „in amtlich genehmigter Bauart ausgeführt sein“, wie es so schön heißt“, so Anne Schmidt weiter. Faktisch gebe es derzeit aber keine für S-Pedelecs zugelassenen Kupplungen. „Zum anderen müsste der Anhänger über die „spezifischen Beleuchtungselemente“ verfügen“, so Schmidt.

Wie Motorräder müssen S-Pedelecs permanent mit Licht fahren. Außerdem gilt ein Mindestalter von 16 Jahren, bedingt durch die Führerscheinpflicht (Klasse AM). Dieser ist im Autoführerschein (Fahrerlaubnisklasse B, vormals 3) enthalten. Menschen, die vor dem 01.04.1965 geboren wurden, dürfen schnelle Pedelecs auch ohne Fahrerlaubnis bewegen. Ausnahmen bilden zudem die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In einem Modellprojekt dürfen hier bis Ende April 2018 bereits 15-Jährige den Führerschein der Klasse AM erwerben.

Als Leichtkrafträder benötigen S-Pedelecs das Versicherungskennzeichen, das man vom Moped und Roller kennt: drei Ziffern, drei Buchstaben und jedes Jahr eine neue Farbe. Für S-Pedelecs hat das einen finanziell sehr interessanten Aspekt: In der Leistung der vorgeschriebenen Versicherung ist neben Unfallschäden auch der Diebstahl des Fahrzeugs abgedeckt – für ab etwa 50 Euro jährlich und Fahrzeugpreisen ab etwa 3.000 Euro ist das ein im Gegensatz zu Fahrradversicherungen ziemlich günstiger Posten.

Schlussendlich ändert sich übrigens auch die Promillegrenze. Während man mit dem Fahrrad bis 1,6 Promille Blutalkoholkonzentration fahren darf, gilt beim S-Pedelec wie bei Auto oder Motorrad die Grenze von 0,5 Promille.

Umdenken in Sachen Streckengestaltung

„Die in Deutschland vorhandene Infrastruktur ist vornehmlich für Autos ausgelegt und selbst dort, wo etwas für den Radverkehr getan wird, profitiert man als Fahrer eines S-Pedelecs nicht davon“, erklärt Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. Viele mit dem Fahrrad übliche Abkürzungen darf man mit dem schnellen E-Rad nicht nutzen – für routinierte Radler keine einfache Sache. So sind zum Beispiel in Gegenrichtung freigegebene Einbahnstraßen zu umfahren, auch gilt das „Durchfahrt verboten“-Schild (roter Kreis auf weißem Grund, StVO-Schild 250) an Feld-, Wirtschafts-, Wald- und Parkwegen für S-Pedelecs ebenso wie für Autos. Selbst mit ausgeschaltetem Motor dürfen sie dort nicht bewegt werden. Innerorts dürfen S-Pedelecs grundsätzlich nicht auf dem Radweg fahren, was durchaus für Verwirrung anderer Verkehrsteilnehmer sorgen kann. Außerorts allerdings dürfen S-Pedelecs den Radweg benutzen, müssen es aber nicht. Paul Hollants vom Liegeradhersteller HP Velotechnik begrüßt diese Regelung ausdrücklich: „Die Verkehrssicherheit wird gestärkt, wenn die Fahrer von S-Pedelecs außerorts z. B. neben Bundesstraßen Radwege mitbenutzen dürfen, statt dem viel schnelleren Autoverkehr ausgesetzt zu werden. Dabei ist eine verkehrsgerechte Geschwindigkeitsanpassung und Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmer selbstverständlich geboten.“ Von dieser Regel gibt es jedoch zwei Ausnahmen: 1. Fahrzeuge, die per Motorkraft alleine, d. h. ohne Mittreten, schneller als 25 km/h fahren, müssen auch außerorts immer auf die Straße. 2. Alle S-Pedelecs müssen auf der Straße fahren, wenn ein Zusatzschild „Keine Mofas!“ angebracht wurde.

„Das Radwegverbot für S-Pedelecs ist in meinen Augen der Hauptgrund für das geringe Wachstum dieser Fahrzeuggattung“, vertieft Markus Riese, Geschäftsführer von Riese & Müller. „Dabei bieten die 45-km/h-Räder eine echte Chance, Pendler vom Auto aufs Zweirad zu bekommen. Natürlich dürfen S-Pedelecs auf innerstädtischen Radwegen dann nicht 45 fahren, das kann man aber über eine Geschwindigkeitsbeschränkung regeln. S-Pedelecs haben hierfür einen Tacho, die Fahrer einen Führerschein und im Übrigen fahren auch Sportradler auf dem Radweg nicht so schnell wie sie könnten.“

Umdenken in der Industrie

Das S-Pedelec hat der gesamten Fahrradbranche einen kräftigen Evolutionsschritt beschert. „S-Pedelec-Hersteller sind einem Qualitätsmanagement verpflichtet – was sich automatisch auf ihre restliche Palette auswirkt“, weiß Branchenjurist Blume. Aber auch in den Fachwerkstätten muss umgedacht und weitergebildet werden. Verständlich, dass einige Händler das ablehnen. Ein auf E-Bikes spezialisiertes Geschäft dürfte einen Vorsprung an Modellen und Knowhow haben.

Internationales

„Obacht beim Urlaub mit dem S-Pedelec!“, gibt Anja Knaus von Flyer zu bedenken. Auch innerhalb der EU gehen die geltenden Vorschriften teils stark auseinander. Man darf zwar mit einem deutschen Versicherungskennzeichen im Ausland fahren, muss sich aber zwingend an die dort geltenden Bestimmungen halten, was etwa Wegenutzung und Helmpflicht betrifft. Vorherige Recherche ist also unumgänglich!

Fazit

Die schnellen E-Räder werden immer beliebter und ersetzen vor allem bei Pendlern oft das Auto, erhöhen sie doch den Aktionsradius signifikant. „Schnelle Elektroräder helfen, die noch große Lücke in der Individualmobilität zwischen Fahrrädern und Autos zu schließen“, ist sich HP Velotechniks Paul Hollants sicher, dessen Firma immerhin ein Achtel aller motorisierten Liegedreiräder in der 45-km/h-Variante verkauft.

Letztlich erfordert das S-Pedelec ein deutliches Umdenken – auf allen Seiten.

Der Gesetzgeber muss dringend die Grauzone für diese Fahrzeuge abschaffen und insbesondere die legalen Vorgaben an die Nutzungsrealität auf den Straßen anpassen.

Im Alltag müssen sich alle Verkehrsteilnehmer daran gewöhnen, dass nicht mehr nur Rennradfahrer schnell unterwegs sind: „Ein S-Pedelec sieht wie ein Fahrrad aus. Will man es aus Gewohnheit überholen, fährt man im Ort schnell mal 70“, so Andreas Hombach.

Für S-Pedelec-Fahrer wird plötzlich das Stichwort „angepasste Geschwindigkeit“ viel wichtiger als auf dem Fahrrad: Man fährt nicht mehr immer so schnell wie man gerade kann. In Kurven auftretende Kräfte oder Bremswege heißt es neu zu bewerten. Es ist also ratsam, nur als versierter Radfahrer auf das S-Pedelec zu steigen und/oder ein Fahrtechnikseminar zu besuchen – und dann noch aufmerksamer unterwegs zu sein als mit dem Fahrrad.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Mrz 22 2017

Hochentwickelte Dreiräder im Kommen

22. Internationale Spezialradmesse am 29. und 30. April

Hochentwickelte Dreiräder im Kommen

Ein Rad macht den Unterschied: Fat Trike auf der Spezialradmesse Ende April in Germersheim.

Fahrrad-Designer und -Produktentwickler lassen sich einiges einfallen, um die individuellen Wünsche ihrer wachsenden Kundschaft zu erfüllen. Dass aktuell vor allem Liegedreirad-Modelle punkten, demonstriert die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Am 29. und 30. April 2017 präsentiert die Spezi über 40 Aussteller, die sogenannte Trikes im Gepäck haben. Die Spezi ist damit weltweit die Fachmesse mit dem größten Angebot an Liegedreirädern.

„Der Markt bietet aktuell ganz unterschiedliche Liegedreirad-Varianten“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Ganz gleich, ob für sportliche Fahrer, Alltagsfahrer, Reiseradler, Senioren oder für Menschen mit Handicaps – Komfort und Alltagstauglichkeit werden bei allen Modellen großgeschrieben. Die Hersteller fertigen in Kleinserien oder nach Maß, so können sie in der Nische auf die Wünsche der Dreirad-Fans eingehen.“ Dreiräder gibt es auf der Spezi mit und ohne Verkleidung, mit und ohne Motor, mit Sessel oder Sitzschale sowie mit normalem Sattel. Auch die Sitzposition ist oft nicht mehr bodennah, sondern komfortabel auf Stuhlhöhe oder variabel.

Ein Trend zu „Fahrradexoten“ wird auch von der Statistik belegt: Der Fahrradbestand in Deutschland hat sich nach aktuellen Erhebungen des Zweirad-Industrie-Verbands 2016 auf insgesamt rund 73 Mio. Fahrzeuge erhöht. Dabei zeigte sich ein Rückgang bei City-, Trekking- und Mountainbikes, während Liegeräder und Lastenräder leicht zulegen konnten.

Das weltweit einmalige Branchenforum Spezi präsentiert Ende April in drei Messehallen und auf einem großen Freigelände neben den beliebten Liegedreirädern auch Liegezweiräder, Falträder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Einräder sowie jede Menge Zubehör rund ums Rad. Mehr als 110 Aussteller aus einem Dutzend Ländern haben Ende April in Germersheim das gesamte Spezialrad-Spektrum im Gepäck. Rund 10.000 Besucher aus allen Ecken der Welt werden zur Spezi in der Südpfalz erwartet.

Anziehungspunkte auf der Spezialradmesse sind traditionell die drei Probeparcours, auf denen zahlreiche Modelle, auch die elektrifizierten, Probe gefahren werden können. Über 3.000 Fahrradfans nutzen dieses Angebot am Messe-Wochenende. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit spannenden Multivisionsshows ist jedes Jahr wieder ein Publikumsmagnet.

Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus mehr als Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Feb 28 2017

Spezialradbranche unter Strom

22. Internationale Spezialradmesse am 29. und 30. April

Spezialradbranche unter Strom

Warum strampeln, wenn auch locker cruisen geht: Spezialradmesse am 29./30. April in Germersheim.

Dass Radeln auch mit elektrischem Rückenwind speziell sein kann, zeigt die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Der weltgrößte Branchentreff präsentiert am 29. und 30. April 2017 so viele E-Spezialräder wie noch nie – plus normale Pedelecs mit Sattel für alle, die lieber konventionell Radfahren wollen. „Immer mehr Hersteller von Liegedreirädern und Transporträdern rüsten elektrisch auf oder haben Modelle mit E-Motor im Programm“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Auch Velomobile und Anhänger werden immer häufiger elektrifiziert. Aktuell zählen wir über 40 Aussteller, die Spezialräder mit E-Zusatzantrieb anbieten.“

Damit interessierte Spezi-Besucher nicht nur schauen, sondern die elektrische Unterstützung auch hautnah erleben können, bietet die Spezialradmesse 2017 einen um das Doppelte aufgestockten E-Parcours zum Probefahren. Er umfasst praktisch den gesamten Germersheimer Lamotte-Park, bietet Steigungen und Gefällstrecken.

Neben den elektrifizierten Modellen gibt es in drei Messehallen und auf einem großen Freigelände auch rein muskelbetriebene Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Einräder zu sehen sowie jede Menge Zubehör rund ums Rad. Insgesamt mehr als 110 Aussteller aus über 15 Ländern zeigen Ende April in der Südpfalz das gesamte Spezialrad-Spektrum; und 10.000 Besucher werden erwartet.

Beliebt bei Fans wie Neugierigen sind neben den zahlreichen technischen Innovationen die Probeparcours. Über 3.000 Fahrradfans nutzen dieses Angebot am Messe-Wochenende. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit spannenden Multivisionsshows lockt jedes Jahr viele Zuschauer und Zuhörer an. Details auf www.spezialradmesse.de und der Spezi Facebook-Seite.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus mehr als Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Feb 13 2017

Joey Kelly präsentiert E-Bike für hagebau direkt und WERKERS WELT direkt

Start der Cross-Channel-Vermarktung: Online, Katalog und Stationärhandel

Joey Kelly präsentiert E-Bike für hagebau direkt und WERKERS WELT direkt

Joey Kelly präsentiert E-Bike für hagebau direkt und WERKERS WELT direkt

Auch wenn er mit Musik berühmt geworden ist – mit Fahrrädern kennt er sich mindestens genauso gut aus: Joey Kelly, Mitglied der legendären Kelly Family und seit vielen Jahren Ausdauersportler, besuchte auf der diesjährigen ZEUS-Messe in Köln den gemeinsamen Stand von hagebau direkt und WERKERS WELT direkt, Unternehmensbereiche des Cross Channel Systems der hagebaumärkte und WERKERS WELT Standorte. Joey Kelly kam zum Meet&Greet, um Autogramme zu geben, „Glücksfee“ zu spielen und vor allem ein ganz besonderes Fahrrad vorzustellen.

„Mit dem Rückenwind aus der Steckdose gelangt man mühelos zu den schönsten Plätzen Deutschlands – egal, ob hohe Berge oder hügeliges Gelände“, mit diesen Worten lobte Kelly das FISCHER Trekking E-Bike ETH 1607. „Es lädt ein, die Freude an der Bewegung zu entdecken! Fahrspaß pur garantiert!“

Der 48-Volt-Mittelmotor macht sportliche Touren mit Akku-Unterstutzung von 20 bis rund 140 Kilometern möglich – je nach Fahrweise. Ein besonderes Plus ist die komfortable Sitzhaltung, die gerade auf längeren Strecken wichtig wird. Mit einer hydraulischen Scheibenbremse, einer hochwertigen Federgabel und einer Federsattelstutze ist das Rad zudem hochwertig ausgestattet. Und 30 Jahre Herstellergarantie auf den Rahmen gibt FISCHER noch dazu. Der Preis von 1.799 Euro ist nicht nur deshalb attraktiv. In der von Joey Kelly präsentierten Version sind zudem ein Navigationsgerät sowie eine Gepäckträgertasche enthalten.

„E-Bikes liegen voll im Trend und erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit“, sagt Volker Treffenstädt, Geschäftsführer von baumarkt direkt. „Das beobachten wir an den steigenden Verkaufszahlen von E-Bikes bei hagebau.de. Im Vergleich zu 2015 haben wir im vergangenen Jahr 30 Prozent mehr E-Bikes verkauft und deshalb unser Sortiment auf aktuell 90 Modelle ausgeweitet.“

baumarkt direkt, das Joint Venture von Otto Group und hagebau, verkauft auf der ZEUS-Messe das Fahrrad an die stationären Standorte, damit diese das Fahrrad ihren Endkunden anbieten können. Mit der Präsenz auf der Zeus-Messe kurbelt baumarkt direkt das Cross Channel-Geschäft des E-Bikes an und ermöglicht den Verkauf auf allen Kanälen.

Die Zentrale für Einkauf und Service (ZEUS) betreut an rund 550 Systemstandorten in Deutschland, Österreich und Luxemburg die Marken hagebaumarkt (Baumärkte), WERKERS WELT (Fachmärkte) sowie FLORALAND (Garten-Fachmarkt-Center) und ist damit die führende Kooperation in der Baumarkt- und Gartencenterbranche.

Als erfolgreichster Multichannel-Anbieter im Do-It-Yourself-Markt (DIY) in Deutschland bündelt baumarkt direkt die Expertise aus langjähriger Erfahrung im Distanzhandel und
E-Commerce der Otto Group mit dem etablierten Baumarkt-Fachwissen von hagebau im Stationärhandel. Mit seinem Geschäftsmodell erreicht das Unternehmen potenzielle und bestehende Kunden über die Wege Internet, Katalog und Stationärhandel: Neben dem Online-Vertriebskanal hagebau.de vertreibt baumarkt direkt seine Produktpalette über die Internet-Plattformen und Kataloge der großen Versender innerhalb der Otto Group sowie in den hagebaumärkten. Das DIY-Segment im Online-Angebot auf hagebau.de umfasst mehr als 30.000 versandfähige Artikel – vom Schraubendreher über Pflanzen bis zum kompletten Badezimmer. Die Sortimentswelten reichen von Fahrrädern über Garten, Balkon und Freizeit, bis hin zu Renovieren und Bauen oder Heizen und Klima.

Über baumarkt direkt
Die baumarkt direkt GmbH & Co KG ist ein 2007 gegründetes Joint Venture der Otto Group und hagebau. Grundidee des Do-it-Yourself-Distanzhändler ist es, die hohe Kompetenz von hagebau im Stationärhandel mit den Erfahrungen der Otto Group im Distanzhandel zu bündeln. Als Multichannel-Anbieter verknüpft die Marke die vertrieblichen Möglichkeiten von Internet- und Katalogbestellung mit dem Stationärgeschäft. So bietet das Unternehmen seinen Kunden zu der Einkaufsmöglichkeit im hagebaumarkt eigene Kataloge sowie einen Online-Shop. Der Hauptkatalog erscheint zweimal im Jahr und bildet einen Ausschnitt des Internet-Sortimentes ab, zusätzliche Spezialkataloge greifen über das ganze Jahr interessante Einzelthemen auf. Das Angebot im Internet erweitert zudem das in den hagebaumärkten verfügbare Sortiment und ermöglicht eine Sendungszusammenfügung sowie die Sendungsverfolgung (track & trace).

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