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Nov 27 2013

Drei neue Städte plus vier neue Touren in bestehenden Städten im Programm: eat-the-world startet im Food Tourismus durch

Drei neue Städte plus vier neue Touren in bestehenden Städten im Programm: eat-the-world startet im Food Tourismus durch

Elke Freimuth (links) im Einsatz.

Berlin, im November 2013 – eat-the-world hat stark expandiert: In diesem Jahr haben die beiden Unternehmerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck so richtig losgelegt. Von Berlin aus haben die kulinarisch-kulturellen Stadtteilführungen inzwischen die bekanntesten Städte in Deutschland erobert. Allein in diesem Jahr kamen Bremen, Hannover und Frankfurt a.M. hinzu sowie neue Touren in Berlin, Bremen, Hamburg und Leipzig. Inzwischen werden 20 Touren in zehn Städten angeboten. Und weitere sind in der Pipeline.

Vor fünf Jahren, am 1. April 2008, startete Elke Freimuth in Berlin-Kreuzberg als Einzelunternehmerin mit ihrer Idee, Städte auf eine etwas andere Art zu erkunden. Heute ist das Unternehmen eine GmbH mit sechs Company- und vier Franchise-Betrieben. Auf 20 Stadtteil-Touren in derzeit zehn deutschen Städten zeigen etwa 80 Tour Guides die Besonderheiten eines bestimmten Stadtviertels sowie dessen kulinarische Besonderheiten. Mehr als 200 kulinarische Partner kooperieren mittlerweile mit eat-the-world in Deutschland: Restaurants, Imbisse, Feinkostläden und mehr. eat the-world ist deutschlandweit größter Anbieter von kulinarisch-kulturellen Stadtführungen und weiterhin auf Wachstumskurs. „Mehr als 50 % unserer Kunden empfehlen uns weiter“, freut sich Elke Freimuth. „Ein Teilnehmer kam z.B. zu uns, weil seine Sitznachbarn in der U-Bahn über eat-the-world geschwärmt hatten. Wir haben hier bei eat-the-world eine sehr einfache Firmenphilosophie: Unser Gast soll von unseren kulinarischen Stadtführungen und unserem Service so begeistert sein, dass er mindestens fünf Freunden davon erzählt.“ Der Erfolg gibt dem Berliner Start-up Recht: 2013 verzeichnet eat-the-world einen starken Anstieg der Teilnehmer um 75%.

Die Touren werden sowohl von Privatleuten gebucht als auch von Unternehmen, zum Beispiel als Betriebsausflug oder als alternative Weihnachtsfeier. Privat interessieren sich Touristen wie auch Einheimische für die kulinarisch-kulturellen Stadtführungen. Viele sehen in den Touren zudem die Möglichkeit, neue, unbekannte Restaurants, Cafès, Bars und Bäckereien kennen zu lernen. Dabei geht eat-the-world auf Sonderwünsche ein, soweit es möglich ist. „Die ungewöhnlichste Anfrage erfolgte von einem Kunden, der sein Huhn, das er als Haustier hält, auf eine Tour mitnehmen wollte“, erinnert sich Freimuth schmunzelnd. Aber auch Nahrungseinschränkungen werden berücksichtigt.

Eine kulinarisch-kulturelle Stadtteilführung ist bis zu einer Stunde vor Beginn buchbar. Online können auch Gutscheine geordert und die Privattouren angefragt werden. „Unsere Mitarbeiter stehen zudem telefonisch beratend zur Verfügung“, erklärt CEO-Katrin Buck.

2014 steht einiges auf der Agenda, Elke Freimuth: „Wir haben in den letzten Jahren ein tolles Team zusammengestellt und uns für 2014 einiges vorgenommen, aber mehr verraten wir nicht, da wir lieber über das reden, was wir geschafft haben als über ungelegte Eier.“

Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten
immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die
Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt
und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom
kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem
alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der
jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke
Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und
gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Die beiden CEOs
sehen ihr Unternehmen als attraktives Nischenprodukt im nachhaltigen
Food-Tourismus. Das Motto von „eat-the-world“: Lern“ die Region über das Essen
und die Menschen kennen. Inzwischen kann man mit eat-the-world Berlin, Bremen,
Dresden, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Münster auf
kulinarisch-kulturelle Weise erkunden. Stolz sind die beiden Unternehmerinnen
auf die „Lange Nacht der Kulinarik“, die in diesem Jahr zum ersten Mal in Berlin
statt gefunden hat. In Kooperation mit Slow Food Berlin hat eat-the-world von 18
bis 24 Uhr Wissenswertes, Schmackhaftes und Unterhaltsames rund um Kultur und
Genuss mit, und bei den Partnern vor Ort angeboten. „Ähnlich wie bei der langen
Nacht der Museen konnten Interessierte unsere kulinarischen Partner und uns an
diesem Abend näher kennen lernen“, erläutert Elke Freimuth die Idee. eat the
world betreibt einen eigenen Blog ( ) sowie
eine Facebook-Seite ( ).

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Okt 8 2013

Kulinarischer Blick in Bremens „gute Stube“ – Geschmackvolle Geschichte vom berühmtesten Notausgang bis zu unterirdischen Spendenbüchsen

Zweite kulinarisch-kulturelle Stadtführung mit „eat-the-world“ erkundet Bremens Altstadt auf schmackhafte Weise – Premieren-Tour am Sonntag, 13. Oktober

Kulinarischer Blick in Bremens "gute Stube" - Geschmackvolle Geschichte   vom berühmtesten Notausgang bis zu unterirdischen Spendenbüchsen

Ein Blick ins Bremens gute Stube mit eat-the-world.com

Bremens Stadtmusikanten kennt jeder. Doch was hat es mit Bremens berühmtesten Notausgang, den Gullideckeln mit Fahrrädern und den unterirdische Spendenbüchsen in der Hansestadt auf sich?
Dieses erfahren Wißbegierige ab sofort bei der zweiten kulinarisch-kulturellen Stadtteiltour von eat-the-world. Sie zeigt Architektonisches, Geschichtliches und Kulinarisches rund um Bremens „gute Stube“, wie der Markplatz hier liebevoll genannt wird. Die erste dreistündige Tour startet am Sonntag, 13. Oktober ab 11.30 Uhr. Sie führt per Pedes durch die Altstadt und präsentiert neben kulturellen Highlights ausgewählte, inhabergeführte kleine kulinarische Restaurants. Die Buchung der Premierentour sowie den weiteren Touren (jeweils donnerstags und sonntags ab 11.30 Uhr) ist bis eine Stunde vor Tourbeginn unter www.eat-the-world.comoder telefonisch unter 0421 – 484 068 54 möglich.

Berlin/Bremen, im Oktober 2013 – Die Bremer nennen es liebevoll die „gute Stube“ – das Viertel rund um den Marktplatz. Bremen blickt auf eine mehr als 1000 Jahre alte Geschichte zurück und vieles findet in diesem Viertel seinen Ursprung. Gemütlich ist es hier. Rund um den Markplatz zeigt eat-the-world-Lizenzpartnerin Christina Skjefstad die Spuren der Hansesatischen Kaufleute, erzählt von Heini Holtenbeen, der Fisch-Luzie und weitere spannende Geschichten über die bis heute gelebten Traditionen der Bremer Kaufmannschaft und von Bremer Urgesteinen. Die Tour-Teilnehmer erfahren, was die New Yorker Freiheitsstatue und das Alte Rathaus gemeinsam haben. Ebenso was es mit Bremens berühmtesten Notausgang, den Gullideckel mit Fahrrädern und unterirdischen Spendenbüchsen auf sich hat. Besucht wird auch das urige, an der Weser gelegene Schnoorviertel. Es ist das älteste noch geschlossene Stadtviertel mit winzigen Häusern und einer Geschichte, die bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht.
So vielfältig Bremen ist, so vielfältig ist auch das kulinarische Angebot. Ein traditionsreiches Bremer Fischgeschäft mit leckeren Fischhäppchen, den berühmtesten Imbiss Bremens mit dessen berühmtester Bratwurst, „Knipp mit Bratkartoffeln in einem klassisches Restaurant mit spannender Historie sowie angesagte Mittagspausen-Ziele im Schnoor-Viertel, bei denen man handgemachte Bonbonbs probieren kann ebenso wie Bremer Klaben oder Senfsuppe im Reagenzglas – Bremen“s „gute Stube“ hat ganz besondere Spezialitäten aufzuweisen.
„Nach der Tour sollen sich unsere Kunden wie Insider fühlen und sich nicht mehr im Mainstream des gastronomischen Überangebots verlieren“, so das Ziel von eat-the-world-Inhaberin Elke Freimuth. Eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben – die kulinarisch-kulturelle Tour durch Bremens Altstadt ist ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.comoder Tel: 0421 – 484 068 54 buchbar. Dies ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Die Touren erfolgen immer donnerstags und sonntags jeweils ab 11.30 Uhr.

Presse-Fotos gibt es unter http://www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html . Weitere Informationen zu der Altstadt-Tour und den anderen kulinarischen Kostprobentouren: www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

eat-the-world: Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen.

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Okt 2 2013

Von Süßkartoffel-Pommes bis Madagascar-Praline Ab sofort mit TV-Journalistin Laura di Salvo in Frankfurt auf geschmackvolle Spurensuche gehen

Mit „eat-the-world“ erkunden Genießer die Mainmetropole abseits der üblichen Touristenpfade auf besonders schmackhafte Weise – Premieren-Tour am Samstag, 5. Oktober

Von Süßkartoffel-Pommes bis Madagascar-Praline Ab sofort mit TV-Journalistin Laura di Salvo in Frankfurt auf geschmackvolle Spurensuche gehen

Von Süßkartoffel-Pommes bis Madagascar-Praline – Laura di Salvo zeigt Frankfurt

Berlin/Frankfurt, im Oktober 2013 – Bei Studenten ist das Frankfurter Nordend ebenso beliebt wie bei der Lokalprominenz. Die ehemals nördlichste Begrenzung der Stadt ist inzwischen eines der angesagtesten Wohnviertel Frankfurts mit prachtvoller Architektur. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im kulinarischen Leben wieder. Die erste eat-the-world-Tour in der Mainmetropole startet am Samstag, 5. Oktober ab 11.30 Uhr. Die bekannte TV-Journalistin Laura di Salvo zeigt genussvollen Kulturinteressierten – Besuchern wie Einheimischen – auf geschmackvolle Art Geschichte, Stadtentwicklung und ausgewählte, inhabergeführte kleine Restaurants. Die Buchung dieser und der weiteren Führungen (jeweils freitags und samstags ab 11.30 Uhr) ist bis eine Stunde vor Tourbeginn unter www.eat-the-world.commöglich.

Frankfurt ist Bankenmetropole und Hochhausparadies. Die Stadt ist bekannt für seine imposante Skyline, die schiefen Türme am Römer, der alten Stadtmitte. Doch es kommt wie immer auf den Blickwinkel an. So auch im Nordend.
Dass dieser Frankfurter Stadtteil auch Altbauten aus der Gründerzeit beherbergt ebenso wie Straßenzüge, in denen kleine umzäunte Vorgärten und prachtvolle Hinterhöfe das Bild prägen, ist vielen nicht bekannt. eat-the-world-Tourguide Laura Di Salvo zeigt diese andere Seite Frankfurts. Sie zeigt das Viertel, in dem noch ein wenig der Geist der Hausbesetzer-Szene, der 1968er, durch die Straßen weht – aus der Zeit, als Daniel Cohn-Bendit gemeinsam mit Joschka Fischer in der Bornheimer Landstraße in einer WG wohnte. Grün ist das Viertel aber auch dank des Engagements der Bewohner. Sie bepflanzen und pflegen viele ihrer Grünflächen selbst. Das Nordend hat die höchste Bevölkerungsdichte in Frankfurt und nach Sachsenhausen die meisten Einwohner. Hier stehen neben dem Bahnhofsviertel, dem Westend und dem Ostend die meisten Altbauten aus der Gründerzeit. Es ist ein Viertel, in dem es viel zu entdecken gibt – historisch und kulinarisch, geprägt von den Menschen, die hier wohnen. Fernab der Touristenpfade stillen Wissenshungrige ihre Neugier, erfahren auch Frankfurter noch Überraschendes über Geschichte und Bauwerke und probieren alle zusammen kleine Köstlichkeiten. So vielfältig die Bewohner des Nordends sind, so vielfältig ist auch das kulinarische Angebot. Ein verstecktes Hinterhof-Restaurant mit hausgemachten Spezialitäten, von Marmelade bis Risotto, eine alteingesessene Bäckerei deren saftiger Zitronenkuchen auf der Zunge zergeht, ein Feinkostladen mit herzhaften Leckereien aus der Mittelmeerregion, ein ausgefallenes Bio-Restaurant, die Süßkartoffel-Pommes anbieten, ein italienisches Café, das für seine Cannoli bekannt ist sowie eine Schokoladen-Manufaktur, in der aus Schokolade überraschende Werke gezaubert werden – das Nordend in Frankfurt hat ganz besondere Spezialitäten aufzuweisen. „Nach der Tour sollen sich unsere Kunden wie Insider fühlen und sich nicht mehr im Mainstream des gastronomischen Überangebots verlieren“, so das Ziel von eat-the-world-Inhaberin Elke Freimuth.
Eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben – die kulinarisch-kulturelle Tour durch Frankfurt ist ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.comoder Tel: +49 (0)30-530 661 65 buchbar. Dies ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Die Touren erfolgen immer freitags und samstags jeweils ab 11.30 Uhr.

Über Laura di Salvo: Laura di Salvo ist ein echtes Frankfurter Mädchen, geboren im Stadtteil Ginnheim. Nach dem Abitur zog es sie nach Italien, dort studierte sie zwei Jahre an der Universität von Padua. „Als Tochter eines Italieners aus Palermo und einer Deutschen aus Offenbach/Main wollte ich gerne einige Zeit in Italien leben und studieren“, erklärt sie. Im Jahre 2000 absolvierte sie ihren Magister in Politologie/Soziologie/Romanistik an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Nach dem Studium begann sie als Reisejournalistin für den TV-Sender N-TV mit der Sendung „Abenteuer & Reisen TV“ um die Welt zu jetten. Außerdem steht Laura di Salvo seit 2001 regelmäßig im Ersten und im HR vor der Wetterkarte im Fernsehen. Auch privat liebt die Frankfurterin das Reisen und das Essen. Als Tourist kennt sie die „Touri-Fallen“, also Lokalitäten, in denen man für schlechtes Essen viel Geld bezahlt. Als eat-the-world-Tourguide freut sie sich deswegen besonders „mit Touristen, Neu-Frankfurtern oder Alt-Eingesessenen durch die Lokale der Frankfurter-Stadtteile zu schlemmen“.

Presse-Fotos gibt es unter http://www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html .
Weitere Informationen zu der Frankfurt-Tour und den anderen kulinarischen Kostprobentouren: www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Bremen, Dresden,Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Münster stellt eat-the-world jetzt auch Frankfurt kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischen Städten sind in Vorbereitung.

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Aug 6 2013

Hannover – mehr als nur Kekse

Kostproben-Stadtführung zeigt Hannovers Stadtteil „Linden“ von seiner kulinarisch-kulturellen Seite

Hannover - mehr als nur Kekse

Hannovers Stadtteil Linden auf geschmackvolle Weise erkunden. Fotos: eat-the-world.

Hannovers Arbeiterstadt und das Studenten-Revoluzzerviertel „Linden“ hat sich gemausert und ist heute voll im Trend: schick, hip, originell und immer in Bewegung. Das Leben hier kann man ab sofort mit eat-the-world, den Profis für kulinarisch-kulturelle Stadtteiltouren, auf geschmackvolle Art erkunden. Die dreistündige Tour startet freitags und samstags, jeweils ab 11.30 Uhr. Sie führt per Pedes durch den Stadtteil Linden und präsentiert neben kulturellen Highlights ausgewählte, inhabergeführte kleine kulinarische Restaurants in Niedersachsens Hauptstadt. Die Buchung der Tour ist bis eine Stunde vor Tourbeginn unter www.eat-the-world.com möglich.

Hannover, von hier aus eroberten der Bahlsenkeks, der Pelikanfüller, das Grammophon und das Farbfernsehen die Welt. Ein bunter, vielfältiger Stadtteil in Niedersachsens Hauptstadt ist „Linden“, mit einem ganz besonderem Lebens-gefühl und einer eigenen Charakteristik. Elke Freimuth und ihr Team von „eat-the-world“ zeigen hier ab sofort dort das bunte Leben abseits der Touristenpfade.
„Das Engagement der Lindener ist tief verwurzelt in der Arbeiterkultur. Die Kultur des Mitgestaltens und Mitbestim-mens prägt den Stadtteil. Der Lindender identifiziert sich mit seinem Stadtteil, was sich in vielen Vereinen, Projekten, Initiativen, und eben auch in den Restaurants und Cafés zeigt“, weiß eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth. Wer hier wohnt, schätzt die Vielfalt des Stadtteils, auch wenn der Alltag mit den multikulturellen Problematiken nicht immer einfach ist. Von außen betrachtet ist Linden ein Sammelsurium von uneinheitlich Gewachsenem, eine Vielfalt von historischen Bauten, schmucken Wohnhäusern, schlichten Arbeiterquartieren, Mietskasernen, liebevoll Saniertem und mar-kanten Bausünden. So bunt und vielfältig das Viertel ist, so vielfältig sind auch seine Bewohner und deren kulinarischen Vorlieben.

In Linden kann man Ziegenfrischkäsetörtchen aus einem Naturkostladen ebenso bekommen wie eine bodenständige Suppe mit frischen, saisonalen Zutaten. Die kulinarisch-kulturelle Stadttour führt zudem zu einem Traditions-Café mit Faible für Krimis und zum Tortenkönig Hannovers. Multikulturell geht es nicht nur bei den Besuchern eines kleinen Imbisses zu, sondern auch bei den lukullischen Genüssen – von Käse, Suppe, Pizza, Pralinen bis hin zu türkischen Spezia-litäten. Außergewöhnlich wird der Blick hinter die Kulissen einer anatolischen Lehmofengastronomie. Die gegrillten oder geschmorten Gerichte auf Tontellern sind auf jeden Fall eine Kostprobe wert. Auch auf dem Programm steht eine portugiesische Pastelaria sowie ein Café mit frischer, origineller Küche.

Eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben – die kulturell-kulinarischen Tour durch Hannover ist ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65 buchbar. Eine Buchung ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Weitere Touren folgen immer freitags und samstags jeweils ab 11.30 Uhr.

Presse-Fotos gibt es unter http://www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html .

Weitere Informationen zu der Hannover-Tour und den anderen kulinarischen Kostprobentouren: www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg, München, Münster, Leipzig und Köln stellt eat-the-world inzwischen auch Dresden kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischenStädten sind in Vorbereitung.

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Jul 5 2013

Lukullisches in dörflicher Idylle mit Großstadtfeeling

Hamburg kulinarisch-kulturell erkunden – eat-the-world startet mit vierter Stadtteiltour in der Hansestadt

Lukullisches in dörflicher Idylle mit Großstadtfeeling

HH-Eppendorf – kulinarisch-kulturell erkunden mit eat-the-world.

Die Hamburger Stadtviertel „St Georg“, „Ottensen“ und „Schanze“ können bereits kulinarisch-kulturell erkundet werden, jetzt hat eat-the-world auch noch den beliebten Stadtteil „Eppendorf“ mit in sein Programm aufgenommen. Zwischen dörflicher Idylle und Großstadtatmosphäre bekommen kulturell Hungrige ungewohnte Einblicke in kleine Hinterhöfe und malerische Parks, schlendern an Kanälen entlang und entdecken die Vielfalt großbürgerlicher Architektur sowie ausgewählte kulinarische Highlights. Die erste 3-stündige Tour startet am Donnerstag, 14. Juli ab 11.30 Uhr. Die Premierentour ist bereits ausgebucht. Weitere Touren folgen jeweils sonntags und donnerstags. Eine Buchung ist bis eine Stunde vor Tourbeginn möglich unter www.eat-the-world.com .

Im Herzen Hamburgs gelegen präsentiert sich der Stadtteil Eppendorf facettenreich. Aus dem ehemaligen Dorf vor den Toren der Hansestadt, hat sich im Laufe der Jahrhunderte ein eleganter Stadtteil entwickelt. Es ist geprägt von zahlreichen herrschaftlichen Wohnhäusern aus der Gründerzeit. Im 2. Weltkrieg grösstenteils von Bombenangriffen verschont geblieben, hat sich hier ein erheblicher Teil der Bausubstanz vom Ende des 19. Jahrhunderts erhalten. Da viele der Häuser in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts noch relativ unsaniert waren, gründeten sich hier gerne studentische Wohngemeinschaften. Die Mieten im Viertel waren noch niedrig. Je beliebter der Stadtteil bei jungen, kreativen Leuten, Studenten und Künstlern wurde, desto stärker entwickelte sich eine Infrastruktur aus Kneipen und kleinen Boutiquen, die sich zu den traditionellen Familienbetrieben im Viertel gesellten. Eppendorf wurde „hip“. Der Zuzug Besserverdienender speziell Anfang der 80er Jahre war die Folge. Die Häuser wurden zunehmend saniert, die Mieten erhöht und viele der Wohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt. „Heute muss man es sich also leisten können, hier zu wohnen. Aus dem einstigen Künstler-und Studentenviertel ist der Stadtteil der Akademiker und gut situierten Familien geworden“, weiß eat-the-world-Führerin Rebecca Spilker.

Die Tour beginnt am Isemarkt. Der Wochenmarkt hier (dienstags und freitags von 8:30 -14 Uhr) wird von vielen als der schönste Deutschlands bezeichnet. Weiter führt die Kostprobentour am Isebekkanal entlang, durch die Falkenriedterrassen und dem Kellinghusenpark. Wie auch in den anderen Metropolen liegt eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth vor allem eines am Herzen: Den Tour-Teilnehmern die Geschichten, das Leben, die Kultur der Menschen zu zeigen, die das Viertel kennzeichnen und mitgestalten. Eine wichtige Rolle spielt dabei, was die Bewohner essen. Und so zeigt eat-the-world kleine, authentische Lokale, die das Leben in dem Hamburger Stadtviertel prägen. So steht unter anderem eine besondere Bäckerei auf dem Programm, die ihre Brote und Brötchen noch selbst backen und gänzlich auf Zusatzstoffe verzichten. „Da sieht auch jedes Brot, das aus dem Ofen kommt, etwas anders aus, individuell“, schmunzelt eat-the-world-Führerin Rebecca Spilker. Mitten in der Großstadt der Alltgashektik entfliehen ist in einem idyllischen Café möglich, das die Tour-Teilnehmer mit leckerer Schoko-Walnuss-Tarte verwöhnt. Außerdem wird eine Eisdiele besucht, die eher ausgefallene Eissorten kreiiert. „Alle unsere Partner sind kleine, inhaber-geführte Unternehmen“, so Freimuth. Darauf legt die Unternehmerin großen Wert.

Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben – die kulturell-kulinarischen Tour durch Hamburg-Eppendorf ist ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65 buchbar. Für die Premierentour bitten wir um rechtzeitige Anmeldung. Eine Buchung ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Weitere Touren erfolgen anschließend immer donnerstags und sonntags jeweils ab 11.30 Uhr.

Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg, München, Münster, Leipzig und Köln stellt eat-the-world inzwischen auch Dresden kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischenStädten sind in Vorbereitung.

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Mai 22 2013

Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss buntes Leben – Kostproben-Stadtteiltour zeigt das Bremer „Viertel“ von seiner kulinarisch-kulturellen Seite

Von mediterran-orientalischen Köstlichkeiten bis zu französischen Delikatessen: Mit „eat-the-world“ erkunden Genießer die Hansestadt Bremen abseits der üblichen Touristenpfade auf besonders schmackhafte Weise – Premieren-Tour am Freitag, 31. Mai

Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss buntes Leben -   Kostproben-Stadtteiltour zeigt das Bremer "Viertel" von seiner kulinarisch-kulturellen Seite

Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss Bremer Leben – nach Berlin, Hamburg, Hannover, München, Münster, Leipzig, Dresden und Köln geht es nun auch in Bremen auf geschmackvolle Spurensuche. Die erste 3-stündige Tour von eat-the-world, den Profis für kulinarisch-kulturelle Stadtteiltouren, startet am Freitag, 31. Mai ab 11.30 Uhr. Sie führt per Pedes durch das Bremer „Viertel“, wie im Bremer Volksmund die Stadtteile Ostertor und Steintor genannt werden. Sie präsentiert neben kulturellen Highlights ausgewählte, inhabergeführte kleine kulinarische Restaurants in der nordischen Metropole.

Bremen – die Freie Hansestadt blickt auf eine über 1200-jährige Geschichte zurück. Nordisch schick und immer etwas distinguiert wirkt sie auf manchen Besucher. Kultur und Kunst zieren die Stadt an der Weser ebenso wie die Geschichte der Bremer Kaufleute. Das „Viertel“, also das Ostertor- und das Steintorviertel, vereinigt Schickes und Schockiges. In den quirligen Straßen findet sowohl das mondäne als auch das alternative Leben statt. Zahlreiche Restaurants, Kneipen ohne Sperrstunde, trendige Szenelokale und schicke Designer-Boutiquen prägen das Stadtbild ebenso wie prachtvolle Gebäudefassaden und schnieke Altbremer Häuser. „Mit uns gehen nicht nur Besucher, sondern auch Einwohner gerne auf Spurensuche“, erklärt eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth. Die Tour durchs „Viertel“ startet an der Kunsthalle. In die architektonisch und historisch vielseitigen Ecken nimmt eat-the-world- Lizenzpartnerin Christina Skjefstad ihre Kunden mit auf eine sättigende Entdeckungstour. In lockerer Atmosphäre plaudert die eingefleischte Genießerin vom einstigen Leben zwischen Kunsthalle und Ulrichsplatz. Fernab der Touristenpfade stillen Wissenshungrige ihre Neugier, erfahren auch Alteingesessene noch Überraschendes über Geschichte und Bauwerke und probieren alle zusammen kleine Köstlichkeiten. So vielfältig und international die Bewohner dieser Viertel heute sind, so vielfältig ist auch das kulinarische Angebot. Vom gemütlichen Feinkost-Bistro, über ein vegetarisch-veganes Spezialitätenrestaurant, einer spanisch-portugiesische Tapasbar, einem kultigen Dönerladen bis zu einem Bio-Suppen-Restaurant und einem französische Käsegeschäft – auf der 3-stündigen Tour wird es Leckereien wie Bremens besten hausgemachten Milchreis, Gemüse-Humus-Aufstrich, Arabic-Rollo, Portugiesische Tapas (Käse, Schinken, Salami, hausgemachte Stockfisch-Kroketten) sowie zum Nachtisch selbstgemachte Schoko-Tarte zum Probieren geben. „Nach der Tour sollen sich unsere Kunden wie Insider fühlen und sich nicht mehr im Mainstream des gastronomischen Überangebots verlieren“, so das Ziel von eat-the-world-Inhaberin Elke Freimuth.

Die kulturell-kulinarischen Touren durch Bremens „Viertel“ sind ab sofort im Web www.eat-the-world.com , oder Tel: +49 (0)421 484 068 54 buchbar. Eine Buchung ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Die Touren erfolgen immer freitags und samstags jeweils ab 11.30 Uhr.

Presse-Fotos gibt es unter www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html .

Weitere Informationen zu dieser und den anderen kulinarischen Kostprobentouren: www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine Zeit lang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Dresden, Hamburg, Hannover, Köln, München, Münster und Leipzig stellt eat-the-world inzwischen auch Bremen kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischen Städten sind in Vorbereitung.

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Mrz 26 2013

1. Lange Nacht der Kulinarik in Berlin

Fünf Jahre kulinarisch-kulturelle Stadtteiltouren mit eat-the-word – Berlin kulinarisch entdecken und erleben in der „Langen Nacht der Kulinarik“ am Samstag, den 11. Mai

1. Lange Nacht der Kulinarik in Berlin

Berliner Restaurants feiern mit eat-the-world Geburtstag.

Fünf Jahre gibt es eat-the-world und die kulinarisch-kulturellen Stadtteiltouren inzwischen – in Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig, Dresden, Münster und München. Anlässlich des Geburtstags laden Elke Freimuth und Katrin Buck zur „Langen Nacht der Kulinarik“ ein – am Samstag, 11. Mai in Berlin, dem Gründungsort des Unternehmens.

In Kreuzberg und Friedrichshain, den ersten beiden Berliner Stadtteilen, die eat-the-world kulinarisch-kulturell in ihr Programm aufgenommen haben, feiert eat-the-world Geburtstag. Anlässlich des fünften Jubiläums gibt es am Samstag, den 11. Mai ein besonderes Event: Die „Lange Nacht der Kulinarik“. „Wir freuen uns sehr, mit unseren Partnern vor Ort feiern zu können“, so Elke Freimuth, Initiatorin der kulinarisch-kulturellen Stadttouren. „Fünf Jahre eat-the-world – ohne die inhabergeführten Restaurants, Cafés, Bäckereien, Bars und weitere kulinarische Betriebe wäre das nicht möglich gewesen.“ In Kooperation mit Slow Food Berlin, den Kiez Zeitschriften „Der Kreuzberger“, „Kreuzberger Chronik“ , „Friedrichshainer Chronik“ sowie Flux Radio bietet eat-the-world von 18 bis 24 Uhr gemeinsam mit kulinarischen Partnern Wissenswertes, Schmackhaftes und Unterhaltsames an. „Ähnlich wie bei der langen Nacht der Museen können Interessierte unsere kulinarischen Partner und uns an diesem Abend näher kennen lernen und mit uns Geburtstag feiern“, erläutert Elke Freimuth die Idee. Die Teilnahme ist kostenlos, die kulinarischen Partner stellen ein besonderes Programm und ein ausgewähltes kulinarisches Angebot gegen ein geringes Entgelt vor. Um Anmeldung wird zur besseren Organisation gebeten – entweder auf der Website www.lange-nacht-der-kulinarik.de oder auf der Facebook-Seite von eat-the-world ( http://www.facebook.com/Langenachtderkulinarik ).

Am Samstag, den 11. Mai laden in Friedrichshain die Unternehmen „Küchenliebe“, „Zuckerstück“ und „Stadtschoenheit“ zur Bowlenparty mit Disko Häppchen im Glas“. Dabei kredenzt das Café „Zuckerstück“ Bowle und Törtchen und das Cateringunternehmen Stadtschoenheit Leckereien im Weckglas untermalt von entspannender Elektro/Lounge Musik von Horst Matrix in der „Küchenliebe“. Im Restaurant Schwarzer Hahn kann man sich ein Stück Fleisch vom Thüringer Duroc-Schwein frisch aus dem Smoker mit Senf-Rahmgurken und Maibowle schmecken lassen und Gläser gefüllt mit Leckereien wie schwarzen Nüssen und Entenrillette als Andenken mitnehmen. Zu einer Lesung der besonderen Art lädt das „café sellberg“: Geschichten und Texte rund um den Kaffee lassen die Kuchenkostprobe – die drei beliebtesten Kuchen des Cafés: Käsekuchen, Karottenkuchen sowie Nussbrownies – zum besonderen Geschmackserlebnis werden. Außerdem werden Kaffee-Gutscheine verlost, ebenso wie ein Berliner Frühstück für zwei. Wer Tee anstatt Kaffee bevorzugt bekommt ab 17 Uhr jede volle Stunde die Wirkungsweise des derzeit angesagten Kultgetränks „Matcha Tee“ erläutert. Der Teeladen Teekränzchen weiht in die aufregende Welt des Tees ein – von Teeverkostungen und Rundgängen durch die Vielfalt der Teewelt, einem visuellem Teeseminar bis hin zu einer Tee-Tombola mit dem Motto „Jedes Los gewinnt“ und einem spannenden Quiz. Der süße skandinavische Süßigkeitenladen Herr Nilsson GODIS überrascht mit seinem „Herr Nilsson-Glücksrad“: Alle Besucher können verschiedene Preise erdrehen – vom Herr Nilsson T-Shirt über eine Süßigkeiten-Verköstigung bis zum Spezialrabatt. Eine Disko der anderen Art erlebt man im Restaurant „scheers schnitzel“ an der Oberbaumbrücke. Bei der „Schnitzeldisko“ wird es Cocktail-Shots geben (z. B. Basil Smash, MaiThai-Shot, 3Tage-Wach-Koffein-Shot), eine Schnitzel- Probierportion zum kleinen Preis und ein scheers-Dessert. Das Schlemmen wird live musikalisch vom DJ Pult begleitet. Achtung: Wer sich als Schnitzel verkleidet bekommt ein Schnitzel gratis. In Kreuzberg bekommen die Gäste im „Brauhaus Südstern“ eine Einführung in die klassische deutsche Braukunst. Zusätzlich werden kleine Kostproben der raren Spezialbiere ausgeschenkt und die Besonderheiten der Biere erläutert, dabei präsentiert Braumeister Thorsten Schoppe seine ganz persönlichen Lieblingsbiere. Darüber hinaus beteiligen sich „Cupcake Cuisine“, „Olio Biscotti“, die W.E.I.N. eG sowie „Soluna Brot und Öl“ an der „Langen Nacht der Kulinarik.

Weitere Informationen zur „Langen Nacht der Nacht der Kulinarik“ unter www.lange-nacht-der-kulinarik.de oder telefonisch unter +49 (0)30-530 661 65

Fotos für Journalisten: www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html

Hintergrund: eat-the-world
Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg, München, Münster, Leipzig und Köln stellt eat-the-world inzwischen auch Dresden kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischenStädten sind in Vorbereitung.

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Aug 29 2012

Dresden genussvoll erleben – Füllhorn für kulinarisch-kulturell Interessierte

NEU: Kostproben-Stadt-TEIL-Tour zeigt die Äußere Neustadt von ihrer kulinarisch-kulturellen Seite

Dresden genussvoll erleben - Füllhorn für kulinarisch-kulturell Interessierte

Dresden kulinarisch-kulturell – Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben. Foto: eat-the-world.com

Die „Elbflorenz“ hat eine Fülle an Sehenswürdigkeiten und vielfältigen Restaurant, Cafés, Feinkostläden zu bieten. Sinnvoll ist es da, einzelne Stadtteile zu erkunden. Einen Bereich Dresdens kann man ab sofort mit eat-the-world, Profis für kulinarisch-kulturelle Stadtteiltouren, auf geschmackvolle Art erkunden. Die erste 3-stündige Tour startet am Samstag, 1. September ab 11.30 Uhr. Sie führt per Pedes durch die die Äußere Neustadt und präsentiert neben kulturellen Highlights ausgewählte, inhabergeführte kleine kulinarische Restaurants in dem Szeneviertel der geselligen Metropole.

Die Äußere Neustadt Dresdens, dank des im 19. Jahrhundert regierenden Königs Anton von Sachsen auch als Antonstadt bezeichnet, liegt auf der Neustädter Elbseite zwischen dem Albertplatz und der Dresdner Heide. „Auf dem Sande“ erbaut, wurde die Dresdner Neustadt 1835 der Stadt Dresden eingemeindet. Das größte zusammenhängende Gründerzeitviertel Deutschlands erlebt seit der Wende eine Wiedererweckung. In den eng bebauten Straßenzügen entstand seitdem eine facettenreiche kulturelle Szene. Elke Freimuth und ihr Team „eat-the-world“ zeigen ab sofort dort das bunte Leben abseits der Touristenpfade. „Die Äußere Neustadt ist ein aufregender Stadtteil mit einer fantastischen Mischung aus multikultureller Gastronomie, Bars, Läden und vielfältigen Kulturangeboten“, weiß eat-the-world-Lizenzpartner Falk Lorenz. Das Quartier hat sich zu einem beliebten Szene-Viertel entwickelt, das vielleicht manch Dresdner so noch nicht kennt.Die Tour beginnt an der westlichen Grenze, der Königsbrücker Straße. Hier bot im 18. Jahrhundert die „Sandschänke“ allerhand „liederlichen Leuten Aufenthalt und Einkehr“. Heute findet man an dieser Stelle einen Einkaufsmarkt. In den Schlagzeilen ist die „Königsbrücker“, weil seit seit rund 20 Jahren um deren Ausbau gerungen wird. Der Schriftsteller und Kinderbuchautor Erich Kästner, der am 23. Februar 1899 in der Neustadt geboren wurde, sagte seinerzeit bereits: „Je üppiger die Pläne blühn, desto verzwickter wird die Tat“. Bei derKostprobentour erfahren die Gäste aus erster Hand Interessantes über den Autor, über die Gründerzeit und den Historismus, der das Viertel geprägt hat, Spannendes über eine Schokoladen- und Zuckerwarenfabrik sowie über die zentrale Bedeutung der Feuerwache in der Neustadt.

Wie auch in den anderen Metropolen liegt eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth vor allem eines am Herzen: Den Tour-Teilnehmern die Geschichten, das Leben, die Kultur der Menschen zu zeigen, die das Viertel prägen und mitgestalten. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch, was die Bewohner essen. Und so zeigt eat-the-world kleine,authentische Lokale, die das Leben in dem Dresdner Stadtviertel prägen. In einem koreanischen Restaurant kann Bimbimbab probiert werden. Ein Ausflug in die echte Dresdner Backkunst steht ebenso mit auf dem Programm der kulinarischen Entdeckungstour wie ein Besuch in einem Kunsthaus mit Szene-Kneipe, ein uriger Gewürz- und Kräuterladen, eine gutbürgerliche Gastwirtschaft sowie ein britisches Café.

Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben – die kulturell-kulinarischen Tour durch Dresden ist ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65 buchbar.
Für die Premierentour bitten wir um rechtzeitige Anmeldung. Eine Buchung ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Weitere Touren erfolgen dann immer freitags und samstags jeweils ab 11.30 Uhr.

Presse-Fotos gibt es unter http://www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html .

Weitere Informationen zu der Dresdener-Tour und den anderen kulinarischen Kostprobentouren: www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg, München, Münster, Leipzig und Köln stellt eat-the-world inzwischen auch Dresden kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischen Städten sind in Vorbereitung.

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Jun 6 2012

Mit eat-the-world in Münster auf schmackhafte Hafentour

eat-the-world, Anbieter kulinarischer-kultureller Stadtteiltouren, baut sein Programm in Münster weiter aus: Nach dem Kuh- und Kreuzviertel führt die zweite Stadtführung durch das Erpho-, das Hansa- und das Hafenviertel.

Mit eat-the-world in Münster auf schmackhafte Hafentour

Kulinarische Köstlichkeiten gepaart mit kulturellen Infos kennen lernen. Foto: eat-the-world.com

Münster ist vielfältig und gegensätzlich – traditionell und doch modern. Gleich in drei Viertel bringt eat-the-world-Führerin Maren Kampmann kulinarisch-kulturell Interessierten auf der neuen Tour geschmackvoll Wissenswertes näher. Ab Samstag, 16. Juni führt sie jeweils freitags und samstags ab 11.30 Uhr durch das Erpho-, Hansa und das Hafenviertel – mit Infos zu Geschichte, Architektur und Münsteraner Leben ebenso wie Leckereien von spanischen Tapas, über eine besonderen Empanada bis zu Sushi – und als Nachtisch einen süße Torterie.

Was macht eine Stadt aus? Die Menschen, die dort leben, prägen und beeinflussen diese. So natürlich auch und gerade in der vielfältigen Stadt Münster. „Wir haben uns für die zweite Tour daher auch drei unterschiedliche Viertel ausgesucht, die doch eines gemeinsam haben – ihr Faible für die Kultur“, erklärt Maren Kampmann. Das Erphoviertel ist ein Wohnviertel für wohlhabende Bürger und Geschäftsleute. Fabrikantenvillen prägen das Bild. Eine davon, die Sitz der Ordnungspolizei in der NS-Zeit war, hat die Stadt Münster gekauft. Es dient heute als Museum vor allem mit Themen aus dem Nationalsozialismus. Die Menschen, die im Erphoviertel leben, legen Wert auf Kultur. Neben gemütlichen Cafés und kleinen Restaurants hat sich hier auch ein von zwei Programmkinos gehalten – das Cinema. Beide existieren mehr als 35 Jahre. Das Hansaviertel ist geprägt vom Studentenleben und Künstlern. Rund um seine Lebensader, den Hansaring, findet man vor allem junge Leute, das Gebiet gilt als beliebter Wohnort für Studierende, in dem auch kleine feine Gastronomien und Kultkneipen nicht fehlen. Herausragend hier ist das Gebäude des Aschendorff Verlags, der bereits 1720 gegründet wurde. Chic und in ist seit kurzem Münsters Hafenviertel, das sich vom Industriehafen zum Kreativkai entwickelt hat und als neues Szeneviertel Platz für alternative Kunst und Musik bietet. Das frühere Problemviertel der Stadt glänzt inzwischen im neuen Licht mit zahlreiche Bars, Cafés und Kneipen in alten Lagerhallen und einem besonderen Flair.

In lockerer Atmosphäre plaudert die eingefleischte Genießerin und Wahl- Münsteranerin Maren Kampmann vom einstigen Leben in diesen drei Vierteln. Fernab der Touristenpfade stillen Wissenshungrige ihre Neugier, erfahren auch Alteingesessene noch Überraschendes über Geschichte und Bauwerke und probieren alle zusammen kleine Köstlichkeiten. So vielfältig die Bewohner dieser Viertel sind, so vielfältig ist auch das kulinarische Angebot. Eine spanische Bodega, ein Caféhaus im 50erJahre-Stil in dem es neben leckeren Kuchen auch interessante Lesungen gibt, eine Sushi-Bar oder das Pier House, das texikanisch-mexikanische Küche bietet und gerne auch als Kulisse für TV-Aufnahmen („Wilsberg“) genommen wird – Münster hat ganz besondere Spezialitäten aufzuweisen. „Nach der Tour sollen sich unsere Kunden wie Insider fühlen und sich nicht mehr im Mainstream des gastronomischen Überangebots verlieren“, so das Ziel von eat-the-world-Inhaberin Elke Freimuth.

Fotos sowie Informationen zu der Münster-Tour und anderen kulinarischen Kostprobentouren gibt es unter www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

Hintergrund – eat-the-world:
Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg, München und Münster stellt eat-the-world inzwischen auch Leipzig kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischen Städten sind in Vorbereitung.

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Mai 2 2012

Leipzig lukullisch: Ab sofort führt eine neue Schlemmertour auch durch Sachsens Messestadt

eat-the-world, Anbieter kulinarischer-kultureller Stadtteiltouren, baut sein Programm aus: Nach Berlin, Hamburg, München und in Münster geht es nun auch in Leipzig auf geschmackvolle Spurensuche – Premiere am Samstag, 5. Mai

Ab sofort führt eine neue Schlemmertour auch durch Sachsens Messestadt

eat-the-world-Chefin Elke Freimuth (links) läuft bereits beim Blick ins Schaufenster das Wasser im Munde zusammen – auf der eat-the-world-Stadtteiltour in Leipzig. Foto: eat-the-world.com

Leipzig, 2. Mai 2012 – Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss Leipziger Leben – Elke Freimuth und ihr Team von „eat-the-world“ zeigen ab sofort die eher unbekannten Seiten von Sachsens Messestadt Leipzig. Die neue Tour führt durch die Südvorstadt – mit Infos zu Geschichte, Architektur und LeipzigerLeben genauso wie Leckereien wie sächsischer Römerbraten, koreanisches Jeon, japanische Miso-Suppe, hausgemachte Gnocci- und als Nachtisch die originale Leipziger Lerche.

Leipzig, im Nordwesten von Sachsen gelegen, ist vor allem als junge, moderne Stadt bekannt. International geprägt, nicht nur dank des Messegeschehens, sondern auch durch das Studentenleben. Von den knapp 525.000 Einwohnern leben rund 22.500 in der Südvorstadt, dem Stadtteil, das eat-the.world unter die geschmackliche Lupe genommen hat. Hier lebt eine bunte Mischung aus Studenten, Künstlern, Akademikern, Medienmenschen, dazwischen Familien und Alteingesessene.

Die Südvorstadt ist beliebt wegen ihrer Nähe zum Zentrum, der Anbindung an den Auenwald, ihrer Kneipenszene – es ist das einzige Viertel in Leipzig (von der Innenstadt abgesehen) mit einem funktionierenden Nachtleben und einer intakten Infrastruktur entlang der Südmeile – und nicht zuletzt der architektonisch gut erhaltenen Altbausubstanz. Highlights auf der Tour sind sicherlich das von italienischer Renaissance und französischem Barock geprägte Bundesverwaltungsgericht, am Rande des Musikviertels, an dem auch gegen Karl Liebknecht verhandelt wurde, ebenso wie die die Peterskirche und das Gebäude der „Feinkost“. Es ist aber mehr als nur das Zeigen historischer Gebäude, das eat-the-world am Herzen liegt. Vielmehr steht das Leben, die Menschen im Vordergrund. In lockerer Atmosphäre plaudert eat-the-world-Franchisenehmerin und Stadtführerin Ina Thyrolf vom einstigen Leben zwischen Historie, DDR-Zeiten und heute.

Fernab der Touristenpfade stillen Wissenshungrige ihre Neugier, erfahren sogar Alteingesessene noch Überraschendes über Geschichte und Bauwerke und probieren alle zusammen kleine Köstlichkeiten. So vielfältig die Bewohner dieser Viertel sind, so vielfältig ist auch das kulinarische Angebot. Ein koreanisches Restaurant mit viel frischem Gemüse, einer original sächsischen Schlachterei für die Fleisch-Fans, einem japanischem Restaurant, italienischer Feinkost oder einem französischen Café – die Südvorstadt hat ganz besondere Spezialitäten aufzuweisen. „Nach der Tour sollen sich unsere Kunden wie Insider fühlen und sich nicht mehr im Mainstream des gastronomischen Überangebots verlieren“, so das Ziel von eat-the-world-Inhaberin Elke Freimuth.

Die Premierentour startet am Samstag, 5. Mai ab 11 Uhr. Eine Buchung ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Weitere Touren erfolgen dann immer freitags und samstags jeweils ab 11 Uhr.

Fotos sowie Informationen zu der Leipzig-Tour und anderen kulinarischen Kostprobentouren gibt es unter
www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

Hintergrund: eat-the-world
Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg, München und Münster stellt eat-the-world inzwischen auch Leipzig kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischen Städten sind in Vorbereitung.

Hintergrund – eat-the-world:
Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg, München und Münster stellt eat-the-world inzwischen auch Leipzig kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischen Städten sind in Vorbereitung.

Kontakt:
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49(0)30 – 53 06 61 65

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