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Dez 7 2017

ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2018

Maßgeschneidertes Beratungsangebot für komplexe Fälle mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“

Kehl, 07.12.2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ihren Energie-Meldefristenkalender 2018 veröffentlicht. Kostenfrei und detailliert, bietet das bewährte Tool eine schnelle Übersicht über sämtliche energiewirtschaftlichen Termine des kommenden Jahres, die Unternehmen zwingend im Blick behalten müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber z.B. über Sondertatbestände und Härtefallregelungen vorgesehenen Einsparmöglichkeiten bei den Energiekosten nutzen möchten. Bei Nutzung aller Möglichkeiten lassen sich so Umlagen, Steuern und Abgaben um bis zu 40 Prozent reduzieren. Mit dem Kalender werden die Unternehmen frühzeitig an die ab diesem Jahr deutlich stärker sanktionierten Fristen erinnert und erhalten außerdem Orientierung, worauf jeweils zu achten ist. Damit ersparen sie sich nicht nur die aufwendige Recherche bei unterschiedlichsten Behörden, sondern verfügen über ein einfach, verlässlich und auch mobil nutzbares Meldefristenmanagement, das sich inklusive einer Erinnerungsfunktion zudem mühelos in sämtliche Kalenderprogramme importieren lässt und bei Bedarf zusammen mit den Experten der ECG in einem persönlichen „ECG Quick Check“ noch weiter optimieren lässt: http://termine.energie-consulting.com

Wer jederzeit auch im Detail auf Nummer sichergehen möchte, dass er im Dschungel der knapp 40 geltenden Fristen keine attraktiven Einsparmöglichkeiten verpasst oder wegen mangelnder Gesetzeskonformität sogar eine der empfindlichen Strafen wie etwa einer Erhöhung von Umlagen riskiert, dem bietet die ECG mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ schnelle, kompetente und auf den jeweiligen Einzelfall exakt zugeschnittene Hilfe. Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Die Unternehmen stehen aktuell vor der Herkulesaufgabe, immer mehr und unterschiedlichste Fristen und Voraussetzungen einhalten zu müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber eigentlich gut gemeinten Entlastungsmöglichkeiten auch tatsächlich nutzen möchten. Besonders herausfordernd wird es dann dort, wo es komplexere Energieversorgungsstrukturen gibt. Das gilt für verschachtelt organisierte Unternehmen, bei denen häufig Mitarbeiter von Personal- oder Tochtergesellschaften an den Standorten beschäftigt sind und Strom verbrauchen. Aber auch für Organisationen wie Krankenhäuser, wo es verschiedenste Abnahmestellen und Stromweiterleitungen an beispielsweise angeschlossene Apotheken, Küchen oder Ärzte gibt. Wenn dann, wie in solchen Fällen häufig, noch Eigenstromerzeugungsanlagen hinzukommen, wird die Sache wegen der umfangreichen Mess- und Meldepflichten vollends kompliziert. Um auch in solchen Situationen gesetzeskonform zu handeln und alle Kostenvorteile realisieren zu können, ist es deshalb wichtig, dass man die verschiedensten Dinge immer im Blick behält und organisiert abarbeitet. Das ECG Mess- und Meldepflichtenaudit setzt genau hier an: Unsere Energieberater analysieren in einem ersten Schritt zusammen mit dem Unternehmen die konkrete Situation vor Ort und geben Anleitung zur korrekten Messung der selbstverbrauchten, weitergeleiteten und ggf. eigenerzeugten Strommengen. Darauf aufbauend erstellen unsere Energieexperten einen umfassenden Bericht, der die Versorgungssituation mitsamt allen relevanten gesetzlichen Hintergründen exakt zusammenfasst. Endergebnis ist schließlich ein für die Kunden maßgeschneiderter und leicht zu nutzender Meldefristenplan, der die für sie individuell geltenden Terminen, die jeweils zu meldenden Daten sowie alle Pflichten und Zuständigkeiten enthält. So bleiben keine Fragen offen und jeder weiß exakt, was wann und wo zu tun ist, um gesetzeskonform unterwegs zu sein und maximal zu sparen.“

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf des „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ erhalten Interessenten unter Telefon +49 78 54 / 98 75-287 von ECG-Energieberater David Ahrens.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Dez 16 2015

ECG: Mittelstand sollte jetzt mit Energiecheck 2016 Energiekosten überprüfen

ECG: Mittelstand sollte jetzt mit Energiecheck 2016 Energiekosten überprüfen

– Anstieg der Energiekosten von bis zu fünf Prozent bei den KMUs ab Januar 2016 durch KWK-G-Novelle unvermeidlich
– Einsparungspotenzial der KMUs bei Energiekosten gleichzeitig aber oft zwischen 5 und 25 Prozent

Kehl, 16.12.2015 – Die unabhängige Energieberatung ECG hat jetzt den universalen Leitfaden „Energiecheck 2016“ entwickelt. Er entstand vor dem Hintergrund, dass die jüngste KWK-G-Novelle, die zum 1. Januar 2016 in Kraft treten wird, dem Mittelstand einen Anstieg bei den Energiekosten bescheren wird. Der Leitfaden zeigt den Unternehmen die vier zentralen Schritte auf, mit denen sie ihr Einsparpotenzial planmäßig ermitteln und eine effiziente Umsetzung erreichen können:

Schritt 1: Ermittlung des Kostenanstiegs, den die die KWK-G-Novelle ab 2016 für das Unternehmen verursacht.

Schritt 2: Ermittlung des im Unternehmen vorhandenen Einsparpotenzials, mit dem dieser Kostenanstieg reduziert oder sogar kompensiert werden kann. Grundsätzlich bieten sich zwei Wege an:
– Steigerung der Energieeffizienz: Das Potenzial der Kosteneinsparungen liegt hier zwischen 5 und 25 Prozent.
– Ausschöpfung der anderen Möglichkeiten an staatlicher Förderung

Schritt 3: Ermittlung des Aufwands für die Umsetzung der Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Damit lassen sich Nettoersparnis und Effizienz der geplanten Maßnahmen errechnen. Das Unternehmen erhält einen Indikator dafür, ob sich der geplante Aufwand lohnt.

Schritt 4: Aufstellung eines Masterplans, um die Umsetzung der Kostensparmaßnahmen möglichst effizient und ressourcenschonend zu gestalten.

Firmen, die ihr Energiemanagement professionell selbst betreiben, sind in der Lage, den Energiecheck 2016 in Eigenregie durchzuführen. Unternehmen, die sich dabei extern beraten lassen, können den Energiecheck 2016 von ihrem Energieberater, der unabhängig sein sollte, durchführen lassen. Die Kosten dafür bewegen sich abhängig von der Größe des Unternehmens in einer Größenordnung von 3000 bis 5000 EUR.

Zum Hintergrund: Der Gesetzgeber hat mit der jetzt vom Bundestag verabschiedeten KWK-G-Novelle die Rahmenbedingungen für Nano-, Mikro- und Mini-Blockheizkraftwerke signifikant verbessert und sich damit der Zielgruppe der Hausbesitzer zugewandt. Auch Stadtwerke und energieintensive Unternehmen profitieren von der KWK-G-Neugestaltung. Leider entstehen mit der Novelle aber insbesondere dem Mittelstand der deutschen Industrie deutliche finanzielle Nachteile, was in der allgemeinen Berichterstattung bisher in den Hintergrund getreten ist.

Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Energieberatung ECG (Energie Consulting GmbH) aus Kehl: „Die KWK-G-Novelle wird gerade den Unternehmen des deutschen Mittelstands ab 2016 einen Anstieg ihrer Energiekosten in einer Größenordnung von voraussichtlich bis zu fünf Prozent bescheren. Gleichzeitig entfallen für die KMUs Anreize, eine klimaschonende Energieproduktion weiter auszubauen. Beides liegt vor allem daran, dass durch die Novelle die bisher insbesondere von Mittelständlern gerne praktizierte Erzeugung von Strom zum Eigenverbrauch nur noch in Ausnahmefällen gefördert wird. Die auch weiterhin geförderte Einspeisung des Stroms ins Netz ist nur für wenige Unternehmen attraktiv.“

Die wichtigsten Neuerungen und Auswirkungen der KWK-G-Novelle auf die KMUs auf einen Blick:
– Neuer Förderfokus der KWK-G-Novelle liegt klar auf Eigenheimen, größeren und energieintensiven Unternehmen und Anlagen im öffentlichen Dienst wie z.B. bei Stadtwerken.
– Wegfallen wird hingegen die Förderung der vom Mittelstand bisher erfolgreich praktizierten Stromerzeugung für den Eigenverbrauch.
– Dem Mittelstand entstehen dadurch direkte finanzielle Nachteile (Anstieg Stromkosten um bis zu fünf Prozent), die er anderweitig ausgleichen sollte.

Mehr Informationen zum Energiecheck 2016, Einsparmöglichkeiten für Mittelständler und unabhängige Energieberatung finden Sie unter http://www.energie-consulting.com

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

ECG Energie Consulting GmbH
Wilhelm-Leonhard-Straße 10
77694 Kehl-Goldscheuer
Telefon: 07854 9875-0
E-Mail: info@ www.ecg-kehl.de

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.ecg-kehl.de.

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