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Feb 13 2019

Personal Shopper, Privat Shopping mit dem Modeexperten

Shoppen mit Stylingberatung

Personal Shopper, Privat Shopping mit dem Modeexperten

Personal Shopper (Bildquelle: Canva)

Ob anlassbezogen oder ganz allgemein. Sie wünschen sich eine professionelle Beratung beim Modeeinkauf?
Unsere beautystyle- Modeexpertin begleitet Sie zum Shoppen und unterstützen Sie dabei ein Einkaufs-System zu entwickeln, um aus dem Warenüberangebot nur die Kleidungsstücke und Accessoires herauszufiltern, die Ihrem Typ, Stil und Körperproportionen schmeicheln.
Statt mangelnder Fachkompetenz in den Geschäften und allgemeiner Orientierungslosigkeit bieten wir Ihnen ein einzigartiges, persönliches und unvergessliches Shopping-Erlebnis.

beautystyle Andrea Reindl-Krüger ist seit über 20 Jahren einer der Top-Spezialisten auf dem Gebiet der professionellen Farb-, Typ- und Stilberatung.
Während einem Shopping-Trip mit einer der Modeexpertinnen werden Sie lernen mit welchen simplen Tipps und Tricks Sie in Zukunft viel Zeit durch lästiges Anprobieren sparen können.
Sie erfahren mit welchen Schnitten, Farben und Mustern Sie das beste aus Ihrer Figur und Ihrem Haut- und Haartyp herausholen können.
Ein verbessertes Selbstbewusstsein und eine tolle Ausstrahlung sind das Resultat.
Preis: pro angefangene Stunde 79 € – Fahrtkosten: 0,90 € pro Kilometer

Das 1996 gegründete Unternehmen beautystyle Andrea Reindl ist deutschlandweit das einzige Beautyunternehmen, welches seinen Kundinnen ein erfolgreiches Gesamtkonzept aus: Modeboutique, Make-up, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und exklusiven Wellnessangeboten bietet. Dadurch können Kundinnen ein Styling mit sofortiger Umsetzung erleben. Über 4000 zufriedene Kundinnen und Kunden sowie zahlreiche TV- und Presseauftritte zeichnen beautystyle Andrea Reindl aus.

Kontakt
beautystyle
Andrea Reindl-Krüger
Wirtstraße 34a
81539 München
089531264
089536830
info@beauty-style-muenchen.de
http://www.beauty-style-muenchen.de

Jan 31 2019

EuroCis 2019: 24h-Shoppen mit Wanzl

EuroCis 2019: 24h-Shoppen mit Wanzl

(Bildquelle: Wanzl Shop Solutions)

Einkaufen rund um die Uhr geht doch nur online? Die klare Antwort von Wanzl: Nein! Mit seinem einzigartigen 24h-Storekonzept erfüllt der Innovationsführer dem stationären Einzelhandel einen lang gehegten Traum. Designkonzeption, Hardware und Software – als ganzheitlicher Systemanbieter ist Wanzl für sämtliche Prozesse bei der Entwicklung und Umsetzung eines 24h-Shops verantwortlich. Wie ein solcher Laden aussehen könnte, demonstriert Wanzl auf der Messe EuroCis 2019 am Stand B 04 in Halle 10 exemplarisch für Drogeriemärkte. Wirtschaftlich und technisch multiplizierbar ist das Shop-Format aber auch branchenübergreifend realisierbar.

Automatisierter Check-in

Dank der vollautomatischen Zutrittskontrolle Galaxy Gate von Wanzl startet das Shoppingerlebnis reibungslos. Der Eintritt erfolgt per Scan eines QR-Codes innerhalb der Betreiber-App oder über den Barcode auf einer Kundenkarte. Eine Infostele erklärt bei Bedarf den Zutritts-Prozess. Dabei erfasst das System automatisch die Kundennummer. Ist alles korrekt, öffnen sich unverzüglich die softwareüberwachten ESG-Schwenkarme. Zum Serienprogramm gehören Einzel- und Tandemschleusen mit barrierefreiem Zugang für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen. Einen stilvollen Empfang gewährleistet das mit dem German Design Award 2016 ausgezeichnete Design des Galaxy Gate. Eine individuelle Anpassung an das Corporate Design ist jederzeit möglich.
Kundenspezifischer Ladenbau
Für jeden Standort und für jede Fläche das perfekte Designkonzept – Individualität und bestmöglicher Komfort für die Käufer sind schließlich essentiell für die Wettbewerbsfähigkeit des Einzelhändlers. Dafür wird der Standort von den Wanzl-Architekten eingehend analysiert und die Ziele sowie Vorstellungen des Kunden identifiziert. Auf dieser Basis beginnen die Planung der Bereiche, die Auswahl der geeignetsten
Materialien, die Abstimmung über die erforderlichen Sortimente sowie der tatsächliche Aufbau des
Ladens. Als Komplett-Systemlösungsanbieter verfügt Wanzl über eine breite Produktpalette
ladenspezifischer Lösungen, die die Waren perfekt in Szene setzen.

Self-Scanning-Tunnel und Self-Check-out

Nach dem Einkauf geht es zum Kassenbereich. Dort öffnet sich automatisch das Galaxy Port, der Weg
zum Wanzl Kassentisch mit Self-Scanning-Tunnel ist frei. Geradlinig und funktional gestaltet leitet er den
Kunden durch seinen intelligenten Aufbau zum gewünschten Scanablauf. Über einen Info-Tower kann
sich der Kunde in Ruhe über den innovativen Prozess informieren. Alle Artikel werden auf dem
Kassenband platziert und digital erfasst. Der Scanprozess startet nach der Kunden-Identifizierung per
App. Während des Scans wird die Warensicherung aufgehoben. Vor dem Verlassen wählt der Kunde
seine präferierte Bezahlmethode, wie EC-oder Kreditkarte, Paypal oder auch Mobil-Payment und
begleicht die Rechnung. Wenn ein Kunde ohne Bezahlen die Niederlassung verlässt, wird Alarm
ausgelöst. Auch beim neuen Wanzl Self-Check-out werden Manipulation und Betrug effektiv verhindert.
Eine integrierte Waage in der Taschenablage prüft, ob die gescannte Ware mit den eingepackten Waren
übereinstimmt. Bei der Alternative zum Self-Scanning-Tunnel scannen Kunden ihre gekauften Waren
selbst. Ein großer Touchscreen erlaubt einen optimalen Überblick der registrierten Waren und führt durch
den anschließenden Bezahlprozess.

WANZL: Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 16 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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Wanzl Metallwarenfabrik GmbH – Shop Solutions
Simon Rappold
Rudolf-Wanzl-Straße 4
89340 Leipheim
+49(0)8221/729-6561
simon.rappold@wanzl.de
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Rosental 10
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Dez 13 2018

Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Online-Supermarkt 45% teurer als lokaler Markt

Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Preisvergleich Online-Supermärkte mit lokalem Handel

Berlin, 03. Dezember 2018 – Je weniger Tage bis zum Weihnachtsfest, desto länger werden die Schlangen im Supermarkt. Wer über die Weihnachtsfeiertage seine Liebsten mit einem Festtagsschmaus beglücken möchte, und das zu einem möglichst günstigen Preis, der kommt an den langen Kassenschlangen auch in Zeiten von Online-Supermärkten nicht vorbei. Wie ein Preisvergleich des Schnäppchenportals Shoppingvorteil.de ( https://www.shoppingvorteil.de) zeigt, sind Online-Supermärkte wie AmazonFresh, Bringmeister oder Rewe.de durchschnittlich 45 % teurer als lokale Einkaufsmöglichkeiten.

Schwere Einkaufstüten schleppen war gestern. Am Rechner bestellt, werden die Einkäufe dank Online-Supermarkt bequem nach Hause geliefert. Besonders vor den Weihnachtsfeiertagen, wenn der Verbraucher zu Hamsterkäufen neigt und mit der Geschenkesuche beschäftigt ist, liegen die Vorteile des Lebensmitteleinkaufs im Internet auf der Hand. Das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de hat nun untersucht, wie viel tiefer der Konsument in die Tasche greifen muss, wenn er seine Einkäufe online bestellt. Das Ergebnis: Rund 45 % mehr muss der Verbraucher im Schnitt für den bequemen Lieferservice bezahlen. Der Grund für diesen hohen Preisunterschied liegt nicht allein in den Liefergebühren, sondern auch in den hohen Preisen für einzelne Lebensmittel wie Salz, Butter, Milch, Senf oder Zucker, die in den lokalen Märkten alle auf einem Preisniveau liegen.

Online-Supermärkte im Schnitt 45 % teurer
Die Basis für den Preisvergleich bildet eine 29-teilige Einkaufsliste für das beliebte Weihnachtsessen Kartoffelsalat mit Würstchen sowie ein schmackhaftes Frühstück mit Brötchen und Aufschnitt samt Getränken. Verglichen wurden die Preise der günstigsten Produkte in den lokalen Supermärkten Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime.

Lag der durchschnittliche Kassenbon für den Gesamteinkauf offline bei 42,20 Euro, zeigten die Warenkörbe der Online Supermärkte einen Betrag von 54,68 Euro allein für die Lebensmittel. Unter Betrachtung der Liefergebühren, die je nach Anbieter zusätzlich anfallen, erhöht sich der Durchschnittspreis sogar auf 61,23 Euro und liegt damit 45 % über dem Preisniveau der lokalen Supermärkte. „Das der Unterschied zwischen Online- und Offline-Einkauf so groß ist, hatte ich nicht vermutet“, kommentiert Jens Randelzhofer, Gründer und Inhaber von Shoppingvorteil.de, die Ergebnisse der Studie. „Mir war klar, dass die Liefergebühren sich auf den Gesamtpreis auswirken. Dass die einzelnen Lebensmittel jedoch so viel teurer sind als im Supermarkt nebenan, das hat mich dann doch überrascht.“

Besonders interessant: Offline liegen die Supermärkte preislich gesehen dicht beieinander. Der Unterschied zwischen dem günstigsten Supermarkt Kaufland und dem teuersten Einkauf bei Real liegt gerade einmal bei 2,46 Euro.

Bringmeister.de war vor Liefergebühren mit 56,01 Euro am zweitteuersten, zieht jedoch aufgrund der günstigen Liefergebühren von nur 1,99 Euro auf den ersten Platz. Damit ist der EDEKA-Partner mit einer Gesamtrechnung von 58 Euro am günstigsten, dicht gefolgt von Rewe.de mit nur 5 Cent mehr. Schlusslicht in der Gesamtwertung bildet der Anbieter myTime.

Große Unterschiede bei Lieferkonditionen
Auffallend groß sind die Unterschiede in den Lieferkonditionen der Internetmärkte: Von 1,99 bei Bringmeister bis 6,99 Euro im Falle von Allyouneedfresh. MyTime verlangt neben 4,99 Euro Liefergebühr zusätzliche 4,90 Euro, sobald Kühlware wie Wurst bestellt wird. Hinzu kommen je nach Anbieter Mindestbestellwerte, die erreicht werden müssen. Versandkostenfreie Bestellungen sind teilweise erst ab einem hohen Einkaufswert möglich.
Zwar ist im direkten Preisvergleich ohne Liefergebühren der Online Supermärkte Amazon Fresh mit einem Einkaufsbon von 50,70 Euro am günstigsten, jedoch ändert sich dies, sobald die monatlichen Liefergebühren von 9,99 Euro sowie die obligatorische Jahresgebühr für eine Primemitgliedschaft miteinbezogen werden. Der Lieferdienst des Online-Giganten Amazon ist daher erst bei mehrmaligen Bestellungen pro Monat attraktiv.

Wer günstig einkaufen will, muss selbst einkaufen
Bringmeister und Co. bieten eine Alternative für Verbraucher in der stressigen Vorweihnachtszeit. Wer auf den Service zurückgreifen und lange Kassenschlangen vermeiden will, muss jedoch bereit sein, einen höheren Preis dafür zu zahlen.
Methodik

Für den Preisvergleich hat das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de am 24. November 2018 die Preise in den Berliner Supermärkten von Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime verglichen. Betrachtet wurden die günstigsten Angebote der gesuchten Zutaten, ungeachtet der Marke.
Ein umfassendes Whitepaper sowie eine Infografik zur Studie sind unter www.shoppingvorteil.de/presse verfügbar.
Die vollständige Preistabelle ist auf Anfrage per E-Mail an er@lottmann-communications.de erhältlich.

Shoppingvorteil.de ist ein erfolgreiches Schnäppchen-Portal in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2014 von Jens Randelzhofer in Berlin gegründet und präsentiert täglich redaktionelle Artikel rund um das Thema Schnäppchen. Die Angebote aus den Bereichen Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion, Reisen und Beauty liegen immer mindestens 10 % unter dem jeweiligen Preisvergleich. Neben diesen Vorteilen bietet das Portal eine umfassende Übersicht an Gratisartikeln und Bonus-Deals, bei denen die Nutzer für den Abschluss eines Angebots attraktive Prämien erhalten.

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Dez 5 2018

Ohren auf beim Spielzeugkauf: manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

Ohren auf beim Spielzeugkauf: manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Immer gut gemeint, aber manchmal ein Fehlkauf: Spielzeug für Babys und Kleinkinder. Denn Rasseln, Musikinstrumente, Spielcomputer und Co. können schnell Lautstärken von bis zu 100 Dezibel erreichen und das Gehör der jungen Spielzeugnutzer gefährden. Wenn es in diesem Jahr an die Auswahl der Weihnachtsgeschenke für die Jüngsten geht, sollten Erwachsene daher genau prüfen, ob ein geräuscherzeugendes Spielzeug für Kinderohren geeignet ist oder eine Gefahr für sie darstellt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass schon eine Babyrassel nahe am Ohr Lautstärken von über 90 Dezibel erzeugen kann. Das entspricht etwa dem Geräuschpegel in Diskotheken oder dem Schall eines Martinshorns aus zehn Metern Entfernung. Quietsche-Enten oder Trillerpfeifen bringen es in unmittelbarer Ohrnähe sogar auf bis zu 130 Dezibel – so laut ist ein startender Düsenjet oder ein Rockkonzert. Bei einem Schallpegel in dieser Größenordnung liegt auch die Schmerzschwelle des Gehörs und Hörschäden sind schon bei kurzer Einwirkung möglich. Kinderohren sollten daher grundsätzlich von derartigen Lärmquellen ferngehalten werden.

Wenn es um die Lärmprävention bei den Jüngsten geht, stehen insbesondere Eltern und Erwachsene in der Verantwortung. Sie sollten die Ohren der Kleinen nicht unbedarft belasten und ein Bewusstsein für die Gefahren von Lärm vermitteln. Bei der Auswahl geeigneter Spielzeuge sollte zudem genau darauf geachtet werden, welche hohen Lautstärken sie erzeugen. Nicht zu empfehlen sind etwa Spielsachen mit dem Warnhinweis „von den Ohren fernhalten“ – Kinder könnten diese Verhaltensregel nur allzu leicht vergessen oder sie einfach nicht beachten.

Auch unterschiedliche Prüfsiegel decken häufig nicht alle Bereiche einer ausreichenden Produktsicherheit ab. So sind in der für das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) zuständigen EU-Spielzeugrichtlinie* keine konkreten Grenzwerte für geräuscherzeugende Spielsachen hinterlegt. Produkte sollen demnach lediglich so hergestellt werden, dass sie dem Gehör von Kindern nicht schaden. Verbraucherschützer raten daher, Spielzeuge vor dem Kauf selbst zu prüfen und auszuprobieren oder sich von einem Verkäufer vorführen zu lassen. Dabei gilt: Was schon für Erwachsene zu laut ist, ist es für Kinderohren erst recht, da sie durch ihr geringeres Gehörgangsvolumen erheblich lautere Höreindrücke aufnehmen.

Der Schutz des kindlichen Gehörs ist auch deshalb so wichtig, weil frühkindliche Hörschäden, ob angeboren oder durch äußerliche Einwirkungen erworben, den Spracherwerb und damit die gesamte Entwicklung der Kinder beeinträchtigen. Insbesondere Kleinkinder können sich oft aus eigener Kraft noch nicht dem Lärm entziehen oder sich dazu mitteilen. Auch bei Kindergarten- und Schulkindern bleiben Hörschwächen nicht folgenlos: schwächere Lernleistungen und Konzentrationsstörungen können daraus resultieren. Umsicht, Vorsorge und Schutz durch die Erwachsenen sind daher von allergrößter Bedeutung.

Für Fragen zum Lärmschutz oder vorsorgliche Hörtests auch bei Kindern sind die Partner-akustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören die richtigen Ansprechpartner. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Meisterbetriebe zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Fragen zum Thema Hören bis zur individuellen Anpassung von Hörsystemen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX%3A32009L0048

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/tal20d

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http://www.themenportal.de/sozialpolitik/ohren-auf-beim-spielzeugkauf-manche-produkte-sind-fuer-kinder-viel-zu-laut-36879

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

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30175 Hannover
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Dez 4 2018

Online-Shopping kann jetzt klimaneutral sein

Online-Shopping kann jetzt klimaneutral sein

UTRECHT – Das Niederländische Startup-Unternehmen CO2ok hat eine Browser-App entwickelt, mit der Menschen klimaneutral in mehr als 20.000 international führenden Webshops einkaufen können. Diese App ist ab heute verfügbar. Die Webshops zahlen eine Kompensation für den CO2 Ausstoß, welcher bei Produktion & Transport des gekauften Produktes entstanden ist. Für den Endverbraucher ist es absolut kostenfrei.

„Während der Produktion und beim Transport Ihres Einkaufs werden Treibhausgase freigesetzt. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die gleiche Menge an Treibhausgas kompensiert wird und nicht in die Atmosphäre gelangt. Damit ist Ihr Einkauf letztendlich klimaneutral „, sagt Milo de Vries, Gründer von CO2ok. Das Start-up aus Utrecht setzt sich für eine nachhaltige Welt und saubere Luft ein.

„Wir berechnen Treibhausgase der Produkte und wandeln diese in eine vergleichbare CO2-Menge um“, erklärt de Vries. „Mit unserer CO2ok Browser App kompensieren Sie Ihre Einkäufe. Diese App kann unter www.CO2ok.ninja (über Chrome oder Firefox) heruntergeladen werden. Dann erscheint die Ninja App automatisch in mehr als 20.000 international führenden Webshops. Alles, was Sie tun müssen, ist vor dem Einkauf auf die CO2ok Box zu klicken. CO2ok unterstützt mit Ihrem Kompensationsbetrag verschiedene Klimaprojekte von Atmosfair und FairClimateFund.“

CO2ok setzt sich für eine nachhaltige Welt und saubere Luft ein.

Kontakt
CO2ok
Jonathan Mueller
Lange Viestraat 2
3511 BK Utrecht
+31618918974
jonathan@co2ok.eco
http://www.co2ok.ninja

Okt 12 2018

„Star-Time“ lockte mehr als 7.000 Besucher ins Forum Hanau

Die Lochis, Pietro Lombardi und Senna Gammour bescherten dem Shoppingcenter hohe Frequenz

"Star-Time" lockte mehr als 7.000 Besucher ins Forum Hanau

Fans vor dem Forum Hanau beim Auftritt von DSDS-Star Pietro Lombardi (Bildquelle: @Forum Hanau)

Hanau, 12. Oktober 2018 – Vier Wochen lang gaben sich Stars im Forum Hanau die Klinke in die Hand. Musiker und DSDS-Gewinner Pietro Lombardi, die Youtube-Lieblinge Die Lochis und Ex-Monrose-Mitglied Senna Gammour traten zu den „Star-Time“-Wochen vom 5. September bis 5. Oktober im Shoppingcenter auf und lockten so zahlreiche Besucher in die Y-Gasse. Mehr als 7.000 Menschen kamen zu den Auftritten und Selfie-Aktionen ins Forum Hanau.

„Ich bin mit dem Ergebnis unserer ‚Star-Time‘ absolut zufrieden und freue mich sehr, dass wir so unseren Besuchern ganz besondere Nachmittage bieten konnten“, sagt Diana Schreiber, Centermanagerin des Forum Hanau. Mehr als 7.000 Menschen sahen die Auftritte von den Lochis, Pietro Lombardi und Senna Gammour in der Y-Gasse. „Sogar aus der Schweiz kamen Leute angereist, um ihre Stars zu sehen“, berichtet Schreiber. Eines der Highlights war der Auftritt von Pietro Lombardi: „Allein bei ihm zählten wir gut 3.000 Besucher.“ Vor allem bei den jüngeren Besuchern und bei den Mietern des Forums sei die Aktion sehr gut angekommen.

Besucher des Forum Hanau dürfen sich auch weiterhin auf Aktionen freuen. Diana Schreiber: „Veranstaltungen wie die ‚Star-Time‘ werden für uns immer wichtiger, um das Shoppingerlebnis und die Aufenthaltsqualität zu steigern.“

Über das Forum Hanau
Das Forum Hanau ist das größte Shoppingcenter der Region mit einem Investitionsvolumen von etwa 200 Millionen Euro, einem Einzugsgebiet von mehr als 400.000 Menschen und einem Nachfragevolumen von ca. 2,4 Milliarden Euro. Die aus fünf Baukörpern bestehende Immobilie mit einer Mietfläche von insgesamt etwa 36.400 Quadratmetern – davon 24.700 Quadratmeter Mietfläche für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen – wurde im September 2015 fertig gestellt und ist zu über 95 Prozent vermietet. Zu den Mietern zählen H&M, New Yorker, Esprit, Toys“R“Us, die Nahversorger Rewe und dm sowie das Restaurant Vapiano. Öffentlicher Nutzer auf etwa 9.000 Quadratmetern ist die Stadt Hanau mit der Stadtbibliothek, dem Stadtarchiv, der Wetterauischen Gesellschaft für Naturkunde und dem Medienzentrum.

Die HBB-Firmengruppe mit Sitz in Hamburg ist seit rund 45 Jahren in der Immobilienbranche als Investor und Projektentwickler tätig. Bundesweit wurden Einzelhandels-, Büro-, Hotel-, Senioren- und Wohnimmobilien errichtet. Die HBB versteht sich als spezialisierter Investor mit dem Anspruch, langfristig erfolgreiche Werte zu schaffen. Statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung wird auf Nachhaltigkeit und Verträglichkeit der Immobilien gesetzt. Die HBB ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfügt über ein gut ausgebildetes Team von rund 50 Mitarbeitern. Die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG betreut weitere Shopping-Center unter anderem in München, Langenhagen, Gummersbach, Nidderau, Hamburg-Krohnstieg und Ingelheim. Außerdem betreut das Unternehmen drei Büroimmobilien in Kiel, Koblenz und Karlsruhe.

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06181 / 98252-37
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Jun 22 2018

Mode-Offensive: Das Centro feiert seinen 111ten Fashion-Shop

Mode-Offensive: Das Centro feiert seinen 111ten Fashion-Shop

Das Centro ist der Hot Spot für angesagte Marken- und Modetrends. Mit der Eröffnung des neuen Levi´s-Stores kann das Einkaufszentrum jetzt eine Schnapszahl feiern. 111 Stores bieten den Besuchern Fashion, Accessoires und Schuhe an. Dieses Jahr sind bereits vier Shops hinzugekommen und weitere werden noch folgen.

Oberhausen, den 22.06.2018 – Unexpected Shopping gilt im Centro insbesondere für Fashionliebhaber. Das Mekka für Frauen-, Männer-, Kindermode, Outdoorbekleidung, Schuhe und Accessoires bietet jetzt in 111 Fashion-Shops eine riesige Auswahl an Trendmarken. Davon überzeugen sich Jahr für Jahr über 20 Millionen Besucher.

Premieren und Shop-Refreshments 2018
Im ersten Halbjahr 2018 eröffneten bereits drei neue Fashionshops. Mit großem Ansturm und Begeisterung wurde Urban Outfitters von den Besuchern begrüßt. Auf einer Fläche von 964 m2 gibt es ausgefallene It-Pieces im urbanem Stil zu entdecken. Im kreativen O-Bag-Store können die Besucher ihre eigene Handtasche im italienischen Design gestalten. Die Kultmarke Levi´s hat jetzt endlich auch seinen eigenen Store. Auf 200 m2 finden die Fans der Marke zeitlose Blue Jeans, Jacken, Hemden, Accessoires und vieles mehr. Refreshments erlebten die Stores von COLLOSEUM, in dem die Besucher internationale Fashionkollektionen sowie Schuhe, Schmuck und Accessoires finden sowie O´Neill, der Lifestyle Klamotten für Surfer und Boarder anbietet. Besucher, die zum schicken neuen Outfit das passende Make-Up suchen, werden in der neuen Sephora Boutique in Galeria Kaufhof fündig.

Mit Spannung erwartet: TK Maxx
Ein weiteres Highlight erwartet die Besucher mit der Eröffnung von TK Maxx im Herbst. Auf riesigen 1.900 m2 wird es dort Designerstücke zu günstigen Preisen geben. Der Store war ein ausdrücklicher Wunsch vieler Besucher, die diesen immer wieder auf der Facebook-Seite des Centro gefordert hatten.

2018 wird es noch weitere Shoperöffnungen geben, so dass die Schnapszahl 111 bald wieder Geschichte sein wird.

Weitere Informationen zu den neuen Fashion-Stores im Centro finden Sie unter www.centro.de

Europas größtes Freizeit- und Shoppingscenter

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Apr 16 2018

Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein

Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein

Sonya Kraus eröffnete gemeinsam mit Ronald Christen die erste Münchner VIP-Lounge von Global Blue.

In München sorgen Touristen aus nicht-EU Ländern für 23 Prozent des deutschen Tax-Free-Shopping-Umsatzes. Das ergibt eine aktuelle Studie des weltweit führenden Mehrwertsteuerrückerstatters Global Blue. Die Stadt an der Isar ist damit in Deutschland die beliebteste Shopping-City für Touristen. Mehrere Millionen Euro wurden hier von Non-EU Besuchern in den letzten fünf Jahren für Kleidung, Handtaschen, Uhren und andere Luxusgüter ausgegeben – und das alleine von Reisenden, die nach München kommen.

Vor diesem Hintergrund eröffnete Global Blue jetzt seine erste VIP-Lounge an der bei Luxus-Shoppern so beliebten Maximilianstraße. „München ist ein hervorragender Standort für unsere Lounge. Vor allem Gäste aus China, Russland und der Schweiz kaufen Produkte von Luxusmarken gerne in Deutschland“, sagt Ronald Christen, COO Central Europe von Global Blue. Mehr als die Hälfte des gesamten Global Blue Tax-Free-Umsatzes in Deutschland wird durch Touristen aus diesen Ländern erwirtschaftet.

Besonders beliebt bei Touristen in München, aber auch in anderen Städten Deutschlands, sind Modemarken. Zudem finden vor allem Uhren und Schmuck ihren Weg in die Shopping-Bags der Touristen. Da lohnt sich eine Rückerstattung der Mehrwertsteuer, die Global Blue für ihre Kunden übernimmt.
Internationale Touristen aus Nicht-EU Ländern profitieren dabei ab sofort nicht nur vom Tax-Free Service von Global Blue am Münchner Flughafen und in den Erstattungsbüros in den Kaufhäusern Oberpollinger, Karstadt und Galeria Kaufhof, sondern auch auf Münchens erster Adresse für Luxusshopping. Mitten auf der Maximilianstraße finden die Gäste in der exklusiven Lounge einen Ort der Ruhe und Entspannung, genießen ein Getränk und lassen ihre Tax-Free Erstattung vom Global Blue Team vorbereiten. Sie bekommen die Mehrwertsteuer direkt in der Lounge zurück erstattet und können das Geld nach Belieben sofort wieder in den Shops auf der Maximilianstraße ausgeben.

„Davon profitieren nicht nur die internationalen Kunden, sondern auch die lokale Wirtschaft in München. Denn bei der Abwicklung am Flughafen, steht die Abreise kurz bevor – das Geld fliegt dann mit ins Ausland und bleibt nicht in München“, erklärt Ronald Christen. „Die Münchner Maximilianstraße ist Aushängeschild für das Luxusshopping in der Stadt. Marken wie Gucci, Cartier, Chopard, Van Cleef & Arpels, Wempe, Hugo Boss, Bulgari und Luis Vuitton sind hier mit ihren Shops vertreten. Ihnen bieten wir in unserer neuen VIP-Lounge zielgruppenfokussierte Werbemöglichkeiten in Vitrinen, Screens und mit dem Branding kompletter Räume.“

Die Müncher Lounge, die am 12. April 2018 eröffnet wurde, ist das Pilotprojekt der VIP-Lounges in Deutschland. In den kommenden Jahren sollen weitere folgen.

Über Global Blue

Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.
Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

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Mrz 8 2018

Einkaufstipps für Erdbeerfreunde

Einkaufstipps für Erdbeerfreunde

Leckere Erdbeeren liegen nun wieder in den Supermarkt-Regalen (Bildquelle: @pixabay; @Couleur)

Düsseldorf, 08. März 2018 – Aromatisch, süß-säuerlich und saftig – mit diesem Versprechen laden Erdbeeren im Supermarkt endlich wieder zum Verzehr ein. Doch vor dem ersten Erdbeergenuss im Jahr lohnt ein genauer Blick auf die Früchte. Denn nur wenn sie lange reifen konnten und ausreichend kühl lagern, entfalten sie ihren vollen Geschmack. Auf folgende drei Frischemerkmale sollten Erdbeerfreunde unbedingt achten, damit nur die leckersten Früchte im Einkaufswagen landen:

1.) Frische Erdbeeren duften
„Immer der Nase nach“ heißt es beim Erdbeerkauf. Denn der Geruch der Erdbeeren sagt viel über die Frische der Früchte aus. Duften die Erdbeeren süßlich und angenehm, spricht das für einen vollmundigen Geschmack. Generell gilt: Je intensiver das Aroma, desto größer der Genuss.

2.) Ein satter Farbton
Reife Erdbeeren sind an ihrer sattroten Farbe zu erkennen. Außerdem sollten die Früchte keine dunklen Druckstellen aufweisen. Denn dann liegen die Erdbeeren möglicherweise schon zu lange ungekühlt in der Auslage und sind matschig geworden. Weiße oder sogar grüne Stellen sind vielmehr ein Zeichen dafür, dass die Erdbeeren zu früh gepflückt worden sind. Denn die Früchte reifen nach ihrer Ernte kaum noch nach.

3.) Frische Kelchblätter
Nicht nur das rote Fruchtfleisch, sondern auch ihre Kelchblätter geben Aufschluss über die Qualität und Frische der Erdbeeren. Die Blätter sollten deswegen noch frisch und grün aussehen und nicht welk nach unten hängen.

Erdbeeren aus Europa
Die Winterpause der Erdbeeren hat ein Ende. Insbesondere Früchte der Sorte „Elsanta“ finden sich nun wieder in den deutschen Supermärkten. Bei den wärmeren Temperaturen im Süden beginnt die Erdbeersaison in Spanien schon früher als in Deutschland

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Dez 4 2017

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Jetzt auf Sasako das großes Weihnachtsshopping!

Online Shoppen auf Sasako – Shoppingportal (Bildquelle: Fotoila.de 10758393 © Syda)

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