Posts Tagged Einsparpotenziale

Dez 4 2018

Hohe Einsparpotenziale bei Industriewärme

Effizienz-Strategien vom Einkauf bis zum Verbrauch

Hohe Einsparpotenziale bei Industriewärme

Foto: visivasnc / stock.adobe.com (No. 6088)

sup.- Die Erzeugung von Prozesswärme verursacht in der deutschen Industrie den meisten Energiebedarf. Deshalb liegen hier nach Ansicht der Deutschen Energie-Agentur (dena) auch enorme Einsparpotenziale. „Fast jeder verarbeitende Betrieb ist zur Dampf- und Heißwassererzeugung oder für den Betrieb von Brennöfen und Trocknungsanlagen auf die Versorgung mit industrieller Wärme angewiesen“, so die an gewerbliche Verbraucher gerichtete „Initiative EnergieEffizienz“, deren Träger die dena ist: „Unternehmen können jedoch durch energetische Optimierungs- und Modernisierungsmaßnahmen Einsparungen von durchschnittlich 15 Prozent bei der Prozesswärme erzielen.“ Zur Realisierung dieses Spareffekts kommt es im Wesentlichen auf vier Maßnahme-Schritte an: eine Analyse und Optimierung des tatsächlichen Wärmebedarfs, der Umstieg auf eine energieeffiziente Wärmeerzeugung, die Nutzung von Anlagen zur Wärmerückgewinnung und schließlich der Einsatz besonders verbrauchssenkender Umwandlungs- und Erzeugungstechnologien. Diese letzte Etappe des Effizienz-Fahrplans umfasst z. B. Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sowie Wärmespeicher, aber auch den Einsatz erneuerbarer Energien durch Wärmepumpen oder Solarthermie-Systeme. Erste Hinweise, wie Unternehmen oder Gewerbebetriebe diese Schritte in einer individuell angepassten Strategie umsetzen können, liefert die Internetseite www.industrie-energieeffizienz.de.

Ein weiteres Online-Portal bietet sich als Ergänzung bzw. Absicherung der energetischen Optimierungen an: Unter www.guetezeichen-energiehandel.de lassen sich alle Lieferanten von Wärme-Brennstoffen aufrufen, denen bereits das RAL-Gütezeichen Energiehandel verliehen wurde. Dieses Prädikat ist eine anerkannte Qualitätskennzeichnung für die Anbieter leitungsunabhängiger Energieträger wie Heizöl oder Flüssiggas. Die Vergabe des Gütezeichens setzt voraus, dass die Händler eine fortwährende Überwachung durch neutrale Experten akzeptieren und jederzeit den strengen Prüfbestimmungen gerecht werden. Dabei unterliegen den Kontrollen neben der Produktgüte auch der Fuhrpark, die Lagerlogistik und vor allem die Zuverlässigkeit der Mengenerfassung und der Abrechnung bei Tankbefüllungen. Auf diese Weise können Betriebe ihre Maßnahmen zur Vermeidung unnötiger Wärmekosten auf den Einkauf der Energie ausweiten.

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Sep 4 2017

Einsparpotenziale bei industriellen Wärmeanwendungen

Sanierungsmaßnahmen verbessern Effizienz und Komfort

Einsparpotenziale bei industriellen Wärmeanwendungen

Grafik: wolf.eu (No. 5877)

sup.- Ohne kontinuierliche Wärmeproduktion würden in vielen Branchen die Maschinen und Fertigungsabläufe zum sofortigen Stillstand kommen. Das betrifft beispielsweise die Dampf- und Heißwassererzeugung in der Chemie-, Papier- und Nahrungsmittelindustrie. Bei der energieintensiven Fertigung von Stahl, Zement, Eisen oder Glas und beim industriellen Backen werden ebenfalls oft Temperaturen von 200 bis über 500° C in speziellen Brennöfen benötigt. Aber auch zahlreiche Wärmeprozesse unterhalb von 200° C tragen zum allgemeinen Energieverbrauch bei, etwa bei der Trocknung von Holz, Kohle, Ziegeln, Feinkeramik, Lacken und Farben. Darüber hinaus muss branchenübergreifend natürlich auch Raumwärme erzeugt werden, wodurch sich der jährliche Energiebedarf für industrielle Wärmeanwendungen in Deutschland auf insgesamt rund 500 Terrawattstunden (TWh) summiert.

Hier sieht die Deutsche Energieagentur (dena) ein enormes Einsparpotenzial. Durch Maßnahmen wie die Verbesserung der Effizienz im Rahmen von Anlagenerneuerungen sowie durch eine bessere regeltechnische Abstimmung der Komponenten ließe sich der Energiebedarf der Industrie um fast 50 TWh pro Jahr reduzieren. Daraus würde nicht nur ein maßgeblicher Beitrag zum Klimaschutz resultieren, sondern für jeden einzelnen Betrieb auch eine Stärkung von Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit. „Zu den wichtigsten Energieeffizienzmaßnahmen“, so die dena, „gehören der verstärkte Einsatz von Wärmerückgewinnung, die Optimierung der Brenner- und Kesseltechnik, die bedarfsgerechte Steuerung und die Verbesserung der Wärmedämmung.“ Damit sind die Bereiche genannt, die bei der energetischen Bestandsaufnahme eines Unternehmens vorrangig geprüft werden sollten. Klima- und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Heizkessel mit verbrauchsarmer Brennwerttechnik und eine zeitgemäße Systemsteuerung mit Internet-Schnittstelle gewährleisten heute ein Optimum an Effizienz und Bedienkomfort.

Wie sich diese zentral geregelten Gesamtsysteme auf die Anforderungen einzelner Betriebe maßschneidern lassen, dafür liefert die Internetseite www.wolf.eu eine erste Orientierung. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) informiert hier unter anderem über aktuelle Förderprogramme, die eine professionelle Energieberatung und die Einbeziehung regenerativer Wärmelösungen unterstützen. Besonders interessant für Sanierungskonzepte: Auch in großen Objekte mit hohem Wärmebedarf können mittlerweile die Heizkesselanlagen ohne nennenswerten baulichen Aufwand erneuert und sogar erweitert werden. So gibt es z. B. die Gasbrennwert-Mittelkessel von Wolf in elf unterschiedlichen Baugrößen von 130 bis 1.000 kW. Bis zu fünf Kessel können in einer Kaskadenschaltung kombiniert werden, so dass ein gemeinsamer Leistungsbereich von bis zu fünf Megawatt möglich ist. Selbst die leistungsstärksten Module lassen sich wegen ihrer kompakten Abmessungen mit einem Hubwagen oder Stapler problemlos durch jede 100-cm-Tür befördern.

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Apr 4 2016

Energiebedarf für Raumwärme und Warmwasser

Studien sehen große Einsparpotenziale für Klimaschutz

Energiebedarf für Raumwärme und Warmwasser

Foto: Fotolia / famveldman

sup.- Wenn es um die erforderlichen Maßnahmen zur Energiewende geht, ist vielfach nur vom Stromverbrauch die Rede. Damit wird aber außer Acht gelassen, dass der überwiegende Teil der hierzulande eingesetzten Energie nicht für Elektrizität, sondern für Wärme benötigt wird. „Die Versorgung von Gebäuden mit Raumwärme und Warmwasser sowie die Bereitstellung von Prozesswärme für die Industrie machen rund 56 Prozent des gesamten Endenergiebedarfs in Deutschland aus“, so die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Auf den einzelnen Privathaushalt bezogen ist das Verhältnis noch deutlicher: Unsere Ausgaben für die Wärmeerzeugung sind im Schnitt rund doppelt so hoch wie die Stromkosten. Grund genug also, sich Gedanken über die Entwicklung von Wärmebedarf und Wärmekosten in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zu machen. Die Experten der AEE haben dafür insgesamt 22 Studien verglichen, in denen fundierte Prognosen zum künftigen Wärmemarkt im Gebäudebestand getroffen werden. Das Fazit dieser so genannten Meta-Analyse: Bei einer ausreichenden Sanierungsquote der Gebäudetechnik könnte der Endenergiebedarf für Raumwärme und warmes Wasser bis zum Jahr 2050 um rund 60 Prozent sinken. Das Potenzial zur Verbesserung der Energieeffizienz liegt also vor allem im Gebäudebereich und damit bei den Haus- und Heizungsbesitzern.

Viele der einzelnen Studien kommen zu dem Ergebnis, dass gerade der Einspareffekt durch erneuerbare Energien weiter forciert werden muss. Schon heute können Eigentümer dafür einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie regenerative Konzepte wie Solar- oder Geothermie in ihre Wärmeerzeugung einbeziehen. Effizienz-Spezialisten wie z. B. der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) haben zu diesem Zweck aufeinander abgestimmte Gesamtpakete aus Brennwert-Heizkesseln sowie Solar- oder Wärmepumpen-Anlagen entwickelt. Die intelligente Zentralregelung solcher Systemlösungen schafft die Voraussetzung, den Bedarf an fossilen Energieträgern sowie die daraus resultierenden Heizkosten nicht erst irgendwann im Verlauf der Energiewende, sondern ab dem Tag der Inbetriebnahme deutlich zu senken (www.wolf-heiztechnik.de). In einer zeitgemäßen Anlagentechnik sehen auch die meisten der ausgewerteten Studien eine wichtige Stellschraube für das Erreichen der deutschen und internationalen Klimaziele. Lediglich durch den stromsparenden Austausch von Glühbirnen und anderen Elektrogeräten werden diese Ziele nämlich Utopie bleiben. Wer ernsthaft den Bedarf an fossilen Energien reduzieren möchte, kommt weder im Privathaushalt noch im Wirtschaftsleben an einer Umstrukturierung der Wärmeerzeugung vorbei.

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Jan 25 2016

Klimaschutz braucht Maßnahmen im Wärmemarkt

Fokussierung auf Strom vernachlässigt Einsparpotenziale

Klimaschutz braucht Maßnahmen im Wärmemarkt

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Der Endenergiebedarf für Raumwärme und warmes Wasser könnte bei einer ausreichenden Sanierungsquote bis zum Jahr 2050 um rund 60 Prozent sinken. Damit liegen die größten Effizienzpotenziale für eine Energiewende auf dem Wärmemarkt im Gebäudebereich. Dies ist das Fazit einer Auswertung von insgesamt 22 Studien, die die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) jetzt vorgenommen hat. Die Meta-Analyse vergleicht die unterschiedlichen Studienaussagen zur Entwicklung des Wärmemarktes in den kommenden Jahrzehnten und misst die Ergebnisse an den klimapolitischen Vorgaben der Bundesregierung. Dabei wird nach Einschätzung der AEE klar, „dass die politischen Instrumente und Maßnahmen für die Wärmewende rasch Wirkung entfalten müssen, um die Lücke zwischen den energie- und klimapolitischen Zielen und der tatsächlichen Entwicklung zu schließen“.

Ein wesentlicher Grund für diese Lücke liegt in der Tatsache, dass der notwendige Umstieg auf erneuerbare Energien bisher lediglich auf dem Stromsektor echte Dynamik entfaltet. Die Einspar-Chancen durch regenerative Technologien im Wärmebereich werden dagegen noch immer sowohl in wissenschaftlichen Untersuchungen als auch in den politischen Beschlüssen vernachlässigt. Dabei könnten Biomasse, Solarthermie, Geothermie und Umweltwärme längst größere Teile des wärmebedingten Energiebedarfs in Deutschland abdecken. Ebenso wie die Dämmung spielt also nach Angaben der AEE die Anlagentechnik eine entscheidende Rolle. Und das gilt nicht nur für Wohngebäude, sondern auch für den Bereich Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Hinzu kommt der Bedarf für die Klimatisierung sowie die Bereitstellung von Prozesswärme und Prozesskälte in der Industrie, wo ebenfalls noch immer überwiegend fossile Energieträger genutzt werden.

In diesen Bereichen können Unternehmen und Gewerbebetriebe heute relativ einfach ihre eigene Wärmewende einleiten und damit auch in den Genuss der wirtschaftlichen Spar-Potenziale kommen. Mit hocheffizienter Wärmetechnik im maßgeschneiderten Verbund, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, lassen sich alle Optionen energetischer Sparmaßnahmen nutzen. Die Bandbreite der Sanierungsmöglichkeiten reicht von Blockheizkraftwerken (BHKW) über Solaranlagen und Wärmepumpen bis hin zu Klima- und Lüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung (www.wolf-heiztechnik.de). Die ausgewerteten Studien belegen weiteren politischen Handlungsbedarf, um Gebäude-Eigentümern und den Verantwortlichen in Betrieben die Entscheidung für solche Maßnahmen zu erleichtern. Empfohlen werden z. B. eine Weiterentwicklung der Energieeinsparverordnung (EnEV) und des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes (KWK-Gesetz) sowie die Bereitstellung ausreichender Fördermittel.

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Apr 14 2014

Nachholbedarf beim Energiemanagement

Viele Unternehmen ignorieren Einsparpotenziale

Nachholbedarf beim Energiemanagement

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5040)

sup.- Die Energieeffizienz wird sich in den kommenden Jahren zu einem immer bedeutsameren Wettbewerbsfaktor für Unternehmen entwickeln. Bei den Investitionen in energetische Verbesserungen sollte jedoch kein Aktionismus, sondern stets ein maßgeschneidertes Bündel aus sorgfältig abgestimmten Maßnahmen im Vordergrund stehen. „Die Nutzung eines betrieblichen Energiemanagements“, so der Rat der Deutschen Energie-Agentur (dena), „bietet die Chance, um vorhandene Effizienzpotenziale systematisch zu erschließen.“ Allerdings besteht dabei in Deutschland noch erheblicher Nachholbedarf. 85 Prozent der Betriebe aus Industrie und produzierendem Gewerbe verfügen nach einer dena-Umfrage bisher weder über ein zertifiziertes noch ein nicht-zertifiziertes Energiemanagement. Kleinen und mittleren Unternehmen, bei denen diese Zurückhaltung oft in den mangelnden Ressourcen zur Umsetzung begründet ist, empfiehlt die dena, zunächst einmal durch konsequentes Energiecontrolling die Verbräuche und Kosten kontinuierlich zu überwachen. In vielen gewerblich genutzten Objekten dürfte dann schnell transparent werden, dass hier die Wärmeproduktion der mit weitem Abstand größte Energieverbraucher ist. Oftmals kann sich deshalb bereits die Sanierung von Heizung und Warmwassererzeugung als entscheidende Maßnahme zur verbesserten Effizienz erweisen.

Das Einsparpotenzial ist besonders groß, wenn veraltete Wärmeerzeuger durch hocheffiziente Anlagentechnik bzw. durch Lösungen mit Beteiligung erneuerbarer Energien ersetzt werden. Die Amortisationszeiten bleiben dann überschaubar, weil häufig mit vergleichsweise geringem Aufwand eine erhebliche Minderung der Energiekosten erzielt werden kann. Der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) nennt mehrere mögliche Optionen für betriebliche Wärmekonzepte: So lassen sich Großraum-Lüftungsgeräte und Klimasysteme heute mit einer intelligenten Wärmerückgewinnung ausstatten, damit die verbrauchte Luft keine wertvolle Energie mehr abtransportiert. Ähnlich verhält es sich mit den Abgasen moderner Brennwertheizkessel für Öl oder Gas, denen ebenfalls der verborgene Energiegehalt über Wärmetauscher entzogen wird. In zahlreichen Firmengebäuden kann auch ein Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung der maßgebliche Schritt zu mehr Energieeffizienz sein. Mit bedarfsgerecht ausgelegten Blockheizkraftwerken (BHKW), die kostengünstigen Strom erzeugen und gleichzeitig die dabei anfallende Wärme verwerten, kann in großen Teilen der Industrie und in mittelständischen Gewerbebetrieben die Grundlast des Energiebedarfs besonders effizient abgedeckt werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kraftwerken, die allenfalls 30 bis 40 Prozent der eingesetzten Primärenergie verwerten, kommen moderne BHKWs auf einen Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent. Und die Integration von Solarthermie oder Wärmepumpen in das Energiekonzept geeigneter Firmengebäude erlaubt die kostensenkende Nutzung regenerativer Energien (www.wolf-heiztechnik.de). Die Möglichkeit, solche Optionen zur Steigerung der Effizienz durch ein systematisches betriebliches Energiemanagement zu koordinieren, ist aktuell besonders attraktiv: Es stehen verschiedene Fördertöpfe bereit, um dafür in kleinen und mittleren Unternehmen kostengünstig die Voraussetzungen zu schaffen.

Bildquelle:kein externes Copyright

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Okt 7 2013

Effizienz durch intelligente Regelung:

Einsparpotenziale in der Klimatechnik

Effizienz durch intelligente Regelung:

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 4927)

sup.- Kühlung, Lüftung, Feuchte-Regelung, Wärmerückgewinnung und Hygieneschutz – die Klimatechnik muss in Gewerbe-, Industrie- oder Verwaltungsgebäuden heute meistens ein enormes Aufgabenpensum bewältigen. Ob dies unterm Strich mit der erforderlichen Effizienz gelingt, hängt von der Qualität der einzelnen Komponenten ab, vor allem aber vom zentralen Regelungskonzept des ganzen Systems. Dessen wichtigste Eigenschaft ist Flexibilität, damit die Anlagen auch auf neue Herausforderungen reagieren können und nicht schon bald von technologischen Entwicklungssprüngen überholt werden. Eine weitere Voraussetzung ist die Kommunikationsfähigkeit mit den anderen Bereichen der Gebäudetechnik, z. B. mit den Geräten zur Wärmeerzeugung. Bereits bei der Planung und Konfiguration der Klimaanlage werden deshalb die maßgeblichen Weichenstellungen für einen wirtschaftlichen Betrieb vorgenommen.

Im Gegensatz zu früheren Systemen, die die heutigen Steuerfunktionen noch nicht beherrschten, bieten zeitgemäß geregelte Geräte ihren Betreibern enorme Chancen zur Reduzierung der Energiekosten. Wenn die Klimaregelung die anspruchsvolle Abstimmung der Komponenten beherrscht, ergeben sich z. B. durch verbesserte Wärmerückgewinnungssysteme, durch eine Anpassung des Volumenstroms, durch Optionen wie Nachtlüftung, Zeitoptimierung oder eine außentemperaturabhängige Sollwertführung Einsparpotenziale von bis zu 90 Prozent, bezogen auf gängige Altanlagen. Neben der Effizienz sollten die technischen Innovationen in der Klimatechnik natürlich ebenso den Bedienkomfort verbessern. So bieten aktuelle Lösungen wie das Regelungskonzept des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) eine Ethernetschnittstelle mit integriertem Webserver. Auf diese Weise kann die Regelung in ein LAN-Netzwerk eingebunden werden und die Bedienung bequem vom PC aus erfolgen. Über die Schnittstelle lassen sich auch die unterschiedlichsten Messwerte aufzeichnen, was die Effizienzkontrolle der Anlage wesentlich erleichtert. Und wer den Umgang mit Tablets oder Smartphones gewohnt ist, muss sich auch bei der Bedienungsoberfläche für die Gebäudetechnik nicht mehr umstellen: Ein 10,4-Zoll-Display erlaubt die übersichtliche Visualisierung aller Betriebsdaten und Regelparameter.

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Mrz 25 2013

Jeder zweite Travel Manager ist auch Event Manager

VDR-Akademie reagiert mit speziellen Seminaren auf die Ergebnisse der VDR-Geschäftsreiseanalyse 2012

Jeder zweite Travel Manager ist auch Event Manager

VDR-Akademie – das Weiterbildungsinstitut des deutschen GeschäftsreiseVerbands VDR

Jeder zweite Travel Manager ist auch Event Manager. Ein Fünfjahresvergleich der VDR-Geschäftsreiseanalyse hat gezeigt, dass die Synergien vor allem in den Bereichen Sicherheit und Veranstaltungsmanagement zunehmen. „Das Zusammenspiel von Veranstaltungs- und Travel Management lohnt sich vor allem im Einkauf im Hinblick auf Arbeitseffizienz und Bedarfsbündelung. Und es macht Sinn, auf bestimmte Dienstleister zu steuern, sowie Prozesse und Bezahlwege zu vereinheitlichen“, sagt Dirk Gerdom, Präsident des deutschen GeschäftsreiseVerbands VDR. „Außerdem bietet es die Möglichkeit, neue Produkte wie rfp-Tools, Bezahllösungen und vieles mehr in der Breite im eigenen Unternehmen einzuführen. Eine intelligente Bündelung führt zu einem ganzheitlichen und damit prozessoptimierten Mobilitätsmanagement, das verschlankt Prozesse und spart Kosten.“

Die Akademie des deutschen GeschäftsreiseVerbands VDR reagiert auf diese Entwicklung mit speziellen Seminaren. AssistentInnen, SekretärInnen, Travel Manager und MitarbeiterInnen aus den Bereichen Marketing und Event lernen dort die Einführung einer Veranstaltungsrichtlinie , die Durchführung „grüner“ Veranstaltungen , Einsparmöglichkeiten sowie Grundlagen von Verhandlungen und den Einkauf von Veranstaltungsleistungen .

Die Dozenten sind Dienstreise- und Veranstaltungsplaner, Event- und Richtlinienexperten. Die Seminarteilnehmer können nach den Seminaren nicht nur besser mit den Leistungsträgern verhandeln, sie können auch ein strategisches Veranstaltungsmanagement einführen, eine Veranstaltungsrichtlinie erstellen, Einsparpotenziale in der Planung erkennen und wissen, worauf Sie bei den AGB der Hotels achten müssen. Außerdem verstehen und erkennen sie die Kostenverursacher und die „grünen Aspekte“ von Events.

Das erste Seminar, „Einsparmöglichkeiten im Event- und Veranstaltungsbereich“, beginnt am 24. April 2013 und kostet 550 Euro, für VDR-Mitglieder 500 Euro. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter http://www.vdr-service.de/akademie/fachseminare-praxisworkshops/geschaeftsreise-und-veranstaltungsmanagement/seminare-und-praxis-workshops-im-ueberblick/?L=2/&kid=760.

Frankfurt/Main, 25. März 2013

VDR-Akademie – Institut für Geschäftsreisemanagement
Die VDR-Akademie wurde 1998 vom Verband Deutsches Reise¬manage¬ment e.V. (VDR) gegründet und ist eine eingetragene Marke der VDR-Service GmbH, dem Dienstleistungsunternehmen des Verbands Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR), mit Sitz in Frankfurt.

Kontakt
VDR-Akademie – Institut für Geschäftsreisemanagement
Elisa Pfeil
Darmstädter Landstraße 125
60598 Frankfurt/Main
069 69 52 29 22
akademie@vdr-service.de
http://www.vdr-akademie.de

Pressekontakt:
Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
Julia Anna Eckert
Darmstädter Landstraße 125
60598 Frankfurt/Main
069 69 52 29 33
eckert@vdr-service.de
http://www.vdr-service.de

Okt 30 2012

„Energy Efficiency Award“: ZF-Konzern zeichnet EMAG-Engagement aus

Von der effizientesten Fertigungstechnologie bis zur sparsamen Auslegung und Konstruktion der Anlage – für den „Energy Efficiency Award“ von ZF haben die Maschinenbauer von EMAG ihr gesamtes Know-how und ihre Erfahrung in einem der wichtigsten industriellen Entwicklungsfelder vorgestellt.

"Energy Efficiency Award": ZF-Konzern zeichnet EMAG-Engagement aus

Ausgezeichnet – die VL 2 von EMAG gehört zu den energieeffizientesten Maschinen der Welt.

Das Thema Energieeffizienz wird für die metallverarbeitende Industrie immer wichtiger, so ein Ergebnis im aktuellen „Zukunftspanel“ des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Über 60 Prozent der befragten Unternehmen erhofft sich demnach „Innovationsimpulse“. Die EMAG ist ein solcher Impulsgeber. Ihre Experten entwickeln Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse, die deutlich weniger Energie benötigen. Das bestätigt jetzt auch der Wettbewerb zum „Energy Efficiency Award“ des ZF-Konzerns: Der EMAG-Wettbewerbsbeitrag wurde als einer der fünf besten ausgezeichnet.

Von der effizientesten Fertigungstechnologie bis zur sparsamen Auslegung und Konstruktion der Anlage – für den „Energy Efficiency Award“ von ZF haben die Maschinenbauer von EMAG ihr gesamtes Know-how und ihre Erfahrung in einem der wichtigsten industriellen Entwicklungsfelder vorgestellt. Das Ergebnis hat die Jury bei ZF überzeugt: Der Wettbewerbsbeitrag mit dem Titel „Energieeffiziente Produktionsmaschinen“ wurde als einer der „Top-5-Projekte“ ausgezeichnet. EMAG war das einzige Maschinenbau-Unternehmen in dieser Auswahl. Im Vorfeld hatte ZF im Rahmen seines „Year of Energy“ rund 600 Lieferanten angeschrieben und zur Teilnahme am Award aufgefordert. Aus 30 qualifizierten Bewerbungen bestimmten die Spezialisten für Antriebs- und Fahrwerktechnik die fünf besten Bewerbungen. Diese Unternehmen präsentierten am 13. September bei ZF in Saarbrücken ihren spezifischen „Effizienz-Ansatz“.

Thema seit Jahren bei EMAG im Fokus

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, erklärt Dr. Guido Hegener, Geschäftsführer der EMAG Salach Maschinenfabrik GmbH. „Sie ist Ansporn für uns, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Die Energieeffizienz der Anlagen ist bei uns seit Jahren im Fokus.“ Während seiner Präsentation verwies Hegener auf die verschiedenen Entwicklungs-Schwerpunkte bei EMAG:

– Energieeffiziente Fertigungsverfahren wie Schäldrehen oder Hartdrehen sollen weniger sparsame Prozesse wie das klassische Schleifverfahren verstärkt ablösen. Ihr Energiebedarf ist bis zu 90 Prozent niedriger. „Die Taktzeiten sind bei diesen Verfahren deutlich kürzer. Dabei reduziert sich auch die Laufzeit der Nebenaggregate, und das sorgt für eine massive Energie-Ersparnis“, erklärte Hegener.

– Auf der anderen Seite leisten EMAG Ingenieure Pionierarbeit bei der Konstruktion von Fertigungssystemen. Im Rahmen eines Verbund-Forschungsprojektes wurde eine Software entwickelt, mit deren Hilfe sich der Energieverbrauch von Maschinenkomponenten sowie des gesamten Systems bereits in der Entwicklungsphase am Computer bestimmen lässt.

„Wir haben untersucht, wie viel Energie jede Komponente benötigt und wo die größten Einsparpotenziale sind“, sagte Wolfgang Rummel, Leiter Entwicklung und Konstruktion Steuerungstechnik in der EMAG Salach Maschinenfabrik GmbH. Er verwies dabei auch auf konkrete Maßnahmen: Bei EMAG werden die effizientesten Komponenten bereits in Serie verbaut – zum Beispiel verbesserte Hydraulik-Aggregate, Low-Watt-Ventile und intelligente Standby-Schaltungen.
Am Ende der Wettbewerbspräsentation stellte Geschäftsführer Dr. Hegener ein übergreifendes Ziel von EMAG vor: die Entwicklung der „nachhaltigen Fabrik“. Zukünftig gelte es, die Produktion, das Gebäude und die technische Gebäudeausstattung zusammen zu bewerten. Mit Maßnahmen wie der Energierückgewinnung und -wiederverwendung ließen sich noch Einsparpotenziale von bis zu 40 Prozent realisieren, so Hegener abschließend.

Die EMAG Gruppe liefert Maschinen und Fertigungssysteme zur Bearbeitung von scheibenförmigen, wellenförmigen und kubischen Werkstücken unter Einsatz einer Vielzahl von Fertigungstechnologien. Ob Drehmaschinen, Schleifmaschinen, Verzahnmaschinen, Laserschweißmaschinen oder Bearbeitungszentren – die EMAG Gruppe bietet für nahezu jeden Anwendungsfall die optimale Fertigungslösung.

he EMAG Group products cover the entire spectrum of machining processes in the metal working industry. Whether chucked, shaft-type or cubic components – the companies under the EMAG umbrella offer the best manufacturing solution for every customer. With its variety of technology centers EMAG has become an important partner in the realization of complete process streams for the manufacture of transmission, engine and chassis components.

Kontakt:
EMAG Holding GmbH
Oliver Hagenlocher
Ausstraße 24
73084 Salach
07162 / 17- 276
ohagenlocher@emag.com
http://www.emag.com