Posts Tagged Einzelhandel

Dez 7 2017

Geiz ist gar nicht so geil

Der Profi für Neukundengewinnung Dieter Menyhart weiß, wie Läden wieder mehr Umsatz machen können

Geiz ist gar nicht so geil

Dieter Menyhart kennt sich mit dem Verkaufen aus und weiß, wie Läden ihre Umsätze steigern können.

Bequem von zu Hause oder unterwegs mit dem Smartphone – viele Menschen shoppen lieber online, als in Läden und Geschäften einkaufen zu gehen. Online lässt es sich ganz ungehindert stöbern, Produkte und Preise können bequem miteinander verglichen werden. Ein paar Klicks reichen und die gesamten Einkäufe sind erledigt. Nicht nur der Detailhandel ist durch das Kaufen per Klick bedroht, auch bei Fachgeschäften wie Großhandelsketten und Warenhäusern gehen seit Jahren die Verkaufszahlen zurück. „Schuld daran sind aber nicht nur der stärker werdende Online-Handel, aggressive Preisangebote von Großverteilern und veränderte Einkaufsgewohnheiten von Endkunden“, weiß Dieter Menyhart, Experte für Neukundengewinnung. Ihm zufolge sind diese Gründe zwar nachvollziehbar, aber ein entscheidender Faktor werde immer vergessen: „Das Verkaufspersonal am Point of Sale macht schlicht seinen Job nicht richtig“, konstatiert er.

Mit einer Klasse von Technischen Kaufleuten hat der Verkaufsexperte in Rapperswil St. Gallen einen Verkaufs-Test durchgeführt und in verschiedenen Geschäften das Verkaufspersonal auf die Probe gestellt. „Wir waren in 27 Läden, in nur zweien davon wurden unsere Testkäufer mit offenem Blickkontakt und einem Lächeln empfangen“, erzählt Menyhart. Wenn auch in den anderen Geschäften die Testkäufer beim Eintreten keines Blickes gewürdigt wurden, fiel die Begrüßung bei den meisten Geschäften dennoch freundlich aus.

„Allerdings machten nur zwei der getesteten Verkäufer eine fundierte Bedarfsabklärung und fragten wirklich danach, was die Kunden suchen und wie sie ihnen helfen könnten. Dabei ist das doch essenziell“, sagt Menyhart. Weiterhin scheiterten die meisten Verkäufer bereits bei ersten Einwänden der Testkunden und suchten gar nicht aktiv den Abschluss. In einem Geschäft wurden die Tester sogar gar nicht bedient. „Das frustriert natürlich als Kunde. Da geht man extra in einen Laden, wird dort aber nicht beraten. Da kann man dann auch gleich im Internet kaufen – was viele ja auch machen!“, so der Verkaufsexperte.

„Preiskampf hin oder her – am größten und wichtigsten Aktivposten, dem Personal, sollte kein Ladenbesitzer sparen, der seinen Umsatz steigern und neue Kunden gewinnen will“, sagt Menyhart und rät abschließend: „Wer dem stationären Handel langfristig eine Daseinsberechtigung geben will, sollte in gutes und geschultes Personal investieren und diesem attraktive Zukunftschancen ermöglichen. Geiz ist nämlich nicht so geil.“

Nähere Informationen zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch.

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international)
machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

Kontakt
Dieter Menyhart
Dieter Menyhart
c/o acOffice Anstalt Sonnblickstrasse 12
9490 Vaduz
+41 55 556 70 60
info@menyhart.ch
http://www.menyhart.ch/

Nov 28 2017

Logistiker im Vorweihnachtsstress: Neue Lieferkonzepte helfen gegen Verkehrskollaps

Heribert Trunk: Anbieter übergreifende Locker-Systeme reduzieren Verkehr und erleichtern Verbrauchern das Leben

Logistiker im Vorweihnachtsstress: Neue Lieferkonzepte helfen gegen Verkehrskollaps

Visionär mit Praxiserfahrung: Heribert Trunk von BI-LOG.

Bamberg, 28. November 2017. Unseren Innenstädten droht der vorweihnachtliche Verkehrsinfarkt, weil der ungebremste Online-Handel die Zahl der Pakete immer weiter steigen lässt. Höchste Zeit für intelligente Zustell-Konzepte, meint Heribert Trunk, einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG.

Der Vorweihnachtsstress bei Logistikern und Paketdienstleistern treibt skurrile Blüten. Da plädiert Post-Chef Frank Appel allen Ernstes im Handelsblatt dafür, dem drohenden Verkehrskollaps in unseren Innenstädten entgegenzuwirken, indem nur noch ein Anbieter eine ganze Stadt bedienen darf. Und DPD-CEO Boris Winkelmann fordert eigens für Zusteller reservierte Parkflächen.

Würden diese Vorschläge umgesetzt, ließen sich dadurch jedoch weder die Zahl der Sendungen noch die Wegstrecken reduzieren, gibt Heribert Trunk zu bedenken. Der gelernte Handelsfachwirt hat den Paketdienstleister German Parcel mit aufgebaut und ist heute geschäftsführender Gesellschafter des Bamberger Hybrid-Logistikers BI-LOG.

Intelligente Lösungen gefragt

„Wir brauchen eine intelligente Lösung für die letzte Meile. Und wenn ich schon die Zahl der verschickten Päckchen und Pakete nicht verringern kann, dann muss ich die Wege optimieren.“ Der Ansatz von Amazon mit Schließfächern an hoch frequentierten Orten, idealerweise mit ausreichend Parkmöglichkeiten, sei vor diesem Hintergrund nicht schlecht. „Wenn die Menschen auf ihren alltäglichen Wegen ohnehin an diesen Lockern vorbeikommen, können sie ihre Sendungen dort abholen.“

Wirklich sinnvoll werde eine solche Lösung allerdings erst, wenn sie nicht auf einen Anbieter wie Amazon beschränkt bleibt, sondern Anbieter übergreifend funktioniere. „Wenn ich zum Beispiel 100 persönliche Schließfächer an einem Platz habe, die alle an die beteiligten Endverbraucher gerichteten Sendungen aufnehmen, dann verringert das die Wegstrecken insgesamt signifikant.“

Damit erleichtere man nicht nur den Zustellern ihre Arbeit, es reduziere auch den innerstädtischen Lieferverkehr. „Und es macht den Verbrauchern das Leben leichter, weil sie ihre Bestellungen etwa auf dem Weg zur Arbeit gesammelt abholen können.“

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie hier. Weiteres Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

Firmenkontakt
BI-LOG Warenhotel GmbH
Claus Huttner
Am Steinernen Kreuz 9
96110 Scheßlitz
+49 (0) 951 / 6050 – 201
info@bilog-warenhotel.de
http://www.bilog-warenhotel.de

Pressekontakt
digit media
Herbert Grab
Schulberg 5
72124 Pliezhausen
07127 57 07 10
herbert.grab@digitmedia-online.de
http://www.digitmedia-online.de

Nov 15 2017

ARAG Recht schnell…

Urteile auf einen Blick

+++ Online-Händler müssen Bioprodukte kontrollieren +++
Online-Händler, die Bioprodukte vertreiben, müssen nach einem Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union ihre Waren kontrollieren lassen. Die Anwendung gängiger Melde- und Kontrollvorschriften auf den Online- und Versandeinzelhandel sei laut ARAG auch ohne für den Einzelhandel geltende Ausnahmeregelungen vollkommen gerechtfertigt (Az.: C-289/16).

+++ Online Firmen können nicht im Inland klagen +++
Online-Unternehmen können nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs nicht in jedem Fall im Land ihres Firmensitzes auf Schadenersatz klagen. Findet die Haupttätigkeit des Unternehmens in einem anderen EU-Staat statt, muss laut ARAG dort geklagt werden. Die Gerichte im Mitgliedstaat der hauptsächlichen Geschäftstätigkeit können am besten beurteilen, ob eine Beeinträchtigung vorliegt und welchen Umfang sie hat (EuGH, Az.: C-194/16).

Langfassungen:

Online-Händler müssen Bioprodukte kontrollieren
Online-Händler, die Bioprodukte vertreiben, müssen ihre Waren kontrollieren lassen. Nach geltendem Recht dürfen EU-Staaten Einzelhändler unter bestimmten Umständen von Bioprodukt-Kontrollen ausnehmen – etwa wenn diese die Erzeugnisse direkt an Endverbraucher verkaufen und sie weder selbst herstellen noch aus einem Drittland importieren. Diese Ausnahmen seien auf den Online-Handel nicht anwendbar, erklärten die Richter weiter. Denn wenn Bioprodukte etwa von Versandhändlern gelagert sowie von Dritten ausgeliefert würden, bestehe ein erhebliches Risiko, dass Waren umetikettiert, vertauscht oder verunreinigt werden können. Die Verbraucher müssten sich darauf verlassen können, dass Bioprodukte tatsächlich alle Kriterien dieses Gütesiegels erfüllen, so die ARAG Experten (EuGH, Az.: C-289/16).

Online Firmen können nicht im Inland klagen
Online-Unternehmen können nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs nicht in jedem Fall im Land ihres Firmensitzes auf Schadenersatz klagen. Die EU-Richter hatten über einen Fall zu entscheiden, in dem eine estnische Internet-Unternehmen gegen negative Netz-Kommentare auf der Seite eines schwedischen Handelsverbands vorging. Estnische Gerichte hatten die Klagen abgewiesen, weil ein Schaden nicht in Estland, sondern eher in Schweden entstanden sei. Auch die Kommentare seien alle auf Schwedisch gewesen. Weil sich die klagende Firma damit nicht zufrieden geben wollte, landete der Fall schließlich vor dem höchsten EU-Gericht. Wenn ein Unternehmen vor allem in einem anderen Land als dem seines Firmensitzes tätig sei, muss man davon ausgehen, dass dort eine eventuelle Beeinträchtigung des geschäftlichen Ansehens am stärksten spürbar ist, so die ARAG Experten. Das gelte insbesondere, wenn unrichtige oder ehrverletzende Angaben und Kommentare auf einer gewerblichen Website stehen und in der Sprache des Mitgliedsstaates verfasst sind, in dem das Unternehmen hauptsächlich tätig ist (EuGH, Az.: C-194/16).

Download der Texte:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Nov 14 2017

Digitalisierung im Großhandel

Großhandel wächst im Internet und in Europa

Nachdem der eCommerce das Endkundengeschäft bereits nachhaltig verändert hat, kommt die Digitalisierung nun auch langsam im Großhandel und in den Beschaffungsprozessen des Einzelhandels an.

zentrada, der Pionier im europaweiten Onlinegroßhandel von Konsumgütern, berichtet über steigende Umsätze und wachsendes Interesse aus allen Bereichen des Handels. „Wir verzeichnen immer mehr Anfragen von großen Herstellern, Importeuren und Großhändlern aus ganz Europa und auch der stationäre Handel erkennt zunehmend die Vorteile digitaler Beschaffungsprozesse und Plattformen“, beschreibt zentrada-CEO Ingo Schloo den Trend.

Nachdem Start-Ups, Pure Player und Handelsketten im eCommerce seit Jahren die Schlagzeilen beherrschen und mit Marktplätzen wie Amazon, eBay, Priceminister oder allegro um Marktanteile kämpfen, ist es im Großhandel um dieses Thema bislang eher ruhig gewesen.

Doch seit Anfang 2017 bewegt sich der Markt. Die Digitalisierung wird nun auch im Großhandelssektor intensiv diskutiert. Und mit zentrada hat sich eine Plattform für den Großhandel von Konsumgütern mit europaweiter Transaktionsabwicklung bereits seit Jahren fest etabliert.

Große Aufgaben für Lieferanten

Verglichen mit dem B2C-Geschäft ist der Aufbau eines Großhandels-Shopsystems, digitaler Produktkataloge und einer internationalen Bestellabwicklung deutlich komplexer. Die IT-Infrastruktur ist häufig nicht auf dem aktuellen Stand und fertige Lösungen sind eher selten.

Die Umsetzung eines internetbasierten Großhandelsvertriebs stellt viele Unternehmen deshalb vor eine große Herausforderung. Die Digitalisierung gilt aber auch als Basis der Internationalisierung und bietet so enorme Marktpotenziale, gerade wenn man den relativ barrierefreien europäischen Binnenmarkt als Absatzmöglichkeit sieht.

Kleine und innovative Importeure haben die Chance bereits vor Jahren genutzt und konnten damit enorme Wachstumsraten erzielen. Jetzt ziehen auch die großen Importeure und Hersteller nach, stecken aber häufig noch inmitten von teuren Projekten. „Allen ist aber klar: Wer nicht folgen kann, verliert auf Dauer Marktanteile“, so Ingo Schloo.

Riesige Effizienzpotenziale im europaweiten Vertrieb und der Optimierung der Supply Chain

Denn dem modernen Lieferanten bieten sich erhebliche Vorteile in der Digitalisierung von Vertrieb und Prozessen. Über das Internet ist das Warenangebot für Einkäufer aus ganz Europa per Knopfdruck zu erreichen. Der digitale Workflow spart Kosten in der Abwicklung, Fehlerquoten sinken und auf lange Sicht lassen sich sogar andere – deutlich teurere – Vertriebskanäle über die Online-Bestellanbindung ersetzen.

Schon heute existieren hierzu digitale Plattformen, die die Vermarktung und Geschäftsabwicklung mit Kleinkunden, aber auch die Anbindung von Handelskonzernen übernehmen. Auch hier gilt: Wer als erstes kommt gewinnt.

Große Vorteile in der Beschaffung im Einzelhandel

Onlinehändler haben das Internet schon lange zur Beschaffung ihrer Waren genutzt. Wer die enorme Auswahl und die einfachere Bestellabwicklung im Internet kennt, möchte auch im geschäftlichen Einkauf die Vorteile des Onlinehandels nicht missen. Mittlerweile nutzen aber auch immer mehr stationäre Händler das Internet zur Produkt- und Lieferantenrecherche sowie zum Einkauf. Der Trend geht zu immer mehr Abwechslung und Vielfalt im Sortiment und am Ende auch in der Lieferantenstruktur. Wurde die Lieferantenzahl früher beschnitten so lassen sich heute über Einkaufsplattformen, einfach und sicher viele Lieferanten, Bestellungen und Nachbestellungen verwalten. In der Zukunft wird das Internet als Beschaffungskanal für über zwei Millionen selbständige Einzelhändler in Europa deshalb wichtiger sein als der Onlinevertrieb.

Nutzwert von digitalen Plattformen im Großhandel

Wer die Vorteile eines Marktplatzes wie amazon & Co sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer kennt, sieht schnell, welche Potenziale in einer solchen Plattform für den Großhandel stecken: Gerade weil es wenige Standards gibt, dafür aber eine hohe Internationalisierung, ist der Nutzwert einer Plattform, die die internationalen Geschäftstransaktionen absichert, enorm.

Die Vorteile reichen von europaweiter Vermarktung über international sichere Zahlungs- und Geschäftsabwicklung, bis zu internationaler Logistik und Datenanbindung.

Schon heute treiben die zentrada Großhandelsmarktplätze mit der Transaktionsabwicklungsplattform TradeSafe die Entwicklung in Europa voran. Plattformen wie Noor Access aus New York, Buying Show, Le New Black, Tradebyte, B-Stocks, Contorion oder Anatwine schaffen Schnittstellen oder Branchenlösungen für Vermarktung, Work- und Transaktionsflows. Neben Finanzinvestoren investiert auch Zalando in das Plattformgeschäft um den Mode-Großhandel.

Der Markt ist groß und reicht in der Konsumgüterwelt vom Markenbusiness über Massenmarktprodukt bis hin zum Spotmarkt für Überhänge und Retouren.

Alleine das zentrada.network umfasst heute bereits über 300.000 gewerbliche Nutzer und 500 mittelständische Lieferanten aus ganz Europa im europaweiten Großhandelsgeschäft.

Die meisten Plattformen grenzen sich dabei ganz klar von den bekannten Herstellerportalen aus Asien und Fernost wie Alibaba oder Global Sources ab.

Während diese hauptsächlich als Verzeichnisdienste zur Unterstützung von Import/Export Kontakten dienen, dringt die Digitalisierung heute viel tiefer in die Geschäftsprozesse ein. zentrada bietet großen Lieferanten inzwischen mit zentrada.Distribution das komplette Fullfillment zum europaweiten Vertrieb an den breiten Einzelhandel, sodass sich die Hersteller stärker auf Ihre Produktentwicklung, KeyMärkte und KeyKunden konzentrieren können.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

http://www.zentrada.de

http://www.tradesafe.eu

Firmenkontakt
zentrada Europe GmbH & Co KG
Martina Schimmel
Friedrich-Bergius-Ring 32b
97076 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Pressekontakt
zentrada Europe GmbH & Co KG
Simone Wegert
Friedrich-Bergius Ring 32b
97076 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Nov 14 2017

Joachim M. Guentert wird Global Chief Marketing Officer der CodeCheck AG

Der Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für gesundheitsbewusste Konsumenten in der DACH-Region expandiert international und setzt auf Ex-eBay-Manager

Joachim M. Guentert wird Global Chief Marketing Officer der CodeCheck AG

Joachim M. Guentert wird neuer Global Chief Marketing Officer der CodeCheck AG in Zürich

Zürich/Berlin/Sofia, 14.11.2017 – Joachim M. Guentert wird zum 01. Dezember 2017 die neu geschaffene Position des Global Chief Marketing Officer (CMO) der CodeCheck AG übernehmen. In dieser Funktion verantwortet er künftig den Ausbau aller digitalen Angebote und die Vermarktung im Zusammenhang mit der internationalen Expansion von CodeCheck, dem Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika in der DACH-Region ( www.codecheck.info). Der Diplom-Kaufmann berichtet an Boris Manhart, CEO der CodeCheck AG, am Unternehmenssitz in Zürich. Das Unternehmen unterhält Offices an den Standorten Zürich, Berlin und Sofia. Das Angebot von CodeCheck richtet sich an die stark wachsende Zielgruppe von ernährungs- und gesundheitsbewussten Verbrauchern.

Guentert (54) kommt von der Axel Springer-Tochter Bonial in Berlin, wo er in den vergangenen sieben Jahre als Senior Vice President Global Corporate Communications und Senior Advisor das internationale Wachstum der Unternehmensgruppe in 12 Ländern mit vorantrieb. Zuvor war er über sieben Jahre als Head of Corporate Communications bei eBay in Deutschland, Schweiz und Österreich Mitglied des europäischen eBay-Führungsteams.

„Joachim Guentert agiert strategisch, hat kreatives Gespür und kann Menschen begeistern. Er hat viele Jahre Erfahrung im Internet-Geschäft mit Konsumenten, Herstellern und dem Handel – und unter Beweis gestellt, dass er Marken erfolgreich positionieren und innovative digitale Services international vermarkten kann. Das wird uns bei unserem Ziel unterstützen, CodeCheck auch international noch schneller voranzubringen und für Nutzer, Kunden, Mitarbeiter und die Gesellschaft Positives zu bewirken“, erklärt Boris Manhart, CEO der CodeCheck AG.

Seinen Wechsel zur CodeCheck AG kommentiert Joachim M. Guentert: „CodeCheck bietet eine der umfangreichsten Lebensmittel-und Kosmetika-Produktdatenbanken in Europa, die moderne, gesundheitsbewusste Konsumenten nutzen, um direkt über ihr Smartphone beim Einkauf bessere und gesündere Einkaufsentscheidungen zu treffen. Sie erkennen z.B. sofort, ob Produkte Laktose oder Gluten beinhalten und können ihre Erfahrungen mit anderen Nutzern teilen. Unser Anspruch ist es, die daraus resultierenden Erkenntnisse einzusetzen, um auch die Hersteller dabei zu unterstützen, Produkte zu entwickeln, die diesen stark zunehmenden Konsumentenwünschen entsprechen. Ich freue mich sehr, hierfür die Leitung zu übernehmen und die Umsetzung dieses Anspruchs auch international voranzutreiben“ so Guentert.

Hochauflösendes Presse-Bildmaterial zur honorarfreien Nutzung unter:
http://bit.ly/CMO_CodeCheck_MediaKit

Über CodeCheck

Die CodeCheck AG ist Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika in der DACH-Region ( www.codecheck.info) mit Offices an den Standorten Zürich, Berlin und Sofia.

Die CodeCheck App, erhältlich für Apple iOS und Google Android, ermöglicht der stark wachsenden Zielgruppe von ernährungs- und gesundheitsbewussten Konsumenten, direkt über ihr Smartphone beim Einkauf bessere und gesündere Einkaufsentscheidungen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Einschätzungen durch Datenquellen wie dem WWF, Greenpeace oder der Verbraucherzentrale zu treffen. Die CodeCheck App wurde bereits 5 Millionen Mal heruntergeladen.

Markenhersteller und der Handel setzen auf CodeCheck, um detailliertes Feedback der engagierten CodeCheck-Nutzer zu ihren Angeboten und Produkten zu erhalten.

Hinter CodeCheck steht der Innovation Fund der Schwyzer Kantonalbank und weitere namhafte Investoren.

CodeCheck App Download:
Apple iOS: https://itunes.apple.com/de/app/codecheck-lebensmittel-kosmetik/id359351047

Google Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.ethz.im.codecheck

Über CodeCheck

Die CodeCheck AG ist Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika in der DACH-Region ( www.codecheck.info) mit Offices an den Standorten Zürich, Berlin und Sofia.

Die CodeCheck App, erhältlich für Apple iOS und Google Android, ermöglicht der stark wachsenden Zielgruppe von ernährungs- und gesundheitsbewussten Konsumenten, direkt über ihr Smartphone beim Einkauf bessere und gesündere Einkaufsentscheidungen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Einschätzungen durch Datenquellen wie dem WWF, Greenpeace oder der Verbraucherzentrale zu treffen. Die CodeCheck App wurde bereits 5 Millionen Mal heruntergeladen.

Markenhersteller und der Handel setzen auf CodeCheck, um detailliertes Feedback der engagierten CodeCheck-Nutzer zu ihren Angeboten und Produkten zu erhalten.

Hinter CodeCheck steht der Innovation Fund der Schwyzer Kantonalbank und weitere namhafte Investoren.

Kontakt
CodeCheck GmbH
Franziska Grammes
Gneisenaustr. 115
10961 Berlin
+49 (0)30 219 59 635
franziska.grammes@codecheck.info
http://www.codecheck.info

Nov 13 2017

Heribert Trunk: „Der Handel braucht Lösungen für die letzte Meile“

Amazon befeuert den „Convenience“-Boom und stellt damit den Einzelhandel vor Probleme – Bequem einkaufen als Margenkiller – Überlebensstrategien für den Handel

Heribert Trunk: "Der Handel braucht Lösungen für die letzte Meile"

Praxisnaher Visionär: Heribert Trunk, Geschäftsführer des Hybrid-Logistikers BI-LOG. (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 13. November 2017. Digitale Giganten wie Amazon bedrängen den stationären Handel. Ihr Erfolgsgeheimnis: ein souveräner Umgang mit Kundendaten und eine extrem effiziente Logistik. Der klassische Einzelhandel muss dem Kunden die gleiche „Convenience“ bieten, um zu überleben. Er braucht deshalb eine Lösung für die letzte Meile, meint Heribert Trunk, einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG.

Die Marschrichtung ist klar: Amazon kauft Lebensmittelketten und setzt, wo das nicht möglich ist, auf Kooperationen. Wie aktuell auch in Deutschland, wo Amazon Fresh die Partnerschaft mit lokalen Lebensmittellieferanten sucht. Die Lebensmittelbranche ist nur der Anfang eines groß angelegten Angriffs auf den stationären Einzelhandel insgesamt – davon jedenfalls gehen alle Handelsexperten aus.

Dass der US-Gigant über den Lebensmittelmarkt einsteigt, kommt nicht von ungefähr: Die Branche tut sich schwer mit dem Online-Geschäft. Zum einen, weil Lebensmittel als Versandartikel deutlich schwieriger zu handeln sind als etwa Bücher oder Elektrogeräte. Zum anderen, weil die Margen hier ohnehin schmal sind. Ganz zu schweigen von der Retourenproblematik bei Lebensmitteln.

Gigantische Umsätze

Auf der anderen Seite geht es um gigantische Umsätze. Allein in Deutschland verkauft die Branche Lebensmittel im Wert zwischen 180 und 200 Milliarden Euro pro Jahr. Davon setzt sie bislang nur etwa ein Prozent über Online-Kanäle um. Doch Marktkenner rechnen damit, dass dieser Anteil binnen weniger Jahre auf bis zu 20 Prozent steigen könnte. Damit stehen 30 bis 40 Milliarden Euro zur Umverteilung unter den Vertriebskanälen im Raum. Nur in Deutschland wohlgemerkt.

Hybrid-Logistiker Heribert Trunk: „Die Dynamik von Amazon trifft hier auf den wachsenden Wunsch der Verbraucher, auch Produkte des täglichen Bedarfs möglichst bequem online einzukaufen. Schließlich sind die meisten Menschen heute eingespannt in berufliche und private Verpflichtungen – und wenn sie die Möglichkeit haben, Zeit zu sparen, dann wollen sie diese Chance auch nutzen.“

Die Antwort: Lösungen für die letzte Meile

Wenn der Einzelhandel das Feld nicht kampflos aufgeben will, davon ist Trunk überzeugt, wird er seinen Kunden die gleiche Service- und damit Lieferqualität bieten müssen wie die mächtigen Wettbewerber. „Der Handel braucht also Lösungen, wie er seine Ware an den Kunden bringt, Lösungen für die letzte Meile. Schnell, effizient und kostengünstig.“

Das muss übrigens nicht zwingend die Lieferung bis an die Haustür oder ins Büro sein. So testet Amazon derzeit Schließfächer, die dort stehen, wo der Kunde ohnehin regelmäßig vorbeikommt: Bei ALDI, an Tankstellen oder Drogeriemärkten zum Beispiel.

Anbieter übergreifende Konzepte

„Diese Locker sind sicher eine gute Idee, sie haben allerdings einen gravierenden Nachteil: Der Verbraucher bekommt dorthin nur Produkte geliefert, die er bei Amazon bestellt hat. Was der Handel braucht, sind Lösungen, die Anbieter übergreifend funktionieren.“ In seinem persönlichen Fach finde er dann alles, was er in den vergangenen Tagen geordert hat – wo auch immer. „Und er kann es dann abholen, wenn es in seinen Tagesablauf passt.“

Mehr noch: Wer den Trend zu immer mehr „Convenience“ konsequent zu Ende denke, müsse über Konzepte nachdenken, die zusätzliche Serviceleistungen integrieren. „Wer beispielsweise ein Paar Schuhe reparieren lassen muss, gibt sie an der Locker-Station ab und findet sie ein, zwei Tage später neu besohlt wieder in seinem Fach.“

Solche Liefer- und Add-On-Services, zum Beispiel in Kooperation mit anderen lokalen Händlern und Dienstleistern, bieten nach Überzeugung von Heribert Trunk mehrere Chancen: „Der Handel kommt dem Einkaufsverhalten des modernen Menschen entgegen. Und er kann seinen Kunden einen Mehrwert bieten, mit dem er sich von Amazon & Co. absetzen kann.“

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie hier. Weiteres Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

Firmenkontakt
BI-LOG Warenhotel GmbH
Claus Huttner
Am Steinernen Kreuz 9
96110 Scheßlitz
+49 (0) 951 / 6050 – 201
info@bi-log.info
http://www.bilog-warenhotel.de

Pressekontakt
digit media
Herbert Grab
Schulberg 5
72124 Pliezhausen
07127 57 07 10
herbert.grab@digitmedia-online.de
http://www.digitmedia-online.de

Nov 3 2017

Avonite®: Ein großartiges Material für brillante Ideen

Mineralwerkstoff in einer breiten Auswahl an Farben und Größen jetzt auch in Deutschland

Avonite®: Ein großartiges Material für brillante Ideen

Avonite® ist ein vielseitiges und flexibles Material für mutige Gestaltungsideen (Bildquelle: Rosskopf+Partner AG)

Aristech Surfaces LLC, ein weltweit tätiges Unternehmen für Oberflächenmaterialien, liefert seinen Mineralwerkstoff Avonite® ab sofort auch an die deutsche Bauindustrie. „Wir freuen uns, Architekten und Designern in Deutschland unsere breite Produktpalette anzubieten, die sich mit ihrer großen Auswahl an Designs und Farben für jedes Projekt passt“, erläutert Ralf Weber, Vertriebsleiter für Mitteleuropa von Aristech Surfaces LLC. „Avonite® eignet sich sowohl für vertikale als auch horizontale Anwendungen. Er ist in geraden oder gebogenen Linien anwendbar und lässt sich durch seine Thermoformbarkeit in unzählige Formen bringen.“ Mit dem Programm Right Size ist Avonite® in beachtlichen Breiten, größeren (oder kürzeren) Längen und verschiedenen Dicken erhältlich, wodurch Designer die bisherigen Grenzen von Mineralwerkstoff hinter sich lassen können. Er ist vielseitig und eignet sich für den Einsatz im Innen- und Außenbereich bei der Herstellung von Möbeln, Wandflächen und Fassaden für verschiedene Industriezweige wie Einzelhandel, öffentliche Räume, Gastronomie, Gesundheitswesen, Bildung, Wohnen und Schiffsbau.

High-Tech trifft auf Vielfalt für kühne Designs

Avonite® ist ein langlebiger und erneuerbarer Mineralwerkstoff bestehend aus Acryl, Mineralstoffen und Pigmenten. Er ist porenfrei und somit hygienisch. Abgerundet durch eine Palette von 57 Farben bietet Avonite® verschiedene Farbtöne und Texturen, um harmonische Räume zu schaffen. Das Material ist über die gesamte Dicke homogen und ermöglicht präzise Ausschnitte. Die Oberfläche lässt sich polieren, was dem Material strahlenden Glanz verleiht. Die thermoformbaren Platten werden durch das Erhitzen in Spezialöfen weich und formbar. Seine Lichtdurchlässigkeit eröffnet wunderschöne Möglichkeiten für Lichteffekte. Avonite® Klebstoffe sind farblich exakt aufeinander abgestimmt und gewährleisten nahtlose Verbindungen für monolithische Installationen und Theken. Es sind Dicken zwischen 3 und 19 mm in Breiten von 686 bis 1.524 mm und Längen von 2.134 bis 5.182 mm lieferbar. Die gesamte Produktpalette bietet eine 10-jährige Garantie.

Über AVONITE®

AVONITE® Acrylic Solid Surface ist eine führende Marke von Aristech Surfaces®, einem weltweit führenden Anbieter für Oberflächenprodukte und Designmaterialien. Zusammen mit den Marken Studio Collection™ und Aristech Acrylics® bietet Aristech Surfaces qualitativ hochwertige, kostenorientierte und ästhetische High-End-Lösungen, die Architekten, Designer und Hersteller für Projekte rund um den Globus einsetzen. 1977 mit Hauptsitz in Florenz, Kentucky, USA, gegründet, hat Aristech Europe seinen Sitz in Horsham, Großbritannien.

Firmenkontakt
Aristech Surfaces LLC
Anne Sikias
Afon House, Worthing Road 0
RH12 1TL Horsham
08151 9739098
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.avonite.com

Pressekontakt
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
+4981519739098
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

Okt 24 2017

zentrada veröffentlicht erstmals Mitgliederstrukturdaten

Über 101.000 deutsche Händler sind auf der europäischen Beschaffungsplattform registriert

zentrada veröffentlicht erstmals Mitgliederstrukturdaten

Der Einkauf gehörte bislang zu den wichtigsten Geschäftsgeheimnissen im Handel. Daten der europaweit führenden Einkaufsplattform für gewerbliche Wiederverkäufer zeigen jetzt erstmals deren europaweite Mitgliederstruktur.
Die Nutzung des Internets im Wareneinkauf schreitet demnach europaweit schneller voran als vermutet. Unter den über 363.128 im zentrada.network registrierten Händlern befinden sich auch 101.095 Deutsche, von denen nach Angaben des Einkäufernetzwerkes ca. 24% dem stationären Einzelhandel und fast 70% dem Onlinehandel zuzuordnen sind. Deutschland erzielt dabei in der Nutzerdichte eine der führenden Werte in Europa.
„Natürlich sehen wir Mitgliederschwerpunkte in den typischen Ballungszentren. Interessant aber ist auch, dass in Deutschland wie auch in ganz Europa gerade Händler aus den Randgebieten und Flächen die Vorteile der Online-Beschaffung nutzen“, so Martina Schimmel, zentrada Chefin in Deutschland mit Sitz in Würzburg.
Einzelhändler müssen heute ihre Sortimentspolitik noch stärker auf die eigene Kundenfrequenz optimieren und mit saisonaler Abwechslung, neuen Ideen sowie Artikeln des aktuellen Bedarfs Zusatzumsätze schaffen um zu überleben.
Eine Beschaffungsplattform wie zentrada bietet kleinen Händlern dazu einen einfachen Zugang zu attraktiven Sortimenten von leistungsstarken Lieferanten und stärkt deren Unabhängigkeit im Einkauf.
Anders als bekannte asiatische Portale, vertritt zentrada ausschließlich Lieferanten mit Warenbestand innerhalb der EU, so dass relativ schnelle Lieferung, kleine Abnahmemengen und EU konforme Produkte garantiert werden können.

„zentrada wurde anfangs eher als Lieferantenverzeichnis genutzt. Inzwischen sind wir eine europaweite Transaktionsplattform und unterstützen mit zentraler Bestell- und Zahlungsabwicklung sowie persönlichem Kundenservice europaweite Handelsgeschäfte zwischen 250 Euro und 50.000 Euro pro Transaktion“, so zentrada CEO Ingo Schloo über die Geschäftsstruktur und Strategie.
Einkäufer und Lieferanten profitieren beide von der Zusammenarbeit und der Erschließung des einzigartigen europäischen Binnenmarktes in Beschaffung oder Vertrieb. zentrada wirkt dabei wie eine Art „Katalysator“, welcher die Digitalisierung und europaweite Geschäftsabwicklung im bislang sehr intransparenten Zwischenhandel beschleunigt.
Mit Teams in sechs Ländern, den zentrada-Marktplätzen und der TradeSafe-Abwicklungsplattform in 8 Sprachen bietet das zentrada.network Händlern und Lieferanten europaweite Geschäfte ohne Risiko und Sprachbarrieren. Für gewerbliche Einkäufer ist die Nutzung nach einfacher Registrierung kostenfrei.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

http://www.zentrada.de

http://www.tradesafe.eu

Firmenkontakt
zentrada Europe GmbH & Co KG
Martina Schimmel
Friedrich-Bergius-Ring 32b
97076 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Pressekontakt
zentrada Europe GmbH & Co KG
Simone Wegert
Friedrich-Bergius Ring 32b
97076 Würzburg
0931/35981-10
presse@zentrada.de
http://www.zentrada.de

Okt 4 2017

Mobizcorp erweitert Büroflächen in Berlin und eröffnet Digital Concept Store

Mobizcorp erweitert Büroflächen in Berlin und eröffnet Digital Concept Store

(Mynewsdesk) Berlin, 04.10.2017 – Mobizcorp hat seinen Berliner Standort in größere Räumlichkeiten verlagert. Der internationale Dienstleister für Digital Commerce ist neben dem neuen Mobizcorp Hauptstadtbüro auch in Potsdam, Viernheim, Düsseldorf und New York vertreten. Das neue Büro in der Reinhardtstraße 58 am Spreebogen liegt in unmittelbarer Nachbarschaft von Bundestag und Kanzleramt. Das offen angelegte Areal rund um den Hauptbahnhof ist mit seiner ruhigen und zentralen Lage direkt an der Spree einzigartig in Berlin. Mit seinem Umzug stellt Mobizcorp die Weichen für weiteres, erfolgreiches Wachstum.

Ein weiteres Highlight ist der neue Showroom, ein digitaler Concept Store, in dem innovative InStore-, POS- und App-Lösungen unter realen Bedingungen getestet und vorgeführt werden können. Dieser soll zum Ausprobieren der innovativen Funktionen auf mobilen Geräten einladen. Hierbei können verschiedene Beratungs- & Upselling-Situationen sowie andere Einsatzszenarien durchgespielt werden. Die integrierten digitalen Touchpoints des Concept Stores bieten Besuchern somit Inspiration, Orientierung und Beratung und schaffen hierdurch einen Einblick in die neusten digitalen Trends.

„Unser neues Büro bietet uns mit seiner lichtdurchfluteten, offenen Aufteilung sowie der flexiblen Nutzung viel Raum für Kreativität, erlaubt es uns bei Bedarf jederzeit neue Team- und Workshop-Bereiche zu schaffen und bietet ausreichende Kapazität für weiteres Wachstum am Standort Berlin“, erklärt Friedhelm Scharhag, Geschäftsführer und Gründer von Mobizcorp.

Mobizcorp zeichnet sich besonders durch langjährige Erfahrung und höchste Qualität aus. Durch das neue Büro mit deutlich mehr Raum für Kommunikation, Interaktion, aber auch neue Rückzugsmöglichkeiten, wird eine ideale Umgebung zur Kundenbetreuung geschaffen.

Honorarfreie, druckfähige Fotos: http://bit.ly/2fI3NUA

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/iamieb

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/it-hightech/mobizcorp-erweitert-bueroflaechen-in-berlin-und-eroeffnet-digital-concept-store-42573

Mobizcorp bietet Digital Commerce Lösungen für internationale Marken. Seit 2003 unterstützt Mobizcorp aus Berlin, Potsdam, Düsseldorf, Viernheim und New York Omnichannel- und E-Commerce-Strategien mit großem Fachwissen und langjähriger Erfahrung. Als zertifizierter Salesforce Commerce Cloud Partner steht Mobizcorp hinter erfolgreichen Projekten für Tory Burch, Columbia Sportswear, Reitmans, Jack Wolfskin, DEPOT, Engelhorn, Takko, Marc O Polo, Tamaris und vielen mehr.

Medienkontakt

Mobizcorp Europe Ltd.

Christoph Heiders

Reinhardtstrasse 58

10117 Berlin

D-10178 Berlin

Phone:+49 30 288 745 0

pr@mobizcorp.de: mailto:pr@mobizcorp.de

http://www.mobizcorp.de

PR-Agentur

Tower PR

Linienstr.150

D-10115 Berlin

030 25762644

mobizcorp@tower-pr.com: mailto:mobizcorp@tower-pr.com

http://www.tower-pr.com

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/it-hightech/mobizcorp-erweitert-bueroflaechen-in-berlin-und-eroeffnet-digital-concept-store-42573

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/iamieb

Jul 19 2017

NewStore erhält 50 Millionen US-Dollar zum Ausbau seiner Mobile Retail Plattform

NewStore erhält 50 Millionen US-Dollar zum Ausbau seiner Mobile Retail Plattform

(Mynewsdesk) Activant Capital, General Catalyst und Stephan Schambach haben sich im Rahmen der „Series B“ Finanzierung beteiligt

Boston/Berlin, 19. Juli 2017 – NewStore, Anbieter einer Mobile Retail Plattform für Händler und Markenanbieter, hat sich weiteres Wachstumskapital in Höhe von 50 Mio. US-Dollar gesichert. Die Venture-Capital-Gesellschaft Activant Capital ( www.activantcapital.com) führte die Finanzierungsrunde an. Wiederum beteiligt haben sich die Erstinvestoren General Catalyst ( http://generalcatalyst.com) und Stephan Schambach, der frühere Gründer von Intershop und Demandware (heute Salesforce Commerce Cloud).

Die Finanzierung bestätigt die Position von NewStore als führender Anbieter für Mobile Commerce. Das seit der Gründung vor zwei Jahren investierte Eigenkapital liegt bei insgesamt 90 Mio. US-Dollar. NewStores Geschäftsmodell und Marktchancen wurden eingehend von den beiden erfahrenen und angesehenen Risikokapitalgesellschaften geprüft.

Mit der Investition soll die innovative Mobile Retail Plattform ausgebaut und als Lösung für Einzelhändler und Markenanbieter bereitgestellt werden. Diese können damit ihre Omnichannel-Pläne realisieren und stationären Handel (Retail) mit Mobile Commerce verbinden. Die NewStore Mobile Retail Plattform ist die anpassungsfähigste End-to-End-Lösung für Händler, die jederzeit und überall verkaufen wollen. Konzipiert als „Mobile First“-Lösung funktioniert sie mit vorhandenen E-Commerce-Plattformen und ermöglicht die Zusammenführung verschiedener individueller Funktionen, die stationäre Händler nutzen.

„Die Zukunft des Einzelhandels ist mobil. Wir bieten die einzige Plattform, die eine komplette End-to-End Omnichannel Erfahrung von der App bis in den stationären Laden ermöglicht. Damit unterstützen wir Händler, die auf einem neuen Level verkaufen wollen, ohne wertvolle Ressourcen in Softwareentwicklung investieren zu müssen“, sagt Stephan Schambach, Gründer und CEO von NewStore.

Das Verbraucherverhalten hat sich grundlegend gewandelt und auch der Einzelhandel muss sich dem mobilen Zeitalter anpassen. Nur so kann er langfristige Beziehungen zu treuen Kunden aufbauen. Die NewStore Plattform stellt dabei die nahtlose Verbindung der Kunden zu Händlern und Produkten her.

„Einkaufen wird wie Streaming. Die Konsumenten wollen Angebote checken, deren Verfügbarkeit überprüfen, Bestellungen aufgeben und Bewertungen schreiben – ganz bequem und am Mobiltelefon. Sie können damit jederzeit ihr eigenes Shoppingerlebnis schaffen. Ich nenne es Streaming-Retail“, führt Schambach weiter aus.

Statements der Investoren

„Fast jede Branche wurde von der mobilen Entwicklung beeinflusst, besonders betroffen ist der Einzelhandel. Die Verbraucher verlangen nahtlose Einkaufserfahrungen über Kanäle hinweg, aber Anbieter sind dafür schlecht vorbereitet,“ sagt Steve Sarracino, Partner bei Activant Capital. „Die NewStore Mobile Retail Plattform macht den Omnichannel zur Realität. Wir sehen, dass der Anteil der mobilen Umsätze am weltweiten Einzelhandelsmarkt von 24 Billionen US-Dollar stetig wächst und dass sich NewStore im Epizentrum dieser Transformation befindet.“

„Stephan ist ein Visionär der Branche. Er hat seit den frühen Neunzigern den Handel immer wieder beeinflusst.“ so Larry Bohn, Geschäftsführer von General Catalyst. „Wie bei seinen bisherigen Unternehmen, die wir unterstützt haben hat auch NewStore ein enormes Potenzial und wird für den Einzelhandel einen unglaublichen Wert darstellen.“

Venture Capital Gesellschaften:

Activant Capital www.activantcapital.com

General Catalyst http://generalcatalyst.com

Screenshots, Grafiken zu NewStore: http://bit.ly/2uuF9f5

Fotos von Stephan Schambach, NewStore Gründer und CEO: http://tinyurl.com/ouoldbx

Seite zum aktuellen Buch von Stephan Schambach „Makeover“ (Wie Mobile das Shopping verändert): www.newstore.com/makeover

Die Idee von NewStore und „Mobile First“ in 3 min: www.newstore.com

Medienkontakte:

Heiner Schaumann

NewStore GmbH

Schiffbauerdamm 22

DE-10117 Berlin

+49 30 25762644

hschaumann@newstore.com

www.newstore.com

Casey Antonelli

Director of Corporate Communications

NewStore Inc.

Boston (USA)

casey@newstore.com

978-430-6791

www.newstore.com/press-room

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ethjj0

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/newstore-erhaelt-50-millionen-us-dollar-zum-ausbau-seiner-mobile-retail-plattform-93734

Die NewStore Mobile Retail Platform ermöglicht Markenanbietern und Händlern, ihren Kunden ein außergewöhnliches End-To-End-Shopping-Erlebnis zu bieten. Ganz aus der mobilen Perspektive entwickelt, integriert es sich mit bestehenden E-Commerce-Plattformen wie Salesforce Commerce Cloud, SAP Hybris, Oracle ATG und Magento. Im Gegensatz zu komplexen Einzellösungen liefert NewStore eine durchgängige, anpassbare Plattform, die auf kleine Bildschirme der Smartphones und Tablets optimiert ist.

NewStore wurde 2015 von Stephan Schambach, dem Gründer von Intershop und Demandware (heute Salesforce Commerce Cloud) gegründet. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 140 Mitarbeiter an mehreren Standorten. Hauptsitz ist Boston, das Entwicklungszentrum befindet sich in Berlin. Weitere Informationen unter www.newstore.com: http://www.newstore.com/

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/newstore-erhaelt-50-millionen-us-dollar-zum-ausbau-seiner-mobile-retail-plattform-93734

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/ethjj0