Posts Tagged Elektrofahrrad

Apr 30 2018

E-Bikes: Vorsicht beim Start in die Saison

Worauf Besitzer von Elektrofahrrädern im Frühjahr achten sollten

E-Bikes: Vorsicht beim Start in die Saison

Der Akku eines Elektrofahrrades geht thermisch durch. (Bild: www.ifs-ev.org)

Rund 3,5 Millionen Elektrofahrräder sind hierzulande bereits unterwegs, und ihre Anzahl steigt weiter. Die Energie für den Motor liefern bei diesen Rädern Lithium-Akkus. Sie sind wahre Kraftpakete – und echte Sensibelchen, die bei falscher Handhabung schon mal in die Luft gehen. Bei der Energiedichte dieser Speicher ist das brandgefährlich.

„Wo Mobilität und hoher Energiebedarf zusammenkommen, sind Lithium-Akkus heute Stand der Technik. Allerdings sind sie anfällig für technische Defekte“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung. Die Stärke des Akkutyps – viel Energie auf wenig Raum – ist zugleich seine Schwachstelle. Mechanische Beschädigungen, niedrige Temperaturen oder Tiefentladungen können zu einem Defekt führen. Besonders der Ladevorgang ist dann kritisch. Der Akku kann thermisch durchgehen, das bedeutet, die gespeicherte Energie entlädt sich explosionsartig. Auf diese Weise sind schon sehr viele Brände entstanden; Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Den Start in die Saison sollten Elektroradler vorsichtig angehen lassen. Denn gewöhnlich hat das Rad samt Akku den ganzen Winter in der Garage verbracht, war dabei Kälte ausgesetzt und wurde über Monate nicht geladen. „Vor und beim ersten Laden sollten Sie darum etwas genauer hinsehen“, empfiehlt Drews.

Generell sollten Lithium-Akkus auf einer nicht brennbaren Unterlage geladen werden, da in dieser Phase die meisten Brände entstehen. Ein Rauchmelder in der Nähe hilft, ein eventuell entstehendes Feuer zu entdecken. Laden Sie die Akkus Ihres E-Bikes nur mit dem vom Hersteller empfohlenen Ladegerät. Mit einem ungeeigneten Ladegerät kann es zur Überladung kommen, und auch darauf reagieren Lithium-Akkus explosiv.

Was passiert, wenn Lithium-Akkus thermisch durchgehen, und was man tun kann, um es zu verhindern, zeigt das IFS in einem Videobeitrag:
Video

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Dez 16 2016

Cucuma stellt neues E-Bike „Chili E E-Bike“ mit Riemenantrieb vor

Darmstädter Fahrradmanufaktur bietet Preisvorteil bis Silvester 2016

Cucuma stellt neues E-Bike "Chili E E-Bike" mit Riemenantrieb vor

Das neue „Chili E E-Bike“ von der Darmstädter Fahrradmanufaktur Cucuma.

Elektro-Fahrräder sind bereits auf vielen Radwegen unterwegs, seit wenigen Jahren greifen mehr und mehr Radler auf elektrischen Antrieb zurück. Die Modelle sind leicht an dem Akku zu erkennen, der meist in Form eines dezenten schwarzen Kastens auf den Gepäcksitz gespannt ist. Das Problem ist häufig die Wartung: Es muss nicht nur dafür gesorgt werden, dass der Akku geladen ist, sondern es gibt auch klassische Fahrradprobleme wie eine springende, ölige Kette. Außerdem ist ein Elektro-Fahrrad meist mit hohen Kosten verbunden. Cucuma bietet die Lösung: Das neue E-Bike „Chili e Bike“ ist dank eines Riemenantriebs sauber, ganz ohne schmutzige Hände oder Hosen. Denn ein Riemenantrieb ist wartungsarm und hat eine sehr lange Lebensdauer. Nur etwa alle 25.000 Kilometer muss man hier Hand anlegen. Außerdem gibt Cucuma zusätzlich bis zum 31. Dezember 2016 einen Preisvorteil in Höhe von 250 Euro.

Cucuma ist der Anbieter für Fahrräder, der jahrzehntelange Erfahrung mit dem Direkt-Vertrieb eigener Modelle verknüpft. Was Kunden wünschen, setzt Cucuma um. So ging das Team aus Darmstadt auch beim „Chili E E-Bike“ vor: Das neueste Elektro-Fahrrad hat einen sauberen Riemenantrieb, einen leisen aber starken Brose-Motor, eine optimierte Sitzhaltung, eine starke Lichtanlage und einen stabilen Gepäckträger. Das Elektro-Fahrrad gibt es mit Tiefeinstieg oder mit Diamantrahmen, in jedem Fall mit komfortabler Nabenschaltung und einer sicheren Bremse, die sich bereits bei Mountainbikes bewährt hat. „Wir haben jetzt ein Jahr daran gearbeitet“, sagt Geschäftsführer Dirk Merz, „und dabei ein nahezu wartungsfreies Elektro-Fahrrad zu einem fairen Preis-Leistungsverhältnis gebaut.“

Das „Chili E E-Bike“ steht ab sofort für eine Testfahrt bei Cucuma in Darmstadt bereit. Bis Silvester 2016 bietet das Fahrrad-Unternehmen ein Einführungsangebot mit 250 Euro Preisvorteil. Das bedeutet: Bei einer Bestellung bis zum 31. Dezember sind eine einjährige Vollkaskoversicherung, ein ABUS-Faltschloss im Wert von 80 Euro sowie eine SKS Kompressor Pumpe im Wert von 60 Euro inklusive. Weitere Details zum „Chili E E-Bike“ und alle Informationen unter www.cucuma.com

Im Jahr 1993 die Brüder Dirk und Uwe Merz sowie Peter Bulmahn in einer Garage im hessischen Weiterstadt eine Rad- und Triathlonbörse – sie waren und sind selbst Triathlon-begeistert und hatten selbst die Erfahrung gemacht, dass individuelle Anpassungen teils schwierig und teuer sind. Das wollten sie ändern. Das war der Anfang der heutigen Sporthorizont GmbH. Ein Jahr später übernahmen die drei Geschäftspartner das traditionsreiche Radgeschäft Fahrrad-Dietrich, zogen in die Darmstädter Innenstadt und gründeten die erste Eigenmarke Citybike. Im Jahr 2002 kam Cucuma dazu. So wurde die Lücke zwischen Fachkompetenz, Beratung und Direkt-Vertrieb geschlossen. Inzwischen sitzt Sporthorizont mit der Marke Cucuma in einem großen Betriebsgelände an Darmstadts Stadtrand. Dort produzieren und verkaufen die Experten einzigartige Fahrräder made in Germany. Dabei können Kunden ihr Traum-Fahrrad individuell anpassen. Außerdem arbeitet Sporthorizont erfolgreich mit Profi-Athleten zusammen und gewinnt so neue Impulse.

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Jul 10 2015

Urlaub mit dem E-Bike: Sicheres Aufladen – IFS gibt Tipps

Lithium-Ionen-Akkus sicher unterwegs laden / Ausschließlich
passendes Ladegerät verwenden / Sicherheitstipps

Urlaub mit dem E-Bike: Sicheres Aufladen - IFS gibt Tipps

Ungefährlich, wenn Sicherheitstipps beachtet werden.

Kiel, im Juli 2015. Das E-Bike ist nicht nur der wichtigste Trend auf dem Fahrradmarkt, es verhilft auch dem Radurlaub zu einer unverhofften Renaissance. Aber auch unterwegs sollten Sicherheitstipps beachtet werden.

Lithium-Ionen-Akkus in E-Bikes sind inzwischen nicht nur leistungsstark, sondern bei falscher Handhabung auch brandgefährlich. „Aufgrund der hohen Energiedichte ist ein gewisses Risiko von Explosionen und Bränden vorhanden“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS). Auch wenn der Sicherheitsstandard von Markenprodukten in der Regel hoch ist, möchte der IFS-Chef auf die Gefahren hinweisen. Denn komplett ungefährlich sind Pedelec-Akkus nicht, auch wenn Brände eher in Ausnahmefällen vorkommen. „Meist wegen sorglosem, falschem oder unsachgemäßen Umgang“, sagt Drews. Sein Institut hat daher eine Checkliste mit Tipps entwickelt.

Je nach Streckenprofil, Windverhältnissen, Gesamtgewicht und Schaltverhalten hält ein E-Bike-Akku zwischen 40 bis 140 Kilometer, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Und genau diese Phase des Aufladens ist besonders kritisch. Das IFS musste bereits einen Fall untersuchen, bei dem ein älteres Ehepaar sein Elektrofahrrad im Hotelzimmer aufladen wollte. Der Akku explodierte in der Nacht und nur die Frau konnte gerettet werden. „Vorsicht ist besonders geboten, wenn der Akku beschädigt ist oder mehrere Monate nicht genutzt wurde und erstmals wieder geladen wird“, so Drews. Denn Lithium-Ionen-Akkus sind empfindlich gegen Tiefentladungen. Auch Kälte vertragen sie nicht sehr gut. Darum sollten sie zum Beispiel bei Winterwetter nicht in der unbeheizten Garage gelagert werden.

Sicheres Aufladen
In Bedienungsanleitungen wird häufig gefordert, den Ladevorgang zu beaufsichtigen. „Das ist ein zwar verständlicher, aber auch kaum praktikabler Wunsch“, sagt Drews. Sicher wird niemand stundenlang vor einem Ladegerät sitzen. Allerdings sind ein paar einfache Vorsichtsmaßnahmen angebracht: So sollte das Ladegerät nicht direkt auf, neben oder unter brennbaren Materialien stehen. Gut geeignet für den Ladevorgang sind bspw. Steinböden. Der Raum sollte darüber hinaus mit einem Rauchmelder ausgestattet sein. Der Akku sollte außerdem nicht über Nacht in Wohnräumen geladen werden. Das IFS mahnt auch dazu, nur das vom Hersteller mitgelieferte oder empfohlene Ladegerät zu benutzen.

Sicherer Transport
Beim Transport auf dem Fahrradträger des Autos sollte man den Akku vom Fahrrad nehmen. Regen oder im Winter Streusalz können interne Kurzschlüsse auslösen, die ihn schädigen. Schlimmstenfalls kann ein Brand die Folge sein. Wichtig ist auch, einen Akku nicht mehr in Betrieb zu nehmen, wenn er heruntergefallen ist und dabei beschädigt wurde. Mechanische Beschädigungen können zu Bränden und Explosionen führen.

Sicherheitstipps des IFS für Lithium-Ionen-Akkus

1. Lithium-Ionen-Akkus in trockenem Zustand bei Raumtemperatur und an brandsicherer Stelle aufladen, z. B. Steinboden. Achten Sie auch auf die wegen der hohen Brandgefahr geltenden besonderen Sicherheitsvorschriften in den Herstellerunterlagen.
2. Lithium-Ionen-Akkus ausschließlich mit den dafür vorgesehenen Ladegeräten laden.
3. Das Ladegerät und insbesondere den zu ladenden Akku nicht in der Nähe brennbarer Materialien platzieren und den Raum mit einem Rauchmelder ausstatten.
4. E-Bikes nicht unbeaufsichtigt über Nacht und in Wohnräumen laden.
5. Besonders kritisch ist das Laden von Lithium-Ionen-Akkus, wenn diese längere Zeit nicht genutzt wurden. Lithium-Ionen-Akkus können durch Tiefenladungen dauerhaft beschädigt werden.
6. Lithium-Ionen-Akkus bei kalten Temperaturen und Winterwetter nicht in der unbeheizten Garage lagern.
7. Lithium-Ionen-Akkus nicht in der Nähe von heißen Oberflächen lagern, laden bzw. nutzen und nicht ins Feuer werfen.
8. Wird das E-Bike auf dem Gepäckträger des Autos transportiert, den Akku vom Fahrrad entfernen.
9. Heruntergefallene und/oder beschädigte Akkus nicht mehr in Betrieb nehmen, sondern fachgerecht entsorgen. Mechanische Beschädigungen können zum Brand führen.
10. Lithium-Ionen-Akkus nicht zerlegen oder modifizieren.
11. Vor der Entsorgung alter Lithium-Ionen-Akkus die Kontaktflächen oder Akkupole abkleben.

Quelle: Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS).

Ursachenforschung, Beratung sowie Schulungsmaßnahmen zu den Themen Feuer, Technik und Umwelt sind die Kernaufgaben des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer. Die gewonnenen Erkenntnisse aus tausenden von Gutachten werden in der Beratung zu Sanierungen und im Engagement für Schadenverhütungsmaßnahmen weitergegeben und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Das Institut hat inzwischen eine über 130 Jahre alte Tradition und ist neben dem Hauptsitz in Kiel auch in Berlin, Düsseldorf, Hannover, München, Münster, Stuttgart und Wiesbaden vertreten. Die Wurzeln des Instituts gehen in das Jahr 1884 zurück, als die Schleswig-Holsteinische Brandkasse in Kiel eine damals einzigartige Brandverhütungsabteilung gründete. 1952 entstand hieraus schließlich das Kieler Laboratorium für Brandschutztechnik und Brandermittlung, das sich durch seine Forschungsergebnisse bald über die Region hinaus einen Namen machte. Aus diesem Labor ging 1976 das IFS hervor.

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Nov 5 2014

E-Bike vs Pedelec

Als der Job auf dem Schreibtisch liegt muss ich grinsen.
Natürlich – der Chef gibt diesen Artikel der Kollegin mit dem selbstumgebauten Pedelec – also einer Expertin. Tja, man soll den Tag bekanntlich nicht vor dem Abend loben! Während der Recherc

E-Bike vs Pedelec

14,9 kg Cross Pedelec von Senglar (ohne Akku)

Grundsätzlich spricht man bei einem Elektrofahrrad, das bis zu 25 km/h mit Treten unterstützt wird von einem Pedelec.
Dabei ist es durchaus möglich, auf ca. 6km/h ohne Treten beschleunigt zu werden. Diese Varianten nennen sich „Pedelec mit Anfahrhilfe“ (manche sprechen von Daumengas).
Beim E-Bike gibt es verschiedene Gruppen: (1) bis 20 km/h, (2) bis 25 km/h und (3) bis 45 km/h – jeweils ohne Tretunterstützung.
Soweit alles klar? Damit sind wir einen entscheidenden Schritt weiter – bereit für die große Verwirrung.
Denn es gibt einen Sonderfall: Das S-Pedelec (S steht für schnell). Dieses Pedelec unterstützt bis 20 km/h ohne Treten – und bis 45 km/h mit Treten. Aus diesem Grund wird es rechtlich wie ein E-Bike (Gruppe 3) bis 45km/ behandelt. Doch dazu gleich mehr.
Vor der Anschaffung gilt es zu überlegen, wofür das Pedelec oder E-Bike hauptsächlich angeschafft werden soll. Einfach nur zur Arbeit fahren? Oder sollte es am Wochenende auch für den Radausflug mit Freunden und der Familie in Einsatz kommen? Das Radfahren auf dem Radweg genießen in der freien Natur, weit weg von der Straße, dem Motorenlärm und Gestank der Kraftfahrzeuge? Dafür ist nur die Anschaffung eines Pedelecs sinnvoll.
Warum? Die E-Bikes der Gruppen 1 und 2 dürfen Radwege nur benutzen, wenn diese für Mofas freigegeben sind. E-Bikes der Gruppe 3 und S-Pedelecs bis 45 km/h müssen grundsätzlich auf die Straße – sie sind rein rechtlich Kleinkrafträder.
Bei diesem Stichwort denkt der Autofahrer sofort an Versicherung und Haftpflicht.
JA richtig gelesen! E-Bikes und S-Pedelecs brauchen jedes Jahr ein neues Versicherungskennzeichen – gültig jeweils vom 01.März bis 28. / 29.Februar des Folgejahres. Die Kosten sind je nach Versicherung und Versicherungsart verschieden. Eine reine Haftpflichtversicherung ist bereits für ca. 45,- EUR zu haben, die Teilkasko für doppelt so viel – vorausgesetzt man ist mindestens 23 Jahre. Darunter kostet es rund 70% mehr.
Diese Kosten können auf den ersten Blich abschreckend wirken. – Apropos abschreckend: Bei einer kurzen Umfrage in der Redaktion kam heraus, dass für manche der Helm zum Radfahren gehört wie das Ei zur Henne. Alle Befragten fanden es aber erschreckend, dass bei E-Bikes und S-Pedelecs ein Mopedhelm Pflicht ist.
Hände weg vom E-Bike oder S-Pedelec für den, der eine Familie hat und den Fahrradanhänger ziehen möchte: Diese Transportmöglichkeit ist den Fahrrädern und Pedelecs vorbehalten. Kinder bis zu sieben Jahren dürfen allerdings in geeigneten Kindersitzen auf allen Zweirädern mitgenommen werden.
Bei der Entscheidung E-Bike vs Pedelec empfiehlt sich ein Blick in den Führerschein: Wer eine allgemeine Fahrerlaubnis besitzt, den Mofaführerschein hat oder vor dem 01.04.1965 geboren wurde, hat kein Problem ein E-Bike bis max. 25 km/h zu fahren.
Für alle die schneller unterwegs sein wollen (bis 45 km/h) ist der Führerschein der Klasse AM (früher 1 und 4) erforderlich.
FAZIT der Redaktion: Wer ausschließlich zur Arbeit fahren möchte, kann die Anschaffung eines E-Bikes oder S-Pedelecs ins Auge fassen. Die hierbei entstehenden Kosten sind auf jeden Fall erheblich geringer, als (womöglich ein Zweit-) Auto zu finanzieren.
Möchte der Radler jedoch zusätzlich mit der Familie und / oder Freunden unterwegs sein, ist eher ein Pedelec angesagt. Das Fahren durch Wald und Flur ist nur so gestattet. Ebenso dürfen alle Radwege befahren werden. Mit dem Pedelec muss keiner einmal im Jahr an das Kennzeichen denken. Zudem dient es noch der Gesundheit.
Für den täglichen Weg zur Arbeit macht E-Power Spaß und es ist toll, noch ganz frisch im Geschäft anzukommen. (skh)
Anm.d.Red.: Abgesehen davon, dass Pedelecs im Volksmund gerne E-Bikes genannt werden, ist die Bezeichnungen E-Bike, Pedelec , S-Pedelec sind weder national noch international festgelegt. Der große Überbegriff hierfür ist Elektrofahrrad. Um keine Überraschung zu erleben empfiehlt sich daher, beim Pedelec-Kauf die technischen Daten der Fahrzeuge genau zu studieren.

: Seit 2009 befasst sich Senglar mit der Entwicklung von Pedelec-Umrüstsätzen. Nahezu jedes Fahrrad mit Kettenschaltung kann mit dem Senglarantrieb zum leichten Pedelec oder e-Bike umgebaut werden. Seit Sommer 2012 bietet das Unternehmen den ausgereiften Senglarantrieb auch in kompletten Pedelecs an. Die Modellpalette reicht von Tiefeinsteigern über Mountainbikes hin zu voll ausgestatteten Trekkingrädern. Alle Senglar Pedelecs zeichnen sich durch ein besonders geringes Gewicht und hochwertige Komponenten aus.
Die e-Bikes werden in Weinheim vollständig von Hand montiert.

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Aug 21 2014

Faulenzen ist out – Deutsche wollen sich im Urlaub bewegen

BSW: Elektro-Fahrräder verstärken den Trend zur Aktivreise

Bayreuth. Für eine wachsende Zahl Deutscher gehört intensive Bewegung zum Urlaub dazu. Entsprechende Angebote sind mittlerweile bei vielen Reiseanbietern im Programm und erfreuen sich auch in diesem Jahr steigender Nachfrage. Besonders das Segment der Radreisen vergrößere sich ständig, teilt das BSW-Reisebüro , einer der großen markenunabhängigen Vermittler von Reisen, mit. Gründe hierfür lägen vor allem im vielfältigen Angebot von Reisen mit Elektro-Bikes.

Nur am Pool in der Sonne zu liegen, ist vielen Deutschen zu langweilig. Für zahlreiche Reisende ist ein Aktivurlaub die beste Möglichkeit, in der arbeitsfreien Zeit etwas für ihre Fitness und Gesundheit zu tun. Aktives Entspannen lautet der Grundsatz. Man erholt sich beim Radfahren, Wandern, Klettern oder Tauchen. „Insbesondere was das Fahrradfahren betrifft, verzeichnen wir seit der Markteinführung von E-Bikes ein starkes Interesse“, erklärt Nils Florschütz, Branchenmanager Reisen und Freizeit bei BSW. Vor allem Untrainierte und Menschen, die sich das anstrengende Fahrradfahren auf längeren Touren nicht zutrauen, stiegen wieder in den Sattel.

Viele Urlaubsregionen haben sich auf die gestiegene Nachfrage nach Reisen mit Elektrorädern eingestellt und bieten neben einem engen Netz an Fahrradwegen eine entsprechende Infrastruktur durch diverse Verleihstationen und kostenlose Auflade-Services. Zudem machen die organisierten Touren der Reiseanbieter Lust, die neue Form der Mobilität auszuprobieren und mit etwas Unterstützung in die Pedale zu treten. Egal, ob es die Überquerung der Alpen sein soll oder eine gemütliche Bummelfahrt entlang eines Flusses, die Bandbreite der Radreisen mit E-Bikes ist riesig. „Noch sind es vor allem Touren in Deutschland und in Österreich“, so Nils Florschütz, doch immer mehr Ziele im europäischen Ausland kämen dazu. Vor allem Italien und Frankreich hätten kräftig angezogen, verrät der Experte.
Weitere Infos unter www.bsw.de .

Die BSW Verbraucher-Service GmbH betreibt mit BSW Der BonusClub ein Rabattsystem, das vor über 50 Jahren als Einkaufsgemeinschaft von Verbrauchern für Verbraucher gegründet wurde. Über 20.000 Partnergeschäfte bieten den Mitgliedern bundesweit überdurchschnittliche Boni – und dies in nahezu allen Branchen. Zu den Partnern zählen renommierte Filialisten und Versender genauso wie zahlreiche Firmen des regionalen Einzelhandels. BSW bietet darüber hinaus attraktive Beratungs- und Serviceleistungen und gehört zu den leistungsstärksten Rabattsystemen Deutschlands. Das Unternehmen ist Teil der VVS-Gruppe, die über fünf Millionen Kundenkarten in rund 30 verschiedenen Systemen als Full-Service-Dienstleister betreut. Weitere Geschäftsfelder der VVS-Gruppe sind touristische Karten- und Meldescheinsysteme.

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Jul 24 2014

Mit dem E-Bike von Nürtingen an den Titisee in drei Tagen

Nürtingen. Mir gegenüber sitzen Ursula und Gerd. Die beiden Pedelec-Fahrer wollten eine Radtour von Nürtingen bei Stuttgart zum Titisee machen – mit ihren in Eigenarbeit auf Pedelec umgerüsteten Trekking-Fahrrädern.

Mit dem E-Bike von Nürtingen an den Titisee in drei Tagen

Ursula mit Ihrem Pedelc an der Nagoldtalsperre

Hitzewelle, mehr als 30 Grad im Schatten. Campingzubehör, ein paar Klamotten, Flickzeug und etwas Essbares in die Packtaschen – und los: So sollte die Traum-Trekkingtour mit dem Pedelec an den Titisee wahr werden.
Die Elektrofahrräder stehen fertig gepackt mit frisch geladenen Akkus auf dem Hof, aber die beiden haben keinerlei Erfahrung mit Radreisen. Gerd geht auf die 60 zu, Ursula ist 40. Sind da nicht Probleme mit der Kondition vorprogrammiert? Werden Antrieb und Akku das schaffen? Werden sie ihr Ziel erreichen?

Für die erste Tagesetappe stehen knapp 70 km und 1.300 Höhenmeter an.
Trotz der extrem leichten Senglar Pedelecs wiegen die e-Bikes von Ursula und Gerd inkl. Gepäck stolze 35 und 40 Kilo. Da ist der Akku extrem gefordert. Sicherheitshalber wird der Antrieb deshalb auf die niedrigste Stufe gestellt.
Los geht es von Nürtingen zunächst durch den Naturpark Schönbuch gemächlich auf und ab bis hinter Herrenberg. – Jetzt wird es „schwarzwaldig“. Wer das Mittelgebirge schon einmal durchquert hat, weiß wovon die Rede ist: Auf den Anstieg folgt sofort eine erholsame Abfahrt – um danach sofort wieder anzusteigen – in immerwährender Regelmäßigkeit. Das Tagesziel lag bei Altensteig im Nordschwarzwald.
„Das Gepäck war zunächst kaum zu spüren“ erzählt Gerd im Blick auf das Ende des ersten Tages. „Die Anstiege gingen prima und trotz der Belastung war unser Antrieb kaum hörbar. Allerdings habe ich gegen Ende der Tour schon gemerkt, wie der Akku nachlässt. Der letzte Anstieg war fast ohne Hilfe zu bewältigen. So bin ich mit dem letzten bisschen ePower dann am Campingplatz angekommen.“ Der Abend wartet mit einer improvisierten „Open-Air-Gettoblaster-Grillfete“ auf der Kuhwiese auf. So ist zum Abschluss des Tages Tiefschlaf angesagt.
Der nächste Morgen startet mit einer angenehmen Überraschung: Die Aufladung der Akkus hat so wenig Strom verbraucht (0,03kW/h), dass hierfür keine Gebühren anfallen. Ein Zwischenziel ist heute die Nagoldtalsperre. „Das Fahren ging schon viel besser“, erzählt Ursula. „Ich war richtig gut drauf, die Hitze war wegen dem Fahrtwind nicht so schlimm. Die Tour ging viel im Schatten und am Fluss entlang, stets bergauf – das habe ich gar nicht gemerkt.“
Auf dem Weg immer gen Süden in den Mittelschwarzwald gibt es überraschende Begegnungen. Menschen, die ihnen im Vorbeifahren zuwinken und „gute Fahrt“ wünschen. Gespräche mit anderen, die selbst auf Radtour sind oder früher Radtouren gemacht haben. Begeisterung steckt eben an.
Am Ende dieses Tages warten Überraschungen. Kurz vor dem Ziel müssen die Elektrofahrräder leicht
bergab einen alten, üppig bewachsenen und kaum mehr sichtbaren Karrenweg herunter. Der offizielle ADFC-Radweg (!) geht hier durch. Leider ist der Wald in privatem Besitz und der Inhaber entzieht sich durch das Vorhängen einer Kette mit Durchfahrtverbot der Wegpflege. Die nächste Überraschung ist wesentlich angenehmer: der Pächter des Campingplatz Alpirsbach fördert die Elektro-Mobilität: wer mit dem E-Bike kommt zahlt nichts für den Strom.
Mit einem perfekten Freibier und Hirschbraten war die Tagesetappe geschafft. Ca. 75 km, knappe 1.500 Höhenmeter – das alles bei 35 Grad. – Und der Akku? „Mit dem wäre ich noch weiter gekommen“, antwortet Ursula. „Ich hatte am Ende dieser Etappe noch zwei der vier Punkte in der Akkuanzeige.“
Wegen der Hitze wird am Morgen des dritten Tages beschlossen, einen Teil des Weges mit dem Zug zu fahren. Das Ziel Titisee soll unbedingt erreicht werden.
Ab Sankt Georgen bis zum Titisee rollen und schnurren die Elektrofahrräder munter durch den Hochschwarzwald. Die Berge werden höher, die Täler steil und eng. Bei 36 Grad geht es durch das „oberen hintere Wolflochtal“ Richtung bergauf. Hier und da gibt es gefasste Quellen am Weg. Welch Wohltat, bei dieser Hitze Arme und Gesicht mit kaltem Quellwasser zu kühlen! Ein Blick in die Karte offenbart dann, dass es nur noch wenige Minuten bis zum Schwarzwald-Hauptkamm und „Gasthof Kalte Herberge“ ist. Hier wird ausführlich Rast gemacht. Kurz darauf kommt mit 1.115 m der höchsten Punkt der Tour. Ohne Wegüberraschungen geht“s nun bergab zum Titisee. Ein schöner Campingplatz direkt am See, Baden und Abendessen an der Uferterrasse beenden den Tag.
Das Fazit der Tour?
„Beim Fahren mit dem Pedelec bekommt man ganz neue Eindrücke“, berichtet Gerd. „Die Natur ist nah, du lebst intensiv und bewusst. Unwichtiges tritt in den Hintergrund. Und für mich, kurz vor dem 60. Geburtstag, dank e-Bike Umrüstkit mal eine ganz neue Perspektive“.
Wir bedanken uns bei Gerd und Ursula, deren Begeisterung ansteckend aus allen Poren strahlt, für dieses inspirierende Interview.
(skh)
Bildquelle:kein externes Copyright

: Seit 2009 befasst sich Senglar mit der Entwicklung von Pedelec-Umrüstsätzen. Nahezu jedes Fahrrad mit Kettenschaltung kann mit dem Senglarantrieb zum leichten Pedelec oder e-Bike umgebaut werden. Seit Sommer 2012 bietet das Unternehmen den ausgereiften Senglarantrieb auch in kompletten Pedelecs an. Die Modellpalette reicht von Tiefeinsteigern über Mountainbikes hin zu voll ausgestatteten Trekkingrädern. Alle Senglar Pedelecs zeichnen sich durch ein besonders geringes Gewicht und hochwertige Komponenten aus.
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Jun 27 2014

Ein individuelles Pedelec – das Custom E-Bike für jeden Geschmack

Stolpert man bei der Überlegung, sich ein Pedelec anzuschaffen, über das Gewicht, so wird kaum einer um die leichten und individuell zusammengebauten Pedelecs von Senglar herumkommen. Diese, jedem Kundenwunsch anpassbaren Elektrofahrräder, gibt es ab 17,5 kg – inklusive aller Ausstattung.

Ein individuelles Pedelec - das Custom E-Bike für jeden Geschmack

Bestseller 2014: Das Senglar-Trekking-Pedelec in metallic-braun

Getreu dem Motto: Schwer war gestern – heute gibt es das Senglar-Pedelec werden in Weinheim an der Bergstraße Fahrrad-Träume wahr.
Bereits in den ersten Minuten wird klar: Hier arbeiten Menschen, die ihre Passion zum Beruf gemacht haben. Wir treffen Herrn Herbert, den Geschäftsführer. Im Gespräch tastet er zunächst ab, was für ein E-Biker-Typ auf dem Hof steht – und damit was für ein Pedelec passt. Währenddessen geht“s zu den Ausstellungs-Pedelecs, die in allen Versionen für die Probefahrt bereit stehen. Das gewählte Elektrofahrrad wird auf Größe und Vorliebe eingestellt – und auf geht es zur Probefahrt. Noch nicht perfekt? Ein weiteres Elektrofahrrad Probe zu fahren, ist kein Problem.

Ist die Phase des Probefahrens abgeschlossen, kommt der große Moment: Die Konfiguration des eigenen Pedelecs.
Zunächst geht es um die Geometrie des Fahrrades.
Soll es ein bequemes Tiefeinsteiger werden? Ein sportliches Mountainbike oder ein tourentaugliches Trekking-Pelelec ? Es gibt auch Crossräder, 29er, ja sogar Roller und Trikes.
Das sind Grundsatzüberlegungen, die ganz vom jeweiligen Fahrstil abhängen. Mittels der Rahmenhöhe, Geometrie, Lenker, Vorbau und anderen Details wird nun die ergonometrisch beste Körperposition ermöglicht.

Meist das Lieblingsthema ist die Optik: Welche Farbe soll das Pedelec bekommen? Neben der Rahmen-, Lenker- und Sattelfarbe kann sogar die Felgen-, Speichen- und Nippelfarbe gewählt werden.

Nun sind technische Details zu klären. Es geht zunächst darum, welche Schaltgruppe verbaut werden soll – von hochwertig bis exzellent, von SLX bis XT reicht das Spektrum. Dann die Bremsen – hier ist die Qual der Wahl zwischen hydraulischer und Seilzug – Scheibenbremse. Über Sättel in allen Varianten und Sattelstützen fest und gefedert, geht es zur Bereifung und letztendlich zu den Accessoires wie Gepäckträger und Beleuchtung. Das alles kann besehen, angefasst und bei Bedarf ausprobiert werden.

Herr Herbert überzeugt uns während der Auswahl mit seiner Begeisterung und „unendlichem“ Fachwissen. Bei Bedarf wird er von einem Monteur unterstützt, der schon für internationale Teams beim Giro d“Italia als Fahrradmechaniker dabei war.

Ein normales Fahrrad wäre nun fertig – nicht aber ein Pedelec.
Den Senglar-Antrieb gibt es mit einem kleinen, leichten und kaum sichtbaren Akku oder wahlweise mit einem richtigen Powerpack.
Vielleicht doch lieber den Akku unter den Gepäckträger oder unter dem Sattel?
Geschäftsführer Herbert, selbst E-Bike-Fahrer mit Passion, weiß sehr gut, dass der Kauf eines Pedelecs reiflich durchdacht sein muss. „Unsere Kunden gehen mit dem Wissen vom Hof, das für sie perfekte Pedelec gefunden zu haben“, berichtet er.

Die leichten Pedelecs von Senglar werden vor Ort in Weinheim entwickelt. Hierbei gibt es eine eingespielte Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mannheim. Im Laufe der Jahre entstanden auf diese Weise viele Diplom- bzw. Doktorarbeiten, alle im Rahmen der Entwicklung von Pedelecs.

Die leichten Pedelecs von Senglar gibt es bereits ab 1.979,- EUR – erhältlich als:
– Mountainbikes, ab 17,9kg
– Crossräder (28 Zoll), ab 17,5kg
– Trekkingräder (28 Zoll), ab 19,6kg (komplett mit-Beleuchtung, Schutzblechen und Gepäckträger)
– Cityräder (28 Zoll), ab 23,2kg
– Individualräder, genau nach Ihren Wünschen aufgebaut…
….und für den ambitionierten Tüftler auch als Umbausatz.

Bildrechte: Jochen Treuz Bildquelle:Jochen Treuz

: Seit 2009 befasst sich Senglar mit der Entwicklung von Pedelec-Umrüstsätzen. Nahezu jedes Fahrrad mit Kettenschaltung kann mit dem Senglarantrieb zum leichten Pedelec oder e-Bike umgebaut werden. Seit Sommer 2012 bietet das Unternehmen den ausgereiften Senglarantrieb auch in kompletten Pedelecs an. Die Modellpalette reicht von Tiefeinsteigern über Mountainbikes hin zu voll ausgestatteten Trekkingrädern. Alle Senglar Pedelecs zeichnen sich durch ein besonders geringes Gewicht und hochwertige Komponenten aus.
Die e-Bikes werden in Weinheim vollständig von Hand montiert.

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Apr 15 2014

Optimal unterwegs beim Radeln mit Strom

Ratgeber Elektrofahrräder

Optimal unterwegs beim Radeln mit Strom

Elektrofahrräder liegen im Trend – und bei Beachtung aller Hinweise bringt die Benutzung doppelt Spaß.

München – Draußen gutes Wetter, jetzt heißt es ab aufs Rad: Die Fahrradsaison hat begonnen. Voll im Trend liegen Elektrofahrräder: Mit einem Plus von rund acht Prozent und 410.000 verkauften Elektrofahrrädern ist der Absatz in Deutschland 2013 erneut gestiegen. Damit haben Elektrofahrräder laut Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) einen Marktanteil von rund elf Prozent. Insbesondere bei Menschen der Generation 50plus erfreuen sie sich hoher Beliebtheit. Allerdings sollten beim Erwerb und der Benutzung spezielle Aspekte beachtet werden.

Beim Kauf sollte zunächst geklärt werden, wofür das Elektrorad, auch Pedelec genannt, genutzt werden soll. Je nachdem, ob eher im Flachen oder im Gebirge damit gefahren wird, sollte der Motor unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Seine Leistungskraft können Kaufinteressierte meist problemlos in einer Probefahrt klären. Auch die Frage der Unterbringung ist für den Kauf von Bedeutung. Denn muss das Fahrrad aus einer Tiefgarage heraufgeschoben werden, empfiehlt sich eine elektromotorische Anfahr- oder Schiebehilfe. Die Laufzeit des Akkus gilt es ebenso zu klären, insbesondere, wenn zumeist längere Rundfahrten geplant sind. Doch Vorsicht bei der Angabe der maximalen Reichweite: Sie ist oftmals nur unter Idealbedingungen wie ebenem Terrain und Windstille zu erreichen.

HELM UND HELLE KLEIDUNG GEHÖREN DAZU
Bei der Nutzung des Elektrorads empfiehlt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) grundsätzlich einen Helm zu tragen, auch wenn dafür keine Pflicht besteht. Zur besseren Erkennbarkeit durch andere Verkehrsteilnehmer wie Autofahrer empfiehlt sich zusätzlich helle Kleidung mit Reflektionsstreifen. Da sich mit Elektrofahrrädern leichter höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten erreichen lassen als mit herkömmlichen Fahrrädern, werden die Bremsen stärker belastet. Eine regelmäßige Überprüfung ihrer Funktionstüchtigkeit ist daher Pflicht.

Wie jeder Teilnehmer des Straßenverkehrs sind auch Benutzer von Elektrofahrrädern nicht vor Unfällen gefeit. Versicherungen schützen dabei vor den finanziellen Folgen durch Schadenersatzansprüche Dritter aufgrund von Zusammenstößen oder ähnlichen Ergeignissen. Die Generali Versicherungen bieten mit ihrer Privathaftpflichtversicherung Versicherungsschutz für Pedelecs, die mit einem elektromotorischem Hilfsantrieb mit einer maximalen Nenndauerleistung von 250 Watt ausgestattet sind, dessen Unterstützung sich mit zunehmender Geschwindigkeit progressiv verringert und beim Erreichen von 25 km/h oder beim Abbruch des Mittretens unterbrochen wird. Auch Pedelecs, die zusätzlich über eine Anfahr- oder Schiebehilfe bis 6 km/h verfügen, zählen hierzu. „Insbesondere bei älteren Menschen sind Pedelecs sehr beliebt. Allerdings ist zu bedenken, dass mit steigendem Alter die Reaktionsgeschwindigkeit abnimmt. Umso wichtiger ist es, vorsichtig zu fahren und für den Notfall mit einer leistungsstarken Privathaftpflichtversicherung vorzusorgen“, erläutert Christian Weiss, Abteilungsleiter Produktportfoliomanagement Sach/Unfall/Haftpflicht Privatkunden der Generali Versicherungen. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Generali Versicherungen, München (www.generali.de), sind mit Beitragseinnahmen von 6,1 Milliarden Euro und 6 Millionen Kunden Deutschlands fünftgrößter Erstversicherer. Durch seinen Multikanalvertrieb bietet das Unternehmen bedarfsorientierte Angebote gleichermaßen für Privat- und Firmenkunden. Es verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von über 41 Milliarden Euro und ist ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe.

Generali Versicherungen
Christian Krause
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Apr 10 2014

Brandgefahr für E-Biker und Modellflieger

Lithium-Ionen-Akkus zum Saisonstart im Auge behalten / Passendes Ladegerät verwenden / Sicherheitstipps des IFS

Brandgefahr für E-Biker und Modellflieger

Vorsicht im Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus

Kiel, im April 2014. Lithium-Ionen-Akkus finden wir in Mobiltelefonen, Digitalkameras und Notebooks. Auch für E-Bikes, Elektroautos, Hybridfahrzeuge und im RC-Modellbau haben sie sich etabliert. „Sie sind aber nicht nur leicht und leistungsstark, sondern bei falscher Handhabung auch brandgefährlich“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS). Mit der hohen Energiedichte geht ein gewisses Risiko einher: Es kann zu Explosionen und Bränden kommen. Bei solchen Ereignissen wurden auch in den letzten Monaten wieder Menschen teils tödlich verletzt. Das IFS gibt Sicherheitstipps für den richtigen Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus (siehe auch Checkliste).

Tragischer Unfall
E-Bikes sind einer der wichtigsten Trends auf dem Fahrradmarkt. Inzwischen fahren laut Zweirad-Industrie-Verband 1,6 Millionen der so genannten Pedelecs auf deutschen Straßen. Mit einem Plus von rund 8 Prozent und insgesamt 410.000 verkauften E-Bikes ist der Absatz in Deutschland auch im Jahr 2013 erneut gestiegen. Um die Radler bei Bedarf mit Motorenkraft zu unterstützen, wird relativ viel Energie benötigt. Die liefert meist ein Lithium-Ionen-Akku. Besonders kritisch kann die Ladephase sein. Das IFS musste im vergangenen Jahr einen Fall untersuchen, bei dem ein älteres Ehepaar sein Elektrofahrrad im Hotelzimmer aufladen wollte. Der Akku explodierte in der Nacht und nur die Frau konnte gerettet werden. „Vorsicht ist besonders geboten, wenn der Akku beschädigt ist oder mehrere Monate nicht genutzt wurde und erstmals wieder geladen wird“, so Drews. Denn Lithium-Ionen-Akkus sind empfindlich gegen Tiefentladungen. Auch Kälte vertragen sie nicht sehr gut. Darum sollten sie zum Beispiel bei Winterwetter nicht in der unbeheizten Garage gelagert werden.

Sicheres Aufladen
In Bedienungsanleitungen wird häufig gefordert, den Ladevorgang zu beaufsichtigen. Das ist ein zwar verständlicher, aber auch kaum praktikabler Wunsch, sagt Drews. Sicher wird niemand stundenlang vor einem Ladegerät sitzen. Allerdings sind ein paar einfache Vorsichtsmaßnahmen angebracht: So sollte das Ladegerät nicht direkt auf, neben oder unter brennbaren Materialien stehen. Gut geeignet für den Ladevorgang sind bspw. Steinböden. Der Raum sollte darüber hinaus mit einem Rauchmelder ausgestattet sein. Der Akku sollte außerdem nicht über Nacht in Wohnräumen geladen werden. Das IFS mahnt auch dazu, nur das vom Hersteller mitgelieferte oder empfohlene Ladegerät zu benutzen.

Sicherer Transport
Beim Transport auf dem Fahrradträger des Autos sollte man den Akku vom Fahrrad nehmen. Regen und Streusalz können interne Kurzschlüsse auslösen, die ihn schädigen. Schlimmstenfalls kann ein Brand die Folge sein. Wichtig ist auch, einen Akku nicht mehr in Betrieb zu nehmen, wenn er heruntergefallen ist und dabei beschädigt wurde. Mechanische Beschädigungen können zu inneren Kurzschlüssen führen.

Sicherheitstipps für Lithium-Ionen-Akkus

1.Lithium-Ionen-Akkus an brandsicherer Stelle aufladen, z. B. Steinboden. Achten Sie auch auf die wegen der hohen Brandgefahr geltenden besonderen Sicherheitsvorschriften in den Herstellerunterlagen.

2.Das Ladegerät und insbesondere den zu ladenden Akku nicht in die Nähe brennbarer Materialien stellen und den Laderaum mit einem Rauchmelder ausstatten.

3.E-Bikes nicht unbeaufsichtigt über Nacht und in Wohnräumen laden.

4.Besonders kritisch ist die Ladephase, wenn der Akku monatelang nicht genutzt wurde und erstmals wieder geladen wird. Lithium-Ionen-Akkus sind empfindlich gegen Tiefentladungen.

5.Lithium-Ionen-Akkus bei kalten Temperaturen und Winterwetter nicht in der unbeheizten Garage lagern.

6.Wird das E-Bike auf dem Gepäckträger des Autos transportiert, den Akku vom Fahrrad entfernen.

7.Brennende Akkus sollten nicht mit Wasser, sondern mit Sand gelöscht werden. Lithium ist ein hochreaktives Metall.

8.Heruntergefallene und/oder beschädigte Akkus nicht in Betrieb nehmen, sondern fachgerecht entsorgen. Mechanische Beschädigungen können zu inneren Kurzschlüssen führen.

Quelle: Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS).

Bildrechte: IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforsc Bildquelle:IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforsc

Ursachenforschung, Beratung sowie Schulungsmaßnahmen zu den Themen Feuer, Technik und Umwelt sind die Kernaufgaben des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer. Die gewonnenen Erkenntnisse aus tausenden von Gutachten werden in der Beratung zu Sanierungen und im Engagement für Schadenverhütungsmaßnahmen weitergegeben und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Das Institut hat inzwischen eine über 125 Jahre alte Tradition und ist neben dem Hauptsitz in Kiel auch in Berlin, Düsseldorf, Hannover, München, Münster, Stuttgart und Wiesbaden vertreten. Die Wurzeln des Instituts gehen in das Jahr 1884 zurück, als die Schleswig-Holsteinische Brandkasse in Kiel eine damals einzigartige Brandverhütungsabteilung gründete. 1952 entstand hieraus schließlich das Kieler Laboratorium für Brandschutztechnik und Brandermittlung, das sich durch seine Forschungsergebnisse bald über die Region hinaus einen Namen machte. Aus diesem Labor ging 1976 das IFS hervor.

IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Dr. Hans-Hermann Drews
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0431 – 7 75 78 – 0
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Feb 25 2014

Mit ebike-base.de 2.0 in die e-Bike Saison 2014

ebike-base.de – die Marktübersicht für Elektrofahrräder macht den Markt für e-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs transparent.

Mit ebike-base.de 2.0 in die e-Bike Saison 2014

E-Bike-Base – die eBike Marktübersicht

Bereits seit 2011 sorgt ebike-base.de als erste datenbankgestützte Marktübersicht für Durchblick im Angebot für Elektrofahrräder. Die Akzeptanz und auch die veränderte Käuferstruktur haben uns angespornt. Wir haben unsere Marktübersicht komplett überarbeitet und mit neuem, klarem Design und neuen Funktionen einer Frischzellenkur unterzogen.

Kein Shop – e-Bike-Suchmaschine

Mit unserer neuen Detailsuche bieten wir eine ausgefeilte Möglichkeit nach vielen Kriterien die Suche nach dem passenden Pedelec zu erleichtern. Hier können jetzt sogar detailliert Ausstattungsmerkmale wie Motoren, Schaltungen und viele andere Suchkriterien abgefragt werden, um daraus eine Auswahl von passenden Modellen für diese Spezifikationen zu finden.
Für die Einsteiger in das Thema e-Bike und Pedelec führt unsere Beratung zu einer ersten Auswahl, zu Modellen, die diesen Kriterien entsprechen.

Selbstverständlich haben wir unsere Basissuche beibehalten und um eine Detailsuche erweitert. Wir laden Sie hier zum stöbern ein.

Modellvielfalt pur

Bereits weit über 100 Marken und über 3500 Modelle sind in unserer Datenbank erfasst und sorgen für einen guten Überblick über das Angebot an Elektrofahrrädern. Wir erfassen natürlich ständig neue Modelle und Marken, um aktuell das Angebot abzubilden.
Probefahrtanfragen direkt – Fachhändler in Ihrer Nähe
Zu vielen Modellen und Marken auf ebike-base.de finden Sie einfach und direkt die Fachhändler in Ihrer Umgebung und können auch direkt eine Probefahrt in Ihrer Nähe vereinbaren. Leichter und einfacher ist der Weg zu kompetenter Beratung durch einen Fachhändler in Ihrer Nähe nicht zu beschreiten.

Wir arbeiten weiter an unserer Marktübersicht ebike-base.de

Anregungen von Kaufinteressierten und aus der Fahrradindustrie und dem Fachhandel spornen uns an auch weiterhin an den Funktionen von ebike-base.de zu arbeiten und noch viele Erweiterungen in naher Zukunft zu integrieren. Wir haben uns noch viele Aufgaben vorgenommen und freuen uns über die Resonanz und auch über den enorm wachsenden Besuchertraffic seit unserem Relaunch.

Das Team von ebike-base.de freut sich über Ihren Besuch und auch über Anregungen für unsere Marktübersicht.
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ebike-base.de – die Marktübersicht für Elektrofahrräder macht den Markt für e-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs transparent.

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