Posts Tagged Elektrotechnik

Nov 22 2017

Kurzunterweisung für die Elektrofachkraft vor Ort

Kurzunterweisung für die Elektrofachkraft vor Ort

Unterweisungen praxisgerecht und bündig vermitteln – mit Schulungsmaterial und Booklet

Kissing, 22. November 2017 – Schulungen sind in der Elektrotechnik ein wichtiges Instrument, um ein unfallfreies Arbeiten zu ermöglichen. Mit den Kurzunterweisungen für die Elektrofachkraft von WEKA MEDIA werden wichtige Themen der Elektrotechnik prägnant vor Ort vermittelt.

Für den Aufbau und das Auffrischen relevanten Fachwissens auf dem Stand der Technik sind nicht ausschließlich umfangreiche Seminare zielführend. Auch Kurzunterweisungen vor Ort sowohl im Gebäude als auch auf der Baustelle können zu einer deutlich erhöhten Elektrosicherheit beitragen. WEKA MEDIA unterstützt diesen Ansatz und bietet mit dem Produkt „Kurzunterweisungen für die Elektrofachkraft“ bestmögliche Hilfe bei der Schulung vor Ort.

Schulungsmaterial und Booklets
Die Kurzunterweisungen sind fachgerecht dargestellt und anschaulich aufbereitet. Die einzelnen Themen sind auf Unterweisungen von ca. 10 bis 20 Minuten ausgelegt, so dass auch außerhalb des Seminarraums direkt an der Maschine, in der Werkhalle oder auch im Freien auf der Baustelle geschult werden kann. Das Schulungsmaterial ist mit entsprechendem Aufsteller und besonders robustem und wetterbeständigem Spezialpapier hierfür ideal ausgerichtet. Die begleitenden Booklets im Westentaschenformat können von den unterwiesenen Personen nach der Schulung mitgenommen werden, um z.B. später im praktischen Einsatz relevante Punkte nochmal nachzuschlagen. Bisher sind zwei Bände der Kurzunterweisungen erschienen mit jeweils drei relevanten Themen:

Band 1:
– DGUV Vorschrift 3 „Arbeiten an elektrischen Anlagen“
– Umgang mit elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen
– Erstunterweisung nach DGUV Vorschrift 1

Band 2:
– Arbeiten im spannungsfreien Zustand
– Prüfung von elektrischen Geräten
– Arbeiten auf höhergelegenen Arbeitsplätzen

Die Bände der „Kurzunterweisungen für die Elektrofachkraft“ können einzeln oder im Bundling zum Vorteilspreis bestellt werden.

Weitere Informationen
Sven Ritterbusch: “ Kurzunterweisungen für die Elektrofachkraft“ – Band 1 und Band 2
Schulungsmaterial DIN A4 und Booklet DIN A6 (hiervon sind 5 Exemplare pro Band im Starterpaket enthalten),
Einzelpreis: 149 EUR zzgl. 19 % MwSt. und Versand; Best.-Nr. PR 1764 bzw. PR 1766
Bundlingpreis: 248 EUR zzgl. 19 % MwSt. und Versand; Best.-Nr.: KO1764, ISBN: 978-3-8111-0158-6

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

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Nov 2 2017

140 Jahre ZETTLER

Innovationen und Patente legen den Grundstein für eine 140-jährige Erfolgsgeschichte in der Elektrotechnikindustrie

140 Jahre ZETTLER

Ausstellungsstand der Elektrotechnischen Fabrik GmbH Alois Zettler von 1928 (Quelle: ZETTLER Group)

München, 2. November 2017 – ZETTLER electronics, Hersteller und Distributor von elektromagnetischen und elektronischen Bauteilen, feiert dieses Jahr sein 140-jähriges Jubiläum. 1877 in München gegründet, entwickelte sich die feinmechanische Präzisionswerkstatt zum weltweiten Unternehmensnetzwerk der ZETTLER Group und unterstützt heute Kunden durch globale Präsenz, hohe Entwicklungs-Kompetenz und ein breites Produktportfolio.

In den frühen Jahren der Elektrotechnik werden in der „Münchner Elektrische Beleuchtungsanstalt und mechanische Werkstätte Alois Zettler“ Induktionsapparate, Elektrisier- und Influenzmaschinen, Regler, elektrischen Rufanlagen oder auch Hörtelefone gefertigt. Zu den zahlreichen Patenten zählen die erste elektrische Kassensicherung, Fernthermometer und Feuermeldeapparate sowie der „Lichtruf“, ein elektro-optisches Meldesystem, das bis heute in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zum Einsatz kommt.

Ab 1900 beginnt bei Zettler das Zeitalter der Relais, die sich zum wichtigsten Standbein der Firma entwickeln. So machen 1960 hermetisch gekapselte sowie kammbetätigte Relais 60% des Umsatzes des Unternehmens aus. Nach dem erfolgreichen Start auf dem US-Markt wird 1964 die Tochtergesellschaft American Zettler gegründet. Für Schaltaufgaben, die mit elektromechanischen Mitteln allein nicht lösbar sind, kommen 1970 die Hybridrelais mit eingebauter Steuerelektronik heraus. Es folgen Speicherrelais sowie Typen mit mehreren Umschaltkontakten.

Seit 2003 firmiert das Unternehmen in Deutschland unter ZETTLER electronics und unterstützt als Teil des weltweiten Unternehmensnetzwerks der ZETTLER GROUP Kunden in der gesamten EMEA-Region. Als Hersteller von Relais, LCDs, TFTs, Schaltnetzteilen, Transformatoren und Stromsensoren erarbeitet ZETTLER electronics neue Lösungen und entwickelt Innovationen für unterschiedlichste Einsatzgebiete – von der Industrieelektronik, Weißer Ware, Erneuerbare Energien, Kommunikations- bis zur Medizintechnik.

Noch heute verbindet das Unternehmen bewusst Herstellung und Vertrieb der eigenen Produkte mit der Distribution dazu passender Bauelemente anderer Hersteller. Bei kritischen Applikationen unterstützt die technische Abteilung mit produkterfahrenen Ingenieuren und spezifischen Messgeräten und Testeinrichtungen bei der Auswahl der richtigen Bauelemente.

„Wir sind sehr stolz darauf, in einer so dynamischen Branche wie der Elektronikindustrie, auf eine so lange Tradition zurückblicken zu können“, so Alexander Stöckel, Produktmanagement Elektromechanische Komponenten bei ZETTLER electronics. „Auch wenn sich in den letzten 140 Jahren viel bei ZETTLER getan hat, ist eines gleich geblieben: das vielfältige Spektrum an hochwertigen Bauelementen, das von elektromechanischen Relais über LCD-/TFT-Displays bis zu Transformatoren und Schaltnetzteilmodulen, sowie Bimetallschaltern reicht. Dabei unterstützen wir Kunden bei anspruchsvollen Anwendungen und kundenspezifischen Anpassungen. Auf dieser Basis wird die Qualitäts-Marke ZETTLER auch im 21. Jahrhundert auf Erfolgskurs bleiben.“

Mit einer Erfahrung von mehr als einem Jahrhundert in der deutschen Feinwerktechnik gehört die ZETTLER GROUP zu den führenden Unternehmen in der Entwicklung, Produktion, Distribution und dem Vertrieb von Elektronikbauteilen. Die führende Position basiert auf einer einzigartigen Kombination aus Entwicklungs-Kompetenz und globaler Präsenz. Die vielfältigen Produktlinien der ZETTLER GROUP ermöglichen vollständige Lösungen für Anwendungen aus einem breiten Spektrum von Industriebereichen und umfassen Produkte, wie Relais, elektromagnetische Bauteile, Displays, Steuerungen und Lösungen für neue Energien. Mit einem globalen Netzwerk ist die ZETTLER GROUP nicht nur in Ländern mit einer kostengünstigen Produktion präsent, sondern kann auch kundenorientierte Lösungen in der Nähe zu lokalen Industrie- und Handelsmärkten zur Verfügung zu stellen. Die ZETTLER electronics GmbH mit Sitz in der Nähe von München, Deutschland, ist der europäische Hauptsitz der ZETTLER Group. Das Unternehmen verfügt über ein umfassendes Netzwerk von Distributoren in 19 Ländern, darunter alle wichtigen Märkte in der Europäischen Union, Skandinavien, Israel und der Türkei.

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Sep 4 2017

Für die Bachelorarbeit zu Shanghai Huf

Huf bietet Kooperatives Ingenieurstudium

Für die Bachelorarbeit zu Shanghai Huf

KIS-Student Lennart Wölki ist begeistert von seiner Zeit bei Shanghai Huf in China.

Einen optimalen Mix aus Praxisanteil und akademischen Studiengang bietet der Automobilzulieferer Huf Hülsbeck & Fürst mit einem dualen Studium zum „Bachelor of Engineering“. Diese Chance nutzte Lennart Wölki (23), der diesen Sommer drei Monate lang in Shanghai war und in der dortigen Huf Tochtergesellschaft für seine Bachelorarbeit forschen konnte.

Durch das Kooperative Ingenieurstudium (KIS) in den Studiengängen Mechatronik & Produktentwicklung oder Technische Informatik am Campus Velbert/Heiligenhaus lernen die Studierenden die Schnittstelle zwischen Mechanik, Elektrotechnik und Informatik genau kennen. Der Studiengang ist ein Angebot der Hochschule Bochum (Bochum University of Applied Sciences), die dabei eng mit Unternehmen wie Huf zusammenarbeitet. Ein breites ingenieurwissenschaftliches Basiswissen in diesen Bereichen bildet die Grundlage der Ausbildung. Flexible Einsatzbereiche gehen dabei über die normale Ingenieursausbildung hinaus. Zusätzlich bekommen die Studierenden bei Huf die Möglichkeit, ihre theoretischen Kenntnisse mit Hilfe der betreuenden Ingenieure in die Praxis umzusetzen.

Forschen in China

So konnte Lennart Wölki im Rahmen seiner Bachelorarbeit das Huf China Electronics Development Center (HCEDC) in Shanghai besuchen und direkt mit den chinesischen Entwicklern zusammenarbeiten. Während des Aufenthalts lernte er außerdem Facetten des Alltags in China kennen. Von Velbert in die Megacity Shanghai, das war eine spannende Erfahrung für den Studenten, der inzwischen seine Bachelorarbeit abgegeben hat. Die Stadt an der Ostküste Chinas hat ca. 23 Mio. Einwohner und beeindruckt durch ihre Ausdehnung und Skyline. Wölki, der in seinem Kooperativen Ingenieurstudium (KIS) die Vertiefungsrichtung Elektrotechnik und Informationstechnologie eingeschlagen hat, forschte im HCEDC bei Shanghai Huf in Entwicklungsprojekten im Bereich kapazitiver Sensoren für seine Abschlussarbeit.

Powernapping in der Pause

„Bereits in Velbert wurde ich von der Personalentwicklung auf den Auslandsaufenthalt vorbereitet. Das hat viel gebracht, denn es gibt durchaus kulturelle Unterschiede“, unterstreicht Wölki. Durch die tägliche Zusammenarbeit mit den Entwicklern vor Ort konnte er einen Einblick in die chinesische Lebens- und Arbeitsweise erhalten. „Die Kollegen haben sich rührend um mich gekümmert“, berichtet Wölki. An den Anblick von Mitarbeitern, die in der Mittagspause ein Schläfchen mit dem Kopf auf dem Schreibtisch hielten, gewöhnte sich der angehende Ingenieur schnell. Neben der täglichen Arbeit nutzte er die Wochenenden, um mehr von China zu sehen. Außerdem lernte er die chinesisch-deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (CDHAW) der Tongji Universität kennen, die in Kooperation mit der Hochschule Bochum auch ein Teilstudium in China ermöglicht.

Vorteile für Studenten und Unternehmen

„Der Aufenthalt hat mir viel gebracht. Ich kann mir vorstellen, dass ich nach dem Studienabschluss wieder für Huf nach China gehe. Zum Glück kenne ich jetzt die Bedingungen dort aus eigener Anschauung und habe persönliche Kontakte“, blickt der 23-Jährige nach vorn. „Es ist erfreulich zu sehen, wie gut sich das KIS-Programm seit dem Start 2009 entwickelt hat. Gerade die Auslandaufenthalte von KIS-Studenten bringen viel für die Studierenden und für uns als Unternehmen. Das Programm ist eine ideale Form der Nachwuchsgewinnung, denn der Großteil der KIS-Absolventen bleibt nach dem Studium bei Huf und setzt seine Forschungs- und Entwicklungsarbeit bei uns fort“, erläutert Anita Grimm, zuständig für die Aus- und Weiterbildung bei Huf.

Im August haben wieder drei neue KIS-Studenten ihr Studium und ihre Ausbildung bei Huf aufgenommen. Nach einer halbjährigen Einführungsphase, die gemeinsam mit den Huf-Auszubildenden absolviert wird, sind die Studierenden dann drei Tage in der Woche an der Uni und arbeiten zwei Tage in der Entwicklung bei Huf. In Zukunft will Huf die Möglichkeiten der Studierenden Zeit im Ausland zu verbringen noch ausweiten. Aktuell läuft bereits die Bewerbungsphase für das Jahr 2018.

Weitere Informationen unter www.huf-group.com/karriere

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
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Jul 31 2017

Sicherheitsunterweisung Elektrotechnik – jetzt auch in englischsprachiger Version

Sicherheitsunterweisung Elektrotechnik - jetzt auch in englischsprachiger Version

Elektrounterweisung auf die schnelle Art – jeder Mitarbeiter schult sich selbst

Kissing, 31. Juli 2017 – Die jährliche Unterweisungspflicht nach DGUV Vorschrift 1 und Arbeitsschutzgesetz ist mit Organisation, Kosten und Zeitaufwand verbunden. Durch die immer stärker werdende internationale Ausrichtung der Unternehmen müssen außerdem vermehrt Kollegen in anderen Sprachen unterwiesen werden. WEKA MEDIA unterstützt deshalb ab sofort mit einer englischsprachigen Version des bewährten E-Learning-Konzept der Sicherheitsunterweisung.

Eine Elektrofachkraft muss neben Kenntnissen der einschlägigen elektrotechnischen Normen auch ein fundiertes Wissen zu ortsveränderlichen elektrischen Arbeitsmitteln vorweisen können. Gerade für Kollegen fremder Sprachherkunft stellen deutschsprachige Unterweisungen dabei ein gravierendes Hindernis dar. Oftmals werden Inhalte nicht oder nicht ausreichend verstanden. Und auch für den Unterweisenden ist es nicht leicht, elektrotechnische Unterweisungen mit entsprechenden Fachbegriffen in einer anderen Sprache korrekt aufzubereiten und durchzuführen. Mit Hilfe der englischsprachigen Version der Sicherheitsunterweisung fällt nun mühsamer Erstellungs- bzw. Übersetzungsaufwand weg. Nach erfolgreichem Absolvieren des Kurses ist lediglich ein betriebsspezifisches Feedback-Gespräch notwendig, um das Verständnis der Unterwiesenen für die Elektrosicherheit der Arbeiten vor Ort zu überprüfen.
Die Inhalte selbst sind audiovisuell aufgebaut, ein Muttersprachler begleitet den Teilnehmer durch den Kurs. Übungsaufgaben im Laufe des Kurses und eine abschließende Verständniskontrolle motivieren den Lernenden zum aktiven Mitmachen. Am Ende lässt sich eine personalisierte Teilnahmebestätigung drucken, welche der Vorgesetzte unterschreibt und zur Dokumentation archiviert.
Die Inhalte dieses Kurses sind u.a.: Auswahl und Einsatz ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel im Unternehmen, Vorgaben für die Prüfung dieser Arbeitsmittel sowie die anschließende Durchführung der Prüfung selbst.

Hans-Jörg Bauer: Sicherheitsunterweisung Elektrotechnik 2017
deutsche + englischsprachige Version
CD-ROM, ca. 40 Minuten, inkl. Lizenzen für die Schulung von bis zu 10 Mitarbeitern
Preis: 498 EUR zzgl. 19 % MwSt. und Versand
Best.-Nr.: CD1480, ISBN: 978-3-8111-1480-1

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

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Jul 19 2017

Ab sofort: Master Elektrotechnik im Fernstudium

Weiterer Ingenieur-Studiengang an der Wilhelm Büchner Hochschule

Ab sofort: Master Elektrotechnik im Fernstudium

(Bildquelle: CrazyCloud @ fotolia)

Pfungstadt bei Darmstadt, 19.07.2017 – Energiewende, Elektromobilität oder Internet der Dinge – dies sind nur drei der Zukunftsthemen, die maßgeblich von Ingenieuren der Elektrotechnik vorangetrieben werden. Entsprechend groß ist der Bedarf an qualifizierten Experten. So rechnen laut VDE Tec Report 2017 83 Prozent der befragten VDE-Mitgliedsunternehmen damit, dass der Anteil der Elektrotechnikingenieure und IT-Experten in Unternehmen weiter wachsen wird. Mit dem neuen Master-Studiengang Elektrotechnik (M.Eng.) bereitet die Wilhelm Büchner Hochschule auf Fach-, Führungs- und Managementaufgaben im internationalen Umfeld vor. Das berufsbegleitende Fernstudium kann ab sofort und jederzeit begonnen sowie vier Wochen kostenlos getestet werden.

Homogenisierungsphase: Vorkenntnisse Elektrotechnik
Der Studiengang richtet sich an alle Interessenten mit einem abgeschlossenen sechs- oder siebensemestrigen ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Erststudium. Absolventen eines siebensemestrigen Elektrotechnik-Bachelorstudiums steigen direkt in den dreisemestrigen Studiengang ein. Alle anderen starten mit einer Homogenisierungsphase im Umfang eines Semesters, um fehlende Vorkenntnisse zu erwerben. Die Homogenisierungsphase der Wilhelm Büchner Hochschule sorgt für mehr Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Disziplinen der Ingenieur- und Naturwissenschaften und ermöglicht Bachelor-Absolventen von technischen oder naturwissenschaftlichen Disziplinen den Master-Abschluss in Elektrotechnik.

Studieninhalte
Diejenigen, die bereits ein siebensemestriges Elektrotechnikstudium abgeschlossen haben, können in den dreisemestrigen Master-Studiengang einsteigen. Zunächst werden die mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen im ersten Semester vertieft. Außerdem stehen „Wissenschaftliches Arbeiten“ und „Internationales Projektmanagement“ auf dem Lehrplan. Die Kernfächer des Studiengangs Elektrotechnik bilden die Fächer „Produktentstehung“, „Schaltungsentwurf und Simulation mit Labor“, „Fertigung in der Elektrotechnik“ und „Qualitätsmanagement in der Produktentstehung“ im ersten und zweiten Semester. Zudem können die Studierenden einen individuellen Schwerpunkt setzen. Hierfür entscheiden sie sich für eines von vier Modulen und legen somit einen technischen oder interdisziplinär ausgerichteten Fokus.

Umfassendes Know-how eröffnet vielfältige Karrieremöglichkeiten
Das Elektrotechnik Master-Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule zeichnet sich durch seine Anwendungsorientiertheit hinsichtlich ingenieurwissenschaftlicher Fragestellungen aus. Zusätzlich beschäftigen sich die Studierenden im Rahmen des Masterkollegs, einem forschungsbezogenen Seminar, mit der eigenständigen Bearbeitung von für sie neuen Aufgabenstellungen. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung präsentieren sie ihre Ergebnisse als Poster und als Paper und halten einen Vortrag vor öffentlichem Publikum. Für einen erfolgreichen Studienabschluss bearbeiten sie eine Masterarbeit und stellen ihre Ergebnisse im Rahmen eines Kolloquiums vor. Die Absolventen kennen die Methoden, Prozesse und Verfahren der Produktentstehung und Entwicklungsprozesse in der Elektrotechnik. „Mit dem Master of Engineering qualifizieren sie sich für Fach-, Führungs- und Managementaufgaben im technischen, auch internationalen Umfeld in der Industrie, im Dienstleistungsgewerbe und im höheren öffentlichen Dienst“, so Prof. Dr.-Ing. Dierk Schoen, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften der Wilhelm Büchner Hochschule.

Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule
Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist zeit- und ortsunabhängig und lässt sich gut in den Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und Präsenzphasen sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Zentraler Bestandteil des Studiums: der Online-Campus als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit den betreuenden Lehrenden und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden.

Weitere Informationen:
Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell vom Wissenschaftsrat akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.

Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

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Mai 19 2017

Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

ELEKTRO+ fordert: E-Check sollte bei jedem Eigentümerwechsel erfolgen

Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

(Bildquelle: @ ArGe Medien im ZVEH)

Mit dem Erwerb und Besitz einer Immobilie sind viele Pflichten verbunden – dabei wird jedoch die Überprüfung des ordnungsgemäßen Zustandes der elektrischen Anlage häufig vernachlässigt. So kommt eine aktuelle Studie des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V.) zu dem Ergebnis, dass in Altbauten ein hoher Modernisierungsbedarf in punkto Elektrotechnik besteht – und Altbauten gibt es auf dem Wohnungsmarkt in hoher Anzahl: In Deutschland sind rund 29 Millionen Gebäudeeinheiten älter als 35 Jahre, 11 Millionen Immobilien sind sogar älter als 60 Jahre. In fast drei Viertel der Immobilien wurden die Elektroinstallationen nicht modernisiert, Gebäude aus den Jahren von 1948 bis 1979 schneiden in der Studie am schlechtesten ab. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Zustand der Elektroinstallationen in Deutschland den heutigen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Komfort mitnichten genügen. Wir fordern daher, dass bei jedem Eigentümer- oder Mieterwechsel ein Fachmann die Elektroanlage überprüft, zum Beispiel durch den sogenannten E-Check“, erklärt Helmut Pusch, Sprecher von ELEKTRO+. Die Initiative setzt sich dafür ein, dass Anlagen spätestens nach 40 Jahren erneuert und dem heutigen Stand der Technik angepasst werden, besser noch früher. „Zahlreiche Risiken lassen sich nur vermeiden, wenn zu den Sanierungsmaßnahmen, wie einer thermischen Aufrüstung, ebenso die Modernisierung der Elektroinstallation zählt“, so der Experte.

Gefährliche Sicherheitslücken bei alten Anlagen
Doch welche Gefahren bergen Altbauten mit veralteten Anlagen? Die Elektro-installationen erfüllen nur die Betriebs- und Sicherheitsanforderungen aus ihrer Entstehungszeit, die nach Jahrzehnten im Einsatz längst überholt sind. Wichtige Sicherheitseinrichtungen wie Fehlerstrom-Schutzschalter oder ein sachgerechter Überspannungsschutz fehlen in vielen Fällen. Dazu kommt der altersbedingte Verschleiß. Daraus resultiert eine erhöhte Gefahr für elektrische Schläge, tückische Schwelbrände und Überspannungsschäden an Geräten. Auch die Brandgefahr steigt erheblich: Jedes Jahr stehen in Deutschland tausende Wohnungen in Flammen, rund 15 Prozent dieser Brände gehen auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück. Außerdem weisen Altbauten oft nur wenige Steckdosen auf. Um dem gesteigerten Bedarf an leistungsfähigen Elektrogeräten nachzukommen, herrscht in vielen Wohnungen ein Gewirr aus Verlängerungskabeln und Mehrfachsteckdosen. Eine doppelte Gefahrenquelle: Zum einen werden die Kabel zu Stolperfallen, zum anderen kann eine Überlastung des Stromkreises die Folge sein.

E-Check in Nachbarländern bereits Pflicht
Wie sinnvoll eine grundsätzliche Überprüfung der Elektroanlage bei jedem Eigentümerwechsel ist, zeigt das Nachbarland Frankreich, bei dem dies bereits durch entsprechende rechtliche Regelungen Pflicht ist : So wurden 58 Prozent der geprüften Anlagen innerhalb von zwei Monaten modernisiert. 21 Prozent der Arbeiten gehen dabei über die Wiederherstellung der Sicherheit hinaus. Diese Chance sollte auch in Deutschland genutzt werden. „Bei rund 250.000 verkauften Wohnimmobilien und etwa fünf Millionen Wohnungswechseln jährlich könnte ein großer Anteil der veralteten Elektroanlagen und potentiellen Gefahrenherde in wenigen Jahren ausfindig gemacht werden“, sagt Helmut Pusch.

Elektroinstallation für die Zukunft rüsten
Eine komplette Modernisierung der elektrischen Anlage macht diese nicht nur sicher, sondern vor allem auch zukunftsfähig: Denn dann ist auch der Einsatz von neuen Technologien möglich, beispielsweise dezentrale Energiesysteme wie Photovoltaik und Wärmepumpen, Elektromobilität oder Smart-Home-Anwendungen. Über solche Optionen sowie die Um- und Nachrüstung informiert der Elektrofachbetrieb. Bei einer Überprüfung mittels E-Check werden sowohl Mängel, als auch Ausstattungsumfang und Investitionsbedarf ermittelt. Der Fachmann gibt schließlich die Gewissheit, dass Elektroinstallationen und geprüfte Elektrogeräte allen Sicherheitsaspekten und gesetzlichen Vorschriften genügen. Für interessierte Immobilienkäufer sollte diese Maßnahme dazugehören – Mieter sollten vor dem Einzug ihre Vermieter fragen, wann eine solche Inspektion zuletzt durchgeführt wurde.

Ratgeber für Modernisierung der Elektroanlage
Wer die Erneuerung der elektrischen Anlage plant, sollte sich im Vorfeld über seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar werden. Welche Geräte kommen in den einzelnen Räumen zum Einsatz? Ändert sich später die Nutzung der Räume, wenn beispielsweise die Kinder aus dem Haus sind? Sollen Smart-Home-Anwendungen zum Einsatz kommen? Hilfe bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen finden Eigentümer in der Broschüre „Modernisierungsratgeber“ von ELEKTRO+, die kostenlos unter www.elektro-plus.com zur Verfügung steht. Darin gibt die Initiative wertvolle Planungstipps auf Grundlage der Ausstattungswerte nach RAL-RG 678. Diese geben Auskunft darüber, wie viele Steckdosen, Stromkreise, Beleuchtungs- und Kommunikationsanschlüsse für die verschiedenen Räume in Wohngebäuden notwendig sind – von der Mindest- bis zur Komfortausstattung für gehobene Ansprüche. Mit dieser Vorplanung haben Modernisierer eine gute Grundlage für das Gespräch mit dem Elektrofachbetrieb.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Apr 24 2017

Girls“ Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Schülerinnen auf Erkundungstour

Girls" Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Ravensburg, 24. April 2017 – Der Girls“ Day ist das größte Projekt zur Berufsorientierung für Schülerinnen weltweit. Er soll Mädchen Ausbildungsberufe und Studiengänge näherbringen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Zu den knapp 9.000 teilnehmenden Organisationen und Unternehmen gehört am 27. April 2017 erneut der international tätige Pharmadienstleister Vetter. In dessen Ravensburger Hauptsitz können sich 12 Schülerinnen ab der 8. Klasse über technische Ausbildungsberufe informieren und in der Elektrowerkstatt selbst ausprobieren und experimentieren – unter dem Motto „Elektrotechnik, die begeistert“. Der Zukunftstag für Mädchen findet bei Vetter zum 12. Mal statt.

Bereits jetzt investiert der Pharmadienstleister viel in den eigenen Nachwuchs: Vetter beschäftigt aktuell 83 Auszubildende, davon 55 in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) – Tendenz steigend. Ziel ist es, die technische Ausbildung insgesamt voranzutreiben und zukünftig noch mehr Fachkräftestellen durch eigene Auszubildende und Studierende zu besetzen. Dies hat den großen Vorteil, dass eigene Azubis und duale Studenten mit der sehr spezifischen Vetter-Arbeitsumgebung schon vertraut sind. „Derzeit gibt es bei Vetter insgesamt 25 weibliche Auszubildende im MINT-Bereich. Unser Ziel ist es, in Zukunft auch den Frauenanteil beim MINT-Nachwuchs weiter zu erhöhen“, sagt Jörg Hausberger, Leiter innere/außerbetriebliche Weiterbildung bei Vetter. „Dafür ist eine Info-Veranstaltung wie der Girls“ Day bestens geeignet.“

Auf dem Girls“ Day steht für die Teilnehmerinnen unter anderem ein Rundgang durch die Elektrowerkstatt auf dem Programm – sowie die Möglichkeit, dort kleine Experimente und Projekte durchzuführen. Außerdem beantworten Vetter-Mitarbeiter und Azubis Fragen über mögliche technische Ausbildungsberufe, den Arbeitsalltag sowie das Unternehmen allgemein. Jörg Hausberger bringt die Idee des Girls“ Day aus Sicht von Vetter auf den Punkt: „Wir wollen interessierten Mädchen unsere faszinierende Welt der Technik näherbringen und ihnen die Chancen in den MINT-Berufen aufzeigen.“ Dass Vetter weiß, wie man junge Menschen bei ihrem Start ins Berufsleben erfolgreich unterstützt und sie in ihrer fachlichen und individuellen Entwicklung fördert, beweist nicht zuletzt die Auszeichnung „Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb 2017“. Diese wurde dem Ravensburger Unternehmen im Rahmen des Focus-Awards im April verliehen.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Der Pharmadienstleister beschäftigt derzeit rund 4.100 Mitarbeiter. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

Kontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Unternehmenssprecher / Spezialist Externe Kommunikation
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
Deutschland
Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.100 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Eywiesenstrasse 5
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Apr 11 2017

Elektrotechnik: Durchblick im Normendschungel mit WEKA MEDIA

Elektrotechnik: Durchblick im Normendschungel mit WEKA MEDIA

Normen + Vorschriften Elektrotechnik – kompakt, verständlich und zweckmäßig

Kissing, 11. April 2017 – Die Normen und Vorschriften im Bereich der Elektrosicherheit sind einem stetigen Wandel unterworfen und es wird immer schwieriger ständig up to date zu sein. Mit der aktualisierten Version des Fachbuchs „Normen & Vorschriften der Elektrotechnik 2017“ von WEKA MEDIA – jetzt auch von einer CD-ROM mit innovativer smartPilot-Oberfläche ergänzt – fällt der Überblick leicht: Mehr als 50 wichtige elektrotechnische Normen und Vorschriften im praktischen Steckbriefformat bringen Elektrofachkräfte auf den neuesten rechtlichen Stand und helfen dabei, im immer wachsenden und sich wandelnden Normendschungel den Überblick zu behalten.

Der Normen- und Vorschriftenbereich in der Elektrotechnik ist immens groß und befindet sich stets im Wandel. Für die neue Ausgabe von „Normen & Vorschriften der Elektrotechnik“ wurden deshalb sowohl neue Steckbriefe aufgenommen als auch die bereits vorhandenen Normen und Vorschriften auf den aktuellsten Stand gebracht. Die Normen- und Vorschriftensteckbriefe sind mit Bildern unterlegt und liegen im handlichen DIN-A5-Format vor, sodass sie problemlos mitgenommen und vor Ort herangezogen werden können. Ergänzt wird das Produkt jetzt neu von einer CD-ROM; durch die innovative und benutzerfreundliche smartPilot-Oberfläche können nun alle Steckbriefe auch am PC genutzt werden.

Thematisch erweitert wurden die Steckbriefe u.a. um die VDE 0660-600 „Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen“, die TRBS 1201 „Prüfung von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen“ sowie um das Arbeitsschutzgesetz und das Jugendarbeitsschutzgesetz. Aktualisiert wurden beispielsweise die DIN 18015-3 „Elektrische Anlagen in Wohngebäuden – Teil 3“ und die VDE 0100-722 „Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 7-722: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Stromversorgung von Elektrofahrzeugen“.

Elektrofachkräfte können sich mit diesen Steckbriefen nicht nur einen Überblick über die Änderungen verschaffen bzw. darüber, welche Normen und Vorschriften für ihren Bereich besonders relevant sind – sie können außerdem Kollegen und Vorgesetzte intensiver für die Bedeutung der Normen und Vorschriften sensibilisieren, um so bei der täglichen Arbeit noch besser unterstützt zu werden.

Dirk Maske: „Normen & Vorschriften der Elektrotechnik 2017“
Fachbuch, DIN A5, 380 Seiten
Preis: 69 Euro zzgl. MwSt. und Versand
Best.-Nr.: FB0140, ISBN: 978-3-8111-0140-1

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

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Arabella Greinwald
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86438 Kissing
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Mrz 22 2017

elektroplan-schneider erhält Siegel „Wirtschaftsmagnet“

Das Zertifikat für ganzheitliche und anhaltend erfolgreiche Unternehmensführung

elektroplan-schneider erhält Siegel "Wirtschaftsmagnet"

Ehrung mit dem Siegel Wirtschaftsmagnet

Im März 2017 wurde die elektroplan-schneider GmbH aus Stadtallendorf in Hessen mit dem Siegel „Wirtschaftsmagnet“ ausgezeichnet. Das Siegel wird an besonders starke Unternehmen vergeben, die für eine ganzheitliche und anhaltend erfolgreiche Unternehmensführung stehen und dies in sieben Bereichen belegen konnten.

elektroplan-schneider ist ein DIN-Geprüftes Ingenieurbüro für barrierefreies Bauen und für das Technische Risikomanagement nach DIN VDE 0827 zertifiziert. Seit 1978 befasst sich das Unternehmen mit der Planung, Ausschreibung, Auftragsvergabe und Objektüberwachung von elektro- und informationstechnischen Anlagen im In- und Ausland. Dabei verfügt es über ein eigenes Kompetenzzentrum für Beleuchtungsanlagen und elektrotechnische Komponenten auf rund 200 qm Fläche, und berät dort Bauherrn, Architekten und Elektroinstallationsfirmen über Produkte der Elektrotechnik anhand eines großen Tableaus mit funktionsfähigen Musteranlagen.

Ein Siegel sagt mehr als 1.000 Worte
Mit dem Siegel „Wirtschaftsmagnet“ können Unternehmen dokumentieren, dass sie in sieben Bereichen wie betriebswirtschaftlicher Performance und Innovationskraft bis hin zu sozialer Verantwortung herausragend sind. „Das Siegel baut Vertrauen auf. Es bescheinigt dem Unternehmen eine besondere, magnetische Anziehungskraft, die so auf einfache Weise sichtbar wird.“ erläutert Christian Kalkbrenner, Geschäftsführer der Wirtschaftsmagnet GmbH, die Wirkungsweise des Siegels. „Statt seitenweiser Texte in Hochglanzbroschüren oder im Web zeigt das Siegel auf einen Blick, dass die elektroplan-schneider GmbH zu den stärksten Unternehmen im Mittelstand zählt. Dritte fühlen sich sofort angesprochen und angezogen. Denn wer kauft oder arbeitet nicht gerne bei einem Wirtschaftsmagneten?“

Im Fokus von elektroplan-schneider stehen Projekte auf dem Sektor der Elektrotechnik, sicherheits- und informationstechnischen Anlagen. Als bisher einziges, unabhängiges Fachplanungsbüro wurde das Unternehmen mit dem Prüfsiegel „Zertifizierter Planer“ für alle acht Sicherheitsbereiche vom BHE (Bundesverband Sicherheitstechnik) ausgezeichnet.

Nähere Informationen zu den Dienstleistungen der elektroplan-schneider GmbH erhalten Interessierte bei Hans-Jürgen Schneider.

Das Ingenieurbüro elektroplan-schneider befasst sich mit Projekten auf dem Sektor der Elektrotechnik sowie der sicherheits- und informationstechnischen Anlagen und übernimmt Planung, Ausschreibung, Auftragsvergabe und Objektüberwachung von elektro- und informationstechnischen Anlagen im In- und Ausland.

Da es keinen Ausbildungsberuf zum Elektroplaner gibt, muss das Ingenieurbüro für geeigneten Nachwuchs mit der entsprechenden Zusatzausbildung selbst sorgen. Derzeit lernen vier Azubis im Unternehmen, das aktuell 24 Mitarbeiter beschäftigt.

Kontakt
elektroplan-schneider GmbH, Ingenieurbüro
Hans-Jürgen Schneider
Donaustraße 15-22
35260 Stadtallendorf
+49 6428 9301-0
+49 6428 9301-33
office@elektroplan.de
http://www.elektroplan.de

Jan 5 2017

elektrotechnik 2017: pds präsentiert neues Personalmanagement-Modul

Strategische Personalarbeit im Handwerk

elektrotechnik 2017: pds präsentiert neues Personalmanagement-Modul

pds auf der elektrotechnik Fachmesse 2017 am Stand 6.B20 (Bildquelle: Messegesellschaft Dortmund)

Das Finden, Halten und Fördern von Fachkräften zählt heute zu den zentralen Herausforderungen im deutschen Handwerk. Um die Prozesse rund um die wichtigste Unternehmensressource schlank und effizient zu halten, erweitert die pds GmbH ihre Lohn- und Gehaltsabrechnung (inklusive Baulohn) um ein umfassendes Personalmanagement-Modul, das der Rotenburger Spezialist für Cloud-fähige Handwerkersoftware auf der Dortmunder Fachmesse „elektrotechnik“ vorstellt. Mit den modularen Bausteinen Bewerbermanagement, Personalkostenplanung und Reisemanagement bietet pds mittelständischen Handwerksbetrieben ein ganzheitliches, vollständig integriertes Komplettsystem für eine effektive Organisation der Personalprozesse im Unternehmen.

Das betriebliche Personalwesen ist heute ein wichtiges Element in der strategischen Unternehmensführung und geht längst über die reine Personalverwaltung hinaus. „Ein vorausschauendes Personalmanagement trägt nicht nur maßgeblich zur Arbeitseffizienz und Mitarbeiterzufriedenheit bei, sondern erleichtert auch die operative Ressourcenplanung und die Umsetzung der Wachstumsziele“, so pds Geschäftsführer Matthias Böcker. „Mit unserem neuen Modul „pds Personalmanagement“ geben wir Handwerksbetrieben – in Ergänzung zu unserem bestehenden Abrechnungsmodul – ein umfassendes Personalmanagement-System an die Hand, mit dem sie all ihre personalbezogenen Prozesse über eine zentrale Plattform effektiv abbilden und unterstützen können. Wir freuen uns, den Besuchern der elektrotechnik unser neues Lösungsportfolio rund um pds Personalmanagement im Detail vorzustellen und vor Ort aufzuzeigen, wie Unternehmen ihre Personalarbeit professionalisieren und gleichzeitig nachhaltig Kosten einsparen können.“
pds Personalmanagement bietet nicht nur effektive Unterstützung bei der Personalplanung und -entwicklung, der Personalführung und der Verwaltung der Mitarbeiter, sondern gewährleistet durchgängige, automatisierte und vor allem schnelle Personalprozesse.

Die moderne Personalakte ist digital
Gute Personaladministration bedeutet hohe Transparenz und flexible Auswertung der Mitarbeiterdaten – so werden die Personalprozesse beschleunigt und Fehlerquellen reduziert. Bewerberdaten inkl. aller Dokumente können nicht nur direkt in die digitale Personalakte übernommen werden, auch individuelle Qualifikationen, medizinische Untersuchungen oder überlassene Sachmittel (wie Werkzeuge, Geräte, KFZ) lassen sich in den Stammdaten komfortabel hinterlegen. Mehrdimensionale Auswertungen erleichtern die gezielte Identifikation, Entwicklung und Förderung einzelner Mitarbeiter, Potenziale oder Kompetenzen.

Bewerberverwaltung: Routine erledigt das System
Um mehr Zeit fürs Wesentliche – das ausführliche Gespräch mit dem Bewerber – zu haben, übernimmt das System die zeitraubende Verwaltungsarbeit. Dank Schnellerfassung lassen sich E-Mail- und Papierbewerbungen einfach digitalisieren und vergleichen. Die Kommunikation mit den Bewerbern erfolgt direkt aus dem System heraus: Eingangsbestätigungen, Gesprächseinladungen, Absagen und Zwischenbescheide sind auf Knopfdruck versandbereit und werden automatisch mit den Adressdaten komplettiert. Denn die zeitnahe und professionelle Kommunikation mit den Bewerbern ist nicht nur ein wichtiger Imagefaktor für den Arbeitgeber, sondern macht den gesamten Bewerbungs- und Bearbeitungsprozess jederzeit transparent und nachvollziehbar.

Stellenausschreibungen: Das Rad nicht immer wieder neu erfinden
Personalverantwortliche können von dem profitieren, was bereits in der Vergangenheit erarbeitet wurde: Definierte Anforderungsprofile, Ausschreibungstexte und Dokumente. Beteiligte und Veröffentlichungswege, wie Arbeitsagentur, Medien, Plattformen etc. sind zentral hinterlegt. Eine intelligente Suchroutine aller Bewerberdaten erleichtert den Such- und Auswahlprozess.

Mehr Komfort: Das webbasierte Mitarbeiterportal
Das webbasierte Mitarbeiterportal (ESS – „Employee Self Service“) ist ein wichtiges Instrument der modernen Personalverwaltung: Mitarbeiter verwalten ihre personenbezogene Daten selbst und können Genehmigungsprozesse direkt initiieren. Urlaubs- und Reiseanträge werden von den Mitarbeitern durch das Onlineportal erfasst, über hinterlegte Kommunikations-Workflows genehmigt bzw. bearbeitet und fließen automatisch in die Abrechnung, so dass nichts verloren geht. Über das Portal erhalten die Mitarbeiter auch Einsicht in ihre persönlichen Lohn- und Gehaltsdaten. Ein großer Vorteil: Mitarbeiter, die nur sporadisch im Unternehmen sind, können auf diese Weise ihre Spesen-, Urlaubs- und Reiseplanung ganz komfortabel von unterwegs oder zuhause erledigen.

Personalkostenplanung: Weitblick in der Personalentwicklung
Die Entwicklung der Löhne, Gehälter sowie der Personalnebenkosten kann einfach und übersichtlich visualisiert werden. Unterschiedliche Szenarien für die Zukunft können auf bequeme Weise skizziert, geplant und verglichen werden. Die Planung erfolgt für Abteilungen, Bereiche oder das komplette Unternehmen und berücksichtigt Bestandsmitarbeiter sowie zusätzliche geplante Stellen.

Neue mobile Lösungen für pds Software
Im dritten Quartal 2016 hat pds erst das App-Portfolio mit pds Ort um eine neue geografische Darstellung erweitert. Seit dem 01. Januar 2017 steht Nutzern nun auch mit „pds Kasse“ eine Kassenlösung zur Verfügung, mit der sich sämtliche Zahlungs- und Buchungsvorgänge auch mobil abbilden lassen:

– pds Kasse: Die Lösung bietet das komplettes Portfolio eines App-basierten Kassensystems. Mit pds Kasse lassen sich Verkaufswaren samt Zahlungsabwicklung und Quittungsausstellung schnell und einfach erfassen. Lagerabgänge, Kostenstellen oder Kostenträger können direkt eingebucht werden. Der maßgeschneiderte, „smarte“ Point of Sale von pds besteht aus einem Hardware Bundle, welches sich aus Tablet, Drucker, Kassenschublade und Display zusammensetzt. Darüber hinaus wird es ergänzende Komponenten, wie beispielsweise einen 2D-Handscanner geben.
– pds Ort: die Anwendung ist in die Ressourcenplanung der pds Software integriert und bietet den Nutzern alle geografischen Daten wie Aufträge, Objekte und Standorte der Monteure auf einen Blick. Damit lassen sich auch bequem Aktivitäten wie z.B. ein neuer Auftrag auslösen und direkt an den Monteur der Wahl übermitteln.

pds auf der elektrotechnik in Dortmund
Die pds GmbH ist als Aussteller vom 15. – 17. Februar 2017 auf der Dortmunder Fachmesse für Gebäude- und Industrieanwendungen „elektrotechnik“ am Stand 6.B20 vertreten. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung gelangen Besucher unter www.pds.de

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 170 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe in den DACH-Ländern sowie in Luxemburg. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Anwendungen für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. 2009 hat pds mit Einführung eines neuen Handwerkerprogramms den Weg webbasierter Softwareanwendungen beschritten. Die zukunftsweisende Technologie von pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main und Weinstadt b. Stuttgart. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen. Weitere Informationen: www.pds.de

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