Posts Tagged Elke Freimuth

Apr 11 2014

Ein Spritzer Kultur, eine Prise Genuss und ein großer Schuss buntes Leben: Hannover „List“ zeigt sich als Mix aus Jugendstil und kreativer Küche

Von der klassischen Bio-Suppenvariation über hausgemachte Leberwurst bis zur süßen Tarte Santiago: Mit „eat-the-world“ erkunden Genießer die gesellige Landeshauptstadt Hannover abseits der üblichen Touristenpfade auf besonders schmackhafte Weise – Premieren-Tour am Samstag, 12. April

Ein Spritzer Kultur, eine Prise Genuss und ein großer Schuss buntes Leben:  Hannover "List"  zeigt sich als Mix aus Jugendstil und kreativer Küche

Hannover List zeigt, was es is(s)t. Foto: eat-the-world.com

Hannovers Viertel „List“, das frühere Bauerndorf, hat sich zu einem der beliebtesten Stadtviertel gewandelt. eat-the-world führt auf kulinarischen Wegen vorbei an Bauernhäusern und Fabrikgrundstücken, zeigt Jugendstil-Prachtbauten und wirft einen Blick hinter die Kulissen. Die dreistündige Tour führt per Pedes präsentiert neben kulturellen Highlights ausgewählte, inhabergeführte kleine kulinarische Restaurants in Niedersachsens Hauptstadt. Für die Premierentour am Samstag, 12. April ab 11:30 Uhr wird um rechtzeitige Reservierung gebeten. Die Buchung dieser sowie der Folge-Touren (jeweils donnerstags und samstags ab 11.30 Uhr) ist bis eine Stunde vor Tourbeginn unter www.eat-the-world.com möglich.

Hannover/Berlin, im April 2014 – Hannover-List – heute herrscht hier ein Mix aus Ordnung und kreativem Chaos, aus Jugendstil und Klassik, aus coolen Pubertierenden und fröhlich spielenden Kindern, aus Großeltern und jungen Müttern. Das frühere Gebiet mit dörflicher Struktur, mit Menschen in kleinen Häusern, mit etwas Vieh, mit Anbau von Gemüse, wandelte sich nach dem Bau der Eisenbahn und der wachsenden Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts in einen beliebten Industriestandort. Fabriken und Gewerbetreibende siedelten sich an, wie die Körting AG, die Bahlsen Cakes Fabrik und die Pelikanwerke. Mit den Fabriken kam das Geld. Es entstanden prächtige Villen, Wohnhäuser im Gründerzeitstil und im beginnenden Jugendstil, aber auch billigerer Wohnraum für Arbeiter. Künstler zog es in das Viertel, ebenso wie Gastronomen. Wie auch in den anderen Städten liegt eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth vor allem eines am Herzen: Den Tour-Teilnehmern die Geschichten, die Kultur der Menschen zu zeigen, die das Viertel mitgestalten. Daher präsentiert eat-the-world kleine, authentische Lokale, die das Leben in dem Hannoveraner Stadtviertel prägen. In einem auf vegetarische, vegane und glutenfreie Küche ausgerichteten Restaurant kann eine Bio-Suppenvariation probiert werden. Ein traditionsreiches, italienisches Restaurant steht ebenso auf dem Programm der kulinarischen Entdeckungstour wie ein traditionelles Backhaus, eine „der besten maritimen Adressen der Stadt“, eine Kaffeebar, ein Bio-Feinkostladen, ein Metzger mit eigener Schlachterei sowie ein Küchenmuseum mit frischer Küche.
Eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben – die kulturell-kulinarischen Tour durch Hannover-List ist unter www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65 buchbar. Dies ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Die Touren erfolgen donnerstags und samstags jeweils ab 11.30 Uhr.

Presse-Fotos: http://www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html .
Weitere Informationen: www.eat-the-world.com Bildquelle:kein externes Copyright

Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Neben Berlin, Bremen, Dresden, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Münster stellt eat-the-world auch Frankfurt kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischen Städten sind in Vorbereitung.

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Katrin Buck
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Nov 27 2013

Drei neue Städte plus vier neue Touren in bestehenden Städten im Programm: eat-the-world startet im Food Tourismus durch

Drei neue Städte plus vier neue Touren in bestehenden Städten im Programm: eat-the-world startet im Food Tourismus durch

Elke Freimuth (links) im Einsatz.

Berlin, im November 2013 – eat-the-world hat stark expandiert: In diesem Jahr haben die beiden Unternehmerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck so richtig losgelegt. Von Berlin aus haben die kulinarisch-kulturellen Stadtteilführungen inzwischen die bekanntesten Städte in Deutschland erobert. Allein in diesem Jahr kamen Bremen, Hannover und Frankfurt a.M. hinzu sowie neue Touren in Berlin, Bremen, Hamburg und Leipzig. Inzwischen werden 20 Touren in zehn Städten angeboten. Und weitere sind in der Pipeline.

Vor fünf Jahren, am 1. April 2008, startete Elke Freimuth in Berlin-Kreuzberg als Einzelunternehmerin mit ihrer Idee, Städte auf eine etwas andere Art zu erkunden. Heute ist das Unternehmen eine GmbH mit sechs Company- und vier Franchise-Betrieben. Auf 20 Stadtteil-Touren in derzeit zehn deutschen Städten zeigen etwa 80 Tour Guides die Besonderheiten eines bestimmten Stadtviertels sowie dessen kulinarische Besonderheiten. Mehr als 200 kulinarische Partner kooperieren mittlerweile mit eat-the-world in Deutschland: Restaurants, Imbisse, Feinkostläden und mehr. eat the-world ist deutschlandweit größter Anbieter von kulinarisch-kulturellen Stadtführungen und weiterhin auf Wachstumskurs. „Mehr als 50 % unserer Kunden empfehlen uns weiter“, freut sich Elke Freimuth. „Ein Teilnehmer kam z.B. zu uns, weil seine Sitznachbarn in der U-Bahn über eat-the-world geschwärmt hatten. Wir haben hier bei eat-the-world eine sehr einfache Firmenphilosophie: Unser Gast soll von unseren kulinarischen Stadtführungen und unserem Service so begeistert sein, dass er mindestens fünf Freunden davon erzählt.“ Der Erfolg gibt dem Berliner Start-up Recht: 2013 verzeichnet eat-the-world einen starken Anstieg der Teilnehmer um 75%.

Die Touren werden sowohl von Privatleuten gebucht als auch von Unternehmen, zum Beispiel als Betriebsausflug oder als alternative Weihnachtsfeier. Privat interessieren sich Touristen wie auch Einheimische für die kulinarisch-kulturellen Stadtführungen. Viele sehen in den Touren zudem die Möglichkeit, neue, unbekannte Restaurants, Cafès, Bars und Bäckereien kennen zu lernen. Dabei geht eat-the-world auf Sonderwünsche ein, soweit es möglich ist. „Die ungewöhnlichste Anfrage erfolgte von einem Kunden, der sein Huhn, das er als Haustier hält, auf eine Tour mitnehmen wollte“, erinnert sich Freimuth schmunzelnd. Aber auch Nahrungseinschränkungen werden berücksichtigt.

Eine kulinarisch-kulturelle Stadtteilführung ist bis zu einer Stunde vor Beginn buchbar. Online können auch Gutscheine geordert und die Privattouren angefragt werden. „Unsere Mitarbeiter stehen zudem telefonisch beratend zur Verfügung“, erklärt CEO-Katrin Buck.

2014 steht einiges auf der Agenda, Elke Freimuth: „Wir haben in den letzten Jahren ein tolles Team zusammengestellt und uns für 2014 einiges vorgenommen, aber mehr verraten wir nicht, da wir lieber über das reden, was wir geschafft haben als über ungelegte Eier.“

Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten
immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die
Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt
und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom
kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem
alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der
jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke
Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und
gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Die beiden CEOs
sehen ihr Unternehmen als attraktives Nischenprodukt im nachhaltigen
Food-Tourismus. Das Motto von „eat-the-world“: Lern“ die Region über das Essen
und die Menschen kennen. Inzwischen kann man mit eat-the-world Berlin, Bremen,
Dresden, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Münster auf
kulinarisch-kulturelle Weise erkunden. Stolz sind die beiden Unternehmerinnen
auf die „Lange Nacht der Kulinarik“, die in diesem Jahr zum ersten Mal in Berlin
statt gefunden hat. In Kooperation mit Slow Food Berlin hat eat-the-world von 18
bis 24 Uhr Wissenswertes, Schmackhaftes und Unterhaltsames rund um Kultur und
Genuss mit, und bei den Partnern vor Ort angeboten. „Ähnlich wie bei der langen
Nacht der Museen konnten Interessierte unsere kulinarischen Partner und uns an
diesem Abend näher kennen lernen“, erläutert Elke Freimuth die Idee. eat the
world betreibt einen eigenen Blog ( ) sowie
eine Facebook-Seite ( ).

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Okt 8 2013

Kulinarischer Blick in Bremens „gute Stube“ – Geschmackvolle Geschichte vom berühmtesten Notausgang bis zu unterirdischen Spendenbüchsen

Zweite kulinarisch-kulturelle Stadtführung mit „eat-the-world“ erkundet Bremens Altstadt auf schmackhafte Weise – Premieren-Tour am Sonntag, 13. Oktober

Kulinarischer Blick in Bremens "gute Stube" - Geschmackvolle Geschichte   vom berühmtesten Notausgang bis zu unterirdischen Spendenbüchsen

Ein Blick ins Bremens gute Stube mit eat-the-world.com

Bremens Stadtmusikanten kennt jeder. Doch was hat es mit Bremens berühmtesten Notausgang, den Gullideckeln mit Fahrrädern und den unterirdische Spendenbüchsen in der Hansestadt auf sich?
Dieses erfahren Wißbegierige ab sofort bei der zweiten kulinarisch-kulturellen Stadtteiltour von eat-the-world. Sie zeigt Architektonisches, Geschichtliches und Kulinarisches rund um Bremens „gute Stube“, wie der Markplatz hier liebevoll genannt wird. Die erste dreistündige Tour startet am Sonntag, 13. Oktober ab 11.30 Uhr. Sie führt per Pedes durch die Altstadt und präsentiert neben kulturellen Highlights ausgewählte, inhabergeführte kleine kulinarische Restaurants. Die Buchung der Premierentour sowie den weiteren Touren (jeweils donnerstags und sonntags ab 11.30 Uhr) ist bis eine Stunde vor Tourbeginn unter www.eat-the-world.comoder telefonisch unter 0421 – 484 068 54 möglich.

Berlin/Bremen, im Oktober 2013 – Die Bremer nennen es liebevoll die „gute Stube“ – das Viertel rund um den Marktplatz. Bremen blickt auf eine mehr als 1000 Jahre alte Geschichte zurück und vieles findet in diesem Viertel seinen Ursprung. Gemütlich ist es hier. Rund um den Markplatz zeigt eat-the-world-Lizenzpartnerin Christina Skjefstad die Spuren der Hansesatischen Kaufleute, erzählt von Heini Holtenbeen, der Fisch-Luzie und weitere spannende Geschichten über die bis heute gelebten Traditionen der Bremer Kaufmannschaft und von Bremer Urgesteinen. Die Tour-Teilnehmer erfahren, was die New Yorker Freiheitsstatue und das Alte Rathaus gemeinsam haben. Ebenso was es mit Bremens berühmtesten Notausgang, den Gullideckel mit Fahrrädern und unterirdischen Spendenbüchsen auf sich hat. Besucht wird auch das urige, an der Weser gelegene Schnoorviertel. Es ist das älteste noch geschlossene Stadtviertel mit winzigen Häusern und einer Geschichte, die bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht.
So vielfältig Bremen ist, so vielfältig ist auch das kulinarische Angebot. Ein traditionsreiches Bremer Fischgeschäft mit leckeren Fischhäppchen, den berühmtesten Imbiss Bremens mit dessen berühmtester Bratwurst, „Knipp mit Bratkartoffeln in einem klassisches Restaurant mit spannender Historie sowie angesagte Mittagspausen-Ziele im Schnoor-Viertel, bei denen man handgemachte Bonbonbs probieren kann ebenso wie Bremer Klaben oder Senfsuppe im Reagenzglas – Bremen“s „gute Stube“ hat ganz besondere Spezialitäten aufzuweisen.
„Nach der Tour sollen sich unsere Kunden wie Insider fühlen und sich nicht mehr im Mainstream des gastronomischen Überangebots verlieren“, so das Ziel von eat-the-world-Inhaberin Elke Freimuth. Eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben – die kulinarisch-kulturelle Tour durch Bremens Altstadt ist ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.comoder Tel: 0421 – 484 068 54 buchbar. Dies ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Die Touren erfolgen immer donnerstags und sonntags jeweils ab 11.30 Uhr.

Presse-Fotos gibt es unter http://www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html . Weitere Informationen zu der Altstadt-Tour und den anderen kulinarischen Kostprobentouren: www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

eat-the-world: Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen.

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Aug 6 2013

Hannover – mehr als nur Kekse

Kostproben-Stadtführung zeigt Hannovers Stadtteil „Linden“ von seiner kulinarisch-kulturellen Seite

Hannover - mehr als nur Kekse

Hannovers Stadtteil Linden auf geschmackvolle Weise erkunden. Fotos: eat-the-world.

Hannovers Arbeiterstadt und das Studenten-Revoluzzerviertel „Linden“ hat sich gemausert und ist heute voll im Trend: schick, hip, originell und immer in Bewegung. Das Leben hier kann man ab sofort mit eat-the-world, den Profis für kulinarisch-kulturelle Stadtteiltouren, auf geschmackvolle Art erkunden. Die dreistündige Tour startet freitags und samstags, jeweils ab 11.30 Uhr. Sie führt per Pedes durch den Stadtteil Linden und präsentiert neben kulturellen Highlights ausgewählte, inhabergeführte kleine kulinarische Restaurants in Niedersachsens Hauptstadt. Die Buchung der Tour ist bis eine Stunde vor Tourbeginn unter www.eat-the-world.com möglich.

Hannover, von hier aus eroberten der Bahlsenkeks, der Pelikanfüller, das Grammophon und das Farbfernsehen die Welt. Ein bunter, vielfältiger Stadtteil in Niedersachsens Hauptstadt ist „Linden“, mit einem ganz besonderem Lebens-gefühl und einer eigenen Charakteristik. Elke Freimuth und ihr Team von „eat-the-world“ zeigen hier ab sofort dort das bunte Leben abseits der Touristenpfade.
„Das Engagement der Lindener ist tief verwurzelt in der Arbeiterkultur. Die Kultur des Mitgestaltens und Mitbestim-mens prägt den Stadtteil. Der Lindender identifiziert sich mit seinem Stadtteil, was sich in vielen Vereinen, Projekten, Initiativen, und eben auch in den Restaurants und Cafés zeigt“, weiß eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth. Wer hier wohnt, schätzt die Vielfalt des Stadtteils, auch wenn der Alltag mit den multikulturellen Problematiken nicht immer einfach ist. Von außen betrachtet ist Linden ein Sammelsurium von uneinheitlich Gewachsenem, eine Vielfalt von historischen Bauten, schmucken Wohnhäusern, schlichten Arbeiterquartieren, Mietskasernen, liebevoll Saniertem und mar-kanten Bausünden. So bunt und vielfältig das Viertel ist, so vielfältig sind auch seine Bewohner und deren kulinarischen Vorlieben.

In Linden kann man Ziegenfrischkäsetörtchen aus einem Naturkostladen ebenso bekommen wie eine bodenständige Suppe mit frischen, saisonalen Zutaten. Die kulinarisch-kulturelle Stadttour führt zudem zu einem Traditions-Café mit Faible für Krimis und zum Tortenkönig Hannovers. Multikulturell geht es nicht nur bei den Besuchern eines kleinen Imbisses zu, sondern auch bei den lukullischen Genüssen – von Käse, Suppe, Pizza, Pralinen bis hin zu türkischen Spezia-litäten. Außergewöhnlich wird der Blick hinter die Kulissen einer anatolischen Lehmofengastronomie. Die gegrillten oder geschmorten Gerichte auf Tontellern sind auf jeden Fall eine Kostprobe wert. Auch auf dem Programm steht eine portugiesische Pastelaria sowie ein Café mit frischer, origineller Küche.

Eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben – die kulturell-kulinarischen Tour durch Hannover ist ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65 buchbar. Eine Buchung ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Weitere Touren folgen immer freitags und samstags jeweils ab 11.30 Uhr.

Presse-Fotos gibt es unter http://www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html .

Weitere Informationen zu der Hannover-Tour und den anderen kulinarischen Kostprobentouren: www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg, München, Münster, Leipzig und Köln stellt eat-the-world inzwischen auch Dresden kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischenStädten sind in Vorbereitung.

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Jul 5 2013

Lukullisches in dörflicher Idylle mit Großstadtfeeling

Hamburg kulinarisch-kulturell erkunden – eat-the-world startet mit vierter Stadtteiltour in der Hansestadt

Lukullisches in dörflicher Idylle mit Großstadtfeeling

HH-Eppendorf – kulinarisch-kulturell erkunden mit eat-the-world.

Die Hamburger Stadtviertel „St Georg“, „Ottensen“ und „Schanze“ können bereits kulinarisch-kulturell erkundet werden, jetzt hat eat-the-world auch noch den beliebten Stadtteil „Eppendorf“ mit in sein Programm aufgenommen. Zwischen dörflicher Idylle und Großstadtatmosphäre bekommen kulturell Hungrige ungewohnte Einblicke in kleine Hinterhöfe und malerische Parks, schlendern an Kanälen entlang und entdecken die Vielfalt großbürgerlicher Architektur sowie ausgewählte kulinarische Highlights. Die erste 3-stündige Tour startet am Donnerstag, 14. Juli ab 11.30 Uhr. Die Premierentour ist bereits ausgebucht. Weitere Touren folgen jeweils sonntags und donnerstags. Eine Buchung ist bis eine Stunde vor Tourbeginn möglich unter www.eat-the-world.com .

Im Herzen Hamburgs gelegen präsentiert sich der Stadtteil Eppendorf facettenreich. Aus dem ehemaligen Dorf vor den Toren der Hansestadt, hat sich im Laufe der Jahrhunderte ein eleganter Stadtteil entwickelt. Es ist geprägt von zahlreichen herrschaftlichen Wohnhäusern aus der Gründerzeit. Im 2. Weltkrieg grösstenteils von Bombenangriffen verschont geblieben, hat sich hier ein erheblicher Teil der Bausubstanz vom Ende des 19. Jahrhunderts erhalten. Da viele der Häuser in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts noch relativ unsaniert waren, gründeten sich hier gerne studentische Wohngemeinschaften. Die Mieten im Viertel waren noch niedrig. Je beliebter der Stadtteil bei jungen, kreativen Leuten, Studenten und Künstlern wurde, desto stärker entwickelte sich eine Infrastruktur aus Kneipen und kleinen Boutiquen, die sich zu den traditionellen Familienbetrieben im Viertel gesellten. Eppendorf wurde „hip“. Der Zuzug Besserverdienender speziell Anfang der 80er Jahre war die Folge. Die Häuser wurden zunehmend saniert, die Mieten erhöht und viele der Wohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt. „Heute muss man es sich also leisten können, hier zu wohnen. Aus dem einstigen Künstler-und Studentenviertel ist der Stadtteil der Akademiker und gut situierten Familien geworden“, weiß eat-the-world-Führerin Rebecca Spilker.

Die Tour beginnt am Isemarkt. Der Wochenmarkt hier (dienstags und freitags von 8:30 -14 Uhr) wird von vielen als der schönste Deutschlands bezeichnet. Weiter führt die Kostprobentour am Isebekkanal entlang, durch die Falkenriedterrassen und dem Kellinghusenpark. Wie auch in den anderen Metropolen liegt eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth vor allem eines am Herzen: Den Tour-Teilnehmern die Geschichten, das Leben, die Kultur der Menschen zu zeigen, die das Viertel kennzeichnen und mitgestalten. Eine wichtige Rolle spielt dabei, was die Bewohner essen. Und so zeigt eat-the-world kleine, authentische Lokale, die das Leben in dem Hamburger Stadtviertel prägen. So steht unter anderem eine besondere Bäckerei auf dem Programm, die ihre Brote und Brötchen noch selbst backen und gänzlich auf Zusatzstoffe verzichten. „Da sieht auch jedes Brot, das aus dem Ofen kommt, etwas anders aus, individuell“, schmunzelt eat-the-world-Führerin Rebecca Spilker. Mitten in der Großstadt der Alltgashektik entfliehen ist in einem idyllischen Café möglich, das die Tour-Teilnehmer mit leckerer Schoko-Walnuss-Tarte verwöhnt. Außerdem wird eine Eisdiele besucht, die eher ausgefallene Eissorten kreiiert. „Alle unsere Partner sind kleine, inhaber-geführte Unternehmen“, so Freimuth. Darauf legt die Unternehmerin großen Wert.

Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben – die kulturell-kulinarischen Tour durch Hamburg-Eppendorf ist ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65 buchbar. Für die Premierentour bitten wir um rechtzeitige Anmeldung. Eine Buchung ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Weitere Touren erfolgen anschließend immer donnerstags und sonntags jeweils ab 11.30 Uhr.

Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg, München, Münster, Leipzig und Köln stellt eat-the-world inzwischen auch Dresden kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischenStädten sind in Vorbereitung.

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Jun 7 2013

Geschmackvoll kulturelle Kontraste in Leipzig erkunden

NEU: Kostproben-Stadt-TEIL-Tour zeigt Leipzig-Plagwitz – kulinarisch-kulturelle Erkundungen auf dem „Inselberg“ / Premierentour am Samstag, 15. Juni

Geschmackvoll kulturelle Kontraste in Leipzig erkunden

Kulinarisch-kulturelle Stadtführung in Leipzig. Foto: eat-the-world

Leipzig/Berlin, im Juni 2013 – Entlang des Karl-Heine-Kanals und der Weißen Elster von der Könneritzbrücke zum Westwerk flanieren, Wissenswertes erfahren und neue kulinarische Genüsse kennen lernen – von überraschend einfach-liebevollen bis zu aufwendig-selbstgemachten Entdeckungen . Nirgends sonst zieht es derzeit so viele junge Künstler, Architekten und Freischaffende hin wie in Leipzig“s Stadtteil Plagwitz. Diesen kann man ab sofort mit eat-the-world, Profis für kulinarisch-kulturelle Stadtteiltouren, auf geschmackvolle Art erkunden. Die erste dreistündige Tour startet am Samstag, 15. Juni ab 11.30 Uhr. Die folgenden Touren finden jeweils freitags und samstags ab 11.30 Uhr statt. Eine Buchung der Tour ist bis eine Stunde online möglich auf www.eat-the-world.com.

„In Plagwitz lassen sich Spaziergang und Kulinarik sehr gut miteinander verbinden“, weiß Ina Thyrolf, Lizenzpartnerin von eat-the-world. Ruhe am Kanal und Leben auf der Karl-Heine-Strasse, neues Wohnen in alten Fabriken, das sind Kontraste, die den Bereich reizvoll und spannend machen. Plagwitz ist in den 90er Jahren in einer TV-Dokumentation über Leipzig als derjenige Stadtteil eingeschätzt worden, der sich von seinem maroden und verlassenen Dasein nicht erholen werde. „Wenn man miterlebt, wie die Entwicklung genau gegenteilig verlief und der Leipziger Westen zum Magnet geworden ist, dann ist es einfach ein sehr schönes Abenteuer, sich mit den kulinarischen Themen zu befassen“, so Thyrolf. Mit diesem Stadtteil ist der Name Karl Heines eng verbunden. Seinen Visionen zufolge sollte Leipzig über die Saale an die Elbe angeschlossen werden und somit eine Verbindung von der Elster an die Alster und damit ans Meer geschaffen werden. Im Lauf der Zeit hat sich Leipzig zu einem Industriestandort von europäischem Rang entwickelt. Zu den beiden größten Industriedenkmälern zählen die Buntgarnwerke und die Baumwollspinnerei in Plagwitz. Abseits der Touristenpfade bietet die Tour tolle Ausgangsmöglichkeiten, einen ganzen Tag in dem Stadtteil zu verbringen: Spinnereirundgänge, Bootsfahrten auf der Weißen Elster und dem Kanal oder einen Besuch im Druckereimuseum. Auch nachts sind die Bürgersteige nicht hochgeklappt und man kann unkompliziert ausgehen – von chic bis unkompliziert ist alles möglich.

Wie auch in den anderen Metropolen liegt eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth vor allem eines am Herzen: Den Tour-Teilnehmern die Geschichten, das Leben, die Kultur der Menschen zu zeigen, die das Viertel prägen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch, was die Bewohner essen. Und so zeigt eat-the-world kleine, authentische Lokale, die das Leben in dem Leipziger Stadtviertel prägen. Ein Ausflug zur ersten „Bio-Eiskönigin“ Leipzig“s steht ebenso mit auf dem Programm der kulinarischen Entdeckungstour wie ein Besuch in einer originellen Kunstkneipe, einem fröhlichen Knollenladen einem ungewöhnlichen Kiez-Imbiss sowie einem Gasthaus im Wohnzimmerstyle. In einer winzigen Suppenküche bekommt man nicht nur was zum Auslöffeln, sondern kann vom Tisch direkt in den Kochtopf gucken.

Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben – die kulturell-kulinarischen Tour durch Leipzig-Plagwitz ist ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)341 998 567 30 buchbar. Für die Premierentour bitten wir um rechtzeitige Anmeldung. Eine Buchung ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Weitere Touren erfolgen dann immer freitags und samstags jeweils ab 11.30 Uhr.

Presse-Fotos gibt es unter http://www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html , .
Weitere Informationen zu der Leipzig-Plagwitz-Tour und den anderen kulinarischen Kostprobentouren: http://www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine Zeit lang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Dresden, Hamburg, Hannover, Köln, München, Münster und Leipzig stellt eat-the-world inzwischen auch Bremen kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischen Städten sind in Vorbereitung.

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Jun 7 2013

Geschmackvoll kulturelle Kontraste in Leipzig erkunden

NEU: Kostproben-Stadt-TEIL-Tour zeigt Leipzig-Plagwitz – kulinarisch-kulturelle Erkundungen auf dem „Inselberg“ / Premierentour am Samstag, 15. Juni

Geschmackvoll kulturelle Kontraste in Leipzig erkunden

Kulinarisch-kulturelle Stadtführung in Leipzig. Foto: eat-the-world

Leipzig/Berlin, im Juni 2013 – Entlang des Karl-Heine-Kanals und der Weißen Elster von der Könneritzbrücke zum Westwerk flanieren, Wissenswertes erfahren und neue kulinarische Genüsse kennen lernen – von überraschend einfach-liebevollen bis zu aufwendig-selbstgemachten Entdeckungen . Nirgends sonst zieht es derzeit so viele junge Künstler, Architekten und Freischaffende hin wie in Leipzig“s Stadtteil Plagwitz. Diesen kann man ab sofort mit eat-the-world, Profis für kulinarisch-kulturelle Stadtteiltouren, auf geschmackvolle Art erkunden. Die erste dreistündige Tour startet am Samstag, 15. Juni ab 11.30 Uhr. Die folgenden Touren finden jeweils freitags und samstags ab 11.30 Uhr statt. Eine Buchung der Tour ist bis eine Stunde online möglich auf www.eat-the-world.com.

„In Plagwitz lassen sich Spaziergang und Kulinarik sehr gut miteinander verbinden“, weiß Ina Thyrolf, Lizenzpartnerin von eat-the-world. Ruhe am Kanal und Leben auf der Karl-Heine-Strasse, neues Wohnen in alten Fabriken, das sind Kontraste, die den Bereich reizvoll und spannend machen. Plagwitz ist in den 90er Jahren in einer TV-Dokumentation über Leipzig als derjenige Stadtteil eingeschätzt worden, der sich von seinem maroden und verlassenen Dasein nicht erholen werde. „Wenn man miterlebt, wie die Entwicklung genau gegenteilig verlief und der Leipziger Westen zum Magnet geworden ist, dann ist es einfach ein sehr schönes Abenteuer, sich mit den kulinarischen Themen zu befassen“, so Thyrolf. Mit diesem Stadtteil ist der Name Karl Heines eng verbunden. Seinen Visionen zufolge sollte Leipzig über die Saale an die Elbe angeschlossen werden und somit eine Verbindung von der Elster an die Alster und damit ans Meer geschaffen werden. Im Lauf der Zeit hat sich Leipzig zu einem Industriestandort von europäischem Rang entwickelt. Zu den beiden größten Industriedenkmälern zählen die Buntgarnwerke und die Baumwollspinnerei in Plagwitz. Abseits der Touristenpfade bietet die Tour tolle Ausgangsmöglichkeiten, einen ganzen Tag in dem Stadtteil zu verbringen: Spinnereirundgänge, Bootsfahrten auf der Weißen Elster und dem Kanal oder einen Besuch im Druckereimuseum. Auch nachts sind die Bürgersteige nicht hochgeklappt und man kann unkompliziert ausgehen – von chic bis unkompliziert ist alles möglich.

Wie auch in den anderen Metropolen liegt eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth vor allem eines am Herzen: Den Tour-Teilnehmern die Geschichten, das Leben, die Kultur der Menschen zu zeigen, die das Viertel prägen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch, was die Bewohner essen. Und so zeigt eat-the-world kleine, authentische Lokale, die das Leben in dem Leipziger Stadtviertel prägen. Ein Ausflug zur ersten „Bio-Eiskönigin“ Leipzig“s steht ebenso mit auf dem Programm der kulinarischen Entdeckungstour wie ein Besuch in einer originellen Kunstkneipe, einem fröhlichen Knollenladen einem ungewöhnlichen Kiez-Imbiss sowie einem Gasthaus im Wohnzimmerstyle. In einer winzigen Suppenküche bekommt man nicht nur was zum Auslöffeln, sondern kann vom Tisch direkt in den Kochtopf gucken.

Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben – die kulturell-kulinarischen Tour durch Leipzig-Plagwitz ist ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)341 998 567 30 buchbar. Für die Premierentour bitten wir um rechtzeitige Anmeldung. Eine Buchung ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Weitere Touren erfolgen dann immer freitags und samstags jeweils ab 11.30 Uhr.

Presse-Fotos gibt es unter http://www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html , .
Weitere Informationen zu der Leipzig-Plagwitz-Tour und den anderen kulinarischen Kostprobentouren: http://www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine Zeit lang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Dresden, Hamburg, Hannover, Köln, München, Münster und Leipzig stellt eat-the-world inzwischen auch Bremen kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischen Städten sind in Vorbereitung.

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Mai 22 2013

Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss buntes Leben – Kostproben-Stadtteiltour zeigt das Bremer „Viertel“ von seiner kulinarisch-kulturellen Seite

Von mediterran-orientalischen Köstlichkeiten bis zu französischen Delikatessen: Mit „eat-the-world“ erkunden Genießer die Hansestadt Bremen abseits der üblichen Touristenpfade auf besonders schmackhafte Weise – Premieren-Tour am Freitag, 31. Mai

Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss buntes Leben -   Kostproben-Stadtteiltour zeigt das Bremer "Viertel" von seiner kulinarisch-kulturellen Seite

Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss Bremer Leben – nach Berlin, Hamburg, Hannover, München, Münster, Leipzig, Dresden und Köln geht es nun auch in Bremen auf geschmackvolle Spurensuche. Die erste 3-stündige Tour von eat-the-world, den Profis für kulinarisch-kulturelle Stadtteiltouren, startet am Freitag, 31. Mai ab 11.30 Uhr. Sie führt per Pedes durch das Bremer „Viertel“, wie im Bremer Volksmund die Stadtteile Ostertor und Steintor genannt werden. Sie präsentiert neben kulturellen Highlights ausgewählte, inhabergeführte kleine kulinarische Restaurants in der nordischen Metropole.

Bremen – die Freie Hansestadt blickt auf eine über 1200-jährige Geschichte zurück. Nordisch schick und immer etwas distinguiert wirkt sie auf manchen Besucher. Kultur und Kunst zieren die Stadt an der Weser ebenso wie die Geschichte der Bremer Kaufleute. Das „Viertel“, also das Ostertor- und das Steintorviertel, vereinigt Schickes und Schockiges. In den quirligen Straßen findet sowohl das mondäne als auch das alternative Leben statt. Zahlreiche Restaurants, Kneipen ohne Sperrstunde, trendige Szenelokale und schicke Designer-Boutiquen prägen das Stadtbild ebenso wie prachtvolle Gebäudefassaden und schnieke Altbremer Häuser. „Mit uns gehen nicht nur Besucher, sondern auch Einwohner gerne auf Spurensuche“, erklärt eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth. Die Tour durchs „Viertel“ startet an der Kunsthalle. In die architektonisch und historisch vielseitigen Ecken nimmt eat-the-world- Lizenzpartnerin Christina Skjefstad ihre Kunden mit auf eine sättigende Entdeckungstour. In lockerer Atmosphäre plaudert die eingefleischte Genießerin vom einstigen Leben zwischen Kunsthalle und Ulrichsplatz. Fernab der Touristenpfade stillen Wissenshungrige ihre Neugier, erfahren auch Alteingesessene noch Überraschendes über Geschichte und Bauwerke und probieren alle zusammen kleine Köstlichkeiten. So vielfältig und international die Bewohner dieser Viertel heute sind, so vielfältig ist auch das kulinarische Angebot. Vom gemütlichen Feinkost-Bistro, über ein vegetarisch-veganes Spezialitätenrestaurant, einer spanisch-portugiesische Tapasbar, einem kultigen Dönerladen bis zu einem Bio-Suppen-Restaurant und einem französische Käsegeschäft – auf der 3-stündigen Tour wird es Leckereien wie Bremens besten hausgemachten Milchreis, Gemüse-Humus-Aufstrich, Arabic-Rollo, Portugiesische Tapas (Käse, Schinken, Salami, hausgemachte Stockfisch-Kroketten) sowie zum Nachtisch selbstgemachte Schoko-Tarte zum Probieren geben. „Nach der Tour sollen sich unsere Kunden wie Insider fühlen und sich nicht mehr im Mainstream des gastronomischen Überangebots verlieren“, so das Ziel von eat-the-world-Inhaberin Elke Freimuth.

Die kulturell-kulinarischen Touren durch Bremens „Viertel“ sind ab sofort im Web www.eat-the-world.com , oder Tel: +49 (0)421 484 068 54 buchbar. Eine Buchung ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Die Touren erfolgen immer freitags und samstags jeweils ab 11.30 Uhr.

Presse-Fotos gibt es unter www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html .

Weitere Informationen zu dieser und den anderen kulinarischen Kostprobentouren: www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine Zeit lang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Dresden, Hamburg, Hannover, Köln, München, Münster und Leipzig stellt eat-the-world inzwischen auch Bremen kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischen Städten sind in Vorbereitung.

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Apr 24 2013

Wareniki, Pelmeni und Pastel de Nata: eat-the-world erweitert kulinarisch-kulturelles Tour-Angebot in Berlin

Die neueste Tour von eat-the-world zeigt geschmackvoll diese vielfältigen Seiten von „Prenzlberg“.

Wareniki, Pelmeni und Pastel de Nata: eat-the-world erweitert kulinarisch-kulturelles Tour-Angebot in Berlin

Rosa Brotaufstrich zum Probieren. Foto: eat-the-world

Der Prenzlauer Berg ist ein vielfältig, geschichtlich geprägtes Viertel in Berlin. Hier lebte in NS-Zeiten der Widerstand, nach dem Krieg beeinflussten Künstler die Gegend und heute ist sie einer der bevölkerungsreichsten und wohlhabendsten Berlins. Diese Entwicklung wirkt sich auch auf die kulinarische Szene aus. Die neueste Tour von eat-the-world zeigt geschmackvoll diese vielfältigen Seiten von „Prenzlberg“.

Wareniki, Pelmeni, Pastel de Nata, aber auch Stullen mit hausgemachten Aufstrichen oder eine deftige Kartoffelsuppe – ebenso vielfältig und geschichtsträchtig wie die Entwicklung im „Prenzlauer Berg“ ist auch das kulinarische Angebot in dem Berliner Bezirk. Prenzlauer Berg punktet mit prächtigen Altbauten, die in der Gründerzeit errichtet wurden. Im 19. Jahrhundert lebten hier viele Juden. Und so findet man hier neben dem jüdischen Friedhof etwas versteckt im Hinterhof eines Hauses in der Rykestraße, die größte Synagoge Deutschlands. Auch Käthe Kollwitz, eine der bekanntesten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts, lebte in diesem Bezirk und prägte ihn. Ihrer Meinung nach hat Kunst die Aufgabe, die sozialen Bedingungen darzustellen, was sich in ihren Werken sehr deutlich zeigte.

Prenzlauer Berg wurde im Krieg zwar weitgehend von Zerstörungen verschont, zu DDR-Zeiten aber vernachlässigt und nach der Wende aufwendig saniert. Und so wurde das ursprüngliche Berliner Arbeitermilieu zunehmend verdrängt und die alternative Szene wich höheren Einkommensschichten. Heute leben hier Künstler, Akademiker, junge Familien und Neu-Berliner. Doch die Vielfältigkeit in der kulinarischen Entwicklung bleibt und zeigt sich sehr deutlich in „Prenzlauer Berg“. „Ein besonderes Highlight ist die Patisserie im Retro-Stil mit der Rösterei“, lauten Stimmen der ersten Tour-Teilnehmer. Verwöhnt werden die kulturell-kulinarischen Entdecker dort von den sympathischen Inhabern mit himmlischen Leckereien wie Mohn-Nuss- oder Schmandkuchen. Besonders begeistert auch das sibirisch-russische Restaurant, schließlich ist es das einzige in Deutschland. Hier lassen sich Wareniki und Pelmeni, russische Teigtaschen, probieren.

Wie auch in den anderen Metropolen liegt eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth vor allem eines am Herzen: den Tour-Teilnehmern die Geschichten, das Leben, die Kultur der Menschen zu zeigen, die das Viertel prägen und mitgestalten. Eine wichtige Rolle spielt dabei eben auch, was die Bewohner essen. Und so werden kleine, authentische Lokale präsentiert, die das Leben in diesem Berliner Stadtviertel prägen. Dies sind auf der „Prenzlauer Berg-Tour“ neben dem sibirisch-russischen Restaurant und der Patisserie mit Rösterei eine kreative Nudelküche, ein Burgerladen, zwei individuelle, stilvolle Cafés und ein portugiesisches Café.Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben – die kulturell-kulinarischen Touren durch Berlins „Prenzlberg“ sind ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30 530 66 165 buchbar. Eine Buchung ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Die Touren finden immer donnerstags und sonntags jeweils ab 11.30 Uhr statt.

Presse-Fotos gibt es unter http://www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html .

Weitere Informationen zu dieser und den anderen kulinarischen Kostprobentouren: www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65

Hintergrund: eat-the-world
Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg, München, Münster, Leipzig und Köln stellt eat-the-world inzwischen auch Dresden kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischenStädten sind in Vorbereitung.

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Mrz 26 2013

1. Lange Nacht der Kulinarik in Berlin

Fünf Jahre kulinarisch-kulturelle Stadtteiltouren mit eat-the-word – Berlin kulinarisch entdecken und erleben in der „Langen Nacht der Kulinarik“ am Samstag, den 11. Mai

1. Lange Nacht der Kulinarik in Berlin

Berliner Restaurants feiern mit eat-the-world Geburtstag.

Fünf Jahre gibt es eat-the-world und die kulinarisch-kulturellen Stadtteiltouren inzwischen – in Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig, Dresden, Münster und München. Anlässlich des Geburtstags laden Elke Freimuth und Katrin Buck zur „Langen Nacht der Kulinarik“ ein – am Samstag, 11. Mai in Berlin, dem Gründungsort des Unternehmens.

In Kreuzberg und Friedrichshain, den ersten beiden Berliner Stadtteilen, die eat-the-world kulinarisch-kulturell in ihr Programm aufgenommen haben, feiert eat-the-world Geburtstag. Anlässlich des fünften Jubiläums gibt es am Samstag, den 11. Mai ein besonderes Event: Die „Lange Nacht der Kulinarik“. „Wir freuen uns sehr, mit unseren Partnern vor Ort feiern zu können“, so Elke Freimuth, Initiatorin der kulinarisch-kulturellen Stadttouren. „Fünf Jahre eat-the-world – ohne die inhabergeführten Restaurants, Cafés, Bäckereien, Bars und weitere kulinarische Betriebe wäre das nicht möglich gewesen.“ In Kooperation mit Slow Food Berlin, den Kiez Zeitschriften „Der Kreuzberger“, „Kreuzberger Chronik“ , „Friedrichshainer Chronik“ sowie Flux Radio bietet eat-the-world von 18 bis 24 Uhr gemeinsam mit kulinarischen Partnern Wissenswertes, Schmackhaftes und Unterhaltsames an. „Ähnlich wie bei der langen Nacht der Museen können Interessierte unsere kulinarischen Partner und uns an diesem Abend näher kennen lernen und mit uns Geburtstag feiern“, erläutert Elke Freimuth die Idee. Die Teilnahme ist kostenlos, die kulinarischen Partner stellen ein besonderes Programm und ein ausgewähltes kulinarisches Angebot gegen ein geringes Entgelt vor. Um Anmeldung wird zur besseren Organisation gebeten – entweder auf der Website www.lange-nacht-der-kulinarik.de oder auf der Facebook-Seite von eat-the-world ( http://www.facebook.com/Langenachtderkulinarik ).

Am Samstag, den 11. Mai laden in Friedrichshain die Unternehmen „Küchenliebe“, „Zuckerstück“ und „Stadtschoenheit“ zur Bowlenparty mit Disko Häppchen im Glas“. Dabei kredenzt das Café „Zuckerstück“ Bowle und Törtchen und das Cateringunternehmen Stadtschoenheit Leckereien im Weckglas untermalt von entspannender Elektro/Lounge Musik von Horst Matrix in der „Küchenliebe“. Im Restaurant Schwarzer Hahn kann man sich ein Stück Fleisch vom Thüringer Duroc-Schwein frisch aus dem Smoker mit Senf-Rahmgurken und Maibowle schmecken lassen und Gläser gefüllt mit Leckereien wie schwarzen Nüssen und Entenrillette als Andenken mitnehmen. Zu einer Lesung der besonderen Art lädt das „café sellberg“: Geschichten und Texte rund um den Kaffee lassen die Kuchenkostprobe – die drei beliebtesten Kuchen des Cafés: Käsekuchen, Karottenkuchen sowie Nussbrownies – zum besonderen Geschmackserlebnis werden. Außerdem werden Kaffee-Gutscheine verlost, ebenso wie ein Berliner Frühstück für zwei. Wer Tee anstatt Kaffee bevorzugt bekommt ab 17 Uhr jede volle Stunde die Wirkungsweise des derzeit angesagten Kultgetränks „Matcha Tee“ erläutert. Der Teeladen Teekränzchen weiht in die aufregende Welt des Tees ein – von Teeverkostungen und Rundgängen durch die Vielfalt der Teewelt, einem visuellem Teeseminar bis hin zu einer Tee-Tombola mit dem Motto „Jedes Los gewinnt“ und einem spannenden Quiz. Der süße skandinavische Süßigkeitenladen Herr Nilsson GODIS überrascht mit seinem „Herr Nilsson-Glücksrad“: Alle Besucher können verschiedene Preise erdrehen – vom Herr Nilsson T-Shirt über eine Süßigkeiten-Verköstigung bis zum Spezialrabatt. Eine Disko der anderen Art erlebt man im Restaurant „scheers schnitzel“ an der Oberbaumbrücke. Bei der „Schnitzeldisko“ wird es Cocktail-Shots geben (z. B. Basil Smash, MaiThai-Shot, 3Tage-Wach-Koffein-Shot), eine Schnitzel- Probierportion zum kleinen Preis und ein scheers-Dessert. Das Schlemmen wird live musikalisch vom DJ Pult begleitet. Achtung: Wer sich als Schnitzel verkleidet bekommt ein Schnitzel gratis. In Kreuzberg bekommen die Gäste im „Brauhaus Südstern“ eine Einführung in die klassische deutsche Braukunst. Zusätzlich werden kleine Kostproben der raren Spezialbiere ausgeschenkt und die Besonderheiten der Biere erläutert, dabei präsentiert Braumeister Thorsten Schoppe seine ganz persönlichen Lieblingsbiere. Darüber hinaus beteiligen sich „Cupcake Cuisine“, „Olio Biscotti“, die W.E.I.N. eG sowie „Soluna Brot und Öl“ an der „Langen Nacht der Kulinarik.

Weitere Informationen zur „Langen Nacht der Nacht der Kulinarik“ unter www.lange-nacht-der-kulinarik.de oder telefonisch unter +49 (0)30-530 661 65

Fotos für Journalisten: www.eat-the-world.com/hochaufloesende-bilder-essen-downloaden.html

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Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. „Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen“, so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben „eat-the-world“ Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett 2009“. Das Konzept von „eat-the-world“ ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern“ die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg, München, Münster, Leipzig und Köln stellt eat-the-world inzwischen auch Dresden kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischenStädten sind in Vorbereitung.

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