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Sep 19 2017

Captura GmbH: Anlegergelder in Millionenhöhe verloren

Treuhänder ruft zur Inanspruchnahme der Vermittler auf – Welche Möglichkeiten zur Geltendmachung von Ansprüchen bestehen?

Captura GmbH: Anlegergelder in Millionenhöhe verloren

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, Berlin

Verunsicherte Captura GmbH Anleger suchen Hilfe!

Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die Captura GmbH am 17.12.2015 (AG München, 1507 IN 2731/15) war der Schock für die betroffenen Anleger groß. Dem Münchener Unternehmen Captura GmbH vertrauten die Anleger nach der letzten veröffentlichten Bilanz zum 31.12.2013 Nachrangdarlehen i. H. v. ca. 30 Mio. Euro an. Das Unternehmen Captura GmbH hatte in seinen Emissionsprospekten besonders mit Sicherheitskonzeption geworben, für die ein renommierter Münchener Anwalt zuständig sein sollte. Auch die vielfach kritisierten, deutlich zweistelligen Vertriebsprovisionen sollten nach einem Interview der Geschäftsführung nicht aus den Mitteln der Anleger bezahlt werden, sondern von der Captura GmbH selbst.

Treuhänder fordert betroffene Anleger zur Inanspruchnahme der Vermittler auf

Trotzdem entwickelte sich die Anlage für die Anleger ganz anders. Der Insolvenzverwalter hat zwischenzeitlich die Masseunzulänglichkeit im Verfahren angezeigt. Hohe Rückflüsse im Insolvenzverfahren sind für die Anleger nicht zu erwarten. Stattdessen fordert der Treuhänder, selbst umfangreich vor Münchener Landgerichten nach eigener Aussage gerichtlich in Anspruch genommen und bereits in einigen Fällen verurteilt, die Anleger zur Inanspruchnahme der Vermittler auf. Die Hintergründe erläutert Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke aus Berlin.

„Es ist wie so oft, wenn ein Graumarktunternehmen Insolvenz anmelden muss. Die Verantwortlichen versuchen ihre Haut zu retten und die geschädigten Anleger, die auf dem Schaden nicht sitzen bleiben wollen, suchen ein Ventil, eine Hoffnung, einen Strohhalm, um vielleicht doch noch etwas von dem Geld zu retten. In der Insolvenz der Captura GmbH haben die Anleger immerhin trotz des vereinbarten Nachrangs die Möglichkeit bekommen, ihre Forderungen gemäß § 39 der Insolvenzordnung anzumelden. Dies hat das Amtsgericht München durch Beschluss vom 07.01.2016 zugelassen“, erläutert Rechtsanwalt Röhlke.

Die besorgte Frage von Anlegern, ob Rückflüsse überhaupt in einem mehr als einstelligen Prozentbereich im Rahmen der Masseverteilung zustande kommen, wird sich zeigen müssen. „In jedem Falle aber werden die Anleger, sofern sie nur auf das Insolvenzverfahren setzen, auf einem hohen Verlust sitzen bleiben. Naheliegend erscheint daher die Inanspruchnahme weiterer Verantwortlicher, insbesondere des im Emissionsprospekt besonders herausgestellten Rechtsanwaltes, der als Treuhänder diente. Problematisch ist dabei meist, dass die Vermögensschadenshaftpflichtversicherung eines Rechtsanwalts derartige Treuhandtätigkeiten nicht deckt, weil diese nicht zum Kerngeschäft des Rechtsanwalts gehören. Sofern der Rechtsanwalt also nicht in seiner privaten Schatulle 30 Mio. Euro hat, dürften die Schadensersatzklagen letztlich ohne Vollstreckungserfolg bleiben, selbst wenn ein Titel zuerkannt wird. Allerdings sind die Anleger bei einem derartigen Vorgehen für zwei bis drei Jahre mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung beschäftigt und freuen sich, zunächst einmal ein Urteil zu bekommen. Wie sich die Vollstreckungsaussichten gestalten, ist nach jahrelanger Erfahrung fraglich? Bis über diesen Punkt Gewissheit herrscht, ist möglicherweise aufgrund der kurzen dreijährigen Verjährung ein Anspruch gegen andere Verantwortliche, insbesondere den Kapitalanlagenberater, verjährt und daher nicht mehr durchsetzbar. Verjährung tritt hier voraussichtlich am 31.12.2018 ein“, erläutert der erfahrene Berliner Jurist Christian-H. Röhlke.

Captura GmbH Anleger suchen nach Antworten: Geltendmachung von Schadensersatzforderungen gegen welche Verantwortlichen?

Die Berliner Kanzlei Röhlke Rechtsanwälte weist darauf hin, dass der eingesetzte Treuhänder selbst auf seiner Homepage diese Gemengelage gut darstellt. Der Münchner Rechtsanwalt W., als Treuhänder eingesetzt, weist allerdings darauf hin, dass er selbst mit seinem Privatvermögen vermutlich nicht in der Lage sein wird, sämtliche Schadensersatzforderungen zu bedienen und bietet ein Gesamtbereinigungsverfahren an. Er weist aber zudem, mit deutlichen Worten, darauf hin, dass auch die eingesetzten Kapitalanlagenberater, die Internetberichten zu Folge 10 % bis 15 % Provisionen bekommen haben, möglicherweise für die Empfehlungen der hochriskanten Nachrangdarlehen haften, wenn die Risiken des Produktes nicht hinreichend deutlich dem Anleger klargemacht wurden. Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke rät, dass die betroffenen Anleger diesen Aspekt nicht aus den Augen verlieren sollten.

Fazit: Prüfung von Anspruchsmöglichkeiten – Vorsicht vor Hinhaltetaktik bis die Verjährung einsetzt – Was tun?

„Röhlke Rechtsanwälte konnten in mehreren großen Anlageskandalen der letzten Jahre beobachten, dass Vermittler sich frühzeitig organisieren und einen vermeintlichen Sündenbock herausarbeiten, gegen den die Anleger gemeinsam mit den Beratern kämpfen sollen – angeblich. Im Kern geht es unserer Meinung nach darum, die betroffenen und verunsicherten Anleger ruhig zu halten, bis die Verjährung eingetreten ist. Wenn dann nach drei Jahren harten juristischen Ringens die finanziellen Ressourcen sowie die körperlich und geistigen Kräfte des Anlegers erschöpft sind, werden die betroffenen Anleger nicht noch einen Prozess gegen ihren Vermittler wagen“, meint der erfahrene Rechtsanwalt Röhlke. Betroffenen und verunsicherten Anlegern ist einen Gang zu einem Vermittler unabhängigen Rechtsanwalt ans Herz zu legen, um die Möglichkeiten zur Geltendmachung von Ansprüchen prüfen zu lassen.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Sep 14 2016

Lombardium-Skandal: Erfolgreiche Anlegerklage gegen Erste Oderfelder KG

Landgericht deutet Prospekthaftungsansprüche an – Bedeutung für LC 2 Anleger und Auswirkungen des Urteils – Haftung Kapitalanlagenvermittler

Lombardium-Skandal: Erfolgreiche Anlegerklage gegen Erste Oderfelder KG

Lombardium-Skandal: Erfolgreiche Anlegerklage gegen Erste Oderfelder KG – von Rechtsanwalt Christian

Mit einem Urteil vom 08.08.2016 hat das Landgericht Hamburg einem Anleger der „Ersten Oderfelder GmbH & Co. KG“ (LC2) die Rückzahlung seiner bei der LC 2 KG eingelegten atypisch stillen Beteiligung zugesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Ob sich nach einer möglichen Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die LC 2 das Hanseatische Oberlandesgericht damit noch befassen muss, ist offen.

Vertragsbedingungen vom stillen Gesellschaftervertrag der LC 2 Fond

Der Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, der eine Vielzahl von Anlegern der Lombardium-Gruppe gerichtlich und außergerichtlich vertritt, erläutert die Bedeutung des Urteils: „Der Anleger hatte nach vertragsgemäßem Ablauf seiner Beteiligung nach 36 Monaten sein Geld herausverlangt. Zuvor hatte er die „Zinsen“ in den drei Vertragsjahren bereits erhalten. Das Landgericht Hamburg kommt interessanterweise zu dem Schluss, dass der stille Gesellschaftsvertrag der LC 2 eine unbedingte Rückzahlung der vollen Einlagesummen nicht vorsieht. Vielmehr nehme der Gesellschafter am Verlust der Kapitalanlagegesellschaft teil. Nur das um diesen Verlust bereinigte Guthaben auf dem Kapitalkonto könne der Anleger nach Vertragsbeendigung herausverlangen, so das Gericht. Allerdings half dem Anleger eine andere vertragliche Besonderheit des LC 2 – Fonds: Der Anleger war bei Kündigung berechtigt, sofort und ohne Abrechnung des Kapitalkontos für das Jahr des Ausscheidens den aktuellen Stand des Kapitalkontos zu entnehmen. Da für die Jahre 2014 und 2015 noch keine Abrechnungen vorlagen, die den Stand des Kapitalkontos mindern konnten und in 2013 keine Verluste gemacht wurden, war der Anleger berechtigt, den vollen Stand des Einlagenkontos herauszunehmen. Zusätzlich stand dem LC 2-Anleger nach Ansicht des LG Hamburg auch noch eine zeitanteilige Gewinnvorauszahlung für das letzte Jahr zu“, erklärt Rechtsanwalt Röhlke.

Erste Oderfelder GmbH & Co. KG Emissionsprospekt vielleicht fehlerhaft: Welche Möglichkeiten zur Geltendmachung von Ansprüchen haben LC 2-Anleger?

Der Berliner Jurist weist darauf hin, dass aufgrund des zwischenzeitlich beantragten Insolvenzverfahrens dieses Urteil nicht unmittelbar gegenüber der LC 2 durch andere Anleger verwendet werden kann, aber er sieht dennoch einen großen positiven Aspekt. Denn das Landgericht hat auch einen Aspekt beleuchtet: Die Frage des fehlerhaften Emissionsprospektes der LC 2.

„Die LC 2 KG hat angekündigt, nunmehr auch rückwirkend die Jahresabschlüsse aufzustellen und auftretende Verluste nachträglich, also auch nach bereits erfolgter Auszahlung der angeblichen Gewinngarantien, zuzuweisen. Auf dieses Risiko weist der Prospekt der LC 2 allerdings nicht hin und erweckt unserer Meinung nach den Eindruck, die eingezahlten Gelder würden in voller Höhe zurückerstattet. Dies kann nach Ansicht des LG Hamburg tatsächlich zu einer Prospekthaftung führen, also zu einem gerichtlich zu bewertenden fehlerhaften Prospekt. Ein fehlerhafter Prospekt kann aber auch eine Haftung der eingesetzten Kapitalanlagenvermittler bewirken, die wir für eine Vielzahl von Anlegern derzeit in die Haftung nehmen“, meint Röhlke.

Fazit: Erste Oderfelder GmbH & Co. KG Anleger sollten Ansprüche gegenüber den Verantwortlichen, Beratern und Vermittlern prüfen lassen

Ob und wie die Entscheidung für den einzelnen Anleger fruchtbar gemacht werden kann, sollte jeder betroffene LC 2-Anleger selbst mit einem versierten Rechtsanwalt besprechen. Für weitere Informationen zur Lombardium-Hilfe und der aktuellen Entwicklung stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71520671 und office@kanzlei-roehlke.de zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Apr 5 2016

Generelle Verkürzung der Verjährungsfrist in Haftungsklauseln ist unzulässig

Mit Urteil vom 22.09.2015 (Az.: II ZR 304/14) hat der BGH die generelle Verkürzung der Verjährungsfrist in einer, die Haftung regelnden Klausel in einem Emissionsprospekt, als unzulässig erklärt.

Mit Urteil vom 22.09.2015 (Az.: II ZR 304/14) hat der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes (BGH) die generelle Verkürzung der Verjährungsfrist in einer, die Haftung regelnden Klausel in einem Emissionsprospekt, als unzulässig erklärt.

Nach Ansicht des Bundesgerichtshofes ist der Prospekt in der Regel die einzige Grundlage für den späteren Vertragsschluss des Anlegers. Seine Aufgabe ist es, die potentiellen Anleger verlässlich, umfassend und wahrheitsgemäß zu informieren. Ein Haftungsausschluss für leichte Fahrlässigkeit widerspräche dieser grundlegenden Aufklärungspflicht, durch die der Schutz der Investoren sichergestellt werden soll. Die Beschränkung auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit ist deshalb wegen Verstoßes gegen § 307 Abs. 1 BGB unwirksam.

Sachverhalt der Entscheidung

Der Kläger hatte am 10. Februar 2004 eine Kommanditbeteiligung in Höhe von 40.000.- USD zuzüglich 5 % Agio gezeichnet. Mit seiner Klage begehrte der Kläger gegenüber der Beklagten Gründungs- und Treuhandkommanditistin die Rückabwicklung seiner Beteiligung an einer Fondsgesellschaft. Er war der Auffassung, der Prospekt kläre nicht zutreffend und vollständig über die Risiken einer Beteiligung auf. Er verlangte deshalb von der Beklagten aus Prospekthaftung Schadensersatz.

Abweisung durch Landgericht und Berufungsinstanz

Das Landgericht hatte die Klage abgewiesen und das Berufungsgericht hat die Berufung des Klägers zurückgewiesen. Zur Begründung führte das Berufungsgericht aus, mögliche Ansprüche wegen Verletzung der Aufklärungspflicht seien infolge einer Regelung des Prospekts jedenfalls verjährt, nachdem der Beitritt des Klägers am 10. Februar 2004 erfolgt, die Klage aber erst im September 2012 erhoben worden sei. Diese Verjährungsregelung verstoße nicht gegen § 309 Nr. 7b BGB, weil darin ausdrücklich ein Vorbehalt zugunsten zwingender gesetzlicher Vorschriften enthalten sei.

Entscheidung des Bundesgerichtshofes

Nach Ansicht des Bundesgerichtshofes ist jedoch zu Unrecht von der Wirksamkeit der verjährungsverkürzenden Regelung des Prospekts und infolge dessen von der Verjährung möglicher Prospekthaftungsansprüche des Klägers ausgegangen worden. Denn die generelle Verkürzung der Verjährungsfrist stellt eine gemäß § 309 Nr. 7 Buchst. b BGB unzulässige Haftungsbeschränkung dar, weil so die Haftung auch für grob fahrlässig begangene Pflichtverletzungen mittelbar erleichtert wird.

Die Regelung des Prospekts erfasste alle Ansprüche unabhängig von der Art des Verschuldens. Die Verjährung bei Haftung wegen Vorsatzes darf aber schon gem. § 202 Abs. 1 BGB nicht im Voraus verkürzt werden. Zudem verkürzte die Regelung die Verjährung aller in Betracht kommenden, auf grober Fahrlässigkeit beruhenden Schadensersatzansprüche.
Auch der Zusatz „soweit nicht zwingende gesetzliche Vorschriften (…) entgegenstehen“ verhilft der verjährungsverkürzenden Klausel nicht zur Wirksamkeit. Dieser Zusatz ist inhaltlich nicht verständlich und durch diesen sollen die AGB-rechtlich vorgesehenen Folgen unwirksamer Klauseln umgangen werden. Die Klausel ist nach Ansicht der BGH insgesamt unwirksam. Dabei kommt es auch nicht darauf an, ob im konkreten Fall überhaupt ein grobes Verschulden feststellbar ist.

Weiter stellte der BGH fest, die Regelung bevorzuge einseitig die Belange der Gründungsgesellschafter zu Lasten der berechtigten Interessen der Anlagegesellschafter. Dies insbesondere indem sie pauschal die Verjährungsfrist für sämtliche Schadensersatzansprüche und damit auch bei Haftung wegen Vorsatzes unter Verstoß gegen § 202 Abs. 1 BGB sowie wegen grober Fahrlässigkeit verkürzte.

Der Bundesgerichtshof hat deshalb das Urteil aufgehoben und die Sache ist an das Berufungsgericht zurückzuverweisen, damit dieses die bislang unterbliebenen Feststellungen zu den von dem Kläger behaupteten Prospektfehlern nachholen kann.

Fazit

Dieses Urteil stärkt entschieden die Rechte von Anleger geschlossener Fonds. Ist der Fondsprospekt fehlerhaft haben Anleger ab Kenntnis drei Jahre Zeit gegen die Prospektverantwortlichen vorzugehen. Eine Regelung im Prospekt, die die Verjährung verkürzt, aber nicht ausdrücklich die Haftung für Fälle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit ausnimmt, ist nach dieser Entscheidung des Bundesgerichtshofes nicht zulässig.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage https://akh-h.de/news/bgh-erklaert-generelle-verkuerzung-der-verjaehrung-prospekten-geschlossener-fonds-fuer

Kanzlei für Bankrecht und Kapitalmarktrecht – seit 20 Jahren im Dienste des Verbrauchers

Seit der Gründung im Jahre 1995 hat sich unsere Rechtsanwaltskanzlei im Bereich Kapitalanlagerecht und Bankenrecht spezialisiert. Wir haben an zahlreichen positiven obergerichtliche Urteilen auf dem Gebiet des Kapitalanlagerecht und Bankenrecht mitgewirkt. Eine Vielzahl aktueller Urteile konnten wir aufgrund der anlegerfreundlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes gegenüber Banken und Sparkassen hinsichtlich verschwiegener Kickbacks/Provisionen erstreiten. Diese Urteile haben dazu geführt, dass uns viele Gegner bereits außergerichtlich Vergleiche anbieten und wir so zeitnah zufriedenstellende Ergebnisse für unsere Mandanten erzielen können. Wir vertreten seit nunmehr 20 Jahren geschädigte Kapitalanleger aus dem gesamten Bundesgebiet und sind ausschließlich auf Verbraucherseite tätig. Unsere Kanzlei organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen zu diversen Kapitalanlagen und klärt Kapitalanleger über ihre Rechte als Verbraucher auf.

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Okt 13 2014

ENGAT-System der Meinecke GmbH: Energie aus Abgas als aussichtsreiches Investitionsvorhaben

Genusschein-Emission mit beachtlichen 15% Überschussdividende

Der Stromverbrauch steigt permanent. Die Umsetzung der Energiewende bis 2050 und das Ziel, 80% des Bedarfs aus erneuerbaren Energien zu speisen, erfordern eine Weiterentwicklung der Technologien auf diesem Sektor. Solange alternative Energien wie Wind- und Solarenergie trotz guter Wachstumsaussichten das Problem der Energiespeicherung nicht in den Griff bekommen, ist eine sichere Stromversorgung nicht zu gewährleisten.
Genau an diesem Punkt setzt das ENAGAT-System des 1988 gegründeten Ingenieurbüros für die Entwicklung von Abgaskatalysatoren, die Meinecke GmbH, an. Inzwischen konzentriert sich die Firma Meinecke GmbH aus Wiesbaden auf die Entwicklung und Produktion im Bereich der Rückgewinnung ungenutzter und unbeachteter Energie

Das ENGAT-System – was ist es, was kann es?

Das ENAGAT-System ist die neueste Entwicklung der Meinecke GmbH und wird insbesondere in Biogasanlagen eingesetzt, um deren Stromerzeugung erheblich zu steigern.
Die Firma Meinecke beschäftigt sich generell mit der Rückgewinnung ungenutzter und unbeachteter Energien und insbesondere mit der Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von teilweise patentrechtlich geschützten Energie-Rückgewinnungssystemen.Meinecke entwickelt und baut „Hightech“-Systeme, mit geringer Wartung und attraktiver Wirtschaftlichkeit für den Benutzer.
Das ENAGAT System besteht aus drei wesentlichen Bausteinen: Ein hochmoderner ORC (Organic Ranking Cycle), der die thermische Energie der Abwärme zur Energiegewinnung nutzt. Der zweite baustein ist der MUTOMAT, der die Gärreststoffe in CO2-neutralen Brennstoff umwandelt und zur Gewinnung von zusätzlicher thermischer Energie dient. Und zuletzt der TURBATOR, der mittels einer Turbinenkonstruktion Energie aus der Abgasgeschwindigkeit zur Produktion von elektrischem Strom nutzt. Mit dem Einsatz des entsprechenden ENAGAT-Systems kann der Biogasanlagenbetreiber zusätzlichen elektrischen Strom von 40 bis zu mehr als 130 kWh produzieren.
Nach ersten Kalkulationen bringt das System eine zusätzliche Jahreseinnahme von bis zu 200.000 Euro bei Anfangskosten zwischen 300.000 Euro und 590.000 Euro.

Markt und Chance

Die Kosten der Energiewende könnten die Strompreise in Deutschland weiter steigen lassen. Ein zusätzliches Problem in der deutschen Stromversorgung ist die Tatsache, dass das bestehende Netz nicht ausreichend und zum Teil sogar nicht vorhanden ist. Daher ist es unbedingt notwendig, sich jetzt um neue vor allen Dingen dezentrale Energiequellen zu kümmern.
Der relevante Markt für ENAGAT-Systeme sind alle Biogasanlagen und BHKW´s in Europa, vor allem die zwischen 2006 und 2009 gebaut wurden (= +90%). Biogas-Hersteller machen derzeit fast 7% der gesamten Stromproduktion aus. Die größte Anzahl von Biogasanlagen befindet sich in Deutschland mit mehr als 7.000 Anlagen. In anderen europäischen Ländern gibt es derzeit noch wenige Biogasanlagen, jedoch aufgrund der europäischen Energiegesetzgebung könnte dort der Bau von Biogasanlagen erheblich zunehmen.
Im Marktsegment der Stromproduktion bis zu 500 kWh gibt es einige wenige Anbieter, deren technischer Stand und Produktivität in der Stromproduktion mit weniger als 35 kWh unter dem Preis-Leistungs-Niveau von Meinecke liegen, und die zum Teil mit Gefahrstoffen arbeiten. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass sich aufgrund der Größe des deutschen und darüber hinaus europäischen Marktes mehrere Konkurrenzfirmen etablieren werden. Die Meinecke GmbH genießt hier jedoch einen deutlichen, technischen Vorsprung.
Meinecke wird in Deutschland selbst verkaufen. Das erste ENAGAT-System ist in der Bestell- und Planungsphase und wird in eine strategisch wichtige bestehende Biogas-Anlage in der zweiten Hälfte 2014 nahe Coburg installiert. Diese erste Referenz-Anlage hat eine Signalwirkung auf andere bereits identifizierte potentielle Kunden

Investition und Genussschein-Emission
Die geplante Gewinn- und Verlustrechnung geht davon aus, dass die Gesamtfinanzierung im Laufe der Monate September/Oktober 2014 zur Verfügung steht. Ausgegangen wird von einem Umsatzwachstum von 960.000 Euro in 2014 auf 16.850.000 Euro in 2016 und einer Gewinn-Steigerung auf 2.890.000.
Dabei ist ein Durchschnitts-Verkaufspreis für den Mutomat von 19.000 Euro und für den Turbator von 47.000 Euro angesetzt.

Die bisherige Entwicklung des Systems wurde bis zur Erstellung des ersten Prototyps mit > 400.000 Euro selbst finanziert. Um die nächsten zwei Systeme ausliefern zu können, sind Finanzmittel in der Höhe von 600.000 Euro notwendig. Danach sollte – wie die cash-flow Berechnung zeigt – das Wachstum selbst finanziert werden können.

Zur Umsetzung der geplanten Ziele emittiert die Meinecke GmbH einen Genussschein mit einem Emissionsvolumen von 200.000 Euro, aufgeteilt in 2.000 Genussrechte mit einem Nennbetrag von 100,- EUR für maximal 20 Anleger bei einer Mindestzeichnung von 50.000 Euro und einer Laufzeit von 5 Jahren. Die Grunddividende beträgt 6% p.a. des Nennbetrages, die Überschuss-Dividende 15% des Jahresüberschusses.

Details zur Funktionsweise des ENGAT-Systems, zum Emissionsprospekt und zum Genussschein sind auf Anfrage erhältlich.

Kontakt jund Investitionsanfragen
Meinecke GmbH
Oberpfortstraße 23
D-65205 Wiesbaden
Frau Gabriele Meinecke
Tel.: +49 (0) 6122 70780
Fax: +49 (0) 6122 707818
E-Mail: meinecke.bernd@t-online.de
Internet: www.meinecke-gmbh.de

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Okt 13 2014

Aussichtsreiche Investitionschance – K F C Kentucky Fried Chicken in St. Petersburg

Genussschein-Emission mit 15% Überschussdividende

Dass in Russland noch westliche Investitionen mit Aussicht auf Erfolg möglich sind, zeigt das Vorhaben der Joymeal-Company Co. Ltd aus St. Petersburg. Denn genau in dieser Stadt sollen gleich 10-15 KFC Kentucky Fried Chicken Restaurants inklusivem Drive-In in Top-Lage eröffnet werden.
Moderne und erfolgreiche Fast-Food-Franchise-Unternehmen haben sich in Russland sehr rentabel platziert und werden von allen Generationen gerne angenommen. Die Restaurants erzielen mehr Umsatz als vergleichsweise in Europa.
Immer mehr jüngere Menschen wissen die gestiegenen Qualitätsanforderungen an Fast Food zu schätzen und sind gerne bereit, dies durch ihren Einkauf zu honorieren.

Der Markt
Das Konsumverhalten russischer Bürger ist durchaus positiv zu bewerten. Die Arbeitslosigkeit gefallen und die Löhne und Gehälter haben sich im letzten Jahrzehnt verfünffacht wovon der Einzelhandel und Gastronomen profitieren.

YUM! Brands – Der Weltmarktführer! YUM ist PEPSICO! Das Unternehmen wurde im Jahr 1997 gegründet und hat seinen Sitz in Louisville, Kentucky, USA. www.kfc.ru www.kfc.de www.yum.com

Basis des KFC-Geschäftskonzeptes sind knusprig zarte Hähnchen in allen Variationen. Hinter dem einmaligen Geschmackserlebnis der Hähnchen-Spezialitäten steckt dabei ein streng gehütetes Geheimnis: das von Colonel Sanders persönlich entwickelte Original-Rezept.
Ein Großteil der Restaurants wird von Franchise-Partnern geführt. Damit bestehen beste Chancen von Beginn an bei der erfolgreichen Unternehmensentwicklung von YUM! dabei zu sein. Im Mittelpunkt steht dabei die optimale Unterstützung des unternehmerischen Engagements.

K F C Kentucky-Fried-Chicken Restaurants (seit 1935) werden in Russland wie in anderen Ländern als Franchise-Unternehmen geführt und vor allem in Shopping Centern und 1A Straßen Lagen installiert.
Sankt Petersburg ist mit mehr als 7 Millionen Einwohnern die nach Moskau zweitgrößte Stadt Russlands und die viertgrößte Europas. Allein in der Größe der Stadt liegt ein enormes Absatzpotential.

Durch die vorhandenen guten Kontakte der Joymeal-Company Co. Ltd. zu Planungsbüros von Shopping- Centern und zu weiteren Standorten in den neuen Stadtteilen von Sankt Petersburg ist es im Laufe der kommenden Monate möglich, mehrere KFC Restaurants zu eröffnen. In Sankt Petersburg werden in den nächsten Jahren noch 15 weitere Metrostationen entstehen, sowie weitere große Shopping Center, einige davon sind bereits im Bau.

Genussschein – Emission mit lukrativen 15% Überschuss-Dividende.

Für das Projektvorhaben ist ein Gesamt-Kapitalbedarf bestehend aus Serie A mit 250.000,- EUR und Serie B mit 5.000.000,- EUR erforderlich. Die Aufteilung des Kapitalbedarfs ist im Emissionsprospekt ersichtlich.

Zur Erlangung der gewünschten Ziele emittierte die JoyMeal-Company Co. Ltd. als START UP einen Genussschein SERIE A mit einem Volumen von 250.000,- EUR, aufgeteilt in 2.500 Genussrechte mit einem Nennbetrag von 100,- EUR für maximal 20 Anleger bei einer Mindestzeichnung von 50.000,- EUR und einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren. Die Grunddividende beträgt 6% p.a. des Nennbetrages, die Überschuss-Dividende 15% des Jahresüberschusses, ausgezahlt jeweils zum 01. Juli des Folgejahres

Emission Prospekt Deutsch: http://www.joymeal-company.com/DEUTSCH/deutsch.html

OOO JoyMeal-Company Co. Ltd., 192101 St. Petersburg,
Prospekt Wolkowski, Complex 120 A, Office 10-H

Tel. 007 812 6449182 Fax: 007 812 6449182,
Deutsches Management
Ansprechpartner: Frank Klausmann
E-Mail: joymeal-company@mail.ru

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Okt 13 2014

Biocon-Verölungsanlage mit Hochtemperaturmischer als aussichtsreiches Investitionsfeld

Genussschein-Emission mit lukrativen 15% Überschuss-Dividende

Das Problem der Entsorgung von Abfällen in wertstoff-erhaltender Form ist weltweit vorhanden und Lösungsansätze gibt es zahlreich. Doch nicht alle haben Aussicht auf Erfolg, da ihre Umsetzung sich meist schwierig gestaltet.
Die Biocon GmbH aus Zeitz in Sachsen-Anhalt hat mit dem Patentinhaber Hr. Schraufstetter einen funktionablen Lösungsansatz entwickelt, der hohe Aussicht auf Erfolg bietet und ein lukratives Investitionsvorhaben ist.

Was beinhaltet das Biocon-Projekt?
Bei dem Projekt der Biocon Energy GmbH handelt es sich um die Errichtung einer Verölungsanlage mit Hochtemperaturmischer zur Produktion von Öl durch Cracken von kohlenwasserstoffhaltigen Reststoffen, sog. Ersatzbrennstoffe, zur wertstoffmäßigen Rückgewinnung von Aromaten, Metallen und Kohlenwasserstoff-Mitteldestillaten aus nicht mehr recyclingfähigen Reststoffen, insbesondere Altreifen, Abfällen wie Kunststoffreste, Plastikverpackungsabfällen, Mischabfällen, Bioabfällen und Deponie-Abfällen. Die Technologie wurde über viele Jahre hinweg ständig optimiert, so dass Industriereife vorliegt.
Das innovative Verfahren wurde auf der Hannover Messe mit dem Industriepreis 2013 im Bereich Natur und Umwelt ausgezeichnet und als bisher einziges in diesem Bereich auch von Ecocert zertifiziert.
Aus Problemstoffen, die gemäß EU-Verordnung nicht mehr thermisch verwertet werden dürfen, werden wertvolle neue Werkstoffe produziert. Dieses höchst innovative Verfahren löst damit ein bislang ungelöstes großes Umweltverschmutzungsproblem.

Das Projekt ist in zwei Stufen aufgeteilt: Das Geschäftsmodell beinhaltet in der 1. Stufe die Errichtung einer Anlage zur Verarbeitung von Altreifen, alternativ nicht recycelbaren Rest-, Abfall- bzw. Kunststoffen, organischen und Mischabfällen.
Im 2. Schritt ist die Errichtung weiterer Anlagen im In- und Ausland durch Biocon Energy geplant, weiterhin die Vergabe von Lizenzrechten, sowie die Ansiedlung der ölverarbeitenden Kunststoffindustrie und wärmebedarfsorientierter Geschäftsfelder und Industriebetriebe.

Markt & Chance
Lange Zeit wurden Abfällen auf baulich gesicherte Deponien verklappt und häufig nach Sättigung der Deponie mit Erde abgedeckt. Zahlreiche Deponien werden leck und geben Giftstoffe in die Erde und das Grundwasser ab. Kunststoffe werden durch Polymerisation von Monomeren hergestellt. Zur Verwertung werden die Bindungen zwischen den einzelnen Kettengliedern chemisch oder physikalisch gelöst und man erhält das Ursprungsprodukt Öl zurück.
Die bei Biocon zum Einsatz kommende Technologie unterscheidet sich im Wesentlichen von anderen Verfahren durch neue patentierte und zum Patent angemeldete Techniken. Das Verfahren der Niederdruck-Thermo-Konvertierung (NTK) wandelt Abfälle und Kunststoffe in ihr Ausgangsmaterial „Öl“ zurück. Diese Kohlenwasserstoffe gehen dann wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück. Derzeit stellt das NTK-Verfahren eine konkurrenzlose Möglichkeit dar, Abfälle wertstoffgerecht zu verwerten.

Investition und Genussschein-Emission

Die Gesamtkosten der Investition belaufen sich auf 2,99 Mio. Euro, diese Kosten beziehen sich vor allem auf die produktionsfertige Errichtung der Verölungs-Produktionsanlage NTK-5000. Details zur Kostenaufteilung sind dem Emissionsprospekt entnehmbar.
Zur Umsetzung der geplanten Investition emittierte die Biocon Energy GmbH einen Genussschein mit einem Volumen von 3.000.000 Euro, aufgeteilt in 30.000 Genussrechte mit einem Nennbetrag von 100 Euro für maximal 20 Anleger bei einer Mindestzeichnung von 200.000 Euro und einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren. Die Grunddividende beträgt 6% p.a. des Nennbetrages, die Überschuss-Dividende 15% des Jahresüber-schusses.

Details zum Genussschein und zum Emissionsprospekt sind auf Anfrage erhältlich.

Kontakt und Investitionsanfragen
Biocon Energy GmbH
August-Bebel-Str. 28
06712 Zeitz
Dipl.-Kfm. Werner Blum
Fon: 08721/507 530
Fax: 08721/912 812
info@biocon-ernergy.de
www.biocon-energy.de

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Okt 13 2014

Flexibel einsetzbare MOPUFLEX-Plattformen als aussichtesreiches Investitionsfeld

Genussschein-Emission mit lukrativen15% Überschussdividende

Der Einsatz von Plattformen auf See, etwa für Produktion, Wohnungen für Arbeiter oder als Wartungsplattform für die Offshore-Industrie ist meist mit sehr hohen Kosten verbunden.
Genau hier setzt die im dänischen Marstal angesiedelte MOPUFLEX A/S an, um diese Kosten durch zwei neuartige Patente für Entwicklungen in diesem Bereich zu senken.
Ziel des Unternehmens ist die Herstellung und der weltweite Vertrieb von auf den Patenten entwickelten Plattformen für den Offshore-Bereich, die zudem das einzigartige MOPUJACK-System, also die Fixierung der Plattform mithilfe von Friktion statt von Bolzen, beinhalten.

MOPUJACK und RIGMOVER- was können sie, warum sind sie einzigartig?
Da ist zunächst das System MOPUJACK. Das MOPUJACK-System zielt darauf ab, die heutigen zeitaufwändigen Systeme, die für die Justierung und Einstellung der Plattformhöhe verwendet werden und aus Bolzen zur Fixierung bestehen, durch ein System zu ersetzen, das auf Friktion und Verankerung mit Hilfe von Klammern setzt. Die neuen und patentierten Plattformen sind deutlich kleiner und leichter und bieten aufgrund Ihrer Beschaffenheit ein hohes Maß an Einsatzmöglichkeiten.
Das MOPUJACK-System, bestehend aus zwei Patenten, ist ein völlig neues Jack-up-System für Offshore-Plattformen, ergänzt um neue, leichtere Plattformen, das die heute bereits bestehenden Systeme im Hinblick auf Kosten und Flexibilität bei weitem übertrifft. Das System, bestehend aus einer neu entwickelten Plattform und einem neuen Fixierungselement, ist absolut einzigartig und bietet eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten gegenüber den heute bereits existierenden Lösungen. Es ist leichter, kompakter, schafft durch seine Integration in den Plattformboden mehr Platz auf der Plattform, benötigt weniger Komponenten, eine geringere Wartung und weist geringere Komplexität auf.
Der RIG-MOVER, ein für den Transport dieser neu entwickelten Plattformen, neu konzipiertes, teiltauchfähiges Transportschiff, kann aufgrund eines dynamischen Positionierungssystems, welches ebenfalls im Rahmen des Patentes mit entwickelt wurde, auf Zentimeter genau die beabsichtigte Position der Plattform vornehmen.
Beide Patente sichern den Unternehmen, die solche Plattformen im Einsatz benötigen, deutliche Zeit- und Kostenersparnis.
Das MOPUFLEX-System ist technisch einzigartig, ist aber keine stand-alone-Lösung, sondern kann mit den heute bestehenden Offshore-Systemen verknüpft werden. Die Herstellungskosten gegenüber den heutigen Systemen liegen bei 60% oder anders ausgedrückt: Die Herstellung dieses Systems ist 40% günstiger.

Markt und Chance
Das von MOPUFELX ermittelte Marktvolumen entspricht in der Höhe ca. 1 Billion Euro. Dieses setzt sich nicht nur aus Marktpotential im Öl- und Gasbereich zusammen, sondern auch aus dem stetig wachsenden Windenergiemarkt. Allein die sich derzeit abzeichnenden Chancen, die vor der Küste Malaysias liegenden sog. „marginal fields“ mit ca. 130 Plattformen zu versehen, stellen für MOPUFLEX A/S als Startup-Unternehmen ein riesiges Potential dar. Die gute Expertise und jahrzehntelange Tätigkeit der Führungsmannschaft von MOPUFLEX A/S in diesem Markt und die damit einhergehenden Verbindungen und Kontakte zu namhaften Firmen wie Shell, EXXON, Petronas, Total, Statoil, Maersk, um nur einige zu nennen, und das bisher gezeigte Feedback, diese Lösung künftig zum Einsatz kommen zu lassen, geben der Führungsmannschaft von MOPUFLEX A/S die absolute Sicherheit, langfristig ein erfolgreiches Geschäft betreiben zu können. Dabei werden die Kostenvorteile, die der asiatische Markt bietet, verknüpft mit den hohen Qualitätsstandards europäischer Fertigung, sodass dem Kunden ein absolut hochwertiges Produkt zu wettbewerbsfähigen Kosten angeboten werden kann.

Investitionsvorhaben und Genussschein
Das MOPULFLEX-System bietet signifikante Vorteile für Investoren: Die Patentierung und Einzigartigkeit des Systems sowie die um bis zu 40% niedrigeren Herstellungskosten und die bezeichnenden Kostenvorteile für die Kunden im Bereich der Wartung, der Liegezeiten sowie der Transportkosten.
Zur Umsetzung des Projekts beläuft sich der gesamte Investitionsbedarf auf 30 Mio. Euro. Dieser Bedarf teilt sich wie folgt auf:
10 Mio. Euro für den Erwerb eines Maschinenbauunternehmens oder die Einrichtung eines Produktionsstandortes in Deutschland oder Dänemark. 6,5 Mio. Euro sind veranschlagt für die Herstellung des Prototypen MOPUJACK, der dann als Referenz für weitergehende Vertriebsaktivitäten dienen soll. 3,5 Mio. Euro werden benötigt für die Umsetzung des Patentes in produktionsfähige Unterlagen inklusive FEM-Berechnungen sowie Erlangung einer Betriebserlaubnis durch ABS oder DNV GL. Und weitere 10 Mio. Euro für die Beschaffung der Materialien zur Herstellung der ersten zwei Produktionsplattformen für Boustead.
Der zu erwartende Ertrag steigert sich von 5.336 Mio. Euro im ersten Jahr auf 20.652 Mio. Euro im 5. Jahr.

Zur Erlangung der gewünschten Ziele emittiert die MOPUFLEX S/A einen Genussschein mit einem Volumen von 30.000.000 Euro, aufgeteilt in 300.000 Genussrechte mit einem Nennbetrag von 100 Euro für maximal 20 Anleger bei einer Mindestzeichnung von 200.000 Euro und einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren. Die Grunddividende beträgt 6% p.a. des Nennbetrages, die Überschuss-Dividende 15% des Jahresüberschusses, ausgezahlt jeweils zum 1. Juli des Folgejahres.

Details zur Funktionsweise des MOPUFLEX-Systems, zum Emissionsprospekt und Genussschein sind auf Anfrage erhältlich.

Kontakt und Investitionsanfragen:
Mopuflex A/S
Skolegade 13
DK-5960 Marstal
Geschäftsführer: Herr Finn Ole Galatius
Ansprechpartner/CFO: Herr Axel Winter
Fon: +49 (0) 4766 82 17 888
Fax: +49 (0) 4766 82 17 889
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Internet: www.mopuflex.com
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Sep 30 2014

SALES FOR MORE – Weiterentwicklung innovativer Bauprodukte als aussichtsreiches Investitionsfeld

Genussschein-Emission mit beachtlichen 15% Überschussdividende

SALES FOR MORE - Weiterentwicklung innovativer Bauprodukte als aussichtsreiches Investitionsfeld

Öko Inside“ Mauerstein

Rechte von innovativen und geschützten Bauprodukten weiterzuentwickeln, sie zu einer Dachmarke aufzubauen und sie in einem Vermarktungssystem in der EU anzubieten, ist eine lukrative Idee mit Aussicht auf Erfolg. Die Baubranche lebt von Innovationen und praktischen Lösungen. Hier anzusetzen und ein System zu entwickeln, dass Rechte und Produkte bündelt, hat sich die SALES FOR MORE GmbH aus Passau zum Ziel gesetzt.

Ziel und Vision
Sinn und Ziel ist es, innovative Ideen kleiner und mittelständischer Bauzulieferer sinnvoll zu bündeln und zu vermarkten. Denn es wäre besser das Produkt als Dachmarke im großen Rahmen zu vertreiben und zu veräußern. Es wird dadurch ermöglicht, dass oft wirklich geniale Erfindungen nicht in der Schublade liegen bleiben sondern auch auf den Markt gebracht werden können.
Die Produzenten sollten Klein- und Mittelbetriebe sein, die lokal produzieren und lokal vermarkten. Durch die hohen Entwicklungs- und Marketingkosten, die kleinen Strukturen, zu wenig Eigenkapital und die großen marktführenden Mitbewerber können diese Produkte nur sehr eingeschränkte Bekanntheit erlangen. Diese Produzenten können ihr Produkt mit den vor Ort befindlichen Materialien bauen. Für die erforderlichen gewerblichen Berechtigungen und Zulassungen hat jeder Produzent selber zu sorgen. Durch die gemeinsam geschaltete überregionale Werbung wird garantiert, dass nicht nur große Firmen und die Großindustrie den Markt beherrschen.
Als Anfangsprodukt soll die Geschäftsidee auf den „Öko Inside“ (Mauerstein) angewendet werden. Das Produkt wurde von der HP-Bau Polsterer GmbH entwickelt.

Markt und Chance
Es gibt am österreichischen Markt ca. 70 Produzenten die den Öko Inside produzieren könnten. In Deutschland sind es ca. 155 Firmen die lokal produzieren und lokal Werbung machen. Der Umsatz im Mauerwerksbau ist hochgerechnet von Deutschland auf die EU ca. 3.647,3 Mio. EUR. Es entfallen auf den Standort Deutschland 2006 auf den Ziegel 46,2 %, auf Kalkstein 24,6 %, Porenbeton 18,7 %, Beton und Leichtbeton 10,5 %. (Laut Statistik Verband Mauerwerksbau Deutschland). Das wären bei Beton und Leichtbeton alleine 382,96 Mio. EUR und 7.311,3 Mio. m3 Mauerstein.

Investition & Genussschein
Die Vorteile für Investoren liegen auf der Hand: Eine neue Marktauftrittsstrategie und innovatives Konzept, ermöglicht es, hohe Gewinne zu erzielen. Bislang gibt es noch kein vergleichbares Verkaufssystem am Markt. Investoren erhalten eine direkte Beteiligung an der Firma. Ein hohes mögliches Umsatzvolumen und damit hohe Gewinnmöglichkeit stehen in Aussicht. Es gibt keine Schutzrechte – etwa einen Gebietsschutz für Partner, dadurch können viele Partner gewonnen werden. So ist eine breite Aufstellung in der EU möglich und dadurch mehr Sicherheit für das Kapital gegeben.
Die Anfangsfinanzierung der SALES FOR MORE soll erfolgen durch Stammkapital und durch Emission von Genussrechten der Muttergesellschaft in Deutschland.

Für die gewünschten Investitionen hat die Emittentin einen Finanzierungsbedarf in Höhe von 3.000.000 EUR, welche sie durch die Ausgabe von 30.000 Stück Genussrechte zu je 100,00 EUR Nennwert generiert. Die Emittentin stellt den Inhabern der Genussrechte eine jährliche Ausschüttung von 6 % des Nennwertes. Zusätzlich stellt sie eine vom Jahresabschluss abhängige Überschussdividende von 15 %.

Details zum Genussschein und zum Emissionsprospekt sind auf Anfrage gerne erhältlich

Kontakt und Investitiosanfragen

SALES FOR MORE GmbH
Hansdieter Polsterer
Heininger Str. 11a
D-94036 Passau
Telefon +43 66 4 / 92 22 91 8
hd.polsterer@oeko-inside.at

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Aug 23 2013

Weitere Entwicklung Juragent Prozesskostenfonds

Bundesgerichtshof verurteilt Juragent Treuhänder Treukommerz GmbH – neue Hoffnung für betroffene Anleger?

Weitere Entwicklung Juragent Prozesskostenfonds

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, Berlin

Mit einem Urteil vom 09.07.2013 (AZ: II ZR 9/12) hat der Bundesgerichtshof über Schadenersatzansprüche im Zusammenhang mit den skandalumwitterten Juragent Prozesskostenfonds entschieden. Der BGH hat insbesondere gegenüber den Gründungsgesellschaftern Juragent AG und der Treuhandkommanditistin Treukommerz GmbH eine Schadenersatzhaftung im Grunde bejaht. Bestätigt wird insoweit eine Entscheidung des Berliner Kammergerichts. Aufgehoben wurde eine Entscheidung des OLG Celle, welche die Treukommerz GmbH nicht in der Schadenersatzpflicht sah. Insgesamt wurde das Verfahren allerdings wegen insolvenzrechtlicher Besonderheiten zurückverwiesen.

„Für die geschädigten Anleger der Juragent-Prozesskostenfonds könnte dies einen Hoffnungsschimmer bedeuten. Die Treukommerz GmbH ist bekanntlich in die Insolvenz gegangen. Der Insolvenz-Verwalter der Treukommerz GmbH hatte mitgeteilt, dass eine Vermögensschadenshaftpflicht Versicherung für Ansprüche gegen die Insolvenzschuldnerin bestand und er die Ansprüche aus dem Insolvenzverfahren freigeben werden. Offen ist derzeit noch, ob die betreffende Versicherung freiwillig zahlt oder verklagt werden muss und welche Anleger sich hier konkret an die Gothaer wenden können“, teilt der Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke von der Kanzlei Röhlke Rechtanwälte mit, der eine Vielzahl geschädigter Juragent Anleger vertritt.

Fehlerhafter Emissionsprospekt

Hintergrund der BGH-Entscheidung war ein Fehler des Juragent-Emissionsprospektes. Dort wurde „vergessen“ zu erwähnen, dass die Zentralfigur der Juragent-Fonds, der mittlerweile verstorbene Herr Mirko Heinen , bereits vor Auflage der Juragent-Fonds eine Vielzahl von Vorstrafen angesammelt hatte, unter anderem im einschlägigen Bereich der Betrugsdelikte. Dieses ist aber nach Ansicht des Bundesgerichtshofes im Prospekt mitteilungsbedürftig, da eine Vorstrafe wegen Betruges der maßgeblichen Zentralfigur selbstverständlich für die Entscheidung des Anlegers maßgebend sein kann, wem er sein Geld anvertraut. Da Heinen zugleich Vorstand der Juragent AG bei Auflage der Prospekte war, wurde sein Wissen über die eigenen Vorstrafen der Juragent AG als Prospektverantwortlicher Emissionsgesellschaft zugerechnet, so dass auch eine Haftung dieser Aktiengesellschaft bestand.

Fraglich war bisher in den Vorinstanzen, ob auch die Treukommerz GmbH, der eine Kenntnis von diesen Vorstrafen nicht nachgewiesen werden konnte, für diesen Prospektfehler haften muss. „Auch hier hat der Bundesgerichtshof seine bisherige Haltung zur Zurechnung von Verrichtungsgehilfen bestätigt. Heinen und die Juragent AG waren, da sie den Emissionsprospekt geschrieben haben und die Treukommerz GmbH sich bei der Anbahnung der Treuhandverträge mit den Anlegern auch dieses Prospektes bedient hat, der Treukommerz GmbH zurechenbar. Das bedeutet nach allgemeinem Zivilrecht, das es nicht auf die Kenntnis der Treukommerz GmbH selbst ankommt, sondern auf das Wissen ihrer Hilfspersonen, also des Betrügers Heinen“, erläutert Rechtsanwalt Röhlke.

Die Juragent-Fonds, insbesondere der Prozesskostenfonds IV gerieten um das Jahr 2009 herum in schweres Fahrwasser. Zunächst einmal musste mitgeteilt werden, dass das zu finanzierende Prozessvolumen nicht annähernd erreicht wurde. Dann wurde der ehemalige Vorstand Heinen abberufen und es bildeten sich unterschiedlichste Interessengruppen, die um die Geschäftsführung der Juragent-Fonds stritten. Zu allem Überfluss verschwanden auch noch mehrere Millionen Euro aus dem Vermögen des Fonds in die Schweiz, wo sie allerdings von der Staatsanwaltschaft arrestiert worden. Gegenwärtig ist noch offen, wem dieses Geld tatsächlich zusteht und ob die Anleger hierauf einen Zugriff bekommen sollen.

Für Anleger besteht Hoffnung auf Schadenersatz

„Die Vorgänge um den Niedergang der Juragent-Fonds zeichnen sich durch ein hohes Maß von Intransparenz aus und sind durch das Bemühen gekennzeichnet, das noch vorhandene Vermögen unter unterschiedlichsten Interessengruppen aufzuteilen. In den Diadochen-Kämpfen um das Restvermögen der Juragent Gruppe dürften die meisten Anleger inzwischen den Überblick verloren haben. Umso erfreulicher ist es, dass der Bundesgerichtshof nunmehr klare Worte zum Schadenersatzanspruch gegen die Treukommerz GmbH gefunden hat. Sofern die betroffenen Anleger nun tatsächlich vollen Schadenersatz von einer Vermögensschadenshaftpflichtversicherung bekommen können, scheint ein gutes Ende der Angelegenheit in greifbare Nähe gerückt zu sein“, meint Rechtsanwalt Röhlke. Er rät allen Anlegern, sich umgehend kompetent beraten und Ansprüche prüfen zu lassen, um evtl. bereits angelaufene Verjährungsfristen noch umgehen zu können.

V.i.S.d.P.:

Christian-H. Röhlke
Rechtanwalt
Sofortkontakt Röhlke Rechtsanwälte unter 030-715 20671

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als „Immobilienrente“ schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt:
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
http://www.kanzlei-roehlke.de

Jan 20 2012

Royal Coal gibt Antrag auf vorläufigen Emissionsprospekt bekannt

Royal Coal gibt Antrag auf vorläufigen Emissionsprospekt bekannt

(ddp direct) Royal Coal Corp. („Royal Coal“ oder das „Unternehmen“) (TSX VENTURE: RDA)(FRANKFURT: RLC), ein in den US-amerikanischen Zentral-Appalachen beheimateter Produzent von Kraftwerkskohle mit hohem Heizwert und geringem Schwefelgehalt, gibt bekannt, dass es die Eingangsbestätigung der Aufsichtstellen für den Wertpapierhandel in den kanadischen Provinzen British Columbia, Alberta, Manitoba und Ontario für ein Zeichnungsangebot (das „Angebot“) von Kapitalanteilen der Gesellschaft (die „Zeichnungseinheiten“ oder „Units“) mit Gesamterlösen von bis zu 6.600.000 $ erhalten hat. Jede Zeichnungseinheit oder Unit besteht aus einer Stammaktie des Unternehmens (eine „Stammaktie“) und einem Optionsschein auf eine Stammaktie (ein „Optionsschein“). Jeder Optionsschein berechtigt den Inhaber innerhalb von 24 Monaten ab Angebotsschluss zum Kauf einer Stammaktie. Die Kaufpreise der Zeichnungseinheit (der „Angebotspreis der Zeichnungseinheit“) und die bei Ausübung des Optionsscheins auszugebende Stammaktie werden im Rahmen der vor der Einreichung des endgültigen vereinfachten Emissionsprospekts für das Angebot herrschenden Marktsituation festgelegt.

Das Angebot wird durch Cormark Securities Inc. („Cormark“) zur Verkaufsvermittlung als Exklusivagentur des Unternehmens abgewickelt. Cormark erhält die jederzeit innerhalb von 30 Tagen ab Angebotsschluss ausübbare Option, zusätzliche Zeichnungseinheiten und Optionsscheine oder eine Kombination aus beiden bis zur Höhe von 15% der gemäß dem Angebot verkauften Anzahl an Zeichnungsangeboten und Optionsscheinen zu erwerben, um eventuelle Mehrzuteilungen abzudecken, und zur Kurspflege.

Als Vergütung für die von Cormark aus dem Angebot erbrachten Leistungen erhält Cormark eine Provision von 5% der Bruttoerlöse aus dem Angebot (und aus der Emission von Wertpapieren wegen Ausübung der Mehrzuteilungsoption) in bar. Cormark erhält außerdem Kompensationsoptionen (die „Kompensationsoptionen“), die zum Kauf derjenigen Anzahl an Zeichnungseinheiten (die „Kompensations-Zeichnungseinheiten“) von der Gesellschaft berechtigen, die 5% der Gesamtzahl der gemäß dem Angebot verkauften Zeichnungseinheiten (und der bei Ausübung der Mehrzuteilungsoption emittierten Zeichnungseinheiten) entsprechen. Jede Kompensations-Zeichnungseinheit besteht aus einer Stammaktie und einem Optionsschein.

Das Angebot gilt vorbehaltlich bestimmter Bedingungen, darunter z.B. die Erteilung aller erforderlichen Genehmigungen, auch der Genehmigung durch den TSX Venture Exchange und sonstiger üblicher Abschlussbedingungen.

Die Wertpapiere wurden und werden nicht unter dem United States Securities Act von 1933 und seinen Änderungen (der „U.S. Securities Act“) oder Wertpapiergesetzen der Bundesstaaten registriert und dürfen in den USA nicht gehandelt bzw. an US-Bürger verkauft werden, es sei denn, sie wurden vorher unter dem U.S. Securities Act und den Wertpapiergesetzen der Bundesstaaten registriert oder es besteht eine Ausnahme von der Registrierungspflicht. Diese Pressemitteilung stellt kein Verkaufsangebot oder Ansuchen für den Kauf von Wertpapieren in den USA dar, noch werden solche Wertpapiere in irgendeinem Rechtsgebiet vertrieben, in dem ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Vertrieb gesetzwidrig ist.

Über Royal Coal

Royal Coal ist ein kanadisches Bergbauunternehmen, das in der Exploration und Förderung von Kohle tätig ist. Das Unternehmen mit Sitz in Toronto (Ontario) unterhält eine Regionalniederlassung in Hazard im US-Bundesstaat Kentucky und spezialisiert sich auf die Entwicklung von Tagebauprojekten zur Kohleförderung in der Kohleregion in den Zentral-Appalachen, die sich auf Teile der Bundesstaaten West Virginia, Virginia, Kentucky, Ohio und Tennessee erstreckt.

Zukunftorientierte Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält eventuell bestimmte Informationen, die zukunftsgerichtete Aussagen darstellen. Alle Aussagen zur Höhe des Angebots, zur Angebotsgrundlage als „zur Verkaufsvermittlung“ und die damit verbundene Terminplanung, zum Volumen, zu den Erlösen und zur Verwendung der Erlöse sowie der der Agentur gewährten Mehrzuteilungsoption sind zukunftsgerichtete Aussagen und Schätzungen, die diverse Risiken und Ungewissheiten beinhalten. In die Zukunft gerichtete Aussagen beruhen auf den Meinungen und Schätzungen des Managements zu dem Zeitpunkt, an dem die Aussagen erfolgen, und sie unterliegen verschiedenen Risiken und Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in den in die Zukunft gerichteten Aussagen abweichen. Diese Faktoren umfassen unter anderem: Änderungen in den Verkaufsabschlüssen, die Ungewissheit im Zusammenhang mit dem Kohlemarkt, sonstige wirtschaftliche, geschäftliche und/oder auf den Wettbewerb bezogene Faktoren, die weltweite Nachfrage nach Kohle, der Kohlepreis, der Preis alternativer Brennstoffe, die Verfügbarkeit von Kohle und andere Wettbewerbsfaktoren, die Kosten für den Abbau und den Transport von Kohle, die Fähigkeit, neue Abbaukonzessionen zu erhalten, die Kosten für die Sanierung ehemaliger Bergbaugebiete, die Risiken der Erweiterung der Kohleproduktion, die Fähigkeit, neue Minen rechtzeitig in Betrieb zu nehmen, die Fähigkeit des Unternehmens, seine Wachstumsstrategie umzusetzen, die Fähigkeit des Unternehmens, zusätzliche Finanzierung zu erhalten, und andere Faktoren, die im jüngsten Jahresberichtsformular des Unternehmens im Abschnitt „Risikofaktoren“ beschrieben sind, das als elektronisches Dokument auf der Website der kanadischen Wertpapierverwaltungsstelle (Canadian Securities Administrator) unter www.sedar.com eingestellt wurde. Das Unternehmen lehnt jede Verpflichtung zur Aktualisierung oder Neufassung von in die Zukunft gerichteten Aussagen ab, wenn sich die Umstände oder die Schätzungen oder Meinungen des Managements ändern sollten. Die Leser sollten deshalb die zukunftsorientierten Aussagen in dieser Pressemitteilung mit der erforderlichen Vorsicht bewerten.

Weder die TSX Venture Exchange noch die zuständige Regulierungsstelle (gemäß der Definition in den Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen für die Angemessenheit oder Fehlerfreiheit dieser Veröffentlichung die Verantwortung.

Kontaktinformation: Royal Coal Corp. Tom Griffis Chairman (416) 861-8775 Royal Coal Corp. Richard Buzbuzian Investor Relations (647) 501-3290

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