Posts Tagged energie

Okt 17 2017

WUN Energie bringt Energiewende vor Ort voran

Grundsteinlegung für Pelletwerk mit angeschlossenem hocheffizienten BHKW

Für die Energiewende brauche es erneuerbare regionale Erzeugung, aber auch Vernetzung und Flexibilität, so Karl-Willi Beck, Erster Bürgermeister von Wunsiedel. All das berücksichtige das Konzept des Pelletwerks mit angeschlossenem Blockheizkraftwerk (BHKW), das die WUN Energie GmbH am Energiepark im Wunsiedel-Holenbrunn baut und voraussichtlich in 2018 fertigstellen wird. Dort wird für die Erzeugung eines ökologischen Brennstoffs die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme verwendet. „Eine innovative Kombination, die zu hoher Effizienz führt und uns einer nachhaltigen Energieversorgung in der Region erneut einen Schritt näher bringt“, betont Beck anlässlich der Grundsteinlegung am 16. Oktober 2017.

Bereits seit sechs Jahren produziert die WUN Bioenergie GmbH, einer der Gesellschafter der WUN Energie, Pellets in einem Werk in Holenbrunn. Hierfür werden Späne mit der Wärme aus dem Biomasseheizkraftwerk am selben Ort getrocknet. Um nun noch mehr Haushalte mit einem nachhaltigen Brennmaterial beliefern zu können, wurde die Ausweitung der Pelletierung beschlossen. Wunsiedel sei der ideale Standort für ein zweites Pelletwerk, sagt Marco Krasser, Geschäftsführer der WUN Bioenergie. „Wir haben auf den bereits gemachten Erfahrungen aufgebaut und ein Konzept entwickelt, mit dem wir gerüstet sind für die Energiewelt der Zukunft.“

Beck und Krasser freuen sich, dass sie für die WUN Energie neben der WUN Bioenergie und der Gasversorgung Wunsiedel GmbH – beide Töchter der kommunalen SWW Wunsiedel GmbH – weitere kompetente Gesellschafter gewinnen konnten: die Bayernwerk-AG-Tochter GHD Bayernwerk Natur GmbH & Co. KG und die BayWa AG, welche die Pellets abnehmen wird.

„Als Bayernwerk möchten wir mit unserer besonderen Stärke in flexibler Erzeugung auch künftig den erfolgreichen WUNsiedler Weg Energie mitgehen. Die Mitgründung der WUN Energie GmbH ist für uns als regional verwurzeltes Unternehmen die Fortsetzung und Weiterentwicklung unseres vielfältigen Beteiligungsengagements“, sagt Werner Dehmel, Geschäftsführer der Bayernwerk Natur GmbH. Das Bayernwerk ist den verschiedenen WUNsiedler Energieprojekten mehrfach verbunden. Zum einen besteht seit langer Zeit eine Beteiligung der Bayernwerk AG an der Gasversorgung Wunsiedel. Zum anderen bringt sich die Bayernwerk Natur-Tochter GHD in die neue Energie-Gesellschaft in Wunsiedel ein. „Die Stärken des Projekts liegen in der regionalen Ausrichtung und in der Kombination aus Holzpelletproduktion und Kraftwerk. Das passt technologisch und ökologisch hervorragend zum Bayernwerk“, so Dehmel weiter.

Im neuen Pelletwerk sollen über 100.000 Tonnen Pellets pro Jahr produziert werden. Eine Menge, die für Raumheizung und Warmwasser von ca. 25.000 Einfamilienhäusern reicht. Dank großer Lagerflächen ist es möglich, im Sommer einen Vorrat anzulegen, der Versorgungssicherheit auch in extrem kalten Wintern garantiert. Rohmaterial sind Späne, die als Nebenprodukt in Holzsägewerken und holzverarbeitenden Industrien der Region anfallen. Für ihre Trocknung wird die Wärme aus dem BHKW verwendet, das aus drei Gasmotoren mit je 6.200 PS besteht. Die gesamte maximale elektrische Leistung beträgt 13.500 Kilowatt und entspricht etwa der Gesamtleistung im Netzgebiet der SWW Wunsiedel GmbH. Mit dem im BHKW erzeugten Strom können ca. 40.000 Haushalte versorgt werden.

Emissionsarmes Erdgas als Brücke
Brennstoff für die BHKWs ist Erdgas, das Krasser als unverzichtbaren Brückenenergieträger bezeichnet: „Wir werden den emissionsarmen, umwelt- und klimaschonenden Energieträger noch lange brauchen.“ Bisher nämlich reiche die Energieerzeugung aus regenerativen Quellen nicht aus und vor allem fehle es noch an Möglichkeiten zur Speicherung von Sonnen- und Windstrom. Gleichzeitig müsse rasch sehr viel CO2 eingespart werden. Mehr Erdgas zu nutzen, sei dafür die kostengünstigste Strategie. Mit dem sehr langen Erdgas-Leitungssystem habe man bereits sowohl ein Transport- als auch ein Speichersystem für Energie, während Überland-Stromtrassen nur dem Transport dienen. Zudem besitze das Erdgasnetz freie Kapazitäten und könne künftig mit regenerativem Strom hergestelltes Methan aufnehmen, das sich wie Erdgas einsetzen lässt.

Natürlich gilt es, aus dem Erdgas sehr viel herauszuholen und genau das leistet die neue Anlage. Zu ihrem Gesamtwirkungsgrad von 95 Prozent trägt auch die intelligente Anbindung an das Pelletwerk bei, denn: Die in die Trocknung der Späne gesteckte Wärme aus dem Kraftwerk entspricht in etwa der Erhöhung des Heizwerts im Vergleich zu an der Luft getrocknetem Scheitholz. Man habe also eine Verbindung des saubersten fossilen Brennstoffs mit extrem hoher Effizienz und Herstellung eines klimaneutralen Energieträgers, fasst Krasser zusammen. „Eine der in meinen Augen besten Strategien für schnell und bezahlbar realisierbaren Klimaschutz.“

Mehr Netzstabilität
Die beeindruckende Effizienz und die Einbindung eines nachwachsenden Rohstoffs Holz sind aber nicht alles, was das neue Pelletwerk-Kraftwerk-Duo auszeichnet. Vielmehr sei es damit möglich, besser auf Schwankungen im Stromangebot und Stromverbrauch zu reagieren, ohne wertvolle Energie zu verschenken, erläutert Krasser. Das Stichwort lautet Flexibilität. So wird die im Kraftwerk erzeugte elektrische Energie ins Netz abgegeben, wenn dieses aufnahmefähig ist. Und wenn zu viel Strom im Netz vorhanden ist, was künftig wegen des Ausbaus von erneuerbaren Energien noch öfter vorkommen dürfte? Dann will die WUN Energie das Netz entlasten, indem sie Strom entnimmt.

Letztendlich ist das schnell an- und abschaltbare BHKW also ein Regelenergie-Kraftwerk. Es dient sowohl bei einem Unter- als auch bei einem Überangebot an Strom der Stabilisierung des Netzes. Und Pelletwerk plus Kraftwerk sorgen laut Krasser für mehr Dezentralität, die unabdingbar sei, solle die Energiewende funktionieren. Bei den Pellets ist das dezentrale Element sofort einsichtig, doch auch das BHKW ist typisch dezentral. Denn: Die Wärme wird vor Ort abgenommen und das Kraftwerk hat durch die zwei Betriebsphasen die Fähigkeit, das Netz vor Ort stabiler zu machen. Letztlich dient die Trägheit der Wärme der Stützung der Frequenz im Stromnetz. Bislang werde allerdings die Bereitstellung derartiger Flexibilitäten nicht angemessen vergütet, bedauert Krasser. Er richtet daher einen Appell an den Gesetzgeber: „Es ist nötig, der Flexibilität einen Preis zu geben, damit es sich lohnt, in diese zu investieren.“

Zudem sollten die Verantwortung und damit auch die nötigen finanziellen Mittel für das Thema Netzstabilität an die Verteilnetzbetreiber gegeben werden, was letztlich unserem föderalen System entspreche. „Bottom-up statt Top-down“, bringt Krasser seine Forderung auf eine griffige Formel. Da bis zum Jahr 2022 alle deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet werden und wir gleichzeitig aus Klimaschutzgründen weniger Kohle- und mehr erneuerbaren Strom bräuchten, seien mehr regionale schnell reagierende Kraftwerkskapazitäten unumgänglich.

Und in Wunsiedel denkt man noch weiter. Beispielsweise wird dort im nächsten Jahr der bayernweit größte Batteriespeicher in Betrieb gehen. Der gemeinsam mit der Gruppe Dezentrale Energiesysteme der Siemens AG konzipierte Mega-Akku kann Strom liefern und aufnehmen – ein weiterer Beitrag zur Netzstabilität. „Nur mit solchen Ideen ist die Energiewende schnell umsetzbar und bezahlbar“, ist Krasser überzeugt. „Wir sollten von dem profitieren, was die Digitalisierung erlaubt, also Energieerzeuger und -verbraucher intelligent vernetzen.“ Viele hundert Kilometer lange Hochspannungs-Gleichstrom-Trassen, die Windstrom von Nord nach Süd bringen, würden dagegen zu teuer sein, Landschaft zerstören und auf den Widerstand der Bürger stoßen.

Schritt auf dem Wunsiedler Weg
Die Kombination aus Pelletwerk und Blockheizkraftwerk ist für den Ersten Bürgermeister Beck ein weiterer Baustein des WUNsiedler Wegs Energie, den die Stadt und ihr Energieversorger seit 2010 verfolgen. Ziel sei eine nachhaltige, umwelt- und klimaschonende Energieversorgung, bei der man alle erneuerbaren Quellen der Region nutze, aber auch Erdgas als sauberste fossile Energie. Die WUN Energie und ihr erstes Projekt fügten sich optimal in die geplante Energielandschaft ein, was auch am Input der sehr renommierten und kompetenten Mitstreiter liege. Auch künftig werde man nur erfolgreich sein, wenn das Fachwissen, das Engagement und die Visionskraft zahlreicher Partner gebündelt würden, glaubt Beck.

So geht sein Dank außer an die Gesellschafter der WUN Energie an die vielen am neuen Kraftwerk Beteiligten – etwa Berater und Planer wie Sterr-Kölln & Partner und die eta Umweltberatung, die Umweltbank AG als Kreditgeber und ausführende Firmen wie die in der Region ansässige Baufirma Roth. Dank gebühre zudem der regionalen Politik und den Behörden, ergänzt Krasser. Seitens der lokalen Politik brauche es Mut und Durchhaltevermögen den eingeschlagenen Weg auch konsequent umzusetzen. „Mit den Aufsichtsräten, allen voran Bürgermeister Karl-Willi Beck als Vorsitzender, haben wir immer die nötige Unterstützung erhalten.“ Das Landratsamt Wunsiedel als genehmigende Behörde habe das Projekt von Anfang an unterstützt. Auch das sei typisch für den WUNsiedler Weg, der nicht zuletzt den Bürgerinnen und Bürgern zugutekomme, denn: „Mehr Energieerzeugung vor Ort bedeutet mehr Wertschöpfung und die nun in Holenbrunn investierten rund 28 Millionen Euro werden wieder qualifizierter Arbeitsplätze schaffen.“

Die Gesellschafter der WUN Energie GmbH sind die WUN Bioenergie GmbH, die Gasversorgung Wunsiedel GmbH, die BayWa AG und die GHD Bayernwerk Natur GmbH & Co. KG. Gegründet wurde die WUN Energie GmbH im Jahr 2017 und ihr erstes Projekt ist der Bau eines Regelenergie-Kraftwerks mit drei Gasmotoren sowie eines Pelletwerks am Energiepark in Wunsiedel-Holenbrunn.

Firmenkontakt
WUN Energie GmbH
Marco Krasser
Am Energiepark 1
95632 Wunsiedel
09232 887-0
m.krasser@s-w-w.com
http://www.s-w-w.com

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg-Bayer
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Okt 16 2017

Ist eine Grundlastenergieversorgung ohne fossile Energieträger und Atomkraft möglich?

Ja, in Zukunft mit Neutrino Energy!

Ist eine Grundlastenergieversorgung ohne fossile Energieträger und Atomkraft möglich?

Neutrino Deutschland GmbH

Von Prof. Dr. Ing.-habil Günther Krause, Bundesverkehrsminister a. D.
Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Group

Mit der Entwicklung großer zentraler Dampfkraftwerke mit Kohlefeuerung war der Grundstein der „modernen“ Elektroenergiewirtschaft gelegt.
Heute wissen wir, dass was damals ein Fortschritt war, ist nun zum „Klimakiller“ mit gravierenden Problemen für den Fortbestand unseres Planeten geworden.
Das Team der Neutrino Group entwickelt gegenwärtig mit Partnern einen Automaten, mit dem es möglich wird, industriell Folien zu beschichten, auf deren Oberflächen elektrischer Strom entsteht. Die „Geisterteilchen“ – Neutrinos – geben dabei einen Teil ihrer Bewegungsenergie (Impulse) ab und – in nanotechnologisch verändertem Graphen und Silizium – fließt Strom, permanent, kontinuierlich, im Dunkeln, über der Erde, unter der Erde und sogar unter Wasser usw. Das klingt wie eine Utopie – ist aber ein realistisches Entwicklungsziel.
Da Licht, wie bei der Photovoltaik, keine Rolle mehr spielt, wo sichtbare Strahlen der Sonne gewandelt werden, werden diese Folien bei der Neutrino-Technologie übereinandergestapelt und verpresst, z. B. ein A4 Neutrino-Energie-Modul mit einer geschätzten Leistung von ca. 150 Wh, also am Tag 3600 W (3,6 KW). Mit 35 bis 40 solcher Neutrino-Energie-Module, die in Schaltung verbunden werden, sind dann z. B. Kleinstkraftwerke von mind. 5 KWh möglich, die als kontinuierliche, permanente Hausversorgung Grundlastenergie bereitstellen. Alles, was im Haushalt von dieser Energie nicht benötigt wird, kann ins bestehende Netz eingespeist werden – als Grundlast und steht anderen Verbrauchern zur Verfügung.
Auf diesem Weg wird die „zentrale“ Versorgung von dezentralen Nutzern durch das Netz „auf den Kopf“ gestellt. Dezentral liegen diese Neutrino-Kleinst-Grundlastkraftwerke, die das Netz versorgen und somit Großverbraucher keine Großkraftwerke mehr brauchen. Am Ende ist es eine Frage der Mathematik. Heutige Elektrogeräte kommen auch mit immer weniger Energie aus. Die erneuerbaren Energien, wie Solar und Wind, werden durch Neutrino-Grundlastkraftwerke ergänzt und schrittweise kann der Gesamtkomplex der Erneuerbaren Energien über die nächsten Dekaden zu 100 % den Energiegesamtbedarf abdecken.
Die neuen Technologien haben einen grundlegend anderen Ansatz. Keine Utopie, sondern schon ab 2020 schrittweise möglich.

Pressekontakt:
Heiko Schulze
Haus der Bundespressekonferenz 0413
Schiffbauer Damm 40
10117 Berlin

Tel. +49 30 726262700
FAX +49 30 726262701
E-Mail: heiko.schulze.bpk@gmail.com

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

Firmenkontakt
Neutrino Deutschland GmbH
Holger Thorsten Schubart
Unter den Linden 21-23
10117 Berlin
+49 30 20924013
office@neutrino-energy.com
http://www.neutrino-energy.com

Pressekontakt
Pressekontakt Heiko Schulze
Heiko Schulze
Haus der Bundespressekonferenz 0413
10117 Berlin
+49 30 726262700
+49 30 726262701
heiko.schulze.bpk@gmail.com
http://www.neutrino-energy.com

Okt 10 2017

Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

6 Dinge, auf die Sie achten sollten

Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

Von O bis O, so lautet nicht nur die Regel für Winterreifen, sondern auch häufig die für die Heizperiode. Langsam fallen die Außentemperaturen und auch im Haus wird es kühler, so dass uns am Ende nichts anderes über bleibt, als die Heizung an zu schalten. Dass das ein teurer Spaß sein kann, ist vielen vermutlich nicht neu. Neben hohen Energiekosten kann es außerdem zum Schimmelbefall in den eigenen vier Wänden kommen, was zusätzliche Ausgaben bedeutet. Doch das muss nicht sein. Beachtet man sechs wichtige Regeln beim Heizen und Lüften, umgeht man unangenehme Kosten. Wie also heizt man richtig, wenn es draußen kalt ist und was sollte man auf keinen Fall machen?

Wichtig ist in erster Linie die richtige Raumtemperatur. Die ideale Raumtemperatur liegt im Wohnzimmer zwischen 19 und 21 Grad, im Kinderzimmer zwischen 20 und 21 Grad, im Badezimmer schwischen21 und 23 Grad und im Schlafzimmer zwischen 18 und 20 Grad. Angelehnt an diesen Temperaturen, ergibt sich eine empfohlene Durchschnittstemperatur von etwa 20 Grad für den gesamten Lebensraum. Allerdings sind viele von uns nicht den ganzen Tag über Zuhause, weshalb es insbesondere im Bad kälter sein darf als in den anderen Räumen. Um hier alles richtig zu steuern, gibt es inzwischen individuell programmierbare Thermostatventile. Diese sorgen dafür, dass es in Ihrem Bad morgens angenehm warm ist und anschließend nicht zu viel Energie für das Heizen aufgewendet wird, wenn niemand Zuhause ist. Wichtig ist auch, dass Sie alle Räume bei sich Zuhause beheizen. Haben Sie beispielsweise einen Hobbyraum, den sie nicht so häufig nutzen und entsprechend nicht oder nur selten heizen, um Kosten zu sparen? Dies ist leider nicht ganz so clever, erst recht nicht, wenn der Raum nicht gänzlich abgeschlossen ist. Denn häufig heizen anliegende Räume diesen mit, so dass Sie mehr heizen müssen als nötig. Das wiederum führt zu höheren Ausgaben als wenn Sie den unbeheizten Raum selbst beheizt hätten. Heizen Sie den Raum lieber leicht mit, dann ist auch die Schimmelbildungsgefahr nicht so hoch. Auch wenn Sie länger abwesend sind, sollten Sie die Heizung niemals ganz ausschalten. Senken Sie die Temperatur stattdessen kontinuierlich auf 14 Grad ab, so kühlt die Wohnung oder das Haus nie ganz aus. Hierdurch benötigen Sie weniger Energie, um wieder die gewünschte Temperatur zu erreichen und auch das Risiko der Schimmelbildung minimiert sich, da bei längerer Abwesenheit und einem ausgekühlten Haus Kondensationen entstehen, die wiederum langfristig zu Schimmelbildung führen können.

Achten Sie auch darauf, dass Ihre Heizung regelmäßig von einem Fachmann gewartet wird. Hier ist es wichtig, dass die einzelnen Komponenten stets geprüft werden, damit alle Heizkörper gleichmäßig versorgt werden und keine Kosten durch ungleichmäßige Wärmeverteilung auftreten.

Wenn Sie all das beim Heizen beachten, können sie sicher sein, dass die Heizkosten im Rahmen bleiben. Nun können wir aber nicht ausschließlich heizen, ab und an muss man auch mal lüften, damit neue frische Luft herein kommt. Inzwischen weiß jeder, dass das dauerhafte Kipplüften eher Kosten verursacht, als zu einem angenehmen Raumklima zu führen. Achten Sie lieber darauf, dass Sie stoßweise lüften, das sorgt nicht nur für frische Luft, sondern minimiert ebenfalls die Gefahr vor Schimmelbildung. Sollte es dennoch bei Ihnen zu Feuchtigkeitsschimmel gekommen sein, ist überstreichen zwar eine optisch ansprechende Lösung, Sie sollten nichtsdestotrotz dringend einen Fachmann hinzuziehen, um keine Folgeschäden oder sogar einen gesundheitlichen Schaden davon zu tragen.

Viele Produkte rund ums Heizen finden Sie auf www.skybad.de – dem trusted Onlineshop für Sanitär.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

Kontakt
Skybad GmbH
Saskia Thelen
Saarstraße 4
52062 Aachen
0241 51832632
marketing@skybad.de
http://www.skybad.de

Okt 6 2017

Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Gerfried I. Bohlen ist Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Dinslaken, Oktober 2017. Im Strompreis sind versteckte Kosten enthalten, die für den Endverbraucher nicht zugänglich sind. Mehr Gerechtigkeit und Transparenz fordert die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG aktuell mit einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV).

„Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. „Die Endverbraucher müssen endlich das Recht erhalten, die gesamte Angebots- und Nachfragesituation zu bewerten und die Gründe für Änderungen des Strompreises nachzuvollziehen.“

In ihrer Petition kommt die EGRR zu dem Fazit: „Zur Stärkung des Vertrauens in den Markt müssen die Marktteilnehmer sicher sein, dass missbräuchliches Verhalten mit wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden Sanktionen geahndet wird. Die zuständigen Behörden sollten die Befugnis erhalten, Fälle von behauptetem Marktmissbrauch wirksam zu untersuchen.“ Hierzu sei es erforderlich, dass die zuständigen Behörden Zugang zu Daten haben, die Aufschluss über betriebliche Entscheidungen der Versorgungsunternehmen geben.

In diesem Zusammenhang plädiert die Genossenschaft für die Abschaffung so genannter „Spekulationsoptionen bei der Berechnung des Strompreises“. Denn der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen wirken sich zurzeit auf den deutschen Strompreis aus.
Auch sollen mögliche künftige Ereignisse, die in keinem direkten Zusammenhang mit der Energiepreisfindung stehen, dem Verbraucher künftig nicht mehr aufgelastet werden: zum Beispiel die bloße Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich, die Spekulation auf Produktionsprobleme in Australien und Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland.

Ein Mitzeichnen der Petition mit der ID-Nummer 73835 ist online im Petitions-Forum des Deutschen Bundestages bis zum 30. Oktober 2017 möglich. Bohlen: „Jeder Energieverbraucher ist aufgerufen, unser Anliegen mit seiner Stimme zu unterstützen.“ 50.000 Stimmen sind nötig, damit diese vor einem Ausschuss des Deutschen Bundestages zur Anhörung kommt.

Unter folgendem Link besteht die Möglichkeit, sich aktiv durch ein Mitzeichnen zu beteiligen.
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_09/_19/Petition_73835.mitzeichnen.html

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Rubbertskath 12
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Sep 29 2017

Kaufen oder Mieten? Flüssiggasanlagen: PROGAS informiert über Servicepakete und deren Vorteile.

Kaufen oder Mieten? Flüssiggasanlagen: PROGAS informiert über Servicepakete und deren Vorteile.

Die Servicepakete von PROGAS auf einen Blick. (Bildquelle: PROGAS)

Für Gebäude, die nicht an das öffentliche Erdgasnetz angeschlossen sind, ist Flüssiggas eine besonders leistungsstarke Alternative zum Heizöl.

Das Unternehmen PROGAS informiert über die wichtigsten Vorteile:

1. Flüssiggas ist wirtschaftlich. Moderne Gasgeräte können fein reguliert werden. Mit der Brennwerttechnik oder durch Kraft-Wärme-Kopplung wird die eingesetzte Energie optimal genutzt.

2. Flüssiggas ist schadstoffarm. Es verbrennt sauber und ohne feste Rückstände. Es gefährdet das Grundwasser nicht, daher sind keine Gewässerschutzmaßnahmen nötig.

3. Flüssiggas ist vielseitig und komfortabel. Die große Auswahl an Gasgeräten und die Vielfalt der Systeme erfüllen die Wünsche nach Wirtschaftlichkeit, wohliger Wärme und Komfort.

4. Flüssiggas spart Raum und Baukosten. Es muss weder ein Heizungs- noch ein Brennstofflagerraum vorgesehen werden. Im Vergleich zur Ölheizung ist die Installation deutlich einfacher.

Servicepakete
Als einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland bietet PROGAS den Kunden verschiedene Leistungspakete an, die Versorgung optimal an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Dabei kann zwischen folgenden Angeboten gewählt werden:

Rundum-Sorglos-Paket
Beim Rundum-Sorglos-Paket „PROGAS plus“ braucht sich der Kunde um nichts zu kümmern. PROGAS errichtet die gesamte Flüssiggas-Versorgungsanlage mit Hilfe von qualifizierten Monteuren und gewährleistet eine laufende Belieferung mit Flüssiggas nach DIN 51622. Darüber hinaus behält der Flüssiggasversorger alle wichtigen Details bezüglich Wartungen und gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen im Blick. Für die Komplett-Betreuung fallen einmalige Anschlusskosten sowie ein monatlicher Grundpreis an. Darüber hinaus wird nach Verbrauch abgerechnet.

Miet-Paket
Beim Miet-Paket stellt PROGAS dem Kunden einen Lagerbehälter zeitweise zur Verfügung und führt dort alle notwendigen Behälterprüfungen durch. Die Verantwortung für die Errichtung, Wartung und Reparatur der Flüssiggasanlage liegt beim Kunden.

Kauf-Paket
Beim Kauf-Paket erwerben Kunden einen eigenen Lagerbehälter und sind für alle Prüfungen und Instandhaltungsmaßnahmen verantwortlich. PROGAS liefert lediglich Flüssiggas in den Kundenbehälter ein.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Bundesweit beliefert PROGAS seine Kunden zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Der Flüssiggasversorger beschäftigt 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

Firmenkontakt
PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84-86
44141 Dortmund
02 31/54 98-0
christian.osthof@progas.de
http://www.progas.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Sep 29 2017

Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Kreuzlingen, Schweiz, 29. September 2017 – An der dritten Vertriebsleitertagung Energie trafen sich gut 70 Energiefachleute und Experten aus dem Bereich Vertrieb, um die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung und der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle der Energiebranche zu beleuchten. Angespornt durch zunehmenden Wettbewerb am Strommarkt, neue Player für Dienstleistungen und Services, sind die Schweizer EVU stark gefordert und werden sich in den Bereichen Netz, Messung, Flexibilität, Eigenverbrauch, Effizienz und E-Mobility neu zu positionieren versuchen.

Die Keynote von Prof. Peter Hettich (IFF-HSG) beleuchtete zunächst die belastende Ausgangslage für Produzenten durch stark gefallene Strompreise. Er sieht vermehrt den Staat in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb zu setzen. Der Markt alleine wird es nicht richten, zu klein sind im heutigen Umfeld die Anreize für Investitionen. Die vollständige Liberalisierung wäre aufgrund komplexer Prozesse volkswirtschaftlich nicht immer die beste Lösung, so Hettich. Aktuell zeichne sich ab, dass das BFE einen Kapazitätsmarkt bevorzuge. Grund dafür sei unter anderem, dass zahlreiche Nachbarländer der Schweiz bereits Kapazitätsmärkte eingeführt haben oder solche diskutieren.

Der Vorstellung verschiedener künftiger Strommarktdesigns folgte ein detaillierter Einblick in das Thema Eigenverbrauch und Tarifierung von Prosumern. Arealnetze und „Pooling“ – die gemeinsame Beschaffung von Eigenverbrauchgemeinschaften am Strommarkt – werden einen wahren Boom auslösen, so Lars Konersmann (Energie Zukunft Schweiz). Nicht zuletzt weil sich Eigenverbrauch ökonomisch lohnt. Die Rahmenbedingungen werden nach der Einführung der neuen Gesetzgebung ab 1.1.2018 noch favorabler sein.

Mit nichts geringerem als der Weltrettung ging es von Seiten Repower weiter. Verteilnetzbetreiber stehen mit in der Verantwortung, die Energiestrategie erfolgreich umzusetzen, stehen jedoch im Clinch zwischen den physikalischen Gesetzen und denjenigen von Bern, so Andreas Beer, Leiter Netze der Repower. Den Umbau von zentraler zu dezentraler Versorgung und Steuerung vergleicht er mit dem unsinnigen Ersatz des einen zentralen menschlichen Herzens durch viele dezentrale. Eine schwierige Operation am lebenden Patienten.

Optimistischer zeichnete Georg Meier (Energie Zukunft Schweiz) das Bild für EVU. Durch die neue Gesetzgebung öffnen sich viele neue Türen für Energiedienstleistungen: Sowohl im Netz (Nutzung von Flexibilität), beim Eigenverbrauch (Angebote an „Prosumer“), als auch bei Energieeffizienz und Mobilität sind die Schweizer EVU gefordert, sich neue Wertschöpfung zu generieren. Der befürchtete Absatzverlust durch Eigenverbrauch und Energieeffizienz würde zudem durch neue Anwendungen wie Elektromobilität und Wärmepumpen überkompensiert.

Der zunehmende Wandel der Energiewirtschaft der Schweiz, stark beeinflusst durch den europäischen Strommarkt, führt zur Neuerfindung ganzer Unternehmen. Dies prägt sich gemäss Christoph Sutter (Leiter Division Neue Energien) bei der Axpo Power mit dem Kauf des Wind-Projektierers Volkswind und den Fokus auf Windkraft, überwiegend in Deutschland und Frankreich, aus. Die Windbranche ist einer starken Kommodifizierung unterworfen und der Trend zu Auktionen schickt bereits erste Projekte frei von staatlicher Förderung in das Rennen.

In der Simulation der zukünftigen Grosshandelspreise zeigte Josef Keller (Ompex) eindrücklich, worauf der berühmte Blick in die Glaskugel basiert und welche Faktoren die Preise beeinflussen: Allen voran die Rohstoffpreise, Last- und Produktionsänderungen.

Ruedi Rechsteiner (alt Nationalrat, VR IWB) kritisiert die grossen Produzenten Axpo und Alpiq mit ihrer aktuellen Jagd auf neue Subventionen. Zudem sieht er die heftig verfochtenen hohen Leistungs- und Grundpreise als Bremse für die Energiewende. Die Angst vor einer Netzflucht sei erwiesenermassen unbegründet und das Netzgeschäft das lukrativste für viele EVU.

Der erste Tag wird mit einer Podiumsdiskussion geschlossen, die unter anderem einen Blick auf die Zukunft der Unternehmen in 3-5 Jahren wirft. Durch Entwicklung in neue Geschäftsfelder, Steigerung der Innovationskraft, zunehmende Kooperationen, auch mit Startups, und weitere Investitionen in Erneuerbare Energien, wollen sich die EVU zukunftssicher aufstellen.

Der Themenschwerpunkt Digitalisierung wurde am zweiten Tag zunächst von externer Warte, durch Chris Tattersall (Deloitte) analysiert und auf Geschäftsmodelltypen und Hauptaktivitäten gescannt. Dabei laufen die aktuellen Digitalisierungsprojekte zahlreicher Schweizer EVU vielfach am Kundenbedürfnis vorbei. Tattersall rät zur klaren Trennung zwischen interner Digitalisierung zur Effizienzsteigerung („be digital“) und digitalen Angeboten für Kunden („go digital“). Letztere sollen nicht anhand der technischen Möglichkeiten, sondern anhand des Kundennutzens entwickelt werden.

Zwei sehr konkrete und bereits praxiserprobte Beispiele von Armin Keinath (Caterva) und Daniel Clauss (EKS) zum Thema Eigenverbrauch und Heimspeicher, zeigen die Umsetzung – inklusive der möglichen attraktiven Wertschöpfung. Die Kombination von Eigenverbrauch, Speicherung und Vernetzung zu einem virtuellen Kraftwerk und somit der Bereitstellung von Regelleistung, bietet für alle beteiligten einen Mehrwert. EVU erhalten ein hervorragendes Produkt zur Kundenbindung, können zusätzliche Erlöse über Regelenergie erzielen und erhalten Nutzerdaten zur Weiterverwertung. Den Endkunden steht ein System zur Verfügung, das geringe Energiekosten und steigende Autarkie bietet.

Als Abschluss der Veranstaltung präsentierte Luca Bortolani (IKEA) die Motivation vom Einrichtungshaus, in den Vertrieb von PV Anlagen einzusteigen: Einen Beitrag zur Vision „einen besseren Alltag für die vielen Menschen zu schaffen“, aber vor allem auch der Kundenwunsch, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit (48%) zu leisten und die Unabhängigkeit zu erhöhen (33%). Die Wirtschaftlichkeit gemäss IKEA wird von den Kunden erst in dritter Priorität (27%) genannt.

Von gesetzlichen Neuerungen über strategische Neuausrichtung bis zu konkreter Produkteinführung lieferte die Vertriebsleitertagung 2017 einen tiefen Einblick in die sich verändernde Energiewirtschaft der Schweiz. Die vorgestellten Handlungsoptionen stellen dabei eine hervorragende Inspirationsquelle für neue, nachhaltige Geschäftsmodelle dar, um sich im zukünftigen Energiemarkt zu behaupten.

Die Moderation von Georg Meier und Bernd Kiefer hat den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

Am 04. und 05. September 2018 wird der Anlass zum vierten Mal durchgeführt. Die Agenda für die Vertriebsleitertagung Energie 2018 wird im Frühjahr veröffentlicht. Bitte reservieren Sie sich diesen Termin schon jetzt.

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8700
presse@vereon.ch
http://www.vereon.ch/presse

Sep 28 2017

eprimo ist der servicefreundlichste Stromversorger Deutschlands

„TESTBild“ untersucht Service-Qualität von mehr als 2.300 Unternehmen

eprimo ist der servicefreundlichste Stromversorger Deutschlands

Quelle: eprimo GmbH

– Kundenorientierung und Weiterempfehlung „sehr hoch“
– Fachliche Kompetenz „exzellent“
– eprimo zählt damit zu den Top 20 in Deutschland

Neu-Isenburg, 26. September 2017. Die Zeitschrift „TESTBild“ (Ausgabe 4/2017) der Springer-Gruppe hat mehr als 2.300 Unternehmen in über 200 Branchen auf ihre Service-Qualität hin getestet. Der Energiediscounter eprimo erreicht mit großem Abstand Platz eins bei den bundesweiten Stromversorgern und gehört im Gesamtranking zu den Top 20 aller getesteten Unternehmen.

Für die Untersuchung hat „TESTBild“ gemeinsam mit „Statista“ im Juni und Juli 2017 fast 23.000 Personen befragt. Insgesamt wurden fünf Servicebereiche und die Weiterempfehlungsbereitschaft analysiert. „TESTBild“ bezeichnet sich selbst als „Deutschlands härtestes Testmagazin“.

Sehr gute Kundenorientierung
Das Kriterium „Kundenorientierung“ ging der Frage nach, inwieweit Firmen auf ganz persönliche Anliegen und spezielle Wünsche ihrer Kunden eingehen. Für die meisten Befragten war dieser Punkt der Wichtigste. Ihre Note für eprimo: „sehr gut“.

Exzellente fachliche Kompetenz
Auch die „Fachliche Kompetenz“ des eprimo-Teams wurde als „exzellent“ beurteilt. Darüber hinaus spielten Aspekte wie „Kommunikation“, „Erreichbarkeit“ und „Schnelligkeit“ sowie der „Service-Umfang“ eine wesentliche Rolle.

Sehr hohe Weiterempfehlungsbereitschaft
Die Befragten würden eprimo ihren Freunden, Bekannten und Verwandten „ans Herz legen“ und zeigten damit eine „sehr hohe“ Weiterempfehlungsbereitschaft.

Qualitätssiegel „Beste Service-Qualität“
Der Energiediscounter wurde im Test mit großem Abstand bester bundesweiter Stromversorger und erhielt die Auszeichnung „Beste Service-Qualität“. „Wir stellen unsere Kunden stets in den Mittelpunkt und arbeiten täglich daran, unsere Service-Qualität zu verbessern. Das Testergebnis motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen“, sagt Dr. Dietrich Gemmel, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

Kontakt
eprimo GmbH
Jürgen Rauschkolb
Flughafenstraße 20
63263 Neu-Isenburg
0 69 / 69 76 70-150
Juergen.Rauschkolb@eprimo.de
http://www.eprimo.de

Sep 27 2017

#fromstegersbachwithlove – Vier herzlich herbstliche Tipps der Golf- & Thermenregion Stegersbach

#fromstegersbachwithlove - Vier herzlich herbstliche Tipps der Golf- & Thermenregion Stegersbach

Stausee Rauchwart im Herbst (Bildquelle: ©Golf-&Thermenregion Stegersbach_Christian Krammer)

Stegersbach/München, September 2017 – Die Natur befindet sich im Übergang: Einerseits goldoranges Licht, bunte Blätter und die wohltuende leichte Wärme der Sonnenstrahlen, andererseits spüren wir die kälter werdenden Tage – langsam kündigt sich der Herbst an. Ab sofort steht an erster Stelle: Körper und Seele verwöhnen. Schon der österreichische Lyriker Hugo von Hofmannsthal erkannte: „Es gibt eine Stille des Herbstes bis in die Farben hinein“. Die vier Hotels der Golf- & Thermenregion Stegersbach haben ein buntes Potpourri an Herbst-Tipps auf Lager, wie die nächste Jahreszeit optimal zum rundum Beauty- und Gesundheits-Retreat genutzt werden kann. Diese Tipps kommen von Herzen, stärken das Immunsystem, bauen den Körper auf und trotzen der anschleichenden Kälte.

Je besser wir uns vorbereiten, desto leichter fällt der Übergang in die kalte Jahreszeit. So wie die Tierwelt sich verhält, Vorräte anlegt und Winterbehausungen baut, genauso sollten wir uns auch im Herbst rüsten für die kalten Tage – ganz im Sinne der Natur. Damit das zum Teil eher trübe Wetter oder auch etwaige Erkältungsschübe im Winter unseren Geist und Körper nicht negativ beeinflussen, kann der farbenfrohe, bunte Herbst optimal zur Vorbereitung und Vorbeugung genutzt werden. Genau jetzt ist die richtige Zeit. Ein herbstlicher Besuch in der Golf- & Thermenregion Stegersbach lädt hier zum perfekten Einstieg ein, die Tipps sind aber auch à la „Bitte unbedingt Zuhause nachmachen“.

1. #Nestbau – es wird gemütlich
Schlafen ist gesund und erholsamer Schlaf besonders wichtig für die Regeneration. Weiche, wohlige Kissen und eine Matratze, auf der es sich besonders gut einschlummern lässt, empfiehlt das Thermenhotel PuchasPLUS****. Zwischen Baumwoll- und Leinenstoffen wird Geborgenheit und Wärme spürbar. Warum nicht auch im eigenen Heim auf ein besonderes Naturprodukt setzen? Zirbenholz, wie es im PuchasPLUS**** vorzufinden ist, hat hier den besonderen Energie-Effekt. Denn neben Kissen, Decke und Matratze spielt auch das Material des Bettes eine große Rolle. Die Zirbe steigert das Wohlbefinden, minimiert die Beschwerden der Wetterfühligkeit und beruhigt das Nervensystem. Nicht in einen trägen Winterschlaf fallen, sondern sich gesund und fit schlafen ist hier die Devise. Ein besonderer Tipp: ZIRBEN-WASSER, entspannt und beruhigt mit jedem Schluck – auch zu Hause. Legt man die handgedrechselte Zirbenkugel für ca. 20-30 Minuten oben auf die Wasserkaraffe mit Grander/Quell-Wasser, gibt sie Duft, Geschmack und die positiven Eigenschaften der Zirbe an das Wasser ab. Nach spätestens einer Stunde ist das Trinkwasser mit einem angenehmen Zirbengeschmack veredelt.

2. #Vorräte sammeln – Ernährung in Balance
Für ein intaktes Immunsystem hilft vorbeugendes Entgiften. Der Tipp des Falkensteiner Balance Resort***** lautet konkret: Metabolic Balance®, das vom Internisten Dr. Wolf Funfack gemeinsam mit renommierten Ernährungswissenschaftlern entwickelte Stoffwechselprogramm. Unabhängig vom Alter steigert das Programm Energie, Leistungsfähigkeit, allgemeine Fitness und unterstützt beim gesunden Abnehmen. Die Phasen-Diät ist ein Neustart für den Stoffwechsel und basiert auf einem ganz individuellen und persönlichen Ernährungsplan. Kulinarische Highlights mit Obst, Gemüse, aber auch Fleisch, Fisch oder Geflügel sorgen für einen Vitamin- und Nährstoff-Schub, der optimal den Weg zur metabolischen Balance ebnet. Ein Rezept-Tipp für Zuhause:

„Basensuppe von der roten Rübe mit Kren“
Zutaten: 500 gr. gekochte rote Rüben (rote Bete), 2 lt. Gemüsefond, 1 Zwiebel, 5 Knoblauchzehen, Kren (Meerrettich), Salz, Pfeffer, Muskat
Zubereitung: Zwiebeln und Knoblauch in kleine Würfel schneiden und gemeinsam mit dem Gemüsefond in einem Topf leicht köcheln lassen. Die roten Rüben in kleine Würfel schneiden und kurz vor dem Mixen in den heißen Fond geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und gut mixen. Die Suppe passieren und mit Kren im Suppenteller anrichten. Tipp: Mit frischen Kräuter bestreuen schmeckt die Suppe noch aromatischer! Es kann auch Olivenöl verwendet werden aber erst nach der öl-freien Phase.

3. #Fokus auf die Sinne – Energie mit Ayurveda
Der Herbst duftet, leuchtet und ertönt in all seinen bunten Farben und Facetten. Schmecken, Riechen, Sehen und Hören – die natürlichen Sinne lassen sich besonders gut anregen mit Ayurveda. Das Hotel & Spa Larimar****S liefert mit der ayurvedischen Pflanzenheilkunde einen nachhaltigen Gesundheitsmehrwert. Ölgüsse, Ganzkörper- oder Teilkörper-Behandlungen können zu mehr Lebensenergie führen. Nicht ohne Grund heißt die Heilkunst übersetzt „Wissen vom Leben“. Dr. ind. Kukku Ramesh, indischer Ayurveda-Arzt im Larimar, kennt die wunderbare Wirkung der täglichen Routine im Ayurveda und erklärt: Damit können die Sinne gereinigt und geschärft werden. Unbedingt einmal ausprobieren: Ein ayurvedischer Start in den Morgen – ein großes Glas warmes Wasser mit etwas Zitrone in Ruhe trinken. Direkt nach dem Aufstehen wunderbar. Jetzt werden die Organe sanft geweckt und die Verdauung angeregt.

4. #Vom kalten ins warme Nass – aber bitte mit Honig
Man nehme: 1 TL Honig, 3 TL Sheabutter, 3 TL Mandelöl, 3 TL gelbes Bienenwachs und 3 Tropfen Jasminöl – heraus kommt ein Honigcreme-Dampfbad, das die ganze Familie genießen kann. Einmal abtauchen im warmen Duft sorgt für weiche Haut und eine positive Stimmung, auch wenn es draußen ungemütlich nasskalt und windig ist. Im Allegria Resort Stegersbach by Reiters**** und der Allegria Familientherme sorgen die warmen Thermalbecken für den optimalen Schutzfaktor im Hinblick auf das oft geschwächte Immunsystem. Das Stegersbacher Thermalwasser der Quelle „Thermal 1“ wirkt heilend auf Hautprobleme und Muskelverspannungen. Und mit dem Rezept der Honigcreme wird selbst die trockenste Haut schnell wieder streichelzart. Nicht nur in der Allegria Familientherme erlebbar – Zuhause nachmachen dringend empfohlen!

Orientiert an der Natur, die ohnehin eine ganz besondere Wechselwirkung zwischen Mensch und Landschaft schafft, können diese Tipps eine Basis für den ganz persönlichen goldenen Herbst liefern. Ein Aufenthalt in Stegersbach bedeutet Urlaub mit Tiefenwirkung und naturnaher Erholung. Die perfekte Urlaubskomposition um sich richtig auf die nächste Jahreszeit einzustimmen – in den Hotels und Freizeiteinrichtungen der Golf- & Thermenregion Stegersbach ist dies möglich. Und der Gastgeber zeigt sich herzlich herbstlich mit den aktuellen Angeboten. Eben ganz nach dem Motto #fromstegersbachwithlove.

Herzlich herbstliche Angebote der Golf- und Thermenregion Stegersbach

Hotel & Spa Larimar ****S
Ayurveda zum Kennenlernen
> 4 Tage/3 Nächte mit den Larimar-Inklusivleistungen
> 1 ayurvedische Puls-Analyse mit Gesundheitsberatung
> 1 Abhyanga Ganzkörperölmassage
> 1 Kizhi Kräuterstempelmassage
> Täglich Hatha-Yoga mit dem indischen Yogi
4 Tage/3 Nächte im Doppelzimmer pro Person ab 579 Euro
Ayurveda-Wellness-Pakete auch für 2, 5 oder 7 Nächte buchbar. Besonderes Highlight: Ein
hochspezialisiertes indisches Team kümmert sich vom 20. November 2017 bis 29. Juli 2018 um
das Wohlbefinden der Gäste.

Thermenhotel PuchasPLUS****
TOP-Herbst-Genuss
> 4 Tage/3 Nächte im XXL Zirbenzimmer
> All-inklusive super Frühstücksbuffet
> 1x Zirbenöl-Massage á 30 min
> 1x Genuss-Halbpension im Hotel
> 4x Thermeneintritt inkl. Saunawelt (am Anreisetag ab 12.00 Uhr, am Abreisetag bis 16.00 Uhr)
> 1/4 Kürbiskernöl und Salzkristall-Teelicht
4 Thermentage/3 Nächte im XXL Familienzimmer pro Person ab 289 Euro
5 Thermentage/4 Nächte im XXL Familienzimmer pro Person ab 339 Euro
6 Thermentage/5 Nächte im XXL Familienzimmer pro Person ab 414 Euro

Allegria Resort Stegersbach by Reiters****
> 4 Tage Leichtigkeit
> 4 Tage/3 Nächte im Doppelzimmer
> inklusive Vollpension PLUS und allen weiteren Allegria Inklusivleistungen
> Extra langes Thermenerlebnis in der Allegria Familientherme am Anreisetag ab 09.00 Uhr
über den Thermen-Haupteingang und am Abreisetag bis 22.00 Uhr
> 2.200 m² große Saunawelt
> Allegria Yin Yang Spa und Flüstertherme nur für Hotelgäste ab 15 Jahren
> Exklusive Tages-Greenfee-Vorzugspreise auf der eigenen 50-Loch Reiters
Golfschaukel/ Kinder bis 12 Jahre golfen gratis
> Im Familienserail genießen Sie mit Ihrer Familie (zwei Erwachsene und max. zwei Kinder) ein gemeinsames Dampfbad mit Honigcreme.
20 Minuten: 29 Euro (Mo-Fr) / 32 Euro (Sa, So & Feiertage) -nicht im Angebot enthalten-
Komplettpreisbeispiel pro Erwachsenen bei Doppelbelegung ab 294 Euro
Familien-Komplettpreisbeispiel für 2 Erwachsene & 1 Kind bis 2 Jahre ab 627 Euro
Kinderpreise gibt es bis 18 Jahre
Anreise Sonntag – Dienstag. Gültig für Aufenthalte bis 07. Januar 2018, ausgenommen
Feiertagstermine, Ferienzeiten, Weihnachten & Silvester.

Falkensteiner Balance Resort*****
METABOLIC BALANCE®
> 7 Übernachtungen in der gewählten Zimmerkategorie
> Individuell auf den Ernährungsplan abgestimmtes Frühstück, Mittag- und Abendessen.
> Body Impedanz Analyse
> Blutabnahme und Erstellung des individuellen Ernährungsplans
> Relax-Aktiv-Programm (z.B. Yoga, Acquagym, Nordic Walking etc.)
> Ärztliches Beratungsgespräch
> Praxisseminare zum Thema Ernährung, Gesundheit und Fitness
Kochworkshop
> Tee und Mineralwasser am Zimmer
> Professionelle rundum Betreuung und Nachbetreuung
> Zusätzliche SPA Pakete gegen Aufpreis für die Metabolic Balance®
Ernährungsumstellung
> Benützung des 2.700 m² großen Acquapura SPA, uvm.
7 Nächte pro Zimmer bei Doppelbelegung ab 1.606 Euro
Termine: 15.10.2017 und 26.11.2017
Info: Der neue, ausgebaute und renovierte Acquapura SPA inkl. SPA Bistro, Show-Kitchen und
Terrasse stehen ab dem 22. September 2017 zur Verfügung. Der zweite Infinity Pool, die neuen
Ruheräume und der Außensauna-Bereich ab 6. Oktober 2017.

Stegersbach – Anleitung zum Glücklichsein
Stegersbach, die Golf- und Thermenregion im Südburgenland, ist eine der modernsten Wellnessdestinationen Europas und das aus gutem Grund. Hier finden Erholungssuchende vier individuelle luxuriöse Thermenhotels der Viersterne-, Viersternesuperior- und Fünfsternekategorie. Alle vier Hotels verfügen über einen eigenen großzügigen Bade- & Spa-Bereich und einen direkten Zugang zur Familientherme Stegersbach. Dazu kommen viele bezaubernde kleine Gastgeberbetriebe und Österreichs größte Golfanlage. Im milden südburgenländischen Klima mit mediterranem Einfluss und bis zu 300 Sonnentagen im Jahr bedeutet Stegersbach Durchatmen, Genießen und Krafttanken!

Das Südburgenland ist das kleinste Anbaugebiet im Weinland Österreich, bietet aber eine Vielzahl an hervorragenden und spannenden Weinen, die sich durch ihre Qualität und Einzigartigkeit auszeichnen. Das Mikroklima und die mineralischen Böden ergeben für das Südburgenland typische Charaktere: elegante und spritzige Weißweine, kraftvolle und würzige Rotweine. Berühmt ist unter anderem der Blaufränkische, die rote Leitsorte mit dem Prädikat „Eisenberg DAC“ und der Uhudler aus dem Südburgenland – ein Wein, der aus Direktträger-Trauben gekeltert wird und mit seinem intensiven Bukett an Walderdbeeren erinnert.

Auch das Sportliche kommt in Stegersbach nicht zu kurz. Die Golfschaukel in Stegersbach ist Österreichs größtes Golfresort. Zwei 18-Loch-Plätze, ein Neun-Loch-Platz, ein Fünf-Loch-Funcourse und die Simon Tarr Golfacademy sind die Säulen des umfassenden Angebots der unvergleichlichen Golfanlage. Die 18-Loch-Kurse „Panorama“ und „Südburgenland“ begeistern Golfer jeder Spielstärke. Herausforderungen warten auf jeder Spielbahn in dieser wunderbaren Naturlandschaft, abseits von stark befahrenen Verkehrsrouten. Im saftigen Grün, umrandet von malerischen Bächen und Teichen und ständig begleitet von herrlichen südburgenländischen Mischwäldern, kann man intensiv an seinem Handicap arbeiten. Abschalten wird leicht gemacht, denn nur zwitschernde Vögel begleiten den leidenschaftlichen Golfspieler auf den Kursen der Golfschaukel Stegersbach.

Firmenkontakt
Golf- & Thermenregion Stegersbach
Sarah Rosenkranz
Thermenstraße 12
7551 Stegersbach
+43-3326/52 0 52
+43-3326/52 5 50
urlaub@stegersbach.at
http://www.stegersbach.at

Pressekontakt
Münchner Marketing Manufaktur GmbH
Laura Woolfenden
Westendstraße 147
80339 München
+49 (0)89-7 16 72 00 13
+49 (0)89-7 16 72 00 19
l.woolfenden@m-manufaktur.de
http://www.m-manufaktur.de

Sep 20 2017

Pi – eine Marke der Neutrino Energy Group

Eine neue Denkweise in der Energietechnologie

Pi - eine Marke der Neutrino Energy Group

Von Prof. Dr. Ing. habil. Günther Krause, Verkehrsminister in der Regierung Helmut Kohl und heute Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Energy Group:

Die Neutrino Energy Group hat eine neue Marke für sich in Anspruch genommen. Aber warum? Mit dieser Marke und dem technisch-technologischen Hintergrund kann sich die Denk- und Arbeitsweise in der Energiewirtschaft in Zukunft grundlegend verändern.

Die Neutrino Energy Group wird nun den Wandel von Strahlungsenergie in Elektrizität in den nächsten Jahren schrittweise in die Praxis überführen.

Wie sind die Fakten!

1) Pro Sekunde und Quadratzentimeter kommen Schätzungen zur Folge mindestens ca. 10 Mrd. Neutrinos (kleinste hochenergetische Teilchen) auf unserem Planeten 24 Stunden am Tag ununterbrochen an. Das bedeutet, unabhängig vom Standort (auch bei völliger Dunkelheit) steht diese Energie überall zur Verfügung; wir müssen dezentral nur neue Techniken entwickeln und nutzen, um diese Energie in Strom umzuwandeln (analog der Photovoltaik, wo sichtbare Strahlung der Sonne in Energie umgewandelt wird).

2) Durch die neuen Messmethoden zum Nachweis kleinster Massen (dafür gab es den Physik-Nobelpreis 2015) ist definitiv bewiesen: Neutrinos besitzen Energie, denn sie haben eine Masse! Alles was Masse besitz trägt auch Energie in sich. (Einstein/E=mc²) Seitdem an der „University of Chicago“ in diesem Jahr auch noch bewiesen wurde, dass Neutrinos Atomkerne in Bewegung versetzen können, ist ein weiterer „Paukenschlag“ erfolgt. Der experimentelle Beweis, dass spezialbeschichtete Materialien (wie z. B. die Folien der Neutrino Energy Group) Energien wandeln können, nämlich hochverdichtete Materie (Nanopartikel mit extrem großer physikalischer Oberfläche) sorgen dafür, dass die „Geisterteilchen“ die Atomkerne durch Impulse in Schwingungen versetzen. Wenn sich Elektronen in Bewegung setzen fließt Strom!

3) Die permanente, bedingungsfreie Verfügbarkeit dieser Strahlungsenergie schafft die Voraussetzungen, um in den nächsten Jahrzehnten dezentrale Kraftwerke in allen Bereichen des Lebens aufzubauen (dezentrale Grundlastversorgung). Das „Kleinkraftwerk“ Energiewandler/ (Pi)-Energietechnologie sitzt immer unmittelbar am Verbraucher. Überlandleitungen werden in Zukunft mit dieser neuen Denkweise überflüssig.

4) Die Elektromobilität macht dann erst wirklich Sinn! Wir brauchen in Zukunft keine „Monsterbatterien“ mehr, die durch „unehrliche Energie“, d. h. durch anderswo durch Verbrennung von fossilen Brennstoffen erzeugten Strom geladen wurden, sondern eine Pi-Kraftwerkslösung im Auto. Diese wandelt nämlich permanent während der Fahrt und insbesondere auch im Stand Energie und Ladestationen werden nicht mehr benötigt. Die Batterie wird zum Speicher dieser selbstgewandelten nachhaltigen Energie. Ist die Pufferbatterie voll, so speist die weiter energiewandelnde (Pi)-Energiezelle die darüber hinaus freiwerdende Energie ins Netz, anstatt wie bei der heutigen Elektromobilität Energie aus dem Netz zu nehmen. Die Batterien fungieren insbesondere als Puffer, um Leistungsspitzen abzudecken (z. B. bei starker Beschleunigung oder Volllastfahrten oder extremer Nutzung). Der Energiewandler soll in seiner Größe so ausgelegt sein, dass ein moderater Dauerbetrieb auch ohne zurückgreifen auf den Speicher möglich ist. Dies hängt vom Gewicht des Fahrzeuges und der Leistungskapazität der (Pi)-Energiezelle ab.

Die Vorteile dieser Lösung im Bereich der Elektromobilität sind:

– kein Reichweitenbegrenzung
– keine Suche eines Ladepunktes

Die Denkweise dieser (Pi)-Energietechnologie kann darüber hinaus theoretisch für jede kleine oder große Lösung skaliert werden (z. B. von der Energieversorgung für ein Mobiltelefon ohne Ladekabel bis hin zur autarken Energieversorgung ganzer Haushalte). In allen Bereichen, wo elektrischer Strom benötigt wird, ist eine Nutzung grundsätzlich möglich.

An zukünftigen industriellen Lösungen für die Fertigung und der Weiterentwicklung dieser neuen (Pi)-Energietechnologie arbeitet das wissenschaftliche Team der Neutrino Energy Group unter Führung des Autors.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

Firmenkontakt
Neutrino Deutschland GmbH
Holger Thorsten Schubart
Unter den Linden 21-23
10117 Berlin
+49 30 20924013
office@neutrino-energy.com
http://www.neutrino-energy.com

Pressekontakt
Pressekontakt Heiko Schulze
Heiko Schulze
Haus der Bundespressekonferenz 0413
10117 Berlin
+49 30 726262700
+49 30 726262701
heiko.schulze.bpk@gmail.com
http://www.neutrino-energy.com

Sep 18 2017

Focus-Money: Prädikat „Fairster Stromversorger“ für Energiediscounter eprimo

Focus-Money: Prädikat "Fairster Stromversorger" für Energiediscounter eprimo

Quelle: eprimo GmbH

– Fairste Produktleistung

– Fairstes Preis-Leistungs-Verhältnis

– Fairster Kundenservice

– Fairste Kundenberatung

– Fairste Kundenkommunikation

Neu-Isenburg, 18. September 2017. eprimo gehört auch 2017 zu den fairsten Stromversorgern in Deutschland. Mehr als 3.000 Kunden haben für das Wirtschaftsmagazin Focus-Money die Fairness ihres Stromanbieters bewertet. Mit der Gesamtnote „sehr gut“ gehört eprimo erneut zu den Besten der Branche und erhält die Auszeichnung „Fairster Stromversorger“ (Focus-Money 38/2016).

3.008 repräsentativ ausgewählte Kunden nahmen im Juli und August 2017 an der Online-Befragung des Kölner Beratungs- und Analysehauses Service-Value im Auftrag von Focus-Money teil und bewerteten insgesamt 34 Stromversorger. Die Kunden gaben eprimo erneut Spitzennoten und bestätigten dem Energiediscounter die fairste Produktleistung, das fairste Preis-Leistungs-Verhältnis, den fairsten Kundenservice, die fairste Kundenberatung und die fairste Kundenkommunikation. Gesamturteil: „sehr gut“ – dafür erhält eprimo von Focus-Money das Prädikat „Fairster Stromversorger“.

„Leistungsversprechen stellt den Kunden in den Mittelpunkt“
Für die Fairness-Studie wurden insgesamt 25 Service- und Leistungsmerkmale abgefragt und nach streng wissenschaftlichen Methoden ausgewertet. Dietrich Gemmel, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo: „Unser Leistungsversprechen beruht darauf, den Kunden jeden Tag aufs Neue in den Mittelpunkt zu stellen – dazu gehören ein exzellenter Service, höchste Kundenorientierung und das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis.“

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

Kontakt
eprimo GmbH
Jürgen Rauschkolb
Flughafenstraße 20
63263 Neu-Isenburg
0 69 / 69 76 70-150
Juergen.Rauschkolb@eprimo.de
http://www.eprimo.de