Posts Tagged Energieeffizienz

Dez 20 2017

Fenstermodernisierung steigert die Energieeffizienz

Moderne Fenster können sehr viel Energie einsparen, sodass sich die Anschaffung im Laufe der Jahre amortisieren kann. Wichtig ist eine wirklich individuelle Lösung, sagt Stephan Knaut von Fenster Knaut in Geilenkirchen bei Aachen.

Fenstermodernisierung steigert die Energieeffizienz

Fenster Knaut: Fenstermodernisierung führt zu mehr Energieeffizienz.

Die Energiekosten steigen und steigen. Das spüren viele Immobilieneigentümer, sei es in Ein- oder auch in Mehrfamilienhäusern. Natürlich können Lieferverträge Jahr für Jahr optimiert werden, um Geld zu sparen – aber wesentlich sinnvoller ist, zugleich auch auf eine energieeffiziente Ausstattung der Häuser und Wohnung zu achten, um den Energieverlust so niedrig wie möglich zu halten. Denn wenn keine Energie zum Beispiel durch die Fenster entweichen kann, wird bares Geld eingespart. Gar nicht zu reden von der Steigerung des Wohlbefindens: Das Haus ist immer warm, und es gibt keine Einschränkung durch unangenehme Zugluft, die durch irgendwelche Ritzen pfeift.

„Die Fenstertechnologie hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Sie schaffen Sicherheit durch hohen Einbruchschutz, Wohlbefinden durch eine frische Optik und eben einen Vorsprung bei der Energieeffizienz. Gerade in alten Häusern kann es sein, dass die Einsparungen bei der Energie die Investition in neue Fenster über die Jahre hinweg ausgleichen“, sagt Stephan Knaut, Chef von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen.

„Wir modernisieren regelmäßig Fenster im Bestand und arbeiten eng mit Eigentümern und Architekten zusammen. Der Einbau neuer Fenster findet oftmals zusammen mit anderen Maßnahmen statt, sodass diese aufeinander abgestimmt sein sollten, um optimale Ergebnisse zu gewährleisten.“ Der Fokus von Fenster Knaut, das Gründer und Tischlermeister Stephan Knaut mit seiner Frau Meike führt, liegt darauf, für die Kunden höchst individuelle Lösungen zu kreieren, um den jeweiligen Ansprüchen bestmöglich gerecht zu werden.

Standard sei mittlerweile Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas und einem durchschnittlichen Uw-Wert von gut unter 1 (System-abhängig). Dies bezeichne den Wärmedurchgangskoeffizienten und definiert, wieviel Wärme durch das Fenster herausgeht. „Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme kann entweichen. Einfachverglaste Fenster beispielsweise haben einen durchschnittlichen Uw-Wert von 4,7“, erläutert Stephan Knaut.

Fenster Knaut ist „First Windows Partner“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen mit dem Hersteller Kneer Süd zusammen. „Daher können wir zahlreiche Lösungen anbieten, sodass jeder Eigentümer bei uns das richtige Fenster mit der richten Technik findet. Insbesondere achten wir darauf, mit allen Budgets arbeiten zu können. Eine Fenstermodernisierung sollte nicht am Preis scheitern. Es ist also die Aufgabe eines Fachbetriebs wie dem unseren, die perfekte, maßgeschneiderte Lösung zu finden.“

Stephan Knaut weist auch auf einen weiteren Vorteil einer Modernisierung hin. „Das beugt einer Schimmelbildung vor. Gerade an den Fenstern treten gerne Wärmebrücken auf. An den kalten Stellen in der Fensterlaibung, am Fensterrahmen oder am Fensterglas kondensiert dann Wasser und es kann zu Schimmelbildung kommen. Ein modernes Dämmkonzept fürs Gebäude kommt also nicht ohne die Fenstermodernisierung aus.“

Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Dez 18 2017

SmartHome ist mehr als Technikspielerei

Digitaler Wandel im privaten Wohnumfeld

SmartHome ist mehr als Technikspielerei

Foto: Fotolia / NicoElNino (No. 5945)

sup.- Die Digitalisierung zahlreicher Lebensbereiche ist eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Darüber sind sich Politiker über alle Parteigrenzen hinweg einig. Neben der Diskussion über den digitalen Wandel z. B. in Bildung, Medien, Wirtschaft und Verwaltung gerät das Thema „SmartHome“ manchmal etwas aus dem Fokus. Dabei werden die meisten Menschen die unmittelbarsten und zeitintensivsten Berührungspunkte mit der Digitalisierung der Gebäudetechnik haben. Und gerade bei der Wärmeerzeugung, also dem längst praxiserprobten Teilbereich von SmartHome, sind die Online-Optionen des „intelligenten Hauses“ alles andere als Technikspielerei: Das digitale Heizen steigert den Wärmekomfort ebenso wie die Energieeffizienz und damit auch den Klima- und Ressourcenschutz.

Der Grund für diese Einspar-Chancen liegt in der Entwicklung der Heiztechnik: Schon seit Jahren werden Fortschritte bei der Wärmeerzeugung weniger durch eine Leistungssteigerung der Geräte als vor allem durch die bessere Vernetzung und zentrale Steuerung aller Komponenten erzielt. Genau diese Fähigkeiten können durch die Digitalisierung und Online-Anbindung der Heizungsregelung maßgeblich optimiert werden. Die Nutzer haben jetzt die Möglichkeit, per PC, Tablet oder Smartphone jederzeit über die Internet-Schnittstelle ihrer Heizung Verbrauchsdaten und Betriebsparameter abzurufen bzw. auf sämtliche Funktionen der Regelung zuzugreifen. Mit leicht zu bedienenden Programmen wie z. B. der SmartSet-App des Spezialisten für Heizsysteme Wolf bleibt die Energieeffizienz der Gebäudetechnik auf diese Weise von jedem beliebigen Standort aus unter Kontrolle (www.wolf.eu). Online-Eingriffe ins Wochenprogramm der einzelnen Raumtemperaturen bzw. der Belüftung sowie der Fernzugriff auf Kessel, Speicher oder eine Solaranlage erlauben eine vollständig bedarfsgerechte Steuerung – selbst wenn der Heizungsbesitzer viele Kilometer vom Wohnort entfernt ist. Und die Wärmekosten-Ersparnis, die durch diesen Komfortgewinn erzielt werden kann, macht die Investition in eine SmartHome-Heizung auch wirtschaftlich äußerst interessant.

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Dez 11 2017

So wird beim Duschen und Baden gespart

Warmwasserkomfort mit Energieeffizienz

So wird beim Duschen und Baden gespart

Foto: wolf.eu (No. 5937)

sup.- Dass der Mensch in seinem Wohnumfeld stets auch ein Verbraucher ist, gilt gerade im Badezimmer in doppelter Hinsicht: Zum einen ist der Energieaufwand für die Warmwasserbereitung ein maßgeblicher, aber häufig unterschätzter Kostenfaktor. Vor allem in Familienhaushalten mit ausgiebiger Dusch- und Wannennutzung schlägt sich der dazu erforderliche Einsatz von Wärmeenergie spürbar in der Nebenkostenabrechnung nieder. Zum anderen bedeutet ein hoher Warmwasserverbrauch bisher meistens auch Platzverbrauch. Denn der Stellflächenbedarf für einen voluminösen Speicher ist oft die unvermeidliche Konsequenz. Andernfalls könnte es morgens ohne ausreichende Warmwasser-Kapazitäten für das letzte Familienmitglied im Bad nur noch kalt aus der Dusche tröpfeln. Die heiztechnische Entwicklung hat jedoch in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht, so dass sich heute bei einer Sanierung der Wärmeerzeugung diese Komforteinschränkungen trotz eines geringeren Energiebedarfs vermeiden lassen. Die Formel zum zeitgemäßen Duschvergnügen lautet: Brennwerttherme plus Schichtenspeicher – eine Hightech-Kombination für effiziente Warmwasserbereitung.

Neben der Brennwerttechnik, die auch noch das Energiepotenzial aus den Abgasen des Heizkessels nutzt, ist bei diesem Wärmekonzept vor allem das Innenleben des Speichers für den Spar-Effekt verantwortlich. Ein spezielles Verteilsystem sorgt dafür, dass kalte und warme Wasserzonen geschichtet werden, ohne sich zu durchmischen. So steht jederzeit ausreichend temperiertes Brauchwasser ohne Aufheizphase bereit. Wolf, der Spezialist für Heizsysteme, hat dieses Doppel von Therme und Speicher zu einer Gas-Brennwert-Zentrale zusammengefasst, die verlustreiche Leitungswege vermeidet und als Anlageneinheit an die Wand gehängt werden kann (www.wolf.eu). Gerade in Wohnungen oder kleineren Einfamilienhäusern bietet sich diese Kompakt-Lösung mit integriertem Speicher als platzsparende Modernisierungsvariante ohne Kompromisse beim Warmwasserkomfort an. Eine 140-Liter-Badewanne kann beispielsweise dank der innovativen Schichtenspeicher-Technologie innerhalb von zehn Minuten mit angenehm heißem Wasser gefüllt werden. Für diese Leistung benötigt ein herkömmlicher Warmwasserspeicher ein wesentlich größeres Fassungsvermögen und damit entsprechend umfangreichere Abmessungen.

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Dez 8 2017

Ein Beitrag zur Energieeffizienz

Dr. Klaus Seppeler Preis 2017 vergeben

Ein Beitrag zur Energieeffizienz

Ali Soleimani-Dorcheh (li.) erhält den Stiftungspreis aus den Händen von Prof. Dr. Ralf Feser.

Hochtemperaturlegierungen werden in Gasturbinen in Kraftwerken und in Flugzeugen eingesetzt. Die Anwendungstemperatur liegt bei 1150 °C. Dr.-Ing. Ali Soleimani-Dorcheh hat im Rahmen seiner Dissertation an der RWTH Aachen nach Legierungen geforscht, die auch höheren Temperaturen standhalten. Dafür hat er nun den Stiftungspreis der Dr. Klaus Seppeler Stiftung erhalten, der in diesem Jahr bereits zum 13. Mal vergeben wurde.

„Eine Arbeit, die zur sicheren und effizienten Energienutzung beiträgt“, wie Prof. Dr. Ralf Feser, Vorsitzender der Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V. (GFKORR) in seiner Begrüßung hervorhob. Hierzu hat Dr.-Ing. Soleimani-Dorcheh das Oxidations- und Nitrierungsverhalten von Chrom-Legierungen untersucht, eine experimentell sehr aufwändige Arbeit, wie Prof. Dr. Feser betont. Im Verlauf seiner Forschung hat der Preisträger auch selbst Modellegierungen hergestellt, die eine entscheidende Verbesserung der Beständigkeit der Chromlegierungen erreichten und die Dr.-Ing. Soleimani-Dorcheh in zahlreichen Untersuchungen nachweisen konnte. Die Ergebnisse seiner Arbeit stoßen auf großes Interesse bei der Industrie.

Seit Gründung 2003 fördert die Dr. Klaus Seppeler Stiftung unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung sowie kulturelle Aktivitäten insbesondere für Kinder und Jugendliche.

Eine Fachjury, besetzt aus Mitgliedern des Fachbeirates der GFKORR, hat sich aus zahleichen eingereichten Arbeiten für die Dissertation von Dr.-Ing. Ali Soleiman-Dorcheh entschieden. Prof. Dr. Feser: „Wir sind für diesen Preis sehr dankbar, ermöglicht er uns doch, jungen, aufstrebenden Ingenieuren und Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit ihrer Forschungsarbeiten honoriert zu bekommen und sie gleichzeitig für dieses zukunftsträchtige Arbeitsgebiet weiter zu motivieren und zu begeistern.“

Der Dr. Klaus Seppeler Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Nov 14 2017

Altgerät raus und Prämie kassieren

100-Euro-Förderung für vollelektronische Durchlauferhitzer zur Wassererwärmung sichern

Altgerät raus und Prämie kassieren

(Bildquelle: @GED)

Seit Anfang September wird der Austausch alter elektrischer Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung gegen moderne vollelektronische Geräte mit einer Prämie belohnt. Die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) aus Berlin unterstützt Haushalte mit einem Pauschalbetrag von 100 Euro bei der Optimierung ihrer dezentralen Warmwasserversorgung. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms „STEP up! – Stromeffizienzpotentiale nutzen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). „Da im Haushalt jeden Tag warmes Wasser zum Einsatz kommt, birgt der Austausch eines Altgeräts erhebliches Einsparpotential“, betont Michael Conradi von der Initiative WÄRME+.

Energie sparen mit dem richtigen Gerät
Während Kühlschrank oder Waschmaschine schon länger im Fokus stehen, wenn es ums Energiesparen im Haushalt geht, wird an den elektrischen Durchlauferhitzer selten gedacht. Dabei können alte – insbesondere hydraulische – Durchlauferhitzer enorme Energiefresser sein. Mit dem Austausch gegen ein vollelektronisches Neugerät lassen sich direkt rund 20 Prozent Energie einsparen, ohne dass dafür das Nutzerverhalten geändert werden muss. Darüber hinaus punkten vollelektronische Durchlauferhitzer mit deutlich mehr Komfort. Die Geräte können gradgenau und ohne Energieverluste auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden. Sie erlauben außerdem ein Monitoring des Wasser- und Energieverbrauchs über ein Display am Gerät: So haben Nutzer den individuellen Verbrauch immer im Blick.

Registrieren und Förderung sichern
Wer sich die Förderung für den Austausch eines Altgeräts sichern möchte, muss sich auf der Website www.foerderung-durchlauferhitzer.de registrieren. Hier können sich Verbraucher unter dem Slogan „Mitmachen. Austauschen. Warmes Wasser“ vorab über die Vorteile vollelektronischer Durchlauferhitzer informieren. Zudem hält die Website einen Überblick über die förderfähigen Geräte sowie eine Handwerkersuche bereit. Zu beachten ist, dass es den Zuschuss nur dann gibt, wenn der Austausch von einem Fachbetrieb durchgeführt und eine Handwerkerrechnung eingereicht wird. Der Anschluss und die eventuell erforderliche Anmeldung des neuen Durchlauferhitzers beim Energieversorger dürfen nur durch eine eingetragene Elektrofachkraft erfolgen.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Nov 10 2017

Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

http://www.gfg24.de

Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

Die Teilnehmer des Forschungsprojektes eQuartier.

Vor 4 Jahren begann mit der Hafencity Universität in Hamburg das Projekt e-Quartier der Metropolregion Hamburg, das vom Bund, der Stadt Hamburg gefördert wurde. Inhaltlich sollte analysiert werden, wie sich das Wohnen und die Mobilität in der Zukunft sinnvoll verbinden lassen. Dazu setzte die Projektleitung hySOLUTIONS auf die GfG, die sich mit ihren energetisch besonders wertvollen Gebäuden einen Namen gemacht hat.

Besonders der Aspekt der regenerativen Energiegewinnung und deren intelligente Nutzung war einer der Schwerpunkte der Studie. Dazu wurde untersucht, welche Vorteile und Chancen entstehen, wenn E-Mobile und Immobilie miteinander verbunden werden.

Dazu brauchte das Projekt innovative Projektpartner, die im Rahmen des Forschungsauftrages an der Studie mitwirken konnten. Im Bereich Energiekonzepte und energetisch besonders wertvolle Gebäude war die GfG zuständig. Ab Frühjahr 2017 übernahm die GfG dann den Vorsitz für dieses Arbeitspaket. Ziel war es, die best practice Lösung zu erarbeiten.

Die Schwerpunkte der GfG sind Architektenhäuser, die Umsetzung wirksamer Energieeffizienzkonzepte, die Nutzung und Weiterentwicklung intelligenter Steuerungskonzepte und das gesunde Bauen und Wohnen.

In dem Bereich der Energieplushäuser ist die GfG ein Innovationsführer, die mit Erfahrungen aus eigenen Projekten schon 2012 das 1. autarke EnergiePlus Wohnsiegel-Haus mit Elektromobilität nach den Richtlinien des Effizienzhaus-Plus der KfW unter der Schirmherrschaft von Björn Engholm eröffnete.

So ist es schon heute möglich, die Batterie des Elektromobils als Speicher für den Strom zu nutzen, den das jeweilige Haus über seine Solarfelder gewinnt. Ergänzend um die intelligente Steuerung des Hauses, kann die Sprachsteuerung bei Staus auf dem Arbeitsweg dafür sorgen, dass die Bewohner früher geweckt werden, weil sich die Reisezeit verlängert hat. Selbstverständlich steht dann dem Fahrzeug ausreichend Energie zur Verfügung.

Dass ein solch intelligentes Haus auch Ladestationen für andere Fahrzeugnutzer zur Verfügung stellen könnte, ist ebenfalls ein wichtiger Baustein einer sinnvollen Mobilitätsstrategie.

An der Abschlussveranstaltung an der Hafencity Universität, an der auch Dr. Gerhard Schulz vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur und der Hamburger Baudezernent für Bauen, Wirtschaft und Umwelt, Johannes Gerdelmann von der Stadt Hamburg, teilnahmen, wurden die Projektergebnisse von Herrn Professor Wolfgang Dickhaut von der Hafencity Universität vorgetragen und ausführlich mit Herrn Peter Lindlahr von dem Unternehmen hySOLUTIONS, Vertretern der führenden Car Sharing Unternehmen, Fachleuten und Bewohnern verschiedener Stadtquartiere ausführlich diskutiert.
Seitens der Auftraggeber zeigte man sich über die Ergebnisse sehr zufrieden. Gerade das Einbinden der Häuser und Wohnungen in eine intelligente Mobilität erwies sich als eine sinnvolle Entscheidung in die Zukunft.

E-Mobilität, Wohnen und intelligente Häuser werden immer weiter verschmelzen. Gut, wenn es da Hausbauunternehmen gibt, die bereits heute beim Bauen eines Architektenhauses für die Zukunft gerüstet sind. Schließlich bauen die meisten Menschen nur einmal im Leben. Da ist wichtig zu wissen, dass bereits heute klar ist, dass das eigene Zuhause auch übermorgen noch seiner Zeit voraus ist.

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Okt 30 2017

Klimaschutzplan 2050 braucht die Industrie

Verarbeitendes Gewerbe maßgeblich für Energieeffizienz

Klimaschutzplan 2050 braucht die Industrie

Grafik: wolf.eu (No. 5915)

sup.- Ein weitgehend treibhausgasfreies Deutschland bis zur Mitte des Jahrhunderts: Das ist das anspruchsvolle Ziel des „Klimaschutzplans 2050“, mit dem die Bundesregierung Initiativen zur Vermeidung klimaschädlicher Emissionen forcieren möchte. Der Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid soll bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent unter dem Wert von 1990 liegen. In absoluten Zahlen bedeutet diese Vorgabe: Der Ausgangswert von 1.251 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente muss innerhalb dieser Zeitspanne auf maximal 250 Mio. t, möglichst aber auf nur noch 63 Mio. t abgesenkt werden. Diese ehrgeizige Intention erfordert bereits jetzt konsequente Maßnahmen. Denn „die derzeitige Entwicklung reicht für die Erreichung des Ziels nicht aus“, wie das Umweltbundesamt (UBA) in seiner aktuellen Faktensammlung „Daten zur Umwelt 2017“ feststellt. Schon zur erfolgreichen Umsetzung des „Aktionsprogramms Klimaschutz 2020“, für die ja nicht mehr allzu viel Zeit bleibt, müssen in allen relevanten Sektoren wie z. B. Verkehr, Gebäudebestand oder Landwirtschaft noch erhebliche Anstrengungen unternommen werden.

Einer dieser Bereiche, ohne dessen engagiertes Mitwirken kein Klimaschutzplan gelingen kann, ist die deutsche Industrie. Hier ist es insbesondere der Energiebedarf für Prozesswärme im verarbeitenden Gewerbe, der bei ineffizienter Wärmetechnik für unnötige Emissionen sorgt. „Das Verbrennen fossiler Energieträger ist eine der Hauptquellen für Treibhausgase“, betont der UBA-Report: „Energie einsparen, Energie effizienter einsetzen und der Ausbau erneuerbarer Energien sind die Eckpfeiler des Klimaschutzes.“ Diese drei Ziele lassen sich kombiniert umsetzen, indem bei einer Sanierung der Wärmeerzeugung Wert auf hocheffiziente Systemtechnik mit regenerativen Komponenten gelegt wird. Auch bei Wärmeaufgaben im mittleren und größeren Leistungsbereich können heute Heizkessel, Klima- und Lüftungsanlagen sowie Geräte zur Integration erneuerbarer Energieträger regeltechnisch vernetzt und zentral gesteuert werden.

Solche Gesamtkonzepte, wie sie z. B. einer der führenden Systemspezialisten, die Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), maßgeschneidert für Unternehmen jeder Größenordnung anbietet, sorgen für eine konstante Balance von Wärmebedarf, Energieeffizienz und Emissionsminderung (www.wolf.eu). Dabei bildet der Anteil erneuerbarer Energien durch den Einsatz von Wärmepumpen oder Solaranlagen längst kein ökologisches Feigenblatt mehr, sondern er dient ganz effektiv der Wirtschaftlichkeit, der Wettbewerbsfähigkeit und nicht zuletzt auch der Wertschätzung bei den Kunden. Wie wichtig der Faktor Energieeffizienz für den Klimaschutz ist, zeigt übrigens eine Analyse des Krisenjahres 2009: Obwohl die Industrie damals einen Rückgang der Bruttowertschöpfung um fast 20 Prozent verzeichnete, sanken die Treibhausgas-Emissionen lediglich um rund elf Prozent: Der Grund: Unzureichend ausgelastete Produktionsanlagen schmälern die Effizienz, wenn die Verbrennung fossiler Energieträger nicht ausreichend flexibel dem aktuellen Bedarf angepasst werden kann.

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Okt 13 2017

Wie qualitative Fenster Ihre Heizkörper entlasten

Der Herbst ist da – und hat neben Blätterregen und kürzeren Tagen auch die Kälte mit im Gepäck. Mit den richtigen Fenstern bleibt diese aber draußen.

Wie qualitative Fenster Ihre Heizkörper entlasten

Sorgt für beste Wärmedämmung: das Verbundfenster von REKORD (Bildquelle: Glatz)

Wenn die ersten Blätter fallen und sich die Sonne nicht mehr täglich blicken lässt, dann halten gemeinsam mit dem Herbst auch Wind und Kälte Einzug. Überall werden nun wieder die Heizkörper in den Dienst gerufen, um es innerhalb der eigenen vier Wände wohlig warm zu haben. Was viele dabei vergessen: Durch undichte Fenster oder jene mit schlechten Dämmeigenschaften geht ein wesentlicher Teil der Wärme wieder verloren. Um also nicht trotz aufgedrehter Heizung im Kalten zu sitzen oder unnötigerweise zu hohe Heizkosten zu bezahlen, empfiehlt sich der Einbau gut dämmender Fenster. Die österreichische Qualitäts-Fenstermarke REKORD bietet diese in zahlreichen Ausführungen und Materialkombinationen an.

Starke Dämmwerte für höchsten Wohnkomfort
Wer beim Fensterkauf auf Energieffizienz setzt, sollte besonders auf den sogenannten U-Wert achten. Dieser gibt Aufschluss über den Wärmedurchgang – also unter anderem darüber, wie gut das Fenster in der kalten Jahreszeit Kälte draußen und Wärme drinnen hält. Dabei gilt: je niedriger der Wert, desto besser die Wärmedämmung. Nach den geltenden Richtlinien ist ein U-Wert von mindestens 1,4 W/m2K notwendig, um ausreichende Wärmedämmung zu gewährleisten. REKORD, Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke geht hier einen deutlichen Schritt weiter. Hier liegen die U-Werte sämtlicher Fenstermodelle klar unter diesem Wert. Einige der Modelle, wie z. B. das Holz-Alu-Fenster ROYAL Zero oder das vierfachverglaste POWER Verbund aus Kunststoff und Aluminium unterschreiten sogar die Grenze von 0,8 W/m2K und sind so laut Definition passivhaustauglich. Wer also eine energieeffiziente Fensterlösung für sein Zuhause sucht, hat bei REKORD die Qual der Wahl.

Garantie und Beratung inklusive
Sämtliche Fenstermodelle von REKORD sind nicht nur energieeffizient und im besten Falle sogar passivhaustauglich, sondern glänzen mit einem ansprechenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist sich der österreichische Fensterhersteller seiner Qualität so sicher, dass seit 2016 auf alle Fenster (wie auch Türen) die 20 Jahre Langzeit-Garantie gewährt wird. Bei der schlussendlichen Auswahl des individuellen Traum-Fensters helfen die kompetenten und top-geschulten REKORD-Mitarbeiter vor Ort an einem der mittlerweile österreichweit 16 REKORD-Standorte.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Okt 10 2017

Best practice zur Energieeffizienz aus erster Hand

IHK-Arbeitskreis Energie und ERFA-Gruppe Umwelt zu Gast bei den Rietbergwerken

Best practice zur Energieeffizienz aus erster Hand

Großes Interesse beim Besuch der Rietbergwerke des IHK-Arbeitskreises Energie sowie der ERFA-Gruppe

Wie ein Unternehmen durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung bis zu rund 70% Energie einsparen kann, erfuhren die Mitglieder des Arbeitskreises Energie der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Lippe sowie der ERFA-Gruppe Umwelt bei den Rietbergwerken, einem Unternehmen der Seppeler Gruppe. Neben nachhaltiger Energieeinsparung gelang es dem Team um Geschäftsbereichsleiter Feuerverzinkung und Beschichtung, Michael Pauleickhoff, mit der neuen Beleuchtung etwas für die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter am Standort zu tun.

„Energieeffizienz ist für uns ein extrem wichtiges Thema“, berichtete Michael Pauleickhoff bei seiner Begrüßung. Große Mengen an Stahl werden unter großem Energieaufwand jedes Jahr bei den Rietbergwerken feuerverzinkt. Neben Strom wird dazu auch viel Gas benötigt. Die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Ostwestfalen-Lippe beschäftigen sich in ihren Unternehmen intensiv mit Energiethemen und nutzten die Gelegenheit, aus erster Hand von den Erfahrungen bei den Rietbergwerken zu lernen und sich direkt auszutauschen.

Jürgen Wintermayr von der Wintermayr Energiekonzepte Systemtechnik GmbH aus Ulm erläuterte, worauf es bei der Lichtoptimierung ankommt und zu welchem Ergebnis die Lichtoptimierung führt: „Wir konnten mehr als 70% (740.000 kWh) an Energie einsparen. Dies bedeutet eine Reduzierung von 414 Tonnen CO2 jährlich, was dem Jahresverbrauch von rund 200 Einfamilienhäusern entspricht.“

Ina Kuhlmann, Energie- und Qualitätsmanagementbeauftragte der Seppeler Gruppe, stellt die Systematisierung der internen Prozesse vor. Dazu nutzt sie eine spezielle Software: „218 Zähler erfassen seit Anfang dieses Jahres an allen Standorten in Deutschland und Polen unsere Energieverbräuche. Wir können dadurch direkte Vergleiche herstellen, die Geschäftsbereichs- und Betriebsleiter ganz praktisch unterstützen und Optimierungspotenziale aufzeigen.“

Ehe die Veranstaltung mit einer ausführlichen Betriebsbesichtigung endete, stellte Karl-Ernst Vathauer, Geschäftsführer MSF-Vathauer Antriebstechnik GmbH & Co KG aus Detmold, anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis die Vorteile moderner dezentraler Antriebsautomatisierung vor.

Ulrich Tepper, stellvertretender Geschäftsführer der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, freute sich über die zahlreichen Informationen und den lebhaften Austausch: „Für uns und unsere Mitgliedsunternehmen ist der Besuch vor Ort von unschätzbarem Wert. Ich danke Herrn Pauleickhoff und den Rietbergwerken sehr für die Einblicke in das Unternehmen und für die Informationen zu dem erfolgreichen LED-Projekt.“

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Sep 25 2017

Bauen Sie Ihr „NULL-Energiehaus“ zum erschwinglichen Preis.

Der Traum vom Eigenheim mit nachhaltig, langfristig sehr niedrigen Neben- bzw. Energiekosten muss kein Traum bleiben!

Bauen Sie Ihr „NULL-Energiehaus“ zum erschwinglichen Preis.

Rainer Köpsell / enerrix Neumünster-Kiel

Zunehmend mehr Bauinteressenten und Bauherren suchen nach Möglichkeiten, langfristig und vor allem nachhaltig die Nebenkosten wie z. B. die Stromkosten effektiv und spürbar gering zu halten und sich gleichzeitig unabhängig von klassischen Energieversorgern zu machen. Durch die technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit und die intelligente Kombination verschiedener Komponenten kann ein Neubau nach Fertigstellung mit äußerst geringen Nebenkosten betrieben werden. Alles ohne fossile Energieträger oder eine Abhängigkeit von einem Energieversorger. Und alles ohne ein Passivhaus zu bauen.

Im Bereich der effizienten Bauvorhaben gibt es nachweislich bis heute einen noch nicht gedeckten Bedarf an qualifizierten Fachunternehmern, die im Besitz des benötigten Know-hows in Bezug auf die technischen Möglichkeiten zu effizienten Energielösungen sind. Die Beratungsleistung ist in vielen Fällen nicht auskömmlich und konzentriert sich immer wieder auf das, was schon seit Jahrzehnten installiert wurde. Genau hiervon muss sich der heutige Installateur distanzieren. Das Rad muss nicht neu erfunden werden. Es steht aktuell ausreichend Technik aus den Bereichen Photovoltaik, Stromspeicher, SmartHome-Steuerung, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Infrarotheizung, Solarthermie, Lichtsysteme und noch vieles mehr, zur Verfügung.

Das Dach z. B. muss nicht mehr mit klassischen Dachziegeln eingedeckt werden. Die Kosten für die Dachziegel sollten lieber in das eigene Kraftwerk, die Photovoltaikanlage gesteckt werden. An dieser Stelle geht es nicht um eine sogenannte „Indach-Lösung“. Bei Indach-Lösungen (wie der Name schon sagt) haben sie immer noch am Außenrand der Photovoltaikanlage einige Reihen Dachziegel. Heute ist es problemlos möglich das gesamte Dach mit Photovoltaikmodulen einzudecken.

Bei der Heizungsanlage z. B. können durch eine ideale Kombination von Wärmepumpe und Flächenheizung (in der Regel sind es Fußbodenheizungen) äußerst niedrige Verbrauchswerte erreicht werden. Die Auslegung und Dimensionierung der Anlagen verdienen „höchstes Augenmerk“. Eine Überdimensionierung wie sie auch heute noch häufig vorzufinden ist, sollte unbedingt vermieden werden. Überdimensionierte Anlagen treiben die Verbräuche und somit die Kosten nach oben. Für den Fall, dass wirklich einmal mehr Heizenergie benötigt wird, gibt es zusätzliche Lösungen. Allein für diesen besonderen Fall eine überdimensionierte Heizungsanlage vorzuhalten (über Jahre bzw. Jahrzehnte) ist ineffizient und steht in keinem Verhältnis.

Die Brauchwassererwärmung sollte heute nicht mehr über die Heizungsanlage erfolgen. Aus Gründen der Energieeffizienz sollten heute immer getrennte Systeme für Heizung und Brauchwasser installiert werden.

„Durch das Angebot vielfältiger Einzelkomponenten können effiziente technische Lösungen die sich am wirklichen Bedarf ausrichten, installiert werden. Nur so können die Energiekosten nachhaltig gering gehalten werden. Dieses gilt sowohl für Neubauten und Bestandsbauten die saniert werden sollen. Durch den aktuellen Stand der Technik kann z. B. ein klassisches Einfamilienhaus (Neubau ca. 100 m²) für einen minimalen Gesamtbetrag (Strom / Heizung) betrieben werden.“

Durch die heute gegebene Technik können für Bauherren maßgeschneiderte, individuelle Lösungen für eine günstige und unabhängige Energieversorgung geliefert werden. Langfristig unabhängig von Energiekonzernen und steigenden Kosten. Günstig, weil die Energie selbst produziert und direkt genutzt werden kann.

Ausführliche Informationen zum Thema hocheffiziente Energielösungen erhalten Sie beim Fachbetrieb enerix neumünster-Kiel. Für erste Informationen erreichen Sie uns unter 04321 – 783 44 63.

http://www.enerix.de/photovoltaik/region/neumuenster-kiel-rendsburg/

Weitere Themen-Überschriften zum effizienten Bauen:

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Smart Energy Concept by enerix Neumünster-Kiel

Wir bieten unseren Kunden schlüsselfertige Energielösungen für Privathäuser bis zu mittelständigen Unternehmen. Höchste Energieeffizienz und niedrige Nebenkosten ist unser Ziel im Interesse der Kunden. Zu den Hauptthemen gehören die Eigenenergieerzeugung und die hocheffiziente Nutzung der selbst erzeugten Energie. Wir beschäftigen uns seit über 17 Jahren hauptsächlich mit folgenden Themen:

Photovoltaik, Solarstrom, Stromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energiemanagement, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Energiedächer, Elektromobilität und Heizungsunterstützung sowie Energieberatung bzw. Energieeffizienzberatung.

Aus den genannten Themenbereichen, leiten wir durch Kombination von verschiedenen Komponenten aus einzelnen Themenbereichen, entsprechende Energielösungen ab und erstellen für unsere Kunden das individuelle und bedarfsgerechte Energiekonzept.

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