Posts Tagged Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr

Dez 5 2017

Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt EGRR besonderen Service als Energieversorger in Dinslaken und ganz Deutschland

Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt EGRR besonderen Service als Energieversorger in Dinslaken und ganz Deutschland

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) hat die Prämierung „Ausgezeichnet“ vom Verbraucherportal STUDIE360 in der unabhängigen Versorgerstudie 2018 verliehen bekommen. Das Siegel kennzeichnet transparente und faire Energieversorger. Mit einem Ergebnis von 85,7% setzt der Energieversorger aus Dinslaken vorbildliche Maßstäbe in der Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten. Die EGRR wird den Nutzern des Verbraucherportals www.studie360.de nun empfohlen und darf sich als fairer und transparenter Energieversorger ausweisen.

„Wie freuen uns über diese Auszeichnung, weil sie uns von unabhängiger Seite in unserer Philosophie bestätigt. Fairness und Transparenz bilden die wichtigsten Grundbausteine für unser Handeln“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Auszeichnung setzt sich aus vier Kernkompetenzen zusammen

Die Bewertung der EGRR erfolgte in vier Kategorien: Servicekultur, Vertragskomponenten, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Für das Erreichen der Auszeichnung ist es erforderlich, in jeder Kategorie zu überzeugen. Somit werden neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis insbesondere Fairness und Transparenz für den Kunden in den Fokus gerückt.

Unabhängige Versorgerstudie

STUDIE360 ist ein Verbraucherportal, das eine unabhängige Versorgerstudie durchführt, die den Energiemarkt 360 Grad durchleuchtet. Dabei analysiert STUDIE360 alle Leistungen, die ein Energieversorger für seine Kunden erbringt. Von Vertragslaufzeit bis Datenschutz, von Nachhaltigkeit bis zur Servicequalität. Die Kommunikationsspezialisten und Analysten der STUDIE360 haben seit Jahren einen tiefen Einblick in die Energiewirtschaft und wissen um deren Schwachstellen. Dieses Fachwissen wird mit den Verbrauchern geteilt. Transparente und faire Energieversorger können am Siegel der STUDIE360 erkannt werden.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Rubbertskath 12
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Nov 9 2017

CO2-Rekordanstieg: EGRR fordert sofortige weltweit konzertierte Klima- und Umweltaktion

CO2-Rekordanstieg: EGRR fordert sofortige weltweit konzertierte Klima- und Umweltaktion

Ca. 25 Prozent des Treibgases wird von den Weltmeeren adsorbiert, weitere 25 Prozent von Pflanzen. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Seit Beginn der Messungen ist die CO2-Konzentration in der Atmosphäre noch nie so schnell gestiegen wie im vergangenen Jahr. Laut einer aktuellen Meldung der Weltwetterorganisation (WMO) in Genf beträgt die Konzentration 403,3 Teilchen pro Million Teilchen (ppm). Einen solch hohen Wert gab es zuletzt vor drei bis fünf Millionen Jahren.

Während der Weltklimakonferenz, die zurzeit vom 06. bis 17. November in Bonn stattfindet, sind nicht nur Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in hohem Maße alarmiert. Auch Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr, warnt eindringlich vor den Folgen und fordert die Etablierung weltweit geltender Konzepte zur Nutzung regenerativer Energien: „Wir müssen nun endlich mit allerhöchsten Anstrengungen versuchen, das Ruder noch herumzureißen. Sonst steuert die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten auf eine lebensbedrohende Zukunft zu.“ Das Ziel des Pariser Klimaabkommens, die weltweite Erwärmung auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen, sieht Bohlen ansonsten als „kaum noch realisierbar“ an.

Erschöpfungsgrenze erreicht

Nach UN-Angaben hat sich die durchschnittliche Temperatur in den vergangenen 130 Jahren um rund ein Grad erhöht. „Unser Planet hat seine Erschöpfungsgrenze erreicht. Die Ozeane und Wälder sind nicht mehr in der Lage, so viel Treibgas aufzunehmen wie zuvor“, so Bohlen. Der aktuelle Trend lasse bis zum Ende dieses Jahrhunderts einen weiteren Anstieg von mindestens zwei bis drei Grad erwarten. Nach Einschätzungen von Wissenschaftlern sind bereits bei einem Plus von 1,5 Grad katastrophale Folgen zu erwarten: ein Abschmelzen der Polarkappen, eine Erhöhung der Meeresspiegel um zehn bis 20 Meter und noch wesentlich extremere Wetterbedingungen. Bis heute habe die Menschheit den CO2-Anteil der Luft um über 40 Prozent erhöht. Etwa 25 Prozent des ausgestoßenen Treibgases werde dabei momentan von den Weltmeeren adsorbiert, weitere 25 Prozent von den Pflanzen und Böden. Die übrige Hälfte bleibt in der Luft.

Neue Konzepte

Für Bohlen bedeuten sämtliche Maßnahmen zur Nutzung regenerativer Energien allerdings nur „den Einstieg zur Bewältigung der aktuellen Krise“. Grundsätzlich seien die erforderlichen Maßnahmen zum Erhalt des Klimas und der Umwelt sehr zahlreich und sehr vielschichtig. „Der Weg, der international bewältigt werden sollte, ist der einer konzertierten Klima- und Umweltaktion“, so der EGRR-Vorsitzende. „Die Menschheit braucht neue Konzepte, um das Recht zu erwirken, einigermaßen unbeschadet weiterexistieren zu können. Die Bringschuld der Industriestaaten besteht darin, sämtliche klimaschonenden Techniken weiterzuentwickeln, zur Praxisreife zu bringen und diese den Staaten zur Verfügung zu stellen, die zu solchen Maßnahmen nicht in der Lage sind.“ Ziel müsse es sein, die entwickelten Alternativen bis zum Jahr 2020 weltweit zur Anwendung zu bringen.

Allerdings sei es dazu seitens der Regierungen zu allererst einmal erforderlich, von der Schönfärberei der eigenen umweltpolitischen Aktivitäten wegzukommen. Ein Beispiel aus der Vergangenheit bilde die Auflösung der ehemaligen DDR-Industrie nach der Wiedervereinigung. Bis heute sei die bundesdeutsche Politik ihrer Verantwortung nicht nachgekommen, die Altlasten nachhaltig zu beseitigen.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Rubbertskath 12
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Okt 26 2017

Stephan Kubitza übergibt Vorstandsposten bei der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG an Thomas Sojka

Stephan Kubitza übergibt Vorstandsposten bei der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG an Thomas Sojka

Stephan Kubitza (r.), übergibt seinen EGRR-Vorstandsposten nach 10 Jahren an Thomas Sojka (l.). (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Stephan Kubitza, Mitglied im dreiköpfigen Vorstandsteam der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) eG, tritt zum 31. Oktober freiwillig von seinem Amt zurück. Er wird der EGRR auch zukünftig mit Rat und Tat zur Seite stehen und übergibt seinen Posten nach 10 Jahren an Thomas Sojka. Dieser gehört seit März 2012 fest zum Team der bundesweit tätigen Genossenschaft aus Dinslaken.

„Stephan Kubitza hat vom ersten Tag an die Geschicke unserer Gemeinschaft zusammen mit mir geleitet und maßgeblich geprägt. Er trägt einen großen Verdienst daran, dass wir heute als verlässliche Geschäftspartner in Deutschland geschätzt sind. Ich möchte mich herzlich für seinen herausragenden Einsatz bedanken“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

„Thomas Sojka hat sich durch beispielhafte Intensität mit dem Wirken der EGRR vertraut gemacht. Ich freue mich sehr, dass er mit seiner Persönlichkeit und seinem Fachwissen unsere Arbeit zukünftig entscheidend mitprägt.“ Zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Genossenschaft beschloss der Gesamtvorstand, dem als drittes Mitglied Helmut Buchwald angehört, im vergangenen Jahr zusammen mit dem Aufsichtsrat, die Altersstruktur der Leitung zu verjüngen. „Wir werden nun in zeitlich verantwortbaren Abständen qualifizierte Mitarbeiter aus unserer Belegschaft in den Vorstand berufen“, so Bohlen.

Nach der Liberalisierung des Energiemarktes in Deutschland arbeiteten Bohlen und Kubitza zusammen an der Gründung der EGRR. Mit einem bundesweit verbraucherspezifischen Gastarif stieg das Duo 2007 mit neugewonnen Mitstreitern als Verantwortliche in den Energiewettbewerb ein. Der Preis lag dabei deutlich unter dem der Grundversorger und fand viel Anklang bei den Verbrauchern. „Ein Arbeitstag hatte gerade in der Anfangszeit auch schon einmal achtzehn Stunden und die Woche sieben Werktage für uns“, erinnert sich Kubitza an die Anfänge zurück. „Selbstverständlich werde ich mein Engagement auch zukünftig der EGRR zur Verfügung stellen und Thomas Sojka in seiner neuen Aufgabe unterstützen. Ich freue mich auf viele weitere Jahre in den Reihen unseres Teams.“ Heute verzeichnet die EGRR über 20.000 Kunden – mehr als 4.000 von ihnen sind Mitglied.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Rubbertskath 12
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Okt 23 2017

Steigende Energiepreise – Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr plädiert für Stärkung der Verbraucherinteressen seitens der Bundespolitik

Steigende Energiepreise - Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr plädiert für Stärkung der Verbraucherinteressen seitens der Bundespolitik

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Der durchschnittliche Preis für sämtliche Energieprodukte hat sich im September 2017 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,7 Prozent erhöht. Der Strompreis stieg dabei um zwei Prozent – beide Werte liegen über der Inflationsrate von derzeit 1,8 Prozent. Zur Bundestagswahl im vergangenen Monat versprachen Politiker der FDP, Grünen und Linken sinkende Energiepreise.

„Für die Zukunft sind allerdings weiter steigende Energiepreise zu befürchten, da diese künstlich in die Höhe getrieben werden. Allein in diesem Jahr zahlt der Durchschnittsverbraucher laut Experten rund 30 Euro mehr. Zusätzliche Kosten wie die Beaufsichtigung des Kernkraftwerkes Belleville in Frankreich oder der Ausfall des norwegischen SEGAL Pipeline Systems werden auf die Konsumenten übertragen“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Auch der Kohlepreisindex habe erhebliche kostensteigernde Auswirkungen auf die Energietarife. „Trotz der Tatsache, dass die Volumina im Kohlehandel im August dieses Jahres um 57 Prozent gesunken sind, hat gerade der Kohlepreisindex eine verheerende kostensteigernde Auswirkung auf die Energietarife“, so Bohlen, und fügt hinzu: „Von daher ist es von besonderer Bedeutung, dass sich die Bundespolitik für die Interessen der Energieverbraucher einsetzt und den Entwicklungen mit Mut und Willen entgegentritt, auch im Sinne der sozialen Gerechtigkeit.“

In diesem Zusammenhang hat die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG auch eine Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV) gestellt. Diese richtet sich gegen „Spekulationsoptionen bei der Berechnung des Strompreises“. Im Online-Petitions-Forum des Deutschen Bundestages ist das Mitzeichnen der Petition mit der ID-Nummer 73835 bis zum 30. Oktober 2017 möglich.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Rubbertskath 12
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Sep 12 2017

EGRR: positiver Jahresabschluss und zehn Prozent Dividende für Mitglieder

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Plus von 392.500 Euro abgeschlossen. Von dem guten Ergebnis profitieren auch die 4.000 Mitglieder. Laut Beschluss der diesjährigen Vertreterversammlung wird ihnen die EGRR eine Dividende von zehn Prozent ausschütten.

„Dieses hervorragende Ergebnis bestätigt, dass wir uns als Genossenschaft gerade in Zeiten wirtschaftspolitischer Wirrungen, die voll zu Lasten der Verbraucher gehen, als stabilisierende und ausgleichende Gemeinschaft für unsere Mitglieder und Kunden auf dem richtigen Weg befinden. Wir fühlen uns bestärkt, zum Schutz des Klimas und der Umwelt die Energiewende weiter voranzutreiben und freuen uns über jeden, der in unserer Gemeinschaft mit dazu beiträgt“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Jedes Mitglied der Dinslakener Energiegenossenschaft kann bis zu 50 Anteile im Wert von je 100 Euro zeichnen. Damit ergibt sich in diesem Jahr eine maximale Ausschüttung von 500 Euro pro Anteilseigner.

Ziel der EGRR ist es nicht gewinnbringend zu handeln, sondern ihren Mitgliedern durch das Handeln mit Energieleistungen wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen. Deshalb sind Fairness und Transparenz die wichtigsten Grundbausteine für das Handeln der EGRR. Dem hart umkämpften Markt stellt sich die EGRR als ein Anbieter mit den Kernprodukten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service. In jährlich wiederkehrenden Vertreterversammlungen werden alle Zahlen zur Diskussion gestellt und Mitglieder können durch demokratische Abstimmung das Agieren der Genossenschaft aktiv bestimmen. Außerdem erhalten Mitglieder besondere Vorteile wie zum Beispiel Thermografie-Untersuchungen, Energieausweise, -beratungen und -audits zu besonders günstigen Konditionen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Rubbertskath 12
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Sep 5 2017

Pressemitteilung der EGRR zum internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht am 16.09.

Umstieg auf erneuerbare Energien fördert Regeneration

Pressemitteilung der EGRR zum internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht am 16.09.

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Ohne die Ozonschicht wäre ein Leben auf der Erde unmöglich. Zu ihrem Schutz wurde der 16. September von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu einem Themen-Aktions-Tag erklärt. Gerfried I. Bohlen, Klimaexperte der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), erklärt: „Die Ozonschicht unseres Planeten befindet sich in etwa 15 bis 25 Kilometern Höhe und filtert einen Großteil der schädlichen UV-B Strahlung aus dem Sonnenlicht heraus. Ist dieser Schutzmantel beschädigt, strahlt mehr ultraviolettes Licht auf die Erdoberfläche. Dieses trägt unmittelbar zur globalen Erwärmung bei und sorgt für Veränderungen im weltweiten Klima, zum Beispiel zu erhöhtem Niederschlag.“

Aktuell konnten Forscher belegen, dass sich das Ozonloch nicht nur wie vorerst angenommen auf den Polarkreis auswirkt, sondern auch Folgen für das Klima der 10.000 Kilometer entfernten Tropen hat. Zwischen 1961 und 1996 führte die Ausdünnung der Ozonschicht zu einer Erhöhung der Niederschlagswerte bis 40 Prozent. Mit der Regenerierung des Ozonlochs ist dieser Trend jedoch umkehrbar.

Das Schmelzen der Pole und der dadurch ansteigende Wasserspiegel oder die zunehmende Zahl an Naturkatastrophen sind nur einige Beispiele für die weitreichenden Auswirkungen auf unser Klima. „Der Umstieg auf erneuerbare Energien fördert die Regeneration der Ozonschicht nachhaltig. Dadurch konnten die Treibhaus-Emissionen bis einschließlich 2015 im Vergleich zu 1990 um 26,5 Prozent reduziert werden. Verbraucher können durch die Nutzung von Ökostrom und -gas täglich einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und eine lebenswerte Zukunft leisten“, sagt Bohlen.

Das erste Ozonloch wurde bereits Ende der 70er Jahre über dem Südpolarkreis entdeckt. Etwa zwanzig Jahre später lokalisierten Forscher ein weiteres in der Nordpolarregion. Heute dünnt die Ozonschicht weltweit aus. „Schon vor mehreren Jahren erklärten Forscher sie würde sich bis Mitte diesen Jahrhunderts schließen. Das Ozonloch erreicht jedoch immer wieder neue Rekordgrößen“, warnt Bohlen, Geschäftsführer der EGRR. Zwar werde sich das Loch auf lange Sicht schließen, ein reines Verbot des FCKW reiche aber nicht aus. „Langfristig betrachtet müssen wir auf erneuerbare Energien setzen, um unser Klima und unsere Umwelt zu Schützen“, so Bohlen.
Der 16. September wurde 1994 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht erklärt. Das Datum geht zurück auf den 16. September 1987 an dem das Montrealer Protokoll unterzeichnet wurde. Darin verpflichten sich 197 UN-Staaten Mensch und Umwelt vor schädlichen Auswirkungen zu schützen. Das Montrealer-Protokoll gilt heute als ein internationaler Meilenstein im Völkerrecht.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Heistermannstraße 65
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Aug 30 2017

Internationaler Tag der Tropenwälder 2017: Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr warnt vor den Folgen der Rodung

Internationaler Tag der Tropenwälder 2017: Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr warnt vor den Folgen der Rodung

Gerfried Bohlen von der EGRR warnt vor den Folgen der Zerstörung der Tropenwälder. (Bildquelle: EGRR)

Jedes Jahr werden weltweit etwa 60.000 Quadratkilometer des tropischen Regenwaldes vernichtet. Das entspricht 35 Fußballfeldern, die alle zwei Minuten gerodet werden. In zwei Wochen – am 14. September – ist internationaler Tag der Tropenwälder. Dieser wurde 1989 durch die Umweltorganisation WWF initiiert und soll auf die Rodung der Regenwälder aufmerksam machen. Anlässlich dieses Ereignisses macht die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), auf die Folgen des Raubbaus aufmerksam: „In den vergangenen 30 Jahren wurde über die Hälfte des tropischen Regenwaldes vernichtet. Dadurch sterben nicht nur tausende Tier- und Pflanzenarten aus, sondern es entstehen auch katastrophale Folgen für die Umwelt und uns Menschen“, erklärt Vorstandsvorsitzender Gefried Bohlen.

„In der Verantwortung für die Rodung tropischer Regenwälder stehen nicht die Menschen die um und vom Regenwald leben, sondern staatliche und private Firmen, die aus der Rodung Profit schlagen sowie auch wir selbst“, so Bohlen. In der Folge werden Brandrodungen durchgeführt, um Äcker für die Landwirtschaft und Rinderweiden zu schaffen oder Wälder für Tropenholzmöbel oder Papier abgeholzt. Ebenso muss der Regenwald immer mehr Plantagen zur Gewinnung von Agrartreibstoffen weichen.

Die Folgen dieses Raubbaus sind verheerend. Statt einer Umwandlung des Kohlenstoffdioxids in Sauerstoff, führt die Abholzung jährlich zu zusätzlichen 8,8 Milliarden Tonnen CO2, die in die Atmosphäre entweichen. Dadurch trägt die Rodung der Tropenwälder maßgeblich zur globalen Erwärmung bei. „Auch der Wasserkreislauf wird durch das Roden zerstört. Ohne unsere Einwirkung wäre er nahezu perfekt. Jedoch können sich die Wüsten nun weltweit weiter ausbreiten“, sagt Gerfried Bohlen. Das Wasser sickert durch die Rodung ungehindert in den Boden und zerstört so die wertvolle Nährstoffschicht. Dadurch wird der Boden unfruchtbar und eine Erneuerung der Tropenwälder nahezu unmöglich. Um diese weitreichenden Folgen zu mindern, sei es notwendig, das eigene Konsumverhalten zu verändern; „Jeder einzelne müsste beim Einkauf die Herkunft der Produkte hinterfragen“, erklärt Bohlen.

Übrigens: Nicht nur unser Klima und die Tier- und Pflanzenwelt müssen unter der Zerstörung der Tropenwälder leiden. Auch die indigenen Völker werden ihrer Heimat beraubt. Der EGRR-Experte erklärt: „Viele dieser Menschen werden heutzutage an ihrer autonomen Lebensweise gehindert. Deshalb ist es umso wichtiger den Raubbau zu stoppen und die Energiewende voranzutreiben.“

Der Tag der Tropenwälder wurde im Jahr 1989 durch die Umweltorganisation WWF initiiert und findet jährlich am 14. September statt. Das Datum geht auf den Geburtstag des Amazonas-Forschers Alexander von Humboldt zurück. Mit diesem Tag soll auf die Folgen der Rodung des tropischen Regenwaldes aufmerksam gemacht werden.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Heistermannstraße 65
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Aug 21 2017

EGRR begrüßt gestiegenen Anteil der erneuerbaren Energien und Wunsch der Bevölkerung nach mehr Nachhaltigkeit.

Anknüpfung an Erfolge ist nun entscheidend

EGRR begrüßt gestiegenen Anteil der erneuerbaren Energien und Wunsch der Bevölkerung nach mehr Nachhaltigkeit.

Gerfried I. Bohlen ist Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Die erneuerbaren Energien sind weiter auf dem Vormarsch – im ersten Halbjahr 2017 deckten sie rund 35 Prozent des deutschen Strombedarfs. Im vorherigen Halbjahr waren es noch 33 Prozent. Dies ergaben die vorläufigen Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG erklärt: „Dieser Trend ist mehr als erfreulich und sollte zum Anlass genommen werden, die Anstrengungen weiter zu erhöhen. Es müssen zur Deckung des vollständigen Bedarfs noch einige Voraussetzungen am Markt geschaffen werden.“

Als mögliche Lösung sieht der Energieexperte regional ausgerichtete virtuelle Kraftwerke, die bundesweit interagieren. Wenn man dezentrale Stromerzeugungseinheiten, wie Photovoltaikanlagen, Wasserkraftwerken, Biogas-, Windenergieanlagen und Blockheizkraftwerken zusammenschließt, sind sie ebenso zuverlässig und leistungsstark wie herkömmliche Großkraftwerke. Die Vorteile der verschiedenen Quellen werden dabei optimal kombiniert.

Unabdingbar ist für Bohlen das Engagement politischer Entscheider: „Wir benötigen klare Vorgaben, die Innovationen ermöglichen und auf die sich Entwickler verlässlich stützen können.“ Bis 2050 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion auf 80 Prozent erhöht werden. Dafür sei es wichtig, dass Stromnetzautobahnen, entsprechend der Verteilungs- und Ausgleichnotwendigkeit, durch unterirdische Leitungen gesichert werden. „Ich erwarte, dass kurzfristig deutlich mehr Stromspeicher geschaffen und dass in der Entwicklungsphase befindliche Modelle gezielt gefördert werden.“

An der Unterstützung der Endverbraucher, die Energiewende weiter voranzutreiben, mangelt es laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) nicht. Sie ergab, dass rund 95 Prozent der Deutschen verstärkt auf Sonne, Wind und andere Ökostromquellen setzen möchten. Mehr als die Hälfte der Befragten (65 Prozent) gab an, dass sie Erneuerbare-Energien-Anlagen im Umkreis von fünf Kilometern vom Wohnort positiv gegenüberstehen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Heistermannstraße 65
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Jul 27 2017

Welterschöpfungstag 2017 am 02. August: EGRR fordert jeden Einzelnen zum Handeln auf

Welterschöpfungstag 2017 am 02. August: EGRR fordert jeden Einzelnen zum Handeln auf

Der Welterschöpfungstag wird über die Biokapazität der Erde berechnet. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Ab 02. August wird die Menschheit auf Kosten des Planeten leben. Sämtliche natürlichen Ressourcen, die die Erde innerhalb eines Jahres regeneriert, sind dann aufgebraucht. Der „Welterschöpfungstag 2017“ ist damit sechs Tage eher als im Vorjahr erreicht und elf Tage eher als 2015.

„Das wachsende Ausmaß, in dem der Mensch Raubbau an unserem Planeten betreibt, ist dramatisch und beängstigend. Hier müssen wir alle unbedingt umgehend gegensteuern“, sagt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR). Der Klimawandel sei eine Folge des menschlichen Ressourcenhungers. „Verstärkt sich der Klimawandel in den kommenden Jahrzehnten weiter, nimmt der Hitzestress zu. Extreme Wetterlagen werden häufiger und führen zu immer stärkeren negativen Folgen für Gesellschaften und Ökosysteme.“

Laut Berechnung der Naturschutzorganisation WWF lebt die Menschheit zurzeit, als stünden ihr pro Jahr 1,7 Erden zur Verfügung, Tendenz steigend. Der Welterschöpfungstag (engl. „Earth Overshoot Day“) wird über die Biokapazität der Erde berechnet – die Fähigkeit, verbrauchte Ressourcen zu erneuern und Schadstoffe wie CO2 abzubauen. Laut der Initiative „Global Footprint Network“ ließe sich der Earth Overshoot Day wieder um drei Monate nach hinten verlegen, würden die weltweiten Emissionen von Klimagasen um 50 Prozent verringert.

„Jeder Einzelne von uns ist gefordert“, so Bohlen. Wichtig sei konsequente Durchsetzung der Energiewende. „Vor allem in den Bereichen Energieeffizienz und -management müssen wir uns alle verstärkt anstrengen und zudem die Dezentralisierung der Energieproduktion am Ort des Verbrauchs mit aller Anstrengung vorantreiben“, erklärt Bohlen, der hier die Konsumenten in der Verantwortung sieht: „Sie sollten sich dafür stark machen, dass ihr Interesse nach einer verlässlichen und fairen Versorgung in ein nachhaltiges Konzept umgesetzt wird.“

Der Welterschöpfungstag ist eine jährliche Kampagne der Organisation „Global Footprint Network“. Er zeigt an, wann Ressourcen, die die Erde innerhalb eines Jahres noch ersetzen kann, erschöpft sind. Der Trend der vergangenen Jahrzehnte zeigt eine kontinuierliche Vorverlegung des Datums. Für das Jahr 1987 wurde der 19. Dezember als Welterschöpfungstag errechnet. Im Jahr 2014 fiel der Tag auf den 19. August.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zehn Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Heistermannstraße 65
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Jul 17 2017

EGRR: Bundesweiter „Genossenschaftsverband – Verband der Regionen“ neu gegründet: Fusion soll Schwung in die Energiewende bringen

EGRR: Bundesweiter "Genossenschaftsverband - Verband der Regionen" neu gegründet: Fusion soll Schwung in die Energiewende bringen

Gerfried Bohlen ist Mitglied im Fachrat des „Genossenschaftsverbands – Verband der Regionen“. (Bildquelle: EGRR)

Zum 1. Juli 2017 ist der „Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V.“ ins Leben gerufen worden. Die neue Vereinigung ist aus der Fusion von Genossenschaftsverband und Rheinisch-Westfälischem Genossenschaftsverband entstanden. Ihm gehören nunmehr bundesweit rund 2.900 Genossenschaften aus den Bereichen Kreditwirtschaft, Landwirtschaft, Handel, Gewerbe und Dienstleistungen mit etwa acht Millionen Mitgliedern in 14 deutschen Bundesländern an.

Laut Gerfried I. Bohlen, dem Vorstandsvorsitzenden der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR), soll durch diese Bündelung der eigenen Kräfte auch die Energiewende intensiver vorangetrieben werden. „Die von den meisten Menschen in unserem Land gewollte Lösung der aktuellen Umwelt- und Klimakrise wird seitens der Bundespolitik viel zu halbherzig vorangetrieben. Längst ist es Zeit zu handeln statt nur zu reden. Wir Genossenschaften sind der gesellschaftliche Garant dafür, die Energiewende in unserem Land nachhaltig durchzusetzen“, erklärt Bohlen.

Als Mitglied in dem für Energiefragen zuständigen Fachrat des Verbandes will Bohlen in den kommenden fünf Jahren wichtige Impulse setzen: „Dank unserer bundesweiten Präsenz und gleichzeitigen regionalen Nähe werden wir dazu beitragen, verstärkt die dezentrale Energiegewinnung zu optimieren. Gleichzeitig soll durch die Bereitstellung und Versorgung am Ort des Verbrauchs die Regionalökonomie und die örtliche Wertschöpfung belebt werden.“ Die unterschiedlichen Ansätze der einzelnen Genossenschaften zeigen dabei „die gesamte Bandbreite der zum Gelingen der Energiewende notwendigen Schritte auf.“ Bei den erneuerbaren Energien seien die Genossenschaften bundesweit in folgenden Technologien aktiv: Photovoltaik, Biomasse, feste Biomasse, Biogas, Biokraftstoffe, Windenergie, Wasserkraft, Solarthermie und Geothermie. „Gleichzeitig tragen wir durch die Direktvermarktung der Versorgung zur Liberalisierung des Energiemarktes bei“, so der Energie-Experte.

Ein derzeit sehr aktuelles Themas sieht Bohlen in Nordrhein-Westfalen: „Die Pläne der neuen Landesregierung bezüglich der Errichtung neuer Windkraftanlagen sind dramatisch falsch.“ Würden sie so umgesetzt wie im Koalitionsvertrag vereinbart, bliebe kaum Raum für neue Windkraftanlagen in unserem Land. Hier müsse die Landesregierung entscheiden, ob sie Marktvielfalt, regionale Wertschöpfung und Einkommensgerechtigkeit wünscht oder wieder das Urteil nährt, dass liberale Wirtschaftspolitik nur Großkonzernen und Aktionären nützt.

Am 1. Juli 2017 erfolgte die Eintragung des Genossenschaftsverbands – Verband der Regionen mit juristischem Sitz in Frankfurt am Main und Verwaltungssitzen in Düsseldorf, Hannover und Neu-Isenburg. Darüber hinaus ist der Verband an acht weiteren Standorten vertreten.

Gerfried I. Bohlen ist Mitglied im 17-köpfigen Fachrat der Fachvereinigung der Energie-, Immobilien- und Versorgungsgenossenschaften. In den Fachräten beraten die von den Regionaltagen gewählten Vertreter der Mitgliedsunternehmen über grundsätzliche Angelegenheiten ihrer jeweiligen Fachvereinigung. Der fachliche Austausch steht im Vordergrund der Fachratssitzungen, in denen auch die Mandatsträger von Gremien des genossenschaftlichen Verbundes benannt werden.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zehn Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Heistermannstraße 65
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de