Posts Tagged Energiekonzept

Jul 4 2017

GfG informiert: Energieeffizienz schützt die Umwelt und Ihren Geldbeutel

www.gfg24.de

Bei dem Bau des Eigenheims gibt es viel zu beachten. Ein wichtiges Thema ist die Energieeffizienz des Wunschhauses. Durch ein ausgefeiltes Energiekonzept senkt der Bauherr nämlich nicht nur Kosten. Auch der Umwelt kommen diese Maßnahmen zugute.

Bei einem energieeffizienten Haus kommt es auf das Zusammenspiel von Dreifachverglasung, Wärmedämmung und durchdachter Haustechnik an. Um die Heizkosten zu senken, müssen sowohl Fenster und Türen als auch Keller und Dach gut gedämmt sein, damit so wenig Wärme wie möglich verloren geht. Um diesen Effekt noch zu verstärken, können auch Be- und Entlüftungsanlagen eingebaut werden. Zudem kann durch eine Photovoltaik-Anlage Strom selbst erzeugt und auch wieder verbraucht werden, was sich vorteilhaft auf die Stromkosten auswirkt. Doch bei der großen Bandbreite an Möglichkeiten ist es für den Bauherrn schwer zu erkennen, was für sein Bauvorhaben am besten geeignet ist. Unterstützung bietet hierbei die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft. Die GfG-Experten entwickeln im Rahmen der Bauplanung kostenlos ein optimales Energie- und Haustechnikkonzept, welches auf die Bedürfnisse und Wünsche des jeweiligen Bauherrn abgestimmt ist. Und durch die Zusammenarbeit der GfG mit namenhaften Industriepartnern kann der Bauherr sich auf die Qualität der verbauten Produkte verlassen.

Weitere Informationen zum energieeffizienten Bauen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
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Dez 5 2016

Zuschüsse für Energiemanagement-Systeme

Zertifizierte Lösungen gewährleisten Effizienz

Zuschüsse für Energiemanagement-Systeme

Foto: Fotolia / Coloures-pic (No. 5706)

sup.- Schnellschüsse helfen nicht weiter und falsche Prioritäten können unnötige Kosten verursachen: Das Energiemanagement eines Unternehmens muss systematisch angegangen werden. Wenn es darum geht, Effizienzpotenziale zu erschließen und den Energieverbrauch zu senken, sind auch mittelständische Betriebe gut beraten, auf weltweit gültige Normen und zertifizierte Verfahren zurückzugreifen. Bewährte Lösungen wie das Energiemanagement-System nach DIN EN ISO 50001 funktionieren branchenübergreifend und haben zudem den Vorteil, dass das Unternehmen für die Umsetzung zahlreiche Hilfestellungen in Anspruch nehmen kann. So vergibt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) attraktive Zuschüsse für Energiemanagement-Systeme, die jedes Unternehmen unabhängig von seiner Größe beantragen kann (www.bafa.de).

Förderfähig nach den BAFA-Konditionen sind bis zu 80 Prozent der Kosten für die Erstzertifizierung eines vollständig eingerichteten Energiemanagement-Systems, maximal werden 6.000 Euro gewährt. Darüber hinaus kann der Erwerb von erforderlicher Messtechnik mit bis zu 8.000 Euro bezuschusst werden. Bei den Aufwendungen für Software liegt der Höchstbetrag der Förderung bei 4.000 Euro. Und was neben diesen Förderschwerpunkten oft nur im Kleingedruckten der Richtlinien zu finden ist, dürfte für viele Gewerbebetriebe eine maßgebliche Entscheidungshilfe sein: Die Inanspruchnahme externer Beratung kann mit bis zu 3.000 Euro unterstützt werden, für die Schulung der Mitarbeiter stehen maximal 1.000 Euro bereit. Damit ist gewährleistet, dass die Maßnahmen zielführend durchgeführt werden und nicht aus Unkenntnis der Beteiligten ihre Wirksamkeit verfehlen.

Das Risiko von folgenschweren Fehlplanungen, beispielsweise bei der Erneuerung der Heiztechnik, ist ohne fachkundige Hilfe beträchtlich. Auf der anderen Seite liegen hier die ergiebigsten Einsparpotenziale, denn die Wärmeproduktion ist in den meisten Fällen der mit Abstand größte Energieverbraucher. Systematik ist allerdings auch bei diesen Sanierungsmaßnahmen oberstes Gebot: Das energetische Verhalten von Anlagen zur Heiz- oder Prozesswärmeerzeugung hängt heute nicht mehr von der Leistung einzelner Geräte ab, sondern von der intelligenten Vernetzung und zentralen Regelfähigkeit aller Komponenten. Systemanbieter wie Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), die sich nicht nur auf gesundes Raumklima im Wohnbereich, sondern auch im Arbeitsumfeld spezialisiert haben, entwickeln für gewerbliche Bauten maßgeschneiderte Gesamtlösungen aus einer Hand (www.wolf.eu). Nach der energetischen Sanierung koordiniert die Steuereinheit dieser Systeme konstant Wärmebedarf und Wärmeerträge, um die Abstimmung z. B. von Heizkesselleistung, Kraft-Wärme-Kopplung sowie regenerativen Energiekonzepten wie Solaranlagen oder Wärmepumpen zu optimieren. Die staatliche Förderung von genormten Energiemanagement-Systemen sorgt für Transparenz bei diesen Effizienzmaßnahmen.

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Jul 14 2014

Energiekonzept ist kein Selbstläufer

Die von der Bundesregierung 2010 formulierten Ziele zu Energieeinsparung und Klimaschutz werden wahrscheinlich nicht erreicht. Das zeigt eine neue Studie von Prognos, EWI und GWS.

(Mynewsdesk) Basel/Köln/Osnabrück, 14. Juli 2014

Die von der Bundesregierung 2010 in ihrem Energiekonzept formulierten Ziele zu Energieeinsparung und Klimaschutz werden wahrscheinlich nicht erreicht. Das zeigt eine im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erstellte Prognose der Institute Prognos, EWI und GWS.

Zwar prognostizieren die Experten für das Jahr 2050 einen Rückgang des Energieverbrauchs um 42 Prozent (verglichen mit 2008) sowie 65 Prozent weniger Treibhausgasemissionen als 1990 (bis 2020 verringern sich die Treibhausgasemissionen Emissionen um 36 Prozent). „Begünstigend wirken hierbei unter anderem die schrumpfende Bevölkerung, der wirtschaftliche Strukturwandel sowie steigende Energiepreise“, so Dr. Michael Schlesinger von der Prognos AG, „die Ziele des Energiekonzepts werden aber überwiegend nicht erreicht“. Dem Energiekonzept der Bundesregierung zufolge soll Deutschland im Jahr 2050 50 Prozent weniger Energie verbrauchen als 2008 und 80 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als 1990.

„Erneuerbaren Energien kommt eine zunehmend bedeutende Rolle bei der Deckung des Energieverbrauchs zu“, so Dr. Dietmar Lindenberger vom EWI, „und die Ausbauziele der Bundesregierung für Erneuerbare im Stromsektor werden bis 2020 sogar übertroffen“. Hauptgrund ist laut Studie die weiter ansteigende Eigenerzeugung durch dezentrale Photovoltaik außerhalb des EEG. Wichtigste Ursache hierfür seien fortbestehende Ungleichbehandlungen von Eigenerzeugung und Stromfremdbezug bei Steuern, Abgaben und Umlagen. Nach 2030 findet die Förderung der Erneuerbaren grenzüberschreitend statt, zunächst für Wind offshore in einem Nordsee-Cluster, später europaweit.

Um die Ziele des Energiekonzepts zu erreichen, sind mehr Anstrengungen erforderlich als die Gutachter aus heutiger Sicht für wahrscheinlich halten. Energie- und Klimaschutzpolitik müssten eine dauerhaft hohe Priorität auf der politischen Agenda einnehmen, Wirtschaft und private Energieverbraucher ihr Verhalten stärker am Klimaschutz ausrichten und die vorhandenen Effizienztechnologien konsequent nutzen. Die Zielerreichung würde erleichtert durch ein international abgestimmtes Vorgehen beim Klimaschutz. Die Umsetzung eines solchen Zielszenarios wäre dann langfristig sogar mit gesamtwirtschaftlichen Vorteilen verbunden, so die Studie.

Weitere Informationen & Pressemappe: www.prognos.com/studie-energiekonzept

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http://shortpr.com/noyict

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http://www.themenportal.de/energie/studie-energiekonzept

=== Pressemappe Energiekonzept ist kein Selbstläufer (Dokument) ===

Information zum Inhalt der Studie und Zusammenfassung der zentralen Ergebisse

Shortlink:
http://shortpr.com/k3ts3w

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/dokumente/pressemappe-energiekonzept-ist-kein-selbstlaeufer

EWI
Daniel Matthes
Vogelsanger Straße 321a
50827 Köln
+49 (0)221 27729 116
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www.ewi.uni-koeln.de

Okt 21 2013

Feinkonzept für Stadt Geldern im Wettbewerb KWK-Modellkommunen

Energiedienstleister encadi erhält Auftrag zur Detailplanung des Ausbaus der Kraft-Wärme-Kopplung in Geldern nach Auswahl der Projektvorschläge im Wettbewerb „KWK-Modellkommunen“ in NRW

Münster, 21. Oktober 2013 – Der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) soll in Nordrhein-Westfalen die beschleunigte Energiewende vorantreiben. Die Jury des Wettbewerbs „KWK-Modellkommunen“, der von NRW-Umweltminister Johannes Remmel ausgerufen wurde, hat den Projektvorschlag der Stadt Geldern als eines von 21 vielversprechenden Konzepten zur Erarbeitung eines Feinkonzepts ausgewählt. Die Stadt Geldern hat die encadi GmbH, Münster, auf Grund des innovativsten Projektansatzes beauftragt, die benötigte Feinanalyse durchzuführen. Jörg Müller, Geschäftsführer von encadi, sieht die Einbeziehung der intelligenten Vermarktung des in KWK-Anlagen erzeugten Stroms als Besonderheit des Projektvorschlags von encadi für die Stadt Geldern: „Die langfristige Sicherung einer wirtschaftlich attraktiven Vermarktung des KWK-Stroms betrachten wir als ein zentrales Kriterium für den Erfolg eines kommunalen KWK-Ausbaus. Wir bringen dafür die Instrumente ein ebenso wie für das Anlagencontrolling, das die elementar wichtige Transparenz im laufenden Betrieb zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit liefert.“

Tim van Hees-Clanzett, Projektleiter im Amt für Stadtplanung und Stadtentwicklung der Stadt Geldern, betrachtet den Wettbewerb „KWK-Modellkommunen“ als Chance, große Stadtteile von Geldern mit zum Teil gemischter gewerblicher bzw. Wohnbebauungs-Struktur mit dezentralen Versorgungssystemen sehr flexibel und umweltfreundlich mit Wärme und Strom versorgen zu können: „Wir sind optimistisch, dass wir mit der Feinplanung in den nächsten sechs Monaten die Zielsetzungen unseres Projektvorschlags untermauern können. Zum einen wollen wir durch einen intelligenten KWK-Ausbau die Versorgungssicherheit in Geldern im Zuge der Energiewende wirtschaftlich aufrechterhalten. Zum anderen tragen wir als mögliche KWK-Modellkommune mit dazu bei, die von der EnergieAgentur.NRW identifizierten theoretischen Einsparpotenziale von 35 Prozent der CO2-Emissionen und von 35 Prozent der Rohstoffe in NRW zu erreichen.“

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Firmenprofil encadi:
Energie. Individuell. Effizient. – Diese drei Begriffe stehen für das Leistungsversprechen von encadi. Wir verstehen uns als ein unabhängiger Dienstleister für eine kostenoptimierte Energie- und Medienversorgung sowie eine unabhängige Energieeffizienzberatung. Wir betreuen Kunden aus dem Gesundheitswesen und der Altenpflege sowie im Handel, dem Gewerbe und der Industrie.

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Okt 17 2013

MyLeanFactory realisiert Fabrikneubau in China

Generalplaner auf dem chinesischen Zukunftsmarkt

MyLeanFactory realisiert Fabrikneubau in China

(NL/2487128618) MyLeanFactory GmbH, Ingenieurbüro für Planungs- und Prozessberatung, hat in Shanghai für ein international führendes norddeutsches Unternehmen aus dem Maschinenbau und der Logistik eine neue Produktionsstätte mit ca. 40.000 Quadratmeter realisiert.

MyLeanFactory aus Wacken hat als Generalplanungsunternehmen den Neubau einer Produktionsstätte in Shanghai von der Planung, der Bodenqualifizierung bis zur Fertigstellung und Schlüsselübergabe durchgeführt. Zwei Jahre hat MyLeanFactory an dem rund 40.000 Quadratmeter großen Neubau inklusive Büroflächen gearbeitet. Die Fertigungs-, Produktions-, und Logistikplanung wurde von MyLeanFactory nach europäischen Standards entwickelt. Das Produktionslayout des neuen Werkes in China ist optimal auf die Kundenanforderungen und Prozesse angepasst worden, erklärt Sven Hammann, Geschäftsführer MyLeanFactory. Entscheidend ist die Nähe zum Auftraggeber. Nur so ist es möglich, flexibel auf Änderungswünsche zu reagieren. Wir planen nicht nur, sondern wir setzen auch um.

Das Werk wurde nach modernsten ökologischen Gesichtspunkten gebaut. Die Produktionsstätte verfügt über ein ausgefeiltes Energiekonzept. Im Sommer wird der Kühlkreislauf für die notwendige Klimaanlage hauptsächlich mit Wasser betrieben. Dadurch können die Kältemittel um ca. 90 Prozent zu vergleichbaren Gebäuden gesenkt werden. Die führt zu deutlich reduzierten Treibhausgasen. Kühltürme reduzieren den Energiebedarf zur Kühlung im Wasserkreislauf deutlich. Im Winter wird mit Erdwärme geheizt. Nicht benötigte Energie wird vor allem im Sommer in den Boden zurückgespeist und auch die Maschinenabwärme wird zum Heizen des Gebäudes und zur Warmwassererzeugung genutzt. Die Produktionsstätte ist eines der energieeffizientesten Gebäude in der Region Shanghai und ist zertifiziert nach LEED (Leadership in Energy and Environmental Design). Die Produktionsstätte erfüllt damit die Standards für umweltfreundliches, ressourcenschonendes und nachhaltiges Bauen, die nicht nur ökologisch hochwertig ist, sondern zugleich auch gesünder und profitabler ist als konventionelle Immobilien.

Die neue Produktionsstätte wurde sowohl im Termin- als auch im Kostenrahmen realisiert. Die Experten von MyLeanFactory haben mit einer guten Vorplanung, ganzheitlicher Betreu-ung sowie kollegialer Zusammenarbeit mit Subunternehmen und dem Kunden ein ambitio-niertes Auslands-Projekt erfolgreich abgeschlossen.

Über MyLeanFactory
MyLeanFactory GmbH, Ingenieurbüro und Unternehmensberatung, in Wacken unterstützt ihre Kunden seit über 10 Jahren bei der Realisierung anspruchsvoller Projekte von der Fabrik-, Produktions- und Logistikplanung über das Projektmanagement bis hin zu KaiZen basierten Serviceleistungen im In- und Ausland. Das Gesamtportfolio zielt darauf ab, im Unternehmen die Prozesse zu optimieren sowie die Wirtschaftlichkeit und Effizienz zu erhöhen. Ein hochqualifiziertes interdisziplinäres Team von Fachleuten mit viel Erfahrung und fundiertem methodischen Wissen entwickelt in enger Zusam-menarbeit mit den Kunden die Konzepte und realisiert die Lösungen.
Charakteristisch für MyLeanFactory sind eine ganzheitliche pragmatische Herangehens- und Arbeitsweise sowie die konsequente Anwendung der Lean-Philosophie. MyLeanFactory unterstützt mit Qualifikation und Kapazität sowie in Kooperation mit ausgewählten Partnern sowohl mittelständische und kleine Unternehmen, die nicht über eine eigene Planungsabteilung für diesen Aufgabenbereich verfügen und betreut große Unternehmen mit Niederlassungen oder Produktionsstätten im Ausland und auf anderen Kontinenten.

Sven Hammann
MyLeanFactory GmbH
Tegelbarg 7b
25596 Wacken
Telefon: 04827 – 998474
Telefax: 0321 – 21444739
sven.hammann@myleanfactory.de
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Kontakt:
Deutsche Marketing Consulting
Hans Kemeny
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Sep 13 2013

72-Stunden-Wahlkampfendspurt der PIRATEN in Gießen

In Gießen kämpfen die PIRATEN bis zur letzten Minute mit beiden 5%-Hürden um den Einzug der Piratenpartei in Land- und Bundestag.

72-Stunden-Wahlkampfendspurt der PIRATEN in Gießen

Auf dem orangenen Sofa werden zahlreiche engagierte Piraten Gespräche mit interessierten Menschen zu aktuellen Themen führen

In Gießen kämpfen die PIRATEN bis zur letzten Minute mit beiden 5%-Hürden um den Einzug der Piratenpartei in Land- und Bundestag. Dafür setzen sich zahlreiche Piraten auf ein (t)rollendes orangenes Sofa und diskutieren mit Euch auf dem Seltersweg über die verschiedensten Themen – darunter u.a. Katharina Nocun, die Politische Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland, sowie verschiedene Abgeordnete und Kandidierende aus Hessen.

Eingeläutet wird der Endspurt am Donnerstag, den 19.09. um Punkt Mitternacht mit dem immer nachts stattfindenden Gespräch „Die Nacht mit dem Oechler – Der Night Talk“. Der Gießener Stadtverordnete Christian Oechler wird zu den Themen „OpenData, Transparenter Staat, Meinungs-/Presse-/Versammlungsfreiheit, Nahverkehr, Kommunalpolitik und Bürgerbeteiligung“ Rede und Antwort stehen.

Mit Tagesbeginn setzt sich von 8 bis 10 Uhr der Kasseler Bundestagslistenkandidat Volker Berkhout auf das Sofa und spricht mit interessierten Bürgern über „Grundrechte, Patentrecht und das Energiekonzept der Piratenpartei“.

Zwischen 14 und 17 Uhr kommt die Datenschutzaktivistin Katharina Nocun zu einem Plausch auf das orangene Sofa. Dabei geht es um den aktuellen Überwachungsskandal und um alle anderen Themen, die Ihr mitbringt.

Der Freitag wird wieder mit einem Night Talk mit Christian Oechler eröffnet. Der Frankfurter Listenkandidat zur Bundestagswahl, Herbert Rusche, steht Euch zwischen 14 und 17 Uhr als Gesprächspartner für die Themen „Emanzipation oder Bürgerrechte? Akzeptanz und Inklusion – oder Toleranz und Duldung?“ zur Verfügung.

Die thematisch breite Aufstellung wird komplettiert durch zahlreiche weitere Couchgespräche rund um die Themen der Piratenpartei. Im Rahmen der Open Sofa- bzw. Cryptocouch-Sessions bieten die PIRATEN auch unmittelbare Hilfestellungen zur Verschlüsselung an – Ihr könnt gerne Eure eigenen Notebooks, Tablets und Smartphones mitbringen.

Sofern uns die Technik nicht im Stich lässt, werden wir versuchen, den Wahlkampfendspurt zu streamen. Kurzfristige Änderungen im Programm werden wir über unsere Website, Facebook und Twitter mitteilen.

Bisherige Terminplanung

Donnerstag, 19.09.2013

0.00 Uhr – 6.00 Uhr: „Unveräußerliche Grundrechte: Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit“,
@Oeschipedia, Christian Oechler, Stadtverordneter in Gießen
6.00 Uhr – 8.00 Uhr: Open Sofa / Cryptocouch
8.00 Uhr – 10.00 Uhr: „Grundrechte, Patentrecht und das Energiekonzept der Piratenpartei“,
@volkerberkhout, Volker Berkhout, Listenplatz #1 zur Bundestagswahl
10.00 Uhr – 11.00 Uhr: Open Sofa / Cryptocouch
11.00 Uhr – 13.00 Uhr: „Bedingungsloses Grundeinkommen, Überwachung und Freiheit“,
@Geekpirat, engagierte Basis
13.00 Uhr – 14.00 Uhr: Open Sofa / Cryptocouch
14.00 Uhr – 17.00 Uhr: „Datenschutz im Zeitalter von Prism, Tempora und Bestandsdatenauskunft“,
@kattascha, Katharina Nocun, Politische Geschäftsführerin Piratenpartei Deutschland
17.00 Uhr – 18.00 Uhr: „Landwirtschaft, Tierschutz und Jagd“,
@Gaejawen, Andrea Vorländer, Direktkandidatin zur Landtagswahl im Wahlkreis Lahn-Dill II und Vorsitzende des KV Gießen
18.00 Uhr – 20.00 Uhr: „Die Drogenpolitik der Piratenpartei“,
@mauidelax, Sebastian Hübner, engagierte Basis
20.00 Uhr – 24.00 Uhr: Politik Live: Arbeitstreffen der PIRATEN Gießen
Freitag, 20.09.2013

0.00 Uhr – 6.00 Uhr: „OpenData, Transparenter Staat“,
@Oeschipedia, Christian Oechler, Stadtverordneter in Gießen
6.00 Uhr – 10.00 Uhr: Open Sofa / Cryptocouch
10.00 Uhr – 12.00 Uhr: „Syrien und die außenpolitischen Ansätze der Piratenpartei“,
@aktionspirat, Sascha Endlicher, Direktkandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis Gießen und 3. Person des KV Gießen
12.00 Uhr – 14.00 Uhr: Open Sofa / Cryptocouch
14.00 Uhr – 17.00 Uhr: „Emanzipation oder Bürgerrechte? Akzeptanz und Inklusion – oder Toleranz und Duldung?“,
@herusche, Herbert Rusche, Listenplatz #2 zur Bundestagswahl
17.00 Uhr – 18.00 Uhr: Open Sofa / Cryptocouch
18.00 Uhr – 20.00 Uhr: „Warum soll ich eigentlich die PIRATEN wählen?“,
@KopiererGuru, Thomas Jochimsthal, Schatzmeister des KV Gießen
20.00 Uhr – 22.00 Uhr: „Bürgerbeteiligung und Transparenz“,
@frauklaus, Viktoria Klaus, Listenplatz #9 zur Landtagswahl
22.00 Uhr – 24.00 Uhr: Open Sofa / Cryptocouch
Samstag, 21.09.2013

0.00 Uhr – 6.00 Uhr:
„Kommunal durch die Nacht: Lokale Piratenpolitk“,
@Oeschipedia, Christian Oechler, Stadtverordneter in Gießen

6.00 Uhr – 10.00 Uhr: Open Sofa / Cryptocouch
10.00 Uhr – 12.00 Uhr: „Würde, nicht Markt – Sozialpolitik der Piraten“,
@cflei, Christian Fleißner, Listenplatz #11 zur Landtagswahl
12.00 Uhr – 14.00 Uhr: „Bürgeranträge direkt ins Parlament. Wie funktioniert das? Vorstellung von Open Antrag“,
@kristofz, Kristof Zerbe, Generalsekretär der Piratenpartei Hessen
14.00 Uhr – 16.00 Uhr: „Informationsfreiheit – weshalb das nicht nur für PIRATEN wichtig ist“,
@saschabrandhoff, Sascha Brandhoff, Politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Hessen
16.00 Uhr – 18.00 Uhr: „Wie zeitgemäß ist das Urheberrecht?“,
@musikpirat, Christian Hufgard, Listenplatz #13 zur Landtagswahl und Pressesprecher der Piratenpartei Hessen
18.00 Uhr – 20.00 Uhr: „Was ist Basisdemokratie?“,
@nowrap, Ralf Praschak, Listenplatz #8 zur Landtagswahl und Beisitzer des KV Gießen
20.00 Uhr – 21.00 Uhr Open Sofa / Cryptocouch
21.00 Uhr – 23.00 Uhr: „Warum soll ich eigentlich die PIRATEN wählen?“,
@KopiererGuru, Thomas Jochimsthal, Schatzmeister des KV Gießen
23.00 Uhr – 23.59 Uhr: Countdown

Piraten setzen sich für folgende Ziele ein:

Für Privatsphäre im digitalen und echten Leben
Für das Recht auf Kontrolle und gegebenenfalls Löschung der eigenen Daten
Für die Beibehaltung der Unschuldsvermutung im Strafrecht
Für den Erhalt der Privatkopie und ein ausgeglichenes Urheberrecht
Für freie Bildung zugunsten aller und freien Zugriff auf Wissen
Für ein faires Patentrecht im Sinne des Bürgers
Für mehr Basisdemokratie und gegen Lobbyismus
Für den gläsernen Staat anstatt eines gläsernen Bürgers
Gegen die Missachtung des Grundgesetzes und der Menschenrechte
Gegen die präventive Überwachung des Bürgers durch Vorratsdatenspeicherung und Onlinedurchsuchung
Gegen geheime und automatisierte Zensur des Internets
Gegen Patente auf Lebewesen, Gene, Geschäftsideen und Software
Gegen biometrische Ausweise mit drahtloser Auslesefunktion

Kontakt:
Piratenpartei Gießen
Sascha Endlicher, M.A.
Kopernikusweg 22
35447 Reiskirchen
015773711494
sascha.endlicher@piratenpartei-hessen.de
http://www.piraten-giessen.de/

Aug 22 2013

IfE veranstaltet 1. OBERHOFER ENERGIETAGE

IfE veranstaltet 1. OBERHOFER ENERGIETAGE

(NL/4994926715) Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens veranstaltet das Ingenieurbüro für Energiewirtschaft Dr.-Ing. Dirk Schramm GmbH (IfE) die 1. OBERHOFER ENERGIETAGE. Die mit hochrangigen Referenten besetzte Vortrags- und Diskussionsveranstaltung findet am 11. und 12. September 2013 im thüringischen Oberhof statt.

Die 1. OBERHOFER ENERGIETAGE stehen unter dem Motto Neue Innova-tions- und Kommunikationskultur als Schlüssel zur erfolgreichen Umset-zung der Energiewende im Stadtwerk. IfE-Geschäftsführer Schramm er-läutert: Die zukünftigen Aufgabenstellungen für Stadtwerke erfordern neuartige Lösungsansätze. Die Oberhofer Energietage 2013 bieten eine Plattform für interdisziplinären Wissensaustausch zwischen Experten und Fachpublikum. Ziel der Fachveranstaltung ist es, neue Impulse und Lö-sungsansätze bei der Integration von bereits vorhandenen Konzepten, Ideen und Resultaten im Unternehmen zu generieren. Komplexe Themen werden durch die Kombination neuartiger Veranstaltungsmethoden ein-fach und leicht verständlich vermittelt.

Einige Themenschwerpunkte:

* Netzausfall – Was tun im Ernstfall? Referent: Marc Elsberg, Autor des Buches Blackout, morgen ist es zu spät.
* positive Einflüsse von EEG-Anlagen auf die Systemstabilität
* praxisgerechte Anregungen zu den Aufgabenfeldern Kundenbin-dung, Personal und Neue Geschäftsfelder.
* zeitgemäße Kommunikations- und Innovationstechniken für Stadt-werke.
* energetisches Brainstorming an den Sportstätten des Wintersportor-tes Oberhof einschließlich Besichtigung des einzigartigen DKB-Skitunnels.

Das komplette Programm kann unter

http://www.ifegmbh.info/wp-content/uploads/2013/07/Oberhofer-Energietage_Veranstaltungsflyer2.pdf

heruntergeladen werden.

IfE GmbH
Das Ingenieurbüro für Energiewirtschaft Dr.-Ing. Dirk Schramm GmbH wurde 1993 gegründet. Die technisch-wirtschaftliche Unternehmensbera-tung ist als Dienstleister für kommunale und private Versorgungsunter-nehmen in den Sparten Strom, Gas, Wasser und Fernwärme tätig. Neben Beratung und Services bietet das Büro erfolgreich selbst entwickelte Soft-ware und spezielle Anwendungsapplikationen für die Energiewirtschaft an. Die IfE GmbH ist nach DIN EN ISO 9001:2008 und DIN EN ISO 14001:2009 zertifiziert.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
IfE GmbH
Wenke Daniela
Landsberger Straße 18a
98617 Meiningen
0 36 93 / 880 09 56
d.wenke@ifegmbh.de
www.ifegmbh.de

Jul 1 2013

encadi ermittelt hohes Energiesparpotenzial für Stadt Herdecke

Energieeinsparkonzept analysiert 27 Objekte und identifiziert Beleuchtung als Herdeckes größten Stromfresser

Münster, 1. Juli 2013 – Das Energiedienstleistungsunternehmen encadi GmbH aus Münster hat für die Stadt Herdecke ein Kommunales Energiekonzept erarbeitet mit dem Ziel, die jährlichen Energiekosten in Höhe von rund 800.000 Euro für 27 Objekte wesentlich zu reduzieren. Das Ergebnis sind 13 Maßnahmen mit höchster Priorität, die bei Investitionen in Höhe von rund 400.000 Euro zu jährlichen Einsparungen von 70.500 Euro führen. Als größter Stromfresser entpuppte sich die Beleuchtung, die für 50 Prozent des Stromverbrauchs verantwortlich ist. „Hier kann mit moderner Lichttechnik bis zu 60 Prozent Strom eingespart werden“, erläutert encadi-Vertriebsleiter Franz Beckmann.

Frank Zagler, Finanzdezernent und erster Beigeordneter der Stadt Herdecke, attestiert dem Energiekonzept eine gelungene Verbindung von Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit: „Bei einer Amortisationszeit von unter sechs Jahren und einer jährlichen Verringerung der CO2-Emissionen städtischer Liegenschaften um rund 150 Tonnen hat die Stadt Herdecke mit dem Energiekonzept eine Vielzahl pragmatischer und wirklich umsetzbarer Lösungsansätze zur Energie- und Kostenreduzierung erhalten.“

Beckmann zur Vorgehensweise bei der Analyse und Auswertung: „Unser Ansatz ist umfassend. Neben den technischen Voraussetzungen haben wir auch die Gewohnheiten und Anforderungen der Nutzer berücksichtigt, da dies für nachhaltig wirkende Einsparmaßnahmen zum Beispiel gerade in Schulen von elementarer Bedeutung ist. Und beim Erstellen der jeweiligen Energiebilanz kommen auch die Energieversorgungsverträge auf den Prüfstand.“

Die Analyse der städtischen Objekte wurde mit den Schwerpunkten Heizung, Warmwasserbereitung, Beleuchtung, Gebäudehülle sowie Be- und Entlüftung durchgeführt. Der Energiedienstleister stellte dabei die notwendige Transparenz der Energie- und Kostenströme her. Bei der Bewertung möglicher Einsparmaßnahmen hat encadi vorurteilsfrei ein breites Spektrum an Optionen wie den Einsatz von regenerativen Energien, energiesparender Beleuchtung, effizienter Dämmung von Fassaden und oberster Geschossdecke bis zum Einsatz von Blockheizkraftwerken (BHKW) und praxisorientierter Schullüftung geprüft.

Beckmann zur Bedeutung der Transparenz für Einzelmaßnahmen: „Wenn für ein Sportzentrum knapp 20 Prozent der Energiekosten anfallen, dann ist die Transparenz bei den Verbräuchen die Basis für jede fundierte Bewertung von Einsparmaßnahmen. Darum war eine unserer Empfehlungen die Erstellung von sechs energetischen Feinanalysen.“

Firmenprofil encadi:
Energie. Individuell. Effizient. – Diese drei Begriffe stehen für das Leistungsversprechen von encadi. Wir verstehen uns als ein unabhängiger Dienstleister für eine kostenoptimierte Energie- und Medienversorgung sowie eine unabhängige Energieeffizienzberatung. Wir betreuen Kunden aus dem Gesundheitswesen und der Altenpflege sowie im Handel, dem Gewerbe und der Industrie.

Kontakt
encadi GmbH
Franz Beckmann
Weseler Straße 675 c
48163 Münster
+49 (0) 251.777 489.11
franz.beckmann@encadi.de
http://www.encadi.de

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45721 Haltern am See
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Dez 29 2012

Energiekonzepte für Photovoltaik und Wärmepumpe

Energieeffizienz und Energiesparen liegen im Trend, denn die Preise für Energie steigen. Wer jetzt ins eigene Haus investiert liegt richtig.

Metropolregion Nürnberg, Dezember 2012. Ein Haus das keine Energie verbraucht, ist das ein Traum oder bereits Realität ? Mit Energieeffizienz kann man richtig Geld sparen, diese Idee hatte Reinhard N. aus Neunkirchen am Brand und setzte es in die Tat um. Das Haus aus den siebziger Jahren wurde von Grund auf renoviert. Zusammen mit der Firma Ikratos wurde die Dachdämmung und auch die Wärmedämmung des Hauses durchgeführt neue Fenster wurden eingebaut. Zusätzlich wurde eine hoch effektive Wärmepumpe, die sehr wenig Energie braucht eingebaut. Mit der T-Cap Technik von Panasonic wird die Energie aus der Luft auch noch bei -15° optimal in die bestehende Heizungsanlage eingespeist. Zusätzlich arbeitet eine Photovoltaikanlage und erzeugt hochwertigem Strom, der auch für die Wärmepumpe genutzt werden kann. Mehr von diesen hochwertigen Techniken sieht man in Solar City, in Weissenohe. Hier wird man beraten und man sieht die Technik im Überblick im gesamten Gebäude, wobei man größten Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Anlagen im Zusammenspiel legt.

ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik

Kontakt:
Ikratos GmbH
Willi Harhammer
Bahnhofstrasse 1
91367 Weissenohe
09192992800
kontakt@ikratos.de
http://www.ikratos.de

Dez 20 2012

5.000 Euro geschenkt für Haussanierung

Kostenloses Geld für Energiekonzepte zur Haussanierung

Ein Weihnachtsgeschenk der Regierung beschert Ihnen Top-Förderkonditionen für Ihr Kuschel-Energiehaus! Das Bundeskabinett treibt mit einem verbesserten Zuschussprogramm für energetische Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden die Energiewende voran. Der Programmstart soll bereits Anfang 2013 sein. Einzelne Sanierungsmaßnahmen sollen 10 Prozent Zuschuss erhalten (max. 5.000 Euro), für umfassende Sanierungen mehr.
Diese Gründe sprechen für eine energetische Sanierung Ihres Wohngebäudes:
Wertsteigerung der Immobilie
Energiekostensenkung auf Dauer
Altersvorsorge (langfristige Planung von Aus- und Einnahmen)
Beitrag zum Klimaschutz
Eine energetische Sanierung umfasst folgende Schritte:
Energieberatung, Planung, Finanzierung und schließlich die Ausführung.
iKratos aus Weissenohe bei Nürnberg ist ein kompetenter und verlässlicher Partner für Ihre Energiesanierung an Ihrer Seite. iKratos ist Profi in Sachen Beratung, Erstellung individueller Energiekonzepte sowie schlüsselfertiger und termingerechter Ausführungen aller anfallenden Handwerkerleistungen. iKratos setzt Sanierungsmaßnahmen gemäß der Devise „alles aus einer Hand“ fachmännisch und qualifiziert um! Mehr unter ikratos.de

ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik. Die Solarprofis der Metropolregion Nürnberg installieren Solar Photovoltaik und Wärmepumpenanlagen. Seit 13 Jahren bietet man Service rund um die Solartechnik. Bundesweite Baustellen zeugen von über 2000 Projekten. Weiterhin bietet man EFF3 Energiehäuser in Modulbauweise. Die Firma iKratos hat auch Außendienstmitarbeiter in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Herzogenaurach und Forchheim. Im Firmengebäude in Weissenohe berät man sie kompetent und neutral.

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