Posts Tagged Energiekosten

Dez 7 2017

ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2018

Maßgeschneidertes Beratungsangebot für komplexe Fälle mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“

Kehl, 07.12.2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ihren Energie-Meldefristenkalender 2018 veröffentlicht. Kostenfrei und detailliert, bietet das bewährte Tool eine schnelle Übersicht über sämtliche energiewirtschaftlichen Termine des kommenden Jahres, die Unternehmen zwingend im Blick behalten müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber z.B. über Sondertatbestände und Härtefallregelungen vorgesehenen Einsparmöglichkeiten bei den Energiekosten nutzen möchten. Bei Nutzung aller Möglichkeiten lassen sich so Umlagen, Steuern und Abgaben um bis zu 40 Prozent reduzieren. Mit dem Kalender werden die Unternehmen frühzeitig an die ab diesem Jahr deutlich stärker sanktionierten Fristen erinnert und erhalten außerdem Orientierung, worauf jeweils zu achten ist. Damit ersparen sie sich nicht nur die aufwendige Recherche bei unterschiedlichsten Behörden, sondern verfügen über ein einfach, verlässlich und auch mobil nutzbares Meldefristenmanagement, das sich inklusive einer Erinnerungsfunktion zudem mühelos in sämtliche Kalenderprogramme importieren lässt und bei Bedarf zusammen mit den Experten der ECG in einem persönlichen „ECG Quick Check“ noch weiter optimieren lässt: http://termine.energie-consulting.com

Wer jederzeit auch im Detail auf Nummer sichergehen möchte, dass er im Dschungel der knapp 40 geltenden Fristen keine attraktiven Einsparmöglichkeiten verpasst oder wegen mangelnder Gesetzeskonformität sogar eine der empfindlichen Strafen wie etwa einer Erhöhung von Umlagen riskiert, dem bietet die ECG mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ schnelle, kompetente und auf den jeweiligen Einzelfall exakt zugeschnittene Hilfe. Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Die Unternehmen stehen aktuell vor der Herkulesaufgabe, immer mehr und unterschiedlichste Fristen und Voraussetzungen einhalten zu müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber eigentlich gut gemeinten Entlastungsmöglichkeiten auch tatsächlich nutzen möchten. Besonders herausfordernd wird es dann dort, wo es komplexere Energieversorgungsstrukturen gibt. Das gilt für verschachtelt organisierte Unternehmen, bei denen häufig Mitarbeiter von Personal- oder Tochtergesellschaften an den Standorten beschäftigt sind und Strom verbrauchen. Aber auch für Organisationen wie Krankenhäuser, wo es verschiedenste Abnahmestellen und Stromweiterleitungen an beispielsweise angeschlossene Apotheken, Küchen oder Ärzte gibt. Wenn dann, wie in solchen Fällen häufig, noch Eigenstromerzeugungsanlagen hinzukommen, wird die Sache wegen der umfangreichen Mess- und Meldepflichten vollends kompliziert. Um auch in solchen Situationen gesetzeskonform zu handeln und alle Kostenvorteile realisieren zu können, ist es deshalb wichtig, dass man die verschiedensten Dinge immer im Blick behält und organisiert abarbeitet. Das ECG Mess- und Meldepflichtenaudit setzt genau hier an: Unsere Energieberater analysieren in einem ersten Schritt zusammen mit dem Unternehmen die konkrete Situation vor Ort und geben Anleitung zur korrekten Messung der selbstverbrauchten, weitergeleiteten und ggf. eigenerzeugten Strommengen. Darauf aufbauend erstellen unsere Energieexperten einen umfassenden Bericht, der die Versorgungssituation mitsamt allen relevanten gesetzlichen Hintergründen exakt zusammenfasst. Endergebnis ist schließlich ein für die Kunden maßgeschneiderter und leicht zu nutzender Meldefristenplan, der die für sie individuell geltenden Terminen, die jeweils zu meldenden Daten sowie alle Pflichten und Zuständigkeiten enthält. So bleiben keine Fragen offen und jeder weiß exakt, was wann und wo zu tun ist, um gesetzeskonform unterwegs zu sein und maximal zu sparen.“

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf des „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ erhalten Interessenten unter Telefon +49 78 54 / 98 75-287 von ECG-Energieberater David Ahrens.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Dez 7 2017

Energiesparen im Winter mit Smart-Home-Systemen

Energiesparen im Winter mit Smart-Home-Systemen

Smarte Heizsysteme helfen dabei, Energiekosten zu sparen

Aachen, 07. Dezember 2017 – Die ersten Schneeflocken rieseln langsam vom Himmel und die Temperaturen pendeln sich am Gefrierpunkt ein. Es wird Winter. Viele Menschen stellen sich angesichts der frostigen Temperaturen jetzt die Frage: „Wie kann ich in diesem Winter Heizkosten sparen?“ Da die Bautechnik in den vergangenen Jahren beträchtliche Fortschritte gemacht hat, sanieren viele Bürger ihre Häuser energetisch: Neue Fenster, Dach- und Fassadendämmung, eine Wärmepumpenanlage und viele weitere Mittel stehen hier zur Verfügung. Allein: Die Kosten liegen in der Regel im fünfstelligen Bereich – schon für eine einzige dieser Maßnahmen. Deutlich schneller amortisiert sich eine andere Lösung: Intelligenter heizen mit moderner Smart-Home-Technik.

Die Themen dieser Pressemeldung
-Immer die richtige Wohlfühltemperatur
-Nie wieder „für draußen“ heizen
-Stromfresser finden und austauschen

Immer die richtige Wohlfühltemperatur
Die Zahl der smarten Heizsysteme am Markt ist inzwischen fast unüberschaubar groß. Wer nicht gleich die gesamte Heizungsanlage austauschen will, kommt aber auch mit smarten Heizkörperthermostaten in der Regel gut zurecht und spart eine Menge Geld: Experten halten Einsparungen bei den Heizkosten von bis zu 30 Prozent für realistisch – allein durch eine sinnvolle Automatisierung und Zeitsteuerung der Heizaktivitäten. Der Austausch eines klassischen Heizkörperthermostats gegen eine smarte Version ist dabei mit wenigen Handgriffen erledigt und braucht nur einen Inbusschlüssel. Anschließend werden – meist über eine App oder Weboberfläche – einige Grundeinstellungen vorgenommen und das war es dann auch schon: Ab sofort sind alle wichtigen Räume genau dann auf Wohlfühltemperatur, wenn es gewünscht wird. Ist niemand zuhause oder wird der betreffende Raum zu einer bestimmten Tageszeit nicht genutzt, regelt das System die Heizung automatisch runter. Der Nutzer behält dabei jederzeit die Kontrolle und kann manuell nachregeln, sogar von unterwegs, denn die meisten Systeme unterstützen einen Fernzugriff per App.

Nie wieder „für draußen“ heizen
Einige smarte Systeme gehen dabei noch einen Schritt weiter. Sie unterstützen die Bewohner nicht nur bei der Automatisierung, sondern helfen zusätzlich, „Heizpannen“ zu vermeiden. Passiert ist es sicher jedem schon einmal: Es soll nur kurz gelüftet werden, stattdessen steht das Fenster dann aber längere Zeit auf Kipp und die Heizung wurde versehentlich nicht herunterreguliert. Gerade im Winter wird hier im wahrsten Sinne des Wortes viel Geld verbrannt. Smart-Home-Systeme schaffen hier Abhilfe, wenn die Nutzer ihre smarten Heizkörperthermostate mit praktischen Fenstersensoren verbinden: Wird ein Fenster geöffnet, schaltet das System automatisch den Heizkörper aus. Für Smart-Home-Einsteiger bietet beispielsweise der deutsche Hersteller devolo ein praktisches „Smart-Heizen-Paket“ an. Vorbildlich: Bei dem Paket fallen keine monatlichen Nutzungsgebühren an.

Stromfresser finden und austauschen
Mit einem Smart-Home-System haben Nutzer also die Heizkosten, das ist übrigens der größte Kostenfaktor im Energiehaushalt, im Griff und sparen Geld. Wer seine Nebenkosten noch weiter senken will, kann das mit smarten Steckdosen tun: Diese schalten nicht benötigte Elektrogeräte komplett aus und sparen somit auch noch den Standby-Stromverbrauch ein. Viel wichtiger und effizienter ist aber für die meisten Anwender die integrierte Messfunktion. Mit ihrer Hilfe kommen die Bewohner eines Haushalts schnell den größten Stromfressern auf die Spur und können prüfen, ob sich die Anschaffung eines effizienteren Produktes lohnt.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Nov 14 2017

Wie sieht die Energie mit Zukunft aus?

sinnvoll | machbar | lohnend

Wie sieht die Energie mit Zukunft aus?

preiswert – machbar – elektrisch (Bildquelle: @clipdealer.com)

E-Mobilität und elektrische Speicher
Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch. Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur mit intelligenten Stromspeichermöglichkeiten ist wesentlicher Bestandteil der neuen Energiekonzepte von first energy. Selbsterzeugter Strom ist in vielen Fällen günstiger. Die neuen Speicher lassen sich an unterschiedlichen Unternehmensstandorten integrieren. Sie gewährleisten Versorgungssicherheit und lassen sich zur Spitzenlastoptimierung einsetzen. Sie können Energie zwischenspeichern, wirken netzstabilisierend und bieten Sicherheit gegen Stromunterbrechungen. Unsere bedarfsgerechten Lösungen für Gewerbe- und Industriekunden lassen sich skalierend einsetzen und werden dank ihrer Wirtschaftlichkeit Einzug in viele Unternehmen finden.

Energieeffizienz im Unternehmen gefordert
Bislang hatten Unternehmen die DIN EN ISO 50001 im Blick, wenn Sie ein Energiemanagementsystem installiert haben. Seit Herbst 2017 gilt zusätzlich die neue Akkreditierungsnorm ISO 50003. Diese fordert eine Verbesserung der Energieeffizienz. Für eine erfolgreiche Zertifizierung oder Re-Zertifizierung müssen Unternehmen künftig eine nachweisbare Verbesserung der Energieeffizienz durch ihr Energiemanagementsystem vorweisen.

Energiemanagement-Beratung ist förderfähig!
Nicht nur das, auch beim Aufbau eines Energiemanagements gibt es zahlreiche Fördertöpfe. Durch eine ISO-Zertifizierung kann Energie eingespart werden, sie dient als Voraussetzung einer EEG-Reduzierung und als mögliche Bedingung von Energiesteuerrückerstattungen. Zudem gibt es immer mehr Unternehmen, die ein solches Zertifikat von ihren Lieferanten und Dienstleistern, als Voraussetzung zur Fortführung der Geschäftsbeziehung, fordern.

first energy bietet Lösungen für alle Unternehmen
Am komplexen Energiemarkt sind pragmatische, wirtschaftliche und gesamtheitliche Energielösungen gefragt. „Produzieren Sie Ihren eigenen Strom, nutzen Sie alle Möglichkeiten zur Kostenreduzierung durch Erstattungs- oder Entlastungsanträge und erhöhen Sie die Energieeffizienz Ihres Standortes“ empfiehlt Markus Barella, Inhaber von first energy. „So minimieren Sie Ihre Kosten, senken Ihren Verbrauch und reduzieren Ihren Aufwand.“ first energy verwirklicht für Sie einzelne Energielösungen (Energieeinkauf, Energiemanagement, Energieeinsparungen, Energieerzeugung oder Speichertechnologie) oder stellt Ihnen ein ganzheitliches Energiekonzept zusammen. Sprechen Sie uns an!

first energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement, EnergieEinsparungen, EnergieErzeugung und E-Mobilität. Eine über 15-jährige Erfahrung ermöglicht es first energy ein optimales Energiekonzept für den Kunden zu verwirklichen oder einzelne Energiethemen dem Kunden abzunehmen.

Mehr zu uns unter www.first-energy.net oder https://www.facebook.com/firstenergy.net/

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Okt 10 2017

Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

6 Dinge, auf die Sie achten sollten

Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

Von O bis O, so lautet nicht nur die Regel für Winterreifen, sondern auch häufig die für die Heizperiode. Langsam fallen die Außentemperaturen und auch im Haus wird es kühler, so dass uns am Ende nichts anderes über bleibt, als die Heizung an zu schalten. Dass das ein teurer Spaß sein kann, ist vielen vermutlich nicht neu. Neben hohen Energiekosten kann es außerdem zum Schimmelbefall in den eigenen vier Wänden kommen, was zusätzliche Ausgaben bedeutet. Doch das muss nicht sein. Beachtet man sechs wichtige Regeln beim Heizen und Lüften, umgeht man unangenehme Kosten. Wie also heizt man richtig, wenn es draußen kalt ist und was sollte man auf keinen Fall machen?

Wichtig ist in erster Linie die richtige Raumtemperatur. Die ideale Raumtemperatur liegt im Wohnzimmer zwischen 19 und 21 Grad, im Kinderzimmer zwischen 20 und 21 Grad, im Badezimmer schwischen21 und 23 Grad und im Schlafzimmer zwischen 18 und 20 Grad. Angelehnt an diesen Temperaturen, ergibt sich eine empfohlene Durchschnittstemperatur von etwa 20 Grad für den gesamten Lebensraum. Allerdings sind viele von uns nicht den ganzen Tag über Zuhause, weshalb es insbesondere im Bad kälter sein darf als in den anderen Räumen. Um hier alles richtig zu steuern, gibt es inzwischen individuell programmierbare Thermostatventile. Diese sorgen dafür, dass es in Ihrem Bad morgens angenehm warm ist und anschließend nicht zu viel Energie für das Heizen aufgewendet wird, wenn niemand Zuhause ist. Wichtig ist auch, dass Sie alle Räume bei sich Zuhause beheizen. Haben Sie beispielsweise einen Hobbyraum, den sie nicht so häufig nutzen und entsprechend nicht oder nur selten heizen, um Kosten zu sparen? Dies ist leider nicht ganz so clever, erst recht nicht, wenn der Raum nicht gänzlich abgeschlossen ist. Denn häufig heizen anliegende Räume diesen mit, so dass Sie mehr heizen müssen als nötig. Das wiederum führt zu höheren Ausgaben als wenn Sie den unbeheizten Raum selbst beheizt hätten. Heizen Sie den Raum lieber leicht mit, dann ist auch die Schimmelbildungsgefahr nicht so hoch. Auch wenn Sie länger abwesend sind, sollten Sie die Heizung niemals ganz ausschalten. Senken Sie die Temperatur stattdessen kontinuierlich auf 14 Grad ab, so kühlt die Wohnung oder das Haus nie ganz aus. Hierdurch benötigen Sie weniger Energie, um wieder die gewünschte Temperatur zu erreichen und auch das Risiko der Schimmelbildung minimiert sich, da bei längerer Abwesenheit und einem ausgekühlten Haus Kondensationen entstehen, die wiederum langfristig zu Schimmelbildung führen können.

Achten Sie auch darauf, dass Ihre Heizung regelmäßig von einem Fachmann gewartet wird. Hier ist es wichtig, dass die einzelnen Komponenten stets geprüft werden, damit alle Heizkörper gleichmäßig versorgt werden und keine Kosten durch ungleichmäßige Wärmeverteilung auftreten.

Wenn Sie all das beim Heizen beachten, können sie sicher sein, dass die Heizkosten im Rahmen bleiben. Nun können wir aber nicht ausschließlich heizen, ab und an muss man auch mal lüften, damit neue frische Luft herein kommt. Inzwischen weiß jeder, dass das dauerhafte Kipplüften eher Kosten verursacht, als zu einem angenehmen Raumklima zu führen. Achten Sie lieber darauf, dass Sie stoßweise lüften, das sorgt nicht nur für frische Luft, sondern minimiert ebenfalls die Gefahr vor Schimmelbildung. Sollte es dennoch bei Ihnen zu Feuchtigkeitsschimmel gekommen sein, ist überstreichen zwar eine optisch ansprechende Lösung, Sie sollten nichtsdestotrotz dringend einen Fachmann hinzuziehen, um keine Folgeschäden oder sogar einen gesundheitlichen Schaden davon zu tragen.

Viele Produkte rund ums Heizen finden Sie auf www.skybad.de – dem trusted Onlineshop für Sanitär.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Sep 25 2017

Bauen Sie Ihr „NULL-Energiehaus“ zum erschwinglichen Preis.

Der Traum vom Eigenheim mit nachhaltig, langfristig sehr niedrigen Neben- bzw. Energiekosten muss kein Traum bleiben!

Bauen Sie Ihr „NULL-Energiehaus“ zum erschwinglichen Preis.

Rainer Köpsell / enerrix Neumünster-Kiel

Zunehmend mehr Bauinteressenten und Bauherren suchen nach Möglichkeiten, langfristig und vor allem nachhaltig die Nebenkosten wie z. B. die Stromkosten effektiv und spürbar gering zu halten und sich gleichzeitig unabhängig von klassischen Energieversorgern zu machen. Durch die technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit und die intelligente Kombination verschiedener Komponenten kann ein Neubau nach Fertigstellung mit äußerst geringen Nebenkosten betrieben werden. Alles ohne fossile Energieträger oder eine Abhängigkeit von einem Energieversorger. Und alles ohne ein Passivhaus zu bauen.

Im Bereich der effizienten Bauvorhaben gibt es nachweislich bis heute einen noch nicht gedeckten Bedarf an qualifizierten Fachunternehmern, die im Besitz des benötigten Know-hows in Bezug auf die technischen Möglichkeiten zu effizienten Energielösungen sind. Die Beratungsleistung ist in vielen Fällen nicht auskömmlich und konzentriert sich immer wieder auf das, was schon seit Jahrzehnten installiert wurde. Genau hiervon muss sich der heutige Installateur distanzieren. Das Rad muss nicht neu erfunden werden. Es steht aktuell ausreichend Technik aus den Bereichen Photovoltaik, Stromspeicher, SmartHome-Steuerung, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Infrarotheizung, Solarthermie, Lichtsysteme und noch vieles mehr, zur Verfügung.

Das Dach z. B. muss nicht mehr mit klassischen Dachziegeln eingedeckt werden. Die Kosten für die Dachziegel sollten lieber in das eigene Kraftwerk, die Photovoltaikanlage gesteckt werden. An dieser Stelle geht es nicht um eine sogenannte „Indach-Lösung“. Bei Indach-Lösungen (wie der Name schon sagt) haben sie immer noch am Außenrand der Photovoltaikanlage einige Reihen Dachziegel. Heute ist es problemlos möglich das gesamte Dach mit Photovoltaikmodulen einzudecken.

Bei der Heizungsanlage z. B. können durch eine ideale Kombination von Wärmepumpe und Flächenheizung (in der Regel sind es Fußbodenheizungen) äußerst niedrige Verbrauchswerte erreicht werden. Die Auslegung und Dimensionierung der Anlagen verdienen „höchstes Augenmerk“. Eine Überdimensionierung wie sie auch heute noch häufig vorzufinden ist, sollte unbedingt vermieden werden. Überdimensionierte Anlagen treiben die Verbräuche und somit die Kosten nach oben. Für den Fall, dass wirklich einmal mehr Heizenergie benötigt wird, gibt es zusätzliche Lösungen. Allein für diesen besonderen Fall eine überdimensionierte Heizungsanlage vorzuhalten (über Jahre bzw. Jahrzehnte) ist ineffizient und steht in keinem Verhältnis.

Die Brauchwassererwärmung sollte heute nicht mehr über die Heizungsanlage erfolgen. Aus Gründen der Energieeffizienz sollten heute immer getrennte Systeme für Heizung und Brauchwasser installiert werden.

„Durch das Angebot vielfältiger Einzelkomponenten können effiziente technische Lösungen die sich am wirklichen Bedarf ausrichten, installiert werden. Nur so können die Energiekosten nachhaltig gering gehalten werden. Dieses gilt sowohl für Neubauten und Bestandsbauten die saniert werden sollen. Durch den aktuellen Stand der Technik kann z. B. ein klassisches Einfamilienhaus (Neubau ca. 100 m²) für einen minimalen Gesamtbetrag (Strom / Heizung) betrieben werden.“

Durch die heute gegebene Technik können für Bauherren maßgeschneiderte, individuelle Lösungen für eine günstige und unabhängige Energieversorgung geliefert werden. Langfristig unabhängig von Energiekonzernen und steigenden Kosten. Günstig, weil die Energie selbst produziert und direkt genutzt werden kann.

Ausführliche Informationen zum Thema hocheffiziente Energielösungen erhalten Sie beim Fachbetrieb enerix neumünster-Kiel. Für erste Informationen erreichen Sie uns unter 04321 – 783 44 63.

http://www.enerix.de/photovoltaik/region/neumuenster-kiel-rendsburg/

Weitere Themen-Überschriften zum effizienten Bauen:

Energielösungen, Photovoltaik, Solarstrom, Solartechnik, Photovoltaikanlagen, Solarstromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energieeffizienzberatung, Energieeinsparung, Energiesparen, Energiemanagement, Brauchwasserwärmepumpe, Wärmepumpe, Heizungswärmepumpe, Elektromobilität, Heizungsunterstützung, Strom Cloud; Stromspeicher

Smart Energy Concept by enerix Neumünster-Kiel

Wir bieten unseren Kunden schlüsselfertige Energielösungen für Privathäuser bis zu mittelständigen Unternehmen. Höchste Energieeffizienz und niedrige Nebenkosten ist unser Ziel im Interesse der Kunden. Zu den Hauptthemen gehören die Eigenenergieerzeugung und die hocheffiziente Nutzung der selbst erzeugten Energie. Wir beschäftigen uns seit über 17 Jahren hauptsächlich mit folgenden Themen:

Photovoltaik, Solarstrom, Stromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energiemanagement, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Energiedächer, Elektromobilität und Heizungsunterstützung sowie Energieberatung bzw. Energieeffizienzberatung.

Aus den genannten Themenbereichen, leiten wir durch Kombination von verschiedenen Komponenten aus einzelnen Themenbereichen, entsprechende Energielösungen ab und erstellen für unsere Kunden das individuelle und bedarfsgerechte Energiekonzept.

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Aug 28 2017

Heizungsmodernisierung mit Zukunftsperspektive

Heizungsmodernisierung mit Zukunftsperspektive

Deutschlands Marktführer im Vertrieb, Service, in der Planung und Installation von KWK Anlagen

Häuser werden momentan staatlich subventioniert modernisiert. Je nach Zustand des Altbaus lohnt sich dabei die Dämmung der oberen Geschossdecke, der Kellerdecke, ein Wärmedämmverbundsystem auf Altputz bei umfassender Putzsanierung oder auch die Erneuerung der Fenster, um den Energieverbrauch des Hauses zu senken. Doch wenn es um die Sanierung geht, ist es energetisch sinnvoll, auch an die Heizungsmodernisierung zu denken.

Aus alt mach neu

Der größte Teil der Energiekosten im Privathaushalt fällt auf die Warmwassererzeugung und die Erzeugung von Heizenergie. Moderne Heizungsanlagen sind darauf ausgelegt, dass durch sie die Energieerzeugung umweltschonender und energieeffizienter erfolgt. In deutschen Heizungskellern sieht es bisher jedoch mit nur 10 Prozent erneuerter Heizungstechnologie recht verstaubt aus. Daraus lässt sich ableiten, dass die momentan vorhandenen steigenden Energiepreise durch modernere Heizungstechnik vermeidbar wären. Für viele Hausbesitzer würde sich demzufolge eine Heizungsmodernisierung weg von der alten Heizungsanlage hin zu einer neuen Heizungstechnologie rentieren.

Vorzüge einer Modernisierung der Heiztechnik

Fortschrittliche Heizungstechnologie läuft inzwischen wesentlich wirtschaftlicher als noch vor 15 Jahren. Unabhängig vom Brennstoff wie Öl oder Erdgas, da beide Brennstoffe fast gänzlich effektiv verbraucht werden, liegt die Energieeinsparung bei 30 Prozent. Moderne Heizungstherme benötigen dafür nicht notwendigerweise einen Wechsel des Brennstoffs.

Neuzeitliche Heizungsanlagen sind deutlich platzsparender, da kompakter gefertigt und in Ihrem Heizungskeller weniger Raum einnehmend. Zudem wird bei modernen Heizungsanlagen durch die geradezu vollständige Nutzung des Brennstoffes der CO2-Ausstoss merklich und damit umweltbewusst gemindert. Moderne Heizungsanlagen bieten durch ihre robuste und ausgefeilte Technik geringere Ausfallzeiten. Damit einher geht eine niedrige Anzahl der Wartungen, die sich je nach Anlage auf einen Rhythmus von zwei Jahren reduzieren kann. Damit reduzieren sich die Instandhaltungskosten von modernen Heizungen im Gegensatz zu alten Anlagen. Die Neuanschaffung einer stromerzeugenden Heizungsanlage sorgt zudem für ein verbessertes Raumklima, da die Leistung der Anlage darauf ausgelegt ist, die eingestellte Temperatur zügig abzugeben.

Eine Modernisierung hin zu einer Mikro-KWK-Anlage bringt dem Immobilienbesitzer eine Ersparnis von bis zu 40 Prozent durch staatliche Förderungen. Insgesamt bedeutet dies, dass eine Heizungsmodernisierung hin zur stromerzeugenden Heizungsanlage die wirtschaftlich effektivste Methode der Modernisierung ist, die zugleich ökologisch nachhaltig ist. Zudem bringt ein Austausch der alten Heizung hin zu einer neuen Heizungstechnologie eine Wertsteigerung der Immobilie mit sich, was somit eine zukunftsträchtige Investition als sichere Kapitalanlage bedeutet.

Gesetzliche Regelung der Heizungsmodernisierung

Seit 2014 schreibt der Gesetzgeber in der Energieeinsparverordnung (EnEV) vor, dass Heizungsanlagen, die vor dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden bis heute ausgetauscht werden müssen. Diese Gesetzesänderung unterstützt die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes.

Heizungsanlagen, deren Wirkungsgrad von vornherein bemerkenswert hoch ist, fallen nicht in den Rahmen dieser Richtlinie, dazu zählen u.a. Brennwertkessel. Das Gesetz schließt zudem Immobilienbesitzer aus, deren Immobilie seit Februar 2002 von ihnen bewohnt ist und mit einer 30 Jahre alten Heizung beheizt wird. Wechselt jedoch der Eigentümer der alten Immobilie, so ist dieser innerhalb von zwei Jahren zu einer Modernisierung der Heizungsanlage verpflichtet.

Heizungsanlage erneuern und staatliche Förderung erhalten

Fördermittel für stromerzeugende Heizungsanlagen werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und von der KfW-Förderbank bereitgestellt. So wird die umweltbewusste und ökonomisch nutzbringende Heizungsanlage staatlich gefördert. Regional gibt es, je nach Kommune und Bundesland, weitere mögliche Fördersummen.

Erfahren Sie mehr von dem Expertenteam der EW Energy World GmbH zu den stromerzeugenden Heizungsanlagen und über die unterschiedlichen staatlichen Förderungen der Heizungsmodernisierung seitens der Bundesländer und dem Land.

EW ENERGY WORLD GmbH:
Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

Kontakt
EW ENERGY WORLD GMBH
Nicole Doering
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
0221 139566-0
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Aug 8 2017

Solarwirtschaft rechnet mit deutlichem Wachstum in 2017

Strom vom eigenen Hausdach ist für Hausbesitzer äußerst attraktiv und nur halb so teuer wie typischer Netzstrom vom Stromanbieter.

Solarwirtschaft rechnet mit deutlichem Wachstum in 2017

Rainer Köpsell / enerix Neumünster-Kiel

Damit der selbst produzierte Strom 24 Stunden am Tag genutzt werden kann, werden heutige Photovoltaikanlagen zu einem Großteil mit Solarstromspeicher und StromCloud-Lösung ausgestattet. Der Umstieg auf Eigenversorgung ist besonders durch die günstigen Finanzierungsmöglichkeiten interessant. Zudem haben sich die Speichersysteme in den vergangenen Jahren technisch und kostentechnisch positiv entwickelt.
„Bereits zwei von drei Anlagen werden bei enerix mit Stromspeichern ausgestattet und unsere Kunden sind begeistert, wenn sie ihren Solarstrom während des Tages und in der Nacht nutzen können“, sagt Rainer Köpsell, Geschäftsinhaber enerix Neumünster-Kiel. Wir haben uns auf die Installationen dezentraler Energiesysteme und Energielösungen für den Einfamilienhaus- und Gewerbebereich spezialisiert. „Das Thema Einspeisevergütung und Rendite spielt bei der Kundenentscheidung keine Rolle mehr, nur noch Unabhängigkeit und Eigenversorgung. Eine Photovoltaikanlage und ein Stromspeicher werden schon bald zu jedem Einfamilienhaus gehören wie die Heizung“, ergänzt der Solarfachmann. Durch die Kombination mit z. B. Wärmepumpen oder Infrarotheizungen zu einer hocheffizienten Energielösung mit nachhaltig und langfristig niedrigen Energiekosten.

Wir bieten unseren Kunden schlüsselfertige Energielösungen für Privathäuser bis zu mittelständigen Unternehmen. Höchste Energieeffizienz und niedrige Nebenkosten ist unser Ziel im Interesse der Kunden. Zu den Hauptthemen gehören die Eigenenergieerzeugung und die hocheffiziente Nutzung der selbst erzeugten Energie. Alle Themenbereiche ausführlich zu beschreiben wäre an dieser Stelle zu umfangreich. Wir beschäftigen uns seit über 17 Jahren hauptsächlich mit folgenden Themen:
Photovoltaik, Solarstrom, Stromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energiemanagement, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Elektromobilität und Heizungsunterstützung
Aus den genannten Themenbereichen, leiten wir durch Kombination von verschiedenen Komponenten aus den einzelnen Themenbereichen, entsprechende Energielösungen ab und erstellen für unsere Kunden das individuelle und bedarfsgerechte Energiekonzept.

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Mai 15 2017

CO2-Ausstoß halbiert, Energiekosten um 1/3 gesenkt: Parkhotel Emstaler Höhe zieht erste Bilanz der energetischen Sanierung

Bad Emstal. Hoch zufrieden ist Stefan Frankfurth, Inhaber des Parkhotels Emstaler Höhe in Bad Emstal mit der ersten Bilanz seiner Investitionen in die Erhöhung der Energie-Effizienz seines Hauses. Nach der Auswertung der Zahlen der ersten Heizperiode

CO2-Ausstoß halbiert, Energiekosten um 1/3 gesenkt: Parkhotel Emstaler Höhe zieht erste Bilanz der energetischen Sanierung

Bad Emstal. Hoch zufrieden ist Stefan Frankfurth, Inhaber des Parkhotels Emstaler Höhe in Bad Emstal mit der ersten Bilanz seiner Investitionen in die Erhöhung der Energie-Effizienz seines Hauses. Nach der Auswertung der Zahlen der ersten Heizperiode steht fest: CO2-Ausstoß halbiert, Senkung der Energiekosten um über 30 % erzielt. In Zusammenarbeit mit dem Energieberater Christian Seeger ( www.idee-seeger.de) wurde an verschiedenen Stellschrauben des Energiebedarf des Hotels gedreht, um die Energiekosten zu senken. Insgesamt wurden circa 180.000 € investiert.

[strong]Die großen Kostentreiber: Heizung und Warmwasser[/strong]
Zuerst wurden die großen Themen Heizung und Warmwasseraufbereitung in Angriff genommen. Die alte Flüssiggas-Heizanlage wurde gegen ein Blockheizkraftwerk (BHKW) auf Erdgas-Basis der Firma Viessmann (siehe Hintergrund, www.viessmann.de) getauscht, welches die gleichzeitige Produktion von Wärme und Strom ermöglicht. Das neue BHKW deckt die Grundlast des Wärmebedarfs und circa 50% des hauseigenen Stromverbrauchs.
Die Warmwasseraufbereitung ist für ein Hotel mit hohem Energieaufwand verbunden. Ursprünglich wurden für den Bedarf an Warmwasser z. B. für die Duschbäder der Gäste 1.050 Liter Trinkwasser gespeichert, erwärmt und warm gehalten. Um die Gefahr einer Verkeimung mit Legionellen-Bakterien auszuschließen, musste das Warmwasser auf mindestens 70° Celsius erhitzt werden was zu einem hohen Energieverbrauch führt. Die neue Lösung besteht aus einem Hochleistungsspeicher der Firma Remeha (siehe Hintergrund; www.remeha.de) zur Hygienewarmwasserbereitung. Mit nur circa 45 Liter Heißwasser werden nach dem Durchlauferhitzer-Prinzip bis zu 240 Liter Wasser pro Minute erwärmt. So steht den Gästen jederzeit ausreichend Warmwasser zur Verfügung. Eine Verkeimungsgefahr durch Legionellen besteht dagegen nicht mehr.

[strong]Feintuning durch moderne Regelsysteme[/strong]
Zur weiteren Steigerung der Energieausbeute werden jetzt die insgesamt acht Heizkreise mit Steuerungstechnik der Firma Loxone (siehe Hintergrund; www.loxone.com) intelligent gesteuert. Definierte Temperaturen für die verschiedenen Bereiche des Hotels zu individuellen Tages- und Nachtzeiten senken den Energieverbrauch spürbar. So kann komfortabel berücksichtigt werden, dass die Rezeption einen anderen Heizbedarf als das Restaurant oder ein Tagungsraum hat. Sollten Zielwerte nicht erreicht werden – z. B. bei Unterschreitung von Temperaturuntergrenzen – zeigt die passende App sofort das Problem auf dem Smartphone an. So kann unmittelbar reagiert werden, ohne dass es beim Gast zu Komforteinbußen kommt.

Für die intelligente Raumsteuerung iQ Roomcontrol der Firma Betterspace aus Ilmenau (siehe Hintergrund; www.betterspace.de) war Stefan Frankfurth Pilotkunde. Mit dieser komfortablen Steuerung wird die Raumtemperatur personenunabhängig in jedem Gästezimmer individuell geregelt, ohne bauliche Maßnahmen durchzuführen. Durch die Verknüpfung mit der Buchungssoftware ist sichergestellt, dass das Hotelzimmer geheizt ist, wenn der Gast anreist. Sobald das Zimmer nicht mehr belegt ist, wird die Raumtemperatur automatisch reduziert. Fensterkontakte verhindern, dass bei geöffnetem Fenster die Heizung läuft. Trotzdem kann der Gast seine Raumtemperatur mit dem Bedienmodul im Gästezimmer selbst und individuell regeln. Gleiches gilt auch für Tagungs- und Veranstaltungsräume. So erhält der Gast einen zusätzlichen Service und gleichzeitig wird der Energieverbrauch gesenkt.

[strong]Wechsel des Energieträgers in der Hotelküche[/strong]
Zur weiteren Kosteneinsparung wurden die großen Verbraucher (Kochherd, Konvektomaten) in der Hotelküche von Strom auf Erdgas umgestellt. Dadurch verringerte sich die Spitzenlast signifikant, was zu einer deutlich günstigeren Einstufung im Stromtarif des Stromlieferanten führte.

[strong]Keine Investitionen in Dämmung/strong]
Da schon beim Bau der Emstaler Höhe im Jahr 1979 auf ein für damalige Zeiten recht hohes energetisches Niveau Wert gelegt wurde, konnte aktuell auf Investitionen in die Außendämmung verzichtet werden. „Energetische Außendämmung ist immer mit einem hohen Kostenblock verbunden. Die erwartete Energiekostenreduzierung lag nicht im wirtschaftlichen Bereich, so dass wir darauf verzichteten“ erläutert Energieberater Christian Seeger die Vorgehensweise.

[strong]Das i-Tüpfelchen: Erste E-Ladesäule der Deutschen Märchenstraße am Hotel eröffnet/strong]
Als innovativer Hotelier ist Stefan Frankfurth stolz darauf, die erste Ladestation mit E-Car-Sharing der Deutschen Märchenstraße seinen Gästen anbieten zu können. „Mit diesem Angebot können unsere Gäste bequem und umweltfreundlich die Deutsche Märchenstraße und die GrimmHeimat NordHessen erkunden“ freut sich Stefan Frankfurth. Er verzeichnet zunehmend Gäste, die schon bei der Buchung nach Lademöglichkeiten für E-Autos fragen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen und nun E-Autos für Mobilität im Urlaub nutzen.

[strong]Ausblick/strong]
Als nächstes Projekt ist eine Überdachung der Außenterrasse mit Photovoltaik geplant. Gerade im Sommer kann so der Energiebedarf bei Klima- und Kühlanlagen mit Solarstrom gedeckt werden. So nähert sich Stefan Frankfurth Schritt für Schritt seinem Traum eines energieautarken Hotels. www.emstaler-hoehe.de

[strong]Hintergrund: Parkhotel Emstaler Höhe[/strong]
Die „Emstaler Höhe“ wurde 1979 als Hotelbetrieb mit 27 Betten, Café und Restauration von Irmgard und Erich Frankfurth eröffnet. 2005 übernahm Stefan Frankfurth die Leitung des Hotels. Nach mehreren Erweiterungen verfügt das Parkhotel Emstaler Höhe heute über 120 Betten in 54 Zimmern, Appartements & Suiten, 130 Gastronomie-Plätze, einem Festsaal mit 200 Plätzen, Wellness-Bereich mit Finnischer Sauna, Aroma-Sauna, Außensaune, Hydro-Jet-Massage, Gradierwerk, Felsengarten und Kosmetik-Studio. Sechs Ferien-Appartements und vier Landhausstudios sind mit ökologischen und biologischen Baustoffen ausgestattet. In den Jahren 2015/2016 wurde die beschriebene energieeffiziente Sanierung durchgeführt. Neben den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind die Brüder Grimm und ihre Märchen und Sagen ein weiteres zentrales Motiv des Hauses. Dies spiegelt auch der neu gestaltete Wellness-Bereich „Grimms Badehaus“ wieder Liebevoll gestaltete Märchenzimmer, die fantasievolle Küche des zertifizierten Märchenkochs und Live-Märchenerzählungen lassen die weltberühmten Märchen der Brüder Grimm wieder lebendig werden. Im April 2017 wurde die erste E-Ladesäule der Deutschen Märchenstraße eingeweiht. www.emstaler-hoehe.de

Vor 10 Jahren gründete ich "intellikon" mit der Zielsetzung, den Tourismus in meiner Heimat NordHessen voranzutreiben. Mein Spezialgebiet ist die touristische Umsetzung des Leitthemas "Brüder Grimm". Hauptsächlich arbeite ich für die Destination "GrimmHeimat NordHessen". Dabei erstelle ich Pressemitteilunge, konzipiere, organisiere und betreue Pressereisen – individuell und in Gruppen.

Weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung von Texten für Flyer, Webseiten oder Buchprojekte. Auch hier liegt der Fokus auf den Brüdern Grimm. Der Geschäftsbereich "Tourismusberatung zum Thema Grimm" befindet sich im Aufbau.

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intellikon – Inhaberin Sylvia Stock
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Troppauer Straße 10
34613 Schwalmstadt
0 66 91 / 92 81 04
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http://www.touristiklounge.de/hotels-clubs/co2-aussto-halbiert-energiekosten-um-13-gesenkt-parkhotel-emstaler-h-he-zieht-erste

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Mai 4 2017

Modernes Bauen: Strom- und Heizkosten senken mit großen Fensterfronten

www.gfg24.de

Bei der Planung des Eigenheims gehört der Wunsch nach hellen, mit Licht durchfluteten Räumen in der Prioritätenliste weit nach oben. Denn helle Räume und Flure erhöhen sowohl die Konzentrationsfähigkeit als auch das eigene Wohlbefinden. Mit bodentiefen großen Fenstern oder sogar ganzen Fensterfronten lässt sich dieser Wohlfühleffekt leicht erreichen.

Ökonomisch betrachtet können große Fensterfronten aber noch viel mehr: sie helfen nachweislich, die Nebenkosten zu senken! In Zeiten steigender Energiekosten sind neue Wohn- und Haustechnikkonzepte gefordert. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut seit über 25 Jahren in Hamburg und dem Umland Wohnhäuser. Ziel bei jeder Hausbauplanung ist es, für den Bauherrn ein Optimum an Behaglichkeit zu erreichen. Denn Großflächenfenster und Fenstertüren in der Fassade und im Dachgeschoss bewirken, dass weniger künstliches Licht benötigt wird und somit die Stromkosten gesenkt werden können. Und dank fortschrittlicher Wärmedämmung in den Glasscheiben und einem technisch ausgereiften Sonnenschutz wirken sich Fensterfronten vorteilhaft auf die Verringerung der Heizkosten aus.

Modernes Bauen bedeutet für die GfG-Gesellschaft, energetische und wirtschaftliche Aspekte in Einklang zu bringen mit einem ansprechenden Design des Hauses. Die GfG-Architeckten sorgen dafür, dass sowohl beim Betrachten der Außenfassade als auch beim Blick von drinnen nach draußen der Gesamteindruck stimmt. Informationen zum Energiesparen mit großen Fensterfronten erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Mrz 20 2017

Energiekosten nicht nur vom Heizkessel abhängig

Tankbefüllung unter die Lupe nehmen!

Energiekosten nicht nur vom Heizkessel abhängig

Foto: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5776)

sup.- Die Fortschritte in der Heiztechnik machen es möglich, Wärme- und Warmwasserkomfort mit wesentlich weniger Energie als noch vor einigen Jahren zu erzeugen. Die Höhe der jährlichen Wärmekosten hängt deshalb maßgeblich vom Alter, von der Betriebsweise und damit von der Effizienz der Heizungsanlage ab. Der Spar-Effekt durch zeitgemäße Hightech-Wärmeerzeuger ist längst auch mit dem bewährten Brennstoff Heizöl möglich, der z. B. Brennwerttechnik oder die Kombination mit einer Solaranlage zulässt. Falls trotz einer fachgerecht modernisierten Ölheizung der Verbrauchsrückgang nicht den Erwartungen entspricht, kann die Ursache dafür außerhalb des Hauses liegen. Denn viele Ölheizungs-Nutzer achten nicht darauf, dass neben ihrer eigenen Gebäudetechnik natürlich auch die Liefertechnik des Energiehändlers fehlerfrei funktionieren und auf dem aktuellen Stand sein sollte.

Wenn die Mess-Einrichtungen des Tankwagens störanfällig bzw. nicht mehr geeicht sind oder wenn die Zählerangaben für die Abrechnung falsch übertragen werden, können dem Kunden bei größeren Lieferungen erhebliche Mehrkosten entstehen. Das gilt auch, wenn z. B. die erfasste Liefermenge nicht vorschriftsmäßig auf die Standardtemperatur von 15° Celsius umgerechnet wird. Es empfiehlt sich daher, schon bei der Händlerauswahl darauf zu achten, diese Kostenfallen so weit wie möglich auszuschließen. Dafür gibt es mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ein praktisches Verbraucherschutz-Instrument: Brennstoffanbieter mit dieser Auszeichnung müssen einer umfangreichen Kontrolle der Liefertechnik sowie von Fuhrpark, Lager und Betriebsabläufen zustimmen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Zuständig für diese kontinuierliche Überwachung sind externe Sachverständige, deren Prüfvorgaben noch strenger als die gesetzlichen Bestimmungen sind. So ist gewährleistet, dass der technische Standard bei der Tankbefüllung auch einer sanierten Heiztechnik ebenbürtig ist und deren Einspar-Potenzial nicht sabotiert.

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