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Feb 5 2019

Neue Stromzähler auf dem Vormarsch: Bayernwerk hat 50.000ste moderne Messeinrichtungen bei Kunden installiert

Neue Stromzähler auf dem Vormarsch: Bayernwerk hat 50.000ste moderne Messeinrichtungen bei Kunden installiert

(Mynewsdesk) Die Energiezukunft nimmt immer weiter Form an. Intelligente Stromzähler bringen moderne Stromnetze und die Energiezukunft im Haus zueinander. Das Bayernwerk arbeitet mit Nachdruck an der Entwicklung eines innovativen Energiesystems. Ein wichtiger Baustein ist der Tausch alter Stromzähler gegen moderne Messeinrichtungen. Die 50.000ste moderne Messeinrichtung hat das Bayernwerk nun bei seinen Kunden installiert.

50.000 moderne Messeinrichtungen hat das Energieunternehmen Bayernwerk mittlerweile bei seinen Kunden installiert. Nur wenige Handgriffe waren nötig, um im neuen Haus von Anna Henkel und Jens Hasselmeyer in Untersteinach (Landkreis Kulmbach) die 50.000ste moderne Messeinrichtung einzubauen. Zu diesem Jubiläum trafen sich Jens Hasselmeyer, Ansgar Wetzel, Leiter des Bayernwerk-Messstellenbetriebs, Oliver Siebenlist-Schmidt, Bayernwerk-Kundencenter Kulmbach und Zählermonteur der Partnerfirma Enseco, Stefan Blinzler, der den neuen Zähler vor Ort verbaute. Praktisch „im Handumdrehen“ haben so Digitalisierung, Energiezukunft und Klimaschutz im Neubau von Familie Hasselmeyer/Henkel Einzug gehalten. Die moderne Messeinrichtung kann unterschiedliche Verbrauchzeiträume erfassen und damit wertvolle Transparenz für häusliche Einsparpotentiale geben. „Das hilft, Stromfresser im Haushalt zu finden“, betont Ansgar Wetzel. Das erhofft sich auch der Kulmbacher Berufsschullehrer Jens Hasselmeyer, der der neuen Technologie aufgeschlossen gegenübersteht. „Energieeffizienz war uns bei unserem Neubauvorhaben sehr wichtig. Der neue Zähler hilft uns, unseren Verbrauch besser im Blick zu haben“, betonte Hasselmeyer.

Bis 2032 erhalten Stromkunden mit einem Jahresverbrauch von kleiner 6.000 Kilowattstunden oder Anlagenbetreiber mit einer Erzeugungsleistung von kleiner als sieben Kilowatt eine moderne Messeinrichtung. Durch den neuen elektronischen Zähler mit digitaler Anzeige können nach Eingabe einer PIN detaillierte und aktuelle Verbrauchswerte am Gerät eingesehen werden. Der Zeitpunkt für den Wechsel hängt vom Alter des jeweiligen Zählers, der Eichfrist und regionalen Gegebenheiten ab. „Natürlich setzen wir damit politische und gesetzliche Vorgaben um. Das sogenannte Messstellenbetriebsgesetz verpflichtet uns dazu, Stromkunden mit modernen Geräten mehr Transparenz über ihren Energieverbrauch zu geben“, erläuterte Ansgar Wetzel. Das Bayernwerk sehe aber nicht nur die gesetzliche Verpflichtung, sondern verbinde damit mehr. Ansgar Wetzel: “ In puncto Transparenz, Effizienz und auch Komfort eröffnet das moderne Mess- und Zählerwesen neue Potentiale, die am Ende Kunden, Klima und Umwelt gleichermaßen dienen.“

Die Kosten für eine moderne Messeinrichtung und den Messstellenbetrieb betragen 20 Euro (brutto) pro Jahr. Dieser Betrag ist gesetzlich geregelt. Für den Zählerwechsel selbst fallen keine separaten Kosten an.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
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Feb 4 2019

Energieeffiziente Produktion mit Data-Monitoring

Energieeffiziente Produktion mit Data-Monitoring

Seit 1990 ist der Stromverbrauch in Deutschland um rund 10 Prozent gesunken. Bis zum Jahre 2020 soll er – gemessen am Verbrauch 2008 – um weitere zehn Prozent sinken. So sieht es die Bundesregierung zumindest in ihrem Energiekonzept vor.

Doch die Realität sieht anders aus. Lag der Stromverbrauch 2016 noch bei 516 Terrawattstunden, stieg er im Jahr 2017 auf 524 Terrawattstunden an. Um das Ziel für 2020 dennoch erreichen zu können, setzt die Bundesregierung auf eine deutliche Effizienzsteigerung. Besonders im Fokus liegen hier die deutschen Unternehmen. Sie verbrauchen mehr als 70 Prozent des gesamten Stromaufkommens in Deutschland. Insbesondere die Industrie – mit einem Anteil von rund 46 Prozent am gesamten Stromverbrauch in Deutschland – ist hier gefordert.

Erfahren Sie in unserem Whitepaper, wie Sie durch Data-Monitoring Energie sinnvoll verteilen und Betriebskosten senken können: Hier Whitepaper kostenlos downloaden

Energievergeudung und steigende Kosten
Der Grund dafür ist, dass viele Unternehmen häufig nicht erkennen, wenn sie Energie vergeuden und somit unnötige Kosten verursachen. Der erste Schritt muss deshalb sein, zu erkennen, wo Unternehmen wieviel Energie verbrauchen. Energieeffizienz ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, die Betriebskosten in den Unternehmen zu senken. Nur ist es gar nicht so leicht, zu erkennen, ob eine Maschine oder ein Gerät effizient arbeitet.

Energieeffizienz sinnvoll steigern
Hier kommt Energie- bzw. Data-Monitoring ins Spiel. Um die Energieeffizienz sinnvoll steigern zu können, müssen die Energieverbrauchsdaten bekannt sein und sinnvoll genutzt werden. Die Transparenz von Daten ist die entscheidende Voraussetzung, um Verbräuche und Abläufe im Betrieb verstehen, analysieren, beeinflussen und optimieren zu können.

Wie geht Energiemonitoring?
Unter Energie- bzw. Data-Monitoring verstehen Experten die Erfassung und Analyse von Verbrauchs- und Prozessdaten zur besseren Kontrolle und Steuerung der Energienutzung und von Betriebsabläufen. Hiermit ist nicht nur der Stromverbrauch gemeint. Sensoren erfassen verschiedenste Arten von Daten, beispielsweise Strom, Temperatur, Wasser oder auch Durchlaufzeiten. Mit Hilfe der so gewonnen Daten lässt sich der Verbrauch aktiv steuern und damit können Kosten gesenkt werden. Was und wie viel überwacht werden soll, hängt ganz von den Zielen des Monitorings ab: So lässt sich natürlich auch nur die Heizung „überwachen“. Es ist aber auch möglich komplexe und integrierte Energiesysteme für das Sparen zu verwenden.

Ein umfassendes und sinnvolles Monitoring erfasst und wertet systematisch alle Messmöglichkeiten (Strom-, Wasser-, Gas-, Betriebsstundenzähler etc.) aber auch Energierechnungen aus. Dabei kommen in der Regel verschiedene Arten von Sensoren sowie eine Software zum Einsatz, die gesammelte Daten speichert, darstellt und für weitere Auswertungen bereitstellt. Damit sorgt die Einführung eines Energie- bzw. Data-Monitoring-Systems für Transparenz von relevanten Daten. Daraus lassen sich dann Einsparpotenziale und notwendige Investitionen ableiten.

Maschinenüberwachung
Energieströme sind mit dem bloßen Auge nicht sichtbar. Um sie zu erkennen, brauchen Unternehmen Hilfsmittel, wie beispielsweise Sensoren. Damit diese Daten sammeln können, werden sie an den entsprechenden Maschinen, in den gewünschten Räumen oder in der Unterverteilung installiert. Sie können schnell und im laufenden Betrieb an den Energieverbrauchern angebracht werden – und liefern sofort und auf die Sekunde genau Messwerte. Diese Sensoren sind miteinander vernetzt. Ihr zusätzlicher Nebeneffekt: Sie sparen Kosten, die sonst für die regelmäßige Ablesung des Verbrauchs anfallen würden. Die Sensoren senden ihre Informationen an einen zentralen Online-Monitor, über den jeder Mitarbeiter den Stromverbrauch ablesen kann.

Energie und Geld sparen
Ein bewusster Umgang mit Energie lohnt sich für den Geldbeutel – sowohl für Privathaushalte als auch für Unternehmen oder Kommunen. Investitionen in die Energieeffizienz, etwa in ein Energiemonitoring-System oder die Umstellung der Produktion auf erneuerbare Energien, erzielen derzeit sogar höhere Renditen als sichere Anlagen auf dem Kapitalmarkt. Aber nicht nur das: Eine höhere Energieeffizienz macht Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerb konkurrenzfähiger. Denn: Wer weniger Ressourcen verbraucht und damit weniger Emissionen ausstößt, spart Energie und Geld und schützt gleichzeitig die Umwelt.

Unser ausführliches Whitepaper zum Thema Energiemonitoring und Energieeffizienz können Sie hier kostenlos downloaden.

Inhalt: 1 Whitepaper mit 9 Seiten im DIN A4 Format.

Leseprobe: Unter Energiemonitoring verstehen Experten die Erfassung, Kontrolle und Steuerung von Verbrauchsdaten. Hiermit ist nicht nur der Stromverbrauch gemeint. Sensoren erfassen verschiedenste Arten von Daten, beispielsweise Strom, Temperatur und Wasser. Mit Hilfe der so gewonnenen Daten lässt sich der Verbrauch aktiv steuern und damit können Kosten gesenkt werden. Was und wieviel überwacht werden soll, hängt ganz von den Zielen des Monitorings ab: So lässt sich natürlich nur die Heizung „überwachen.“ Es ist aber auch möglich, komplexe und integrierte Energiesysteme für das Sparen zu verwenden.

Über B2B LeadFactory

Die B2B LeadFactory ist ein führender Anbieter für digitale Geschäftsanbahnung und unterstützt B2B Unternehmen dabei, mit Hilfe intelligenter Daten neue Kunden für Ihre Produkte zu gewinnen und Vertriebsergebnisse zu maximieren. Darüber hinaus bietet die B2B LeadFactory umfassende Services zur Aktivierung und Weiterqualifizierung bereits vorhandene Kunden- und Interessentenpotenziale an.

Die B2B LeadFactory verfügt über eine der größten branchenübergreifenden Entscheiderdatenbanken mit mehr als 2,3 Mio. Ansprechpartnern in 1,3 Mio. Unternehmen. Durch höchste Präzision in der Zielgruppenansprache, intelligente Online-Formate und individuelle Leadveredelung führt die B2B LeadFactory Anbieter effektiv mit passenden, investitionsbereiten Entscheidern zusammen.

Das Unternehmen wurde 2013 in Hamburg mit der Zielsetzung gegründet, digitale Leadgenerierung für Kunden in den Branchen HR, Sales & Marketing, IT und dem produzierenden Gewerbe zu revolutionieren. Mit der Erfahrung aus mehr als 250 B2B-Kundenprojekten realisieren die Mitarbeiter der B2B LeadFactory GmbH richtungweisendes Lead Relationship Management.

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Dez 10 2018

Mit vier einfachen Maßnahmen, die Heizkosten im Altbau senken

Initiative WÄRME+ gibt praktische Tipps für mehr Energieeffizienz

Mit vier einfachen Maßnahmen, die Heizkosten im Altbau senken

(Bildquelle: @Wärme+/Stiebel Eltron)

Mit dem Beginn der Heizperiode schießen die Kosten für Raumwärme wieder in die Höhe, auch, weil in Deutschland seit Mitte August die Heizölpreise in Deutschland stetig steigen. Mit 88,1 Cent pro Liter Heizöl wurde Anfang November der diesjährige Höchststand im Bundesdurchschnitt erreicht. Dieser Umstand und der damit verbundene Nebenkostenblock trifft vor allem Bewohner von Altbauten, denn hier sind Heizungsanlage und Dämmung selten so zeitgemäß wie in modernen Neubauten. Doch auch in älteren Bestandsbauten ist es möglich, Heizenergie zu sparen und damit Kosten zu minimieren. „Bereits mit relativ geringem Aufwand und wenigen Maßnahmen können Eigentümer und auch Mieter an der Heizkostenschraube drehen und gleichzeitig von mehr Wohnkomfort profitieren“, stellt Björn Busse von der Initiative WÄRME+ fest. Sinnvoll ist vor allem der Einbau moderner Thermostatventile, ein hydraulischer Abgleich der Heizung, das Dämmen von Rohrleitungen oder auch der Austausch der Heizungsumwälzpumpe. Die Kosten dafür müssen die Bewohner nicht alleine tragen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAfA, fördert die Optimierungsmaßnamen der Heizungsanlage in Bestandsimmobilien. Nähere Informationen und Beratung bietet das Fachhandwerk.

Thermostatventile: Effizient und komfortabel
„Am einfachsten umzusetzen ist sicher der Austausch veralteter Thermostatventile an den Heizkörpern“, erklärt Björn Busse. Denn die alten Thermostate lassen sich häufig nur sehr ungenau regeln und halten die gewünschte Temperatur nicht konstant. Abhilfe schaffen moderne elektronische Ventile, die in wenigen Handgriffen gegen die vorhandenen Regler ausgetauscht werden. „Das Einsparpotential ist hoch: In einer 70 Quadratmeter großen Altbauwohnung lassen sich mit der elektronischen Variante die Heizkosten jährlich um bis zu 150 Euro reduzieren.“ Gleichzeitig passen sich die modernen Thermostate durch Temperatur- und Zeitsteuerung den individuellen Nutzungsgewohnheiten an – ein deutlicher Komfortgewinn für die Bewohner.

Intelligente Einzelraumregelungen mit Funkanbindung gehen noch einen Schritt weiter. Damit lässt sich für jeden Raum die individuelle Wohlfühltemperatur einstellen – ganz komfortabel per App, vom heimischen Sofa oder auch von unterwegs. Zusätzlich können diese Systeme mit der Heizungsanlage kommunizieren und so den Energieverbrauch weiter reduzieren.

Hydraulischer Abgleich für gleichmäßige und effiziente Wärmeverteilung
Experten schätzen, dass rund 80 Prozent der Heizanlagen in Wohngebäuden hydraulisch nicht richtig eingestellt sind. Dadurch kommt es zu überversorgten Heizkörpern in der Nähe des Heizkessels und nicht ausreichend versorgten Heizkörpern in weiter entfernten Bereichen des Hauses, zum Beispiel in den oberen Etagen. „Mit einem hydraulischen Abgleich lassen sich leicht 15 Prozent der Heizkosten einsparen“, stellt Björn Busse fest. Für den Abgleich ermittelt der Fachhandwerker für jeden Raum die Heizlast, unter Berücksichtigung von Außenflächen, Wänden, Decken, Fenstern und Türen, und vergleicht sie mit der Heizleistung der vorhandenen Heizkörper. Aus diesen Faktoren und der Entfernung zur Heizungsumwälzpumpe berechnet er dann die optimalen Einstellwerte für die Thermostatventile, die die Durchflussmenge des Heizwassers am Heizkörper regulieren. Dadurch ist sichergestellt, dass die Heizung die Wärme gleichmäßig und effizient im Haus dort verteilt, wo diese benötigt wird.

Einsparpotenzial Heizungsumwälzpumpe
Für deutlich mehr Energieeffizienz sorgt auch eine moderne Heizungsumwälzpumpe. Die Investition macht sie sich bereits nach drei bis vier Jahren bezahlt. Eine alte Pumpe ist einer der größten Stromverbraucher im Haushalt, sie kann jährlich etwa 150 Euro an Energiekosten verursachen. Eine moderne Heizungsumwälzpumpe mit elektronischer Steuerung hingegen arbeitet so sparsam, dass nur noch rund 15 Euro im Jahr anfallen. Ein altes, ungeregeltes Gerät wälzt das Wasser das ganze Jahr über und immer mit voller Leistung im Rohrnetz um, auch, wenn die Heizungsventile im Sommer geschlossen sind. Eine moderne Hocheffizienzpumpe dagegen erkennt den tatsächlichen Heizbedarf im Haus und passt die Leistung sowie den Wasserdruck automatisch an. Zudem läuft sie nur dann, wenn sie gebraucht wird, in den Sommermonaten schaltet sie sich automatisch ab.

Einfach und kostengünstig: Rohre dämmen
Eine nur geringfügige Investition stellt das Dämmen der Heizungsrohre dar. Es hat zudem den Vorteil, dass der Bewohner diese Maßnahme leicht selbst übernehmen kann: Um die Heizungsrohre werden einfach vorgefertigte Schaumstoff-Dämmschläuche herumgelegt. Dabei sollte die Dicke der Dämmung mindestens dem Rohrdurchmesser entsprechen, im Idealfall doppelt so stark sein. Wichtig ist, die Rohre immer einzeln zu dämmen, sonst kann es passieren, dass über die Vor- und Rücklaufleitung Wärme ausgetauscht wird.

Weitere Informationen rund ums Heizen gibt es unter www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex Deutschland, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Mai 22 2018

Vielen Kindern fehlt Bewegung

Inaktiver Lebensstil kann krank machen

sup.- Mindestens 60 Minuten körperliche Aktivität pro Tag: Das empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), um Kindern eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen. Ein vitaler Lebensstil schützt nicht nur vor Übergewicht bzw. vor Erkrankungen aufgrund mangelnder Bewegung und geringem Energieverbrauch. Er unterstützt auch die kognitiven Fähigkeiten und damit beispielsweise die schulischen Leistungen. Die aktuelle KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts meldet zu dieser Thematik allerdings alarmierende Zahlen: Rund 75 Prozent der Mädchen und 70 Prozent der Jungen kommen nicht einmal auf die von der WHO geforderte tägliche Mindestdauer an Bewegung. Dies deckt sich mit der Beobachtung, dass noch immer viele Eltern einen bewegungsfreudigen Alltag ihrer Kinder zu wenig fordern und fördern. Hinweise, wie dies mit spielerischen Bewegungsübungen, so genannten Movies, leicht gelingen kann, bieten Ratgeber-Portale wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Apr 30 2018

GfG Hoch-Tief-Bau: Experte für Hausbau mit großen Fensterfronten

http://www.gfg24.de

Fragt man Bauherren nach den Wünschen und Besonderheiten ihres Neubaus, so kommt in den meisten Fällen der Wunsch nach großen Fensterfronten zur Sprache. Und das ist nur allzu verständlich, denn mit den Jahren hat sich die Architektur dahingehend gewandelt, dass bei der Gestaltung der Innenräume alles darangesetzt wird, ein helles und behagliches Wohlfühlambiente zu erzeugen. Große Fensterfronten können nahezu in allen Bereichen des Hauses eingesetzt werden. Und so erhält jeder Raum einen ganz einzigartigen Charakter.

Bei der Entscheidung für große Fensterfronten punktet jedoch nicht nur allein die moderne Optik mit lichtdurchfluteten Räumen, sondern auch der energieoptimierte Verbrauch von Strom- und Heizkosten dank fortschrittlicher Materialien.

Als langjährig erfahrenes Unternehmen für massive Bauweise und frei geplante Architektenhäuser entwickelt das norddeutsche Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau optimierte Wohnkonzepte, die genau auf die Bedürfnisse der Bauherren zugeschnitten sind. Durch den Einbau von großen Fenstern oder auch Fenstertüren wird weniger künstliches Licht benötigt, wodurch die Stromkosten automatisch gesenkt werden können.

In Kombination mit einer fortschrittlichen Wärmedämmung und einem technisch ausgereiften Sonnenschutz bieten große Fensterfronten den Hausbewohnern eine Reihe an Vorteilen. Aufgrund jahrelanger Erfahrung weiß die GfG, dass es bei der Hausplanung immer darauf ankommt, energetische und wirtschaftliche Aspekte in Einklang mit einem ansprechenden Hausdesign zu bringen.

Weitere Informationen zum Bauen mit großen Fensterfronten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Feb 27 2018

Geld vom Staat nur mit Qualitätskontrollen – VQC-Sachverständige begleiten KfW-geförderte Bauten

www.vqc.de

Die Energiewende ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und der sparsame Umgang mit Energie-Ressourcen ist in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens längst Normalität.

Eine der größten energetischen Einsparfaktoren schlummert in Deutschland nach wie vor im Wohnungsbau und im Bereich der Bestandsimmobilien. Mehr als Dreiviertel des Energieverbrauchs in privaten Haushalten werden laut des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. zum Erzeugen von Raumwärme aufgebracht. Demzufolge muss besonders hier angesetzt werden, soll die Energiewende gelingen. Eine Schlüsselrolle zur Umsetzung der Energiewende innerhalb dieses Segments spielt dabei die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Anstalt des öffentlichen Rechts. Diese hat entsprechende Förderprogramme aufgelegt, um effiziente energetische Sanierungsmaßnahmen in Deutschland zu unterstützen.

Genaue Informationen über die unterschiedlichen Förderprogramme gibt es unter www.kfw.de Bei allen energieeffizienten Neubau- und Sanierungsmaßnahmen ist die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Sachverständigen mittlerweile obligatorisch. Die Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. sind von der Deutschen Energie-Agentur (DENA) gelistet und dementsprechend qualifiziert, KfW-geförderte Baumaßnahmen zu begleiten.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Jan 10 2018

Heizen mit modernen Feuerstätten: Energielabel bietet mehr Transparenz

Entscheidungshilfe bei der richtigen Wahl

Heizen mit modernen Feuerstätten: Energielabel bietet mehr Transparenz

Wirkungsgrad und der ökologische Brennstoff Holz sind wichtige Qualitätskriterien

Einheitlich gestaltete und abgestufte Energie-Labels – von Grün über Gelb und Orange bis Rot – zeigen auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet und inwieweit es den Energieverbrauch senkt und die Umwelt entlastet. Man kennt das von Waschmaschinen, Geschirrspülern und Kühlschränken. Ab dem 1. Januar 2018 muss auch jede industriell gefertigte Feuerstätte wie ein Kaminofen, Heizkamin, Kachelofen mit Heizeinsatz und Pelletofen mit dem Energielabel versehen werden. Unter die Verordnung fallen alle Einzelraumheizgeräte mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin.

Die wesentlichen Berechnungsgrundlagen für die Klassifizierung sind der Wirkungsgrad und der bevorzugt verwendete Brennstoff. Brennholz und Pellets werden hierbei besonders positiv bewertet, da es sich um nachwachsende, biologische Brennstoffe handelt.

Die Energieklassen von A++ bis G werden durch eine abgestufte Farbskala von Grün bis Rot optisch ergänzt. Unter der Skala ist zudem die Wärmeleistung in kW angeben. Und damit die einzelnen Label jedem Gerät genau zugeordnet werden können, sind diese mit dem Namen des Herstellers und der genauen Gerätebezeichnung versehen.

Entscheidungshilfe bei der richtigen Wahl

Bei der Auswahl der Feuerstätte ist nicht eine hohe kW-Zahl entscheidend, sondern vielmehr dass die Wärmeleistung der Feuerstätte zu den räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen passt. Die angegebene Wärmeleistung dient also dazu, das passende Gerät für den eigenen Wohnraum zu finden. Und hier gilt: Schlecht isolierte Gebäude und große Räume erfordern eine höhere Wärmeleistung als moderne Gebäude mit einer gut isolierten Gebäudehülle. Zu groß dimensionierte Geräte können in diesem Fall den Aufstellraum überheizen.

„Das Energielabel bietet dem Verbraucher eine hohe Transparenz, da dieser mit einem Blick Leistung und Wirtschaftlichkeit der Feuerstätte erkennen kann“, so Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI. „Zudem wird das Label auch den Anstrengungen der Hersteller gerecht. Diese haben in den letzten Jahren intensiv an der Optimierung der Verbrennung und der Steigerung des Wirkungsgrades gearbeitet. Das Label zeichnet diese Fortschritte aus.“ Aufgrund moderner Verbrennungstechnik – einer optimierten Luftzufuhr, der Verwendung neuer Materialen und ausgeklügelter Konstruktionen – verursachen neue Öfen heute bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als Altgeräte und verbrauchen für die gleiche Wärmeleistung bis zu 30 Prozent weniger Brennstoff.

Weitere Informationen zum Energielabel und Heizen mit Holz finden sich auf der Internetseite des HKI unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Dez 20 2017

GfG informiert: Intelligente Wohnhäuser mit optimalem Energieverbrauch und hoher Raumluftqualität

http://www.gfg24.de

Wer sich den Traum vom eigenen Haus erfüllt, möchte sicher sein, dass er mit einem Unternehmen baut, dass nicht nur langjährige Erfahrung im Hausbau hat, sondern mit dem richtigen Blick in die Zukunft weiß, welche Wohnstandards morgen gefragt sind. Ein besonderes Augenmerk liegt deshalb auf dem Energieverbrauch und einem gesunden Raumklima. Mit Unterstützung moderner Elektronik werden Häuser immer intelligenter und erfahren eine digitale Vernetzung mit nahezu allen Geräten im Haus.

Die Smart Home-Systeme des Hamburger Hausbau-Spezialisten GfG können nicht nur in den Bereichen Sicherheit und Komfort hilfreich sein, auch die Raumluft und den Energieverbrauch des Hauses können sie deutlich verbessern. CO2-Sensoren können beispielsweise die Luftqualität im Haus erkennen und entweder über die eingebaute Lüftungsanlage mehr Sauerstoff zuführen oder die Bewohner informieren, sodass diese selbst reagieren können. Zudem kann die Raumfeuchtigkeit gemessen und den Bewohnern angezeigt werden, mit dem Ziel, Schimmelbildung zu vermeiden. Ebenso verhält es sich mit dem Luftdruck und weiteren Bestandteilen, die zur Raumluft- und damit zur Wohnqualität beitragen.

Auch die erzeugte sowie verbrauchte Energie kann ein intelligentes GfG Architektenhaus anzeigen. In Verbindung mit dem elektronischen Tageskalender kann das Haus dafür sorgen, dass zum Beispiel ein angeschlossenes Elektroauto jederzeit vollständig aufgeladen ist, wenn es gebraucht wird. Der nicht benötigte Strom kann entweder in das Haus zurückgeführt oder in das Netz eingespeist werden.

Ein digital gesteuertes GfG Architektenhaus kann aber noch viel mehr. Ein Beispiel ist, dass mittels Sturmprognose im Smart Home-System die Markise am Haus automatisch eingezogen wird, um mögliche Beschädigungen zu vermeiden. Auch können Außensteckdosen, z.B. für das Bügeln auf der Terrasse, auf Knopfdruck an- oder abgeschaltet werden.

Die erfahrenen GfG Architekten und Bauplaner beraten Bauherren zu den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten, damit sie das Smart Home-System optimal für ihre Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse einsetzen können.
Einen genauen Einblick in die Sicherheitskonzepte und neuesten Smart Home-Lösungen erhalten Interessierte im GfG Musterhaus in Henstedt-Ulzburg, wo die technischen Besonderheiten und Vorzüge detailliert erklärt und vorgeführt werden.
Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Dez 18 2017

Energieverbrauch in der Industrie legt leicht zu

Maßnahmen zur Effizienzverbesserung Gebot der Stunde

Energieverbrauch in der Industrie legt leicht zu

Grafik: wolf.eu (No. 5953)

sup.- Energetische Sanierungen im industriellen Sektor sind gegenwärtig eine der wichtigsten Herausforderungen. Welche Bedeutung Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz im verarbeitenden Gewerbe haben, belegen die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Danach lag der Energieverbrauch in der deutschen Industrie mit insgesamt 4.071 Petajoule im Jahr 2016 um 1,4 Prozent über dem Vorjahr. Trotz aller bereits eingeleiteten Schritte zur Energieeinsparung stiegen dabei vor allem die Verbrauchsdaten zur rein energetischen Verwendung, also beispielsweise zur Strom- und Wärmeerzeugung. Hier kam es zu einem Plus von 4,9 Prozent. Ein Grund dafür liegt nach den Ergebnissen der jährlich durchgeführten Erhebung in der jeweils unterschiedlichen und schwankenden Intensität, mit der die einzelnen Branchen zum Klimaschutz beitragen. Während die rein energetische Nutzung beispielsweise im Maschinenbau aktuell um 17 Prozent sank, stieg sie gleichzeitig in der chemischen Industrie um 11,5 Prozent an.

Nach diesen Zahlen, die auf den Verbrauchsdaten von rund 45.000 Betrieben basieren, darf es bei der Energiewende kein Ausruhen auf dem bislang Erreichten geben. Will Deutschland seine Klimaziele nicht verfehlen, müssen die Initiativen von Unternehmen und Gewerbebetrieben zur Minderung des Energieverbrauchs konsequent ausgebaut werden. Handlungsbedarf besteht vor allem bei den technischen Anlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme, Raumwärme, Warmwasser und Kühlung, die einen Großteil des jährlichen Energiebedarfs verursachen. In all diesen Bereichen lässt sich nach Angaben der Experten des Heizsystem-Spezialisten Wolf der Brennstoffverbrauch durch zeitgemäße Hocheffizienz-Anlagen und durch die Einbeziehung regenerativer Energiekonzepte nachhaltig senken (www.wolf.eu). Dabei kommt der Solarthermie sowie Wärmepumpen zur Nutzung der Umgebungstemperaturen in Luft, Wasser und Erdreich eine wichtige Rolle zu. Blockheizkraftwerke, die mit Biogas betrieben werden, helfen ebenfalls, den Anteil erneuerbarer Energien bei der Wärmeerzeugung auszubauen. Und auch beim Einsatz fossiler Brennstoffe wie Gas oder Heizöl kann eine Sanierung der Wärmeerzeuger die Energieeffizienz der betrieblichen Abläufe optimieren. Informationen zu zielführenden Maßnahme-Varianten und zu staatlichen Förder-Optionen lassen sich über das Internet-Portal www.deutschland-machts-effizient.de des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie recherchieren.

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Sep 12 2017

Amortisation – Ab welcher Laufzeit rentiert sich eine Mikro-KWK-Anlage?

Amortisation - Ab welcher Laufzeit rentiert sich eine Mikro-KWK-Anlage?

Deutschlands Marktführer im Vertrieb, Service, in der Planung und Installation von KWK Anlagen

Eine stromerzeugende Heizungsanlage bringt bei ihrer Anschaffung höhere Kosten als eine konventionelle Heizungsanlage mit sich. Diese Kosten werden jedoch durch staatliche Förderungen, Eigenerzeugung von Strom und Einspeisevergütung enorm gemildert. Wie sich die Wirtschaftlichkeit einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage rechnet, erklärt der Experte EW Energy World GmbH.

Eine Wirtschaftlichkeitsprüfung enthält viele Bausteine, die Berücksichtigung finden müssen:
Energieverbrauch, Vorgaben des Netzbetreibers zur Einspeisevergütung, Anschaffungskosten der Anlage, Laufzeit der Anlage, aktueller Strompreis, staatliche Fördermaßnahme, Erdgaspreis, Wartungskosten und Inanspruchnahme von Finanzierungsmaßnahmen.

Im Einzelnen teilen sich die Bausteine auf in:

Erträge:

– Einspeisevergütung:
Der Einspeisevertrag wird mit dem örtlichen Netzbetreiber geschlossen und ist abhängig von den jeweiligen Konditionen des Netzbetreibers. Zudem gibt es nach der Zulassung der Mikro-KWK-Anlage bei dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen gesetzlichen Zuschlag für jede erzeugte Kilowattstunde, unabhängig davon, ob selbst verbraucht oder eingespeist.

– Stromeigennutzung:
Durch den eigenen Verbrauch des selbsterzeugten Stroms wird die Stromrechnung erheblich gesenkt, denn die Mikro-KWK-Anlage kann bis zu 40% des Stroms erzeugen, der dann in den Eigenverbrauch fließt und somit die Rechnung des örtlichen Stromanbieters entsprechend senkt.

– staatliche Förderung:
Sie erfolgt je nach Art der KWK-Anlage und Örtlichkeit über die KfW-Bank oder die BAFA. Die EW Energy World berät Sie hierzu gerne und erstellt mit Ihnen nach Vertragsabschluss die Beantragung der Fördermittel.

– Stromverkauf:
Der von Ihnen nicht selbst genutzte Strom wird direkt in das öffentliche Netz eingespeist und Sie erhalten für den eingespeisten Strom von Ihrem Stromversorger eine Gutschrift.

– Energiesteuerrückvergütung: Für das in der Mikro-KWK-Anlage genutzte Erdgas erhalten Sie einmal jährlich die Energiesteuer vom Hauptzollamt zurückerstattet. Erdgas: ca. 5,5 ct./kWh)

Aufwendungen:

– Energieverbrauch:
In die Wirtschaftlichkeitsprüfung der Mikro-KWK-Anlage fließt auch der vorherige Energieverbrauch mit hinein, denn hieraus ergibt sich, ob sich die Anlage für das Eigenheim rechnet. Auf der Seite von EW Energy World können Sie durch den Ersparnisrechner eine erste Prognose zur Wirtschaftlichkeit Ihres Hauses für eine Mikro-KWK-Anlage erhalten. Für eine individuelle Beratung steht Ihnen das Kundenberaterteam zur Verfügung. Durch die Stromerzeugung der Anlage und Eigennutzung des Stroms verringert sich automatisch die Rechnung vom Energieversorger. Spricht der hauseigene Energieverbrauch für eine KWK- Anlage, dann rechnet sich auch die Eigenversorgung für den zukünftigen Anlageneigentümer.

– Anschaffungskosten der Anlage:
Die Anschaffungskosten bewegen sich im Rahmen von 25.000 bis 56.000 EUR. In der Summe ist auch die evtl. Umrüstung von Öl- auf Gas inkludiert, denn die Mikro-KWK-Anlagen von EW Energy World setzen einen hauseigenen Gasanschluss oder die Bereitschaft zur Installation eines Flüssiggastanks voraus. Die Anschaffungssumme wird nach der Investition durch staatliche Förderungen bis zu 16.000 EUR abgemildert. Hinzu kommt, dass die stromerzeugende Heizungsanlage bei energiesparendem Nutzungsverhalten den Strom des Hauses trägt und damit die Amortisation auf Dauer beschleunigt wird.

– aktueller Strompreis:
Je höher der aktuelle Strompreis ist, umso wirtschaftlicher rechnet sich die neue Anlage. Denn der Stromanbieter vergütet Ihnen bestenfalls im Einspeisevertrag den derzeit gültigen Strompreis. Der Preis wird jedoch mit dem Anbieter verhandelt.

– aktueller Erdgaspreis:
Da der Brennstoff für die Anlage Erdgas ist ergibt sich eine Abhängigkeit zum aktuellen Erdgaspreis in der Amortisationsberechnung. Hierbei entscheidend ist auch, dass die Mikro-KWK-Anlage Erdgas dual sowohl für die Strom- als auch für die Wärmeerzeugung nutzt und damit ein Mehrwert durch die Energieumwandlung entsteht.

– Wartungskosten:
Ein Wartungsvertrag ist nach Inbetriebnahme der KWK-Anlage zwingende Voraussetzung für den Anspruch auf die staatliche Förderung. Die Kosten variieren nach der Art der Anlage. Lassen Sie sich hierzu von den EW Energy World-Experten beraten.

– Inanspruchnahme von Finanzierungsmaßnahmen:
Werden Darlehen oder Kredite für den Kauf der Anlage in Anspruch genommen, so haben diese auch Einfluss auf die Wirtschaftlichkeitsberechnung. Die Bedingungen dafür fließen auch individuell betrachtet in die Berechnung mit ein.

All diese Komponenten bestimmen im Ganzen das Ergebnis der Amortisationszeit. Wie bei den früheren BHKW macht sich auch bei einer KWK-Anlage die Länge der Laufzeit bezahlt. Denn je mehr Betriebszeit pro Jahr die Anlage läuft, je schneller amortisiert sie sich. Im Schnitt liegt die Wirtschaftlichkeit bei Mikro-KWK-Anlagen bei 10 Jahren.

Wem 10 Jahre Amortisationszeit jetzt zu lang erscheinen, der verdeutliche sich einmal, dass eine Mikro-KWK-Anlage die einzige Heizungsanlage ist, welche sich als stromerzeugende Heizungsanlage selbst trägt.

Gerne berät das Expertenteam von EW Energy World Sie zum Einbau, zur Förderung und weiteren Themen rund um die stromerzeugenden Mikro-KWK-Anlagen.

EW ENERGY WORLD GmbH:
Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

Kontakt
EW ENERGY WORLD GMBH
Nicole Doering
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
0221 139566-0
n.doering@ew-energy-world.de
http://ew-energy-world.de