Posts Tagged Energiewende

Nov 29 2018

20 Jahre Oel-Waerme-Institut

Forschung für die Energiewende

20 Jahre Oel-Waerme-Institut

Brennstoffproben im Test.

Die OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH begeht in diesem Herbst ihren 20sten Geburtstag. Das gemeinnützige Forschungsinstitut wurde 1998 in Aachen gegründet und ist seit 2007 ein An-Institut der RWTH Aachen University. Nach seiner Gründung erlebte das OWI ein schnelles Wachstum mit einer Ausweitung seiner Forschungsthemen und blickt auf die erfolgreiche Durchführung zahlreicher wichtiger Forschungsprojekte zurück. Beispielsweise unterstützte OWI durch seine Forschung die Markteinführung von schwefelarmem Heizöl. Auch die Markteinführung von Bioheizöl wurde und wird noch wissenschaftlich begleitet. Die Schwerpunkte in der nationalen und internationalen Förderpolitik haben in den letzten Jahren zu einer konsequenten Ausrichtung der Forschungsaktivitäten auf die Herausforderungen des Klimaschutzes und der Energiewende geführt. Heute forscht und arbeitet das OWI gemeinsam mit Partnern an technisch ausgereiften Lösungen für die klima- und umweltschonende Wärmeerzeugung und Mobilität von morgen. Dabei bringt sich OWI auch in große Forschungscluster ein. Zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende ist das Ziel, flüssige Brenn- und Kraftstoffe auf Basis zunehmend erneuerbarer Quellen Energien besonders effizient, emissionsarm und sicher nutzbar zu machen.

OWI konzentriert sich dabei auf zwei zentrale Forschungsfelder: zukunftsfähige flüssige Energieträger und Effizienztechnologien. „Beispielsweise untersuchen wir den Einsatz von Brennstoffen aus Abfällen und Reststoffen biogener Herkunft“, erläutert OWI-Geschäftsführer David Diarra. „Auch sogenannte E-Fuels oder Synfuels, die aus regenerativ erzeugtem Strom und einer erneuerbaren Kohlenstoffquelle synthetisch hergestellt werden, sind für uns ein hochaktuelles Forschungsthema.“ Um den wachsenden Forschungs- und Entwicklungsbedarf in Verbindung mit zukunftsfähigen flüssigen Energieträgern zu fokussieren, hat OWI 2016 den Forschungscluster „Future Fuels“ gebildet. Darin sind Projekte rund um die Erforschung neuer Brenn- und Kraftstoffe sowie der Entwicklung von Effizienztechnologien für deren Nutzung zusammengefasst.

Innovative Effizienztechnologien wie Brennstoffzellen, hybride Heizsysteme und die Kraft-Wärme-Kopplung sind wichtige Forschungsthemen im Bereich Energiesysteme. Auch hier geht es um den effizienten Einsatz von Brenn- und Kraftstoffen. „Ein Highlight war die Nominierung für den Energy Award 2017 mit dem Forschungsprojekt Schiffsbrennstoffzellen. Hier arbeitet OWI zusammen mit Forschungspartnern aus der Schifffahrtstechnik an der effizienten Erzeugung von Bordstrom speziell für den emissionsarmen Hafenbetrieb zum Beispiel von Kreuzfahrt- und Containerschiffen“, berichtet David Diarra.

Das dazu am OWI vorhandene wissenschaftliche Know-how in den Bereichen Brenn-, Kraft- und Schmierstoffe, Energiesystemtechnik, Hochtemperaturtechnik, Materialwissenschaften und numerische Simulationen ist in dieser Kombination einzigartig in Europa. „Mit einem hochqualifizierten Mitarbeiterstamm sowie einem hervorragenden Netzwerk aus Forschungspartnern in der Industrie, an den Universitäten sowie in Forschungs-einrichtungen sind wir auch für die nächsten Jahre erfolgreicher Forschung bestens gerüstet“, erklärt David Diarra.

Das OWI ist eine unabhängige und gemeinnützige Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI Konzepte und Technologien auf den Gebieten der energieeffizienten Nutzung flüssiger konventioneller und alternativer Brenn- und Kraftstoffe sowie innovativer Effizienztechnologien. Das Ziel sind technisch ausgereifte, treibhausgas- und emissionsarme Lösungen für die Wärmeerzeugung und Mobilität von Morgen. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

Kontakt
Oel-Waerme-Institut gGmbH (OWI)
Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
49 (0)2407 / 9518 – 138
m.ehring@owi-aachen.de
https://www.owi-aachen.de

Nov 27 2018

Solarthermie ohne Grenzen

Moderne Sonnenhäuser schaffen ganzjährige Wärmeversorgung auf höchstem Effizienzniveau

Solarthermie ohne Grenzen

Die ganzjährige Wärmeversorgung eines Hauses nur mit Hilfe der Sonne ist dank Solarthermie machbar.

Köln, November 2018. Trotz zahlreicher verfügbarer Wärmequellen auf der Erde sind wir täglich auf die Wärme angewiesen, welche uns die Sonne spendet. Umgekehrt ist es jedoch auch möglich, nur mit Hilfe der Sonne komplett unabhängig von anderen Wärmeerzeugern zu werden. Und hierbei handelt es sich keinesfalls um visionäre Gedankenspiele: Schon Ende der achtziger Jahre bewies das erste „Sonnenhaus“ im schweizerischen Oberburg, dass es technisch möglich ist, ein Wohnhaus ganzjährlich nur mit Sonnenwärme zu beheizen. Mittlerweile existieren tausende solcher Sonnenhäuser und jährlich kommen etwa 600 neue hinzu. Möglich wird diese Meisterleistung in Sachen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Autarkie dank der Solarthermie. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach fängt die stets verfügbare und immer kostenlose Energie der Sonne ein, der hauseigene Wärmespeicher sammelt sie und eine effektive Gebäudedämmung sorgt dafür, dass keine Wärme verloren geht.

Das Sonnenhaus-Prinzip ist so einfach wie genial: 50 bis 100 Prozent des Heizenergiebedarfs eines Hauses – abhängig von den Vorstellungen des Bauherrn – werden mit Hilfe einer entsprechend dimensionierten Solarwärmeanlage auf dem Hausdach gewonnen. Zur optimalen Sonnenernte sollte die Kollektorfläche nicht zu flach und zudem nach Süden geneigt sein. Nicht direkt genutzte Wärmeenergie verwahrt ein Wärmespeicher für die Beheizung an sonnenarmen Tagen. Zudem reduziert eine leistungsstarke Wärmedämmung den Energiebedarf des Gebäudes auf ein Minimum. Falls nötig, wird die Solarthermieanlage mit einem weiteren – meist regenerativen – Wärmeerzeuger unterstützt, um die sonnenarmen Monate zu überbrücken. Hier kann die Solarthermie-Technologie weiter punkten, denn sie ist kombinierbar mit jeder denkbaren Wärmequelle. Die Vorteile einer Wärmeversorgung nur durch die Sonne liegen klar auf der Hand: Maximale Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit, CO2-Neutralität, Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und deren schwankenden Preisen und zu guter Letzt die freie und kostenlose Verfügbarkeit der Sonnenwärme.

Auch Verbraucher, die nur ihre alte Heizungsanlage effizienter machen oder auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, können von der genialen Technologie hinter dem Sonnenhaus profitieren. Die Solarthermie passt sich durch ihre hohe Flexibilität an nahezu alle denkbaren baulichen Gegebenheiten an und kann mit jedem Wärmeerzeuger kombiniert werden. Sie eignet sich für den Neubau genauso wie für die Nachrüstung. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.
Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem Bundesverband Solarwirtschaft – unter www.sonnigeheizung.de

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

Firmenkontakt
Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.
Dr. Lothar Breidenbach
Frankfurter Straße 720-726
51145 Köln
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Nov 19 2018

„Die aktuellen klima- und energiepolitischen Versäumnisse manövrieren uns in eine

AGORA-Energiewende-Direktor Dr. Patrick Graichen bei Stiebel Eltron

"Die aktuellen klima- und energiepolitischen Versäumnisse manövrieren uns in eine

AGORA-Energiewende-Direktor Dr. Patrick Graichen bei Stiebel Eltron

„Viele andere europäische Länder sind in ihrer Klimapolitik deutlich weiter als Deutschland. Dort hat man verstanden, dass CO2-Einsparziele keine Absichtserklärungen sind, sondern auf verbindlichen Verträgen beruhen. Wenn Deutschland seine zugesagten Einsparungen nicht erreicht, wird es in einigen Jahren richtig teuer für den deutschen Steuerzahler.“
Dr. Patrick Graichen, Direktor der Agora Energiewende – des führenden energiepolitischen Think-Tanks in Europa -, ist aktuell wenig optimistisch, dass Deutschland seine Zusagen in Sachen Klimaschutz einhalten kann. „Die aktuellen klima- und energiepolitischen Versäumnisse manövrieren uns immer mehr in eine Situation, die unhaltbar ist – und die auf Dauer dazu führen wird, dass Deutschland für diese Versäumnisse teuer bezahlen wird.“ Das sagte der Energie- und Politikexperte im Rahmen eines Besuchs bei Stiebel Eltron in Holzminden im Gespräch mit Firmeninhaber Dr. Ulrich Stiebel, den Geschäftsführern der Unternehmensgruppe Dr. Nicholas Matten und Dr. Kai Schiefelbein, sowie Vertriebschef Frank Jahns.
CO2 muss einen angemessenen Preis bekommen
Graichen betonte jedoch, dass es durchaus auch für Deutschland noch möglich wäre, zumindest einen Teil der Ziele zu erreichen: „Dafür muss ab 2019 endlich begonnen werden, zu regieren.“ Eine Kernforderung der Agora Energiewende ist, dass das Treibhausgas Kohlendioxid – CO2 – einen angemessenen Preis bekommt. „Ein gutes Beispiel dafür ist Frankreich“, erläutert Graichen, „dort wurde per Gesetz festgelegt, dass Energieträger abhängig von ihrer spezifischen CO2-Emission höher besteuert werden.“ Mit zunächst 7 Euro pro Tonne CO2 im Jahr 2014 eingeführt, steigt der Klimabeitrag Jahr für Jahr – auf 100 Euro pro Tonne CO2 im Jahr 2030. Die Einnahmen betrugen 2016 bereits etwa 3,8 Mrd. Euro und werden teilweise zur Finanzierung der Erneuerbaren Energien verwendet.
Heutige Versäumnisse werden später teuer
Sollte Deutschland seine CO2-Emissionen nicht wie zugesagt vermindern, müsse die Bundesregierung entsprechende Emissionsrechte von anderen Ländern kaufen – dann zum Beispiel in Frankreich, das mit der langfristigen Strategie seine Emissionen deutlich senken wird und daher Emissionsrechte nicht selbst nutzen muss. „Damit würde der deutsche Steuerzahler die Energiewende in den Nachbarländern bezahlen“, so Dr. Patrick Graichen. Auf bis zu 60 Mrd. Euro schätzt die Agora Energiewende die Kosten für den Bundeshaushalt bis 2030, sollte die Zielverfehlung wie befürchtet eintreten.
Entscheidungsfreiheit führt zu mehr Akzeptanz
Einen angemessenen CO2-Preis für alle Energiearten befürworten auch die Stiebel Eltron-Vertreter: „Das ist unserer Meinung nach der Schlüssel zum Erfolg der Energiewende“, sagt Dr. Kai Schiefelbein, und Dr. Nicholas Matten ergänzt: „Letztendlich ist eine CO2-Steuer auch konjunkturbelebend, weil sie dafür sorgt, dass alte, ineffiziente Verbraucher in allen Bereichen modernisiert werden, da sich die Investition schneller amortisiert.“ Gerade im Gebäudebereich sieht auch Frank Jahns einen CO2-Preis als wirksames Mittel: „Damit bliebe die Entscheidungsfreiheit der Beteiligten erhalten, was zu mehr Akzeptanz führt.“

STIEBEL ELTRON – ein Unternehmen voller Energie
Stiebel Eltron ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe und gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern in den Bereichen „Haustechnik“ und „Erneuerbare Energien“. Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit über 3.100 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung.

Kontakt
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
Henning Schulz
Dr.-Stiebel-Strasse 33
37603 Holzminden
+49 5531 702-95685
henning.schulz@stiebel-eltron.de
https://www.stiebel-eltron.de/de/home.html

Nov 2 2018

WIWIN startet zweites Crowdinvesting für Sono Motors

WIWIN startet zweites Crowdinvesting für Sono Motors

(Bildquelle: Sono Motors GmbH)

Mit dem Sion entwickelt Sono Motors das erste serienmäßig produzierte Elektroauto, das zusätzlich mit Solarzellen ausgestattet ist. Über die nachhaltige Investitionsplattform WIWIN bietet das Unternehmen Sono Motors GmbH Kleinanlegern nun zum zweiten Mal die Möglichkeit, am wirtschaftlichen Erfolg des Projektes teilzuhaben, um frisches Kapital zur weiteren Umsetzung der Unternehmensstrategie einzusammeln.

Seit dem 26. Oktober können Kleinanleger erneut über die innovative nachhaltige Investitionsplattform WIWIN in Sono Motors investieren. Die Finanzierung erfolgt in Form eines qualifiziert nachrangig ausgestalteten Genussscheins. Das Besondere dabei ist, dass Anleger neben einer festverzinslichen Komponente von 3,5 % p.a. einen einmaligen variablen Bonuszins erhalten. Dieser ist von der Anzahl reservierter Sion zwischen dem 18. 10.2018 und dem 31.12.2019 abhängig. Unterstützer von Sono Motors können auf diese Weise von Vertriebserfolgen des Unternehmens profitieren.
Das junge Unternehmen aus München bringt auf diesem Weg einen Genussschein mit einem Emissionsvolumen von bis zu 8 Mio. EUR auf den Markt. WIWIN und Sono Motors nehmen dabei eine Vorreiterrolle ein – noch nie zuvor wurde im deutschen Kapitalmarkt eine vergleichbare Summe im Rahmen eines Crowdinvestings angeboten. Möglich ist dies dank der im Juni vom deutschen Bundestag umgesetzten neuen EU-Wertpapierprospektverordnung, die unter anderem eingeführt wurde, um jungen und innovativen Unternehmen den Zugang zum Kapitalmarkt zu erleichtern und somit bei solchen Finanzierungen nicht den globalen Anschluss zu verlieren.

WIWIN und Sono Motors haben in ihrer ersten Crowdinvesting-Kampagne im letzten Jahr bereits 1,6 Mio. EUR Kapital über ein Nachrangdarlehen eingesammelt. Inzwischen ist das Münchener Unternehmen aber ein ganzes Stück weiter als zum Start der ersten Kampagne: Mehr als 8.000 Sion wurden bereits vorbestellt. Über 70 Mitarbeiter, darunter auch mehrere Manager mit langjähriger Erfahrung im Automotive-Bereich, arbeiten nun für das Unternehmen und haben dafür gesorgt, dass Sono Motors der Serienproduktion ein großes Stück näher gekommen ist.

Das nun einzuwerbende Wachstumskapital soll Sono Motors dabei unterstützen, die Entwicklung der Serienproduktion abzuschließen und somit die Fertigung des ersten Elektrofahrzeugs mit integrierten Solarzellen anzustoßen. Die ersten serienmäßig produzierten Sion sollen Ende 2019 in Produktion gehen.

Von den Zukunftsaussichten des Startups überzeugt ist auch Matthias Willenbacher, Gründer und Geschäftsführer von WIWIN. Der Energiewende-Pionier hat sich als einer der Ersten an dem Jungunternehmen beteiligt. Dabei war es ihm ein besonderes Anliegen, möglichst vielen Menschen über seine Plattform www.wiwin.de die Möglichkeit zu geben, in das innovative Unternehmen zu investieren und so vom Erfolg des Projektes zu profitieren.

Über Sono Motors

Aus dem Garagenprojekt zweier Freunde und der Vision eines nachhaltigen, von fossilen Energieträgern unabhängigen Mobilitätskonzepts, entstand 2016 das innovative und inhabergeführte Automobilunternehmen Sono Motors.

Heute entwickelt und baut ein erfahrenes Kompetenzteam aus Ingenieuren, Designern, Technikern und Industrieexperten ein zukunftsweisendes und alltagstaugliches Elektroauto mit integrierten Solarzellen und innovativen Mobilitätsdienstleistungen.

CO-Emissionen, die im Rahmen von Produktion und Fertigung des Fahrzeugs entstehen, werden vollständig kompensiert. Unterstützt durch namhafte Investoren und Schwarmfinanzierung wurden 2017 die ersten Prototypen gefertigt und auf Probefahrten-Roadshows bereits von mehr als 13.000 Interessenten gefahren und erlebt. Die Vision der Unternehmensgründer wurde durch die überwältigende Resonanz auf das Fahrzeug- und Mobilitätskonzept bestätigt und wird Realität: Das Elektroauto Sion soll 2019 in Serie gehen.

Die vollständige Gründergeschichte finden Sie hier: www.sonomotors.com/de/story.html/

Webseite: https://www.sonomotors.com/de/

Die Mainzer wiwin GmbH & Co. KG unterstützt ausgewählte, zukunftsweisende und nachhaltige Projekte und Unternehmen. Über die Plattform wiwin.de können Anleger nachhaltige Kapitalanlagen zeichnen. Die wiwin GmbH & Co. KG ist bei der Anlagevermittlung ausschließlich als vertraglich gebundener Vermittler (§ 2 Abs. 10 Kreditwesengesetz) im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des Finanzdienstleistungsinstituts Effecta GmbH, Florstadt, tätig. Die von WIWIN vermittelten Anlageprodukte müssen unter anderem wirtschaftlich nachhaltige Kriterien erfüllen. Anleger können so bereits mit kleinen Beträgen Großes für eine nachhaltige Zukunft bewirken. Mehr über WIWIN erfahren Sie auf der Unternehmenswebsite www.wiwin.de

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Okt 23 2018

Windströöm kombiniert regionalen Ökostrom mit aktivem Meeresschutz

Windströöm kombiniert regionalen Ökostrom mit aktivem Meeresschutz

Mit der Direktvermarktung von 100% Ökostrom aus regionaler Erzeugung hat der unabhängige Stromversorger Windströöm Maßstäbe in puncto Umweltschutz und Umwelterhaltung gesetzt. Der neue Charity-Tarif geht noch darüber hinaus: Ein freiwilliger Spendenbeitrag zugunsten der weltweit führenden gemeinnützigen WDC (Whale and Dolphin Conservation) kommt direkt dem Schutz der Meere zugute.

Die Zahl ist gravierend: Jede Minute landet eine Tonne Plastik im Meer. Als Mikroplastik, das die Meeresbewohner mit der Nahrung aufnehmen, landet es schließlich wieder auf unseren Tellern. Zusätzlich sind schwimmende Plastikteile wie Tüten und Flaschen, Strohhalme und Becher, Fischernetze und Seile eine große Gefahr für Wale und Delfine. Die Meeressäuger verfangen sich darin oder verwechseln den Plastikmüll mit Nahrung, der unverdaubar in ihren Mägen verbleibt. Studien zufolge sterben jährlich viele tausend Wale und Delfine an der hohen Müllbelastung im Meer.

Mit der Kampagne „Weniger Plastik ist Meer“ macht sich die WDC mit Aufklärung und Vorträgen, wissenschaftlicher Forschung, Petitionen und Patenschaften für einen unbelasteten, natürlichen Lebensraum von Walen und Delfinen stark und entwickelt gemeinsam mit den politischen Akteuren Lösungen auf internationaler Ebene. „Wenn jeder nur einen Euro geben würde, könnte gemeinsam eine Menge für den Schutz der bedrohten Meeressäuger getan werden“, sagt Bernhard Mike Petrovic. Der Leiter Energiewirtschaft der Windströöm aus Norderstedt hat Fundraising im Umweltschutz neu gedacht. Kunden des unabhängigen Stromversorgers können mit dem neuen Charity-Tarif freiwillig einen Euro pro Monat zusätzlich zahlen und unterstützen damit direkt die Arbeit der WDC. Weil Windströöm hinter der Kampagne steht, legt das Unternehmen für jeden gespendeten Euro nochmal einen Euro drauf. „Umweltschutz liegt uns am Herzen und er hört nicht an der Landesgrenze oder an Küste auf. Wir wollen unseren Kindern eine vielfältige, lebenswerte Umwelt hinterlassen. Mit 100% Ökostrom aus regionaler Erzeugung sind wir konsequent einen Schritt Richtung Energiewende und Umweltschutz gegangen, der zweite ist mit der WDC-Kooperation gemacht. Die Meere müssen wieder sauber werden. In der Gemeinschaft kann ein kleiner Beitrag Großes bewirken“, erläutert Petrovic.

„Weniger Plastik ist Meer“: Windströöm macht mehr für die Umwelt als 100% Ökostrom

Um nicht nur bei Privatleuten mit der Kampagne „Weniger Plastik ist Meer“ Veränderungen anzustoßen, will WDC mit der Challenge „Ja(hr) zu weniger Plastik“ Unternehmen dazu bewegen, interne Abläufe zu überdenken und ein Jahr lang Plastik einzusparen oder zu ersetzen. Viele Firmen haben die Herausforderung angenommen und bereits verschiedenste Ideen umgesetzt. „Da gibt es sehr viele Möglichkeiten und selbst wir haben noch von einer Beratung profitiert“, bekennt Petrovic.

„Mit unserem Charity-Tarif treten unsere Kunden gleich doppelt für den Umweltschutz ein. Und wer unsere Preise vergleicht, wird feststellen: Bei einem Wechsel zu uns muss dank unserer fairen Preisgestaltung das zusätzliche Engagement für die Umwelt noch nicht einmal extra kosten“, weist Petrovic auf die günstigen Tarife für Privathaushalte sowie Gewerbe hin.
Zudem sind die Vertragskonditionen bei Windströöm klar und fair. Ohne eine Vertragslaufzeit beträgt die Kündigungsfrist lediglich zwei Wochen. Mit 100% Ökoenergie aus regionaler Produktion versorgt Windströöm seine Kunden in ganz Deutschland und übernimmt auch die mit einem Wechsel verbundenen Formalitäten.

Windströöm – klare Sache!

Windströöm – Charity
WENIGER PLASTIK IST MEER
Jede Minute landet eine Tonne Plastik im Meer – eine große Gefahr für Wale und Delfine.

Ökostrom regional
Wir beziehen den Strom direkt von kleinen, regionalen Ökostrom-Erzeugern. Und das deutschlandweit, immer bei unseren Kunden und auch bei dir vor Ort.

Damit geht dein Geld unmittelbar an die Ökostrom-Erzeuger. Zu 100 Prozent. Ohne Umwege. Die Betreiber können dadurch den Aus- und Neubau ihrer Produktionsanlagen für erneuerbare Energie schneller vorantreiben. Und du kannst sicher sein, die Energiewende mit voranzutreiben.

Kontakt
Windkraftmining GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Südportal 1
22848 Norderstedt
+49 40 3688 142 -0
+49 40 3688 142 -99
info@windkraftmining.com
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Okt 19 2018

500.000 EUR für das nachhaltigste Startup Deutschlands: Home Power Solutions gewinnt den WIWIN AWARD

500.000 EUR für das nachhaltigste Startup Deutschlands: Home Power Solutions gewinnt den WIWIN AWARD

Die Gewinner des WIWIN AWARDS: Home Power Solutions

WIWIN, Deutschlands führende Plattform für nachhaltige Geldanlagen, prämiert das innovativste Nachhaltigkeits-Startup mit einer Beteiligung in Höhe von einer halben Million.

Am Donnerstag, den 18. Oktober, wurde im Rahmen der „Nacht der Engel“ in Berlin zum ersten Mal der WIWIN AWARD verliehen. Aus fast 80 Bewerbungen aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Elektromobilität, Nachhaltiges Bauen, Ökologische Landwirtschaft sowie Sozialunternehmen hat WIWIN in einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren das beste deutsche Startup für Nachhaltigkeit prämiert. In einem Live-Pitch vor der 12-köpfigen Experten-Jury sowie vor mehr als 200 geladenen Gästen konnte sich das Berliner Startup Home Power Solutions (HPS) durchsetzen. HPS gewinnt damit ein Investment in Höhe von 500.000 Euro. Die ersten 100.000 Euro steuert Matthias Willenbacher, Initiator des WIWIN AWARDs, persönlich bei. Der Rest wird durch die Crowd finanziert.

Die Spannung war groß, als die Jury am Donnerstagabend in der adidas RUNBASE in Berlin ihre Entscheidung verkündete. Vorher hatten alle fünf nominierten Startups ihre Geschäftsideen in einem dreiminütigen Pitch vor der Jury und einem Publikum mit Top-Vertretern aus der Startup- und Nachhaltigkeitsbranche präsentiert. Bereits im Online-Voting, bei dem über 5.000 Menschen ihre Stimme abgegeben hatten, zeichnete sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen der fünf Finalisten ab. Dem 12-köpfigen Expertengremium fiel die Entscheidung sichtlich schwer: „Alle Startups haben uns mit ihren nachhaltigen Geschäftsideen beeindruckt und aufs Neue bewiesen: Ökologie und Ökonomie gehen Hand in Hand,“ so Jury-Mitglied und GreenTec Awards Initiator Marco Voigt kurz vor Bekanntgabe des Gewinners.

Die Projekte der Top 5 deckten ein breites Themenspektrum von Energiespeichern über Mobilität und Recycling bis hin zu Energieeffizienz ab. Neben dem Gewinner HPS hatten es Carbon Loop Technologies, Off-Grid Europe, ONO und VoltStorage ins Finale des WIWIN AWARDs geschafft. „Die Jury hat sich für HPS entschieden aufgrund der Kombination aus erfahrenem Gründerteam und einzigartigem Produkt. Mit HPS haben die Kunden die Chance ihre Energieversorgung komplett in die eigene Hand zu nehmen – ganz ohne CO2 Emissionen,“ erklärt Matthias Willenbacher, der auch in der Jury saß.

„Das Besondere am WIWIN AWARD ist, dass alle Unternehmen das gleiche Ziel verfolgen: die Welt ein Stück besser zu machen und gemeinsam eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Heute hat man gespürt, dass wir alle zu einer großen Familie gehören,“ so Zeyad Abul-Ella, Co-Founder des Gewinner-Startups. „Der WIWIN AWARD schafft es, zukunftsweisenden Ideen Flügel zu verleihen und mit der Kraft der Crowd Großes in Bewegung zu setzen,“ fasst Schauspielerin Lea Woitack ihre Eindrücke von der Award-Nacht zusammen.

Zu den Jurymitgliedern gehörten Matthias Willenbacher (wiwin GmbH & Co. KG), Eveline Lemke (Thinking Circular, Staatsministerin a. D.), Sebastian Holtgrewe (Berlin Partner), Navina Pernsteiner (Sono Motors), Dr. Christopher Hebling (Wasserstofftechnologien Fraunhofer ISE), Marco Voigt (Green Window Services), Lea Marlen Woitack (Schauspielerin), Dr. Paul Grunow (Venture Partner eCAPITAL entrepreneurial Partners), Georg Schürmann (Triodos Bank N.V. Deutschland), Jan Michael Hess (Ecosummit und GP), Theresa Steininger (Wohnwagon) und Stefan Rummel (Messe München).

Das Gewinner-Startup

Home Power Solutions – Systeme zur Speicherung und Nutzung von Sonnenenergie

HPS bringt die Sonnenenergie vom Sommer in den Winter, indem Solarstrom in Form von Wasserstoff gespeichert wird. Im Winter wird der Wasserstoff in einer Brennstoffzelle in Strom und Wärme umgewandelt. So können Häuser komplett autark versorgt werden.

Die Finalisten
CLT Carbon Loop Technologies – Pflanzenkohle aus Abfall-Biomasse
Off-Grid Europe – Softwareplattform für effizientere erneuerbare Energiesysteme
ONO – elektrische Cargobikes für CO2-freien Logistikverkehr
VoltStorage – Stromspeicher für erneuerbare Energien

Die wiwin GmbH & Co. KG ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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Okt 10 2018

Schlüsselrolle der Verteilnetzbetreiber im Rahmen der Energiewende

Schlüsselrolle der Verteilnetzbetreiber im Rahmen der Energiewende

Regulierung, Netzdaten, Flexibilitätsmanagement, Netztransparenz… Die Verteilnetzbetreiber stehen vor grossen Herausforderungen aufgrund von Gesetzesänderungen, Digitalisierung und Energiewende. Sie werden im Rahmen der Weiterentwicklung des Energiesystems eine neue und wichtige Rolle spielen müssen.

Einen aktuellen und von hochkarätigen Referenten präsentierten Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Gesetzesänderungen in der Schweiz bietet die zweite Jahrestagung Verteilnetzforum am 13. November 2018 im Schweizerhof Luzern.

Neben möglichen Lösungsansätzen werden vor allem praktische Erfahrungen beleuchtet und diskutiert um Antworten auf die Herausforderungen für die Netzbetreiber zu geben. Die Fokusthemen am diesjährigen Forum sind:

– Weiterentwicklung der Regulierung – Strategie Stromnetze, ES 2050 und Revision StromVG
– Stand und Entwicklung Sunshine Regulierung
– Neue Netznutzungsmodelle gemäss der revidierten StromVV
– Potentialanalysen für Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch
– Einsatz und Nutzen der Blockchain Technologie im Verteilnetz
– Netztransparenz – Was man mit Smart Meter Daten machen kann
– Künftige Rolle und Geschäftsfelder für Verteilnetzbetreiber

Ausführliche Informationen stehen auf www.verteilnetzforum.ch zur Verfügung.

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8700
presse@vereon.ch
http://www.e-rechnungsgipfel.de/presse

Okt 2 2018

Strategische Vertriebspartnerschaft: smartOPTIMO setzt auf Smart-Meter-Software von GreenPocket als Premiumlösung

02.10.18, KÖLN/OSNABRÜCK Nach einem sorgfältigen Auswahlverfahren hat sich der Smart-Metering-Spezialist smartOPTIMO für den langfristigen Vertrieb der Energiemanagement- und Visualisierungssoftware von GreenPocket in seinem Versorgernetzwerk entschieden. In den nächsten Jahren wird smartOPTIMO seine Kunden mit der deutschlandweit führenden Smart-Metering-Lösung ausstatten.

Eine überzeugende Lösung

Als Dienstleister für kleine und mittlere Energieversorger aus ganz Deutschland benötigt smartOPTIMO eine Visualisierungs- und Energiemanagement-Lösung, die sowohl alle gesetzlichen Anforderungen für den Smart-Meter-Rollout erfüllt als auch mit attraktiven Mehrwerten für Versorger und Letztverbraucher aufwarten kann. Als einer der führenden europäischen Energiemanagement-Spezialisten mit einer Branchenerfahrung von über neun Jahren kennt GreenPocket den Markt genau und entwickelt seine Produkte zielgerichtet und bedarfsorientiert weiter. Davon konnte sich smartOPTIMO in einem ersten Testlauf seit dem vergangenen Jahr überzeugen. Diese Probephase war für beide Seiten ein voller Erfolg, und nun einigten sich GreenPocket und das Versorgernetzwerk auf einen fünfjährigen Vertrag. smartOPTIMO wird GreenPockets Energiemanagement-Software für Unternehmenskunden und das EnergieCockpit für Haushaltskunden in diesem Zeitraum unter dem Namen smartVISIO an sein Netzwerk aus rund 80 Versorgern weitervertreiben.

Qualität mit hoher Reichweite

„Für uns waren mehrere Argumente ausschlaggebend für diese Entscheidung“, sagt Dr. Fritz Wengeler, Geschäftsführer von smartOPTIMO. „Einerseits die intuitive, einfache Bedienbarkeit der GreenPocket-Software und andererseits das umfassende Funktionsspektrum für Gewerbetreibende. Wichtig ist uns außerdem die agile und damit besonders flexible Weiterentwicklung der Software, durch welche unmittelbar auf aktuelle Marktimpulse und Bedarfslagen reagiert werden kann.“
Für GreenPocket bedeutet die Zusammenarbeit mit smartOPTIMO eine deutliche Vergrößerung der vertrieblichen Reichweite. Das Netzwerk der smartOPTIMO ermöglicht durch die Bündelung von Energieversorgern verschiedener Größenordnungen auch kleineren Stadtwerken mit unter Umständen begrenzten finanziellen Möglichkeiten den Einsatz einer hochwertigen Energiemanagement-Software für ihre Stromkunden. Rund 3 Millionen Strommesspunkte werden durch das Stadtwerke-Netzwerk gebündelt.

Eine gemeinsame Vision

„Wir freuen uns sehr, dass smartOPTIMO uns den Zugang zu namhaften Energieversorgern wie den Stadtwerken Münster, Osnabrück und Enervie ermöglicht. Gleichzeitig können wir auf diesem Weg auch kleineren Stadtwerken unsere Premiumlösung zu einem attraktiven Preis anbieten“, erklärt Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket. „Die Testphase hat uns gezeigt, dass die Partnerschaft funktioniert. Wir gewinnen schnell neue Kunden für den Rollout und die Zusammenarbeit mit dem smartOPTIMO-Team funktioniert sowohl fachlich als auch menschlich.“

Über smartOPTIMO

Die smartOPTIMO GmbH & Co. KG ist seit 2009 als Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Geschäftsmodelle im Zähl- und Messwesen aktiv und beschäftigt über 145 Mitarbeiter. Als langjähriger Experte auf dem Gebiet der GWA betrachtet das Unternehmen Messwesen stets ganzheitlich. „Um für ein Stadtwerk ziel- und anforderungsgerechte Lösungen zu entwickeln, ist ein regelmäßiger Austausch von Informationen enorm wichtig“, so Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Nicht nur die technische Komponente zählt beim Rollout der neuen Messtechnik. Auch die Strategie des Stadtwerks, die Prozesse, Menschen oder der Einkauf sind wesentlicher Teil der Umsetzung. Unseren Partnern geben wir daher immer die Möglichkeit, aktiv Einfluss zu nehmen und mitzugestalten.“

Pressekontakt smartOPTIMO

smartOPTIMO GmbH & Co.KG
Ingo Lübke
Tel.: 0251 / 694 – 3588
E-Mail: ingo.luebke@smartOPTIMO.de
Luisenstr. 20, 49074 Osnabrück
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Über GreenPocket:
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Jul 11 2018

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Solarthermische Anlagen sind flexibel einsetzbar und vielseitig kombinierbar

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Unterschiedliche bauliche Gegebenheiten spielen bei solarthermischen Anlagen quasi keine Rolle.

Köln, Juli 2018. Die private Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist so lukrativ wie unkompliziert. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach sammelt kostenlose Sonnenwärme und unterstützt damit die Heizungsanlage im Keller. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich bei letzterer um Öl- oder Gaskessel, Biomasseanlage oder Wärmepumpe handelt – die Solarthermie ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger. So sparen Verbraucher bares Geld und entlasten zudem noch die Umwelt. Zu guter Letzt ermöglichen flexible Installations- und Montagemöglichkeiten der Solarthermie eine individuelle Anpassung an alle denkbaren baulichen Rahmenbedingungen.

Für Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit aufrüsten oder aber im Neubau verstärkt auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, stellt die Solarthermie eine schlaue Lösung dar. Denn durch flexible Montagemöglichkeiten kann eine solarthermische Anlage nahezu an alle denkbaren baulichen Gegebenheiten angepasst werden. So können solarthermische Anlagen auf verschiedenste Art und Weise am Haus angebracht werden. Ausrichtung, Neigungswinkel und Fläche der Solarkollektoren sind dabei die zentralen Faktoren, welche über die Effektivität einer Anlage entscheiden. Bei der Montage ist es nebensächlich, ob es sich um ein Schrägdach, Flachdach, eine Hausfassade oder gar eine Freifläche handelt. Auch benötigen solarthermische Anlagen relativ wenig Platz. Gerade kleine oder zergliederte Hausdächer sind daher besonders geeignet für Solarthermie. Grundsätzlich ist eine Ausrichtung der Anlage gen Süden optimal, da hier die meiste Sonnenstrahlung herrscht. Jedoch bedeutet eine ungünstigere Justierung nicht automatisch weniger Wärmeertrag. Zum einen kann eine solarthermische Anlage auch mit diffuser, indirekter Sonneneinstrahlung arbeiten, zum anderen lässt sich eine Abweichung von der idealen Ausrichtung durch eine größere Kollektorfläche leicht kompensieren.

Der optimale Neigungswinkel einer Solarthermie-Anlage hängt wiederum vom individuellen Einsparungswunsch des Verbrauchers ab und kann per Aufständerung angepasst werden. Wer die Solarthermie lediglich zur Warmwassererzeugung nutzen möchte, sollte einen Winkel zwischen 20 und 50 Grad wählen. Da die Trinkwassererwärmung größtenteils im Sommer bei hohem Sonnenstand genutzt wird, ist solch eine flache Neigung die beste Wahl. Soll die Solarthermie in der Übergangszeit auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, sind steilere Neigungswinkel ab 45 Grad ratsam, da die Sonne im Frühjahr und Herbst deutlich tiefer am Himmel steht.

Im Prinzip gibt es also für die Solarthermie bei fast jeder baulichen Ausgangssituation die passende Montagemöglichkeit. Zudem ist die Solarthermie mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Biomassekessel respektive einer Wärmepumpe. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de Tipps rund um die Solarthermie gibt auch der SHK-Fachhandwerker.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Jul 5 2018

Statt Ideologie pragmatisch für „Umwelt & Mobilität“

Statt Ideologie pragmatisch für "Umwelt & Mobilität"

Abbildung: CO2-Reduktonskurven – Variante E-Mobilität (rot) und Erdgas (blau)

Deutschland hatte lange Zeit international die Führung bei der energie- und verkehrspolitischen Neuausrichtung von Wirtschaft und Gesellschaft. Davon können und sollen auch die Unternehmen und Verbraucher in Berlin profitieren. Die Stadt steht wie keine andere in Deutschland in einem Wettbewerb um innovative und smarte Anwendungen. Berlin hat aber auch den Bedarf und die Kompetenzen, entsprechende Lösungen und Produkte zu entwickeln und zu betreiben.
Die Ausgangslage ist einerseits geprägt von Diskussionen um die sogenannten „richtigen Konzepte und Technologien.“ Anderseits hat sich die erforderliche Gestaltung einer Energiewende in urbanen Strukturen ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt:
-Bis zum Jahr 2050 soll Berlin „klimaneutral“ sein, d.h. die Emissionen sollen bis dahin um mindestens 85 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 1990 reduziert werden.
-Der Verkehrssektor ist mit ca. 4,8 Mio. t CO2 für rd. 23 % der Emissionen des Jahres 2010 im Land Berlin verantwortlich. Der Verkehrssektor kann und muss also konsequenterweise einen signifikanten Beitrag zur Reduktion des Endenergieverbrauchs und der CO2-Emissionen bis 2050 leisten! Er stellt damit eine wichtige Säule des Klimaneutralitätsziels dar.
Entsprechend soll und wird in Berlin sowie an vielen anderen Orten in Deutschland, ja global die Elektromobilität massiv vorangetrieben. Berlin war „Schaufenster“ der Elektromobilität. Jedoch kommt die Nutzung von „e-Fahrzeugen“ – sei es in privater Hand als auch beim städtischen Fuhrpark – schleppend voran. Busse und Nutzfahrzeuge stehen – dies belegen zahlreiche aktuelle Ausschreibungen in deutschen Kommunen – nur in einem begrenzten Maße zur Verfügung, vielfach ist die Technik noch nicht ausgereift. Trotzdem stehen PKW und Kleintransporter vor allem für den Individualverkehr zunehmend zur Verfügung, entstehen stetig mehr attraktive E-Carsharing-Angebote in Kooperation beispielsweise mit der Wohnungswirtschaft. Der Aufbau von zwingend notwendiger intelligenter Ladeinfrastruktur kommt aber recht langsam voran. Zudem stehen perspektivisch öffentliche Parkflächen nur begrenzt zur Verfügung.
Alternative Antriebssysteme müssen im Ergebnis in ihrer Effizienz stetig verbessert werden. Die Dekarbonisierung des Verkehrs kommt auch durch den Einsatz alternativer Kraftstoffe, wie Wasserstoff, Fahrstrom oder Methanol voran, insbesondere wenn dazu erneuerbare Energien gespeist werden. Die Emissionsvorteile von CNG Erdgas, Biogas aus Bioabfall, einem Strommix sowie aus 100% Erneuerbaren Energie/Strom gegenüber Benzin und Diesel, sind schon heute bemerkenswert und je nach Fahrzeuggröße und -typ erheblich. Hier etabliert sich immer mehr der Begriff der „Eco-Mobilität“ als alternative Antriebsformen jenseits von Diesel und Benzin.
Die Verwendung beispielsweise von Erdgas als alternative Antriebsform ist die sofort verfügbare, technisch ausgereifte Brückentechnologie vor allem für den ÖPNV. Die entsprechende Infrastruktur ist mit über 800 Tankstellen in Deutschland flächendeckend gut vorhanden. In Kombination mit lokalen Kläranlagen ist ein geschlossener CO2-Kreislauf umsetzbar. Für große Nutzfahrzeuge ist der Gasantrieb derzeit noch die einzig sinnvolle alternative wirtschaftliche Lösung. Die Umstellung z.B. der städtischen Fahrzeugflotte auf Gas beschleunigt und erhöht die CO2-Einsparung bis Ende der 2020er Jahre im Mobilitätssektor signifikant.

Der Kopf ist rund, damit die Gedanken ihre Richtung ändern können (Francis Picabia 1879-1953)
Hervorzuheben ist: Elektromobilität und Erdgas soll(t)en – ebenso wie andere alternativen Antriebsformen – nicht ideologisch gegeneinander, sondern zusammen gedacht – und entsprechend ihrer Möglichkeiten – eingesetzt werden. Technologien sinnvoll miteinander kombiniert, ermöglichen eine nachhaltige und kostengünstige urbane Mobilitätsstrategie.
Zum Beispiel kann der Gasantrieb den Zeitraum, in dem marktreife und lieferbare E-Busse nur eingeschränkt am Markt zur Verfügung stehen, die Rolle einer sinnvollen und praxiserprobten Brückentechnologie einnehmen und so signifikante Einsparungen an CO2, Stickoxiden und Feinstaub ermöglichen. Hierbei kann der Aufbau einer einheitlichen Infrastruktur sowohl für Elektromobilität und Gasantrieb Zukunfts- und Investitionssicherheit generieren. Denn die für den Betrieb der Kompressoren der Gasinfrastruktur notwenige elektrische Leistung kann später für die Ladesäulen der E-Fahrzeuge genutzt werden.
Und richtig ist auch, dass ein Systemwechsel Anfang der 2030er Jahre geboten ist, da kein CO2- Reduktionspotenzial für Erdgas mehr vorhanden sein wird.
Die Reduktionszahlen belegen es eindrucksvoll: Erdgasmobilität hat das Potenzial, wesentlich schneller einen signifikanten Beitrag zu den aktuellen Herausforderungen zur Luftreinhaltung zu leisten. Denn Erdgasfahrzeuge produzieren rd. 21 % weniger CO2 als Dieselfahrzeuge, bei der Verwendung von Klärgas sind es gar 97 % Reduktion. Die CO2-Vermeidungskosten sind negativ. D.h., der Einsatz ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll. Die Feinstaub- und Stickoxidbelastung sinkt ebenfalls im erheblichen Maße, nämlich um 99 bzw. 90 % gegenüber Dieselfahrzeugen. Aktuell nehmen über 100.000 erdgasbetriebenen Pkw´s und rund 10.000 Lkw´s am Straßenverkehr teil.

Abbildung: CO2-Reduktonskurven – Variante E-Mobilität (rot) und Erdgas (blau)

Die Energiewende ist ein Prozess aufgrund eines ehrgeizigen Gesamtziels. Die Umsetzung erfolgt dezentral und anlassbezogen. Vor allen aber durch vielfältiges Engagement und dieses kann nur durch Technologieoffenheit volle Wirkung entfalten.
Vor dem Hintergrund der Situation der Stadt ist die Fokussierung auf kosteneffiziente und praktikable Maßnahmen auf Basis objektiver Potenzialanalysen geboten und maßgeblich für die Realisierung der CO2-Einsparziele. Bei einer stringenten Orientierung an der Zielgröße CO2 und der Sicherstellung von Technologieoffenheit, können die Maßnahmen in Wettbewerb zueinander treten und die klimapolitischen Ziele kosteneffizient und zeitgerecht erfüllt werden.

SNPC ist ein interdisziplinäres, auf die Märkte der Daseinsvorsorge fokussiertes Beratungsunternehmen. Für öffentliche und private Kunden erbringen wir Strategie-, Organisations- und Transaktionsberatung sowie strategische Kommunikationsleistungen.
Durch die Kombination aus Fachkompetenz und Kenntnis komplexer Willensbildungsprozesse bieten wir unseren Kunden nicht nur effiziente Problemlösungen, sondern ermöglichen durch Kommunikation breite Akzeptanz und Umsetzungserfolge.

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