Posts Tagged Energiewirtschaft

Dez 7 2017

ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2018

Maßgeschneidertes Beratungsangebot für komplexe Fälle mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“

Kehl, 07.12.2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ihren Energie-Meldefristenkalender 2018 veröffentlicht. Kostenfrei und detailliert, bietet das bewährte Tool eine schnelle Übersicht über sämtliche energiewirtschaftlichen Termine des kommenden Jahres, die Unternehmen zwingend im Blick behalten müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber z.B. über Sondertatbestände und Härtefallregelungen vorgesehenen Einsparmöglichkeiten bei den Energiekosten nutzen möchten. Bei Nutzung aller Möglichkeiten lassen sich so Umlagen, Steuern und Abgaben um bis zu 40 Prozent reduzieren. Mit dem Kalender werden die Unternehmen frühzeitig an die ab diesem Jahr deutlich stärker sanktionierten Fristen erinnert und erhalten außerdem Orientierung, worauf jeweils zu achten ist. Damit ersparen sie sich nicht nur die aufwendige Recherche bei unterschiedlichsten Behörden, sondern verfügen über ein einfach, verlässlich und auch mobil nutzbares Meldefristenmanagement, das sich inklusive einer Erinnerungsfunktion zudem mühelos in sämtliche Kalenderprogramme importieren lässt und bei Bedarf zusammen mit den Experten der ECG in einem persönlichen „ECG Quick Check“ noch weiter optimieren lässt: http://termine.energie-consulting.com

Wer jederzeit auch im Detail auf Nummer sichergehen möchte, dass er im Dschungel der knapp 40 geltenden Fristen keine attraktiven Einsparmöglichkeiten verpasst oder wegen mangelnder Gesetzeskonformität sogar eine der empfindlichen Strafen wie etwa einer Erhöhung von Umlagen riskiert, dem bietet die ECG mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ schnelle, kompetente und auf den jeweiligen Einzelfall exakt zugeschnittene Hilfe. Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Die Unternehmen stehen aktuell vor der Herkulesaufgabe, immer mehr und unterschiedlichste Fristen und Voraussetzungen einhalten zu müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber eigentlich gut gemeinten Entlastungsmöglichkeiten auch tatsächlich nutzen möchten. Besonders herausfordernd wird es dann dort, wo es komplexere Energieversorgungsstrukturen gibt. Das gilt für verschachtelt organisierte Unternehmen, bei denen häufig Mitarbeiter von Personal- oder Tochtergesellschaften an den Standorten beschäftigt sind und Strom verbrauchen. Aber auch für Organisationen wie Krankenhäuser, wo es verschiedenste Abnahmestellen und Stromweiterleitungen an beispielsweise angeschlossene Apotheken, Küchen oder Ärzte gibt. Wenn dann, wie in solchen Fällen häufig, noch Eigenstromerzeugungsanlagen hinzukommen, wird die Sache wegen der umfangreichen Mess- und Meldepflichten vollends kompliziert. Um auch in solchen Situationen gesetzeskonform zu handeln und alle Kostenvorteile realisieren zu können, ist es deshalb wichtig, dass man die verschiedensten Dinge immer im Blick behält und organisiert abarbeitet. Das ECG Mess- und Meldepflichtenaudit setzt genau hier an: Unsere Energieberater analysieren in einem ersten Schritt zusammen mit dem Unternehmen die konkrete Situation vor Ort und geben Anleitung zur korrekten Messung der selbstverbrauchten, weitergeleiteten und ggf. eigenerzeugten Strommengen. Darauf aufbauend erstellen unsere Energieexperten einen umfassenden Bericht, der die Versorgungssituation mitsamt allen relevanten gesetzlichen Hintergründen exakt zusammenfasst. Endergebnis ist schließlich ein für die Kunden maßgeschneiderter und leicht zu nutzender Meldefristenplan, der die für sie individuell geltenden Terminen, die jeweils zu meldenden Daten sowie alle Pflichten und Zuständigkeiten enthält. So bleiben keine Fragen offen und jeder weiß exakt, was wann und wo zu tun ist, um gesetzeskonform unterwegs zu sein und maximal zu sparen.“

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf des „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ erhalten Interessenten unter Telefon +49 78 54 / 98 75-287 von ECG-Energieberater David Ahrens.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Dez 5 2017

Die digitale Zukunft gemeinsam effizient gestalten

Schleupen AG auf der E-world 2018

Die Innovationsanforderungen für die deutsche Energiewirtschaft bleiben durch neue Marktprozesse und rechtliche Regularien weiter sehr hoch. Die Schleupen AG als einer der führenden Softwareanbieter für die Versorgungswirtschaft präsentiert auf der E-world 2018 (Halle 3, Stand 410) leistungsfähige und effiziente IT-Lösungen für alle Geschäfts- und Kundenprozesse (Strom, Gas, Wasser, Wärme), die von den Energieversorgern und Netzbetreibern aktuell umgesetzt werden müssen.
Mit dem im neuen Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) geregelten Einbau moderner Messeinrichtungen oder intelligenter Messsysteme hat der Stromlieferant ein Wahlrecht, ob die Abrechnung des Messstellenbetriebs über ihn erfolgen soll. Besteht kein kombinierter Vertrag zwischen Lieferant und Kunde, rechnet der Netzbetreiber als grundzuständiger Messstellenbetreiber die Kosten für den Messstellenbetrieb direkt mit dem Kunden ab. Pünktlich zur Messe präsentiert Schleupen ihr innovatives Konzept, wie diese neuen Abrechnungsszenarien in Schleupen.CS rechtskonform abgebildet werden.
Aber auch die Umsetzung der Smart Meter Gateway Administration wird die Stadtwerke und Messstellenbetreiber im kommenden Jahr weiter intensiv beschäftigen. Hier informiert die Schleupen AG über ihre praxiserprobte SMGWA-Plattform, über die bereits deutschlandweit Stadtwerke mit insgesamt mehr als 1,6 Millionen Zählpunkten ihre Smart Meter Gateway Prozesse wirtschaftlich umsetzen.
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die ab Mai 2018 in allen EU-Mitgliedsstaaten Anwendung findet, kommen sowohl auf die Schleupen AG als Softwarelieferant als auch auf die Energieversorger bei Themen wie der „Datenschutzfolgenabschätzung“ oder dem „Recht auf Vergessen“ neue Anforderungen zu. Versorgungsunternehmen, die die DSGVO sowie die IT-Sicherheitsvorgaben (ISMS) umsetzen müssen, stellt die Schleupen AG die Umsetzung in den Softwareanwendungen von Schleupen.CS vor und informiert über ihre begleitenden Beratungsangebote im Rahmen der Implementierung und Zertifizierung.
Ergänzt wird der Messeauftritt durch weitere Dienstleistungs- und Serviceangebote der Partner Soluvia Metering GmbH im Bereich der Smart Meter Gateway Administration, der GET AG zu aktuellen Markt- und Preisinformationen sowie der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH zu BPO (Business Process Outsourcing)-Leistungen zur Auslagerung kompletter Geschäftsprozesse.

Die Schleupen AG präsentiert sich den Fachbesuchern auf der E-world 2018 mit einem neuen Messeauftritt erstmals in ihrem neuen Corporate Design. „Unser Marken-Relaunch und das neue Messekonzept sind Ausdruck unserer Strategie, das Unternehmen noch weiter auf die Anforderungen der Energie- und Wasserwirtschaft zu fokussieren, kontinuierlich weiter zu entwickeln und innovative Wege zu beschreiten“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „Als einer der führenden Anbieter fühlen wir uns unseren Kunden verpflichtet und streben für unsere IT-Lösungen auch zukünftig das höchst mögliche Maß an Zuverlässigkeit, Automatisierung, Performance und Skalierbarkeit an.“ Deshalb stellt das Softwareunternehmen neben klassischen Inhouse-Systemen verstärkt auch Lösungen in der Schleupen.Cloud oder als Software as a Service (SaaS) zur Verfügung.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Dez 5 2017

Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt EGRR besonderen Service als Energieversorger in Dinslaken und ganz Deutschland

Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt EGRR besonderen Service als Energieversorger in Dinslaken und ganz Deutschland

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) hat die Prämierung „Ausgezeichnet“ vom Verbraucherportal STUDIE360 in der unabhängigen Versorgerstudie 2018 verliehen bekommen. Das Siegel kennzeichnet transparente und faire Energieversorger. Mit einem Ergebnis von 85,7% setzt der Energieversorger aus Dinslaken vorbildliche Maßstäbe in der Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten. Die EGRR wird den Nutzern des Verbraucherportals www.studie360.de nun empfohlen und darf sich als fairer und transparenter Energieversorger ausweisen.

„Wie freuen uns über diese Auszeichnung, weil sie uns von unabhängiger Seite in unserer Philosophie bestätigt. Fairness und Transparenz bilden die wichtigsten Grundbausteine für unser Handeln“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Auszeichnung setzt sich aus vier Kernkompetenzen zusammen

Die Bewertung der EGRR erfolgte in vier Kategorien: Servicekultur, Vertragskomponenten, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Für das Erreichen der Auszeichnung ist es erforderlich, in jeder Kategorie zu überzeugen. Somit werden neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis insbesondere Fairness und Transparenz für den Kunden in den Fokus gerückt.

Unabhängige Versorgerstudie

STUDIE360 ist ein Verbraucherportal, das eine unabhängige Versorgerstudie durchführt, die den Energiemarkt 360 Grad durchleuchtet. Dabei analysiert STUDIE360 alle Leistungen, die ein Energieversorger für seine Kunden erbringt. Von Vertragslaufzeit bis Datenschutz, von Nachhaltigkeit bis zur Servicequalität. Die Kommunikationsspezialisten und Analysten der STUDIE360 haben seit Jahren einen tiefen Einblick in die Energiewirtschaft und wissen um deren Schwachstellen. Dieses Fachwissen wird mit den Verbrauchern geteilt. Transparente und faire Energieversorger können am Siegel der STUDIE360 erkannt werden.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Okt 19 2017

Dekarbonisierung der Energieversorgung und Sektorenkopplung zentrale Themen

Innovationsdialog: ThEEN legt Positionspapier für die 19. Legislaturperiode vor/ Dieter Ortmann als 1. Stellvertretender Vorsitzender bei anschließender Mitgliederversammlung gewählt

Dekarbonisierung der Energieversorgung und Sektorenkopplung zentrale Themen

Dr. Martin Gude, Michael Heinrich, Jana Liebe im Gespräch beim Innovationsdialog

Der 2. ThEEN-Innovationsdialog, veranstaltet mit dem Thüringer Zentrum für Existenzgründungen (ThEx) und der Thüringer Agentur für die Krea-tivwirtschaft (ThAK), stand im Licht der beginnenden Sondierungsgesprä-che für die neue Bundesregierung. Dr. Martin Gude vom Thüringer Minis-terium für Umwelt, Energie und Naturschutz berichtete zu landes- sowie bundespolitischen Energiethemen und informierte sich bei einem Rund-gang über die Fachausstellung zu neuen Produkten und Technologien.
Zeitgleich hat der ThEEN ein Positionspapier für die 19. Legislaturperiode des Bun-destages vorgelegt. In der neuen Legislaturperiode stehen wichtige gesamtgesell-schaftliche Entscheidungen für die weitere Gestaltung der Energiewende an. „Be-sonderes Augenmerk ist auf die zügige Dekarbonisierung der Energieversorgung und die konsequente Einbeziehung der Sektoren Wärme und Mobilität zu legen“, betont Fabian Hoppe, Vorstandsvorsitzender ThEEN und Prokurist bei H.M. Heiz-körper GmbH & Co.KG. „Dafür haben wir aus Thüringer Sicht konkrete Vorschläge erarbeitet.“
Bei der im Anschluss abgehaltenen Mitgliederversammlung wurden die im letzten Jahr eingeschlagene Richtung des Vereins und die durchgeführten maßgeblichen Strukturveränderungen als positiv bestätigt. Bedingt durch den Austritt von Dr. Armin Froitzheim bei SolarWorld Industries Thüringen GmbH wurde Dieter Ortmann von maxx solar & energie GmbH & Co.KG als erster Stellvertreter in den fünfköpfi-gen Vorstand gewählt. „Wir danken Dr. Froitzheim für seine sehr konstruktive Ar-beit und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Ortmann“, so Hoppe weiter.

Positionspapier für die 19. Legislaturperiode des Bundestags 2017-2021: https://www.theen-ev.de/de/pressemeldung/527.html?file=files/content/branchenmeldungen/2017/11/Positionspapier%20des%20ThEEN%20zur%2019.%20Legislaturperiode.pdf

BEE-Position: https://www.bee-ev.de/fileadmin/Veranstaltungen/Bundestagswahl_2017/BEE_Bundestagswahl_Broschuere_100_Prozent_EE_2017.pdf

Über den ThEEN e.V. :
Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien vertritt das Thüringer Erneuerbare Ener-gien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände sowie zahlreiche Einzelmitglieder, 300 Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen sowie Institutionen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Jana Liebe
Mainzerhofstraße 10
99084 Erfurt
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Aug 24 2017

Digitalisierung, ein Gewinn für die Energiewende

Die Zukunft sind neue digitale Geschäftsmodelle

Digitalisierung, ein Gewinn für die Energiewende

(Bildquelle: istock/ NicoElNino)

Erfurt, 24. August 2017: Zahlreiche Experten diskutieren über den Stand und die Perspektiven digitaler Geschäftsmodelle und -prozesse in der Energieversorgung mit Erneuerbarer Energien am 7. September im Atrium der Stadtwerke Erfurt. Unterstützt von der Technischen Universität Ilmenau als wissenschaftlichen Partner, veranstaltet der ThEEN zusam-men mit dem ITnet Thüringen e.V., dem Thüringer ClusterManagement der LEG Thüringen und den Stadtwerken Erfurt dieses Fachforum.

Ziel des Forums ist es, die Herausforderungen und die Potentiale von Digitalisierung und Ener-gieumstieg auf Erneuerbare Energien mit Vertretern aus Industrie, Energieversorgung, Hoch-schulen, Forschung und Entwicklung branchenübergreifend zu diskutieren sowie Hemmnisse und Lösungsansätze aufzuzeigen.

Digitale Prozesse unterstützen die Integration der fluktuierenden regenerativen Energien aus Sonne und Wind und ermöglichen auch die Erschließung von Energieeffizienzpotentialen in Un-ternehmen, Haushalten und öffentlichen Gebäuden. „Die zunehmenden dezentralen Einspeisungen auf Verteilnetzebene bewirken darüber hinaus, auch in diesem Netzbereich Fragen zur sicheren und stabilen Netzführung zu untersuchen und hierfür technische Lösungen zu schaffen, die bisher vorrangig auf Übertragungsnetzebene gelöst wurden“, so Professor Dr. Peter Bret-schneider von der TU Ilmenau. „Spannend ist zudem die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle, z.B. auf Basis von Blockchain, die teilweise disruptiven Charakter haben“, so Bretschneider weiter.

Bei der eintägigen Veranstaltung, die vom Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitaler Gesellschaft Wolfgang Tiefensee eröffnet wird, erfahren die Besucher im ersten Teil mehr zur Bedeutung der Digitalisierung für die Energiewende aus Sicht eines Übertragungsnetzbetreibers. Dafür wurde als Keynote-Speaker Dr. Klaus Sengbusch von 50Hertz Transmission GmbH gewonnen. Hartmut Entrup von Arvato Systems Perdata GmbH stellt vor, wie man mit Energiedaten neue Geschäftsmodelle entwickeln kann. In den darauffolgenden Themenblöcken werden das Digitale Management sowie die Sicherheit und die digitale Zukunft Thüringens beleuchtet.

Auf der ausgebuchten begleitenden Fachausstellung präsentieren Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen. Aussteller sind u.a.: Arvato Systems Perdata GmbH, August Brötje GmbH, Fraunhofer IOSB-AST, GEON Gesellschaft für energieoptimierte Nutzung GmbH, IfE Ingenieurbüro für Energiewirtschaft GmbH, maxx-solar & energie GmbH & Co.KG, Q-SOFT GmbH, Siemens AG, TenneT TSO GmbH, TÜV Thüringen e.V.

Weitere Informationen: https://www.theen-ev.de/de/fachforum-digitalisierung-der-energiewirtschaft.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Aug 14 2017

ENGIE und die Gesellschaft für Stromwirtschaft initiieren bundesweites Energieeffizienz-Netzwerk

Hochkarätige Experten-Plattform soll Energieeffizienz der teilnehmenden Unternehmen steigern

„Zukunftswerkstatt Energieeffizienz: individuelle Ziele und Audit-Vorgaben durch den Austausch unter Experten lösungsorientiert erreichen.“ Unter diesem Motto werden ENGIE Energielösungen („ENGIE“) und die Gesellschaft für Stromwirtschaft eG („GfSt“) ein Energieeffizienz-Netzwerk gründen. Beide haben sich als Netzwerkträger zusammengeschlossen, um produzierenden Unternehmen in ganz Deutschland einen fundierten fachlichen Austausch entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Energie und Medien zu bieten. „Die Netzwerk-Teilnehmer unterstützen sich gegenseitig dabei, schlummernde Effizienzpotenziale zu identifizieren und nutzbar zu machen. Als ENGIE ist es unser Bestreben, auch denjenigen Unternehmen, die bereits Effizienzmaßnahmen umgesetzt haben, durch den branchenübergreifenden Dialog neue Ansätze aufzuzeigen. Ergänzend bringen wir unsere Erfahrungen aus Planen, Bauen und Betreiben von Anlagen kombiniert mit tiefgreifenden energiewirtschaftlichen Kenntnissen ein. Damit haben wir bereits sehr positive Ergebnisse bei unseren Kunden erzielt“, sagt Olga Ivanova, Geschäftsführerin von ENGIE Energielösungen.

„Als Genossenschaft ist es unsere Aufgabe, das Thema Energie ganzheitlich zu sehen. Wir dürfen uns daher nicht allein auf die kaufmännische Seite beschränken, sondern müssen auch die Technik in den Fokus nehmen. Die Diskussion unter Energiemanagern und Experten wird neue Impulse für die Umsetzung individueller Effizienzziele bringen und unseren Netzwerk-Teilnehmern Wettbewerbsvorteile verschaffen. Dabei unterstützen wir unsere Mitglieder praxisnah und im persönlichen Kontakt“, ergänzt Stefan Dobelke, Vorstand Gesellschaft für Stromwirtschaft eG.

Das Energieeffizienz-Netzwerk von ENGIE-GfSt richtet sich an Energiebeauftragte von produzierenden Unternehmen aller Branchen in ganz Deutschland. Durch den Austausch von Energiemanagern untereinander und mit hochqualifizierten Experten unter Leitung eines unabhängigen Moderators soll das Netzwerk praxisnah dabei unterstützen, die individuellen Effizienzziele der Unternehmen zu erreichen und Optimierungspotenziale zu identifizieren.

Über die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke und die Arbeitsweise informieren ENGIE und GfSt bei einer unverbindlichen Informationsveranstaltung im Herbst.
Interessierte Unternehmen können sich schon jetzt zu der Veranstaltung anmelden bei
energieeffizienz-netzwerk@de.engie.com.

Über ENGIE Deutschland und die ENGIE-Gruppe
ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit führenden Spezialisten für gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bündelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH.
ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2016 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,8 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit führend über die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2016 mit 153.090 Mitarbeitern rund 66,6 Mrd. Euro Umsatz.
www.engie-deutschland.de / engie.com

Über Gesellschaft für Stromwirtschaft
Die Gesellschaft für Stromwirtschaft eG (GfSt) ist eine branchenübergreifende, energiewirtschaftliche Einkaufsgenossenschaft. Sie beschafft für ihre Mitglieder und Kunden Strom und Erdgas und berät in allen Fragen aus dem Bereich der Energiewirtschaft. Die Gesellschaft wurde 1953 in der Rechtsform einer GmbH gegründet und 2012 in eine Genossenschaft umfirmiert. Sie hat ihren Sitz in Mülheim an der Ruhr. Ihre Mitglieder und Kunden sind traditionell Industriekunden mit energiekostensensibler Produktion. Deren Jahresbedarf liegt bei 2,7 Prozent der in Deutschland von Industriekunden benötigten Strommengen. Bei Erdgas sind es 1,9 Prozent.
www.gfst.de

ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit führenden Spezialisten für gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bündelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH.
ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2016 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,8 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit führend über die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2016 mit 153.090 Mitarbeitern rund 66,6 Mrd. Euro Umsatz.

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Mrz 1 2017

7. Jahrestagung Innovationsforum Energie

7. Jahrestagung Innovationsforum Energie

Kreuzlingen, Schweiz, 01. März 2017 – Die Energiezukunft hat auch in der Schweiz längst begonnen und stellt Energieversorgungsunternehmen vor grosse Herausforderungen, da neue Geschäftsmodelle, innovative Lösungen und neue Technologien den Markt bestimmen werden.

Auch wenn Prognosen schwierig sind, so steht fest, dass die Energiewende und damit ein Umdenken der Energieversorgungunternehmen kommen wird. Fünf ausschlaggebende Trends werden die Energiewirtschaft nachhaltig prägen: Digitalisierung, Dezentralisierung, Eigenverbrauch, Smart Market und Energiedienstleistungen. Die Fachvorträge hochkarätiger Referenten stehen ganz im Zeichen dieser Themen. Die Energiewende birgt neben den Risiken auch neue wirtschaftliche Chancen für die etablierten Schweizer Energieversorgungsunternehmen.

Lösungen und Fortschritt können nur durch das Zusammenspiel von Industrie, Politik und Wissenschaft entstehen. Das Innovationsforum Energie am 30. und 31. März 2017 in Zürich ist die ideale Plattform, um diesen Austausch zu pflegen und zu fördern. Dank dem über Jahre bewährten Veranstaltungskonzept mit seinem Mix aus Fachplenum, Ausstellung und Networking findet am Innovationsforum Energie diese Vernetzung statt und gewährleistet einen umfassenden Überblick über aktuelle und zukünftige technische und unternehmerische Herausforderungen.

Die Fokusthemen und Vortragsreihen werden in enger Zusammenarbeit mit dem Forumsbeirat ausgearbeitet und den aktuellen Marktbedürfnissen angepasst. Am Vormittag des ersten Tages finden hochkarätige Fachreferate der Keynote-Speaker Prof. Dr. Volker Hoffmann, Sustainability and Technology, ETH Zürich, Kurt Schär, Gründer Biketec (FLYER) und Verwaltungsrat BKW, sowie Christian Grasser, Geschäftsführer, Schweizerischer Verband der Telekommunikation (asut) und Max Klaus, stv. Leiter MELANI statt.

Im Rahmen der begleitenden Fachausstellung haben die Teilnehmenden und Aussteller die Möglichkeit in entspannter Atmosphäre, ihr berufliches Netzwerk zu festigen und zu erweitern, neue Kontakte zu knüpfen, sowie sich über neue Dienstleistungen und innovative Lösungen zu informieren.

Das detaillierte Programm ist unter www.innovationsforum-energie.ch einsehbar. Für kleine Versorgungunternehmen wird ein Aktionspreis und für die gleichzeitige Anmeldung mehrerer Personen aus dem gleichen Unternehmen die Rate „3 für 2“ angeboten. Anmeldungen können unter www.innovationsforum-energie.ch/anmeldeformular vorgenommen werden.

Kontakt und Akkreditierung
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Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends.
Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Jan 26 2017

Wechsel zu Schleupen.CS

Die vom Gesetzgeber angestrebte Digitalisierung der Energiewirtschaft macht schnelle und automatisierte Abläufe unerlässlich. Zur besseren Umsetzung von zeitkritischen Prozessen wie der Marktkommunikation sowie zur Unterstützung der Vertriebsaktivitäten, hat sich die Stadtwerke Georgsmarienhütte GmbH entschieden, zukünftig Softwarelösungen der Schleupen AG einzusetzen.

„Nach einem gründlichen Auswahlverfahren haben wir uns für eine Zusammenarbeit mit der Schleupen AG entschieden, da ihre Softwarelösungen, insbesondere für die Bereiche Vertrieb und Abrechnung, aus unserer Sicht die aktuellen Marktanforderungen am besten abdecken und uns das vorhandene Know-how überzeugt“, so Wilhelm Grundmann, Geschäftsführer des kommunalen Energieversorgungsdienstleisters. Zukünftig werden die Abrechnungsprozesse sowie die Marktkommunikation des mehrspartigen Versorgungsunternehmens schnell und effizient mit Schleupen.CS umgesetzt. Das Unternehmen bewirtschaftet das Strom-, Wasser-, Gas- und Wärmenetz in Georgsmarienhütte und ist zudem für die komplette Abwasserentsorgung im Stadtgebiet verantwortlich. Seit 2008 gehört auch das örtliche Panoramabad zum Unternehmen.

Cloudbasierte Systemlösung
Das Unternehmen beschäftigt am Firmensitz in der Malberger Mühle sowie an drei weiteren Standorten insgesamt 107 Mitarbeiter. Durch den Einsatz von Schleupen.CS werden zukünftig speziell die Mitarbeiter im Vertrieb und Kundenservice zielgerichtet bei ihrer Arbeit unterstützt. Die neuen Software-Module werden von Schleupen im Cloud-Betrieb bereitgestellt, wodurch sich der Pflege- und Administrationsaufwand für die Mitarbeiter vor Ort deutlich verringert. Nachdem die Entscheidung Ende letzten Jahres gefallen war, wurden bereits beim offiziellen Projektstart die ersten Weichenstellungen zur schnellen und reibungslosen Einführung der neuen Software-Lösungen vorgenommen. „Wir haben uns das ambitionierte Ziel gesetzt, die Implementierung der neuen Lösungen bis Herbst 2017 abzuschließen und mit dem Produktivbetrieb schnellstmöglich zu beginnen“, so Martin Lankhorst, der als Leiter des Bereichs Shared Service die Einführung in Georgsmarienhütte steuert.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2015 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 60 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.
Mit R2C_risk to chance bietet Schleupen darüber hinaus ein Risikomanagement-System an, das heute sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von börsennotierten und international agierenden Unternehmensgruppen eingesetzt wird. Im Marktsegment Enterprise Content Management (ECM) hat sich Schleupen als einer der wichtigsten Distributoren der DMS Lösungen von EASY etabliert. Viertes Standbein der Schleupen AG ist der Bereich IT-Infrastruktur, wo Schleupen das Spektrum vom „High Perfomance Computing“ über hochverfügbare IT-Architekturen bis hin zu Kommunikationslösungen für dezentrale Organisationen abdeckt.

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Dez 21 2016

Jahr der Digitalisierung für Energiewirtschaft

Stadtwerke Energie Verbund: Innovationen mit Gewerbetarifen, Heizstrom- und Sozialtarifen geplant

Kamen. Energieversorger und ihre Vertriebsmarken werden sich im Jahr 2017 noch stärker mit Fragen der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle befassen müssen als bisher. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird weiter voranschreiten. Davon ist Jochen Grewe, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH (SEV) überzeugt. Der Energieversorger setzt daher als bundesweit agierende Stadtwerkemarke auch selbst stark auf die Digitalisierung der Energiewirtschaft.

„Die zunehmende Digitalisierung kann der Branche helfen, wettbewerbsfähige Konditionen mit ökologischer Verantwortung zu verbinden“, so Jochen Grewe. Insgesamt mache die Digitalisierung die Energieversorger effizienter. Außerdem seien webbasierte Prozesse schneller und einfacher für den Kunden und gehörten in anderen Branchen schon zum Standard.

„Internetbasierte Dienstleistungen machen unsere Prozesse effizienter, dienen der Kundenzufriedenheit und helfen der Umwelt. Beispielsweise wird durch die elektronische Abwicklung viel Papier, Energieeinsatz und CO2 eingespart“, erklärt Jochen Grewe.

Der Stadtwerke Energieverbund setzt bei seiner weiteren Entwicklung voll auf digitalisierte Prozesse. Das Unternehmen verspricht sich dadurch weitere Effizienzgewinne, höhere Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit. In Kürze will der SEV seinen Kunden beispielsweise intelligente Strom- und Gaszähler anbieten. Diese digitalen Zähler sollen dann auch aus der Ferne schaltbar sein.

Die Digitalisierung der Energiewende

Der Energieversorger befasst sich bereits mit der Blockchain-Technologie. Der Stadtwerke Energie Verbund will die Technologie im neuen Jahr einsatzbereit machen und entwickelt derzeit einen entsprechenden Tarif. Den Kunden soll dann zukünftig die volle digitale Zahlungsweise zur Verfügung gestellt werden. Sie sollen täglich die Strommenge bezahlen können, die sie am Vortag verbraucht haben.

 „Ökostrom Strom sollte künftig ins Netz eingespeist und direkt an die Kunden geliefert werden, die Ökostrom nachfragen. Auf diesem Weg sind zwar noch einige Barrieren aus dem Weg zu räumen allerdings wird die Digitalisierung uns helfen, solche Ideen dann auch umsetzen zu können. Ein Instrument in diesem Zusammenhang könnte auch die Nutzung von GrünStromJetons sein“, erläutert Jochen Grewe.

Die Digitalisierung soll die Möglichkeit der direkten Vermarktung von Ökostrom leichter machen, so dass Produzenten direkt an Konsumenten verkaufen und beide Seite über die Teilnahme an dem „Geschäft“ selbständig entscheiden können. „Damit unterstützt die Digitalisierung der Energiewende konsequent den Umstieg auf die erneuerbaren Energien“, so Jochen Grewe.

Soziale Tarife und weiterer Ausbau des Portfolios

Für den Stadtwerke Energie Verbund zählt jedoch nicht nur die Digitalisierung. Herkömmliche Angebote werden weiterentwickelt und ergänzt.

„Wir arbeiten derzeit auch an eher klassischen Produkten und wollen auch hier Angebote machen, die bisher von anderen Energieversorgern eher zurückhaltend behandelt werden“, erklärt Jochen Grewe. Das Produktportfolio soll daher im Jahr 2017 zunächst um Gewerbeprodukte und auch um Heizstromtarife ergänzt werden.

Darüber hinaus sollen bei der Stadtwerkemarke die Angebote für sozial schwache Kunden offenstehen.“Wir wollen auch bonitätsschwachen Kunden die Möglichkeit bieten bei uns Kunde werden, sofern sie sich als vertrauensvoller Partner erweisen. Eine Akzeptanz von Nichtzahlern wird es nicht geben, sondern es geht um die Kunden, die bereit sind ihre Rechnungen zu bezahlen und dann mit einem fairen Tarif belohnt werden sollen“, erklärt Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

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Dez 13 2016

Prozessautomatisierung für die digitalisierte Energiewirtschaft

Schleupen AG auf der E-world 2017, Halle 3, Stand 410

Regulatorische Vorgaben, wie das im Sommer 2016 verabschiedete „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“, treiben die Automatisierung der Geschäftsprozesse in der Energie- und Wasserwirtschaft weiter voran. Die Schleupen AG hat schon sehr früh auf die wachsenden Marktanforderungen reagiert und mit ihrer neuen Softwaregeneration von Schleupen.CS eine flexible, an die neuen Geschäftsprozesse angepasste Architektur entwickelt. Durch den hohen Automatisierungsgrad der Lösungen wird die Komplexität der Prozesse für den Anwender deutlich reduziert.

Smart Meter Gateway Administration pünktlich zum Rollout
Ein Themenschwerpunkt des diesjährigen Messeauftritts sind die Prozesse der Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin). Die ISMS-zertifizierte und BSI-konforme SMGW-Admin-Komplettlösung der Schleupen AG ist besonders für Stadtwerke mit einer begrenzten Anzahl intelligenter Messsysteme wirtschaftlich interessant. So haben sich bereits erste Unternehmen mit über 800.000 konventionellen Stromzählern für die Lösung entschieden, die in den kommenden Jahren gemäß des Rollout-Plans in intelligente Messsysteme überführt werden sollen. Mit welchen modularen Services die Implementierung sowie der Betrieb der SMGW-Admin unterstützt werden kann, wird auf der E-world vom Kooperationspartner Soluvia Metering GmbH vorgestellt.
Gemeinsam mit seinem Partner Vodafone zeigt Schleupen außerdem Lösungen zum Aufbau hybrider Netze, die neben GPRS, UMTS, LTE und DSL für Standorte ohne Netzabdeckung Festnetzkabel oder eine Gateway-Anbindung via Powerline ermöglichen. Zudem werden erste Lösungsansätze zur Einbindung von CLS (Controllable-Local-System)-Steuerboxen vorgestellt, die zukünftig für die Regelung von Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen vorgeschrieben sind.

Flexible Lösungen für den Vertrieb
Auch im Energievertrieb müssen die Unternehmen neue Wege beschreiten, um sich unter den zukünftigen Marktbedingungen zu behaupten. So können Versorgungsunternehmen mit der neuen Abrechnungslösung von Schleupen.CS ihren Kunden flexible Tarifangebote unterbreiten und auf Verbrauchssignale jederzeit preislich reagieren. Auch Mieterstrommodelle können im Softwaresystem entsprechend abgebildet werden.

Prozessunterstützung
„Der neue Energiemarkt wird immer dezentraler, digitaler und gleichzeitig auch komplexer. Unser breites Themenspektrum auf der E-world 2017 unterstreicht, wie intensiv wir uns mit diesen Marktveränderungen beschäftigen, um Versorgungsunternehmen automatisierte und flexible IT-Lösungen für hocheffiziente Prozesse und neu entstehende Geschäftsfelder zu bieten“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. Das umfassende Lösungsportfolio für Stadtwerke und Versorger deckt alle relevanten Marktrollen und Sparten (Strom, Gas, Wasser, Wärme) ab. In Ergänzung zu klassischen Inhouse-Systemen setzt Schleupen dabei verstärkt auf eine flexible Nutzung der Lösungen, die je nach Bedarf als Software as a Service (SaaS) oder in der Schleupen.Cloud bereitgestellt werden.
Ergänzt wird der Messeauftritt durch Angebote zur Prozessberatung durch die VISOS GmbH sowie Dienstleistungsangebote der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH, die als BPO (Business Process Outsourcing)-Partner der Schleupen AG Stadtwerken eine Auslagerung kompletter Geschäftsprozesse ermöglicht.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2015 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 60 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.
Mit R2C_risk to chance bietet Schleupen darüber hinaus ein Risikomanagement-System an, das heute sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von börsennotierten und international agierenden Unternehmensgruppen eingesetzt wird. Im Marktsegment Enterprise Content Management (ECM) hat sich Schleupen als einer der wichtigsten Distributoren der DMS Lösungen von EASY etabliert. Viertes Standbein der Schleupen AG ist der Bereich IT-Infrastruktur, wo Schleupen das Spektrum vom „High Perfomance Computing“ über hochverfügbare IT-Architekturen bis hin zu Kommunikationslösungen für dezentrale Organisationen abdeckt.

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