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Dez 18 2018

„tour de magellan“ – die Charity Cycling Tour in Köln für Kinder und Jugendprojekte

magellan netzwerke GmbH radelt für den guten Zweck

"tour de magellan" - die  Charity Cycling Tour in Köln für Kinder und Jugendprojekte

Geschäftsführer Stefan Ploder bei der Scheckübergabe die Stiftungsvertreterinnen von giving back

Beim Radfahren Spaß haben und dabei noch etwas Gutes tun – das ist die Grundidee der „tour de magellan“ der Kölner magellan netzwerke, einer Tochter der FERNAO Networks.

Seit 2011 sammelt das Unternehmen mit seiner Charity Cycling Tour jährlich für gute Zwecke. Da die Chancengleichheit für Kinder eine große Herausforderung in unserer Gesellschaft ist, stellt magellan netzwerke GmbH Kinder-Charity-Projekte in den Mittelpunkt seiner „tour de magellan“.

Im vergangenen Jahr konnten mit der Charity Cycling Tour „tour de magellan“ nun bereits über 194.550 EUR für den guten Zweck „erradelt“ werden. Die magellan netzwerke GmbH spendet den Erlös an die Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) sowie an die Stiftung giving back, die sich national und international in den Bereichen Gesundheit, Jugendhilfe, Sport, Bildung und Hilfsbedürftigkeit engagiert.

Bei der diesjährigen Benefiz-Veranstaltung der Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) wurde der Spendencheck nun Mitte November im Festsaal der Frankfurter Universität von Uli Weller, Geschäftsführer der magellan netzwerke GmbH an KiO feierlich überreicht.

Die von vielen Sportstars gegründete Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) unterstützt als Initiative des Vereins Sportler für Organspende mit mehr als 70 Olympiasiegern, Weltmeistern und Europameistern, Familien mit einem organtransplantierten Kind vor und nach der Operation.
Zur Scheckübergabe an die Stiftung giving back lud magellan netzwerke GmbH die Stiftungsvertreter Anfang Dezember in ihre Firmenräume nach Köln ein. Diesmal überreichte Geschäftsführer Stefan Ploder den Scheck persönlich. giving back hilft als Stiftung direkt durch finanzielle Zuwendungen, wo schnelle Hilfe von Nöten ist oder indirekt über die Förderung innovativer und nachhaltiger Bildungs- und Gesundheitsprojekte.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Engagement Kindern und Jugendlichen eine Perspektive geben können“, erklärt Stefan Ploder, Geschäftsführer der magellan netzwerke GmbH im FERNAO-Verbund.

In Deutschland gibt es Zehntausende Radsport-Begeisterte, die auf großen und kleinen Radsport-Events Teamgeist, Emotion, Dynamik, Fleiß und Willenskraft unter Beweis stellen. Für diese Attribute steht auch die magellan netzwerke GmbH als Tochter des FERNAO-Unternehmensverbundes. Vorankommen durch perfekt ineinandergreifende Zahnräder, sich mit Teamwork und Leidenschaft neuen Herausforderungen stellen – all das hat sich das Unternehmen auf die Fahne geschrieben, das mit der „tour de magellan“ seit 2011 ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement setzt.

Auch 2019 wird die FERNAO-Tochter sich weiter aktiv engagieren. „Wir sind von der Resonanz und der Stimmung in den letzten Jahren so begeistert, dass wir uns bereits für eine weitere Tour in 2019 entschieden haben“, ergänzt Uli Weller, Geschäftsführer der magellan netzwerke GmbH im FERNAO-Verbund.

Das Event wird diesmal am 14. September in Köln stattfinden. Fahrradbegeisterte können sich jetzt bereits anmelden unter https://www.tour-de-magellan.de/anmeldung.php

Mehr Infos zu den unterstützten Organisationen
www.kiohilfe.de
www.giving-back.de

Über magellan netzwerke GmbH
Die magellan netzwerke GmbH, seit 2016 ein Unternehmen der FERNAO networks, wurde am 01. April 1992 in Köln gegründet und beschäftigt mittlerweile bundesweit über 170 Mitarbeiter. Die magellan netzwerke versteht sich als IT-Security und Netzwerk-Experte, spezialisiert auf die Konzeption, Realisierung und Betreuung von komplexen Unternehmensnetzwerken. Der Fokus liegt in den Fachgebieten IT-Security, IP-Networking, Monitoring & Analyse inklusive Carrier-Lösungen, Data Analytics & Forensics sowie Data Center Lösungen. Innerhalb des eigenen „Network Operation Center“ werden IT-Infrastruktur und Anwendungen der Kunden bis zu 24/7/365 betreut. Neben der Zentrale in Köln, gibt es Standorte in Berlin, Hamburg, Essen, Stuttgart, Frankfurt und München.

Über FERNAO Networks
FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 500 Mitarbeitern an 16 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

Die Unternehmengruppe FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security.

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Dez 18 2018

Sozial engagierte Unternehmen: 100.000 Euro für den guten Zweck

Erstes reguläres Treffen der Bonner Regionalgruppe

Sozial engagierte Unternehmen: 100.000 Euro für den guten Zweck

Viele kreative Spenden-Ideen entwickelten die Unternehmerinnen und Unternehmer beim Treffen in Bonn

Bonn, 18. Dezember 2018 – Nach ihrer Gründung im November ist die Bonner Regionalgruppe der Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen zu ihrem ersten regulären Treffen zusammen gekommen. Im Business Center DER THÜNKER neben der Bundeskunsthalle haben die beteiligten Unternehmer Ideen für Kreativspenden entwickelt: vom Sammeln alter Brillen, ausrangierter Smartphones und Mobiltelefone bis zu finanzieller Unterstützung bei Privatinsolvenzen. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Wohl von Kindern.

Ulrich Bohnen aus Krefeld informierte zuvor über die Arbeit des Unternehmer-Netzwerks und die Kooperation mit der Stiftung „It“s for kids“. „Zweieinhalb Millionen Kinder in Deutschland können sich nicht auf Weihnachten freuen“, betonte Bohnen, „weil sie benachteiligt, geschlagen oder missbraucht werden.“ Um sie zu unterstützen, arbeite die Stiftung deutschlandweit mit Unternehmen zusammen, die oft über viele funktionierende Kontakte und große Netzwerke verfügen. So konnte sie in Zusammenarbeit mit 2.500 Friseuren in Deutschland abgeschnittene Zöpfe für die Herstellung von Echthaar-Perücken abgeben und im Gegenzug in diesem Jahr rund 100.000 Euro Spenden für den guten Zweck generieren. Weitere Mittel kommen über den Verkauf von altem Zahngold, das beteiligte Zahnärzte oder deren Patienten der Stiftung „It“s for kids“ kostenlos zur Verfügung stellen.

Ähnliche Projekte wollen die Unternehmer aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis auch in der Region auf die Beine stellen. Die beiden Initiatoren der Bonner Regionalgruppe, Hartmut Noll und Wilfried Thünker, moderierten ein Brainstorming, bei dem zahlreiche Ideen für kreative Spendenprojekte zusammen kamen. So wurde unter anderem vorgeschlagen, aus jeder der jährlich in Deutschland anfallenden rund 100.000 Privatinsolvenzen jeweils einen Euro Spende für den guten Zweck zu generieren. Andere Teilnehmer schlugen vor, bei großen Musik- und Kultur-Events in Bonn Sammelcontainer für nicht mehr benutzte Mobiltelefone oder alte Brillen aufzustellen. Auch die Sammlung und Entsorgung alter Akkus wurde ins Gespräch gebracht.

Die Pläne sollen beim nächsten Treffen der Gruppe am 4. Februar 2019 konkretisiert und nötige Schritte in die Wege geleitet werden. Es können sich jederzeit weitere Unternehmen beteiligen. Informationen zur Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen gib es beim Business Center DER THÜNKER, Telefon (0228) 26730 oder info@buero-bonn.de.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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Dez 4 2018

Enghouse Interactive unterstützt Kinder und Jugendliche

Enghouse Interactive unterstützt Kinder und Jugendliche

(Bildquelle: Birkeneck)

Leipzig, 04. Dezember 2018 – Enghouse Interactive übernimmt auch in diesem Jahr wieder gesellschaftliche Verantwortung im Bereich der Kinderhilfe. Der Anbieter von Contact-Center- und Kundenkontaktlösungen unterstützt das Jugendwerk Birkeneck in Hallbergmoos nahe München in Form einer zweckgebundenen Geldspende.

Wie bereits in den Jahren zuvor zeigt Enghouse Interactive auch in diesem Jahr wieder soziales Engagement in der Kinder- und Jugendhilfe. „Die finanziellen Mittel in unserer Gesellschaft sind leider sehr ungleich verteilt und gerade Kinder haben keine Möglichkeiten, das aus eigener Kraft zu ändern. Deshalb verstehen wir es als moralische Verpflichtung, ein wenig zu mehr Verteilungsgerechtigkeit beizutragen“, sagt Rüdiger Bohn, Vorstand und Geschäftsführer der Enghouse AG für DACH, Benelux und Frankreich.

In diesem Jahr ging die Spende – flexibel nutzbare Großbrettspiele in sehr robuster Ausführung – an das Jugendwerk Birkeneck in Hallbergmoos bei München. „Die Spende von Enghouse kommt uns sehr gelegen“, sagt Otto Schittler, Heimleiter und Geschäftsführer des Jugendwerk Birkeneck, „weil damit einerseits die Bedürfnisse der Jugendlichen gestillt werden, andererseits unser limitierter Haushalt nicht belastet wird.“
Das Jugendwerk Birkeneck unterstützt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die aus den unterschiedlichsten Gründen in ihrer bisherigen Umgebung ihre Lebenssituation nicht mehr ohne professionelle Hilfe bewältigen können. Das Angebot reicht von erzieherischer und schulischer Hilfe, Berufsausbildung durch Fachkräfte in eigenen Schulen bzw. professionell ausgestatteten Werkstätten sowie eigenständigem Wohnen und sozialpädagogisch begleiteter Freizeitgestaltung.

„Anderen zu helfen, die sich selbst nicht helfen können, ist uns eine Herzensangelegenheit“, sagt Astrid Pocklington, Marketing Director der Enghouse AG. „Mit unserer Spende möchten wir den großartigen Einsatz des Jugendwerk Birkeneck unterstützen, das Kindern und Jugendlichen die Chance gibt, ihre Stärken für eine spätere erfüllte Zukunft zu entwickeln.“

Die Spendenaktion kam im Rahmen der Kampagne „Einmal spenden, zweimal helfen“ der Agentur für soziale Kooperationen zustande. Dabei werden Spendenpartnerschaften zwischen Firmen, Werkstätten für behinderte Menschen und sozialen Organisationen geschaffen. Gespendet wird kein Geld, sondern Sachspenden, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen hergestellt werden. Das hilft sowohl der Einrichtung, der die Spende zugutekommt, als auch der Organisation, die die Sachspende herstellt.
„Im Namen der Kinder und Jugendlichen bedanke ich mich ganz herzlich bei der Firma Enghouse für ihre großzügige Spende und bei der Agentur für soziale Kooperationen für die unbürokratische und selbstlose Vermittlung der Spende“, sagt Otto Schittler.

Diesen Text erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.enghouseinteractive.de

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Nov 30 2018

Das beste Energie Start-up Bayerns ausgezeichnet

Das beste Energie Start-up Bayerns ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Der Wettbewerb „Energie Start-up Bayern“ ist eine neue Initiative, um innovative Start-ups mit Bezug zur Energiezukunft Bayerns zu fördern. Die Auszeichnung der besten Energie Start-ups fand nun im Rahmen der Verleihung des Bayerischen Energiepreises statt, der in Nürnberg vergeben wurde. Energie Start-up-Gewinner ist das Unternehmen Turbonik, das eine Mikro-Dampfturbine entwickelt hat.

Im Dampf steckt nicht nur jede Menge Energie, im Dampf steckt auch jede Menge Geld. Und das hat sich bis heute buchstäblich viel zu oft in heiße Luft aufgelöst. Mit der Mikro-Dampfturbine von Turbonik lässt sich nun erstmals auch in kleineren Betrieben der vorhandene Dampf gewinnbringend und klimafreundlich zur Stromerzeugung nutzen. Möglich wird das durch einen innovativen Konstruktionsansatz, der bei gleichem Brennstoffeinsatz bis zu 40 Prozent mehr Strom erzeugt als konventionelle Dampfturbinen im vergleichbaren Leistungsbereich. Diese Entwicklung haben TURBONIK und Start-up-Gründer Dr. Johannes Grob nun den ersten Platz beim Wettbewerb „Energie Start-up Bayern“ eingebracht.

Mit initiiert wird der Preis durch das Energieunternehmen Bayernwerk. „Die Energiezukunft wird nicht das große Werk einzelner sein, sondern sie wird nur durch die Zusammenarbeit vieler Akteure Erfolg haben. Es muss uns gelingen, die Innovationen die entstehen, auch zur Entfaltung zu bringen. Deshalb fördern wir den Wettbewerb, weil wir die Menschen und ihre Ideen bekannter machen und sie selbst kennenlernen wollen. Wir alle brauchen Ideen und viele haben sie. Dann sollten wir auch zusammenhelfen, um gute Ideen in die Umsetzung zu bringen“, betonte Dr. Egon Westphal, Mitglied des Vorstands der Bayernwerk AG, bei der Preisübergabe an die ersten drei Gewinner von Energie-Start-up Bayern.

Zweitplaziert war das Start-up ChargeX und Tobias Wagner. Der dritte Platz ging an das Start-up ENER-IQ und Sven Rausch. Die drei besten Start-ups dürfen sich offiziell als Energie Start-up Bayern bezeichnen. Mehr Informationen sind unter www.energie-startup.bayern erhältlich.

Die Initiatoren und Kooperationspartner des Wettbewerbs sind neben dem Zentrum für Digitalisierung.Bayern ZD.B, dem Bayerischen Staatsministierium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Bayern.Innovativ und BayStartUp, die Energieunternehmen Bayernwerk und Verbund sowie der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft.

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Nov 30 2018

I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

Starke Unternehmenskultur sichert wirtschaftlichen Erfolg

I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

„Starke Kultur, Umfeld in dem man sich entfalten kann, zufriedene und engagierte Mitarbeiter“, lobte Laudator Markus Dauber der Initiative Wertvolle Unternehmenskultur (I.W.U.) bei der Preisübergabe am 29. Oktober in Offenburg. In der Jahreswertung der I.W.U. konnte die Vioma GmbH mit tollen Rückmeldungen der Mitarbeiter und Führungskräfte überzeugen. Das Ergebnis: Gesamtsieger der bundesweiten Initiative zur Stärkung der Unternehmenskultur 2018 und jede Menge neue Erkenntnisse, um noch besser zu werden.

Was heißt eigentlich eine starke Kultur?
Kultur ist wie eine Software. Ist die Software veraltet, kann selbst der beste Rechner nichts zuwege bringen. Übertragen auf die Wirtschaft heißt das, dass Strategie und Struktur eines Unternehmens erst dann Wirkung zeigen, wenn die Mitarbeiter anpacken. Ohne also die Verhaltensweise beziehungsweise die Denkweisen der Mitarbeiter zu kennen, lassen sich weder analoger noch digitaler Wandel vorantreiben. Doch leider gönnen sich die wenigsten Unternehmen dieses regelmäßige „Software-Update“. Nicht so die nunmehr ausgezeichnete Vioma GmbH, die sich der onlinebasierten Analyse unterzog und zugleich als Jahressieger 2018 hervorging. Auf die Frage „In unserem Unternehmen werden den Mitarbeitern gute Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Unternehmens geboten?“ liegt der diesjährige Preisträger bei den Mitarbeitern deutlich über dem Durchschnitt aller teilnehmenden Unternehmen. Noch deutlicher fallen die Werte für den Technologie-Dienstleister zum Teil bei der Frage nach Weiterempfehlung an Freunde, im Bereich Change-Management und Fehlerkultur sowie der Work-Life-Balance aus. Eine offene Fehlerkultur oder die gemeinsame Erörterung von Verbesserungsmaßnahmen sind nur zwei ganz spezifische Schlüssel von vielen kleinen gelebten Maßnahmen, welche letztlich für die positive Grundstimmung im Unternehmen verantwortlich zeichnen.

Die Denkweise der Mitarbeiter verstehen und schätzen lernen
„Die greifbaren Ergebnisse bedeuten uns sehr viel, weil wir seit jeher die Mitarbeiter in den Fokus stellen. Und zwar nicht als leere Marketing-Phrase sondern als gelebtes Unternehmensideal“, erklärt Vioma-Geschäftsführer Swen Laempe. „Die unabhängige Abfrage und Auswertung durch die I.W.U. hilft, unsere Mitarbeiter und deren Verhalten noch besser zu verstehen. Und wir sehen uns bestätigt, mit unserer Philosophie auf dem richtigen Weg zu sein“, so nochmals Laempe. Das belegt unter anderem auch der Wert zur Frage, ob wirkungsvolle Maßnahmen gesetzt werden, um die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit zu fördern. Mit 97,9 % Zustimmung der Mitarbeiter liegt Vioma um satte 35,8 Prozentpunkte über dem globalen Durchschnitt.

„Dauer-Aktualisierung“ und Mitarbeiter sichern Erfolg
Für die Führungsriege der Vioma bilden das hervorragende Abschneiden sowie die Auszeichnung durch die I.W.U. Grund zur Freude. Sich deshalb entspannt zurückzulehnen und auf den Lorbeeren auszuruhen, kommt dennoch nicht in Frage: „Wer nicht den entscheidenden Schritt vorne dran ist, wer Trends nicht erkennt und bewertet, wer seinen Modus nicht auf Dauer-Aktualisierung geschaltet hat, wird mittel- oder langfristig keinen Erfolg haben“, konstatiert Swen Laempe. „Und das geht letztlich nur gemeinsam mit unseren rund 60 Mitarbeitern, die unseren wirtschaftlichen Erfolg tagtäglich sichern und nach außen vertreten.“

Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bietet „Fitnesstraining“ für Unternehmen. Unter den Schlagworten „Messen“, „Begleiten“, „Sichtbar machen“ und „Vernetzen“ bietet sie Unternehmen und Organisationen neben Orientierung und greifbaren Ergebnissen ein Netzwerk zur Weiterentwicklung.

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Nov 20 2018

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, Verkehrswacht und Bayernwerk AG für mehr Sicherheit auf dem Schulweg

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, Verkehrswacht und Bayernwerk AG für mehr Sicherheit auf dem Schulweg

(Mynewsdesk) Kooperation zur Ausrüstung bayerischer Schulwegdienste und Kindergärten Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der Präsident der Landesverkehrswacht Bayern, Dr. Florian Herrmann, und Ingo Schroers, Geschäftsbereichsleiter Kommunales der Bayernwerk AG, haben am Montag, 19. November 2018, in München die gemeinsame Kooperation zur Ausrüstung bayerischer Schulwegdienste vorgestellt. „Damit unterstützen wir unsere Schülerlotsen, Schulweghelfer, Schulbuslotsen und Schulbusbegleiter, auf dem Schulweg für möglichst viel Sicherheit zu sorgen“, machte Innenminister Herrmann deutlich. Die Schulwegdienste werden von den Kommunen und den Aufgabenträgern für die Schülerbeförderung eingerichtet und sind daher auch für die Ausrüstung zuständig. Mit der Bereitstellung der unentgeltlichen Sicherheitsausrüstung werden die Träger der Schulwegdienste unterstützt. Erstmalig werden in diesem Jahr kommunale Kindergärten mit sogenannten move it-Boxen ausgestattet. „Darin sind spezielle Bewegungsspiele, um die Motorik und Aufmerksamkeit speziell im Straßenverkehr zu verbessern“, erläuterte Joachim Herrmann.

Erklärtes Ziel des bayerischen Innenministers ist, zusammen mit der Landesverkehrswacht noch mehr Helferinnen und Helfer für die Sicherheit auf Bayerns Schulwegen zu gewinnen. Da Kindern häufig das Gefahrenbewusstsein und die notwendige Erfahrung im Straßenverkehr fehle, sei das Unfallrisiko besonders hoch. Laut Innenminister Herrmann kam es bis Ende August 2018 in Bayern zu 472 Schulwegunfällen (Januar bis August 2017: 424). Vier Schüler wurden dabei getötet (Januar bis August 2017: 1). Derzeit engagieren sich nach Joachim Herrmanns Worten rund 30.000 Bürgerinnen und Bürger aktiv für einen sicheren Schulweg. Damit sei bundesweit gesehen jeder zweite Schulwegdienstleistende in Bayern im Einsatz – ein Spitzenwert. „Der Einsatz für unsere Schulkinder lohnt sich“, betonte der Innenminister. „In ganz Bayern gab es an keinem von einem Schulwegdienst betreuten Übergang jemals einen schweren oder gar tödlichen Schulwegunfall.“ Interessierte können sich laut Joachim Herrmann an die örtliche Schule, Gemeinde- oder Stadtverwaltung und Polizei wenden. Neben der Ausrüstung ist auch die Ausbildung für die Schulwegdienste kostenlos. Während der Tätigkeit besteht selbstverständlich Versicherungsschutz.

Innenminister Herrmann dankte der Landesverkehrswacht Bayern und den 140 Verkehrswachten für ihr ausgezeichnetes Engagement: „Sie sind seit mehr als 60 Jahren äußerst engagiert und erfolgreich, besonders im Bereich der Schulwegsicherheit.“ Ein „herzliches Vergelts Gott für den tollen Einsatz für mehr Schulwegsicherheit“ richtete der Innenminister auch an die Bayernwerk AG, die seit 2004 Partner der Landesverkehrswacht Bayern bei der Ausstattung der Schulwegdienste ist. Bis heute hat die Bayernwerk AG rund 1.400 Pakete mit Sicherheitsausrüstung für Schulwegdienste zur Verfügung gestellt. Diese bestehen aus jeweils zwei wetterfesten Sicherheitsjacken, fünf Warnwesten und vier reflektierenden Sicherheitskellen. Die Pakete und die move it-Boxen können zentral über die Landesverkehrswacht Bayern bestellt werden.

Ingo Schroers erklärte dazu: „Die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr zählt zu den entscheidenden gesellschaftlichen Aufgaben. Wir schätzen die Arbeit der Landesverkehrswacht Bayern sehr und sind zutiefst überzeugt, dass diese Arbeit täglich viele Unfälle und viel menschliches Leid verhindert. Die Verkehrswacht ist mit ihren Projekten ein Schutzengel für viele Menschen. Die neuen „move it-Boxen“ bieten hervorragendes Arbeitsmaterial, um Kinder bereits im frühen Alter auf die Gefahren im Straßenverkehr vorzubereiten.“

Nähere Informationen zum Bayerischen Verkehrssicherheitsprogramm Bayern mobil – sicher ans Ziel sind unter www.sichermobil.bayern.de abrufbar und zur Landesverkehrswacht Bayern unter www.verkehrswacht-bayern.de.

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Nov 8 2018

Gemeinsam für ökologische Stadtentwicklung

FDT Gastgeber der Klimaschutz-Allianz Mannheim

Gemeinsam für ökologische Stadtentwicklung

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG Gastgeber der Klimaschutz-Allianz Mannheim. (Bildquelle: FDT/Sven-Erik Tornow)

Am 24. Oktober öffnete die Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG als Gastgeber ihre Türen für das Herbst-Treffen der Klimaschutz-Allianz Mannheim. Die 2015 gegründete Klimaschutz-Allianz ist ein Zusammenschluss von Mannheimer Unternehmen mit der Stadt Mannheim. Ziel ist es, Industriebetriebe, kleine und mittlere Unternehmen sowie die städtischen Eigenbetriebe für einen starken Umwelt- und Klimaschutz zu gewinnen und das Engagement der aktiven Unternehmen sichtbar zu machen. Gleichzeitig verpflichten sich alle Mitglieder der Klimaschutz-Allianz am stadtweiten Ziel mitzuwirken, die CO2-Emissionen zu reduzieren und eine nachhaltige Stadtentwicklung voranzubringen. FDT ist bereits seit Gründung der Allianz gemeinsam mit John Deere GmbH & Co. KG, MVV Energie AG und GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH Mitglied der Allianz. 2017 kamen mit Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, Roche Diagnostics GmbH, m:con – mannheim:congress GmbH, Stadtpark Mannheim GmbH und Daimler Buses EvoBus GmbH sowie ABB AG sechs weitere Mitglieder hinzu.

Im Rahmen des Herbst-Treffens in den neuen Schulungsräumen der FDT haben mit der Universität Mannheim, Stadtmobil Rhein-Neckar AG, Daimler AG Motorenwerk Mannheim und MAG – Mannheimer Ausstellungs-GmbH vier weitere Mannheimer Unternehmen die Selbstverpflichtung der Klimaschutz-Allianz Mannheim unterzeichnet. Zur Begrüßung machte Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz noch einmal deutlich, dass Umwelt- und Klimaschutz nur erfolgreich sein können, wenn sich alle gemeinsam nachhaltig für eine ökologische Stadtentwicklung einsetzen. „Den Unternehmen kommt dabei eine bedeutende Rolle zu. Der Austausch und die zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen den vielfältigen Partnern der Klimaschutz-Allianz, die diese Verantwortung aktiv übernehmen, leisten hier einen wirksamen Beitrag“, so der Oberbürgermeister weiter.

In mehreren Kurzvorträgen stellten einzelne Mitgliedsunternehmen ihre besonderen Aktivitäten in Sachen zukunftsweisender Klimaschutz vor. Udo Wagner, FDT-Geschäftsleitung, konnte die Zuhörer mit seinem Beitrag zur Flächenentsiegelung mit Dachbegrünung begeistern. Bevor das Treffen mit einem Firmenrundgang endete, unterstrich Umweltbürgermeisterin Felicitas Kubala nochmals die Bedeutung der Klimaschutz-Allianz für die Stadt Mannheim.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahnen Rhepanol® fk mit integriertem Dichtrand, die Rhepanol h-Familie mit der Gründachbahn Rhepanol® hg, mit Rhepanol® hfk und der selbstklebenden Rhepanol® hfk-sk sowie die wirtschaftliche Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.

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Achim Holtschneider
Eisenbahnstr. 6-8
68199 Mannheim
06 21-85 04-2 43
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50829 Köln
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Jul 10 2018

Gutes tun: neue Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“

Thema der vierten Ausgabe des kostenfreien Online-Magazins: EHRENSACHE

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema EHRENSACHE. Außerdem: neue Erkenntnisse aus der Moralforschung und ein Porträt des Unternehmers Alexander Brochier, Wohltäter aus Überzeugung.

Berlin, 4. Juli 2018 – Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich unter dem Titel EHRENSACHE der guten Tat.

Weitergeben stiftet Lebenssinn
Was sind die Quellen für ein sinnhaftes Leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Psychologin Tatjana Schnell. Ihre Erkenntnis: Erfüllung findet, wer Wissen und Werte weitergibt und Verantwortung übernimmt. Weitere Anregungen für ein sinnerfülltes Leben gibt das Interview mit Sinnforscherin Schnell in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Gutes tun im Ruhestand: Tipps für den Start ins Ehrenamt
Fast jeder Zweite über 65 engagiert sich ehrenamtlich. Wer für sich herausgefunden hat, welches Ehrenamt den eigenen Interessen entspricht, sollte vorab einige grundlegende Dinge beachten. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps für das erste Gespräch mit der gemeinnützigen Einrichtung und zu rechtlichen und finanziellen Fragen wie die nach Versicherungsschutz oder Aufwandsentschädigung.

Wohltäter aus Überzeugung: der Unternehmer Alexander Brochier
Wie will ich im Gedächtnis bleiben? Das fragte sich Geschäftsmann und Familienvater Alexander Brochier vor vielen Jahren. Inzwischen ist Brochier im Ruhestand, hat mehrere Ehrenämter inne und Stiftungen gegründet und ist einer der größten Geldgeber für gemeinnützige Zwecke in Deutschland. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und seiner Motivation.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 4 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sie mit ihrem Testament Steuern sparen können.

Fünfte Ausgabe zum Thema ENTSCHEIDEN erscheint im September 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema EHRENSACHE ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/gutes-tun-ehrensache/
Nummer 5 erscheint im September 2018. Dann wird das Thema „Entscheiden“ im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
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Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Pressekontakt:
Julia Masannek, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Kontakt
Mein Erbe tut Gutes
Valentin Zick
Oranienstraße 185
10999 Berlin
+49 30 297724-17
presse@mein-erbe-tut-gutes.de
https://www.mein-erbe-tut-gutes.de/

Jun 14 2018

Mitmachen statt nichts machen! am Tag der offenen Gesellschaft 2018

Das geht uns alle an! Deutschlands größtes Demokratie-Dinner

Mitmachen statt nichts machen!   am Tag der offenen Gesellschaft 2018

Tafeln auf dem Tempelhofer Feld.

Deutschland, 16.06.2018 – Ein ganzes Land tischt auf und feiert am 16. Juni den Tag der offenen Gesellschaft. Auch in diesem Jahr folgen wieder Tausende Menschen bundesweit dem Aufruf der Initiative Offene Gesellschaft und zeigen gemeinsam wofür sie stehen: Eine offene und menschenfreundliche Gesellschaft.

„Demokratien gehen nicht an zu vielen Feinden, sondern an zu wenigen Freunden und Verteidigerinnen zugrunde“, so Harald Welzer, Mitbegründer der Initiative Offene Gesellschaft. Hass und Hetze, Angriffe auf die Demokratie und Menschenfreundlichkeit werden immer stärker artikuliert. „Wenn man sich als Demokrat versteht, sollte man deshalb die Sache persönlich nehmen.“ Deshalb wird es am Samstag den 16. Juni bundesweit ein freundliches und einladendes zivilgesellschaftliches Zeichen geben.

Denn die große Mehrheit in diesem Land ist dafür! Für Offenheit, für Vielfalt und Freiheit – eben für eine offene Gesellschaft. Am Samstag findet daher wieder überall im Land zeitgleich etwas Ungewöhnliches statt: Privatpersonen, Organisationen, Schulen, Vereine, Theater und Unternehmen tafeln für die offene Gesellschaft. Von Kempten bis Kiel, von Düsseldorf bis Dresden. Bürgerinnen und Bürger stellen Tische und Stühle raus und laden Freundinnen, Freunde, Nachbarn und Fremde ein. Gemeinsam wird gegessen, debattiert, sich ausgetauscht und kennengelernt und somit ein überregionales Zeichen gesetzt.
„Am 16. Juni geht es darum, Flagge für die Demokratie zu zeigen“, sagt Sawsan Chebli, Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement. „Mehr denn je brauchen wir eine starke Zivilgesellschaft, die sich für Menschenrechte und Zusammenhalt starkmacht. Das ist das Anliegen der Offenen Gesellschaft, das ich sehr gerne unterstütze.“

Die Tafeln sind ganz unterschiedlich: Bühnenshows, Redebeiträge, gesellige Runden bis hin zur analogen und lokalen Auseinandersetzung mit den Fragen einer offenen Gesellschaft. Jeder kann mitmachen. Egal ob als Tafel-Ausrichter oder als Gast bei einer öffentlichen Tafel. Denn der Erhalt unserer offenen Gesellschaft geht uns alle an. „Unser Land wird älter, bunter, ungleicher und digitaler. Die mit diesen Entwicklungen verbundenen Herausforderungen und Chancen wollen wir in einer offenen und demokratischen Gesellschaft menschengerecht gestalten“, erklärt Ulrich Lilie, Präsident Diakonie Deutschland.

Das Engagement, die Ideen und die Werte der Mehrheit dieses Landes müssen wieder in den Vordergrund der politischen und medialen Debatte gespielt werden. „Mitmachen statt nichts machen! Jetzt. Damit die Feinde der offenen Gesellschaft nicht nur deswegen gewinnen, weil die „Guten“ in ihren Couchgarnituren sitzengeblieben sind“, so Andre Wilkens, Mitbegründer der Initiative. „Das Agenda-setting einschließlich die Kritik an Problemen darf man nicht den Dauererregten von Rechtsaußen überlassen.“

„Sonst fliegt uns die ganze … um die Ohren!“, verkünden Katja Riemann und Oliver Masucci in einem neuen Video zum Tag der offenen Gesellschaft.

Am 16. Juni zeigt Deutschland welches Land es sein kann und will. Ob mit Kartoffelsalat oder Baklava, ob mit einer kleinen Runde im Park oder einer großen auf dem Rathausplatz – jede Tafel setzt ein Zeichen, setzt Gespräche, Bekanntschaften, Ideen und neue Kräfte frei.

So beispielsweise die Tafel der Bürgergemeinschaft in Kandel, Rheinland-Pfalz, bekannt durch wochenlange Demonstrationen von Rechtsradikalen. Sie wollen das Feld nicht den ewig Gestrigen überlassen. In Rostock lädt Thomas Wiencke ein, der mit seinem Integrationsfußball Rostock e.V. einmal pro Woche unterschiedliche Menschen zusammentrommelt – Heimische und Geflüchtete, Ältere, Jüngere, Menschen mit und ohne Behinderung. Und auch das Schauspiel Stuttgart ist wieder dabei und lädt zum großen Picknick vor dem Theater.

Schon beim ersten Tag der offenen Gesellschaft 2017 waren mehr als 20.000 Menschen dabei. Daraus soll eine neue Tradition werden, ein neuer Feiertag. Nicht nur hierzulande, sondern auch darüber hinaus.

Zusammen mit Diakonie Deutschland, der Allianz Kulturstiftung, Pulse of Europe und vielen weiteren Initiativen lädt Die Offene Gesellschaft zur großen Festtafel, zum Kennenlernen, sowie Reden, Musik und Tanz auf dem Tempelhofer Feld in Berlin ein (nähe Haupteingang Columbiadamm). Treffen Sie ab 16 Uhr Freundinnen und Freunde der offenen Gesellschaft aus Zivilgesellschaft, Politik, Kultur und TV und lernen Sie die Macher der Initiative Offene Gesellschaft kennen.

Weiter Informationen zur Initiative Offene Gesellschaft und dem großen Freundeskreis finden Sie unter www.die-offene-gesellschaft.de und einen Überblick über die bereits angemeldeten Tafeln bekommen Sie unter https://www.die-offene-gesellschaft.de/16juni Zum Video mit Katja Riemann und Oliver Masucci gelangen Sie hier: https://www.die-offene-gesellschaft.de/16juni

Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung, die für das politische Gemeinwesen so eintritt, wie es im Grundgesetz formuliert ist. Förderer und Partner der Initiative sind die Diakonie Deutschland, die Robert Bosch Stiftung, die GLS Treuhand, der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter und die Postcode Lotterie Deutschland.

Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung, die für das politische Gemeinwesen so eintritt, wie es im Grundgesetz formuliert ist.

Kontakt
Die Initiative Offene Gesellschaft
Anna Link
Franklinstraße 27
| 10587 Berlin
+49 (30) 8900068-595
freunde@die-offene-gesellschaft.de
https://www.die-offene-gesellschaft.de/

Jun 11 2018

Volksbank Rüsselheim spendet an Stiftung Soziale Teilhabe

2.000 Euro für Menschen mit Behinderung

Volksbank Rüsselheim spendet an Stiftung Soziale Teilhabe

Josef Paul, Birgit Wiechers, Marion Woidt und Torsten Regenstein bei der Spendenübergabe

„Wir unterstützen gerne soziales Engagement in der Region“, so Josef Paul, Vorstand der Rüsselsheimer Volksbank bei der Übergabe einer 2.000-Euro-Spende an den Vorstand der „Stiftung – Soziale Teilhabe behinderter Menschen in Rhein-Main“ Torsten Regenstein am 8. Juni.

Der Stiftungs-Vorstand danke nicht nur für die großzügige Unterstützung, „die für unsere Stiftung mit ihren bescheidenen Mittel ein doch hoher Betrag ist“, wie Regenstein erläuterte. Er hatte auch gleich die Idee für einen Verwendungszweck mitgebrach. Mit der Summe wird Menschen mit Behinderung eine große Freizeit-Aktion ermöglicht. Darüber freute sich besonders die ebenfalls anwesende Marion Woidt. Die 53-Jährige arbeitet in der Hauswirtschaft der Helen-Keller-Schule Trotz einer leichten kognitiven Einschränkung lebt sie eigenständig in ihrer eigenen Wohnung in Rüsselsheim und wird regelmäßig vom „WfB-Betreuten Wohnen“ unterstützt. Als Sprecherin der Interessenvertretung des „Betreuten Wohnens“ wurde sie von anderen Klienten oft angesprochen, ob es nicht möglich sein, einmal gemeinsam einen großen Ausflug zu unternehmen, um etwas Besonderes erleben zu können. „Doch dazu hat das Geld nie gereicht“.

Für die meisten Menschen sind Aktivitäten wie etwa Wochenendausflüge, selbstverständlicher Teil ihrer Freizeitgestaltung. Für Menschen mit Behinderung ist dies nicht so. Oft fehlt es an den finanziellen Möglichkeiten oder an der nötigen Unterstützung und Assistenz. In Kooperation mit dem Verein WfB Rhein-Main fördert die Stiftung diese Möglichkeiten der sozialen und kulturellen Teilhabe.

Mit der Spende der Volksbank wird nun ein Ausflug für rund 50 Klienten und 10 Betreuer des „Betreuten Wohnens“ möglich sein. Die Bereichsleiterin Wohnen des WfB Rhein-Main e.V. Birgit Wiechers bestätigt, dass man bereits mit der Planung begonnen habe. Angebote für zwei Reisebusse wurden bereits eingeholt. Nun verhandelt man mit einem Freizeitpark wegen der Gruppenpreise für die Eintrittskarten. Im Spätsommer soll es dann in den Erlebnisstark Tripsdrill gehen.

Die Stiftung – Soziale Teilhabe behinderter Menschen in Rhein-Main wurde 2012 in Rüsselsheim gegründet. Sie engagiert sich für Menschen mit geistiger Behinderung, so dass sie den ihnen gesetzlich zustehenden Platz in unserer Gesellschaft einnehmen können. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Projekte in den drei Kernbereichen selbstbestimmtes Wohnen, Bildung und Mobilität zu fördern.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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