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Jul 4 2018

Zum zehnten Mal erhält invenio das TOP 100-Siegel

invenio gehört zu den Innovationsführern

Zum zehnten Mal erhält invenio das TOP 100-Siegel

(invenio-Vorstand Kai F. Wißler nimmt die TOP 100-Auszeichnung von Ranga Yogeshwar, Mentor des Wettb (Bildquelle: compamedia GmbH)

Rüsselsheim, 04.07.2018 – Am vergangenen Freitag wurden im Rahmen des Wettbewerbs TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstandes bei einer Preisverleihung in Ludwigsburg ausgezeichnet. Bereits zum zehnten Mal zählt die invenio AG zu den Innovationsführern. Das Engineering- und Technologieunternehmen erhielt in allen bewerteten Kategorien die Bestnote. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke.

Entscheidend für den Erfolg des 1986 gegründeten Mittelständlers waren seine offene Kommunikationskultur und sein positives Innovationsklima. „Seit jeher ist es fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie, innovativer Lösungslieferant zu sein. Diesen Leitgedanken haben wir im vergangenen Jahr in unserer Unternehmensvision weiter geschärft und somit die Innovationskraft noch mehr in den Fokus unserer täglichen Arbeit gerückt“, erläutert Vorstand Kai F. Wißler.

In den sechs unter der AG zusammengefassten Gesellschaften sind die 638 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv am Innovationsprozess beteiligt. Einen entsprechenden Raum für die Ideenentwicklung bilden auch fachbereichsübergreifende, interdisziplinäre Innovationsmeetings, in denen gemeinsam mit Hilfe von Kreativitätstechniken neue Konzepte und Lösungen entwickelt werden. Ebenso finden auf Führungsebene regelmäßige Veranstaltungen statt, in denen gezielt Innovationsprojekte vorgestellt und zukunftsweisende Möglichkeiten bewertet und diskutiert werden. Aktuelle gesellschaftliche und technische Trends werden frühzeitig aufgegriffen und neue Kompetenzen aufgebaut. Ein Beispiel ist die neue Gesellschaft invenio Cognitive Technologies GmbH, die Lösungen im Bereich künstliche Intelligenz und smarte Technologien anbietet. invenio ist mit diesen zukunftsweisenden Themen am Puls der Zeit und baut die Position als innovativer Partner im Engineering weiter aus.

Auch erfolgsversprechende Produktinnovationen fördert die Unternehmensleitung individuell. Ein Beispiel ist die Software VT-DMU für die digitale Produktentwicklung. Entwickelt wurde die Technologie zunächst von sieben Mitarbeitern als Competence Center innerhalb der invenio AG. Aus dem innovativen Projekt entwickelte sich eine eigene Gesellschaft, die invenio Virtual Technologies GmbH, die sich als führender Lösungspartner im Bereich Digital Mock-Up etablieren und bereits auf 100 Mitarbeiter expandieren konnte.

„Wir freuen uns außerordentlich darüber, bereits zum zehnten Mal zu den TOP-Innovatoren des deutschen Mittelstandes zu gehören. Die Auszeichnung bestätigt uns erneut, dass es der richtige Weg ist, unsere Mitarbeiter täglich aktiv in den Innovationsprozess einzubeziehen und zum kreativen Mitdenken zu ermutigen“, sagt Kai F. Wißler. Die invenio AG übernimmt als erfolgreiches Engineering- und Technologieunternehmen alle Phasen des Entwicklungsprozesses, hauptsächlich für die Branchen Fahrzeugindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik und Haushaltsgeräteindustrie. Das Portfolio umfasst dabei Entwicklung, Industrialisierung, Software-Engineering und Beratung.

Über invenio:
invenio ist ein Engineering- und Technologieunternehmen, das Kunden aus unterschiedlichen Branchen mit innovativen Lösungen überzeugt. Das präzise Zusammenspiel der vier Geschäftsfelder Entwicklung, Industrialisierung, Software und Beratung sowie mehr als 30 Jahre Erfahrung machen invenio zum anerkannten Partner für Herausforderungen im gesamten Engineering. Weltweit erarbeiten rund 1.500 Experten Lösungen für Kunden hauptsächlich aus der Fahrzeug- und Haushaltsgeräteindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Medizintechnik.

In Deutschland konnte invenio 2017 einen Umsatz von 51 Millionen Euro generieren. Das Nachrichtenmagazin FOCUS zeichnete 2017 wiederholt die bei invenio gebotenen Top Karrierechancen aus und bescheinigte dem Unternehmen 2016 bereits zum dritten Mal in Folge, einer der Top Arbeitgeber Deutschlands zu sein. Ebenfalls 2016 setzte sich invenio beim Deutschen Innovationspreis in der Kategorie Mittelstand durch. Ausgezeichnet wurde der Software-Baukasten VT-DMU, der die digitale Produktentwicklung signifikant verbessert und optimiert. Innovationskraft und Risikobereitschaft bewiesen auch Alfred Keschtges und Kai F. Wißler: Die invenio-Vorstände konnten den Wettbewerb um den begehrten Unternehmerpreis Entrepreneur des Jahres in der Kategorie Dienstleistung für sich entscheiden.

Kontakt
invenio AG
M.A. Gomes
Eisenstraße 0
65428 Rüsselsheim am Main
+496142899207
marketing@invenio.net
http://www.invenio.net

Jun 5 2018

Webinar: Zukunftstrends für Consulting und Engineering

Webinar basierend auf dem aktuellen Deltek-Trendreport gibt Überblick über die Veränderungen in der Consulting- und Engineering-Branche und zeigt potentielle Maßnahmen und Lösungen auf.

Webinar: Zukunftstrends für Consulting und Engineering

Webinar gibt Einblick in die Zukunft von Consulting und Engineering

Düsseldorf, 5. Juni 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von Software und Lösungen für projektbasierte Unternehmen, hat mehr als 700 Entscheidungsträger in Professional-Services-Unternehmen wie Beratungshäuser oder Engineering-Unternehmen zu ihren aktuellen und zukünftigen Herausforderungen sowie Lösungsansätzen dafür befragt.

Die Ergebnisse der Studie werden in einem gemeinsamen Webinar von Deltek und Consulting.de, dem Portal für Unternehmensberatung, vorgestellt und mögliche Maßnahmen für Unternehmen mit Projektgeschäft zur Zukunftssicherung und Effizienzsteigerung vorgeschlagen. Im Dialog diskutieren die Referenten die in der Trendstudie ermittelten Herausforderungen und stellen diesen potentielle Lösungsansätze am Beispiel des speziell für das Projektgeschäft entwickelten ERP-Systems Deltek ERP entgegen.

Die Studie beschäftigt sich mit den zentralen Zukunftsthemen für die Professional-Services-Branche:
– Agilität und Wandel:
Was können wir tun, um unseren Erfolg abzusichern?
– Risiken durch regulatorische Anforderungen:
Wie gut sind wir vorbereitet und was können wir tun, um Compliance sicherzustellen?
– Nutzung neuer Technologien:
Welche Technologien bringen uns voran?
– Projektkomplexität beherrschen:
Wie verkraften wir eine immer höhere Komplexität in den Projekten?
– Personalplanung und -entwicklung:
Wie können wir unser Team erhalten und ausbauen?
– Gewinnmargen schützen:
Wie können neue Modelle Margen sichern?

Damit richtet sich das Webinar an Entscheider in projektorientierten Unternehmen, die nach mehr Transparenz über das Geschäft, klareren Aussagen zur Wirtschaftlichkeit laufender Projekte und optimalen Planungsgrundlagen für die Zukunft streben. Die Teilnehmer erfahren, was ihren Branchenkollegen nachts den Schlaf raubt und wie sie ihr Projektgeschäft effizienter und zukunftssicher machen können.

„Der kompakte Überblick über die Studienergebnisse in unserem Webinar bietet eine ebenso aktuelle wie fundierte Entscheidungsbasis für die Reaktion auf die anstehenden Veränderungen und Risiken“, erläutert Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek, die Inhalte des Webinars. „Am Beispiel von Deltek ERP stellen wir anschaulich dar, wie moderne ERP-Lösungen Consulting- und Engineering-Unternehmen dabei unterstützen können, Antworten für die zentralen Zukunftsfragen zu finden.“

Das einstündige Webinar mit dem Titel „Zukunftstrends: Ein Weckruf für Entscheider in Professional Services“ findet am Donnerstag, den 21. Juni 2018, um 11 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind limitiert. Interessenten sollten sich deshalb umgehend hier anmelden: http://bit.ly/deltek18nr

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Customer-Relationship-Management, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Rechnungswesen, HR und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 23.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Jun 1 2018

Neue Berufszulassungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter fordert neue Berufshaftpflichtversicherungen

Neue Berufszulassungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter fordert neue Berufshaftpflichtversicherungen

(Bildquelle: Flickr Alan Cleaver)

Kelkheim, 01. Juni 2018

Ab dem 1. August 2018 brauchen gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter eine Berufszulassung. Mit der vom Bundesrat genehmigten Änderung der Makler- und Bauträgerverordnung gelten gleichzeitig neue Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherungen. Diese müssen nun unter anderem sowohl über eine Mindestversicherungssumme von 500.000 EUR pro Schadenfall als auch über 1.000.000 EUR für alle Schadenfälle eines Versicherungsjahres abgeschlossen werden und zudem eine unbegrenzte Nachhaftung vorsehen. Bestehende Berufshaftpflichtversicherungen müssen auf die neuen Bestimmungen hin überprüft und bis spätestens zum 1. März 2019 angepasst werden.

Betroffen von der Pflicht einer Berufszulassung – und damit einhergehend von einer speziellen Berufshaftpflichtversicherung – sind Wohnungseigentumsverwalter nach WEG, ebenso wie die Verwalter von Mietwohnungen an Dritte. Darüber hinaus können Steuerberater, die gewerbliche Wohnimmobilienverwaltung übernehmen, oder Tochterfirmen von Versicherungsunternehmen, die Wohnimmobilien des Versicherers verwalten, eine Zulassung dafür benötigen. Die regulär geltenden Ausnahmen gemäß § 6 GewO fallen hier laut BMWI und BaFin weg.

Ausgenommen von der Erlaubnispflicht ist nur die Verwaltung eigener Wohnungen sowie von Gewerbeimmobilien und Grundstücken. Auch wenn die Immobilien nicht auf gewerblicher Basis verwaltet werden, also zum Beispiel Verwandte oder Freunde die Verwaltung ohne Gewinnabsicht übernehmen, brauchen diese keine Berufszulassung.

Um eine Erlaubnis zur Berufsausübung zu erhalten, müssen die Antragsteller nachweisen, dass sie zuverlässig arbeiten, ihre Vermögensverhältnisse geordnet sind sowie dass sie über eine gültige Berufshaftpflichtversicherung verfügen.

Für Personen, die vor dem 1. August 2018 bereits als Mietwohnungsverwalter tätig waren, gilt eine Übergangsfrist bis zum 1. März 2019. Wer nach dem 1. August 2018 beginnen will, muss von Anfang an eine Erlaubnis vorlegen.

Neue Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung für Immobilienmakler und -verwalter

Für eine Berufserlaubnis benötigen gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter eine Berufshaftpflichtversicherung. Diese muss über eine Mindestversicherungssumme von 500.000 EUR pro Schadenfall und über 1.000.000 EUR über alle Schadenfälle eines Versicherungsjahres abgeschlossen werden. Außerdem muss die Versicherung alle Haftpflichtgefahren für Vermögensschäden, die sich aus der Tätigkeit als Wohnimmobilienverwalter ergeben, abdecken, eine unbegrenzte Nachhaftung vorsehen sowie für Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen gelten, sofern diese nicht selbst eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen müssen. Die genauen Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung sind in den §§ 15, 15a MaBV in der ab dem 1. August 2018 geltenden Fassung geregelt.

Bestehende Verträge müssen angepasst werden

Mietwohnungsverwalter und Immobilienmakler müssen bestehende Berufshaftpflichtversicherungen daher bis spätestens zum 1. März 2019 anpassen, falls sie die Anforderungen der neuen Pflichtversicherung nicht erfüllen.

Die häufigsten Gründe für die Anpassung der vorhandenen Versicherung sind: Die Versicherungssumme ist zu gering, es liegt keine unbegrenzte Nachhaftung vor und es ist pauschal jede Form der Immobilienverwaltung mitversichert. Vor allem dieser letzte Punkt wird leicht übersehen. Denn die neue Berufshaftpflichtversicherung darf NUR über die Wohneigentums- und Mietverwaltungstätigkeiten abgeschlossen werden. Gewerbeimmobilien dürfen nicht mitversichert sein. Dies ist jedoch in den meisten bestehenden Versicherungsverträgen heute der Fall. Daher muss eine separate Versicherung eingegangen oder zumindest ein separater Deckungsstock eingerichtet werden, der ausschließlich für die Arbeit als Wohnimmobilienverwalter bzw. -makler reserviert ist. Immobilienmakler und -verwalter sollten ihren Versicherungsagenten ansprechen, um die genannten Punkte abzuklären.

Den originalen Artikel inklusive Bildquelle finden Sie auf unserem Blog: http://blog.easy-insure.eu

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Mai 15 2018

Trendreport: Ein Weckruf für Professional Services

Neuer Deltek-Trendreport zeigt Handlungsbedarf bei Professional Services durch Veränderungen, größeren Wettbewerb und neue Technologien auf.

Trendreport: Ein Weckruf für Professional Services

Neuer Trendreport von Deltek zeigt Chancen und Herausforderungen für Professional Services auf

Düsseldorf, 15. Mai 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von Software und Lösungen für projektbasierte Unternehmen, hat heute den Trendreport „Insight to Action – Die Zukunft von Professional Services“ veröffentlicht. Der Trendbericht befasst sich mit den Herausforderungen, vor denen Consulting- und Engineering-Unternehmen und andere Professional-Services-Unternehmen stehen, und definiert klare Handlungsempfehlungen für Unternehmen, die sich den Zukunftsanforderungen stellen wollen.

Die Professional-Services-Branche ist seit jeher geprägt von tiefgreifendem Fachwissen und Innovationen. Aber wie die Untersuchungen von Deltek zeigen, haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, mit den disruptiven Veränderungen in den Geschäftsmodellen, bei den Kundenzwängen und durch neue Technologien Schritt zu halten.

Deltek führte die Untersuchung mit dem Ziel durch, sein tiefes Verständnis über den gegenwärtigen und zukünftigen Stand der Branche für Professional Services als Ganzes auszubauen und die wichtigsten Chancen und Herausforderungen herauszuarbeiten, vor denen die Unternehmen aktuell stehen.

Die Ergebnisse zeigen, dass:

– 91% der CEOs nicht der Ansicht sind, dass ihr Unternehmen auf regulatorische Risiken vorbereitet ist
– 54% der Führungskräfte in der Steigerung der Rentabilität die oberste Priorität sehen
– 81% der Führungskräfte sich auf Risiken durch disruptive Technologien nicht vorbereitet fühlen

Weiterhin werden im Trendreport die wichtigsten Chancen und Bedrohungen für die Unternehmen sowie für die gesamte Branche identifiziert. Dazu hat Deltek mehr als 700 leitende Entscheidungsträger wie CEOs, CFOs und COOs aus mehr als einem Dutzend Ländern weltweit – darunter Deutschland, Großbritannien, Schweden, Australien und den USA – befragt. Dabei wurde die gesamte Bandbreite der Unternehmensgrößen berücksichtigt – von kleinen, hochspezialisierten Beratern bis hin zu Unternehmen mit Milliardenumsätzen.

„Deltek hat diese Studie in Auftrag gegeben, um Unternehmenslenkern eine aktuelle, fundierte Basis für ihre Entscheidungen zu geben, mit denen sie auf Veränderungen und Risiken reagieren können“, betont Perry Hardt, Senior VP und CMO bei Deltek. „Viele der von uns befragten Wirtschaftsführer sorgen sich um die Fähigkeit ihres Unternehmens, neue Chancen zur operativen Verbesserung und den Trend zur Transformation durch neue Technologien voll ausnutzen zu können. Sie sehen es als notwendig an, ihre internen Systeme, technologischen Fähigkeiten und Prozesse zu stärken, um die Leadgenerierung und Ressourcenplanung zu verbessern, die zunehmend komplexen Projekte besser und effizienter kontrollieren sowie gesetzliche Vorschriften einhalten zu können. Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass Führungskräfte mehr Vorhersehbarkeit und Transparenz brauchen, um sich auf das, was vor uns liegt, effektiv vorzubereiten.“

Der Trendreport „Insight to Action“ erläutert im Detail aktuelle Herausforderungen und bietet Orientierungshilfen und Empfehlungen in verschiedenen Fokusbereichen. Dazu gehört beispielsweise das Navigieren durch Veränderungen, der Umgang mit regulatorischen Risiken, die Verringerung der Projektkomplexität, das Talentmanagement und die Absicherung von Gewinnmargen. Damit können Professional-Services-Unternehmen die anstehenden Herausforderungen direkt angehen.

Mehr Informationen oder Ihr persönliches Exemplar des Trendreports erhalten Sie hier: http://more.deltek.com/trendreport2018

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer-Relationship-Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Trendreport: Ein Weckruf für Professional Services

Neuer Deltek-Trendreport zeigt Handlungsbedarf bei Professional Services durch Veränderungen, größeren Wettbewerb und neue Technologien auf.

Trendreport: Ein Weckruf für Professional Services

Neuer Trendreport von Deltek zeigt Chancen und Herausforderungen für Professional Services auf

Düsseldorf, 15. Mai 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von Software und Lösungen für projektbasierte Unternehmen, hat heute den Trendreport „Insight to Action – Die Zukunft von Professional Services“ veröffentlicht. Der Trendbericht befasst sich mit den Herausforderungen, vor denen Consulting- und Engineering-Unternehmen und andere Professional-Services-Unternehmen stehen, und definiert klare Handlungsempfehlungen für Unternehmen, die sich den Zukunftsanforderungen stellen wollen.

Die Professional-Services-Branche ist seit jeher geprägt von tiefgreifendem Fachwissen und Innovationen. Aber wie die Untersuchungen von Deltek zeigen, haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, mit den disruptiven Veränderungen in den Geschäftsmodellen, bei den Kundenzwängen und durch neue Technologien Schritt zu halten.

Deltek führte die Untersuchung mit dem Ziel durch, sein tiefes Verständnis über den gegenwärtigen und zukünftigen Stand der Branche für Professional Services als Ganzes auszubauen und die wichtigsten Chancen und Herausforderungen herauszuarbeiten, vor denen die Unternehmen aktuell stehen.

Die Ergebnisse zeigen, dass:

– 91% der CEOs nicht der Ansicht sind, dass ihr Unternehmen auf regulatorische Risiken vorbereitet ist
– 54% der Führungskräfte in der Steigerung der Rentabilität die oberste Priorität sehen
– 81% der Führungskräfte sich auf Risiken durch disruptive Technologien nicht vorbereitet fühlen

Weiterhin werden im Trendreport die wichtigsten Chancen und Bedrohungen für die Unternehmen sowie für die gesamte Branche identifiziert. Dazu hat Deltek mehr als 700 leitende Entscheidungsträger wie CEOs, CFOs und COOs aus mehr als einem Dutzend Ländern weltweit – darunter Deutschland, Großbritannien, Schweden, Australien und den USA – befragt. Dabei wurde die gesamte Bandbreite der Unternehmensgrößen berücksichtigt – von kleinen, hochspezialisierten Beratern bis hin zu Unternehmen mit Milliardenumsätzen.

„Deltek hat diese Studie in Auftrag gegeben, um Unternehmenslenkern eine aktuelle, fundierte Basis für ihre Entscheidungen zu geben, mit denen sie auf Veränderungen und Risiken reagieren können“, betont Perry Hardt, Senior VP und CMO bei Deltek. „Viele der von uns befragten Wirtschaftsführer sorgen sich um die Fähigkeit ihres Unternehmens, neue Chancen zur operativen Verbesserung und den Trend zur Transformation durch neue Technologien voll ausnutzen zu können. Sie sehen es als notwendig an, ihre internen Systeme, technologischen Fähigkeiten und Prozesse zu stärken, um die Leadgenerierung und Ressourcenplanung zu verbessern, die zunehmend komplexen Projekte besser und effizienter kontrollieren sowie gesetzliche Vorschriften einhalten zu können. Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass Führungskräfte mehr Vorhersehbarkeit und Transparenz brauchen, um sich auf das, was vor uns liegt, effektiv vorzubereiten.“

Der Trendreport „Insight to Action“ erläutert im Detail aktuelle Herausforderungen und bietet Orientierungshilfen und Empfehlungen in verschiedenen Fokusbereichen. Dazu gehört beispielsweise das Navigieren durch Veränderungen, der Umgang mit regulatorischen Risiken, die Verringerung der Projektkomplexität, das Talentmanagement und die Absicherung von Gewinnmargen. Damit können Professional-Services-Unternehmen die anstehenden Herausforderungen direkt angehen.

Mehr Informationen oder Ihr persönliches Exemplar des Trendreports erhalten Sie hier: http://more.deltek.com/trendreport2018

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Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer-Relationship-Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Mai 9 2018

Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform

Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform Anwendungsbeispiel

Sörgenloch/Rheinhessen, 08.05.2018: neumann it-engineering, ein junges Technologie-Unternehmen mit Sitz im rheinhessischen Sörgenloch, hat eine Plattform für effiziente und kostensenkende Arbeitsunterstützung in industriellen Fertigungs- und Produktionsanlagen entwickelt. Die smart information platform unterstützt technisches Anlagenpersonal sowie Produktionspersonal mit mobilen Clients – bestehend aus Tablets und Smartglasses – bei der täglichen Arbeit.
Mit Hilfe der Plattform können Techniker jederzeit auf aktuelle Prozessdaten, Alarme sowie Anlagen- und Gerätedokumentationen zugreifen. Prozessdaten und deren Historie lassen sich grafisch darstellen und vergleichen. Durch das Einbinden von Bluetooth-Beacons werden Feldgeräte und Anlagenteile identifiziert und zugehörige Daten und Dokumente automatisch angezeigt. „Der zeitliche Aufwand für Service-Arbeiten wie Fehlersuche, Wartungen oder Funktionsprüfungen wird aufgrund der jederzeit verfügbaren Daten und Dokumente deutlich reduziert“, so Christoph Neumann, Gründer von neumann it-engineering.
Anlagenfahrern und technischem Personal stehen zusätzliche Datenbrillen-Clients zur Verfügung. Der Client erlaubt es dem Träger, Prozessdaten und Alarme ortsunabhängig „on the fly“ zu beobachten. Dabei blendet das System kritische Prozessdaten abhängig vom aktuellen Produktionsschritt automatisch ein.
Das System lässt sich mit allen gängigen OPC Classic- und OPC UA-Server verbinden und an die jeweiligen Bedürfnisse und Verfahren der Anlage anpassen.

Über neumann it-engineering:
neumann it-engineering ist ein junges Technologie-Unternehmen aus dem rheinhessischen Sörgenloch und wurde 2016 von Christoph Neumann gegründet. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

Kontaktdaten und Zusatzinformationen
Link zur Pressemeldung inkl. Bild-Downloads: www.augmented-tools.decompanypresse
Nähere Informationen zur smart information platform und neumann it-engineering:
neumann it-engineering, Gutenbergstrasse 6b, 55270 Sörgenloch
Tel.: 06136 4689 503, info@augmented-tools.de, www.augmented-tools.de

Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

Kontakt
neumann it-engineering
Christoph Neumann
Gutenbergstrasse 6b
55270 Sörgenloch
+4961364689503
info@augmented-tools.de
http://www.augmented-tools.de

Mai 3 2018

DSC Software AG am SAP-Partnerstand auf der HANNOVER MESSE 2018

SAP Engineering Control Center sorgte bei der Konstruktion eines Digital Twin für „Shared Intelligence“

DSC Software AG am SAP-Partnerstand auf der HANNOVER MESSE 2018

(Bildquelle: SAP SE)

Smart Products, die mittels Sensoren Daten sammeln und miteinander kommunizieren und Digital Twins, die Maschinen über den kompletten Lebenszyklus überwachen: Die Verbindung der physischen und digitalen Welt wird immer engmaschiger. Wie das konkret im Live-Betrieb aussehen kann, zeigte die DSC Software AG gemeinsam mit den Partnerunternehmen SAP SE, CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG, EPLAN Software & Service und .riess engineering europe GmbH auf der HANNOVER MESSE 2018 vom 23.-27. April 2018.

Die weltweit wichtigste Industriemesse stand dieses Jahr unter dem Leitthema „Integrated Industry – Connect & Collaborate“. Im Fokus der mehr als 5.000 Aussteller aus 75 Ländern stand folglich das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz. Knapp 200.000 Besucher nutzten das Angebot, sich auf der Ausstellungsfläche von 395.800 m² über die neuesten Entwicklungen in diesen Bereichen zu informieren.

„Shared Intelligence“ am SAP-Partnerstand
Dem großen Interesse der Besucher an der Bereitstellung von personalisierten und kundenindividuellen Produkten trugen DSC und Partner an ihrem Stand A02 in Halle 7 unter dem Motto „Shared Intelligence“ Rechnung. Am Beispiel des Showcases „Bottling on Demand“, eine Co-Innovation von DSC, Partnern und dem Kunden Krones AG, konnten Messebesucher die Entwicklung eines Digital Twin einer Abfüllanlagen-Komponente über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg live mitverfolgen – von der ersten Idee, über Entwicklung, Fertigung und Betrieb.

SAP Engineering Control Center als Basis zur Realisierung des Digital Twin
Zuerst wurde mittels des Tools SAP Engineering Control Center eine CAD-Konstruktionszeichnung eines Greifarms für die Abfüllanlage angefertigt. Das Tool integriert Autorenwerkzeuge aus den Bereichen MCAD, ECAD und Software in SAP PLM und schafft so für Entwicklungsteams eine Single Source of Truth. Für alle gängigen MCAD- und ECAD-Systeme sind Direktschnittstellen verfügbar, wie z. B. SAP Engineering Control Center interface to NX oder SAP Engineering Control Center interface to ECAD. Die Direktschnittstellen der einzelnen MCAD-Programme wurden am DSC-Stand und den Partnerständen live gezeigt. Durch die nahtlose Integration von CAD/ECAD-Dokumenten werden lokal erzeugte Produktdaten unternehmensweit verfügbar und lassen sich strukturiert verwalten, klassifizieren, versionieren sowie mit SAP-Objekten verknüpfen.

Vom 3D-Modell zum physischen Prototypen
Dank der 360-Grad-Produktsicht im übersichtlichen Cockpit von SAP Engineering Control Center konnten die unterschiedlichen Entwicklungsteams unter den neugierigen Blicken der Standbesucher im Handumdrehen einen virtuellen Prototyp des Greifarms erstellen. Dieser wurde bis zu seiner finalen Fertigung immer wieder angepasst und mit neuen Informationen angereichert. Besonders im Vordergrund stand dabei die kollaborative Entwicklungsumgebung, die allen am Produkt beteiligten Mitarbeitern die Möglichkeit zum Austausch und zur engen Zusammenarbeit bietet. In dieser frühen Entwicklungsphase konnten die Mitarbeiter zudem bereits eine präzise Kostenkalkulation erstellen und Teile des Prototypens per 3D-Drucker anfertigen.

Effizienter Innovationskreislauf
Viele Standbesucher, die annahmen, mit der Auslieferung des Produkts an den Kunden sei der Lebenszyklus abgeschlossen, staunten nicht schlecht als sie sahen, dass der Digital Twin nach wie vor ein wichtiger Bezugspunkt bleibt. Das virtuelle Abbild des Greifarms wurde via SAP Asset Intelligence Network sowohl für den Hersteller, als auch für den Betreiber auf einer gemeinsamen Plattform zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise bekommt der Hersteller wertvolle Einsichten in die Performance der Komponente während des Betriebs. Diese Informationen fließen direkt in die Entwicklung und Produktion künftiger Greifarme.

Kundenvortrag von Diehl Aircabin zu SAP Engineering Control Center und Factory Control Center
Wie mit SAP Engineering Control Center die Abbildung des Digital Twin realisiert wird und sich damit auch die Effizienz in der Fertigung steigern lässt, berichtete Diehl Aircabin in einem Kundenvortrag. Das zur Diehl Aerospace GmbH gehörende Unternehmen veranschaulichte, wie Fertigungsunterlagen im zentralen SAP-System abgelegt und, basierend auf Factory Control Center, in den Werken mittels Fertigungsinfosystem abgerufen werden können.

HMI-Fazit: Kollaboration und „Shared Intelligence“ im Fokus
Die fünf Messetage in Hannover haben deutlich gemacht: Kollaboration mittels intelligenter Systeme ist ein Schlüsselelement für die Produktentwicklung von morgen. „SAP Engineering Control Center und SAP PLM bieten exakt dafür die idealen Bedingungen“, so die Meinung vieler Besucher am SAP-Partnerstand, die sich beeindruckt von der Entwicklung des Digital Twin zeigten. DSC und Partner erhielten durchweg positive Resonanz auf ihr Lösungsangebot und schlossen die Veranstaltung mit einem guten Ergebnis ab.

„Fascination with Integration“

Getreu diesem Motto machen die Integrationsexperten der DSC Software AG den Einsatz von SAP-Lösungen im technischen Umfeld so einfach und profitabel wie nie. Von Multi-CAD-Integrationen für Mechatronik, Elektrik, Elektronik über Software-Entwicklungstools sowie Smart Factory bis hin zu Produktdaten- und Dokumentenmanagement: Bei dem Karlsruher Unternehmen bekommen Kunden alle Leistungen für effektives Product Lifecycle Management aus einer Hand.

Neben viel Know-how und langjähriger Erfahrung in der Konzeption, Umsetzung und Begleitung von umfassenden PLM-Projekten, mit Schwerpunkt im Bereich der diskreten Industrie, setzt DSC auf starke Kundenorientierung sowie eine enge Partnerschaft mit SAP – inzwischen mit Platinum-Status. Die smarten DSC-Lösungen sind mittlerweile bei mehr als 400 namhaften Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz.

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Apr 12 2018

SOLCOM Projektmarktbarometer Q1/2018: Nachholbedarf bei DSGVO-Umsetzung treibt Projektmarkt

Reutlingen, 12.04.2018. Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im ersten Quartal 2018 die Verluste des vorigen Quartals wieder ausgleichen und liegt nun bei 102,74 Punkten. Qualifikationen im Bereich Prozessmanagement können erneut die höchsten Stundensätze erzielen, ein deutliches Anfrageplus gab es bei Bau- und Projektleitung. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Nach einem Rückgang im letzten Quartal 2017 zeigt sich der Projektmarkt zu Beginn des neuen Jahres wieder auf Wachstumskurs. So konnte der SOLCOM Projektmarktindex im ersten Quartal 2018 zulegen und steht momentan bei 102,74 Punkten. Er liegt mit 2,74 Punkten über dem Referenzquartal 01/2017 und ganze 6,70 Punkte über dem vorangegangen Quartal 04/2017.

Der Index profitierte dabei von einem Plus bei drei der vier Werte. Lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position liegt mit 98,53 Punkten leicht im Minus – Unternehmen haben hier noch immer ihre Schwierigkeiten. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen konnte sich nach dem Rückgang im Vorquartal um 22,74 Punkte erholen – Bedarf ist also weiterhin reichlich vorhanden.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten sind hingegen beide im positiven Bereich. Der Wert für die Anzahl der eingegangen Bewerbungen und die Stundensätze liegen mit 5,87 bzw. 1,76 Punkten über dem Referenz- sowie mit 19,09 bzw. 1,42 Punkten über dem Vorquartal.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Das Wachstum zu Beginn des neuen Jahres war zu erwarten. Erfreulich ist gerade die Erholung auf Seiten der Kunden und bei der Zunahme der Anfragen.“

Nachfrage bei Bau- und Projektleitung

Bei den Stundensätzen gab es nur wenige Veränderungen. Die höchsten Stundensätze konnten weiterhin bei der Projektleitung, der Beratung im Prozessmanagement und im Bereich E-Commerce generiert werden.

Mehr Veränderungen gab es bei den nachgefragten Qualifikationen: So zeigt sich der anhaltende Boom im Bereich Immobilien in einer verstärkten Nachfrage bei der Qualifikation Bauleitung. Die noch einmal gewachsene Nachfrage im Bereich Projektleitung ist auf die dringliche Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO in vielen Unternehmen zurückzuführen.
Die meisten Anfragen kamen aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau sowie Automotive – vor allem bei erstgenannter waren es deutlich mehr.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Bei der Entwicklung innerhalb des Quartals zeigt sich von Monat zu Monat eine Verbesserung der Werte. Für das kommende Quartal sind die Vorzeichen entsprechend gut.

Christian Loch-Großmann, Abteilungsleiter Vertrieb bei SOLCOM: „Momentan deutet nichts auf eine Abschwächung des Projektmarktes hin. Für das laufende Jahr erwarten wir ein stetiges Wachstum, mindestens auf dem Niveau des ersten Quartals.“

1. Projektmarkt-Index

Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:

Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im ersten Quartal 2018 wieder zulegen und steht momentan bei 102,74 Punkten. Er liegt mit 2,74 Punkten über dem Referenzquartal 01/2017 und ganze 6,70 Punkte über dem vorangegangen Quartal 04/2017.

Der Index konnte durch den starken Zuwachs die Verluste aus dem vierten Quartal 2017 mehr als wettmachen. So lagen drei der vier Werte gegenüber dem Referenzquartal im Plus. Lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position liegt mit 1,47 Punkten leicht im Minus, was auf eine langwierige Entscheidungsfindung und einen schwierigen Besetzungsprozess bei den Unternehmen hinweist. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen konnte sich nach dem Rückgang im Vorquartal um 22,74 Punkte erholen.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten sind weiterhin im positiven Bereich. Der Wert für die Anzahl der eingegangen Bewerbungen und die Stundensätze liegen mit 5,87 bzw. 1,76 Punkten über dem Referenz- sowie mit 19,09 bzw. 1,42 Punkten über dem Vorquartal.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Bei der Entwicklung innerhalb des Quartals zeigt sich von Monat zu Monat ein zunehmendes Wachstum – ein gutes Zeichen für das folgende Quartal.

3. Ergänzende Informationen

Höchste Stundensätze Q1/2018

Keine Veränderungen bei den Stundensätzen: Projektleitung im Prozessmanagement, Beratung im Prozessmanagement, Projektleitung E-Commerce und Beratung SAP konnten auch im ersten Quartal des neuen Jahres die Spitzenplätze behaupten – obwohl alle innerhalb des Quartals leicht verloren haben. Eine Steigerung der Stundensätze gab es im Bereich Projektleitung Bauwirtschaft, Projektleitung Softwareentwicklung und Beratung ERP. Letztgenannte ist zudem erstmalig im Ranking vertreten.

Gefallen sind die Stundensätze bei Softwareentwicklung SAP, Projektleitung Automotive und Safety Management, was sich entsprechend im Ranking bemerkbar macht.
Der Durchschnitt aller betrachtenden Stundensätze konnte sich von Monat zu Monat im ersten Quartal steigern.

Entwicklung der Stundensätze (in Klammern: Platzierung 4. Quartal 2017)

1. (1.) Projektleitung Prozessmanagement
2. (2.) Beratung Prozessmanagement
3. (3.) Projektleitung E-Commerce
4. (4.) Beratung SAP
5. (6.) Projektleitung Bauwirtschaft
6. (5.) Softwareentwicklung SAP
7. (12.) Beratung ERP
8. (8.) Projektleitung Softwareentwicklung
9. (13.) Softwareentwicklung
10. (9.) Projektleitung Automotive

Meistangefragte Qualifikationen Q1/2018

Auch im 1. Quartal 2018 blieb Java Entwicklung die am häufigsten nachgefragte Qualifikation, trotz eines leichten Rückgangs. Auf den nachfolgenden Rängen gab es jedoch deutliche Veränderungen: Während SAP Beratung erneut einen Platz gut machen konnte, waren es bei Testmanagement vier, bei Bauleitung fünf und bei Konstruktion gleich sechs Ränge.

Entsprechend rutschten SAP Entwicklung, SPS-Programmierung und Projektleitung Automotive im Ranking nach unten und liegen jetzt auf Platz 9, 11 und 13.

Keine großen Änderungen gab es bei Embedded Software-Entwicklung und Business Analysis. Für sie ging es je einen Rang nach oben bzw. nach unten.

Die meisten Anfragen kamen im ersten Quartal aus dem Maschinen- und Anlagenbau, gefolgt vom Automotive-Bereich.

Meistangefragte Qualifikationen (in Klammern: Platzierung 4. Quartal 2017)

1. (1.) Java-Entwicklung
2. (3.) SAP-Beratung
3. (7.) Testmanagement
4. (5.) Embedded-Software-Entwicklung
5. (10.) Bauleitung
6. (12.) Konstruktion
7. (11.) C++
8. (2.) SAP-Entwicklung
9. (14.) Projektleitung IT
10. (9.) Business Analysis

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Apr 11 2018

Projektbasierte ERP-Lösungen im Consulting klar im Vorteil

Consulting- und Engineering-Unternehmen profitieren vom dreidimensionalen Ansatz durch mehr Transparenz, Effizienz und Profitabilität. Neues Whitepaper von Deltek beleuchtet Unterschiede zu klassischen, generischen ERP-Lösungen.

Projektbasierte ERP-Lösungen im Consulting klar im Vorteil

Deltek erläutert die Vorteile von projektbasierten ERP-Lösungen für Consulting und Engineering

Düsseldorf, 11. April 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, empfiehlt projektgetriebenen Unternehmen wie Consulting- oder Engineering-Unternehmen den Einsatz projektbasierter statt generischer ERP-Lösungen und hat dazu ein Whitepaper veröffentlicht.

ERP-Software ist weitverbreitet und wird in vielen Branchen eingesetzt. Das Enterprise Resource Planning umfasst alle geschäftsrelevanten Informationen und Prozesse, darunter Kundenbeziehungsmanagement, Budgetierung / Aufwandskalkulation, Ressourcenplanung, Projektmanage-ment, Beschaffung / Einkauf, Personalwirtschaft, Leistungsdokumentation, sowie Finanzwesen und internes Rechnungswesen.

Neben klassischen, branchenübergreifenden – daher generischen – Lösungen gibt es speziell für bestimmte Branchen entwickelte Lösungen. Projektbasierte ERP-Software wurde gezielt für die Verwaltung aller Geschäftsabläufe entwickelt, deren vorrangige Geschäftstätigkeit die Projektumsetzung ist – wie beispielsweise bei Consulting- oder Engineering-Unternehmen.

Klassischen ERP-Systemen fehlt der Blick auf das Projekt

Generische ERP-Systeme nutzen im Kern eine zweidimensionale Grundstruktur: Alle Kosten und Umsätze werden jeweils einem Hauptbuchkonto und einer Organisationseinheit zugeordnet. Das wichtigste Ordnungselement für alle Kosten und Erträge im Projektgeschäft jedoch – das Projekt – fehlt in diesem Grundmodell. Die Anforderungen des Projektgeschäfts werden bei diesen Lösungen irgendwie drangestrickt und die Lösung bleibt dadurch Flickwerk.

Projektbasierte ERP-Lösungen dagegen erweitern diesen zweidimensionalen Ansatz um Projekte als dritte Dimension. Sie ordnen alle Kosten und Erträge zusätzlich zu Konto und Organisationseinheit auch einem Projekt zu, für welches sie entstanden sind. Durch diesen Dreiklang können alle Informationen im Unternehmen jederzeit aus allen drei Sichten heraus analysiert werden. Daraus ergeben sich für Consulting- und Engineering-Unternehmen entscheidende Vorteile durch projektbasierte ERP-Lösungen, die im Whitepaper anhand von drei zentralen Themenstellungen im Projektgeschäft ausführlich beleuchtet werden: Ressourcenmanagement, Projektprofitabilität sowie Rechnungsstellung und Cashflow.

Mehr Effizienz, Profitabilität und Transparenz durch projektbasierte ERP-Lösungen

Grundsätzlich wird mithilfe projektbasierter ERP-Lösungen die fakturierbare Auslastung der Ressourcen verbessert. Dadurch steigen Umsatz und die Profitabilität und mehr Projekte werden erfolgreich frist- und budgetgerecht abgeschlossen. Auf Knopfdruck besteht jederzeit volle Transparenz über die Profitabilität abgeschlossener und laufender Projekte und mit detaillierten Analysen können Projektthemen, Methoden, Skills und Margen optimiert werden. Weitere Vorteile sind die Effizienz in der Rechnungsstellung auch bei komplexen Abrechnungsmodellen, sowie die nachhaltige Verbesserung des Cashflows und dadurch Schaffung von wirtschaftlicher Stabilität.

„Nur projektbasierte ERP-Lösungen stellen das Projekt als Quelle jeder Wertschöpfung im Consulting- oder Engineering-Geschäft in den Mittelpunkt aller kaufmännischen Betrachtungen. Damit können nur sie die notwendige Transparenz über den inhaltlichen und wirtschaftlichen Status von komplexen Projektorganisationen bieten und so eine fundierte und zukunftsgerichtete Steuerung ermöglichen“, erläutert Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek, den Unterschied.

Das kostenlose Whitepaper „Der Unterschied zwischen projektbasierten und generischen ERP-Systemen“ kann hier heruntergeladen werden: https://bit.ly/2H3CZtJ

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung zur Optimierung des Projektgeschäfts:
http://www.deltek.com/

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer-Relationship-Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Mrz 26 2018

Konkurrenz für glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe

futureTEX-Gesicher: Drei Fragen an Maik Wonneberger, INVENT GmbH

Konkurrenz für glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe

Maik Wonneberger ist Koordinator im Vorhaben biogene Heavy Tows

Maik Wonneberger ist langjähriger Mitarbeiter der INVENT GmbH, wo er als Ingenieur der Produktions- und Verfahrenstechnik in vielfältigen Forschungs- und Entwicklungsprojekten eingebunden ist. Die Ergebnisse der Erarbeitung und Erprobung neuartiger Materialkonzepte, optimierter Prozesse und innovativer Technologien bilden eine wichtige Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg der INVENT Innovative Verbundwerkstoffe Realisation und Vermarktung neuer Technologien GmbH (INVENT GMBH), die sich als mittelständisches Unternehmen immer wieder mit neuen Ideen am Markt beweisen muss, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Schwerpunkt der INVENT GmbH sind hochpräzise Strukturkomponenten für Luftfahrt und Raumfahrt sowie für Anwendungen im kundenspezifischen Leichtbau. 1996 als Spin-off des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt gegründet, hat sich INVENT als anerkannter Engineering-Spezialist am Markt etabliert.

Das Unternehmen deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette der Faserverbundindustrie ab, beginnend bei der Auslegung, Konstruktion und Berechnung der Strukturen über Werkzeug- und Formenbau, Entwicklung von Verfahrenstechnik und der Fertigung von Prototypen bis zur Serienproduktion. Komplettiert wird das Leistungsspektrum durch entsprechendes Know-how in der Nacharbeit und der Beschichtung der Bauteile.

Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Arbeit im Projekt futureTEX?

Wir wollen eine Alternative für konventionelle Faserverbundwerkstoffe schaffen, indem wir Naturfasern als Verstärkungsfaser nutzen. Die Idee an sich ist nicht neu. Seit über 20 Jahren wird diesbezüglich Forschung betrieben. In einigen Anwendungen hat sich das Material bereits durchsetzen können, beispielsweise beim PKW-Interieur. Das sind aber hauptsächlich Verkleidungsbauteile, die wenig bis keine lasttragende Funktion haben.

Wir wissen aber, dass in den Faserpflanzen gerade in Bezug auf höhere Traglasten noch viel ungenutztes Potenzial steckt. Genau das wollen wir in unserem Vorhaben abrufen. Dazu beschreiten wir einen neuen Weg, der bereits bei der faserschonenden Ernte und Aufbereitung der Pflanzen beginnt. Hierfür wurde ein spezieller Schälroboter entwickelt und in Betrieb genommen, der die Faserstruktur schützt und erhält. Mit ihm wird automatisiert die Rinde von Hanfstängeln abgeschält. Aus diesen endlichen Segmenten wird anschließend ein Endlosmaterial gewonnen, das für einen Textilprozess anwendbar ist. Unser neuartiges Ernte- und Isolierverfahren macht die Garnherstellung und das damit verbundene Verdrillen überflüssig.

Das entstehende flächige Textil ist die Ausgangsbasis, um faserverstärkte Bauteile zu fertigen. Diese verfügen über vergleichbare Eigenschaften wie glasfaserverstärkte Verbundwerkstoffe. Als Besonderheit ist zu nennen, dass wir anstelle konventioneller Kunstharze mit biogenen Matrixsystemen arbeiten, um einen besonders nachhaltigen Werkstoff zu gewinnen.

Die grundlegende Technologiekette ist inzwischen aufgebaut und in der verbleibenden Zeit werden wir die Prozesse weiter optimieren und unseren neuen Werkstoff intensiv charakterisieren. Die ersten Prüfergebnisse liegen bereits vor und haben unsere Erwartungen teilweise deutlich übertroffen. In Sachen Steifigkeit und Festigkeit steht unser Werkstoff glasfaserverstärkten Verbundwerkstoffen kaum in etwas nach. Ganz im Gegenteil: Er hat darüber hinaus den Vorteil, wesentlich leichter zu sein.

In welchen Vorhaben arbeiten Sie aktiv mit? Was sind Ihre Aufgaben?

Wir sind Koordinator des futureTEX Vorhabens „bHT – biogene Heavy Tows“, dessen Thema die Entwicklung einer industrietauglichen Prozesskette zum nachhaltigen Einsatz von Hanfbastrinde als biogene Heavy Tows in textilen Leichtbauprodukten ist. Unsere Aufgabe ist vor allem die Entwicklung der Technologie und Verarbeitungsmethodik zur Nutzung der neuen Fasermaterialien. INVENT ist ein Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche, deshalb haben wir uns auch für einen entsprechenden Demonstrator aus einer Luftfahrtanwendung entschieden. Dieser soll beim „4. Interdisziplinären Fahrzeugkolloquium“ am STFI im Juni präsentiert werden. Die Präsentation markiert gleichzeitig den Abschluss unseres Vorhabens, denn im Rahmen der Veranstaltung wird auch unser Abschlusstreffen stattfinden.

Natürlich ist das im Vorhaben entwickelte Fasermaterial auch für andere Branchen von Interesse. Ein Transfer in den Automobilbereich ist durchaus denkbar und auch angestrebt. Denn sowohl in der Luftfahrt als auch in der Automobilindustrie besteht eine hohe Nachfrage nach Werkstoffen, die einerseits leistungsfähig und kostengünstig, andererseits aber nachhaltig und ökologisch sind. Diese Lücke hoffen wir schließen zu können.

Welche Erwartungen und Wünsche haben Sie an die Zusammenarbeit im Konsortium?

Die INVENT GmbH als Hersteller von Faserverbundbauteilen hat natürlich schon immer eine gewisse Schnittmenge mit der Textilindustrie gehabt, denn schließlich sind Textilprodukte in Form von Geweben und Gelegen eine unserer Arbeitsgrundlagen.

Im Rahmen von futureTEX sind wir nun in der neuen Situation, nicht nur bei der Anwendung von Textilien, sondern auch in den gesamten textilen Entwicklungsprozess eingebunden zu sein – von der Rohstoffaufbereitung bis zum flächigen Halbzeug. Daraus erwarten wir völlig neue Aspekte der Mitgestaltung des finalen Produkts und generell ein tieferes Verständnis der textilen Technologien. Wir sehen darin als Endanwender textiler Halbzeuge einen großen Vorteil, denn wir können nur dann qualitativ hochwertige Bauteile produzieren, wenn textile Produkte hoher Qualität verfügbar sind. Andererseits können die Partner aus der Textilindustrie ein gutes Verständnis dafür entwickeln, auf was es bei der Verarbeitung ihrer Produkte beim Anwender ankommt. Dadurch haben beide Seiten einen Vorteil.

Für den Erfolg des Vorhabens war es zu Anfang entscheidend, die verschiedenen Sichtweisen der Partner abzugleichen und ein gemeinsames Grundverständnis zu schaffen. Dementsprechend war auch ein intensiver Gedankenaustausch erforderlich, was sich in den vielen Arbeitstreffen und Telefonkonferenzen widerspiegelt, die stattgefunden haben. Dadurch sind wir zu einem guten Team zusammengewachsen.

Mein Wunsch ist, dass wir diese gute Zusammenarbeit nach Vorhabenabschluss weiterführen werden, um gemeinsam eine gute Verwertung der Ergebnisse zu realisieren. Im Moment sieht es ganz danach aus, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen wird.

Konsortialführer/Herausgeber
Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V. (STFI)
Projektleiter futureTEX
Dipl.-Ing. Dirk Zschenderlein
Telefon: +49 371 5274-283
E-Mail: dirk.zschenderlein@stfi.de
www.futureTEX2020.de
futureTEX bei XING: https://www.xing.com/communities/groups/futuretex-1071513
futureTEX bei Twitter: https://twitter.com/futuretex2020
futureTEX bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/showcase/futuretex

Das Projekt futureTEX ist ein Gewinner im Programm „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Bis 2021 arbeiten wissenschaftliche Einrichtungen, Unternehmen und Verbände an der Entwicklung wesentlicher Bausteine eines Zukunftsmodells für Traditionsbranchen. Das Projektkonsortium futureTEX verfolgt das Ziel, die führende Position bei der Umsetzung der vierten industriellen Revolution im Textilmaschinenbau und in der Textilindustrie zu erringen und damit beispielhaft bis 2030 das modernste textilindustrielle Wertschöpfungsnetzwerk Europas aufzubauen. Mit der Entwicklung eines Zukunftsmodells werden die Forschungsschwerpunkte Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft, kundenintegrierte flexible Wertschöpfungsketten, textile Zukunftsprodukte, Wissens- und Innovationsmanagement sowie Arbeitsorganisation und Nachwuchssicherung gemeinschaftlich mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft bearbeitet. Vier Basisvorhaben – Smart Factory, Mass Customization, Open Innovation und Arbeitswelt 4.0 – bilden die Grundlage der weiteren Arbeit. Das Projekt futureTEX ist Preisträger im Wettbewerb „Ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen 2016.

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