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Feb 22 2017

„CHEMIEWENDE“ – Buchneuheit von AURO-Gründer und Ökopionier Hermann Fischer und Horst Appelhagen

Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe. Können Pflanzen, Algen und Mikroorganismen das Erdöl ersetzen? „CHEMIEWENDE“ ab sofort erhältlich

„CHEMIEWENDE“ – Buchneuheit von AURO-Gründer und Ökopionier Hermann Fischer und Horst Appelhagen

CHEMIEWENDE – Buchneuheit von AURO-Gründer Hermann Fischer und Horst Appelhagen

Braunschweig, im Februar 2017 – Höchst informativ und anregend – Hermann Fischer, als Unternehmer selbst ein Pionier der „grünen Chemie“, und Jurist Horst Appelhagen treten in der aktuellen Bucherscheinung „CHEMIEWENDE“ in einen spannenden Dialog über die neusten Entwicklungen auf diesem Gebiet. Die Autoren befassen sich mit Themen wie der Umstellung des Wirtschaftssystems auf erneuerbare Grundlagen oder dem radikalen Wechsel der Grundstoffe, aus denen Alltagsgüter produziert werden. „Auch heute setzt die Chemieindustrie immer noch zu 90 Prozent auf Erdöl, das muss sich ändern“, meint Fischer. „Diese Herausforderung löst derzeit geradezu einen Schub von Innovationen aus. Wie sehr dieser »Stoff-Wechsel« unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflusst, wird immer spürbarer.“ Anhand vieler Beispiele zeigen die Verfasser, dass die ‚Magie der Stoffe‘ auch heute noch in der Chemie entdeckt werden kann, vor allem, wenn man sich auf die unglaubliche chemische Potenz der Biosphäre einlässt. Eindrucksvoll stellen sie dar, dass Pflanzen kein bloßer Rohstoff sind, sondern durch ihre raffinierte Syntheseleistung selbst die Standards liefern, an denen jede wahre Wert-Schöpfung ansetzen muss. Die Idee, Alltagsprodukte aus rein pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen herzustellen, wird vom Hersteller AURO Naturfarben seit über 30 Jahren gelebt. Hermann Fischer gründete das Unternehmen AURO bereits 1983. Der Name steht für bewusstes Wohnen im Einklang mit der Natur.

„CHEMIEWENDE“ Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe, Verlag Antje Kunstmann, München 2017, ca. 112 Seiten, Broschur, 14,00 Euro (D), 14,40 Euro (A), auch als E-Book, 12,99 Euro.

Der Autor Dr. Hermann Fischer ist Gründer der AURO Naturfarben AG und wurde für sein Engagement für eine andere Chemie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er erhielt u.a. den Umweltpreis von „Friends of the Earth“ und wurde 1992 von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt.

Der Autor Dr. Horst Appelhagen ist promovierter Jurist und berät große Unternehmen der chemischen Industrie in Zulassungsfragen und Fragen des Umweltschutzes. Seit 1973 hat er eine chemiefreie Selbstversorgung für seine Familie aufgebaut.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standorten Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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38104 Braunschweig
0531 – 281 41 32
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Nov 22 2016

Neue ökologische Farbvielfalt mit System: AURO auf der BAU 2017

Zu Gast auf der internationalen Leitmesse der Bau-Branche präsentiert AURO in Halle A6 / Stand 329 die neuen Premium-Wandfarben COLOURS FOR LIFE

Neue ökologische Farbvielfalt mit System: AURO auf der BAU 2017

AURO Neuer Farbtonfächer COLOURS FOR LIFE

Braunschweig, November 2016 – Die neue Messe München öffnet wieder vom 16. bis 21. Januar die Tore für die BAU 2017, die Messe für Architektur, Materialien und Systeme. Auf 180.000 Quadratmetern zeigen rund 2.000 Aussteller aus 42 Nationen ihre neuesten Entwicklungen für die Bau-Branche. Mit dabei ist auch wieder der ökologische Hersteller AURO. In Halle A6 / Stand 329 dreht sich alles um die neue Farbvielfalt und das automatische Mischsystem. Dem Braunschweiger Unternehmen ist es als erstem gelungen, ein maschinelles Abtönsystem für Wandfarben mit konsequent ökologischen Pasten anzubieten. Durch das selbst entwickelte biogene Bindemittel Replebin®, welches seinen Ursprung in der Pflanzenstärke hat, und dank der neu eingesetzten mineralischen Pigmente, sind jetzt kräftigere und buntere Nuancen möglich. Im Gegensatz zu konventionellen Herstellern produziert AURO die neuen Wandfarben mit mineralischen und nicht mit synthetischen Pigmenten. Die Premium-Wandfarben COLOURS FOR LIFE sind in der gewohnten AURO-Qualität erhältlich. Für eine einfache Farbtonentscheidung sorgt der gleichnamige Fächer. Ist der Anstrich gewählt, wird direkt vor Ort gemischt oder bestellt. Die bewährte und einmalige AURO-Rohstoffphilosophie wird natürlich konsequent weiterverfolgt. 
 
Auf der Münchner Messe wird es bei AURO besonders farbenfroh zugehen. Auf Grund des ergänzten Farbspektrums ist eine Vielzahl von weiteren Colorierungen möglich. Starke Violett-, Blau- und Türkistöne, leuchtende Orange- und Gelbtöne sind nun in der Palette zu finden. Die Mixturen lassen sich einfach mit dem neuen Farbmischsystem herstellen. Das Braunschweiger Unternehmen lässt im neuen Sortiment den Farbton Rot außen vor, hierfür gibt es noch kein alternatives mineralisches Pigment zur Farbherstellung. Wie zuvor werden die Pigmente Englischrot und Persischrot eingesetzt. Durch den Einsatz von Replebin® sind die Anstriche emissionsfrei, dauerhaft weiß und ökologisch.

Die COLOURS FOR LIFE Premium-Wandfarben sind erhältlich in 1 Liter, 2,5 Liter und 10 Liter mit Reichweiten von bis zu 9m², 23m² und 90m². Die Preise der Farbtöne sind in fünf Preiskategorien gestaffelt. Die aktuelle Preisliste erscheint demnächst auf auro.de.

Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin auf der BAU 2017 in München und kontaktieren Sie Nadine Schrader, AURO Pflanzenchemie AG, 0531-281 41 32 oder per Mail an schrader@auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Sep 2 2016

me-up Einfach aufstehen

me-up.de stellt erstmals auf derRehacare aus

me-up.de, der Spezialist für schicke Aufstehsessel mit innovativen Funktionen stellt auf der Rehacare aus: Halle 3 / C54.

Das aktuelle Sortiment beinhaltet so innovative Entwicklungen wie z.B. zierliche, drehbare Aufstehsessel für mehr Lebensqualität durch ansprechende, stigmafreie Gestaltung und einfaches Ändern der Sitzrichtung ohne Sesselverrücken. Außerdem eine mechanische Aufstehunterstützung zur proaktiven Unterstützung von Anwender und Pfleger sowie den ersten Anti Dekubitus Relaxsessel.

Neu ins Sortiment kommt ein multifunktionaler Pflegesessel mit Aufstehhilfe, Rollen und vielen weiteren praktischen Optionen. Außerdem gibt es bei me-up.de jetzt drehbare Relaxssessel auch als Schwerlastmodelle.
www.me-up.de

me-up.de bietet ein eigenes Sortiment hochwertiger Relaxsessel mit und ohne Aufstehhilfe in ansprechendem Design und innovativen Funktionen.

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Aug 26 2016

Das Wagenrad – ihr Lebensrad

Ein historischer Roman von Susanna Vollenweider

Das Wagenrad – ihr Lebensrad

Das Wagenrad – Susanna Vollenweider

Keine Gewalt hindert sie,
keine Grenze ist unüberwindbar –
mit gemeinsamer, starker Kraft drehen sie ihr Rad

Ende 18., Anfang 19. Jahrhundert. Napoleon Bonaparte besetzt für strategische Zwecke Schweizer Gebiete und prägt viele Menschenschicksale. Angst macht sich unter den Bürgern breit.
In diesen Wirren begegnen sich die achtzehnjährige Bauerntochter Johanna und der französische Soldat Henri. Sie kämpfen für einen gemeinsamen Weg. Ihr Lebensrad lenken sie vom ländlichen Albisrieden ins hektische Paris.
Die Autorin beschreibt in genau recherchierten, historischen Begebenheiten und unter Berücksichtigung sozialkritischer Aspekte wie die beiden unter verschiedenen Königen und Regierungen entschlossen und mutig immer für das liberal denkende Bürgertum eintreten. Während Jahrzehnten müssen sie sich Herausforderungen stellen und den gewohnten Lebensrhythmus aufgeben. Sie lassen sich aber nicht beirren und treten Veränderungen mit eigenen Entwicklungen entgegen.

Der historische Roman von Napoleon über ultraroyalistische Könige bis zum Bürgerkönig Louis-Philippe I. schildert die bis in die Gegenwart tragenden Bonapartistischen Umwälzungen für die Gesellschaft. Ein Lebensrad.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-45-8)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-46-5)

Leseprobe und Bestellung: http://daswagenrad.com

Die Autorin:
Susanna Vollenweider wuchs in der Ostschweiz auf. Das Lesen von Büchern begeistert sie seit dem Erlernen der Buchstaben auf Grundschulstufe. Für die Leseratte war immer klar, dass sie Sprachen studieren wollte. Diesen Wunsch erfüllte sie sich mit dem Universitätsabschluss in Zürich in Deutsch, Französisch, Englisch und Geschichte. Ob deutsche, französische oder englische Sprache, alle bieten ihr ein Gefühl von Heimat, denn, zuhause ist sie dort, wo Kommunikation stattfindet, wo sie in einen zwischenmenschlichen Austausch treten kann.
Nach einigen Jahren Unterrichtens und Lehrens von Sprachen und deren Literatur, sowie von Geschichte auf Gymnasialstufe, packte Susanna Vollenweider selber nochmals die Lust am Lernen. Sie absolvierte ein Zweitstudium in Innenarchitektur und führte ihr eigenes Innenarchitekturbüro. Heute konzentriert sie sich ganz auf das Schreiben und verbringt viel Zeit in ihrer Schreibwerkstatt. Susanna Vollenweider lebt am Zürichsee in glücklicher Ehe mit einem Mediziner. Die zwei haben zwei erwachsene Töchter. Das Ehepaar bereist gern und oft andere Länder und vertieft sich in deren Kulturen. An ihrem Wohnort leitet Susanna Vollenweider ein Literatur-Forum.

Auch von ihr erschienen: Zeit – Gedichte
Zeit – unser Lebensgeschenk. Was ist Zeit? Wie viel Zeit erhalte ich? Wie erfasse ich Zeit? Wie empfinde ich Zeit? Kann ich Zeit beeinflussen? Bin ich ihr ausgeliefert? Mit den Gedichten auf den Spuren der Zeit – tauchen Sie ein in Ihre Zeit.
http://amzn.to/2bzFFyP

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Jan 22 2016

Rasante Zukunftsperspektiven im E-Commerce B2C bis 2025/2030

Mit umfassendem kostenlosen Download

E-Commerce erfreut sich momentan eines nahezu ungetrübten Wachstums. Die meisten Prognostiker sind der festen Überzeugung, dass der E-Commerce auf Jahre weiter wachsen wird. Einige – und nicht nur die GfK in einer ihrer Studien aus 2015 – sind jedoch der Meinung, dass aber langfristig eine natürliche Obergrenze gegeben ist.

Bei Unterstellung eines Lebenszyklus-Modells geht man davon aus, dass die Wachstumsraten irgendwann abzufallen beginnen. In der momentanen Situation erleben wir eine relativ prosperierende, wenn auch nicht überschäumende allgemeine Konjunkturentwicklung in Deutschland. Lange Zeit waren die Einkommensentwicklungen hier real gerechnet negativ, seit etwa zwei/drei Jahren ist jedoch eine Trendwende eingetreten – mit der Aussicht, dass auch für die nächsten drei bis vier Jahre positive Einkommenssteigerungen zu erwarten sind. Das führt zu einer gewissen Konsumsteigerung, die sich auch im allgemeinen Handelswachstum niederschlagen dürfte. Die aktuelle Flüchtlingswelle wird sicherlich ihren Part dazu beitragen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, vertritt jedoch die Meinung, dass dieses Handelswachstum nicht im stationären Handel stattfinden wird, wie die Entwicklung der letzten Jahre gezeigt hat (2015 dürfte hier eine Ausnahme gewesen sein), sondern vor allen Dingen im E-Commerce. Deshalb ist davon auszugehen, dass sich der Zeitraum von 2014/15 an bis etwa 2022 zu einem Zeitraum recht hoher Wachstumsraten im E-Commerce entwickeln dürfte. Nach 2022 bis in Richtung 2030 dürfte ein Zeitraum abnehmender Wachstumsraten im E-Commerce folgen (jedoch keineswegs mit negativen Raten), da die allgemeinen Antriebskräfte einer starken Verbrauchernachfrage nachlassen werden.

Es sind vor allen Dingen folgende Aspekte, die die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, zu der Überzeugung weiterhin positiver Wachstumsraten im E-Commerce kommen lassen:
• Immer mehr Innovationen bezüglich der Organisation und Abwicklung des E-Commerce im weitesten Sinne drängen auf den Markt.
• Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in den E-Commerce steigt.
• Digital Natives erobern die Märkte, Senioren versuchen, sich immer mehr anzupassen.
• Senioren wollen Bequemlichkeit, das führt sie dazu, immer mehr zu bestellen und nicht selber einzukaufen; künftig werden die Getränkekisten gebracht.
• Amazon bietet alle Kraft auf, seine Marktanteile im E-Commerce zu halten, was auch zu einer Ausweitung des E-Commerce führt.
• Zalando und Rocket Internet auf deutscher Seite versuchen, diesen Entwicklungen als ebenso treibende Kräfte nachzueifern.
• Infolge des Wettbewerbs gehen immer mehr Offline-Händler auch online, vor allen Dingen mittlere Filialunternehmen – Multi-Channel wird eben einen gewissen Marktanteil im E-Commerce gewinnen.
• Regionale und örtliche Portale versuchen, den E-Commerce in den Städten als regionales Ereignis anzutreiben.
• Mobile ist Treiber des gesamten Marktes – es ist so einfach, im Internet zu bestellen; Smartphones und Tablets befeuern den Markt.
• Immer mehr ausländische Anbieter drängen auf den Markt und sind ebenso Treiber der Ausweitung.
• Die Sicherheitssysteme der Portale werden besser.
• Bezahlsysteme werden besser, vor allem auch mobile.
• Der Netzausbau wird auch „auf das letzte Dorf“ getragen.
• E-Commerce-Unternehmen werden Dienstleistungen integrieren, bezahlte wie auch unbezahlten in Form von Services, die die Gesamtumsätze ankurbeln werden.
• Auch im Food-Bereich wird der E-Commerce allmählich an Boden gewinnen: Amazon dürfte hier zu einem entscheidenden Markttreiber werden und Organisationen wie REWE und Edeka haben „in vorauseilendem Gehorsam / Gefolge“ ähnliche Initiativen initiiert und starten ebenfalls durch.
• E-Books und Downloads werden immer einfacher.
• Die Verkehrsdichte verleidet Fahrten in die Innenstädte.
• Die großen Discounter beginnen erst mit dem E-Commerce und haben aufgrund dessen, dass sie vor allen Dingen abgepackte Lebensmittel verkaufen, sehr große Chancen.
• Auch die Möbelmärkte erkennen langsam die Chancen des E-Commerce und werden hier „einen Gang zulegen“.
• Social Media hebt die Internetaffinität.
• Der prognostizierte Bevölkerungsrückgang dürfte sich wesentlich verlangsamen bzw. zumindest für längere Zeit verschieben aufgrund der sehr hohen Zuwanderungen von Flüchtlingen, Asylanten usw.
• Langfristig klopft 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen, wenn man dann diese Art des Produzierens und Verkaufens mit einrechnen will.

Auf der Basis dieser Vorüberlegungen sowie den Prognosen anderer Institute bis etwa 2020, z.T. auch 2025, versucht die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer eigenen Studie ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30 nun, eine Langfristprognose bis 2030 über den E-Commerce in Deutschland zu erstellen, s. www.ulricheggert.de

Gedankliche Basis bildet dabei die in der Studie ebenfalls gelieferte Prognose des gesamten Einzelhandels in Deutschland, der hiernach von 2000 bis 2030 in einer realistischen Prognose von 428 auf 522 Milliarden Euro, in einer optimistischen bis 546 Milliarden Euro und in einer pessimistischen bis 498 Milliarden Euro wachsen wird.

Der E-Commerce ist hierbei von 2000 bis 2015 von 2,5 auf etwa 46 Milliarden Euro angewachsen und damit auf einen Anteil von etwa 10 Prozent von 466 Milliarden Euro. Wir treten in einen Zeitraum hoher Wachstumsraten des E-Commerce, der etwa bis 2020/22 anhalten könnte, danach sind abnehmende Wachstumsraten zu erwarten, vielfältige Gegenkräfte im Markt wirken wie etwa auch der gewollte Rückgang der Flüchtlingsströme, die Überalterung etc.

Zu den Ergebnissen bezüglich des Wachstums in E-Commerce bis 2025 und 2030 finden interessierte Leser einen kostenlosen Download als Kurzfassung oben genannte Hauptstudie der UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Es ist zu erwarten, dass zwischen 2015 und 2030 dem stationären Handel etwa ein Viertel seines Wachstumspotenzials durch den E-Commerce genommen wird.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Jan 22 2016

Chancen für 3D-DRUCK auch im Massenmarkt der Consumer-Produkte

Mit Umfassendem kostenlosen Download

Dreidimensionale (3D) Drucker sind Maschinen, die schrittweise körperliche Werkstücke aufbauen. Dabei erfolgt der Aufbau i.d.R. mittels Computersteuerung aus einem oder mehreren flüssigen oder auch pulverförmigen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen und Formen. Typische Werkstoffe hierbei sind sowohl Kunststoffe, Kunstharze wie auch Keramiken und Metalle. Diese werden physikalischen und/oder chemischen Härtungs- und Schmelzprozessen unterworfen.

3D-Drucker sind so gesehen digitale Fabrikatoren aus der wichtigen Teilklasse der additiven, also anhäufenden und aufbauenden Fabrikatoren (Additive Manufacturing). Damit stehen sie im Gegensatz zu den klassischen subtrahierenden Werkzeugmaschinen, die etwa Bauteile durch Hobeln, Bohren, Spanen etc. produzieren, also durch Wegnahme. Ursprünglich diente diese neue Art der (3D-)Drucker der Herstellung von Modellen und Prototypen, um deren händische Fertigung zu beschleunigen, später dann der Herstellung von Werkstücken, von denen in der Regel nur geringe Stückzahlen benötigt wurden. Heute jedoch werden daraus auch komplette Produkte erstellt.

Aber auch das Interesse der Verbraucher am 3D-Druck ist recht groß. Welche Möglichkeiten hat er denn vom Grundsatz her im Zusammenhang mit Produkten aus dem 3D-Drucker? Das sind wohl die Folgenden:
1. Er kauft ein Produkt irgendwo im Internet oder im stationären Geschäft, das teilweise oder ganz mithilfe eines 3D-Druckers von Dritten erstellt wurde.
2. Er kauft eine Softwaredatei eines bestimmten Produktes in darauf spezialisierten Onlineshops, individualisiert das Produkt und lässt es vom Onlineshop direkt ausdrucken und ihm liefern. Amazon und eBay sind in dieses Geschäft eingestiegen.
3. Er kauft eine Softwaredatei eines Produktes, er entwickelt selbst eine Softwaredatei eines bestimmten Produktes, er scannt ein vorhandenes Produkt ein und produziert daraus eine Softwaredatei und lässt anschließend das Produkt in einem 3D-Copyshop ausdrucken.
4. Er geht gleichermaßen vor wie in 3., nur druckt er das Produkt zu Hause auf dem eigenen gekauften oder geleasten Drucker aus.
Das sind vom groben her die Möglichkeiten zum Bezug von 3D-Produkten. Zugleich kann jedoch der Verbraucher weitere Leistungen übernehmen bzw. anbieten:
5. Er entwickelt selbst Produkte und bietet sie auf Onlineportalen zum Kauf an, so dass andere Verbraucher diese Produkte selbst erstellen können.
6. Er bietet direkt selbst fertige Produkte an, die er auf dem 3D-Drucker erstellt hat, und wird so zum Produzenten für Dritte. Diese Produkte kann er off- oder online verkaufen je nach Gusto.
Möglichst hohe Individualität zu Discountpreisen – wer träumt davon nicht als Verbraucher? Mithilfe von 3D-Scannern und -Druckern künftig sein Traumschuhpaar selbst maßschneidern zu können, seine Kleidung selbst zu drucken oder auch nebenher zu Hause ein paar Euro zu verdienen, das sind Aspekte, die die Verbraucher antreiben (könnten). Ihr Bedürfnis nach individualisierten Produkten kristallisiert sich immer weiter heraus. So ist denn der amerikanische Experte Ray Kurzweil der Meinung, dass es keine zehn Jahre mehr dauern wird, bis dass die Konsumenten in der Lage sind, ihre Kleidung zum großen Teil mithilfe von 3D-Druckern selbst herstellen zu können – und das Ganze ohne Nähmaschine.

Viele Publizisten sind jedoch eher der Meinung, dass der 3D-Druck zumindest momentan für den Massenmarkt noch keine Bedeutung hat und dass er – zumindest bisher – nur für Nischenanwendungen eine Durchbruchtechnologie sei.

Mit klaren Worten bedeutet das: 3D-Druck wird momentan zwar zum Mainstream, aber eher in der Industrie als beim Endverbraucher. Die Zeit wird es zeigen. Die UEC – Ulrich Eggert Consulting in Köln vertritt in ihrer aktuellen Studie 3D-DRUCK – Chancen & Entwicklungen in den Märkten für AD-Additive Manufacturing/Additive Produktion die Meinung, dass 3D-Druck sehr wohl das Zeug hat, in der langfristigen Entwicklung etwa ab 2025 auch für den Endverbraucher einen Mainstream-Charakter zu bekommen. 3D-Druck steht heute aus Verbrauchersicht etwa da, wo das Internet kurz vor dem Jahr 2000 stand – also vor etwa 15 Jahren. Heute gehen die Entwicklungen bekanntermaßen wesentlich schneller als in der Vergangenheit.

Der Markt wird sich rasant fortentwickeln, da viele Großunternehmen gerade unter dem Aspekt der Endverbrauchernutzung in diese Märkte einsteigen. Ab 2025 werden sich auch im Consumer-Markt die Märkte in Milliarden € zählen lassen, für 2030 ist bereits ein Marktanteil von über 2% in einem Consumer Gesamt-Markt von über 520 Mrd. € und im Jahre 2050 gar von knapp 10% zu erwarten!

Zu diesen Themen rund um 3D-DRUCK stehen Interessenten zwei detaillierte jeweils etwa 20-seitige kostenlose Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien zur Verfügung.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Nov 8 2015

3D-Druck – Chancen & Entwicklungen der Additiven Fertigung für Industrie, Handel und Verbraucher

Marktstudie mit umfassendem kostenlosen Download

Der Schritt in die dritte Dimension, die Drei-Dimensionalität, verändert das Leben und die Gesellschaft immer stärker. Es sind nicht nur die „Spinner“, die in irgendwelchen Laboren irgendetwas austüfteln, was dann doch in der breiten Masse kaum Relevanz haben dürfte. Im Gegenteil: Das Thema 3D ist in vielen Wirtschaftsbereichen längst in der Realität angekommen, zum Beispiel in der Flugzeug- und Automobilindustrie, in der Architektur und der Medizintechnik.
Der 3D-Markt entwickelt sich rasant und schnell und der Verbraucher bzw. Anwender kann auf immer mehr Produkte aus dem 3D-Bereich blicken. Das fängt an bei den einfachen 3D-Brillen, die man im Kino auf die Nase setzt, über 3D-Fernseher, 3D-Beamer und 3D-Scanner bis hin zu 3D-Druckern: man sieht ein umfassendes Angebot. Wenngleich die Technik noch nicht völlig ausgereift ist, so gibt es doch immer mehr 3D-Games und sogar 3D-Blu-Rays auf dem Markt. Ob 3D-Fernseher, 3D-Kinofilme oder Computergrafiken – die dritte Dimension ist stark auf dem Vormarsch.
Aber am Stärksten wohl im Blickfeld von Otto-Normalverbrauchern ist neben dem Film zurzeit der Bereich 3D-DRUCK. 3D-Drucker werden immer billiger, es gibt erste Geräte für 500 € und weniger, Scanner werden ebenso angeboten und einfache Software. Der Verbraucher träumt davon, seine eigenen Selfies zu produzieren, im eigenen Schmuck die eigene Kreativität zu entwickeln, mit Pasta-Teig seine eigenen Nudeln zu produzieren, aus Zucker und Mehl den eigenen Kuchen zu backen. Das US-Marktforschungsunternehmen GARTNER geht davon aus, dass spätestens in fünf Jahren der 3D-Drucker auf dem Markt für den Endverbraucher etabliert sein wird.
Mittlerweile wird der 3D-Druck bereits als der große Löser gesellschaftlicher Probleme angepriesen. Hunger kann gemildert werden, in dem Essen vor Ort „gedruckt“ wird, Obdachlosigkeit lässt sich mit einfachen, 3D-gedruckten Häusern bekämpfen, 3D-gedruckte Organe heilen Krankheiten, die Umweltverschmutzung wird eingedämmt, wenn die gewünschten Dinge direkt vor Ort erstellt werden. Viele Alltagsgegenstände kann man letztlich selber herstellen: drucken.
US-Präsident BARACK OBAMA wählte kürzlich große Worte und attestierte dem 3D-Druck das Potenzial, „die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir fast alles herstellen“. PETER WEIJMARSHAUSEN, Präsident des New Yorker Unternehmens Shapeways und einer der größten Hersteller von 3D-Druckern weltweit, prophezeite, dass 3D-Druck einen fundamentalen Einfluss auf die Gesellschaft haben wird – sogar mehr noch als das Internet, wie die FAZ bereits am 5. März 2013 (!) berichtete. 3D-Druck macht eine Zukunftsvision zur Realität, wie sie Science-Fiction-Fans aus der Fernsehserie Star Trek kennen. Das dort eingesetzte Wundergerät namens „Replikator“ konnte dreidimensionale Objekte aus dem Nichts entstehen lassen: Ersatzteile für das Raumschiff Enterprise ebenso wie Kleidung oder auch einfach und schlicht Earl Grey Tee.
3D-Druck folgt einem ähnlichen Prinzip wie dieses fiktive Vorbild: Angefangen in einem leeren Raum stellen 3D-Drucker Objekte her, in dem sie eine Schicht nach der anderen hinzufügen. Dazu bedienen sie sich einer mit Designsoftware erstellten digitalen Vorlage und verwenden Rohmaterial wie Plastik, Metall, Keramik und Glas. Dabei handelt es sich also um ein additives Verfahren, das im Gegensatz zu den klassischen Methoden wie Schneiden, Bohren oder Schleifen kein Material entfernt, sondern immer mehr aufeinander packt.
Allerdings ist 3D-Druck keineswegs eine ganz aktuelle Erfindung: die Flugzeug- und Autoindustrie verwendet diese Technologie schon seit Längerem, vor allen Dingen auch für die Entwicklung von Prototypen, aber nun wird sie zunehmend mehr für die Erstellung von direkt eingesetzten Produkten genutzt und immer mehr kommt das Bestreben seitens der Liefer-Industrie, diese Technologie auch dem Endverbraucher zugänglich zu machen, damit er seine Produkte nach Wunsch erstellen kann.
Der 3D-Druck scheint eine neue industrielle Revolution einzuleiten. Die neue Technik ist längst aus der Nische herausgekommen und z.T. schon im Mainstream angelangt. Vielen Managern und auch Ingenieuren ist noch gar nicht bewusst, dass diese Technologie längst über den Bau von Modellen und Prototypen hinausgewachsen ist. Selbst Rapid Tooling, die schnelle Fertigung von Spezialwerkzeugen, ist nur ein seitlicher Ast und die Herstellung von „Nippes“ und Spielzeug ist zwar interessant, aber auch wohl längst nicht (nur) der Sinn und Zweck der ganzen Angelegenheit. Additive Fertigungsverfahren erzeugen langlebige, sichere und auch vermarktungsfähige Produkte in kleiner und zunehmend auch in größerer Serie.
International Berater berichten, dass 3-D-Druck soweit sei, seinen Status als Nischentechnologie abzuschütteln. HARVARD BUSINESS MANAGER schreibt, dass 2014 der Umsatz mit 3D-Industriedruckern in den USA bereits ein Drittel der Verkäufe von automatischen Fertigungsanlagen und Industrierobotern erreicht habe. Einige Prognosen rechnen damit, dass dieser Anteil bis zum Jahr 2020 auf 42 Prozent steigen wird.
Additive Manufacturing oder auf Deutsch: Additive Fertigung wird heute allgemein 3D-Druck genannt. Begriffe wie „Rapid Prototyping“ rühren aus den Anfängen her, als Prototypen als Einzelobjekten auf diese Art und Weise erstellt wurden, in Kleinserien nannte man es dann „Rapid Manufacturing“, was dann mittlerweile zur Additive Manufacturing wurde. Auch die Begriffe „generative Fertigung“ oder „Lasersintern“, eigentlich ein Spezialgebiet des 3D-Drucks, werden teilweise synonym verwandt. 3D-Druck ist eine Systemtechnologie, was bedeutet, dass viele einzelne Bausteine ineinandergreifen, um ein möglichst komplettes Ganzes zu erreichen. Aber deshalb ist diese Technologie auch nur so gut, wie das schwächste Glied in der Kette ist.
Der Einsatz von 3D-Druck verlangt von vielen Unternehmen völlig neue digitale Geschäftsmodelle, die weit über das Thema E-Business und E-Commerce hinausgehen. Denn aus wo auch immer her übertragenen Daten können an einer X-beliebigen Stelle Produkte erstellt werden – Menschen, die die Technologie dieser so erstellten Produkte in keiner Weise kennen und beherrschen müssen. Es wird kein Versand von Waren mehr nötig sein, sondern ähnlich dem „Beamen“ wie im ebenfalls bereits zitierten Film Star Trek geht es hier um elektronische Übertragung von Daten, aus denen dann vor Ort Produkte entstehen. Vergleichbar ist das etwa mit dem elektronischen Versand von E-Books oder von Daten für Musikstücke. Auch hier wird nichts mehr körperlich verschickt, sondern aus elektronischen Daten das gewünschte Produkt zusammengesetzt und dann anschließend gelesen oder gehört.
Die Ulrich Eggert Consulting in Köln präsentiert gerade eine umfassende Marktstudie zum Thema 3D-Druck: 3-D-Druck – Chancen & Entwicklungen in den Märkten der Additiven Produktion: Gewerbliche, ähnliche und private Märkte, s. www.ulricheggert.de Es wurden alle relevanten Märkte untersucht, die durch 3D-Druck geschaffen wurden bzw. um das Thema herum entstanden sind und noch entstehen. Dabei geht es sowohl um die gewerbliche Seite in der Produktion als auch um den Massenmarkt bis hin zum Verbraucher als eigener Produzent. Die Märkte lassen sich in folgende Kategorien einteilen:
INPUT-MÄRKTE: Die Bereitstellung der Systeme
1. Hardware wie etwa Drucker oder Scanner., auch Stifte
2. Steuer-Software und Verarbeitungs-Software wie die digitalisierten Vorbildprodukte oder Konstruktionsanweisungen,
3. Dienstleistungen wie etwa Beratung, Schulung und auch der Druck für Dritte,
4. die zu verarbeitenden Roh- und Hilfsstoffe: Filamente
5. Rechte und Lizenzen,
OUTPUT-MÄRKTE:
6. die Anwendermärkte, also die per 3D-Druck erstellten Produkte, wie sie klassisch produzierte Waren verdrängen und wie sie in ihren „Nutzungsgebieten“ eingesetzt werden.
Eine Kurz-Fassung der Studie gibt es als kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

Kontakt
Ulrich Eggert Consulting
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
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mail@ulricheggert.de
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Okt 13 2015

TIMBERFARM GmbH zu Besuch auf der IAA

Die wirtschaftliche Entwicklung der Autoindustrie, Reifenindustrie und Kautschukindustrie sind eng miteinander verknüpft und verbunden. Die alle zwei Jahre stattfindende Internationale Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt a.M. steht deshalb als fester Termin in der Agenda der meisten Unternehmer und Führungskräfte dieser Branchen – so auch im Kalender von TIMBERFARM GmbH Geschäftsführer Maximilian Breidenstein.

Die Hauptthemen der diesjährigen IAA umfassen die Elektromobilität, das autonome Fahren und die Nachhaltigkeit. In allen Bereichen sind wichtige Entwicklungen angesagt, die die Mobilität verändern werden.

Als Produzent von nachhaltig produziertem Naturkautschuk verfolgt TIMBERFARM mit besonders großem Interesse die Anstrengungen der Auto- und Reifenindustrie in Bezug auf Verbesserungen ihrer Nachhaltigkeitsbilanz.

Informieren Sie sich über die TIMBERFARM GmbH wer sie überhaupt ist unter http://unternehmen.wikia.com/wiki/TIMBERFARM_GmbH

TIMBERFARM GmbH ist eine in Düsseldorf ansässige international tätige Rohstoffgruppe, welche Erfahrungen speziell in der Produktion und dem Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz hat.

Kontakt
Timberfarm GmbH
Johannes Koch
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf

info@timberfarm.de
www.timberfarm-gmbh.de

Okt 6 2015

Aufschaltung der neuen Internetpräsenz – www.timberfarm.de

Webseite der TIMBERFARM GmbH im neuen Gewand

Aufschaltung der neuen Internetpräsenz - www.timberfarm.de

TIMBERARM GmbH Webseite

TIMBERFARM schaltet in diesen Tagen eine überarbeitete Internetpräsenz auf und freut sich über Ihren Besuch. Bitte zögern Sie nicht – wenn Sie einen Augenblick erübrigen können – uns Ihren Eindruck mitzuteilen.

Die neue online Plattform soll einerseits als laufend aktualisiertes Kautschukportal die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Kautschuk-, Reifen- und Autoindustrie dokumentieren und illustrieren und andererseits Interessenten über die umfassenden TIMBERFARM Tätigkeiten und Dienstleistungen informieren.

TIMBERFARM Kunden erhalten darüber hinaus – in einem zugangsgeschützten Bereich – einen detaillierten Überblick über ihre Plantagen und Baumbestände und können die Entwicklung von Wachstum, Kautschukerträgen und Holzerträgen online mitverfolgen.

Wer sich für die TIMBERFARM interessiert und immer auf dem laufenden bleiben möchte, kann dies auch über den Facebook Auftritt der TIMBERFARM GmbH unter https://www.facebook.com/Timberfarm machen.

Die TIMBERFARM GmbH ist eine international tätige Rohstoffgruppe, welche auf die Produktion und den Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz spezialisiert ist. Produziert wird der wertvolle Naturkautschuk und qualitativ hochstehendes Kautschukholz in Lateinamerika.

Zu den Gründern und Initiatoren gehört die Düsseldorfer Unternehmerfamilie Breidenstein, welche seit über vierzig Jahren im Reifenhandel und in der Kautschukindustrie tätig ist.

Kontakt
Timberfarm GmbH
Bernd Roth
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf

info@timberfarm.de
www.timberfarm.de

Jun 24 2015

HANDELS- und VERTRIEBS-TRENDS III – All about Digitalisierung, E-Commerce, Internet & Co.

Entwicklungen, Trends und Strategien für heute und morgen 2020/25 im Konsumgüter-Vertrieb

Die Entwicklungen rund um Internet, E-Commerce & Co. überschlagen sich: das Handy ersetzt den PC, Social Marketing verdrängt klassische Werbung, Amazon, Zalando & Co. verdrängen nicht nur den stationären Handel sondern auch viele Start-ups, 3D-Druck stellt mittelfristig dann wieder alle Entwicklungen erneut in Frage.
Das sind bereits aktuell erkennbare Entwicklungsaspekte, aber das Moore´sche Gesetz gilt auch hier: alles wird immer schneller, disruptive Entwicklungen verdrängen Althergebrachtes, stellen gerade gewonnene Erkenntnisse wieder auf den Kopf.
Die Ulrich Eggert Consulting in Köln benennt mit ihrer neuen Studie HANDELS- und VERTIEBS-TRENDS III – All about Digitalisierung, E-Commerce, Internet & Co. auf mehr als 600 Seiten über 350 Trends und Entwicklungen rund um den Themenkomplex, kommentiert diese und entwickelt dazu Konsequenzen und Strategien für Industrie, Handel und Dienstleister für die nächsten Jahre, s. auch die Homepage www.ulricheggert.de.
Die erfassten Trends wurden in etwa 20 Hauptsegmente unterteilt und umfassen alle relevanten Problemfelder des Themas: + Digitalisierung + Arbeitswelten + Big Data und die Cloud + IKT und Webtrends + 3D-Technologie + RFID & QR-Technologie + Trends im E-Commerce + Management-Trends + Strategie-Trends + Ausgewählte Marketing-Trends + Logistische Trends + Customer Relationship Management (CRM) und Social Marketing + GAFA – die Vorherrschaft der amerikanischen Big X + Kooperative Trends + Vertikalisierung der Lieferanten und vertikale Kooperation + Trends in den Marktplätzen und Plattformen + Trends im Handel: Strukturwandel + Ausgewählte Trends im B2.

Im Feld „TRENDS IM E-COMMERCE“ wurden u.a. folgende Trends herausgearbeitet und in der Studie einer eingehenden Diskussion unterzogen:

1. Der Onlinehandel B2C verdrängt immer mehr den stationären Handel: Ende 2014 wurden etwa 10 Prozent des gesamten Handels mit Neuprodukten online getätigt, aufgrund der Schwäche im Lebensmittelhandel jedoch bereits ca. 16 % des Non-Food-Handels mit Ausschlägen bis in Richtung 50 % bei einzelnen Branchen.
2. Die Prognosen laufen zwar darauf hinaus, dass die stürmischen Zuwachsraten sich allmählich abflachen, aber es ist davon auszugehen, dass im Jahre 2020 um die 20 % des Neuprodukthandels online getätigt wird, im Jahre 2030 wahrscheinlich etwa 30 %.
3. Der Food-Handel wird ebenfalls online stürmisch zunehmen, jedoch erheblich zeitversetzt und mit geringeren Raten. Im Jahre 2020 könnte der Wert bei etwa 5 % liegen, im Jahre 2030 vielleicht bei 10 %. Es ist jedoch davon auszugehen, dass in einzelnen Lebensmittelsegmenten wie etwa Spirituosen, Wein usw. bereits in den einzelnen Jahren wesentlich höhere Werte erreicht werden.
4. Mobile wird absolute Pflicht – sowohl für den mobilen Einkauf wie auch für Mobile Payment.
5. Online goes offline. Wir kommen vom Cross- über den Multi- zum Omni-Channel, der Vertrieb über alle Kanäle wird Pflicht, da der Verbraucher jederzeit überall einkaufen können möchte. Das bedeutet ebenso, dass der Offlinehandel sich online aufstellen muss.
6. LBS – Location-based Services – werden eine Verbindung zwischen offline und online aufbauen helfen und diese unterstützen.
7. Markttreiber sind auf der einen Seite die ganz Großen wir Amazon, eBay, Zalando & Co., auf der anderen Seite jedoch die Neueinsteiger in den Markt. Die Mittelgroßen von der Rangfolge 100 – 1.000 werden nur ein schwaches Wachstum aufweisen.
8. Die Online-Händler kommen und gehen: Wir werden auch in diesem Segment starke Restrukturierungen erleben mit dem Verschwinden von Tausenden von Händlern und parallel von Tausenden von Neueinsteigern.
9. Zalando hat aufgrund des gelungenen Börsengangs und des Überschreitens des Break-even die Chance, durch weiteren Ausbau zu einem deutschen Amazon zu werden.
10. Alte und neue Marktplätze werden entscheidende Marktanteile an sich reißen können, vgl. separates Kapitel.
11. Lokale Marktplätze werden aller Orte entstehen, sie werden jedoch auf entscheidende Schwierigkeiten im Kampf gegen die universellen Marktplätze treffen, zumal auch Amazon und eBay versuchen werden, den lokalen Charakter immer mehr zu verstärken.
12. Immer mehr Zahlungstechnologien kommen auf den Markt, es werden sich jedoch nur einige wenige durchsetzen können – die Frage ist, ob die Ansätze deutscher Banken hier noch mithalten können.
13. Big Data, die Cloud und die Datenanalyse in Echtzeit treten in den Vordergrund, Predictive Analytics wird marktanteilsentscheidend werden.
14. Die Automatisierung der Prozesse und auch des Marketings rücken immer stärker in den Vordergrund.
15. Das Internet bleibt eine Preismaschine: Die Preise sind unten und bleiben unten, aber sie werden beweglicher durch mehrfache tägliche Anpassungen, auch nur für einzelne Zielgruppen, etwa bei getrennten Zugängen.
16. Die Emotionalisierung der Internetauftritte und des gesamten Onlinehandels werden weitere entscheidende Schritte für Vorteilsgewinnung darstellen.
17. Kundenbindung erfolgt durch immer stärkere Personalisierung.
18. Die zeitgenaue Lieferung dürfte die absolut schnellste Lieferung eher in den Hintergrund drängen.
19. À la long wird 3D-Druck erhebliche Teile des klassischen E-Commerce auf sich ziehen, so dass Software und Lizenzen anstatt Ware direkt „durch die Leitungen“ und ohne körperliche Logistik geliefert werden.
20. Getrieben durch die großen amerikanischen Anbieter und weitere Platzhirsche im Internet wird die Internationalisierung auch von andern Anbietern fortentwickelt: Internationale Gesellschaften wie Rakuten und Alibaba versuchen, langfristig immer mehr in Europa und Deutschland zu verkaufen, umgekehrt werden deutsche Unternehmen ebenso versuchen müssen, im Ausland zu verkaufen. Die Verbraucher sind grundsätzlich international orientiert; ihnen ist egal, wo der Lieferant sitzt, Hauptsache die Ware kommt dann, wenn er sie erwünscht. und das möglichst schnell.

Für Interessenten an den Trends und Entwicklungen gibt es als Service eine extreme Kurz-Fassung der 600 seitigen Hauptstudie von etwa 30 Seiten im kostenlosen Download mit dem Titel „TRENDS UND ENTWICKLUNGEN IN DIGITALISIERUNG UND INTERNET“ auf der Homepage des Autors unter  www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
50859 Köln
02234 943937
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